-
Technisches Gebiet
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Positionsmessinstrument,
das ein Ziel abtastet und detektiert, um es auszumessen und dabei
die Richtung und die Entfernung zu messen, und insbesondere handelt es
sich um ein Positionsdetektionsinstrument, das ein Entfernungsmesslicht
und ein Messlicht aussendet, um eine dreidimensionale Messung bewerkstelligen
zu können
von einer Zielposition, und das die Bilddaten aufzeichnet in seiner
Strahlungsrichtung oder in Richtungen, die abweichend sind von der
Strahlungsrichtung.
-
Grundlagen der Technik
-
Zurückliegend
wurde eine Totalstation für
dreidimensionale Positionsmessungen und Einstellungen gebraucht.
Die Totalstation hat die Funktionen, um eine Entfernung zu messen
und einen Winkel und um dann die gemessenen Werte in elektrische
Daten umzusetzen. Wenn die Messung ausgeführt wird, wird die Totalstation
zuerst an einer Referenzposition aufgestellt, bevor ein Ziel an
dem Punkt der Ausmessung aufgestellt wird. Danach wird das Ziel
kollimiert durch die Totalstation, um einen Horizontalwinkel und
eine Winkelhöhe
zu messen. Dann wird eine Entfernung zu einem Reflexionsprisma (Winkelreflektor)
durch das bereitgestellte Ziel gemessen, und dabei können Entfernungsdaten
erhalten werden.
-
Entfernungs-
und Winkeldaten, welche gemessen wurden, werden in einem internen
Speicher der Totalstation gespeichert. Darüber hinaus werden die Entfernungs-
und Winkeldaten, die gemessen wurden, an eine externe Speichereinheit
oder einen Computer ausgegeben als Daten der Vermessungsarbeit,
sobald das Bedürfnis
hierfür
besteht. 7 zeigt in einem Diagramm anschaulich
die Ver messungsarbeit unter Benutzung einer Totalstation. Die Totalstation
(1000) wird aufgestellt an einer Bezugsposition. Ein Ziel
(2000a) ist an einer Stange (3000a) angebracht.
Die Stange (3000a) ist aufgestellt an einem Punkt der Ausmessung
durch einen Operator (4000).
-
Die
Totalstation (1000) umfasst das Folgende: eine Teleskopeinheit;
ein Stativ für
eine ungehinderte hoch und herunter gehende Führung bzw. Rotation der Teleskopeinheit;
eine Basis für
die ungehinderte Führung
der Horizontalrotation des Gestells; und eine Niveauausgleichseinheit,
die vorgesehen ist auf dem unteren Teil der Basis und die benutzt
wird, um eine Neigung eines Hauptkörpers der Totalstation (1000)
auszugleichen, bevor sie an der Spitze eines Dreibeins befestigt
wird. Es ist zu erwähnen,
dass Schaltkreise und dergleichen, die für die Entfernungsmessung und
die Winkelmessung benötigt
werden, in der Totalstation (1000) untergebracht sind.
-
Der
Operator an der Seite der Totalstation (1000) dreht die
Teleskopeinheit hoch und nieder und rechts und links, um das Ziel
(2000a) zu finden bei einem Kollimationszentrum, und erhält dann
einen Horizontalwinkel, eine Winkelhöhe und eine Entfernung relativ
zur Referenzposition.
-
Jedoch
in der Vermessungsarbeit, bei der die konventionelle Totalstation
(1000) benutzt wird, werden wenigstens zwei Operateure,
d.h. ein Operateur an der Seite der Totalstation (1000)
und ein Operateur, um das Ziel (2000a) aufzustellen, benötigt. Die
Anzahl der Operateure wächst
mit der Anzahl der Nummern von Zielen (2000a). Jedoch ist
es schwierig, viele Ziele (2000a) in einem Augenblick auszumessen.
Es ist praktisch unmöglich.
Um es noch genauer anzugeben, wird also Messzeit benötigt in
Abhängigkeit
der Anzahl der Ziele (2000a), und zwar für den Operator,
um das Ziel (2000a) zu kollimieren durch Gebrauch der Teleskopeinheit, und
weiterhin, um die Messung auszuführen.
Im Ergebnis kann die Arbeitseffizienz nicht in einem großen Umfang
verbessert werden, was ein Problem darstellt.
-
Ein
Positionsmessinstrument wie bezeichnet im Oberbegriff des Anspruchs
1 ist bekannt aus
US-6,249,743
B1 .
-
Bei
diesem bekannten Instrument werden die Koordinaten von einem Reflektor
bestimmt auf der Basis der Abweichung des reflektierten Bildes relativ
zur Zentralachse in dem Ausgang des Bildsensors.
-
Offenbarung der Erfindung
-
Das
vorstehende Problem wird gelöst
nach der Erfindung durch ein Instrument, wie es in Anspruch 1 bezeichnet
ist. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind definiert in
den abhängigen
Ansprüchen
2 bis 7.
-
In
der vorliegenden Erfindung sendet eine Lichtquelle Messlicht aus,
und ein Bildsensor empfängt dann
sein reflektiertes Licht. Ein emittierendes Mittel emittiert Messlicht
und führt
dann sein reflektiertes Licht zu einem Bildsensor. Ein Schwungmechanismus
schwingt das emittierende Mittel, und ein Winkeldetektor detektiert
in einer Strahlungsrichtung des ausstrahlenden Mittels dementsprechend.
