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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbinderanordnung,
vorzugsweise einen hebelartigen Verbinder oder einen Leiterplattenverbinder.
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Es
waren Verbinder bekannt, die konstruiert bzw. ausgebildet wurden,
um eine Verbindungskraft unter Verwendung einer Nockenwirkung eines
Hebels zu erzeugen (beispielsweise siehe
japanische, nicht geprüfte Patentpublikation
Nr. H5-182716 ). Ein Verbinder, der in
10(A) gezeigt
ist, wurde als ein Verbinder dieser Art entwickelt. Dieser Verbinder
ist mit einem Paar von Gehäusen
1,
2 versehen.
Ein Gehäuse
1,
das eine seitlich lange Kasten- bzw. Schachtelform aufweist, ist
in eine seitlich lange Aufnahme
3 des anderen Gehäuses
2 eingepaßt. Ein Hebel
4,
der mit einer Nockennut bzw. -rille (nicht gezeigt) ausgebildet
ist, ist in einem oberen Teil des Gehäuses
1 montiert bzw.
festgelegt; ein Nockenzapfen bzw. -stift
5 ist im wesentlichen
im Zentrum der Deckenoberfläche
der Aufnahme
3 des anderen Gehäuses
2 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt; und eine entriegelnde bzw. Entriegelungsrippe
6 ist
an der linken Seite des Nockenzapfens
5, wenn von vorne
gesehen, zur Verfügung
gestellt. Der Hebel
4 ist an einer Ausgangs- bzw. Anfangsposition
durch Verriegelungsmittel (nicht gezeigt) verriegelt, die zwischen
dem Hebel
4 und dem Gehäuse
1 zur
Verfügung
gestellt sind, bevor die zwei Gehäuse
1,
2 verbunden
sind. Wenn die zwei Gehäuse
1,
2 geringfügig in diesem
Zustand ineinander eingepaßt
werden, wird der Nockenzapfen
5 mit dem Eintritt der Nockennut
des Hebels
4 in Eingriff gebracht und die Entriegelungsrippe
6 ent riegelt
die Verriegelungsmittel des Hebels
4. Wenn der Hebel
4 in
diesem Zustand gedreht bzw. rotiert wird, werden die zwei Gehäuse
1,
2 zueinandergezogen
und erreichen eine geeignete bzw. ordnungsgemäße Verbindung durch eine Nockenwirkung
zwischen dem Nockenzapfen
5 und der Nockenrille.
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In
dem Verbinder, der die obige Konstruktion aufweist, kann das Gehäuse
1,
das mit dem Hebel
4 ausgestattet bzw. versehen ist, in
eine Seite der Aufnahme
3 eingepaßt werden, wo die Entriegelungsrippe
6 nicht
zur Verfügung
gestellt ist, so daß die Längsachse
davon im wesentlichen normal auf jene des Gehäuses
2 ist. In einem
derartigen Fall kann beispielsweise eine Seitenwand des Gehäuses
1 in Kontakt
mit abgestimmten bzw. zusammenpassenden Anschlußpaßstücken gelangen, die in der Aufnahme
3 vorgesehen
sind, um sie zu deformieren.
EP
0 793 304 offenbart eine Verbinder-Verbindungsstruktur,
umfassend einen ersten Verbinder, der auf einem Halter abgestützt ist,
und einen zweiten Verbinder. Der zweite Verbinder ist mit dem ersten
Verbinder verbindbar. Der Halter bzw. die Halterung hat Support-
bzw. Abstützabschnitte
zum Unterstützen des
ersten Verbinders, so daß der
erste Verbinder in einer Richtung einer Verbindung des ersten und zweiten
Verbinders relativ zueinander gleitbar ist. Die Verbinder-Verbindungsstruktur
umfaßt
weiterhin wenigstens einen schwenkbaren Hebel. Der wenigstens eine
schwenkbare Hebel wird verwendet, um den zweiten Verbinder in einer
Richtung anzutreiben, um den zweiten Verbinder mit dem ersten Verbinder
zu verbinden. Eine Führungsnut
bzw. -rille, die in einer horizontalen Ebene des Halters ausgebildet
ist, und ein Eingriffszapfen bzw. -stift an einer Außenoberfläche des
schwenkbaren Hebels kooperieren miteinander, um die Verbindung des
ersten und zweiten Verbinders relativ zueinander zu unterstützen.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das obige Problem entwickelt
und ein Ziel bzw. Gegenstand davon ist es, eine Verbinderanordnung zur
Verfügung
zu stellen, welche ein Gehäuse
daran hindern kann, daß es
in eine Aufnahme eines zusammenpassenden Gehäuses in einer falschen Stellung bzw.
Lage eingepaßt
wird.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch eine Verbinderanordnung gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte
Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird eine Verbinderanordnung zur Verfügung gestellt, die ein bewegbares Glied
aufweist, umfassend:
wenigstens ein Paar von Gehäusen,
wobei
das bewegbare Glied mit Nockenmitteln ausgebildet ist und bewegbar
oder betätigbar
an einem ersten Gehäuse
des Paars von Gehäusen
montiert bzw. angeordnet ist,
eine Aufnahme, welche an einem
zweiten Gehäuse des
Paars von Gehäusen
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt ist und mit zusammenpassenden bzw. abgestimmten Nockenmitteln
versehen ist, welche mit den Nockenmitteln in Eingriff bringbar
sind und in welche das erste Gehäuse
wenigstens teilweise einpaßbar
ist, und
wenigstens eine entriegelnde Rippe, welche von einer
inneren Oberfläche
der Aufnahme bzw. des Behälters
vorragt, wobei die entriegelnde bzw. Entriegelungsrippe einen verriegelten
Zustand aufhebt, welcher durch verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel
bewirkt ist, wenn das erste Gehäuse
leicht in die Aufnahme eingepaßt
ist, wobei das bewegbare Glied an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition
in oder an dem ersten Gehäuse
durch die verriegelnden Mittel ver riegelt ist, und die zwei Gehäuse zueinander gezogen
sind bzw. werden, um ordnungsgemäß durch
eine Nockenwirkung der Nockenmittel und der zusammenpassenden Nockenmittel
verbunden zu werden, wenn das bewegbare Glied in diesem Zustand
betätigt
oder gehandhabt ist bzw. wird,
wobei die entriegelnde Rippe
an einer Position nahe einer Seite der Aufnahme vorgesehen ist,
wenigstens eine ein Einsetzen verhindernde Rippe an einer Position
der inneren Oberfläche
der Aufnahme, vorzugsweise entlang der längeren Seite, nahe einer Seite
im wesentlichen gegenüberliegend
von der entriegelnden Rippe vorragt, und das bewegbare Glied mit
einer Austrittsrille bzw. -nut für
ein wenigstens teilweises Aufnehmen der ein Einsetzen verhindernden Rippe
ausgebildet ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist die Aufnahme im wesentlichen
in der Form eines seitlich langen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen
Rohrs, und wobei die wenigstens eine entriegelnde Rippe von einer
inneren Oberfläche
der Aufnahme entlang einer längeren
Seite vorragt.
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Insbesondere
bevorzugt ist das bewegbare Glied ein Hebel, der rotierbar oder
schwenkbar an oder zu oder in dem ersten Gehäuse angeordnet bzw. montiert
ist.
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Dementsprechend
kann, da die das Einsetzen verhindernde Rippe an der Seite der Innenoberfläche der
Aufnahme entgegengesetzt bzw. gegenüberliegend von der Entriegelungsrippe
zur Verfügung gestellt
ist, das mit Hebel versehene Gehäuse
daran gehindert werden, daß es
in einer falschen Stellung in die Seite der Aufnahme eingepaßt wird,
wo die entriegelnde bzw. Entriegelungsrippe nicht zur Verfügung gestellt
ist.
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Vorzugsweise
ist das eine oder erste Gehäuse
in der Form eines Rahmens, welcher mit einer oder mehreren aufnehmenden
Kammern) für
ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren, vorzugsweise
einer Vielzahl von hilfsweisen Verbindern versehen ist, und/oder
eine Rippeneinsetznut bzw. -rille, um die das Einsetzen verhindernde
Rippe aufzunehmen, ist in einer äußeren bzw.
Außenwand
des einen oder ersten Gehäuses
ausgebildet.
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Dementsprechend
kann, da die Rippeneinsetznut bzw. -rille zum Aufnehmen der das
Einsetzen verhindernden Rippe in der Außenwand des rahmenförmigen Gehäuses ausgebildet
ist, welches eine Mehrzahl von hilfsweisen Verbindern aufnimmt,
der sogenannte unterteilte bzw. geteilte Verbinder daran gehindert
werden, daß er
in die Aufnahme in einer falschen Ausrichtung bzw. Orientierung
eingesetzt wird.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist bzw. wird eine
ein Einsetzen verhindernde Wand für ein Verhindern, daß das erste Gehäuse in die
Aufnahme von einer von einer eingreifenden Oberfläche davon
verschiedenen Seite eingepaßt
ist bzw. wird, einheitlich oder integral bzw. einstückig an
der rückwärtigen Oberfläche des
ersten Gehäuses
unter Bezugnahme auf eine Einpaßrichtung
ausgebildet, um nach rückwärts von
einem Endabschnitt in Breitenrichtung vorzuragen.
