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DE60317133T2 - Hybride Photodetektoranordnung mit isolierten Photogate-Bildelementen - Google Patents

Hybride Photodetektoranordnung mit isolierten Photogate-Bildelementen Download PDF

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Publication number
DE60317133T2
DE60317133T2 DE60317133T DE60317133T DE60317133T2 DE 60317133 T2 DE60317133 T2 DE 60317133T2 DE 60317133 T DE60317133 T DE 60317133T DE 60317133 T DE60317133 T DE 60317133T DE 60317133 T2 DE60317133 T2 DE 60317133T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
photodetector
arrangement according
common electrode
semiconductor material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60317133T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60317133D1 (de
Inventor
Pierre 38130 Gidon
Philippe 38640 Pantigny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Application granted granted Critical
Publication of DE60317133D1 publication Critical patent/DE60317133D1/de
Publication of DE60317133T2 publication Critical patent/DE60317133T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
    • H10F77/93Interconnections
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F39/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
    • H10F39/80Constructional details of image sensors
    • H10F39/802Geometry or disposition of elements in pixels, e.g. address-lines or gate electrodes
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F39/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
    • H10F39/80Constructional details of image sensors
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F39/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
    • H10F39/80Constructional details of image sensors
    • H10F39/811Interconnections
    • H10W72/20
    • H10W72/90
    • H10W72/9415

Landscapes

  • Solid State Image Pick-Up Elements (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Light Receiving Elements (AREA)
  • Facsimile Heads (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine auf eine Leseschaltung hybridierte Photodetektorenanordnung mit isolierten Pixeln und Photogitter.
  • Die Detektorenanordnungen haben meist den Zweck der Bilderfassung bzw. -übertragung. Sie können auch für Lichtsignale verwendet werden, die von Messgeräten stammen. Das Lichtspektrum, das sie verarbeiten, kann von Infrarot bis Ultraviolett reichen. Sie liefern elektrische Signale entsprechend den empfangenen Lichtintensitäten. Bestimmte liefern mehrere Signale parallel, entweder um die Information schneller zu übertragen oder um die von unterschiedlichen Farbfiltern stammenden Signale (mit folglich unterschiedlichen Wellenlängen) zu trennen.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es gibt zahlreiche Photodetektorenanordnungsstrukturen.
  • Bestimmte Strukturen besitzen lichtempfindliche Elemente (sites) und Verstärker der durch diese Seite an Seite angeordneten Elemente gelieferten Signale. Für diese Strukturen können Photogitter verwendet werden. Indem man das Potential des Gitters verändert, werden die Ladungen zusammen in die Verstärker eingespeist.
  • Bei anderen Strukturen befinden sich die lichtempfindlichen Elemente gegenüber Verstärkern, um keine Lichtsammelfläche zu verlieren. Die Photodetektorenanordnung ist dann auf die Leseschaltung hybridiert, welche die Verstärker enthält. Das Sammeln der Photoelektronen erfolgt durch einfache Photodioden. Es wird kein Speichergitter verwendet. Man kennt keine Photogitterstruktur (wie etwa CCD), welche die Pixel voneinander isoliert, so dass unerwünschte Ladungen in den benachbarten Pixel ankommen.
  • Das Dokument JP 2001-339057 A offenbart ein Herstellungsverfahren eines 3D-Bildprozessors, das einen Schritt des Zusammenklebens einer mit Linsen versehenen Glasplatte und einer photoelektrischen Konversionskarte mittels Klebstoff. Die Karte umfasst Pixel, wobei jedes Pixel einen Photodetektor mit einem Verbindungselement mit einer Verarbeitungsschaltung umfasst.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung schlägt eine Struktur mit einer Photodetektorenanordnung vor, deren Oberfläche vollständig zum Sammeln von Licht bestimmt ist und bei der die Detektion mit einem kapazitiven Gitter zur Speicherung von elektrische Ladungen arbeitet (Photogitter genannt). Eine solche Struktur hat auch die Besonderheit, die Photodetektoren dank der dielektrischen Mauern des Photogitters elektrisch zu trennen. Man erhält eine Photodetektionsstruktur durch Hybridierung der gitterförmigen Photodetektorenanordnung mit gemeinsamer Basis auf eine Verstärkerschaltung.
  • Die Erfindung hat also eine Photodetektorenanordnung zum Gegenstand, die dazu bestimmt ist, auf eine Leseschaltung hybridiert zu werden und die eine Platte aus Halbleitermaterial umfasst, die eine Empfangsseite des zu detektierenden Lichts und eine entgegengesetzte Seite aufweist, Hybridierungsseite genannt, und dadurch gekennzeichnet ist, dass sie in Pixel aufgeteilt ist, wobei jedes Pixel einen Photodetektor bildet und die Pixel voneinander getrennt sind durch transversal in der Platte ausgebildete Trenneinrichtungen und diese Trenneinrichtungen ein Photogitter für die Photodetektoren umfassen, wobei jeder Photodetektor auf seiner Hybridierungsseite ein Verbindungselement umfasst, das die Hybridierung der Photodetektorenanordnung auf die Leseschaltung ermöglicht.
