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DE616254C - Selbsttaetiger Werkstueckgreifer fuer selbsttaetige Drehbaenke - Google Patents

Selbsttaetiger Werkstueckgreifer fuer selbsttaetige Drehbaenke

Info

Publication number
DE616254C
DE616254C DEI49781D DEI0049781D DE616254C DE 616254 C DE616254 C DE 616254C DE I49781 D DEI49781 D DE I49781D DE I0049781 D DEI0049781 D DE I0049781D DE 616254 C DE616254 C DE 616254C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
stop
automatic
workpiece
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI49781D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Index Werke Hahn & Kolb
Original Assignee
Index Werke Hahn & Kolb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Index Werke Hahn & Kolb filed Critical Index Werke Hahn & Kolb
Priority to DEI49781D priority Critical patent/DE616254C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE616254C publication Critical patent/DE616254C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/001Stops, cams, or holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/10Accessories, e.g. guards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
    • B23Q7/047Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers the gripper supporting the workpiece during machining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Werkstückgreifer für selbsttätige Drehbänke Bei selbsttätigen Drehbänken sind Greifer in Gebrauch, die die Aufgabe haben, das Werkstück, nachdem es an der Arbeitsspindel der Maschine bearbeitet worden ist - also beispielsweise eine Sechskantmutter, die gebohrt, an der Stirnseite gesenkt und dann von der Werkstoffstange abgestochen ist -, nacheinander zwei weiteren Bearbeitungsstellen, beispielsweise zuerst einem Senker zum Senken des rückwärtigen Endes der Bohrung und dann einem Gewindebohrer, zuzuführen. Dabei führt der_Greifer selbst eine Ouerbewegung, vorzugsweise eine Schwingbewegung, von einer zur anderen Bearbeitungsstelle aus und, an den einzelnen Bearbeitungsstellen die Arbeitsbewegungen in Richtung der Bearbeitungsachse, die für die jeweils zu vollbringende Arbeit für die Zuführung des Werkstückes zum Werkzeug und für seine Zurückbewegung nötig sind.
  • Damit der Greifer bei seiner O_uerbewegung jedesmal genau in die neue Bearbeitungsstellung gelangt, ist ein Anschlag o. dgl. nötig.
  • Nach erfolgter Bearbeitung, z. B. Versenken des rückwärtigen Endes der Bohrung, kann der achsig in die Anfangslage zurückgehende Greifer nicht ohne weiteres in die nächste Bearbeitungsstellung, z. B. für Gewindeschneiden, weiterschwingen, da der Anschlag die weitere Schwingbewegung in der gleichen Schwingebene verhindern würde. Aus diesem Grund muß gewöhnlich der Greifer noch eine zusätzliche rückwärtige Bewegung ausführen, um dem Anschlag auszuweichen, wobei oft die Gefahr besteht, daß das Werkstück nicht mehr sicher geführt und gehalten wird, so daß dadurch Störungen in der Greiferbewegung eintreten. Sowohl hierdurch als auch durch die für die eigentliche Arbeitsausführung nicht notwendigen zusätzlichen Greiferbewegungen wird die Leistung der Maschine erheblich beeinträchtigt.
  • Gemäß der Erfindung ist' ein neuer Weg beschritten worden, der jene zusätzlichen Bewegungen des Greifers, die dadurch bedingten Störungsmöglichkeiten und den damit verknüpften Zeitverlust vermeidet, dadurch, daß zur Ausrückung des beispielsweise der ersten Weiterbearbeitungsstelle (z. B. Senker) zugeordneten Greiferanschlages eine Arbeitsbewegung des Greifers selbst verwendet ist, d. h. eine Bewegung des Greifers, die für die Arbeit selbst ohnehin nötig ist, vorzugsweise also die Bewegung, mit welcher der Greifer das Werkstück gegen das Werkzeug vorschiebt. Für die Wiedereinrückung des Anschlages zum nächstmaligen Anhalten des Greifers kann dann eine weitere Arbeitsbewegung des Greifers verwendet werden, die er in der nächstfolgenden Bearbeitungsstellung ohnehin ausführen muß.
  • Es ist bereits bekannt, den Werkstückgreifer einer selbsttätigen Drehbank im Anschluß an seine Arbeitsbewegung in Richtung der Arbeitsachse sich weiter bewegen zu lassen, um dadurch einen weiteren Arbeitsvorgang, nämlich das öffnen einer Spannzange, zu veranlassen. Demgegenüber ist .es neu, eine zusätzliche, d. h. für die Arbeit an sich nicht erforderliche Bewegung des Greifers entbehrlich zu machen, dadurch, daß eine Arbeitsbewegung des Greifers selbst dazu verwendet wird, einen Anschlag, der sonst eine Ausweichbewegung des Grcifers nötig machen würde, auszurücken und so dem Greifer den kürzeren Weg freizugeben.
