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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lautsprechervorrichtung,
die fähig
ist, einen Schall mit Tönen
einer hohen Qualität
wiederzugeben.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik
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Bei
einer herkömmlichen
Lautsprechervorrichtung wird eine Vibrationsplatte in einer Lautsprechereinheit
elektrisch getrieben. Eine Vibration der Vibrationsplatte wird in
eine akustische Ausgabe umgewandelt. In der Lautsprechereinheit
wird die akustische Ausgabe durch die Vibrationsplatte, die in verschiedene
Profile, wie ein Kegel, eine flache Platte, eine Kuppel oder dergleichen,
gebildet ist, erzeugt. Um eine Treibkraft zum Treiben der Vibrationsplatte zu
erzeugen, wird ein Treibabschnitt eines elektrodynamischen Typs
verwendet. Bei dem Treibabschnitt eines elektrodynamischen Typs
wird eine Magnetschaltung, deren Magnetflussquelle ein Permanentmagnet
ist, verwendet. Bei der Magnetschaltung wird ein magnetischer Fluss
in einem Raum, auf den als ein magnetischer Spalt Bezug genommen
ist, konzentriert, so dass in einer Schwingspule in dem magnetischen
Spalt eine elektromagnetische Treibkraft erzeugt werden kann. In
der Lautsprechereinheit hält ein
Rahmen die Magnetschaltung, und die Vibrationsplatte wird so getragen,
dass die Schwingspule in der Treibrichtung verschoben werden kann. üblicherweise
dient eine Oberfläche
einer Vorderseite der Vibrationsplatte, an der die Magnetschaltung nicht
angeordnet ist, als eine akustische Emissionsfläche. Eine Versetzung der Oberfläche der
Vibrationsplatte erzeugt eine Druckänderung in der Luft, so dass
eine akustische Ausgabe in den Raum emittiert wird. Die Versetzung
der Vibrationsplatte erzeugt auch auf der Rückseite eine akustische Ausgabe,
deren Druckphase invers zu derselben auf der Oberflächenseite
ist. Wenn die akustische Ausgabe auf der Seite der akustischen Emissionsfläche und
die akustische Ausgabe auf der Rückseite
miteinander gemischt werden, wird die akustische Ausgabe der Vibrationsplatte
gesenkt, da die Phasen invers zueinander sind. Dieser durch die
akustische Ausgabe auf der Rückseite
gegebene Einfluss ist in der Schallregion einer niedrigen Frequenz
(Bass) wahrnehmbar.
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Um
eine akustische Ausgabe von der akustischen Emissionsfläche der
Vibrationsplatte der Lautsprechereinheit wirksam zu erhalten, ist
in vielen Fällen
die Lautsprechereinheit in einem Gehäuse, wie einem Schrank oder
einer Lautsprecherbox, untergebracht, so dass eine akustische Ausgabe
von der Rückseite
nicht zu der Seite der akustischen Emissionsfläche kommen kann. Lediglich
die akustische Emissionsfläche
der Vibrationsplatte ist einer Oberfläche des Gehäuses ausgesetzt.
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In
der Lautsprechereinheit tendiert eine Reaktion der Bewegung der
Vibrationsplatte zum Erzeugen eines Schalls dazu, zu der Rahmenseite übertragen
zu werden, und bewirkt eine Vibration in dem Rahmen und der Magnetschaltung.
Da eine Energie zum Treiben der Vibrationsplatte zu einem Trägersystem,
wie dem Rahmen, entweicht, wird eine Intensität einer Energie, die von der
Vibrationsplatte zu der Luft übertragen
wird, um eine akustische Ausgabe zu werden, reduziert und der Energieübertragungswirkungsgrad
gesenkt. Durch die Energie, die zu dem Trägersystem entweicht, besteht
eine Möglichkeit, dass
jeder Teil, aus dem die Lautsprechereinheit zusammengesetzt ist,
und das Gehäuse
mit den Eigenvibrationsfrequenzen derselben vibrieren, während dieselben
durch das Treiben der Vibrationsplatte angeregt werden. Die so erzeugte
Vibration setzt sich fort, selbst nachdem das Treiben der Vibrationsplatte gestoppt
wird. Der so bewirkte Schall bleibt erhalten und wird mit der ursprünglich wiedergegebenen akustischen
Ausgabe gemischt. Dies verschlechtert die Übergangscharakteristik des
wiedergegebenen Schalls, und die wiedergegebene Schallqualität wird gesenkt,
da der Eindruck einer Geschwindigkeit des wiedergegebenen Schalls
geschädigt
wird. Um den Eindruck einer Geschwindigkeit des wiedergegebenen
Schalls zu verbessern, ist es vorteilhaft, einen Lautsprecher mit
einem kleinen Durchmesser zu verwenden, dessen Vibrationsplattendurchmesser
klein ist, da das Gewicht des Vibrationssystems verringert wird
und die Übergangscharakteristik
verbessert wird. Wenn jedoch lediglich der Durchmesser verringert
wird, wird eine Masse der Luft, die auf die Oberfläche der
Vibrationsplatte geladen ist, verringert. Dies ist insofern nachteilhaft,
als die minimale Resonanzfrequenz erhöht wird. Um die wiedergegebene Schallqualität der Lautsprechervorrichtung
zu verbessern, ist es notwendig, das Auftreten einer unnötigen Vibration,
die in jedem Teil bewirkt wird, zu unterdrücken. Allgemein wird eine unnötige Vibration
eines jeden Teils selten bewirkt, wenn eine Masse des Rahmens der
Lautsprechereinheit und der Magnetschaltung erhöht wird und eine Masse des
Gehäuses ebenfalls
erhöht
wird.