  • Nach einer ersten Realisierungsart umfassen die Trenneinrichtungen Mauern, sandwichartig gebildet durch eine elektrisch leitende Wand zwischen elektrisch isolierenden Wänden, die mit dem Halbleitermaterial der an die Mauer angrenzenden Platte ein Photogitter des Typs MOS bilden, wobei jeder Photodetektor eine erste dotierte Zone und eine zweite dotierte Zone umfasst, die ersten dotierten Zonen die elektrischen Kontakte mit den Verbindungselementen der Photodetektoren gewährleisten und die zweiten dotierten Zonen die elektrischen Kontakte mit einer ersten gemeinsamen Elektrode gewährleisten, Gemeinschaftsbasiselektrode der Pixel genannt und auf der Hybridierungsseite befindlich, wobei die elektrisch leitenden Wände der Mauern mit einer gemeinsamen Elektrode verbunden sind, die sich auf der Hybridierungsseite befindet.
  • Vorteilhafterweise bilden die erste gemeinsame Elektrode und die zweite gemeinsame Elektrode ineinandersteckende Kämme.
  • Wenn das Halbleitermaterial aus Silicium ist, kann die elektrisch isolierende Wand der Mauern aus dotiertem Polysilicium sein und die elektrisch isolierenden Wände der Mauern können aus Siliciumoxid sein.
  • Nach einer Realisierungsvariante sind die ersten dotierten Zonen ausreichend große Zonen, um das Photogitter des Typs MOS zu erreichen bzw. zu realisieren.
  • Nach einer zweiten Realisierungsart umfassen die Trenneinrichtungen Mauern mit einer elektrisch leitenden Wand, die sich von der Hybridierungsseite der Platte aus ins Innere der Platte erstreckt und bis zu einem oberen Teil, der die Empfangsfläche eines Lichts nicht erreicht, mit einer Schicht aus einem elektrisch isolierenden Material überzogen ist, und die auf diese Weise mit dem Halbleitermaterial der an die Mauer angrenzenden Platte ein Photogitter des Typs MOS bildet, wobei jeder Photodetektor eine erste dotierte Zone und eine zweite dotierte Zone umfasst, die ersten dotierten Zonen die elektrischen Kontakte mit den Verbindungselementen der Photodetektoren gewährleisten und die zweiten dotierten Zonen sich zwischen der Empfangsfläche eines Lichts und dem Oberteil der Mauern befinden und elektrische Kontakte mit einer ersten gemeinsamen Elektrode gewährleisten, die sich auf der Empfangsfläche eines Lichts befindet, wobei die Hybridierungsseite eine zweite gemeinsame Elektrode trägt, welche die elektrisch leitenden Wände der Mauern verbindet, die hier austreten.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Photodetektorenanordnung elektrische Verbindungseinrichtungen, welche die Platte aus Halbleitermaterial durchqueren, um die erste gemeinsame Elektrode und einen leitfähigen Bereich zu verbinden, der sich auf der Hybridierungsseite befindet.
  • Vorteilhafterweise umfasst die erste gemeinsame Elektrode elektrische Leiter, die eine Form besitzen, die ermöglicht, das zu detektierende Licht auf die Teile der Empfangsfläche ohne elektrische Leiter zu reflektieren. Diese Form der elektrischen Leiter kann eine dem zu detektierenden Licht entgegengerichtete Spitze sein.
  • Vorteilhafterweise weist die zweite gemeinsame Elektrode der Halbleitermaterialplatte gegenüber Abschnitte auf, deren Oberfläche so beschaffen ist, dass sie einen Teil des zu detektierenden Lichts, das die Halbleitermaterialplatte durchquert, in das Halbleitermaterial reflektiert.
  • Wenn das Halbleitermaterial aus Silicium ist, kann die elektrisch leitende Wand ein dotiertes Polysilicium sein und die Schicht aus elektrisch isolierendem Material kann aus Siliciumoxid sein.
  • Nach einer Realisierungsvariante sind die ersten dotierten Zonen ausreichend große Zonen, um das Photogitter des Typs MOS zu erreichen bzw. zu realisieren.
  • Eventuell sind die dotierten Zonen Zonen mit mehreren Dotierungen unterschiedlicher Tiefe und identischen oder komplementären Typs.
