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DE611375C - Fahrdrahthalter - Google Patents

Fahrdrahthalter

Info

Publication number
DE611375C
DE611375C DEA62117D DEA0062117D DE611375C DE 611375 C DE611375 C DE 611375C DE A62117 D DEA62117 D DE A62117D DE A0062117 D DEA0062117 D DE A0062117D DE 611375 C DE611375 C DE 611375C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
insulator
contact wire
wire holder
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA62117D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Sueberkrueb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA62117D priority Critical patent/DE611375C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE611375C publication Critical patent/DE611375C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/16Suspension insulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Fahrdrahthalter Die Erfindung befaßt sich mit einem Fahrdrahthalter, der aus einem von einer Metallglocke umgebenen Isolator besteht, der den zur Aufnahme der Fahrdrähtklemme dienenden Bolzen fest umschließt. Bei den bekannten Ausführungsformen besitzt der Bolzen an seinem allseitig fest eingebetteten Ende einen plattenartigen Abschluß, über dessen hervorstehende Ringflächen die Zugkräfte auf das Isoliermaterial übertragen werden. Der Isolator selbst wird in der Metallglocke durch nach innen ragende Ringflansche gehalten. Diese Bauart hat den Nachteil, daß Zugkräfte, die auf den Bolzen ausgeübt werden, das Isoliermaterial auf Scheren beanspruchen. Da nun aber das hierfür gebräuchliche Material für diese Art von Beanspruchung nicht besonders geeignet ist, gestatten diese Fahrdrahthalter nur verhältnismäßig geringe Belastungen, so- daB sie beispielsweise als Abspannisolatoren nicht verwendet werden können. Ein weiterer Mangel dieser Konstruktion besteht darin, daß an dem hervorstehenden Rande des Isolators kreisrillenartige Vertiefungen vorgesehen sind. Diese Rillen vergrößern zwar den Kriechweg, beeinträchtigen aber die Festigkeitseigenschaften des Isolators, da sie so tief ausgeführt sind, daß die zwischen den dicht anliegenden Teilen des Bolzens und der Metallglocke befindlichen Partien des Isolators nicht mehr ganz mit Isoliermaterial ausgefüllt, sondern teilweise ausgespart sind. Bei seitlichem Zug wird das Isoliermaterial an diesen Stellen auf Biegung beansprucht und kann leicht abspringen. Beschädigungen .eines solchen Fahrdrahthalters sind alsdann zu gewärtigen, wenn er in Kurven der Fahrleitung eingebaut ist.
  • Ferner hat man bereits vorgeschlagen, bei Fahrdrahthaltern einen an seinem Ende konisch ausgebildeten Bolzen zu verwenden. Der Bolzen besitzt nicht von vornherein Konusform, sondern nur ein konisches Innengewinde und ist geschlitzt. Die äußere Konusform erhält er dadurch, daß man im Isolatorinnern einen konischen Gewindedorn anordnet, auf den das Bolzenende aufgeschraubt wird. Dadurch spreizen sich die geschlitzten Wände, so daß sie schließlich die .gewünschte Form des Bolzenendes annehmen. Die innere seitliche Anpressungsfläche des Isolators hat ebenfalls eine Konusform, die sich in Richtung zum freien Bolzenende verjüngt. Die äußereAnpressungsfläche des Isolators besitzt dagegen eine in entgegengesetzter Richtung sich verjüngende Konusform. Der Rand der Metallglocke ist ringflanschartig nach innen umgebogen und .greift an dieser Stelle in eine entsprechende ringnutartige Aussparung des Isolators ein. Auch bei .dieser Bauart rufen auf dem Bolzen ausgeübte Zugkräfte Scherbeanspruchungen des Isolators hervor, da die Zugkräfte nur von dem am Glockenrand befindlichen Ringflansch aufgenommen werden können. Abgesehen davon ist dieser Isolator auch nicht befähigt, erhebliche seitliche Beanspruchungen aufzunehmen, da der Bolzen in diesem Falle hauptsächlich nur an zwei Stellen die Kräfte auf ihn zu übertragen vermag und die Austrittsstelle des Bolzens aus dem Isolator näher am freien Bolzenende liegt als die Austrittsstelle des Isolators aus der Glocke. Seitliche Belastungen des Bolzens haben also ähnlich wie bei der oben besprochenen Ausführungsform Biegun.gsbeanspruchungen des hervorstehenden Isolatorteiles zur Folge, die aufzunehmen das übliche Isolationsmaterial bekanntlich nicht in praktisch erforderlichem Maße imstande ist.
