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DE60320369T2 - Abbildungsvorrichtung für mikroscopie und bilderzeugungsverfahren - Google Patents

Abbildungsvorrichtung für mikroscopie und bilderzeugungsverfahren Download PDF

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DE60320369T2
DE60320369T2 DE60320369T DE60320369T DE60320369T2 DE 60320369 T2 DE60320369 T2 DE 60320369T2 DE 60320369 T DE60320369 T DE 60320369T DE 60320369 T DE60320369 T DE 60320369T DE 60320369 T2 DE60320369 T2 DE 60320369T2
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signal
illumination pattern
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light
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DE60320369T
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Karsten Institut d'O PLAMANN
Stephane Institut d'O BOURQUIN
Mathieu Institut d'O DUCROS
Jelena Institut d'O MITIC
Francois Institut d'O VUILLE
Theo Institut d'O LASSER
Tiemo Institut d'O ANHUT
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ECOLE POLYTECH
Ecole Polytechnique Federale de Lausanne EPFL
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ECOLE POLYTECH
Ecole Polytechnique Federale de Lausanne EPFL
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mikroskopabbildungsvorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung eines Bildes sowie insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung eines optisch unterteilten (optically sectioned) Bildes.
  • Mit einem herkömmlichen Weitfeldmikroskop ist es nicht möglich, ein angemessenes zweidimensionales, optisch unterteiltes Bild eines dreidimensionalen Prüfobjekts zu erhalten, da das resultierende Bild Anteile von Prüfobjektstrukturen außerhalb des Fokusses oberhalb und unterhalb der Prüfobjekt-Objektebene enthält, die das Bild der Prüfobjekt-Objektebene verschwommen machen. Herkömmliche Weitfeldmikroskope sind nicht in der Lage, diese unscharfen Details zu unterdrücken.
  • Zur Überwindung dieses Problems wurden Konfokalmikroskope entwickelt. Diese Vorrichtungen nutzen eine Punktlichtquelle, die sich in einer Ebene befindet, die zu der Prüfobjekt-Objektebene optisch konjugiert ist. Diese Anordnung ermöglicht die Unterdrückung von Licht, das außerhalb des Fokusses ist, wobei der Beleuchtungslichtstrahl jedoch seitlich gescannt werden muss, um das optisch unterteilte Bild Punkt für Punkt aufzubauen. Das führt zu langen Erfassungszeiten, insbesondere wenn die optisch unterteilten Bilder, die an aufeinander folgenden Fokuspositionen erhalten wurden, zur Erstellung eines dreidimensionalen Bildes des Prüfobjekts "aufeinander geschichtet" werden sollen. Die Lichteffizienz solcher Vorrichtungen ist außerdem tendenziell gering.
  • Um das Scannen zu verhindern und die Erfassungszeit zu verkürzen, wurden zahlreiche Ansätze vorgeschlagen. Einer dieser Ansätze umfasst den Einsatz einer Nipkow-Scheibe, in der das kleine Loch durch eine rotierende Scheibe mit mehreren Öffnungen ersetzt wird, wodurch eine parallele Betrachtung mehrerer konfokaler Volumina ermöglicht wird. Doch auch dann werden nur etwa 2% der gesamten Beleuchtungsstärke zur Bildgebung genutzt.
  • In einem Versuch zur Überwindung dieses Problems schlugen Verveer et al. (P. J. Verveer, M. J. Gemkow und M. Jovin, Microscopy, Band 189(3), 192–198 (1998)) das Ersetzen der Nipkow-Scheibe durch eine digitale Mikrospiegelvorrichtung vor, die als programmierbare Lochanordnung dient. Das auf diese Weise erhaltene Bild besteht aus übereinander gelegten konfokalen und herkömmlichen Bildern. Der reine konfokale Anteil kann durch die Subtraktion des herkömmlichen Bildes wiederhergestellt werden, wobei es dadurch jedoch zu einer Steigerung des Rauschens kommt.
