DE617138C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechanlagenInfo
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- DE617138C DE617138C DES105259D DES0105259D DE617138C DE 617138 C DE617138 C DE 617138C DE S105259 D DES105259 D DE S105259D DE S0105259 D DES0105259 D DE S0105259D DE 617138 C DE617138 C DE 617138C
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Description
AUSGEGEBEN AM
13. AUGUST 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a3 GRUPPE 37 oi
S 10525p VIIIaJ2ias
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 18. Juli
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom i. Juli 1932 ab
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
mit mehreren in Reihe liegenden Ämtern, über welche Verbindungen verschiedener Verkehrsrichtung
hergestellt werden.
Ein Beispiel für eine derartige Anordnung ist der sog. Durchgangsverkehr, bei welchem
eine Fernverbindung über mehrere in verschiedenen Orten liegende Durchgangsämter aufgebaut
wird und die einzelnen Durchgangsämter zu den Ortsämtern der einzelnen Orte Zugang besitzen. Im Durchgangsverkehr
müssen nun in den Ämtern zur Übertragung der Signale in den beiden Richtungen einer
Verbindung verschiedene Überwachungsrelais vorgesehen werden, welche meist in einer
Brücke zur Sprechleitung liegen und gegeneinander durch Transformatoren oder Kondensatoren
getrennt sind. Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß bei einer über mehrere Ämter verlaufenden Verbindung die Sprechströme
infolge der vielen im Sprechstromkreise liegenden Brücken und Kondensatoren stark gedämpft werden. Es sind nun bereits
Anordnungen bekanntgeworden, welche diesen Nachteil dadurch vermeiden, daß bei Verbindungen
in bestimmte Verkehrsrichtungen die zur Speisung unnötigen Brücken ausgeschaltet
werden. Ein Mangel dieser Anordnung besteht aber darin, daß bei Verlauf der Verbindung über längere Verbindungsleitungen die
zur Übertragung der Überwachungssignale am Anfang der Leitung aufgedrückte Energie
am fernen Ende der Leitung nicht mehr ausreicht, um die gewünschten Schaltvorgänge
herbeizuführen. Dieser Nachteil macht sich insbesondere im Fernverkehr mit Wechselstromstoßgabe
fühlbar. Er wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß bei Verbindungen in bestimmten Verkehrsrichtungen
Schaltmittel in den Ämtern derart wirksam werden, daß von den die Sprechströme dämpfenden
Schaltmitteln im Sprechstromkreis nur ein Brückenrelais eingeschaltet bleibt und
zur Übertragung von Signalen jeweils in ankommender und abgehender Richtung der
aufgebauten Verbindung dient.
Die beiliegende Figur stellt ein A-Usführungsbeispiel
der Erfindung dar. Gezeigt sind die Einrichtungen eines Durchgangsamtes, über welche Fernverbindungen und
auch Ortsverbindungen hergestellt werden können.
Durchgangsverbindungen verlaufen von der von einem fernen Amte ankommenden Fernleitung
FL1 über den Übertrager Ue1, den
Gruppenwähler GW, den Übertrager Ue2 und die Fernleitung FL2 nach einem anderen
fernen Amte. Verbindungen, welche im Orte des Durchgangsamtes verbleiben sollen, ver- .
laufen über die Fernleitung FL1, Überträger Ue1, Gruppenwähler GW und den Lei-
V Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
- ■ ■ - Dr. Fritz Lubberger in Berlin-Grunewald.
tungswähler LW zu dem gewünschten Qrtsteilnehmer,
z. B. dem Teilnehmer Tn. Hinter dem Gruppenwähler GW könnten selbstverständlich
noch einige weitere, auch über Ver^ bindungsleitungen erreichbare Wahlstufen
liegen. Der Einfachheit halber ist jedoch in dem Ausführungsbeispiel angenommen, daß
hinter dem Gruppenwähler GW sofort die letzte Wahlstufe folgt. Die Kennzeichnung
ίο der Verbindungen als Orts- oder Durchgangsverbindungen erfolgt im Gruppenwähler GW.
So ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel angenommen, daß Ortsverbindungen
über die erste Dekade, Durchgangsverbindungen über die zweite Dekade des Gruppenwählers
GW verlaufen. Über die dritte Dekade des Gruppenwählers GW können Durchgangsverbindungen
in anderer Richtung, in der vierten Dekade Durchgangsverbindungen in einer dritten Richtung verlaufen. Den für
·* Durchgangsverbindungen vorgesehenen Dekaden des Gruppenwählers sind sog. Dekadenkontakte
(dK) zugeordnet, welche heim: Erzreichen der entsprechenden Dekade geschlossen
werden.
