DE616132C - Verfahren zur Herstellung von aeusserst duennen Membranen aus Celluloid oder anderen Cellulosederivaten, die auf eine Unterlage gebracht und nach dem Erstarren durch Abaetzen der Unterlage ganz oder teilweise von dieser befreit werden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von aeusserst duennen Membranen aus Celluloid oder anderen Cellulosederivaten, die auf eine Unterlage gebracht und nach dem Erstarren durch Abaetzen der Unterlage ganz oder teilweise von dieser befreit werdenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung· ist ein Verfahren zur Herstellung von Membranen hoher
Betriebsempfindlichkeit und Widerstandsfähigkeit.
Es ist bekannt, Membranen aus Monelmetall in der Weise herzustellen, daß dieses
Metall zunächst zu dünnem Blech, verarbeitet, dann nach einem der bekannten Dublierverfahren
mit einer Unterlage aus Eisen versehen und gemeinsam mit dieser weiterhin
ausgewalzt wird. Ist auf diese Weise das Dublee auf die gewünschte Stärke gebracht,
so wird schließlich, die Unterlage ganz oder teilweise durch Abätzen entfernt.
Es sind auch. CeUuloidmembranen an sich,
bereits bekannt sowie auch. Membranen aus anderen Cellulosederivaten. Die Herstellung
dieser Membranen geschieht nach einem bekannten Verfahren in der Weise, daß das Membranmaterial in verteilter Form — beispielsweise
in Form einer Lösung — auf eine Unterlage aufgebracht und nach erfolgter Erstarrung
von dieser Unterlage getrennt wird. Diese Trennung wird im allgemeinen durch Abheben der Membran vorgenommen. Abgesehen
davon, daß nur wenige der für die Membranherstellung in Frage kommenden Materialien ein solches Abheben ohne Beschädigung
zulassen, so daß die Verwendung einer besonderen Zwischenschicht zwischen Membran und Unterlage zur Verminderung
der Haftung notwendig ist, liegt es auf der Hand, daß auf diese Weise wegen der Gefahr
der Zerstörung beim Abheben dünne Membranen nicht hergestellt werden können.
Eine andere bekannte Möglichkeit zur Herstellung von Celluloidmembranen besteht
darin, als Unterlage ein Material zu verwenden, das nach Erstarrung der Membran durch Schmelzen entfernt werden kann. Auch
hierbei ist große Sorgfalt notwendig, um die Gefährdung der dünnen Membranhaut durch
zu hohe Hitzegrade zu vermeiden. Trotzdem aber sind Membranen von sehr geringer Stärke auch nach diesem Verfahren nicht
herzustellen.
Des weiteren sind Verfahren bekanntgeworden, bei denen das Membranmaterial in
plastischer Form oder nach Aufbringung auf ein Gewebe zwischen dünne Metallfolien gebracht
wird und dann unter Druck in die gewünschte Form gepreßt wird. Die Zwischenlegung
der Metallfolien hat den Zweck, ein Anhaften der Membran in der Preßform und damit eine Beschädigung der Membran
zu vermeiden. Die dünnen Metallfolian können durch Erhitzen, durch vorsichtiges Abziehen
o. dgl. oder durch Abätzen beseitigt werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß infolge der Formänderung der plasti-
sehen Massen, die unter Druck erfolgt, Spannungen in die Membran kommen, die sich
späterhin bei der Wiedergabe störend bemerkbar machen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ermöglicht es, das Membranmaterial als Lösung
oder Suspension oder als kolloidale Lösung, vorzugsweise in Form von Nitro- Oder Acetylcelluloselack,
ohne Anwendung von Druck ίο auf die Unterlage, vorteilhaft Eisen, aufzubringen,
und zwar wird die Trennung der erstarrten Membranhaut von der Unterlage
dabei ebenfalls durch Abätzen der Unterlage vorgenommen. Das Ätzverfahren bietet aber
noch einen weiteren großen Vorteil. Dieser Vorteil besteht darin, daß die Unterlage nicht
vollständig entfernt zu werden braucht, sondern daß einzelne Teile zu besonderen.
Zwecken übriggelassen werden kommen. So ist es beispielsweise zweckmäßig, wie es auch
von den Monelmembranen her bekannt ist, am äußeren Rand der Membran das für die Unterlage benutzte Metall stehenzuiassien
und auf diese Weise einen Versteifungskörper zu schaffen, der die Verwendung der
Membran wesentlich erleichtert.
