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DE60319788T2 - Wellenlängenumwandler und optisches Querverbindungssystem mit Verwendung derselben - Google Patents

Wellenlängenumwandler und optisches Querverbindungssystem mit Verwendung derselben Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung und ein optisches Querverbindungssystem, das diese nutzt, und im Besonderen ein optisches Querverbindungssystem, das es jeder Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung ermöglicht, eine notwendige Lichtquelle von einer Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle zu empfangen.
  • Entsprechend dem aktuellen Trend einer schnellen Entwicklung von Wellenlängen-Multiplex (wavelength division multiplexing – WDM)-Verfahren, die mehrere Wellenlängen innerhalb einer optischen Faser bereitstellen, ist es nun möglich, eine Vielzahl von Speicherdaten in großer Menge mit einer einzigen optischen Faser in einem optischen Höchstgeschwindigkeits-Kommunikationsbereich (very high-speed optical communication field) zu senden. Es wird angenommen, dass in der nahen Zukunft die aktuellen linearen oder ringförmigen Netzwerke, die zum Senden von Daten über einen festen Pfad eines optischen Kommunikationsnetzwerkes verwendet werden, zu „vollständig optischen Sendenetzwerken" (All Optical Transmission Network – AOTNs) geändert werden, wodurch eine Einrichtung zum dynamischen Rekonstruieren der eigenen Netzwerkkonfigurationen durch Ablenken (diverting) eines optischen Pfades bereitgestellt wird, falls dies notwendig ist. Im Wesentlichen wird angenommen, dass ein Backbone-Netzwerk durch ein maschenartiges Netzwerk auf Basis eines optischen Querverbinders (Optical Cross-Connector – OXC) ersetzt wird, um Rekonstruktionen von Schaltungsleitungen (circuit lines) an jedem Knoten bereitzustellen.
  • Es ist darauf hinzuweisen, dass der optische Querverbinder (OXC) mit einem elektrischen Verfahren oder einem optischen Verfahren implementiert werden kann. Das elektrische Verfahren konvertiert ein eingegebenes optisches Signal in ein elektrisches Signal und verwendet dazu eine Umwandlung von optisch nach elektrisch und führt einen Schaltbetrieb durch, anschließend wird das elektrische Signal wieder in ein optisches Signal zurück umgewandelt. Im Gegensatz dazu unterzieht ein optisches Verfahren ein optisches Signal, das Wellenlängen-Multiplexen unterzogen und von einer Eingabever bindung empfangen wurde, Demultiplexen und schaltet das Signal in Wellenlängeneinheiten um, wozu ein Abstandsswitch (space switch) verwendet wird. Diese Art eines optischen Verfahrens wird darüber hinaus entsprechend einer Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung (wavelength converter – WC) in mehrere untergeordnete Verfahren unterteilt. So ist beispielsweise ein derartiges untergeordnetes Verfahren ein Wellenlängenwechsel-Querverbinder (wavelength interchanging cross-connector), der bekannt dafür ist, die Erweiterbarkeit eines Routing-Algorithmus sicherzustellen und die Wahrscheinlichkeit eines Kanalblockierens durch eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung zu verringern.
  • 1 ist eine Ansicht, die ein Blockdiagramm eines herkömmlichen Wellenlängenwechsel-Querverbinders darstellt, wie offenbart in dem Dokument US 4845703 . Wie dargestellt, umfasst der herkömmliche Querverbinder eine Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 10, einen optischen Abstandsswitch 20, eine Vielzahl von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 30 bis 33, eine Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 40 sowie eine Vielzahl von Wellenlängen-Lichtquellen 50 bis 53. In 1 kennzeichnet ein Referenzzeichen ADD die hinzugefügten Signalkanäle und das andere Referenzzeichen DROP kennzeichnet die entnommenen Signalkanäle.