So wird beim Erreichen der zweiten Dekade des Gruppenwählers GW der Kontakt 2dk,
beim Erreichen der dritten Dekade der Kontakt
3.dk, beim Erreichen der vierten Dekade
'30 der Kontakt 4dk usw. geschlossen. Es ist nun
: jeder für. Durchgangsverbindungen vorgesehe-""""
nen Dekade ein Hilfswähler WH zugeordnet, welcher entsprechend der gewählten Dekade in
Tätigkeit gesetzt wird und über seine· Schaltarme
who. bis whe während der Herstellung der Verbindung die anrufende Leitung FL1
mit der angerufenen Leitung FL2 verbindet.
Das an den, zu den Wähler armen wha bis whe
führenden Leitungen dargestellte Vielfachzeichen deutet den Anschluß an die den verschiedenen
Dekaden. und damit den verschiedenen Richtungen zugeordneten Hilfswähler
WH an, über welche die anrufende Leitung mit der· entsprechenden· angerufenen.· Leitung
verbunden wird.
Zunächst seien die Schaltrargänge bei Herstellung einer über 'die Fernleitung FLt ankommendem
Verbindung mit dem zum Ortsnetz gehörigen Teilnehmer Tn beschrieben.
Bei der Belegung der Fernleitung FL1 seitens des. fernen Amtes kommt über die Fernleitung
Fi11 ein kurzer Weehseistronastoß·, welcher
über die Wicklungen des Übertragers Ue1 und
die Kontakte-18fr und 31 δ das Stromstoßempfangsrelais.
A des Gruppenwählers. GW erregt. Bei der Erregung des Relais A wird
folgender Stromkreis für das Verzögerungsrelais. V. ,gebildet: Erde, Wicklung des Relais
V, Kopfkontakt 5 "k. Kontakt xa, Batterie,
Erde. Nach Beendigung des Stromstoßes fällt das Relais V verzögert ab; dabei wird folgender
Stromkreis für das Relais C geschlossen: Erde, Kontakt 16 v, Wicklung des Relais C,
Widerstand Wi, Batterie, Erde. Das Relais C legt sich über seinen Kontakt 9 c in einen von
dem Relais V unabhängigen Haltestromkreis. Durch die nachfolgenden Nummernstromstöße,
durch welche wiederum das Stromstoßempfangsrelais A abwechselnd erregt und aberregt
wird, wird zwar das Relais C durch Kontakt 17a stoßweise kurzgeschlossen, es
hält sich aber wahrend einer Stromstoßreihe. Da die Verbindung mit einem Teilnehmer
des Ortsnetzes über die erste Dekade des Gruppenwählers GW erreicht wird, so besteht
die über die Fernleitung FL1 eintreffende erste Stromstoßreihe nur aus einem Stromstoß.
Das Relais A spricht dabei einmal an und schließt folgenden Stromkreis für den
Hubmagneten HG des Gruppenwählers GW: Erde, Kontakte Jp, 14c, του, na, Wicklung
des Verzögerungsrelais U, Wicklung des Hubmagneten HG, Batterie, Erde. Der Hubmagnet
hebt die; Schaltarme des Gruppenwählers
auf die erste Dekade. Im Stromkreise des Hubmagneten HG wird das Relais
U erregt; nach Beendigung der Stromstoßreihe fällt U ab und schließt folgenden
Stromkreis, für das Relais H; Erde, Kontakte i.3,c, 12 u, Kopf kontakt 73 k, welcher nach dein
ersten Hubschritt des Gruppenwählers GW
geschlossen hat, Wicklung des Relais H, Batterie, Erde. Relais H spricht an und
schließt folgenden Stromkreis für den Drehmagneten DG des Gruppenwählers GW: Erde,
Kontakte Tp, 14^ Zh1 &d, Wicklung des
Drehmagneten DG, Batterie, Erde. Der Gruppenwähler GW dreht einen Sehritt. Bei
Erregung des Drehmagneten DG öffnet sich Kontakt 6d und unterbricht den Stromkreis
des Drehmagneten, der Drehmagnet DG fällt ab, Kontakt 6 c? schließt den Stromkreis für
den Drehmagneten= DG aufs neue. Dieses Spiel wiederholt sich solange, bis der in freier
Wa1U eindrehende Gruppenwähler GW in der
gewählten Dekade eine freie Leitung gefunden
hat. In dem· Ausführungsbeispiel ist angenommen,
daß die an den zweiten Kontakt der
ersten Dekade angeschlossene Leitung frei ist. Wenn der Gruppenwähler GW auf dieser Leitujig
steht, spricht das Prüfrelais P in folgendem
Stromkreise an: Erde, Kontakt 28 c, Wicklungen I und II des Relais P,. Schaltarm
c des Gruppenwählers GW, Wicklung I des Relais C1, Batterie, Erde. In diesem 1x5
Stromkreise sprechen die Relais P und C1 an.