  • Nach wieder einer anderen Realisierungsart fluchten die eine elektrisch leitende Wand umfassenden Mauern in einer ersten Richtung, wobei isolierende Mauern in einer zu ersten Richtung transversalen zweiten Richtung fluchten und die elektrisch leitenden Mauern unabhängige Photogitter-Steuerungszeilen bilden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung und andere Vorteile und Besonderheiten werden besser verständlich durch die Lektüre der nachfolgenden beispielhaften und nicht einschränkenden Beschreibung, die sich auf folgende beigefügte Zeichnungen bezieht:
  • die 1 ist eine Querschnittansicht einer auf eine Leseschaltung hybridierten Photodetektorenanordnung, nach einer ersten Realisierungsart der Erfindung;
  • die 2 ist eine Draufsicht der 1 gemäß dem Schnitt II-II;
  • die 3 ist eine Querschnittansicht einer Realisierungsvariante einer hybrid auf eine Leseschaltung montierten Photodetektorenanordnung, nach der ersten Realisierungsart der Erfindung;
  • die 4 ist eine Querschnittansicht einer hybrid auf eine Leseschaltung montierten Photodetektorenanordnung, nach einer zweiten Realisierungsart der Erfindung;
  • die 5 ist eine Querschnittansicht einer Realisierungsvariante einer hybrid auf eine Leseschaltung montierten Photodetektorenanordnung, nach der zweiten Realisierungsart der Erfindung;
  • die 6A bis 6N veranschaulichen die Realisierung einer auf eine Leseschaltung hybridierten Photodetektorenanordnung nach der zweiten Realisierungsart der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON REALISIERUNGSARTEN DER ERFINDUNG
  • Die 1 ist eine Querschnittansicht einer auf eine Leseschaltung hybridierten Photodetektorenanordnung, nach einer ersten Realisierungsart der Erfindung.
  • Die Photodetektorenanordnung 10 wird gebildet durch Halbleitermaterialplatte 11, aufgeteilt in Pixel oder Photodetektoren 12 durch Mauern, die quer zu der Platte 11 verlaufen, über ihre gesamte Dicke. Die Mauern umfassen eine elektrisch leitfähige Wand 13, sandwichartig enthalten zwischen zwei elektrisch isolierenden Wänden 14 und 15. Eine isolierende Wand, enthalten zwischen dem Halbleitermaterial und einer elektrisch leitfähigen Wand, bildet einen MOS-Kondensator. Um den Wert der Kapazität des Kondensators zu maximieren, wird die Dicke des Isoliermaterials so dünn wie möglich gewählt, gerade so dick, dass die angelegten Spannungen nicht durchschlagen.
  • Jedes Pixel 12 umfasst zwei komplementäre dotierte Zonen, um den Kontakt zwischen dem Metall und dem Halbleiter und das Sammeln der Ladungen zu realisieren. Die dotierte Zone 16 gewährleistet den Kontakt mit dem Verbindungselement 18 des Photodetektors. Die dotierte Zone 17 gewährleistet den Kontakt mit der Elektrode 19, die eine gemeinsame Elektrode für alle Photodetektoren ist.
  • Die leitfähigen Wände 13 sind auf der Hybridierungsseite elektrisch mit einer Elektrode 21 verbunden, die eine gemeinsame Elektrode für alle leitfähigen Wände der Mauern ist.
  • Die Photodetektorenanordnung 10 ist auf der Lichtempfangsseite mit einer mit einer elektrisch isolierenden und transparenten Schicht 22 überzogen. Sie ist auf ihrer Hybridierungsseite mit einer elektrisch isolierenden Schicht 23 überzogen, die lokal offen ist, um die verschiedenen elektrischen Verbindungen zu gewährleisten.
  • Die 1 zeigt auch eine mit der Photodetektorenanordnung 10 verbundene Leseschaltung 30. Die Leseschaltung 30 ist auf einem Siliciumsubstrat realisiert. Auf bekannte Weise wurden auf dem Substrat Verstärker und Verarbeitungsschaltungen des Typs CMOS (oder des bipolaren oder BiCMOS-Typs) 31 realisiert. Zum Beispiel erkennt man P- oder N-Dotierzonen 32 und 33, Polysilicium-Gates 34, Drain- und Source-Kontakte 35 und 36, und eine geätzte Siliciumoxidschicht 37.
  • Die Hybridierung der Photodetektorenanordnung 10 auf die Leseschaltung 30 erfolgt mittels schmelzbaren Kugeln. Die Verbindungselemente 18 der Photodetektoren sind durch Kugeln 41 mit der Leseschaltung verbunden. Die gemeinsame Elektrode 19 ist durch Kugeln 42 mit der Leseschaltung verbunden. Die gemeinsame Elektrode 21 ist durch Kugeln 43 mit der Leseschaltung verbunden.