  • Im Betrieb wird ein eingehendes optisches Signal, das über eine optische Eingangsfaser empfangen wurde, durch die Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 10 Wellenlängen-Demultiplexieren unterzogen und anschließend durch den optischen Abstandsswitch 20 querverbunden. Das querverbundene optische Signal wird durch die Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 30 bis 33 Wellenlängen-Umwandeln unterzogen, dann in die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 40 eingegeben und durch diese Multiplexieren unterzogen, wodurch ein Multiplexieren unterzogenes, optisches Signal auf einer optischen Ausgabefaser erzeugt wird. Der optische Querverbinder besitzt eine Vielzahl von Eingabeverbindungen, so dass die Anzahl optischer Signalkanäle, welche jede der Wellenlängen besitzen, gleich der Anzahl der Verbindungen ist. Wenn jedoch wenigstens zwei Wellenlängen zu einer gemeinsamen Ausgabeverbindung geleitet werden, tritt eine Leitungskonkurrenz auf. Zum Lösen dieses Problems wird die Verfügbarkeit des Netzwerkes erhöht, wenn bei einer auszugebenden Verbindung eine Wellenlängen-Umwandlung zu einer ungenutzten Wellenlänge bereitgestellt wird. Daher wird eine Wel lenlängen-Umwandlungseinrichtung an jedem Kanal der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 40 angebracht, um die Verfügbarkeit des Netzwerkes zu erhöhen.
  • Der vorstehend genannte, herkömmliche Wellenlängenwechsel-Querverbinder ermöglicht es jedoch, dass jede der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 30 bis 33 eine Lichtquelle empfangen kann, die einer Wellenlänge der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 40 entspricht, welche eine Vielzahl von individuellen Lichtquellen 50 bis 53 verwendet. Als Solches benötigt das System darüber hinaus einen Lichtquellen-Stabilisator. Da der herkömmliche Wellenlängenwechsel-Querverbinder eine Anzahl von Lichtquellen für unterschiedliche Wellenlängen anbringt, benötigt das System eine Anzahl von Modellen von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen.
  • Demgemäß besteht ein Bedarf des Bereitstellens eines verbesserten Querverbindungssystems, so dass zusätzliche Komponenten, die zum Erzielen der Umwandlung von Wellenlängen erforderlich sind, minimiert werden können.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung und ein optisches Querverbindungssystem, das diese verwendet, bereitzustellen, um es einer Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle zu ermöglichen, jeder Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung die notwendige abgestimmte Wellenlänge bereitzustellen, ohne individuelle Lichtquellen mit unterschiedlichen Wellenlängen für jede Wellenlänge einer Multiplexiereinrichtung zu verwenden, wie in dem System nach dem Stand der Technik.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Bereitstellen einer Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung, die eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle verwendet, diese umfasst: eine Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung zum Unterteilen optischer Eingabesignale in Wellenlängeneinheiten oder zum Sammeln der optischen Signale mit geteilter Wellenlängen-Einheit (divided wavelength-unit optical signals); eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung zum Durchführen einer Wellenlängen-Umwandlung an einem eingegebenen optischen Mehrkanal-Signal; eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle zum Erzeugen eines optischen Mehrfachwellenlängen-Signals, das benötigt wird, um die Wellenlängen-Umwandlung der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung durchzuführen, einen ersten optischen Zirkulator zum Senden des optischen Mehrfachwellenlängen-Signals an die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung und zum Ausgeben eines optischen Sendesignals, das von der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung erzeugt wurde, zu einer Ausgabeverbindung (Output link); sowie einen zweiten optischen Zirkulator zum Bereitstellen einer Einzelwellenlängen-Lichtquelle, die von der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung Demultiplexieren unterzogen wurde, als eine abgestimmte Wellenlänge, die benötigt wird, um die Wellenlängen-Umwandlung der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung durchzuführen, und zum Ausgeben eines Wellenlängen-Umwandeln unterzogenen, optischen Sendesignals, das von der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung erzeugt wurde, zu der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung.
