[go: up one dir, main page]

DE60319479T2 - Vorschaltgerät zum Betrieb mehrerer Entladungslampen - Google Patents

Vorschaltgerät zum Betrieb mehrerer Entladungslampen Download PDF

Info

Publication number
DE60319479T2
DE60319479T2 DE60319479T DE60319479T DE60319479T2 DE 60319479 T2 DE60319479 T2 DE 60319479T2 DE 60319479 T DE60319479 T DE 60319479T DE 60319479 T DE60319479 T DE 60319479T DE 60319479 T2 DE60319479 T2 DE 60319479T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leakage transformer
discharge lamp
discharge lamps
core
frame core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60319479T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60319479D1 (de
Inventor
Shinichi Asaba-cho Iwata-gun Suzuki
Yoshihito Asaba-cho Iwata-gun Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minebea Co Ltd
Original Assignee
Minebea Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minebea Co Ltd filed Critical Minebea Co Ltd
Publication of DE60319479D1 publication Critical patent/DE60319479D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60319479T2 publication Critical patent/DE60319479T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
    • H05B41/28Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
    • H05B41/282Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices
    • H05B41/2821Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices by means of a single-switch converter or a parallel push-pull converter in the final stage
    • H05B41/2822Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices by means of a single-switch converter or a parallel push-pull converter in the final stage using specially adapted components in the load circuit, e.g. feed-back transformers, piezoelectric transformers; using specially adapted load circuit configurations
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
    • H05B41/28Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
    • H05B41/282Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices
    • H05B41/2825Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices by means of a bridge converter in the final stage
    • H05B41/2827Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices by means of a bridge converter in the final stage using specially adapted components in the load circuit, e.g. feed-back transformers, piezoelectric transformers; using specially adapted load circuit configurations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Entladungslampe-Zündvorrichtung, die als Rücklichtquelle für eine große Flüssigkristallanzeigevorrichtung mehrere Entladungslampen zündet.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Es wurde eine Entladungslampe-Zündvorrichtung mit einer Hochfrequenz-Zündschaltung vorgeschlagen, die Kaltkathode-Entladungslampen als Rücklichtquelle für eine große Flüssigkristallanzeigevorrichtung zündet. 6 zeigt eine solche Entladungslampe-Zündvorrichtung, bei der Lichtstrahlen, die von mehreren (sechs in der Figur) Kaltkathode-Entladungslampen L1 bis L6 emittiert werden, geeignet sind, um eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung mit Hilfe von Reflektoren R und einer Lichtführungsplatte PL zu beleuchten, die zwischen den Reflektoren R angeordnet ist. Die 7 und 8 sind Blockdiagramme üblicher Entladungslampe-Zündvorrichtungen, die unter Bezug auf 6 beschrieben werden. In 7 weist jeder Zündkreis LC auf: einen Regelkreis CT; einen Steuerkreis D; der vom Regelkreis CT gesteuert wird, einen Streutransformator T; eine Entladungslampe L; und einen Widerstand R1, der mit der Entladungslampe L in Reihe geschaltet ist, und ein Zündkreis LC ist mit jeder Entladungslampe vorgesehen. In 8 weist ein Zündkreis LC auf: einen Regelkreis CT; einen Steuerkreis D, der vom Regelkreis CT gesteuert wird; einen Streutransformator T; drei parallelgeschaltete Vorschaltkondensatoren CB; drei parallelgeschaltete Entladungslampen L, die mit entsprechenden Vorschaltkondensatoren CB in Reihe geschaltet sind; und einen Widerstand R1, der mit den drei Entladungslampen L in Reihe geschaltet ist.
  • Der Regelkreis CT empfängt eine DC-Stromversorgung V, sendet ein vorbestimmtes AC-Signal, erfasst einen Röhrenstrom, der vom Widerstand R1 zu den Entladungslampen L fließt, und regelt die Schwingungsamplitude des Steuerkreises D. In der in 7 gezeigten Entladungslampe-Zündvorrichtung erfordert eine Entladungslampe L einen Hochspannungs- und Hochfrequenz-Wandler, und erfordert daher mehrere Wandler, und die mehreren Wandler müssen so reguliert werden, dass die Röhrenströme in den jeweiligen Entladungslampen L einander gleich sind. In der in 8 gezeigten Entladungslampe-Zündvorrichtung sind Hochspannungs- und Hochfrequenz-Kondensatoren erforderlich, und die Zündfrequenzen der Entladungslampen L sind für einen stabilen Zündvorgang auf zum Beispiel 50 kHz erhöht. Als Ergebnis haben Streukapazitäten CS, die zwischen den Reflektoren R und den Kaltkathode-Entladungslampen L1 bis L6 und zwischen den Kaltkathode-Entladungslampen L1 bis L6 vorhanden sind (siehe 6), einen Einfluss, wodurch die Röhrenströme in den Entladungslampen sich ändern und so eine Beleuchtungsvarianz erzeugen.
  • Um das obige Problem zu beheben, wurde eine in 9 gezeigte Entladungslampe-Zündvorrichtung zum Zünden mehrerer Entladungslampen in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. Hei 11-260580 offenbart. Die Entladungslampe-Zündvorrichtung weist auf: eine Gleichstromversorgung 31; und erste und zweite Schaltelemente (FETs) 12 und 13, die in Reihe geschaltet und mit dem einen bzw. dem anderen Ende der Gleichstromversorgung 31 verbunden sind. Ein erster Reihenresonanzkreis 15 bestehend aus einem Induktor 15a und einem ersten Kondensator 17 ist mit der Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Schaltelement 12 und 13 und mit dem anderen Ende der Gleichstromversorgung 31 verbunden. Und ein zweiter Kondensator 15b ist mit der Verbindung zwischen dem Induktor 15a und dem ersten Kondensator 17 und mit dem anderen Ende der Gleichstromversorgung 31 verbunden. Die Entladungslampe-Zündvorrichtung weist weiter auf: eine zweite Reihenschaltung, die aus einer ersten Entladungslampe 18 und einem ersten Widerstand 19 besteht; und einen ersten Regelkreis 14, um die Schaltfrequenzen des ersten und des zweiten Schaltelements 12 und 13 zu regeln, um den Strom in der ersten Entladungslampe 18 auf einen vorbestimmten Wert abzugleichen.
