DE634026C - Verfahren zur Herstellung von lichtelektrischen Zellen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von lichtelektrischen ZellenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J40/00—Photoelectric discharge tubes not involving the ionisation of a gas
- H01J40/02—Details
- H01J40/04—Electrodes
- H01J40/06—Photo-emissive cathodes
Landscapes
- Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von lichtelektrischen Zellen, deren
Kathode aus einem dünnen Häutchen eines Alkalimetalls oder alkalischen Erdmetalls
auf einer oberflächlich oxydierten Metallunterlage besteht. Nach einem bekannten Verfahren
zur Herstellung solcher Kathoden sind drei voneinander getrennte Arbeitsstufen
notwendig. In der ersten Arbeitsstufe wird ίο das die Grundlage bildende Metall, gewöhnlich
Kupfer oder Silber, oxydiert; in der zweiten wird das Alkalimetall in die die Kathode
enthaltende Zelle eingebracht; in der dritten wird die Kathode und für gewöhn-Hch
die diese enthaltende Zelle erwärmt. Während dieser dritten Arbeitsstufe findet zwischen dem Alkalimetall und seinen Trägern eine Reaktion statt, und wenn nach
dieser Reaktion noch etwas überschüssiges Alkalimetall zurückbleibt, wird es von der Kathode
und aus der Zelle ausgetrieben. Verfahren dieser Art sind mehrfach beschrieben worden.
Die Eigenschaften der nach diesem Veras fahren hergestellten Kathode sind in gewissem
Grade von der Menge des während der zweiten Arbeitsstufe eingebrachten lichtelektrischen
Metalls abhängig. Die Umstände sind sehr sorgfältig für den Fall untersucht worden, daß das Alkalimetall Caesium
und die Grundlage metallisches Silber ist; es wird genügen, die Erfindung an Hand
dieses Ausführungsbeispiels zu beschreiben. Wenn die Menge dieses Metalls eine gewisse,
von der Oberfläche der Kathode und von anderen Faktoren abhängige Grenze nicht
überschreitet, so wird die Oberfläche der Kathode in der dritten Arbeitsstufe verhältnismäßig
dunkel, und es macht sich kein Überschuß von Caesium bemerkbar. Dieser Zustand der Kathode möge mit A bezeichnet
werden. Wenn die Menge diese Grenze überschreitet, wird die Farbe der Kathode nach
der dritten Ärbeitsstufe beträchtlich heller, und es zeigt sich ein Überschuß von Caesium.
Dieser Zustand möge mit B bezeichnet werden. Im Zustandet nimmt die lichtelektrische
Ausstrahlung im allgemeinen mit der Menge des eingebrachten Caesiums zu;
aber im Zustande .8 kann sie mit der Menge des eingebrachten Caesiums abnehmen. Es
ist also die Einbringung einer Höchstmenge von Caesium während der zweiten Arbeitsstufe erforderlich, die annähernd auf der
Grenze zwischen den beiden zu den Zuständen ,4 und B führenden Mengen liegt.
Es hat sich nun gezeigt, daß die lichtelektrische Ausstrahlung nicht allein von der
Menge des eingebrachten Caesiums abhängig ist, sondern auch von der Geschwindigkeit,
mit welcher es eingebracht wird, und von der Temperatur, welche die Kathode wäh-
rend des Einbringens besitzt. Die besten Ergebnisse wurden jdur,ch,,Vereinigung der zweiten
und dritten Arbeitsstufe erzielt, so daß. das Caesium „langsam, eingeführt wird, wä
rend die Kathode erhitzt ist» Ein bequem"^'
Weg zur Erreichung dieses Zieles besig^
darin, daß das Caesium sich in einer Seitent röhre befindet, die mit der Zelle durch eine
Einschnürung verbunden ist, und daß sowohl ίο die Zelle als auch der Caesiumbehälter auf
einer Temperatur von ungefähr 2O0° C erhalten werden, so daß die Caesiumdämpfe
langsam durch die Einschnürung in die die heiße Kathode enthaltende Zelle überdestil-Heren.
Gemäß dem ersten Merkmal der Erfindung wird bei der Herstellung lichtelektrischer Kathoden
der beschriebenen Art die Kathode auf einer Temperatur von etwa 2000 C erhalten,
während der Dampf des elektropositiven Metalls mit ihr in einem bedeutend langsamerem
Zustrom in Berührung gebracht wird, als dies der Fall sein würde, wenn das
Metall auf der Temperatur der Kathode und in ihrer unmittelbaren Nähe in einem Vakuum
gehalten würde. Der Dampfstrom wird so lange aufrechterhalten, bis die gewünschte
Metallmenge eingebracht ist, und dann unterbrochen. Diese gewünschte Metallmenge ist
zweckmäßig etwas größer als die in der fertigen Zelle erforderliche Menge. Nachdem
der Dampfstrom unterbrochen ist, wird der Metallüberschuß entfernt, und zwar geschieht
dies vorzugsweise durch Erhitzen der Zelle, während sie mit der Pumpe verbunden ist.