Die Lichtquelle und der Bildsensor sind so vorgesehen, dass sie
fixiert sind. Eine Operationsverarbeitungseinheit kann Koordinaten eines
Reflektors als eine Abweichung relativ zur Zentralachse auf der
Basis eines Ausgangs eines Bildsensors und eines Ausgangs eines
Winkeldetektors zu einer Zeit des Empfangs des Lichtes umwandeln.
-
Darüber hinaus
kann die vorliegende Erfindung auch umfassen eine Entfernungsmesseinheit,
die Messlicht und Entfernungsmesslicht aussendet, um eine Entfernung
zu dem Reflektor zu bestimmen und dabei eine Position des Reflektors
aus der Entfernung und einer Richtung zu bestimmen.
-
Darüber hinaus
kann die vorliegende Erfindung auch eine Speichereinheit umfassen,
um Bilddaten zu speichern, die von einem Bildsensor erhalten werden.
-
Darüber hinaus,
entsprechend der Erfindung, können,
wenn Bilddaten von einem Bildsensor erhalten werden, auch die Koordinaten
der Bilddaten konvertiert werden auf der Basis des Ausgangs des
Winkeldetektors zu einer Zeit des Empfangs von Licht, das erhalten
wird von dem Bildsensor.
-
Darüber hinaus
kann die Lichtempfangseinheit entsprechend der vorliegenden Erfindung
auch so ausgedacht sein, dass der erste Lichtempfangssensor eine
Abweichung relativ zu einem optischen Achsenzentrum detektiert und
dass der zweite Lichtempfangssensor einen Empfangsbereich umfasst,
der unterschiedlich ist von dem des ersten Lichtempfangssensors.
-
Darüber hinaus,
entsprechend der vorliegenden Erfindung, werden Bilddaten aufgezeichnet
in Intervallen eines vorbestimmten Schwingwinkels, so dass die Bilddaten
einander überlappen.
Im Ergebnis können die
aufgezeichneten Bilddaten auch in ein kontinuierlich angeordnetes
Bild geformt werden.
-
Darüber hinaus
werden nach der vorliegenden Erfindung Bilddaten erhalten von dem
ersten Lichtempfangssensor und können
so auch zugeordnet werden mit Bilddaten, die von einem zweiten Bildsensor
erhalten werden unter Bezug auf ihre Positionen.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
ein Diagramm, das ein Positionserfassungsinstrument 1000 entsprechend
einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2 ist
ein Diagramm, das eine elektrische Konfiguration des Positionserfassungsinstruments 10000 zeigt
entsprechend dieser Ausführungsform;
-
3 ist
ein Diagramm, das Prinzipien dieser Ausführungsform zeigt;
-
4 ist
ein Diagramm, das Prinzipien der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
5 ist
ein Diagramm, das Prinzipien der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
6 ist ein Diagramm, das Prinzipien der
vorliegenden Ausführungsform
zeigt; und
-
7 ist
ein Diagramm, das den Stand der Technik zeigt.
-
Beste Art und Weise, um die vorliegende
Erfindung auszuführen
-
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf
die nachfolgenden Zeichnungen beschrieben.
-
Ein
Positionsdetektionsinstrument 10000 entsprechend dieser
Ausführungsform
wird unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beschrieben.
-
Das
Positionsdetektionsinstrument 10000 umfasst einen Hauptkörper 2000 und
eine Ausgleichseinheit 3000.
-
Der
Hauptkörper 2000 umfasst
eine Dreheinheit 2100, eine feststehende Einheit 2200 und
eine Neigungsmesseinheit 2300.
-
Der
Hauptkörper 2000 besteht
aus einem schwingenden Teil und einem festen Teil. Das schwingende Teil
hat rotierende Achsen in Horizontalrichtung und Vertikalrichtung,
wobei jedes von denen in der Lage ist, sich um 360 Grad zu drehen
unter Verwendung eines Rotationsmotors.
-
Die
Rotationseinheit 2100 entspricht dem schwingenden Teil.
Die Rotationseinheit 2100 umfasst ein rotierendes Teil
in einer vertikalen Richtung (vertikale Schwingungseinheit) und
ein rotierendes Teil in der horizontalen Richtung (horizontale Schwingungseinheit).
-
Das
rotierende Teil in der vertikalen Richtung (vertikale Schwingungseinheit)
wird benutzt, um einen rotierenden Spiegel 2110 in der
vertikalen Richtung (Winkelhöhe)
zu drehen. Horizontale Achsen 2111 sind vorgesehen an beiden
Enden des rotierenden Spiegels 2110. Ein rotierender Drehgeber 2120 wird
benutzt, um eine Winkelhöhe
auszumessen, die vorgegeben ist durch eine horizontale Achse 2111;
und ein Vertikalantriebsmotor 2140 ist verbunden mit der
anderen horizontalen Achse 2111 durch ein erstes Antriebszahnrad 2130.
Weil der Vertikalantriebsmotor 2140 befestigt ist an einem
Support 2150, rotiert das rotierende Teil in der vertikalen
Richtung wie ein einziger Körper
mit einer Antriebskraft des vertikalen Antriebsmotors 2140.
