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DE60315681T2 - Computer-Peripheriegerät und Verfahren zum Kennzeichnen eines mit dem Gerät verbundenen Dienstprogramms - Google Patents

Computer-Peripheriegerät und Verfahren zum Kennzeichnen eines mit dem Gerät verbundenen Dienstprogramms Download PDF

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DE60315681T2
DE60315681T2 DE60315681T DE60315681T DE60315681T2 DE 60315681 T2 DE60315681 T2 DE 60315681T2 DE 60315681 T DE60315681 T DE 60315681T DE 60315681 T DE60315681 T DE 60315681T DE 60315681 T2 DE60315681 T2 DE 60315681T2
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DE
Germany
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computer
service software
brand
wireless device
mobile wireless
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60315681T
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DE60315681D1 (de
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Timothy R. Kitchener Tyhurst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BlackBerry Ltd
Original Assignee
Research in Motion Ltd
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/44Arrangements for executing specific programs
    • G06F9/4401Bootstrapping
    • G06F9/4411Configuring for operating with peripheral devices; Loading of device drivers
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Information Transfer Between Computers (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Peripherieprodukte für Computer, insbesondere auf die Markenkennzeichnung von Dienstsoftware, welche mit Peripherieprodukten für Computer verbunden ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein wichtiger Punkt für die Teilnehmer des Einzelhandelsmarktes für Computerbezogene Geräte ist der Wiedererkennungswert von Marken und die Entwicklung von Markenwert. Vielfach werden von einem Hersteller entwickelte Produkte von anderen Vertriebseinheiten auf dem Vertriebskanal als deren eigene Produkte vermarktet und verkauft. Die Markenkennzeichnung des Produktes zur Berücksichtigung der kommerziellen Interessen der unterschiedlichen Parteien im Vertriebskanal stellt eine logistische Herausforderung dar.
  • Zum Beispiel auf dem Gebiet mobiler Endgeräte, wie u.a. tragbarer Computer-Geräte, könnte eine einzige Firma mobile Endgeräte herstellen, welche über eine Zahl von Vertriebskanälen, zum Beispiel für verschiede mobile Netzbetreiber, verkauft werden können. Diese Betreiber wollen, dass die Produkte welche sie verkaufen, ihre Markenzeichen und Bezeichnung tragen.
  • In Bezug auf die Hardware produziert der Hersteller typischerweise so viele Varianten der Hardware wie Vertriebskanäle, um so auf der Hardware die vertriebskanalspezifische Markierung zu ermöglichen. Neben der Markenkennzeichnung sind auch andere vertriebskanalspezifische Anpassungen der Hardware möglich.
  • Im Fall von Peripherieprodukten für Computer enthält das Produkt sowohl das eigentliche Peripheriegerät, welches sich aus der Geräte-Hardware und jeglicher auf der Hardware betriebenen Software zusammensetzt, als auch zugehörige Dienstsoftware für die Installation und den Betrieb auf einem Computer oder Workstation, an welche das Peripheriegeräte angeschlossen werden soll. Die zugehörige Dienstsoftware könnte sich nur bezüglich der nach den Wünschen des Vertriebskanals angepassten Markenkennzeichnung unterscheiden. Vertriebskanal–Teilnehmer verlangen häufig, dass ihr spezifisches Markenzeichen und ihre spezifische Bezeichnung sowohl auf dem Peripheriegerät selbst als auch in der Dienstsoftware gezeigt werden, so dass die Nutzerschnittstelle auf dem Computer oder der Workstation die spezifische Marke des Teilnehmers zeigt. Der Hersteller ist in dieser Situation mit den Kosten und dem Problem der Erstellung, Speicherung und Verwaltung einer Zahl von verschiedenen Versionen der Dienstsoftware konfrontiert, um die kanalspezifische Markenkennzeichnung für die verschiedenen Vertriebskanäle zu ermöglichen. Das führt zu Problemen, unter anderem logistischen Schwierigkeiten, um sicherzustellen, dass die korrekte Dienstsoftware mit dem korrekten angepassten Peripheriegerät verpackt wird.
  • Es wäre von Vorteil, wenn die kundenspezifische Markenkennzeichnung ohne den Zwang zur Erstellung, Speicherung und die Verteilung von kundenspezifischen Versionen der Dienstsoftware möglich wäre.