  • Ein zweiter Reihenresonanzkreis 20 bestehend aus einem variablen Induktor 21a und einem dritten Kondensator 22 ist mit der Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Schaltelement 12 und 13 und mit dem anderen Ende der Gleichstromversorgung 31 verbunden. Eine Reihenschaltung bestehend aus einem vierten Kondensator 10, einer zweiten Entladungslampe 11, und einem zweiten Widerstand 23a, um Strom zu erfassen, ist mit der Verbindung zwischen dem variablen Induktor 21a und dem dritten Kondensator 22 und mit dem anderen Ende der Gleichstromversorgung 31 verbunden. Ein zweiter Regelkreis 23 ist vorgesehen, der die Induktanz des variablen Induktors 21a regelt, wodurch er den Strom in der zweiten Entladungslampe 11 auf einen vorbestimmten Wert abgleicht. Zum Zünden mehrerer Entladungslampen sind mehrere zweite Reihenresonanzkreise 20, die je aus dem variablen Induktor 21a und dem dritten Kondensator 22 bestehen, mehreren Reihenschaltungen, die je aus dem vierten Kondensator 10, der zweiten Entladungslampe 11 und dem zweiten Widerstand 23a zur Erfassung von Strom bestehen, und mehrere zweite Regelkreise 23 vorgesehen.
  • Die FETs 12 und 13 als Schaltelemente werden abwechselnd ein- und ausgeschaltet durch jeweilige Regelsignale, die vom ersten Regelkreis 14 geliefert werden, der einen Mikrocomputer aufweist, und so weiter an jeweilige Gates der FETs. Der erste Regelkreis 14 ist in der Lage, die Frequenz des Regelsignals über einen vorbestimmten Bereich zu regeln. Die Verbindung zwischen einer Source S des FET 12 und einem Drain D des FET 13 ist mit einer Kathode der Gleichstromversorgung 31 über die Reihenschaltung verbunden, die aus dem Induktor 15a, der den ersten Reihenresonanzkreis 15 bildet, und dem zweiten Kondensator 15b besteht, und die Induktanz des Induktors 15a und die Kapazität des Kondensators 15b sind auf verschiedene vorbestimmte Werte eingestellt, um eine Resonanzfrequenz f0 des ersten Reihenresonanzkreises 15 auf eine vorbestimmte Frequenz einzustellen.
  • Die obigen Entladungslampe-Zündvorrichtungen haben das folgende Problem. Da der Induktanzwert des variablen Kondensators 21a so geregelt wird, dass der Strom der zweiten Entladungslampe 11 gleich einem vorbestimmten Wert ist, ist der zweite Regelkreis 23 zum Regeln des Induktanzwerts erforderlich. Außerdem müssen zum Zünden mehrerer Entladungslampen mehrere zweite Reihenresonanzkreise 20, die je aus dem variablen Induktor 21a und dem dritten Kondensator 22 bestehen, mehrere Reihenschaltungen, die je aus dem vierten Kondensator 10, der zweiten Entladungslampe 11 und dem zweiten Widerstand 23a zur Erfassung von Strom bestehen, und mehrere zweite Regelkreise 23 vorgesehen werden. Wenn dementsprechend zum Beispiel sechs Entladungslampen gezündet werden, wie in 6 gezeigt, muss ihr Schaltkreis kompliziert sein und die Anzahl der Bauteile wird unvermeidlich erhöht, wodurch eine Kostenersparnis schwierig wird. Auch hat die erhöhte Anzahl von Bauteilen die Tendenz, die Zuverlässigkeit der Vorrichtung zu verschlechtern.
  • US 3,287,601 beschreibt einen Schaltkreis für den Betrieb von Entladungslampen. Der Schaltkreis weist einen Transformator auf, der mindestens eine Primärwicklung und mindestens zwei Sekundärwicklungen hat, die je mit einer Entladungslampe verbunden sind. Ein Ende einer Sekundärwicklung ist mit einem Ende der anderen Sekundärwicklung verbunden, um sie in eine Reihen-Zufügungs-Beziehung zu bringen.
  • EP-A-0587923 offenbart ein Hochfrequenz-Gleichstrom-Versorgungssystem, das als Stromversorgung für mehrere in Reihe geschaltete Lasten verwendet wird, insbesondere eine Anzahl von Transformatoren mit Primär- und Sekundärwicklungen. Jede der Sekundärwicklungen kann mit einer Fluoreszenzlampe verbunden werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine zuverlässige Entladungslampe-Zündvorrichtung anzugeben, die eine begrenzte Anzahl von Bauteilen verwendet und die in der Lage ist, mehrere Entladungslampen zu zünden, ohne den Wirkungen von Störkapazitäten ausgesetzt zu sein, die zwischen den und um die Entladungslampen herum vorhanden sind.
  • Das obige Problem wird vom Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind mit in den abhängigen Ansprüchen enthaltenen Merkmalen versehen.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Entladungslampe-Zündvorrichtung mehrere Entladungslampen, mindestens einen Reflektor, um Lichtstrahlen zu reflektieren, die von den Entladungslampen emittiert werden, und mindestens zwei Streutransformatoren auf, und die Streutransformatoren sind geeignet, um drei Entladungslampen zu zünden, und weist auf: einen ersten Streutransformator, der zwei Primärwicklungen und zwei Sekundärwicklungen hat und geeignet ist, zwei der drei Entladungslampen zu zünden; und einen zweiten Streutransformator, der eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung hat und geeignet ist, die eine verbleibende Entladungslampe der drei zu zünden.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung sind in der Entladungslampe-Zündvorrichtung des ersten Aspekts die mehreren Entladungslampen parallelgeschaltet, und die eine Entladungslampe, die von dem zweiten Streutransformator gezündet wird, befindet sich zwischen den zwei Entladungslampen, die vom ersten Streutransformator gezündet werden.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden in der Entladungslampe-Zündvorrichtung des ersten Aspekts der erste und der zweite Streutransformator von dem gleichen Steuerkreis gesteuert, und drei Entladungslampen werden in Phase gezündet.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden in der Entladungslampe-Zündvorrichtung des ersten Aspekts die Anzahl von Windungen der Primär- und Sekundärwicklungen des zweiten Streutransformators so bestimmt, dass sie Ströme abgleichen, die in den drei Entladungslampen fließen, wenn die Entladungslampen gezündet werden.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung sind in der Entladungslampe-Zündvorrichtung eines der ersten bis vierten Aspekte die Anzahl von Windungen der Primärwicklungen des ersten Streutransformators einander gleich, und die Anzahlen von Windungen der Sekundärwicklungen des ersten Streutransformators sind einander gleich.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist in der Entladungslampe-Zündvorrichtung des ersten Aspekts der erste Streutransformator auf: einen im Wesentlichen rechteckig geformten Rahmenkern; und zwei Stabkerne, die parallel zueinander und orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmenkerns angeordnet sind, wobei ein vorbestimmter Zwischenraum zum Rahmenkern vorgesehen ist und jeder Stabkern eine Primärwicklung und eine von der Primärwicklung strukturell unabhängige Sekundärwicklung hat, und der zweite Streutransformator weist auf: einen Rahmenkern im Wesentlichen in der Form eines quadratischen U; und einen Stabkern, der orthogonal zu zwei gegenüberliegende Seiten des Rahmenkerns mit einem vorbestimmten Zwischenraum zum Rahmenkern angeordnet ist und eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung hat, die von der Primärwicklung strukturell unabhängig ist.
  • Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist in der Entladungslampe-Zündvorrichtung des ersten Aspekts der erste Streutransformator auf: einen im Wesentlichen rechteckig geformten Rahmenkern; und zwei Stabkerne, die parallel zueinander und orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmenkerns mit einem vorbestimmten Zwischenraum zum Rahmenkern angeordnet sind, und jeder (Stabkern) hat eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung, die strukturell von der Primärwicklung unabhängig ist, und der zweite Streutransformator weist auf: einen im Wesentlichen rechteckig geformten Rahmenkern; und einen Stabkern, der orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmenkerns mit einem vorbestimmtem Zwischenraum vom Rahmenkern angeordnet ist und eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung hat, die strukturell von der Primärwicklung unabhängig ist.
  • Folglich kann die Entladungslampe-Zündvorrichtung der vorliegenden Erfindung bereitgestellt werden, die mit einer begrenzten Anzahl von Bauteilen und zu geringen Kosten mit einer hohen Zuverlässigkeit hergestellt werden kann, und die mehrere Entladungslampen zünden kann, ohne dem Einfluss von Streukapazitäten ausgesetzt zu sein, die zwischen den und um die Entladungslampen herum vorhanden sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A, 1B und 1C sind Ansichten eines ersten Streutransformators einer Entladungslampe-Zündvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die ihn von vorne, von der rechten Seite und von unten zeigen;
  • 2A, 2B und 2C sind Ansichten eines zweiten Streutransformators einer Entladungslampe-Zündvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die ihn von vorne, von der rechten Seite und von unten zeigen;
  • 3A, 3B und 3C sind Ansichten eines zweiten Streutransformators einer Entladungslampe-Zündvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die ihn von vorne, von der rechten Seite und von unten zeigen;
  • 4 ist ein Schaltbild der Entladungslampe-Zündvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die den ersten und den zweiten Streutransformator enthält;
  • 5 ist eine Tabelle, die Versuchsergebnisse an der Entladungslampe-Zündvorrichtung der 4 zeigt;
  • 6 ist eine schematische Seitenansicht einer Zündvorrichtung für eine übliche Flüssigkristallanzeigenvorrichtung;
  • 7 ist ein Blockdiagramm einer Entladungslampe-Zündvorrichtung;
  • 8 ist ein Blockdiagramm einer anderen üblichen Entladungslampe-Zündvorrichtung; und
  • 9 ist ein Schaltbild der üblichen Entladungslampe-Zündvorrichtung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nun werden bevorzugte Ausführungsformen unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Eine Entladungslampe-Zündvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist einen ersten Streutransformator T1 der 1A, 1B, und 1C, und einen zweiten Streutransformator T2 der 2A, 2B und 2C auf.
  • Unter Bezug auf 1A weist der erste Streutransformator T1 einen Rahmenkern 1 und zwei Stabkerne 2a und 2b auf. Der Rahmenkern 1 hat im Wesentlichen Rechteckform, umfasst vier Seiten, genauer zwei kürzere Seiten H1 und H2 und zwei längere Seiten H3 und H4, und hat eine größere Dicke an den längeren Seiten H3 und H4 als an den kürzeren Seiten H1 und H2, wie in 1C gezeigt ist. Die Stabkerne 2a und 2b sind in jeweilige Spulenkörper 2d und 2e eingeführt, um die herum Primär- und Sekundärwicklungen n1 und n2 angeordnet sind. Die um die Spulenkörper 2d herum vorgesehenen Primär- und Sekundärwicklungen n1 und n2 sind strukturell voneinander unabhängig, und die um die Spulenkörper 2e herum vorgesehenen Primär- und Sekundärwicklungen n1 und n2 sind strukturell voneinander unabhängig. Zwei Primärwicklungen n1 und n2, die um die Spulenkörper 2d bzw. 2e herum vorgesehen sind, sind phasengleich, und zwei Sekundärwicklungen n2 und n2, die um die Spulenkörper 2d bzw. 2e herum vorgesehen sind, sind phasengleich. Die Spulenkörper 2d und 2e weisen je an der Sekundärwicklung n2 mehrere Separatoren Z auf, um einen Durchschlag zu verhindern. Die Stabkerne 2a und 2b, die in die Spulenkörper 2d bzw. 2e eingeführt sind, sind parallel zueinander und orthogonal zu den kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 1 angeordnet, so dass die Spulenkörper 2d und 2e am Rahmenkern 1 mit einem vorbestimmter Zwischenraum g (zum Beispiel etwa 25 μm) haftend befestigt und durch eine Isolierfolie gesichert sind, die zwischen den Stabkernen 2a und 2b und den kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 1 angeordnet ist, wie in den 1B und 1C gezeigt ist.