Ein Verfahren zur Herstellung lichtelektrischer Kathoden durch die Einwirkung eines
langsamen Dampf stromes eines elektropositiven Metalls auf eine zeitweise erhitzte Platte
ist mehrfach beschrieben worden. Dieses bekannte Verfahren unterscheidet sich aber von
dem gemäß der Erfindung in zwei Punkten: i. Die Platte war bei dem bekannten Verfahren
nicht oxydiert, und infolgedessen trat 4-5 keine chemische Reaktion zwischen dem elektropositiven
Metall und der oxydierten Platte ein; 2. bei dem bekannten Verfahren wird der Dampfstrom nicht unterbrochen, wenn
der Höchstbetrag eingebracht worden ist. Bei der Ausführung des Verfahrens gemäß
der Erfindung ist es notwendig, die Zufuhr von Caesium zu unterbrechen, wenn1 die
erforderliche Höchstmenge eingebracht worden ist. Dies kann auf zweierlei Weise geschelien.
Entweder wird die Menge des Caesiums von Anfang an auf das erforderliche Höchstmaß beschränkt, oder das Verfahren
wird in gewissen Zwischenräumen unterbrochen und die lichtelektrische Ausstrahlung
geprüft. Beide Wege sind nicht bequem. Der erste Weg ist ungeeignet, weil die genaue
Regelung kleiner Mengen von Caesium schwierig ist und weil auch die genaue Menge an
erforderlichem Caesium nicht immer vorher i'be.stimmt werden kann, da sie sich, den Ände-.
jjüagen in den vorhergehenden Teilen des Verfahrens
entsprechend, ändert. Der zweite Weg ••'ist langsam und schwerfällig. Nach der Erfindung
beruht ein viel besseres Verfahren auf der Beobachtung der von der Kathode ausgehenden glühelektrischen Ausstrahlung.
Bei der Temperatur, auf welcher die Kathode erhalten wird, besitzt sie einen bestimmbaren
glühelektrischen Dunkelstrom, der während des Fortganges des Verfahrens
leicht gemessen werden kann. Dieser Dunkelstrom nimmt im allgemeinen so lange zu,
als die Kathode sich im Zustande A befindet, und ist geringer, als wenn die Höchstmenge
von Caesium eingebracht worden ist. Wenn die Grenze zwischen den Zuständen^ und B erreicht
worden ist, nimmt die glühelektrische Ausstrahlung plötzlich ab. Um daher festzustellen,
wann die Höchstmenge, eingebracht worden ist, ist es demgemäß nur notwendig,
den Wechsel in der glühelektrischen Ausstrahlung zu überwachen. Sobald die allmähliche
Zunahme aufhört und ein schneller Abfall erfolgt, wird der Ofen entfernt und die
Zufuhr von Caesium durch Zuschmelzen der Einschnürung unterbrochen. Unmittelbar nach
diesem Vorgange ist die lichtelektrische Ausstrahlungverhältnismäßig
gering. Wenn nun die Erwärmung bei 200° C mit dem abgesperrten Caesium fortgesetzt wird, - nimmt die glüelektrische
und die lichtelektrische Ausstrahlung noch einmal zu, und die letztere erreicht
einen Höchstwert, der durch weitere Erwärmung nicht - wesentlich geändert wird. Das
Verfahren kann daher in der Weise beendet werden, daß noch während einer Zeitdauer,
die für die Erreichung dieses Maximums als genügend lang bekannt ist, erwärmt wird.
Eine Weitere Überwachung ist nicht mehr erforderlich.
Gemäß dem zweiten Merkmal der Erfindung kann der Zeitpunkt, zu welchem der
langsame Zustrom von elektropositivem Metall unterbrochen werden muß, durch Beobachtung
des glühelektrischen Dunkelstromes der Kathode bestimmt werden.
Im vorhergehenden ist der Ausdruck glühelektrische Ausstrahlung benutzt worden.