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Dementsprechend
hindert die das Einsetzen verhindernde Wand, die einstückig bzw.
integral an der rückwärtigen Oberfläche des
einen Gehäuses ausgebildet
ist, das Gehäuse
daran, daß es
in die Aufnahme in einer falschen Ausrichtung eingesetzt wird. Dies
verhindert, daß beispielsweise
das eine Gehäuse
in Kontakt mit Anschlußpaßstücken gelangt,
die in der Aufnahme vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, um diese
zu deformieren bzw. zu verformen. Da diese ein Einsetzen verhindernde Wand
teilweise lediglich an der seitlichen bzw. lateralen Endposition
des einen Gehäuses
zur Verfügung gestellt
ist, können
eine Erhöhung
der Materialkosten und eine Erhöhung
des Gewichts des Verbinders unterdrückt werden.
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Vorzugsweise
ist das eine Gehäuse
in der Form eines Rahmens, der mit aufnehmenden bzw. Aufnahmekammern
zum Aufnehmen einer Mehrzahl von hilfsweisen bzw. Hilfsverbindern
versehen ist.
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Dementsprechend
kann die sogenannte unterteilte Verbinderanordnung daran gehindert
werden, daß sie
in die Aufnahme in einer falschen Ausrichtung eingepaßt wird,
indem das rahmenförmige Gehäuse zum
Aufnehmen der Mehrzahl von Hilfsverbindern bzw. hilfsweisen Verbindern
mit der das Einsetzen verhindernden Wand versehen wird.
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Weiterhin
bevorzugt ist das bewegbare Glied, welches vorzugsweise einen Hebel
zum Verbinden der zwei Gehäuse
durch eine Nockenwirkung mit dem zweiten oder anderen Gehäuse umfaßt, an dem
ersten oder einen Gehäuse
montiert bzw. festgelegt und ist vorzugsweise im wesentlichen in
der Form einer einzelnen Platte, welche sich entlang einer Endoberfläche des
ersten oder einen Gehäuses unter
Bezugnahme auf eine Höhenrichtung
oder eine Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen erstreckt, und
die ein Einsetzen verhindernde Wand verhindert das Einsetzen des
ersten oder einen Gehäuses
in die Auf nahme von einer Oberfläche
gegenüberliegend von
dem bewegbaren Glied oder Hebel.
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Dementsprechend
kann in dem hebelartigen Verbinder, der mit dem Hebel in der Form
einer einzelnen Platte versehen ist, das andere Gehäuse daran
gehindert werden, in die Aufnahme von der Oberfläche davon gegenüberliegend
von dem Hebel eingepaßt
zu werden.
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Am
bevorzugtesten ist wenigstens eine Führungsrippe, die mit wenigstens
einer entsprechenden Aufnahmenut bzw. -rille in Eingriff bringbar
ist, die in der inneren bzw. Innenoberfläche der Aufnahme ausgebildet
ist, auf einem seitlichen Abschnitt von einer Endoberfläche des
ersten oder einen Gehäuses
in bezug auf eine Höhenrichtung
oder eine Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen ausgebildet und
erstreckt sich im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen, und ein stufenförmiger fangender
Abschnitt ist durch ein Anordnen der Führungsrippe an einer Position
ausgebildet, die von einem seitlichen Ende des ersten oder einen
Gehäuses
beabstandet ist.
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Dementsprechend
kann in dem Fall, daß die Führungsrippe
an der seitlichen Endposition der einen Endoberfläche des
einen Gehäuses
in bezug auf eine Höhenrichtung
angeordnet sein sollte, um keinen abgestuften Abschnitt zur Verfügung zu
stellen, das eine Gehäuse
tief in die Aufnahme eingepaßt werden,
während
die Wand der Aufnahme deformiert wird, wenn dieser Abschnitt stark
gegen die Aufnahme gepreßt
bzw. gedrückt
wird. Da der stufenförmige fangende
Abschnitt in der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellt ist, gelangt dieser
fangende Abschnitt in Eingriff mit der Öffnungskante bzw. dem Öffnungsrand
der Aufnahme, was es unwahrscheinlich macht, daß das eine Gehäuse in die
Aufnahme eingepaßt
wird.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausbildung der Erfindung wird weiterhin eine Verbinderanordnung gemäß der obigen
Erfindung oder einer bevorzugten Ausbildung davon zur Verfügung gestellt,
wobei die wenigstens eine Aufnahme die Form eines Rohrs aufweist,
welches nach vorne offen ist, wobei die Verbinderanordnung weiterhin
umfaßt:
ein
oder mehrere Anschlußpaßstück(e), um
wenigstens teilweise in die Aufnahme montiert bzw. angeordnet zu
werden, während
es bzw. sie durch eine rückwärtige Endwand
der Aufnahme hindurchgestoßen
ist bzw. sind, wobei jedes Anschlußpaßstück einen ersten Abschnitt,
welcher sich im wesentlichen nach rückwärts von der rückwärtigen Oberfläche des zweiten
Gehäuses
erstreckt, und einen zweiten Abschnitt beinhaltet, welcher unter
einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter einem rechten Winkel
an einem sich erstreckenden Ende des ersten Abschnitts gebogen ist,
wobei die Anschlußpaßstücke elektrisch
mit Schaltungen an einer Leiterplatte vorzugsweise durch ein wenigstens
teilweises Einsetzen der vorderen Enden der zweiten Abschnitte durch
Löcher
zu verbinden sind, welche in der Leiterplatte ausgebildet sind,
und
zwei oder mehrere Anschlußschutzwände, welche einheitlich bzw.
einstückig
oder integral an der rückwärtigen Oberfläche des
zweiten Gehäuses
ausgebildet sind, um im wesentlichen die ersten Abschnitte und die
zweiten Abschnitte der Anschlußpaßstücke von
gegenüberliegenden
lateralen Seiten abzudecken.
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Dementsprechend
kann, da das Zusammenwirken bzw. Aufeinandertreffen von anderen
Gliedern mit den Anschlußpaßstücken durch
die Anschlußschutzwände verhindert
ist bzw. wird, die an der rückwärtigen Oberfläche des
Gehäuses
vorgesehen sind, die Deformation bzw. Verformung der Anschlußpaßstücke verhindert
werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausbildung erstreckt bzw. erstrecken sich eine oder
mehrere positionierende bzw. Positionierrille(n) im wesentlichen entlang
von Vorwärts-
und Rückwärtsrichtungen
und ist bzw. sind adaptiert, um individuell bzw. einzeln wenigstens
teilweise die ersten oder horizontalen Abschnitte der entsprechenden
Anschlußpaßstücke an gegenüberliegenden
seitlichen Seiten aufzunehmen und zu positionieren.
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Dementsprechend
können
die Anschlußpaßstücke mit
höherer
Präzision
ausgerichtet werden, indem die ersten oder horizontalen Abschnitte
der entsprechenden Anschlußpaßstücke in den
Positioniernuten bzw. -rillen aufgenommen werden, während diese
individuell darin positioniert werden.
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Vorzugsweise
ist bzw. sind eine oder mehrere Ausrichtungswand (-wände) für ein individuelles Positionieren
der zweiten oder vertikalen Abschnitte der entsprechenden Anschlußpaßstücke vorgesehen,
während
sie vorzugsweise von gegenüberliegenden
lateralen Seiten gehalten sind.
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Dementsprechend
kann jedes Anschlußpaßstück mit noch
höherer
Präzision
ausgerichtet werden, da der zweite oder vertikale Abschnitt davon
näher zu
dem Vorderende positioniert ist, während es vorzugsweise von den
gegenüberliegenden
seitlichen bzw. lateralen Seiten durch ein Paar von Ausrichtwänden gehalten
ist. Weiterhin kann die Anzahl von Teilen verglichen mit einem Fall
reduziert werden, wo ein gesondertes Glied, wie eine Ausrichtplatte,
mit dem Gehäuse
zusammengebaut ist, um die Anschlußpaßstücke zu positionieren.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten
Ausbildungen und aus den beiliegenden Zeichnungen deutlicher ersichtlich
werden. Es sollte verstanden werden, daß, selbst obwohl Ausbildungen
gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale derselben zu zusätzlichen
Ausbildungen kombiniert werden können.
