DE634066C - Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlusswicklungen verschiedenen Ohmaschen Widerstandes und verschiedener Reaktanz - Google Patents
Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlusswicklungen verschiedenen Ohmaschen Widerstandes und verschiedener ReaktanzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/16—Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
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Description
Das im Anlauf durch einen Asynchronmotor entwickelte Drehmoment entspricht bekanntlich
eindeutig einer bestimmten zugehörigen, auf den Läufer übertragenen Leistung.
Da im Stillstand eine Leistungsabgabe von der Welle nicht stattfindet, muß die gesamtej
auf den Läufer übertragene Leistung in Wärme umgesetzt werden. Diese Umwandlung
geschieht bei einem Schleifringläufer zum überwiegenden Teil in dem Anlaßwiderstand,
dessen Wärmekapazität entsprechend der Größe dieser Leistung und der Zeitdauer des Anlaufs zu bemessen ist. Hierbei ist zu
berücksichtigen, daß mit steigender Drehzahl
ig ein immer größerer Teil der übertragenen
Leistung als Leistungsabgabe an der Welle erscheint und der in Wärme umgesetzte Teil
bis auf den Anteil der Schlupf leistung zurückgeht.
Bei Kurzschlußmotoren, bei denen der gesamte Läuferwiderstand in der Läuferwicklung
selbst sich befindet, findet die gesamte Wärmeentwicklung während des Anlaufs innerhalb des Läufers statt, dessen Wärmekapazität,
je nach dem geforderten Drehmoment und der Anlaufzeit, entsprechend groß gehalten werden muß, wobei als erschwerend
hinzukommt, daß die im Läufer entwickelte Wärme auch den Ständer aufheizt,
eine Erscheinung, die insbesondere bei geschlossenen Maschinen sich äußerst nachteilig
auswirkt. Weiter tritt hinzu, daß die Zeitdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Anläufen genügen muß, um die im Läufer aufgespeicherte Wärmemenge abzuführen.
Aus den angeführten Gründen ist es nicht ohne weiteres möglich, ohne mitunter sehr erhebliche
Überdimensionierung der Maschinen, periodisch häufig eingeschaltete Maschinen für
gewisse Antriebe, z. B. Zentrifugen, Hebezeuge größerer Schalthäufigkeit u. dgl., mit
Kurzschlußmotoren zu betreiben, selbst dann nicht, wenn deren Anlaufeigenschaften an sich
den Erfordernissen derartiger Antriebe angepaßt werden. Man hat bereits versucht,
diesem Übelstande dadurch abzuhelfen, daß man bei Schleifringmotoren an Stelle des
über die Schleifringe angeschlossenen Widerstandes einen mit der Maschine umlaufenden
festen Widerstand eingebaut hat, der die Wicklung thermisch entlasten sollte. Ein solcher
Motor hat aber die unangenehme Eigenschaft, eine steil abfallende Drehmomentcharakteristik
zu erhalten, wenn der Widerstand eine genügende Größe hat, um eine wirksame thermische
Entlastung hervorzubringen. Derartige Motoren besitzen ein mit der Drehzahl rasch
abnehmendes Drehmoment, bei Belastung mit dem Betriebsdrehmoment daher einen unverhältnismäßig
großen Schlupf und entsprechend schlechten Wirkungsgrad. Infolge des
mit zunehmender Drehzahl sich praktisch linear vermindernden Drehmomentes werden
die Anlaufzeiten derartiger Motoren auch ver-
hältnismäßig hoch, wenn man nicht das Stillstandsdrehmoment und damit den Einschaltstrom
übermäßig groß-wählen will. . Nach der vorliegenden Erfindung werdeig*
Motoren mit zwei oder mehr Kurzschlußwifcfe.'*
lungen verschiedener Reaktanz verwendet,^ sich" jedoch von den üblichen Bauarten νΐοΐ;
Doppelkäfigmotoren u. dgl. dadurch grund-' legend unterscheiden, daß die hochohmige An-
!aufwicklung geringer Reaktanz, bzw. wenn mehr als insgesamt zwei Wicklungen vorhanden
sind, die Wicklungen geringerer Reaktanz als Phasenwicklungen ausgeführt sind und ihr Ohmscher Widerstand nur zum Teil
in die Wicklungen selbst verlegt ist, zum anderen Teil wärmetechnisch völlig getrennt
vom Motor angeordnet ist. In die Wicklung selbst wird nur der unbedingt erforderliche
und thermisch zulässige Teil des Widerstandes gelegt. Bei Stillstand und bei niedrigen Drehzahlen,
bei denen infolge der hohen Periodenzahl im Läufer die Wicklung oder die Wicklungen
geringer Reaktanz vom Anlauf strom durchflossen sind, wird daher entsprechend der Aufteilung der Ohmschen Widerstände
nur ein geringer Teil der gesamten Wärmeentwicklung in der Wicklung selbst erfolgen.