-
Das
rotierende Teil in der horizontalen Richtung (horizontale Schwingungseinheit)
wird benutzt, um den rotierenden Spiegel 2110 in der horizontalen
Richtung zu rotieren. Das rotierende Teil in der horizontalen Richtung
umfasst das Folgende: eine horizontale Dreheinheit 2170;
einen Support 2150, ausgebildet an der horizontalen Dreheinheit 2170;
und eine horizontale Achse 2111, ausgebildet an dem Drehspiegel 2110,
der angebracht ist an dem Support 2150. Das rotierende
Teil in der Horizontalrichtung ist ausgebildet, um sich zu drehen
wie ein einziger Körper.
-
Darüber hinaus
ist ein Drehgeber 2180, der benutzt wird, um den Horizontalwinkel
zu messen, montiert auf der horizontalen Dreheinheit 2170.
Außerdem
ist ein horizontaler Antriebsmotor 2190 verbunden mit der
horizontalen Dreheinheit 2170 durch ein zweites Antriebszahnrad 2185.
Weil der horizontale Antriebsmotor 2190 befestigt ist an
einem Gehäuse,
verursachen Antriebskräfte
des horizontalen Antriebsmotors 2190 die Dreheinheit 2100,
welche einschließt
die horizontale Dreheinheit 2170, in der horizontalen Richtung
sich zu drehen.
-
Es
ist zu erwähnen,
dass der Drehgeber 2120, der gebraucht wird, um eine Winkelhöhe zu messen, und
der Drehgeber 2180, der gebraucht wird, um einen horizontalen
Winkel zu messen, einem Winkeldetektor entsprechen.
-
Die
Ausgleichseinheit 3000 hat eine Struktur, dass sie grundsätzlich den
Hauptkörper 2000 trägt, wobei
drei Beine benötigt
werden. Eines der drei Beine wird von einer sphärischen Oberfläche getragen,
zum Beispiel so, dass das Bein frei schwingen kann mit kreisenden
Bewegungen. Die verbleibenden zwei Beine können sich auf und nieder bewegen
durch Antriebskräfte
des Ausgleichsantriebsmotors. Es ist so ausgedacht, dass der Hauptkörper 2000 ausgerichtet
wird durch Justieren der auf und nieder gehenden Bewegung entsprechend
einem Neigungssignal der Neigungsmesseinheit 2300.
-
Als
nächstes
wird die elektrische Anordnung des Positionserfassungsinstruments 10000 entsprechend
dieser Ausführungsform
beschrieben unter Bezugnahme auf 2.
-
Das
Positionserfassungsinstruments 10000 umfasst eine Entfernungsmesseinheit 1100,
eine Reflexionserfassungseinheit 1200, eine Winkelmesseinheit 1400,
eine Neigungsmesseinheit 2300, eine Speichereinheit 4200,
eine Anzeigeeinheit 4300, einen Antriebsschaltkreis 4400,
einen Motor 4500, ein arithmetisches Verarbeitungsmittel 4000 und
eine Operationseinheit 5000.
-
Des
Weiteren detektiert die Neigungsmesseinheit 2300 einen
Rotationsnachlauf und eine Neigung der Rotationseinheit 2100,
verursacht durch die Genauigkeit der Rotation der Lager; und die
arithmetischen Verarbeitungsmittel 4000 korrigieren eine
Lichtempfangsposition des Zieles, das gemessen wird, bei dem die Empfangseinheit
Licht empfängt.
Im Ergebnis können
der Einfluss des Rotationsnachlaufs und die Neigung eliminiert werden.
Es soll hervorgehoben werden, dass die Entfernungsmesseinheit 1100,
die Reflexionserfassungseinheit 1200, ein ausgangsseitiges
optisches System und ein eingangsseitiges optisches System als auch
die oben erwähnten
Komponenten zu dem festen Teil gehören.
-
Die
Neigungsmesseinheit 2300 erfasst eine Neigung des Hauptkörpers des
Positionserfassungsinstruments 10000. Darüber hinaus,
ausgehend von einem horizontalen Winkeldrehgeber 1410 relativ
zu seiner horizontalen Referenz, stellt die Neigungsmesseinheit 2300 Daten
bereit, um Werte einer Entfernung, eines Winkels und Bilddaten zu
korrigieren.
-
Die
Neigungswinkelmesseinheit 2300 wird benötigt, um eine korrekte Position
von einem Ziel 2000a zuerst durch Sicherstellen einer Ausgleichsoberfläche und
zweitens durch Erfassen einer Abweichung in der Drehung von der
Dreheinheit 2100, welches ein mechanischer Fehler ist,
und dann durch Verwenden der Abweichung in der Drehung für eine Korrektur
auf der Basis eines Winkels zu detektieren.
-
Bei
der Entfernungsmesseinheit 1100 ist vorgesehen, dass Entfernungsmesslicht,
das emittiert wird von einer Entfernungsdetektionslichtausstrahlungseinheit 2211,
durch einen dreieckigen Spiegel 2215 reflektiert wird.
Dann geht das Entfernungsmesslicht durch ein dichromatisches Prisma 2212 und
geht weiter durch eine Linse eines Objektivs 2213, bevor
das Distanzmesslicht reflektiert wird durch den drehenden Spiegel 2110.
