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DE60319453T2 - Airbagvorrichtung zum Anbringen an einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Airbagvorrichtung zum Anbringen an einem Kraftfahrzeug Download PDF

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DE60319453T2
DE60319453T2 DE60319453T DE60319453T DE60319453T2 DE 60319453 T2 DE60319453 T2 DE 60319453T2 DE 60319453 T DE60319453 T DE 60319453T DE 60319453 T DE60319453 T DE 60319453T DE 60319453 T2 DE60319453 T2 DE 60319453T2
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Germany
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airbag
closure
housing
gas generator
vehicle
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Hideki Wako-shi Akiyama
Satoshi Wako-shi Iijima
Takenori Wako-shi Yamamoto
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Honda Motor Co Ltd
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Honda Motor Co Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine fahrzeugseitige Airbagvorrichtung, umfassend ein Airbaggehäuse, welches einen zerbrechlichen, geschwächten Abschnitt hat, einen Airbag, welcher im gefalteten Zustand derart untergebracht ist, dass der oben erwähnte geschwächte Abschnitt beim Aufblasen zerbrochen wird, und einen Gasgenerator zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags und insbesondere eine verbesserte Struktur, bei der das Auftreten eines Abprallphänomens eines Benutzers verhindert wird, indem Luft von dem Airbag in dem aufgeblasenen Zustand abgelassen wird.
  • Eine fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der US 6,279,949 B1 bekannt.
  • Eine weitere fahrzeugseitige Airbagvorrichtung ist bekannt aus "Patent Abstracts of Japan" Band 2000, Nr. 03, 30. März 2000 und JP 11-334521A .
  • Die oben beschriebene Airbagvorrichtung ist bereits aus der verwandten Technik, beispielsweise aus der JP-A-2-216343 bekannt, welche dazu ausgebildet ist, zu verhindern, dass der Innendruck des Airbags einen vorbestimmten Druck überschreitet, indem nach dem Aufblasen des Airbags ein an dem Airbag vorgesehenes Auslassventil in Reaktion auf eine Erhöhung des Innendrucks des Airbags auf einen voreingestellten Wert geöffnet wird.
  • Jedoch erfolgt bei dem Airbag in der oben beschriebenen verwandten Technik die Öffnung des Auslassventils durch einen elektrischen Stellantrieb, wie z. B. einen Solenoid oder dgl., und somit ist die Reaktionsgeschwindigkeit der Öffnung des Auslassventils nicht ausreichend.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine fahrzeugseitige Airbagvorrichtung bereitzustellen, welche zuverlässig einen Rückhalt und eine Verzögerung eines Nutzers erlaubt und welche ein Abprallphänomen verhindert.
  • Dieses Ziel wird durch eine fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Die fahrzeugseitige Airbagvorrichtung umfasst das Airbaggehäuse, welches den zerbrechlichen, geschwächten Abschnitt hat, den Airbag, welcher in dem gefalteten Zustand in dem oben erwähnten Airbaggehäuse derart unterzubringen ist, dass der oben erwähnte geschwächte Abschnitt beim Aufblasen zerbrochen wird, und einen Gasgenerator zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags, wobei die fahrzeugseitige Airbagvorrichtung ferner umfasst: ein aus einem steifen Material ausgebildetes Gehäuse, welches mit der Öffnung des oben erwähnten Airbags luftdicht verbunden ist und mit einer Luftauslassöffnung versehen ist, einen Verschluss, welcher an dem oben erwähnten Gehäuse derart angebracht ist, dass er sich zwischen der geschlossenen Position, in welcher die oben erwähnte Luftauslassöffnung geschlossen ist, und der geöffneten Position, in welcher die oben erwähnte Luftauslassöffnung geöffnet ist, bewegen kann, und einen Verschlussantriebsgasgenerator, welcher mit dem oben erwähnten Verschluss verbunden ist, um den oben erwähnten Verschluss in der geschlossenen Position zu halten, wenn er nicht im Gebrauch ist, und welcher den oben erwähnten Verschluss bei einer Betätigung augenblicklich von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position antreibt.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur der Verschlussantriebsgasgenerator den Verschluss augenblicklich von der geschlossenen Position zu der offenen Position bewegt, wird der Verschluss zu dem Zeitpunkt, wenn der Verschluss geöffnet werden sollte, rasch geöffnet und folglich kann die Reaktionsgeschwindigkeit einer Luftabgabe aus dem Airbag verbessert werden.
