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DE60316492T2 - Gegeninduktivitäts-Brückenschaltung, zur Detektion von Verschleiss in metallischen Bauteilen - Google Patents

Gegeninduktivitäts-Brückenschaltung, zur Detektion von Verschleiss in metallischen Bauteilen Download PDF

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DE60316492T2
DE60316492T2 DE60316492T DE60316492T DE60316492T2 DE 60316492 T2 DE60316492 T2 DE 60316492T2 DE 60316492 T DE60316492 T DE 60316492T DE 60316492 T DE60316492 T DE 60316492T DE 60316492 T2 DE60316492 T2 DE 60316492T2
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DE
Germany
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test coil
transformer
test
circuit
measuring
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Albert Santa Fe Migliori
Georges W. Corrales Rhodes
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Avistar Inc
Original Assignee
Avistar Inc
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
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    • G01N27/9046Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents by analysing electrical signals

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • (1) Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf das zerstörungsfreie Prüfen auf Defekte in Metallen und insbesondere auf Defekte in Kesselrohren oder Wasserwänden (water walls), die in der Industrie der Elektrizitätswerke verwendet werden. Insbesondere wird diese Erfindung für die Detektion der Erosion verwendet, die im Ergebnis scheuernder Teilchen auftritt, die in einem Kohle-Rohstoff enthalten sind. Die Erosion kann sowohl intern als auch extern stattfinden. Diese Erfindung schafft eine zerstörungsfreie induktionsgestützte Prüftechnik, die Rohr- oder Wandverdünnungszustände zuverlässig bewertet und folglich die Vorhersage künftiger Ausfallereignisse ermöglicht.
  • (2) Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Stand der Technik umfassen die zerstörungsfreien Techniken zum Messen der Kesselrohrerosion oder Wasserwanderosion die Wirbelstromprüfung, die Farbeindringprüfung, die Ultraschallprüfung und die Röntgenprüfung. Diese Systeme sind nicht kosteneffektiv, weil sie äußerst langsam sind, die Verwendung empfindlicher Instrumente erfordern, die in einem industriellen Einsatz nicht überleben können, Instrumente erfordern, die sehr teuer sind, und Instrumente verwenden, die im hohen Grade ausgebildete Bedienungspersonen erfordern. Es ist festgestellt worden, dass, wenn derartige Techniken des Standes der Technik verwendet werden, sie nicht kosteneffektiv sind, um etwa 100%ig effektive Prüfungen auf irgendwelche Defekte in großen industriellen Systemen auszuführen, selbst wenn derartige Defekte normalerweise sehr teure Ausfälle verursachen, wenn sie auftreten.
  • US 2003/030433 A1 bezieht sich auf eine Induktionsbrückenschaltung unter Verwendung von Gegeninduktivitäten, um die für die Detektion von Wandverdünnungsdefekten in Metallen verwendeten Impedanzen zu transformieren. Die Brückenschaltung besitzt eine erste Prüfspule, die einem guten Metallabschnitt benachbart angeordnet ist, und eine zweite Prüfspule, die einem zu prüfenden Metall benachbart angeordnet ist. Die Brückenschaltung vergleicht die Induktivität in der ersten Prüfspule mit der Induktivität in der zweiten Prüfspule, um Wandverdünnungsdefekte zu vergleichen.
  • DE 408 640 C bezieht sich auf eine Schaltung zum Prüfen von Änderungen des Profils und der Qualität in Körpern eines Magnetwerkstoffs durch Messen und Vergleichen der dynamischen elektromagnetischen Kennlinie von Spulen, die die Körper umgeben, wobei zwischen den Spulen und einer Messschaltung Transformatoren verwendet werden.
  • US 2.418.686 bezieht sich auf das Prüfen von Magnetwerkstoffen während ihrer Herstellung oder Verarbeitung, insbesondere um unerwünschte Variationen darin zu detektieren, und außerdem auf das Prüfen und die Vorbehandlung eines derartigen Werkstoffs für eine zufriedenstellende Magnetanalyseprozedur zum Detektieren von Sprüngen und anderen Störstellen.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erosion der Außenwände tritt infolge der im Kohle-Rohstoff enthaltenen scheuernden Teilchen auf. Eine in erster Linie externe Korrosion wird durch diese steuernden Teilchen erzeugt. Eine interne Korrosion wird durch mangelhafte chemische Eigenschaften des Wassers kombiniert mit Temperaturwechselbeanspruchung verursacht. Zufällig tritt die Erosion der Außenwände fast niemals an den Enden der Rohre auf, was eine vergleichende Untersuchung mit durchscheuerten Abschnitten erlaubt. Die Wandstärke neuer Kesselrohre reicht in Abhängigkeit von der erforderlichen Funktion von 4,191 bis 7,62 mm (0,165 bis 0,30 Zoll). In einer einzigen Anlage werden oft verschiedene Stahl- und Eisenwerkstoffe verwendet, was die Anforderungen an jede Prüftechnik verschlimmert. Unerwartete Kesselausfälle, die durch den Durchbruch einer dünnen Wand verursacht werden, sind für fast die Hälfte aller Ausfälle kohlegeheizter Kraftwerke verantwortlich. Auf Grund der Wichtigkeit einer zuverlässigen Elektrizitätserzeugung stellen diese Ausfälle einen bedeutenden begrenzenden Faktor der verfügbaren Erzeugungskapazität dar. Zur Kompensation muss eine zusätzliche Erzeugungskapazität installiert sein, um sicherzustellen, dass der Bedarf der Anwender gedeckt wird. In dem Fall, in dem die Produktion hinter der Nachfrage zurückbleibt, werden Lastabwürfe zur Routine. Die Analyse der Kesselrohrausfälle zeigt die sich wiederholende Art dieser Ereignisse. Das heißt, es ist wahrscheinlich, dass nach einem Ausfall des Speisewasservorwärmers in nächster Nähe mehrere weitere Ausfälle des Speisewasservorwärmers auftreten. Eine zerstörungsfreie Prüftechnik, die Rohrverdünnungszustände zuverlässig und schnell bewertet und folglich künftige Ausfaller eignisse vorhersagt, kann beim Lindern vermeidbarer Ausfallzeit-Ereignisse eine Hauptrolle spielen.
