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DE60317968T2 - Optische Modulation-/Multiplexvorrichtung - Google Patents

Optische Modulation-/Multiplexvorrichtung Download PDF

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DE60317968T2
DE60317968T2 DE60317968T DE60317968T DE60317968T2 DE 60317968 T2 DE60317968 T2 DE 60317968T2 DE 60317968 T DE60317968 T DE 60317968T DE 60317968 T DE60317968 T DE 60317968T DE 60317968 T2 DE60317968 T2 DE 60317968T2
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Germany
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optical
waveguides
waveguide
combination device
frequency
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DE60317968T
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Takuya Musashino-shi Ohara
Hidehiko Musashino-shi Takara
Ippei Musashino-shi Shake
Satoki Musashino-shi Kawanishi
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NTT Inc
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Nippon Telegraph and Telephone Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
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  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Optical Integrated Circuits (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine optische Modulations-/Multiplexschaltung und genauer auf eine optische Modulations-/Multiplexschaltung für hochbitratige optische Impulse, die für optische Ultrahochgeschwindigkeitskommunikationen benutzt werden.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer konventionellen optischen Modulations-/Multiplexschaltung zeigt. Die Schaltung weist einen optischen Modulationssignaleingabeanschluss 401 (vier Kanäle in 4), einen optischen Takteingabeanschluss 402, einen gemultiplexten optischen Signalausgabeanschluss 403, einen optischen Filter 404, ein Planarlichtwellenleiterschaltungs-(PLC)-substrat 405, einen Splitter 406, Koppler 407, optische Halbleiterverstärker 408, eine optische CW-Quelle 409 und einen Kombinierer 410 auf.
  • Zuerst werden optische Modulationssignale auf einer Vielzahl von zu multiplexenden Kanälen durch den optischen Modulationssignaleingabeanschluss 401 eingegeben. 4 zeigt ein Beispiel, das die vier Kanalsignale mit derselben Bitrate eingibt. Andererseits wird das optische Taktsignal mit derselben Wiederholungsrate wie die Bitrate des Modulationssignals durch den optischen Takteingabeanschluss 402 eingegeben. Die Impulsbreite des optischen Taktsignals ist schmaler als der eine Zeitschlitz des gemultiplexten Signals.
  • Das optische Taktsignal wird durch den Splitter 406 in optische Taktsignale mit derselben Anzahl an Kanälen wie die eingegebenen optischen Modulationssignale aufgeteilt (vier Kanäle in jedem Fall). Die optischen Taktsignale breiten sich durch die auf dem PLC Substrat gebildeten optischen Wellenleiter aus und werden durch die Koppler 407 mit den optischen Modulationssignalen kombiniert, die sich durch die optischen Wellenleiter auf dem PLC Substrat ausbreiten. Die optischen Taktsignale und optischen Modulationssignale, die durch die Koppler 407 kombiniert werden, werden den optischen Halbleiterverstärkern 408 eingegeben. In den optischen Halbleiterverstärkern 408 tritt ein Vierwellenmischphänomen, einer von nichtlinearen optischen Effekten, durch die einfallenden optischen Taktsignale und optischen Modulationssignale auf. Somit erzeugen die optischen Halbleiterverstärker 408 modulierte optische Impulse mit einer neuen Wellenlänge und mit optischen Intensitäten proportional zu den Produkten optischer Intensität zwischen den optischen Taktsignalen und den optischen Modulationssignalen.
  • Die Wellenlänge λPWM des neu erzeugten Vierwellenmischlichts wird wegen der Energieerhaltung durch die folgende Gleichung gegeben. 1/λFWM – 1/λsig = 1/λsig – 1/λclk wobei λsig und λclk Wellenlänge der optischen Signale bzw. optischen Taktsignals sind.
  • Das Detail der Beziehung zwischen jeder Wellenlänge ist enthalten in Govind P. Agrawal, "Nonlinear fiber optics (second edition)", Academic Press, 1995, ISBN0-12-045142-5, Seite 404, "Kapitel 10, Parametric Process".
  • Die optische CW-Quelle 409 koppelt im Voraus Punktlicht in die einzelnen optischen Halbleiterverstärker 408 ein. Das ermöglicht es, den Mustereffekt zu unterdrücken, bei dem die Modulationseffizienz abhängig von dem Signalmuster variiert, so dass man ihre Ausgaben stabilisieren kann.
