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DE60320348T2 - Träger zum Befestigen eines Kindersitzes an einem Fahrzeugsitz, eine solche Einrichtung und ein Fahrzeugkindersitz - Google Patents

Träger zum Befestigen eines Kindersitzes an einem Fahrzeugsitz, eine solche Einrichtung und ein Fahrzeugkindersitz Download PDF

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DE60320348T2
DE60320348T2 DE60320348T DE60320348T DE60320348T2 DE 60320348 T2 DE60320348 T2 DE 60320348T2 DE 60320348 T DE60320348 T DE 60320348T DE 60320348 T DE60320348 T DE 60320348T DE 60320348 T2 DE60320348 T2 DE 60320348T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
vehicle
seat
child seat
carriage
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60320348T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60320348D1 (de
Inventor
Adriaan Siewertsen
Alphonse Leonard Jean Marie Van der Mullen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maxi Miliaan BV
Original Assignee
Maxi Miliaan BV
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Publication date
Application filed by Maxi Miliaan BV filed Critical Maxi Miliaan BV
Publication of DE60320348D1 publication Critical patent/DE60320348D1/de
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Publication of DE60320348T2 publication Critical patent/DE60320348T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/26Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
    • B60N2/28Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
    • B60N2/2887Fixation to a transversal anchorage bar, e.g. isofix
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60N2/28Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger, geeignet zum Befestigen eines Fahrzeugkindersitzes an einem Fahrzeugsitz, wobei der Träger abnehmbar am Fahrzeugsitz befestigt werden kann, während der Fahrzeugkindersitz abnehmbar mit dem Träger verbunden werden kann.
  • Ein Träger dieser Art, der an sich bekannt ist, wird abnehmbar mittels spezieller Befestigungsmittel an Bügeln befestigt, die im Fahrzeugsitz vorhanden sind. Es ist auch möglich, den Träger mittels der im Fahrzeug vorhandenen Sicherheitsgurte abnehmbar am Fahrzeugsitz zu befestigen. Danach wird ein abnehmbarer Fahrzeugkindersitz auf dem Träger platziert. Ein Träger mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus US-A-6375260 bekannt.
  • Der Vorteil bei der Anwendung einer lösbaren Verbindung zwischen Fahrzeugkindersitz und Träger besteht darin, dass der Träger beim Entfernen des Fahrzeugkindersitzes aus dem Fahrzeug in diesem zurückgelassen werden kann. Der Träger kann im Hinblick auf die Ausführung einer festen Verbindung zwischen Fahrzeugkindersitz und Fahrzeugsitz optimal gestaltet werden. Diesbezüglich ist es wichtig, dass der Fahrzeugkindersitz auf einfache und doch zuverlässige Weise mit dem Träger verbunden und davon gelöst werden kann, nachdem der Träger im Fahrzeug angebracht wurde. Wenn die Verbindung zwischen Fahrzeugkindersitz und Träger nicht richtig ausgeführt wurde, besteht die Gefahr, dass im Falle einer Kollision des Fahrzeugs der Fahrzeugkindersitz unerwünscht vom Träger gelöst wird.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger bereitzustellen, an dem ein Fahrzeugkindersitz relativ rasch und zuverlässig befestigt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit dem erfindungsgemäßen Träger dadurch gelöst, das der Träger eine Anzahl von Passstiften, die gegen Federkraft beweglich sind, einen gegen Federkraft verschiebbaren Schlitten und eine Anzahl Sperrstifte, die mittels dieses Schlittens bewegbar sind, umfasst, wobei die Passstifte gegen Federkraft aus einer ersten Lage in eine zweite Lage bewegt werden können, indem der Fahrzeugkindersitz auf den Träger gestellt wird, wonach der Schlitten unter Einfluss von Federkraft in einer Einrastrichtung bewegt werden kann, wobei die Sperrstifte aus einer ersten Lage, in der sie sich im Träger befinden, in eine zweite Lage, in der sie in den Fahrzeugkindersitz eingreifen, bewegt werden können.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Träger werden die Passstifte durch das Aufsetzen des Fahrzeugkindersitzes auf den Träger niedergedrückt. Dadurch wird der Schlitten freigegeben und bewegt, wodurch die Sperrstifte in den Fahrzeugkindersitz eingreifen können. Die Sperrstifte stellen eine feste Verbindung zwischen Fahrzeugkindersitz und Träger sicher.
  • Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten in der Einrastrichtung bewegt werden kann, wenn alle Passstifte in der zweiten Lage sind.
  • Dadurch ist gesichert, dass der Schlitten sich nicht bewegen kann und dass die Sperrstifte sich nicht zum Eingriff mit den Fahrzeugkindersitz bewegen können, bevor der Fahrzeugkindersitz ganz richtig auf dem Träger gelagert ist, wobei alle Passstifte niedergedrückt sind. Wenn einer der Passstifte nicht oder nur unzureichend niedergedrückt ist, kann der Schlitten nicht bewegt werden und keiner der Sperrstifte wird zum Eingriff mit dem Fahrzeugkindersitz bewegt. Auf diese Weise kann der Benutzer sehr leicht prüfen, ob der Fahrzeugkindersitz mit dem Träger verbunden ist, unter anderem, weil die Sperrstifte sich sichtbar durch den Fahrzeugkindersitz erstrecken können und weil der Fahrzeugkindersitz nicht mehr bewegt werden kann.
  • Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trägers ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten mit einer Anzahl von Schlitzen versehen ist, die sich im Winkel zur Einrastrichtung erstrecken, wobei die Sperrstifte, die sich quer zur Einrastrichtung erstrecken, mit Stäben versehen sind, die in diesen Schlitzen gleitfähig aufgenommen sind.
  • Bei der Bewegung des Schlittens in der Einrastrichtung bewegen sich diese Stäbe durch die Schlitze, wodurch die sich quer zur Einrastrichtung erstreckenden Sperrstifte zum Eingriff mit dem Fahrzeugkindersitz bewegt werden. Umgekehrt verursacht eine Bewegung des Schlittens entgegen zur Einrastrichtung, dass sich die Sperrstifte aus dem Fahrzeugkindersitz heraus bewegen.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die Zeichnungen näher beschrieben, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Trägers ist;
  • 2 eine Explosionsansicht des in 1 gezeigten Trägers ist;
  • 3 eine Draufsicht eines Teils des in 1 gezeigten Trägers ist und den Schlitten in einer Lage zeigt, in der die Sperrstifte ausgefahren sind;
  • 4 eine Seitenansicht des in 3 gezeigten Trägers ist;
  • 5 eine perspektivische Schnittansicht des in 1 gezeigten Trägers ist, wobei die Sperrstifte so gezeigt sind, dass sie sich im Träger befinden;
  • 6 eine perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten Trägers ist, welche die Sperrstifte in Einrastlage zeigt;
  • 7 ein Querschnitt des in 1 gezeigten Trägers längs der Linie VII-VII ist, wobei die Sperrstifte so gezeigt sind, dass sie sich im Träger befinden;
  • 8 ein Querschnitt des in 1 gezeigten Trägers längs der Linie VIII-VIII ist, wobei der Fahrzeugkindersitz auf dem Träger befestigt ist.
  • In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • 1 zeigt den erfindungsgemäßen Träger 1, umfassend einen Metallrahmen 2, einen gegen einen Fahrzeugsitz zu lagernden Klemmbügel 3, Verbindungsstücke 4, die an einem Fahrzeugsitz befestigt werden können, und ein auf dem Metallrahmen angebrachtes Kunststoffelement 5. Das Kunststoffelement 5 ist mit zwei Schlitzen 6 versehen, die sich parallel zueinander erstrecken, in denen auf der Unterseite des Fahrzeugkindersitzes 30 vorhandene Seitenteile untergebracht werden können. Vier Passstifte 7 erstrecken sich in die Schlitze 6 des Kunststoffelements 5. Nahe bei den Passstiften 7 sind im Kunststoffelement 5 Sperrstifte 8 gelagert, die zum Eingriff in Öffnungen 31 in den auf der Unterseite des Fahrzeugkindersitzes 30 vorhandenen Seitenteile 32 bewegt werden können (8).