  • WO 98/45745 offenbart einen alternativen Ansatz, nach welchem ein Objekt durch ein periodisches Muster beleuchtet wird und zumindest drei Prüfobjektbilder in verschiedenen räumlichen Phasen des Musters aufgezeichnet werden. Die drei Bilder werden dann mittels Bildbearbeitung kombiniert, die das periodische Muster und die unscharfen Anteile entfernt. Dieser Ansatz ist für Echtzeitbildgebung jedoch nicht geeignet.
  • EP-A-0916981 offenbart ein konfokales Spektroskopiesystem, das eine Lichtquelle, einen Lichtmodulator, der eine Beleuchtungsöffnung bildet und ein Beleuchtungsmuster auf konjugierte Objektpositionen richtet, und eine Detektionsöffnung umfasst. Die Beleuchtungs- und Detektionsöffnung befinden sich in konjugierten optischen Ebenen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens zur Erzeugung eines optisch unterteilten Prüfobjektbildes, das wie bei herkömmlichen konfokalen Techniken im Wesentlichen nur scharfe Details umfasst, aber einen günstigeren Lichtwirkungsgrad und eine günstigere Erfassungsdauer aufweist. Ein weiteres Ziel besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens zur Erzeugung eines optisch unterteilten Prüfobjektbildes, das die Echtzeitbildgebung erleichtert.
  • In einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Erzeugung eines optisch unterteilten Bildes eines Prüfobjekts gemäß Anspruch 1 bereit. Typischerweise handelt es sich bei jedem Signal um ein elektrisches Signal.
  • Demnach beruht die vorliegende Erfindung auf der Erkenntnis, dass eine Analyse der zeitlichen Variation des von dem Prüfobjekt ausgehenden Lichts eine Unterdrü ckung von unscharfen Anteilen ermöglicht. Eine solche Analyse kann bei einer automatischen Bearbeitung eingesetzt werden, was eine Echtzeitbildgebung ermöglicht.
  • Das steht im Gegensatz zu dem Ansatz in WO 98/45745 , bei dem anstelle von zeitlichen Variationen einzelne Bilder analysiert werden.
  • Typischerweise wird das optisch unterteilte Bild pixeliert, wobei der Wert (z. B. die Helligkeit oder der Farbwert) jedes Bildpunkts durch die gemessene Eigenschaft der entsprechenden oszillatorischen Komponente bestimmt wird und die Position jedes Bildpunkts einer jeweiligen Position auf der Bildebene entspricht.
  • Das Verfahren kann für verschiedene Fokuspositionen wiederholt werden, um eine Reihe optisch unterteilter Bilder des Prüfobjekts zu erzeugen. Diese können zur Erstellung eines dreidimensionalen Bildes des Prüfobjekts kombiniert werden.
  • Vorzugsweise wird das räumlich periodische Beleuchtungsmuster moduliert, um eine vorbestimmte Modulationsfrequenz an entsprechenden Prüfobjektpositionen zu erzeugen, wodurch die oszillatorischen Komponenten der an den jeweiligen Positionen der Bildebene erfassten Signale im Wesentlichen dieselbe Frequenz aufweisen. "Modulationsfrequenz" bezeichnet den Kehrwert der Zeit, die erforderlich ist, damit eine Position an dem Prüfobjekt einem vollständigen Beleuchtungszyklus von hell zu dunkel und wieder zurück zu hell unterzogen wird.
  • In bevorzugten Ausführungsformen weist das Beleuchtungsmuster eine eindimensionale Periodizität auf. Bei dem Muster kann es sich beispielsweise um ein Streifenmuster handeln, das z. B. parallele lineare Streifen oder konzentrische kreisförmige Streifen umfasst. Solche Muster weisen gut definierte räumliche Periodizitäten auf und können z. B. mittels Interferometrie oder durch eine beleuchtete Maske erzeugt werden. Sie können auch durch das Bewegen oder Verschieben von Elementen des Musters so moduliert werden, dass sicher gestellt wird, dass im Wesentlichen alle bildlich dargestellten Prüfobjektpositionen im Wesentlichen dieselben Modulationsfrequenzen und dieselben zeitlich integrierten Beleuchtungsintensitäten erfahren.