Nachdem dies erfolgt ist, wird das Entfernungsmesslicht emittiert
in einer Richtung zu dem auszumessenden Ziel, was hier nicht gezeigt
ist. Das reflektierte Licht, das von dem Ziel kommt, wird gemessen
durch einen zurückkommenden
Weg und wird empfangen durch ein Lichtempfangselement einer Entfernungslichterfassungsempfangseinheit 2214.
-
Eine
Entfernung von dem Positionserfassungsinstrument 10000 zu
dem Ziel 2000a wird berechnet aus dem Zeitunterschied der
Zeit, wenn die Distanzdetektionslichtausstrahlungseinheit 2211 Pulse
von Licht ausstrahlt, bis das Entfernungsdetektionslicht durch die
Einheit 2214 empfangen wird durch empfangene Pulse von
Licht. Es ist hervorzuheben, dass diese arithmetische Operation
ausgeführt
wird durch einen eine arithmetische Operation ausführenden
Entfernungsschaltkreis 1120. Zusätzlich enthält die Entfernungseinheit 1110 die
Entfernungs detektionslichtausstrahlungseinheit 2211, die
Entfernungsdetektionslichtempfangseinheit 2214, einen Lichtempfangsschaltkreis
und einen Lichtausstrahlungsschaltkreis. Darüber hinaus, anstatt dieser
Entfernungsmessmethode, können
andere Phasendifferenzmessmethoden auch angepasst werden.
-
Die
Reflektordetektionseinheit 1200 umfasst eine Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210, eine
erste Bildeinheit 1320, eine zweite Bildeinheit 1330 und
einen Reflektorerfassungsschaltkreis 1340.
-
Die
erste Bildeinheit 1320 und die zweite Bildeinheit 1330 empfangen
Licht, um ein Bild zu erhalten. Im Übrigen wird das empfangene
Licht von einer Reflexionsdetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 ausgestrahlt
und wird dann reflektiert durch einen Reflektor 2000b an
dem Ziel 2000a, bevor es empfangen wird durch die erste
Bildeinheit 1320 und durch die zweite Bildeinheit 1330.
-
In
dieser Ausführungsform
verwenden die erste Bildeinheit 1320 und die zweite Bildeinheit 1330 eine Halbleiterbilderfassungsvorrichtung
wie eine CCD. Die erste Bildeinheit 1320 entspricht einem
ersten Bildsensor, und die zweite Bildeinheit 1330 gehört zu einem
zweiten Bildsensor.
-
Beim
Betrieb der Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 zum
Beispiel wird die gepulste Laserdiode 1211 im Hauptkörper untergebracht
und sendet Licht aus. Das Licht wird dann kollimiert durch eine Kollimationslinse 1212 und
wird weiter ausgestrahlt durch den Spiegel 2110.
-
In
diesem Zustand, wenn die Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 beleuchtet
bleibt, beinhaltet ein Videosignal der ersten Bildeinheit 1320 und
das von der zweiten Bildeinheit 1330 reflektiertes Licht von
der Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210,
welches reflektiert wird durch den Reflektor 2000b auf
dem Ziel 2000a. Zum anderen, in einem Zustand, in welchem
die Re flektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 ausgeschaltet
ist, enthalten die Videosignale kein reflektiertes Licht von dem
Reflektor 2000b.
-
Daher,
wenn eine Differenz zwischen dem Videosignal im angeschalteten Zustand
der Reflektorlichtemittiereinheit 1210 und dem Videosignal
im ausgeschalteten Zustand bestimmt ist, welche ausgegeben wird von
einer ersten Bildeinheit 1320 und einer zweiten Bildeinheit 1330,
bleibt nur reflektiertes Licht vom Reflektor 2000b als
Videosignal übrig.
-
Dementsprechend
wird es beim Bestimmen einer Position des reflektierten Lichtes
in einem Bild möglich,
eine zentrale Position von einem Reflektor auf der ersten Bildeinheit 1320 und
der zweiten Bildeinheit 1330 zu detektieren.
-
Außerdem ist
es möglich,
bei Verwendung des Ergebnisses der Detektion, eine Abweichung des
Kollimationszentrums O gegenüber
einer Zentralposition auf dem Ziel 2000a zu bestimmen.
-
3(A) veranschaulicht ein peripheres Bild
einschließend
den Reflektor 2000b auf dem Ziel 2000a, angebracht
an einer Stange 3000. Wenn die Reflektordetektionslichtaustrahlungseinheit 1210 Licht
emittiert, wird nicht nur sichtbares Licht, sondern auch ein Bild
eines zurückkehrenden
Lichtes von dem Reflektor 2000b des Ziels 2000a wiederkehrend
erhalten. Wenn dementsprechend eine Differenz gebildet wird zwischen
einem Bild, das gebildet wird, wenn das Reflexionslicht der lichtausstrahlenden
Einheit 1210 angeschaltet ist, und einem Bild, das gebildet
wird, wenn das Reflexionslicht der Lichtausstrahlungseinheit 1210 ausgeschaltet
ist, wird es möglich,
wie in 3(B) gezeigt, ein Bild zu erhalten,
das ausschließlich
gebildet wird durch reflektierendes Licht (zurückkehrendes Licht) 12 mit
einer Größe, die
fast die gleiche ist wie die des Reflektors 2000b des Zieles 2000a.