  • Die 2 ist eine Draufsicht der 1 gemäß dem Schnitt II-II. Sie veranschaulicht die Anordnung der verschiedenen Elektroden und Verbindungselemente auf der Hybridierungsseite der Photodetektorenanordnung. Man sieht, dass die gemeinsame Elektrode 21 und die gemeinsame Elektrode 19 ineinandersteckende Kämme bilden. Die Verbindungselemente 18 bilden Inseln. Die elektrisch leitfähigen Wände 13 der Mauern sind strichpunktiert dargestellt.
  • Die 3 ist eine Querschnittansicht einer Realisierungsvariante einer Photodetektorenanordnung auf einer Leseschaltung nach der ersten Realisierungsart der Erfindung. Die Photodetektorenanordnung ist praktisch identisch mit der in der 1 dargestellten, mit Ausnahme der dotierten Zonen 16, die dotierte Zonen sind, die den Verbindungselementen der Photodetektoren entsprechen. Diese dotierten Zonen 16 sind derartig, dass sich für jeden Photodetektor der Abstand zwischen jeder dotierten Zone 16 und der Ladungsspeicherzone des Kondensator verringert. Tatsächlich dehnt sich die dotierte Zone 16 längs der Mauern aus. Es gibt eine Überdeckungszone des MOS-Kondensators und der dotierten Zone 16, wie dies bei MOS-Transistoren üblich ist.
  • Die 4 ist eine Querschnittansicht einer auf eine Leseschaltung hybridierten Photodetektorenanordnung nach einer zweiten Realisierungsart der Erfindung.
  • Die Photodetektorenanordnung 50 umfasst eine Platte aus Halbleitermaterial 51, unterteilt in Pixel oder Photodetektoren 52 durch Mauern, die quer zu der Platte 11 verlaufen, über ihre gesamte Dicke. Die Mauern umfassen eine elektrisch leitfähige Wand 53, die auf der Hybridierungsseite der Platte 51 mündet und überzogen ist mit einer Schicht aus elektrisch isolierendem Material 54, die sich auf der Hybridierungsseite der Photodetektorenanordnung verlängert. An der Oberseite dieser Mauer befindet sich eine Zone aus Halbleitermaterial, vor bzw. unter der Lichtempfangsfläche der Platte 51. Diese Mauern bilden einen MOS-Kondensator.
  • Der Teil 57 aus Halbleitermaterial, enthalten zwischen der Oberseite der Mauern und der Lichtempfangsfläche der Platte 51, ist dotiert und hat Kontakt mit einem elektrischen Leiter einer ersten gemeinsamen Elektrode 59. Die elektrische Trennung der Pixel ist also gewährleistet. Die Dotierung dieses Teils 57, in Kontakt mit dem elektrischen Leiter 59 und verbunden mit einem Referenzpotential, verhindert nämlich den Durchgang von Ladungen von einem Pixel zum anderen.
  • Jedes Pixel 52 umfasst in seiner Mitte eine dotierte Zone 56, komplementär zu der dotierten Zone 57, auf der Hybridierungsseite der Photodetektorenanordnung. Die dotierten Zonen 56 haben elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Verbindungselementen 58.
  • Die Photodetektorenanordnung 50 ist auf ihrer Lichtempfangsseite mit einer elektrisch isolierenden Schicht 62 überzogen, mit lokalen Öffnungen für die verschiedenen elektrischen Verbindungen. Sie ist auf ihrer Hybridierungsseite mit der (den) Verlängerung(en) der elektrisch isolierenden Schicht 54 überzogen, mit lokalen Öffnungen für die verschiedenen elektrischen Verbindungen.
  • Die Lichtempfangsseite der Photodetektorenanordnung umfasst eine erste gemeinsame Elektrode 59. Die Teile dieser ersten gemeinsamen Elektrode 59, die sich auf der linken und der rechten Seite der Figur befinden, sind mittels Durchgangselementen 79 elektrisch mit Kontaktbereichen 69 verbunden, die sich auf der Hybridierungsseite der Photodetektorenanordnung befinden.
  • Die erste gemeinsame Elektrode 59 bildet ein schmales Gitter, damit das Halbleitermaterial der Photodetektorenanordnung ein Maximum an Licht empfängt. Die elektrischen Leiter dieser Elektrode sind vorzugsweise spitz zugeschnitten, um das einfallende Licht auf die nichtmetallisierten Teile der Lichtempfangsfläche zu reflektieren.
  • Die leitfähigen Wände 53 sind auf der Hybridierungsseite elektrisch mit einer Elektrode 61 verbunden, die die zweite gemeinsame Elektrode bildet. Die Elektrode 61 überdeckt ein Maximum an Fläche, um das Licht, das nicht absorbiert worden ist, in Richtung Halbleitermaterial zu reflektieren.
