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DE60316185T2 - Stossdämpfungsvorrichtung für ein fahrzeug - Google Patents

Stossdämpfungsvorrichtung für ein fahrzeug Download PDF

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DE60316185T2
DE60316185T2 DE60316185T DE60316185T DE60316185T2 DE 60316185 T2 DE60316185 T2 DE 60316185T2 DE 60316185 T DE60316185 T DE 60316185T DE 60316185 T DE60316185 T DE 60316185T DE 60316185 T2 DE60316185 T2 DE 60316185T2
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    • E01F15/14Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact specially adapted for local protection, e.g. for bridge piers, for traffic islands
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufpralldämpfvorrichtung zum Verbinden mit einem Fahrzeug, insbesondere einen Dämpfer, der als Anhänger transportiert wird.
  • Eine Aufpralldämpfvorrichtung gemäß der Präambel von Anspruch 1 ist in der WO 01/87671 A1 offenbart. Der offenbarte Aufpralldämpfer weist ein Vorderelement auf, das den Aufpralldämpfer mit einem Fahrzeug verbindet. Der Aufpralldämpfer ist in einer Transportposition, in der der Aufpralldämpfer als ein Anhänger mit dem Fahrzeug verbunden ist, oder in einer Betriebsposition, in der der Aufpralldämpfer als eine starre Verlängerung des Fahrzeugs verbunden ist, verbunden.
  • Aufpralldämpfer werden beispielsweise in Straßenbaubereichen verwendet, um Straßenbenutzer, Menschen bei der Arbeit sowie die Geräte zu schützen. Die Aufgabe des Aufpralldämpfers ist es, auf eine sanfte Art und Weise Fahrzeuge am Einfahren in den Straßenbaubereich zu hindern. Dies wird durch eine Dämpfvorrichtung erreicht, die die Aufprallkraft von einem kollidierenden Fahrzeug durch Verformung der Konstruktion, beispielsweise durch eine Metallkonstruktion mit Verformungszonen oder eine elastische Konstruktion aus einem Polymerwerkstoff dämpft.
  • Aufpralldämpfer sind im Allgemeinen schwierig zu transportieren, da der Abstand zwischen der Hinterachse und dem Hinterpunkt des Aufpralldämpfers, der Überhang, lang ist. Ein langer Überhang führt zu großen Problemen in scharfen Kurven, Kreuzungen, Kreisverkehren usw.. Wenn das Fahrzeug abbiegt, schwenkt der Überhang über einen großen Bereich außerhalb der eigenen Spur des Fahrzeugs, und in manchen Verkehrsumgebungen kann es schwierig sein, das Fahrzeug zu transportieren. Ein weiteres Problem ist, dass ein am Heck des Fahrzeugs angeordneter Aufpralldämpfer den Achsendruck beeinflusst. Auf der Hinterachse ist ein hoher und auf der Vorderachse ein niedriger Druck, was dazu führen kann, dass das Lenken schwierig ist. Diese Probleme werden von einer Aufprallvorrichtung und einem Verfahren, die jeweils in der WO 01/87671 A1 offenbart sind, gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen des Standes der Technik. Bekannte Aufpralldämpfer dieser Art wechseln zwischen einer Transport- und einer Betriebsposition, indem der gesamte Aufpralldämpfer von dem Fahrzeug weg bewegt wird. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass der Wenderadius aufgrund der Tatsache, dass die die Kraft übertragenden Träger das Fahrzeug treffen können, eingeschränkt ist. Die Erfindung löst dieses Problem, indem eine Verlängerungsvorrichtung in dem Aufpralldämpfer zwischen einem fest mit dem Fahrzeug verbundenen Vorderabschnitt und einer Dämpfvorrichtung angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die nachfolgenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben werden:
  • 1 stellt eine Aufpralldämpfvorrichtung in der Transportposition dar;
  • 2 stellt eine Aufpralldämpfvorrichtung in der Transportposition von oben dar;
  • 3 stellt das Wenden in der Transportposition von oben dar;
  • 4 stellt den Abschnitt A-A in 1, den Vorderabschnitt und die Verkehrsleittafel, dar;
  • 5 stellt den Abschnitt B-B in 1, den Heckabschnitt, dar;
  • 6 stellt den Heckabschnitt in der Transportposition dar;
  • 7 stellt den Abschnitt C-C in 6, den Heckabschnitt, dar;
  • 8 stellt eine Aufpralldämpfvorrichtung in der Betriebsposition dar;
  • 9 stellt eine Aufpralldämpfvorrichtung in der Betriebsposition von oben dar;
  • 10 stellt den Abschnitt D-D in 8, den Vorderabschnitt und die Verkehrsleittafel, dar;
  • 11 stellt den Abschnitt E-E in 8, den Heckabschnitt, dar;
  • 12 stellt den Heckabschnitt in der Betriebsposition dar;
  • 13 stellt den Abschnitt F-F in 12, den Heckabschnitt, dar;
  • 14 stellt eine zweite Ausführungsform der Verlängerungsvorrichtung dar;
  • 15 stellt eine erste Ausführungsform der Verbindung mit einem Fahrzeug dar; und
  • 16 stellt eine zweite Ausführungsform der Verbindung mit einem Fahrzeug dar.
