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DE60318120T2 - Tür - Google Patents

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DE60318120T2
DE60318120T2 DE60318120T DE60318120T DE60318120T2 DE 60318120 T2 DE60318120 T2 DE 60318120T2 DE 60318120 T DE60318120 T DE 60318120T DE 60318120 T DE60318120 T DE 60318120T DE 60318120 T2 DE60318120 T2 DE 60318120T2
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DE
Germany
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door
structural
trim
door structure
panel
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DE60318120T
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Francisco J. Martinez Moral
Rafael Garcia Garcia
Joaquin Santaolalla Gil
Cristina Corrales Ortega
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Grupo Antolin Ingenieria SA
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Grupo Antolin Ingenieria SA
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  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugtür mit einem modularen System in der Türfüllung.
  • Der Anwendungsbereich dieser Erfindung ist logischerweise auf PKW-Türen im Allgemeinen und im Besonderen auf diejenigen ausgerichtet, die nicht strukturelle modulare Systeme verwenden, bei denen die mechanischen und elektrischen Systeme in der nicht strukturellen Türverkleidung selbst montiert, bereits angeschlossen, eingestellt und überprüft werden, nach der Installation in der Tür betriebsbereit sind und weiterhin die integrale Türstruktur bewahren.
  • Derzeit bestehen unterschiedliche Arten von Türen, von denen nur einige auf die Aufnahme von modularen Unterbaugruppen eingerichtet sind.
  • Im Allgemeinen basieren die normalerweise verwendeten Systeme auf Türen mit einem herkömmlichen Montagesystem vom Inneren der Tür in Beziehung zum Fahrzeug her.
  • Einige dieser Lösungen erfordern Änderungen der Türstruktur, wobei teilweise die Montage und Zugänglichkeit während der Installation und Anpassung ermöglicht werden, die auf der anderen Seite jedoch das strukturelle Verhalten der gesamten Tür beeinträchtigen, wobei diese geschwächt wird, so dass das Modul selbst mit der Einfügung von strukturellen Verstärkungselementen eine strukturelle Rolle übernehmen muss, um diese Schwächung auszugleichen.
  • Aus diesem Grund werden diejenigen Lösungen, die wie im Falle dieser Erfindung eine modulare Installation ohne die Notwendigkeit einer Änderung der Türstruktur erlauben, als fortschrittlicher erachtet.
  • Unter diesen letzteren Typen befinden sich verschiedene mechanische Systeme, um Bauteile in einer einzigen modularen Baugruppe in der Fahrzeugtür zu integrieren: auf einer Basis aus Metall oder Kunststoff montierte Tür-Unterbaugruppen (Türkassetten), und die die Türmechanismen, Fensterheber und Schloss, Verkabelung, Lautsprecher, etc. enthalten können.
  • Strukturen mit einem äußeren Rahmen, die den äußeren Türrahmen, die Fensterscheibe, den Rückspiegel und den Fensterheber enthalten und die auch eine innere Unterstruktur zur Verstärkung der Tür umfassen können.
  • Andere, Trägerpaneele, können die Türmechanismen, Fensterheber und Schloss, die Verkabelung, Lautsprecher und Versiegelungssystem, Energie absorbierende Elemente, und das Paneel mit all seinen Zubehörteilen wie Griffe, Ziehgriffe, Verkleidungstaschen, Armaturen, Beleuchtungen, etc. enthalten.
  • Obwohl diese letzte Lösung vollständiger ist, erfordert sie eine Handhabung innerhalb der Tür nach der Befestigung der Verkleidung, um die Baugruppe und einige ihrer Bauteile zu befestigen und anzupassen.
  • Um dies zu tun, sind Öffnungen in dem Paneel selbst angebracht, um einen Zugang für die Befestigungselemente zu schaffen. Es ist ebenfalls notwendig, die geeigneten Verkleidungselemente zur Abdeckung dieser Öffnungen nach Beendigung der Installation zur Verfügung zu stellen.