  • Ein Muster paralleler linearer Streifen kann beispielsweise durch das Verschieben der Streifen über das Prüfobjekt in einer in Bezug auf die Streifen seitlichen Richtung bewegt werden, wobei die Modulationsfrequenz dann dem Kehrwert der Zeit entspricht, die für die Verschiebung der Streifen um einen Abstand zwischen den Streifen erforderlich ist. Ein Muster konzentrischer kreisförmiger Streifen kann dadurch bewegt werden, dass die Streifen in Bezug auf das gemeinsame Zentrum der Streifen ausgedehnt oder kontrahiert werden, wobei die Modulationsfrequenz dann dem Kehrwert der Zeit entspricht, die erforderlich ist, damit ein Streifen auf die Größe des daneben liegenden Streifens anwächst (oder schrumpft).
  • Vorzugsweise wird das Beleuchtungsmuster so moduliert, dass eine Modulationsfrequenz von zumindest 100 Hz (noch bevorzugter zumindest 1 kHz, 10 kHz oder 100 kHz) erzeugt wird.
  • Typischerweise umfasst das einfallende Licht an der Bildebene reflektiertes oder hindurchtretendes Licht und/oder Licht, das von dem Prüfobjekt in Reaktion auf das Beleuchtungsmuster abgegeben wird (wie z. B. Fluoreszenzlicht).
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt eine Mikroskopabbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 8 bereit.
  • In einer Ausführungsform umfasst das Beleuchtungsmittel Mittel zur Erzeugung eines räumlich periodischen Interferenzbeleuchtungsmusters, wie es durch zwei einander überlagernde kohärente Lichtstrahlen erzeugt werden kann. Die kohärenten Lichtstrahlen können durch einen oder mehrere Laser erzeugt werden.
  • Alternativ dazu kann ein Beleuchtungsmittel eine Lichtquelle umfassen, die das Prüfobjekt durch ein strukturiertes Gitter beleuchtet, wobei das Gittermuster dem Beleuchtungsmuster entspricht. Eine solche Lichtquelle kann inkohärent sein. Ferner kann sie das Prüfobjekt mit weißem Licht beleuchten.
  • Das Erfassungsmittel umfasst eine Anordnung von Lichtdetektoren, die jeweils die Lichtintensität an einer Vielzahl von Positionen auf der Bildebene detektieren. Typischerweise arbeiten solche Detektoren parallel. Geeignete ein- und zweidimensionale Signaldetektoranordnungen sind in EP-A-1065809 beschrieben. Wenn eine eindimensionale Anordnung eingesetzt wird, erfordert die Erzeugung eines zweidimensionalen optisch unterteilten Bildes, dass die Anordnung über den Verlauf der Bildebene hinweg gescannt wird. Vorzugsweise wird jedoch eine zweidimensionale Anordnung eingesetzt, sodass die Lichtintensitäten im Wesentlichen über die gesamte Bildebene hinweg gleichzeitig detektiert werden. Dadurch kann die Bilderfassungsdauer gesenkt werden.
  • Bei einer zweidimensionalen Anordnung der Detektoren kann jeder Detektor jeweils ein Signal erfassen, das einem Pixel eines pixellierten optisch unterteilten Bildes entspricht. Bei einer eindimensionalen gescannten Anordnung von Detektoren kann jeder Detektor Signale erfassen, die einer Linie von Bildpunkten eines pixellierten optisch unterteilten Bildes entsprechen.
  • Die Vielzahl an Signalprozessoren dienen jeweils zur Messung (und zum Filtern) der oszillatorischen Komponenten der erfassten Signale. Typischerweise arbeiten die Prozessoren parallel, um die Bilderzeugungsdauer zu reduzieren.
  • Jeder Signaldetektor hat einen ihm zugeordneten Signalprozessor, z. B. wie in EP-A-1065809 beschrieben. Demnach können die Signalerfassung, das Filtern und die darauffolgende Messung vollautomatisch ablaufen.
