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DE60319052T2 - Verfahren zum betreiben eines Rechners mit einer Mehrzahl von Speicherbussen - Google Patents

Verfahren zum betreiben eines Rechners mit einer Mehrzahl von Speicherbussen Download PDF

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DE60319052T2
DE60319052T2 DE60319052T DE60319052T DE60319052T2 DE 60319052 T2 DE60319052 T2 DE 60319052T2 DE 60319052 T DE60319052 T DE 60319052T DE 60319052 T DE60319052 T DE 60319052T DE 60319052 T2 DE60319052 T2 DE 60319052T2
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memory
computer
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Cheol-Ho Lee
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Samsung Electronics Co Ltd
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Samsung Electronics Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
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    • G06F13/1668Details of memory controller
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Betriebsverfahren für einen Computer mit einer Vielzahl von Speicherbussen zum Feststellen, ob die Speicherbusse in einem Mehrfachkanalmodus arbeiten können.
  • Es gibt zwei grundlegende Arten von Computerspeichern. Dabei handelt es sich um Direktzugriffsspeicher (RAM) und um Nur-Lese-Speicher (ROM). Der RAM ist ein typischer flüchtiger Speicher, das heißt darin gespeicherte Daten gehen verloren, wenn der Strom abgeschaltet wird. Der ROM wird im Allgemeinen verwendet, um nicht änderbare Daten zu speichern, wie zum Beispiel ein Basic Input-Output System (BIOS). Der ROM ist typischerweise ein nichtflüchtiger Speicher, das heißt, darin gespeicherte Daten gehen nicht verloren, wenn der Strom abgeschaltet wird.
  • Der dynamische RAM (DRAM) erfordert häufiges Nachladen oder Auffrischen, um seinen Inhalt zu erhalten.
  • Eine Vielzahl von integrierten RAM-Schaltkreisen, die auf einer kleinen Leiterplatte angeordnet sind, werden als „Speichermodul" bezeichnet. Ein gegenwärtig weit verbreiteter Typ von DRAM weist einen Randstecker auf, der mit der Hauptplatine oder einer Speicherträgerkarte verbunden ist, die in eine Speicherbuchse eingesteckt ist, die mit einer Hauptplatine oder einer Speicherträgerkarte in einer Rechnervorrichtung verbunden ist. Einige Beispiele von aktuellen Speichermodulen sind: FPM-Module (Fast Page Mode), EDO-Module (Extended Data Out), SDRAM-Module (synchrone DRAM-Module), RDRAM-Module (Rambus DRAM) und DDR-SDRAM-Module (Double Data Rate SDRAM).
  • Bei Verwendung von zwei oder mehr Speichermodulen ist eine Doppelkanalmodus-Speichermodulkonfiguration, die theoretisch eine zweifache Leistungsfähigkeit für die gleiche Speicherkapazität im Vergleich zu einer Einkanalmodus-Speichermodulkonfiguration aufweist, angenommen worden, um die Leistungsfähigkeit bei Verwendung von zwei oder mehr Speichermodulen zu verbessern. In dem Doppelkanalmodus sind die Speichermodule in zwei Kanäle getrennt und werden parallel verwendet, wodurch vorteilhaft eine zweifache Speicherbandbreite unter Verwendung der gegenwärtig verfügbaren Speichermodule erzielt wird.
  • Der Betrieb in dem Doppelkanalmodus basiert auf der Annahme, dass mit den beiden Kanälen verbundene Speichermodule gegenseitig kompatibel sind. Wenn daher kritische Merkmale der mit den beiden Kanälen verbundenen Speichermodule unterschiedlich sind, kann der Doppelkanalmodus nicht durchgeführt werden. Zum Beispiel weisen Speichermodule verschiedener Hersteller Merkmale auf, wie zum Beispiel verschiedene Vorrichtungsstrukturen und Speicherbänke oder Arten von Speichern, die sich voneinander unterscheiden und nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten können, wenn sie mit einem jeden Kanal verbunden sind. Auch in dem Fall, in dem die Speicherkapazitäten der jeweiligen Kanäle unterschiedlich sind, wie zum Beispiel eine Speicherkapazität eines ersten Kanals von 128 MB und eine Speicherkapazität eines zweiten Kanals von 64 MB, kann Doppelkanalmodus nicht durchgeführt werden.