  • Die letzte Lösung, die vollständigste und fortschrittlichste, ist für eine Montage in Türen mit herkömmlichen Strukturen ausgelegt, wobei ebenfalls wie beschrieben Zugänge in der Türverkleidung und die geeigneten Elemente zur Abdeckung dieser Zugänge benötigt werden.
  • Beispiele dieser Art von Elementen können in den Patentanmeldungen EP-A-1043182 und WO-0162531 zugunsten dieses Anmelders gefunden werden.
  • Trotz de Vorteile dieser modularen Systeme im Vergleich mit allen herkömmlichen Installationssystemen weisen sie während der Installation in der Tür einige Betriebsbeschränkungen auf.
  • Diese stammen hauptsächlich aus dem Umstand, dass die Installation und endgültige Befestigung der Bauteile und der Verkleidung selbst alle von der Seite der Tür her durchgeführt werden müssen, auf der die Verkleidung montiert ist, und zwar nach deren Installation.
  • Dieser Umstand erfordert die Bereitstellung von Zugängen durch die Verkleidung, wodurch die Zugänglichkeit und das Sichtfeld für die Durchführung dieser Montageschritte eingeschränkt wird. Auch diese Art der Montage.
  • Ein grundlegender Gegenstand der Erfindung ist eine Fahrzeugtür mit einer abnehmbaren Außenverkleidung, die modulare Systeme verwendet, die die maximale Anzahl von Funktionen und Bauteilen einschließen, wobei die Installation und Entfernung des modularen Systems von der Außenseite der Tür her zusammen mit den anderen Bauteilen ermöglicht wird, die an der Türstruktur befestigt werden müssen, wodurch die Notwendigkeit von Zugangsöffnungen in der der Türinnenverkleidung zugewandten Seite vermieden wird.
  • Diese Art von Tür mit einer abnehmbaren Außenverkleidung existiert bereits auf dem Markt und besitzt die Eigenschaft, dass sie ihre Struktur gegenüber herkömmlichen Türkonzepten als Ganzes bewahren, obwohl die Außenverkleidung in einem der letzten Montageschritte montiert wird.
  • Diese Eigenschaft ist relevant bei der Verwendung mit Türmodulen, da sie bestimmte Montageschritte vom Äußeren der Tür her vor der Montage der Außenverkleidung ermöglichen.
  • Die Erfindung wird durch eine Tür definiert, die die Eigenschaften des Anspruchs 1 besitzt. Die Türmodule schließen eine Baugruppe ein, die seinerseits auf einer inneren, nicht strukturellen Türverkleidung zusammen mit mechanischen und elektrischen Vorrichtungen integriert ist, das Versiegelungsstreifensystem und ein besseres akustischer Verhalten, die zentrale Türstruktur mit strukturellen Funktionen, auf der die anderen Bauteile montiert sind und die seinerseits auf dem Fahrzeug selbst befestigt ist, indem die Türscharniere und die Türaußenverkleidung verwendet werden.
  • Die Türbauteile werden auf der nicht strukturellen Türverkleidung unter Verwendung von Systemen montiert, die einen gewissen Grad an Freiheit für eine geeignete Anpassung an das Layout der Türstruktur während des Montageprozesses der Tür ermöglichen.
  • Im Allgemeinen wird die Baugruppe wie folgt an der zentralen Türstruktur befestigt: Positionierung und Befestigung der Innenverkleidung auf der Tür selbst, normalerweise unter der Verwendung von Schrauben, Nieten oder Klemmen, wobei die nicht strukturelle Türverkleidung das modulare System trägt, Versiegelungssysteme und Schichten für die Wärmeisolierung und Schalldämpfung; schließlich Befestigung an der Tür, normalerweise unter Verwendung von Schrauben, Nieten oder Klemmen, der anderen Bauteile wie einen Fensterheber, Schloss und Türgriffe, passive Sicherheitssysteme, etc., die direkt auf dieser installiert werden müssen. In einigen Fällen können auch andere Versiegelungssysteme eingeschlossen werden, die Zugänge und Öffnungen abdecken, die in der Tür selbst für die Befestigung von Bauteilen von der Außenseite der Türstruktur her angebracht wurden – Installation der Scheibe auf dem Fensterhebemechanismus, Installation der Außenverkleidung der Tür. Die Außenverkleidung kann zuletzt und unabhängig von den restlichen Bauteilen in die Türbaugruppe montiert werden.
