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DE60316614T2 - Mobiles satellitenkommunikationssystem - Google Patents

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DE60316614T2
DE60316614T2 DE60316614T DE60316614T DE60316614T2 DE 60316614 T2 DE60316614 T2 DE 60316614T2 DE 60316614 T DE60316614 T DE 60316614T DE 60316614 T DE60316614 T DE 60316614T DE 60316614 T2 DE60316614 T2 DE 60316614T2
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Izuru Chiyoda-Ku NAITOU
Eiichi Chiyoda-Ku SAKAI
Yutaka Chiyoda-Ku SHIMAWAKI
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper und insbesondere eine Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper, bei der in einer Antenne mit einem Radom, die an einem bewegten Körper, wie etwa einem Luftfahrzeug angebracht ist, Verluste aufgrund des Sendens durch das Radom und eine Verzerrung von Polarisationseigenschaften im Inneren der Antenne kompensiert werden.
  • Stand der Technik
  • Im allgemeinen wird in einem Fall, in dem ein Radom über einer Antenne angeordnet ist, zur Auflösung der Verschlechterung von Antennenstrahlungseigenschaften aufgrund des Radoms, eine halbkugelförmige gekrümmte Radomoberfläche verwendet, so daß auch dann, wenn die Antenne gedreht wird, der Einfallswinkel einer elektrischen Welle konstant wird.
  • Bei einer Antenne mit einem Radom, die an einem bewegten Körper, wie etwa einem Luftfahrzeug angebracht ist, kann wegen der begrenzten Höhe des Radoms die halbkugelförmige gekrümmte Oberfläche des konstanten Einfallswinkels, die vorstehend erwähnt wurde, nicht verwendet werden, und infolgedessen müssen die Verluste aufgrund des Sendens einer elektrischen Welle durch das Radom und die Verschlechterung der Eigenschaften akzeptiert werden.
  • 1 ist eine schematische Ansicht, die ein Beispiel einer an einem Luftfahrzeug angebrachten Antenne mit einem Radom zeigt. Da eine Antenne 1 und ein Radom 2 an der Außenseite eines Flugwerks 3 angebracht sind, wird ein anisotropes Radom verwendet, das den geringstmöglichen Luftwiderstand und eine stromlinienförmige Gestalt hat, wie es in der Zeichnung gezeigt ist. Wenn also eine elektrische Welle durch das Radom gesendet wird, wie es in 2 gezeigt ist, erfolgt eine Dämpfung der Ausgangsleistung der von der Antenne abgestrahlten elektrischen Welle, und es findet eine Verschiebung in der Polarisationsebene statt.
  • Beispielsweise kann in bezug auf die elektrische Welle, die vor dem Senden durch das Radom die Polarisationsebene mit einer horizontalen Palarisation H1 und einer vertikalen Polarisation V1 hat, die Verschiebung der Polarisationsebene um einen bestimmten Phasenwinkel, wie durch H2 und V2 gezeigt ist, infolge des Sendens durch das Radom auftreten, oder eine Dämpfung der Ausgangsleistung, die durch V2 gezeigt ist, kann infolge des Sendens durch das Radom auftreten. Der Grad der Verschiebung der Polarisationsebene und die Dämpfung der Ausgangsleistung werden durch die Frequenz und Richtwirkung der elektrischen Welle zu diesem Zeitpunkt stark beeinflußt, ganz zu schweigen von der Position und Gestalt des Radoms.
  • 3 ist eine strukturelle Ansicht einer herkömmlichen Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper, die eine Polarisationsebene-Steuerschaltung hat, gemäß der Offenbarung in der JP-A-2002-141 849 . In der Zeichnung ist ein Radom 2 ein vorstehendes anisotropes Radom, und eine Antennenvorrichtung 1 weist einen wohlbekannten Hauptumlenkspiegel 4, einen Sekundärumlenkspiegel 5 und eine Hornantenne 6 auf. 7 und 8 bezeichnen 90°-Phasen-Kombinatoren zum Ausführen einer Aufteilung in zwei Kanäle bzw. eine Zusammensetzung von zwei Kanälen, während gleichzeitig eine Phase von 90° aufrechterhalten wird.