  • In WO 01/86922 wird eine entfernbare Gehäuseabdeckung offenbart, welche abnehmbar an einem Mobiltelefon angebracht werden kann und wobei die Gehäuseabdeckung differenzierende Identifizierungsmittel hat, die mit dieser in Zusammenhang stehen, und das Mobiltelefon einen Sensor ausweist, welcher diese differenzierenden Identifizierungsmittel der Gehäuseabdeckung erkennt, und einen Prozessor, welcher die Betriebsmerkmale des Gerätes bestimmt, wobei die Anordnung derart funktioniert, dass die entfernbare Gehäuseabdeckung im Betriebszustand auf dem Telefon befestigt ist und der Sensor die Identifizierungsmöglichkeit erkennt und einen erkannten Parameter der Identifizierungsmöglich keit an den Prozessor liefert, wobei der Prozessor auf den erkannten Parameter reagiert und ausgewählte Betriebseigenschaften des Telefons verändert. In dieser Weise führt der Wechsel des Telefongehäuses zu einer Veränderung der internen Betriebseigenschaften des Telefons.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Methode zur Anpassung von Markenkennzeichnungen von Dienstsoftware nach Vertrieb zur Verfügung, welche auf Markendaten basieren, welche auf dem Peripheriegerät gespeichert sind. Demzufolge kann nur eine einzige Version der Dienstsoftware erstellt und mit verschiedenen Versionen von Peripheriegeräten vertrieben werden, wobei nach Installation durch den Benutzer auf dem Computer oder der Workstation die Dienstsoftware dennoch eine kundenspezifische Markenkennzeichnung aufweist.
  • Gemäß einem Aspekt liefert die vorliegende Erfindung ein Computerperipherieprodukt für den Betrieb in Verbindung mit einem Computer. Das Computerperipherieprodukt umfasst ein Peripheriegerät, auf welchem Markenkennzeichnungsdaten gespeichert sind, sowie ein Computer-lesbares Medium auf welchem Dienstsoftware für die Installation auf dem Computer kodiert ist, wobei die Dienstsoftware ein Markenkennzeichenmodul zum Empfang der Markenkennzeichnungsdaten vom Peripheriegerät und zur Anpassung der Dienstsoftware basierend auf den Markenkennzeichnungsdaten enthält.
  • Gemäß eines anderen Aspektes sieht die vorliegende Erfindung eine Methode zur Anpassung eines Computerperipherieproduktes vor, wobei das Computerperipherieprodukt ein Peripheriegerät und dazugehörige Dienstsoftware enthält, wobei auf dem Peripheriegerät Markenkennzeichnungsdaten gespeichert sind und wobei die Dienstsoftware zum Betrieb auf einem Computer vorgesehen ist und ein Markenkennzeichenmodul enthält. Die Methode umfasst die Schritte des Lesens der Markenkennzeichnungsdaten und der Anpassung der Dienstsoftware in Abhän gigkeit von den Markenkennzeichnungsdaten, welche vom Peripheriegerät gelesen wurden.
  • Andere Aspekte und Funktionalitäten der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann aus der folgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den Figuren ersichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Im Folgenden wird als Beispiel auf die beiliegenden Figuren verwiesen, welche eine Ausfürungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei
  • 1 ein Blockdiagramm eines Computerperipherieprodukts zeigt;
  • 2 in Diagrammformat das Peripheriegerät zeigt, welches an einen Computer angeschlossen ist; und
  • 3 in Flussdiagramm-Format eine Methode zur Anpassung von Dienstsoftware zeigt.
  • Ähnliche Bezugszeichen werden in unterschiedlichen Figuren benutzt, um ähnliche Komponenten zu kennzeichnen.
  • Beschreibung von spezifischen Ausführungsformen
  • Die folgende Beschreibung von einer oder mehrerer spezifischen Ausführungsformen der Erfindung beschränkt nicht die Implementierung der Erfindung auf irgendeine bestimmte Computersprache oder ein Computer-Betriebssystem. Alle beschriebenen Beschränkungen, welche aus einer bestimmten Computersprache oder einem bestimmten Computer Betriebssystem herrühren, sind nicht als Beschränkung der vorliegenden Erfindung beabsichtigt.