  • Das Türpaneel und die an der Tür befestigen Bauteile werden von der Außenseite der Tür her montiert.
  • Die Befestigungen im Allgemeinen, sowohl die der nicht strukturelle Türverkleidung auf der Tür als auch die der anderen Bauteile auf derselben, werden von der Außenseite der Tür her bei abgenommener Außenverkleidung durchgeführt, wodurch eine vollständige Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu allen Befestigungspunkten ermöglicht wird.
  • Die Außenverkleidung kann für spätere Reparaturen oder für den Austausch von Bauteilen oder des Paneels selbst abgenommen werden.
  • Es besteht außerdem eine Kompatibilität mit unterschiedlichen Lösungen für modulare Baugruppen wie auch eine spezielle Anpassbarkeit an Lösungen, die auf einer nicht strukturellen Türträgerverkleidung basieren.
  • Die nicht strukturelle Türverkleidung selbst kann aus einem einzigen Stück bestehen, wobei alle Arten von zusätzlichen Teilen entfernt und somit einige Versiegelungsprobleme beseitigt werden.
  • Ein speziell für diese Art von Tür entworfenes Türmodul von der Art eines Trägerpaneels hat die folgenden Merkmale: es sind keine spezifischen Zugangsbereiche für die Anschraubung der Komponenten erforderlich; diese Schraubvorgänge werden von der Außenseite der Tür und vor der Befestigung der Außenverkleidung an der Türstruktur durchgeführt.
  • Die macht weiterhin die Verwendung von abnehmbaren Kunststoffteilen unnötig, wie zum Beispiel Medaillons, ein Umstand, der für das Konzept von Modulen von der Art eines Trägerpaneels typisch ist, die für eine Installation von der Innenseite der Tür her entworfen wurden.
  • Die nicht strukturelle Türverkleidung wird an der Struktur unter Verwendung von Schrauben, Klemmen oder Nieten befestigt, mit dem Merkmal, dass diese Schraub- oder Nietarbeiten des Türpaneels von der Außenseite der Tür durchgeführt werden, bevor diese an der Türstruktur befestigt ist.
  • Wie oben beschrieben können Streifen oder Abdeckungen zur Schalldämmung oder Isolierung verwendet werden. Diese Elemente werden zwischen dem Türmodul und dem inneren Teil der Tür positioniert, um das akustische Verhalten zu verbessern und um eine größere Versiegelung des Systems gegen Staub und Wasser zur Verfügung zu stellen.
  • Es ist auch möglich, Streifen zu verwenden, die vor der endgültigen Installation der Außenverkleidung von Außen im Inneren der Tür platziert wurden.
  • Das Türmodul kann bestimmte Elemente tragen, die später einen Schraubvorgang in Bereichen erfordern, die von der Innenseite der Tür her nicht zugänglich sind, da diese Verbindungen auch von der Außenseite der Tür vor der Befestigung der Außenverkleidung durchgeführt werden können.
  • Diese Art von Elemente ist normal in Türen, zum Beispiel Energie absorbierende Elemente, Verkabelung, Griffe, bewegliche Teile des Türmechanismus, etc.
  • Der Umstand, dass die nicht strukturelle Türverkleidung keine Zugangsbereiche für die Verbindung der Elemente an der diese tragenden Türstruktur benötigt, ermöglicht es, diese ohne abnehmbare Teile für den Zugang durchzuführen.