  • Die Bezugszeichen 9a, 9b, 10a und 10b bezeichnen variable Phasenschieber, die jeweils in ein in die zwei Kanäle aufgeteiltes Steuersystem eingefügt sind, zum Phasenverschieben von Ausgangssignalen der 90°-Phasen-Kombinatoren 7 und 8; 11a und 11b bezeichnen Hochleistungsverstärker (HPA) zum Verstärken von Ausgangssignalen der variablen Phasenschieber 9a und 9b; 12a und 12b sind rauscharme Verstärker (LNA) zum Verstärken von Ausgangssignalen eines nachfolgenden 90°-Phasen-Kombinators 14; 13 bezeichnet einen 90°-Phasen-Kombinator zur Phasenkombination von Ausgangssignalen der Hochleistungsverstärker 11a und 11b; 14 ist ein 90°-Phasen-Kombinator zur Phasenkombination von Wählsignalen von nachfolgend angegebenen Diplexern 15 und 16.
  • Die Bezugszeichen 15 und 16 bezeichnen Diplexer zum Umschalten zwischen Senden und Empfangen und zum Trennen bzw. Kombinieren von Signalen; 17 ist eine Polarisationsweiche, um als Schnittstelle zwischen der Signalschaltung und der Antenne zu wirken, auch Positivmodenwandler genannt; und 18 bezeichnet eine Antennensteuerschaltung zum Ausführen einer Polarisationswinkeleinstellung der Antenne und sonstigen Satellitenverfolgungssteuerung der Antenne.
  • Nachstehend wird der Betrieb dieser Schaltung beschrieben. Wenn die an einem bewegten Körper befindliche Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem Luftfahrzeug angebracht ist, dann ist es aufgrund der Tatsache, daß sich die relative Positionsbeziehung zu einem Satelliten jeden Augenblick ändert, erforderlich, daß die Richtung eines Strahls durch das Einstellen des Polarisationswinkels der Antenne 1 stets zu dem Satelliten weist.
  • Wenn nun ein an den Satelliten zu sendendes Sendersignal an einen sendeseitigen Tx-Anschluß gemäß 3 angelegt wird, so wird es von dem 90°-Phasen-Kombinator 7 in zwei Kanäle aufgeteilt, die zueinander orthogonale Komponenten haben, und die jeweiligen Phasen werden von den variablen Phasenschiebern 9a und 9b unabhängig gesteuert.
  • Die Antennensteuerschaltung 18 berechnet auf der Basis der absoluten Positionsinformation des Luftfahrzeugs und der Positionsinformation des Satelliten die Richtung, in welche die Antenne weist und stellt die Phasengrößen der variablen Phasenschieber 9a, 9b, 10a und 10b ein, um einen erwünschten Antennenpolarisationswinkel zu erhalten. Die von der Antenne abgegebene elektrische Welle, d. h. die effektive isotrop abgestrahlte Leistung (nachstehend EIRP), wird übrigens auf einem bestimmten Wert gehalten, der durch einen Einstellbefehlswert bestimmt ist.
  • Bei dem obengenannten herkömmlichen Antennensystem wird einem Einfluß auf die Dämpfung einer elektrischen Welle und auf das Verschieben der Polarisationsebene, wenn sie durch das anisotrope Radom gesendet wird, keine Beachtung geschenkt, und deshalb sind keine Maßnahmen dagegen ergriffen worden, siehe beispielsweise die US-A-4 303 211 (Dooley et al.).
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts dieses Aspekts konzipiert, und eine Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper weist daher folgendes auf: eine Antenne, die an einem bewegten Körper angebracht ist und ein anisotropes Radom hat; 90°-Phasen-Kombinatoren, die mit der Antenne verbunden sind und Steuersysteme von mindestens zwei Kanälen jeweils zum Senden und Empfangen bilden; einen variablen Phasenschieber, der in jedes der Steuersysteme der zwei Kanäle eingefügt ist; ein erstes variables Dämpfungsglied, das mit dem variablen Phasenschieber in Reihe geschaltet ist; und eine Antennensteuerschaltung zum Ausführen der Lagesteuerung der Antenne gemäß einer relativen Positionsbeziehung zwischen dem bewegten Körper und einem Satelliten; dabei weist die Antennensteuerschaltung folgendes auf: eine erste Korrekturtabelle, die Radomkorrekturdaten für Frequenzen und Polarisationswinkel der Antenne speichert, wobei der variable Phasenschieber und das erste variable Dämpfungsglied durch Bezugnahme auf die erste Korrekturtabelle gesteuert werden; und ferner ist ein zweites variables Dämpfungsglied vorgesehen, das an einer Eingangsseite des sendeseitigen 90°-Phasen-Kombinators eingefügt ist, wobei die Antennensteuerschaltung eine zweite Korrekturtabelle aufweist, die Korrekturwerte hat, um durch Steuerung des ersten variablen Dämpfungsgliedes die EIRP zu beeinflussen, und das zweite variable Dämpfungsglied durch Bezugnahme auf die zweite Korrekturtabelle gesteuert wird.
