DE60317229T2 - Modulartiger anschluss zur erdung von kabelbaum für kraftfahrzeuge - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschluss für ein Massekabel eines Kraftfahrzeugs.
- Bekannte Erdungsanschlüsse enthalten einen flächenförmigen Körper mit einer Schleifenausformung zum Sichern an einem Massepunkt in dem Fahrzeugaufbau mit Hilfe eines Bolzens und weisen ein Ende auf, das vorgesehen ist, um mit den Kabeladern verbunden zu werden.
- Die Komplexität der elektrischen und elektronischen Einrichtungen, die in Fahrzeugen genutzt werden, involvieren eine große Anzahl von Schaltungen, die geerdet werden müssen. Infolgedessen ist ebenso die Anzahl von Adern groß, die an denselben Anschluss angeschlossen sind, wodurch das Ausführen der Verdrahtung und das Prüfen der elektrischen Verbindungen verhältnismäßig kompliziert werden.
- Ein Anschluss nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in
US-B1-6 241200 offenbart. - Erfindungsgemäß werden die genannten Probleme durch das Bereitstellen eines Anschlusses, mit den Merkmalen, wie in Anspruch 1 beansprucht, für das Massekabel eines Fahrzeugs gelöst.
- Dank der modularen Zweielemente-Struktur des Masseanschlusses der Erfindung werden sowohl der Vorgang des Verbindens der Adern mit dem Anschluss als auch die sich anschließenden Prozeduren zum Prüfen der elektrischen Verbindungen vereinfacht, da die Adern, anstatt alle an denselben Anschluss angeschlossen zu werden, in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt werden, von denen jede mit einem entsprechenden Element des Anschlusses verbunden wird.
- Vorteilhafterweise kann der Anschluss der Erfindung bei Kraftfahrzeugen verwendet werden, bei denen es ein „Basismodell" und eine oder mehrere erweitert „ausgestattete" Versionen desselben Fahrzeugs gibt. In dem „Basismodell", in dem weniger Vorrichtungen vorhanden sind und in dem das Massekabel infolgedessen weniger Adern aufweist, muss nur eines der zwei modularen Elemente verwendet werden, während in dem erweitert „ausgestatteten" Modell, in dem es wesentlich mehr Vorrichtungen gibt und in dem das Massekabel infolgedessen eine große Anzahl von Adern umfasst, beide Elemente verwendet werden können, wodurch der Zwang, einen Anschluss einer unterschiedlichen Größe und Form verwenden zu müssen, entfällt.
- Ein alternativer zweiteiliger Anschluss ist in
EP-A-0 663 703 offenbart. - Im Folgenden wird eine bevorzugte jedoch nicht einschränkende Ausführung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine Draufsicht eines ersten Elements des Erdungsanschlusses der Erfindung ist, -
2 eine Draufsicht eines zweiten Elements des Erdungsanschlusses der Erfindung ist und -
3 eine Perspektivansicht eines Anschlusses der Erfindung ist, mit den Elementen von1 und2 gefaltet und gekoppelt. - Unter Bezugnahme auf die
1 enthält ein erstes Element10 eines erfindungsgemäßen Erdungsanschlusses einen länglichen flächenförmigen Körper11 aus einem leitfähigen Material, beispielsweise einer Kupferlegierung. Der Körper11 des Elements10 hat an dem einen Ende einen Befestigungsbereich12 , um ihn an einem Massepunkt des Aufbaus eines Fahrzeugs (nicht gezeigt) zu sichern, an dem anderen Ende einen Bereich13 zur Verbindung mit einem Verdrahtungssystem in dem Kraftfahrzeug (nicht gezeigt) und einen Zwischenbereich14 . - Der Verbindungsbereich
12 des Körpers11 des Elements10 hat eine Durchgangsöffnung15 für den Eingriff mit einem Bolzen (nicht gezeigt) zur Sicherung an dem Fahrzeugkörper. Erfindungsgemäß hat der Befestigungsbereich12 ebenso eine Laschen ausformung16 , die peripher an dem Rand12a des Befestigungsbereichs12 bereitgestellt ist und die in der Ebene des flächenförmigen Körpers11 liegt und in dessen Längsrichtung hervorsteht. - Bevorzugt, jedoch nicht ausschließlich, ist ein Paar Drehschutzlaschen
17 bekannten Typs auf gegenüberliegenden Seiten des Befestigungsbereichs12 des Körpers11 des Elements10 bereitgestellt, die wirksam sind, um in entsprechende Ausformungen (nicht gezeigt) in dem Körper des Fahrzeugs einzugreifen, so dass Relativdrehung des Anschlusses verhindert wird. - Der Bereich
13 zum Verbinden des Massekabels des Fahrzeugs ist bevorzugt breiter als der Zwischenbereich14 , im Sinne der Breite des Anschlusses10 , und hat zwei Haltelaschen18 bekannten Typs, eine auf jeder gegenüberliegenden Seite. - Unter Bezugnahme auf