  • Weiterhin hat ein Computer, der in dem herkömmlichen Doppelkanalmodus arbeitet, keine Möglichkeit der Bestätigung, ob das Speichersystem in dem Doppelkanalmodus arbeitet. Wenngleich somit ein Computer in dem Doppelkanalmodus arbeitet, besteht dahingehend ein Problem, dass sich die Betriebsleistung verringert, wenn die Speichermodule nicht richtig angeordnet sind.
  • Die US-Patentanmeldung US 2002/0059556 beschreibt ein System zum Bestimmen von Konfigurationsparametern für eine integrierte Schaltung (IC).
  • Die UK-Patentanmeldung GB 2342471 beschreibt ein Verfahren des automatischen Konfigurierens einer Einheit, die eine Komponente eines Gerätes bildet.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren des Betreibens eins Computers gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Computer gemäß Anspruch 9 bereitgestellt.
  • Vorzugsweise umfasst das Verfahren, wenn ein negatives Ergebnis auf die Bestimmung vorliegt, das Bestimmen, ob die Speichermodule angeordnet werden können, um Mehrkanalbetrieb zu unterstützen, und wenn eine Mehrkanalbetrieb unterstützende Anordnung bestimmt wird, Anzeigen einer Anzeige der Mehrkanal unterstützenden Anordnung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Computer bereitgestellt, der eine Anzeigevorrichtung, eine Vielzahl von Speicherbussen und einen Boot-ROM umfasst, wobei der Boot-ROM ein Programm enthält, um den Computer zu veranlassen, ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung durchzuführen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein Boot-ROM bereitgestellt, der ein Programm enthält, das den Computer veranlasst, ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung durchzuführen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein elektrisches oder elektromagnetisches Signal bereitgestellt, das Programmcodes trägt, um einen Computer zu veranlassen, ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung durchzuführen.
  • Ein Datenträger, der eine Aufzeichnung eines Signals gemäß der vorliegenden Erfindung trägt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nunmehr beispielhaft unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen beschrieben werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • 1 ist ein Steuerungs-Blockschema eines Computers gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein detaillierteres Steuerungs-Blockschema des in 1 gezeigten Computers.
  • 3 ist ein Fließschema und veranschaulicht den Betrieb des in 1 gezeigten Computers, und
  • 4 veranschaulicht einen Anzeigebildschirm, der Speichermodul-Konfigurationsinformationen zeigt.
  • Herkömmlich umfasst ein Computer eine Zentraleinheit (CPU), einen Speicherteil, einen Ausgabeteil und einen Eingabeteil. Der Aufgabeteil umfasst einen Videocontroller, der eine Anzeigeausgabe an eine Anzeigevorrichtung/einen Monitor steuert, und einen Toncontroller, der Tonausgabe an einen Lautsprecher steuert. Der Eingabeteil umfasst einen Eingabe-/Ausgabe-Controller, einen IDE-Controller und einen FDD-Controller, die jeweils eine Tastatur, eine Maus, ein Festplattenlaufwerk, ein CDROM-Laufwerk beziehungsweise ein Diskettenlaufwerk steuern. Hierbei sind diese strukturellen Teile (Computersystemgeräte/-Vorrichtungen) gegenseitig miteinander über einen Bus, wie zum Beispiel einen Systembus, und einen PCI-Bus und einen Speicherbus verbunden.
  • Der Speicherteil umfasst einen Hauptspeicher, einen BIOS-ROM (auch als „Boot-ROM" bekannt) und einen CMOS-RAM. Der BIOS-ROM ist ein nichtflüchtiger Speicher, der BIOS-Daten in Bezug auf den Computer speichert. Das BIOS, welches ein eingebautes Programm ist, das Computersystem-Geräte steuert und überprüft, führt einen Selbsttest nach dem Einschalten (POST – Power On Self Test) durch, um zu bestätigen, ob die Computersystem-Geräte normal arbeiten, wenn der Computer mit Strom versorgt wird. Andererseits speichert der CMOS-RAM Computersystem-Strukturdaten. Das BIOS initialisiert und prüft ein jedes Systemgerät während des Selbsttests nach dem Einschalten (POST) durch Vergleichen der System-Strukturdaten, die aus dem POST gewonnen werden, mit den in dem CMOS-RAM gespeicherten System-Strukturdaten.
