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DE624897C - Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwaerts bewegbaren Einlage - Google Patents

Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwaerts bewegbaren Einlage

Info

Publication number
DE624897C
DE624897C DED66294D DED0066294D DE624897C DE 624897 C DE624897 C DE 624897C DE D66294 D DED66294 D DE D66294D DE D0066294 D DED0066294 D DE D0066294D DE 624897 C DE624897 C DE 624897C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
projections
extending table
strips
edge parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED66294D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DRESDNER TISCHFABRIK HERMANN M
Original Assignee
DRESDNER TISCHFABRIK HERMANN M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DED65253D external-priority patent/DE605147C/de
Application filed by DRESDNER TISCHFABRIK HERMANN M filed Critical DRESDNER TISCHFABRIK HERMANN M
Priority to DED66294D priority Critical patent/DE624897C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE624897C publication Critical patent/DE624897C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames
    • A47B1/03Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames the leaves being foldable or revolvable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwärts bewegbaren Einlage Die Erfindung betrifft Ausziehtische mit einer in waagerechter Lage- aufwärts bewegbaren Einlage, an deren beiden Längsseiten Randteile mit Scharnieren angelenkt sind, die selbsttätig bei der Aufwärtsbewegung durch aufgehaltene Vorsprünge auswärts geklappt werden, nach Patent 605 147. Gemäß der Erfindung wird das Anwendungsgebiet des Hauptpatents auf Ausziehtische mit einer an sich bekannten Zugleistenanordnung ausgedehnt, bei der hölzerne Zugleisten mit den Führungsleisten des Zargenrahmens zusammenarbeiten. Die Verwendung einer solchen Leistenanordnung kommt besonders dann in Frage, wenn die Auszuglänge der Tischplattenhälften möglichst groß gehalten werden soll, z. B. wenn zwischen diesen Plattenhälften und der hochspringenden Einlage noch Raum für das Einlegen weiterer loser Einlagen von oben her -an den Stirnseiten des Tisches entstehen soll. Die Auszugbewegung der Zugleisten kann dabei so weit gehen, daß die- Vorsprünge an . den Randteilen der Springeinlage aus dem Bereiche der Zugleisten herauskommen. Die Schwierigkeit liegt dabei darin, die Zugleisten so zu gestalten, daß die das selbsttätige Aufklappen der an der Sprungeinlage befestigten schwenkbaren Randteile bewirkenden Vorsprünge an ihnen in weitem Bereiche ein geeignetes Widerlager finden. Zu diesem Zwecke tragen erfindungsgemäß die inneren Zugleisten an ihren senkrechten Innenflächen lange, vorzugsweise durchgehende Nuten für die Aufnahme der an den Randteilen angebrachten Vorsprünge, damit .die Zugleisten so weit herausgezogen werden können, daß ihre Enden noch außerhalb der Vorsprünge der Randteile bzw. sogar der Sprungeinlage selbst stehen können. Um auch dann noch die Sprungeinlage beim Auswärtsspringen aufzuhalten, werden erfindungsgemäß an der Sprungeinlage noch anderweitige, unten über ihren Umfang hinaus bis unter die Zug- bzw. Führungsleisten ragende, nach unten gekröpfte Vorsprünge angeordnet, die mit dem tieferen Ende dann von der Unterkante dieser Zug- bzw. Führungsleisten aufgehalten werden.
  • Da der Zargenraum möglichst flach gehalten werden soll und die das Ausschwenken der Randteile bewirkenden Vorsprünge in der Außergebrauchslage daher zwecks möglichst einfacher Gestaltung als flachgestreckte Stücke ziemlich nahe der oberen Kante der Zugleisten liegen, so besteht das Bedürfnis, auch die durchgehende Nut, in die diese Vorsprünge hineinragen, ziemlich hoch zu legen. Bei Verwendung von hölzernen Zugleisten geringerer Festigkeit kann aber gegebenenfalls die obere Begrenzungsrippe der Nut bei starker Inanspruchnahme schadhaft werden oder abbrechen. Es wird daher erfindungsgemäß vorgeschlagen, in diese Nut eine metallische Versteifungsschiene einzulegen oder die Nut oben durch eine metallische Schiene abzuschließen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig.i den Tisch von oben gesehen in ausgezogenem Zustande, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. i und die Fig.3 und q. abgeänderte Formen der Zugleisten.