2 enthält ein zweites Element10' eines erfindungsgemäßen Masseanschlusses einen länglichen flächenförmigen Körper11' aus einem leitfähigen Material, beispielsweise einer Kupferlegierung. - Der Körper
11' des zweiten Elements10' hat an dem einen Ende einen Befestigungsbereich12' , um ihn an einem Massepunkt des Fahrzeugaufbaus zu sichern, an dem anderen Ende einen Bereich13' zur Verbindung mit einem Massekabel des Fahrzeugs und einen Zwischenbereich14' . - Teile des zweiten Elements
10' , die jenen des ersten Elements10 gleich oder mit diesen identisch sind, wurden mit denselben Bezugszeichen, gefolgt von einem Apostroph, versehen und werden nicht wiederholt beschrieben. Erfindungsgemäß hat der Befestigungsbereich12' eine Schleifenausformung26 , die peripher auf dem Rand12a davon bereitgestellt ist, so dass sie in der Ebene des flächenförmigen Körpers11 liegt und sich parallel zu diesem erstreckt. Diese Schleifenausformung26 hat einen Schlitz27 , der parallel mit der Kante12a ausgerichtet ist und für das Einführen einer Zungenausformung16 des Befestigungsbereichs12 des ersten Elements10 geeignet ist. - Bevorzugt ist der Zwischenbereich
14' des zweiten Elements10' kürzer als der Zwischenbereich14 des ersten Elements10 . - Die Herstellung des erfindungsgemäßen Erdungsanschlusses erfordert die Drehschutzlaschen
17 ,17' des ersten und des zweiten Elements10 ,10' des Anschlusses entlang Linien, die in den1 und2 durch unterbrochene Linien A angezeigt sind, und dass die Ränder der Verbindungsbereiche13 ,13' , die seitlich von den Zwischenbereichen14 ,14' hervorstehen, entlang Längslinien (durch unterbrochene Linien B angezeigt) im Wesentlichen um 90° gefaltet sind. In dieser Art und Weise werden die Seitenflächen31 ,31' der Verbindungsbereiche13 ,13' des ersten und des zweiten Elements10 ,10' erhalten (siehe3 ), die sowohl als Verstärkungsrippen für die Anschlusselemente10 ,10' als auch als die Elemente wirken, die die Adern des Massekabels enthalten. - Das erste Element
10 des Erdungskabels ist ebenso an den Enden des Zwischenbereichs14 entlang von Querlinien (in1 durch unterbrochene Linien C angezeigt) gefaltet, um einen im Wesentlichen treppenartigen Abschnitt zu erhalten. - Zu diesem Zeitpunkt werden die Adern des Verdrahtungssystems bevorzugt durch Ultraschall- oder Widerstandsschweißung an den Verbindungsbereichen
13 ,13' befestigt, während die Haltelaschen18 ,18' (entlang den unterbrochene Linien D der1 und2 ) über die Endbereiche dieser Adern umgebogen werden, um zusätzliche Einrichtungen zum mechanischen Halten der Elemente10 ,10' auf den Adern bereitzustellen. - Schließlich werden die Elemente
10 und10' des Anschlusses gekoppelt, indem die Zungenausformung16 des ersten Elements10 in den Schlitz27 des zweiten Elements10' eingeführt wird, entlang einer Querlinie (durch die Strichlinie E der1 angezeigt) gebogen wird und so in die Schleifenausformung26 eingepresst wird, dass das erste und das zweite Element10 ,10' des Anschlusses übereinander sind, wobei ihre jeweiligen Befestigungslöcher15 ,15' deckungsgleich sind. Diese Konfiguration ist in der3 dargestellt, in der ein Erdungsanschluss30 durch gekoppelte erste und zweite Elemente10 ,10' gebildet wird (aus Gründen der Vereinfachung werden die Adern des Massekabels nicht gezeigt). Die jeweiligen Befestigungsbereiche12 ,12' sind in Kontakt miteinander, während die Verbindungsbereiche13 ,13' infolge des früheren Faltens des Zwischenbereichs14 des ersten Elements10 beabstandet sind. - Zu diesem Zeitpunkt kann der Masseanschluss
30 durch einen Bolzen durch die deckungsgleichen Befestigungslöcher15 ,15' als ein Einzelkörper an einen Massepunkt des Fahrzeugkörpers befestigt werden. - Es liegt auf der Hand, dass die Erfindung nicht auf das zuvor beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern dass an der Form und an der Anordnung von Teilen, an der Konstruktion und an den Einzelheiten des Einsatzes Modifizierungen entsprechend zahlreichen möglichen Varianten vorgenommen werden können, die dem Fachmann in dieser Technik nützlich erscheinen, ohne dass dadurch von dem Geltungsbereich der Erfindung, wie in den folgenden Patentansprüchen beansprucht, abgewichen wird.