  • Die 4 zeigt ebenfalls eine Leseschaltung 30, verbunden mit einer Photodetektorenanordnung 50. Sie gleicht derjenigen der 1.
  • Die Hybridierung der Photodetektorenanordnung 50 auf die Leseschaltung 30 erfolgt mittels schmelzbaren Kugeln. Die Verbindungselemente 58 der Photodetektoren sind mit der Leseschaltung durch Kugeln 71 verbunden. Die erste gemeinsame Elektrode 59 ist mit der Leseschaltung durch Kugeln 72 verbunden, mittels leitfähigen Durchgängen 79 und Kontaktbereichen 69. Die zweite gemeinsame Elektrode 61 ist mit der Leseschaltung durch Kugeln 73 verbunden.
  • Die 5 ist eine Querschnittansicht einer Realisierungsvariante einer Photodetektorenanordnung auf einer Leseschaltung nach einer zweiten Realisierungsart der Erfindung. Die Photodetektorenanordnung ist praktisch mit derjenigen der 4 identisch, mit Ausnahme der dotierten Zonen 56, die dotierte Zonen sind, die den Verbindungselementen der Photodetektoren entsprechen. Die dotierten Zonen 56 sind in Richtung Kondensatoren ausgedehnt worden. Es gibt eine Überdeckungszone zwischen den dotierten Zonen 56 und der zweiten gemeinsamen Elektrode 61.
  • Die Reduzierung des elektrischen Abstands zwischen dem Kondensator und dem Verbindungselement ermöglicht einen besseren Transfer der in dem Kanal der Photozelle gespeicherten Energie. In dem Fall der Vorrichtung der 4 ermöglicht die zwischen dem Kondensator und der dotierten Zone 16 verbleibende Zone aus Halbleitermaterial die Neu- bzw. Umverteilung der in allen Pixeln gespeicherten Ladungen im Moment der Permutation des Gatepotentials. Bei der in der 5 dargestellten Variante ermöglicht das Entfallen dieser Zone ein schnelles Passieren der Ladungen direkt vom Gate zum Verbindungselement im Moment der Umkehrung des Gatepotentials. Die Ausdehnung der dotierten Zonen begünstigt die Rekombination der durch das Licht erzeugten Träger und reduziert folglich das detektierte Signal. In Abhängigkeit vom Typ des zu detektierenden Lichtsignals wird die eine oder die andere Variante oder sogar eine Zwischenlösung bevorzugt.
  • Weitere Varianten sind möglich, indem man die Zonen mit einer einzigen Dotierung 16, 17, 56 durch Zonen mit mehreren Dotierungen von unterschiedlicher Tiefe und identischem oder komplementärem Typ ersetzt.
  • Die in den 1 bis 5 dargestellten Strukturen sind speziell interessante Sonderfälle der Realisierung von Photodetektoren mit Photogitter und isolierten Pixeln. Daraus lassen sich leicht einfache Varianten ableiten, wenn man nur einen Teil der Mauern benutzt, um die Kapazität zu realisieren. Vorstellbar, anstatt der beschrieben Pixel, sind dreieckige oder sechseckige Pixel, oder sogar Pixel von variabler Größe, in Abhängigkeit von den Gegebenheiten des gesamten Bild- oder Messsystems.
  • Eine andere Variante ist der Fall, wo die Mauern in der einen Richtung als Kapazität dienen und die Mauern in der anderen Richtung der Isolation. Es kann dann jede Zeile oder Spalte des Photogitters mit einer anderen Leiterbahn verbunden sein und unterschiedlich gesteuert werden.
  • Die Dimensionen der Photodetektorenanordnung sind je nach Anwendung variabel. Zum Beispiel beträgt die Dicke der Platte aus Halbleitermaterial einige mm bis einige zehn μm. Die Breite der Pixel kann ungefähr der Dicke der Platte entsprechen. Die Höhe der Mauern entspricht ungefähr der Dicke der Platte oder weniger. Die Dicke der Isolierschicht der Mauern beträgt ungefähr 0,1 μm. Die dotierten Zonen sind kleiner oder gleich der Größe des Pixels und können sehr schmal sein (unter 0,1 μm). Die Photodetektorenanordnung können einige zehn bis einige Millionen Pixel umfassen.
  • Die 6A bis 6N zeigen die Realisierung einer auf eine Leseschaltung hybridierte Photodetektorenanordnung nach der zweiten Realisierungsart der Erfindung. Die 6A bis 6I zeigen nur die Realisierung der Photodetektorenanordnung. Die 6J bis 6N zeigen die Hybridierung der Photodetektorenanordnung auf ihre Leseschaltung. Alle diese Figuren sind Querschnittansichten.
