[go: up one dir, main page]

DE619076C - Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart - Google Patents

Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart

Info

Publication number
DE619076C
DE619076C DEO20526D DEO0020526D DE619076C DE 619076 C DE619076 C DE 619076C DE O20526 D DEO20526 D DE O20526D DE O0020526 D DEO0020526 D DE O0020526D DE 619076 C DE619076 C DE 619076C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulator
bolt
clapper
cap
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO20526D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ohio Brass Co
Original Assignee
Ohio Brass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ohio Brass Co filed Critical Ohio Brass Co
Priority to DEO20526D priority Critical patent/DE619076C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE619076C publication Critical patent/DE619076C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/02Suspension insulators; Strain insulators

Landscapes

  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

Es ist bekannt, gekittete Hängeisolatoren der Kappen-Bolzen-Bauart so auszubilden, daß der Bolzen mit keilförmigen Tragflächen versehen ist, welche dazu dienen, die von dem Isolator getragene Last auf den Kitt zu übertragen, der das Ende des Bolzens- innerhalb der Höhlung des Isolators umgibt.
Die Erfindung zielt darauf ab, Verschiebungen des Bolzens zu der Kappe, die durch eine starke Belastung oder durch termische Zusammenziehung hervorgerufen werden, rückgängig zu machen, wenn sich der Normalzustand wieder eingestellt hat. Gemäß der Erfindung sind an dem Bolzen ein oder mehrere federnde Flansche angebracht, welche etwa im rechten Winkel zur Bolzenachse in den Kitt derart hineinragen, daß sie eine durch starke Belastung oder termische Zusammenziehung hervorgerufene Verschiebung
ao des Bolzens nach außen wieder aufheben, nachdem der Normalzustand zurückgekehrt ist. Die federnden Flansche werden zweckmäßig unterhalb der keilförmigen Tragfläche des Bolzens angeordnet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt den neuen Isolator in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Andere Ausführungsformen des neuen Isolators sind in Fig. 2 und 3 ebenfalls in Seitenansicht und im Schnitt dargestellt.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen Seitenansichten von abgeänderten Ausführungsformen des Isolatorklöppels.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht der Isolierkörper 10 aus Porzellan oder einem anderen dielektrischen Stoff. Eine Metallkappe 11 ist mit dem Isolierkörper 10 durch Kitt 12 fest verbunden. Vorzugsweise ist die Oberfläche des Isolierkörpers 10 auf der Außenseite bei 13 beispielsweise mit Hilfe eines Sandstrahlgebläses aufgerauht. Der untere Teil der Isolatorkappe 11 kann, wie bei 14 zu sehen, verstärkt werden. Außerdem wird noch eine geneigte Fläche 15 vorgesehen, welche eine feste Stütze für den Teil des Isolierkörpers bildet, der mechanischen Beanspruchungen unterworfen ist. Übermäßige Zugbeanspruchungen werden gleichzeitig von der Isolatorkappe, welche Dehnungsbeanspruchungen infolge der auf den Isolator wirkenden Last unterworfen ist, ferngehalten. Der Isolierkörper 10 besitzt eine Höhlung, deren Oberfläche 16 beispielsweise mit Hilfe eines Sandstrahlgebläses aufgerauht ist. Mittels Kittes 18 wird der Isolatorklöppel 17 in der Höhlung befestigt. Der Isolatorklöppel 17 hat an seinem in der Höhlung eingekitteten Teil ein oder mehrere Auflageflächen 19, 20, welche etwas geneigt sind und angenähert parallel zu der Auflagefläche 15 liegen.
Auf der oberen Stirnseite des Isolatorklöppels wird ein Polster 21 vorgesehen, welches eine Bewegung zwischen dem Ende des Isolatorklöppels und dem inneren Ende der Höhlung des Isolierkörpers gestattet. Unterhalb der Auflageflächen 19 und 20 be-