Sind Membranen herzustellen, die magnetisch angetrieben werden sollen, so ist
die Unterlage zweckmäßigerweise aus einem magnetischen Material, insbesondere Eisen,
anzufertigen. Eisen ist aber im übrigen auch sonst insofern sehr geeignet, als es sich für
den genannten Zweck sehr leicht behändem läßt, obwohl natürlich auch andere Metalle,
wie beispielsweise Kupfer, als Unterlagematerial Verwendung finden, können. Bei
Verwendung von Eisen also kann der Teil, der den Magnetpolen gegenüberliegen soll,
vor der ätzenden Einwirkung geschützt werden, um später als magnetischer Anker zu dienen. Das Abdecken der zu schützenden
Teile geschieht am !einfachsten durch Auflegen von Schablonen aus nichtrostendem
Stahl. Als Ätzmittel kommen insbesondere verdünnte Salpetersäure oder aber auch Ammoniumpersulfatlösung
in Frage.
Die Figuren zeigen als Ausführungsbeispiele zwei Membranen, die nach dem Verfahren
gemäß der Erfindung hergestellt sind. Die in Fig. 1 dargestellte Membran ist durch
Aufbringen des Membranmaterials auf 'eine ebene metallische Unterlage hergestellt,
deren innerer Teil nach dem Erstarren des Membranmaterials durch Abätzen entfernt
wurde. Auf diese Weise ist ein fester metallischer Ring 1 erzielt, der die Membranhaut
2 in gespanntem Zustande hält. Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist eine Membran, deren schwingender Teil zur Erhöhung
der Schwingfähigkeit von konzentrisehen Wellungen umgeben ist. Auch diese
Membran besitzt 'einen Versteifungsring 3.
Außerdem aber ist bei der Herstellung auch der mittlere Teil 4 durch Abdecken vor dem
Abätzen geschützt worden und ist dazu bestimmt, als Anker die Membran unter dem Einfluß magnetischer Kräfte anzutreiben.
Es ist offensichtlich, daß die beiden dargestellten Ausführungsbeispiele in vielen
Richtungen abgeändert werden können. Es eignet sich das Verfahren gemäß der Erfindung
in gleicher Weise für die Herstellung von ebenen wie von geformten Membranen. In letzterem Falle ist es nur notwendig, der
Unterlage von vornherein die gewünschte Form zu geben. Bei manchen MejnbranmateriaJien
jedoch, wie insbesondere bei Celluloid, ist es auch möglich, eine nachträgliche Verformung, gegebenenfalls unter
leichter Erwärmung, vorzunehmen.
Membranen der beschriebenen Art sind in hohem Maße für die Verwendung zu physikalischen
Zwecken geeignet. Ihr besonderer Wert aber liegt in ihrer Eignung für akustische
Geräte.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von äußerst dünnen Membranen aus Celluloid oder anderen Cellulosederivaten, die auf eine go Unterlage gebracht und nach dem Erstarren durch Abätzen der Unterlage ganz oder teilweise von dieser befreit werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Membranmaterial als Lösung oder Suspension oder als kolloidale Lösung, vorzugsweise in Form von Nitro- oder Acetylcelluloselack, ohne Anwendung van Druck auf die Unterlage, vorteilhaft Eisen, aufgebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| DES97970D DE616132C (de) | 1931-04-11 | 1931-04-11 | Verfahren zur Herstellung von aeusserst duennen Membranen aus Celluloid oder anderen Cellulosederivaten, die auf eine Unterlage gebracht und nach dem Erstarren durch Abaetzen der Unterlage ganz oder teilweise von dieser befreit werden |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616132C true DE616132C (de) | 1935-07-20 |
Family
ID=7521128
Family Applications (1)
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| DES97970D Expired DE616132C (de) | 1931-04-11 | 1931-04-11 | Verfahren zur Herstellung von aeusserst duennen Membranen aus Celluloid oder anderen Cellulosederivaten, die auf eine Unterlage gebracht und nach dem Erstarren durch Abaetzen der Unterlage ganz oder teilweise von dieser befreit werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616132C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969535C (de) * | 1942-04-14 | 1958-06-12 | Siemens Ag | Schwingsystem mit aus Polyvinylchloridfolie bestehender Membran |
-
1931
- 1931-04-11 DE DES97970D patent/DE616132C/de not_active Expired
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