  • 1 offenbart eine Aufpralldämpfvorrichtung (1), die mit einem Fahrzeug (2), vorzugweise einem Laster, verbunden ist. Der Aufpralldämpfer (1) weist einen Vorderabschnitt (3), eine Dämpfvorrichtung (4), einen Heckabschnitt (5) und eine Verlängerungsvorrichtung (6) auf. Der Vorderabschnitt (3) ist mit dem Fahrzeug (2) verbunden, um die Kollisionskräfte während eines Zusammenstoßes von der Aufpralldämpfvorrichtung an das Fahrzeug zu übertragen. Der Vorderabschnitt (3) weist zwei schwenkbare Räder (31) mit Federung sowie eine Verkehrsleittafel (9) auf. Eine Verlängerungsvorrichtung (6) ist zwischen dem Vorderabschnitt (3) und der Dämpfvorrichtung (4) angeordnet. Die Verlängerungsvorrichtung (6) kann in einer Transportposition oder einer Betriebsposition sein. In der Transportposition, 1 und 2, ist die Verlängerungsvorrichtung (6) in einem verlängerten Zustand und die Dämpfvorrichtung (4) wird von dem Vorderabschnitt (3) weggedrückt. Die Dämpfvorrichtung (4) ist nur über die Verlängerungsvorrichtung mit dem Vorderabschnitt (3) verbunden. Die Dämpfvorrichtung (4) ist in der dargestellten Ausführungsform ein Ring aus einem elastischen Material, könnte aber auch aus einer anderen Konstruktion, beispielsweise einer Metallkonstruktion mit Verformungszonen, bestehen. 3 offenbart die Aufpralldämpfvorrichtung während einer Wendung. Durch ein senkrechtes Gelenk (62) zwischen dem Vorderabschnitt (3) und der Verlängerungsvorrichtung (6) bewegt sich die Dämpfvorrichtung (4) wie ein Anhänger. Die Verlängerungsvorrichtung (6) ist mit der Dämpfvorrichtung (4) über ein waagerechtes Gelenk (63) verbunden. In der Transportposition hängt die Dämpfvorrichtung (4) frei zwischen dem Heckabschnitt (5) und dem Vorderabschnitt (3), und es wirkt, außer der Wirkung des eigenen Gewichts, keinerlei Moment darauf ein. Das bedeutet, dass die Dämpfvorrichtung nicht zum Bewältigen der Momentkräfte konstruiert sein muss und somit beispielsweise leichter gebaut werden kann.
  • 4 offenbart den Abschnitt A-A in 1. Der Vorderabschnitt (3) weist zwei schwenkbare Räder (31) mit Federung (32), Verkehrsleittafeln (33) und einen abgesenkten Lichtpfeil auf.