  • In Speisewasservorwärmern können mehrere bekannte Defekte vorhanden sein. Spiralförmig gewundene, mit längslaufenden Rippen versehene Rohre können manchmal unvollkommene Schweißstellen enthalten. Die Gegeninduktivitätsbrücke dieser Erfindung beinhaltet nicht, dieses Problem klar zu erkennen. Einer der überwiegendsten Fehler wird als der Sägezahndefekt bezeichnet. In diesem Fall verursacht die dynamische Strömung der Gase, dass der Werkstoff ungleichmäßig zwischen den Kühlrippen und nur in einem kleinen Bereich, der der Strömungsrichtung zugewandt ist, erodiert wird. Dieser Defekt ist nur sichtbar, wenn der Zwischenraum frei von Fremdkörpern ist und das Rohr orthogonal betrachtet wird. Er führt zu einem kleineren Betrag der Werkstoffentfernung, als er bei gleichmäßiger Abnutzung vorhanden wäre, wobei er außergewöhnlich schwer zu detektieren ist. Die absolute Wandverdünnung in einem kleinen Bereich kann aber zu einem Rohrausfall führen.
  • Als eine zu starke Vereinfachung detektiert die Gegeninduktivitätsbrücke dieser Erfindung die Gesamtmasse des Metalls im Gebiet der Abfragespule und vergleicht sie mit einer Referenz. Dies erklärt, warum die Detektion auf signifikante Defekte anstatt auf Gasblasen, Risse und Schweißprobleme eingeschränkt ist.
  • Die grundlegende Physik hinter der Gegeninduktivitätsbrücke ist durch die "Eindringtiefe" der wirksamen elektrisch leitenden Komponente bestimmt. Für eine einfache flache Platte beträgt die Eindringtiefe δ: δ = [c/2ωσμ]1/2,wobei μ die magnetische Permeabilität ist, ω die Kreisfrequenz ist, σ die elektrische Leitfähigkeit ist und c die Lichtgeschwindigkeit ist. Wie sich jedoch die Geometrie von einer flachen Platte unterscheidet, ändert sich die effektive Eindringtiefe. Für komplexe Strukturen ist es sowohl schwierig als auch nicht wichtig, sie zu berechnen, es ist aber nützlich, die Abhängigkeit von verschiedenen physikalischen Parametern anzugeben. Durch die Verwendung einer geeigneten Frequenz kann das Wechselstrom-Magnetfeld in das Rohrmaterial eindringen, wobei die elektrische Wirkung des Rohrmaterials darin besteht, die Selbstinduktivität der Spule zu modifizieren, die verwendet wird, um das Magnetfeld zu erzeugen. Die Änderung der Selbstinduktivität L ist eine komplexe Variable, die sowohl vom Gesamtvolumen des Metalls im wirksamen Bereich der Spule, seiner Geometrie als auch von μ (den reellen Änderungen der Induktivität) und σ (den imaginären Änderungen der Induktivität oder äquivalent den reellen Änderungen der Leitfähigkeit) abhängt. Für die Zwecke dieser Erfindung ermöglicht die Empfindlichkeit von L gegen das Gesamtvolumen und die Geometrie des Metalls im Bereich der Empfindlichkeit der Spule die Detektion von Wanderosion oder Wandbrüchen. Leider könnten beträchtliche Änderungen der Wandstärke (d. h., die groß genug sind, um den Austausch bei einer geplanten Wartung anzuzeigen), die sich z. B. aus der Flammenerosion ergeben, L nur um einige Prozent ändern. Es ist in einem Laboratorium einfach, eine 1%-Änderung von L zuverlässig zu detektieren, es ist aber im Kessel eines Elektrizitätswerks unerschwinglich. Ein Teil des Problems ist die Umgebung, in der genaue Instrumente einer rauhen Behandlung, Temperaturänderungen und anderen Problemen ausgesetzt sind, die durch die Bedienungspersonen und die Umgebung verursacht werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass die Kesselrohre von vielen verschiedenen Losen und von verschiedenen Herstellern kommen. Deshalb ist die Kenntnis eines genauen Wertes von L ein Problem des Führens von Aufzeichnungen, weil der Wert von L für jedes Los des Rohrmaterials und sein Ort in der Anlage bekannt sein müssen.
  • Die Messung eines "guten" Abschnitts des Rohrs an jedem Ort, der mit den Verfahren des Standes der Technik zuverlässig gefunden werden kann, insbesondere in der Nähe eines "Endes", erlaubt, die Anzeigen verdächtiger Abschnitte mit den Anzeigen guter Abschnitte zu vergleichen. Dieser Prozess erfordert trotzdem sehr genaue Anzeigen, etwas, das vermieden werden muss, falls die Defekte, die ein Anlagenbetreiber finden muss, zu detektieren sind, und das ein möglicher Grund ist, aus dem sich derartige Techniken nicht in Gebrauch befinden.
