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DE60315968T2 - Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug - Google Patents

Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug Download PDF

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DE60315968T2
DE60315968T2 DE60315968T DE60315968T DE60315968T2 DE 60315968 T2 DE60315968 T2 DE 60315968T2 DE 60315968 T DE60315968 T DE 60315968T DE 60315968 T DE60315968 T DE 60315968T DE 60315968 T2 DE60315968 T2 DE 60315968T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug zum Beschleunigen und Abbremsen eines Zuges durch Steuern eines Motors über einen Stromwandler, der durch Stromerzeugungsmittel erzeugten Strom als Stromquelle nutzt. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug, das es ermöglicht, die Stromerzeugungskapazität der Stromerzeugungsmittel zu optimieren, die Größe und das Gewicht dieser Vorrichtungen, die auf dem Eisenbahnwagen montiert sind zu reduzieren und die Stromeffizienz und Zuverlässigkeit des Steuersystems zu verbessern.
  • Genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solches Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug ist aus der US 2002/174798 A1 bekannt.
  • 4 zeigt ein Beispiel einer Systemkonfiguration zum Beschleunigen und Abbremsen eines Zuges (Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug) welches Strom verwendet, der von einem Stromerzeugungsmittel als Stromquelle erzeugt wird. Das in 4 gezeigte Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug weist einen ersten Eisenbahnwagen 1 auf, mit Stromerzeugungsmitteln 10 zur Erzeugung des Stroms zum Antreiben des Zuges und mehrere zweite Eisenbahnwagen 2 mit jeweils darauf montierten Stromwandlern 20, die als ihre Stromquelle den Strom verwenden, der durch die Stromerzeugungsmittel 10 erzeugt wird und die Antriebsräder 30 aufweisen, die durch einen nicht gezeigten Antriebsmotor angetrieben werden, der mit dem Stromwandler 20 gesteuert wird.
  • Mit anderen Worten weist das in 4 gezeigte Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug das Stromerzeugungsmittel 10 konzentriert auf den ersten Eisenbahnwagen 1 auf und erhält die Antriebskraft an auf den ersten Eisenbahnwagen 1 auf und erhält die Antriebskraft an zweiten Eisenbahnwagen 2, in dem sich Passagiere befinden. Durch die Anordnung der Stromerzeugungsmittel 10 nur im ersten Eisenbahnwagen 1, der nicht für Passagiere zugänglich ist und nicht den zweiten Eisenbahnwagen 2, in dem sich die Passagiere befinden, ist es möglich die Passagiere von unangenehmen Geräuschen und Vibrationen fernzuhalten, die die Stromerzeugungsmittel 10 erzeugen und es ist möglich, den Passagieren eine angenehme Fahrgastkabinenumgebung bereitzustellen.
  • Ein Beispiel typischer Schienenfahrzeugkennlinien ist in 2 gezeigt. 2 zeigt die Ausgangskennlinien eines Schienenfahrzeugs, wobei die horizontale Achse die Zuggeschwindigkeit und die vertikale Achse den Eingang des Stromwandlers darstellt, das heißt die Ausgangsleistung des Antriebsmotors und das Drehmoment des Antriebsmotors. Die Ausgangsleistung steigt, wenn die Zuggeschwindigkeit steigt, wenn jedoch der Zug eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht hat wird die Leistung konstant und wenn die Geschwindigkeit weiter steigt beginnt die Leistung abzufallen. Das Drehmoment bleibt auf einem festen Wert von Start des Zuges ab bis die Zuggeschwindigkeit eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht hat, wenn jedoch die Zuggeschwindigkeit diese bestimmte Geschwindigkeit überschreitet beginnt das Drehmoment zu sinken. Solche Ausgangskennlinien werden durch die Eigenschaften des Motors bestimmt, der den Zug antreibt, und obwohl die Geschwindigkeit bei der die Leistung konstant wird oder die Geschwindigkeit bei der die Leistung zu sinken beginnt sich je nach Motoren ändern, hat der Motor im Allgemeinen die Ausgangskennlinien, wie in 2 gezeigt.