Das Relais P des Gruppenwählers GW unterbricht
durch öffnen des Kontaktes 7 p den Stromkreis für den Drehmagneten und setzt
dadurch den Wähler still. Durch Kurzschluß seiner hoehohmigen Wicklung I mittels des
Kaataiktes 29^ sperrt das Prüf relais in be-
kannter Weise die belegte Leitung1 gegen.,
anderweitige Belegung; durch Schließen der Kontakte 25p und 26 p werden die "beiden
Sprechadern zum Leitungswähler LW durchgeschaltet.
Wie bereits erwähnt, spricht in dem Prüfstromkreis auch das Relais C1 des Leitungswählers LW an. Relais C1 ist ein Stufenrelais,
welches durch die im Prüfstromkreise liegende Wicklung I zunächst nur in erster Stufe Srregt wird. Es schließt dabei lediglich
seinen Kontakt 48 c und bereitet damit den Prüfstromkreis für die anzurufende Teilnehmerleitung
vor.
Es folgt nunmehr die Nummernwahl .zur Einstellung des Leituagswählers L, Dabei
wird wiederum abwechselnd das Stromstoßempfangsrelais A des Gruppenwählers G erregt
und aberregt. Relais A überträgt die
so Stromstöße in folgendem Wege zum Stromstoßempfangsrelais
A1 des Leitungswählers L: Erde, Kontakte 24 a, 22 c, 25 p., 27 m,
Schaltarm α des Gruppenwählers G, Wicklung I des Relais A1, Batterie, Erde. Der Leitungswähler
wird in bekannter Weise auf die gewünschte Dekade gehoben. Bei der nächsten Stromstoßreihe wird wiederum das Relais A1
des Leitangswählers LWi stoßweise erregt;
der Leitungswähler dreht, den Stromstößen entsprechend, auf die gewünschte Teilnehmerleitung
ein. Die entsprechenden Schaltvorgänge sind für die Erfindung ohne Bedeutung und deshalb nicht dargestellt. Ist der gewünschte
Teilnehmer Tn frei, so spricht das Prüf relais P1 in folgendem Stromkreise an:
Erde, Kontakt 48 C1, Wicklungen I und II des Prüfrelais P1, Schaltarm c des Leitungswählers LW, Batterie, Erde. Relais P1 sperrt
durch Kurzschluß seiner hochohmigen Wicklung II mittels seines Kontaktes 42P1 in bekannter
Weise die angerufene Teilnehmerleitung gegen anderweitige Belegung; die Kontakte
3Sp1 und 39P1 schalten die beiden
Sprechadern zum angerufenen Teilnehmer Tn durch. Durch den Kontakt 4Op1 wird folgender
Stromkreis für das Rufanschalterelais i? gebildet: Erde, Unterbrecher RU, Kontakte
4Op1, 410O1 Wicklung des Relais R, Batterie,
Erde. Das Relais R legt über seine Kontakte 35 r und 36r die Rufstromquelle WQ1 an die
angerufene Teilnehmerleitung an. Hebt der Teilnehmer nunmehr seinen Hörer ab, so
spricht in einer Ruipause das Speisebrückenrelais Y in folgendem Stromkreise an: Erde,
Wicklung II des Relais Y, Kontakte 37 η
39Pi, Schaltarm b des Leitungswählers LW,
Teilnehmerschleife TN, Schaltarm α des Leitungswählers
LW, Kontakte 38P1, 34?, Wicklung
I des Relais Y, Batterie, Erde. Bei der Erregung des Relais Y wird folgender Stromkreis
für das Relais B im Gruppenwähler G gebildet: Erde, Wicklung II des Relais A1,
Kontakte 313), 33C1, Schaltarm & des Gruppenwählers
GW, Kontakt 26p, Wicklung des Relais B, Batterie, Erde. Das Relais A1 spricht
in diesem Stromkreise nicht an, dagegen wird das Relais B erregt. Das Relais B schaltet
durch seine Kontakte 19 b und 20 b die Wechselstromquelle
WQ an die Wicklungen des Übertragers Ue1 an und sendet dadurch über
die Fernleitung FL1 nach rückwärts einen Stromstoß: zum Zeichen, daß sich der angerufene