  • Dementsprechend kann die Reaktionsgeschwindigkeit einer Luftabgabe aus dem Airbag ausreichend verbessert werden, indem der Verschluss dazu ausgebildet wird, zu dem Zeitpunkt, zu dem der Verschluss geöffnet werden sollte, rasch zu öffnen.
  • Die fahrzeugseitige Airbagvorrichtung umfasst ferner einen Drucksensor zur Erfassung des Drucks in dem oben erwähnten Airbag und eine Steuer/Regeleinheit zur Steuerung/Regelung der Betätigung des Verschlussantriebsgasgenerators, um den oben erwähnten Verschlussantriebsgasgenerator beim Beginn einer Verringerung eines von dem Drucksensor erfassten Werts, nachdem er einmal angestiegen ist, anzutreiben.
  • Dementsprechend wird in Reaktion auf eine Stoßausübung auf das Fahrzeug der Airbag aufgeblasen, während das Airbaggehäuse zerbrochen wird, indem der Gasgenerator betätigt wird, um den Nutzer zurückzuhalten und zu verzögern und der Verschlussantriebsgasgenerator wird betätigt, um den Verschluss augenblicklich zu der offenen Position zu bewegen, in welcher der Verschluss die Luftauslassöffnung öffnet, in Reaktion auf eine Druckänderung in dem Airbag von einem ansteigenden Zustand zu dem verringernden Zustand nach der Reduzierung einer Geschwindigkeit des Nutzers, um auf diese Weise den Druck in dem Airbag abrupt zu reduzieren. Mit anderen Worten kann das Zurückprallen des Benutzers auf das Äußerste verhindert werden, indem der Innendruck des Airbags abrupt reduziert wird, unmittelbar bevor das Zurückprallen des Benutzers stattfindet, nachdem der Nutzer wirksam durch den Airbag mit einem ausreichenden Innendruck zurückgehalten wurde.
  • Ferner wird dementsprechend ein effektiver Rückhalt des Benutzers durch den Airbag ermöglicht und das Zurückprallen des Nutzers kann minimiert werden, nachdem der Innendruck in dem Airbag den Maximalwert erreicht hat.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun basierend auf einem Beispiel vorliegenden Erfindung beschrieben, welches in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Kraftrads vom Scooter-Typ.
  • 2 ist eine vergrößerte vertikale Querschnittsansicht von dem in 1 durch einen Pfeil 2 angedeuteten Abschnitt.
  • 3 ist eine Zeichnung von dem in 2 durch einen Pfeil 3 angedeuteten Abschnitt in einem Zustand, in welchem der Verschluss in der geschlossenen Position ist.
  • 4 ist eine Zeichnung entsprechend 3 in einem Zustand, in welchem der Verschluss in der geöffneten Position ist.
  • 5 ist eine Zeichnung, welche eine Druckänderung in dem Airbag zeigt, nachdem er aufgeblasen ist.
  • 6 ist eine vertikale Querschnittsansicht entsprechend 2 in einem Zustand, in welchem der Airbag aufgeblasen ist.
  • 7 ist eine Seitenansicht entsprechend 1 in einem Zustand, in welchem der Airbag aufgeblasen ist.
  • 8 ist eine Zeichnung entsprechend 6 in einem Zustand, in welchem der Verschluss geöffnet ist.