  • Es wird auf 1 Bezug genommen, welche ein Blockdiagramm eines Computerperipherieproduktes 8, gemäß der vorliegenden Erfindung, zeigt. Das Computerperipherieprodukt 8 enthält ein Peripheriegerät 10 und dazugehörige Dienstsoftware 12. Das Peripheriegerät 10 enthält Markenkennzeichnungsdaten 14. Die Markenkennzeichnungsdaten 14 können auf dauerhaftem Speicher auf dem Peripheriegerät 10, wie zum Beispiel Flash-Speicher, gespeichert sein. In anderen Erscheinungsformen können die Markenkennzeichnungsdaten 14 auf magnetischen Medien, wie zum Beispiel Diskettenlaufwerke oder auf Nur-Lese Speicher (ROM) bereitgestellt werden. In bestimmten Erscheinungsformen kann es vorteilhaft sein, die Markenkennzeichnungsdaten 14 auf einem nicht-entnehmbaren, durch den Kunden nur-lesbares, Medium zu speichern, welches leicht im Rahmen des Herstellungsprozesses programmierbar ist.
  • Die Dienstsoftware 12 ist für die Installation auf einem Computer oder einer Workstation vorgesehen, an welchem das Peripheriegerät 10 angeschlossen werden wird. Die Dienstsoftware 12 verwaltet die Kommunikation zwischen dem Peripheriegerät 10 und dem Computer oder der Workstation. Die Dienstsoftware 12 liefert eine Nutzerschnittstelle auf dem Computer, welche es dem Nutzer ermöglicht, mit dem Peripheriegerät 10 über den Computer zu kommunizieren oder Daten bzw. Informationen auf dem Peripheriegerät 10 zu verwalten. In manchen Erscheinungsformen erlaubt die Dienstsoftware 12 die Synchronisation des Peripheriegeräts 10 mit dem Computer, wie es z.B. der Fall ist bei mobilen Peripheriegeräten für den drahtlosen Empfang von elektronischen Nachrichten. Die Dienstsoftware 12 kann auch Diagnoseprogramme oder andere Funktionen liefern.
  • Die Dienstsoftware 12 enthält ein Markenkennzeichnungsmodul 16 zur, auf den Markenkennzeichnungsdaten 14 basierenden, kundenspezifischen Anpassung der Dienstsoftware 12. Insbesondere passt das Markenkennzeichnungsmodul 16 die Nutzerschnittstelle der Dienstsoftware 12 an, um kundenspezifische Markenkennzeichnungsinformationen zu berücksichtigen, welche einen bestimmten Ver triebskanal identifizieren. Die Dienstsoftware 12 kann auf einem Computerlesbaren Medium, wie zum Beispiel einer Compact Disk (CD), kodiert sein. In manchen Erscheinungsformen kann die Dienstsoftware 12 auf einem Computerlesbaren Medium innerhalb des Peripheriegeräts 10 selbst kodiert sein. In weiteren Erscheinungsformen wird die Dienstsoftware 12 auf einem entfernten Server zum Herunterladen über ein Netwerk, wie zum Beispiel das Internet, bereitgestellt.
  • Es wird nun auf 2 Bezug genommen, welche in Diagrammform das Peripheriegerät 10 zeigt, wie es an einen Computer 20 angeschlossen ist. Das Peripheriegerät 10 kann mit dem Computer 20 über die physikalische Verbindung 22, wie z.B. ein serielles oder paralleles Anschlusskabel, oder über eine drahtlose Verbindung 24, wie z.B. eine Infrarot, eine Bluetooth oder eine andere drahtlose Kommunikationsverbindung, kommunizieren. In manchen Erscheinungsformen ist der Computer 20 mit dem Netzwerk 26, wie z.B. dem Internet, verbunden und kann sich daher mit einem entfernten Server, ein geeignetes Kommunikationsprotokoll wie z.B. HTTP, FTP, etc. nutzend, verbinden.