Unter der Annahme, dass das Zentrum eines Fensters übereinstimmt
mit dem Kollimationszentrum O, ist es leicht möglich, von einem Bild eine
Horizon talrichtungsabweichung H und eine Vertikalrichtungsabweichung
V von dem zurückkehrenden
Licht 12 zu berechnen.
-
Zusätzlich,
wie in 4 gezeigt, unter der Annahme, dass ein Bildsensor 40000 an
einer Stelle angebracht ist, die der Brennweite f einer Linse entspricht,
und dass ein Winkel des zurückkehrenden
Lichtes, das eintritt in den Bildsensor 40000, θ ist, ist
eine Abweichung x von einer optischen Achse 0 eines Bildsensors 40000 f·tan θ. Dementsprechend,
beim Bestimmen einer Abweichung x erlaubt ein Winkel, der benötigt wird für eine Korrektur,
eindeutig bestimmt zu werden. Dementsprechend, ungeachtet von Entfernungen
zu einem Zielprisma 1a, 1b, 1c, ist es möglich, die Horizontalrichtungsabweichung
H und die Vertikalrichtungsabweichung V zu berechnen.
-
Um
es noch genauer anzugeben, weil die Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210,
die erste Bildeinheit 1320 und die zweite Bildeinheit 1330 in
einer solchen Weise vorgesehen sind, dass sie fest sind, rotiert
das Bild in Bezug auf eine Position der Schwingeinheit um eine Position,
welche zusammenfällt
mit dem Kollimationszentrum O.
-
Wenn
die Beschreibung gemacht wird unter Bezugnahme auf 3(C),
z.B. wenn man von einer Position aus betrachtet, an welcher das
Positionserfassungsinstrument 10000 platziert ist, kann
eine horizontale Richtung als x-Achse und eine vertikale Richtung
als y-Achse betrachtet werden. Hier, wenn dort existiert ein Reflektor 2000b auf
dem Ziel 2000a an einer Position, die abweicht in der y-Richtung durch einen
konstanten Winkel, variiert die Position auf der ersten Bildeinheit 1320 und
auf der zweiten Bildeinheit 1330 wie in 3(C) gezeigt
in Abhängigkeit
zu einer platzierten Position relativ zu dem Positionserfassungsinstrument 10000,
wie gezeigt durch ➀ bis ➃. Deshalb, wenn eine
Abweichung von der ersten Bildeinheit 1320 und der zweiten Bildeinheit 1330 erfasst
ist, um das Kollimationszentrum O zu bewegen zu einem Zentrum des
Reflektors 2000b, und zusätzlich dazu, wenn Abweichungswinkel
in horizontalen und vertikalen Richtungen von dem Reflektor 2000b auf
dem Ziel 2000a bestimmt werden, ist es notwendig, Koordinaten
zu konvertieren im Bildsensor 40000 in Horizontal- und
Vertikalkoordinaten für
das Drehen des Hauptkörpers 2000.
Eine Gleichung des Vorstehenden ist gegeben als erste Gleichung,
welche ausdrückt
die Rotation von Koordinaten. Der Konvertierungsprozess wird ausgeführt in einer
Operationsprozesseinheit 4000.
-
Die
Reflektordetektionseinheit 1200 umfasst eine Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210, die
erste Bildeinheit 1320, die zweite Bildeinheit 1330 und
den Reflektordetektierungsschaltkreis 1340.
-
Ein
optisches System der Reflektordetektierungseinheit 1200 umfasst
die Kollimatorlinsen 1212, vorgesehen an der festen Einheit 2200,
das dichromatische Prisma 2212, den Halbspiegel 2217,
die Relais-Linse 2216, die erste Bildeinheit 1320,
die zweite Bildeinheit 1330, einen Spiegel 1213 und
den Spiegel 2110 der Schwingungseinheit.
-
Licht
von der ersten Bildeinheit 1320 wird reflektiert an einem
Strahlungssplitter 2212, welcher an einer Brennpunktposition
von einer Objektlinse 2213 vorgesehen ist.
-
Die
erste Bildeinheit 1320 hat ein breites visuelles Feld entlang
der Umkreisrichtung wegen der Kollimationsrichtung, die umgelenkt
werden kann in vertikale und horizontale Richtungen durch den Spiegel
wegen der Schwingeinheit. Ein horizontaler Winkel und eine Winkelhöhe, welche
benötigt
werden für
die Kollimation von dem Positionserfassungsinstrument 10000 zu
dem Reflektor 2000b, können
bestimmt werden durch Information über eine Bildformationsposition
eines Photoempfangsbildes (im Wesentlichen ein Bild eines Winkelreflektors),
gebildet auf der ersten Bildeinheit 1320, und durch einen
horizontalen Winkel und einen vertikalen Winkel, die berechnet werden
in einer Winkeloperationseinheit, um den Spiegel auszurichten.
-
Zusätzlich werden
ein Auflösungswinkel
auf einer CCD bestimmt durch die Anzahl der Bildelemente und ein
Bildwinkel auf der CCD. Der Auflösungswinkel
nimmt ab mit der Zunahme der Anzahl der Bildelemente und der Abnahme
des Sichtwinkels.
