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DE60318576T2 - Verfahren zum beschichten von metallrohren mit korrosionsbeständigen legierungen - Google Patents

Verfahren zum beschichten von metallrohren mit korrosionsbeständigen legierungen Download PDF

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DE60318576T2
DE60318576T2 DE60318576T DE60318576T DE60318576T2 DE 60318576 T2 DE60318576 T2 DE 60318576T2 DE 60318576 T DE60318576 T DE 60318576T DE 60318576 T DE60318576 T DE 60318576T DE 60318576 T2 DE60318576 T2 DE 60318576T2
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tube
alloy
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Kenneth Calumet City Casner Jr.
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Casner jun Kenneth Calumet City
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CASNER JUN
Casner jun Kenneth Calumet City
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C24/00Coating starting from inorganic powder
    • C23C24/08Coating starting from inorganic powder by application of heat or pressure and heat
    • C23C24/10Coating starting from inorganic powder by application of heat or pressure and heat with intermediate formation of a liquid phase in the layer

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Verfahren und Vorrichtungen zum Beschichten der inneren Oberfläche eines Gehäuses, einer Röhre oder eines Rohrs mit einer Legierung wie etwa einer korrosionsbeständigen Legierung, werden offenbart. Insbesondere werden Verfahren und Vorrichtungen zum Metallisieren der inneren Oberfläche von metallischen, rohrförmigen Körpern offenbart, um beispielsweise ein metallisches Gehäuse mit inneren Oberflächen bereitzustellen, die mit einer korrosionsbeständigen und/oder abrasionsbeständigen Legierungsbeschichtung beschichtet sind, um die Lebensdauer des Gehäuses in schwierigen Betriebsbedingungen zu verlängern.
  • Stand der Technik
  • In vielen Unternehmensbereichen werden metallische Gehäuseröhren dazu verwendet, Fluide zu transportieren. Oft wird aufgrund der besonderen Länge der Gehäuse oder Rohre ein üblicher Stahl mit niedrigen Kosten dazu verwendet, das Gehäuse herzustellen, um die Investitionskosten zu reduzieren. Die innere Oberfläche des metallischen Gehäuses ist jedoch oft korrosiven oder abrasiven Einflüssen ausgesetzt. Beispielsweise werden Ölquellen-Gehäuse oft hoch salzhaltigem Wasser oder Säure ausgesetzt, die beide die Korrosion üblicher Stähle vorantreiben. Im Bereich der chemischen Raffinierung können die durch die Gehäuse transportierten Fluide abrasiv und/oder korrosiv sein.
  • Somit ist es oft wünschenswert, die innere Oberfläche eines Stahlgehäuses mit einer Legierung zu beschichten, die korrosionsbeständig und/oder abrasionsbeständig ist. Während die innere Beschichtung metallischer Gehäuse die Kosten des Gehäuses erhöht, ist die Beschichtung der inneren Oberfläche eines Stahlgehäuses wesentlich billiger als die Herstellung des gesamten Gehäuses aus einer korrosionsbeständigen und/oder abrasiv widerstandsfähigen Legierung.
  • Die Verwendung von Metallisierungs-Techniken ist nicht wünschenswert, da eine Metallisierung wie etwa eine Chrom-Elektroplattierung die Verwendung chemischer Bäder erfordert, die aus Umweltgesichtspunkten nicht wünschenswert sind und weil es oft schwierig ist, eine metallisierte Schicht mit ausreichender Dicke abzulagern, um die gewünschten korrosionsbeständigen und/oder abrasionsbeständigen Effekte zu erzielen.
  • Die Verwendung von Pulverbeschichtungstechniken ist sinnvoll für die Beschichtung der äußeren Oberflächen von Strukturen, es wurden jedoch bisher keine effizienten Pulverbeschichtungstechniken für die Beschichtung der inneren Oberflächen und Strukturen wie etwa metallischen Gehäusen entwickelt. In ähnlicher Weise wurden bisher chemische Bedampfungsablagerungen und physikalischen Bedampfungsablagerungs-Techniken wie etwa die Verdampfung, Ionen-Plattierung und das Sputtern nicht für Beschichtung innerer Oberflächen wie etwa des Inneren eines metallischen Gehäuses ausreichend entwickelt.