Der Strom, welcher zwischen den Elektroden während des Einbringens des elektropositiven
Metalls in die heiße Zelle fließt, gleicht einer . von der Kathode ausgehenden glühelektrischen
Ausstrahlung insofern, als er mit der Temperatur rasch ansteigt und durch ein genügend
großes Potential gesättigt werden kann. Es soll aber nicht behauptet werden, daß dies ein richtiger glühelektrischer Strom
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ist, der nur von der Temperatur und der Oberfläche der Kathode abhängig ist; es ist möglich,
daß er ganz oder teilweise aus Ionen oder Elektronen besteht, die durch den chemischen
Reaktionsvorgang erzeugt werden.
Im folgenden soll die Erfindung an Hand eines Ausfiihrungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beschrieben werden.
jo Die lichtelektrische Zelle von der üblichen Art besteht aus einem zylindrischen Glasgefäß
α von 40 mm Durchmesser und 80 mm Länge, auf deren Innenwandung auf chemischem
Wege ein Silberniederschlag erzeugt ist, der ein Fenster b für den Eintritt des
Lichtes und einen Teil c als Isolation rund um die Anodenzuleitung frei läßt. Die Kathodenzuleitung
besteht aus einem Draht d, der in die Wand des Gefäßes eingeschmolzen
ao ist und mit dem Silberüberzug in Verbindung " steht. Die Anode besteht aus einem
Drahtrahmen e oder einem in dem Gefäß in axialer Richtung von der an dem einen Ende
austretenden Zuleitung / getragenen Stab. Die Kathode kann auch« aus einer in der Zelle
gehaltenen Silberplatte bestehen und die Anode aus einer diese umschließenden Drahtgaze.
In Wirklichkeit kann jede der bekannten Zellentypen Verwendung finden. Das
Glasgefäß ist mit zwei seitlichen Rohransätzen versehen, von denen der eine, g, nach der
Saugpumpe führt und der andere, h, ein zu der Achse des Glasgefäßes parallel in einem
Abstande von einigen Millimetern laufendes Rohr bildet. Dieser zweite Rohransatz h ist
in einem Abstande von einigen Zentimetern unterhalb des Bodens der Zelle zugeschmolzen
und enthält eine geringe Menge von Caesiumazid. Beide Rohransätze g, h sind an der
Verbindungsstelle mit der Zelle eingeschnürt. Die Einschnürung/e in dem Rohr A, welches
das Caesiumazid enthält, ist etwas langer und oder enger als die Einschnürung m des Pumpansatzrohres
g. Diese Einschnürungen dienen zum Zuschmelzen der Zelle.
Das Verfahren des Einbringens von Caesium und ähnlichen Metallen in die Entladungsröhren
durch Zerlegen der Azide und anderen Bestandteile ist bekannt und wird nicht
als neu beansprucht. Das Glasgefäß wird erwärmt und in der üblichen Weise luftleer gemacht.
Während dieses Vorganges muß der Boden des das Caesiumazid enthaltenden
Rohrfortsatzes aus dem Ofen herausragen und darf eine 300° C beträchtlich übersteigende
Temperatur nicht erreichen. Der Silberüberzug wird dann an seiner Oberfläche oxydiert. Die Oxydation kann in bekannter
Weise so ausgeführt werden, daß das Gefäß mit Sauerstoff unter einem Druck von 1 mm
gefüllt wird und daß dann durch das Gefäß eine elektrische Glimmentladung mit dem Silberüberzug
als Kathode geleitet wird. Der Überzug ändert' bei seiner Oxydation seine
Farbe, und die Oxydation'kann zu einem geeigneten Zeitpunkt, wenn die durch Versuche
festgestellte richtige Farbe erreicht worden ist, unterbrochen werden. Hier ist ein beträchtlicher
Spielraum zulässig. Es hat sich aber gezeigt, daß eine tiefblaue Farbe geeignet
ist. Der Sauerstoff wird dann herausgepumpt und das Caesiumazid durch Erwärmen der Röhre zersetzt, so daß das Caesium
frei wird. Während noch die Saugpumpe in Tätigkeit ist, wird die Temperatur des Ofens
wieder auf ungefähr 2000 C ermäßigt. Es dst
gefährlich, 2200C zu überschreiten; aber niedrigere
Temperaturen als 2000 C verlängern nur den Vorgang. Die Elektroden der Zelle
sind mit einem Galvanometer oder einem Mikroamperemeter und einer Stromquelle von
ungefähr 20 Volt in der Weise hintereinandergeschaltet, daß der Silberüberzug negativ ist.