  • Ferner ist bei der Erfindung ein Hochleistungsverstärker vorgesehen, der mit dem variablen Phasenschieber, der an der Sendeseite vorgesehen ist, in Reihe geschaltet ist und dazu dient, die Sendeleistung des variablen Phasenschiebers zu verstärken, die Antennensteuerschaltung weist eine dritte Korrekturtabelle auf, die Korrekturdaten zur Beeinflussung einer Sättigungseigenschaft des Verstärkers speichert, und der variable Phasenschieber und das erste variable Dämpfungsglied werden durch Bezugnahme darauf gesteuert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Ansicht, die ein Beispiel einer Antenne mit einem Radom zeigt, die an einem Luftfahrzeug angebracht ist.
  • 2 ist eine Ansicht zur Erläuterung eines Zustands von Verlusten und einer Änderung der Polarisationseigenschaft infolge des Sendens durch ein Radom.
  • 3 ist eine strukturelle Ansicht einer Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper, welche die Lagesteuerung einer herkömmlichen Antenne betrifft.
  • 4 ist eine strukturelle Ansicht einer Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper nach einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 5 ist eine einfache erläuternde Ansicht, die ein Beispiel einer Radomkorrekturtabelle zeigt.
  • 6 ist ein Diagramm, das eine Sättigungsausgangseigenschaft eines Hochleistungsverstärkers zeigt.
  • Beste Art, die Erfindung auszuführen
  • 4 ist eine strukturelle Ansicht eines Antennensystems gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Strukturelle Bereiche, die denen der in 3 beschriebenen herkömmlichen Vorrichtung ähnlich sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, und in den vorliegenden Unterlagen wird mit Betonung auf neu hinzugefügte neue Bereiche in bezug auf die Radomkorrektur deren Struktur beschrieben. In der Zeichnung bezeichnen 19a und 19b variable Dämpfungsglieder, die in Reihe in sendeseitige variable Phasenschieber 9a und 9b eingefügt sind.
  • Die Bezugszeichen 20a und 20b bezeichnen variable Dämpfungsglieder, die in Reihe in empfangsseitige variable Phasenschieber 10a und 10b eingefügt sind; 21 bezeichnet ein variables Dämpfungsglied, das an einer Eingangsseite eines 90°-Phasen-Kombinators 7 eingefügt ist; und 22 ist ein Speichermedium für auf die Radomkorrektur bezogene Daten. Wenn beispielsweise ein Sendersignal an einen Satelliten an einen Tx-Anschluß angelegt wird, tritt es durch das variable Dämpfungsglied 21 in den 90°-Phasen-Kombinator 7 ein und wird dort in zwei Kanäle aufgeteilt.
  • Die variablen Phasenschieber 9a und 9b und die variablen Dämpfungsglieder 19a und 19b sind in Reihe in die jeweiligen Kanäle eingefügt, und die Phasen und Amplituden der jeweiligen Kanäle werden in den jeweiligen Kanälen unabhängig gesteuert. In bezug auf diese Steuerung werden auch in einem seriellen Körper der variablen Phasenschieber 10a und 10b, die an einer Empfangsseite eingefügt sind, und der variablen Dämpfungsglieder 20a und 20b die Phasen und Amplituden gleichermaßen in den jeweiligen Kanälen unabhängig gesteuert.
  • Dabei weist die Antennensteuerschaltung 28 selbstverständlich ähnlich einer herkömmlichen Antennensteuerschaltung eine Satellitenverfolgungsfunktionsschaltung 102 auf, die auf der Basis der absoluten Positionsinformation des Luftfahrzeugs und der Positionsinformation des Satelliten eine Zeigerichtung der Antenne berechnet und Phasengrößen der variablen Phasenschieber 9a, 9b, 10a und 10b berechnet, so daß ein erwünschter Polarisationswinkel der Antenne erhalten wird.