  • Ein weiterer Aspekt ist das Bereitstellen eines Wellenlängenwechsel-Querverbinders, der umfasst: eine erste und eine zweite Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung zum Unterteilen optischer Eingabesignale für alle Richtungen in Wellenlängeneinheiten oder zum Sammeln der optischen Signale mit geteilter Wellenlängen-Einheit; einen Abstandsswitch zum Umschalten von Eingabesignalen mit unterschiedlichen Wellenlängen über die erste Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung; eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung zum Durchführen einer Wellenlängen-Umwandlung an den geschalteten Signalen, die in Signale umgewandelt werden sollen, die jeder Wellenlänge der zweiten Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung entsprechen; eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle zum Erzeugen eines optischen Mehrfachwellenlängen-Signals, das benötigt wird, um die Wellenlängen-Umwandlung der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung durchzuführen; einen ersten optischen Zirkulator zum Senden des optischen Mehrfachwellenlängen-Signals an die zweite Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung und zum Ausgeben eines optischen Sendesignals, das von der zweiten Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung erzeugt wurde, zu einer Ausgabeverbindung; sowie einen zweiten optischen Zirkulator zum Bereitstellen des optischen Mehrfachwellenlängen-Signals, das von der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung Demultiplexieren unterzogen wurde, als eine abgestimmte Wellenlänge, die benötigt wird, um die Wellenlängen-Umwandlung der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung durchzuführen, und zum Ausgeben eines Wellenlängen-Umwandeln unterzogenen, optischen Sende signals, das von der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung erzeugt wurde, zu der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung.
  • Die oben genannten Merkmale und weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden, ausführlichen Beschreibung in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen klar ersichtlich, in denen:
  • 1 eine Ansicht ist, die ein Blockdiagramm eines herkömmlichen Wellenlängenwechsel-Querverbinders darstellt; und
  • 2 ist eine Ansicht, die ein Blockdiagramm eines Wellenlängenwechsel-Querverbinders in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben. In den Zeichnungen werden identische oder ähnliche Elemente durch identische Referenznummern gekennzeichnet, auch wenn sie in verschiedenen Zeichnungen vorkommen. Aus Gründen der Klarheit und der Einfachheit wird auf eine ausführliche Beschreibung der hierin verwendeten, bekannten Funktionen und Konfigurationen verzichtet, da dies den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unklar machen würde.
  • 2 ist eine Ansicht, die ein Blockdiagramm eines Wellenlängenwechsel-Querverbinders in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Wie dargestellt, umfasst der Wellenlängenwechsel-Querverbinder der Erfindung zwei Eingabeanschlüsse und zwei Ausgabeanschlüsse und umfasst zwei 1 × N-Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtungen 100, einen optischen Abstandsswitch 200, eine Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300, zwei N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtungen 400, zwei Mehrfachwellenlängen-Lichtquellen 500, zwei erste optische Zirkulatoren 600 sowie eine Anzahl 2 N zweiter optischer Zirkulatoren 700.
  • Im Betrieb unterzieht die 1 × N-Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 100 eingehende optische Signale, die unterschiedliche Wellenlängen enthalten, Demultiplexen in jeweilige e1 bis N Wellenlängen und gibt die getrennten Signalkanäle an den optischen Abstandsswitch 200 aus. In der Ausführungsform kann ein Wellenleiter-Gitter als die Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 100 eingerichtet sein.
  • Der optische Abstandsswitch 200 ist so konfiguriert, dass er jeden Verbindungszustand der Signalkanäle, die von der Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 100 empfangen wurden, auf die entsprechende Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 umschaltet.