  • Beide Enden jedes der Stabkerne 2a und 2b sind an beiden Enden der Spulenkörper 2d und 2e offen und gehen über die kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 1. Der Spulenkörper 2d hat Anschlüsse PP1, PP2, PP3 und PP4, und der Spulenkörper 2e hat Anschlüsse PP5, PP6, PP7 und PP8. Am Spulenkörper 2d ist die erste Wicklung n1 mit den Anschlüssen PP1 und PP2 verbunden, und die zweite Wicklung n2 ist mit den Anschlüssen PP3 und PP4 verbunden. Am Spulenkörper 2e ist die Primärwicklung n1 mit den Anschlüssen PP5 und PP6 verbunden, und die Sekundärwicklung n2 ist mit den Anschlüssen PP7 und PP8 verbunden.
  • Unter Bezug auf 2A weist der zweite Streutransformator T2 einen Rahmenkern 3 und einen Stabkern 2c auf. Der Rahmenkern 3 hat im Wesentlichen die Form eines quadratischen U, umfasst drei Seiten, genauer zwei kürzere Seiten H1 und H2 und eine längere Seite H4, und hat eine größere Dicke an der längeren Seite H4 als an den kürzeren Seiten H1 und H2, wie in 2C gezeigt. Der Stabkern 2c ist in einen Spulenkörper 2f eingeführt, um den herum Primär- und Sekundärwicklungen n3 und n4 angeordnet sind, die strukturell voneinander unabhängig sind. Der Spulenkörper 2f enthält an der Sekundärwicklung n4 mehrere Separatoren Z zum Verhindern eines Durchschlags. Der in den Spulenkörper 2f eingeführte Stabkern 2c ist orthogonal zu den kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 3 angeordnet, so dass der Spulenkörper 2f am Rahmenkern 3 mit einem vorbestimmten Zwischenraum g (zum Beispiel etwa 25 μm) haftend befestigt und durch eine Isolierfolie gesichert ist, die zwischen dem Stabkern 2c und den kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 3 angeordnet ist, wie in den 2B und 2C gezeigt ist.
  • Beide Enden des Stabkerns 2c sind an beiden Enden des Spulenkörpers 2f offen und gehen über die kürzeren Seiten H1 und H2 des Rahmenkerns 3. Der Spulenkörper 2f hat Anschlüsse PP9, PP10, PP11 und PP12. Die Primärwicklung n3 ist mit den Anschlüssen PP9 und PP10 verbunden, und die Sekundärwicklung n4 ist mit den Anschlüssen PP11 und PP12 verbunden.
  • Der erste Streutransformator T1 ist geeignet, um zwei Entladungslampen zu zünden, und der zweite Streutransformator T2 ist geeignet, um eine Entladungslampe zu zünden, wie später erörtert wird.
  • Die 3A, 3B und 3C zeigen einen anderen zweiten Streutransformator T2', der gleich dem zweiten Streutransformator T2 ist, der in den 2A, 2B und 2C beschrieben ist, abgesehen von seiner Rahmenkernkonfiguration. Genauer hat der zweite Streutransformator T2' einen Rahmenkern 4 von im Wesentlichen Rechteckform, der vier Seiten H1, H2, H3 und H4 umfasst, wie der Rahmenkern 1 des ersten Streutransformators T1 der 1A, 1B und 1C. Ansonsten hat der zweite Streutransformator T2' die gleiche Struktur wie der zweite Streutransformator T2, und auf seine ausführliche Beschreibung wird daher verzichtet.
  • Im zweiten Streutransformator T2' kann, da Magnetpfade auf beiden Seiten des Stabkerns 2c geformt werden, seine Magnetflussdichte verdoppelt werden, wenn er die gleiche Größe und Konfiguration hat wie der zweite Streutransformator T2. Außerdem ist der zweite Streutransformator T2' verglichen mit dem zweiten Streutransformator T2 strukturmäßig gut ausgeglichen, kann daher einfacher hergestellt werden und produziert stabile Merkmale. Und wenn der erste und der zweite Streutransformator T1 und T2' gemeinsam einen Rahmenkern nutzen, kann die Anzahl von Bauteilen verringert werden, wodurch die Kosten reduziert und die Zuverlässigkeit erhöht werden können.
  • Unter Bezug auf 4 weist eine Entladungslampe-Zündvorrichtung den ersten Streutransformator T1 und den zweiten Streutransformator T2 auf. Die zwei Enden einer Kaltkathode-Entladungslampe L1 sind mit Ausgangsanschlüssen f bzw. g eines Zündkreises 7 verbunden, die zwei Enden einer Kaltkathode-Entladungslampe L2 sind mit Ausgangsanschlüssen h bzw. j verbunden, und die zwei Enden einer Kaltkathode-Entladungslampe L3 sind mit Ausgangsanschlüssen j bzw. k verbunden. Die Eingangsanschlüsse a, b, c und d des Zündkreises 7 sind mit Ausgangsanschlüssen P1, P2, N1 bzw. N2 eines Regelkreises 5 verbunden, der eine Gleichspannung, die an die Anschlüsse DC1 und DC2 angelegt wird, in einen Wechselstrom umwandelt. Ein Signal wird von jedem der Ausgangsanschlüsse P1, P2, N1 und N2 zu Zeitpunkten gesendet, die später beschrieben werden. Und der Ausgangsanschluss e des Zündkreises 7, der dazu dient, Röhrenströme in den Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 zu erfassen, ist mit einem Eingangsanschluss CN des Regelkreises 5 verbunden, der die Röhrenströme in den Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 auf vorbestimmte Werte regelt. Der Regelkreis 5 ist ein LSI oder ein Mikroprozessor, um eine Gleichspannung, die an die Anschlüsse DC1 und DC2 angelegt wird, in eine Wechselspannung umzuwandeln. In gleicher Weise sind Kaltkathode-Entladungslampen L4, L5 und L6 mit einem anderen Zündkreis 7 verbunden, dessen Eingangsanschlüsse a, b, c und d mit den Ausgangsanschlüssen P1, P2, N1 bzw. N2 des Regelkreises 5 sind und dessen Ausgangsanschluss e mit dem Eingangsanschluss CN des Regelkreises 5 verbunden ist.