  • Typischerweise moduliert das Beleuchtungsmittel das Beleuchtungsmuster, um eine vorbestimmte Beleuchtungsmodulationsfrequenz (z. B. von zumindest 100 Hz, 1 kHz, 10 kHz oder 100 kHz) zu erzeugen. Vorzugsweise ist das Prozessormittel geeignet, um die erfassten Signale mit im Wesentlichen derselben Frequenz zu filtern, um die oszillatorischen Komponenten effektiv von den Signalen zu isolieren.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt einen Umbausatz zum Umbauen eines herkömmlichen Mikroskops gemäß Anspruch 13 bereit.
  • Der Bausatz kann weitere bevorzugte oder optionale Merkmale aufweisen, die den bevorzugten oder optionalen Merkmalen der Mikroskopiebildgebungsvorrichtung des vorhergehenden Aspekts entsprechen.
  • Spezifische Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1 den absoluten Wert der optischen Übertragungsfunktion OÜF als Funktion des verallgemeinerten Abstands zu der Fokalebene u = 4Πw/λ und der verallgemeinerten räumlichen Frequenz ν = λ/(n sinα·f) zeigt;
  • 2 ein Flussdiagramm ist, das die Schritte der Signaldetektion und -bearbeitung, die durch ein Detektor/Prozessor-Paar einer Amplitudendemodulationsdetektoranordnung (ADDA) durchgeführt werden, schematisch darstellt;
  • 3 eine typische Frequenzantwort eines Detektor/Prozessor-Paars zeigt;
  • 4 eine Mikroskopieabbildungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt und
  • 5 eine Mikroskopieabbildungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Ein räumlich periodisches Beleuchtungsmuster, das lineare parallele Streifen umfasst, kann z. B. durch die Interferenz zwischen zwei zueinander kohärenten Lichtstrahlen erzeugt werden. Die Interferenzstreifen werden durch Ebenen einheitlicher Beleuchtungsintensität gebildet, die sich im Wesentlichen parallel zur optischen Achse erstrecken. Demnach erscheinen die Streifen auf jeder Ebene, die im rechten Winkel auf die optische Achse steht (wie z. B. die Fokalebene), als Interferenzmuster, welches eine Periodizität aufweist, die durch die Größe des Wellenverschiebungsvektors gegeben ist, ΔK = k1 – k2, gelöst für diese Ebene, worin k1 und k2 die k-Vektoren der beiden Laserstrahlen sind.
  • Die resultierende Prüfobjektbeleuchtungsintensität, Iex, wird durch folgende Formel angegeben: Iex(r, φ) = 1 + cos(2ΔKr + φ),worin rein Ortsvektor in einer Ebene ist, die im rechten Winkel auf die optische Achse steht, und φ die Phasenverschiebung ist, die erzeugt wird, wenn die Streifen durch das Verschieben in eine in Bezug auf die Streifen seitliche Richtung moduliert werden. Der Wert von φ ist demnach eine Funktion der Zeit t. Wenn f beispielsweise die Beleuchtungsmodulationsfrequenz ist, werden die Streifen in der Zeit 1/f seitlich um eine vollständige Streifenperiode bewegt, weshalb φ = 2Πtf ist.
  • Das Beleuchtungsmuster bewirkt, dass (z. B. reflektiertes, hindurchtretendes oder fluoreszierendes) Licht von dem Prüfobjekt ausgeht, wobei das Licht eine Intensität aufweist, die sich proportional zu Iex und auch zu der dreidimensionalen optischen Objektstruktur des Prüfobjekts, o(r), verhält. Demnach kann die Bildintensität Iim wie folgt dargestellt werden: Iim(r, φ) = o(r)Iex(r, φ)·p(r),worin p(r) die inkohärente Punktspreizfunktion ist und * eine Faltung bezeichnet.
  • Im k-Raum kann dies wie folgt dargestellt werden: Iim(k, φ) = O(k)P(k) + ½[eO(k + ΔK) + e–iφO(k – ΔK)]P(k), worin k der reziproke Abstand ist, P(k) die optische Übertragungsfunktion (OÜF) ist und O das Bildfrequenzspektrum ist. Der erste Ausdruck, O(k)P(k), entspricht einem Bild, das unter Einsatz eines herkömmlichen Mikroskops erhalten wird, während der zweite Ausdruck das in Richtung höherer räumlicher Frequenzen verschobene Bildfrequenzspektrum enthält. Nur der zweite Ausdruck ist von der Phasenverschiebung, φ, des Streifensystems abhängig. Der erste Ausdruck kann effektiv als Gleich-Komponente und der zweite Ausdruck als Wechsel- oder oszillatorische Komponente angenommen werden.