  • Es gibt jedoch einen weiteren Zugang, der den Bedarf an einem genauen Messsystem eliminiert. Dieser Zugang ist eine Gegeninduktivitäts-Brückenschaltung, bei der die Variation der Induktivität von jeder von zwei Spulen die Unterschiede des den Spulen benachbarten Rohrmaterials widerspiegelt. Es ist üblich, eine Gegeninduktivitätsbrücke als eine Vorrichtung zum Messen der Gegeninduktivität zu definieren. Für diese Erfindung ist es jedoch entscheidend, das Prinzip der Gegeninduktivität in der Brücke selbst zu verwenden, daher der Name, um die Impedanzen der Suchspulen auf Werte zu transformieren, die hoch genug sind, um unter Verwendung normaler elektrischer Instrumente zuverlässig detektiert zu werden. Weil die Schaltung nur gegen Differenzen empfindlich ist, beeinflussen ver schiedene externe Störungen, die für die direkte Präzisionsmessung von L verheerend sind, die Prüf- und Referenzrohre in gleicher Weise, so dass die Brückenmessung gegen diese Probleme unempfindlich wird. Die Schaltungselemente führen die folgenden Funktionen aus:
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 zeigt eine Induktionsbrückenschaltung zum Vergleichen der Induktivität in einem ersten Metallabschnitt und einem zweiten Metallabschnitt, wobei die Schaltung keine Kompensation für die Impedanzen enthält.
  • 2 zeigt eine Induktionsbrückenschaltung, die zu 1 ähnlich ist, mit Ausnahme, dass Transformatoren (Gegeninduktivitäten) zwischen den Messspulen und der Induktionsbrückenschaltung verwendet werden. Der Anmelder nennt dieses eine Gegeninduktivitätsbrücke.
  • 3 zeigt eine Induktionsbrückenschaltung nach 1, die modifiziert worden ist, damit sie eine Potentiometerschaltung über der Sekundärwicklung des Eingangs-Leistungstransformators und einen mit der Spannungsmessvorrichtung verbundenen Schleifkontaktarm enthält. Diese Anordnung sorgt für die Verringerung des Signal-Rausch-Verhältnisses.
  • 4 zeigt ein zweites Potentiometer, das über der Sekundärwicklung des Eingangstransformators angeordnet ist und wo der Schleifkontaktarm des Potentiometers mit Masse verbunden ist.
  • 5 zeigt eine geteilte Spulenanordnung, um eine Spule benachbart zu einem metallischen Rohrabschnitt vorzusehen.
  • 6 zeigt eine Flachspule, die um ein zylindrisches Formstück gewickelt ist, das auf einer metallischen Tafel oder einer Wasserwand ruht.
  • 7 zeigt eine Beziehung zwischen Effektivwertspannungen, die durch eine Gegeninduktivitätsbrücke gemessen werden, und Spulen, die sowohl an guten und schlechten Rohren des Speisewasservorwärmers als auch an guten und schlechten Wasserwänden angeordnet sind.
  • 8 zeigt eine tatsächliche Prüfvorrichtung einer Wasserwandanordnung mit einem Paar von Spulen und Transformatoren, die während der Messung verwendet werden.
  • 9 zeigt ein Rohr eines Speisewasservorwärmers, um das Spulen angeordnet sind.
  • 10 zeigt eine schematische Skizze des Wasserwand-Prüfabschnitts, wobei die Prüfabschnitte beschriftet sind. W2 ist ein Bereich, der 2,5 mm tief eben geschliffen ist. Die Bereiche W0 und W1 zeigen Schwärzung und Erosion.
  • 11 zeigt einen Abschnitt eines Speisewasservorwärmers, der gut ist.
  • 12 zeigt einen Abschnitt eines Speisewasservorwärmers, der von der Nutzung natürlich abgenutzt ist.
  • 13 zeigt einen Abschnitt eines Speisewasservorwärmers, der an einem Abschnitt geschliffen worden ist, um Material zu entfernen und einen Vergleich zu schaffen.
  • 14 zeigt einen Wasserwandabschnitt, bei dem Material als eine Prüf-Basislinie abgeschliffen worden ist.
  • 15 zeigt die Wand eines Speisewasservorwärmers, wo es einen geschwärzten und erodierten Bereich gibt.
  • 16 zeigt die Spur eines Oszilloskops eines Speisewasservorwärmers, wenn beide Abschnitte gut sind. Hier sollte angegeben werden, dass die zweite Harmonische vorherrscht und dass die beobachtete Amplitude des gemessenen Signals niedrig ist.
  • 17 zeigt eine an einem Rohrabschnitt eines Speisewasservorwärmers genommene Messung, wo ein Abschnitt schlecht ist. Hier herrscht die erste Harmonische vor, wobei die Amplitude im Vergleich zu der in 16 gezeigten Amplitude hoch ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • In 1 ist die einfachste Form eines Gegeninduktionsbrücken-Defektdetektionssystems dieser Erfindung gezeigt. In dieser Ausführungsform legt eine Wechselstromquelle (1) eine Spannung an eine Eingangsspule (2) eines ersten Transformators (3) an. Die Sekundärwicklung (4) des ersten Transformators (3) besitzt einen Mittelabgriff. Der Mittelabgriff (11) der Sekundärwicklung (4) des Transformators ist mit einem Oszilloskop (5) verbunden, das die Spannung zwischen dem Mittelabgriff (4) des Transformators (3) und Masse misst. Das Oszilloskop (5) detektiert folglich nur Ungleichgewichte in der Brückenschaltung. Eine Seite der Sekundärwicklung (4) des Transformators (3) ist mit einer ersten Prüfspule (6) verbunden, während die andere Seite der Sekundärwicklung (4) mit einer zweiten Prüfspule (7) verbunden ist. Die Prüfspulen (6) und (7) sind an einem Punkt (8) miteinander verbunden, der wiederum mit Masse verbunden ist. Wie in 1 gezeigt ist, befinden sich benachbart zu jeder der Prüfspulen (6) und (7) metallische Abschnitte (9) und (10). Wenn die metallischen Abschnitte (9) und (10) fehlen und wenn die ersten und zweiten Prüfspulen (6) und (7) gleiche Impedanzen besitzen und wenn jede Seite der Sekundärwicklung (4) des Transformators (3) gleiche Impedanzen und Gegeninduktivitäten mit der Primärwicklung besitzt, dann befindet sich die Brückenschaltung im Gleichgewicht, wobei durch das Oszilloskop (5) eine Spannung von null detektiert wird. Sollten andererseits die Induktoren der Prüfspulen (6) und (7) nicht völlig gleich sein, dann erscheint eine Spannung am Oszilloskop (5). Sollte es z. B. einen metallischen Werkstoffabschnitt (9) geben, der der ersten Prüfspule (6) benachbart angeordnet ist, dann erscheint eine Spannung am Oszilloskop (5), die das Ungleichgewicht in der Brücke widerspiegelt, das durch die Änderung der Impedanz bei der ersten Prüfspule (6) erzeugt wird, die durch die Änderung der Induktivität erzeugt wird, die durch das Vorhandensein des metallischen Abschnitts (9) verursacht wird. Wenn andererseits ein völlig gleicher metallischer Abschnitt (10) zur zweiten Prüfspule (7) benachbart angeordnet ist, würde die Brücke abermals zurück in das Gleichgewicht gebracht. Wie leicht gesehen werden kann, schafft diese Brücke jedoch eine zweckmäßige Vorrichtung zum Vergleichen eines Unterschieds der metallischen Eigenschaften zwischen den Metallabschnitten (9) und (10), weil jeder Unterschied zwischen den metallischen Abschnitten die Induktion der ersten Prüfspule (6) und der zweiten Prüfspule (7) ändert.