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Die
JP(A) 05328473 und
EP-A-1162864 offenbaren
eine Lautsprechervorrichtung mit einem Paar von Lautsprechereinheiten,
wobei jede derselben eine Vibrationsplatte und einen Treibabschnitt zum
elektrischen Treiben der Vibrationsplatte umfasst; und einem Bindebauglied
zum mechanischen Verbinden der Treibabschnitte auf eine Art und
Weise, dass die Treibabschnitte zueinander entgegengesetzt sind,
wobei sich Achsen des Treibens der Vibrationsplatten auf derselben
Geraden befinden.
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Die
JP-UM-A-6-66194 offenbart
den folgenden Stand der Technik. Um das Auftreten einer Vibration
und einer Resonanz zu reduzieren, während gleichzeitig das Gewicht
des Lautsprechersystems verringert wird, ist eine Mehrzahl von Lautsprechereinheiten
auf der horizontalen Fläche
angeordnet, so dass die Achsen der Lautsprechereinheiten hinsichtlich
der Richtung der Bewegung des Vibrationssystems dynamisch ausgeglichen
werden können.
Die Mehrzahl von Lautsprechereinheiten ist ferner so angeordnet,
dass die Achsen den gleichen Höhenwinkel
hinsichtlich der horizontalen Fläche
auf der vertikalen Fläche
haben. Die Trägersysteme
der Lautsprechereinheiten sind durch ein Bindebauglied, dessen Steifigkeit
in der axialen Richtung desselben hoch ist, gebunden. Bei diesem
Stand der Technik sind in dem Fall, bei dem die Zahl von Lautsprechereinheiten
zwei ist, bei denen auf dem Rücken
einer Vibrationsplatte eine Magnetschaltung vorgesehen ist, obwohl
die Magnetschaltungen auf der horizontalen Fläche zueinander entgegengesetzt
sind, da die Lautsprechereinheiten um einen vorbestimmten Höhenwinkel
hinsichtlich der horizontalen Fläche
geneigt sind, die Achsen der zwei Lautsprechereinheiten nicht auf
derselben Geraden positioniert, sondern die Achsen der zwei Lautsprechereinheiten
sind zueinander geneigt, und ein Schall wird wiedergegeben. Das
Bindebauglied ist daher ferner mit einer inneren Wandfläche des
Schranks auf der Verlängerung
der Achse jeder Lautsprechereinheit verbunden.
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Das
japanische Gebrauchsmuster Eintragungs-Nr.
3008172 offenbart den folgenden Stand der Technik eines
Lautsprechers eines Wandanbringungstyps. In einem Schrank ist eine
Halterung, die an der Rückseite
einer Lautsprechereinheit angebracht ist, verlängert und steht außerhalb
des Schranks vor und ist an einer Wandfläche, an der der Schrank gehalten
ist, befestigt. Da die Lautsprechereinheit über die Halterung an der Wandfläche befestigt
ist, wird erwartet, dass das Auftreten einer Vibration unterdrückt werden
kann. Die
JP-A-2001-78285 offenbart
den folgenden Stand der Technik. Eine Lautsprechereinheit ist an
einem eiförmigen
Gehäuse
befestigt, und ein stabförmiges
Bauglied, das an dem Schwerpunkt einer Magnetschaltung auf dem Rücken der
Lautsprechereinheit angebracht ist, ist zu der hinteren Seite verlängert. Dieses
stabförmige Bauglied
wird durch Verwenden eines Gewichts mechanisch getragen und statisch
ausgeglichen, um das Auftreten einer unnötigen Vibration zu unterdrücken.
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Bei
dem Stand der Technik, der in dem
japanischen
Gebrauchsmuster Eintragungs-Nr. 3008172 und der
JP-A-2001-78285 offenbart
ist, wird die Lautsprechereinheit ferner durch das Äußere des
Gehäuses
getragen. Demgemäß ist ein
Ort, an dem die Lautsprechervorrichtung eingebaut werden kann, beschränkt. Ferner
sind Zeit und Arbeit erforderlich, um die Lautsprechervorrichtung
einzubauen. Selbst bei dem Stand der Technik, der in der
JP-UM-A-6-66194 offenbart
ist, sind, da die Lautsprechereinheiten durch das Bindebauglied
miteinander verbunden sind und ferner mit dem Schrank verbunden
sind, Zeit und Arbeit erforderlich, um das Bindebauglied zu befestigen.