  • Der Computer 20 hat ein Dateneingabegerät 30, wie z.B. ein CD-Laufwerk, ein Diskettenlaufwerk oder einen USB-Anschluss. Wenn ein Nutzer das Computerperipherieprodukt 8 erhält (1), verbindet der Nutzer das Peripheriegerät 10 mit dem Computer 20. Der Nutzer installiert auch die Dienstsoftware 12 (1) auf dem Computer 20, indem er das Computer-lesbare Medium, auf dem die Dienstsoftware 12 kodiert ist, in das Dateneingabegerät 30 einlegt. Die Dienstsoftware 12 enthält ein Installationsmodul zur Installation der Dienstsoftware 12 auf dem Computer 20 und zur Herstellung der Nutzerschnittstelle mit dem Peripheriegerät 10. Die Nutzerschnittstelle enthält eine graphische oder Text-basierte Schnittstelle, welche dem Nutzer über den Bildschirm 32 sichtbar gemacht wird. In manchen Erscheinungsformen ist das Markenkennzeichnungsmodul 16 (1) Teil des Installationsmoduls. In anderen Erscheinungsformen wird das Markenkennzeichnungsmodul 16 im Installationsprozess vom Installationsmodul aufgerufen. Es ist auch verständlich, dass, wenn die Dienstsoftware 12 auf dem Peripheriegerät 10 selbst gespeichert ist, dann durch die Verbindung des Peripheriegeräts 10 mit dem Computer 20 das Herunterladen und die Installation der Dienstsoftware 12 auf dem Computer eingeleitet werden kann. Wenn die Dienstsoftware 12 auf einem entfernten Server gespeichert ist und zum Herunterladen bereitgestellt wird, dann erhält der Nutzer die Dienstsoftware 12 von dem entfernten Server über eine Netzwerkverbindung und leitet die Installation der Dienstsoftware 12 auf dem Computer 20 ein.
  • Während die Dienstsoftware 12 installiert wird, liest das Markenkennzeichnungsmodul 16 die Markenkennzeichnungsdaten 14 (1) von dem Peripheriegerät 10 über eine physikalische Verbindung 22 oder eine drahtlose Verbindung 24. Die Markenkennzeichnungsdaten 14 identifizieren den Vertriebskanal mit welchem das Peripheriegerät 10 zusammengehört. Basierend auf den Markenkennzeichnungsdaten 14 passt das Markenkennzeichnungsmodul 16 die Dienstsoftware 12 anhand der kundenspezifischen Markenkennzeicheninformationen für den besagten Vertriebskanal an. In einer Erscheinungsform zeigt die Nutzerschnittstelle, welche dem Nutzer auf dem Bildschirm 32 angezeigt wird, folglich die passenden Logos, Handelsmarken, Slogans, Kontaktinformationen, Farbzusammensetzung, oder andere Markenkennzeichen-spezifische Merkmale. In anderen Erscheinungsformen kann die Kunden-Markenkennzeicheninformation Veränderungen in der Funktionalität der Dienstsoftware 12 auslösen.
  • Wenn das Peripheriegerät 10 während der Installation nicht mit dem Computer 20 verbunden ist, dann kann der Nutzer aufgefordert werden, das Peripheriegerät 10 zu verbinden oder der Installationsprozess könnte nicht vollständig abgeschlossen werden bis das Peripheriegerät 10 angeschlossen ist. In einer Erscheinungsform könnte der Installationsprozess durch Einfügen von leeren Markenkennzeicheninformationen in die Nutzerschnittstelle abgeschlossen werden, bis die Markenkennzeichnungsdaten 14 von dem Peripheriegerät 10 gelesen werden können, zu welchem Zeitpunkt dann der Installationsprozess durch Einfügen der Kunden-Markenkennzeicheninformation in die Nutzerschnittstelle abgeschlossen wird.
  • Die Markenkennzeichnungsdaten 14, welche auf dem Peripheriegerät 10 gespeichert sind, können von dem Markenkennzeichnungsmodul 16 auf verschiedene Weise zur kundenspezifischen Anpassung der Nutzerschnittstelle der Dienstsoftware 12 genutzt werden. In einer Erscheinungsform enthalten die Markenkennzeichnungsdaten 14 Kunden-Markenkennzeicheninformationen, welche das Markenkennzeichnungsmodul 16 in die Nutzerschnittstelle aufnimmt. Die Kunden-Markenkennzeicheninformation kann eine Fülle von markenkennzeichenspezifischen Informationen enthalten, wie unter anderem Graphiken, wie z.B. Unternehmens-Logos, Handelsmarken, Designs, Produktbezeichnungen und Slogans. Die Kunden-Markenkennzeicheninformation kann auch andere Vertriebskanalabhängige Informationen, wie unter anderem technische Unterstützung und Kontaktdaten, umfassen. In manchen Erscheinungsformen kann die Kunden-Markenkennzeicheninformation Produktmerkmalinformationen zur kundenspezifischen Anpassung der Funktionalitäten der Dienstsoftware 12 enthalten. Zum Beispiel können Peripheriegeräte 10 mit verschiedenen Funktionalitätsniveaus mit verschiedenen Vertriebskanälen und Märkten in Verbindung gebracht werden und die Dienstsoftware 12 kann angepasst werden, um ihre gezeigten Funktionalitäten mit den Möglichkeiten des Peripheriegeräts 10 abzugleichen.