Teilnehmer gemeldet hat. Im Leitungswähler LW wird bei Erregung des Relais
Y folgender Stromkreis für die zweite Wicklung des Stufenrelais C1 gebildet: Erde,
Kontakt 453;, Widerstand Wi2, Widerstand Wi1, Wicklung II des Stuf enrelais C1, Batterie,
Erde. Infolge der vorgeschalteten Widerstände Wi1 und Wi2 spricht das Relais C1
stark verzögert an. Sobald dieses jedoch geschehen ist, schließen die Kontakte 43 C1 und
44C1 die beiden Widerstände Wi1 und Wu
kurz; das Relais C1 zieht nun voll durch.
Durch öffnen des Kontaktes 3.3C1 wird der
Stromkreis für das Relais B im Gruppenwähler GfF unterbrochen und damit der über
die Fernleitung FL1 nach rückwärts gesendete
Wechselstromstoß beendet. Bei Erregung des Relais Y wurde folgender Stromkreis für das
Rufschalterelais AB gebildet: Erde, Kontakte 4Sc1, 463;, Wicklung des Relais AB,
Batterie, Erde. Das Relais AB bindet sich über seinen Kontakt 47 ab unabhängig von
dem Speisebrückenrelais Y und schaltet durch Öffnen des Kontaktes 41 ab den Rufstrom von
der angerufenen Teilnehmerleitung ab.
Es sei hier bemerkt, daß während einer Ortsverbindung im Gruppenwähler, also außer
dem Stromstoßempfangsrelais A, noch das Relais B zusammen mit der als Gegengewicht
vorgesehenen Drosselspule Dr über den Kondensator C(?a in Brücke zur Sprechleitung
Hegt. Im Leitungswähler liegt außer dem Speisebrückenrelais Y noch das Relais A1; die
Wicklung I liegt unmittelbar an der α-Ader, und die Wicklung II liegt als Gegengewicht
über dem Kondensator Co1 an der &-Ader in
Brücke zur Sprechleitung. Die beiden Speisebrückenrelais A im Gruppenwähler und T im
Leitungswähler sind gegenüber den beiden anderen Brücken durch die Kondensatoren
Co1 und Cos bzw. Con und CoB getrennt.
Legt der Teilnehmer nach Beendigung des Gespräches seinen Hörer auf, so fällt das
Speisebrückenrelais Y ab. Der Kontakt 453»
öffnet den Stromkreis für die Wicklung II des Stufenrelais C1. Da die Wicklung I des Relais
C1 jedoch noch Strom führt, so fällt der Anker des Relais C1 nur langsam von der iao
Stellung 2 in die Stellung 1 zurück. Dabei wird wieder folgender Stromkreis für das
Relais B im Gruppenwähler GW geschlossen: .'Ende, Wicklungen II des Relais A1, Kontakte
303;, 32C1, Schaltarm b des Gruppenwählers
GW, Kontakt 26p, Wicklang des Relais B, Batterie, Erde. Das Relais B schließt
seine Kontakte 19 & und 20 & und sendet dadurch
als Schlußzeichen wieder einen Wechselstromstoß über den Übertrager Ue1 und die
Fernleitung FL1 zurück zum anrufenden
Amte.
Bei der Auslösung trifft über die Fernleitung FL1 vom fernen Amte aus ein langer
Wechselstromstoß ein, welcher das Relais A so lange erregt, bis das Relais C über den Kontakt
170 kurzgeschlossen und zum Abfall gebracht
wind. Durch den Abfall des Relais C
wird die Auslösung des Gruppenwählers GW in bekannter Weise eingeleitet. Die Schaltvorgänge
sind für die Erfindung ohne Bedeutung und deshalb nicht dargestellt. Durch
öffnen des Kontaktes 28 c wird der Prüfstromkreis zum Leitungswähler LW geöffnet;
dabei fällt auch das Relais C1 des Leitungswählers LW vollständig ab und leitet die Auslösung
des Leitungswählers LW in bekannter Weise ein. Die Stromkreise hierfür sind
gleichfalls ohne Interesse für die Erfindung lind deshalb nicht gezeigt.