-
Aus
diesem Grund ist die zweite Bildeinheit 1330 platziert
an einer Position gegenüber
der Relais-Linse 2216, so dass die zweite Bildeinheit 1330 benutzt
werden kann in Kombination mit der ersten Bildeinheit 1320.
-
Weil
der Sichtwinkel der zweiten Bildeinheit 1330 verengt wird
durch die Relais-Linse 2216,
wird ein Auflösungswinkel
schmaler als verglichen mit dem der ersten Bildeinheit 1330,
was es möglich
macht, die Abweichung mit einem hohen Grad an Genauigkeit zu bestimmen.
-
Darüber hinaus,
wenn ein Breitwinkelsensor benutzt wird, um den Reflektor 2000b zu
erfassen, und wenn dann die Bewegung ausgeführt wird, um innerhalb der
Begrenzung eines schmalen Winkels zu verbleiben, kann die Detektion
durch den Reflektor erreicht werden mit einer hohen Geschwindigkeit
und einer hohen Genauigkeit.
-
Die
Speichereinheit 4200 speichert Zeichnungsdaten zu denjenigen
Bilddaten, die erhalten werden von dem damit verbundenen Bildsensor.
Nicht nur gemessene Bilddaten oder Zeichnungsdaten, sondern auch dreidimensionale
Positionsinformation, welche basiert auf gemessenen Daten, wird
angezeigt auf der Anzeigeeinheit 4300. Darüber hinaus,
wenn eine Anwendungs-Software benutzt wird für die Konvertierung der Bilddaten,
können
die Daten und die Information auch konvertiert werden in ein Bild,
wie ein Panorama, bevor sie angezeigt oder gespeichert wird.
-
Hier
wird nun darauf eingegangen, wie ein Bild, wie ein Panorama, gebildet
wird, und dies wird beschrieben unter Bezugnahme auf 5.
Wie gezeigt in 5(a), können Bilder
aufgegriffen werden in Intervallen entlang der 360-Grad-Umfangsrichtung,
und dann können
die Bilder verbunden werden, während
sie rotiert werden, und das kann zu einem Bild wie einem Panorama,
wie es in 5(b) gezeigt ist, führen.
-
Wie
in
3(c) gezeigt, unter der Annahme,
dass Koordinaten eines Bildes auf dem CCD sind (X', Y'), ein Winkel der
Drehung θ ist,
und die konvertierten Koordinaten (X, Y) sind, wird eine arithmetische
Operation mit diesen Koordinaten ausgeführt, welche ausgedrückt wird
durch eine erste Gleichung. Gleichung
1
-
Im Übrigen zeigt 3(c), dass das Bild rotiert in einer Reihe
von ➀, ➁, ➂, ➃.
-
Darüber hinaus
hat die erste Bildeinheit 1320 ein breites visuelles Feld;
und noch spezieller kann die erste Bildeinheit 1320 ein
Breitwinkelbild (mit geringer Genauigkeit) ausgeben. Die zweite
Bildeinheit 1330 hat ein enges visuelles Feld; und noch
spezieller kann die zweite Bildeinheit 1330 ein Schmalwinkelbild
(mit hoher Genauigkeit) ausgeben. Zwei Bilder können übereinander gelagert werden.
Weiter können
das Breitwinkelbild und das Schmalwinkelbild, die miteinander in
Beziehung stehen, gespeichert werden.
-
Nachfolgend
wird die Zeitgebung der Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 in
Bezug auf die erste Bildeinheit 1320 und die zweite Bildeinheit 1330 beschrieben
werden mit Bezug auf 6. Dabei wird ein
Feld CCD beschrieben werden als ein Bildsensor.
-
Die
Reflektordetektionseinheit 1200 umfasst eine erste Bildeinheit 1320,
einen CCD-Treiber 1351, eine Signalprozesseinheit 1352,
einen A/D-Umsetzer 1353, einen äußeren Speicher 1354,
einen Zeiterzeugungsschaltkreis 1355, einen Treiber 1356 für ein Beleuchtungselement,
die Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 und
eine CPU 4000.
-
Wie
in 6 gezeigt, benutzt die CCD ein
vertikal synchronisierendes Signal VD für getrennte Felder und ein
horizontal synchronisierendes Signal HD. In dieser Ausführung ist
ein elektronischer Verschluss ausgewählt. Dieser elektronische Verschluss
wird intermittierend geschaltet zwischen einer Akkumulationszeit
von den elektrischen Ladungen der CCD und Entladezeit von den elektrischen
Ladungen der CCD.
-
In
dieser Ausführung
ist es so angedacht, dass während
der Akkumulierungszeit von elektrischen Ladungen der CCD der Beleuchtungselementtreiber 1356 so
angesteuert wird, um optische Pulse von der Reflexionsdetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 zu
emittieren. Dies ermöglicht
ein effizientes Nachführen und
eine effiziente Detektion.
-
Zusätzlich ist
es so vorgesehen, dass das Lesen der ersten Bildeinheit 1320 synchronisiert
ist mit der Lichtausstrahlung eines optischen Pulses durch die Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 und
mit einer Detektion durch die Winkelmesseinheit 1400. In
diesem Zusammenhang wird die Beschreibung der zweiten Bildeinheit 1330 ausgelassen,
zumal sie entsprechend ist der ersten Bildeinheit 1320.