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1 ist
ein Längsschnitt,
der einen Zustand zeigt, bevor ein Buchsenverbinder gemäß einer
Ausbildung der Erfindung und ein Steckerverbinder verbunden sind
bzw. werden,
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2 ist
eine Rückansicht
eines Halters bzw. einer Halterung,
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3 ist
eine Vorderansicht des Halters,
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4 ist
eine Draufsicht auf den Buchsenstecker,
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5 ist
ein horizontaler Schnitt, der den Zustand zeigt, bevor der Buchsen-
und Steckerverbinder verbunden werden,
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6 ist
eine Vorderansicht des Steckerverbinders,
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7 ist
ein horizontaler Schnitt, der einen Anfangsstatus der Verbindung
des Buchsen- und Steckerverbinders zeigt,
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8 ist
ein horizontaler Schnitt, der einen Zustand zeigt, wo die Verbindung
des Stecker- und Buchsenverbinders vervollständigt bzw. abgeschlossen ist,
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9 ist
ein Längsschnitt,
der den Zustand zeigt, wo die Verbindung des Buchsen- und Steckerverbinders
vervollständigt
ist,
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10(A) ist eine perspektivische Explosionsansicht
eines Verbinders gemäß dem Stand
der Technik, und 10(B) ist eine perspektivische
Ansicht, die einen Zustand zeigt, wo ein Gehäuse des Verbinders gemäß dem Stand
der Technik in eine Aufnahme eines zusammenpassenden Gehäuses in einer
falschen Stellung bzw. Lage eingepaßt ist.
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11 ist
ein Längsschnitt,
der einen Zustand eines Buchsenverbinders und eines Steckerverbinders
gemäß einem
Beispiel zeigt, welches für ein
Verständnis
der Erfindung nützlich
ist.
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12 ist
eine Rückansicht
eines Halters,
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13 ist
eine Bodenansicht des Halters,
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14 ist
eine Vorderansicht des Steckerverbinders,
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15 ist
ein horizontaler Schnitt, der einen Zustand des Buchsenverbinders
und des Steckerverbinders zeigt, bevor sie verbunden sind bzw. werden,
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16 ist
ein horizontaler Schnitt, der einen Anfangszustand der Verbindung
des Buchsenverbinders und des Steckerverbinders zeigt,
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17 ist
ein horizontaler Schnitt, der einen Zustand zeigt, wo die Verbindung
des Buchsenverbinders und des Steckerverbinders vervollständigt ist,
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18 ist
ein Längsschnitt,
der einen Zustand zeigt, wo die Verbindung des Buchsenverbinders
und des Steckerverbinders vervollständigt ist,
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19 ist
ein Längsschnitt,
der einen Zustand zeigt, wo das Einsetzen des Buchsenverbinders
in eine Aufnahme durch eine ein Einsetzen verhindernde Wand verhindert
ist,
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20 ist
ein Längsschnitt,
der einen anderen Zustand zeigt, wo das Einsetzen des Buchsenverbinders
in eine Auf nahme durch die das Einsetzen verhindernde Wand verhindert
ist,
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21 ist
ein Längsschnitt,
der einen Zustand zeigt, wo das Einsetzen des Buchsenverbinders
in die Aufnahme durch einen fangenden Abschnitt verhindert ist bzw.
wird,
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22 ist
ein Längsschnitt
eines Leiterplattenverbinders gemäß einer bevorzugten Ausbildung,
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23 ist
eine Vorderansicht des Leiterplattenverbinders,
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24 ist
eine Draufsicht auf den Leiterplattenverbinder,
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25 ist
eine Rückansicht
des Leiterplattenverbinders,
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26 ist
ein Längsschnitt
eines Leiterplattenverbinders gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung,
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27 ist
eine Draufsicht auf den Leiterplattenverbinder von 26,
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28 ist
eine Rückansicht
des Leiterplattenverbinders von 26,
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29 ist
eine teilweise vergrößerte Rückansicht
des Leiterplattenverbinders von 26,
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30 ist
ein Längsschnitt
eines Leiterplattenverbinders gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung,
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31 ist
eine Draufsicht auf den Leiterplattenverbinder von 30,
und
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32 ist
eine teilweise vergrößerte Rückansicht
des Leiterplattenverbinders von 31.
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In
dem Folgenden werden bevorzugte Ausbildungen der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei es verstanden
werden sollte, daß gleiche
oder ähnliche Elemente
in der gesamten Beschreibung dieselben Bezugszeichen aufweisen,
so daß eine
wiederholende Beschreibung für
jede bevorzugte Ausbildung weggelassen ist.
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Als
nächstes
wird eine bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf 1 bis 9 beschrieben.
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Eine
hebelartige bzw. Hebeltyp-Verbinderanordnung dieser Ausbildung besteht
aus einem Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 und einem Vater-
bzw. Steckerverbinder 50, die miteinander verbindbar und voneinander
trennbar sind. In der folgenden Beschreibung sind bzw. werden Seiten
der entsprechenden Verbinder 10, 50, die miteinander
zu verbinden sind, als vordere Seite bezeichnet und es wird auf 1 betreffend
eine vertikale Richtung Bezug genommen.
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Der
Buchsenverbinder 10 ist vorzugsweise ein sogenannter unterteilter
Verbinder und beinhaltet vorzugsweise einen oder mehrere, vorzugsweise eine
Vielzahl von hilfsweisen bzw. Hilfsverbindern 27, um wenigstens
teilweise ein oder mehrere Buchsen-Anschlußpaßstück(e) 29 aufzunehmen,
einen rahmenförmigen
Halter 11 (als ein bevorzugtes "eines oder erstes Gehäuse"), um wenigstens
teilweise die Hilfsverbinder 27 aufzunehmen, und einen
Hebel 40 (als ein bevorzugtes bewegbares Glied), um in oder
auf dem Halter 11 montiert bzw. festgelegt zu werden.
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Der
Halter 11 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harzmaterial
gefertigt bzw. hergestellt und, wie dies in 1 bis 3 gezeigt
ist, im wesentlichen in der Form einer seitlich langen Schachtel,
die hohl in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtungen ist.
Spezifisch weist der Halter bzw. die Halterung 11 eine
obere Wand 12 (als eine bevorzugte erste Wand), eine Bodenwand 13 (als
eine bevorzugte zweite Wand) und linke und rechte Seitenwände 14 (als
bevorzugte dritte und vierte Wände)
auf. In einem Raum, der durch diese vier Wände umgeben ist, dient ein
seitlich langer Raum, der zwischen der oberen Wand 12 und
der Deckenwand 15 (als einer bevorzugten fünften Wand)
im wesentlichen parallel zur oberen Wand 12 definiert ist,
vorzugsweise als eine aufnehmende bzw. Aufnahmeausnehmung bzw. -vertiefung 16 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen des Hebels 40. Ein Bereich bzw. eine
Fläche
unter der Aufnahmeausnehmung bzw. -aussparung 16 in dem
inneren Raum des Halters 11 ist vorzugsweise in zwei oder
mehrere, beispielsweise drei aufnehmende bzw. Aufnahmekammern 18,
die im wesentlichen nebeneinander angeordnet sind, durch eine oder
mehrere zwei Trennwände 17 unterteilt,
die zwischen der Deckenwand 15 und der Bodenwand 13 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt sind, und die Hilfsverbinder 27 sind wenigstens
teilweise in diese Aufnahmekammern 18 von einer Hilfsverbinder-Einsetzseite,
vorzugsweise von hinten einpaßbar
oder einsetzbar. Eine der Wände
des Halters 11, beispielsweise die Bodenwand 13,
ist mit rückstellfähig deformierbaren
verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 19 im wesentlichen
in Übereinstimmung
mit den entsprechenden Aufnahmekammern 18 ausgebildet.
Die Bodenoberfläche 13 des
Halters 11 ist auch mit einer Ausnehmung bzw. Vertiefung 21 ausgebildet,
welche lang entlang der querverlaufenden Richtung des Halters 11 ist,
und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 22 ist
wenigstens teilweise in diese Ausnehmung bzw. Aussparung 21 in
einer seitlichen Richtung oder von unten einsetzbar. Weiterhin ist
bzw. sind eine oder mehrere, beispielsweise vier Reihen von Führungsrippen 23,
die sich im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen FBD erstrecken,
auf der Bodenwand 13 ausgebildet, wobei jede Reihe vorzugsweise
in zwei oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Führungsrippen 23 unterteilt
ist, die an den gegenüberliegenden
Seiten der Ausnehmung 21 angeordnet sind.
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Jeder
Hilfsverbinder 27 ist beispielsweise aus einem synthetischen
Harz hergestellt und hat eine im wesentlichen rechtwinkelige bzw.
rechteckige Blockform insgesamt (siehe 1) und ist
mit einem oder mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von Hohlräumen 28 ausgebildet,
in welche die Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücke 29 wenigstens teilweise
von einer Anschlußeinsetzseite,
vorzugsweise von hinten einsetzbar sind. Jeder hilfsweise bzw. Hilfsverbinder 27 ist
bzw. wird durch ein wenigstens teilweises Passen in die entsprechende
Aufnahmekammer 18 des Halters 11 von der Hilfsverbinder-Einsetzseite,
vorzugsweise von hinten montiert bzw. angeordnet und so gehalten,
um nicht auszutreten, indem er (vorzugsweise doppelt) durch den
Verriegelungsabschnitt 19 und/oder die Rückhalteeinrichtung 22 verriegelt
ist, welche wenigstens teilweise in die Ausnehmung 21 eingepaßt ist.