  • Bei anderenFahrdrahthaltern, die aus einer zweiteiligen Glocke und einem zweiteiligen Einsatz aus Isolationsmaterial bestehen, wurde zwar beachtet, die Austrittsstellen des Bolzens aus dem Isolator so anzuordnen, daß Biegungsbeanspruchungen des Isoliermaterials bei Seitenzug nicht auftreten können, jedoch ist diese Konstruktion hinsichtlich der Zugbeanspruchung in Richtung des Bolzens insofern ungünstig, als der Bolzen an seinem eingebauten Ende ähnlich wie bei der eingangs beschriebenen Ausführungsform Flansche hat, so daß .auch hier die Zugbeanspruchung des Bolzens in eine Scherbeanspruchung des Isoliermaterials umgesetzt wird.
  • Bei einer weiteren Ausführung besteht die Bolzenbefestigung am Isolator aus einer konischenHülse und einem konischenKlemmstück, in das der Bolzen eingeschraubt wird. Bei dieserAnordnung kommen nur einigeStellen, und zwar in der Hauptsache das konische Klemmstück, für die Kraftübertragung in Betracht. Bei seitlichen Kräften entstehen erhebliche Biegungsmomente, die auf die anliegenden Flächen des Isolators ' übertragen werden. Außerdem ist der Isolierkörper außen gerillt, so daß leicht Nebenspannungen und Kerbwirkungen auftreten können.
  • Die Erfindung macht sich nun zur Aufgabe, Fahrdrahthalter derart auszubilden, :daß das Isolationsmaterial, gleichgültig in welcher Richtung die Last zum Bolzen steht, ausschließlich oder zum weitaus größten Teil nur auf Druck beansprucht wird, wozu :das übliche Isolationsmaterial bekanntlich ,durchaus geeignet ist. Ein solcher Fahrdrahthalter kann nicht nur auf geraden Strecken, sondern auch in Kurven sowie als Abspann- oder Stützisolator verwendet werden, ermöglicht also eine erhebliche Vereinfachung der Lagerhaltung.
  • Das Kennzeichen des Fahrdrahthalters gemäß der Erfindung besteht namentlich darin, daß sowohl die äußeren und inneren seitlichen Anpressungsflächen des Isolators als auch das Bolzenende, und zwar dieses vorzugsweise von vornherein, in Richtung zur Fahrdrahtklemme sich verjüngende Konusform besitzen, daß der Isolator zwischen Bolzen und Glocke bis zur Austrittsebene des Bolzens voll ausgebildet ist und daß die Austrittsebene des Bolzens aus dem Isolator mindestens ebenso weit von dem freien Bolzenende entfernt ist wie die Austrittsebene des Isolators aus der Glocke.
  • Kommt als Isolator ein Preßmaterial zur Anwendung, so erfolgt der Zusammenbau dadurch, daß man den Bolzen in die bei der Herstellung in plastischem Zustand befindliche Isolierpreßmasse hineindrückt. Damit nun die Isoliermasse keine Stauungen :erfährt, also leicht ausweichen kann, wählt man für das eine Ende des Bolzens eine verhältnismäßig kleine Konizität und bildet das Ende des: Bolzens als Kalotte aus, wobei zu beachten ist, daß die Kalotte allmählich in die Konusfläche übergeht, also keine scharfen Kanten entstehen.
  • Bei Fahrdrahthaltern mit Isolatoren aus keramischem Material sieht man eine größere Konizität vor, die sich nur über einen Teil der von dem Isolator umgebenen Länge .des Bolzens zu erstrecken braucht. Zwischen die Konusflächen und dem Isolator werden Metall-, z. B. Blechstücke eingefügt. Den frei bleibenden Zwischenraum füllt man mit Blei von hohem Härtegrad, @dex sich z. B. durch Beimengung von Antimon erzielen läßt, aus.