  • Die 5 bis 7 stellen unterschiedliche Abschnitte des Heckabschnitts dar. 5 offenbart den Heckabschnitt ohne die Kollisionsplatte (53). Die zwei Transporträder (52) sind unten, und die zwei Betriebsräder (51) sind oben. Die Transporträder (52) werden vor dem Betrieb angehoben und nur während des Transports des Aufpralldämpfers (1) verwendet. In der offenbarten Ausführungsform wird ein hydraulische Zylinder aufweisender Hebelift (54) verwendet, um die Transporträder (52) anzuheben. Zur selben Zeit, wenn die Transporträder (52) die Fahrbahn verlassen, werden zwei Betriebsräder (51) auf die Fahrbahn heruntergelassen. Während des Betriebs werden die Betriebsräder (51) verwendet. 6 offenbart, dass die Kollisionsplatte (53) alle notwendigen Funktionen trägt, beispielsweise Blinker, Bremslicht, Positionslicht und Rückfahrlicht. Ferner hat sie eine unebene Oberfläche, um zu verhindern, dass ein kollidierendes Fahrzeug von der Kollisionsplatte und entlang des Aufpralldämpfers rutscht.
  • 8 und 9 stellen den mit einem Fahrzeug (2) verbundenen Aufpralldämpfer (1) in der Betriebsposition dar. Die Verlängerungsvorrichtung (6, 61) befindet sich in ihrer verkürzten Position, bei der der Vorderabschnitt (3) und die Dämpfvorrichtung (4) gegeneinander gedrückt werden. Der Vorderabschnitt (3), die Dämpfvorrichtung (4) und der Heckabschnitt (5) sind eine starre Verlängerung des Fahrzeugs (2). Um die Steifheit sicherzustellen, sind der Vorderabschnitt (3) und die Dämpfvorrichtung (4) mit einer Kopplungsvorrichtung (7, 8) ausgestattet.
  • 10 stellt einen Abschnitt D-D von 8 dar. Der Vorderabschnitt (3) ist hier mit einem angehobenen Lichtpfeil (34) dargestellt, so dass die davor angebrachten Verkehrszeichen (33) klar erkennbar sind.
  • Die 1113 stellen unterschiedliche Abschnitte des Heckabschnitts in der Betriebsposition dar. 11 offenbart den Heckabschnitt (5) ohne die Kollisionsplatte (53). Die zwei Transporträder (52) sind oben und die zwei Betriebsräder (51) sind unten. Die Betriebsräder haben eine Schwenkfunktion, d.h., sie können sich um eine senkrechte Achse drehen, was in 11 angegeben ist, indem die Betriebsräder in unterschiedlichen Positionen dargestellt sind. Ferner sind die Betriebsräder (51) durch eine hdyraulische Teleskopvorrichtung (55) senkrecht verstellbar. Die dargestellte Ausführungsform weist zwei Betriebsräder (51) auf. Eine weitere Ausführungsform ist die Anordnung eines einzelnen Betriebsrads in der Mitte.
  • 12 und 89 offenbaren eine erste Ausführungsform der Verlängerungsvorrichtung (6). Die Figuren zeigen eine Verlängerungsvorrichtung (6), die eine hydraulische Teleskopvorrich tung (61) aufweist. Ein Ende der Teleskopvorrichtung (61) ist über ein senkrechtes Gelenk (62) mit dem Vorderabschnitt (3) verbunden. Während des Transports dreht sich die Dämpfvorrichtung (4) um dieses Gelenk (62). Das andere Ende der Teleskopvorrichtung (61) ist über ein waagerechtes Gelenk (63) mit der Dämpfvorrichtung (4) verbunden. Die Teleskopvorrichtung (61) ruht auf einem halbkreisförmigen Unterstützungselement (64). Das Unterstützungselement (64) weist Anschläge (65) auf, um zu verhindern, dass die Dämpfvorrichtung (4) bei scharfen Kurven auf den Vorderabschnitt (3) prallt. Die 12 und 7 offenbaren die Dämpfvorrichtung (1) in der Transportposition, d.h., die Teleskopvorrichtung (61) hat die Dämpfvorrichtung (4) von dem Vorderabschnitt (3) wegbewegt. Eine Kopplungsvorrichtung (7, 8) ist an der Dämpfvorrichtung (4) und dem Vorderabschnitt (3) angeordnet, um sicherzustellen, dass die Kollisionskräfte von dem Heckabschnitt (5) und der Dämpfvorrichtung (4) auf das Fahrzeug (2) übertragen werden.