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Bei
der Lautsprechervorrichtung ist es beliebt, dass die Lautsprechereinheit
an eine Vorderfläche
der Lautsprecherbox oder des Schranks geschraubt ist. Bei dieser
Struktur tendiert eine Vibration, die in der Lautsprechereinheit
erzeugt wird, dazu, zu dem Gehäuse übertragen
zu werden. Es wird daher von der Oberfläche des Gehäuses ein Schall, dessen Phase
verschoben ist, erzeugt. Dies verschlechtert den wiedergegebenen
Schall. Wenn die Lautsprechereinheit durch eine mechanische Einrichtung,
wie der im Vorhergehenden beschriebene Stand der Technik, stärker getragen
wird, kann erwartet werden, dass eine Vibration, die durch die Lautsprechereinheit
erzeugt wird, unterdrückt
wird. Es erfordert jedoch mehr Zeit und Arbeit, die Lautsprechereinheit
stärker
zu tragen. Ferner wird, um die Lautsprechereinheit mechanisch zu
tragen, die Zahl von Teilen erhöht.
Dies steigert den Herstellungsaufwand.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lautsprechervorrichtung
zu schaffen, bei der das Auftreten einer Vibration mit einer kleinen Zahl
von Teilen unterdrückt
werden kann und die Qualität
eines wiedergegebenen Schalls verbessert werden kann.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Lautsprechervorrichtung zum Emittieren einer
akustischen Ausgabe in einen Zuhörerraum
geschaffen, mit einem Paar von Lautsprechereinheiten, wobei jede
derselben eine Vibrationsplatte und einen Treibabschnitt zum elektrischen
Treiben der Vibrationsplatte umfasst; einem Bindebauglied zum mechanischen
Verbinden der Treibabschnitte auf eine Art und Weise, dass die Treibabschnitte
zueinander entgegengesetzt sind, wobei Achsen des Treibens der Vibrationsplatten
auf derselben Geraden positioniert sind; und einem Paar von akustischen
Lastbaugliedern, wobei jedes derselben auf einer Seite einer entsprechenden
der Vibrationsplatten angeordnet ist, die die gegenüberliegende
Seite zu der anderen der Lautsprechereinheiten ist, und jedes derselben
einen Raum auf der einen Seite von jeder Vibrationsplatte definiert
und dadurch eine akustische Last an die Vibrationsplatte anlegt;
dadurch gekennzeichnet, dass jedes akustische Lastbauglied eine Öffnung zum Emittieren
einer akustischen Ausgabe von der Lautsprechereinheit direkt in
den Zuhörerraum
hat.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung können, da
die Treibabschnitte durch das Bindebauglied auf eine Art und Weise
mechanisch miteinander verbunden sind, dass die Treibabschnitte
zum elektrischen Treiben von Vibrationsplatten zueinander entgegengesetzt
sind, wobei die Achsen der Treibabschnitte auf derselben Geraden
positioniert sind, Vibrationen, die in dem Trägersystem der Lautsprechereinheit
erzeugt werden, gegeneinander aufgehoben werden. Auf einer Seite
von jeder Lautsprechereinheit, auf der der Treibabschnitt zum Treiben
der Vibrationsplatte nicht vorgesehen ist, ist das akustische Lastbauglied angeordnet,
durch das eine akustische Ausgabe eingeleitet werden kann, wenn
der Vibrationsplatte die akustische Last auferlegt wird. Da der
Vibrationsplatte die akustische Last durch das akustische Lastbauglied
auferlegt wird, ist es, selbst wenn die Übergangscharakteristik durch
Verwenden einer Vibrationsplatte eines kleinen Durchmessers verbessert
wird, möglich,
einen Schall einer niedrigen Frequenz wiederzugeben, während die
Resonanzfrequenz des Vibrationssystems reduziert wird. Da durch
ein Unterdrücken
einer Vibration ein Schall einer niedrigen Frequenz wiedergegeben
werden kann und die Übergangscharakteristik
besser gemacht werden kann, ist es möglich, die Qualität eines
wiedergegebenen Schalls zu verbessern. Es ist lediglich erforderlich,
dass das Bindebauglied die Treibabschnitte der Lautsprechereinheiten
verbindet. Die Zahl von Teilen, die zum Tragen des Bindebauglieds
notwendig sind, kann daher verringert werden, was den Herstellungsaufwand
reduziert.