  • In manchen Fällen kann die Menge an Kunden-Markenkennzeicheninformation aufgrund von limitiertem Speicherplatz zu umfangreich für die Speicherung auf dem Peripheriegerät 10 selbst sein. In manchen Erscheinungsformen enthalten die Markenkennzeichnungsdaten 14 Markenkennzeichenbezeichner. Der Markenkennzeichenbezeichner kann eine beliebige Zeichenkette sein, welche den spezifischen Vertriebskanal identifiziert, für welchen die Dienstsoftware 12 kundenspezifisch angepasst werden soll. Die Zeichenkette kann einen numerischen Kode, eine Produktseriennummer, einen Unternehmensnahmen oder andere kennzeichnende Daten enthalten.
  • Nach dem Lesen des Markenkennzeichenbezeichners kann das Markenkennzeichnungsmodul 16 mit dem entfernten Server 28 eine Verbindung herstellen, um die detaillierten Kunden-Markenkennzeicheninformationen über das Netwerk 26 herunterzuladen. Der entfernte Server 28 pflegt eine Datenbasis mit Kunden-Markenkennzeicheninformation in Verbindung mit individuellen Markenkennzeichenbezeichnern. Durch Mitteilung des Markenkennzeichenbezeichners, welcher vom Peripheriegerät 10 gelesen wurde, an den entfernten Server 28, enthält das Markenkennzeichnungsmodul 16 die passende Kunden-Markenkennzeicheninformation über das Netwerk 26. Der Ort des entfernten Servers 28, d.h. seine Adresse in dem Netwerk 26, kann in die Dienstsoftware 12 fest einkodiert sein. Unter solchen Umständen wird der entfernte Server 28 wahrscheinlich durch den Hersteller des Computerperipherieproduktes 8 (1) gepflegt.
  • In einer weiteren Erscheinungsform enthalten die Markenkennzeichnungsdaten 14 eine Netzwerkadresse für den entfernten Server 28. Das Markenkennzeichnungsmodul 16 stellt dann aufgrund der Netzwerkadresse, welche auf dem Peripheriegerät gespeichert ist, eine Verbindung zum entfernten Server 28 her. In diesem Fall ist der entfernte Server 28 einem spezifischen Vertriebskanal zugeordnet und er liefert die passende Kunden-Markenkennzeicheninformation an das Markenkennzeichnungsmodul 16 über das Netwerk 26. Unter diesen Umständen können die einzelnen Vertriebskanalteilnehmer ihren eigenen entfernten Server pflegen und darüber direkt den Inhalt der Kunden-Markenkennzeicheninformation steuern.
  • Fachleute werden erkennen, dass es andere Wege gibt, um das Markenkennzeichnungsmodul 16 mit Kunden-Markenkennzeicheninformationen zu versorgen, welche auf Markenkennzeichnungsdaten 14 basieren, welche auf dem Peripheriegerät 10 gespeichert sind.
  • Es wird nun auf 3 Bezug genommen, welche in Flussdiagrammformat eine, der vorliegenden Erfindung entsprechende, Methode 100 zur kundenspezifischen Anpassung von Dienstsoftware zeigt.
  • Die Methode 100 beginnt mit Schritt 102, wenn das Peripheriegerät 10 (1) mit dem Computer 20 (2) verbunden wird. Im Schritt 104 wird dann die Dienstsoftware 12 (1) auf dem Computer 20 installiert. Es ist zu bemerken, dass diese Schritte 102 und 104 in anderer Reihenfolge erfolgen können.