-
Eine
Winkelmesseinheit 1400 detektiert einen Winkel der Schwingungseinheit
relativ zu der festen Einheit durch Benutzung eines Rotors, der
auf der Schwin gungseinheit montiert ist, und durch Benutzung einer Detektionseinheit,
die auf der festen Einheit gebildet ist. Um es noch genauer anzugeben,
ist es also so vorgesehen, dass die Ausgangssignale eines horizontalen
Winkels und eines vertikalen Winkelgebers 1410 zu einer
Winkelmesseinheit 1400 übermittelt
werden, die damit einen Winkel misst.
-
Eine
Detektionsroutine des Positionsdetektionsinstruments 10000,
welche benutzt wird, um einen Photoempfänger 20000 zu detektieren,
wird nachfolgend beschrieben.
-
Beim
Start wird die Reflektordetektionslichtausstrahlungseinheit 1210 angeschaltet,
und dann bringt eine Antriebseinheit den Reflexionsspiegel 2110 zu
einer Schwingbewegung. Der Reflektor 2000b wird detektiert
durch Beobachten des Ausgangs von einem Breitwinkelbildsensor. Wenn
der Reflektor 2000b detektiert ist, bevor ein Bild in den
Schmalwinkelbildsensor eintritt, führt die Operationsprozesseinheit 4000 eine
Berechnung durch, wobei Daten von einer Winkeldetektionseinheit
und einer Position eines Bildsensors benutzt werden, und die Antriebseinheit
bewegt den Reflexionsspiegel 2110.
-
Wenn
das Bild des Reflektors 2000b eintritt in den Schmalwinkelbildsensor,
bewegt die Antriebseinheit den Reflexionsspiegel 2110 weiter
in ein Gebiet ungefähr
um die Zentralachse O, oder die Prozessverarbeitungseinheit 4000 bestimmt
einen Horizontalwinkel und einen Vertikalwinkel von dem Reflektor 2000b in
dieser Position, wobei Daten von einer Winkelerfassungseinheit und
einer Position eines Bildsensors verwendet werden. In solch einem
Fall können
das Schmalwinkelbild und das Breitwinkelbild gespeichert werden.
Darüber hinaus
können
Bilddaten, welche einschließen
einen Horizontalwinkel und einen Vertikalwinkel, und eine gemessene
Distanz als Daten ebenso gespeichert werden.
-
Die
zuerst erfolgende Detektierung mit dem Reflektor 2000b durch
einen Breitwinkelbildsensor ermöglicht
die Ausführung
mit einer hohen Geschwindigkeit.
-
Obwohl
das Linsensystem Verzerrungen beinhaltet, können solche Verzerrungen eliminiert
werden durch Schaffung einer im Voraus zu berücksichtigenden Referenzposition,
dem Kalibrieren von Daten für
ein optisches System, einschließend
eine erste Bildeinheit 1320 und eine zweite Bildeinheit 1330,
und wobei dann ein Fehler in diesem Stadium durch Subtraktion berücksichtigt
wird durch eine arithmetische Verarbeitung, welche erfasst eine
Position an einem Winkelreflektor 21000.
-
Diese
Ausführungsform
bezieht sich auf ein Positionsdetektionsinstrument, das emittiert
Entfernungsmesslicht und Messlicht unter Benutzung eines rotierenden
Spiegels in solch einer Weise, dass Richtungen und die Entfernung
des Messlichtes und der Wechsel des Messlichts horizontal oder vertikal
erfasst werden und dass der Reflektor 2000b detektiert
innerhalb des Bereichs der Ausstrahlung und dann seine Position misst.
-
Das
Positionserfassungsinstrument umschließt einen Bildsensor als eine
Lichtempfangseinheit. Der Bildsensor ist kein lichtempfangender
Sensor, der nur Licht im Besonderen empfängt. Die Verarbeitbarkeit von Bilddaten,
welche ausgegeben werden von einem Bildsensor, können verbessert werden durch
Hinzuaddieren von Bilddaten mit einer konventionellen Methode, in
welcher numerische Werte gespeichert sind.
-
Darüber hinaus
kann für
das Positionsdetektionsinstrument 10000 in dieser Ausführungsform
die rotierende Einheit 2100, welche in verschiedenen Richtungen
dreht und die Entfernungsmesslicht und Messlicht vor der Emission
erzeugt, auch bestehen aus einem horizontalen Drehmechanismus. In
diesem Fall wird der horizontale Winkel durch einen Winkelgeber 1410 erzeugt
auf der rotierenden Einheit 2100 und ist ausgelegt, um
ungefähr
zu detektieren eine horizontale Position an dem Winkelreflektor 21000 als
ein Ziel, das zu messen ist. Ein horizontaler Winkelwert relativ
zu dem Kollimationszentrum, welcher ausgegeben wird von dem horizontalen
Drehwinkelgeber 1410, wird korrigiert unter Benutzung von
Video einer ersten Bildeinheit 1320 und der zweiten Bildeinheit 1330,
und dabei kann eine Winkelhöhe
berechnet werden. Wenn unterbrochenes Licht benutzt wird, kann das
Entfernungsmesslicht auch umschließen einen Winkelhöhendistanzmessbereich.