  • 1 bis 8 zeigen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In 1 ist eine vordere Gabel 7 lenkbar an einem Kopfrohr 6 gelagert, welches an dem vorderen Ende von einem Fahrzeugrumpfrahmen 5 von dem Kraftrad vom Scooter-Typ vorgesehen ist, ein Vorderrad WF ist drehbar an dem unteren Ende der vorderen Gabel 7 gelagert und ein Lenker 8 ist mit dem oberen Abschnitt von der vorderen Gabel 7 verbunden. Eine Motoreinheit 9 ist für eine vertikale Schwenkbewegung an dem hinteren Abschnitt von dem Fahrzeugrumpfrahmen 5 gelagert, ein Getriebegehäuse 11 für ein Getriebe 10 zum Schalten und Übertragen einer Kraft von der Motoreinheit 9 zu einem Hinterrad WR erstreckt sich von der Motoreinheit 9 nach hinten und das Hinterrad WR ist drehbar an dem hinteren Abschnitt von dem Getriebegehäuse 11 gelagert. Eine hintere Dämpfereinheit 13 ist zwischen einer an dem hinteren Abschnitt von dem Fahrzeugrumpfrahmen 5 vorgesehenen Sitzschiene 12 und dem hinteren Ende von dem oben erwähnten Getriebegehäuse 11 vorgesehen.
  • Der Fahrzeugrumpfrahmen 5 ist mit einer aus Kunstharz ausgebildeten Fahrzeugrumpfabdeckung 14 abgedeckt und die Fahrzeugrumpfabdeckung 14 umfasst eine vordere Abdeckung 15, um den vorderen Abschnitt von dem Kopfrohr 6 und den oberen Abschnitt von einem Vorderrad WF abzudecken, ein Paar von linken und rechten Beinschildern 16, welche mit beiden linken und rechten Seiten von der vorderen Abdeckung 15 verbunden sind zur Abdeckung der Nutzerbeine von vorne, ein Paar von linken und rechten Fußrastenabschnitten 17, welche sich von den Beinschildern 16 fortsetzen, um die Füße des Nutzers abzustützen, einen Bodentunnelabschnitt 18, welcher an dem Abschnitt zwischen den Fußrastenabschnitten 17 nach oben ansteigt, Schürzenabschnitte 19, welche sich von den äußeren Rändern von beiden der oben erwähnten Fußrastenabschnitte 17 jeweils nach unten erstrecken, und eine hintere Abdeckung 20, welche die linke und die rechte Seite von dem hinteren Abschnitt von dem Fahrzeugrumpfrahmen 5 abdeckt und mit den Fußrastenabschnitten 17 und dem Bodentunnelabschnitt 18 verbunden ist.
  • Ein Doppelsitz 21 mit einem vorderen Sitzabschnitt 21a, auf welchem der Fahrer sitzt, und einem hinteren Sitzabschnitt 21b, welcher hinter dem vorderen Sitzabschnitt 21a angeordnet ist, sodass ein Beifahrer darauf sitzen kann, ist auf der hinteren Abdeckung 20 vorgesehen.
  • Auch auf 2 Bezug nehmend ist eine Tragstütze 23 an einer Sitzschiene 12 von dem Fahrzeugrumpfrahmen 5 an der Position abwärts von dem vorderen Abschnitt von dem Sitz 21 befestigt, und ein Airbagmodul 24 von der Airbagvorrichtung ist an der Tragstütze 23 angebracht.
  • Das Airbagmodul 24 umfasst ein Airbaggehäuse 25, einen Airbag 26, welcher in dem Airbaggehäuse 25 unterzubringen ist, und einen Gasgenerator 27, um Gas zum Aufblasen des Airbags 26 zu erzeugen.