  • Im zweiten Ausdruck wird das frequenzverschobene Bildspektrum mit der OÜF multipliziert. 1 zeigt den absoluten Wert der OÜF gemäß einer von Stokseth (A. Stokseth, Journal of the Optical Society of America, Band 59(10), 1314–1321 (1969)) angegebenen Näherung als Funktion des verallgemeinerten Abstands zu der Fokalebene u = 4Πw/λ und der verallgemeinerten räumlichen Frequenz ν = λ/(n sinα·f), worin w die optische Weglänge ist, λ die optische Wellenlänge ist, nsinα die numerische Apertur und f die räumliche Frequenz ist. Unscharfe Anteile (d. h. Anteile, die von Prüfobjektpositionen ausgehen, die weit von der Fokalebene entfernt sind) werden stärker unterdrückt als scharfe Anteile (d. h. wenn u = 0) ist.
  • Das oben erläuterte theoretische Modell basiert auf dem bekannten Ansatz zur Beschreibung von Bildern durch den reziproken k-Raum. Aus Gründen der Einfachheit haben die Erfinder das Beispiel kohärenter Beleuchtung herangezogen. Inkohärente Beleuchtung kann jedoch stattdessen auf einfache Weise eingesetzt werden. Die linearen parallelen Streifen können beispielsweise durch das Beleuchten einer geeigneten Maske und das Abbilden der Maske auf einer Fokalebene, die mit dem Prüfobjekt übereinstimmt, ausgebildet werden.
  • In Übereinstimmung mit dem theoretischen Modell können die Erfinder auch die optische Schnittwirkung (optical sectioning), die durch die vorliegende Erfindung erzielt werden kann, mit Hilfe eines einfachen qualitativen Modells im realen x-y-z-Raum beschreiben, wobei die optische Achse der z-Achse entspricht. Das sich bewegende periodische Beleuchtungsmuster ist nur in dem abgebildeten Prüfobjekt innerhalb eines optisch unterteilten Volumens, das sich in einer x-y-Ebene erstreckt, "sichtbar" (in dem Sinn, dass es einen starken Kontrast aufweist). Die Sichtbarkeit des Musters nimmt entlang der optischen Achse in anderen x-y-Ebenen, die sich auf beiden Seiten neben dem optisch unterteilten Volumen befinden, stark ab. Das bedeutet, dass das Muster von dem optisch unterteilten Volumen entfernt verblasst und schließlich eine nicht periodische Hintergrundbeleuchtung bildet, die zu der oben angesprochenen Gleich-Komponente beiträgt.
  • Eine Bewegung aus dem Fokus heraus bedeutet demnach einen Verlust des Streifenkontrasts und der Streifenbewegung. Demnach modifizieren (z. B. durch Reflexion, Transmission oder Fluoreszenz) nur jene Teile des Prüfobjekts, die sich innerhalb des optisch unterteilten Volumens befinden, das Beleuchtungslicht derart, dass das Ergebnis Lichtsignale sind, die oszillatorische Komponenten aufweisen. Diese können als Wechsel-Signale gemessen werden, die dann wiederum eingesetzt werden können, um ein optisch unterteiltes Bild zu erzeugen.
  • Eine optische Unterteilung (optical sectioning) kann demnach dadurch erzielt werden, dass eine Anordnung von Lichtdetektoren auf der konjugierten Bildebene angeordnet wird und das von jedem Detektor aufgenommene Signal in eine Gleich- und eine Wechsel-Komponente aufgespaltet wird. Die Gleich-Komponente entspricht dem zeitinvarianten, durch ein herkömmliches Mikroskop erzeugten Bild und kann unbeachtet bleiben, während das Wechsel-Signal im Wesentlichen nur scharfe räumliche Frequenzkomponenten trägt und eingesetzt werden kann, um ein optisch unterteiltes Bild zu erzeugen.