  • Um die in 2 gezeigte Schienenfahrzeugskennlinie mit einem Schienenfahrzeugsantriebsystem gemäß 4 zu erhalten muss die Stromerzeugungskapazität der Stromerzeugungsmittel 10 größer oder gleich gesetzt werden als die maximale Strommenge (Punkt A in der Zeichnung).
  • Der Zug wird jedoch nicht immer mit maximaler Leistung beschleunigt und es kann gesagt werden, dass normalerweise das oben erläuterte konventionelle Antriebssystem mit Stromerzeugungsmitteln ausgerüstet ist, die eine Kapazität aufweisen, die größer als nötig ist, was mit Blick auf die effiziente Nutzung der Stromerzeugungsmittel das konventionelle Antriebssystem nicht attraktiv macht.
  • Ferner, hat das in 4 gezeigte Antriebssystem für Schienenfahrzeuge keine Mittel zur Wiedergewinnung der kinetischen Energie, die während des Abbremsens erzeugt wird und das System erfordert eine mechanische Bremse mit hinreichender Bremskraft, wodurch die Kosten des Schienenfahrzeugs steigen. Ferner, da die einzigen Bremsmittel, die in dem System vorgesehen sind, die mechanische Bremse ist, macht es die häufige Nutzung der mechanischen Bremse schwierig, die Wartungskosten der Bremse, wie beispielsweise das Austauschen der Bremsbacken, niedrig zu halten,.
  • Es kann möglich sein dynamische Bremssysteme zu verwenden, bei denen regenerative Energie, die während der Abbremsung erhalten wird, als Wärme konsumiert wird, aber die Anwendung dieses Systems führt zu anderen Problemen, wie beispielsweise die Notwendigkeit zusätzliche Widerstände dem System zufügen zu müssen.
  • Die Anwendung keines dieser Systeme ermöglicht es die kinetische Energie, die angenommener Weise während des Bremsens zurückgewonnen wird, effektiv zu nutzen. Das heißt, bei dem oben beschriebenen Antriebssystem für Schienenfahrzeuge kann, anders als bei elektrischen Zügen, die während des Bremsens wiedergewonnene kinetische Energie nicht als regenerative Energie wiederbenutzt werden, sodass die Energieeffizienz nicht verbessert werden kann.
  • Die DE 197 18 480 A1 beschreibt ein Antriebssystem für Schienenfahrzeuge mit einem Hauptmotor. Der erzeugte Strom wird über an Bord angeordnete Leitungen zu den verschiedenen Motoren der verschiedenen Achsgruppen zugeführt.
  • Die US 2002/174798 A1 beschreibt ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug mit einem ersten Eisenbahnwagen mit Stromerzeugungsmitteln, einem Stromwandler und einem Antriebsmotor und einen zweiten Eisenbahnwagen mit einem Stromwandler und einem Antriebsmotor. Ein Stromerzeugungsmittel ist entweder in dem ersten Eisenbahnwagen oder dem zweiten Eisenbahnwagen oder in beiden Eisenbahnwagen angebracht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung die oben erwähnten Probleme des Standes der Technik zu lösen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug gemäß Patentanspruch 1. Unteransprüche sind auf Merkmale bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug zur Verfügung, zum Beschleunigen und Abbremsen eines Zuges, indem ein Antriebsmotor betrieben wird, der über einen Stromwandler gesteuert wird, in dem Strom verwendet wird, der von Stromerzeugungsmitteln als Stromquelle erzeugt wird, wobei das System die Stromerzeugungskapazität der Stromerzeugungsmittel optimieren kann, die Größe und das Gewicht der Stromerzeugungsmittel minimieren kann, den während des Bremsens erzeugten Strom regenerieren kann, um die Leistungseffizienz des gesamten Antriebssystems zu verbessern und um die regenerative Energie wiederzugewinnen, um somit die vom Bremssystem zu tragende Last zu reduzieren und damit die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Antriebssystems für Schienenfahrzeuge zu verbessern.