sitzt der Isolatorklöppel 17 hervorspringende nachgiebige Flansche 22 und 23. Die ganze Oberfläche des Isolatorklöppels ist, soweit sie mit dem Kitt in Berührung kommt, vorteilhaft mit einem Überzug aus Wachs, Bitumen oder einem ähnlichen Stoff versehen, so daß ein Ankleben des Kittes wirksam vermieden und eine Bewegung des Klöppels im Kitt ermöglicht wird, um Änderungen infolge πιει ο chanischer Beanspruchungen oder Temperaturwechsel auszugleichen. Für den Fall, daß der Isolatorklöppel 17 einer großen Zugbeanspruchung unterworfen wird, beansprucht er den Isolierkörper 10 in der Weise, daß dieser auseinanderzuspringen droht. Die Isolierkappe besitzt daher einen verstärkten Rand 14, um eine Beschädigung des Isolierkörpers 10 wirksam zu verhindern. Bei niederen Temperaturen zieht sich der Rand 14 zusammen, so daß der durch die Kappe eingeschlossene Isolierkörper auf Druck beansprucht wird. Im allgemeinen erfolgt eine Zusammenziehung des Isolatorklöppels 17 zur gleichen Zeit wie die Zusammenziehung der Isolatorkappe 11, wodurch der von außen infolge der Last ausgeübte Druck erhöht wird. Der Isolierkörper wird also stärker zusammengepreßt, und es droht eine Zerstörung des Isolierkörpers infolge der Zusammendrückung durch die Isolatorkappe. Dies wird jedoch dadurch unmöglich gemacht, daß sich die keilförmigen Flächen 19 und 20 in ihren Führungen nach unten bewegen, wenn der Isolatorklöppel 17 sich zusammenzieht. Man erhält also auf diese Weise ein Widerlager, welches die von der Kappe 14 ausgeübten inneren Druckbeanspruchungen aufnimmt. Die nachgiebigen Flansche 22 geben infolge der Zugbeanspruchungen in senkrechter Richtung nach, so daß der Isolatorklöppel nach unten bewegt wird. Man erhält nun ein festes Anliegen der keilförmigen Flächen 19, 20 am Kitt. Steigt die Temperatur wieder an, so laßt der von außen wirkende Druck nach, und der Isolatorklöppel dehnt sich aus. Die nachgiebigen Flansche 22 und 23 unterstützen die Aufwärtsbewegung, welche durch die Keilflächen 19 und 20 des Isolatorklöppels veranlaßt wird, so daß der Isolatorklöppel seine ursprüngliche Lage wieder einnimmt. Wenn der Isolatorklöppel keine besonderen Organe zur Zurückbringung in seine Anfangslage besitzt, würde die Reibung der Flächen 19 und 20 eine Zurückbewegung verhindern. Die Folge hiervon wäre, daß die Ausdehnung des Isolatorklöppels bei ansteigender Temperatur gleichzeitig mit der Ausdehnung der Isolatorkappe erfolgt, wobei auf den Isolierkörper Kräfte ausgeübt werden, welche ihn zu zerstören drohen, da die sich ausdehnende Kappe 11 keinen Widerstand Γ leistet. Die nachgiebigen Flansche 22 und 23 sichern jedoch eine Zurückführung des Isolatorkiöppels in seine ursprüngliche Lage; auf diese Weise wird also· für einen Ausgleich bei Ausdehnung des Klöppels infolge Temperaturanstieg gesorgt.
Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Tragfläche 19 in der Nähe des Endes des Isolatorklöppels einen etwas kleineren Durchmesser als die Lagerfläche 20, so daß man eine abgestufte Verteilung der Beanspruchungen zwischen dem Isolatorklöppel und dem Isolierkörper erhält. Hierdurch wird die Gefahr des Bruches des Isolierkörpers am oberen Ende seiner Höhlung infolge der radialen Ausdehnung des Isolatorklöppels auf ein Minimum gebracht. Die innere Oberfläche der Metallkappe 11 ist ebenfalls mit einem nachgiebigen Stoff, wie Wachs oder Bitumen, überzogen, um ein Anhaften des Kittes an der Oberfläche der Kappe zu verhindern und zu ermöglichen, daß die konisehe Fläche 15 auf dem Kitt gleiten kann, wodurch die ungleiche Ausdehnung und Zusammenziehung der einzelnen Teile ausgeglichen werden. Im allgemeinen ist es nicht notwendig, nachgiebige Organe für die Rückführung der Isolierkappe, nachdem diese durch die Keilwirkung bewegt wurde, vorzu- go sehen. Die Lagerfläche der Isolierkappe ist viel größer als diejenige des Isolatorklöppels, so daß der Druck auf die Flächeneinheit bei der Isolatorkappe viel geringer ist.
Die Flansche 22 und 23 werden größer ausgeführt als die stufenförmigen Teile 19 und 20, damit die Zentrierung des Isolatorklöppels erleichtert wird.