-
Die
erste Bildeinheit 1320 und die zweite Bildeinheit 1330 werden
hier benutzt als Bildsensoren, die fähig sind, um Bilder zu erfassen.
Die erfassten Bilddaten durch die Bildsensoren werden benutzt, um
eine Position des Winkelreflektors 21000 zu detektieren
und werden auch gespeichert als Bilddaten innerhalb eines messbaren
Bereichs.
-
Der
Bildsensor für
das Sammeln von Bilddaten entsprechend dieser Ausführungsform
detektiert Messlicht, welches emittiert ist von einer Distanzdetektionslichtaussendeeinheit 2211 und
das dann reflektiert ist durch einen Reflektor 2000b. Der
Bildsensor erfasst auch ein Bild des Ziels 2000a und speichert
dann das Bild. Weiterhin erfasst und speichert der Bildsensor Umrissbilder
innerhalb eines schwingenden Bereichs einschließend den Winkelreflektor 21000 des
Ziels 2000a. Darüber
hinaus ist der Bildsensor aufgebaut aus zwei Bildsensoren (der ersten
Bildeinheit 1320 und der zweiten Bildeinheit 1330)
und wobei Bereich von Winkeln eingeschlossen werden, die jeweils
voneinander abweichen. Bilder, die erhalten werden durch die zwei Bildsensoren,
werden benutzt als fern und nah oder vergrößerte Bilddaten.
-
In
dieser Ausführungsform
wird eine Addition des Schwingens in der horizontalen Richtung und
des Schwingens in einer hinauf und hinab gehenden vertikalen Richtung
auch ausgeführt.
Jede von der horizontalen Schwingung und der vertikalen Schwingung
wird detektiert durch den dazu bestimmten Drehgeber. Wenn eine Richtung
und eine Position von dem Winkelreflektor 2100b von dem
Ziel 2000a detektiert sind in ungefähren Bilddaten, werden ein
horizontaler Winkel wert und ein Winkelhöhenwert korrigiert durch einen
Wert von Bilddaten, und dabei wird eine korrekte Richtung des Winkelreflektors 2100b bestimmt.
-
Die
Winkelmesseinheit 1400 erfasst einen Winkel der Dreheinheit 2100 relativ
zu der festen Einheit 2200 durch Benutzung eines Rotors,
der montiert ist auf der Rotoreinheit 2100, und durch Benutzung
einer Detektionseinheit, die mit der festen Einheit 2200 verbunden
ist.
-
Die
Entfernungsdetektionslichtausstrahlungseinheit 2211 entspricht
einer Lichtquelleneinheit. Die Entfernungsdetektionslichterfassungseinheit 2214 entspricht
einer Lichtempfangseinheit. Die Relais-Linse 1212, der
Spiegel 1213 und der Spiegel 2110 der Schwingungseinheit
entsprechen den emittierenden Mitteln. Die Winkelmesseinheit 1400 entspricht
dem Winkeldetektor. Die erste Bildeinheit 1320 und die
zweite Bildeinheit 1330 entsprechen dem Bildsensor. Der
Winkelreflektor 21000 auf dem Ziel 2000a entspricht
dem Reflektor.
-
Der
horizontale Antriebsmotor 2190 und dergleichen entspricht
dem schwingenden Mechanismus.
-
Entsprechend
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bereitgestellt ein
Positionsmessinstrument, das einen Reflektor mit Messlicht bestrahlt
und das eine Richtung durch das reflektierte Licht bestimmt, wobei
das Positionsmessinstrument folgendes aufweist: eine Lichtquelleneinheit
zum Aussenden von Messlicht; einen Bildsensor, um reflektiertes
Licht zu empfangen; aussendende Mittel zum Aussenden von Messlicht und
dann zum Führen
des reflektierten Lichtes zu dem Bildsensor; einen Schwungmechanismus
zum Schwingen einer Aussendeeinrichtung; und einen Winkeldetektor,
um eine Aussenderichtung der Aussendeeinrichtung zu erfassen; wobei
diese Lichtquelleneinheit und dieser Bildsensor ausgestattet sind
in einer solchen Weise, dass sie fixiert sind; und das Positionsmessinstrument
weiterhin umfasst eine Operationsprozesseinheit für das Umwandeln
von Koordinaten von dem Reflektor als eine Abweichung relativ zu
einer Zentralachse auf der Basis eines Ausgangs des Bildsensors
und eines Ausgangs des Winkeldetektors zum Zeitpunkt des Empfangens
des Lichtes.
-
Das
Positionsmessinstrument entsprechend der vorliegenden Erfindung
ermöglicht
deshalb eine Verbesserung der Arbeitseffektivität in einem großen Umfang,
was sich als ergebender Effekt herausstellt.
-
Gewerbliche Anwendbarkeit
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Positionsdetektionsinstrument
und spezieller auf ein Positionsdetektionsinstrument, das fähig ist,
Entfernungsmesslicht und Messlicht zu emittieren, um eine dreidimensionale
Messung einer Zielposition zu ermöglichen, und das weiterhin
fähig ist,
Bilddaten aufzuzeichnen in der Emissionsrichtung oder in Richtungen,
die anders sind als die Emissionsrichtungen.