  • Es wird ein Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug angegeben zum Beschleunigen und Abbremsen eines Zugs durch Betreiben eines Antriebsmotors über Stromwandler, die verteilt auf Eisenbahnwagen, die den Zug bilden, angeordnet sind und als Stromquelle den Strom verwenden, der von Stromerzeugungsmitteln erzeugt wird, die mindestens in einem Wagen angeordnet sind, wobei die Stromspeichermittel ferner verteilt über die Eisenbahnwagen, die den Zug bilden, angeordnet sind und wobei der Strom (Ausgangsstrom), der von den Stromerzeugungsmitteln erzeugt wird und/oder die regenerative Energie, die über die Steuermittel erhalten wird ist/sind in den Stromspeichermitteln je nach Bedarf gespeichert und die in den Speichermitteln gespeicherte Energie wird an die Antriebsmittel abgegeben. Ferner kann das System Strommanagementmittel aufweisen zum Managen und Kontrollieren des Stroms in den Stromspeichermitteln und des Ausgangsstroms der Stromerzeugungsmittel (und ebenfalls des Stroms der Antriebsmittel, falls nötig), zum Speichern der regenerativen Energie, die während des Bremsens erhalten wurde und des Ausgangsstroms der Stromerzeugungsmittel in den Stromspeichermitteln und zum Beschleunigen des Zugs unter Verwendung des Ausgangsstroms der Stromerzeugungsmittel und des in den Stromspeichermitteln gespeicherten Stroms.
  • Wenn die Speicherkapazität der Stromspeichermittel nicht groß genug ist mit Hinblick auf den erforderlichen Strom zum Antreiben des Zuges, was der Fall sein kann wenn die Stromkapazität der Stromspeichermittel minimiert ist, um die Größe und das Gewicht der auf den Eisenbahnwagen montierten Vorrichtungen zu reduzieren, kann es nicht möglich sein die notwendige Antriebskraft zu erzeugen, um den Zug zu beschleunigen. Ferner, wenn eine große Strommenge bereits in den Stromspeichermitteln gespeichert ist und die Speichermittel die regenerative Energie nicht speichern (absorbieren) können, kann die Bremskraft, die zur Abbremsung erforderlich ist nicht durch eine regenerative Operation erhalten werden.
  • Daher wird bei dem oben beschriebenen Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug ein Strommanagementmittel zum Steuern des Stroms der Stromspeichermittel und des in den Stromerzeugungsmitteln erzeugten Stroms verwendet, um den Strom dieser Mittel zu managen und zu steuern, sodass ein Zustand hergestellt wird in dem sowohl die für das Antreiben des Zuges erforderliche Antriebskraft als auch die durch den regenerativen Betrieb erzeugte Bremskraft erhalten werden können.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 zeigt die Konfiguration einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Antriebssystems für ein Schienenfahrzeug;
  • 2 zeigt ein Beispiel der Ausgangskennlinie des Elektromotors des Antriebssystems für ein Schienenfahrzeug;
  • 3 zeigt ein Beispiel des Stromverbrauchs eines Zugs bei einem erfindungsgemäßen Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug, und
  • 4 zeigt den Aufbau eines Antriebssystems für ein Schienenfahrzeug nach dem Stand der Technik.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Im Folgenden wird ein Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Antriebssystems für ein Schienenfahrzeug mit Bezug auf 1 erläutert.