  • Wie unter Bezug auf 6 erörtert, ist die Entladungslampe-Zündvorrichtung so strukturiert, dass die von den Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2, L3, L4, L5 und L6 emittierten Lichtstrahlen geeignet sind, eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung mittels der Reflektoren R und der Lichtführungsplatte PL zu beleuchten. In dieser Verbindung sind die Kaltkathode-Entladungslampen L1 bis L6 so angeordnet, dass die Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 in einer Reihe in dieser Reihenfolge entlang eines Reflektors R angeordnet sind, der zu einer Seite der Lichtführungsplatte PL weist, und die Kaltkathode-Entladungslampen L4, L5 und L6 sind in einer anderen Reihe in dieser Reihenfolge entlang des anderen Reflektors R angeordnet, der zur anderen Seite der Lichtführungsplatte PL entgegengesetzt zu der einen Seite weist. Die zentral angeordnete Kaltkathode-Entladungslampe L2 ist mit den Ausgangsanschlüssen j und k des zweiten Streutransformators T2 verbunden, und die Kaltkathode-Entladungslampen L1 und L3, die die Kaltkathode-Entladungslampe L2 zwischen sich einklemmen, sind mit den Ausgangsanschlüssen f und g bzw. h und i des ersten Streutransformators T1 verbunden. In gleicher Weise ist die zentral angeordnete Kaltkathode-Entladungslampe L5 mit den Ausgangsanschlüssen j und k des zweiten Streutransformators T2 verbunden, und die Kaltkathode-Entladungslampen L4 und L6, die die Kaltkathode-Entladungslampe L5 zwischen sich einklemmen, sind mit den Ausgangsanschlüssen f und g bzw. h und i des ersten Streutransformators T1 verbunden.
  • Der Zündkreis 7 wird nun erörtert. Unter Bezug auf 4 sind im ersten und zweiten Streutransformator T1 und T2 ihre jeweilige Primärwicklung n1 und n1 und n3, die phasengleich sind, mit Ausgangsanschlüssen Q1 und Q2 einer bekannten Vollbrückenschaltung 6 verbunden. Die vier Steueranschlüsse G der Vollbrückenschaltung 6 sind mit den Ausgangsanschlüssen P1, P2, N1 und N2 des Regelkreises 5 über die Eingangsanschlüsse a, b, c bzw. d des Zündkreises 7 verbunden. In der Vollbrückenschaltung 6 sind P-Kanal- und N-Kanal-FETs F1 und F3 miteinander in Kaskade geschaltet, P-Kanal und N-Kanal-FETs F2 und F4 sind miteinander in Kaskade geschaltet, eine Verbindung zwischen den FETs F1 und F2 bildet einen Ausgangsanschluss Q1, eine Verbindung zwischen den FETs F3 und F4 bildet einen Ausgangsanschluss Q2, Sourceanschlüsse S der FETs F1 und F2 sind mit einer Gleichstromversorgung V versorgt, und Sourceanschlüsse S der FETs F3 und F4 liegen an Masse.
  • Auch sind im ersten und zweiten Streutransformator T1 und T2 deren phasengleiche Sekundärwicklungen n2 und n2 bzw. n4 mit ihren einen Ausgangsanschlüssen mit einen Anschlüssen (heiße Anschlüsse) der Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 verbunden, und mit ihren anderen Ausgangsanschlüssen mit den anderen Anschlüssen (kalte Anschlüsse) der Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 über Widerstände R1 verbunden. Die Verbindungen zwischen den anderen Ausgangsanschlüssen des ersten und zweiten Streutransformators T1 und T2 und die Widerstände R1 liegen an Masse, und die Verbindungen zwischen den anderen Ausgangsanschlüssen (kalte Anschlüsse) der Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3 und den Widerständen R1 sind mit Anodenanschlüssen von Dioden D verbunden, deren Kathodenanschlüsse miteinander verbunden sind, und weiter mit dem Eingangsanschluss CN des Regelkreises 5 über den Ausgangsanschluss e verbunden. Die Verbindung für die Kaltkathode-Entladungslampen L4, L5 und L6 ist die gleiche wie die oben beschriebene Verbindung.
  • Der Betrieb des in 4 gezeigten Zündkreises 7 wird bezüglich der Seite beschrieben, die mit den Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 and L3 verbunden ist. Signale, um die vorgeschriebenen Steuersignale an Steueranschlüsse G der FETs der Vollbrückenschaltung 6 anzulegen, werden an den Ausgangsanschlüssen P1, P2, N1 und N2 des Regelkreises 5 geliefert, und zwei Paare von FETs sind leitend. Genauer sind die FETs F1 und F4 leitend, wodurch das Fließen eines Stroms vom Anschluss Q1 zum Anschluss Q2 verursacht wird, und alternativ sind die FETs F2 und F3 leitend, wodurch das Fließen eines Stroms vom Anschluss Q2 zum Anschluss Q1 verursacht wird. Als Ergebnis fließt ein AC-Signal (40 bis 60 kHz) in den Primärwicklungen der Streutransformatoren T1 und T2, wodurch eine vorbestimmte Spannung an den Sekundärwicklungen der Streutransformatoren T1 und T2 erzeugt wird.
  • Das von der Vollbrückenschaltung 6 erzeugte AC-Signal wird in Phase an die Primärwicklungen n1 und n1 des ersten Streutransformators T1 und die Primärwicklung n3 des zweiten Streutransformators T2 angelegt, und eine Spannung wird in Phase an den Sekundärwicklungen n2 und n2 des ersten Streutransformators T1 und der Sekundärwicklung n4 des Streutransformators T2 geliefert. Wenn die Kaltkathode-Entladungslampen L1, L3 und L2 von der gelieferten Spannung gezündet werden, fließt ein Röhrenstrom in den Kaltkathode-Entladungslampen. Dann ist nur eine Diode leitend, die mit einer Kaltkathode-Entladungslampe verbunden ist, in der der höchste Röhrenstrom fließt. Der höchste Röhrenstrom, der von der Diode D erfasst wird, wird in den Eingangsanschluss CN des Regelkreises 5 eingespeist, wodurch die in den Kaltkathode-Entladungslampen L1, L3 und L2 fließenden Röhrenströme konstant gehalten werden. Der Betrieb des Zündkreises 7 bezüglich der Kaltkathode-Entladungslampen L4, L5 und L6 ist der gleiche, und seine Erläuterung wird daher weggelassen.