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Bei
der vorliegenden Erfindung können
das Paar von Lautsprechereinheiten und akustischen Lastbaugliedern
in einem angrenzenden Raum, der an eine Fahrzeugzelle eines Fahrzeugs
angrenzt, angeordnet sein, wobei die Treibabschnitte der Lautsprechereinheiten
durch das Bindebauglied miteinander verbunden sind, und jedes akustische
Lastbauglied kann eine Öffnung
haben, von der eine akustische Ausgabe von jeder Lautsprechereinheit
in den Zuhörerraum
(die Fahrzeugzelle) eingeleitet wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Lautsprechervorrichtung auf eine Art und Weise
angeordnet sein, dass der an die Fahrzeugzelle angrenzende Raum,
wie ein Kofferraum, dazu dient, um als ein Gehäuse zu funktionieren, ein Paar
von Lautsprechereinheiten durch Verbinden der Treibbauglieder mit
dem Bindebauglied miteinander verbunden ist, und jeder Lautsprechereinheit
eine akustische Last auferlegt werden kann. Da bei der vorhergehenden Anordnung
die Öffnung
vorgesehen ist, von der eine akustische Ausgabe von dem akustischen
Lastbauglied in die Fahrzeugzelle eingeleitet wird, ist es möglich, einen
wiedergegebenen Schall, dessen Übergangscharakteristik
hoch ist, in die Fahrzeugzelle hinauszunehmen. Es ist unnötig, das
Bindebauglied durch den Fahrzeugkörper zu tragen. Es ist daher möglich, die
Lautsprechervorrichtung in das Fahrzeug einzubauen, ohne viel Zeit
und Arbeit zu erfordern. Ferner kann die Zahl von Teilen verringert
werden und dadurch der Herstellungsaufwand reduziert werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann jedes akustische Lastbauglied einen
Raum auf der einen Seite der Vibrationsplatte von jeder Lautsprechereinheit
bedecken, um eine akustische Ausgabe von jeder Vibrationsplatte
in einer vorbestimmten Richtung senkrecht zu der Achse des Treibens
der Vibrationsplatte einzuleiten.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind das Paar von Lautsprechereinheiten, die durch das
Bindebauglied miteinander verbunden sind, und das akustische Lastbauglied
in dem Gehäuse
oder einem Raum, der als das Gehäuse
funktioniert, untergebracht, und lediglich der wiedergegebene Schall
von Tönen
einer hohen Qualität
kann aus der Öffnung
in einen Zielraum, in dem eine akustische Wiedergabe ausgeführt wird,
hinausgenommen werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann das Bindebauglied an den Treibabschnitt
von jeder Lautsprechereinheit geschraubt sein.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die Treibabschnitte des Paars von Lautsprechereinheiten
durch das Bindebauglied, das an die jeweiligen Treibabschnitte geschraubt
ist, miteinander verbunden. Das Paar von Lautsprechereinheiten kann
daher lediglich durch das Bindebauglied verbunden sein, wodurch
die Zahl von Teilen und Arbeit verringert werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung hat die Lautsprechervorrichtung ein Paar von Pufferbaugliedern,
von denen jedes in einem Teil auf einer Seite von jeder Vibrationsplatte,
der sich auf der entgegengesetzten Seite zu der anderen der Lautsprechereinheiten
befindet, angeordnet ist, wobei dieser Teil an einem Gehäuse für jede Lautsprechereinheit
befestigbar ist, wobei das Bindebauglied jeweils an den Treibabschnitt
von jeder Lautsprechereinheit geschraubt ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die Treibabschnitte durch das Bindebauglied auf eine
Art und Weise mechanisch miteinander verbunden, dass die Treibabschnitte
zum elektrischen Treiben von Vibrationsplatten zueinander entgegengesetzt
sind, wobei die Achsen der jeweiligen Treibabschnitte auf derselben
Geraden positioniert sind. Vibrationen, die in dem Trägersystem
der Lautsprechereinheit erzeugt werden, können daher gegeneinander aufgehoben
werden. Da jede Lautsprechereinheit über das Pufferbauglied an dem
Gehäuse
befestigt ist, ist es möglich,
ein Übertragen
einer Vibration zu dem Gehäuse
zu unterdrücken.
Da eine Vibration der Lautsprechereinheit und des Gehäuses unterdrückt wird, kann
die Übergangscharakteristik
besser gemacht werden und die Qualität eines wiedergegebenen Schalls
verbessert werden. Die Treibabschnitte der Lautsprechereinheiten
sind mittels Schrauben durch das Bindebauglied miteinander verbunden.
Die Zahl von Teilen kann daher verringert werden und der Herstellungsaufwand
reduziert werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann das Bindebauglied in beiden Endteilen
desselben Schraubenabschnitte haben, der Treibabschnitt von jeder
Lautsprechereinheit kann einen Schraubenabschnitt haben, und die
beiden Endteile des Bindebauglieds und die Treibabschnitte können gleichzeitig angebracht
werden, wenn das Bindebauglied in einer vorbestimmten Richtung gedreht
wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Bindebauglied, wenn dasselbe in einer vorbestimmten
Richtung gedreht wird, gleichzeitig an die Treibabschnitte des Paars
von Lautsprechereinheiten geschraubt werden. Es ist daher möglich, Arbeit
und Zeit, die zum Verbinden der Lautsprechereinheiten nötig sind,
wegzulassen.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann ein Vorderflächenprofil der Vibrationsplatte
der Lautsprechereinheit länglich
bzw. rechteckig sein.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist das Profil der Vorderfläche der Vibrationsplatte der
Lautsprechereinheit länglich
bzw. rechteckig, d. h. das Profil der Vorderfläche der Vibrationsplatte der
Lautsprechereinheit ist elliptisch oder rechtwinklig. Wenn daher
diese längliche
Vorderfläche
der Vibrationsplatte der Lautsprechereinheit in einem Kofferraum eines
Fahrzeugs angeordnet ist, kann die Lautsprechervorrichtung dünn gemacht
werden, und in dem Kofferraum kann ein Raum eingespart werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine vereinfachte Schnittansicht, die einen Umriss einer Lautsprechervorrichtung 1, die
ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist, zeigt;
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2 ist
eine Teilschnitt-Vorderansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem
die Lautsprechervorrichtung 1, die in 1 gezeigt
ist, an einem Fahrzeugkörper 20 eines
Fahrzeugs angebracht ist;
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3 ist
eine Teilschnitt-Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem
die Lautsprechervorrichtung 1, die in 1 gezeigt
ist, an dem Fahrzeugkörper 20 angebracht
ist;
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4A bis 4D sind
vereinfachte Schnittansichten, die einen Umriss einer Lautsprechervorrichtung 31,
die ein anderes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist, zeigen;
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5 ist
eine grafische Darstellung, die eine Wirkung, die durch das Ausführungsbeispiel,
das in 4A und 4B gezeigt
ist, geliefert wird, zeigt;
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6 ist
eine grafische Darstellung, die eine Wirkung, die durch das Ausführungsbeispiel,
das in 4A und 4B gezeigt
ist, geliefert wird, zeigt;
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7 ist
eine grafische Darstellung, die eine Wirkung, die durch das Ausführungsbeispiel,
das in 1 gezeigt ist, geliefert wird, zeigt; und
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8A und 8B sind
vereinfachte Vorderansichten, die Vibrationsplatten von Lautsprechereinheiten 2, 3,
die ein noch anderes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung sind, zeigen.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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1 ist
eine schematische Ansicht, die einen Umriss einer Lautsprechervorrichtung 1,
die ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist, zeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist ein Paar von Lautsprechereinheiten 2 und 3 eines
elektrodynamischen Typs, die eines gleichen Typs sind, verwendet.
