DE628007C - Vorbehandlungseinrichtung fuer Drehrohroefen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen usw - Google Patents
Vorbehandlungseinrichtung fuer Drehrohroefen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen uswInfo
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Description
- Vorbehandlungseinrichtung für Drehrohröfen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen usw. Bei Drehtrommeln zum Brennen, Sintern, Kalzinieren, Rösten u. dgl. von Kalksteingemischen, Magnesia, Erzen, Chemikalien usw. ist zur Erreichung hoher Temperaturen das Gegenstrombrennverfahren erforderlich. Danach wandert das Brenngut von der Einlaufseite des Brennrohres meist infolge einer diesem Rohre erteilten Neigung der Befeuerung entgegen. Das meist angefeuchtete oder schlammförmige Brenngut wird auf diesem Wege durch das Brennrohr getrocknet, entsäuert, gesintert oder geröstet, Die zu erreichenden Behandlungstemperaturen des Brenngutes bedingen bestimmte, nicht zu unterschreitende Befeuerungstemperaturen, und es hängt mif der Beschaffenheit des Brenngutes, der Größe und des Durchmessers des Brennrohres, der äußeren; Abkühlung usw: zusammen, daß die Abgase im Austritt des Brennrohres häufig noch Temperaturen von goo bis goo° C besitzen, besonders wenn es sich um trockene Aufbereitung des Brenngutes handelt. Diese Abgase auszunutzen ist seit langem das Bestreben der Feuerungstechniker. So versuchte man z. B. die bessere Ausnützung durch das naheliegende Mittel der Verteilung des eintretenden Brenngutes durch Riesel- und Zellenanordnungen aus feuerfestem Stoff zu erreichen. Diese an und für sich seit langem bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß die Kieseleinrichtungen bzw. Zellen und sonstige Vorrichtungen, welche die Wärmeübertragungsoberfläche des Brenngutes vergrößern, aus hochfeuerfestem Stoff bestehen müssen, das danach einem dauernden Abbrand unterliegt und dessen Anschaffung und Erneuerung außerordentlich teuer ist, abgesehen von den laufenden Störungen des Betriebes infolge Beschädigung dieser Einrichtung, welche durch die hohen Abgastemperaturen entstehen. Durch die Verwendung des feuerfesten Baustoffes werden die Einrichtungen auch sehr schwer und umfangreich.
- Man hat es daher vorgezogen, besondere außerhalb des Brennrohres liegendeAbwärmeverwertungseinrichtungen zu verwenden; wie Abhitzekessel, V orwärmer für Wasser, Luft u. dgl. und besonders Vorrichtungen zur Vorerwärmung des Brenngutes mittels Wanderrostes, Schächten, Rieselvorrichtungen u. dgl. Eine technisch weitgehende Ausnutzung der Abgase im Brennrohr selbst ist bisher nur beim Bearbeiten von Brenngütern gelungen, die schlammförmig oder doch so feucht aufgegeben werden, daß ihre eigene Temperatur im Einlauf des Brennrohres durch die Verdunstung u. dgl. so tief gehalten wird, daß sich die Abgase und auch die Einbauten zur Vergrößerung der Wärmeübertragungsfläche selbst damit kühlen. Diese an und für sich bekannten Vorrichtungen sind in der Zementindustrie mit gutem Erfolg zur Anwendung gelangt. Dagegen ist es bisher noch nicht gelungen, eine gleich gute Ausnutzung der Abgase in einem Brennrohr unter Anwendung von trockenen Stoffen, wie z. B.. trocken aufbereitetes Zementrohgut, zu erzielen.
- Es hat sich nun bei Trockentrommeln gezeigt, daß beim Gleichstromverfahren, dem die Feuergase und das zu trocknende Gut in gleicher Richtung durch das Trockenrohr laufen, durch die Berührung der heißesten Feuergase mit dem frischen, kalten und noch ungetrockneten Gut diese infolge der fastaugenblicklich einsetzenden Verdampfungen des Wassers und des noch bestehenden Wärmegefälles zwischen den Feuergasen und dem zu behandelnden Gut einen erheblichen Temperatursturz erleiden, so daß es möglich ist, bei hohen Eingangstemperaturen von i ooo und mehr Grad Celsius Zellenriesel- und ähnliche Einbauten aus gewöhnlichem Eisen herzustellen. Von dieser Tatsache ausgehend hat man schon vor nach dem Gegenstromverfahren arbeitende Drehrohröfen zum Brennen von Gut nach dem Gleichstromverfahren arbeitende Trockentrommeln mit Zelleneinbauten u. dgl. vorgebaut. jedoch bedingte dies eine umständliche Umführung der Gase, und außerdem mußten Brenntrommel und Trockentrommel aus zwei getrennten Teilen bestehen.
- Die Erfindung weist demgegenüber einen Weg, wie man auf einfachste Weise die beiden Trommeln zu einem Stück vereinigen und trotzdem die Gase in der einen Trommel nach dem Gegenstromverfahren, in der anderen Trommel nach dem Gleichstromverfahren führen kann.