  • Beispiele
  • Beispiele, in denen die Kaltkathode-Entladungslampen L1 bis L6 von der Entladungslampe-Zündvorrichtung der 4 gezündet werden, werden unter Bezug auf 5 beschrieben.
  • Die Anzahl von Windungen der Primär- und Sekundärwicklungen n1 und n2 des ersten Streutransformators T1 sind 25 bzw. 2400, die Anzahl von Windungen der Sekundärwicklung n4 des zweiten Streutransformators T2 ist 2400, und die Anzahl von Windungen der Primärwicklung n3 des zweiten Streutransformators T2 ist 25 in einer Spule 1 und 21 in einer Spule 2.
  • In der Drahtverbindung 1 ist die an einem Ende des Reflektors R angeordnete Kaltkathode-Entladungslampe L3 mit dem zweiten Streutransformator T2 verbunden, und die Kaltkathode-Entladungslampen L1 und L2, die am anderen Ende und in der Mitte des Reflektors R angeordnet sind, sind mit dem ersten Streutransformator T1 verbunden, und in der Drahtverbindung 2 ist die Kaltkathode-Entladungslampe L2 mit dem zweiten Streutransformator T2 verbunden, und die Kaltkathode-Entladungslampen L1 und L3 sind mit dem ersten Streutransformator T1 verbunden.
  • Die Phasendifferenz 1 ist eine Phasendifferenz zwischen dem Röhrenströmen der Kaltkathode-Entladungslampen L1, L2 und L3, und die Phasendifferenz 2 ist eine Phasendifferenz zwischen den Röhrenströmen der Kaltkathode-Entladungslampen L4, L5 und L6.
  • Die Drahtverbindung 2 ist die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die Drahtverbindung 1 wird aus Vergleichsgründen geliefert. ILn (n: eine ganze Zahl) und Vopn (n: eine ganze Zahl) sind ein Röhrenstrom bzw. eine Röhrenspannung einer Kaltkathode-Entladungslampe Ln (n: eine ganze Zahl).
  • In 5 treten die geringste Röhrenstromdifferenz und die geringste Phasendifferenz in der Röhrenspannung zwischen den Kaltkathode-Entladungslampen in der Drahtverbindung 2 der Spule 2 auf, in der die Kaltkathode-Entladungslampe L2, die in der Mitte des Reflektors R angeordnet ist, mit dem zweiten Streutransformator T2 verbunden ist, die Kaltkathode-Entladungslampen L1 und L3, die angeordnet sind, um die Kaltkathode-Entladungslampe L2 zwischen sich einzuklemmen, sind mit dem ersten Streutransformator T1 verbunden, und in der die Anzahl von Windungen der Primärwicklung n3 des zweiten Streutransformators T2 21 ist.
  • Die in 5 gezeigten Ergebnisse können allgemein folgendermaßen ausgedrückt werden. Röhrenströme, die in drei Entladungslampen fließen, werden einander gleich, wenn eine Entladungslampe, die von einem ersten Streutransformator gezündet wird, zwischen den zwei anderen Entladungslampen angeordnet ist, die von einem zweiten Streutransformator gezündet werden, die Anzahl von Windungen in den Primärwicklungen der ersten Streutransformatoren sind untereinander gleich, die Anzahl von Windungen der Sekundärwicklungen des ersten und des zweiten Streutransformators sind untereinander gleich, und wenn die Anzahl von Windungen der Primärwicklung des zweiten Streutransformators kleiner ist als die Anzahl von Windungen der Primärwicklung des ersten Streutransformators.

Claims (6)

  1. Entladungslampe-Zündvorrichtung, die aufweist: mehrere Entladungslampen, die parallel zueinander angeordnet sind; mindestens einen Reflektor, um Lichtstrahlen zu reflektieren, die von den Entladungslampen emittiert werden; und mindestens einen Streutransformator, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der mindestens einen Streutransformatoren aufweist: einen ersten Streutransformator (T1), der einen Rahmenkern (1) von im Wesentlichen Rechteckform und mit vier Seiten (H1, H2, H3, H4), und zwei Stabkerne (2a, 2b) aufweist, die parallel zueinander und orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten (H1, H2) des Rahmenkerns (1) angeordnet sind, wobei ein vorbestimmter Zwischenraum zu den zwei verbleibenden gegenüberliegenden Seiten (H3, H4) des Rahmenkerns (1) vorgesehen ist, wobei jeder der zwei Stabkerne (2a, 2b) eine Primärwicklung (n1) und eine um diese herum angeordnete Sekundärwicklung (n2) aufweist, wobei der erste Streutransformator (T1) geeignet ist, um zwei Entladungslampen (L1, L3) zu zünden; und einen zweiten Streutransformator (T2/T2'), der einen Rahmenkern (3/4) und einen Stabkern (2c) aufweist, der eine Primärwicklung (n3) und eine um diese herum angeordnete Sekundärwicklung (n4) aufweist und der strukturell vom ersten Streutransformator (T1) unabhängig ist, wobei der zweite Streutransformator (T2/T2') geeignet ist, um eine Entladungslampe (L2) zu zünden, die zwischen den zwei Entladungslampen (L1, L3) angeordnet ist, die vom ersten Streutransformator (T1) gezündet werden.
  2. Entladungslampe-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste und der zweite Streutransformator (T1, T2/T2') vom gleichen Steuerkreis gesteuert werden, und die drei Entladungslampen (L1, L2, L3) phasengleich gezündet werden.
  3. Entladungslampe-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Anzahlen von Windungen der Primär- und der Sekundärwicklung (n3, n4) des zweiten Streutransformators (T2/T2') so bestimmt werden, das Ströme ausgeglichen werden, die in den drei Entladungslampen (L1, L2, L3) fließen, wenn die Entladungslampen (L1, L2, L3) gezündet werden.
  4. Entladungslampe-Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Anzahlen von Windungen der zwei Primärwicklungen (n1) des ersten Streutransformators (T1) einander gleich sind, und die Anzahl von Windungen der zwei Sekundärwicklungen (n2) des ersten Streutransformators (T1) einander gleich sind.