  • An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes näher erläutert werden.
  • Fig. i zeigt in einer Ansicht in Richtung der Spindelachse einer selbsttätigen Drehbank und zugleich der Schwingachse des Greifers den Greifer in der ersten Weiterbearbeitungsstelle; Fig. 2 ist ein Grundriß, teilweise im Bogenschnitt nach Linie A-B der Fig. i ; Fig. 3 zeigt in derselben Schnittdarstellung den Greifer vor der Arbeitsspindel; Fig. q. ist eine Seitenansicht zu Fig. i bei ausgerücktem und verriegeltem Anschlag; Fig.5 eine ebensolche Darstellung, wobei der Anschlag sich in Wirkungsstellung befindet; Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie C-D der Fig. i und 3.
  • Bei der gezeichneten Maschine handelt es sich um eine solche zur Herstellung von Sechskantmuttern, die aus sechskantigen Werkstoffstangen gebohrt und an der Stirnseite versenkt, gedreht und abgestochen, dann vom Greifer an die erste Weiterbearbeitungsstelle gebracht werden, wo ein Senker das rückwärtige Ende der Bohrung bearbeitet, und schließlich in eine zweite Weiterbearbeitungsstellung gelangen, in welcher ein Gewindebohrer das Innengewinde schneidet.
  • Die Achsen dieser zwei Weiterbearbeitungsstellen sind in der Zeichnung der Reihe nach mit I und II bezeichnet.
  • i ist das zu bearbeitende Ende der in der Arbeitsspindel eingespannten Werkstoffstange, 2 der Abstechstahl, 3 der Arm des Greifers, der auf der Welle q. befestigt ist und mit dieser der Reihe nach. in die Arbeitsstellungen gebracht wird. Für die erste Weiterbearbeitungsstelle ist ein Anschlag 5 vorgesehen, der zu einem Anschlagkörper 6 gehört, welch letzterer auf einem Führungszapfen gleichlaufend der Schwingachse q. des Greiferarmes in begrenztem Maße verschiebbar ist und unter der Wirkung einer im hohlbohrten Führungszapfen 7 untergebrachten Feder 8 steht. Der Kopf des Greiferarms 3 und der Anschlagkörper 6 sind so gestaltet und einander zugeordnet, daß in der Arbeitsstellung I der Greiferkopf den Anschlagkörper 6 teilweise üblerdeckt (vgl. die Ansicht in Fig. i). Damit das in der Arbeitsstellung 1 stehende Werkzeug, nämlich im vorliegenden Fall der Senker 9, seine Arbeit an dein von einem Stift aufgenommenen Werkstück io verrichten kann, muß der Greifer eine Bewegung in Richtung seiner Schwingachse, also auch der Achse des Senkers 9 und des Werkstückes i o, ausführen. Hierbei schiebt der Greiferkopf den Anschlagkörper 6 zurück bis ein an ihm angebrachter Sperrzapfen i i hinter die Nase 12 eines um die Achse schwingenden und unter der Wirkung eines Federbolzens 14 stehenden Winkelhebels 15 gelangt.
  • Geht nach beendeter Senkarbeit der Greifer in achsiger Richtung zurück, so kann der Anschlag 5 ihm nun nicht mehr folgen, sondern sobald der Greifer in die Stellung wieder zurückgekehrt ist, die er beim Eintreffen in der Arbeitsstellung I eingenommen hat, kann er ungehindert durch den vorher wirksam gewesenen Anschlag weiterschwingen in die Arbeitsstellung II, wo er wiederum durch entsprechende achsige Bewegung das Werltstück dem Überlaufgewindebohrer 16 zuführt und es während des Gewindeschneidvorganges über ihn hinwegschiebt.
  • In dieser Gewindeschneidstellung II, die ebenso wie auch die Arbeitsstellung vor der Arbeitsspindel in Fig: i durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, überdeckt der Greiferkopf einen achsig verschieblich gelagerten Stift 17, der auf den Winkelhebel 15 einwirkt, derart, daß die achsige Bewegung des Greiferkopfes die Sperrklinke 12 des Hebels 15 vor der Nase i i wegschwingt, so daß beim Übergang von der in Fig. q. gezeichneten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 5 der Anschlagkörper mit der Sperrnase i i und dem Anschlag 5 wieder in die zuerst eingenommene Wirkungsstellung zurückspringen kann.
  • Ist der Gewindeschneidvorgang beendet, so geht der Greifer in achsiger Richtung so weit zurück, daß er über den Anschlag 5 hinweg in die Stellung I ungehindert zurückschwingen kann.