  • Bei Hängeisolatoren aus keramischem Material -ist es allerdings bekannt, das Bolzenende und die innere Isolatoroberfläche ähnlich auszubilden; jedoch ist der Bolzen nicht von vornherein konisch geformt, vielmehr wird das geschlitzte Ende erst beim Einführen durch einen Dorn derart gespreizt, daß der Bolzen nachträglich nicht mehr herausgezogen werden kann. Ein fester Sitz des eingebauten Bolzens läßt sich auf diese Weise nicht erzielen, so daß seitliche Beanspruchungen eine punktförmige Auflage des Bolzens an der Isolatorinnenfläche zur Folge haben, die den Isolator an diesen Stellen naturgemäß hoch belasten. Abgesehen :davon .kommen bei diesen gebräuchlichen Hängeisolatoren für Hochspannungsleitungen seitliche Belastungen, wie sie etwa bei in Kurven eingebauten Fahrdrahthältern auftreten, ohnedies nicht vor, denn Hängeisolatoren werden ausschließlich in Richtung .der Bölzenachse auf Zug beansprucht. - In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Fahrdrahthälter, dessen Isolierkörper aus Preßmaterial besteht, Abb. z einen Fahrdrahthalter - mit einem Isolierkörper aus, keramischem Material.
  • Bei der Bauart nach Abb. i ist der Isolator a in die Metallglocke b eingekittet. Sowohl seine innere als auch äußere seitliche Anpressungsfläche besitzen in Richtung zum freien Ende des Bolzens c sich verjüngende Konusform. Im gleichen Sinne ist der eingebettete Teil des Bolzens c schwach konusförmig ausgebildet. Sein oberes Ende weist die Form einer Kalotte auf, die allmählich in die Konusfläche übergeht. Scharfe Kanten oder Ränder an den Übergangsstellen sind vermieden. Als Isolationsmaterial kommt in diesem Falle Preßmasse zur Anwendung. Der Einbau des Bolzens c erfolgt dadurch, daß sein oberes, konisches Ende in die bei der Herstellung plastische Isoliermasse hineingepreßt wird. Infolge der Ausbildung des Bolzenendes kann bei diesem Vorgang die Isoliermasse leicht ausweichen, so daß Stauungen nicht auftreten und allseitig-.ein gleichmäßiges und sattes Anliegen des Isoliermaterials an dem Bolzen erzielt wird. Zugkräfte in Richtung der Bolzenachse werden unter diesen Umständen in dem Isoliermaterial praktisch ausschließlich in Druckkräfte umgewandelt, weshalb hohe Belastungen in dieser Richtung zulässig sind.
  • Die Austrittsebene d-d' des Bolzens c aus dem Isolierkörper fällt mit der Austrittsebene des Isolators a aus der Glocke b zusammen. Bis zur .gleichen Ebene ist der zwischen dem Bolzen und der Glocke befindliche Teil des Isolators voll ausgebildet. In Richtung des eingezeichneten Pfeiles liegende Zugkräfte, also seitliche Belastungen des Bolzens, vermögen das Material nicht auf .Biegung zu beanspruchen, vielmehr wird auch in diesem Falle das Isoliermaterial nur auf Druck beansprucht. Da das Isoliermaterial außerdem den Bolzen fest umgibt, ist bei dieser Art von Belastung auch die Verteilung der Kräfte auf verhältnismäßig große Flächen gewährleistet, also eine punktförmige Übertragung jedenfalls vermieden.
  • D.aß auf den Bolzen ausgeübte Druckkräfte auch im Isoliermaterial nur Druckbeanspruchungen hervorrufen können, ist wohl einleuchtend.
  • Der Isolator wird also, gleichgültig in welcher Richtung der Bolzen belastet wird, stets nur auf Druck beansprucht.
  • Ein weiterer Vorzug dieser Ausführungsform besteht darin, daß es zur Befestigung des Bolzens in dem Isolator keines Kittes bedarf, .der gerade an dieser Stelle infolge seines größeren Ausdehnungskoeffizienten und seiner Eigenschaft, Feuchtigkeit- aufzunehmen, bekanntlich ein Zersprengen des Isolators mitunter zur Folge hat.
  • Um ein Verdrehen des Bolzens zu verhindern, sind seitliche Abflachungen e vorgesehen.