  • 1 zeigt außerdem einen Griff 9, der mit einem Gurt 10 verbunden ist. Die Funktion des Griffs 9 und des Gurts 10 wird mit Bezug auf die 7, 8 eingehender erklärt werden.
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des in 1 gezeigten Trägers 1. Wie die Figur zeigt, umfasst der Träger 1 ein zweites Kunststoffelement 11. Zwischen den Kunststoffelementen 5, 11 sind zwei parallele Fixierstäbe 12 untergebracht, die an ihren Enden mit den im wesentlichen sich senkrecht erstreckenden Passstiften 7 verbunden sind. Auf den Fixierstäben 12 ist ein Schlitten 13 gelagert, der mit zwei Paar Schlitzen 14 versehen ist, die sich in Form eines V aufeinander zu erstrecken. In den Schlitzen 14 sind von der von den Fixierstäben 12 entfernten Seite Stifte 15 gleitfähig aufgenommen, die mit sich quer dazu erstreckenden Sperrstiften 8 verbunden sind. Die Sperrstifte 8 erstrecken sich auf der von den Stiften 15 entfernten Seite durch Lagerblöcke 16, die mit den Kunststoffelementen 5, 11 starr verbunden sind. Zwischen sich gegenüberliegenden Lagerblöcken 16 erstreckt sich ein U-förmiger Abschnitt 17 über die sich dazwischen befindenden Sperrstifte 8 und die mit diesen verbundenen Stifte 15.
  • 3 ist eine Draufsicht des Trägers 1, welche das darin vorhandene Kunststoffelement 11 und den Schlitten 13 deutlich zeigt. Auch die Schlitze 14, die paarweise in V-Form angeordnet sind, sind in 3 deutlich gezeigt.
  • 4 ist ein Querschnitt des in 1 gezeigten Trägers 1, in welcher der U-förmige Führungsabschnitt 17 klar erkannt werden kann.
  • Mit Bezug auf die 5-8 wird nun die Wirkungsweise des Trägers 1 eingehender beschrieben. Der Träger 1 wird über die Verbindungsstücke 4 mit den im Fahrzeugsitz vorhandenen Bügeln in Eingriff gebracht. Eine solche Verbindung ist an sich bekannt und wird daher hier nicht eingehender besprochen.
  • Nachdem der Träger 1 mit dem Fahrzeugsitz verbunden wurde, kann der Fahrzeugkindersitz 1 auf den Träger 1 aufgesetzt werden. Bevor der Fahrzeugkindersitz auf den Träger 1 aufgesetzt wird, nimmt der Träger die in den 1, 5 und 7 gezeigte Stellung ein. Die Passstifte 7 erstrecken sich in die Schlitze 6 und die sich zwischen den Passstiften 7 erstreckenden Fixierstäbe 12 stoßen unter Einfluss der Federkraft einer Feder an die Ränder 19, 20 des Schlittens 13 an. Der Schlitten 13 wird unter Einfluss der Federkraft einer anderen Feder gegen die Fixierstäbe 12 gedrückt. In dieser Stellung des Schlittens 13 sind die Schlitze 14 in Bezug auf den Abschnitt 17 so gelagert, dass die sich nahe der Mitte des Trägers 1 befindenden Enden der Schlitze 14 sich unter den Abschnitten 17 befinden. Die in den Schlitzen 14 aufgenommenen Stifte 15 befinden sich daher ebenfalls relativ nahe der Mitte des Trägers 1, so dass die mit den Stäben 15 verbundenen Sperrstifte 8 sich fast völlig innerhalb des Trägers 1 befinden.