  • Eine geeignete Detektoranordnung ist die Amplitudendemodulationsdetektoranordnung (ADDA), die in EP-A-1065809 beschrieben ist. Die ADDA wird auf einem Siliciumchip als zweidimensionale Anordnung von Photosensor-Lichtdetektoren und entsprechenden Signalprozessoren mit integrierter Schaltung ausgebildet. Jedes Signal/Prozessor-Paar entspricht einem Bildpunkt des endgültigen optisch unterteilten Bildes, wobei eine effiziente sofortige Erstellung eines vollständigen Bildes erzielt werden kann.
  • Ein Vorteil des Einsatzes von ADDAs besteht darin, dass alle Signalverarbeitungsfunktionen durch die integrierten Schaltungen auf den Siliciumchips durchgeführt werden können. ADDAs weisen auch eine geringe Sensibilität in Bezug auf Stromschwankungen auf.
  • 2 ist ein Flussdiagramm, das die Schritte der Signalerfassung und -bearbeitung, die durch jedes Detektor/Prozessor-Paar der ADDA durchgeführt werden, schematisch darstellt. Der Photosensor 1 nimmt das Licht auf und erzeugt ein entsprechendes elektrisches Signal. Der Verstärker 2 stellt gemeinsam mit dem Tiefpassfilter 3 und der Stromquelle 4 eine Rückkopplungsschleife bereit, die zur Unterdrückung der Gleich-Komponente des elektrischen Signals und zur Verstärkung der Wechsel-Komponente führt. Die Wechsel-Komponente wird dann durch den Gleichrichter 5 gleichgerichtet und ein Endphasentiefpassfilter 6 filtert und glättet die Wechsel-Komponente weiter.
  • Das analoge Ausgangssignal des Detektor/Prozessor-Paars ist demnach effektiv eine Messung der Amplitude der Wechsel-Komponente und kann dann an einen Analog/Digital-Wandler gesendet werden, um mit den Ausgangssignalen der anderen Paare zu einem optisch unterteilten Bild kombiniert zu werden. Das Bild kann beispielsweise auf einem Videobildschirm angezeigt werden (wobei die Wechsel-Komponenten-Amplitudenmessungen z. B. in Bildpunkthelligkeitswerte umgewandelt werden) oder auf einer computerlesbaren Speichervorrichtung (wie z. B. Festplatte, RAM, CD etc.) gespeichert werden.
  • 3 zeigt eine typische Frequenzantwort eines Detektor/Prozessor-Paars. Die Antwort stellt eine Unterdrückung des Gleich-Signals und einen Wechsel-Signal-Bandpass bereit, der bei etwa 200 kHz eine maximale Frequenzantwort aufweist. Für eine optimale Kompatibilität mit einer aus solchen Paaren gebildete ADDA-Anord nung sollte das Beleuchtungsmuster so moduliert werden, dass die Beleuchtungsmodulationsfrequenz 200 kHz beträgt.
  • Ein Vorteil einer solchen Frequenzantwort besteht darin, dass auch Bildrauschanteile für das herkömmliche Mikroskopsbild unterdrückt werden.
  • 4 zeigt eine Mikroskopieabbildungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Licht wird durch eine kohärente Lichtquelle 11, wie z. B. einen Laser, erzeugt und wird gegebenenfalls durch eine fakultative Dämpfungsvorrichtung 12 gedämpft. Dieses Licht wird an einem Strahlteiler 13 und einem Spiegel oder Prisma 14 in zwei parallele Strahlen geteilt. Dann wirken jeweils Phasen- oder Frequenzverschiebungselemente 15 und 16 auf die Strahlen. Die beiden verschobenen Strahlen werden dann durch Spiegel 17 und 18 an dem Prüfobjekt 19 zur Bildung eines sich kontinuierlich bewegenden periodischen Beleuchtungsmusters, das eine einheitliche Beleuchtungsmodulationsfrequenz an jedem Punkt des Prüfobjekts 19 bereitstellt, wieder kombiniert.