  • In 2 ist eine Induktionsbrücke gezeigt, die im Wesentlichen zur Brücke nach 1 völlig gleich ist, mit Ausnahme, das 2 die Transformatoren (20) und (21) enthält, die in der Brückenschaltung angeordnet sind und sie zu einer Gegeninduktivitätsbrücke machen. Die Primärwicklungen (22) und (23) verbinden die erste Prüfspule (6) bzw. die zweite Prüfspule (7) mit der Brücke. Die Transformatoren (20) und (21) besitzen eine hohe Anzahl von Windungen in den Primärwicklungen (22) und (23) und eine niedrige Anzahl von Windungen in den Sekundärwicklungen (24) und (25). Die Prüfspulen (6) und (7) sind über den Sekundärwicklungen (24) und (25) angeordnet und arbeiten wie die in 1 gezeigten Prüfspulen. Diese Herabsetzungsbeziehung zwischen der Spannung in der Gegeninduktivitätsbrücke und der Spannung über der ersten Spule (6) und der zweiten Spule (7) erlaubt, dass in den Spulen (6) und (7) ein höherer Strom fließt, ohne einen hohen Strom in der Brückenschaltung und einen hohen Strom von der Sekundärwicklung (4) des Transformators (3) zu erfordern. Außerdem erlaubt dies, dass die Brückenschaltung bei einer höheren Spannung arbeitet, wobei dadurch die Schaltung gegen Änderungen der Induktivität der ersten und zweiten Prüfspulen (6) und (7) empfindlicher gemacht wird. Im Idealfall sollten die Transformatoren (22) und (23) völlig gleich sein. Die hohe Brückenspannung erlaubt außerdem, dass die Wicklungen der Brücke kleiner sind, und verringert den Strom in der Sekundärwicklung (4).
  • In 3 ist eine Gegeninduktivitäts-Brückenschaltung gezeigt, die zur Brückenschaltung (2) ähnlich ist. Gleichen Elementen sind die gleichen Bezugszeichen gegeben worden. Der Unterschied zwischen 3 und 2 ist die Einbeziehung einer Schaltung zum Kompensieren des Impedanzungleichgewichts zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (6) und (7) und ihrer zugeordneten Schaltungselemente. Diese Schaltung umfasst einen ersten Widerstand (31) und einen zweiten Widerstand (32), die mit einem Potentiometer (33) verbunden sind. Das Potentiometer (33) besitzt einen Schleifkontakt, der mit einem Eingang des Oszilloskops (5) verbunden ist. Wenn zwei völlig gleiche metallische Abschnitte (9) und (10) den Spulen (6) und (7) in den gleichen in Beziehung stehenden Positionen benachbart angeordnet sind, gibt die Brückenschaltung eine minimale Spannung am Oszilloskop (5) an. Dies ist in der in 2 gezeigten Schaltung der Fall. Die Unterschiede der Impedanz der Schaltungselemente, wie z. B. der ersten Prüfspule (6), der zweiten Prüfspule (7) und der Transformatoren (20) und (21), können jedoch ein unannehmbares Ungleichgewicht verursachen, selbst wenn die metallischen Abschnitte (9) und (10) völlig gleich sind und in einer völlig gleichen Weise benachbart zu den Prüfspulen (6) und (7) angeordnet sind. Das in 3 gezeigte zusätzliche Potentiometer (33) wird verwendet, um jeden durch das Oszilloskop (5) angezeigten Induktionsunterschied auszugleichen, wenn die metallischen Abschnitte (9) und (10) völlig gleich sind und in einer völlig gleichen Weise benachbart zu den Prüfspulen (6) und (7) angeordnet sind. Sobald das Potentiometer auf einen Punkt eingestellt ist, wo das Oszilloskop (5) eine minimale Spannung anzeigt, ist dann die Schaltung nach 3 bereit, um die Messungen eines unbekannten Metallabschnitts auszuführen. Bei der unbekannten Messprozedur würde der Metallabschnitt (10) durch einen unbekannten Abschnitt ersetzt, wobei der unbekannte Abschnitt mit dem metallischen Abschnitt (9) verglichen würde. Während dieses Vergleichs wird der Unterschied nur dem Unterschied in den Metallen zuschreibbar, weil die Induktionsfehler (Induktionsunterschiede), die in der Schaltung innewohnend sind, vorher durch die Einstellung der Position des Schleifkontakts (34) des Potentiometers (33) beseitigt oder kompensiert worden sind.