  • Die erzeugten Vierwellenmischlichtstrahlen breiten sich durch die optischen Wellenleiter entlang der optischen Signale und optischen Taktsignale aus und werden durch den Kombinierer 410 gemultiplext. Mit anderen Worten, das optische Taktsignal breitet sich durch die Wellenleiter auf dem PLC Substrat ausgehend von dem Splitter 406 aus, an dem das optische Signal auf die Koppler 407 aufgeteilt wird, an denen optische Modulationssignale eingekoppelt werden. Die erzeugten Vierwellenmischstrahlen breiten sich durch die Wellenleiter auf dem PLC Substrat aus, bis sie mit den optischen Modulationssignalen durch den Kombinierer 410 gemultiplext werden. Die Längen der Wellenleiter werden so ausgelegt, dass die Summe der relativen Zeitdifferenz zwischen den Kanälen, durch die sich die optischen Taktsignale ausbreiten, und die relative Zeitdifferenz zwischen den Kanälen, durch die sich die Vierwellenmischstrahlen ausbreiten, gleich einem Zeitschlitz des gemultiplexten Signals zwischen benachbarten Kanälen wird. Als ein Ergebnis werden die optischen Modulationsimpulsausgaben der Kanäle nach dem Multiplexen auf der Zeitachse in regelmäßigen Intervallen platziert.
  • 5 ist ein Graph, der die Ausgabewellenformen nach dem Multiplexen auf einer Zeitachse, das heißt einer horizontalen Achse, illustriert. Mit Bezug auf 5, kann die zeitgemultiplexte Ausgabe durch Extrahieren nur der Vierwellenmischstrahlen aus den Ausgaben des PLC Substrats mit Hilfe des optischen Filters 404 erhalten werden.
  • Jedoch hat die konventionelle integrierte Multiplexschaltung die folgenden Probleme. Zunächst besteht die konventionelle Multiplexschaltung aus den Glaswellenleitern und den optischen Halbleiterverstärkern, die nichtlineare optische Einrichtungen auf demselben Substrat sind. Die zwei Komponenten unterscheiden sich jedoch in Durchmessern der optischen Strahlen, die sich durch ihre Wellenleiter ausbreiten. Das verursacht einen Kopplungsverlust von ungefähr 3 dB an jedem Verbindungspunkt, wodurch das Signal-zu-Rauschverhältnis verschlechtert wird. Zusätzlich reduzieren die optischen Halbleiterverstärker das Signal zu Rauschverhältnis auch, weil sie ein Rauschen erzeugen, das verstärktes Spontanemissionsrauschen genannt wird.
  • Zusätzlich ist es für die konventionellen Multiplexschaltungen nötig, die CW Lichtstrahlen einzukoppeln, um die Erzeugung der Vierwellenmischung in den optischen Halbleiterverstärkern zu stabilisieren, was ein weiteres Problem des Komplizierens der Konfiguration darstellt. Wie man klar von dem Diagramm, das die Konfiguration zeigt, sehen kann, müssen ferner die den einzelnen Kanälen entsprechenden optischen Wellenleiter bei der Implementierung der Schaltung mit den optischen Halbleiterverstärkern verbunden werden. Das stellt ein Problem dar, dass Zeit und Aufwand für eine Implementierung proportional zu der Anzahl der Kanäle wachsen.
  • Das Dokument "Optical network utilizing nonlinear optic devices -present and future-" von Kawanishi S., Lasers and Electro-Optics, 2001. CLEO/Pacific Rim 2001. The 4th Pacific Rim Conference an 15–19 July 2001, Piscataway, NJ, USA, IEEE, Vol. 1, 15. Juli 2001 (2001-07-15), Seiten 1448–1449, offenbart einen kürzlichen Fortschritt in optischer Zeitdomänen-Signalverarbeitung, basierend auf einem optischen nichtlinearen Phänomen, das diskutiert wird, um optische Netzwerke zu realisieren. Alle optischen Zeitmultiplex- und Hinzufüge-/Weglassungsmultiplexexperimente werden als Schlüsselfunktionen eines optischen Netzwerks beschrieben.