Es sei Him die Herstellung· einer Durchgangsverbindung
von einem fernen Amte über die Fernleitung FL1, den Übertrager Ue1, den
■■—" Gruppenwähler GW, den Übertrager Ue2 und
die Fernleitung FL2 zu einem anderen fernen Amte beschrieben.
Bei der Belegung der Fernleitung FL1 seitens
des fernen Amtes kommt wie bei einer Ortsverbindung ein kurzer Belegungsstromstoß
über die Fernleitung JpL1 an, welcher die
gleichen Schaltvorgänge wie bei einer Ortsverbindung zur Folge hat. Auch bei der
Nummernwahl treten die gleichen Schaltvorgänge ein, wie sie bei der Herstellung einer
Ortsverbindung bereits beschrieben wurden. Die Stromstoßreihe zur Einstellung des Gruppenwählers
GW besteht jedoch nicht aus einem Stromstoß, sondern aus zwei Stromstößen,
da gemäß Annahme den Ortsverbindungen die erste, jden Durchgangsverbindungen,
welche zur Fernleitung JpL2 gehen, die
zweite Dekade des Gruppenwählers zur Verfugung steht. Wenn der Gruppenwähler GW
auf die zweite Dekade eingestellt ist, wird der Dekadenkontakt 2dk geschlossen. Nunmehr
kommt nach Beendigung der Nummernstromstoßreihe außer dem bereits beschriebenen Stromkreis für den Drehmagneten DG des
Gruppenwählers GW folgender Stromkreis für den Drehmagneten Dwh des Hilfswählers
WH zustande: Erde, Kontakte Jp, 14c, 8h,
6d, 2dk, Wicklung des Drehmagneten Dwh,
Batterie, Erde. Die beiden Wähler stellen sich in freier Wahl und synchron laufend auf denselben
Kontakt ein. Es sei hier eingeschaltet, daß der Hilfswähler WH als zehnteiliger
Drehwähler mit fünf Schaltarmen ausgebildet ist. Hat der Gruppenwähler CrWi eine freie
Fernleitung, z.B. die dargestellte Leitung FL2, gefunden, so spricht das Prüfrelais P des
Gruppenwählers GW und das Belegungsrelais C2 des Übertragers Ue2 in folgendem
Stromkreise an: Erde, Kontakt 28c, Wicklun-■
gen I und II des Relais P, Schaltarm c des Gruppenwählers GW, Wicklung des Relais C2,
Batterie, Erde. Das Relais P unterbricht durch öffnen seines Kontaktes Jp die Stromkreise
für die DrehmagnetenDG des Gruppenwählers GW und Dwh des Hilfswählers WH. Außerdem
sperrt das Prüfrelais P die gefundene Leitung in bekannter Weise gegen anderweitige
Belegung mittels seines Kontaktes 29 p; durch Schließen der Kontakte 25/» und
26 p werden die" beiden Sprechadern durchgeschaltet.
Über die Fernleitung FL1 treffen nun vom
fernen Amte aus weitere Stromstoßreihen zur Einstellung der Wähler im Amte am anderen
Ende der Fernleitung FL2 ein. Bei jedem Stromstoß spricht das Stromstoßempfangsrelais
A des Gruppenwählers GW an und schließt folgenden Stromkreis für das Stromstoßübertragungsrejais
A2 des Übertragers Ue2: Erde, Kontakte 24a, 22c, 25p, -27m,
Schaltarm α des Gruppenwählers GW, Wicklung des Relais A2, Batterie, Erde. Relais A2
legt bei jedem Ansprechen über seine Kontakte SIa2 und 52 a2 die Wechselstromquelle
WQ2 an die Wicklung des Übertragers Ue2 an
und gibt so die Gleichstromstöße wieder als Wechselstromstöße über die Fernleitung FL2
weiter zum fernen Amte.
