DE603404C - Urinflasche - Google Patents
UrinflascheInfo
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- DE603404C DE603404C DEC87355D DEC0087355D DE603404C DE 603404 C DE603404 C DE 603404C DE C87355 D DEC87355 D DE C87355D DE C0087355 D DEC0087355 D DE C0087355D DE 603404 C DE603404 C DE 603404C
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- Germany
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- bottle
- mattress
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G9/00—Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
- A61G9/006—Urinals
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
Description
- Urinflasche Es sind Urinflaschen mit einem am Flaschenhals angeordneten verstellbaren Verlängerungsfuß bekanntgeworden, um durch Höherstellen desselben das Hineinneigen der Flasche in die vorn Körpergewicht und das Gesäß des bettlägerigen Kranken auf der Bettmatratze verursachte Einbuchtung zu vermeiden, damit die Flüssigkeit nicht auslaufen. kann.
- Diese Einrichtung ist nicht nur in der Herstellung kostspielig, sondern auch umständlich zu handhaben.
- Dieser Übelstand wird durch die nachstehend beschriebene und in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführung dargestellte Anordnung vermieden.
- Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die auf der Matratze liegende Urinflasche beim Hineinneigen ihres vorderen Teiles in die auf der Matratze verursachte Einbuchtung sich infolge ihres flachen Bodens mit ihrem hinteren Teile nicht an deY Wandung der Einbuchtung in der Matratze in schräg nach oben gerichteter Lage abstützen darf, um das Auslaufen der Flüssigkeit zu verhindern.
- Abb. i zeigt die Flüssigkeit enthaltende Urinflasche auf einer nicht eingebuchteten Matratze in geschnittener Seitenansicht nach A-B der Abb. 3.
- Abb.2 zeigt dieselbe Ansicht der Flasche mit dem ungefähr gleichen Flüssigkeitsinhalt auf einer tief eingebuchteten Matratze.
- Abb.3 zeigt die Flasche in Draufsicht. Der Boden der auf der Matratzea sich abstützenden Urinflasche ist nach dem Flascheninnern derart eingebeult, daß die Einbeulung im Längsschnitte der Flasche einen Winkel darstellt, dessen einer Schenkel b dem Flaschenhalse und dessen anderer Schenkel c der dem Flaschenhalse abgewendeten Seite zugekehrt ist. Durch die Einbeulung des Bodens werden in dem Flascheninnern die muldenartigen Abteile d und e gebildet, ,deren Bodenwandungen als Auflageflächen der Flasche dienen.
- Wird die Matratze durch das Körpergewicht des Kranken eingebuchtet, so legt sich das muldenförmige Abteil d des vorderen Teiles der Flasche in die Einbuchtung (Abb.2), während das Abteile des hinteren Teiles der Flasche noch in schwach nach hinten geneigter Richtung dicht über der Matratze zu liegen kommt und seinen Stützpunkt auf der Matratze beibehält.
- Bei dieser in der Zeichnung dargestellten tiefen Einbuchtung, die tiefer als die Dicke der Matratze ist und daher praktisch kaum in Betracht kommt, faßt die Flasche ungefähr gerade noch den gleichen Flüssigkeitsinhalt, den sie in ihrer Grundstellung aufnimmt (Abb. i).
- Im Gegensatz zu dieser Anordnung ist in Abb. 2 durch Strich, drei Punkte, Strich gezeichnete Linien die Stellung angegeben, die die bekannte Urinflasche einnehmen würde, wenn also die muldenartigen Abteile d und e statt durch einen eingebeulten Boden mit einem ,geraden flachen Boden verbunden wären, der seinen Stützpunkt an der schräg ansteigenden Wandung der Einbuchtung in der Bettmatratze findet. Durch eine weitere Strich, Punkt, Strich gezeichnete Linie ist der geringe Flüssigkeitsinhalt angegeben,dendiese Flasche in dieser Stellung gerade noch faßt.
- Die winklig zueinander liegenden Bodenflächen b und c können auch bei der in der Zeichnung im Längsschnitte dargestellten Flasche, statt im Scheitel eines Winkels zusammenzutreffen, durch eine Abrundung miteinander verbunden werden.
- Die Einrichtung einer Urinflasche, wie sie in der Zeichnung für Männer dargestellt ist, lä.ßt sich in gleicher Weise bei für Frauen bestimmten Urinflaschen verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aus einem nicht nachgiebigen Stoffe, z. B. Glas, hergestellte Urinflasche, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Gebrauche zum Aufliegen kommende Boden nach dem Flascheninnern derart eingebeult ist, daß die Einbeulung im Längsschnitte der Flasche einen Winkel darstellt, dessen einer Schenkel dem Flaschenhalse und dessen anderer Schenkel der dem Flaschenhalse abgewendeten Seite zugekehrt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC87355D DE603404C (de) | Urinflasche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC87355D DE603404C (de) | Urinflasche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603404C true DE603404C (de) | 1934-10-01 |
Family
ID=7028475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC87355D Expired DE603404C (de) | Urinflasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE603404C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6505354B1 (en) * | 2002-06-21 | 2003-01-14 | Luis Almonte | Urinal |
-
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- DE DEC87355D patent/DE603404C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6505354B1 (en) * | 2002-06-21 | 2003-01-14 | Luis Almonte | Urinal |
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