  • Ferner werden bei der vorliegenden Erfindung die nachstehend beschriebenen Maßnahmen ergriffen gegen das Problem der Dämpfung einer elektrischen Welle, die zum Zeitpunkt des Sendens durch ein Radom von der Antenne abgestrahlt wird, und das Problem der Verschiebung der Polarisationsebene.
  • In Abhängigkeit von dem Polarisationswinkel der Antenne und der Frequenz der elektrischen Welle werden also Radomeigenschaftsdaten bezüglich der Änderung der Richtwirkung (Ausrichtungswinkel) der Antenne im voraus gemessen und als daraus berechnete Radomkorrekturdaten (Offet-Einstellungen) in einer Radomkorrekturtabelle 101 der Antennensteuerschaltung 28 gespeichert.
  • Insbesondere wird die Richtwirkung (Richtung) der Antenne bei einer bestimmten Frequenz f und einem bestimmten Polarisationswinkel θ vielfältig geändert, und verglichen mit einem Fall, in dem es kein Radom gibt, werden die Verschiebung eines Phasenwinkels und die Änderung einer Sendeamplitude infolge des Einflusses des Radoms gemessen.
  • Der Grund, weshalb die Änderung der Sendeamplitude ebenfalls gemessen wird, ist der, daß dann, wenn die Phase geändert wird, die Sendeamplitude des Phasenschiebers ebenfalls dementsprechend geändert wird. Auf der Basis dieser Messung wird die Radomkorrekturtabelle erzeugt, in die ein sendeseitiger Korrekturphasenwinkel ΔΦL, ein empfangsseitiger Korrekturphasenwinkel ΔΦR, ein sendeseitiger Korrekturamplitudenwert ΔAL und ein empfangsseitiger Korrekturamplitudenwert ΔAR eingeschrieben werden.
  • Diese Radomkorrekturdaten werden separat in einem Computer gespeichert oder in dem tragbaren Aufzeichnungsmedium 22 (das irgendein beliebiges Medium sein kann) gespeichert, und diese Radomkorrekturdaten sind Daten, die von dem Computer oder dem Aufzeichnungsmedium 22 in die Radomkorrekturtabelle 101 der Antennensteuerschaltung 28 übertragen oder heruntergeladen werden.
  • 5 ist eine konzeptionelle Ansicht, die ein Beispiel der Radomkorrekturtabelle 101 zeigt, welche ein Beispiel einer Tabelle ist, in die in Abhängigkeit von den Frequenzen f1, f2, f3 ... und verschiedenen Polarisationswinkeln θ der sendeseitige Korrekturphasenwinkel ΔΦL, der empfangsseitige Korrekturphasenwinkel ΔΦR, der sendeseitige Korrekturamplitudenwert ΔAL und der empfangsseitige Korrekturamplitudenwert ΔAR eingeschrieben werden.
  • Beispielsweise wird gemäß der Zeichnung eine solche Aufzeichnung gemacht, daß dann, wenn als der Polarisationswinkel θ ein Höhenwinkel (EL) 0° ist und ein Azimutwinkel (AZ) 0° ist, der sendeseitige Korrekturphasenwinkel (Offset) 10° ist, der empfangsseitige Korrekturphasenwinkel 20° ist, der sendeseitige Korrekturamplitudenwert 1 dB ist, und der empfangsseitige Korrekturamplitudenwert 2 dB ist.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, werden der normale Ausgangswert der Satellitenverfolgungsfunktionsschaltung 102, die herkömmlich betrieben wird, und der Ausgangswert der Radomkorrekturtabelle 101 in einer Verknüpfungsschaltung 103 miteinander verknüpft, und die Resultierende wird einer Steuereinheit 104 zugeführt.
  • Dabei führt die Änderung der Sendeleistung durch die variablen Dämpfungsglieder 19a und 19b in den jeweiligen Kanälen zu einem erheblichen Einfluß auf die Gesamtleistung EIRP, die von der Antenne abgestrahlt wird. Die effektive isotrop abgestrahlte Leistung (EIRP) als Intensität der von der Sendeantenne in alle Richtungen im Weltraum abgestrahlten elektrischen Welle wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt. EIRP = Antennenverstärkung + Ausgangsleistung des Senders – Radomverlust.
  • Die Antennenverstärkung, die Ausgangsleistung des Senders und der Radomverlust sind also wichtige Faktoren für die Bestimmung der EIRP.