Nach ι oder 2 Minuten zeigt sich ein Strom, der immer stärker wird, bis er seinen Höchstwert
von ungefähr 50 Mikroampere nach einer Zeitdauer von 10 Minuten erreicht, die aber
in starkem Maße von der Größe der Einschnürung abhängig ist, durch welche die Caesiumdämpfe eintreten. Nach der Erreichung
des Maximums fällt der Strom sehr rasch ab; er kann auch einen kleinen Bruchteil
eines Mikroamperes fallen, oder er kann fallen und dann wieder rasch ansteigen, indem
er nun ungesättigt und dem Ohmschen Gesetz unterworfen ist. Dieser ungesättigte Strom
wird durch ein Häutchen von überschüssigem Caesium geleitet, welches die Isoliermasse übenbrückt.
Dann kann der Strom, nachdem er ein erstes Mal seinen Höchstwert erreicht
hat, wieder langsam und mäßig abfallen und dann langsam auf einen zweiten und höheren
Höchstwert steigen, als von welchem der schnelle Abfall stattgefunden hat. Die Wechsel
des Stromes können sich beträchtlich andem; aber der rasche Abfall bis auf einen
Nullwert oder bis auf einen Wert, wo der Strom ungesättigt ist, kann stets angezeigt
werden. Sobald der Abfall mit Sicherheit beginnt, wird die Ofentemperatur wieder erhöht no
und das Caesiumrohr abgeschmolzen. Die Ofentemperatur wird dann während 1/2 Stunde
gesenkt, um den Caesiumüberschuß zu entfernen. Schließlich wird die Zelle mit einem
seltenen Gase gefüllt, sensibilisiert und zugeschmolzen.
Im vorhergehenden ist das Verfahren gemäß der Erfindung nur unter Hinweis auf Caesium
beschrieben. Es kann aber auch für andere Alkalimetalle Anwendung finden und be- 12c
sonders für Kalium. Bei Kalium ist es wünschenswert, die Einführung des Metalls kurz
nachdem die thermionische Ausstrahlung ihren Höchstwert erreicht hat, zu unterbrechen.
Hierdurch ist es möglich, Zellen von wesentlich besserer Qualität herzustellen, als
es mit dem alten Verfahren möglich war, bei welchem das Metall in die Zelle eingeführt
wird, bevor es erhitzt wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:ίο i. Verfahren zur Herstellung von lichtelektrischen Zellen, deren Kathode aus einem dünnen Häutchen eines Alkalimetalls oder alkalischen Erdmetalls auf einer oberflächlich oxydierten Metallunterlage besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtelektrische Stoff als langsamer Dampfstrom auf die auf etwa 2oo° C erhitzte Metallunterlage nur so lange einwirkt, bis durch den Beginn des schnellen Abfalles des Dunkelstromes der Zelle angezeigt wird, daß die Reaktion zwischen dem lichtelektrischen Stoff und der oberflächlich oxydierten Unterlage bis zu dem .gewünschten Maße vorgeschritten ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitpunkt der Unterbrechung des langsamen Dampf stromes durch Beobachtung des Dunkelstromes der Zelle bestimmt "wird.
- 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, bei dem ein mit einer Einschnürung versehenes, der Entwicklung des Dampfstromes lichtelektrischen Materials dienendes Seitenrohr an das Zellengefäß angesetzt ist, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Einschnürung, daß die Geschwindigkeit des Dampfstromes gehemmt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB634026X | 1930-01-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE634026C true DE634026C (de) | 1936-08-14 |
Family
ID=10488990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930634026D Expired DE634026C (de) | 1930-01-06 | 1930-12-14 | Verfahren zur Herstellung von lichtelektrischen Zellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE634026C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763223C (de) * | 1939-03-07 | 1953-08-03 | Zeiss Ikon Ag | Verfahren zur Herstellung gleichmaessiger Unterlage-Schichten fuer Kathoden von Photozellen |
| DE967684C (de) * | 1938-12-15 | 1957-12-05 | Cinema Television Ltd | Verfahren zur Herstellung einer photoempfindlichen Schicht aus einem Alkalimetall und einem mit diesem eine Legierung bildenden Metall |
-
1930
- 1930-12-14 DE DE1930634026D patent/DE634026C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967684C (de) * | 1938-12-15 | 1957-12-05 | Cinema Television Ltd | Verfahren zur Herstellung einer photoempfindlichen Schicht aus einem Alkalimetall und einem mit diesem eine Legierung bildenden Metall |
| DE763223C (de) * | 1939-03-07 | 1953-08-03 | Zeiss Ikon Ag | Verfahren zur Herstellung gleichmaessiger Unterlage-Schichten fuer Kathoden von Photozellen |
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