  • Das Licht von dem Prüfobjekt wird dann durch Linsen 20 und 21 (die beispielsweise ein in Transmissions- oder Reflexionsanordnung angeordneter Betrachtungsobjektträger eines herkömmlichen Weitfeldmikroskops sein können) auf einer zweidimensionalen ADDA-Anordnung 22 abgebildet, wobei jedes Detektor/Prozessor-Paar der ADDA-Anordnung eine maximale Antwortfrequenz aufweist, die auf die Beleuchtungsmodulationsfrequenz eingestellt ist.
  • 5 zeigt eine Mikroskopieabbildungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform wird das Licht durch eine inkohärente Lichtquelle 31 erzeugt, bevor es durch die fakultative Dämpfungsvorrichtung 32 gegebenenfalls gedämpft wird. Ein periodisches Beleuchtungsmuster wird durch eine Maske 36 erzeugt, die in dem Gehäuse 35 enthalten und an einer mittleren Bildposition, die mit dem Objekt konjugiert ist, angeordnet ist. Das Muster wird über die Objektivlinse 40 einer herkömmlichen Mikroskopbetrachtungsoptik 41 auf dem Prüfobjekt 39 abgebildet. Die Maske wird durch ein Piezoelement (nicht dargestellt) seitlich bewegt, um das Bild des Beleuchtungsmusters in Bezug auf das Prüfobjekt zu verschieben. Die Beobachtungsoptik bildet dann ein Bild des Prüfobjekts durch gestreutes oder abgegebenes Licht an einer in einer konjugierten Bildebene angeordneten zweidimensionalen ADDA-Anordnung 42.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Erzeugung eines optisch unterteilten Bildes eines Prüfobjekts, umfassend die folgenden Schritte: Beleuchten des Prüfobjekts (19, 39) mit einem zeitlich modulierenden, räumlich periodischen Beleuchtungsmuster, Abbilden des Prüfobjekts auf einer konjugierten Bildebene, wodurch eine Vielzahl an Signalen an entsprechenden Positionen auf der Bildebene detektierbar ist, wobei jedes Signal der Intensität des einfallenden Lichts an dieser Position entspricht und eine oszillierende Komponente aufweist, die durch die Modulation des Beleuchtungsmusters hervorgerufen wird, und Detektieren der Signale unter Verwendung einer Anordnung von Lichtdetektoren (22, 42), dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner Folgendes umfasst: Bereitstellen eines zugehörigen Signalprozessors für jeden Lichtdetektor, wobei jeder Signalprozessor das entsprechende Signal filtert, um die oszillierende Komponente von diesem zu isolieren, wobei der Signalprozessor eine Rückkopplungsschleife aufweist, die durch einen Verstärker (2), einen Tiefpassfilter (3) und eine Stromquelle (4) bereitgestellt ist, wobei die Rückkopplungsschleife eine zeitinvariante Komponente des Signals unterdrückt und die oszillierende Komponente des Signals verstärkt, Messen der Amplitude der oszillierenden Komponente eines jeden der Signale unter Verwendung des entsprechenden Signalprozessors und Kombinieren der gemessenen Amplituden in deren Relativpositionen, um ein optisch unterteiltes Bild des Prüfobjekts zu erzeugen.
  2. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach Anspruch 1, worin das Beleuchtungsmuster ein Streifenmuster ist.
  3. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach Anspruch 2, worin das Streifenmuster ein Interferenzmuster ist.
  4. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin das Beleuchtungsmuster durch die Bewegung des Beleuchtungsmusters relativ zur Prüfobjekt-Objektebene moduliert wird.
  5. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin das Beleuchtungsmuster moduliert wird, um eine Beleuchtungsmodulationsfrequenz von zumindest 100 Hz zu erzeugen.
  6. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin das in der Bildebene einfallende Licht reflektiertes oder durchgelassenes Licht umfasst.
  7. Verfahren zur Erzeugung eines Bilds nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin das in der Bildebene einfallende Licht Licht umfasst, das durch das Prüfobjekt als Reaktion auf das Beleuchtungsmuster emittiert wird.