Rahmen 4, 5 tragen Vibrationsplatten und Magnetschaltungen 6, 7 in
Lautsprechereinheiten 2, 3. Die Vibrationsplatte
ist aus Papier, synthetischem Harz, Metall oder einem kombinierten
Material, bei dem dieselben miteinander kombiniert sind, hergestellt
und in eine konische Form gebildet. Der periphere Teil der Vibrationsplatte
ist über
einen Teil, auf den als ein Rand Bezug genommen ist, durch den Rahmen 4, 5 getragen,
so dass die Vibrationsplatte in einer Achsenrichtung derselben hin-
und herbewegbar versetzt wird. Ein Spulenträger der Schwingspule des Lautsprechers
ist mit der Mitte der konischen Vibrationsplatte verbunden. Die
Schwingspule ist in einem Teil gewickelt, der in dem magnetischen
Spalt, der durch den Spulenträger
in der Magnetschaltung 6, 7 gebildet ist, positioniert
ist. Ein Zwischenteil des Spulenträgers ist über einen Teil, auf den als
ein Dämpfer
Bezug genommen ist, durch den Rahmen 4, 5 getragen.
Der magnetische Fluss, der durch einen Permanentmagneten erzeugt
wird, ist in dem magnetischen Spalt mit einer hohen Dichte konzentriert. Wenn
man in der Schwingspule einen elektrischen Strom fließen lasst,
wird daher durch eine elektromagnetische Wechselwirkung eine Treibkraft
zum Treiben der Vibrationsplatte erzeugt. Wenn die Vibrationsplatte
versetzt wird, wird eine Druckänderung
in der Luft bewirkt. Es wird daher durch die mechanische Versetzung
der Vibrationsplatte eine Schallwelle erzeugt. Auf diese Weise kann
eine elektrische Leistung zum Treiben der Schwingspule in eine akustische
Ausgabe umgewandelt werden. Auf der Vorderseite, auf der die akustische
Ausgabe von jedem Rahmen 4, 5 emittiert wird,
ist ein akustisches Lastbauglied 8, 9, das der
Vibrationsplatte eine Last auferlegt, angeordnet. Ein Bindebauglied 10 ist
mit den Magnetschaltungen 6, 7 auf eine solche
Art und Weise mechanisch verbunden, dass die Magnetschaltungen 6, 7 des
Paars von Lautsprechereinheiten 2, 3 zueinander
entgegengesetzt sind und Achsen 2a, 3a des Treibens
der Vibrationsplatten auf derselben Geraden positioniert sind.
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In
einem Gehäuse 11 der
Lautsprechervorrichtung 1 ist das Paar von Lautsprechereinheiten 2, 3 auf
eine solche Art und Weise untergebracht, dass die Magnetschaltungen 6, 7,
die an den Rückflächen der
Lautsprechereinheiten 2, 3 vorgesehen sind, durch
das Bindebauglied 10 miteinander verbunden sind und zueinander
entgegengesetzt sind, und die akustischen Lastbauglieder 8, 9 an
den Vorderflächen
des Paars von Lautsprechereinheiten 2, 3 befestigt
sind. Um eine akustische Ausgabe zu dem Äußeren des Gehäuses 11 hinauszunehmen,
ist in einem Teil von jedem akustischen Lastbauglied 8, 9 eine Öffnung 12, 13 gebildet.
Jedes akustische Lastbauglied 8, 9 definiert einen
Raum, der auf der Vorderflächenseite
von jedem Rahmen 4, 5 von jeder Lautsprechereinheit 2, 3 vorgesehen
ist, mit einer Tiefe, die verhindert, dass die Vibrationsplatte
mit dem akustischen Lastbauglied 8, 9 kollidiert,
selbst wenn die Vibrationsplatte nach vorne vorsteht. Der Raum ist
durch das akustische Lastbauglied 8, 9 auf eine
solche Art und Weise definiert, dass das akustische Lastbauglied 8, 9 nicht
mit dem Äußeren (dem Zuhörerraum)
in Verbindung steht, außer über den Öffnungsteil 12, 13,
der auf einer Seite gebildet ist. Wenn das Paar von Lautsprechereinheiten 2, 3 mit der
gleichen Polarität
parallel getrieben wird, können, da
die Rückräume miteinander
verbunden sind, erzeugte Vibrationen gegeneinander aufgehoben werden.