  • Der Hauptspeicher umfasst einen Direktzugriffsspeicher (RAM). Herkömmlich sind mehrere RAM-ICs auf einer kleinen Leiterplatte als Modul-Speicher angeordnet, und eine jede Leiterplatte wird als „Speichermodul" bezeichnet. Die Speichermodul-Leiterplatte weist einen Stecker auf, der in eine Speicherbuchse eingesteckt wird, die mit einer Hauptplatine oder einer Speicher-Trägerkarte des Computersystems verbunden ist. Die Speicherbuchse ist mit dem Speicherbus verbunden, um hierdurch zu ermöglichen, dass das Speichermodul mit dem Speicherbus verbunden werden kann. Der RAM, der RAM, der auf dem Speichermodul angeordnet ist, kann ein SDRAM (synchroner DRAM), ein Rambus-DRAM, ein DDR-SDRAM (Double Data Rate SDRAM) oder ähnliches sein.
  • Unter Bezugnahme auf 1 umfasst ein Computer gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einen ersten und einen zweiten Speicherbus 11, 12, die in einem Mehrfachkanalmodus betrieben werden. Ein Steuerteil (Controller) 20 bestimmt, ob die Speicherbusse 11, 12 in einem Mehrfachkanalmodus betrieben werden können, durch Vergleich von Speicherinformationen in Bezug auf wenigstens eines einer Vielzahl von Speichermodulen 14a, 14b, 15a, 15b, die mit einem jeden der Speicherbusse 11, 12 verbunden sind. Ein Anzeigeteil 5, das einen Monitor 5a und einen Grafik-Controller 5b umfasst, zeigt an, ob die Speicherbusse 11, 12 in dem Mehrfachkanalmodus arbeiten können.
  • Der Mehrfachkanalmodus, welcher ein Konzept im Gegensatz zu dem Einkanalmodus ist, wurde aus dem folgenden Grund entwickelt. Die Speichermodule 14a, 14b, 15a, 15b werden in eine Vielzahl von Kanälen getrennt und parallel verwendet, wodurch zum Beispiel Doppelkanalmodus-Speicherbusbetrieb bereitgestellt wird, so dass eine erhöhte Speicherbandbreite unter Verwendung der RAM-ICs in den Speichermodulen erzielt werden kann. In 1 werden die beiden Speicherbusse 11, 12, die angepasst sind, um in einem Doppelkanalmodus zu arbeiten, veranschaulicht, und eine größere Anzahl von Kanalspeicherbussen und entsprechenden Speichermodulen können als Mehrkanal-RAM konfiguriert werden.
  • Die Speichermodule 14a, 14b, 15a, 15b sind jeweils mit einem der Speicherbusse 11, 12 verbunden. Der erste Speicherbus 11 und der zweite Speicherbus 12 erstrecken sich von einem Speicher-Controller 10 parallel. Der Speicher-Controller 10 steuert den ersten Speicherbus 11 und den zweiten Speicherbus 12 gemäß bekannter Doppelkanal-Speichermodus-Verfahren. Dementsprechend steuert der Speicher-Controller 10 in diesem Fall den ersten Speicherbus 11 und den zweiten Speicherbus 12, um in einem Doppelkanalmodus zu arbeiten. Die Speichermodule 14a, 14b, die mit dem ersten Speicherbus 11 verbunden sind, werden „das erste Kanalspeichermodul" genannt werden, und die Speichermodule 15a, 15b, die mit dem zweiten Kanalspeicherbus 12 verbunden sind, werden „das zweite Kanalspeichermodul" genannt werden.
  • Die Speicherinformationen in Bezug auf die ersten Kanalspeichermodule 15a, 15b umfassen SPD-Daten (Serial-Presence-Detect-Daten), die in einem jeden Speichermodul 14a, 14b, 15a, 15b gespeichert sind. Die SPD-Daten umfassen Informationen, wie zum Beispiel die Vorrichtungsstruktur der Speichermodule 14a, 14b, 15a, 15b, eine Speicherbank, eine Zugriffs-Geschwindigkeits-Zeit und eine Auffrisch-Zeit, die in einem nichtflüchtigen Speicher gespeichert sind, wie zum Beispiel in einem EEPROM, der in einem jeden Speichermodul 14a, 14b, 15a, 15b vorhanden ist. Der Speicher-Controller 10 steuert den Zugriff auf ein jedes Speichermodul 14a, 14b, 15a, 15b unter Verwendung der SPD-Daten.