  • Die Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 empfängt eine abgestimmte Wellenlänge, die für eine Wellenlängen-Umwandlung von einer externen Quelle benötigt wird, und wandelt jede Wellenlänge der von dem optischen Abstandsswitch 200 empfangenen Signalkanäle in eine entsprechende Wellenlänge der N × 1 Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 um. In diesem Fall empfängt die Anzahl 2 N der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 eine abgestimmte Wellenlänge einer Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung von der Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle 500, um eine solche Wellenlängen-Umwandlung zu einer entsprechenden Wellenlänge der N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 durchzuführen, und die ausführliche Beschreibung wird in Bezug auf den optischen Querverbinder zu einem späteren Zeitpunkt beschrieben.
  • Die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 unterzieht die Sendesignalkanäle, die von den Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 empfangen wurden, Multiplexieren und unterteilt gleichzeitig das von der Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle 500 empfangene optische Mehrfachwellenlängen-Signal in Wellenlängeneinheiten.
  • Die Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle 500 erzeugt ein optisches Mehrfachwellenlängen-Signal.
  • Der erste optische Zirkulator 600 umfasst erste bis dritte Anschlüsse 1 bis 3, gibt das von dem ersten Anschluss 1 empfangene optische Mehrfachwellenlängen-Signal an die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 aus, die mit dem zweiten Anschluss 2 verbunden ist, und gibt das Wellenlängen-Multiplexieren unterzogene optische Sendesignal, das von der N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 über den ersten Anschluss 1 empfangen wurde, an einen Ausgangsanschluss aus, der mit dem dritten Anschluss 3 verbunden ist.
  • Gleichermaßen umfasst der zweite optische Zirkulator 700 erste bis dritte Anschlüsse 1 bis 3, gibt das von dem ersten Anschluss 1 empfangene Wellenlängen-Umwandeln unterzogene Sendesignal an die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 aus, die mit dem zweiten Anschluss 2 verbunden ist, und gibt das von der N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 Demultiplexieren unterzogene, optische Mehrfachwellenlängen-Signal an die Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung 300 aus, die mit dem dritten Anschluss 3 verbunden ist.
  • Nunmehr wird im Folgenden der Betrieb des optischen Querverbinders beschrieben.
  • Wie in 2 dargestellt, wird ein optisches Signal, wobei 1 bis N Wellenlängen Multiplexieren unterzogen werden, von der 1 × N-Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung 100 in Signalkanäle unterteilt, die individuellen Wellenlängen entsprechen, und anschließend zusammen mit einem zusätzlichen Kanal ADD zu dem entsprechenden Knoten in einer Richtung weitergeleitet, die durch den optischen Abstandsswitch 200 angezeigt wird. Zu diesem Zeitpunkt müssen die weitergeleiteten Signalkanäle in jede Zuweisungs-Wellenlänge der N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 umgewandelt werden, bevor sie die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 erreichen. Zu diesem Zweck werden die weitergeleiteten Signalkanäle in die Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 eingegeben. Die Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 empfängt eine abgestimmte Wellenlänge, die für eine Wellenlängen-Umwandlung von der externen Quelle benötigt wird, und setzt anschließend damit fort, jede Wellenlänge der Signalkanäle umzuwandeln. In diesem Fall empfängt die Anzahl 2 N von Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen 300 jeweils die notwendige abgestimmte Wellenlänge von der Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle 500 in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Das optische Mehrfachwellenlängen-Signal, das keine Informationen enthält, wird von der Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle 500 erzeugt. Das erzeugte Signal wird in die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400, die mit dem zweiten Anschluss 2 verbunden ist, über den ersten Anschluss 1 des optischen Zirkulators 700 eingegeben, anschließend Demultiplexieren in individuelle Wellenlängen unterzogen und in die Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung 300, die mit dem dritten Anschluss 3 verbunden ist, über den zweiten Anschluss 2 des optischen Zirkulators 700 eingegeben. Die eingegebene Wellenlänge wird als eine abgestimmte Wellenlänge für die Wellenlängen-Umwandlung der weitergeleiteten Signalkanäle verwendet.