  • In 4 ist eine weitere Gegeninduktivitäts-Brückenschaltung gezeigt, die zu den 2 und 3 ähnlich ist, wobei gleichen Elementen die gleichen Bezugszeichen gegeben worden sind. 4 enthält alle Elemente nach 3 einschließlich des Potentiometers (34), das zum Ausgleichen des Induktivitätsunterschieds verwendet wird. 4 enthält jedoch außerdem ein zweites Impedanzausgleichspotentiometer (43), das mit den Widerständen (41) und (42) verbunden ist. Das Potentiometer (43) besitzt einen Schleifkontakt (44), der mit Masse verbunden ist. In dieser Konfiguration ist eine Seite des Oszilloskops (5) wie in 3 mit Masse verbunden, wobei außerdem die Verbindung zwischen den Transformator-Primärwicklungen (22) und (23) außerdem mit Masse verbunden ist. Außerdem ist der Schleifkontakt (44) des Potentiometers (43) mit Masse verbunden, wie gezeigt ist. Wenn der Schleifkontakt (44) des Potentiometers so eingestellt wird, um eine minimale Spannung am Oszilloskop (5) bereitzustellen, während völlig gleiche metallische Abschnitte (9) und (10) den Prüfspulen (6) und (7) benachbart angeordnet sind, wird für ein Ungleichgewicht im Widerstand der Schaltungsanordnung gesorgt. Wenn das Potentiometer (44) in eine Position eingestellt ist, in der das Oszilloskop (5) ein Minimum anzeigt, sind sowohl die Widerstandsunterschiede in den Transformatoren oder den Prüfspulen (6) und (7) als auch in der Brückenschaltung kompensiert.
  • Die Brücke kann außerdem konstruiert sein, um das Induktivitätsausgleichspotentiometer (34) und seine zugeordneten Widerstände (31) und (32) zu eliminieren, während das Widerstandsausgleichspotentiometer (43), sein Schleifkontakt (44) und seine zugeordneten Widerstände (41) und (42) beibehalten werden. In dieser Ausführungsform kann das Widerstandsungleichgewicht kompensiert werden, aber das Induktivitätsungleichgewicht kann nicht kompensiert werden. In dieser Situation würde die Eingangsleitung des Oszilloskops (5), die nicht mit Masse verbunden ist, mit dem Mittelabgriff (11) der Sekundärwicklung (4) des Transformators (3) verbunden sein, wie in den 1 und 2 gezeigt ist.
  • In 5 ist eine geteilte Spule (50) gezeigt. Die geteilte Spule (50) erlaubt, dass die Induktivitätsbrücke verwendet wird, um das Metall in röhrenförmigen Strukturen zu messen. Jede Hälfte der Spule wird gegenüber dem zu messenden (9) metallischen Werkstoff angeordnet, wobei die Spitzen der geteilten Spule in Kontakt gebracht werden und dadurch eine Spule gebildet wird, die in einer herkömmlichen Weise um den zu prüfenden metallischen Werkstoff gewickelt ist. Im Konzept der geteilten Spule nach 5 ist die Spule mit Bajonettverbindungen hergestellt, so dass sie über einen Wärmetauscher (2) eingefügt werden kann.
  • Die geteilten Hauptsuchspulen sind die Spulen (51) und (52). Jede Spule besitzt 14 in zwei Lagen gewickelte Windungen aus Kupferdraht Nr. 10, die auf einen Dorn mit einem Durchmesser von 12 cm eng gewickelt sind. Die Einzelheiten der geteilten Spule sind in 5 gezeigt.
  • In 6 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, in der eine Prüfspule (60) um einen zylindrischen Körper (der magnetisch sein kann oder nicht) gewickelt und einer Platte (62) benachbart angeordnet ist. In dieser Konfiguration kann der Unterschied zwischen einem metallischen Abschnitt (62) und einem weiteren metallischen Abschnitt in der Weise gemessen werden, die in Bezug auf die in Bezug auf die 14 erörterten Prüfschaltungen beschrieben worden ist.
  • Die Transformatoren (22) und (23) sind 120 VAC-12 VAC/25 A/50-60-Hz-Leistungstransformatoren. Diese ermöglichen, dass die sehr niedrige Impedanz der Prüfspulen (6) und (7) 100fach vergrößert wird, wobei dadurch die Empfindlichkeit des Systems gegen magnetische Streufelder und elektrisches Rauschen im hohen Maße verringert wird. Ohne eine derartige Impedanzanpassung macht das Rauschen von einer Meter entfernten Standard-40-W-Armatur für Leuchtstoffröhren das System unbrauchbar. Die Transformatoren (6) und (7) stellen den Prüfspulen (6) und (7) 25 A Wechselstrom bereit, um eine angemessene Erregung des ferro magnetischen Stahls sicherzustellen. Für rostfreien Stahl und andere nicht ferromagnetische Metalle kann eine niedrigere Erregung verwendet werden, es gibt aber keinen echten Vorteil dafür, weil der Rauschabstand bei niedrigen Ansteuerpegeln verschlechtert sein kann.
  • Die Wechselstrom-Signalquelle (1) muss 120 VAC bei 60 Hz für Stahlrohrmaterial und bei 400 Hz für Rohrmaterial aus rostfreiem Stahl bei 250 VAC bereitstellen können. Unter Verwendung eines Sinuswellen-Wechselrichters und einer Speicherbatterie ist das System vollständig transportabel und gegen die harmonischen Inhalte der Versorgungsleistung unempfindlich. Dies erlaubt dem Anwender, die harmonischen Spannungen (Frequenzen), die die Impedanzunterschiede angeben, wie in den 16 und 17 gezeigt ist, ohne Rauschen zu betrachten.