  8. Mikroskopieabbildungsvorrichtung, umfassend: ein Beleuchtungsmittel (11, 31) zum Beleuchten eines Prüfobjekts mit einem zeitlich modulierenden, räumlich periodischen Beleuchtungsmuster; ein Abbildungsmittel zum Abbilden des Prüfobjekts auf einer konjugierten Bildebene, wobei, eine Vielzahl an Signalen an entsprechenden Positionen auf der Bildebene detektierbar ist, wobei jedes Signal der Intensität des einfallenden Lichts an dieser Position entspricht und eine oszillierende Komponente aufweist, die durch Modulation des Beleuchtungsmusters hervorgerufen wird, und eine Anordnung an Lichtdetektoren (22, 42) zum jeweiligen Detektieren der Signale, dadurch gekennzeichnet, dass: jeder Lichtdetektor einen zugehörigen Signalprozessor zum Filtern des entsprechenden Signals, um die oszillierende Komponente von diesem zu trennen, und zum Messen der Amplitude der oszillierenden Komponente des jeweiligen Signals aufweist, wodurch die gemessenen Amplituden, wenn diese in ihren Relativpositionen kombiniert werden, ein optisch unterteiltes Bild des Prüfobjekts erzeugen, worin der Signalprozessor eine Rückkopplungsschleife aufweist, die durch einen Verstärker (2), einen Tiefpassfilter (3) und eine Stromquelle (4) bereitgestellt ist, wobei die Rückkopplungsschleife eine zeitinvariante Komponente des Signals unterdrückt und die oszillierende Komponente des Signals verstärkt.
  9. Mikroskopieabbildungsvorrichtung nach Anspruch 8, worin das Beleuchtungsmittel das Beleuchtungsmuster moduliert, um eine vorbestimmte Modulationsfrequenz zu erzeugen, und die Signalprozessoren angepasst sind, um die detektierten Signale bei der im Wesentlichen gleichen Frequenz zu filtern.
  10. Mikroskopieabbildungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, worin das Beleuchtungsmittel Mittel zum Erzeugen eines räumlich periodischen Interferenzbeleuchtungsmusters aufweist.
  11. Mikroskopieabbildungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, worin die Anordnung an Lichtdetektoren eine zweidimensionale Anordnung ist.
  12. Mikroskopieabbildungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, worin das Beleuchtungsmittel das Beleuchtungsmuster so moduliert, dass die Modulationsfrequenz zumindest 100 Hz beträgt.
  13. Wandler-Bausatz zum Umwandeln eines herkömmlichen Mikroskops in die Mikroskopieabbildungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei der Wandler-Bausatz Folgendes umfasst: ein Beleuchtungsmittel (11, 31) zum Beleuchten eines Prüfobjekts mit einem zeitlich modulierenden, räumlich periodischen Beleuchtungsmuster, wodurch eine Vielzahl an Signalen an entsprechenden Positionen auf einer konjugierten Bildebene detektierbar ist, wobei jedes Signal der Intensität des einfallenden Lichts an dieser Position entspricht und eine oszillierende Komponente aufweist, die durch die Modulation des Beleuchtungsmusters hervorgerufen wird, eine Anordnung an Lichtdetektoren (22, 42) zum jeweiligen Detektieren der Signale, wobei jeder Lichtdetektor einen zugehörigen Signalprozessor zum Filtern des entsprechenden Signals, um die oszillierende Komponente von diesem zu trennen, und zum Messen der Amplitude der oszillierenden Komponente des entsprechenden Signals aufweist, wodurch die gemessenen Amplituden, wenn diese in ihren jeweiligen Positionen kombiniert werden, ein optisch unterteiltes Bild des Prüfobjekts erzeugen, worin der Signalprozessor eine Rückkopplungsschleife aufweist, die durch einen Verstärker (2), einen Tiefpassfilter (3) und eine Stromquelle (4) bereitgestellt ist, wobei die Rückkopplungsschleife eine zeitinvariante Komponente des Signals unterdrückt und die oszillierende Komponente des Signals verstärkt.
DE60320369T 2002-01-15 2003-01-15 Abbildungsvorrichtung für mikroscopie und bilderzeugungsverfahren Expired - Lifetime DE60320369T2 (de)

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