Claims (7)
- Anschlusspunkt (
30 ) für ein Massekabel eines Fahrzeugs, wobei der Anschlusspunkt ein erstes (10 ) und ein zweites (10' ) elektrisch leitendes Element aufweist, wobei sowohl das erste (10 ) als auch das zweite (10' ) Element einen flächenförmigen Körper (11 ,11' ) besitzt, der mit einem entsprechenden Befestigungsbereich (12 ,12' ) versehen ist, der eine Durchgangsöffnung (15 ,15' ) besitzt, um mit einer Befestigungseinrichtung in Eingriff zu treten, die durch die Durchgangsöffnung verläuft, um eine Verbindung mit einem Massepunkt eines Aufbaus des Fahrzeugs herzustellen, sowie einen entsprechenden Verbindungsbereich (13 ,13' ) besitzt, um eine Verbindung mit dem Massekabel herzustellen, wobei das erste und das zweite Element (10 ,10' ) entsprechende Ausformungen (16 ,27 ) besitzen, um das erste und das zweite Element (10 ,10' ) miteinander zu verbinden, wenn diese so übereinander angeordnet sind, dass die entsprechenden Durchgangsöffnungen (15 ,15' ) so ausgerichtet sind, dass die Befestigungsbereiche (12 ,12' ) am selben Massepunkt befestigt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsausformungen (16 ,27 ) eine Zunge (16 ) aufweisen, die am Rand des Körpers (11 ) des ersten Elements (10 ) ausgebildet ist und vom Körper (11 ) des ersten Elements (10 ) an jener Seite vorspringt, die dem Verbindungsbereich (13 ) des ersten Elements (10 ) gegenüber liegt, sowie einen Schlitz (27 ) aufweisen, der mit der Zunge (16 ) in Eingriff tritt, wenn diese abgebogen ist, wobei der Schlitz in Form einer Schleife (26 ) ausgebildet ist, die am Rand des Körpers (11' ) des zweiten Elements (10' ) an jener Seite ausgebildet ist, die dem Verbindungsbereich (13' ) des zweiten Elements (10' ) gegenüber liegt, wobei die Zunge (16 ) des ersten Elements (10 ) von vorne in den Schlitz (27 ) so eingesetzt wird, dass die Verbindungsbereiche (13 ,13' ) im übereinander liegenden Zustand übereinander angeordnet sind. - Anschlusspunkt gemäß Anspruch 1, wobei die Zunge (
16 ) und der Schlitz (27 ) parallel zum Rand (12a ,12a' ) des Körpers (11 ,11' ) des ersten bzw. des zweiten Elements (10 ,10' ) angeordnet sind. - Anschlusspunkt gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Befestigungsbereich (
12 ,12' ) an einem Ende des ersten und des zweiten Elements (10 ,10' ) angeordnet ist, während ein Bereich (13 ,13' ) am anderen Ende für eine Verbindung mit dem Kabel des Fahrzeugs angeordnet und mit dem Befestigungsbereich (12 ,12' ) über einen Zwischenbereich (14 ,14' ) verbunden ist, wobei der Zwischenbereich (14 ) von zumindest einem Element des ersten oder des zweiten Elements (10 ,10' ) so geformt ist, dass die Verbindungsbereiche (13 ,13' ) des ersten und des zweiten Elements (10 ,10' ) voneinander beabstandet werden. - Anschlusspunkt gemäß Anspruch 3, wobei das Kabel am Verbindungsbereich (
13 ,13' ) des ersten und des zweiten Elements (10 ,10' ) mit einer Ultraschallschweißung befestigt wird. - Anschlusspunkt gemäß Anspruch 3, wobei das Kabel am Verbindungsbereich (
13 ,13' ) des ersten und des zweiten Elements (10 ,10' ) mit einer Widerstandsschweißung befestigt wird. - Anschlusspunkt gemäß irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5, wobei der Verbindungsbereich (
13 ,13' ) des ersten und des zweiten Elements (10 ,10' ) Haltelaschen (18 ,18' ) besitzt, die so geformt sind, dass sie das Kabel im Verbindungsbereich (13 ,13' ) halten. - Anschlusspunkt gemäß irgendeinem der bisherigen Ansprüche, wobei der Befestigungsbereich (
12 ,12' ) Ausformungen (17 ,17' ) besitzt, die mit entsprechenden Ausformungen im Aufbau des Fahrzeugs in Eingriff treten, wodurch das erste und das zweite Element (10 ,10' ) daran gehindert werden, dass sie sich relativ zum Aufbau verdrehen zu können.
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