  5. Entladungslampe-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Rahmenkern (3) des zweiten Streutransformators (T2) im Wesentlichen wie ein rechteckiges U geformt ist und drei Seiten (H1, H2, H4) hat, und der Stabkern (2c) des zweiten Streutransformators (T2) orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten (H1, H2) des Rahmenkerns (3) angeordnet ist, wobei ein vorbestimmter Zwischenraum zu einer verbleibenden Seite (H4) des Rahmenkerns (3) vorgesehen ist.
  6. Entladungslampe-Zündvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Rahmenkern (4) des zweiten Streutransformators (T2') im Wesentlichen rechteckig geformt ist und vier Seiten (H1, H2, H3, H4) hat, und der Stabkern (2c) des zweiten Streutransformators (T2') orthogonal zu zwei gegenüberliegenden Seiten (H1, H2) des Rahmenkerns (4) angeordnet ist, wobei ein vorbestimmter Zwischenraum zu den zwei verbleibenden Seiten (H3, H4) des Rahmenkerns (4) vorgesehen ist.
DE60319479T 2002-09-06 2003-06-21 Vorschaltgerät zum Betrieb mehrerer Entladungslampen Expired - Fee Related DE60319479T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2002261246A JP3951176B2 (ja) 2002-09-06 2002-09-06 放電灯点灯装置
JP2002261246 2002-09-06

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60319479D1 DE60319479D1 (de) 2008-04-17
DE60319479T2 true DE60319479T2 (de) 2009-03-12

Family

ID=31712336

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60319479T Expired - Fee Related DE60319479T2 (de) 2002-09-06 2003-06-21 Vorschaltgerät zum Betrieb mehrerer Entladungslampen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6784627B2 (de)
EP (1) EP1397028B1 (de)
JP (1) JP3951176B2 (de)
AT (1) ATE388609T1 (de)
DE (1) DE60319479T2 (de)

Families Citing this family (49)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6979959B2 (en) 2002-12-13 2005-12-27 Microsemi Corporation Apparatus and method for striking a fluorescent lamp
US7151345B2 (en) * 2003-02-06 2006-12-19 Ceyx Technologies, Inc. Method and apparatus for controlling visual enhancement of luminent devices
US7589478B2 (en) 2003-02-10 2009-09-15 Masakazu Ushijima Inverter circuit for discharge lamps for multi-lamp lighting and surface light source system
JP2004335443A (ja) 2003-02-10 2004-11-25 Masakazu Ushijima 多灯点灯の放電管用インバータ回路及び面光源システム
US7187139B2 (en) 2003-09-09 2007-03-06 Microsemi Corporation Split phase inverters for CCFL backlight system
US7183727B2 (en) 2003-09-23 2007-02-27 Microsemi Corporation Optical and temperature feedbacks to control display brightness
KR101085579B1 (ko) 2003-10-06 2011-11-25 마이크로세미 코포레이션 다수의 ccf 램프 동작을 위한 전류 공유 방법 및 장치
WO2005043592A2 (en) * 2003-10-21 2005-05-12 Microsemi Corporation Balancing transformers for lamps driven in parallel
EP1683396B1 (de) * 2003-11-06 2016-06-29 OL Security Limited Liability Company Verfahren und vorrichtung zum optimieren des leistungswirkungsgrades in lichtemittierenden bauelemente-arrays
US7239087B2 (en) 2003-12-16 2007-07-03 Microsemi Corporation Method and apparatus to drive LED arrays using time sharing technique
US7468722B2 (en) 2004-02-09 2008-12-23 Microsemi Corporation Method and apparatus to control display brightness with ambient light correction
JP4276104B2 (ja) * 2004-02-20 2009-06-10 ミネベア株式会社 放電灯点灯装置
JP4101228B2 (ja) 2004-03-19 2008-06-18 昌和 牛嶋 面光源用放電管並列点灯システム
TWI239538B (en) * 2004-03-25 2005-09-11 Darfon Electronics Corp Transformer and lamp driving system using the same
WO2005099316A2 (en) 2004-04-01 2005-10-20 Microsemi Corporation Full-bridge and half-bridge compatible driver timing schedule for direct drive backlight system
US7250731B2 (en) 2004-04-07 2007-07-31 Microsemi Corporation Primary side current balancing scheme for multiple CCF lamp operation
US7755595B2 (en) 2004-06-07 2010-07-13 Microsemi Corporation Dual-slope brightness control for transflective displays
JP4214276B2 (ja) * 2004-07-09 2009-01-28 ミネベア株式会社 放電灯点灯装置
JP2006032158A (ja) 2004-07-16 2006-02-02 Minebea Co Ltd 放電灯点灯装置
JP2006049028A (ja) * 2004-08-03 2006-02-16 Minebea Co Ltd 放電灯点灯装置
JP4219340B2 (ja) * 2004-09-01 2009-02-04 昌和 牛嶋 放電管用の並列点灯用モジュール及びバランサコイル
US7190128B2 (en) * 2004-10-08 2007-03-13 Chien-Chih Chen Multi-phase multi-lamp driving system
JP4560680B2 (ja) * 2004-11-12 2010-10-13 ミネベア株式会社 バックライトインバータ及びその駆動方法
JP4553762B2 (ja) * 2005-03-18 2010-09-29 シャープ株式会社 バックライトユニット及びバックライトユニットを用いた液晶表示装置
US7173382B2 (en) 2005-03-31 2007-02-06 Microsemi Corporation Nested balancing topology for balancing current among multiple lamps
JP4741871B2 (ja) * 2005-04-22 2011-08-10 スミダコーポレーション株式会社 インバータトランス
TWI326564B (en) * 2005-05-03 2010-06-21 Darfon Electronics Corp Power supply circuit for lamp and transformer therefor
US7196483B2 (en) * 2005-06-16 2007-03-27 Au Optronics Corporation Balanced circuit for multi-LED driver
JP2007005005A (ja) * 2005-06-21 2007-01-11 Sharp Corp インバータ回路、バックライトユニット、及び液晶表示装置
JP2007027191A (ja) * 2005-07-12 2007-02-01 Minebea Co Ltd トランス
US7414371B1 (en) 2005-11-21 2008-08-19 Microsemi Corporation Voltage regulation loop with variable gain control for inverter circuit