  • Damit das von der Werkstoffstange abgestochene und vom Greifer weiterbeförderte Werkstück io nicht während der O_uerbewegung abfallen kann, ist in bekannter Weise eine der Bahn des Greiferkopfes .entsprechende Gleitschiene 18 angeordnet. An diese Gleitschiene schließt sich, nachdem zuvor durch einen Wendehebel 24 die Seitenflächen des Werkstückes io ausgerichtet wurden, eine Führung an, die das Werkstück an zwei einander -gegenüberstehenden Sechskantflächen hält bzw. führt, so daß es sich nicht in unerwünschter Weise drehen kann. Die Führang an der Arbeitsstelle I des Senkers sowohl wie die an der Arbeitsstelle II des Gewindebohrers bildet eine vollständige Durchbrechung des Führungskörpers ig, während zwischen diesen beiden Stellungen noch ein Stegteil2o übrigbleibt, dessen Wirkung der Schiene 18 entspricht, während zur Führung an den Sechskantflächen die Seitenflächen 21 der Ausnehmung des Körpers ig dienen.
  • Die Führungen für die Arbeitsstellungen I und II sind zweckmäßig aus einem einzigen Stück i9 gefertigt, und dieses ist mit einem nabenartigen Fortsatz 22 in der Maschine. um die Achse des Gewindebohrers: 16 drehbar gelagert und mittels einer Stellschraube o. dgl. 23 feststellbar. Dadurch ist es möglich gemacht, daß die Führungsflächen des Körpers ig bei richtiger Lage in bezug auf die Bearbeitungsstelle II auch in die richtige Lage für die Bearbeitungsstelle I eingestellt und darin festgestellt werden können.
  • Die Erfindung ist nicht nur für solche Fälle anwendbar, bei denen der Greifer das der Arbeitsspindel entnommene Werkstücl: zwei weiteren Arbeitsstellen zuzuführen hat, sondern auch in solchen Fällen, bei denen noch mehr Arbeitsstellungen vorgesehen sind. Es müssen dann eben die Anschlag-, Ausrück- und Auslöseeinrichtungen entsprechend vermehrt werden. Auch die Art der Weiterbearbeitung kann eine beliebige sein; an Stelle des 'Senkers kann eine Schhtzsäge-, ebenso an Stelle des Gewindebohrers ein weiterer Bohrer oder Senker u. dgl. treten. Ferner ist die Anwendung der Erfindung nicht beschränkt auf sogenannte Schwinggreifer, d. 1i. Greifer, die nur in Teildrehungen hin und her schwingen, sondern, auch für Greifer, die immer in der gleichen Drehrichtung weiterschwingen, auch für Mehrfachgreifer u. dgl. Andererseits könnte die Erfindung auch angewendet werden für Greifer, die statt einer kreisbogenförmigen Schwingbewegung eine geradlinig geführte oder sonstwie gestaltete Bewegung von einer Bearbeitungsstelle zur anderen ausführen.
  • Zur Ausrückung und = Wiedereinrückung der Anschläge kann an Stelle der Bewegung, die der Greifer ausführt, um das Werkstück in Richtung auf das Werkzeug vorzuschieben, auch die Rückbewegung bzw. ein Teil dieser Bewegungen des Greifers benutzt werden. Die Wiedereinrückung kann auch durch die weitere Schwing- oder Ouerbewegung des Greifers veranlaßt werden. Der Anschlag könnte statt durch achsige Verschiebung auch durch eine Schwingbewegung in oder außer Wirkung gebracht werden: Auch die Sperr-und Auslöseeinrichtung läßt sich in mannigfacher Weise anders ausbilden als in dem Ausführungsbeispiel gezeigt.
  • Anwendbar ist die Erfindung nicht nur zur Weiterbearbeitung von kantigen 'Muttern u. dgl., sondern auch von Schrauben und Werkstücken beliebiger Art, Größe und Form, auch für nicht durchbohrte und für außen runde Werkstücke.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätiger Werkstückgreifer für selbsttätige Drehbänke zur Weiterbeförderung der an der Arbeitsspindel vorbearbeiteten Werkstücke zu zwei oder mehr weiteren Bearbeitungsstellen, an denen die genaue Greiferstellung durch Anschläge festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagvorrichtung (5, 6) an der ersten oder an den nächstfolgenden Weiterbearbeitungsstellen (I, 1I usw.) für ein Weiterbewegen des Greifers (3) im gleichen Schwenksinn ausrückbar ausgebildet ist und daß die Aus- und Einrückbewegung von Arbeitsbewegungen des Greifers (3) abgeleitet ist.
  2. 2. Greifer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Anschlag (5) tragende Anschlagkörper (6) gleichlaufend zu seiner Anschlagfläche gegen die Wirkung einer Gegenkraft (Feder 8) verschiebbar gemacht und in der vom Greifer (3) während der Bearbeitung des Werkstückes an der dem Anschlag (5) -zugeordneten Bearbeitungsstelle beschriebenen Bahn so angeordnet ist, daß er vom Greifer (3) aus der Wirkungsstellung in eine unwirksame Stellung gedrängt und dort einer Sperreinrichtung (12, 15) unterworfen wird.
  3. 3. Greifer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Sperreinrichtung (12,15) verbundener Arm o. dgl. derart in die Bahn des Greifers gestellt ist, die dieser an der folgenden Bearbeitungsstelle beschreibt, daß hierbei der Greifer (mittels Stiftes i7) die Sperrung des der vorherigen Bearbeitungsstelle zugeordneten Anschlags (5) aufhebt.
DEI49781D 1934-05-28 1934-05-29 Selbsttaetiger Werkstueckgreifer fuer selbsttaetige Drehbaenke Expired DE616254C (de)