  • Wenn der Installationsprozess in Schritt 104 zumindest gestartet wurde und das Peripheriegerät 10 mit dem Computer 20 verbunden ist, erhält in Schritt 106 das Markenkennzeichnungsmodul 16 (1) die Markenkennzeichnungsdaten 14 (1) von dem Peripheriegerät 10.
  • Es ist verständlich, dass in der Erscheinungsform, in welcher die Markenkennzeichnungsdaten 14 alle Kunden-Markenkennzeicheninformationen enthält, welche zur kundenspezifischen Anpassung der Nutzerschnittstelle der Dienstsoftware 12 erforderlich sind, das Markenkennzeichnungsmodul 16 in Schritt 106 mit der Anpassung der Nutzerschnittstelle fortfährt. In Erscheinungsformen, in denen die Markenkennzeichnungsdaten 14 nicht alle Kunden-Markenkennzeicheninformationen enthalten, sind weitere Schritte erforderlich, wie in Methode 100 in 3 gezeigt wird.
  • Nach Schritt 106 erstellt in Schritt 108 das Markenkennzeichnungsmodul 16 mit dem entfernten Server 28 über das Netzwerk 26 (2) eine Verbindung. Wie oben beschrieben ist in einer Erscheinungsform die Adresse des entfernten Servers 28 (2) vorbestimmt und in das Markenkennzeichnungsmodul 16 kodiert. In einer anderen Erscheinungsform können die Markenkennzeichnungsdaten 14 selbst die Adresse des entfernten Servers 28 enthalten. In beiden Fällen können die Markenkennzeichnungsdaten 14 Markenkennzeichenbezeichner enthalten.
  • Der entfernte Server 28 liefert in Schritt 110 dem Markenkennzeichnungsmodul 16 Kunden-Markenkennzeicheninformationen. In Schritt 112 benutzt dann das Markenkennzeichnungsmodul 16 die Kunden-Markenkennzeicheninformationen, um die Nutzerschnittstelle der Dienstsoftware 12 kundenspezifisch anzupassen.
  • Dementsprechend kann das kundenspezifische Peripheriegerät 10 mit einer einzigen Dienstsoftware-Anwendung vermarktet und vertrieben werden, welche anhand von Markenkennzeichnungsdaten 14, welche in dem kundenspezifischen Peripheriegerät 10 gespeichert sind, kundenspezifisch angepasst wird, sobald die Dienstsoftware-Applikation auf einem Computer oder einer Workstation installiert ist. Das ermöglicht dem Hersteller sich auf die kundenspezifische Anpassung der Peripheriegeräte 10 zu beschränken und diese nur mit einer einzigen Dienstsoftware Applikation zu packetieren.
  • In einer Erscheinungsform ist das Peripheriegerät 10 ein drahtloses mobiles Gerät, wie zum Beispiel ein persönlicher digitaler Assistent (PDA). Das drahtlose mobile Gerät wird als Packet mit Tischcomputer-Software verkauft. Die Vertriebskanalteilnehmer umfassen drahtlose Telekommunikationsnetzbetreiber, welche das drahtlose mobile Gerät mit der Markenkennzeichnung des Betreibers verkaufen. Die Tischcomputer Software enthält das Markenkennzeichnungsmodul 16, welches bei der Installation auf dem Computer mit dem drahtlosen mobilen Gerät kommuniziert, um Markenkennzeichnungsdaten 14, welche auf dem drahtlosen mobilen Gerät gespeichert sind, zu erhalten. Basierend auf den Markenkennzeichnungsdaten 14 wird die Kundenschnittstelle für die Tischcomputer Software angepasst, damit die Markenzeichen des drahtlosen Telekommunikationsbetreibers gezeigt werden.
  • Fachleute werden bemerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf drahtlose mobile Geräte beschränkt ist. Es ist auch zu bemerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf eine bestimmte Computerprogrammiersprache oder Computerarchitektur beschränkt ist.
  • Die Programmierung des Markenkennzeichnungsmoduls 16 zum Erhalt der Markenkennzeichnungsdaten 14 von dem Peripheriegerät 10, zum Herunterladen der Kunden-Markenkennzeicheninformation von dem entfernten Server 28 und zur kundenspezifischen Anpassung der Nutzerschnittstelle zur Berücksichtigung der Kunden-Markenkennzeicheninformation wird für einen Fachmann anhand der vorhergehenden Beschreibung ausführbar sein.