- Die Erfindung- ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt. In Abb. i ist die Trommel im Längsschnitt dargestellt, Abb.2 zeigt einen Querschnitt. Das Brenngut wird in einiger Entfernung von der Austrittsöffnung der Gase etwa bei a in das Brennrohr eingetragen. Die Eintragung kann auf bekannte Art durch seitliche öffnungen b in das Brennrohr erfolgen oder auch mittels anderer bekannter Fördermittel. Das in das Brennrohr gelangende Brenngut wird unmittelbar durch Hubschaufeln c äus feuerfestem Stoff beim Drehen des Brennrohres mit hochgenommen und über die einzelnen Zellen d der Trockentrommel i verteilt. Selbstverständlich ist darauf zu achten, daß der freie Querschnitt für die aus der Brennzone abströmenden Gase hinreichend groß gehalten wird. Das einen Gutschleier bildende, . etwas angefeuchtete Brenngut bewirkt infolge des großen Temperaturgefälles eine fast augenblicklich einsetzende Verdunstung der Feuchtigkeit sowie eine starke Erniedrigung der Feuergastemperatur, so daß der Eintritt der Gase in die aus gewöhnlichem Eisenblech bestehenden Einbauten keinen nennenswerten Abbrand mehr verursacht. Bei sehr hohen Feuergastemperaturen kann man vorsorglich die Stirnflächen der Einbauten mit feuerfesten Stoffen oder hitzebeständigen Legierungen schützen.
- Die Zellen- oder Rieseleinbauten d müssen Vorrichtungen, wie Förderschaufeln, enthalten, um gegen die Neigung des Brennrohres das Brenngut nach dem Gasaustrittsende des Rohres e zu fördern. Auf dem Wege durch die Einbauten kühlen sich die-Gase entsprechend weiter ab, während das vorbehandelte Brenngut in erheblich geringerem Maße in der Temperatur ansteigt, so daß das Temperaturgefälle zwischen den endgültig austretenden Gasen und dem die Vorbehandlungseinrichtung verlassenden Brenngut außerordentlich gering ist.
- Die ausgenutzten Brenngase, deren Temperatur in den meisten Fällen ioo bis ?oo° C beträgt, entweichen auf dem üblichen Wege durch eine Entstaubungsanlage in die Esse, während das vorbehandelte Gut, welches je nach dem Grad der Ursprungsfeuchtigkeit entweder noch gewisse Feuchtigkeitsanteile besitzt oder schon eine Temperatur, die über ioo ° liegt, angenommen haben kann, in einen besonderen Kanal f gelangt, von wo es zum Brennrohr g geschafft wird. Der Kanal f kann innerhalb der Vorbehandlungseinrichtung und innerhalb des Brennrohres oder auch außerhalb desselben liegen. Bedingung ist, daß er so angeordnet ist, daß die heißen Feuergase nicht hindurchströmen können. Der Durchtritt der heißen Gase wird verhindert durch an und für sich bekannte in der Zeichnung nicht dargestellte Klappen aus feuerfestem Stoff oder durch. Verschlüsse, die durch das Gut selbst gebildet werden. Unter Umständen genügt es, den Kanal f so eng zu machen, daß die Gase, die sich den Weg des geringsten Widerstandes suchen, den Kanal in nennenswertem Maße nicht durchziehen. Besondere Verschlüsse können dann in Fortfall kommen. Die einfachste Form des Kanals f ist in der Zeichnung angedeutet. Er besteht hier aus einer zwischen der Zellentrommel i und dem äußeren Mantel k ausgesparten ringförmigen Kammer geringen Querschnittes. Die Förderung des Gutes in dem Brennofen erfolgt dabei durch die Trommelneigung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorbehandlungseinrichtung für Drehrohröfen zum Brennen, Entsäuern, Sintern, Rösten von trocken aufbereitetem Gut aller Art, wie Zement, Kalk,'Magnesit Erzen, Chemikalien u. dgl., in der das Gut im Gleichstrom zu den Heizgasen fließt, während der nachgeschaltete Drehrohrofen nach dem Gegenstromverfahren arbeitet, gekennzeichnet durch eine unmit telbar an den Drehrohrofen (S) angebaute Trommel (i) mit Zelleneinbauten (d). aus Metall und darin vorgesehenen Fördervorrichtungen zur Förderung des Gutes entgegen der Trommelneigung, einer Beschikkungsvorrichtung (b) am unteren Ende der Trommel, die das Gut durch den Trommelmantel hindurch in die Zeller fördert und einem zweckmäßig dem Trommelmantel benachbarten ringförmigen Kanal (f) geringen Querschnittes zur Rück-- förderung des in der Trommel getrockneten bzw. angewärmten Gutes in das obere Ende des nachgeschalteten Drehrohrofens.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP69902D DE628007C (de) | 1933-12-12 | 1933-12-12 | Vorbehandlungseinrichtung fuer Drehrohroefen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen usw |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP69902D DE628007C (de) | 1933-12-12 | 1933-12-12 | Vorbehandlungseinrichtung fuer Drehrohroefen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen usw |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628007C true DE628007C (de) | 1936-03-27 |
Family
ID=7391520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP69902D Expired DE628007C (de) | 1933-12-12 | 1933-12-12 | Vorbehandlungseinrichtung fuer Drehrohroefen zum Brennen von Kalksteingemischen, Erzen usw |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628007C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971611C (de) * | 1942-01-24 | 1959-02-26 | Polysius Gmbh | Ofen, insbesondere Drehrohr- oder Schachtofen, zur Waermebehandlung von trockenem, feuchtem oder auf Filtern od. dgl. vorentwaessertem Gut aller Art |
-
1933
- 1933-12-12 DE DEP69902D patent/DE628007C/de not_active Expired
Cited By (1)
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| DE971611C (de) * | 1942-01-24 | 1959-02-26 | Polysius Gmbh | Ofen, insbesondere Drehrohr- oder Schachtofen, zur Waermebehandlung von trockenem, feuchtem oder auf Filtern od. dgl. vorentwaessertem Gut aller Art |
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