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2 und 3 sind
Ansichten, die einen Zustand zeigen, bei dem die Lautsprechervorrichtung 1,
die in 1 gezeigt ist, an einem Fahrzeugkörper 20 eines
Personenkraftwagens befestigt ist. Um es einem Fahrgast in der Fahrzeugzelle 21 zu
ermöglichen,
eine Audio-Wiedergabe auszuführen, beispielsweise
während
der Kofferraum 22, der an die Fahrzeugzelle 21 angrenzt,
als das Gehäuse 11, das
in 1 gezeigt ist, benutzt wird, wird die Lautsprechervorrichtung 1 eingebaut.
Die Öffnungen 12, 13 sind
in dem oberen Paket 23, das in einem oberen Teil des Kofferraums 22 positioniert
ist, angeordnet. Die Tür 24 des
Kofferraums 22 wird geöffnet
und das Einbauen der Lautsprechervorrichtung 1 von der
Hinterseite des Fahrzeugkörpers 20 ausgeführt. In
diesem Fall sind das Paar von Lautsprechern 2, 3,
die akustischen Lastbauglieder 8, 9 und das Bindebauglied 10 vorab
kombiniert und in einen Körper
integriert, und der so integrierte Körper wird an dem Fahrzeugkörper befestigt.
Die Einbauarbeit der Lautsprechervorrichtung 1 kann daher
einfach ausgeführt werden,
ohne viel Arbeit und Zeit zu erfordern.
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4A und 4B sind
Ansichten, die einen Umriss einer Lautsprechervorrichtung 31,
die ein anderes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist, zeigen. Gleiche Bezugsziffern werden
verwendet, um gleiche Teile in 1 und 4 anzuzeigen, und die gleichen Erklärungen sind
hier weggelassen. 4A ist eine Ansicht, die eine
gemeinsame Struktur zeigt, und 4B ist
eine Ansicht, die eine Struktur, durch die die Arbeitseigenschaft
besser gemacht werden kann, zeigt. Dieses Ausführungsbeispiel ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Lautsprechereinheiten 2, 3 durch
das Bindebauglied 10 miteinander verbunden sind. Natürlich kann
die Struktur dieses Ausführungsbeispiels
auf das Ausführungsbeispiel, das
in 1 gezeigt ist, angewandt sein.
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In 4A und 4B sind,
wenn die Rahmen 4, 5 der jeweiligen Lautsprechereinheiten 2, 3 an der
Oberfläche
des Gehäuses 11 befestigt
sind, jeweils Pufferbauglieder 32, 33 zwischen
die Lautsprechereinheiten 2, 3 und die Oberfläche des
Gehäuses 11 gebracht.
Die Pufferbauglieder 32, 33 sind aus einem Material,
dessen Dämpfungseigenschaft
hoch ist, wie Filz, vibrationsfestes Gummi oder Gel, hergestellt.
Wenn die Pufferbauglieder 32, 33 dazwischengebracht
sind, wird eine Vibration selten von den Lautsprechereinheiten 2, 3 zu
dem Gehäuse 11,
wie einem Schrank, übertragen.
Eine Vibration des Gehäuses 11 kann
daher unterdrückt
werden. Ferner wirken Treibkräfte,
die durch das Paar von Lautsprechereinheiten 2, 3 erzeugt
werden, in den zueinander entgegengesetzten Richtungen. Vibrationen
werden daher gegeneinander aufgehoben und reduziert.
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Die
Positionsbeziehung der Lautsprechereinheiten 2, 3 des
Gehäuses 11 und
der Pufferbauglieder 32, 33 ist nicht auf dieselbe,
die in 4A und 4B beschrieben
ist, begrenzt. Die Pufferbauglieder 32, 33 können an
Positionen, an denen die Pufferbauglieder verhindern können, dass
eine Vibration der Lautsprechereinheiten 2, 3 zu
dem Gehäuse 11 übertragen
wird, beispielsweise Positionen, die in 4C und 4D gezeigt
sind, angeordnet sein.
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Das
Bindebauglied 10 ist aus einem nichtmagnetischen Metall
mit einer hohen spezifischen Dichte, wie rostfreier Stahl oder Messing,
hergestellt. Allgemein entweicht aus der Magnetschaltung 6, 7 ein magnetischer
Fluss. Insbesondere wenn für
die Magnetschaltung 6, 7 ein ringförmiger Permanentmagnet,
auf den als ein Magnet eines äußeren magnetischen
Typs Bezug genommen ist, verwendet wird, wirkt an der Rückfläche der
Magnetschaltung 6, 7 eine starke magnetische Kraft.
Bei dem Fall, bei dem das Bindebauglied 10 aus einem ferromagnetischen Material,
wie Eisen, hergestellt ist, wird eine starke abstoßende Kraft
erzeugt. Es wird daher schwierig, ein Binden auszuführen. Ferner
wird, da der magnetische Fluss dazu tendiert, über das zu verbindende Bindebauglied
zu entweichen, die magnetische Flussdichte in dem magnetischen Spalt
in der Magnetschaltung 6, 7 gesenkt und der Schallwiedergabewirkungsgrad
des Lautsprechers verschlechtert.