  • Wenn die mit der Unterseite des Fahrzeugkindersitzes 30 verbundenen Seitenteile 32 in die Schlitze 6 eingesetzt werden, pressen diese Seitenteile 32 die Passstifte 7 in die durch den Pfeil P1 angedeutete Richtung. Nachdem alle Passstifte 7 in Richtung des Pfeils P1 bewegt wurden, sind die Fixierstäbe 12 nicht mehr im Eingriff mit den Rändern 19, 20 des Schlittens 13. Der Schlitten 13 wird nun unter Einfluss einer auf den Schlitten 13 einwirkenden Federkraft in die durch den Pfeil 22 bezeichnete Richtung bewegt. Dadurch werden die in den Schlitzen 14 des Schlittens 13 aufgenommenen Stifte 15 in die durch den Pfeil 23 bezeichnete Richtung bewegt, wodurch die mit den Stiften 15 verbundenen Sperrstifte 8 in die Schlitze 6 bewegt werden. Dadurch greifen die Sperrstifte 8 in die in den Seitenteilen 32 des Fahrzeugkindersitzes 30 vorhandenen Öffnungen 31 ein (8).
  • Wie in 5 gezeigt, verläuft die Einrastrichtung 22 quer zu der Bewegungsrichtung der Sperrstifte 8. Die Anordnung in V-förmigen Paaren von Schlitzen 14 im Schlitten 13 ermöglicht es, mit einer einzigen Bewegung des Schlittens 13 vier Sperrstifte in zwei Richtungen voneinander weg zu bewegen.
  • Wenn einer der Passstifte 7 beim Aufsetzen des Fahrzeugkindersitzes auf den Träger 1 nicht niedergedrückt wird, wird der Fixierstab 12 an der Position dieses Passstifts 7 nicht vom Schlitten 13 getrennt, wodurch der Schlitten 13 nicht in die durch den Pfeil P2 bezeichnete Einrastrichtung bewegt werden kann. Die Bewegung des Schlittens 13 ist nicht möglich, bevor alle Passstifte 7 niedergedrückt sind.
  • Soll der Fahrzeugkindersitz 30 vom Träger 1 abgenommen werden, wird manuell eine Zugkraft in der durch den Pfeil 24 bezeichneten Richtung (siehe 8) auf den Griff 9 ausgeübt. Dazu muss eine Kraft auf den Schlitten 13 einwirken, durch welche die auf den Schlitten 13 einwirkende Federkraft überwunden wird. Der Schlitten 13 wird nun aus der in 6 gezeigten Lage in die Position der 5 bewegt, wobei während dieser Bewegung die Sperrstifte 8 in Gegenrichtung zum Pfeil 23 aus dem Fahrzeugkindersitz 30 heraus bewegt werden.
  • Wird der Griff 9 unbeabsichtigt gezogen, bewegt sich der Schlitten 13, wiederum unter Einfluss einer Federkraft, in die durch den Pfeil P2 bezeichnete Richtung, nachdem der Griff 9 losgelassen wurde, und die Sperrstifte greifen wieder in die in den Seitenteilen 32 des Fahrzeugkindersitzes 30 vorhandenen Öffnungen 31 ein. Dadurch wird der verriegelnde Eingriff zwischen dem Fahrzeugkindersitz und dem Träger 1 auf einfache Weise wieder hergestellt.
  • Anstelle von vier Sperrstiften kann eine beliebige Anzahl von Sperrstiften 8 verwendet werden. Man kann auch eine von der Anzahl der Sperrstifte verschiedene Anzahl von Passstiften verwenden.
  • Ein Kippen des Sperrstifts 8 und des damit verbundenen Stifts 15 um die Mittelachse des Sperrstifts 8 wird durch den U-förmigen Abschnitt 17 auf einfache Weise verhindert, wodurch eine unerwünschte Bewegung der Stifte 15 aus den Schlitzen 14 des Schlittens 13 heraus vermieden wird.