  • Ferner offenbart Dokument "Ultra-fast optical time division multiplexing" von Kawanishi S., Microwave Photonics, 2001. MWP '01. 2001 International Topical Meeting an Jan. 7–90, 2002, Piscataway, NJ, USA, IEEE, Vol. Supplement, 7 January 2002 (2002-01-07), Seiten 25–28, einen kürzlichen Fortschritt in optischer Ultrahochgeschwindigkeitsübertragung unter Benutzung von Zeitdomänensignalverarbeitung, die einschließlich optischer Kurzimpulserzeugung, Zeitdomänenmultiplexen/-demultiplexen und Zeiteinstellungsextraktion bewertet wird. Ein 120 Gbit/s Systemprototyp wird beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung wird implementiert, um die vorstehenden Probleme zu lösen. Deswegen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vielzahl nichtlinearer optischer Wellenleitereinrichtungen und optischer Silicawellenleiter durch eine kleine Anzahl an Prozessschritten herzustellen. Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Vereinfachung des Herstellprozesses durch Verwendung der Hybridintegrationstechnik und eine Stabilisierung des Betriebs durch Reduzieren des Verbindungsverlusts zu erzielen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das erreicht durch das, was in den angehängten unabhängigen Ansprüchen aufgestellt ist. Vorteilhafte Modifikationen werden in den angehängten abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Zusammengefasst verwendet eine vollständig optische Modulations- und Zeitmultiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung als nichtlineare optische Schalter optische Lithiumniobat (LiNbO3) Wellenleiter mit einer Domäneninversionsstruktur unter Verwendung kaskadierter χ(2) Prozesse. Sie implementiert die für Modulation und Multiplexen nötigen Funktionen wie Eingabe, Aufteilen, Multiplexen und Zeitanpassung der optischen Signale und eines optischen Taktsignals durch Verbinden von Glaswellenleitern an die Eingabe- und Ausgabeendpunkte der nichtlinearen optischen Wellenleiter.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der auf dem Silicasubstrat gebildete PLC mit der Vielzahl von quasi-phasenangepassten optischen Domäneninversionswellenleitern gekoppelt werden, die auf dem LiNbO3 Substrat auf einmal gebildet werden, wodurch die optische Modulations- und Multiplexschaltung implementiert wird. Daraus folgend können Zeit und Aufwand für ihr Implementieren trotz eines Anstiegs in der Anzahl der Kanäle der optischen Signale gespart werden und ein geringer Verbindungsverlust und eine geringe Rauschcharakteristik erzielt werden. Somit bietet die optische Modulations-/Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung große Vorteile, wenn sie auf optische Hochgeschwindigkeitskommunikationen angewendet wird.
  • Die obigen und andere Aufgaben, Effekte, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hiervon zusammengenommen mit den begleitenden Zeichnungen.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration eines Ausführungsbeispiels der optischen Modulations-/Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2A ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines optischen Domäneninversionswellenleiters unter Verwendung von Quasi-Phasenanpassung zeigt;
  • 2B ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines an das PLC Substrat gekoppelten optischen Domäneninversionswellenleiters zeigt;
  • 3 ist ein Graph, der die Beziehungen zwischen den Wellenlängen in zwei Prozessen illustriert;
  • 4 ist ein Diagramm, das eine Konfiguration einer konventionellen optischen Modulations-/Multiplexschaltung zeigt; und
  • 5 ist ein Graph, der ein Verhalten von Ausgabewellenformen nach Multiplexen auf einer Zeitachse illustriert, die eine horizontale Achse ist.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration eines Ausführungsbeispiels der optischen Modulations-/Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Das vorliegende Ausführungsbeispiel weist einen optischen Modulationssignaleingabeanschluss 101, einen optischen Takteingabeanschluss 102, ein PLC (planare Lichtwellenschaltung) Substrat 103, einen Splitter 104, optische Wellenleiter 105, Koppler 106, ein LiNbO3 Substrat 107, optische Domäneninversionswellenleiter 108, ein PLC Substrat 109, optische Wellenleiter 110, einen Kombinierer 111, einen optischen Filter 112 und einen gemultiplexten optischen Signalausgabeanschluss 113 auf.
  • Der Betrieb der optischen Modulations-/Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung wird beschrieben.
  • Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die konventionelle Technik, insofern sie aufgeteilte optische Takte mit mehreren optischen Modulationssignalen (Acht-Kanal in 1) moduliert und die modulierten optischen Takte auf einer Zeitachse multiplext. Das vorliegende Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der konventionellen Technik jedoch dadurch, dass sie die Charakteristiken der nichtlinearen optischen Einrichtungen zum Ausführen der ganzen optischen Modulation benutzt. Das ermöglicht viel effizienteres Hybridintegrieren des LiNbO3 Substrats mit der PLC Schaltung und das Multiplexen der optischen Modulationssignale als in der konventionellen Technik. Das vorliegende Ausführungsbeispiel nutzt optische Lithiumniobat (LiNbO3) Wellenleiter mit Quasi-Phasenanpassung als das Material der optischen Domäneninversionswellenleiter 108.
  • 2A ist ein Diagramm, das ein Beispiel des optischen Domäneninversionswellenleiters unter Verwendung der Quasi-Phasenanpassung zeigt. Der optische Domäneninversionswellenleiter beinhaltet einen optischen Wellenleiter 201 und Domäneninversionsbereiche 202.
  • Die Einrichtung hat ein Domäneninversionspolarisationsgitter mit einer Periode Λ, die in der Richtung senkrecht zur Fortpflanzungsrichtung des optischen Wellenleiters gebildet wird. Der optische Lithiumniobat-(LiNbO3)-Wellenleiter mit der Quasi-Phasenanpassung verwendet ein nichtlineares optisches Phänomen zweiter Ordnung χ(2) Prozess) als ein nichtlineares optisches Phänomen. Die vorliegende Erfindung führt Wellenlängenumwandlung durch kaskadierte χ(2) Prozesse durch, die gleichzeitig zwei nichtlineare optische Effekte zweiter Ordnung in dem optischen Wellenleiter auslösen. Zuerst löst das einfallende optische Modulationssignal eine Erzeugung zweiter Harmonischer (SHG) basierend auf dem ersten nichtlinearen optischen Effekt zweiter Ordnung aus, gefolgt durch eine Erzeugung eines Lichtstrahls mit einer halb so großen Wellenlänge wie die des optischen Modulationssignals. Anschließend produziert der erzeugte SHG Lichtstrahl basierend auf einem zweiten nichtlinearen optischen Effekt zweiter Ordnung zwischen dem SHG Lichtstrahl und dem optischen Takt ein Differenzfrequenzerzeugungs-(DFG)-Phänomen, wodurch ein Ausgabelichtstrahl mit einer neuen Wellenlänge erzeugt wird.
  • Die Wellenlänge λout des in dem kaskadierten Prozess erzeugten Ausgabelichtstrahls wird wie folgt angegeben. λSHG = λsig/2 (1) 1/λout = 1/λSHG – 1/λclk (2) deshalb 1/λout – 1/λsig = 1/λsig – 1/λclk (3)wobei λsig die Wellenlänge des optischen Modulationssignals ist, λSHG die Wellenlänge des SHG Lichtstrahls ist und λclk die Wellenlänge des optischen Taktsignals ist. 3 zeigt die Beziehungen zwischen den Wellenlängen in den zwei Prozessen. 3 illustriert, dass die Differenz zwischen der optischen Frequenz des Ausgabelichtstrahls und der des optischen Modulationssignals gleich der Differenz zwischen der Frequenz des optischen Modulationssignals und der des optischen Taktsignals ist.
  • Die Beziehung ist dieselbe, wie für das nichtlineare optische Phänomen dritter Ordnung (χ(3) Prozess), ein Phänomen, das durch die Vierwellenmischung ausgelöst wird. In dem 1,55 Mikrometer Wellenlängenband sind der Ausgabelichtstrahl und das optische Taktsignal beinahe liniensymmetrisch in ihren Wellenlängen mit Bezug auf das optische Modulationssignal. Der optische LiNbO3-Wellenleiter mit der quasi-phasenangepassten Struktur unter Verwendung der kaskadierten χ(2) Prozesse hat eine größere nichtlineare optische Konstante als die unter Verwendung des χ(3) Prozesses. In dem vorgehenden Zusammenhang erzeugt eine vier Zentimeter lange Einrichtung die Ausgabe, die nahezu gleich der Ausgabe des Vierwellenmischens einer optischen Faser von ungefähr einem Kilometer ist. In der konventionellen Konfiguration wird die Wellenlänge des optischen Modulationssignals auf 1550 nm eingestellt.