Der erhebliche Teil der gesamten Wärmeentwicklung wird außerhalb der Wicklung in
dem wärmetechnisch getrennten Widerstand vor sich gehen. Bei zunehmender Drehzahl
nimmt bekanntlich der Strom in der Wicklung geringerer Reaktanz und höheren Ohmschen
Widerstandes ab, was im vorliegenden Fall gleichbedeutend ist mit einer Entlastung des
außenliegenden Ohmschen Widerstandes.
Der Motor wird also die von Stromverdrängungsläufern bekannte Charakteristik
beibehalten und im normalen Betriebszustand den· üblichen geringen Schlüpf, die geringen
Verluste und den günstigen Wirkungsgrad erhalten, wie die betreffende Bauart des Doppelkäfig-
oder sonstigen Stromverdrängungsmotors
normaler Ausführung sie eben besitzt. Der geradlinige Drehmomentabfall mit zunehmender
Drehzahl, wie bei einem Motor mit einfacher Schleifringwicklung und festem Widerstand, wird hier vermieden.
Durch die vorbeschriebene Anordnung ist so es nicht nur ermöglicht, Stromverdrängungsmotoren
mit thermischer Entlastung der Läuferwicklung zu bauen, sondern es wird auch die Ständerwicklung dadurch günstig
beeinflußt, indem nämlich die Wärmeentwicklung von dem dem Ständer örtlich benachbarten
Läufer auf den nicht in unmittelbarer Verbindung mit dem Ständer stehenden Widerstand
gelegt wird. Überdies wird durch den gegenüber dem Schleifringmotor mit festem Widerstand günstigeren Drehmomentdrehzahlverlauf
der durchschnittliche Ständer-Strom und damit die Stromwärmeverluste im Ständer herabgesetzt unter Zugrundelegung
gleicher Anlaufarbeit. '-.^. Es wurde schon vorgeschlagen, bei einem
: .i^appelkäfigmotor zwecks Wärmeabführung
^tI dem Widerstandskäfig die Käfigstäbe mit
''Widerstandsverbindungen zum Kurzschlußring zu führen, um eine gute Ventilation der
Käfigstäbe bzw. der Widerstandsverbindungen zu erhalten. Der Wert dieser Anordnung erscheint
jedoch bei Motoren für schwere Anlaufarbeit sehr zweifelhaft, da die außerhalb des Ankereisens liegenden Widerstandsverbindungen
bzw. Verlängerungen der Käfigstäbe eine geringe Wärmekapazität besitzen und bei langer dauerndem Anlauf leicht abschmelzen.
Diese Konstruktion entspricht also nicht der eingangs erörterten Bedingung genügender
Wärmekapazität für die Aufnahme der Anlaufwärme.
Abgesehen hiervon wird in bezug auf die Gesamterwärmung der Maschinen bei der erwähnten
Anordnung zum Unterschied vom Erfindungsgegenstand kein Vorteil erzielt, da ja die durch so erhaltene Ventilationswirkung
der Käfigstäbei erwärmte Kühlluft direkt auf
die Ständerwicklung geschleudert wird und diese aufheizt. Beim Erfindungsgegenstand
wird die Anordnung im Gegensatz hierzu so getroffen, daß- die Hauptwärmeentwicklung
der mit hohem Widerstand ausgerüsteten Anlaufwicklung wärmetechnisch vom Motor getrennt
angeordnet ist.
Verschiedene Ausführungsbeispiele für die mit getrenntem Ohmschem Widerstand ausgerüstete
Lauf erwicklung bzw. für die Lauferwicklurigen
geringerer Reaktanz sind in den ■ Abbildungen dargestellt, in, denen sämtlich
nur eine Wicklung geringer Reaktanz dargestellt ist, die übrigen Wicklungen dagegen
weggelassen sind.
Abb. ι zeigt beispielsweise eine Ausführung dieser Wicklung als normale dreiphasige
Läuferwicklung L, die dauernd über einen dreiphasig geschalteten Widerstand i?
kurzgeschlossen ist. Der Gesamtwiderstand entspricht dem geforderten Drehmoment. In
der Läuferwicklung selbst ist nur so viel Widerstand enthalten, als es die thermischen
Verhältnisse in Anbetracht der verschiedenen in Frage kommenden Größen: Drehmomentverlauf,
Zeitdauer und Häufigkeit des Anlaufs, gestatten.
Die Anordnung des Widerstandes ist in einigen Ausführungsformen in Abb. 2 dargestellt.