  • Die 6A zeigt ein SOI-Substrat 100, gebildet durch einen Siliciumträger 103, der sukzessiv eine Siliciumoxidschicht 102 und eine dünne Siliciumschicht 101 trägt.
  • Die dünne Siliciumschicht 101 wird einem Oxidationsschritt unterzogen, um eine Oberflächenpassivierungs- und Schutzschicht 104 zu erhalten (s. 6B). Die Schicht 104 hat eine Dicke von ungefähr 0,5 μm.
  • Anschließend werden in der dünnen Schicht 101 Gräben realisiert. Dazu wird zunächst auf die Oxidschicht 104 eine Resistschicht aufgebracht, die dann photolithografisch behandelt wird, um eine Ätzung der Oxidschicht 104 an den für die Gräben vorgesehenen Stellen zu realisieren. Nach der Ätzung der Oxidschicht 104 wird der Resist entfernt. Die Gräben werden anschließend in die dünne Siliciumschicht 101 geätzt. Die inneren Gräben 105 sind schmäler als die äußeren Gräben 106. Daraus resultiert, dass die Gräben 105 nicht die vergrabene Oxidschicht 102 erreichen, während die Gräben 106 die Schicht 102 erreichen, da die Ätzung in den großen Mustern schneller fortschreitet als in den kleinen. Dies veranschaulicht die 6C.
  • Es folgt eine Oberflächenoxidation der entblößten Siliciumteile, um eine durchgehende Oberflächenisolationsschicht 104107 der dünnen Siliciumschicht 101 zu erhalten. Dies veranschaulicht die 6D.
  • Anschließend erfolgt eine anisotrope Ätzung des Oxids, um die auf dem Boden der Gräben 105 vorhandene Oxidschicht zu eliminieren und das Halbleitermaterial 101 auf dem Boden dieser Gräben auszusetzen bzw. zu entblößen. Hingegen besitzen die ursprüngliche Oxidschicht 104 auf der dünnen Siliciumschicht 101 und die vergrabene Oxidschicht 102 noch eine ausreichende Dicke. Dies veranschaulicht die 6E.
  • Die Dotierungsstoffe werden anschließend in die ausgesetzten bzw. entblößten Teile der dünnen Schicht 101 auf dem Boden der Gräben 105 implantiert. Anschließend bewirkt man die Diffusion der Dotierungsstoffe dank einer Temperung, um die dotierten Zonen 108 zu erhalten, wie die 6F zeigt.
  • Die 6G zeigt die nach den folgenden Operationen erhaltene Struktur:
    • – Oberflächenoxidation, um auf den dotierten Zonen 108 eine Isolierschicht 109 zu erhalten,
    • – Auffüllung der Gräben 105 und 106 mit einem leitfähigen Material, zum Beispiel Polysilicium,
    • – Eliminierung des Auffüllüberschusses durch mechanisch-chemisches Ätzen, um elektrisch leitfähige Wände 110 und leitfähige Durchgänge 111 zu erhalten.
  • Anschließend wird auf die Oxidschicht 104 eine Resistschicht aufgebracht. Mittels Photolithografie des Resists wird die Oxidschicht 104 geätzt, um die dünne Halbleiterschicht 101 lokal auszusetzen bzw. zu entblößen. Dies zeigt die 6H.
  • Zu den Dotierungsstoffen der Zonen 108 komplementäre Dotierungsstoffe werden in die ausgesetzten Teile der dünnen Schicht 101 implantiert, um die dotierten Zonen 112 zu erhalten (s. 6I). Der restliche Resist wird entfernt. Anschließend wird eine gleichmäßige Metallschicht abgeschieden. Mittels Photolithografie wird die Metallschicht geätzt und der Restist wird entfernt. Man erhält an der Oberfläche der Verbindungselemente 113, welche die dotierten Zonen 112 elektrisch verbinden, eine elektrisch mit den leitenden Wänden 110 verbundene gemeinsame Elektrode 114 und mit den leitenden Durchgängen 111 verbundene Kontaktbereiche 115.
  • Die 6J zeigt die Struktur, die man erhält nach der Bildung der leitfähigen Kugeln 116 auf den Verbindungselementen 113, der leitfähigen Kugeln 117 auf der gemeinsamen Elektrode 114, und der leitfähigen Kugeln 118 auf den Kontaktbereichen 115.
  • Eine andere Vorgehensweise besteht darin, die schmelzbaren Kugeln auf der Leseschaltung zu bilden.
  • Die 6K zeigt das Resultat der Hybridierung mittels "Flip-Chip" der Photodetektorenanordnung auf eine Leseschaltung 120 mit Hilfe von schmelzbaren Kugeln 116, 117 und 118. Eine Auffüllung mit einem Isolationsmaterial zwischen der Photodetektorenanordnung und der Leseschaltung ist möglich.