  • Das Tischgestell, bestehend aus den Füßen 2 und der Zarge i, i', trägt die Leiste io, von der aus durch in Töpfen 9 liegende Sprungfedern 8 die Sprungeinlage E mit den um die Scharniere 17 schwenkbaren Randteilen E', E" getragen wird, deren Sperrung in der Tieflage durch das Schloß 12, 13 erfolgt, welches durch die an der Zugleiste i9 - befestigte Klinke 15 ausgelöst wird. Abweichend vom Hauptpatent besitzen die oberen Ausziehplatten P, P' Zugleisten i9, die sich an einer mittleren Führungsleiste 2o in deren Nut mit vorspringenden Federn führen. Der Zargenkörper i ist hier länger gewählt, um die Auszuglänge der Platten P, P' im Verein mit den Leisten i9, 2o möglichst weit zu gestalten. Die Vorsprünge 18 an den beiden Randteilen E', E" der Sprungplatte E,_ die in zusammengeklappter Lage über deren Längskanten hinausragen, damit sie mit irgendwelchen Anschlägen bzw, Vorsprüngen des Tischgestelles bzw. der Zug- oder Führungsleisten i9, 2o in Berührung kommen, gleiten in Nuten.19a der inneren Zugleisten i9: Die obere Begrenzung dieser Nut i911 kann dabei, wenn sie eingefräst wird, stehenbleiben und irgendwie- versteift werden, z. B. nur am Ende, wo sich die Vorsprünge 18 gerade im Augenblick des Hochspringens der Sprungeinlage E, E', E" befinden. .Zum Zwecke der Versteifung kann man aber auch metallische. Winkel- oder U-Leisten@igb in diese Nut i911 einlegen (Fig. 3). Man kann aber auch diese Wand in der ganzen Tiefe der Nut entfernen und dann durch Aufsetzen eines Winkel- oder Flächeisens 119e das Widerlager für den Vorsprung 18 bilden (Fig. q.).
  • . Durch eine verhältnismäßig geringe Verlängerung des Zargengestelles i sind die Zargenquerwände i' so weit von den gleichgerichteten Kanten der Sprungplatte E entfernt, daß auf jeder Seite der Sprungplatte ein Raum 21 entsteht, in den man von oben her je eine zusammenklappbare lose Platte Ee einschieben kann, die z. B: auf Winkelschienen 22 aufliegt. Man kann den Aufbewahrungsraum 21 auch durch eine Art Boden, z. B. durch ein Stabgerüst, unten begrenzen, auf dem dann die lose Platte Ee ganz sicher aufliegt.
  • Das Abstoppen der Aufwärtsbewegung, welches bei der Konstruktion des Hauptpatents durch über den Umfang der Sprungplatte E hinausragende drehbare Vorsprünge erfolgte, die sich an der unteren Seite der ausgezogenen Tischplattenhälften fingen, erfolgt hier, da bei der Benutzung der losen Einlagen die beiden Tischplattenhälften P; P' wesentlich weiter auseinandergezogen werden müssen, die Ausnutzung dieser Platten zur Hubbegrenzung also nicht möglich ist, durch an der Unterseite der Sprungplatte E angebrachte, nach unten gekröpfte Bügel 23, die infolgedessen bis. unter die Zug- oder Führungsleisten i9, 2o ragen und beim Aufwärtsspringen der Platte E von diesen aufgehalten werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i, Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwärts bewegbaren Einlage, an deren beiden Längsseiten Randteile mit Scharnieren angelenkt sind, die selbsttätig bei der Aufwärtsbewegung durch -aufgehaltene Vorsprünge auswärts geklappt werden, nach Patent 605 147, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung an sich bekannter hölzerner Zug-und Führungsleisten (i9, 2o) die inneren Leisten (i9) in ihren senkrechten Innenflächen mit durchgehenden Nuten (i911) für die Aufnahme--der das zwangsweise Ausschwenken der Randteile bewirkenden Vorsprünge (18) versehen sind, wobei zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Sprungeinlage (E) an dieser unten über ihren Umfang hinaus bis unter die Zug- bzw. Führungsleisten (i9, 2o) ragende, nach unten gekröpfte Vorsprünge (23) angeordnet sind.
  2. 2. Ausziehtisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nuten (iga) metallische Versteifungsschienen (igb) eingelegt sind.
  3. 3. Ausziehtisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (19a) oben durch eine metallische Schiene (igc) abgeschlossen "ist.
DED66294D 1933-02-07 1933-07-23 Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwaerts bewegbaren Einlage Expired DE624897C (de)

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DED65253D DE605147C (de) 1933-02-07 1933-02-07 Ausziehtisch
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Publications (1)

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DE624897C true DE624897C (de) 1936-01-30

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DED66294D Expired DE624897C (de) 1933-02-07 1933-07-23 Ausziehtisch mit einer in waagerechter Lage aufwaerts bewegbaren Einlage

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