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Bei
der Struktur, die in 4A gezeigt ist, ist eine Achse 10a des
Bindebauglieds 10 so angeordnet, dass dieselbe auf derselben
Geraden wie Achsen 2a, 3a der Lautsprechereinheiten 2, 3 positioniert werden
kann. An beiden Endteilen des Bindebauglieds 10 sind in
der axialen Richtung jeweils Außengewindeschrauben 34, 35 gebildet.
Für die
Außengewindeschrauben 34, 35 sind
bei den Mitten an den Rückflächen der
Magnetschaltungen 6, 7 jeweils Innengewindeschrauben 36, 37,
die an die Außengewindeschrauben 34, 35 zu
schrauben sind, gebildet. Wenn die Innengewindeschrauben 36, 37 auf
die gleiche Art und Weise an die Außengewindeschrauben 34, 35 geschraubt
werden, können
die Lautsprechereinheiten 2, 3 in einen Körper integriert
werden. Die Lautsprechereinheiten 2, 3 und das
Bindebauglied 10 können
wie folgt aneinander geschraubt werden. Beispielsweise wird eine
der Lautsprechereinheiten 2, 3 zuvor an dem Gehäuse 11 befestigt,
und dann wird das Bindebauglied 10 an die Magnetschaltung
einer Lautsprechereinheit geschraubt. Dann, während die Magnetschaltung der
anderen Lautsprechereinheit an das Bindebauglied 10 geschraubt wird,
kann die Lautsprechereinheit an dem Gehäuse 11 befestigt werden.
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Bei
der Struktur, die in 4B gezeigt ist, sind die Lautsprechereinheiten 2, 3 durch
das Bindebauglied 40 ähnlich
dem Bindebauglied 10 miteinander verbunden. Bei dem Bindebauglied 40 sind
die Richtungen der Außengewindeschrauben 44, 45,
die an beiden Endteilen der Achse 40a gebildet sind, geändert, so
dass die Außengewindeschrauben 44, 45 jeweils
in die Innengewindeschrauben 46, 47, die in den
Magnetschaltungen 6, 7 gebildet sind, gepasst werden
können.
Aufgrund dieser Struktur können, wenn
das Bindebauglied 40 um die Achse 40a gedreht
wird, die beiden Seiten gleichzeitig gemäß der Drehrichtung angebracht
und gelöst
werden. Wenn dieser Typ eines Bindebauglieds 40 verwendet
wird, kann das Paar von Lautsprechereinheiten 2, 3 gleichzeitig
verbunden werden, und es ist möglich,
Arbeit und Zeit zu sparen.
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5 ist
eine grafische Darstellung, die ein Resultat der Messung zeigt,
die in einer reflexionsfreien Kammer durchgeführt wurde, um ein Resultat eines
Verbindens eines Paars von Lautsprechern 2, 3,
wie in 4A und 4B gezeigt,
zu finden. 5(a) ist eine grafische
Darstellung, die die Charakteristik des Ausgabeschalldrucks, die
Charakteristik der harmonischen Verzerrung und die Charakteristik
der elektrischen Impedanz zeigt, die erhalten werden, wenn die Lautsprechereinheiten 2, 3 in
dem Fall, bei dem die Lautsprechereinheiten 2, 3 an
dem Gehäuse 11 befestigt
sind, auf die gleiche Weise getrieben werden, unter der Bedingung,
dass die Lautsprechereinheiten 2, 3 nicht miteinander
verbunden sind und die Rückflächen der
Lautsprechereinheiten 2, 3 einfach zueinander
entgegengesetzt sind. 5(b) ist eine
grafische Darstellung, die die Charakteristik des Ausgabeschalldrucks,
die Charakteristik der harmonischen Verzerrung und die Charakteristik
der elektrischen Impedanz zeigt, die erhalten werden, wenn die Lautsprechereinheiten 2, 3 in
dem Fall, bei dem die Lautsprechereinheiten 2, 3 an
dem Gehäuse 11 befestigt
sind, auf die gleiche Weise getrieben werden, unter der Bedingung,
dass die Lautsprechereinheiten 2, 3 miteinander
verbunden sind. Wenn die Charakteristik der elektrischen Impedanz, die
in 5(a) gezeigt ist, und dieselbe,
die in 5(b) gezeigt ist, miteinander
verglichen werden, kann verstanden werden, dass eine Schärfe Q0 einer Resonanz
der Lautsprechervorrichtung von 0,6 auf 0,45 gesenkt wird. Wenn
eine Schärfe
Q0 einer Resonanz der Lautsprechervorrichtung gesenkt wird, wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, ist es möglich, die Dämpfungseigenschaft
zum Dämpfen
einer Vibration zu verstärken,
und ist es ferner möglich,
die Übergangscharakteristik
besser zu machen, so dass die Qualität eines wiedergegebenen Schalls
verbessert werden kann. Wenn die Sekundärverzerrung, die in 5(a) gezeigt ist, und dieselbe, die in 5(b) gezeigt ist, in dem Fall, bei dem
die Frequenz nicht mehr als 100 Hz beträgt, miteinander verglichen
werden, kann verstanden werden, dass die Sekundärverzerrung um 5 dB gesenkt
wird. Wenn die Sekundärverzerrung
gesenkt wird, wie im Vorhergehenden beschrieben ist, kann die Qualität eines
wiedergegebenen Schalls verbessert werden.