  • Ein anderer Ansatz, der bisher dazu verwendet wurde, das Innere metallischer Gehäuse zu metallisieren, beinhaltet das Platzieren eines Legierungspulvers im Inneren der Röhre und das anschließende Aufheizen der Röhre mit Induktions-Aufheizspulen. Die bisher bekannten Techniken, die beispielsweise in den US-Patenten mit den Nummern 5,919,307 , 5,413, 638 und 5,059,453 offenbart sind, stellen jedoch bestimmte Betriebsprobleme bereit. Insbesondere erfordert das '307-Patent eine Beschichtungslegierung, die innerhalb eines fluiden, abbaubaren Transportmaterials enthalten ist und erfordert die Befüllung eines zu beschichtenden Gehäuses mit diesem Material. Die Dispersion der Beschichtungslegierung und des Transportmaterials muss speziell vorbereitet werden und die Enden des Gehäuses müssen abgedichtet werden, um eine Leckage zu verhindern. Die im '638-Patent offenbarte Technik erfordert eine komplexe Vorrichtung mit einer Vielzahl von Rollen, die so gestaltet sind, dass sie das Metallgehäuse aufnehmen, wenn es seinen Durchmesser beim Aufheizen verändert, und erfordert das Hindurchführen des Gehäuses durch die Aufheizvorrichtung. Die für die Konstruktion der im '638-Patent verwendeten Vorrichtungen erforderlichen Kosten sind wesentlich. Die im '453-Patent offenbarte Technik erfordert die Bereitstellung des Beschichtungsmaterials in länglichen Stangen, die längs innerhalb des Gehäuses platziert werden. Somit müssen auch die länglichen Stangen aus Legierungsmaterial speziell vorbereitet werden. Der Induktions-Aufheizprozess gemäß dem '453-Patent erfordert ebenso eine komplexe Vorrichtung, da das Gehäuse durch den Induktions-Aufheizmechanismus hindurch transportiert werden muss.
  • Die DE-A-10064384 offenbart ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Herstellen einer abriebbeständigen Beschichtung auf der zylindrischen inneren Oberfläche eines horizontal angeordneten metallischen Rohrs durch Platzieren eines streifenförmigen Materials auf der zu beschichtenden Oberfläche, durch Verschließen der Rohrenden mit einer Kappe, durch Induktions-Erhitzung und Aufschmelzen des streifenförmigen Materials während der Drehung des Rohrs auf Walzen.
  • Die JP-A-60255984 offenbart ein Verfahren zur Ausbildung einer Schicht auf der inneren Oberfläche eines horizontal angeordneten Rohrs, welches das Einführen metallischer Pulver in das Rohr, die Aufheizung des Rohrs durch beabstandet angeordnete leitfähige Walzen und das Drehen des Rohrs umfasst.
  • Die EP-A-1036611 offenbart ein Verfahren zum Ausbilden einer abriebbeständigen Auskleidung auf einer inneren Oberfläche eines Zylinders, der in einen Hochtemperaturofen platziert ist und mit einer Spule zum Aufschmelzen der Auskleidungskomponenten wie etwa Gießpulver versehen ist. Nach dem Aufschmelzen wird der Zylinder auf Rollen platziert.
  • Die JP-A-07140824 offenbart eine Aufheizrolle, die aus einem dünnwandigen Rohr aufgebaut ist, das mit einer zylindrischen Schicht versehen ist und durch Zuführen eines Stroms zu zwei längs beabstandeten Elektroden, die mit dem Rohr verbunden sind, aufgeheizt wird.
  • Die US-A-2880109 offenbart ein Verfahren zur Auskleidung des Inneren von Zylindern, welche das Zugeben trockener, voneinander getrennter Legierungspartikeln zum Zylinder, das Abdecken der Zylinderenden, das Befestigen des Zylinders in einer geeigneten Vorrichtung zum Drehen und Aufheizen des Zylinders umfasst.
  • Somit besteht eine Notwendigkeit für eine verbesserte und vereinfachte Vorrichtung und ein Verfahren zum Beschichten des Inneren eines metallischen rohrförmigen Körpers, welches leichter und kostengünstiger auszuführen ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
  • Zur Lösung der oben erwähnten Erfordernisse werden Verfahren zum Beschichten der inneren Oberfläche eines metallischen Rohrs mit einer Legierung offenbart. Ein offenbartes Verfahren umfasst das Platzieren einer Menge einer Legierung in dem Rohr, das Einhausen der Enden des Rohrs mit Kappen, von denen zumindest eine belüftet ist, das Aufheizen des Rohrs mit Widerstandserhitzung durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr, der ausreicht, das Rohr zu erwärmen und die Legierung aufzuschmelzen, sowie das Drehen des Rohrs um eine Längsachse des Rohrs, um die geschmolzene Legierung entlang der inneren Oberfläche des Rohrs unter Verwendung der Zentrifugalkräfte zu verteilen, die durch Drehen des Rohrs erzeugt werden.