  • Die an dem optischen Abstandsswitch 200 weitergeleiteten Signalkanäle werden Wellenlängen-Umwandeln unterzogen und in die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400, die mit dem zweiten Anschluss 2 verbunden ist, über den ersten Anschluss 1 des optischen Zirkulators 700 eingegeben und anschließend durch die N × 1-Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung 400 Multiplexieren unterzogen. Die Multiplexieren unterzogenen Signale werden zu einer Ausgabeverbindung, die mit dem dritten Anschluss 3 verbunden ist, über den zweiten Anschluss 2 des optischen Zirkulators mit drei Anschlüssen 600 weitergeleitet.
  • Demgemäß werden unter Verwendung des oben genannten Verfahrens Informationen eines gewünschten Kanals in Informationen einer gewünschten Wellenlänge umgewandelt, so dass ein optischer Schaltbetrieb durchgeführt werden kann.
  • Wie aus der oben stehenden Beschreibung ersichtlich ist, benötigen eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung und ein optisches Querverbindungssystem, das diese verwendet, gemäß der vorliegenden Erfindung keine zusätzlichen Wellenlängen-Umwandlungseinrichtungen für jede Wellenlänge einer Multiplexiereinrichtung, da das System der Erfindung eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle in die Lage versetzt, jeder Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung die notwendige abgestimmte Wellenlänge bereitzustellen. Als ein Ergebnis wird die Komplexität der optischen Stabilisatorschaltung verringert, was wiederum zu einer Verringerung der Herstellungskosten führt, gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung.

Claims (5)

  1. Wellenlängen-Umwandlungsvorrichtung, die eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle verwendet, wobei sie umfasst: wenigstens eine Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle (500) zum Erzeugen eines optischen Mehrfachwellenlängen-Signals; wenigstens eine Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung (400), die Multiplexieren optischer Signale mit einer Vielzahl von Wellenlängen in einer Vorwärtsrichtung durchführt und Demutliplexieren des optischen Mehrfachwellenlängen-Signals in einer Rückwärtsrichtung durchführt; wenigstens eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung (300), die Wellenlängen-Umwandlung unter Verwendung des optischen Mehrkanal-Signals durchführt, das von der Mehrfachwellenlängen-Lichtquelle (500) erzeugt wird; einen ersten optischen Zirkulator (600), der das optische Mehrfachwellenlängen-Signal zu der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung (400) sendet; und einen zweiten optischen Zirkulator (700), der zwischen die Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung (300) und die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung (400) gekoppelt ist, um das durch die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung (400) Demultiplexieren unterzogene optische Mehrfachwellenlängen-Signal als eine abgestimmte Wellenlänge bereitzustellen, die erforderlich ist, um die Wellenlängen-Umwandlung mit der Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung (300) durchzuführen.
  2. Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Zirkulator (600) des Weiteren in Funktion die Ausgangssignale von der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung (400) zum anschließenden Senden zu einer Ausgabeverbindung (output link) sendet.
  3. Wellenlängen-Umwandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Zirkulator (700) des Weiteren in Funktion ein Sendesignal mit umgewandelter Wellenlänge, das von der Wellenlängen-Umwandlungsvorrichtung ausgegeben wird, an die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung ausgibt.
  4. Wellenlängenwechsel-Querverbinder (wavelength interchanging cross-connector), der umfasst: eine Wellenlängen-Umwandlungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–3; wenigstens eine Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung (100) zum Teilen eingehender optischer Signale in eine Vielzahl unterschiedlicher Wellenlängen; einen Switch (200), der Ausgangssignale von der Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung entsprechend vorgegebenen Kriterien für ein anschließendes Senden über die Wellenlängen-Multiplexiereinrichtung schaltet, wobei die wenigstens eine Wellenlängen-Umwandlungseinrichtung (300) eine Wellenlängen-Umwandlung an den Ausgangssignalen von dem Switch durchführt.
  5. Querverbinder nach Anspruch 4, wobei die Wellenlängen-Demultiplexiereinrichtung (100) ein Wellenleiter-Gitter umfasst.
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