  • Wenn das Steuerteil 20 bestimmt, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können, sendet das Steuerteil 20 diese Information an das Anzeigeteil 5. Somit zeigt das Anzeigeteil 5 die Information an, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können. Wenn das Steuerteil 20 bestimmt, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können, sendet das Steuerteil 20 diese Information an das Anzeigeteil 5. Dementsprechend kann das Anzeigeteil 5 anzeigen, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können.
  • Wenn das Steuerteil 20 bestimmt, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten können, sucht das Steuerteil 20 nach dem Vorhandensein einer Anordnung von Speichermodulen, in der der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten können. Wenn es eine Anordnung der Speichermodule gibt, die Betrieb in dem Doppelkanalmodus durch die ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b und die zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b durchführen kann, sendet das Steuerteil 20 diese Speichermodul-Anordnungsinformationen in Bezug auf den Doppelkanalmodus-Betrieb an das Anzeigeteil 5. Dementsprechend zeigt das Anzeigeteil 5 Speichermodul-Anordnungsinformationen an, die Betrieb in dem Doppelkanalmodus ermöglichen. Wenn es keine Anordnung der Speichermodule, die einen Doppelkanalmodus ermöglicht, gibt, kann das Anzeigeteil 5 anzeigen, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können und dass es keine Speichermodul-Anordnung gibt, die Doppelkanalmodus ermöglicht. Somit kann ein Benutzer die Speichermodul-Anordnungsinformationen erfassen, die Doppelkanalmodus durch die ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b und die zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b, die mit dem ersten Kanalspeicherbus 11 und dem zweiten Kanalspeicherbus 12 verbunden sind, ermöglichen
  • Unter Bezugnahme auf 2 umfasst der Computer eine Zentraleinheit (CPU) 1, einen Hauptspeicher 13, einen BIOS-ROM 4, der ein BIOS speichert, eine North Bridge 2 und eine South Bridge 3. Die North Bridge 2, die ein Chipsatz ist, der Datenübertragung zwischen der Zentraleinheit (CPU) 1, dem Hauptspeicher 13 und dem Grafik-Controller 5b steuert, umfasst den Speicher-Controller 10. Die South Bridge 3 ist ein Chipsatz, der andere Vorrichtungen steuert, die nicht durch die North Bridge 2 gesteuert werden. Im Allgemeinen steuert die South Bridge 3 einen Tastatur-/Maus-Controller (nicht gezeigt), einen USB-Port (nicht gezeigt) und einen PCI-Bus (nicht gezeigt) und sendet einen Hochfahrbefehl, der über die North Bridge 2 von der Zentraleinheit (CPU) 1 empfangen wird, an den BIOS-ROM 4.
  • Der Hauptspeicher 13 umfasst einen RAM (Direktzugriffsspeicher), welcher ein flüchtiger Speicher ist. Der RAM ist als Modulspeicher vorhanden und ist über entsprechende Speicherbuchsen mit dem ersten Kanalspeicherbus 11 und dem zweiten Kanalspeicherbus 12 verbunden. Ein jeder RAM-IC, der auf den Speichermodulen 14a, 14b, 15a, 15b angeordnet ist, kann ein SDRAM (ein synchroner DRAM), ein Rambus DRAM oder ein DDR-SDRAM (Double Data Rate SDRAM) sein.
  • Der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 sind parallel mit dem Speicher-Controller 10 verbunden. Der Speicher-Controller 10 steuert die ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b, die mit dem ersten Kanalspeicherbus 11 verbunden sind, und die zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b, die mit dem zweiten Kanalspeicherbus 12 verbunden sind, so dass sowohl die ersten als auch die zweiten Kanalspeichermodule (das heißt, beide Kanalspeicherbusse) in dem Doppelkanalmodus arbeiten. Beispielhaft sind die beiden 64MB-Speichermodule 14a, 14b mit dem ersten Kanalspeicherbus 11 verbunden, und die beiden 128MB-Speichermodule 15a, 15b sind mit dem zweiten Kanalspeicherbus 12 verbunden. Weiterhin sind die Merkmale eines jeden Speichermoduls 14a, 14b, 15a, 15b gleich, mit Ausnahme der Speicherkapazität.