  • Aus diesem Grund können diese nicht strukturellen Türverkleidungen aus einem einzigen Stück oder aus mehrere Stücken erstellt werden, die zusammen geschweißt sind, was wesentlich wirtschaftlicher ist und eine bedeutende Zunahme der Steifigkeit und Versieglung ermöglicht. Der Grad an Schallisolierung von nicht strukturellen Türverkleidungen aus einem einzigen Stück und der aus zusammen geschweißten Teilen ist daher größer als der von Türverkleidungen mit abnehmbaren Teilen, die unter der Verwendung von Klemmen befestigt werden müssen.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung im Vergleich zu Modulen vom Trägertyp wie in den Anmeldungen EP-A-1043182 und WO-0162531 beschriebenen ist, dass diese keine Zugangsbereiche erfordern, was diese im Vergleich zu den Verkleidungen der vorherigen Art völlig unabhängig macht.
  • Während bei der herkömmlichen modularen Trägerart von Paneelsystemen die Zugangsbereiche benötigt wurden, um die strukturellen Unterbaugruppen an die Tür zu schrauben, sind diese Bereiche nicht länger notwendig.
  • Dies vermeidet die Notwendigkeit, bestimmte spezifische Designlinien zu entwickeln, die eine ästhetische Integration der Verbindungen erlauben, sowie die Begrenzungen, die dies für das Design des Türpaneels bedeutet. Dies ist in den Fällen sogar noch wichtiger, in denen ein Design der Türverkleidung vorgegeben wird, das mit dem der Designer des Autoherstellers übereinstimmen muss.
  • Da die Arbeitsschritte des Anschraubens der Untersysteme von der Außenseite der Tür bevor der Befestigung der Außenverkleidung durchgeführt werden, was die Verwendung von Schrauben oder Nieten ermöglicht, wird die Notwendigkeit vermieden, Abdeckungen in der Verkleidung zu entwickeln, um die Zugänge und die Schraub- oder Nietköpfe zu verstecken.
  • Verschraubte Verbindungen sind außerdem mechanisch stärker als diejenigen, die in herkömmlichen Verkleidungen mit Klemmen oder Kunststoffstiften verwendet werden, wodurch eine größere dimensionale Stabilität, eine bessere Leistung bei seitlichen Stößen und eine wesentliche Verbesserung der Schallisolierung erzielt wird, da diese Bereiche mit Freiräumen oder Aussparungen vermeiden, durch die der Lärm vom Äußeren der Fahrgastzelle ins Innere geleitet wird. Aus demselben Grund ist die Versiegelung des Systems viel besser.
  • Die Streifen oder Beläge, die oft zwischen dem Türmodul und der Türstruktur eingefügt werden, um die Versiegelung gegen Staub und Wasser unter extremen Bedingungen zu verbessern, oder um den Geräuschpegel zum Beispiel in hochwertigen Fahrzeugen zu verbessern, bieten im Falle dieser Erfindung eine höhere Leistung, da sie niemals von Schrauben oder Nieten durchdrungen werden, sondern auf der Innenseite der Verkleidung oder zwischen dieser und der innersten Oberfläche der Türstruktur oder auf der äußersten Seite der Türstruktur befestigt werden.
  • Türen mit einer abnehmbaren Außenverkleidung sind ebenfalls außerordentlich leicht in der Tür zu installieren und aus dieser zu entfernen, da die Arbeitsschritte von der Außenseite der Tür her einen hohen Grad an Ergonomie für den Arbeiter am Montageband darstellen, indem komplizierte Zugänge zu bestimmten Bauteilen vermieden werden.
  • Alle diese Einzelheiten und andere Gesichtspunkte der Erfindung gehen deutlicher aus den beiliegenden Abbildungen hervor, die Folgendes zeigen:
  • 1 ist eine Ebene des Inneren einer nicht strukturellen Türverkleidung mit einer Reihe darin enthaltener Elemente von Bauteilen.
  • 2 ist eine Seitenansicht des Obigen.
  • 3 ist eine Ebene der Türstruktur von der Seite der Verkleidung her gesehen.
  • 4 ist eine Seitenansicht der 3.
  • 5 ist eine schaubildliche Darstellung der Verkleidung der 1, die auf die 6 passt.
  • 6 ist eine schaubildliche Darstellung der Türstruktur der 3.
  • 7 ist eine schaubildliche Darstellung der Türstruktur mit der befestigten Verkleidung.