  • Das Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung weist, wie in 1 zu sehen, einen ersten Eisenbahnwagen 1 auf, auf dem Stromerzeugungsmittel 10 und ein Stromwandler 20 zur Steuerung eines nicht gezeigten Antriebsmotors zum Antreiben einer Mehrzahl von Antriebsrädern 30 auf, sowie eine Mehrzahl von zweiten Eisenbahnwagen 2, in denen jeweils Stromwandler 20 zum Steuern des nicht gezeigten Antriebsmotors angeordnet sind, zum Steuern des nicht gezeigten Antriebsmotors, welcher die Antriebsräder 30 antreibt und Stromspeichermittel 50, ein Stromübertragungsmittel 40, welches die Stromerzeugungsmittel 10 mit jedem der Stromwandler 20 und jedem Stromspeichermittel 50 verbindet, zum Liefern des in den Stromerzeugungsmitteln 10 erzeugten Stroms an jeden Stromwandler 20 und ein Strommanagementmittel 100, die im ersten Eisenbahnwagen 1 angeordnet sind, um den von den Stromerzeugungsmitteln 10, die im ersten Eisenbahnwagen 1 angeordnet sind erzeugten Strom und den in den Stromspeichermitteln 50, die in jedem der Eisenbahnwagen angeordnet sind gespeicherten Strom zu managen.
  • Im Folgenden wird der Betrieb des Antriebssystems für Schienenfahrzeuge gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert, wobei als ein Beispiel der Betrieb eines Zuges aus dem Stand, seine Beschleunigung, das Fahren mit konstanter Geschwindigkeit, das Abbremsen und das Anhalten genommen wird. Die Strommanagementmittel 100 steuern den Strom der Stromerzeugungsmittel 10, die in dem ersten Eisenbahnwagen 1 angeordnet sind und den Strom der Stromspeichermittel 50 sowie der Stromwandler 20, die im ersten Eisenbahnwagen und jeweils den zweiten Eisenbahnwagen 2 angeordnet sind.
  • Zuerst, während der Zug steht wird der von den Stromerzeugungsmitteln 10 erzeugte Strom in jedem der Stromspeichermittel 50 gespeichert, sodass ein Teil des zur Beschleunigung notwendigen Stroms in jedem der Stromspeichermittel 50 gespeichert ist.
  • Der aus dem ersten Eisenbahnwagen 1 und einer Mehrzahl zweiter Eisenbahnwagen 2, 2, 2 gebildete Zug wird beschleunigt indem ein Antriebsmotor durch den Strom von den Stromerzeugungsmitteln 10 und einer Mehrzahl von Stromspeichermitteln 50 angetrieben wird. Um den von den Stromerzeugungsmitteln 10 erzeugten Strom zu egalisieren, wird zum Beispiel das Verhältnis zwischen dem Ausgangsstrom von jedem der Stromspeichermittel 50 und dem Ausgangsstrom des Stromerzeugungsmittels 10 eingestellt, wie in 3A gezeigt. Im in 3A gezeigten Beispiel wird ein Teil des Antriebsstroms von jedem der Stromspeichermittel 50 geliefert, sodass der Maximalwert des von den Stromerzeugungsmitteln 10 erzeugten Stroms auf etwa die Hälfte reduziert werden kann.
  • Indem in jedem Stromspeichermittel 50 der Strom gespeichert wird, der von den Stromerzeugungsmitteln 10 während des Ausrollens erzeugt wird, um so die Betriebszeit der Stromerzeugungsmittel 10 zu minimieren während der Zug anhält, wird ein Ansteigen des durch die Stromerzeugungsmittel 10 erzeugten Lärms während der Zug in einem Bahnhof steht verhindert und der in der Nähe des Bahnsteigs und um den Bahnhof herum erzeugte Lärm kann reduziert werden.
  • Während des Abbrennens wird der Stromwandler 20 so gesteuert, dass er den Antriebsmotor als Stromerzeuger betreibt und den erzeugten Strom in den Stromspeichermitteln 50 speichert, wodurch eine regenerative Bremskraft erhalten wird. Durch Verwendung des in den Stromspeichermitteln 50 während des regenerativen Abbremsens gespeicherten regenerativen Stroms als Antriebskraft für die Beschleunigung wird die Energieeffizienz stark verbessert. Darüberhinaus ist die von den mechanischen Bremsen aufzunehmende Last herabgesetzt wenn der Zug unter Anwendung des regenerativen Bremsens abgebremst wird, sodass die Instandhaltungsmaßnahmen, die das Bremssystem betreffen, wie das Ersetzen der Bremsbacken reduziert werden kann, wodurch die Betriebskosten effektiv herabgesetzt werden.