  • Die vorliegende Erfindung kann in anderen spezifischen Formen erscheinen, welche durch die angehängten Ansprüche abgedeckt sind. Bestimmte Anpassungen und Änderungen der Erfindung werden für einen Fachmann offensichtlich sein. Daher werden die vorhergehend beschriebenen Erscheinungsformen als erläuternd und nicht beschränkend angesehen, wobei der Umfang der Erfindung durch die folgenden Ansprüche und nicht durch die vorgehende Beschreibung angezeigt wird.

Claims (24)

  1. Computerperipherieprodukt (8) für den Betrieb in Verbindung mit einem Computer (20), wobei das das Computerperipherieprodukt aufweist: (a) eine mobile drahtlose Vorrichtung (10), wobei auf der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) Markendaten (14) gespeichert sind; und (b) Computer-lesbares Medium, auf der eine Dienst-Software (12) zur Installation auf dem Computer (20) codiert ist, wobei die Dienst-Software ein Markierungs-Modul (16) zum Empfangen der Markendaten (14) von der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) und kundenspezifischen Anpassen der Dienst-Software (12) basierend auf den Markendaten (14) umfasst, wobei die Dienst-Software (12) einem Benutzer ermöglicht, mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) durch den Computer (20) über eine Benutzerschnittstelle auf dem Computer (20) zu kommunizieren zur Interaktion mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10), und wobei das Markierungs-Modul (16) die Benutzerschnittstelle basierend auf den Markendaten (14) kundenspezifisch anpasst.
  2. Computerperipherieprodukt gemäß Anspruch 1, wobei die Markendaten (14) eine graphische Datei umfassen, die ein Markenlogo definiert, und wobei das Markierungs-Modul die Benutzerschnittstelle (16) kundenspezifisch anpasst, um das Markenlogo anzuzeigen.
  3. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei die Markendaten (14) einen Marken-Identifizierer umfassen, wobei das Markierungs-Modul (16) den Marken-Identifizierer verwendet, um kundenspezifi sche Markierungs-Information von einem entfernten Server (28) über ein Netzwerk (26) einzuholen, und wobei das Markierungs-Modul (16) die Dienst-Software (12) kundenspezifisch anpasst basierend auf der kundenspezifischen Markierungs-Infoarmation.
  4. Computerperipherieprodukt gemäß Anspruch 3, wobei die Dienst-Software (12) eine Server-Adresse zum Lokalisieren des entfernten Servers (28) umfasst, und wobei das Markierungs-Modul (16) die kundenspezifische Markierungs-Information von dem entfernten Server (28) basierend auf dem Marken-Identifizierer herunterlädt.
  5. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 3 bis 4, wobei der Marken-Identifizierer eine Adresse für den entfernten Server (28) umfasst.
  6. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die kundenspezifische Markierungs-Information eine graphische Datei umfasst, die ein Markenlogo definiert, und wobei die Benutzerschnittstelle durch dass Markierungs-Modul (16) kundenspezifisch angepasst wird, um das Markenlogo anzuzeigen.
  7. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Markendaten (14) eine Produkteigenschaftsinformation umfassen und wobei das Markierungs-Modul (16) die Funktionalität der Dienst-Software (12) basierend auf der Produkteigenschaftsinformation ändert.
  8. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Dienst-Software weiter eine Synchronisierung der mobilen drahtlosen Vorrichtung mit dem Computer und zumindest einem Diagnose-Tool vorsieht.
  9. Computerperipherieprodukt gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Dienst-Software ein Installations-Modul aufweist zum Installieren der Dienst-Software auf dem Computer und zum Aufruf des Markierungs-Moduls während eines Installationsprozesses.
  10. Verfahren zum kundenspezifischen Anpassen eines Computerperipherieproduktes (8) mit einer mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) und dazugehöriger Dienst-Software (12), wobei auf der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) Markendaten (14) gespeichert sind, wobei die Dienst-Software (14) für den Betrieb auf einem Computer (20) vorgesehen ist und ein Markierungs-Modul (16) umfasst, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: (a) Lesen der Markendaten (14), die auf der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) gespeichert sind; und (b) kundenspezifisches Anpassen der Dienst-Software (12) abhängig von den Markendaten (14), die von der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) gelesen werden, wobei die Dienst-Software (12) es einem Benutzer ermöglicht, mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) durch den Computer (20) über eine Benutzerschnittstelle auf dem Computer (20) zu kommunizieren zur Interaktion mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10), und wobei das Markierungs-Modul (16) die Benutzerschnittstelle basierend auf den Markendaten (14) kundenspezifisch anpasst.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 10, das weiter umfasst einen Schritt des Verbindens der mobilen drahtlosen Vorrichtung (10) mit dem Computer (20).
