DE615894C - Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerfergluehlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer am Gluehlampensockel befestigten Ringscheibe - Google Patents
Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerfergluehlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer am Gluehlampensockel befestigten RingscheibeInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/10—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
- F21S41/19—Attachment of light sources or lamp holders
- F21S41/194—Bayonet attachments
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
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- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
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Description
- Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerferglühlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer am Glühlampensockel befestigten Ringscheibe Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerferglühlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer auf dem Glühlampensockel festgelöteten oder festgeschweißten Ringscheibe.
- Die Befestigung von elektrischen Scheinwerferglühlampen im Scheinwerferspiegel erfolgte bisher meist mittels einer besonderen Fassung, die ihrerseits wieder im Scheitelteil des Scheinwerferspiegels lösbar befestigt wurde. Hierbei war es schwierig, eine richtige Brennpunkteinstellung zu erlangen und auch aufrechtzuerhalten, weil die lösbare Verbindung zwischen dem Sockel und der Fassung einerseits und die lösbare Verbindung zwischen der Fassung und dem Scheinwerferspiegel andererseits zufolge des unvermeidbaren Spiels zu Ungenauigkeiten in der Lage des Leuchtkörpers oder der Leuchtkörper der Lampe Anlaß gab.
- Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, hat man schon die Sockel der Glühlampen für solche Scheinwerfer mit einer Ringscheibe bzw. mit einer Hülse versehen, die radiale Lappen aufwiesen.- Bei der Einführung solcher Lampen in die Scheinwerfer sicherten, die Ringlappen die Stellung der Lampen in vier Drehrichtung und im axialen Sinne. Die Festlegung der Lampe in den Fassungen war jedoch hierbei starr. Dies war namentlich für Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen u. dgl. sehr unvorteilhaft, da leicht eine Lockerung der Lampe in der Fassung eintreten konnte. Main hat infolgedessen auch versucht, die Lampe in der Fassung elastisch zu halten. Zu , diesem Zwecke wurde die Fassung mit einer unter Federung stehenden Hülse versehen, die gegen den Sockel der in die Fassungshülse mittels Bajonettverschlusses eingesetzten Lampe wirkte. Bei allen diesen bekannten Einrichtungen wurde somit immer von einer Fassung Gebrauch gemacht, die in bestimmter Lage im Scheinwerferspiegel befestigt werden mußte.
- Die vorliegende Erfindung zielt dahin ab, ein rasches Einsetzen der Lampe in den Scheinwerferspiegel und Sichern derselben in ihrer Lage mit weit einfacheren Mitteln als bisher zu ermöglichen. Zu diesem- Zwecke wird gemäß der Erfindung der Lamensockel mit einer an sich bekannten Ringscheibe versehen, die einseitig sich verengende Langlöcher aufweist, mit denen die Ringscheibe über im Scheitelteil des Scheinwerferspiegels federnd eingesetzte -und mit Kegelköpfen ausgestattete Haltestifte greift. Die Haltestifte werden hierbei von einem federnden Ring getragen, der an der Rückseite des Scheitelteiles des Scheinwerfers anliegt. Beim Einsetzen der Lampe in den Scheinwerferspiegel greifen zunächst die Scheibenlanglöcher über die kegelförmigen Köpfe der federnden Haltestifte, worauf dann durch Drehen der Lampe die verengten Enden der Langlöcher hinter die Stiftköpfe geschoben werden unter gleichzeitigem Vorziehen der federnden Stifte und festem Einspannen der Sock elringscheibe zwischen dem Spiegelscheitelteil und den Stiftköpfen.
- Zufolge dieser Ausbildung des Sockels bzw. seiner Befestigungsteile am Scheinwerferspiegel kommt die bisher übliche Fassung für die Lampe gänzlich in Fortfall. Darüber hinaus wird aber noch der Vorteil erzielt, daß auch der Arbeitsvorgang der Festlegung der Fassung in bestimmter Lage im Scheinwerferspiegel vollständig erübrigt wird. Der Scheitelteil des Scheinwerferspiegels wird lediglich mit einigen Löchern für das Einsetzen der Haltestifte versehen, die leicht und praktisch ohne wesentliche Kosten bei der Herstellung des Spiegels anzubringen sind.