  • Als Nächstes wird mit Bezug auf 3B das Strommanagementverfahren zur Minimierung der Stromkapazität der Stromspeichermittel 50 erläutert. Wenn die Stromspeicherkapazität C der Stromspeichermittel 50 ausreichend dimensioniert ist bezüglich des Stroms, der erforderlich ist, um den Zug anzutreiben, reicht eine relativ einfache Stromsteuerung. Um jedoch das Gewicht und die Größe der Ausrüstung auf dem Zug zu reduzieren, können Fälle auftreten, in denen der gespeicherte Strom in den Stromspeichermitteln 50 so herabgesetzt ist, dass eine ausreichende Antriebskraft während der Beschleunigung nicht geliefert werden kann oder bei denen der regenerative Strom selbst, der durch regeneratives Bremsen erzeugt wird, exzessiv bezüglich der Stromspeicherkapazität C wird, sodass ein Teil der regenerativen Energie nicht gespeichert werden kann, und eine ausreichende Bremskraft kann somit nicht erhalten werden, wenn die Speicherkapazität C der Stromspeichermittel 50 minimal ist bezüglich des Stroms, der erforderlich ist, um den Zug anzutreiben.
  • Um zu verhindern, dass solche Probleme auftreten, wird ein Verfahren zur konstanten Überwachung der Strommenge, die in den Stromspeichermitteln 50 gespeichert ist und zum Steuern und Justieren der darin gespeicherten Strommenge in Abhängigkeit von dem Betriebszustand des Zuges im Folgenden mit Bezug auf 3B beschrieben.
  • Als Beispiel wird ein Zug genommen, der den Bahnhof A verlässt und am Bahnhof B stoppt. Die von dem Stromspeichermittel 50 während der Beschleunigung gelieferte Strommenge wird als Strommenge X der Stromspeichermittel bezeichnet und die von den Stromerzeugungsmitteln 10 gelieferte Strommenge wird mit der Strommenge Y der Stromerzeugungsmittel bezeichnet. In diesem Fall steuert das Strommanagementmittel 100 das Stromerzeugungsmittel 10 so, dass in dem Stromspeichermittel 50 die Strommenge X gespeichert wird, die während der Beschleunigung vor dem Abfahren des Zuges aus dem Bahnhof A von den Stromspeichermitteln 50 geliefert wird.
  • Andererseits, um die regenerative Energiemenge (regenerative Strommenge) Z, die durch regeneratives Bremsen vom Beginn der Abbremsung bis zum Anhalten des Zuges erhalten wird durch die Stromspeichermittel 50 zu absorbieren, wird der Strom (Restkapazität) R, die in den Stromspeichermitteln 50 zu Beginn des Abbremsens verbleibt so gesteuert, dass sie folgende Gleichung (1) erfüllt. Verbleibende Kapazität R < Speicherkapazität der Stromspeichermittel – regenerative Energiemenge Z Gleichung (1)
  • Gemäß dieser Ausführungsform kann das regenerative Bremsen von Beginn des Abbremsvorgangs bis zum Anhalten des Zuges voll genutzt werden, was es ermöglicht, die regenerative Energie effektiv zu nutzen und das regenerative Bremsen sicher anzuwenden.
  • Die Stromlademenge X für die Stromspeichermittel, die Stromlademenge Y für die Stromerzeugungsmittel und die regenerative Energiemenge Z werden gemäß den Bedingungen der Schienen zwischen den Bahnhöfen oder den Betriebsbedingungen des Zuges variiert, wodurch unter Berücksichtigung der härtesten anzunehmenden Umstände für die Stromspeichermittel 50 und durch entsprechende Stromsteuerung die Benutzungsrate der Stromspeichermittel 50 erhöht werden kann, ohne den Zugbetrieb zu beeinträchtigen, und die Effizienz kann verbessert werden.