  • Das Airbaggehäuse 25, welches an der Tragstütze 23 anzubringen ist, welche zu einer an der hinteren Abdeckung 20 unterhalb des vorderen Abschnitts von dem Sitz 21 ausgebildeten Öffnung weist, umfasst einen zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt 25a, in welchem der Airbag 26 in dem gefalteten Zustand untergebracht werden kann, und einen Deckelabschnitt 25b, um eine obere Endöffnung von dem zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt 25a abzudecken, ist aus einem leichten Material, wie z. B. Kunstharz, in der Kappenform ausgebildet und ist durch einen Montagestreifen 28 an der Tragstütze 23 derart angebracht, dass eine untere Endöffnung von dem zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt 25a an der Tragstütze 23 angebracht ist. Der Deckelabschnitt 25b ist mit dem zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt 25a über einen Gelenkabschnitt 25c verbunden, welcher an einer Position am Umfang des Deckelabschnitts 25b, beispielsweise einer Position gegenüber dem Sitz 21, anzubringen ist, und einen geschwächten Abschnitt 25d verbunden, welcher an dem Abschnitt von dem Umfang von dem Deckelabschnitt 25b anzuordnen ist, welcher nicht der Gelenkabschnitt 25c ist, und der geschwächte Abschnitt 25d ist derart ausgebildet, dass er leicht zerbrochen werden kann.
  • Der Airbag 26 ist ähnlich wie ein Beutel ausgebildet, welcher eine Öffnung 26a an seiner unteren Fläche hat, und ist in dem Airbaggehäuse 25 in dem zusammengefalteten Zustand untergebracht. Der Gasgenerator 27 ist durch einen Mundring 29, welcher an der Öffnung 26a an der unteren Fläche von dem Airbag 26 zu befestigen ist, abgestützt und der Mundring 29 ist fest durch den oben erwähnten Montagestreifen 28 gelagert.
  • Der Fahrzeugrumpfrahmen 5 ist mit einem Aufprallerfassungssensor (nicht gezeigt) versehen, wie z. B. einem Beschleunigungssensor und dgl., und der oben erwähnte Gasgenerator 27 wird in Reaktion auf den Aufprallerfassungssensor bei der Erfassung eines Aufpralls, welcher größer als ein vorbestimmter Wert ist, betätigt und leitet Hochdruckgas in den Airbag 26.
  • Der oben erwähnte Montagestreifen 28 ist mit einem Gehäuse 30 befestigt, welches aus starrem Material in einer mit einem Boden versehenen zylindrischen Form ausgebildet ist und luftdicht mit der unteren Endöffnung 26a von dem Airbag 26 verbunden ist, und eine Luftauslassöffnung 31, beispielsweise mit einer viereckigen Form, ist an dem geschlossenen Ende von dem Gehäuse 30 ausgebildet.
  • Ein Verschluss 32 ist an der Außenfläche von dem geschlossenen Ende von dem Gehäuse 30 derart angebracht, dass er zu einer Schiebebewegung fähig ist zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die Luftauslassöffnung 31 geschlossen ist, und einer geöffneten Position, in welcher die Luftauslassöffnung 31 geöffnet ist, wie in 3 gezeigt, und ein Verschlussantriebsgasgenerator 33, welcher fest an dem oben erwähnten Gehäuse 30 gelagert ist, ist mit dem Verschluss 32 verbunden.
  • Der Verschlussantriebsgasgenerator 33 umfasst eine Stange 33a, welche durch Gas zu betätigen ist, welches dann erzeugt wird, wenn der Gasgenerator betätigt wird, und von diesem hervorsteht, und die Stange 33a ist mit dem oben erwähnten Verschluss 32 derart verbunden, dass der oben erwähnte Verschluss 32 augenblicklich von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position bewegt wird in Reaktion auf eine Betätigung der Einrichtung, wobei der Verschluss 32 in der geschlossenen Position gehalten wird, wenn er nicht im Betrieb ist.
  • Die Betätigung, d. h. die Zündung, von dem Verschlussantriebsgasgenerator 33 wird von einer Steuer/Regeleinheit 34 gesteuert/geregelt und die Steuer/Regel einheit 34 steuert/regelt die Betätigung des Verschlussantriebsgasgenerators 33 basierend auf einem erfassten Wert von einem Drucksensor 35, welcher an dem Mundring 29 angebracht ist, um den Druck in dem Airbag 26 zu erfassen.