  • Abb. a veranschaulicht eine Bauart, bei der der Isolierkörper f aus keramischem Material besteht. Der Bolzen g ist an seinem oberen Teil verhältnismäßig stark konisch äusgebildet. Zwischen seiner Konusfläche und der Konusfläche des Isolators sind Metall-, z. B. Blechstücke h eingefügt. Hierzu wählt man Blechstücke, die die Form eines Ringabschnittes besitzen. Um sie einsetzen zu können, wird. der Bolzen so tief in den Hohlraum des Isolators eingeführt, bis er an der oberen Begrenzungsfläche desselben ansteht, so daß der zwischen dem Konusende des Bolzens und den Isolatorseitenwandungen befindliche Raum größer ist, als es die Abbildung zeigt. Durch entsprechendes Schrägstellen. des Bolzens kann zwischen dem zylindrischen Teil des Bolzens und dem Isolator genügend Raum zur Durchführung der Blechstücke geschaffen werden. Die Anordnung der Beilagen h wird unter Zuhilfenahme eines geeigneten länglichen Werkzeuges so getroffen, daß sich die einzelnen Stücke ringartig aneinanderschließen.
  • Der Raurri zwischen Bolzen und Isolator ist im übrigen aus obenerwähnten Gründen nicht mit Kitt, sondern mit Blei i ausgegossen. Hierzu verwendet man vorzugsweise Hartblei, also z. B. Blei mit hohem Antimon:gehalt, das, ohne eine Formänderung zu erleiden, erhebliche Kräfte aufzunehmen vermag. Die Drehbarkeit des Bolzens gegenüber dem Isolator wird durch eine oder mehrere Abflachungen m des Bolzens unterbunden.
  • Die Austrittsebene des Isolators f aus der Glocke k liegt auch hier in derselben Ebenell' wie die Austrittsebene des Bolzens g aus dem Isolator. Selbstverständlich kann sie auch weiter von dem freien Bolzenende entfernt sein .als die Austrittsebene des Isolators aus der Glocke. Zu vermeiden ist aus den eingangs erwähnten Gründen nur, daß die Verhältnisse umgekehrt liegen.
  • Hinsichtlich der Beanspruchung gelten die zu dem vorher behandelten Beispiel gemachten Ausführungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrdrahthalter, dessen Isolator von einer einteiligen Metallglocke, gegebenenfalls unter Zwischenfügung eines Füllstoffes, umgeben ist, wobei der Isolator einen Tragbolzen unmittelbar oder unter Verwendung eines Füllstoffes fest umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die äußeren und inneren seitlichen Anpressungsflächen des Isolators (a bzw. f ) als auch der Bolzenkopf in Richtung zur Fahrdrahtklemme sich verjüngende glatte Konusform aufweisen und daß die Austrittsebene (d-d' bzw. N') des Bolzens aus dem Isolator (a, f) mindestens ebenso weit von dem freien Bolzenende entfernt ist wie die Austrittsebene des Isolators aus der Glocke. z. Fahrdrahthalter nach Anspruch z mit aus Preßmaterial bestehendem Isolierkörper, dadurch gekennzeichnet, .daß die Konizität des in dem Isolator (a) befindlichen Teiles des Bolzens (c) verhältnismäßig klein und das Ende des Bolzens als Kalotte ausgebildet ist, und zwar derart, däß die Kalotte allmählich in die Konusfläche übergeht, also keine scharfen Kanten entstehen. 3. Fahrdrahthalter nach Anspruch i und,?, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Isolator (a bzw. f) umgebene Teil des Bolzens (c bzw. g) eine oder mehrere seitliche Abflachungen (e bzw m) besitzen. q.. Verfahren zur Herstellung des Fahrdrahthalters nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (c) in die bei .der Herstellung in plastischem Zustand befindliche Isolierpreßmasse hineingedrückt wird. 5. Fahrdrahthalter nach Anspruch x mit aus keramischem Material bestehendem Isolierkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Konizität des Bolzens (g) verhältnismäßig groß gewählt ist und sich nur über einen Teil der von dem Isolator (f) umgebenen Länge des Bolzens erstreckt und daß der Bolzen (g) in dem Isolator (f) nach Zwischenfügung von Metall-; z. B. Blechstücken (h) mit Blei (i) vergossen ist, das einen hohen Härtegrad, z. B. infolge Beimengung von Antimon, besitzt.
DEA62117D 1931-06-02 1931-06-02 Fahrdrahthalter Expired DE611375C (de)

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DEA62117D DE611375C (de) 1931-06-02 1931-06-02 Fahrdrahthalter

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