  • Bei der besten Ausführungsform der Erfindung ist das variable Dämpfungsglied 21 zum Ausführen der Amplitudensteuerung des gesamten Senders an dem Eingangsanschluß des Sendersignal Tx vorgesehen, und eine EIRP-Steuerschaltung zum Steuern des variablen Dämpfungsglieds 21 ist in der Antennensteuerschaltung 28 vorgesehen. Diese EIRP-Steuerschaltung weist eine Radomverlusttabelle 105, eine Antennenverstärkungstabelle 106, Verknüpfungsschaltungen 107 und 108 und dergleichen auf.
  • Der Einfluß der vorstehenden variablen Dämpfungsglieder 19a und 19b auf die EIRP wird in Form des Radomverlusts und der Antennenverstärkung korrigiert. Dabei haben die Radomverlusttabelle 105 und die Antennenverstärkungstabelle 106 Korrekturwerte für den Einfluß durch die variablen Dämpfungsglieder 19a und 19b auf die EIRP, die Verknüpfungsschaltungen 107 und 108 beziehen sich darauf, EIRP-Befehle werden dem gemeinsamen variablen Dämpfungsglied 21 erteilt, und die Amplitudensteuerung des gesamten Senders wird ausgeführt.
  • Dabei wird eine Relation zwischen einer Amplitudenänderungsgröße (ΔATT) des variablen Dämpfungsglieds 21 in diesem Fall und den Amplitudenkorrekturwerten ΔAL und ΔAR des Radoms durch die folgende Gleichung ausgedrückt.
  • Figure 00080001
  • In der obigen Gleichung sind ΔATT, ΔAL und ΔAR sämtlich dB-Werte, und es wird beispielsweise im Fall von ΔAL = +2 dB und ΔAR = –2 dB der Wert von ΔATT zu –0,45 dB.
  • Da die Radomkorrektur durch die vorstehende Radomkorrekturtabelle ausgeführt werden kann, während gleichzeitig die Radomkorrektur die EIRP nicht beeinflußt, kann eine anspruchsvollere Radomkorrektur realisiert werden.
  • Ferner weist bei der besten Ausführungsart der Erfindung die Antennensteuerschaltung 28 eine Verstärkerkorrekturtabelle 109 auf und hebt den Einfluß der Hochleistungs-Sättigungseigenschaften der Hochleistungsverstärker 11a und 11b auf das Radom auf.
  • Wie in 6 gezeigt ist, besteht in den Hochleistungsverstärkern 11a und 11b also eine Tendenz zur Sättigung der Ausgangseigenschaften in einem hohen Ausgangsbereich. Wenn die Ausgangseigenschaften gesättigt sind, sind auch die Sendephasen θ von den Phasenschiebern 9a und 9b reduziert, und dies beeinflußt das gesamte Sende-/Empfangssystem sowohl hinsichtlich Amplitude als auch Phase.
  • Die Verstärkerkorrekturtabelle 109 von 4 enhält Daten, um den durch die Sättigungseigenschaften erzeugten Einfluß auf die Amplitude und die Phase zu korrigieren. Jeder der Ausgänge der Hochleistungsverstärker 11a und 11b wird überwacht, und dies kann durch eine Steuerschaltung 110, die einen Wellendetektor und einen A/D-Wandler aufweist, erfaßt werden, und es wird auf einen Wert in der Korrekturtabelle 109 Bezug genommen, der dem Ausgangsleistungswert zu diesem Zeitpunkt entspricht, und ein sendeseitiger Korrekturphasenwinkel ΔΦL', ein sendeseitiger Korrekturamplitudenwert ΔAL', ein empfangsseitiger Korrekturphasenwinkel ΔΦR' und ein empfangsseitiger Amplitudenwert ΔAR' werden als Befehlswerte an die Steuereinheit 104 abgegeben.