Die Ausführungsform des neuen Isolators in Fig. 2 ist ähnlich wie in Fig. 1 In Fig. 2 hat jedoch der Isolatorklöppel 17 nur einen nachgiebigen Flansch 24 an Stelle der zwei Flansche in Fig. 1. An dem unteren, konischen Teil des Klöppelkopfes sind zwei Lagerflächen 25 und 26 vorgesehen; die untere Fläche 26 ist unter einem größeren Winkel zur Achse geneigt als die obere 25. Infolge des größeren Winkels wird der Einschnitt, welcher bis zu dem Flansch 24 reicht, tiefer. Man erhält dadurch eine gleichmäßigere Verteilung des Druckes im Kitt 18, als der Fall wäre, wenn der Winkel über die ganze Lagerfläche derselbe wäre. Das obere Ende des Isolatorklöppels in Fig. 2 ist flach gestaltet, und der Zwischenraum zwischen dem oberen Ende des Isolatorklöppels und dem Dichtungsring oder Polster 21 ist mit einem Kitt ausgefüllt.
Nach Fig. 3 wird die keilförmige Fläche in drei Stufen 28, 29 und 30 unterteilt. Hierdurch wird eine weitere Verringerung der Stärke der Kittschicht ermöglicht, welche der
Keilwirkung des Isolatorklöppels ausgesetzt ist. Man erhält also eine gleichmäßigere Verteilung der Beanspruchungen im Porzellan. Der nachgiebige Flansch 31 nimmt nur einen verhältnismäßig geringen Platz ein. Dieser nachgiebige Flansch 31 überträgt die anfängliche Zugbeanspruchung, welche auf den Isolatorklöppel ausgeübt wird, da der Flansch sofort in Berührung mit dem Kitt kommt, wenn eine Zugbeanspruchung auf den Isolatorklöppel ausgeübt wird. Aus diesem Grunde ist es wünschenswert, daß der Flansch nicht an einer zu tiefen Stelle in der Höhlung des Isolierkörpers angeordnet wird. Der Flansch ist das Hauptorgan für die Übertragung der normalen Zugbeanspruchungen, während die keilförmigen Stufen als Reserve dienen, wenn übermäßige Zugbeanspruchungen übertragen werden sollen. Zwischen der untersten, winkelförmigen Stufe 30 und der oberen Flanschfläche wird zweckmäßig eine Nut 32 eingeschnitten.
Anstatt die Nut 32 radial wie in Fig. 3 einzuschneiden, kann die obere Wandung der Nut einen spitzen Winkel mit der Klöppelachse wie bei 35 in Fig. 4 bilden. Vorzugsweise werden zwei keilförmige Lagerflächen vorgesehen, während bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 und 6 drei benutzt wer- den. Wo zwei nachgiebige Flansche benutzt werden, wie es in Fig. 6 der Fall ist, wird eine Radialnut 32 ähnlich wie in Fig. 3 vorgesehen.
Eine bessere Verteilung der Beanspruchungen auf den Isolierkörper kann dadurch erreicht werden, daß die tragende Fläche des Isolatorklöppels in eine Anzahl von Stufen unterteilt wird, die wie in Fig. 6 unter verschiedenen Winkeln zur Klöppelachse geneigt sind. Die obere Stufe 36 kann z. B. eine Neigung von etwa 20° erhalten, die zweite Stufe eine solche von 300 und schließlich die untere Stufe 38 eine solche von 400.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Gekitteter Hängeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart, dessen Bolzen mit keilförmigen Tragflächen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bolzen ein oder mehrere federnde Flansche vorgesehen sind, welche etwa im rechten Winkel zur Bolzenachse in den Kitt derart hineinragen, daß sie eine durch starke Belastung oder thermische Zusammenziehung hervorgerufene Verschiebung des Bolzens nach außen durch ihre Federwirkung wieder aufheben, nachdem der Normalzustand zurückgekehrt ist.
2. Hängeisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Flansche unterhalb der keilförmigen Tragflächen des Bolzens angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO20526D 1933-03-25 1933-03-25 Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart Expired DE619076C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO20526D DE619076C (de) 1933-03-25 1933-03-25 Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO20526D DE619076C (de) 1933-03-25 1933-03-25 Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE619076C true DE619076C (de) 1935-09-23