  • Anschließend elimiert man den Träger 103 des ursprünglichen SOI-Materials. Diese Eliminierung kann durch Polieren bzw. Honen und/oder Ätzen erfolgen, mit Stopp auf der Oxidschicht 102, wie veranschaulicht in der 6I.
  • Anschließend wird auf die Oxidschicht 102 eine Resistschicht aufgebracht. Mittels Photolithografie wird die Oxidschicht 102 geätzt, um die leitfähigen Durchgänge 111 und die implantierten Zonen 108 frei zu machen. Der Resist wird entfernt. Man erhält die in der 6M dargestellte Struktur.
  • Auf der geätzten Oxidschicht 102 wird eine Metallschicht abgeschieden. Auf die Metallschicht wird eine Resistschicht aufgebracht. Man ätzt die Metallschicht mittel Photolithografie mit Ätzschrägen. Der Resist wird entfernt und man erhält die in der 6N dargestellte Struktur, welche auf der Empfangsseite des zu detektierenden Lichts die gemeinsame Elektrode 119 umfasst.
  • Weitere Schritte können folgen, zum Beispiel das Zerschneiden der Strukturen zu Chips am Ende eines kollektiven Verfahrens. Vor diesem Zuschneidschritt können andere Schritte erfolgen, zum Beispiel um Filter- oder Antireflexschichten zu erzeugen. Die Reihenfolge der Schritte kann sich von der oben angegebenen unterscheiden.
  • Die Photodetektorenanordnung nach der Erfindung besitzt eine kapazitives Gitter. Die Besonderheit dieser Kapazität zum Speichern von Ladungen ermöglicht eine leistungsfähigere Detektion. Sie gewährleistet die Akkumulierung von Ladungen und ermöglicht ihren simultanen Transfer zu den Verstärkern. Ihre Positionierung auf bzw. in den Wänden der Pixel ermöglicht, eine große Kapazität zu erzielen, ohne Platzbedarf in der Struktur. Die Wand der isolierten Pixel weist eine große Fläche auf, oft größer als die belichtete Oberfläche des Pixels und günstig für eine große Speicherung. Es gibt keine Zunahme der Pixelgröße. Alle bekannten Vorteile der Strukturen des Stands der Technik bleiben erhalten:
    • – die gesamte Oberfläche der Photodetektorenanordnung trägt zur Lichtsammlung bei,
    • – die Pixel sind elektrisch voneinander isoliert und können ihre Ladungen nicht austauschen,
    • – die Zusammenschaltungswiderstände sind minimal,
    • – die Hybridierung auf eine Verstärkerschaltung wird beibehalten,
    • – die Zahl der Verbindungen mit der Verstärkerschaltung ist minimal,
    • – die Größe der dotierten Zonen ist entsprechend dem zu detektierenden optischen Signal anpassbar,
    • – die Lichtverluste sind minimal aufgrund der Reflexion auf der Vorder- und Rückseite der leitfähigen Metallisierungen,
    • – alle Ausgangskontakte der Signale nach außen können auf der Oberseite der Anordnung am Rand der beleuchteten Zone abgegriffen werden,
    • – das Hinzufügen von optischen Bauelementen wie etwa einer Antireflex- oder Filter- oder Lichtkonzentrierungsschicht ist immer möglich.
  • IN DER BESCHREIBUNG GENANNTE REFERENZEN
  • Diese Liste von durch den Anmelder genannten Referenzen dient nur dazu, dem Leser zu helfen und ist nicht Teil der europäischen Patentschrift. Obwohl sie mit einem Höchstmaß an Sorgfalt erstellt worden ist, können Fehler oder Weglassungen nicht ausgeschlossen werden und das EPA lehnt in dieser Hinsicht jede Verantwortung ab.
  • In der Beschreibung genannte Patentschriften
    • JP 2001339057 A

Claims (14)

  1. Photodetektorenanordnung (10, 50), dazu bestimmt, hybrid auf eine Leseschaltung montiert zu werden, die gebildet wird durch eine Platte aus Halbleitermaterial (11, 51) mit einer Empfangsseite eines zu detektierenden Lichts und einer entgegengesetzten Seite, Hybridisierungsseite genannt, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte in Pixel (12, 52) aufgeteilt ist, wobei jedes Pixel einen Photodetektor bildet und die Pixel voneinander getrennt sind durch transversal in der Platte ausgebildete Trenneinrichtungen und diese Trenneinrichtungen ein Photogitter für die Photodetektoren umfassen, wobei jeder Photodetektor auf seiner Hybridisierungsseite ein Verbindungselement (18, 58) umfasst, das die Hybridmontage der Photodetektorenanordnung auf die Leseschaltung ermöglicht.