  • Der Detektor für dieses Beispiel ist ein Oszilloskop (5), das außerdem die Fourier-Transformation des Brückensignals bereitstellen kann, wie in den unteren Kurven nach den 16 und 17 gezeigt ist. Um eine Prüfung auszuführen, wird die Prüfspule (9) um ein Rohr des Speisewasservorwärmers angeordnet oder bündig auf die Oberfläche der Verbindung zwischen zwei Wasserwand-Rohren ausgerichtet und über der Verbindung zwischen zwei Wasserwand-Rohren zentriert, wie in 8 gezeigt ist. Die Prüfspule (7) wird für Speisewasservorwärmer um den zu prüfenden Abschnitt (10) (1) und über dem zu prüfenden Abschnitt für Wasserwände, wie in den 8 und 9 gezeigt ist, angeordnet. Es ist nützlich, aber nicht notwendig, dass sich die Prüfspule (9) an einem guten Abschnitt befindet, weil nur Differenzen detektiert werden, wobei, wenn die Prüfspule (9) zufällig an einem schlechten Abschnitt beginnt, dann alle guten Abschnitte (wahrscheinlich das meiste des Systems) ähnliche Anzeigen bereitstellen (16), während beschädigte Abschnitte eine andere Anzeige bereitstellen. An diesem Punkt werden die zwei Potentiometer-Schleifkontakte (34) und (44) (4) leicht durch die Bedienungsperson für ein minimales Signal am Oszilloskop eingestellt. Die Erfahrung des Anmelders ist, dass das Minimum auftritt, wenn nur die zweite Harmonische sichtbar ist, wie in 16 gezeigt ist.
  • Die Prüfanordnungen für die Rohre einer Wasserwand und eines Speisewasservorwärmers sind in den 9 und 8 gezeigt. Während der Messungen muss angemessen darauf geachtet werden, sicherzustellen, dass sich die Prüfspulen (6) und (7) innerhalb 1 cm koaxial und innerhalb von 5 Grad parallel über dem Spei sewasservorwärmer (9) und bündig und zentriert innerhalb 1 cm über einer Rohrverbindung für die Wasserwand (8) befinden.
  • Die Defekte, die detektiert werden, sind für den Speisewasservorwärmer wohldefiniert, sie sind aber für die Wasserwand nicht ebenso gut definiert. Dieses Ergebnis ist in 7 leicht zu sehen, die zeigt, dass das Signal für gute Speisewasservorwärmer sehr niedrig und für schlechte Speisewasservorwärmer sehr hoch ist (die Beispiele 1–6). Andererseits ist das Minimum im Allgemeinen für Wasserwand-Messungen höher, was für eine niedrigere Bestimmtheit der Defekte sorgt. Für die Wasserwand ist ein verschlechterter und geschwärzter Bereich (W0, W1) für das Auge sichtbar, wie in 10 schematisch gezeigt ist. Dieser Bereich erscheint als beschädigt, aber in einer schlecht charakterisierten Weise. Um bei diesem Verständnis zu unterstützen, hat der Anmelder außerdem einen Bereich (W2) 2,5 mm tief eben geschliffen. Der Anmelder hat außerdem 2,5 mm zwischen mehreren Kühlrippen des Speisewasservorwärmers abgeschliffen (13), nur um einen bekannten Sägezahndefekt mit dem sichtbaren Defekt zu vergleichen, der sich aus der Betriebserosion ergibt (12). In 10 zeigt der Anmelder eine schematische graphische Darstellung des Wasserwand-Prüfabschnitts, wobei die Prüfpunkte beschriftet und der geschwärzte Bereich schraffiert ist. Die Prüfpunkte sind W0, W1, ..., W8.
  • Zuerst wird der Speisewasservorwärmer erörtert. Die 1115 enthaltenen Fotographien der Probestücke. Die Identifikation der guten Proben erscheint für das Auge offensichtlich. Der Anmelder hat diese verwendet, um Basislinien für den intrinsischen Rauschabstand als eine Funktion der normalen Produktvariationen aufzustellen. Unter Verwendung einer Schleifmaschine hat der Anmelder 2,5-mm-Defekte im Zwischenbereich eines Rohrs (E3) angeordnet (13), der vorher als "gut" charakterisiert worden ist. Die Zunahme des Signals war sofort offensichtlich. Außerdem hat der Anmelder die betriebsinduzierte Erosion (12) als etwa 2,5 mm tief und winklig charakterisiert, wobei sie nur auf der Stirnseite in Richtung auf die heiße Gebläseluft erscheint. In allen Fällen ist die Beschädigung, ob sie künstlich oder echt ist, aus den Daten der Gegeninduktivitätsbrücke leicht ersichtlich. Wichtiger erzeugen alle beschädigten Bereiche (12, 13) beträchtlich (etwa 30mal) größere Signale als dies die Bereiche eines bekannten guten Rohrmaterials des Speisewasservorwärmers tun. Ein Beispiel einer Messung eines schlechten Rohrmaterials des Speisewasservorwärmers ist in 17 gezeigt. In 17 wird die erste Harmonische im Vergleich zur zweiten Harmonischen groß, die für ein gutes Rohr vorherrscht, wie in 16 gezeigt ist. Dieses Verhältnis (30:1) ist das Vertrauensverhältnis für Prüfungen des Speisewasservorwärmers. Es ist ganz wahrscheinlich, dass, wenn mehrere Kühlrippen gebogen sind, es außerdem eine Angabe einer Beschädigung unter Verwendung der Gegeninduktivitätsbrücke geben kenn, selbst wenn sie durch keine Dickenfehler (ein Unterschied in der Menge des Magnetwerkstoffs) begleitet werden. Eine gebogene Kühlrippe ist für eine Bedienungsperson offensichtlich, die eine Beurteilung hinsichtlich dessen ausführen kann, ob der geometrische Defekte wichtige Wandstärkendefekte maskiert oder nicht. Es wird angegeben, dass diese induzierten Defekte (13) in der Größenordnung von 1/3 der Wandstärke lagen und sich nur über 1 bis 2 cm bis 15-cm-Umfangs des Rohrs erstreckten. Diese Defekte besitzen außerdem eine Größe, die nützlich ist, damit die Bedienungsperson eines Kraftwerks sie detektiert und Schritte unternimmt. Es wird außerdem angegeben, dass der Rauschabstand für diese Prüfungen so gut ist, dass eine Bedienungsperson oder eine mechanische Vorrichtung die Prüfspule um mehrere Meter pro Sekunde bewegen und immer noch gute Ergebnisse erhalten kann. Wichtiger schafft die Gegeninduktivitätsbrücke eine quantitative Bewertung des Rohrmaterials eines Wärmetauschers, die verwendet werden kann, um die Erosion zu verfolgen und um Ausfälle vorherzusagen, wie die Daten erfasst und verstanden werden.