  • 14 offenbart eine zweite Ausführungsform der Verlängerungsvorrichtung. Die Verlängerungsvorrichtung (6) umfasst einen Hydraulikzylinder (100), der über ein erstes Gelenk mit dem Vorderabschnitt (3) und über ein zweites Gelenk mit einem Verbindungsarm (101) verbunden ist. Der Verbindungsarm (101) ist über ein Gelenk (102) sowie über ein mit einem Ausleger (103), welcher mit der Dämpfvorrichtung (4) verbunden ist, verbundenes Kreuzgelenk (103) beweglich mit dem Vorderabschnitt (3) verbunden. Wenn sich der Zylinder in seiner verkürzten Position (gestrichelte Linie) befindet, wird die Dämpfvorrichtung (4) wie in 8 und 9 gegen den Vorderabschnitt (3) gedrückt. Wenn sich der Zylinder in seiner verlängerten Position befindet, wird der Ausleger (104) angehoben und zurückgeschoben, um die Dämpfvorrichtung (4) weg von dem Vorderabschnitt (3) und somit in die Transportpositon zu schieben.
  • 15 und 16 offenbaren zwei unterschiedliche Ausführungsformen der Verbindung zwischen dem Vorderabschnitt (3) und dem Fahrzeug (2). Der Vorderabschnitt (3) ist mit dem Fahrzeug (2) fest verbunden und rollt sich auf Rädern mit einer Schwenkfunktion. In 15 wird zunächst der Aufpralldämpfer mit der Abschleppvorrichtung (27) des Fahrzeugs verbunden, danach werden die kraftübertragenden Träger (35) gegen die Rahmenseitenelemente (36) des Fahrzeugs gedrückt und danach wird die Abschleppvorrichtung (37) hydraulisch oder mechanisch verriegelt. In 16 wird die Abschleppvorrichtung des Fahrzeugs nicht verwendet. Stattdessen sind die kraftübertragenden Träger (35) direkt mit einer Kopplungsvorrichtung auf den Seitenrahmenelementen (36) des Fahrzeugs verbunden. Die kraftübertragenden Träger (35) werden danach mit Hilfe einer Sperrvorrichtung (38) mit den Rahmenseitenelementen (36) verriegelt. Weitere Ausführungsformen, die darstellen, wie der Vorderabschnitt mit dem Fahrzeug verbunden werden kann, sind in der erwähnten WO 01/87671 A1 offenbart.
  • Die oben beschriebene Erfindung offenbart eine Aufpralldämpfvorrichtung, die eine Transportposition, bei der die Dämpfvorrichtung als Anhänger frei und beweglich hängt, sowie eine Betriebsposition, bei der die Dämpfvorrichtung seitlich als eine starre Verlängerung des Fahrzeugs verbunden ist, innehaben kann. Der erfindungsgemäße Aufpralldämpfer beeinflusst den Achsendruck des Fahrzeugs nicht, d.h., der Aufpralldämpfer trägt sein eigenes Gewicht. Somit kann ein Fahrzeug mit einem maximal erlaubten Achsendruck, d.h. voll beladen, verwendet werden.
  • Die Erfindung offenbart außerdem einen Heckabschnitt mit anhebbaren Transporträdern und Rädern ohne eine Schwenkfunktion. Aufgrund der Tatsache, dass es nun unmöglich ist, mit der Schwenkfunktion in der Transportposition zu fahren, gibt es aus Sicherheitsgründen eine bessere Lösung als das Sperren der Schwenkfunktion gemäß dem Stand der Technik. Bei einem Sperren der Schwenkfunktion gibt es die Möglichkeit des Signalfehlers aufgrund eines menschlichen Versagens, was dazu führen kann, dass das Sperren während des Transports nicht richtig funktioniert.