  • Der BIOS-ROM 4 speichert das BIOS und umfasst ein Vorbereitungsprogramm, das verwendet wird, um die Konfiguration des Computersystems zu ändern. Das BIOS umfasst ein Bestimmungsprogramm zum Bestimmen, ob der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten können und/oder arbeiten (das heißt, ein Mehrfachkanalspeichermodus-Bestimmungsprogramm). Wenn das BIOS einen Selbsttest nach dem Einschalten (POST) durchführt, um zu bestätigen, ob die Komponenten des Computers normal arbeiten, arbeitet das Bestimmungsprogramm typischerweise während des POST, um zu bestimmen, ob der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten.
  • Ein Monitor 5a des Anzeigeteils 5 zeigt an, ob der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 auf Basis des Doppelkanalmodus-Zustandes (das heißt, von Mehrfachkanal-Speichermodus-Informationen) in dem Doppelkanalmodus betrieben werden. Insbesondere werden Informationen darüber, ob die ersten und die zweiten Speichermodule in dem Doppelkanalmodus betrieben werden können, gemäß der Bestimmung durch das Bestimmungsprogramm an den Grafik-Controller 5b über die North Bridge 2 gesendet. Der Grafik-Controller 5b steuert den Monitor 5a, um die empfangenen Mehrfachkanal-Speichermodus-Informationen anzuzeigen.
  • Unter Bezugnahme auf 3 und wenn Leistung zu dem Computer zugeführt wird (Operation 40), wird ein Signal von einem Chip (nicht gezeigt) erzeugt, das System-Reset steuert, so dass alle Schaltkreise, einschließlich der Zentraleinheit (CPU) 1, zurückgesetzt werden. Die zurückgesetzte Zentraleinheit (CPU) 1 sendet einen Hochfahrbefehl über die North Bridge 2 und die South Bridge 3 an das BIOS, um das in dem BIOS-ROM 4 gespeicherte BIOS auszuführen. Insbesondere wird das BIOS durch den Hochfahrbefehl der Zentraleinheit (CPU) 1 ausgeführt, um einen Selbsttest nach dem Einschalten (POST) durchzuführen (Operation 41). Im Allgemeinen liest die Zentraleinheit (CPU) 1 die BIOS-Daten, speichert die gelesenen BIOS-Daten in dem Hauptspeicher 13 und führt das BIOS-Initialisierungsprogramm für schnelle Verarbeitung durch.
  • Während des Selbsttests nach dem Einschalten (POST) führt die Zentraleinheit (CPU) 1 ein Bestimmungsprogramm aus (das heißt, ein Kanalspeichermodus-Bestimmungsprogramm), das in dem BIOS-ROM 4 gespeichert ist (Operation 42). Insbesondere führt die Zentraleinheit (CPU) 1 typischerweise ein Bestimmungsprogramm aus, indem sie ein vorbestimmtes Befehlssignal über die North Bridge 2 und die South Bridge 3 an den BIOS-ROM 4 sendet. Die Zentraleinheit (CPU) 1 liest das Bestimmungsprogramm, speichert das gelesene Bestimmungsprogramm in dem Hauptspeicher 13 und führt das Bestimmungsprogramm aus dem Hauptspeicher 13 aus, um dadurch die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu erhöhen.
  • Die South Bridge 3 liest die SPD-Daten der ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b und der zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b und sendet die SPD-Daten an die Zentraleinheit (CPU) 1 (Operation 43). Danach bestimmt das Bestimmungsprogramm, ob der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in einem Doppelkanalmodus arbeiten können durch Vergleichen der SPD-Daten der ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b mit den SPD-Daten der zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b, die an die Zentraleinheit (CU) 1 gesendet werden (Operation 44). Zum Beispiel erkennt das Bestimmungsprogramm den Unterschied zwischen den Speicherkapazitäten der ersten Kanalspeichermodule 14a, 14b (das heißt, 64 MB) und der zweiten Kanalspeichermodule 15a, 15b (das heißt, 128 MB), und bestimmt somit, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können.