  2. Photodetektorenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenneinrichtungen Mauern umfassen, sandwichartig gebildet durch eine elektrisch leitende Wand (13) zwischen elektrisch isolierenden Wänden (14, 15), die mit dem Halbleitermaterial der an die Mauer angrenzenden Platte (11) ein Photogitter des Typs MOS bilden, wobei jeder Photodetektor eine erste dotierte Zone (16) und eine zweite dotierte Zone (17) umfasst, die ersten dotierten Zonen (16) die elektrischen Kontakte mit den Verbindungselementen (18) der Photodetektoren gewährleisten und die zweiten dotierten Zonen (17) die elektrischen Kontakte mit einer ersten gemeinsamen Elektrode (19) gewährleisten, Gemeinschaftsbasiselektrode der Pixel genannt und auf der Hybridisierungsseite befindlich, wobei die elektrisch leitenden Wände der Mauern (13) mit einer gemeinsamen Elektrode (21) verbunden sind, die sich auf der Hybridisierungsseite befindet.
  3. Photodetektorenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste gemeinsame Elektrode (19) und die zweite gemeinsame Elektrode (21) wie Kämme ineinander stecken.
  4. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleitermaterial aus Silicium ist, die elektrisch isolierende Wand (13) der Mauern aus dotiertem Polysilicium ist und die elektrisch isolierenden Wände (14, 15) der Mauern aus Siliciumoxid sind.
  5. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten dotierten Zonen (16) ausreichend große Zonen sind, um das Photogitter des Typs MOS zu erreichen.
  6. Photodetektorenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenneinrichtungen Mauern mit einer elektrisch leitenden Wand (53) umfassen, die sich von der Hybridisierungsseite der Platte (51) aus ins Innere der Platte erstreckt und bis zu einem oberen Teil, der die Empfangsfläche eines Lichts nicht erreicht, mit einer Schicht (54) aus einem elektrisch isolierenden Material überzogen ist, und die auf diese Weise mit dem Halbleitermaterial der an die Mauer angrenzenden Platte ein Photogitter des Typs MOS bildet, wobei jeder Photodetektor (52) eine erste dotierte Zone (56) und eine zweite dotierte Zone (57) umfasst, die ersten dotierten Zonen (56) die elektrischen Kontakte mit den Verbindungselementen (71) der Photodetektoren gewährleisten und die zweiten dotierten Zonen (57) sich zwischen der Empfangsfläche eines Lichts und dem Oberteil der Mauern befinden und elektrische Kontakte mit einer ersten gemeinsamen Elektrode (59) gewährleisten, die sich auf der Empfangsfläche eines Lichts befindet, wobei die Hybridisierungsseite eine zweite gemeinsame Elektrode (61) trägt, welche die elektrisch leitenden Wände der Mauern verbindet, die hier austreten.
  7. Photodetektorenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie elektrische Verbindungseinrichtungen (79) umfasst, welche die Platte aus Halbleitermaterial durchqueren, um die erste gemeinsame Elektrode (59) und einen leitfähigen Bereich (69) zu verbinden, der sich auf der Hybridisierungsseite befindet.
  8. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste gemeinsame Elektrode (59) elektrische Leiter umfasst, die eine Form besitzen, die ermöglicht, das zu detektierende Licht auf die Teile der Empfangsfläche ohne elektrische Leiter zu reflektieren.
  9. Photodetektorenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Form der elektrischen Leiter eine dem zu detektierenden Licht entgegengerichtete Spitze ist.
  10. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite gemeinsame Elektrode (61) der Halbleitermaterialplatte (51) gegenüber Abschnitte aufweist, deren Oberfläche so beschaffen ist, dass sie einen Teil des zu detektierenden Lichts, das die Halbleitermaterialplatte durchquert, in das Halbleitermaterial reflektiert.
  11. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleitermaterial aus Silicium ist, die elektrisch leitende Wand (53) ein dotiertes Polysilicium ist und die Schicht aus elektrisch isolierendem Material (54) aus Siliciumoxid ist.
  12. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten dotierten Zonen (56) ausreichend große Zonen sind, um das Photogitter des Typs MOS zu erreichen.
  13. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die dotierten Zonen Zonen mit mehreren Dotierungen unterschiedlicher Tiefe und identischen oder komplementären Typs sind.
  14. Photodetektorenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die eine elektrisch leitende Wand umfassenden Mauern in einer ersten Richtung fluchten, wobei isolierende Mauern in einer zu ersten Richtung transversalen zweiten Richtung fluchten und die elektrisch leitenden Mauern unabhängige Photogitter-Steuerungszeilen bilden.
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