Nimmt nach Einstellung der Wähler der gewünschte Teilnehmer im fernen Amte seinen
Hörer ab, so kommt in ähnlicher Weise, wie es beim Melden des in einer Ortsverbindung angerufenen
Teilnehmers Tn beschrieben wurde, ein Wechselstromstoß über die Leitung FL2
zurück, welcher das Wechselstromrelais B2
des Übertragers Ue2 in folgendem Stromkreise erregt: Wicklung des Übertragers Ue2,
Kontakte 54n, 50 a2, Wechselstromrelais B2, lla
Kontakte 53 a2, Wicklungen des Übertragers
Ue2. Das Relais A im Gruppenwähler GW
kann auf diesen Stromstoß nicht ansprechen, da dieser durch die Kondensatoren Co7, Co8
bzw. Co1, Co2 bereits zu stark geschwächt ist.
Relais B2 des Übertragers Ue2 Schließt folgenden
Stromkreis für das Relais B im Gruppenwähler GW: Erde, Kontakt 49 b2, Drosselspule
Dr2, Schaltarm b des Gruppenwählers
W, Kontakt 26 p, Wicklung des Relais B, Batterie, Erde. Relais B gibt durch Anschalten
der Wechselstromquelle WQ mittels seiner
Kontakte tgb und 20 b an die Wicklungen des
■ Übertragers Ue1 das Zeichen, daß sich der gewünschte
Teilnehmer gemeldet hat, über die Fernleitung FL1 zurück zum anrufenden
Amte.
Im Übertrager Ue2 wird bei Erregung· des
Relais B2 folgender Stromkreis für das verzögert
abfallende Stufenrelais G gebildet: Erde, Kontakte 65C2, 64«, 68 &2, Wicklung I
des Relais G, Batterie, Erde. Relais G spricht in diesem Stromkreise nur in erster Stufe an
und schließt dabei lediglich seinen Kontakt 67 g·. Ist der über die Fernleitung FL2
ankommende Wechselstromstoß, welcher das Melden des gerufenen Teilnehmers signalisierte,
zu Ende, so fällt das Relais B% ab, und nunmehr wird folgender Stromkreis für die
WicklungII des Relais G gebildet: Erde, Kontakte 65 C8, 64 n, 66 b2, 67 g, Wicklung II des
Relais G, Batterie, Erde. In diesem Stromkreise spricht das Relais Q nunmehr in zweiter
Stufe an. Außer dem Kontakt 67g wird jetzt auch der Kontakt 62 g geschlossen und damit
folgender Stromkreis für das Relais M gebildet: Erde, Kontakt 610, Schaltarm whc des
Wählers WH, Kontakt 62 g·, Schaltarm whd
des Wählers WH, Wicklung des Relais M, Batterie, Erde. Ferner wird folgender Stromkreis
für das Relais N geschlossen: Erde, Kontaktöi 0, SchaltarmwAc des Wählers WH,
Kontakt 62 g-, Wicklung des Relais JV, Batterie, Erde. Die Relais M und N legen sich
über den Kontakt 60 η in einen von dem Relais G unabhängigen Haltestromkreis. Das
Relais G fällt nämlich infolge Öffnung seines Stromkreises durch Kontakt 64η kurze Zeit
hernach ab.
Bei der Erregung· des Relais M öffnen sich
die Kontakte 69 m und 70 m und trennen dadurch
die Fernleitung FL1 von den Kondensatoren
Co1 und Co2 sowie der durch das Relais
B und die Drosselspule Dr gebildeten Brücke ab; durch Schließen der Kontakte 71m
und 72 W wird die Fernleitung FL1 an die
Schaltarme wha und whb des Wählers WH
und damit unmittelbar an den Abschlußtransformator der Fernleitung FL2 gelegt. Das
Relais N hatte nämlich bei seiner Erregung die Kontakte 55« und' 57» geschlossen und
damit die Übertragerwicklungen des Übertragers Ue2 unmittelbar an die Kontakte des
Wählers WH angeschaltet. Im Durchgangsamte liegt jetzt also nur noch das Brückenrelais
A als Überwachungsrelais zwischen den Sprechadern.