  • Da es möglich wird das regenerative Bremsen sicher und effektiv anzuwenden, wird die Betriebsfrequenz der mechanischen Bremse minimiert, wodurch die Wartung des Bremssystems minimiert werden kann. Was die oben genannten Gleisbedingungen oder Betriebsbedingungen betrifft, so können die Daten bezüglich solcher Bedingungen im Voraus in einem Speicher oder dergleichen (nicht gezeigt) der Strommanagementmittel gespeichert werden, und es kann während der Systemsteuerung auf diese zurückgegriffen wer den, sodass der Betrieb der Stromspeichermittel 50 optimiert werden und die Energieeffizienz weiter gesteigert werden können.
  • Das oben beschriebene Beispiel erläutert den Fall, in dem ein einzelnes Strommanagementmittel 100 verwendet wird, um alle Stromerzeugungsmittel 10, die Stromspeichermittel 50 und die Stromwandler 20, die über die gesamte Eisenbahnwagenformation angeordnet sind zu managen, die Effekte des oben beschriebenen Beispiels können jedoch auch erzielt werden, indem mehrere Strommanagementmittel 100 angeordnet werden, um den Stromerzeugungsmitteln 10, den Stromspeichermitteln 50 und den Stromwandlern 20 jeweils zu entsprechen, wobei die Mehrzahl von Strommanagementmitteln 100 untereinander Information bezüglich des Leistungsstatus der einzelnen Mittel austauschen, um somit eine Stromsteuerung der jeweiligen Mittel durchzuführen.
  • Im oben beschriebenen Beispiel können aufladbare/entladbare Batterien verschiedenen Typs verwendet werden, ein Kondensator, eine Schwungscheibe oder dergleichen können als Stromspeichermittel verwendet werden.
  • In dem in 1 gezeigten Beispiel gibt es nur einen ersten Eisenbahnwagen, der in der Eisenbahnwagenanordnung enthalten ist, die gleichen Effekte der vorliegenden Ausführungsform können jedoch auch dann erzielt werden, wenn mehrere erste Eisenbahnwagen in der Gesamtheit der Eisenbahnwagen enthalten sind. Ferner ist die in 1 gezeigte Anordnung zusammengesetzt aus einem ersten Eisenbahnwagen und mehreren zweiten Eisenbahnwagen, zusätzlich können jedoch auch dritte Eisenbahnwagen, auf denen nur Stromspeichermittel montiert sind (d.h. ohne Stromerzeugungsmittel und ohne elektrischen Motor oder Stromwandler) kann an die Anordnung angehängt werden, um die gleichen Effekte zu erzielen.
  • Ferner können die Stromspeichermittel nur im ersten Eisenbahnwagen, nur in den zweiten Eisenbahnwagen oder in beiden angebracht sein. Die Stromspeichermittel können so konstruiert sein, dass sie nur Strom speichern, der von den Stromerzeugungsmitteln erzeugt wird oder nur den regenerativen Strom oder beide Ströme. Ferner kann der Zug angetrieben werden indem der Antriebsmotor durch den Stromwandler betätigt wird, wobei als dessen Stromquelle entweder sowohl der von den Stromerzeugungsmitteln erzeugte Strom als auch der Strom verwendet wird, der von den Stromspeichermitteln abgegeben wird oder nur der Strom, der von den Stromspeichermitteln abgegeben wird.
  • Ferner ist es möglich die Strommanagementmittel in jeden Eisenbahnwagen anzuordnen, um somit die Stromerzeugungsmittel, die Stromwandler und die Stromspeichermittel unabhängig voneinander zu steuern.