  • Obwohl das Gegeninduktivitätsbrückensystem für Anwendungen für Rohre von Speisewasservorwärmern entwickelt worden ist, ist es auf Wasserwände angewendet worden, was positive Ergebnisse lieferte. Für das Prüfen einer Wasserwand wurden die Spulen auf ein Rohr, wie z. B. ein PVC-Rohr, gewickelt und der Wand benachbart angeordnet, wie in den 14 und 15 gezeigt ist. 14 und 15 und 10 zeigen den Ort der Spulen für Prüfungen von Wasserwänden. Es wurde angenommen, dass die an der unbeschädigten Seite entfernt von der Flamme ausgeführten Prüfungen einen ursprünglichen Zustand darstellen. Für alle Prüfungen von Wasserwänden wurde die Gegeninduktivitätsbrücke einmal für Prüfungen auf der Verschleißseite und einmal für Prüfungen auf der Rückseite eingestellt. Es war klar, dass die nicht abgenutzte Rückseite durchweg sehr kleine Signale erzeugte, die eine sehr kleine Variation über die ganze Oberfläche angeben. Die abgenutzte Vorderseite war komplexer. Weil das größte "Guter-Abschnitt"-Signal etwa 22 mV betrug und das kleinste Schlechter-Abschnitt-Signal 43 mV gewesen sein kann, war im Vergleich zum 30:1 für den Speisewasservorwärmer der Spielraum vom Guter-Abschnitt-Signal im schlimmsten Fall zum Schlechter-Abschnitt-Signal im schlechtesten Fall nur 2:1. Wenn das Beispiel 11 (7) (unbekannter Zustand) verworfen wird, dann erzeugte der Defekt ein Vertrauensverhältnis von 5:1. Obwohl der Anmelder keine angemessenen abweichenden Proben besitzt, von denen die Technik im Allgemeinen zu quantifizieren ist, würde eine Detektion einer 25%-Änderung der ursprünglichen Wandstärke ein Grund für eine Sorge um das Kraftwerk sein.
  • Die Gesamtschlussfolgerungen können erreicht werden, indem die entsprechende graphische Darstellung untersucht wird (7). Die Oszilloskopspuren (die 16 und 17) zeigen Beispiele der Prüfung eines guten und eines schlechten Rohrs eines Speisewasservorwärmers, mit dem Ergebnis, dass sich zeigt, dass jedes Effektivwertsignal der Gegeninduktivitätsbrücke von etwa 40 mV einen schlechten Abschnitt des Austauschers angibt. Wenn außerdem die erste Harmonische beginnt, vorherrschend zu werden, gibt es an, dass es ein unausgeglichenes und möglicherweise schlechtes Rohr gibt.
  • Es kann außerdem zu umfassenden Schlussfolgerungen aus 7 gelangt werden, was die Gesamtmenge des fehlenden Metalls betrifft, die detektierbar ist. Diese Menge liegt in der Größenordnung von 0,5 mm über der ganzen Oberfläche für die Wasserwand und etwa das Gleiche über dem ganzen Durchmesser für den Speisewasservorwärmer. Der einzige Datenpunkt im unbekannten Zustand (Beispiel 11) kann jedoch die Detektionsgrenzen der Wasserwand beträchtlich in einer unvorteilhaften Richtung ändern. Es wird außerdem angegeben, dass eine stark gebogene Kühlrippe mit nur kleinen Mengen der Wanderosion als schlecht gezeigt wird (Beispiel 7).