  • Vorrichtungen zum Beschichten eines Inneren eines metallischen Rohrs mit einer Legierung werden ebenso offenbart. Eine offenbarte Vorrichtung umfasst eine vertikal einstellbare Abstützung zum Abstützen des metallischen Rohrs in einer horizontalen Position. Die Vorrichtung umfasst ebenso zumindest zwei zueinander beabstandete Rollen und bis hin zu mehreren Sets von Rollen in Ausrichtung mit der vertikalen Abstützung zur Aufnahme des Rohrs, wenn die Abstützung abgesenkt wird, um das Rohr auf den Rollen in horizontaler Position zu platzieren. Zumindest eine der Rollen ist mit einem Antriebsmechanismus zum Drehen der Rolle und zum Aufbringen einer Rotation auf das Rohr verbunden. Die Vorrichtung beinhaltet ebenso zwei Elektroden zu wieder entfernbaren Verbindung mit gegenüberliegenden Enden des Rohrs, welche dazu verwendet werden, das Rohr mit der darin angeordneten Legierung vor der Platzierung des Rohrs auf den Rollen zu erhitzen. Die Vorrichtung beinhaltet ebenso zwei Kappen, von denen zumindest eine zur Freigabe von während der Aufheizung und der nachfolgenden Drehung des Rohrs erzeugtem Gas belüftet ist. Die Vorrichtung kann ebenso eine Zufuhr von Inertgas beinhalten, die mit einer der Kappen verbunden ist. Die Vorrichtung kann ebenso einen Abkühlmechanismus wie etwa eine Kühlmittelsprühvorrichtung oder einen Abschrecktank beinhalten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die offenbarten Vorrichtungen und Verfahren werden mehr oder weniger diagrammartig in den beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine perspektivische/schematische Darstellung einer Vorrichtung ist, die dazu verwendet wird, eine innere Oberfläche eines metallischen Rohrs mit einer Legierung in Übereinstimmung mit dieser Offenbarung zu beschichten;
  • 2 ein Flussdiagramm ist, das die verschiedenen Verfahren zum Beschichten einer inneren Oberfläche eines metallischen Rohrs mit einer Legierung in Übereinstimmung mit dieser Offenbarung darstellt; und
  • 3 eine perspektivische/schematische Darstellung einer anderen Vorrichtung ist, die dazu verwendet wird, eine innere Oberfläche eines metallischen Rohrs mit einer Legierung in Übereinstimmung mit dieser Offenbarung zu beschichten, und ähnlich wie die in 1 gezeigte Vorrichtung ist, jedoch mit nicht-leitfähigen Rollen fixiert ist, die dazu verwendet werden, das metallische Rohr während dessen Widerstandserhitzung abzustützen.