  • Wenn das Bestimmungsprogramm in der Operation 44 bestimmt, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können, zeigt der Monitor 5a des Anzeigeteiles 5 an, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können (Operation 45). Wenn das Bestimmungsprogramm in der Operation 44 bestimmt, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten können, sucht das Bestimmungsprogramm nach dem Vorhandensein einer Anordnung der ersten und der zweiten Kanalspeichermodule, die ermöglicht, dass der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12 in dem Doppelkanalmodus arbeiten (Operation 46). Zum Beispiel kann das Bestimmungsprogramm bestimmen, dass eine Anordnung, in der ein 64MB- Speichermodul und ein 128MB-Speichermodul jeweils mit dem Bus 1, 2 an entsprechenden Stellen verbunden sind, möglich ist und Doppelkanalmodus ermöglicht.
  • Wenn es eine Doppelkanalmodus-Speichermodulanordnung gibt (Operation 46) steuert der Grafik-Controller 5b den Monitor 5a, um die Speichermodulanordnungs-Informationen anzuzeigen, die Doppelkanalmodus ermöglichen, welche über die North Bridge 2 zu dem Anzeigteil 5 übertragen werden (Operation 47). Wenn eine Anordnung der Speichermodule, die Doppelkanalmodus ermöglicht, an der Operation 46 nicht vorhanden ist, wird der Grafik-Controller 5b angesteuert, um den Monitor 5a zu steuern, um anzuzeigen, dass der erste Speicherkanalbus 11 und der zweite Speicherkanalbus 12 nicht in dem Doppelkanalmodus arbeiten oder arbeiten können oder dass eine Anordnung der Speicherkanalmodule, die Doppelkanalmodus ermöglicht, nicht vorhanden ist (Operation 48).
  • Unter Bezugnahme auf 4 werden Informationen bezüglich der Speichermodul-Anordnung, die Doppelkanalmodus ermöglicht, in der Operation 47 auf dem Monitor 5a angezeigt. Die Speichermodul-Anordnungsinformationen, die Doppelkanalmodus ermöglichen, können in unterschiedlichen Formen angezeigt werden, wie zum Beispiel als Bilder oder Zeichen, um die Anordnung der Speichermodule, die Doppelkanalmodus ermöglicht, zu sehen.
  • Wenngleich in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel das Steuerteil 20 durch das Bestimmungsprogramm (Software), das (die) in dem BIOS-ROM 4 gespeichert ist, betrieben wird (das heißt, ausgeführt/implementiert wird) und ein Mehrfachkanalmodus, wie zum Beispiel ein Doppelkanalmodus, ein Speicherstatus, während des Selbsttests nach dem Einschalten (POST) bestimmt wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfigurationen beschränkt, und das Steuerteil 20, das typischerweise auf einem Betriebssystem (BS) basiert, kann zum Beispiel als eine Anwendung bereitgestellt werden, die auf einem Festplattenlaufwerk gespeichert wird, so dass das Steuerteil 20 von einem Benutzer nach dem Hochfahren des Computers ausgeführt werden kann.
  • Wenngleich weiterhin in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel das Anzeigeteil 5 den Monitor 5a umfasst, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt, und eine beliebige Informationsausgabe-Vorrichtung (das heißt, eine Mehrfachkanal-Speichermodus-Ausgabeeinheit), wie zum Beispiel eine zweckbestimmte LED (Leuchtdiode) kann bereitgestellt werden, um den Benutzer darüber zu informieren, ob Speicherbusse in dem Doppelkanalmodus betrieben werden. Weiterhin kann eine emittierende Farbe einer vorhandenen LED variiert werden, in Abhängigkeit davon, ob Speicherbusse in dem Doppelkanalmodus betrieben werden.