  • 8 zeigt die bevorzugte Lösung einer verschraubten Verbindung der Fensterheberschiene, die die nicht strukturelle Türverkleidung auf der Türstruktur einschließt.
  • 9 ist ein vergrößertes Detail der 8.
  • 10 zeigt die bevorzugte Lösung einer verschraubten Verbindung der nicht strukturellen Türverkleidung mit der Tür.
  • 11 ist ein vergrößertes Detail der Verbindung der 10.
  • 12 ist eine der Variationen der auf der 10 dargestellten Verbindung.
  • 13 ist eine andere Variante der 10.
  • Die 1 und 2 zeigen eine nicht strukturelle Türverkleidung (1), deren Stirnseite (2) der Seite der Türstruktur zugewandt ist, wie ein Trägerpaneel, die dazu in der Lage ist, Türkomponenten wie die Fensterheberschienen (3) und den Fensterhebermotor und Reduktionsmotor (6) und dessen Befestigungspunkte (4), beide auf der nicht strukturellen Türverkleidung selbst (1) und auf den Schienen (3), zu der Türstruktur zu tragen sowie auch andere, in diesem Gehäuse befindliche Elemente wie den Lautsprecher (24), das Schloss (25) mit seinem Mechanismus (26) zum Öffnen der Tür und das Energie absorbierende System (29) und die umliegende Dichtung (18).
  • Diese nicht strukturelle Türverkleidung (1) weist eine Oberflächenstruktur auf, die vollständig frei von Öffnungen oder Zugängen für deren Montage von ihrer Seite (5) auf dem Inneren des Fahrzeugs ist, so dass alle Arbeitsschritte von der Innenseite (2) wie auf den 1 und 2 dargestellt unter Verwendung von Schrauben oder Nieten durchgeführt werden können.
  • Die Innenseite (2) kann ebenfalls Streifen einschließen, um eine Schalldämpfung oder Isolierung zur Verfügung zu stellen, die auf der Oberfläche dieser Seite und zwischen dieser und der Türstruktur befestigt sind, wodurch logischerweise die restlichen Bereiche von den verschiedenen Elementen befreit werden.
  • Die Türstruktur (7) auf den 3 und 4 zeigt ihre Seite auf der Seite der nicht strukturellen Türverkleidung und die gegenüberliegende Seite (23) für die Befestigung der Außenverkleidung wie auch die Öffnung (8) zur Stützung der Fensterscheibe mit freien Aussparungen (10), wobei Zugang zu einem Türkasten wie dargestellt mit dem Einbauort der Türscharniere (27) und der Kabeltüllen (28) für die elektrischen Kabel zur Verfügung gestellt wird, die von dem Fahrgestell zur Tür verlaufen. Die Positionen (9) zeigen die Punkte zur Verbindung und Befestigung der nicht strukturellen Türverkleidung und der Fensterscheibe, sobald die nicht strukturelle Türverkleidung mit ihren unterschiedlichen Elementen wie auf der 5 dargestellt ausgestattet wurde, mit der nicht strukturellen Türverkleidung (1), 6 mit der Türstruktur und 7 und dieser Türstruktur mit der nicht strukturellen Türverkleidung eingeschlossen.
  • Sobald die nicht strukturelle Türverkleidung (1) angesetzt und gegen die Türstruktur (7) befestigt wurde, wobei verschiedene Komponenten die dafür vorgesehenen Aussparungen (10) ausfüllen, wird diese mit ihrer Außenseite an der Struktur befestigt, indem Schrauben und/oder Nieten verwendet werden.
  • Die Schienen (3) der nicht strukturellen Türverkleidung (1) können auf verschiedene Arten auf der Türstruktur (7) befestigt werden. Die bevorzugte Lösung auf den 8 und 9 zum Beispiel zeigt diese Befestigung unter Verwendung eines Bolzen (13), dessen Kopf der Außenseite der Tür gegenüberliegt, wobei eine Buchse (14) in die Türstruktur (7) selbst eingebaut ist, in die sie von Außen gedreht und angezogen wird.