Family

ID=7355254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO20526D Expired DE619076C (de) 1933-03-25 1933-03-25 Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE619076C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053603B (de) * 1956-09-29 1959-03-26 Siemens Ag Verfahren zur unloesbaren Befestigung des Kloeppels in Kappenisolatoren mit Glasisolierkoerper
DE1062300B (de) * 1957-05-08 1959-07-30 Siemens Ag Verfahren zur unloesbaren Befestigung des Kloeppels und der Kappe an Kappenisolatoren mit Glasisolierkoerper
DE1136389B (de) * 1958-09-17 1962-09-13 Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker Auf Zug beanspruchter Vollkernhaengeisolator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053603B (de) * 1956-09-29 1959-03-26 Siemens Ag Verfahren zur unloesbaren Befestigung des Kloeppels in Kappenisolatoren mit Glasisolierkoerper
DE1062300B (de) * 1957-05-08 1959-07-30 Siemens Ag Verfahren zur unloesbaren Befestigung des Kloeppels und der Kappe an Kappenisolatoren mit Glasisolierkoerper
DE1136389B (de) * 1958-09-17 1962-09-13 Agrob Ag Fuer Grob Und Feinker Auf Zug beanspruchter Vollkernhaengeisolator

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3331140C2 (de) Ausbruchspreventer
DE2111279C2 (de) Befestigungsvorrichtung für ein Rotorblatt eines Drehflügelflugzeugs, insbesondere eines Hubschraubers
DE2932538C2 (de)
DE2637043C2 (de) Dübel mit Abstandshalter
DE69633257T2 (de) Bremse sowie Betätigungsvorrichtung hierfür
DE619076C (de) Gekitteter Haengeisolator der Kappen-Bolzen-Bauart
DE1447995C3 (de) Elektromechanischer Wandler mit einem Piezo-Widerstandselement
DE2526660B2 (de) Gebändekonstruktion mit einem Raumfachwerk aus Stäben und Knotenstücken und einer Außenhaut
DE3443047A1 (de) Brennelementbuendel fuer einen kernreaktor
DE2928710A1 (de) Strombegrenzungsapparat
DE3802580A1 (de) Topflager fuer bauwerke wie bruecken und dgl.
DE3712584C2 (de)
DE7404108U (de) Wettkampfschußwaffe
DE2825606A1 (de) Hochbelastbares auflager
DE3537270A1 (de) Verbindung zur befestigung eines metallischen koerpers an einem wandabschnitt eines brennstoffkanals fuer ein kernbrennelementbuendel
DE2149166A1 (de) Abstuetzglied fuer den oder die Bremsbacken einer Innenbackenbremse
DE634113C (de) Haengeisolator mit mehreren uebereinanderliegenden, zwischen Isolierkoerper und Kappe bzw. Bolzen vorgesehenen keilfoermigen Tragflaechen
EP0184988B1 (de) Spreizdübel mit Innengewinde
DE1439304A1 (de) Halbleiterbauelement
EP0002520A1 (de) Kolben für Hubkolben-Verbrennungskraftmaschinen mit einem aussen am Grundkörper des Kolbenschafts angebauten Element
DE504417C (de) Isolator, bei dem die Metallkappen vermittels eines Kittmittels, eines Gussmaterials o. dgl. befestigt werden
DE2145850A1 (de) Feststellvorrichtung fuer einen tuerschliesser
DE400798C (de) Zuendkerze fuer Explosionsmotoren
DE740361C (de) Nachgiebiger Vieleck- oder Bogenausbau fuer den Grubenbetrieb
DE6942867U (de) Doppelplattenfoermiger bieger