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Der
Hebel 40 (als ein bevorzugtes bewegbares Glied) ist beispielsweise
aus einem synthetischen Harz hergestellt und ist vorzugsweise in
der Form einer einzelnen bzw. einzigen Platte insgesamt, wie dies
in 1 und 5 gezeigt ist. Der Hebel 40 umfaßt eine
Nockenplatte 41 in der Form einer geringfügig schmalen,
im wesentlichen ebenen Platte und hat die untere oder nach innen
gerichtete bzw. orientierte Oberfläche davon abgesetzt bzw. ausgenommen, um
ein im wesentlichen rundes Lagerloch 42 an einer Position
nahe ihrem einen Ende auszubilden. Das Lagerloch 42 ist
mit einer abstützenden
bzw. Supportwelle 31 in Eingriff zu bringen, die unter
einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung
FBD oder im wesentlichen nach oben von der Deckenwand 15 in
der Aufnahmeausnehmung 16 des Halters 11 vorragt,
und der Hebel 40 ist im wesentlichen horizontal um diese
Supportwelle 31 drehbar oder schwenkbar. Die Nockenplatte 41 ist wenigstens
teilweise in der Aufnahmeausnehmung 16 aufgenommen, während ein
kleines Spiel bzw. ein kleiner Freiraum zu der oberen Oberfläche 12 und der
Deckenwand 15 definiert ist.
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Auf
der anderen Seite besteht der Steckerverbinder 50 aus einem
Gehäuse 51 (als
einem bevorzugten "anderen
oder zweiten Gehäuse"), das beispielsweise
aus einem synthetischen Harzmaterial hergestellt ist, und einem
oder mehreren, vorzugsweise einer Mehrzahl von Stecker-Anschlußpaßstücken 52,
wie dies in 1 und 6 gezeigt
ist. Das Gehäuse 51 hat
eine Aufnahme 53 im wesentlichen in der Form eines rechteckigen
bzw. rechtwinkeligen Rohrs, das ein offenes vorderes Ende aufweist,
und wenigstens ein Teil des Halters 11 des Buchsenverbinders 10 ist
im wesentlichen eng in diese Aufnahme 53 eingepaßt. Die
Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 52 ragen
von der Rückseite
oder der rückwärtigen Endoberfläche der
Aufnahme 53 vor und sind mit den entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstücken 29 zu
verbinden, wenn die zwei Verbinder 10, 50 geeignet
bzw. ordnungsgemäß verbunden sind.
Ein zylindrischer Nockenzapfen bzw. -stift 54 ragt in einer
Richtung, die die Ebene schneidet bzw. kreuzt, die die Nockenplatte 41 enthält, oder
im wesentlichen nach unten vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte
der Deckenoberfläche
(inneren Oberfläche
entlang einer langen Seite) vor und ein runder Backenabschnitt 54A wölbt sich
radial nach außen an
dem vorderen Ende des Nockenzapfens 54 aus. Eine entriegelnde
bzw. Entriegelungsrippe 55, die sich von dem vorderen Ende
der Aufnahme 53 zu dem rückwärtigen Ende davon erstreckt,
ragt an einer Position der Deckenoberfläche der Aufnahme 53 geringfügig seitlich oder
in Richtung zu der linken Seite von der Mitte vor, wenn sie von
vorne gesehen wird. Eine ein Einsetzen verhindernde Rippe 56,
die sich nach rückwärts von
dem vorderen Ende der Aufnahme 53 erstreckt, ragt an einer
Position der Deckenoberfläche
der Aufnahme 53 seitlich verlagert oder geringfügig in Richtung
zu der rechten Seite von der Mitte vor, wenn sie von vorne gesehen
wird, d.h. an der gegenüberliegenden
Seite von der Entriegelungsrippe 55 (an einer Position
im wesentlichen symmetrisch mit der Entriegelungsrippe 55).
Diese zwei Rippen 55, 56 sind an derartigen Positionen
angeordnet, um die Aufnahme 53 vorzugsweise in drei oder
mehrere Abschnitte entlang einer Längsrichtung zu unterteilen.
Ein Abstand zwischen den zwei Rippen 55 und 56 ist
geringfügig
kürzer
als eine Abmessung des Halters 11 entlang von Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen
FBD festgelegt.
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Wie
dies in 3 und 4 gezeigt
ist, ist eine Nockenzapfen-Einsetznut bzw. -rille 32, in
welche der Nockenzapfen 54 wenigstens teilweise eintreten
kann, so in einer entsprechenden Position (vorzugsweise in den Mitten)
der oberen Wand 12 des Halters 11 und der oberen
Oberfläche
der Deckenwand 15 ausgebildet, um ein offenes vorderes Ende
aufzuweisen. Eine Trennwand 32A, welche ein Teil der Deckenwand 15 ist,
ist zwischen der Nockenzapfen-Einsetznut 32 und der Aufnahmekammer 18 darunter
zur Verfügung
gestellt. Somit ist der Halter 11 stärker verglichen mit dem einen,
in welchem eine Nockenzapfen-Einsetznut bzw. -rille mit einer Aufnahmekammer
kommuniziert bzw. in Verbindung steht. In der oberen Wand 12 des
Halters 11 sind Rippeneinsetznuten bzw. -rillen 33, 34,
welche sich in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtungen
FBD erstrecken und in welche die Entriegelungsrippe 55 und
die ein Einsetzen verhindernde Rippe 56 wenigstens teilweise
einsetzbar sind, an den seitlichen (linken und rechten) Seiten der
Nockenzapfen-Einsetznut 32 ausgebildet.
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Eine
Nockennut bzw. -rille 45, die mit dem Nockenzapfen 54 des
Vater- bzw. Steckerverbinders 50 in Eingriff bringbar ist,
ist wenigstens teilweise um das Lagerloch 42 gebildet,
das in der Nockenplatte 41 des Hebels 40 ausgebildet
ist, wie dies in 4, 5, 7 und 8 gezeigt
ist. Ein abgestufter Abschnitt 45A, der mit dem Klemmen-
bzw. Backenabschnitt 54A des Nockenzapfens 54 in
Eingriff bringbar ist, ist an der unteren Kante bzw. dem unteren
Rand der Nockennut 45 ausgebildet. Der Hebel 40 ist
von einer ursprünglichen
bzw. Ausgangsposition, die in 5 gezeigt
ist, zu einer eine Verbindung beendenden Position drehbar oder schwenkbar,
die in 8 gezeigt ist. Wenn sich der Hebel 40 an
der Ausgangs- bzw. Anfangsposition befindet, ist der Eintritt der
Nockennut 45 im wesentlichen mit der Nockenzapfen-Einsetznut 32 ausgerichtet,
was es dem Nockenzapfen 54 ermöglicht, wenigstens teilweise
in die Nockennut 45 aufgenommen zu werden.
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Ein
vorzugsweise auslegerförmiges
rückstellfähiges verriegelndes
bzw. Verriegelungsstück 46 (als
bevorzugte "verriegelnde
bzw. Verriegelungsmittel")
ist an einem Ende der Nockenplatte 41 im wesentlichen nahe
dem Lagerloch 42 zur Verfügung gestellt. Das rückstellfähige Verriegelungsstück 46 ist rückstellfähig nach
innen und außen
oder in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal zu der Drehachse des Hebels 40 oder
zu und weg von der unterstützenden
bzw. Supportwelle 31 deformierbar, und ein nach auswärts vorragender
Vorsprung 46A ist an dem vorderen Ende davon ausge bildet. Andererseits
ist ein eingreifender bzw. Eingriffsabschnitt 33A ausgebildet,
um in einem Bereich einer unteren Hälfte des rückwärtigen Endes der Rippeneinsetznut 33 des
Halters 11 vorzuragen. Wenn sich der Hebel 40 an
der Anfangsposition befindet, tritt der Vorsprung 46A des
rückstellfähigen Verriegelungsstücks 46 wenigstens
teilweise in die Rippeneinsetznut 33 ein und ein unteres
Teil davon, vorzugsweise die untere Hälfte davon, ist bzw. gelangt
mit dem Eingriffsabschnitt 33A in Eingriff, wodurch die
Rotation des Hebels 40 zu der eine Verbindung beendenden Position
im wesentlichen verhindert ist.
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Die
obere Oberfläche
der Nockenplatte 41 ist in ihrem Längsmittelabschnitt ausgenommen
bzw. vertieft, um eine Austrittsnut bzw. -rille 47 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen der ein Einsetzen verhindernden Rippe 56 zu
bilden. Wie dies später beschrieben
ist, wird nach bzw. bei einem Verbinden des Buchsen- und Steckerverbinders 10, 50 dem
Hebel 40 ermöglicht,
sich zu drehen und zu schwenken, während die ein Einsetzen verhindernde
Rippe 56 in diese Austrittsrille 47 austritt.