  • Es sollte angemerkt werden, dass die Zeichnungen nicht skaliert sind und dass die Ausführungsformen mittels graphischer Symbole, Phantomlinien, diagrammartiger Darstellungen und fragmentarischer Ansichten dargestellt sind. Unter bestimmten Umständen wurden Details, die nicht für das Verständnis der offenbarten Vorrichtungen und Verfahren notwendig sind oder das Verständnis anderer Details erschweren, weggelassen. Es sollte angemerkt werden, dass diese Offenbarung selbstverständlich nicht auf die hierin dargestellten besonderen Ausführungsformen beschränkt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER DERZEIT BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Vorrichtung 10, die dazu verwendet wird, eine innere Oberfläche 11 eines metallischen Rohrs 12 zu beschichten, ist in 1 offenbart. Das Rohr 12 wird auf vertikal einstellbaren Stützen 13, 14 in der gezeigten horizontalen Position abgestützt. Legierungsmaterial wird innerhalb des Rohrs 12 platziert und die gegenüberliegenden Enden 15, 16 des Rohrs werden mit Kappen abgedeckt, die bei 17, 18 mit gestrichelten Linien dargestellt sind. Eine positive Elektrode 21 und eine negative Elektrode 22 werden in Eingriff mit dem Rohr 12 nahe dessen gegenüberliegenden Enden 15, 16 angeordnet oder platziert. Die Elektroden 21, 22 sind mit einer Energiequelle 23 verbunden. Mit dem entlang des Inneren 11 des Rohrs 12 vorliegenden Legierungsmaterial wird das Rohr durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr mittels der Elektroden 21, 22 erhitzt, was zu einer Widerstandserhitzung des Rohrs 12 führt. Wärme wird vom Rohr 12 auf das innerhalb des Rohrs enthaltene Legierungsmaterial transferiert und da das Legierungsmaterial innerhalb des Rohrs einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Material des Rohrs 12 selbst aufweist, schmilzt das Legierungsmaterial auf. Wenn das Legierungsmaterial in einem geschmolzenen Zustand vorliegt, wird die vertikale Stütze 13, 14 so abgesenkt, dass das Rohr 12 auf den Rollen 24 bis 27 ruht. Eine oder mehrere der Rollen, beispielsweise die in 1 gezeigte Rolle 26, ist mit einem Antriebmechanismus 31 verbunden. Wenn die Legierung in einem geschmolzenen Zustand vorliegt und das heiße Rohr 12 auf den Rollen 24 bis 27 ruht, wird eine Rotation durch die Rollen, beispielsweise die Rolle 12 auf das Rohr aufgebracht, um das Rohr zu drehen, was zu einer Verteilung der geschmolzenen Legierung entlang der inneren Oberfläche 11 des Rohrs 12 führt. Verschiedene Paare von Rollen können erforderlich sein, um ein Durchhängen oder eine Bombierung bei den zum Aufschmelzen der Legierungsbeschichtung erforderlichen erhöhten Temperaturen zu verhindern. Somit ermöglicht die Vorrichtung 10 eine Beschichtung des Rohrs 12 mit einem Legierungsmaterial unter Verwendung einer Widerstandsaufheiztechnik.
  • Die Vorrichtung 10 kann ebenso eine Gaszufuhr 32 beinhalten, die mit einer der Endkappen, beispielsweise der Kappe 17, die in 1 gezeigt ist, verbunden ist. Die Gaszufuhr 32 kann ein Inertgas-Zufuhr sein, die die Struktur der Verbindung Legierung/Gehäuse entlang des Inneren 11 des Rohrs 12 verbessern kann. Ebenso kann die Gaszufuhr 32 eine einfache Zufuhr von Luft sein, die dazu verwendet wird, die Abkühlung des Rohrs während des Drehens des Rohrs auf den Rollen 24 bis 27 zu erhöhen. Darüber hinaus kann eine separate Inertgas-Zufuhr und eine Sauerstoff-Zufuhr vorgesehen sein.
  • Zwei Abkühlmechanismen sind in 1 dargestellt, obwohl angemerkt werden sollte, dass der Fachmann zusätzliche Abkühlmechanismen verwenden kann. Eine Zufuhr von einem Kühlmittel 33 kann mit einer Sprühdüse 34 vorgesehen und verbunden sein, welche ein Kühlmittel, beispielsweise Wasser oder ein anderes geeignetes Kühlmittel, auf die äußere Oberfläche 35 des Rohrs während des Drehens des Rohrs auf den Rollen 24 bis 27 sprüht. Ebenso kann ein Abschrecktank 36 vorgesehen sein und das gesamte Rohr 12 kann in dem mit Flüssigkeit befüllten Abschrecktank nach dem Drehen auf den Rollen 24 bis 27 und der Verteilung der Legierung über das Innere 11 des Rohrs 12 platziert sein.
  • Ein Flussdiagramm für die oben beschriebenen Verfahren ist in 2 dargestellt. Ein metallisches Rohr ist bei stufe 40 vorgesehen und auf horizontalen Stützen bei 41 platziert. Die Legierung wird anschließend bei 42 eingeführt. Optional kann ein Schritt 43 vorliegen, der Graphit mit der Legierung einsetzt. Die Zugabe von Graphit zur Legierung würde bei der Entfernung von Sauerstoff aus dem Rohr während des Schmelzens und des Gießens der Legierung über die innere Oberfläche des Rohrs helfen. Die Elektroden werden bei Schritt 44 angebracht und die Widerstandserhitzung wird bei 45 ausgeführt. Nochmals kann Inertgas durch das Rohr bei Schritt 46 einfließen, um die Binde-Eigenschaften zu verbessern. Nach der Erhitzung wird das Rohr auf eine Nesting-Stütze und eine geeignete Reihe von Rollen bei Schritt 47 abgesenkt, wo das Rohr bei Schritt 48 vor der Abkühlung bei Schritt 49 gedreht wird. Der zusätzliche Abkühlschritt ist nicht erforderlich, die Abkühlung kann vielmehr bei Umgebungstemperatur auf den Rollen erfolgen. Ebenso würde es möglich sein, die Rollen und die vertikal einstellbaren horizontalen Stützen in einer einzelnen Reihe von Komponenten zu kombinieren.