  • Um die verschraubte Verbindung zwischen der nicht strukturellen Türverkleidung und der Türstruktur durchzuführen, zeigt eine bevorzugte Lösung auf den 10 und 11 einen Stift (16) auf der nicht strukturellen Türverkleidung selbst, in dem eine Sackbohrung durchgeführt ist, die eine Gewindebuchse (19) zur Aufnahme eines Bolzens einschließt. Dieser Bolzen (15) wird von dem Äußeren der Tür her eingeführt und führt durch eine Abstandsscheibe (17), die an der entsprechenden Bohrung in der Türstruktur (7) befestigt ist. Dieses Teil (17) verfügt über eine zentrale Bohrung, die mit dem Stift (16) ausgerichtet ist, so dass der Bolzen (15) diesen befestigt, sobald er von Außen her eingeführt wird.
  • Der untere Teil der nicht strukturellen Türverkleidung (1) zeigt die Erweiterung (18) zur Befestigung der Dichtungen an der Türstruktur (7). Auf ähnliche Art erlaubt ein Stift (12) auf der nicht strukturellen Verkleidung (1), dass dieser geeignet auf der Struktur (7) getragen und gelagert wird.
  • Die konstruktionsmäßige Variation der 12 zeigt den durch die Türstruktur führenden Bolzen (15), den von dem unteren Teil der nicht strukturellen Türverkleidung herausragenden Stift (16), einschließlich der Gewindebuchse (19), die den Bolzen (15) aufnimmt, der von Außen befestigt und angezogen wird. Die nicht strukturelle Türverkleidung zeigt hier ebenfalls die Erweiterung (18), die die Dichtung zwischen der nicht strukturellen Türverkleidung und der Tür hält.
  • In der auf der 13 dargestellten Lösung zeigt die nicht strukturelle Türverkleidung auf ihrer Seite auf der Türseite die Erweiterungen (20) für den Stift (21), der die Buchse (22) hält, um den von Außen eingeführten Bolzen (15) aufzunehmen, bevor die Außenverkleidung befestigt wird.
  • Die nicht strukturelle Türverkleidung (1) kann aus einem Stück oder aus mehreren Stücken erstellt sein, die ohne jegliche abnehmbare Teile zusammen geschweißt sind, so dass deren Wirtschaftlichkeit bemerkenswert ist und deren Steifigkeit und Dichtigkeit erhöht werden.
  • Mit dieser durchgeführten nicht strukturellen Türverkleidung (1) und mit den verschiedenen Komponenten wie Fensterhebermechanismus und Schloss, Lautsprecher, etc., wird sie wie beschrieben an der Türstruktur positioniert und befestigt, wobei ebenfalls die geeigneten Versiegelungssysteme und Beläge getragen werden, um die technische und akustische Dämmung zur Verfügung zu stellen.
  • Schließlich wird sie dann mit Schrauben oder Nieten an der Tür befestigt, mit den restlichen Komponenten, Fensterhebern, Schloss, Türgriffe, passive Sicherheitssysteme etc., die alle direkt an der Tür befestigt werden müssen.
  • Der letzte Schritt besteht darin, die Fensterscheibe auf dem Fensterhebersystem zu befestigen und schließlich das Außentürpaneel oder Außenverkleidung in der Türbaugruppe zu befestigen.

Claims (12)

  1. Tür, in der ein Türmodul montiert ist, wobei das Türmodul eine innere, nicht strukturelle Türverkleidung (1) als Trägerpaneel umfasst, worauf eine Reihe von Türkomponenten montiert ist, darin eingeschlossen mindestens Fensterhebermechanismen und eine Verriegelungsvorrichtung, wobei die Tür eine Türstruktur (7) und eine abnehmbare Außenverkleidung umfasst, wobei die Türstruktur auf einer nicht strukturellen Türverkleidungsseite mit Öffnungen ausgestattet ist, um den Türkomponenten einen Zugang durch die Öffnungen für die Anbringung der Türverkleidung an die Türstruktur bereitzustellen; wobei die Türkomponenten auf die nicht strukturelle Türverkleidung unter Verwendung von Systemen montiert werden, die einen gewissen Grad an Freiheit für eine geeignete Anpassung an das Layout der Türstruktur ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die innere nicht strukturelle Türverkleidung (1) aus einem einzigen Stück oder aus mehreren Stücken erstellt ist, die zusammen geschweißt sind, und frei von Öffnungen oder Zugängen aus dem Inneren des Fahrzeugs ist, so dass die nicht strukturelle Türverkleidung (1) zusammen mit ihren Türkomponenten an die Türstruktur angebracht und von der Außenseite der Türstruktur an die Tür befestigt wird, wenn die abnehmbare Außenverkleidung entfernt ist, wobei die Außenverkleidung zuletzt und unabhängig vom den übrigen Komponenten an die Türstruktur angepasst wird.