Hängt nach Beendigung des Gespräches der angerufene Teilnehmer seinen Hörer auf, so
kommt, ähnlich wie bei der Ortsverbindung
. beschrieben, über die Fernleitung FL2 ein
Wechselstromstoß an, welcher nunmehr das Relais A erregt. Relais A schließt folgenden
Stromkreis für das Relais 0: Erde, Kontakte 58 a, 59 m, Wicklung des Relais O1 Batterie,
Erde. Das Relais 0 unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes 610 die Haltestromkreise der
Relais M und N; die beiden Relais fallen ab. Beim Abfallen des Relais N werden die Kontakte
55 η und 57 η geöffnet und die Kontakte
54M und 56η geschlossen. Da der Wechselstromstoß
noch andauert, wird nunmehr auch das Relais B2 erregt. Relais B2 schließt, wie
schon beschrieben, einen Stromkreis für das Relais B im Gruppenwähler GW. Relais B
gibt, wie ebenfalls schon beschrieben, mittels seiner Kontakte 19 & und 20 & das Schlußzeichen
über die Fernleitung FL1 weiter zum anrufenden Amte. Bei Erregung des Relais B2
des Übertragers Ue2 wurde, wie ebenfalls
schon beschrieben, ein Stromkreis für die Wicklung I des Stufenrelais G gebildet; nach
dem Abfall des Relais B2 wird wiederum die
Wicklung II des Relais G erregt. Das Relais G zieht voll durch und schließt wieder die
Stromkreise für die Relais M und N, welche sich nach dem Abfall des Relais G über den
Kontakt 60 η binden. Nunmehr ist der frühere Sprechstromkreis wiederhergestellt.
Das Relais A hatte also in diesem Falle dazu gedient, die Schalteinrichtungen des
Durchgangsamtes vorübergehend vom Sprechzustand in einen Signalzustand überzuführen,
in welchen ein über die Fernleitung FL2 ankommendes
Signal rückwärts über die Fernleitung FL1 weitergegeben werden konnte.
Löst nach diesem Schlußzeichen das am anderen Ende der Leitung FL1 liegende ferne
Amt die Verbindung aus, so kommt über die Fernleitung FL1 ein Wechselstromstoß von
längerer Dauer an. Dieser erregt das RieJais A. Relais A schließt wieder den Stromkreis für
das Relais 0. Relais 0 unterbricht den Haltestromkreis
für die Relais M und IV, welche abfallen. Da der Auslösestromstoß immer
noch andauert und A infolgedessen immer noch erregt ist, spricht auch das Relais A2 des
Übertragers Ue*, an. Da die Kontakte 65 η
und 56 η nach dem Abfall des Relais N geschlossen
sind, kann das Relais A2, welches
mittels seiner Kontakte 5102 und 52 a2 die
Wechselstromquelle WQ2 an die Wicklung des Übertragers Ue2 anschaltet, den Auslösestromstoß
über die Fernleitung FL2 zum angerufenen fernen Amte weitergeben.
Das Relais A hatte also auch beim Eintreffen des1 Auslösesignals über die Fernleitang
FL1 die Schalteinrichtungen des Durchgangsamtes vom Sprechzustand in den Signalzustand
übergeführt, in welchem das von der Fernleitung JFL1 ankommende Signal nach der
Fernleitung FL2 weitergegeben werden konnte.
Im Gruppenwähler GW schließt das Relais A bei seiner Erregung durch den Aus-
lösestroißstoß mittels'des· Kontaktes' 17 a das
Relais C so lange kurz» daß dieses- abfällt. Der
Abfall -des Relais C leitet nach Beendigung des Auslösestromstoßes in bekannter Weise
die Auslösung des Gruppenwählers GW ein. Der Auslösestromkreis für den Wähler WH
verläuft nach dem Abfall des Relais C folgendermaßen:
Erde, Kontakt 63 fr, Kontaktseg- _ ment und Sehaltarm whe des Wählers WH,
to Selbstunterbrecherkontakt τζάΐι des Wählers
WH, Wicklung des Drehmagneten Dwh, Batterie, Erde. Der Wähler WH dreht schrittweise weiter, bis er in der Ruhelage angelangt
; ist, in welcher der Stromkreis für den Drehmagneten Dwh durch den Schaltarm whe
unterbrochen wird.
Zum Schlüsse sei noch bemerkt» daß das
vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel
eine Anordnung mit Weehselstromstoßgabe ao zeigt» auf welches die Erfindung jedoch nicht
beschränkt ist. Die Erfindung kann selbstverständlich auch in Anlagen mit Gleichstromstoßgabe
Verwendung finden.