  • Eine alternative Ausführungsform 10a ist in 3 gezeigt, die die vertikal einstellbaren Stützen 13, 14 eliminiert. Anstelle dieser Stützen stützt eine Vielzahl von Paaren fixierter, nicht leitfähiger Rollen das Rohr 12 während dessen Widerstandserhitzung, wobei eine Rolle jedes Paars bei 24a, 26a gezeigt ist.
  • Geeignete Legierungen zum Gießen in Übereinstimmung mit den oben beschriebenen Verfahren beinhalten Nickellegierungen. Nickel-Chrom-Legierungen können generell als korrosionsbestandsfähige Legierungen verwendet werden und Wolframkarbon-Nickel-Legierungen können generell als abrasions-bestandsfähige Legierungen verwendet werden geeignete Gehäusematerialien beinhalten Stahllegierungen, die sämtlich ausreichend hohe Schmelzpunkte und Widerstandswerte aufweisen. Das Maß an zur Ausführung der Widerstandserhitzung des Rohrs 12 erforderlichem Strom wird von den Materialien des Aufbaus für das Rohr und der Dicke des Rohrs selbst abhängen. Die für den Aufheizschritt erforderliche Zeit wird ebenso abhängig von der Rohrlegierung, der Dicke des Rohrs und der Länge des Rohrs abhängen. Die für den Drehschritt erforderliche Zeit wird ebenso von der Menge an für eine ausreichende Beschichtung der inneren Oberfläche des Rohrs erforderliche Legierung abhängen.
  • Die Länge des Rohrs 12, das unter Verwendung der Widerstandserhitzungs-Verfahren und der oben beschriebenen Vorrichtungen bearbeitet werden soll, kann stark vibrieren und wird nicht auf die Größe des Ofens beschränkt sein. Nochmal erwähnt ist kein Ofen erforderlich und allein die Verwendung der zwei Elektroden, die an gegenüberliegenden Enden des Rohrs befestigt sind, ist notwendig. Darüber hinaus wurde herausgefunden, dass die Widerstandserhitzung schneller und daher ökonomischer als Induktions-Erhitzung oder Strahlungserhitzung sind, wie sie im Stand der Technik gelehrt werden. Darüber hinaus kann, wie dies in den 1 und 2 gezeigt wird, die Abschreckungs- oder Abkühl-Vorrichtung leicht in platzsparender Weise integriert werden.
  • Während nur bestimmte Ausführungsformen dargelegt wurden, ist anzumerken, dass auch alternative Ausführungsformen und verschiedene Modifikationen dem Fachmann aus der oben angegebenen Beschreibung ersichtlich werden. Diese und andere Alternativen werden als Äquivalente und somit innerhalb des Schutzbereichs der anhängenden Ansprüche enthalten angesehen.