  12. Verfahren gemäß Anspruch 10, das weiter umfasst einen Schritt des Initiierens der Installation der Dienst-Software (12) auf dem Computer (20).
  13. Verfahren gemäß Anspruch 12, das weiter umfasst einen Schritt des Verbindens des Computers mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung, und wobei der Schritt des Verbindens des Computers mit der mobilen drahtlosen Vorrichtung durchgeführt wird vor dem Schritt der Initiierung der Installation.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die Schritte des Lesens und kundenspezifischen Anpassens während der Installation durchgeführt werden.
  15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Schritte des Lesens und kundenspezifischen Anpassens durch das Markierungs-Modul (16) durchgeführt werden.
  16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei die Markendaten (14) einen Marken-Identifizierer umfassen, und wobei der Schritt des kundenspezifischen Anpassens ein Erlangen einer kundenspezifischen Markierungs-Information von einem entfernten Server (28) über ein Netzwerk (26) und ein kundenspezifisches Anpassen der Dienst-Software (12) umfasst, um die kundenspezifische Markierungs-Information aufzunehmen.
  17. Verfahren gemäß Anspruch 16, wobei die Dienst-Software (12) eine Server-Adresse zum Lokalisieren des entfernten Servers (28) umfasst, und wobei das Markierungs-Modul (16) die kundenspezifische Markierungs-Information von dem entfernten Server (28) basierend auf dem Marken-Identifizierer herunterlädt.
  18. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 17, wobei der Marken-Identifizierer eine Adresse für den entfernten Server (28) umfasst.
  19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 18, wobei die kundenspezifische Markierungs-Information eine graphische Datei umfasst, die ein Markenlogo definiert, und wobei der Schritt des kundenspezifischen Anpassens der Dienst-Software (12) ein kundenspezifisches Anpassen der Benutzerschnittstelle umfasst, um das Markenlogo anzuzeigen.
  20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 19, wobei die Markendaten (14) eine graphische Datei umfassen, die eine Graphik definieren, und wobei der Schritt des kundenspezifischen Anpassens der Benutzerschnittstelle ein kundenspezifisches Anpassen der Benutzerschnittstelle umfasst, um die Graphik anzuzeigen.
  21. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 20, wobei die Markendaten (14) eine Produkteigenschaftsinformation umfassen, und wobei der Schritt des kundenspezifischen Anpassens ein Ändern der Funktionalität der Dienst-Software (12) basierend auf der Produkteigenschaftsinformation umfasst.
  22. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 21, wobei die Dienst-Software weiter eine Synchronisierung der mobilen drahtlosen Vorrichtung mit dem Computer und zumindest einem Diagnose-Tool vorsieht.
  23. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 22, wobei die Dienst-Software auf einem Computer-lesbaren Medium gespeichert wird, und wobei das Verfahren weiter einen ersten Schritt eines zusammen Verpackens der peripheren Vorrichtung und des Computer-lesbaren Mediums umfasst.
  24. Verfahren gemäß Anspruch 23, wobei das Computer-lesbare Medium eine Compact Disk aufweist.
DE60315681T 2003-12-18 2003-12-18 Computer-Peripheriegerät und Verfahren zum Kennzeichnen eines mit dem Gerät verbundenen Dienstprogramms Expired - Lifetime DE60315681T2 (de)

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EP03029314A EP1544730B1 (de) 2003-12-18 2003-12-18 Computer-Peripheriegerät und Verfahren zum Kennzeichnen eines mit dem Gerät verbundenen Dienstprogramms

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DE60315681D1 DE60315681D1 (de) 2007-09-27
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DE60315681T Expired - Lifetime DE60315681T2 (de) 2003-12-18 2003-12-18 Computer-Peripheriegerät und Verfahren zum Kennzeichnen eines mit dem Gerät verbundenen Dienstprogramms

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