- In der Zeichnung ist die neue Einrichtung in Abb. i in einem Ausführungsbeispiel im senkrechten Schnitt veranschaulicht.
- Die Abb.2 veranschaulicht die Einzelteile der Einrichtung in schaubildlicher Darstellung.
- Die Glühlampe kann von beliebiger Bauart sein. Im vorliegenden Falle ist eine innerhalb ihres Kolbens i einen Leuchtkörper 2 aufweisende Lampe gewählt. Die Stromzuführungsdrähte 3, 4 sind an einen zentralen Bodenstift 5 und an den Sockel 6 angeschlossen: Der zylindrische Sockel 6 der Lampe trägt eine Ringscheibe 7, deren Nabent!eil 8 auf der Sockelhülse festgelötet oder an dieser angeschweißt ist. Die Ringscheibe 7 ist mit drei Langlöchern 9 ausgestattet, die einen verschieden großen gegenseitigen Abstand haben, um beim Festlegen der Lampe eine bestimmte Drehlage derselben zu erreichen. Jedes Langloch 9 besitzt einen erweiterten Endteil io und einen verengten Endteil i i. Der Scheitel 12 des Scheinwerferspiegels 13 ist eben gestaltet und besitzt eine Scheitelöffnung 14, durch welche der Sockel 6 der vom. Spiegelinnern her eingeführten Glühlampe hindurchgreift. Der Scheitelteil 12 ist mit drei kleinen Löchern. i 5 versehen. Durch diese greifen Stifte 16 hindurch, die an ihren einwärts gerichteten Enden kegelförmige Köpfe 17 aufweisen. Die äußeren Enden dieser Stifte 16 greifen durch -Löcher 18 eines Ringes i 9 hindurch, welcher an der Außenseite des Scheitelteiles 12 anliegt. Dieser Ring ist durch axiale Eindrückungen 2o in sich. federnd gestaltet. Über die Enden der Stifte 16 sind noch kleine Unterlagsscheiben2i gesteckt, gegen die sich die durch Breitdrücken erweiterten Enden 22 der Stifts 16 legen.
- Die Glühlampe wird, wie bereits erwähnt, von innen her in den Scheinwerferspiegel i3 eingeführt, wobei die erweiterten Teile i o der Langlöcher 9 über die kegelförmigen Köpfe 17 der federnd gehalterten Stifte 16 greifen. Bei der hierauf erfolgenden Verdrehung der Glühlampe gelangen die verengten Enden i i der Langlöcher 9 unter die kegelförmigen Stiftköpfe 17 und ziehen dann diese etwas nach vorn, wobei gleichzeitig die Ringscheibe ; fest zwischen den Köpfen 17 und dem Scheitelteil 12 des Spiegels 13 eingespannt wird.
- Die Anzahl der Anwendung findenden Haltestifte und damit auch Langlöcher in der Ringscheibe 7 kann eine beliebige sein. Die Lampe selbst kann ebenfalls beliebige Ausbildung haben.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerferglühlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer auf dem Glühlampensockel festgelöteten oder festgeschweißten Ringscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sockelringscheibe einseitig sich verengende Langlöcher (9, i o, 11) angeordnet sind und daß in diese Langlöcher nietartige Haltestifte (16) eingreifen, die mit Kegelköpfen (17) versehen und im Scheitelteil (12) des Spiegels (13) federnd eingesetzt sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in Löchern (15) des Spiegelscheitelteils (12) längs verschiebbar geführten Haltestifte (16) von einem federnden Ring (i 9) getragen werden, der an der Rückseite des Spiegelscheitels (12) anliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US615894XA | 1933-06-09 | 1933-06-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE615894C true DE615894C (de) | 1935-07-15 |
Family
ID=22036770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP69014D Expired DE615894C (de) | 1933-06-09 | 1934-02-27 | Einrichtung zum Befestigen einer Scheinwerfergluehlampe im Scheinwerferspiegel unter Benutzung einer am Gluehlampensockel befestigten Ringscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE615894C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895915C (de) * | 1948-12-17 | 1953-11-26 | Pye Ltd Of Radio Works | Fernsehkamera |
-
1934
- 1934-02-27 DE DEP69014D patent/DE615894C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE895915C (de) * | 1948-12-17 | 1953-11-26 | Pye Ltd Of Radio Works | Fernsehkamera |
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