  • Wenn sich ein Lichtstrahl mit einer unterschiedlichen Wellenlänge durch den optischen LiNbO3 Wellenleiter ausbreitet, tritt eine Phasenfehlanpassung auf. Die Phasenfehlanpassung Δβ wird durch die folgende Gleichung angegeben. Δβ = βSHG·βsig – βout = (nSHGSHG)·(nsigsig)·(noutout) (4)
  • Die Phasenfehlanpassung macht periodisch bei der Phase 2π die SHG Umwandlungseffizienz und DFG Umwandlungseffizienz in dem optischen LiNbO3-Wellenleiter zu Null. Demgemäß kann ein Ausdehnen des Wellenleiters nicht die Konversionseffizienz vergrößern. Die Domäneninversionspolarisationsgitterstruktur kompensiert die Phasenfehlanpassung durch Invertieren der Polarisation des Kristalls in den Bereichen, in denen sich die Phasenfehlanpassung von π nach 2π verschiebt, wodurch eine hohe Umwandlungseffizienz gesichert wird. Die Periode Λ der Polarisationsinversion wird so bestimmt, dass die Phasenfehlanpassungsbedingungen für die Ausbreitungskonstanten des SHG Lichtstrahls, einfallenden Lichtstrahls und ausgehenden Lichtstrahls in dem optischen Wellenleiter die folgende Gleichung erfüllen. βSHG = βsig + βout + 2π/Λ (5)wobei Λ ungefähr 14 Mikrometer ist, wenn die Wellenlänge des optischen Modulationssignals 1550 nm ist.
  • Eine andere Charakteristik des optischen Wellenleiters gemäß der vorliegenden Erfindung ist, dass der Modenfelddurchmesser eines Lichtstrahls, der durch den optischen Wellenleiter läuft, ungefähr gleich dem Durchmesser einer optischen Einzelmodenfaser ist (ungefähr acht Mikrometer im Durchmesser). Deswegen ist der Einfügeverlust (im 1550 nm Wellenlängenband) ungefähr 3 dB zwischen optischen Einzelmodenfasern, die an beide Enden des 4 cm langen optischen Domäneninversionswellenleiters angebracht werden. Betrachtet man, dass der Ausbreitungsverlust des optischen Domäneninversionswellenleiters selbst ungefähr 0,35 dB/cm ist, ist der Anschlussverlust zwischen der optischen Einzelmodenfaser und dem vorliegenden Wellenleiter ungefähr 1,3 dB, was viel kleiner als der mit dem konventionellen optischen Halbleiterverstärker verbundene Verlust ist.
  • Die Technik für die geringverlustige Verbindung zwischen dem optischen Lithiumniobat-(LiNbO3)-Wellenleiter selbst und der optischen Einzelmodenfaser mit der Quasi-Phasenanpassung, die das vorliegende Ausführungsbeispiel verwendet, wird offenbart durch S. Kawanishi, M. H. Chou, K. Fujiura, M. M. Fejer und T. Morioka, "All Optical Modulation and Time-Division Multiplexing of 100 Gbit/s Signal using Quasi-Phasematched Mixing in LiNbO3 Waveguides" Electron Lett., 36, 1568–1569 (2000).
  • Die Aufmerksamkeit wird auf die Charakteristiken gerichtet, die der vorliegende Wellenleiter in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hat, wobei die Vielzahl von optischen Domäneninversionswellenleitern, die auf dem Lithiumniobatsubstrat 107 gebildet werden, direkt mit dem PLC Substrat verbunden wird. Dadurch kann sie die/das gesamte optische Modulation/Multiplexen mit einer stabilen und sehr einfachen Konfiguration implementieren.
  • Zuerst fällt eine Vielzahl von zu multiplexenden optischen Modulationssignalen auf den optischen Modulationssignalseingabeanschluss 101 ein. Auch wenn 1 den Fall zeigt, in dem acht Kanäle des optischen NRZ Modulationssignals eingegeben werden, kann die Anzahl von Kanälen frei eingestellt werden. Außerdem ist das Codierungsschema des optischen Modulationssignals nicht auf NRZ eingeschränkt. Beliebige andere Codingschemata wie RZ sind anwendbar, solange sie Intensitätsmodulationen sind.