Claims (31)

  1. Verfahren zum Beschichten der inneren Oberfläche eines horizontal angeordneten metallischen Rohrs mit einer ersten Legierung, wobei das Rohr zumindest ein offenes Ende und eine innere Oberfläche umfasst, wobei das Verfahren umfasst: die Platzierung einer Menge einer ersten Legierung in dem Rohr, wobei die erste Legierung in einer festen Form vorliegt und aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Pulver, Sanden und Pellets besteht; Einkapseln zumindest eines offenen Endes des Rohrs mit einer Kappe; Erhitzen des Rohrs durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr, der ausreicht, das Rohr zu erhitzen und die erste Legierung aufzuschmelzen; Absenken des Rohrs und der ersten Legierung auf eine Nesting-Halterung, die zwei Paare von voneinander entlang einer Längsachse des Rohrs beabstandeten Walzen umfasst, wobei die Nesting-Halterung eine horizontale Abstützung für das Rohr bereitstellt; Drehen zumindest einer der Walzen, um das Rohr um die Längsachse des Rohrs zu drehen, um die geschmolzene erste Legierung entlang der inneren Oberfläche des Rohrs zu verteilen.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Kappe einen Druckfreigabemechanismus umfasst.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Rohr eine zweite Legierung umfasst, und wobei die erste Legierung einen niedrigeren Schmelzpunkt als die zweite Legierung aufweist.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Rohr eine zweite Legierung umfasst und wobei die ersten und zweiten Legierungen ineinander löslich sind.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das metallische Rohr einen elektrischen Widerstand aufweist, der größer als der elektrische Widerstand von Kupfer ist.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Nesting-Halterung elektrisch isoliert ist.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Aufheizen des Rohrs durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr die Verbindung von zwei Elektroden mit dem Rohr umfasst, wobei die Elektroden längs entlang des Rohrs voneinander beabstandet sind.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei das Rohr an Ort und Stelle während des Erhitzens des Rohrs durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr durch eine horizontale Abstützung gehalten wird und das Verfahren des Weiteren umfasst das Absinken der horizontalen Abstützung, um das Rohr und die erste Legierung auf eine Nesting-Halterung zwischen dem Aufheizen und dem Drehen des Rohrs und der ersten Legierung zu platzieren.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die Nesting-Halterung elektrisch von den Elektroden isoliert ist.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei das Rohr an Ort und Stelle während des Aufheizens des Rohrs durch Aufbringen eines Stroms über das Rohr durch nicht leitfähige Walzen gehalten wird.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 1, des Weiteren umfassend das Platzieren von Graphit in dem Rohr mit der ersten Legierung.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die Kappe eine belüftete Kappe ist.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die Kappe ein Loch zur Freigabe von Gas umfasst.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 1, des Weiteren umfassend das Einströmen von Inertgas in das Rohr während des Aufheizens des Rohrs.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 1, des Weiteren umfassend das Abkühlen des Rohrs und der ersten Legierung.
  16. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei die Abkühlung das Einströmen von Luft in das Rohr während dessen Drehung umfasst.
  17. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei das Abkühlen das Aufbringen eines Kühlmittels auf das Äußere des Rohrs während dessen Kühlung umfasst.
  18. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei das Kühlen das Abschrecken des Rohrs und der ersten Legierung in einem Kühlmittel nach dessen Drehen umfasst.
  19. Verfahren zum Beschichten der inneren Oberfläche eines horizontal angeordneten metallischen Gehäuses mit einer ersten Legierung, wobei das Gehäuse zwei offene Enden und eine innere Oberfläche umfasst und das Verfahren umfasst: das Platzieren einer Menge einer ersten Legierung in dem Gehäuse, die ausreicht, um die innere Oberfläche des Gehäuses zu beschichten; das Einkapseln beider offenen Enden des Gehäuses mit Kappen, wobei zumindest eine der Kappen einen Druckfreigabemechanismus umfasst; das Aufheizen des Gehäuses durch den Eingriff von zwei Elektroden in einer längs beabstandeten Weise mit dem Gehäuse und das Aufbringen eines Stroms auf das Gehäuse, der ausreicht, das Gehäuse zu erhitzen und die erste Legierung aufzuschmelzen; das Drehen des Gehäuses auf einer Vielzahl von Paaren von Walzen um eine Längsachse des horizontal angeordneten Gehäuses, um die geschmolzene erste Legierung entlang der inneren Oberfläche des Gehäuses zu verteilen; die Abkühlung des Gehäuses und der ersten Legierung.
  20. Verfahren gemäß Anspruch 19, wobei das Gehäuse eine zweite Legierung umfasst, wobei die erste und die zweite Legierung ineinander löslich sind.
  21. Verfahren gemäß Anspruch 19, wobei die Walzen elektrisch von den Elektroden isoliert sind.
  22. Verfahren gemäß Anspruch 19, des Weiteren umfassend das Einströmen von Inertgas in das Gehäuse während des Aufheizens des Gehäuses.
  23. Verfahren gemäß Anspruch 20, wobei das Abkühlen das Abschrecken des Gehäuses und der ersten Legierung in einem Kühlmittel nach dessen Drehung umfasst.