  • Wie erläutert stellt die vorliegende Erfindung ein Antriebssystem für Schienenfahrzeuge vor, bei dem regenerative Energie effektiv genutzt wird, ohne Widerstände einzusetzen und Wartungsarbeiten an den mechanischen Bremsen werden reduziert. Da der Anstieg der maximalen Abgabekapazität der Stromerzeugungsmittel erfindungsgemäß reduziert werden kann indem ausreichend Strom während der Beschleunigung von den Stromspeichermitteln geliefert wird, kann die Größe und das Gewicht der Stromerzeugungsmittel erheblich reduziert werden. Durch Verteilen der Stromspeichermittel auf alle Eisenbahnwagen kann ferner erfindungsgemäß die maximale Achslast (berechnet durch Dividieren des Gewichts des schwersten Eisenbahnwagens durch die Anzahl der Achsen, welches das auf den Eisenbahnschienen lagernde Gewicht darstellt) ist reduziert verglichen mit dem herkömmlichen Beispiel, bei dem das Stromspeichermittel in einem konzentrierten Bereich angeordnet ist, sodass die durch den Zug verursachte Beschädigung der Gleise minimiert werden kann und die Instandsetzungsarbeiten der Gleise reduziert werden können. In Europa und anderen Ländern, die ein Eisenbahnwesen betreiben, in dem der Betrieb von Zügen und das Management der Gleise durch verschiedene Gesellschaften erfolgt, wird die Zugangsgebühr der Züge durch die Achslast bestimmt. Vorteilhafterweise reduziert die vorliegende Erfindung effektiv die Achslast der Eisenbahnwagen, was die Zugangsgebühr reduzieren kann.
  • Indem die Stromspeichermittel auf alle Eisenbahnwagen verteilt werden, die den Eisenbahnzug bilden, wird es möglich, eine große Anzahl von Speichermitteln gleichen Typs zu verwenden, was es ermöglicht eine große Speicherkapazität zu erhalten, sodass Instandsetzungsarbeiten erleichtert werden und die Redundanz des Systems ist multipliziert und die Zuverlässigkeit des Eisenbahnwagens ist vorteilhaft verbessert.

Claims (5)

  1. Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug mit: – einem ersten Eisenbahnwagen (1) mit Stromerzeugungsmitteln (10), einem Stromwandler (20) und einem Antriebsmotor; und – mindestens einem zweiten Eisenbahnwagen (2) mit einem Stromwandler (20) und einem Antriebsmotor, wobei Stromspeichermittel (50) entweder in einem der ersten (1) oder zweiten (2) Eisenbahnwagen oder sowohl im ersten (1) als auch im zweiten (2) Eisenbahnwagen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Eisenbahnwagen (2) die Stromerzeugungsmittel (10) als Stromquelle verwendet und ferner durch eine Stromüberwachungseinheit (100) zum Überwachen des durch die Stromerzeugungsmittel (10) erzeugten Stroms und der Speichermenge der Stromspeichermittel (50), um so die Stromkapazität der Stromerzeugungsmittel (10) zu minimieren, wobei die Stromüberwachungseinheit (100) in jedem Eisenbahnwagen (1, 2, 3, ...) angeordnet ist, um jede der Stromerzeugungsmittel (10) und die Stromspeichermittel (50) unabhängig voneinander zu überwachen.
  2. Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Stromspeichermittel (50) sowohl den durch die Stromerzeugungsmittel (10) erzeugten Strom als auch einen regenerativen Strom, der während des Abbremsens den Zuges erhalten wird, speichert oder die Stromspeichermittel (50) speichern entweder den durch die Stromerzeugungsmittel (10) erzeugten Strom oder den regenerativen Strom, und wobei die Stromspeichermittel den Antriebsmotor über den Stromkonverter (20) antreiben, unter Verwendung entweder sowohl der Stromerzeugungsmittel (10) als auch der Stromspeichermittel (50) oder nur der Stromspeichermittel (50) als Stromquelle, um den Zug anzutreiben.
  3. Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug nach Anspruch 2, ferner mit einem dritten Eisenbahnwagen (3) in dem ein Stromspeichermittel (50) angeordnet ist, um dadurch die Kapazität der Stromspeichermittel (50) des Antriebsystems für ein Schienenfahrzeug zu steigern.
  4. Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, wobei das Stromspeichermittel (50) eine aufladbare-entladbare Batterie ist.
  5. Antriebssystem für ein Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, wobei das Stromspeichermittel (50) ein Kondensator oder eine Schwungscheibe ist.
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