  • Es ist auch möglich, den Fahrzeugkindersitz auf einem Kinderwagen (baby buggy) anstatt auf einem Fahrzeugsitz anzubringen, wobei in diesem Fall der Kinderwagen mit dem erfindungsgemäßen Träger versehen ist. Dieser Träger kann mit dem Kinderwagen abnehmbar verbunden sein. Jedoch kann der Träger auch fest mit dem Kinderwagen verbunden sein.
  • Um das Eintreten der Sperrstifte 8 in die Öffnungen 31 in den Seitenteilen 32 des Fahrzeugkindersitzes 30 zu erleichtern, wird die Form der Schlitze 6 und der Seitenteile 32 vorzugsweise so gestaltet, dass ein eindeutiger Eingriff in nur einer Richtung ermöglicht wird.

Claims (9)

  1. Träger (1), geeignet zum Befestigen eines Fahrzeugkindersitzes (30) an einem Fahrzeugsitz, wobei der Träger abnehmbar am Fahrzeugsitz befestigt werden kann, während der Fahrzeugkindersitz abnehmbar mit dem Träger verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Anzahl Passstifte (7), die gegen Federkraft beweglich sind, einen gegen Federkraft verschiebbaren Schlitten (13) und eine Anzahl von Sperrstiften (8), die mittels dieses Schlittens (13) bewegbar sind, umfasst, wobei die Passstifte (7) gegen Federkraft aus einer ersten Lage in eine zweite Lage bewegt werden können, indem der Fahrzeugkindersitz auf den Träger gestellt wird, wonach der Schlitten (13) unter Einfluss von Federkraft in einer Einrastrichtung bewegt werden kann, wobei die Sperrstifte (8) aus einer ersten Lage, in der sie sich im Träger befinden, in eine zweite Lage, in der sie in den Fahrzeugkindersitz eingreifen, bewegt werden können.
  2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (13) in der Einrastrichtung bewegt werden kann, wenn alle Passstifte (7) in der zweiten Lage sind.
  3. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (13) mit einer Anzahl von Schlitzen (14) versehen ist, die sich im Winkel zur Einrastrichtung erstrecken, wobei die Sperrstifte (8), die sich quer zur Einrastrichtung erstrecken, mit Stäben (12) versehen sind, die in diesen Schlitzen gleitfähig aufgenommen sind.
  4. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Passstifte (7) mittels eines Fixierstabs (12) miteinander verbunden sind, wobei der Fixierstab in der ersten Lage zumindest eines der Passstifte (7) in federbelastetem Eingriff mit dem Schlitten (13) ist.
  5. Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (13) gegen Federkraft entgegengesetzt zur Einrastrichtung bewegt werden kann, wobei der Schlitten im Eingriff mit einem zumindest mit einem Passstift (7) verbundenen Fixierstab (12) ist, nachdem der Fahrzeugkindersitz von diesem zumindest einen Passstift abgehoben wurde.
  6. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest vier Sperrstifte (8) umfasst, welche auf beiden Seiten des Trägers paarweise angeordnet sind.
  7. Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrstift (8) gleitfähig in einem U-förmigen Abschnitt aufgenommen ist, der um eine gewisse Distanz vom Schlitten (13) beabstandet ist.
  8. Einrichtung, umfassend einen Träger (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wie auch einen Fahrzeugkindersitz (30), dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugkindersitz Seitenteile umfasst, die mit Öffnungen (31) versehen sind, in welche die Sperrstifte (8) eingesetzt werden können.
  9. Fahrzeugkindersitz, geeignet zur Benutzung in Kombination mit einer Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugkindersitz mit Öffnungen (31) versehene Seitenteile (32) umfasst.
DE60320348T 2002-06-05 2003-05-28 Träger zum Befestigen eines Kindersitzes an einem Fahrzeugsitz, eine solche Einrichtung und ein Fahrzeugkindersitz Expired - Lifetime DE60320348T2 (de)

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NL1020766 2002-06-05

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PT (1) PT1369295E (de)

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