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DEI49781D DE616254C (de) 1934-05-28 1934-05-29 Selbsttaetiger Werkstueckgreifer fuer selbsttaetige Drehbaenke

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DE616254C true DE616254C (de) 1935-07-25

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ID=25948372

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DE (1) DE616254C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033483B (de) * 1954-09-07 1958-07-03 Kerb Konus Ges Dr Carl Eibes & Selbsttaetige Bearbeitungsmaschine mit mehreren Bearbeitungsstellen
DE1100423B (de) * 1956-10-24 1961-02-23 Schiele Industriewerke K G Zusatzeinrichtung fuer Drehautomaten zur Fertigung von laengeren Innengewindestuecken
DE1213788B (de) * 1959-01-13 1966-03-31 Thomas Oliver Adams Werkstueckfoerdervorrichtung, z. B. fuer Stufenpressen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033483B (de) * 1954-09-07 1958-07-03 Kerb Konus Ges Dr Carl Eibes & Selbsttaetige Bearbeitungsmaschine mit mehreren Bearbeitungsstellen
DE1100423B (de) * 1956-10-24 1961-02-23 Schiele Industriewerke K G Zusatzeinrichtung fuer Drehautomaten zur Fertigung von laengeren Innengewindestuecken
DE1213788B (de) * 1959-01-13 1966-03-31 Thomas Oliver Adams Werkstueckfoerdervorrichtung, z. B. fuer Stufenpressen

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