Hier befindet sich der Widerstand R außerhalb der Lagerschilder der gekapselt angenommenen
Maschine, wobei die Zuleitungen Z innerhalb der Welle angeordnet sind. Der Widerstand kann hierbei beispielsweise
sowohl auf der der Antriebsseite A abgewen-
deten Seite der Maschine in einem entsprechenden Gehäuse G auf der Welle sitzen
(Abb. 2a) als auch z. B. in der angewendeten Kupplung oder Riemenscheibe Sch angeordnet
,bzw. direkt eingebaut sein (Abb. 2b). Auch ist es möglich, den Widerstand R innerhalb der
Maschine so anzuordnen (Abb. 2c), daß die hindurchstreichende Kühlluft ihn erst bei
ihrem Austritt erreicht, also nachdem sie an
to zu kühlenden aktiven Teilen vorbeigegangen ist,
wie in der Abbildung angedeutet, in der die Luftströmung mit Pfeilen und der eingebaute
Ventilator mit V bezeichnet sind. Hier ist die Anordnung weiter so getroffen, daß der Wider-
t5 stand R Eigenventilation durch angebaute Flügel erhält, für die die Luftströmung ebenfalls
durch Pfeile angedeutet ist.
Eine andere Ausführungsform der Läuferwicklung nach der Erfindung zeigt Abb. 3.
In dieser ist eine KäfigwicklungK angedeutet,
die auf einer Seite in der üblichen Weise durch einen Ring verbunden ist. Die gegenüberliegende
Seite weist jedoch nur mehr oder weniger große Ringsegmente S auf, die je
einige Stäbe zusammenfassen. Die Ringsegmente ihrerseits sind durch Zuleitungen Z
mit einem mehrphasigen Widerstand R verbunden, der in ähnlicher Weise angeordnet
wird, wie oben unter Bezugnahme auf Abb. 2 beschrieben. Bei dieser Anordnung können
Ringsegmente gleicher elektrischer Phasenlage bei mehrpoligen Maschinen parallel geschaltet
und mit gemeinsamen Widerstandsphasen verbunden werden.
Die beschriebene Anordnung eignet sich auch für jene Antriebe, bei denen eine Ausnutzung
von Schwungmassen durch erhebliche Drehzahlabfälle erfolgt. Mit zunehmendem Schlupf wird nämlich ein wachsender
Anteil des Läufergesamtstromes in der Wicklung geringerer Reaktanz fließen, da mit zunehmender
Periodenzahl im Läufer die Stromverdrängung ansteigt. Hierdurch gelangt die
thermische Entlastung der Wicklung geringer Reaktanz auch bei derartigen Antriebsfällen
zuf Wirkung, so daß es möglich ist, die Ausnutzung von Schwungmassen ohne Anwendung
von Schleifringmotoren mit getrenntem Widerstand in wirkungsvoller Weise vorzunehmen.
Claims (2)
1. Läufer "für Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlußwicklungen
verschiedenen Ohmschen Widerstandes und verschiedener Reaktanz, bei dem die Wicklungen mit dem geringen Ohmschen
Widerstand eine hohe Reaktanz besitzen und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anlauf dienende Wicklung
oder die Wicklungen geringer Reaktanz als Phasenwicklungen ausgeführt sind und ihr Ohmscher Widerstand zum Teil in die
Wicklung bzw. Wicklungen selbst verlegt, zum anderen Teil in Form eines besonderen
Widerstandes an einer vom Läufereisen entfernten, gut kühlbaren Stelle mit dem Läufer umlaufend angeordnet ist.
2. Läufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zum Anlauf dienende Wicklung oder die Wicklungen geringer Reaktanz als kombinierte Phasen- und
Kurzschlußwicklungen derart ausgebildet sind, daß alle Läuferstäbe auf der einen
Läuferseite durch Kurzschlußringe verbunden sind, während auf der anderen Seite des Läufers die Läuferstäbe jeweils
polweise durch mehr oder weniger große Ringsegmente zusammengefaßt sind, die
als Endpunkte der Phasenwicklung mit einem vom Läufereisen getrennt angeordneten,
gut kühlbaren und mit dem Läufer umlaufenden Widerstand leitend verbun- .
den sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH89529D DE634066C (de) | 1929-03-01 | 1929-03-01 | Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlusswicklungen verschiedenen Ohmaschen Widerstandes und verschiedener Reaktanz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH89529D DE634066C (de) | 1929-03-01 | 1929-03-01 | Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlusswicklungen verschiedenen Ohmaschen Widerstandes und verschiedener Reaktanz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE634066C true DE634066C (de) | 1936-08-20 |
Family
ID=7444179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH89529D Expired DE634066C (de) | 1929-03-01 | 1929-03-01 | Laeufer fuer Asynchronmotoren mit zwei oder mehreren Kurzschlusswicklungen verschiedenen Ohmaschen Widerstandes und verschiedener Reaktanz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE634066C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003073A (en) * | 1959-03-20 | 1961-10-03 | Black & Decker Mfg Co | Cooling means for portable electric tool |
| US3240968A (en) * | 1962-11-08 | 1966-03-15 | Consolidation Coal Co | Externally cooled induction motor |
-
1929
- 1929-03-01 DE DESCH89529D patent/DE634066C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003073A (en) * | 1959-03-20 | 1961-10-03 | Black & Decker Mfg Co | Cooling means for portable electric tool |
| US3240968A (en) * | 1962-11-08 | 1966-03-15 | Consolidation Coal Co | Externally cooled induction motor |
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