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Der
Hebel 40 ist darüber
hinaus mit einem betätigbaren
Abschnitt 48 und einem rückstellfähigen Verriegelungsstück 49 an
einem Ende der Nockenplatte 41 im wesentlichen gegenüberliegend
von dem Lagerloch 42 ausgebildet, wobei das rückstellfähige Verriegelungsstück 49 adaptiert
ist, um den Hebel 40 an der die Verbindung beendenden Position
zu verriegeln.
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Nach
bzw bei einem Verbinden des Buchsen- und Steckerverbinders 10, 50 wird
der Hebel 40 zuerst an der Ausgangsposition des Halters 11 verriegelt,
wie dies in 5 ge zeigt ist, und der Halter 11 des
Buchsenverbinders 10 ist bzw. wird leicht in die Aufnahme 53 des
Steckerverbinders 50 eingepaßt. Zu dieser Zeit gelangen,
wenn der Buchsenverbinder 10 irrtümlich in die Aufnahme 53 in
einer unrichtigen Ausrichtung, beispielsweise mit der Oberseite
nach unten eingepaßt
wird, die vorderen Enden der Entriegelungsrippe 55 und
der ein Einsetzen verhindernden Rippe 56 in Kontakt oder
in Anschlag mit dem Halter 11, wodurch das Einsetzen des
Halters 11 verhindert wird. Weiterhin gelangt, wenn das
Buchsengehäuse 10 in
die Aufnahme 53 von vorne gedrückt bzw. geschoben wird, während es
in seiner seitlichen Stellung (beinhaltend eine geneigte Stellung)
gehalten ist, die Seitenwand 14 oder dgl. des Halters 11 im wesentlichen
in Kontakt mit der Entriegelungsrippe 55 oder der ein Einsetzen
verhindernden Rippe 56, wodurch das Einsetzen des Halters 11 verhindert wird.
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Wenn
der Halter 11 leicht bzw. geringfügig in die Aufnahme 53 in
einer im wesentlichen richtigen Stellung eingepaßt ist, wird der Nockenzapfen 54 wenigstens
teilweise in den Eintritt der Nockennut bzw. -rille 45 eingepaßt und die
Entriegelungsrippe 55 gelangt im wesentlichen in Kontakt
mit dem Vorsprung 46A des rückstellfähigen Verriegelungsstücks 46,
um das rückstellfähige Verriegelungsstück 46 zu
veranlassen, einer derartigen rückstellfähigen Deformation zu
unterliegen, um von dem Eingriffabschnitt 33A außer Eingriff
gebracht zu werden, wie dies in 7 gezeigt
ist, wodurch es dem Hebel 40 ermöglicht bzw. erlaubt ist, sich
zu drehen oder zu verschwenken oder zu bewegen.
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Wenn
der betätigbare
Abschnitt 48 des Hebels 40 gedrückt oder
manipuliert wird, um den Hebel 40 zu der eine Verbindung
beendenden Position in diesem Zustand zu drehen oder zu verschwenken oder
zu bewegen, werden die zwei Verbinder 10, 50 zueinander
durch eine Nockenwirkung des Eingriffs des Nockenzapfens 54 und
der Nockennut 45 gezogen, wodurch der Halter 11 weiter
in die Aufnahme 53 gepaßt bzw. eingepaßt wird.
Zu dieser Zeit werden, da der Backenabschnitt 54A des Nockenzapfens 54 vorzugsweise
in Eingriff mit dem abgestuften Abschnitt 45A der Nockennut 45 ist,
die Nockenplatte 41 und der Halter 11 daran gehindert,
einer derartigen Deformation zu unterliegen, um (vertikal) verlagert
bzw. verschoben zu werden, indem er Spannungen bzw. Belastungen
unterworfen wird, die während der
Betätigung
bewirkt werden. Folglich erreicht der Hebel 40 die eine
Verbindung beendende Position und das rückstellfähige Verriegelungsstück 49 ist bzw.
gelangt in Eingriff mit dem Steckergehäuse 51, um den Hebel 40 zu
verriegeln. Auf diese Weise erreichen die zwei Verbinder 10, 50 ihren
geeignet bzw. ordnungsgemäß verbundenen
Zustand (siehe 8 und 9), mit
dem Ergebnis, daß die
Verbindung davon vervollständigt
bzw. abgeschlossen ist.
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Wie
dies oben beschrieben ist, ist gemäß dieser bevorzugten Ausbildung
die ein Einsetzen verhindernde Rippe 56 an der Seite der
Innenoberfläche der
Aufnahme 53 gegenüberliegend
von der Entriegelungsrippe 55 vorgesehen, wodurch der Buchsenverbinder 10 gehindert
wird, daß er
in einer falschen Stellung in die Seite der Aufnahme 53 eingepaßt wird,
wo die Entriegelungsrippe 55 nicht vorgesehen ist. Dies
kann den Buchsenverbinder 10 hindern, daß er im
wesentlichen in Kontakt mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 52 in der Aufnahme 53 gelangt, um
sie zu deformieren bzw. zu verformen.
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Weiterhin
kann, da die Rippeneinsetznut 34 zum Aufnehmen der ein
Einsetzen verhindernden Rippe 56 in der Außenwand
des rahmenförmigen Halters 11 zum
Aufnehmen einer Mehrzahl von Hilfsverbindern 27 ausgebildet
ist, der sogenannte unterteilte Verbinder daran gehindert werden,
daß er
in die Aufnahme 53 in der falschen Ausrichtung eingepaßt wird.
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Dementsprechend
wird, um ein Gehäuse
daran zu hindern, daß es
in eine Aufnahme in einer falschen Stellung eingepaßt wird,
ein Buchsenverbinder 10 mit einem bewegbaren Glied 40,
vorzugsweise einem Hebel 40 in der Form einer einzelnen
bzw. Einzelplatte versehen, und dieses bewegbare Glied oder der
Hebel 40 ist an einer Anfangsposition durch ein rückstellfähiges Verriegelungsstück 46 verriegelt, bevor
eine Verbindungstätigkeit
bzw. ein Verbindungsvorgang des Buchsenverbinders 10 mit
einem Steckerverbinder 50 stattfindet. Eine Entriegelungsrippe 55 zum
Aufheben eines verriegelten Zustands, der durch das rückstellfähige Verriegelungsstück 46 nach
bzw. bei der Verbindungstätigkeit
ausgeführt bzw.
bewirkt wird, ragt an einer Position der Deckenoberfläche einer
Aufnahme 53 des Steckergehäuses 50 nahe einer
Seite vor. Eine ein Einsetzen verhindernde Rippe 56 ragt
von der Innenoberfläche der
Aufnahme 53 an einer Seite im wesentlichen gegenüberliegend
von der Entriegelungsrippe 55 vor und eine Austrittsnut 47 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen der ein Einsetzen verhindernden Rippe 56 ist
in der oberen oder seitlichen Oberfläche des Hebels 40 ausgebildet.
Somit kann der Buchsenverbinder 10 daran gehindert werden,
daß er
in einer falschen Stellung bzw. Lage in die Seite der Aufnahme 53 eingesetzt
wird, wo die Entriegelungsrippe 55 nicht vorgesehen ist.
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Als
nächstes
wird ein Beispiel, welches für ein
Verständnis
der Erfindung nützlich
ist, unter Bezugnahme auf 11 bis 21 beschrieben,
wobei gleiche oder ähnliche
Elemente wie in der vorhergehenden Ausbildung dasselbe Bezugszeichen
aufweisen und eine wiederholende Beschreibung aus Gründen einer
Straffung weggelassen ist.
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Eine
oder mehrere, beispielsweise vier Reihen von Führungsrippen 23, die
sich entlang von Vorwärts-
und Rückwärtsrichtungen
FBD erstrecken, ist bzw. sind an der Bodenwand 13 ausgebildet,
wobei jede Reihe in ein Paar von Führungsrippen 23 unterteilt
ist, die an den im wesentlichen gegenüberliegenden Seiten der Ausnehmung 21 angeordnet
sind. Aus diesen vier Reihen von Führungsrippen 23 sind die äußeren zwei
Reihen an Positionen angeordnet, die geringfügig von den Seitenwänden 14 beabstandet
sind, wodurch stufenförmige
fangende Abschnitte 24 an den seitlichen (linken und rechten)
Seiten der Bodenwand 13 ausgebildet sind bzw. werden. Die vorderen
Enden der entsprechenden Wände 12, 13, 14, 15, 17,
die den Halter 11 ausbilden, sind im wesentlichen ausgerichtet,
während
die rückwärtigen Enden
der oberen und Deckenwand 12, 15 mehr nach rückwärts um einen
bestimmten (vorbestimmten oder bestimmbaren) Abstand vorragen als
jene der Bodenwand 13 und der Trennwände 17. Weiterhin
ragen die rückwärtigen Enden
der seitlichen (linken und rechten) Wände 14 nach rückwärts als
ein Einsetzen verhindernde Wände 26 um
im wesentlichen denselben Abstand wie die obere und Deckenwand 12, 15 vor.
Es sollte festgehalten werden, daß eine geneigte Oberfläche 26A an
dem Boden- oder lateralen bzw. seitlichen Ende von jeder ein Einsetzen
verhindernden Wand 26 ausgebildet ist.
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Die
Tiefe (Abmessung entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen FBD in der folgenden
Beschreibung ebenso) der Bodenwand 13 und der Trennwände 17 und
jene der Hilfsverbinder 27 sind geringfügig kleiner als eine Innenabmessung
der Aufnahme 53 entlang einer Höhenrichtung (vertikalen Richtung)
oder einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal zu der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung FBD festgelegt.
Andererseits ist die Tiefe der oberen Wand 12, der Deckenwand 15 und der
Seitenwände 14 (ein
Einsetzen verhindernde Wände 26)
größer festgelegt
bzw. eingestellt als der Innendurchmesser der Aufnahme 53 entlang
einer Höhenrichtung
oder einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal zu der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung FBD.
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Wenn
der Buchsenverbinder gegen die Aufnahme 53 gepreßt wird,
wobei die Eingriffsoberfläche davon
nach oben gerichtet ist bzw. schaut, wirken die ein Einsetzen verhindernden
Wände 26 des
Halters 11 mit der Öffnungskante
der Aufnahme 53 zusammen bzw. treffen auf diese, beispielsweise
wie dies in 19 gezeigt ist, wodurch der
Buchsenverbinder 10 daran gehindert wird, daß er tief
in die Aufnahme 53 eingepaßt wird. Somit gelangt der
Buchsenverbinder 10 im wesentlichen nicht in Kontakt mit
den Stecker-Anschlußpaßstücken 52 in
der Aufnahme 53. 19 zeigt
einen Fall, wo der Buchsenverbinder 10 gegen die Aufnahme 53 von
der Bodenwand 13 gepreßt
bzw. gedrückt
wird. Das Einsetzen des Buchsenverbinders 10 kann in ähnlicher
Weise verhindert werden, wenn der Buchsenverbinder 10 gegen
die Aufnahme 53 von der Seitenwand 14 gepreßt wird oder
wenn der Buchsenverbinder 10 dagegen in einer geneigten
Stellung gedrückt
wird, wie dies in 20 gezeigt ist, wobei die Eingriffs oberfläche nach
oben schaut. In dem Fall, der auch in 20 gezeigt
ist, gelangt ein Eckabschnitt des Buchsenverbinders 10 im
wesentlichen nicht in Kontakt mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 52 in der Aufnahme 53.
Da sich die obere Wand 12 und der Hebel 40 nach
außen
an einem oberen Teil der rückwärtigen Oberfläche des
Buchsenverbinders 10 wölben,
ist bzw. wird der Buchsenverbinder 10 daran gehindert, daß er in
die Aufnahme 53 von der oberen Wand 12 eingepaßt wird.
Weiterhin gelangt, wenn der Buchsenverbinder 10 gegen die
Aufnahme 53 in einer derartigen Stellung gepreßt wird,
wo die Eingriffsoberfläche
zur Seite (beinhaltend eine geneigte Ausrichtung) verglichen mit
der geeigneten bzw. ordnungsgemäßen Stellung
schaut, der fangende bzw. Einfangabschnitt 24 im wesentlichen
in Eingriff mit der Öffnungskante
der Aufnahme 53, wie dies in 21 gezeigt
ist, wodurch der Buchsenverbinder 10 daran gehindert wird,
daß er
in die Aufnahme 53 eingepaßt wird.
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<Andere
Ausbildungen>
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und dargestellten
bzw. illustrierten Ausbildungen beschränkt. Beispielsweise ist die folgende
Ausbildung auch durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung
mitumfaßt,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben der folgenden Ausbildung können verschiedene Änderungen
gemacht werden, ohne von dem Rahmen der vorliegenden Erfindung abzugehen,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Obwohl der mit einem Hebel
versehene Verbinder ein sogenannter unterteilter Verbinder in der
vorangehenden Ausbildung ist, ist die vorliegende Erfindung auch
auf andere Arten von hebelartigen bzw. Hebeltyp-Verbindern verschieden von
dem unterteilten Verbinder anwendbar. Weiterhin kann der Hebel eine
derartige U-Form annehmen, um über
das Gehäuse
zu kreuzen. In einem derartigen Fall können die Entriegelungsrippe
und die ein Einsetzen verhindernde Rippe sowohl an oberen als auch
unteren Oberflächen
der Aufnahme zur Verfügung
gestellt sein.
- (2) Obwohl das Gehäuse,
welches wenigstens teilweise in die Aufnahme des zusammenpassenden
Gehäuses
einzupassen ist, der Halter des unterteilten Verbinders ist, der
mit dem Hebel in der folgenden Ausbildung versehen ist, ist die
vorliegende Erfindung auch auf Arten von Verbindern verschieden
von den hebelartigen Verbindern und unterteilten Verbindern anwendbar.
- (3) Gemäß der vorliegenden
Erfindung können die
Führungsrippen
sowohl an oberen als auch Bodenoberflächen eines Gehäuses vorgesehen bzw.
zur Verfügung
gestellt sein, um fangende bzw. Einfangabschnitte auf beiden Oberflächen zur
Verfügung
zu stellen.
- (4) Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf einen Hebel als
einem bevorzugten Glied beschrieben wurde, sollte verstanden werden,
daß die
Erfindung auch auf andere bewegbare Glieder, wie im wesentlichen
linear bewegbare oder gekrümmt
bewegbare oder andere Arten von bewegbaren Gliedern anwendbar ist.
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Als
nächstes
wird eine weitere bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf 22 bis 25 beschrieben.
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Ein
Leiterplattenverbinder 110 dieser bevorzugten Ausbildung
besteht aus einem Gehäuse 111, das
an einer Leiterplatte 130 festzulegen ist, und einem oder
mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von Anschlußpaßstücken 120,
die wenigstens teilweise in dem Gehäuse 111 zu montieren
bzw. festzulegen sind. Das Gehäuse 111 ist
beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt, und eine
erste Aufnahme 112 vorzugsweise im wesentlichen in der Form
eines seitlich langen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rohrs und
eine zweite Aufnahme 113 vorzugsweise im wesentlichen in
der Form eines rechteckigen Rohrs, das kleiner als die erste Aufnahme 112 ist,
sind im wesentlichen nebeneinander auf der vorderen Oberfläche des
Gehäuses 111 angeordnet. Zusammenpassende
bzw. abgestimmte Verbinder (nicht gezeigt) sind wenigstens teilweise
in die entsprechenden Aufnahmen 112, 113 von einer
zusammenpassenden Seite oder von vorne einpaßbar. Die rückwärtigen Endoberflächen der
entsprechenden Aufnahmen 112, 113 (Rückwand 111A des
Gehäuses 111)
sind mit einer Mehrzahl von Anschlußmontagelöchern 114 ausgebildet,
in welche die Anschlußpaßstücke 120 wenigstens
teilweise zu drücken
bzw. zu pressen sind und welche Durchgangslöcher sind, die offene vordere
und rückwärtige Enden
aufweisen. Die entsprechenden bzw. jeweiligen Anschlußmontagelöcher 114 sind
im wesentlichen querverlaufend an einem bestimmten Intervall in
einer oder mehreren Reihe(n) oder Stufe(n), vorzugsweise in drei
oberen, mittleren und unteren Reihen in der ersten Aufnahme 112 und
in einer oder mehreren Reihe(n) oder Stufe(n), vorzugsweise zwei
oberen und zwei unteren Reihen in der zweiten Aufnahme 113 angeordnet.
-
Jedes
Anschlußpaßstück 120 ist
bzw. wird vorzugsweise durch ein Biegen eines schmalen oder langen
metallischen Stücks vorzugsweise
im wesentlichen in L-Form ausgebildet, und ein horizontaler Quer-
bzw. Abschnitt davon ist bzw. wird wenigstens teilweise durchstochen
oder von hinten durch das entsprechende Anschlußmontageloch 114 eingesetzt,
um verriegelt und darin gehalten zu werden. Endabschnitte der Anschlußpaßstücke 120,
die von den Anschlußmontagelöchern 114 in
die Aufnahmen 112, 113 vorragen, dienen als Flachstecker
bzw. Dorne 121 und sind elektrisch mit entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstücken des
zusammenpassenden Verbinders zu verbinden, um wenigstens teilweise
in die Aufnahmen 112, 113 eingepaßt zu werden.
Ein Abschnitt jedes Anschlußpaßstücks 120,
der sich nach rückwärts von
dem Gehäuse 111 erstreckt,
besteht aus einem horizontalen Abschnitt 123, der sich horizontal
im wesentlichen entlang von Vorwärts-
und Rückwärtsrichtungen
FBD oder rückwärts erstreckt, und
einem im wesentlichen vertikalen Abschnitt 125, der nach
unten unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter einem rechten Winkel
an einem Biegeabschnitt 124 gebogen ist. Wenn die Anschlußpaßstücke 120 in
höheren
Reihen montiert werden, sind die horizontalen Abschnitte 123 länger und
die vertikalen Abschnitte 125 sind weiter von den Anschlußmontagelöchern 114 beabstandet.