Claims (1)
- Patentansprüche:ι . Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Ämtern, über welche Verbindungen verschiedener Verkehrsrichtung" hergestellt - wenden, dadurch gekennzeichnet, daß- bei Verbindungen in bestimmten Verkehrsrichtungen Schaltmittel (2dk, WH, G, M, N) in den Ämtern derart wirksam werden, daß von den die Sprechströme dämpfenden Schaltmitteln (Brücken: B, Dr bzw, B2, Kondensatoren Co1, Co2 bzw.. Co7, Coa): im Sprechstromkreis nur ein Brückenrelais (A) eingeschaltet bleibt und zur Übertragung von Signalen jeweils in ankommender und 'abgehender Richtung der aufgebauten Verbindung dient.2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sprechstrom dämpfenden Schaltmittel während der Herstellung der.Verbindung in einem Einstellwege liegen, welcher nach Herstellung der Verbindung mittels der bei Verbindungen bestimmter Verkehrsrichtung wirksam werdenden Schaltmittel (WH, M, N) durch einen besonderen Sprechweg ersetzt wird.3. Schaltungsanordnung nach . Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Sprechweg über Schaltarme (Wha, whb) eines Wählers (WH) verläuft, welcher nach Kennzeichnung einer Verbindung bestimmter Verkehrsrichtung in freier Wahl gleichschrittig mit den im Einstellweg liegenden Wählern (GW) eingestellt wird,4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß über Schaltarme (whe, whd) des Wählers (WH) auch die Schaltmittel (M, N) gesteuert werden, welche nach Herstellung der Verbindung den Einstellweg durch einen besonderen Sprechweg ersetzen.5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis für die Sehaltmittel (M, N), welche über die Schaltarme des Wählers (whe, whd) gesteuert werden, durch ein beim Melden des gewünschten Teilnehmers zur Wirkung gebrachtes Relais (G) geschlossen wird.6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Melden des gewünschten Teilnehmers zur Wirkung gebrachte Relais (G) als Stufenrelais mit Abfallverzögerung ausgebildet ist, welches beim Beginn des Aushängesignals des gerufenen Teilnehmers über die eine Wicklung (I) in erster Stufe und nach Beendigung des Signals über eine zweite Wicklung (II) in zweiter Stufe erregt wird.7. . Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis für die über die Schaltarme des Wählers gesteuerten Umschalterelais (M, N) bei Erregung des Stufenrelais (G) in zweiter Stufe geschlossen wird.8. Schaltungsanordnung nach An-Spruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalterelais (M, N) sich in einen von dem Stufenrelais(G) unabhängigen Halte-"kreis legen und den Erregxmgsstromkrieis des Stufenrelais (G) öffnen.9. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das nach Herstellung von Verbindungen bestimmter Verkehrsrichtung allein im Sprechstromkreis liegende Brückenrelais (A) durch Signalströme aus beiden Richtungen der Verbindung in gleicher Weise beeinflußt wird und mittels eines Hilfsrelais (O) den Haltestromkreis der Umschalterelais (M, N) öffnet, wo- «o durch die Ausschaltung des besonderen Sprechweges und Einschaltung des ursprünglichen Einstellweges in den bestehenden Verbindungsweg herbeigeführt wird,10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß abhängig von der Richtung der Signalströme im Einstellwege liegende Schaltmittel (At, Bs, B) derart beeinflußt werden, daß die Signale in der gewünschten Richtung weitergegeben werden.617188ii. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι o, dadurch gekennzeichnet, daß nach Übertragung von Signalen in der Einrichtung die Schaltmittel (G, M, N), welche nach Herstellung der Verbindung den ursprünglichen Einstellweg durch einen besonderen Sprechweg ersetzen, von neuem wirksam werden.12. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das nach Herstellung der Verbindung allein im Sprechstromkreis liegende Brückenrelais (A) zur Übertragung des Schlußzeichens in der Einrichtung und zur Übertragung der Auslösung in der entgegengesetzten Richtung der Verbindung dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES105259D DE617138C (de) | 1932-07-01 | 1932-07-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES105259D DE617138C (de) | 1932-07-01 | 1932-07-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE617138C true DE617138C (de) | 1935-08-13 |
Family
ID=7526427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES105259D Expired DE617138C (de) | 1932-07-01 | 1932-07-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE617138C (de) |
-
1932
- 1932-07-01 DE DES105259D patent/DE617138C/de not_active Expired
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