  • Auf diese Weise steuert/regelt die Steuer/Regeleinheit 34 die Betätigung des Verschlussantriebsgasgenerators 33 in einer solchen Weise, dass der Verschlussantriebsgasgenerator 33 zum Zeitpunkt t1 betätigt wird, wenn der erfasste Wert von dem Drucksensor 35, mit anderen Worten, der Druck in dem Airbag 26, sich zu verringern beginnt, nachdem er einmal angestiegen ist, wie durch eine durchgezogene Linie in 5 gezeigt.
  • Die Funktionsweise der vorliegenden Ausführungsform wird beschrieben. Die Luftauslassöffnung 31 und der Verschluss 32, welcher die Luftauslassöffnung 31 öffnen und schließen kann, ist an dem Gehäuse angebracht, welches luftdicht mit der unteren Öffnung 26a von dem Airbag 26 zu verbinden ist. Der Verschluss 32 ist mit dem Verschlussantriebsgasgenerator 33 verbunden, um die Luftauslassöffnung 31 zu schließen, wenn er nicht in Betrieb ist, und wird durch die Steuer/Regeleinheit 34 angetrieben, um die Luftauslassöffnung 31 durch eine Betätigung des Verschlussantriebsgasgenerators 33 in Reaktion auf eine Verringerung des erfassten Werts des Drucksensors 35 zur Erfassung des Drucks in dem Airbag 26, nachdem er einmal angestiegen ist, zu öffnen.
  • Mit anderen Worten ist die Luftauslassöffnung 31 in dem normalen Zustand geschlossen und wenn ein Aufprall, welcher einen vorbestimmten Wert übersteigt, von dem Aufprallerfassungssensor infolge einer Kollision oder dgl. unter einer solchen Bedingung erfasst wird, wird der Gasgenerator 27 betätigt und leitet Hochdruckgas in den Airbag 26. Der Airbag 26 zerbricht den geschwächten Abschnitt 25d von dem Airbaggehäuse 25 und dehnt sich augenblicklich nach oben hin aus, während er den Deckelabschnitt 25b öffnet, indem er den geschwächten Abschnitt 25d von dem Airbaggehäuse 25 zerbricht, wie in 6 und 7 gezeigt. Folglich kann der auf dem vorderen Sitzabschnitt 21a von dem Sitz 21 sitzende Fahrer durch den aufgeblasenen und entfalteten Airbag 26 von vorne zurückgehalten werden.
  • Wenn sich der Druck in dem Airbag 26 von dem ansteigenden Zustand zu dem verringernden Zustand verändert, nachdem der Fahrer durch den aufgeblasenen und entfalteten Airbag 26 verzögert ist, wie in 8 gezeigt, wird der Verschlussantriebsgasgenerator 33 betätigt und der Verschluss 32 bewegt sich augenblicklich zu der geöffneten Position, wo die Luftauslassöffnung 31 geöffnet ist, um auf diese Weise den Druck in dem Airbag 26 abrupt zu verringern. Auf diese Weise kann die Reaktionsgeschwindigkeit einer Luftabgabe aus dem Airbag 26 ausreichend durch die Verwendung des Verschlusses 32 verbessert werden, welcher rasch zu dem Zeitpunkt zu öffnen ist, wenn der Verschluss 32 geöffnet werden sollte, indem der Verschluss 32 durch den Verschlussantriebsgasgenerator 33 zu der geöffneten Position bewegt wird.
  • Mit anderen Worten wird der Innendruck von dem Airbag 26 auf den Wert erhöht, welcher ausreichend ist, um den Fahrer effektiv zurückzuhalten und zu verzögern und wird dann rasch verringert und so kann ein Abprallphänomen von dem Fahrer, welches auftreten kann, nachdem der Innendruck in dem Airbag 26 den Maximalwert erreicht hat, d. h. das Auftreten eines Phänomens verhindert werden, um den Fahrer in der entgegengesetzten Richtung zu beschleunigen, und folglich kann das Auftreten eines Sekundäraufpralls auf den Fahrer infolge des Abprallphänomens verhindert werden.