  • Andererseits wird das optische Taktsignal dem optischen Taktsignaleingabeanschluss 102 eingegeben, durch den Splitter 104 aufgeteilt und durch die Koppler 106 mit den einzelnen eingegebenen optischen Modulationssignalen kombiniert. Die Längen der Wellenleiter auf dem PLC Substrat, die für das Einkoppeln in die nichtlinearen optischen Einrichtungen verwendet werden, und die Längen der Wellenleiter auf dem PLC Substrat bis zu dem Multiplexen der Ausgaben der nichtlinearen optischen Einrichtungen sind in derselben Weise ausgelegt, wie die in der konventionellen Technik. Daraus folgend wird das zeitmultiplexte Licht ausgegeben, in dem die Eingabesignale in regelmäßigen Intervallen auf einer Zeitachse angeordnet sind.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden die Vielzahl von optischen Domäneninversionswellenleitern 108, das heißt, die nichtlinearen optischen Einrichtungen auf dem LiNbO3 Substrat 107, in regelmäßigen Intervallen gebildet. Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass die Intervalle gleich den Intervallen in den Anteilen sind, die die auf dem PLC Substrat 103 und 109 gebildeten optischen Wellenleiter 105 und 110 mit dem LiNbO3 Substrat 107 verbinden. Diese Wellenleiter können auf einmal unter Verwendung einer Photolithographietechnik gebildet werden und ein Einstellen des Intervalls der Wellenleiter in den verbindenden Anteilen auf die regelmäßigen Intervalle ermöglicht Hybridintegration in einem einzigen Spleiß- Prozess. Als ein Ergebnis können die Zeit und der Aufwand zum Durchführen des Spleißens verglichen mit der konventionellen Technik beträchtlich reduziert werden, die die einzelnen nichtlinearen optischen Einrichtungen an die optischen Wellenleiter einen nach dem anderen verbindet.
  • Als ein Verfahren, um die Substrate auf einmal zu spleißen, von denen jedes eine Vielzahl von in regelmäßigen Intervallen angeordneten Wellenleitern enthält, gibt es ein folgendes Verfahren. Zuerst werden die Wellenleiter auf beiden PLC Substraten und die optischen Domäneninversionswellenleiter nahe beieinander platziert. Als zweites wird ein Lichtsignal in einen geeigneten aus der Vielzahl der Wellenleiter (zum Beispiel einen an der Kante) eingespeist. Als drittes wird die Position der Substrate unter Überwachung der Intensität des ausgegebenen Lichts justiert. Der Kopplungsverlust zwischen den Substraten wird minimal an der Position, an der die Intensität maximal wird. Weil die Intervalle der Wellenleiter in den zwei Substraten identisch sind, werden alle Wellenleiter optimal durch den vorgehenden Prozess gespleißt.
  • Zusätzlich kann der Anschlussverlust auch reduziert werden, weil der Modenfelddurchmesser der sich durch die optischen Wellenleiter auf dem LiNbO3 Substrat ausbreitenden optischen Impulse ungefähr gleich dem Modenfelddurchmesser der PLC Wellenleiter ist (ungefähr acht Mikrometer). Zum Spleißen des PLC Substrats an das LiNbO3 Substrat ist die existierende Technik anwendbar. Wie für das Splicen der zwei PLC Substrate wird es offenbart durch F. Ebisawa et al., "High-speed 32-channel optimal wavelength selector using PLC hybrid integration", Technical Digest of Optical Fiber Communication conference (OFC), paper ThBl, San Diego, 1999. Die Technik ist anwendbar auf das Spleißen von zwei unterschiedlichen Substraten, dem PLC Substrat und dem LiNbO3 Substrat, wodurch die Implementierung der optischen Modulations- und Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht wird.
  • Ein Implementieren der optischen Modulations-/Multiplexschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung kann auf diese Weise nicht nur die Größe der Schaltung reduzieren und ihren Betrieb stabilisieren, sondern auch den Anschlussverlust reduzieren. Daraus folgend kann es Ausgaben mit hohem Signal-zu-Rauschverhältnis produzieren, die frei vom Rauschen der optischen Halbleiterverstärker sind, das in der konventionellen Technik nicht vermieden werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Detail mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben und Fachleuten wird nun aus dem Vorgehenden offenbar sein, dass Änderungen und Modifikationen gemacht werden können, ohne von der Erfindung in ihrem breiteren Aspekt abzuweichen, und es besteht deswegen die Absicht, in den offenbarten Ansprüchen alle solche Änderungen und Modifikationen abzudecken, die in den Bereich der Erfindung fallen.