  2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie alle Elemente in mechanisch und elektrisch untereinander verbundenem, angepasstem und überprüftem Zustand umfasst und einsatzbereit ist, sobald sie an die Türstruktur befestigt ist.
  3. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenräume zwischen der Türstruktur und der abnehmbaren Außenverkleidung der Tür für die Versiegelungssysteme sowie Schichten von Wärmeisolierung und Schalldämpfung vorhanden sind, die von den Verbindungsmitteln, die sich zwischen der nicht strukturellen Türverkleidung und der Türstruktur befinden, unabhängig sind.
  4. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere absorbierende oder isolierende Schichten zwischen der Türstruktur und der abnehmbaren Außenverkleidung der Tür vorhanden sind, um das technische und akustische Verhalten der Tür zu verbessern.
  5. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht strukturelle Türverkleidung (1) und die Fensterhebermechanismen (3) unter Verwendung von Nieten an die Türstruktur (7) befestigt sind.
  6. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht strukturelle Türverkleidung (1) und die Fensterhebermechanismen (3) unter Verwendung von Schrauben an die Türstruktur (7) befestigt sind.
  7. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht strukturelle Türverkleidung (1) aus einem einzigen Stück besteht.
  8. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht strukturelle Türverkleidung (1) aus mehreren Komponenten besteht, die starr zusammengefügt sind.
  9. Tür nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mechanismen (3) des Fensterhebers, die mit der nicht strukturellen Türverkleidung verbunden sind, an die Türstruktur (7) mithilfe von Schrauben (13) befestigt sind, die von außerhalb der TOT gehandhabt werden können und in eine Buchse (14) passen, die dieser Türstruktur zugeordnet ist
  10. Tür nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (2) der nicht strukturellen Türverkleidung (1) eine untere Erweiterung (16) umfasst, die der Türstruktur (7) gegenüberliegt, die eine Bohrung enthält, um eine Gewindebuchse (19) aufzunehmen, und die mit dem Loch in einem Stück (17) ausgerichtet ist, das seinerseits in ein Loch in der Türstruktur (7) passt, mit einem Bolzen (15), der durch diese zwei Stücke (16, 17) führt, dessen Kopf von der Außenseite der Anordnung gedreht werden kann, in der eine untere Erweiterung (18) der nicht strukturellen Türverkleidung auf der Türstruktur (7), die Dichtungen aufnimmt, getragen wird, auch mit einem Trägerstift (12) auf der nicht strukturellen Türverkleidung in halber Höhe gegenüber der Türstruktur (7).
  11. Tür nach Anspruch 1, 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Erweiterung (16) der Innenseite (2) der nicht strukturellen Türverkleidung an das Loch in der Türstruktur (7) direkt anstößt und damit ausgerichtet ist, um den Bolzen (15) aufzunehmen.
  12. Tür nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arm (20) von der Innenseite (2) der nicht strukturellen Türverkleidung auf die Türstruktur (7) vorspringt, an dessen Ende eine Stumpfkegel-Erweiterung (21) vorliegt, deren vorderer Teil ein Loch aufweist, um eine Buchse (22) zu empfangen, und die in der Nähe eines Loches in der Türstruktur (7), in der sich ein Bolzen (15) befindet, ist und diesem gegenüber liegt.
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