  • Obwohl in der oben erwähnten Publikation der JP-A-2-216343 der Innendruck in dem Airbag 26 verringert wird, indem Luft von dem Airbag abgegeben wird, ist diese Einrichtung dazu ausgebildet, die maximale Reaktionskraft zurückzuhalten, während eine günstigere Reaktionskraft abhängig von den Kollisionsbedingungen oder der körperlichen Verfassung des Fahrers erhalten wird, indem der durch eine strichpunktierte Linie in 5 gezeigte Druck auf den durch eine unterbrochene Linie in 5 verkörperten Druck abgesenkt wird, aber sie ist nicht dazu ausgefegt, mit dem Abprallphänomen zu Recht zu kommen, welches nach dem Erreichen des maximalen Innendrucks auftreten kann.
  • Im Gegensatz dazu verhindert die Erfindung das Auftreten des Abprallphänomens von dem Fahrer, indem Luft rasch aus dem Airbag 26 abgegeben wird in Reaktion auf eine Absenkung des Drucks, nachdem der Druck in dem Airbag 26 dem Maximalwert erreicht hat, wie oben beschrieben. Da darüber hinaus rasch Luft aus dem Airbag 26 in Reaktion auf eine Absenkung des Drucks abgegeben wird, nachdem der Druck in dem Airbag 26 den Maximalwert erreicht, ungeachtet einer Anstiegsgeschwindigkeit des Drucks in dem Airbag 26, kann das Auftreten des Abprallphänomens ungeachtet der Kollisionsbedingungen verhindert werden.
  • Beispielsweise wurde in der oben erwähnten Ausführungsform der Fall beschrieben, in welchem die vorliegende Erfindung bei einem Kraftrad vom Scooter-Typ angewendet wird. Jedoch ist die vorliegende Erfindung bei Vierrad-Personenkraftwägen, wie auch Kleinfahrzeugen, wie z. B. anderen Krafträdern als den Krafträdern vom Scooter-Typ, und Dreirad-Krafträdern verwendbar.

Claims (7)

  1. Fahrzeugseitige Airbagvorrichtung umfassend: ein Airbaggehäuse (25), welches einen geschwächten Abschnitt (25d) hat, wobei der geschwächte Abschnitt (25d) zerbrechlich ist; einen Airbag (26), welcher in einem gefalteten Zustand in dem Airbaggehäuse (25) derart untergebracht ist, dass der geschwächte Abschnitt (25d) beim Aufblasen zerbrochen wird; einen Gasgenerator (27) zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags (26); ein aus einem steifen Material ausgebildetes Gehäuse (30), welches mit einer Öffnung (26a) des Airbags (26) luftdicht verbunden ist und mit einer Luftauslassöffnung (31) versehen ist; einen Verschluss (32), welcher an dem Gehäuse (30) derart angebracht ist, dass er sich zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die Luftauslassöffnung (31) geschlossen ist, und einer geöffneten Position, in welcher die Luftauslassöffnung (31) geöffnet ist, bewegen kann; und einen Verschlussantriebsgasgenerator (33), welcher mit dem Verschluss (32) verbunden ist, um den Verschluss (32) in der geschlossenen Position zu halten, wenn er nicht im Gebrauch ist, und den Verschluss (32) bei einer Betätigung augenblicklich von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position anzutreiben, dadurch gekennzeichnet, dass die fahrzeugseitige Airbagvorrichtung ferner umfasst: einen Drucksensor (35), wobei der Drucksensor (35) den Druck in dem Airbag (26) erfasst; und eine Steuer/Regeleinrichtung (34), wobei die Steuer/Regeleinrichtung (34) den Betrieb des Verschlussantriebsgasgenerators (33) steuert/regelt, wobei die Steuer/Regeleinrichtung (34) den Verschlussantriebsgasgenerator (33) nach dem Aufblasen des Airbags (26) betätigt, um den Verschluss (32) beim Beginn einer Verringerung eines von dem Drucksensor (35) erfassten Druckwerts, nachdem der Druck zunächst angestiegen ist, anzutreiben.