US20070139152A1 (en) * 2005-12-21 2007-06-21 Chun-Kong Chan Balanced transformer having an auxiliary coil
TWI293854B (en) * 2005-12-30 2008-02-21 Hon Hai Prec Ind Co Ltd Discharge lamp driving device
TWI298505B (en) * 2006-01-11 2008-07-01 Delta Electronics Inc Transformer having auxiliary winding coil for sensing magnetic flux balance and driving circuit using the same
KR100867552B1 (ko) * 2006-02-28 2008-11-06 가부시키가이샤 무라타 세이사쿠쇼 방전관 점등회로 및 전자장치
JP2007317502A (ja) * 2006-05-25 2007-12-06 Sanken Electric Co Ltd 放電灯点灯装置
US7569998B2 (en) 2006-07-06 2009-08-04 Microsemi Corporation Striking and open lamp regulation for CCFL controller
DE102006031548A1 (de) * 2006-07-07 2008-01-17 Epcos Ag Sendeempfangsschaltung
DE102006062205B4 (de) * 2006-08-25 2012-07-19 Minebea Co., Ltd. Hochspannungstransformator
US20080265790A1 (en) * 2007-04-27 2008-10-30 Cheng-Chia Hsu Coupled lamp driving device
US7876058B2 (en) * 2007-06-22 2011-01-25 Dell Products L.P. Systems and methods for backlighting image displays
JP2009146699A (ja) * 2007-12-13 2009-07-02 Minebea Co Ltd バックライトインバータ及びその駆動方法
TW200939886A (en) 2008-02-05 2009-09-16 Microsemi Corp Balancing arrangement with reduced amount of balancing transformers
US8093839B2 (en) * 2008-11-20 2012-01-10 Microsemi Corporation Method and apparatus for driving CCFL at low burst duty cycle rates
WO2012012195A2 (en) 2010-07-19 2012-01-26 Microsemi Corporation Led string driver arrangement with non-dissipative current balancer
WO2012151170A1 (en) 2011-05-03 2012-11-08 Microsemi Corporation High efficiency led driving method
US8754581B2 (en) 2011-05-03 2014-06-17 Microsemi Corporation High efficiency LED driving method for odd number of LED strings
US9554444B2 (en) 2012-12-17 2017-01-24 OV20 Systems Device and method for retrofitting or converting or adapting series circuits
JP2020053624A (ja) * 2018-09-28 2020-04-02 株式会社オートネットワーク技術研究所 コイル装置及び電気接続箱

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3287601A (en) 1963-12-18 1966-11-22 Sylvania Electric Prod Two-lamp mercury ballast
US4016477A (en) * 1975-04-29 1977-04-05 Isodyne Inc. Novel multi-path leakage transformer and inverter ballast
US4547705A (en) * 1982-03-20 1985-10-15 Tdk Corporation Discharge lamp lightening device
US4912372A (en) * 1988-11-28 1990-03-27 Multi Electric Mfg. Co. Power circuit for series connected loads
US5466992A (en) * 1992-08-19 1995-11-14 Bruce Industries, Inc. Inverter ballast circuit featuring current regulation over wide lamp load range
EP0587923A1 (de) 1992-09-14 1994-03-23 U.R.D. Co. Ltd. Hochfrequentes Konstantstromversorgungssystem
JPH11260580A (ja) 1998-03-10 1999-09-24 Sony Corp 放電灯点灯装置
JP2002175891A (ja) * 2000-12-08 2002-06-21 Advanced Display Inc 多灯式バックライト用インバータ

Also Published As

Publication number Publication date
US6784627B2 (en) 2004-08-31
DE60319479D1 (de) 2008-04-17
ATE388609T1 (de) 2008-03-15
EP1397028B1 (de) 2008-03-05
US20040046512A1 (en) 2004-03-11
EP1397028A1 (de) 2004-03-10
JP3951176B2 (ja) 2007-08-01
JP2004103316A (ja) 2004-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60319479T2 (de) Vorschaltgerät zum Betrieb mehrerer Entladungslampen
DE3917850C2 (de)
DE60118416T2 (de) Mehrlampige lcd hinterbeleuchtungssteuerschaltung mit magnetisch gekuppelten komponenten
DE69810111T2 (de) Elektrisches schaltnetzteil für ein hybrides beleuchtungssystem
DE69020053T2 (de) Schaltungsanordnung.
DE602005003598T2 (de) Vorrichtung zum Betreiben einer Entladungslampe
DE19531966C2 (de) Stromversorgungsschaltung für eine Hochdruck-Entladungslampe
EP1330946B1 (de) Schaltungsanordnung zum betreiben von mehreren gasentladungslampen
EP1915036A1 (de) Vorschaltgerät zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
DE19757468A1 (de) Vorschaltanordnung für eine Leuchtstofflampe mit Stromrückführung
DE69312867T2 (de) Verbesserungen in einem elektrischen Gerät
DE69327426T2 (de) Überwachungsgerät für eine Leuchtstoffröhre
DE60110671T2 (de) Umrichterwandler
DE60022289T2 (de) Zünder für eine hochdruck-gasentladungslampe
DE60028180T2 (de) Betriebsvorrichtung für entladungslampe
EP0914754A1 (de) Zündvorrichtung für eine entladungslampe und verfahren zum zünden einer entladungslampe
DE69706397T2 (de) Versorgungsschaltung für Entladungslampen mit symmetrischer Resonanzschaltung
DE3338464C2 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Leuchtstofflampe mit einstellbarer Helligkeit an einem selbstschwingenden Wechselrichter
EP1836882B1 (de) Elektronisches vorschaltger[t (evg)
DE60216459T2 (de) Wechselrichter für eine flüssigkristallanzeige, und stromversorgung mit einem solchen wechselrichter
EP1740020A2 (de) Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betrieb mindestens einer LED und mindestens einer elektrischen Entladungsampe
DE2901844A1 (de) Elektronisches vorschaltgeraet fuer gasentladungslampen
EP0024522A2 (de) Wechselrichter zum Betrieb von mindestens zwei Entladungslampen
DE4233861A1 (de) Einrichtung zur Ansteuerung von Hochspannungsentladungslampen sowie ein Verfahren hierfür
DE60004152T2 (de) Schaltungsanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee