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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Behandlungsvorrichtung zur chemischen
Modifikation von tierischen Fasern in Form einer kontinuierlichen Bahn,
und sie betrifft insbesondere eine Behandlungsvorrichtung zum Verbessern
der Eigenschaft des Verhinderns der Filzschrumpfung der tierischen Fasern
und zum Verbessern der Pillingfestigkeit.
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Als
für Kleidung
verwendete Textilfasern haben tierische Fasern ein charakteristisches
Handgefühl
und sie sind ausgezeichnet hinsichtlich der Absorption/Desorption
von Feuchtigkeit, der Wasserrückhaltefähigkeit
und der Wärmerückhaltefähigkeit. Sie
weisen ferner eine besondere Art von Wasserabstoßeffekt, eine moderate Zugfestigkeit,
moderate Elastizität
und eine moderate Abrieb- oder Verschleißfestigkeit auf. Darüber hinaus
sind sie biologisch abbaubar. Jedoch ist die Festigkeit von tierischen
Fasern gegen deren Pilling im allgemeinen gering, und die Art des
Pillings ist für
Fasern, die für Kleidung
verwendet werden, nicht bevorzugt. Daher wurden die Oberflächenmodifikation
und die Verbesserung derartiger Fasern seit langem hauptsächlich unter
dem Aspekt einer Schrumpffestigkeitsbehandlung untersucht und erforscht.
Als Teil der Untersuchungen und Forschungen wurde auch eine Pillingfestigkeitsbehandlung
(oder eine Behandlung zur Verhinderung der Bildung des Pillings)
angestrebt. Die Verwendung einer derartigen herkömmlichen Behandlung oder eines
solchen Verfahrens bewirkt jedoch eine mehr oder weniger starke
Beeinträchtigung
der Wasserabstoßfähigkeit
als eine inhärente Eigenschaft
der tierischen Fasern.
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Das
herkömmliche
Verfahren für
die Oberflächenmodifikation
der tierischen Fasern umfasst den Schritt des Weichmachens oder
Entfernens der Schuppen, bei denen es sich um epidermale Strukturen
der tierischen Fasern handelt, unter Verwendung von Chlorierungsmitteln
oder Oxidierungsmitteln zum Zweck der Durchführung der Schrumpffestigkeitsbehandlung.
Die Verwendung des Chiorierungsmittels könnte jedoch in der Zukunft
ein soziales Umweltproblem im Hinblick auf die Abflussregulierung
von absorbierbaren organischen Halogeniden (AOX) verursachen. Darüber hinaus
führt die
Behandlung oder das Verfahren, bei dem die Chlorierungsmittel oder die
Oxidierungsmittel verwendet werden, zu Nachteilen wie der Beeinträchtigung
des Handgefühls
der tierischen Fasern und/oder der Verschlechterung der Wasserabstoßfähigkeit
derselben. Darüber
hinaus führt
die Behandlung zu einer Verringerung der Zugfestigkeit der tierischen
Fasern und zu einer Verringerung der Abriebfestigkeit derselben.
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Die
Japanische Offenlegungsschrift Nr. 50-126997 offenbart
ein Verfahren zur Verbesserung der Farbaffinität und der Schrumpffestigkeit
von Wolle sowie zur Verbesserung der Pillingfestigkeit von Produkten
aus einem Wolle-Kunstfaser-Gemisch ohne
das Handgefühl
und die Zugfestigkeit der Wolle zu verschlechtern. Bei dem offenbarten
Verfahren wird die mit einer wässrigen
Lösung
einer Säure
oder eines Salzes einer Säure
imprägnierte
Wolle in Kontakt mit einem ozonhaltigen Gas gebracht. Dieses Verfahren
weist jedoch die folgenden Nachteile auf. Das heißt, das
System zur Durchführung
des Verfahrens muss ein geschlossenes System (oder ein dichtes System)
sein, da das Verfahren die Behandlung in einer Ozongasatmosphäre umfasst.
Nach dem Verfahren reagieren die mit Wasser imprägnierten Wollfasern mit dem
gasförmigen
Ozon. Die Ungleichmäßigkeit
an der Stelle, an der die Wollfasern mit Wasser imprägniert werden,
und/oder die Ungleichmäßigkeit
an der Stelle, an der die Wollfasern dem gasförmigen Ozon ausgesetzt werden,
verursacht/-en direkt die Ungleichmäßigkeit der Behandlung, wodurch
die Gleichmäßigkeit
der Behandlung beeinträchtigt
wird. Da die Behandlung oder der Prozess in dem geschlossenen System
durchgeführt wird,
ist ferner die Produktivität
gering. Da darüber
hinaus die Umweltbelastungen, wie das Austreten von Ozon aus einer
Behandlungsmaschine (oder einer Verarbeitungsmaschine) und die Verschlechterung der
Arbeitsumgebung, hoch sind, ist eine Industrialisierung unter Verwendung
dieses Verfahrens schwierig.
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Andererseits
offenbart die
Japanische Offenlegungsschrift
Nr. 3-19961 ein Schrumpffestigkeitsbehandlungsverfahren
zum Verarbeiten von tierischen Fasern, das Ozon als Oxidierungsmittel
verwendet. Diese Veröffentlichung
beschreibt, dass in Wasser befindliche tierische Fasern in Kontakt
mit feinen Ozonblasen gebracht werden. Die von einem Glasfilter
gebildeten oder erzeugten Ozongasblasen sind jedoch zu groß, um in
kleinste Bereiche eines Faserbündels
aus Tierhaaren einzudringen. Tatsächlich können die Blasen lediglich nur
den Oberflächenbereich
des Faserbündels
verarbeiten oder behandeln. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Behandlung
derselben und ist nicht in der Lage, den Fasern eine ausreichende
Schrumpffestigkeit zu vermitteln. Mit der Zunahme des Behandlungsgrades
der tierischen Fasern entsteht umso mehr an ungleichmäßiger Behandlung.
Um es Ozonblasen zu ermöglichen, in
kleinste Bereiche eines Bündels
von tierischen Fasern einzudringen, muss die Größe der Gasblasen kleiner als
die Feinheit (d.h. der Durchmesser) der zu behandelnden tierischen
Fasern sein. Darüber
hinaus ist das offenbarte Rühren
bei 30°C
für 30
Minuten unzureichend.
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Zur
Lösung
des genannten Problems offenbart die
Japanische Offenlegungsschrift Nr. 2001-164430 ein
Ozonbehandlungsverfahren. Um es Ozongasblasen zu ermöglichen,
in kleinste Bereiche eines Faserbündels einzudringen, wird nach
diesem Verfahren eine wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
die gasförmiges
Ozon als superfeine Blasen mit einer Größe von 10 Mikrometer oder weniger
enthält, in
die Fasern geblasen. Die in der selben Veröffentlichung dargestellte
1 zeigt
eine Vorrichtung in einem Endlossystem zur Modifikation der tierischen Fasern,
welche das Verfahren verwendet. Die in der vorgenannten
Nr. 2001-164430 dargestellte
Vorrichtung besteht jedoch aus einem Chargensystem zur Ozonbehandlung
eines Stoffs, der an einem Fixierrahmen befestigt ist, und sie ist
nicht für
die Ozonbehandlung einer kontinuierlichen Faserstruktur ausgelegt.
Ferner ist es bei dieser Vorrichtung schwierig, den Stoff gleichförmig oder
gleichmäßig zu behandeln,
da das Ozongas in der Dickenrichtung des Stoffs aufgebracht wird.
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EP-A-1 176 245 offenbart
schrumpffeste tierische Fasern und ein Verfahren zu deren Herstellung.
Es wird ein Verfahren zur Behandlung von tierischen Fasern vorgeschlagen,
bei dem ein Oberflächenschichtteil
der tierischen Fasern vorab mit einem Oxidationsmittel primär oxidiert
wird. Eine wässrige Behandlungsflüssigkeit,
die Ozon in Form von ultrafeinen Blasen von fünf Mikrometer oder weniger
enthält,
wird zum Auftreffen auf die Fasern gebracht, indem die Flüssigkeit
in der wässrigen
Behandlungslösung
auf die Fasern geblasen wird. Insbesondere werden die ultrafeinen
Ozonblasen unter Verwendung eines In-Line-Mischers gebildet. Die Oberbegriffe
der zugehörigen
Ansprüche
basieren auf diesem Dokument.
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DE-A-1 460 353 offenbart
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Verarbeiten von
Textilwaren.
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US-B-4 377 388 offenbart
das Schrumpffestmachen von Wolle durch tiefes Eintauchen.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Behandlungsvorrichtung
zum Modifizieren von tierischen Fasern in Form einer kontinuierlichen
Bahn zu schaffen, bei der die Natur oder die Eigenschaft, das Schrumpfen
(oder die Schrumpfung) der tierischen Fasern zu verhindern, und
die Natur oder die Eigenschaft, das Pilling der tierischen Fasern
zu verhindern, verbessert oder gesteigert werden, wobei das für die tierischen
Fasern einzigartige Handgefühl
und die Wasserabstoßfähigkeit
derselben nicht beeinträchtigt
werden, und wobei die Umweltbelastung erheblich verringert ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind hierzu eine Vorrichtung und ein Verfahren nach den beigefügten Ansprüchen vorgesehen.
Bevorzugte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung.
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Zur
Lösung
dieser und anderer Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist eine
Behandlungsvorrichtung zur chemischen Modifikation von tierischen
Fasern in Form einer kontinuierlichen Bahn, wobei Folgendes bereitgestellt
wird: ein Tank, der mit einer wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
gefüllt
ist, eine Netz-Fördereinrichtung,
die ein Paar von Siebbändern
aufweist, das aus einem oberen Siebband und einem unteren Siebband
besteht und die die kontinuierliche Bahn durch die wässrige Behandlungsflüssigkeit
im Tank befördert,
wobei das Paar von Siebbändern
in einem solchen Zustand einander überlappt, dass das Paar von
Siebbändern
die kontinuierliche Bahn dazwischen einschließt, wodurch die kontinuierliche
Bahn gehalten wird, ein Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem mit: einer Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe,
die einen Einlass einschließt,
der an einen im Tank ausgebildeten Sauganschluss angeschlossen ist
und die einen Auslass zum Leiten der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
in den Tank einschließt,
einem statischen Mischer, der stromabwärts vom Auslass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
angeschlossen ist, und eine Austragdüse, die gegenüber dem
Sauganschluss im Tank in Bezug auf das Paar von Siebbändern ausgebildet
ist, wobei die Austragdüse
stromabwärts
vom statischen Mischer angeschlossen ist, und ein Ozongenerator
zum Fördern von
Ozongas in das Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem,
wobei die tierischen Fasern der kontinuierlichen Bahn mit dem Ozongas
kontinuierlich behandelt werden, indem die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
die von der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
gefördert
wird, mit dem Ozongas, das vom Ozongenerator gefördert wird, mittels des statischen Mischers
so vermischt wird, dass das Ozongas als feine Gasblasen gleichmäßig in der
wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
verteilt wird, indem die wässrige,
die feinen Gasblasen enthaltende Behandlungsflüssigkeit in Richtung des Paars
von Siebbändern aus
der Austragdüse
ausgetragen wird und indem die wässrige,
die feinen Gasblasen enthaltende Behandlungsflüssigkeit vom Sauganschluss
angesaugt wird.
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Die
tierischen Fasern sind beispielsweise Wolle, Mohair, Alpaka, Kaschmir,
Lama-, Vicuna-, Kamelhaar und Angora, und die kontinuierliche Form derartiger
tierischer Fasern umfasst Stoffe und Vorbänder, die aus tierischen Fasern
oder aus einer Mischung von tierischen Fasern und anderen Fasern, wie
syntheti schen Fasern, durch ein Webverfahren, ein Nähverfahren
oder ein Vliesherstellungsverfahren hergestellt sind. Das Paar von
Siebbändern
der Netz-Fördereinrichtung überlappen
einander zumindest innerhalb des Tanks. Bei einem Ausführungsbeispiel
kann das Paar von Siebbändern
die tierischen Fasern in Form einer kontinuierlichen Bahn an einem Eingang
in die Behandlungsvorrichtung zum Zeitpunkt des Zuführens der
kontinuierlichen Bahn in diese sandwichartig zwischen sich aufnehmen,
und das Paar von Siebbändern
an einem Ausgang derselben voneinander getrennt werden, um die kontinuierliche Bahn
freizugeben, wenn die kontinuierliche Bahn aus der Behandlungsvorrichtung
ausgegeben wird.
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Gemäß diesem
Aufbau enthält
das Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
sowohl die Austragdüse,
als auch den Sauganschluss in dem Tank, wodurch ein Teil der flüssigen Behandlungsflüssigkeit
in dem Tank zirkuliert. Bei diesem Aufbau wird die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche gleichförmig
oder gleichmäßig in dieser
verteilte feine Ozongasblasen aufweist, aus der Austragdüse ausgelassen;
und gleichzeitig wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche die feinen Ozongasblasen enthält, aus dem (oder durch den)
Sauganschluss gesaugt.
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Der
statische Mischer des Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystems
dispergiert das von dem Ozongenerator gelieferte Ozon in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit,
welche aus der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
als feine Gasblasen herausgepumpt werden. Die Position oder Örtlichkeit,
an der das Ozongas in das Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
geliefert wird, befindet sich vorzugsweise irgendwo zwischen dem
Sauganschluss und der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe.
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Als
das Ozongas kann jedes ozonhaltige Gas verwendet werden, das aus
Sauerstoff als Material durch Verändern eines Teils des Sauerstoffs
mittels eines still elektrisch entladenden Verfahrens (oder stillen
Entladungsverfahrens), mittels eines Plasma-Entladungsverfahrens
oder dergleichen hergestellt wird.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Begriffs "Ozon" im Folgenden auch
ein Ozon enthaltendes Gas einschließt.
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Die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche die durch den statischen Mischer gleichmäßig darin dispergierten feinen
Ozongasblasen enthält, kann
aus der Austragdüse
zu einer Seite des Paares von Siebbändern hin ausgegeben werden;
und die zwischen dem Paar von Siebbändern aufgenommene kontinuierliche
Bahn aus Tierhaarfasern reagiert chemisch mit dem Ozongas. Aufgrund
der Fähigkeit zum
Absaugen der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
aus dem Sauganschluss, welcher der Austragdüse in bezug auf die Siebbänder gegenüberliegend angeordnet
sein kann, passieren die in der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
dispergierten feinen Ozongasblasen anschließend die tierischen Fasern
der kontinuierlichen Bahn. Danach wird die die feinen Ozongasblasen
enthaltende wässrige
Behandlungsflüssigkeit
durch den Sauganschluss gesogen.
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Gemäß diesem
Aufbau wird die stetig zugeführte
kontinuierliche Bahn aus tierischen Fasern mittels der Netz-Fördereinrichtung
kontinuierlich durch den Tank gefördert oder bewegt, und gleichzeitig
wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
durch das Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
in dem Tank umgewälzt,
wodurch die kontinuierliche Bahn mit dem Ozongas behandelt wird.
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Ferner
kann nach diesem Aufbau das in der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
in Form von feinen Gasblasen dispergierte Ozongas lange in der Behandlungsflüssigkeit
bleiben, und das Ozongas passiert die tierischen Fasern der kontinuierlichen
Bahn leicht, wodurch ein wirksamer Kontakt zwischen dem Ozongas
und der kontinuierlichen Bahn realisiert wird.
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Ferner
wird nach dem obigen Aufbau die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche die darin dispergierten Ozongasblasen enthält, auf
einer Seite einer Fläche
der Siebbänder
ausgelassen, und die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
wird auf einer Seite der anderen Fläche der Siebbänder angesaugt.
Daher kann das Ozongas die Rückseite
(oder hintere Seite) der kontinuierlichen Bahn aus tierischen Fasern
schnell erreichen. Dies ermöglicht
eine gleichmäßige Behandlung
der kontinuierlichen Bahn derselben mit dem Ozongas.
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Es
ist ein Paar von Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystemen
vorgesehen, wobei jedes davon ein Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
ist, und die Austragdüse
eines der Systeme des Paars von Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystemen ist auf einer der
Seiten der Siebbänder
ausgebildet, und die Austragdüse
des anderen Systems des Paars von Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystemen ist auf der anderen
Seite der Siebbänder ausgebildet,
wobei die Austragdüse
des einen Systems und die Austragdüse des anderen Systems in verschiedenen
Positionen in Bezug auf die Richtung, in der die tierischen Fasern
in Form einer kontinuierlichen Bahn von den Siebbändern befördert werden, angeordnet
sind.
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Gemäß dem Aufbau
wird bei dem Paar von Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystemen die wässrige Behandlungsflüssigkeit
von der einen Seite der Siebbänder
in Richtung einer Fläche
der kontinuierlichen Bahn aus tierischen Fasern ausgetragen; gleichzeitig
wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit von
der anderen Fläche
der kontinuierlichen Bahn angesaugt (d.h. von der anderen Seite
der Siebbänder
her angesaugt). Andererseits wird in dem anderen der beiden Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssysteme
die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
in Richtung der anderen Fläche
der kontinuierlichen Bahn von tierischen Fasern von der anderen
Seite der Siebbänder
ausgetragen, und gleichzeitig wird die wässrige Behandlungsflüssigkeit
von der anderen Fläche
der kontinuierlichen Bahn abgesaugt (d.h von der einen Seite der
Siebbänder
aus abgesaugt). Bei diesem Aufbau sind die beiden Austragdüsen in bezug
auf die Siebbänder
oder in bezug auf die kontinuierliche Bahn aus tierischen Fasern
an Stellen positioniert, an denen sie sich nicht gegenüber liegen. Bei
diesem Aufbau werden beide Seiten oder beide Flächen des kontinuierlichen Bandes
gleichförmig oder
gleichmäßig mit
dem Ozongas behandelt, wodurch eine in der Dickenrichtung der kontinuierlichen Bahn
erfolgende ungleichmäßige Behandlung
der kontinuierlichen Bahn mit dem Ozongas verhindert wird.
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Insbesondere
kann die Behandlungsvorrichtung wie folgt ausgeführt sein.
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Vorzugsweise
weist der Tank einen im Wesentlichen V-förmigen röhrenförmigen Körper mit einem Innenraum auf,
dessen Querschnitt im Wesentlichen rechteckig ist, wobei der Innenraum
ein Maß hat,
das dem Paar von Siebbändern
ermöglicht, durch
ihn hindurch geführt
zu werden, wobei der im Wesentlichen V-förmige röhrenförmige Körper Folgendes umfasst: einen
absteigenden Teil, in dem das Paar von Siebbändern sich nach unten bewegt,
einen aufsteigenden Teil, in dem sich das Paar von Siebbändern nach
oben bewegt, und einen mittleren unteren Teil, in dem das Paar von
Siebbändern
sich vom absteigenden Teil zum aufsteigenden Teil dreht, wobei der
absteigende Teil und der aufsteigende Teil durch den mittleren unteren
Teil verbunden sind.
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Nach
diesem Aufbau weist der Tank einen röhrenartigen (oder rohrförmigen)
Körper
auf, der einen im allgemeinen rechteckigen Querschnitt hat, und
der Innenraum ist derart bemessen, dass sich die Siebbänder hindurchbewegen
können.
Daher kann bei diesem Aufbau die Menge an wässriger Behandlungsflüssigkeit,
die in den Tank gefüllt
wird, gering sein. Anders ausgedrückt ist es bei diesem Aufbau
möglich,
die Anzahl der Ozongasblasen pro Volumeneinheit der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit durch
Erhöhen
der Menge an Ozon pro Volumeneinheit derselben oder durch Reduzieren
des Flottenverhältnisses
zu erhöhen.
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Ferner
ist der Tank nach diesem Aufbau im allgemeinen V-förmig ausgebildet,
wobei sich die Siebbänder
in dem absteigenden Teil desselben schräg nach unten oder abwärtsgeneigt
bewegen, in dem mittleren unteren Teil desselben wenden und anschließend im
aufsteigenden Teil schräg
oder geneigt aufwärts
laufen. Dieser Aufbau kann die Gesamtlänge des Tanks in der Richtung
verkürzen,
in welcher die kontinuierliche Bahn aus tierischen Fasern gefördert oder
getragen oder transportiert wird, so dass die Größe der Behandlungsvorrichtung
reduziert ist.
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Ferner
werden nach diesem Aufbau die Siebbänder in dem geneigten Zustand
gehalten; daher können
die Ozongasblasen entlang den Siebbändern nach oben entweichen.
Dies führt
zu einer Vermeidung einer Ansammlung von Ozongasblasen an einer
bestimmten Stelle.
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Ferner
werden bei diesem Aufbau die sich entlang den Siebbändern nach
oben bewegenden Ozongasblasen durch den Sauganschluss in dem Tank
gesogen. Daher wird die Reaktion der kontinuierlichen Bahn aus tierischen
Fasern mit dem Ozongas weiter effektiv gefördert.
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Vorzugsweise
wird des weiteren ein Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
mit einer Zirkulationspumpe bereitgestellt, die einen Einlass einschließt, der
an den Sauganschluss im Tank angeschlossen ist und die einen Auslass
für den
Rücklauf der
wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
in den Tank einschließt.
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Bei
diesem Aufbau kann der Auslass der Zirkulationspumpe mit dem Tank
an jeder beliebigen Position verbunden werden.
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Nach
diesem Aufbau arbeitet die Zirkulationspumpe so, dass sie die Kraft
zum Saugen der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
durch (oder über) den
Sauganschluss in dem Tank verstärkt.
Infolge der verstärkten
Kraft für
das Saugen der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
wird die Saugrate größer als die
Austragsrate in dem Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
und die feinen Ozongasblasen können
schneller durch den Sauganschluss gesogen werden.
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Um
die Saugrate für
die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
in dem Behandlungsflüssigkeitssystem
zu erhöhen,
kann eine großformatige
Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe verwendet
werden. Jedoch führt
die Verwendung einer derartigen großformatigen Pumpe auch zu einem
Anstieg der Austragsrate der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
aus der Austragdüse.
Selbst wenn eine derartige großformatige Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
in dem Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
verwendet wird, ist es schwierig, das ausgetragene Ozongas in der
Behandlungsflüssigkeit
nur mit der Saugkraft der großformatigen
Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
ausreichend abzusaugen. Dahingegen ist es nach diesem Aufbau möglich, die
Saugrate um einen Betrag zu erhöhen,
der zu der Saugwirkung der Zirkulationspumpe äquivalent ist. Daher kann das
Ozongas schneller durch den Sauganschluss in dem Tank gesogen werden.
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Bei
diesem Aufbau kann die Temperatur der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
in dem Tank einfach eingestellt werden, indem die Temperatur der aus
dem Auslass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe gepumpten
wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
eingestellt wird.
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Vorzugsweise
werden das Ozongas, das vom Ozongenerator gefördert wird, und frische wässrige Behandlungsflüssigkeit
zwischen dem Sauganschluss des Tanks und dem Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
transportiert.
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Bei
diesem Aufbau wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
die in dem Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
zirkuliert, zum Behandeln der geförderten oder transportierten
kontinuierlichen Bahn von tierischen Fasern durch den Tank mit dem Ozongas
verwendet. Daher kann die Behandlungsflüssigkeit Substanzen oder Materialien
enthalten, die sich von der kontinuierlichen Bahn lösen, wie
beispielsweise die tierischen Fasern bildendes Protein. Folglich
kann, wenn das Ozongas in das Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
geliefert wird, das Ozongas möglicherweise
mit derartigen Substanzen oder Materialien reagieren, und das Ozongas
kann in dem Tank infolgedessen verbraucht werden. Das heißt, durch
Liefern des Ozongases und der frischen wässrigen Behandlungsflüssigkeit
zwischen dem Sauganschluss des Tanks und dem Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe,
kann die Konzentration derartiger Substanzen oder Materialien, die
in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
enthalten sind, verringert werden, und die Reaktion der Substanzen oder
Materialien mit dem neu zugeführten
Gas kann wirksam unterdrückt
werden.
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Bei
diesem Aufbau wird sowohl das Ozongas, als auch die wässrige Behandlungsflüssigkeit
einer Position stromaufwärts
des Einlasses der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
zugeführt,
und beide werden zusammen zu der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
geleitet. Somit werden das Ozongas und die wässrige Behandlungsflüssigkeit
vorab in der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
miteinander gemischt. Bei diesem Aufbau wird somit die Effizienz des
durch den statischen Mischer erfolgten Mischens des Ozongases mit
der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
verbessert.
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Vorzugsweise
sind mehrere Austragdüsen vorgesehen,
von denen jede die Austragdüse
ist, wobei die Austragdüse
eine vorbestimmte Länge
in Richtung der Breite der Siebbänder
hat, und wobei die Mehrzahl von Austragdüsen in Richtung ihrer Breite
ausgebildet ist, so dass die Mehrzahl von Austragdüsen sich
von beiden Seiten in Richtung der Breite der Siebbänder in
Richtung der Mitte der Siebbänder
in Richtung der Breite erstreckt.
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Das
heißt,
wenn die kontinuierliche Bahn von tierischen Fasern eine vorbestimmte
Breite hat, wird bevorzugt, die kontinuierliche Bahn auch in Breitenrichtung
der Bahn (d.h. in Breitenrichtung der Siebbänder) gleichförmig oder
gleichmäßig mit
den feinen Gasblasen des Ozongases reagieren zu lassen, indem das
Ozongas in Berührung
mit der kontinuierlichen Bahn gebracht wird. Um dies zu erreichen,
kann wirksam eine Austragdüse
mit einer vorbestimmten Länge
in Breitenrichtung der Siebbänder
verwendet werden. Wenn jedoch die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche die gleichmäßig darin
dispergierten Ozongasblasen enthält,
der Austragdüse
zugeführt wird,
variiert die Menge an durch die Austragdüse unter dem Austragdruck ausgetragenen
feinen Ozongasbläschen
in der Breitenrichtung der kontinuierlichen Bahn oder in der Breitenrichtung
der Siebbänder.
Infolgedessen ist es schwierig, die kontinuierliche Bahn gleichmäßig mit
dem Ozongas zu behandeln. In diesem Zusammenhang sind gemäß dem vorgenannten
Aufbau der vorliegenden Erfindung mehrere Austragdüsen in dem
Behandlungsflüssigkeits-Zirkulationssystem
vorgesehen, und die mehreren Austragdüsen sind in der Breitenrichtung
der Siebbänder
angeordnet, so dass sich die mehreren Austragdüsen von beiden in Breitenrichtung
gelegenen Seiten der Siebbänder
in Breitenrichtung zur Mitte der Siebbänder hin erstrecken. Infolgedessen
wird der Unterschied der Austragsraten des Ozongases in Breitenrichtung
reduziert oder verringert. Bei diesem Aufbau ist es somit möglich, die
Ungleichmäßigkeit oder
Ungleichförmig keit
der Behandlung der kontinuierlichen Bahn von tierischen Fasern mit
dem Ozongas in Breitenrichtung der kontinuierlichen Bahn oder in
Breitenrichtung der Siebbänder
zu verringern.
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Vorzugsweise
hat jede der feinen Gasblasen eine Größe von 50 Mikrometer oder weniger.
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Aufgrund
der feinen Gasblasen des Ozongases können die Ozongasblasen länger in
einem in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
dispergierten Zustand in dieser bleiben. Hierdurch ist es möglich, die
Zeitspanne oder die Dauer der Behandlung der kontinuierlichen Bahn
aus tierischen Fasern mit dem Ozongas zu verlängern.
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Ferner
können
durch die Verwendung der feinen Gasblasen des Ozongases diese feinen Ozongasblasen
leicht durch Lücken
oder Zwischenräume
zwischen den tierischen Fasern der kontinuierlichen Bahn hindurchtreten.
Es ist dadurch möglich,
den Kontakt der Ozongasblasen mit der kontinuierlichen Bahn bis
zum Inneren der kontinuierlichen Bahn zu bewirken, und es ist möglich, eine
Reaktion der Ozongasblasen mit der kontinuierlichen Bahn bis in
Innere derselben zu bewirken.
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Diese
und andere Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
derselben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
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1 ist
eine Draufsicht auf die Anordnung eines Wollfaserbehandlungssystems
mit einer erfindungsgemäßen Behandlungsvorrichtung
zur chemischen Modifikation von in Form einer kontinuierlichen Bahn
vorliegenden tierischen Fasern.
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2 ist
eine schematische perspektivische Darstellung der Behandlungsvorrichtung
von 1.
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3 ist
eine schematische Vorderansicht zur erklärenden Darstellung des Aufbaus
der Behandlungsvorrichtung von 2.
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4 ist
eine schematische Ansicht der Behandlungsvorrichtung von 3 von
der linken Seite aus gesehen.
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5 ist
eine schematische Ansicht der Behandlungsvorrichtung von 3 von
der rechten Seite aus gesehen.
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6 ist
eine schematische Ansicht zur erklärenden Darstellung des Aufbaus
eines in der Behandlungsvorrichtung von 2 vorgesehenen
Zirkulationssystems.
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7 ist
ein Querschnitt entlang der Linie VII in 2.
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8 ist
ein Querschnitt entlang der Linie VIII in 2.
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9 ist
eine Darstellung des Aufbaus einer in der Behandlungsvorrichtung
von 2 verwendeten Austragdüse.
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10 ist
ein Querschnitt entlang der Linie X-X in 9.
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11 ist
eine erklärende
Darstellung der Bewegung der Ozongasblasen.
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Vor
der weiteren Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung sei darauf hingewiesen, dass gleiche oder entsprechende
Teile in der gesamten zugehörigen
Beschreibung mit den selben Bezugszeichen bezeichnet sind.
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Unter
Bezugnahme auf die 1 bis 11 folgt
eine Beschreibung einer Behandlungsvorrichtung zum Verbessern von
tierischen Fasern in Form einer kontinuierlichen Bahn (oder einer
kontinuierlichen bahnartigen Form) nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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1 zeigt
eine Anordnungsdarstellung eines Wollfaserbehandlungssystems, welches
die Behandlungsvorrichtung gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel
aufweist. In diesem System wird als Zuführmaterial Wolle als Kammgarn
verwendet, das nicht mit Ozon behandelt ist. Die Wolle wird mittels der
in dem Wollfaserbehandlungssystem enthaltenen Behandlungsvorrichtung
gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel
mit Ozon behandelt, und die mit Ozon behandelte Wolle wird erneut
als Fertigprodukt (oder Endprodukt) als Kammgarn aufgewickelt.
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Das
heißt,
dass zunächst
mittels eines Spulenrahmens 1 das Kammgarn als Zuführmaterial
abgewickelt wird und mehrere Faserbänder zur Bildung eines Bündels mit
einer vorbestimmten Breite zusammengebunden werden. Die Faserbänder werden sodann
mit einer Gillvorrichtung 2 gekämmt oder gehechelt, um ihre
Breite zu vergrößern und
so eine kontinuierliche Wollfaserbahn mit einer Breite von ungefähr 135 mm
zu bilden oder zu erhalten. Die derart gehechelte kontinuierliche
Wollfaserbahn wird sodann mittels eines Foulards 3 mit
einer wässrigen Vorbehandlungslösung imprägniert,
um die Effizienz der nachfolgenden Ozonbehandlung zu verbessern oder
zu erhöhen.
Anschließend
wird die mit der wässrigen
Vorbehandlungslösung
imprägnierte
kontinuierliche Wollfaserbahn durch eine Dämpfvorrichtung 4 auf
einer vorbestimmten Temperatur gehalten, um die Reaktion der kontinuierlichen
Bahn mit der wässrigen
Vorbehandlungslösung
zu fördern.
Diese Vorbehandlung ist erwünscht,
da das Imprägnieren der
Wollfasern, bevor das Ozongas in dem Wasser auf die Wollfasern geblasen
wird, den Verbesserungseffekt verstärkt. Nach dem Waschen der wässrigen
Vorbehandlungslösung
von den Wollfasern durch eine Waschvorrichtung 5, wird
die kontinuierliche Wollfaserbahn der Behandlungsvorrichtung 6 nach
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
zugeführt.
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Die
Behandlungsvorrichtung
6 nach diesem Ausführungsbeispiel
führt die
Ozonbehandlung durch, so dass eine das Ozongas als superfeine Blasen
enthaltende wässrige
Behandlungsflüssigkeit
auf die kontinuierliche Struktur aus Wollfasern geblasen wird, während die
kontinuierliche Bahn nacheinander durch die wässrige Behandlungsflüssigkeit
gefördert wird.
Infolgedessen wird die Oberfläche
jeder Wollfaser reformiert und somit werden die Eigenschaft der Schrumpffestigkeit
und die Eigenschaft der Pillingfestigkeit verbessert, ohne das der
Wolle eigene ausgezeichnete Handgefühl und die Wasserabstoßfähigkeit
zu beeinträchtigen.
Insbesondere handelt es sich bei dieser Vorrichtung um eine Vorrichtung
zum kontinuierlichen Durchführen
des Verfahrens zum Reformieren von tierischen Fasern, das in der
Japanischen Offenlegungsschrift
Nr. 2001-164460 offenbart ist.
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Anschließend wird
die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
von den in kontinuierlicher Form vorliegenden Wollfasern, die aus
der Behandlungsvorrichtung 6 heraus bewegt wurden, durch
eine Lisseuse 7 abgewaschen, und die kontinuierliche Bahn
wird mittels einer Trockenvorrichtung 8 getrocknet.
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Schließlich wird
die kontinuierliche Wollfaserbahn mittels einer Wickelvorrichtung 9 aufgewickelt,
um als Kammgarn bereitgestellt zu werden.
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2 ist
eine schematische perspektivische Darstellung der Behandlungsvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel.
In der Behandlungsvorrichtung 6 wird die kontinuierliche
Wollfaserbahn 10, die sandwichartig zwischen zwei Siebbändern 12a und 12b angeordnet
oder gehalten ist, durch einen Innenraum eines Tanks 11 geführt, der
einen im allgemeinen V-förmigen
Querschnitt aufweist und mit der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
gefüllt
ist. Die superfeine Ozonblasen enthaltende wässrige Behandlungsflüssigkeit
wird in Richtung der transportierten kontinuierlichen Wollfaserbahn 10 von
einer Fläche
der kontinuierlichen Bahn her ausgegeben (oder geblasen oder gestrahlt).
Gleichzeitig wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche die Ozongasblasen enthält,
durch Sauganschlüsse 15 (d.h. 15a, 15b, 15c), 16 (d.h. 16a, 16b, 16c)
angesaugt, welche auf der anderen Seite (oder der gegenüberliegenden
Seite) der kontinuierlichen Wollfaser angeordnet sind.
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Der
Tank 11 ist wie folgt dimensioniert. Der Tank 11 hat
einen röhrenartigen
Körper
mit einem im allgemeinen rechteckigen Querschnitt, dessen Innenraum
ausreichend groß bemessen
ist, um das Hindurchlaufen der beiden Siebbänder 12 (d.h. 12a, 12b)
zu ermöglichen.
Der Körper
ist im wesentlichen V-förmig
gebogen, wobei sein Mittelbereich an einer tiefen Stelle liegt,
so dass die den Innenraum durchlaufenden Siebbänder 12 einmal absteigen
und danach darin aufsteigen. Das heißt, der Tank 11 hat
einen absteigenden Teil 11a, der das Absteigen der beiden
Siebbänder 12 ermöglicht,
einen ansteigenden Teil 11b, der das Ansteigen der beiden
Siebbänder 12 ermöglicht,
und einen zwischen diesen befindlichen Wendeteil 11c. Sowohl
der absteigende Teil, als auch der aufsteigende Teil 11a und 11b ist
in bezug auf die Normale geneigt, wie in 2 dargestellt.
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Der
Tank 11 ist mit der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
gefüllt.
Der Tank 11 wird mittels einer Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d)
mit frischer Flüssigkeit
aufgefüllt,
wie im folgenden noch beschrieben, und die einen vorbestimmten Pegel übersteigende
Menge wird über
einen Ableitungsauslass 18 abgeleitet.
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Jedes
der beiden Siebbänder 12a und 12b, die
durch das Innere des Tanks 11 laufen, besteht aus einem
Endlossiebband aus Metall, und die beiden Siebbänder 12a und 12b sind
derart angeordnet, dass sie sich mit im wesentlichen der gleichen
Geschwindigkeit entlang einer vorbestimmten Route über mehrere
Walzen bewegen. Ein Teil des unteren Siebbandes 12a bewegt
sich entlang eines Weges, der einem unteren Teil in dem Tank 11 entspricht,
wie durch einen Pfeil 90 in der Figur angegeben. Andererseits
bewegt sich ein Teil des oberen Siebbandes 12b entlang
eines Wegen, welcher einem oberen Teil in dem Tank 11 entspricht,
wie durch einen Pfeil 91 dargestellt. Die beiden Siebbänder 12a und 12b,
die nahe dem Eingang des Tanks 11 aufeinander gelegt werden,
um die kontinuierliche Wollfaserbahn 10 zwischen einander
zu halten oder zu klemmen, bewegen sich in dem absteigenden Teil 11a des
Tanks 11 schräg
nach unten, wenden in dem Wendeteil 11c und bewegen sich
in dem ansteigenden Teil 11b schräg nach oben. Nachdem sie einen
Ausgang des Tanks 11 passiert haben, trennen sich die beiden Siebbänder 12a und 12b voneinander.
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Danach
wird die kontinuierliche Wollfaserbahn, die von den Siebbändern 12a und 12b freigegeben
wurde, mittels zweier Quetschwalzen 31a und 31b vertikal
komprimiert, um die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
heraus zu pressen, und anschließend
wird die gepresste Wollfaserstruktur der Lisseuse 7 zugeführt.
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Sowohl
der absteigende Teil 11a, als auch der aufsteigende Teil 11b des
Tanks 11 ist mit Austragdüsen versehen, um die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche darin dispergierte superfeine Ozongasblasen enthält, auszutragen,
und ist mit den Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b, 15c)
bzw. 16 (d.h. 16a, 16b, 16c)
versehen, welche die wässrige Behandlungsflüssigkeit
ansaugen. Die Austragdüsen und
die Sauganschlüsse 15 und 16 werden
im folgenden näher
beschrieben.
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In
dem Wendeteil 11c des Tanks 11 ist eine Umlenkwalze 32 zum
Umlenken oder Ändern
der Richtung angeordnet, in der die beiden Siebbänder 12a und 12b in
einem einander überlappenden
Zustand bewegt oder transportiert werden. Die Umlenkwalze 32 ist
eine Antriebswalze, die von einem Antriebsmotor 34a angetrieben
wird, wie später
noch beschrieben (siehe 3).
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Die
Behandlungsvorrichtung 6 umfasst zwei Arten von Pumpen,
nämlich:
vier Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b, 13c, 13d und
zwei Zirkulationspumpen 17, 17. Genauer gesagt
sind zwei Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b und
eine Zirkulationspumpe 17 auf der Seite des absteigenden
Teils 11a angebracht; andererseits sind zwei Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13c, 13d und
eine Zirkulationspumpe 17 auf der Seite des aufsteigenden
Teils 11b angebracht. Es sei erwähnt, dass 2 nur
die beiden Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b und
die eine Zirkulationspumpe 17 zeigt, welche sich auf der
Seite des absteigenden Teils 11a befinden.
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Wie
zuvor erläutert
sind die beiden Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (13a und 13b)
und die beiden Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (13c und 13d)
für den
absteigenden Teil 11a bzw. den aufsteigenden Teil 11b des
Tanks 11 vor gesehen. Jede der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b, 13c, 13d hat
einen Einlass, der mit jedem der Sauganschlüsse 15b, 15a, 16a, 16b verbunden
ist, welche an dem Tank 11 angebracht sind; und jede der
Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b, 13c, 13d weist
einen Auslass zum gleichzeitigen Austragen oder Ausblasen sowohl
der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit, als
auch des darin dispergierten Ozongases in den Tank 11 auf.
Jede der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b, 13c, 13d bildet
ein Zirkulationssystem für
die Behandlungsflüssigkeit,
zusammen mit einem statischen Mischer 14, der stromabwärts des
Auslasses der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe
angeschlossen ist, und zusammen mit einer Austragdüse, die stromabwärts des
statischen Mischers 14 angeschlossen ist, wobei die Austragdüse an einer
Position angeordnet ist, welche dem entsprechenden Sauganschluss 15 (d.h. 15b, 15a), 16 (d.h. 16b, 16a) des
Tanks 11 in bezug auf das Siebgitter 12 (d.h. 12a, 12b)
zugewandt ist.
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Bei
dieser Anordnung wird als die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d) eine
Pumpe verwendet, die in der Lage ist, einen Abfall der Strömung und
des Drucks der herauszupumpenden wässrigen Behandlungsflüssigkeit
zu verhindern, selbst wenn die Pumpe Ozongas in einer Menge ansaugt,
die gleich bis zu einem Zehntel der Strömung der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
ist. Insbesondere wird bevorzugt, die Gas-Flüssigkeitspumpe OMC32-6 (Modellbezeichnung
oder Typname), hergestellt von Oshima Machinery & Co., Ltd., zu verwenden.
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Im
folgenden wird ein Zirkulationssystem für wässrige Behandlungsflüssigkeit
näher beschrieben, das
die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13a sämtlicher
vier der in der Behandlungsvorrichtung vorgesehenen Zirkulationssysteme
für die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
enthält,
wovon zwei für
den absteigenden Teil 11a und zwei für den aufsteigenden Teil 11b vorgesehen
sind.
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Der
absteigende Teil 11a des Tanks 11 weist die drei
Sauganschlüsse 15a, 15b und 15c auf.
Der an der tiefsten Stelle befindliche Sauganschluss 15a ist
mit dem Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13b verbunden.
Bei dieser An ordnung wird durch Betreiben der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13b die wässrige Behandlungsflüssigkeit
in dem Tank 11 durch den Sauganschluss 15a und
ein Rohr 21a in den Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13b gesaugt,
wie durch den Pfeil 71 dargestellt. Das Rohr 21a hat
an bestimmten Positionen des Rohres 21a jeweils eine Zuführöffnung 29 zum
Durchleiten der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
und eine Zuführöffnung 30 zum
Durchleiten des Ozongases, wie im folgenden noch beschrieben.
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Die
gelieferte wässrige
Behandlungsflüssigkeit
und das gelieferte Ozongas werden vorab in der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13b dispergiert
und sie werden aus dem Auslass über
ein Rohr 20a zu dem statischen Mischer 14 gepumpt.
Als statischer Mischer 14 wird vorzugsweise ein Mischer
verwendet, der feine Gasblasen erzeugen oder bilden kann, und der
eine große
Menge an wässriger
Behandlungsflüssigkeit
mit dem Gas mischen kann. Insbesondere wird vorzugsweise ein von
Seika Industry & Co.,
Ltd. hergestellter OHR Line Mixer (Produktbezeichnung) verwendet.
Durch den statischen Mischer 14 wird das Ozongas in der
wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
zu superfeinen Gasblasen mit einer Größe von 30 Mikrometer oder weniger
verändert,
welche gleichmäßig oder
gleichförmig
in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
dispergiert werden.
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Das
Rohr 20a erstreckt sich durch eine Seitenwand des absteigenden
Teils 11a des Tanks 11, und es tritt in das Innere
des Tanks 11 ein. An der Spitze des Rohres 20a ist
die Austragdüse
angebracht, aus welcher die wässrige
Behandlungslösung,
welche die darin dispergierten feinen Ozonblasen enthält, heraus
geblasen oder gestrahlt wird. Der größte Teil der aus der Austragdüse ausgetragenen wässrigen
Behandlungslösung
und des Ozongases wird von dem Sauganschluss 15a abgesaugt,
und die derart abgesaugte, das Gas enthaltende Flüssigkeit zirkuliert
auf diese Weise wie zuvor erwähnt
in dem Zirkulationssystem.
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Das
die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13a enthaltende
Zirkulationssystem für
die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
weist ferner eine Anordnung (oder einen Aufbau) auf, der im wesentlichen
gleich der zuvor beschriebenen Anordnung (oder dem Aufbau) ist,
mit der Ausnahme, dass ein Rohr 20b sich durch die Seitenwand
erstreckt, welche der Seitenwand gegenüber liegt, durch welche sich
das Rohr 20a erstreckt.
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In ähnlicher
Weise sind zwei Zirkulationssysteme für die wässrige Behandlungsflüssigkeit
für den aufsteigenden
Teil 11b des Tanks 11 vorgesehen. Im Gegensatz
zu der Anordnung des absteigenden Teils 11a jedoch besteht
der Unterschied, dass die Position der Austragdüsen und die Position der Sauganschlüsse in dem
ansteigenden Teil 11b in bezug auf die Siebbänder 12 (d.h. 12a, 12b)
umgekehrt zu denjenigen in dem Zirkulationssystem für die wässrige Behandlungsflüssigkeit
des absteigenden Teils 11a sind. Dies wird später beschrieben.
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Im
folgenden wird die Zirkulationspumpe 17 erläutert. Jeweils
eine Zirkulationspumpe 17 ist für den absteigenden Teil 11a bzw.
den aufsteigenden Teil 11b des Tanks 11 angebracht.
Die Zirkulationspumpe 17 ist hauptsächlich zum Zweck der Verbesserung
der Saugkraft in dem Zirkulationssystem vorgesehen. Der Einlass
der Zirkulationspumpen 17, 17 ist mit den Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b, 15c) und 16 (d.h. 16a, 16b, 16c)
des Tanks 11 durch Rohre 23a, 23b und 23c verbunden,
um hauptsächlich die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
abzusaugen.
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Die
durch den Sauganschluss 15 (d.h. 15a, 15b und 15c)
des absteigenden Teils 11a und die durch den Sauganschluss 16 (d.h. 16a, 16b und 16c) des
aufsteigenden Teils 11b des Tanks 11 gesaugte wässrige Behandlungsflüssigkeit
wird durch ein Rohr 24 zu den Zirkulationspumpen 17, 17 geleitet
oder transportiert, wie durch einen Pfeil 73 dargestellt.
Die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
in jeder der Zirkulationspumpen 17, 17 wird sodann
an einer oberen Position und einer Position im Wendeteil 11c in
den Tank 11 zurückgepumpt,
wie durch den Pfeil 72 dargestellt. Während der Flüssigkeitszirkulation
wird die Temperatur der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit eingestellt,
so dass die Temperatur der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
in dem Tank 11 leicht einstellbar ist.
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Durch
das Vorsehen der Zirkulationspumpen 17 in der Behandlungsvorrichtung
wird die Saugrate für
das Ozongas durch die Sauganschlüsse 15 (d.h. 15a, 15b, 15c)
und 16 (d.h. 16a, 16b, 16c)
höher als die
Austragsrate des Ozongases, das in Richtung der Wollfasern der kontinuierlichen
Bahn geblasen oder gestrahlt wird, wodurch die Rate oder Geschwindigkeit
des Saugens des Ozongases erhöht
wird. Dies ermöglicht
das Reagieren der in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
dispergierten Ozongasblasen mit den Wollfasern der kontinuierlichen
Bahn, bevor die Blasen des Ozongases steigen und sich in der Flüssigkeit
trennen, wodurch die Effizienz der chemischen Modifikation der Wollfasern
verbessert oder begünstigt
wird.
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3 ist
eine schematische Vorderansicht zur erklärenden Darstellung des Aufbaus
der Behandlungsvorrichtung 6 von 2. An einem
Gestell 33 der Behandlungsvorrichtung 6 sind der
genannte Tank 11 mit dem im wesentlichen V-förmigen Querschnitt,
die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d),
die Zirkulationspumpen 17 und 17, die Antriebsmotoren 34 (d.h. 34a, 34b)
zum Antreiben der Siebbänder 12a und 12b,
und so weiter angebracht.
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Das
untere Siebband 12a und das obere Siebband 12b werden
durch Antriebswalzen 32, 35 und 36 angetrieben,
welche durch eine Kraft gedreht werden, die von den Antriebsmotor 34a und 34b übertragen
oder aufgebracht wird.
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Die
in dem Tank 11 bewegten oder getragenen Siebbänder 12 (d.h. 12a, 12b)
werden von der Antriebswalze 32, welche in dem Wendeteil 11c des Tanks 11 angeordnet
ist, umgelenkt. Wie in 3 dargestellt, ist der Wendeteil 11c derart
ausgebildet, dass die Seite des ansteigenden Teils 11b höher ist als
die Seite des absteigenden Teils 11a, und dass die Antriebswalze 32 an
einer näher
an dem ansteigenden Teil 11b liegenden versetzten Position
angeordnet ist. Bei dieser Anordnung können die Siebbänder 12 durch
den absteigenden Teil 11a und den aufsteigenden Teil 11b des
Tanks 11 entlang eines Weges oder eines Pfades bewegt werden,
welcher den an der oberen Wand des absteigenden Teils 11a angebrachten
Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b, 15c) bzw.
den an der unteren Wand des absteigenden Teils 11b angebrachten
Sauganschlüssen 16 (d.h. 16a, 16b, 16c)
näher ist.
Das heißt,
dass es bei dieser Anordnung möglich
ist, die aus den Austragdüsen ausgeblasene
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
mittels der Sauganschlüsse 15 und 16 stärker anzusaugen.
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4 ist
eine schematische Darstellung der linken Seite der Behandlungsvorrichtung
von 3, und 5 ist eine schematische Darstellung
der rechten Seite der Behandlungsvorrichtung von 3.
Wie zuvor beschrieben, sind insgesamt vier Zirkulationssysteme für die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13a, 13b; 13c, 13d umfassen,
in der Behandlungsvorrichtung 6 vorgesehen. Zwei Zirkulationssysteme
für die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit sind
für den
absteigenden Teil 11a des Tanks 11 und zwei Zirkulationssysteme
für die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
sind für
den aufsteigenden Teil 11b desselben vorgesehen. Bei dieser
Anordnung umfasst jedes der vier Zirkulationssysteme eine Austragdüse 19 zum
Austragen der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit,
welche darin gleichmäßig dispergierte
feine Ozonblasen enthält.
Die Austragdüse 19 hat
eine Länge,
die sich in Breitenrichtung der kontinuierlichen Wollfaserbahn 10 erstreckt,
so dass die Ozongasblasen gleichmäßig und gleichförmig an
die gesamte Oberfläche
der kontinuierlichen Bahn 10 ausgegeben werden können.
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Wenn
jedoch eine Austragdüse
mit einem zu langen Loch oder Schlitz verwendet wird (siehe 9 und 10)
und die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche gleichmäßig darin
dispergierte Ozonblasen aufweist, der Austragdüse 19 zugeführt wird,
nimmt die Austragsmenge und/oder die Austragsgeschwindigkeit (oder
Austragsrate) der Flüssigkeit
aus dem Loch oder dem Schlitz mit zunehmender Entfernung der Position,
an der die Flüssigkeit
ausgegeben wird, von dem proximalen Ende der Austragdüse ab. Anders
ausgedrückt:
wenn ei ne Austragdüse
mit einer Länge
verwendet wird, die eine vorbestimmte Länge übersteigt, variiert die Austragsmenge
an feinen Ozongasblasen über
die Länge
der Austragdüse,
oder die Menge derselben weist in Richtung der Länge der Austragdüse eine
Verteilung auf, wodurch eine gleichmäßige Behandlung der Wollfasern
der kontinuierlichen Bahn mit den Ozongasblasen erschwert wird.
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Bei
der Behandlungsvorrichtung 6 nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist gemäß den 4, 7 und 8 jede
der in den jeweiligen Zirkulationssystemen verwendeten Austragdüsen 19 kurz
ausgebildet und jede der Düsen
ist in Breitenrichtung des Tanks 11 (d.h. der Breite des
absteigenden Teils 11a und der Breite des aufsteigenden
Teils 11b) angeordnet bzw. ausgerichtet, um die Austragsrate
der Ozongasblasen aus diesen zu vergleichmäßigen.
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Darüber hinaus
sind die Austragdüsen,
wie in 4 dargestellt, derart angeordnet, dass die wässrige Behandlungsflüssigkeit
der, in bezug auf die Breitenrichtung des Tanks 11 gesehen,
Mitte des Tanks 11 von beiden Seitenwänden des Tanks 11 her durch
die Austragdüsen 19 und 19 zugeführt wird. Durch
diese Anordnung wird die Differenz (oder Ungleichmäßigkeit)
der Austragsrate oder Austragsmenge der wässrigen Behandlungsflüssigkeit
in Breitenrichtung reduziert, wodurch die Ungleichmäßigkeit
der Behandlung der Wollfasern mit dem Ozongas verringert oder verhindert
wird.
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Wie
in 3 dargestellt, sind die Sauganschlüsse 15 (d.h. 15a, 15b)
an dem absteigenden Teil 11a des Tanks 11 den
Austragdüsen 19 und 19 in
bezug auf die Siebbänder 12a und 12b gegenüberliegend
angebracht, welche sich zwischen den Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b)
und den Austragdüsen 19 und 19 befinden.
Wie ferner in den 3 und 5 dargestellt,
sind die Sauganschlüsse 16 (d.h. 16a, 16b)
an dem aufsteigenden Teil 11b des Tanks 11 den
Austragdüsen 19, 19 in
bezug auf die Siebbänder 12a und 12b gegenüberliegend
angebracht, welche sich zwischen den Sauganschlüssen 16 (d.h. 16a, 16b)
und den Austragdüsen 19, 19 befinden.
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6 ist
eine schematische Ansicht zur erläuternden Darstellung des Aufbaus
der Zirkulationssysteme in der Behandlungsvorrichtung von 2. Wie
zuvor beschrieben, weist die Behandlungsvorrichtung 6 die
Zirkulationssysteme, welche die vier Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d)
umfassen, und die Zirkulationssysteme auf, welche die Zirkulationspumpen 17, 17 enthalten. Jede
der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 hat
einen Förderdruck
von 4 bis 8 kg/cm2 und eine Förderrate
von 80 l/min. Andererseits hat jede der Zirkulationspumpen 17, 17 einen
Förderdruck
von 0,5 kg/cm2 und eine Förderrate
von 200 l/min.
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Wie
zuvor erwähnt,
sind in den Zirkulationssystemen, welche die Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d)
aufweisen, die Einlässe
der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 mit
den Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a und 15b)
und 16 (d.h. 16a und 16b) verbunden,
so dass das Ozongas und die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche von diesen angesaugt werden, durch die Rohre 21a und 21b den
Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 zugeführt werden.
Wie in den 2 und 6 dargestellt,
sind an vorbestimmten Stellen jedes der Rohre 21a und 21b der
Zuführanschluss 29 zum
Auffüllen
mit frischer wässriger
Behandlungslösung
aus einem Frischflüssigkeitsauffülltank 28,
wie durch den Pfeil 75 dargestellt, und der Zuführanschluss 30 vorgesehen,
um, wie durch den Pfeil 76 dargestellt, Ozongas von einem
Ozongenerator 27 zuzuführen.
Durch das Anordnen der Zuführanschlüsse 29 und 30 an
vorbestimmten Stellen der zufuhrseitigen Rohre 21 (d.h. 21a und 21b),
welche mit den Einlässen
der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d)
verbunden sind, können
auf diese Weise das Ozongas und die frische wässrige Behandlungsflüssigkeit
mit einem niedrigen Druck den Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 zugeführt werden.
Darüber hinaus
ist bei dieser Anordnung die Möglichkeit,
dass gebrauchte wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
die eine sich von den tierischen Fasern gelöste abfließende Substanz enthält, mit
dem Ozongas reagiert, wirksam verringert oder verhindert.
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Die
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
und das Ozongas werden von den Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c, 13d) über die
Rohre 20a und 20b zu den statischen Mischern 14 gepumpt,
und das Ozongas wird mit der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
gemischt, so dass in den statischen Mischern 14 superfeine
Ozongasblasen in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
gebildet und darin dispergiert werden. Die die feinen Ozongasblasen
enthaltende wässrige
Behandlungsflüssigkeit wird
sodann aus den Austragdüsen 19 in
Richtung einer Fläche
des Siebbandes 12 (d.h. 12a, 12b) ausgetragen
oder ausgestoßen.
Um die Ozonblasen wirksam in Kontakt mit dem Siebband 12 zu
bringen, ist eine Düsenabdeckung 26 entlang
eines Teilumfangs jeder der Austragdüsen 19 vorgesehen,
wie in der 6 dargestellt.
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7 ist
eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie VII in 2,
und 8 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der
Linie VIII in 2. Diese Figuren zeigen die
Anordnung der Austragdüsen 19, 19 und
der Sauganschlüsse 15a, 15b der
beiden unteren Zirkulationssysterne, welche an dem absteigenden
Teil 11a des Tanks 11 angebracht sind. In den
jeweiligen Zirkulationssystemen sind die Sauganschlüsse 15a und 15b so
nah wie möglich
an den Siebbändern 12 angeordnet.
Der Sauganschluss 15a ist mit dem Rohr 21a verbunden,
das mit dem Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13b verbunden ist,
und der Sauganschluss 15a ist ferner mit dem Rohr 23a verbunden,
welches mit der Zirkulationspumpe 17 verbunden ist. In ähnlicher
Weise ist der Sauganschluss 15b mit dem Rohr 21b verbunden, das
mit dem Einlass der Gas-Flüssigkeits-Mischpumpe 13a verbunden
ist, und der Sauganschluss 15b ist ferner mit dem Rohr 23b verbunden,
welches mit der Zirkulationspumpe 17 verbunden ist.
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Wie
in den 7 und 8 dargestellt, sind zum Führen der
Siebbänder 12 (d.h. 12a, 12b)
mehrere L-förmige
Führungen 41 vorgesehen,
die an der Innenseite des Tanks 11 angebracht sind, sowie mehrere
Führungswalzen 40,
die drehbar durch und zwischen den entsprechenden beiden Führungen 41 gestützt sind.
Bei dieser Anordnung verhindern die Führungswalzen 40 ein
Durchhängen
der Siebbänder 12a und 12b unter
deren eigenem Gewicht.
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Wie
zuvor erwähnt,
ist jede der Austragdüsen 19 an
einer Position angeordnet, welche den jeweiligen Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b), 16 (d.h. 16a, 16b)
gegenüberliegt,
wobei sich die Siebbänder 12 dazwischen
befinden. Die beiden Austragdüsen 19, 19 erstrecken
sich durch die einander gegenüberliegenden
Seitenwände
des absteigenden Teils 11a und des aufsteigenden Teils 11b des
Tanks 11, und sie sind jeweils an den Führungen 41 befestigt,
wie in den 7 und 8 dargestellt.
Bei dieser Anordnung wird die von den statischen Mischern 14 gelieferte
wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche die feinen Ozongasblasen enthält, aus den Austragdüsen 19 ausgegeben,
wodurch eine Ungleichmäßigkeit
oder Ungleichförmigkeit
der Behandlung der Wollfasern der kontinuierlichen Bahn mit dem Ozongas
in der Breitenrichtung vermieden oder verhindert wird.
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Die 9 und 10 sind
Darstellungen des Aufbaus einer Austragdüse 19. Die Austragdüse 19 hat
einen zylindrischen Körper 42 mit
einem länglichen
Loch 43 zum Ausgeben oder Ausstoßen der die feinen Ozongasblasen
aufweisenden wässrigen Behandlungsflüssigkeit.
Der zylindrische Körper 42 weist
eine Streuungsverhinderungswand 44 auf, welche derart angebracht
ist, dass sie das längliche Loch 43 umgibt,
um die Ozongasblasen in Richtung der Siebbänder 12 zu leiten
oder zu führen.
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Bei
dieser Anordnung wird die aus den Austragdüsen 19 ausgegebene
wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche die Ozongasblasen enthält,
durch die Streuungsverhinderungswände 44 in Richtung der
Siebbänder 12a und 12b geleitet,
wobei die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
durch die Streuungsverhinderungswände 44 daran gehindert
wird, sich auszubreiten oder gestreut zu werden. Die derart aus
den Austragdüsen 19 ausgestoßene, Ozongasblasen
enthaltende wässrige
Behandlungsflüssigkeit
passiert Maschen oder Öffnungen
der Siebbänder 12a und 12b und
die Behandlungsflüssigkeit, welche
die Ozongasblasen enthält,
gelangt in Kontakt mit der kontinuierlichen Wollfaserbahn. Wie durch
einen Pfeil 77 in 11, bei
der es sich um eine erklärende
Darstellung der Bewegung der Ozongasblasen 39 in der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
handelt, angegeben, passiert die die Ozongasblasen 39 enthaltende wässrige Behandlungsflüssigkeit
die kontinuierliche Bahn 10, indem sie in Richtung der
Sauganschlüsse 15 (d.h. 15a und 15b)
und 16 (d.h. 16a und 16b) gesaugt wird.
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Das
heißt,
dass, wie aus 11 ersichtlich, die Ozongasblasen 39,
die aus dem länglichen
Loch 43 der Austragdüse 19 ausgegeben
oder ausgelassen wurden, mehrere Öffnungen des Siebbands 12a passieren,
um die kontinuierliche Wollfaserbahn 10 zu erreichen. Die
kontinuierliche Wollfaserbahn 10 weist zwischen ihren jeweiligen
Fasern 10a Lücken oder
Zwischenräume
auf. Die Größe der Lücken oder Zwischenräume ist
sehr gering. Daher beträgt
die Größe der Ozongasblasen 39 vorzugsweise
50 Mikrometer oder weniger, und die Größe beträgt stärker bevorzugt 30 Mikrometer
oder weniger. Andersausgedrückt:
wenn die Größe der ausgegebenen
Ozongasblasen größer ist,
ist es für
das Ozongas schwierig, in das Innere des kontinuierlichen Bandes
einzudringen.
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Wie
in der Figur durch den Pfeil 77 angegeben, saugen die Sauganschlüsse 15 (d.h. 15a und 15b)
und 16 (d.h. 16a und 16b) die aus den
Austragdüsen 19 ausgegebene
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
an, so dass die Ozongasblasen 39 enthaltende wässrige Behandlungsflüssigkeit
sich durch die Lücken
oder Zwischenräume
zwischen den jeweiligen Wollfasern 10a bewegt oder diese
passiert. Während
dieser Bewegung gelangt das Ozongas in Kontakt mit den Oberflächen der
einzelnen Wollfasern 10a; die Oberflächen der einzelnen Wollfasern 10a können mit
dem Ozongas reagieren; und ihre Oberflächen werden entsprechend chemisch
modifiziert. Die Ozongasblasen 39 und die wässrige Behandlungsflüssigkeit,
welche die entgegengesetzte Fläche
der Wollfasern des kontinuierlichen Bandes 10 erreicht
haben, werden durch die Sauganschlüsse 15 und 16 angesaugt,
und diese Blasen 39 und die Flüssigkeit werden den Gas-Flüssigkeits-Mischpumpen 13 (d.h. 13a, 13b, 13c und 13d)
zur Zirkulation zugeführt.
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Wie
in 6 dargestellt und zuvor erwähnt, sind zwei Zirkulationspumpen 17, 17 in
der Behandlungsvorrichtung vorgesehen. Hierbei ist eine der Zirkulati onspumpen 17, 17 mit
den Sauganschlüssen 15a, 15b und 15c verbunden,
welche auf der Seite des absteigenden Teils 11a angebracht
sind, und die andere der Zirkulationspumpen 17, 17 ist
mit den Sauganschlüssen 16a, 16b und 16c verbunden,
die jeweils auf der Seite des aufsteigenden Teils 11b angebracht
sind. Durch diese Anordnung wird die Kraft für das Saugen der wässrigen
Behandlungsflüssigkeit,
welche die Ozongasblasen enthält,
in dem Zirkulationssystem erhöht.
Die der Zirkulationspumpe 17 durch das Rohr 24 wie
durch den Pfeil 73 in 6 dargestellt
zugeführte
wässrige
Behandlungsflüssigkeit
wird, wie zuvor beschrieben, durch das Rohr 22 zu dem Tank 11 zurückgeführt (siehe 2).
Wie in der selben Figur dargestellt, ist das Rohr 22 mit
einem Wärmetauscher 25 versehen,
um die Temperatur der in dem Tank 11 enthaltenen wässrigen
Behandlungsflüssigkeit
zu regulieren oder einzustellen, um eine für die Ozonbehandlung der Wollfasern 10 geeignete
Temperatur (ungefähr
20°C bis
60°C) derselben
zu erreichen.
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Wie
zuvor beschrieben, werden gemäß der Anordnung
der in dem Wollfaserbehandlungssystem eingebauten Behandlungsvorrichtung
feine Ozongasblasen von einer Seite der kontinuierlichen Bahn aus
kontinuierlich auf die Wollfasern der kontinuierlichen Bahn geblasen
oder ausgestoßen,
und gleichzeitig wird die wässrige
Behandlungsflüssigkeit,
welche das Ozongas enthält,
kontinuierlich von der anderen Seite der kontinuierlichen Bahn abgesaugt, wodurch
das Ozongas bis in das Innere der kontinuierlichen Wollfaserbahn
gelangen kann.
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Ferner
sind nach dieser Anordnung die Sauganschlüsse 15a, 15b und 15c,
welche an dem absteigenden Teil 11a des Tanks 11 angeordnet
sind, auf einer Seite der kontinuierlichen Wollfaserbahn 10 positioniert;
andererseits sind die Sauganschlüsse 16a, 16b und 16c,
welche an dem aufsteigenden Teil 11b des Tanks 11 angebracht
sind, auf der anderen Seite der kontinuierlichen Wollfaserbahn 10 angeordnet,
wodurch die Ungleichmäßigkeit
der Behandlung der Wollfasern der kontinuierlichen Bahn 10 in
Richtung der Dicke der kontinuierlichen Bahn 10 verhindert
oder vermieden wird.
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Ferner
sind gemäß dieser
Anordnung die Zirkulationspumpen 17, 17 mit den
Sauganschlüssen 15 (d.h. 15a, 15b, 15c)
und 16 (d.h. 16a, 16b, 16c) verbunden,
wodurch die Kraft zum Saugen der Ozongasblasen verstärkt wird.
Dies verbessert die Effizienz des Saugens des Ozongases.
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Frische
Flüssigkeit
und Ozongas werden stetig in das Zirkulationssystem geliefert und
darin umgewälzt.
Dies verhindert, dass das Ozongas aufgrund der Reaktion mit der
sich von den Wollfasern lösende
Verunreinigungen aufweisenden Behandlungsflüssigkeit verbraucht wird, so
dass eine Zufuhr des Ozongases in einer hohen Konzentration für die Reaktion
mit den Wollfasern der kontinuierlichen Bahn ermöglicht ist.
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Ferner
kann gemäß dieser
Anordnung die wässrige
Behandlungsflüssigkeit
in den Zirkulationssystemen auf einer Temperatur gehalten werden,
bei der das Dispergieren der Ozonblasen erleichtert ist, und gleichzeitig
können
die Bedingungen für
die Reaktion in dem Tank durch Einstellen der Bedingungen der aus
den Zirkulationspumpen 17, 17 gepumpten Behandlungsflüssigkeit
leicht eingestellt werden.