Claims (5)

  1. Optische Modulations-/Multiplexschaltung mit: (N + 1) Eingangsanschlüssen (101) jeweils zum Eingeben entweder eines optischen Taktsignals mit einer festen Wiederholperiode t oder N optischen Modulationssignalen mit der Periode t, wobei N eine ganze Zahl größer eins bezeichnet; einer Teilungseinrichtung (104) zum Aufteilen des optischen Taktsignals in N Abschnitte; einer ersten Kombinationseinrichtung (106) zum Verzögern jedes der durch die Teilungseinrichtung geteilten N optischen Taktsignale um bestimmte Zeitdifferenzen und zum Multiplexen jedes der N optischen Modulationssignale mit einem der mit den Zeitdifferenzen verzögerten optischen Taktsignalen; N nicht linearen optischen Wellenleitern (108) zum Erzeugen eines Ausgangslichtstrahls durch einen nicht linearen optischen Effekt der zweiten Ordnung; einer zweiten Kombinationseinrichtung (111) zum Empfangen von durch die N nicht linearen optischen Wellenleiter (108) jeweils erzeugten N Ausgangslichtstrahlen und zu deren Multiplexen nach Verzögerung mit bestimmten Zeitdifferenzen; und einer Einrichtung (112) zum optischen Extrahieren von nur solchen Signalimpulsen aus der Ausgabe der zweiten Kombinationseinrichtung (111), die einer in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) neu erzeugten Wellenlängenkomponente entsprechen, wobei die Ausgabe der zweiten Kombinationseinrichtung (111) die in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) neu erzeugte Wellenlängenkomponente sowie mit einer regelmäßigen Periode t/N auf einer Zeitachse ohne Überlappung angeordnete Signalimpulse beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die N nicht linearen optischen Wellenleiter (108) eine Domäneninversionsstruktur (202) aufweisen, die mit derselben Inversionspolarisationsperiode auf einem einzelnen nicht linearen optischen Trägersubstrat (107) ausgebildet ist, das mit der ersten Kombinationseinrichtung (106) und der zweiten Kombinationseinrichtung (111) direkt verbunden ist.
  2. Optische Modulations-/Multiplexschaltung nach Anspruch 1, wobei der in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) erzeugte nicht lineare optische Effekt der zweiten Ordnung ein Differenzfrequenzerzeugungsvorgang ist, und wobei eine optische Frequenz w3 der Signalimpulse mit der in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) neu erzeugten Wellenlängenkomponente eine der Beziehungen w3 = w1 – w2 und w3 = w2 – w1 erfüllt, wobei w1 eine optische Frequenz des optischen Taktsignals und w2 eine optische Frequenz der Signalimpulse bezeichnet.
  3. Optische Modulations-/Multiplexschaltung nach Anspruch 1, wobei der in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) erzeugte nicht lineare optische Effekt der zweiten Ordnung eine der Erzeugung einer zweiten harmonischen Schwingung folgende Differenzfrequenzerzeugung ist, und wobei eine optische Frequenz w3 der Signalimpulse mit der in dem nicht linearen optischen Wellenleiter (108) neu erzeugten Wellenlängenkomponente eine der Beziehungen w3 = 2w1 – w2 und w3 = 2w2 – w1 erfüllt, wobei w1 eine optische Frequenz des optischen Taktsignals und w2 eine optische Frequenz der Signalimpulse bezeichnet.
  4. Optische Modulations-/Multiplexschaltung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Teilungseinrichtung (104), die erste Kombinationseinrichtung (106) und die zweite Kombinationseinrichtung (111) jeweils aus auf einem Siliziumsubstrat (109) angeordneten N Siliziumdioxidwellenleitern zusammengesetzt sind.
  5. Optische Modulations-/Multiplexschaltung nach Anspruch 4, wobei die N nicht linearen optischen Wellenleiter (108) N optische Wellenleiter aus Lithiumniobat (LiNbO3) sind, und wobei die N optischen Wellenleiter mit regelmäßigen Intervallen gleich den Intervallen an einem Ausgangsende der auf dem Siliziumsubstrat (109) angeordneten Siliziumdioxidwellenleiter der ersten Kombinationseinrichtung (106) oder gleich den Intervallen an einem Eingangsende der auf dem Siliziumsubstrat (109) angeordneten Siliziumdioxidwellenleiter der zweiten Kombinationseinrichtung (111) angeordnet sind.
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