  2. Fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Drucksensor (35) an einem an der Öffnung (26a) des Airbags (26) befestigten Öffnungsring (29) angebracht ist.
  3. Fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Verschlussantriebsgasgenerator (33) eine Stange (33a) umfasst, welche für eine Bewegung an diesem angebracht ist, wobei die Stange (33a) an dem Verschluss (32) angebracht ist und bei einer Betätigung von dem Verschlussantriebsgasgenerator (33) bewegt werden kann, um den Verschluss (32) von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position zu bewegen.
  4. Fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Verschluss (32) durch den Verschlussantriebsgasgenerator (33) von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position verschoben werden kann.
  5. Fahrzeugseitige Airbagvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der geschwächte Abschnitt (25d) zwischen einem Deckel (25b) und einem zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt (25a) von dem Airbaggehäuse (25) ausgebildet ist, wobei der Deckel (25b) einen Gelenkabschnitt (25c) umfasst, welcher den Deckel (25b) mit dem zylindrischen Aufbewahrungsabschnitt (25a) von dem Airbaggehäuse (25) verbindet.
  6. Fahrzeug umfassend: einen Rahmen (5); einen Sitz (21), wobei der Sitz (21) an dem Rahmen (5) angebracht ist; und eine Airbagvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Airbagvorrichtung (24) unter dem Sitz (21) angebracht ist.
  7. Verfahren zum Schutz eines Bedieners von einem Fahrzeug, welches mit einer fahrzeugseitigen Airbagvorrichtung (24) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 ausgestattet ist, wobei das Verfahren umfasst: Bereitstellen eines Airbaggehäuses (25), welches einen geschwächten Abschnitt (25d) hat, wobei der geschwächte Abschnitt (25d) zerbrechlich ist; Unterbringen eines Airbags (26) in einem gefalteten Zustand in dem Airbaggehäuse (25), sodass der geschwächte Abschnitt (25d) beim Aufblasen zerbrochen wird; Bereitstellen eines Gasgenerators (27) zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags (26); Ausbilden eines Gehäuses (30) aus starrem Material, welches luftdicht mit einer Öffnung (26a) des Airbags (26) verbunden ist, und Versehen des Gehäuses (30) mit einer Luftauslassöffnung (31); Anbringen eines Verschlusses (32) an dem Gehäuse (30), sodass er zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die Luftauslassöffnung (31) geschlossen ist, und einer geöffneten Position, in welcher die Luftauslassöffnung (31) geöffnet ist, beweglich ist; und Verbinden eines Verschlussantriebsgasgenerators (33) mit dem Verschluss (32), um den Verschluss (32) in der geschlossenen Position zu halten, wenn er nicht verwendet wird, und den Verschluss (32) bei einer Betätigung augenblicklich von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position anzutreiben, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch: Bereitstellen eines Drucksensors (35), wobei der Drucksensor (35) den Druck in dem Airbag (26) erfasst; und Bereitstellen einer Steuer/Regeleinrichtung (34), wobei die Steuer/Regeleinrichtung (34) den Betrieb des Verschlussantriebsgasgenerators (33) steuert/regelt, wobei die Steuer/Regeleinrichtung (34) den Verschlussantriebsgasgenerator (33) nach dem Aufblasen des Airbags (26) betätigt, um den Verschluss (32) beim Beginn einer Absenkung eines von dem Drucksensor (35) erfassten Druckwerts, nachdem der Druck zunächst angestiegen ist, anzutreiben, und das Verfahren ferner umfasst: Anbringen der fahrzeugseitigen Airbagvorrichtung (24) unter einem Sitz (21) des Fahrzeugs.
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