  • Weiterhin werden in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der erste Kanalspeicherbus 11 und der zweite Kanalspeicherbus 12, die angepasst sind, um in dem Doppelkanalmodus betrieben zu werden, beispielhaft beschrieben; wenn jedoch drei oder mehr Speicherbusse, die durch einen Speicher-Controller gesteuert werden, bereitgestellt werden, so dass die Speicherbusse in einem Mehrfachkanalmodus arbeiten, bestimmt das Steuerteil 20, ob die drei oder mehr Speicherbusse in dem Mehrfachkanalmodus betrieben werden können, und zeigen Mehrfachkanal-Speichermodusinformationen gemäß der Bestimmung über das Anzeigeteil 5 an.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Speicherinformationen einer Vielzahl von Kanalspeichermodulen miteinander verglichen, um zu bestimmen, ob eine Vielzahl von Speicherbussen, die mit jeweiligen Kanalspeichermodulen verbunden sind, gemäß dem Mehrfachkanalmodus arbeiten, und informieren einen Benutzer darüber, ob der Hauptspeicher 13 in dem Mehrfachkanalmodus betrieben werden kann. Die verglichenen Speicherinformationen können zum Beispiel Herstellerinformationen, Vorrichtungsstruktur und Speicherbankinformationen, Typinformationen, Kapazitätsinformationen und so weiter sein. Wenn weiterhin die Vielzahl der Speicherbusse nicht in dem Mehrfachkanalmodus arbeitet, wird eine Speichermodul-Anordnung gesucht, in der die Vielzahl der Speicherbusse in dem Mehrfachkanalmodus arbeitet (das heißt, eine Kanalspeichermodul-Anordnung, die Mehrfachkanalmodus-Speicherbusbetrieb ermöglicht). Weiterhin wird ein Benutzer mit Mehrfachkanal-Speichermodusinformationen informiert, zum Beispiel darüber, ob die Speicherbusse in dem Mehrfachkanalmodus arbeiten können und/oder ob es eine Speichermodul-Anordnung gibt, die Mehrfachkanal-Speicherbusbetrieb ermöglicht, wodurch der Benutzer in die Lage versetzt wird, zum Beispiel die Speichermodule neu anzuordnen.
  • Wie weiter oben beschrieben worden ist, stellt die vorliegende Erfindung einen Computer bereit, der dynamisch bestätigt, ob eine Vielzahl von Speicherbussen in einem Mehrfachkanalmodus arbeitet, sowie ein Steuerungsverfahren dafür. Wenn weiterhin die Vielzahl von Speicherbussen nicht in dem Mehrfachkanalmodus arbeitet, stellt die vorliegende Erfindung einen Computer bereit, der das Vorhandensein einer Anordnung von Speichermodulen bestätigt, die Mehrfachkanalmodus ermöglicht, sowie ein Steuerungsverfahren dafür. Die Verfahren der Erfindung, die in dem Steuerteil 20 des in 1 gezeigten Computers ausgeführt werden, können in Software implementiert werden, zum Beispiel als das Mehrfachkanal-Speichermodus-Bestimmungsprogramm, das in dem BIOS vorhanden ist, und/oder als Rechentechnik-Hardware. Zum Beispiel umfasst eine Rechenvorrichtung gemäß der Erfindung einen Datenspeicher, wie zum Beispiel magnetische oder optische Speicherplatten, Direktzugriffsspeicher (RAM), Nur-Lese-Speicher (ROM) und so weiter, auf denen die Verfahren der Erfindung als Software gespeichert und ausgeführt werden können, um die Rechenvorrichtung gemäß der Erfindung zu steuern.
  • Wenngleich einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, wird für den Durchschnittsfachmann erkennbar sein, dass Änderungen an diesen Ausführungsbeispielen vorgenommen werden können, ohne von den Grundsätzen der Erfindung, deren Erfindungsbereich in den anhängenden Patentansprüchen definiert wird, abzuweichen.

Claims (20)

  1. Betriebsverfahren für einen Computer mit einer Vielzahl von Speicherbussen (11, 12), das umfasst: Lesen von Speicherinformationen aus Speichermodulen (14a, 14b, 15a, 15b), die mit jedem der Busse (11, 12) verbunden sind, Feststellen, ob die Speicherinformationen anzeigen, dass die Speicherbusse (11, 12) in einem Mehrfachkanalmodus betrieben werden können, und Anzeigen einer Anzeige des Feststellungsergebnisses.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, das in dem Fall eines negativen Ergebnisses der Feststellung das Feststellen, ob die Speichermodule (14a, 14b, 15a, 15b) neu eingerichtet werden können, um Mehrfachkanalbetrieb zu unterstützen, und in dem Fall, dass solch eine Neueinrichtung festgelegt wird, das Anzeigen einer Anzeige der Einrichtung umfasst.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die gelesenen Speicherinformationen in den Speichermodulen gespeicherte Serial-Presence-Detect-Daten (SPD-Daten) umfassen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die SPD-Daten Speicherkapazitätsinformationen der jeweiligen Speichermodule umfassen.