Die Bodenenden der vertikalen Abschnitte 125 dienen als
Plattenverbindungsabschnitte 126, sind wenigstens teilweise
durch Durchtritts- bzw. Durchgangslöcher 131 eingesetzt, die
in der Leiterplatte 130 ausgebildet sind und elektrisch
mit Schaltungen (nicht gezeigt) auf der Leiterplatte 130,
beispielsweise durch ein Löten,
Schweißen,
eine federartige Verbindung, Klemmen oder ähnliche Verbindungsmittel verbunden
sind.
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Eine
oder mehrere, vorzugsweise eine Gesamtzahl von fünf Anschlußschutzwänden 115A, 115B in
der Form von im wesent lichen vertikalen Platten oder Platten, die
unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu den Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen
FBD angeordnet sind, erstrecken sich nach rückwärts von der rückwärtigen Oberfläche des Gehäuses 111.
Die entsprechenden Anschlußschutzwände 115A, 115B sind
an spezifischen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Intervallen
derart beabstandet, daß die
Anschlußpaßstücke 120 zwischen
zwei benachbarten Anschlußschutzwänden 115A, 115B angeordnet
sind. Die entsprechenden Anschlußschutzwände 115A, 115B sind
im wesentlichen rechteckig und die oberen Enden davon sind höher als
die horizontalen Abschnitte 123 der Anschlußpaßstücke 120,
die dazwischen angeordnet sind, und die rückwärtigen Enden davon sind weiter nach
rückwärts als
die vertikalen Abschnitte 125 angeordnet. Mit anderen Worten
sind die horizontalen Abschnitte 123 und die vertikalen
Abschnitte 125 der entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 überwiegend
durch die Anschlußschutzwände 115A, 115B von
seitlichen (linken und rechten) Seiten abgedeckt, und lediglich
die Vorderenden der vertikalen Abschnitte 125 sind weiter
nach unten als die Anschlußschutzwände 115A, 1153 angeordnet.
Ein Paar von Anschlußschutzwänden 115A ist
dicker als die anderen Anschlußschutzwände 115B,
und ein Montageabschnitt 116, der wenigstens teilweise
in ein Montageloch (nicht gezeigt) zu passen ist, welches in der Leiterplatte 130 ausgebildet
ist, und ein mit einem Innengewinde versehenes Loch 117,
das mit einer Schraube (nicht gezeigt) in Eingriff bringbar ist,
die wenigstens teilweise durch die Leiterplatte 130 eingesetzt
ist, sind an dem Bodenende jeder Anschlußschutzwand 115A ausgebildet.
Eine Ausrichtplatte 132 ist vorzugsweise im wesentlichen
in Kontakt mit Bodenabschnitten der Anschlußschutzwände 115A, 115B zu
montieren. Eine verriegelnde bzw. Verriegelungs klaue 118 zum
Verriegeln der Ausrichtplatte 132 ist an dem Bodenende
jeder Anschlußschutzwand 115A ausgebildet,
und ein Positionierungszapfen bzw. -stift 119, der in ein
eingreifendes bzw. Eingriffsloch (nicht gezeigt) der Ausrichtplatte 132 einzupassen
ist, ragt an dem Bodenende von einer der Anschlußschutzwände 115B vor. Die
Ausrichtplatte 132 ist mit Positionierlöchern 133 ausgebildet,
durch welche die Vorderenden der entsprechenden vertikalen Abschnitte 125 einzusetzen
sind, um positioniert zu werden.
-
Nach
bzw. bei einem Zusammenbauen des Leiterplattenverbinders 110 werden
die entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 in
die Anschlußmontagelöcher 114 von
einer Anschlußeinsetzseite,
vorzugsweise von hinten gepreßt,
bevor sie unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal vorzugsweise im wesentlichen
in eine L-Form gebogen werden, und dann werden die sich erstreckenden
Quer- bzw. Abschnitte davon nach unten unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln an den
Biegeabschnitten 124 gebogen, um die vertikalen Abschnitte 125 auszubilden.
Danach wird die Ausrichtplatte 132 an den Bodenabschnitten
der Anschlußschutzwände 115A, 115B montiert
bzw. festgelegt, während
die Vorderenden der entsprechenden vertikalen Abschnitte 125 wenigstens
teilweise durch die Positionierlöcher 133 der
Ausrichtplatte 132 eingesetzt werden. Auf diese Weise ist
bzw. wird das Zusammenbauen der Leiterplatte vervollständigt bzw.
abgeschlossen.
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Gemäß dieser
Ausbildung kann, da das Zusammenwirken bzw. Auftreffen von anderen
Gliedern mit den Anschlußschutzwänden 115A, 115B,
die an der rückwärtigen Oberfläche des
Gehäuses 111 zur Verfügung gestellt
sind, im wesentlichen vermieden wird oder werden kann, die Deformation
bzw. Verformung der Anschlußpaßstücke 120 verhindert
werden.
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Als
nächstes
wird eine weitere bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf 26 bis 29 beschrieben.
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Ein
Leiterplattenverbinder 140 dieser Ausbildung ist grob ähnlich jenem
der vorhergehenden bevorzugten Ausbildung konstruiert. Unten werden
lediglich Teile, die unterschiedlich von jenen der vorhergehenden
Ausbildung sind, hauptsächlich
beschrieben und keine wiederholende Beschreibung wird betreffend
die Teile gegeben, die dieselben Funktionen wie jene der vorhergehenden
Ausbildung aufweisen, indem diese durch dieselben Bezugszeichen
identifiziert werden.
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Eine
oder mehrere, vorzugsweise eine Gesamtzahl von fünf Anschlußschutzwänden 141A, 141B, 141C in
der Form von vertikalen Platten oder Platten, die unter einem von
0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
FBD angeordnet sind, erstreckt bzw. erstrecken sich nach rückwärts von
der rückwärtigen Oberfläche eines
Gehäuses 111.
Die entsprechenden Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C sind
an bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Intervallen derart
beabstandet, daß die
Anschlußpaßstücke 120 zwischen zwei
benachbarten der Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C angeordnet
sind. Die Anschlußschutzwände 141A, 141B sind
derart, daß ein
Paar von beabstandeten vertikalen Platten durch eine Mehrzahl von
Verbindungsplatten oder im wesentlichen horizontalen Platten gekoppelt
ist. Die Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C sind
im wesentlichen rechteckig in einer Seitenansicht und die oberen
Enden da von sind höher
als horizontale Abschnitte 123 der Anschlußpaßstücke 120,
die dazwischen angeordnet sind, und die rückwärtigen Enden davon sind weiter
nach rückwärts als
vertikale Abschnitte 125 angeordnet. Mit anderen Worten
sind die im wesentlichen horizontalen Abschnitte 123 und
die im wesentlichen vertikalen Abschnitte 125 der entsprechenden
Anschlußpaßstücke 120 überwiegend durch
die Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C von
lateralen bzw. seitlichen (linken und rechten) Seiten abgedeckt,
und lediglich die vorderen Enden der vertikalen Abschnitte 125 sind
weiter nach unten und weiter in Richtung zu der Leiterplatte 130 angeordnet als
die Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C. Ein
Paar von Anschlußschutzwänden 141A ist
dicker als die anderen Anschlußschutzwände 141B, 141C, und
Montageabschnitte 141, die auf einer Leiterplatte 130 anzuordnen
sind, ragen an den Boden- oder distalen Enden davon vor, wobei Löcher 142A mit
Innengewinde, die mit Schrauben (nicht gezeigt) in Eingriff bringbar
sind, welche wenigstens teilweise durch die Leiterplatte 130 eingesetzt
sind, in den unteren Oberflächen
der Montageabschnitte 142 ausgebildet sind.
-
Abstützende bzw.
Unterstützungswände 143 in
der Form von im wesentlichen horizontalen Platten, welche sich entlang
der unteren Oberflächen
der horizontalen Abschnitte 123 der entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 erstrecken,
sind in den entsprechenden Reihen zwischen zwei benachbarten der
Anschlußschutzwände 141A, 141B, 141C ausgebildet.
Trennwände 144 stehen
auf der oberen Oberfläche
jeder Support- bzw.
Unterstützungswand 143 in
einer derartigen Weise, um die benachbarten, im wesentlichen horizontalen
Abschnitte 123 zu unterteilen oder zu trennen, und der
im wesentlichen horizontale Abschnitt 123 jedes Anschlußpaßstücks 120 ist wenigstens
teilweise in einer Positioniernut 145 aufgenommen, die
durch ein Paar von benachbarten Trennwänden 144 und der Unterstützungswand 143 definiert
ist und sich entlang von Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen
FBD erstreckt, während sie
an den seitlichen (linken und rechten) Seiten positioniert ist.
Es sollte festgehalten werden, daß die oberen Enden der Trennwände 144 in
der unteren Reihe mit den unteren Oberflächen der Unterstützungswände 143 in
der mittleren Reihe gekoppelt sind. Die Längen der entsprechenden Positioniernuten
bzw. -rillen 145 sind im wesentlichen gleich jenen der
horizontalen Abschnitte 123 der entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 eingestellt
bzw. festgelegt, und die rückwärtigen Enden
der Unterstützungswände 143 sind
abgerundet, um sich entlang der inneren Oberflächen von gebogenen Abschnitten 124 zu
erstrecken.
-
Nach
bzw. bei einem Zusammenbauen des Leiterplattenverbinders 140 werden
die entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 wenigstens
teilweise in die Anschlußmontagelöcher 114 von
einer Anschlußeinsetzseite,
vorzugsweise von vorne gepreßt
oder eingepaßt,
vorzugsweise bevor sie unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal oder in L-Form gebogen werden, und dann werden
die Anschlußpaßstücke 120 unter
einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal oder in L-Form gebogen.
Zu dieser Zeit werden, da die im wesentlichen horizontalen Abschnitte 123 in
den Positioniernuten 145 gehalten sind bzw. werden, die
Anschlußpaßstücke 120 an
den rückwärtigen Enden
der Unterstützungswände 143 gebogen,
indem die vorderen Seiten davon in einer Biegerichtung oder nach unten
an den Biegeabschnitten 124 gepreßt bzw. gedrückt werden.
-
Gemäß dieser
Ausbildung können
zusätzlich zu
dem Effekt der vorhergehenden Ausbildung die horizontalen Abschnitte 123 an
Deformationen nach unten, links und/oder rechts gehindert werden,
und die Anschlußpaßstücke 120 können mit
höherer
Präzision
ausgerichtet werden, da die horizontalen Abschnitte 123 der
entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 wenigstens
teilweise aufgenommen sind bzw. werden, während sie individuell in den
Positionierrillen 145 positioniert sind bzw. werden. Weiterhin kann
die Anzahl von Teilen reduziert werden, da die Ausrichtplatte weggelassen
werden kann.
-
Als
nächstes
wird eine weitere bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf 30 bis 32 beschrieben.
-
Ein
Leiterplattenverbinder 150 dieser Ausbildung ist grob ähnlich jenen
der vorhergehenden Ausbildungen konstruiert. Unten sind bzw. werden
lediglich Teile verschieden von diesen der vorhergehenden Ausbildungen
hauptsächlich
beschrieben und keine wiederholende Beschreibung wird betreffend die
Teile gegeben, die dieselben Funktionen wie jene der vorhergehenden
Ausbildungen besitzen, indem sie durch dieselben Bezugszeichen identifiziert
werden.
-
Eine
Mehrzahl von Ausrichtwänden 151 (die auch
als bevorzugte "Anschlußschutzwände" dienen) in der Form
von im wesentlichen vertikalen Platten oder Platten, die unter einem
von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu den Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen
FBD gerichtet sind, erstreckt sich nach rückwärts von der rückwärtigen Oberfläche eines
Gehäuses 111,
so daß das
eine oder die mehreren Anschlußpaßstück(e) 120 individuell
zwi schen den benachbarten Ausrichtwänden 151 ist bzw.
sind. Die Ausrichtwände 151 sind
vorzugsweise im wesentlichen rechteckig in einer Seitenansicht,
und die oberen Enden davon sind höher als horizontale Abschnitte 123 der Anschlußpaßstücke 120,
die dazwischen angeordnet sind, und die rückwärtigen Enden davon sind weiter nach
rückwärts als
vertikale Abschnitte 125 angeordnet. Mit anderen Worten
sind die im wesentlichen horizontalen Abschnitte 123 und
die im wesentlichen vertikalen Abschnitte 125 der entsprechenden
Anschlußpaßstücke 120 größtenteils
bzw. überwiegend durch
die Ausrichtwände 151 von
seitlichen bzw. lateralen (linken und rechten) Seiten abgedeckt,
und lediglich die vorderen Enden der vertikalen Abschnitte 125 sind
weiter zu der Leiterplatte 130 oder nach unten als die
Ausrichtwände 151 angeordnet.
Unterstützende
bzw. Supportwände 152 in
der Form von derartigen horizontalen Platten, um sich entlang der unteren
Oberflächen
der im wesentlichen horizontalen Abschnitte 123 der entsprechenden
Anschlußpaßstücke 120 zu
erstrecken, sind in jeder Reihe zwischen benachbarten Ausrichtwänden 151 ausgebildet.
Der im wesentlichen horizontale Abschnitt 123 jedes Anschlußpaßstücks 120 ist
teilweise in einer Positioniernut bzw. -rille 153 aufgenommen,
die durch ein Paar von benachbarten Ausrichtwänden 151 und die Supportwand 152 definiert
ist und sich im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen FBD erstreckt.
Die Längen
der entsprechenden bzw. jeweiligen Positioniernuten 153 sind vorzugsweise
im wesentlichen gleich jenen der horizontalen Abschnitte 123 der
entsprechenden Anschlußpaßstücke 120 festgelegt
bzw. eingestellt, und die rückwärtigen Enden
der Unterstützungswände 152 sind
abgerundet, um sich entlang der inneren Oberflächen von gebogenen Abschnitten 124 zu
erstrecken. Ein Abstand zwischen den benachbarten Ausrichtwänden 151 ist
geringfügig
größer als
die Breite der Anschlußpaßstücke 120 festgelegt,
und die horizontalen Abschnitte 123 und die vertikalen Abschnitte 125 der
Anschlußpaßstücke 120,
die zwischen den Ausrichtwänden 151 angeordnet
sind, sind an beiden seitlichen (linken und rechten) Seiten positioniert.
-
Gemäß dieser
Ausbildung können
zusätzlich zu
den Effekten der vorhergehenden Ausbildungen die Anschlußpaßstücke 120 mit
noch höherer
Präzision
ausgerichtet werden, da der vertikale Abschnitt 125 näher zu dem
vorderen Ende jedes Anschlußpaßstücks 120 als
der im wesentlichen horizontale Abschnitt 123 positioniert
ist, während
er zwischen einem Paar von Ausrichtwänden 151 an beiden
seitlichen (linken und rechten) Seiten gehalten ist. Weiterhin kann
die Anzahl von Teilen verglichen mit einem Fall verringert werden,
wo ein gesondertes Glied, wie eine Ausrichtplatte, mit dem Gehäuse zusammengebaut
ist bzw. wird, um die Anschlußpaßstücke zu positionieren.
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und illustrierten
Ausbildungen beschränkt.
Beispielsweise sind die folgenden Ausbildungen ebenfalls durch den
technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausbildungen können verschiedene Änderungen
gemacht bzw. vorgenommen werden, ohne von dem Rahmen der vorliegenden
Erfindung abzugehen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
- (1) Obwohl die Anschlußpaßstücke mit
der Leiterplatte durch ein Löten
in der vorhergehenden Ausbildung verbunden sind, können Anschlußpaßstücke einer
Preßpaßart, die
mit der Lei terplatte durch ein Pressen ohne ein Löten zu verbinden sind,
gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden.
- (2) Obwohl eine Gesamtanzahl von fünf Anschlußschutzwänden in der ersten und zweiten Ausbildung
zur Verfügung
gestellt ist, ist es ausreichend, ein Paar von Anschlußschutzwänden wenigstens
an den gegenüberliegenden
Seiten des Gehäuses
zur Verfügung
zu stellen.
-
- 10
- Mutter-
bzw. Buchsenverbinder
- 11
- Halter
(ein/erstes Gehäuse)
- 18
- Aufnahmekammer
(S)
- 23
- Führungsrippe(n)
- 24
- fangender
bzw. Einfangabschnitt
- 26
- ein
Einsetzen verhindernde Wand
- 27
- hilfsweise(r)
bzw. Hilfsverbinder
- 34
- Rippeneinsetznut(en) bzw.
-rille(n)
- 40
- Hebel
(bewegbares Glied)
- 45
- Nockennut
bzw. -rille (Nockenmittel)
- 46
- verriegelnde
bzw. Verriegelungsmittel
- 47
- Austrittsnut
bzw. -rille
- 50
- Vater-
bzw. Steckerverbinder
- 51
- Gehäuse (anderes/zweite Gehäuse)
- 53
- Aufnahme
- 54
- Nockenzapfen
bzw. -stift (zusammenpassende Nockenmittel)
- 55
- entriegelnde
bzw. Entriegelungsrippe
- 56
- ein
Einsetzen verhindernde Rippe
- 57
- Aufnahmenut
bzw. -rille
- 110,
140, 150
- Leiterplattenverbinder
- 111
- Gehäuse
- 111A
- rückwärtige Wand
des Gehäuses
(rückwärtige Endoberfläche einer
Aufnahme)
- 112,
113
- Aufnahme
- 115A,
115B, 141A bis 141C
- Anschlußschutzwand
- 120
- Anschlußpaßstück
- 123
- horizontaler
Abschnitt
- 125
- vertikaler
Abschnitt
- 130
- Leiterplatte
- 131
- Durchgangsloch
- 145,
153
- Positioniernut
bzw. -rille
- 151
- Ausrichtwand
(Anschlußschutzwand)