  • Eine Anzahl der Funktionen des Aufpralldämpfers werden vorzugsweise hydraulisch gesteuert. Eine Alternative ist die Verbindung des Aufpralldämpfers mit dem Hydrauliksystem des Fahrzeugs. Der Nachteil ist jedoch, dass der Aufpralldämpfer und das Fahrzeug dieselbe hydraulische Flüssigkeit verwenden müssen. Wenn zahlreiche unterschiedliche Fahrzeuge den Aufpralldämpfer verwenden, könnte dies ein Problem sein. Eine zweite Alternative ist die Anordnung eines internen Hydrauliksystems (10) auf dem Aufpralldämpfer. Das System wird von dem Hydrauliksystem des Fahrzeugs betrieben, aber die hydraulischen Flüssigkeiten der unterschiedlichen Systeme werden nie vermischt.
  • Der Aufpralldämpfer gemäß der Erfindung kann während des Betriebs modifiziert und mit der Vorderseite des Fahrzeugs als ein Schutz gegen entgegenkommenden Verkehr verbunden werden.

Claims (12)

  1. Aufpralldämpfvorrichtung (1) für ein Fahrzeug (2), welches einen Vorderabschnitt (3) mit einem Rad (31) zur Verbindung mit dem Fahrzeug (2), vorzugsweise mit dem Rahmenseitenteil des Fahrzeugs, so dass die Kräfte während eines Zusammenstoßes gegen den Dämpfer auf das Fahrzeug (2) übertragen werden, einen Dämpfabschnitt (4), einen Heckabschnitt (5) und eine Verlängerungsvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungsvorrichtung (6) zwischen dem Vorderabschnitt (3) und dem Dämpfabschnitt (4) angeordnet ist; dass die Verlängerungsvorrichtung (6) in einer ersten Position den Dämpfer in einer Transportposition anordnet, in welcher der Dämpfer (4) von dem Vorderabschnit (3) weg verlängert wird, und dass sie in einer zweiten Position den Dämpfer (4) in einer Betriebsposition anordnet, in welcher der Dämpfer gegen den Vorderabschnitt (4) angeordnet ist, so dass Kräfte von einem Zusammenstoß gegen den Dämpfer auf das Fahrzeug übertragen werden.
  2. Aufpralldämpfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfer (4) in der ersten Position, der Transportposition, ein Gelenk bildend an dem Fahrzeug angeordnet ist.
  3. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungsvorrichtung (6) eine hydraulische Teleskopvorrichtung (61) aufweist.
  4. Aufpralldämpfvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teleskopvorrichtung (61) über ein senkrechtes Gelenk (62) mit dem Vorderabschnitt (3) und über ein waagrechtes Gelenk (63) mit dem Dämpfabschnitt (4) verbunden ist.
  5. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungsvorrichtung (6) einen an einem Verbindungsarm (101) angeordneten Ausleger (104) aufweist, so dass ein auf den Verbindungsarm wirkender Zylinder (100) den Dämpfabschnitt (4) nach außen in eine Transportposition bewegt und/oder den Dämpfabschnitt in eine Betriebsposition zieht.
  6. Aufpralldämpfvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (104) durch ein senkrechtes und waagrechtes Gelenk (103) mit dem Vorderabschnitt (3) verbunden ist, so dass der Dämpfabschnitt (4) wie ein Anhänger bewegt werden kann.
  7. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Heckabschnitt (5) ein Betriebsrad (51) mit einer Schwenkfunktion zur Verwendung in der Betriebsposition und zwei Transporträder (52) zur Verwendung in der Transportposition aufweist.
  8. Aufpralldämpfvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betriebsrad (51) in der Betriebsposition in einer abgesenkten Position und in der Transportposition in einer erhöhten Position ist.
  9. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporträder (52) in der Betriebsposition in einer erhöhten Position und in der Transportposition in einer abgesenkten Position sind.
  10. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufpralldämpfer (1) ein internes Hydrauliksystem (10) aufweist, so dass die Hydraulikflüssigkeiten des Fahrzeugs und des Aufpralldämpfers getrennt gehalten werden.
  11. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderabschnitt (3) zwei Räder (31) mit einer Schwenkfunktion aufweist.
  12. Aufpralldämpfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kopplungsvorrichtung (7, 8) in dem Vorderabschnitt (3) und in dem Dämpfabschnitt (4) angeordnet ist, um die Steifheit der Vorrichtung sicher zu stellen.
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