  5. Computer, der Anzeigeeinrichtungen (5), eine Vielzahl von Speicherbussen (11, 12) und einen Boot-ROM (4) enthält, wobei der Boot-ROM (4) ein Programm enthält, das den Computer veranlasst, nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zu arbeiten.
  6. Boot-ROM, der ein Programm enthält, das einen Computer veranlasst, nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zu arbeiten.
  7. Elektrisches oder elektromagnetisches Signal, das Programmcodes trägt, die einen Computer veranlassen, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 auszuführen.
  8. Datenträger, der eine Aufzeichnung eines Signals nach Anspruch 7 trägt.
  9. Computer mit einer Vielzahl von Speicherbussen (11, 12) und einer Vielzahl von Speichermodulen (14a, 14b, 15a, 15b), jedes mit einem jeweiligen Bus (11, 12) verbunden, wobei der Computer umfasst: einen Controller (2), eingerichtet, um Informationen aus wenigstens einem der Speichermodule (14a, 14b, 15a, 15b) zu lesen und mit Hilfe der Speicherinformationen festzustellen, ob die Speicherbusse (11, 12) in einem Mehrfachkanalmodus arbeiten, und eine Ausgabeeinheit (5) zum Bereitstellen von Informationen dahingehend, ob die Busse (11, 12) entsprechend der Feststellung durch den Controller (2) in dem Mehrfachkanalmodus arbeiten.
  10. Computer nach Anspruch 9, wobei der Controller (2) so eingerichtet ist, dass er in dem Fall eines negativen Feststellungsergebnisses feststellt, ob die Speichermodule neu eingerichtet werden können, um Mehrfachkanalbetrieb zu unterstützen.
  11. Computer nach Anspruch 10, der in dem Fall, dass eine Mehrfachkanalbetrieb unterstützende Einrichtung festgelegt wird, eingerichtet ist, um die Ausgabeeinheit (5) zu steuern, eine solche Einrichtung anzuzeigen.
  12. Computer nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei die Speicherinformationen Serial-Presence-Detect-Daten (SPD-Daten) umfassen, die in den jeweiligen Speichermodulen (14a, 14b, 15a, 15b) gespeichert sind.
  13. Computer nach Anspruch 12, wobei die SPD-Daten Speicherkapazitätsinformationen für die jeweiligen Speichermodule (14a, 14b, 15a, 15b) umfassen.
  14. Computer nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei die Speicherinformationen Herstellerinformationen, Vorrichtungsstruktur und logische Speicherbankinformationen, Typinformationen und Kapazitätsinformationen umfassen.
  15. Computer nach einem der Ansprüche 9 bis 14, wobei der Controller (2) ein Computerprogramm ist.
  16. Computer nach Anspruch 15, wobei das Computerprogramm in einem BIOS-ROM gespeichert ist.
  17. Computer nach Anspruch 16, wobei der BIOS-ROM so eingerichtet ist, dass er einen Selbsttest nach dem Einschalten (POST – Power On Self Test) während des Hochfahrens des Computers durchführt, und wobei der Controller (2) so eingerichtet ist, dass er den Mehrfachkanal-Speicherbusbetrieb während des POST feststellt.
  18. Computer nach Anspruch 17, der des Weiteren umfasst: eine North Bridge zum Steuern der Vielzahl von Speichermodulen (14a, 14b, 15a, 15b), wobei der Controller (2) so eingerichtet ist, dass er die North Bridge steuert, um die Speicherinformationen während des POST zu lesen.
  19. Computer nach einem der Ansprüche 9 bis 18, wobei die Ausgabeeinheit (5) einen Monitor umfasst, um Informationen über die Einrichtung anzuzeigen.
  20. Computer nach einem der Ansprüche 9 bis 17, wobei der Controller (2) so eingerichtet ist, dass er die Speicherkapazitäten der kanalisierten Speichermodule (14a, 14b, 15a, 15b) miteinander vergleicht, um festzustellen, ob Speichermodule mit derselben Speicherkapazität separat mit jedem jeweiligen Speicherbus (11, 12) verbunden sind.
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