  • Eine Zusammenfassung der Prüfungsergebnisse basiert auf dem Effektivwertsignal der Gegeninduktivitätsbrücke. Die graphischen Darstellungen für die Grundfrequenz sind im Wesentlichen dieselben. Aus dieser graphischen Darstellung erscheint es annehmbar, einen schlechten Abschnitt (entweder Wasserwand oder Speisewasservorwärmer) als irgendetwas mit einem Signal über etwa 40 mV zu definieren.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zum Detektieren von Wandverdünnungsdefekten eines zu prüfenden Metalls, die umfasst: eine erste Prüfspule (6), die zu einem guten Metallabschnitt (9) benachbart ist; eine zweite Prüfspule (7), die zu dem zu prüfenden Metall (10) benachbart ist; und eine Brückenschaltung, um die Induktivität in der ersten Prüfspule (6) mit der Induktivität in der zweiten Prüfspule (7) zu vergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenschaltung einen Transformator (3) mit einer Primärwicklung (2), die mit einer Wechselspannungsquelle (1) verbunden ist, und mit einer Sekundärwicklung (4) mit Mittelabgriff umfasst, wobei jede Sekundärwicklung (4) mit der ersten oder mit der zweiten Prüfspule (6, 7) verbunden ist, der Mittelabgriff (11) mit einer Vorrichtung (5) zum Messen der Spannung zwischen der Sekundärwicklung (4) mit Mittelabgriff und Masse verbunden ist und eine Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (7, 8) mit der Spannungsmessvorrichtung (5) verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Wechselspannungsquelle (1) unter Nulllastbedingungen, die eine höhere Frequenz als eine Grundspannungsfrequenz haben, im Wesentlichen keine Spannungen hat.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Verbindung (8) zwischen der ersten Prüfspule (6) und der zweiten Prüfspule (7) mit Masse verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Spannungsmessvorrichtung (5) ein Oszilloskop umfasst.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Wechselspannungsquelle (1) eine Quelle (1) für Wechselstromleistung ist; die Spannungsmessvorrichtung (5) zwischen den Mittelabgriff (11) und eine Verbindung (8) zwischen der ersten Prüfspule (6) und der zweiten Prüfspule geschaltet ist, um eine Spannung zwischen dem Mittelabgriff (11) und der Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (6, 7) zu messen; und eine erste Seite der Sekundärspule (4) des Transformators (3) mit der ersten Prüfspule (6) verbunden ist und eine zweite Seite der Sekundärspule (4) des Transformators (3) mit der zweiten Prüfspule (7) verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Verbindung (8) zwischen der ersten Prüfspule (6), der zweiten Prüfspule (7) und der Spannungsmessvorrichtung (5) mit Masse verbunden ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner umfasst: einen ersten Messtransformator (20) mit einer Primärwicklung (22), die mit einem ersten Ende der Sekundärwicklung (4) des ersten Transformators (3) und mit Masse verbunden ist, wobei der erste Messtransformator (20) eine Sekundärwicklung (24) besitzt, die mit einer ersten Prüfspule (6) verbunden ist; und einen zweiten Messtransformator (21) mit einer Primärwicklung (23), die mit einem zweiten Ende der Sekundärwicklung (4) des ersten Transformators (3) und mit Masse verbunden ist, wobei der zweite Messtransformator (21) eine mit einer zweiten Prüfspule (7) verbundene Sekundärwicklung (25) besitzt; wobei die durch die Spannungsmessvorrichtung (5) gemessene Spannung eine Impedanzdifferenz zwischen der Primärwicklung (22) des ersten Messtransformators und der Primärwicklung (23) des zweiten Messtransformators (21) angibt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Impedanzdifferenz zwischen der Primärwicklung (22) des ersten Messtransformators (20) und der Primärwicklung (23) des zweiten Messtransformators (21) durch eine Differenz zwischen dem guten Metallabschnitt (9) und einem Teilstück des zu prüfenden Metalls bestimmt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner eine Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses der Detektionsvorrichtung umfasst, wobei die Schaltung zum Erhöhen des Signal-Rausch-Verhältnisses ein Potentiometer (43) umfasst, das über die erste und die zweite Prüfspule (6, 7) geschaltet ist, wobei das Potentiometer (43) einen Schleifkontakt (44) besitzt, der mit Masse verbunden ist, und wobei ein zu prüfendes Metall (10) ein guter Metallabschnitt (9) ist und eine Spannung über die Brücke auf ein Minimum reduziert ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses eine Schaltung zum Kompensieren eines Impedanzungleichgewichts zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (6, 7) umfasst.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses eine Schaltung zum Kompensieren eines Widerstandsungleichgewichts zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (6, 7) umfasst.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses ferner eine Schaltung zum Kompensieren des Induktivitätsungleichgewichts zwischen der ersten und der zweiten Prüfspule (6, 7) umfasst.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei der die Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses ein Potentiometer (32) umfasst, das über die Sekundärwicklung (4) des Leistungstransformators (3) geschaltet ist und einen Schleifkontakt (34) besitzt, der mit einem ersten Anschluss der Spannungsmessvorrichtung (5) verbunden ist, wobei die Messvorrichtung (5) einen mit Masse verbundenen zweiten Anschluss besitzt und wobei eine Verbindung (8) zwischen der ersten Prüfspule (6) und der zweiten Prüfspule (7) mit Masse verbunden ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 1, die ferner umfasst: einen ersten Messtransformator (20), der mit der ersten Prüfspule (6) verbunden ist; und einen zweiten Messtransformator (21), der mit der zweiten Prüfspule (7) verbunden ist; wobei der erste und der zweite Transformator (20, 21) jeweils eine Primärwicklung (22, 23) haben, die Zweige der Brückenschaltung enthalten, wobei die Vorrichtung ferner eine Schaltung zum Erhöhen eines Signal-Rausch-Verhältnisses enthält, die umfasst: ein erstes Potentiometer (43), das über die Sekundärwicklung (4) des Leistungstransformators geschaltet ist, wobei das Potentiometer (43) einen mit Masse verbundenen Schleifkontakt besitzt; ein zweites Potentiometer (33), das über die Sekundärwicklung (4) des Leistungstransformators (3) geschaltet ist und einen mit einer Spannungsmessvorrichtung (5) verbundenen Schleifkontakt (34) besitzt; wobei der erste und der zweite Messtransformator (20, 21) jeweils eine Primärwicklung (22, 23) besitzen, die mit der Sekundärwicklung (4) des Leistungstransformators (3) verbunden ist; der erste und der zweite Messtransformator (20, 21) jeweils eine mit Masse verbundene Primärwicklung (22, 23) haben; und die Spannungsmessvorrichtung (5) einen weiteren mit Masse verbundenen Anschluss besitzt.
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