  24. Verfahren zum Beschichten der inneren Oberfläche eines horizontal angeordneten metallischen Gehäuses mit einer ersten Legierung, wobei das Gehäuse zwei offene Enden und eine innere Oberfläche umfasst, und das Verfahren umfasst: die Platzierung einer Menge einer ersten Legierung in dem Gehäuse, die ausreicht, die innere Oberfläche des Gehäuses zu beschichten, wobei die erste Legierung in einer festen Form vorliegt, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Pulver, Sanden und Pellets besteht; die Einkapselung beider offenen Enden des Gehäuses mit Kappen, wobei zumindest eine der Kappen einen Druckfreigabemechanismus umfasst; das Absenken des Rohrs und der ersten Legierung auf eine Nesting-Halterung, die zwei Paare von Walzen umfasst, die voneinander entlang der Längsachse des Gehäuses beabstandet sind, wobei die Nesting-Halterung eine horizontale Abstützung für das Gehäuse zur Verfügung stellt; die Aufheizung des Gehäuses durch den Eingriff von zwei Elektroden in einer längs voneinander beabstandeten Weise mit dem Gehäuse und die Aufbringung eines Stroms über das Gehäuse, der ausreicht, das Gehäuse zu erhitzen und die erste Legierung aufzuschmelzen; das Drehen des Gehäuses auf den Walzen um eine Längsachse des Gehäuses, um die geschmolzene erste Legierung entlang der inneren Oberfläche des Gehäuses zu verteilen, während die Erhitzung des Gehäuses durch Aufbringen des ausreichenden Stroms über das Gehäuse fortgesetzt wird; die Abkühlung des Gehäuses und der ersten Legierung.
  25. Vorrichtung zum Beschichten des Inneren eines metallischen Rohrs mit einer Legierung, wobei das Rohr offene Enden beinhaltet, und wobei die Vorrichtung umfasst: eine vertikal einstellbare Abstützung zum Abstützen des metallischen Rohrs in einer horizontalen Position; eine Vielzahl von Paaren von zueinander beabstandeten Walzen in Ausrichtung mit der Abstützung zur Aufnahme des Rohrs, wenn die Abstützung abgesenkt wird, und zum weiteren das Abstützen des Rohrs in einer horizontalen Position, wobei zumindest eine Walze der Vielzahl von Paaren von Walzen mit einem Antriebsmechanismus zur Drehung der zumindest einen Walze und zum Aufbringen einer Drehung auf das Rohr verbunden ist; zwei Elektroden zur wiederentfernbaren Verbindung mit gegenüberliegenden Enden des Rohrs; zwei Kappen zum Einkapseln der gegenüberliegenden offenen Enden des Rohrs, wobei zumindest eine der Kappen belüftet ist.
  26. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, des Weiteren umfassend eine Zufuhr für Inertgas, die mit einer der Kappen verbunden ist.
  27. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, des Weiteren umfassend eine Zufuhr für ein Kühlmittel, die mit einer Sprühvorrichtung zum Aufbringen eines Kühlmittels auf das Rohr verbunden ist.
  28. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, des Weiteren umfassend einen Abschrecktank, der zumindest teilweise mit Kühlmittel befüllt ist.
  29. Vorrichtung zum Beschichten des Inneren eines metallischen Rohrs mit einer Legierung, wobei das Rohr gegenüberliegende offene Enden beinhaltet und die Vorrichtung umfasst: eine Vielzahl von Paaren von zueinander beabstandeten, nicht leitfähigen Walzen in Ausrichtung zur Aufnahme des Rohrs und zum Abstützten des Rohrs in einer horizontalen Position, wobei zumindest eine Walze der Vielzahl von Paaren von Walzen mit einem Antriebsmechanismus zum Drehen der zumindest einen Walze und zum Aufbringen einer Drehung auf das Rohr verbunden ist; zwei Elektroden zur wiederentfernbaren Verbindung an den gegenüberliegenden Enden des Rohrs; zwei Kappen zum Einkapseln der gegenüberliegenden offenen Enden des Rohrs, wobei zumindest eine der Kappen belüftet ist.
  30. Vorrichtung gemäß Anspruch 29, des Weiteren umfassend eine Zufuhr für Inertgas, die mit einer der Kappen verbunden ist.
  31. Vorrichtung gemäß Anspruch 29, des Weiteren umfassend eine Zufuhr für ein Kühlmittel, die mit einer Sprühvorrichtung zum Aufbringen eines Kühlmittels auf das Rohr verbunden ist.
DE60318576T 2002-07-02 2003-06-23 Verfahren zum beschichten von metallrohren mit korrosionsbeständigen legierungen Expired - Lifetime DE60318576T2 (de)

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