  • Die Steuereinheit 104 gibt zusätzlich zu den verschiedenen Steuerbefehlen (ΦL, AL, ΦR, AR) durch die herkömmliche Satellitenverfolgungsfunktionsschaltung 102 die Steuerbefehle unter gleichzeitiger Bezugnahme auf die Radomkorrekturtabelle 101 und die Verstärkerkorrekturtabelle 109 aus. Die Steuereinheit 104 gibt schließlich als die Steuerbefehlswerte folgende Daten ab: den Korrekturphasenwinkel ΦL' zur Steuerung der sendeseitigen variablen Phasenschieber 9a und 9b aus, den Korrekturamplitudenwert AL' zur Steuerung der sendeseitigen Dämpfungsglieder 19a und 19b, den Korrekturphasenwinkel ΦR' zur Steuerung der empfangsseitigen variablen Phasenschieber 10a und 10b und den Korrekturamplitudenwert AR' zur Steuerung der empfangsseitigen Dämpfungsglieder 20a und 20b. Dadurch kann also auch die präzisere Radomkorrektur unter Berücksichtigung der Sättigungseigenschaften der Verstärker realisiert werden.

Claims (5)

  1. Satelliten-Kommunikationsvorrichtung an einem bewegten Körper, die folgendes aufweist: – eine Antenne (1), die an einem bewegten Körper angebracht ist und ein anisotropes Radom (2) aufweist; – 90°-Phasen-Kombinatoren (7, 8), die mit der Antenne (1) verbunden sind und Steuersysteme von mindestens zwei Kanälen jeweils für Senden und Empfangen bilden; – einen variablen Phasenschieber (9a, 9b), der in jedes der Steuersysteme der zwei Kanäle eingefügt ist; – ein erstes variables Dämpfungsglied (19a, 19b), das mit dem variablen Phasenschieber (9a, 9b) in Reihe geschaltet ist; und – eine Antennensteuerschaltung (28) zum Ausführen der Lagesteuerung der Antenne (1) gemäß einer relativen Positionsbeziehung zwischen dem bewegten Körper und einem Satelliten, dadurch gekennzeichnet, daß die Antennensteuerschaltung (28) folgendes aufweist: – eine erste Korrekturtabelle (101), die Radomkorrekturdaten für Frequenzen und Polarisationswinkel der Antenne (1) speichert, wobei der variable Phasenschieber (9a, 9b) und das erste variable Dämpfungsglied (19a, 19b) durch Bezugnahme auf die erste Korrekturtabelle (101) gesteuert werden; – ein zweites variables Dämpfungsglied (21), das an einer Eingangsseite des sendeseitigen 90°-Phasen-Kombinators (7) eingefügt ist; und – eine zweite Korrekturtabelle (105, 106), die Korrekturwerte hat, um durch Steuerung des ersten variablen Dämpfungsgliedes (19a, 19b) die effektive isotrop abgestrahlte Leistung (EIRP) zu beeinflussen, wobei das zweite variable Dämpfungsglied (21) durch Bezugnahme auf die zweite Korrekturtabelle (105, 106) gesteuert wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radomkorrekturdaten der ersten Korrekturtabelle (101) erhalten werden durch vielfältiges Ändern der Richtwirkung (Richtung) der Antenne (1) auf eine Frequenz f und einen Polarisationswinkel θ und durch Messen einer Verschiebung eines Phasenwinkels und einer Änderung einer Sendeamplitude aufgrund des Einflusses des Radoms (2).
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Korrekturtabelle (105, 106) eine Antennengewinntabelle (105) und eine Radomverlusttabelle (106) aufweist und daß jede der Tabellen (105, 106) so erstellt ist, daß sie die Korrekturwerte aufweist, um den Einfluß des ersten variablen Dämpfungsgliedes (19a, 19b) auf die effektive isotrop abgestrahlte Leistung (EIRP) zu ermöglichen.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Hochleistungsverstärker (11a, 11b) aufweist, der mit dem variablen Phasenschieber (9a, 9b), der an der Sendeseite vorgesehen ist, in Reihe geschaltet ist und dazu dient, die Sendeleistung des variablen Phasenschiebers (9a, 9b) zu verstärken, wobei die Antennensteuerschaltung (28) eine dritte Korrekturtabelle (109) aufweist, die Korrekturdaten zur Beeinflussung einer Sättigungseigenschaft des Verstärkers speichert, und wobei der variable Phasenschieber (9a, 9b) und das erste variable Dämpfungsglied (19a, 19b) durch Bezugnahme auf die dritte Korrekturtabelle (109) gesteuert werden.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Korrekturtabelle (109) Korrekturwerte einer Amplitude und einer Phase aufweist, um den Einfluß auf die Radomkorrekturdaten zu ermöglichen, der durch die Sättigungseigenschaft des Verstärkers (11a, 11b) erzeugt wird.
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