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6 ist
eine grafische Darstellung, in der die Wirkung eines Verbindens
des Paars von Lautsprechereinheiten 2, 3, wie
in 4A und 4B gezeigt,
mit der Wirkung eines Nichtverbindens des Paars von Lautsprechereinheiten 2, 3 verglichen
ist. In diesem Fall werden die Wirkungen durch die Daten des kumulativen
Spektrums verglichen. Die Daten des kumulativen Spektrums können erhalten
werden, wenn die Impulsantwort mittels einer schnellen Fouriertransformation
(englisch: Fast Fourier Transform; FFT) analysiert wird. Die Daten
des kumulativen Spektrums zeigen eine Änderung der Frequenzcharakteristik
der akustischen Ausgabe hinsichtlich des Impulsausgangssignals,
wenn die Zeit vergeht. Wie in 6(a) gezeigt
ist, dauert es beispielsweise, wenn die Rückflächen der Lautsprechereinheiten nicht
miteinander verbunden sind, 16 ms, um die Vibration von 250 Hz um
30 dB zu dämpfen.
Wie in 6(b) gezeigt ist, dauert es
andererseits, wenn die Rückflächen der
Lautsprechereinheiten miteinander verbunden sind, lediglich 12 ms,
um die Vibration von 250 Hz um 30 dB zu dämpfen.
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7 ist
eine grafische Darstellung, die ein Resultat der Messung, bei der
die akustischen Lastbauglieder 8, 9 bei dem Ausführungsbeispiel,
das in 1 gezeigt ist, verwendet sind, in dem Fall zeigt, bei
dem die Charakteristik des Ausgabeschalldrucks, die Charakteristik
der harmonischen Verzerrung und die Charakteristik der elektrischen
Impedanz in einer reflexionsfreien Kammer gemessen werden. 7(a) ist eine grafische Darstellung, die
eine Charakteristik in dem Fall zeigt, bei dem die akustischen Lasten 8, 9 nicht
verwendet sind und die Rückflächen der
Lautsprechereinheiten miteinander verbunden sind, und 7(b) ist eine grafische Darstellung, die eine
Charakteristik in dem Fall zeigt, bei dem die akustischen Lasten 8, 9 verwendet
sind und die Rückflächen der
Lautsprechereinheiten miteinander verbunden sind. Wie aus der Charakteristik
der elektrischen Impedanz ersichtlich ist, ist Q0 weiter von 0,45
auf 0,41 gesenkt. Es ist ferner ersichtlich, dass die Resonanzfrequenz
F0 von 60 Hz auf 40 Hz gesenkt ist. Wie aus der Charakteristik des
Ausgabeschalldrucks ersichtlich ist, ist das Flachband eines Schalls
einer niedrigen Frequenz von 80 Hz und mehr auf 40 Hz und mehr verlängert.
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Durch
die Lautsprechervorrichtung 1 des Ausführungsbeispiels, das in 1 gezeigt
ist, ist es möglich,
einen Schall einer niedrigen Frequenz wiederzugeben, selbst wenn
die Lautsprechereinheiten an dem Gehäuse 11 eines kleinen
Volumens befestigt sind. Allgemein ist in dem Fall eines Schalls
einer niedrigen Frequenz die Richtwirkung des wiedergegebenen Schalls
nicht so stark, dass selbst durch eine einzelne Schallquelle nicht
ein Eindruck einer Inkongruenz gegeben ist, wenn mehrere Kanäle durch ein
stereophones Schallwiedergabesystem wiedergegeben werden. Demgemäß ist es,
wie in 2 und 3 gezeigt ist, wenn eine Lautsprechervorrichtung 1 in
dem Kofferraum 22 eingebaut ist, um ausschließlich einen
Schall einer niedrigen Frequenz wiederzugeben, und die Lautsprecher
für jeden
Kanal eingebaut sind, um einen Schall von mittleren und hohen Frequenzen
wiederzugeben, möglich,
einen Schall einer hohen Qualität
in den mehreren Kanälen
als das gesamte Lautsprechersystem wiederzugeben.
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8A und 8B sind
Ansichten, die ein noch anderes Ausführungsbeispiel zeigen, bei
dem das Profil der Vorderfläche
der Vibrationsplatte der Lautsprechereinheit 2, 3 des
Ausführungsbeispiels, das
in 1 oder 4 gezeigt
ist, nicht in einen Kreis, sondern in eine längliche Form gebildet ist. 8A ist
eine Ansicht, die eine Anordnung der Lautsprechereinheit 2, 3 mit
einer elliptischen Vibrationsplatte 51 zeigt, und 8B ist
eine Ansicht, die eine Anordnung der Lautsprechereinheit 2, 3 mit
einer rechtwinkligen Vibrationsplatte 52 zeigt. Die elliptische
Vibrationsplatte 51 und die rechtwinklige Vibrationsplatte 52 sind
jeweils als Ganzes in eine konische Form oder eine flache Form gebildet.
Wenn das Profil der Vorderfläche
der Lautsprechereinheit elliptisch oder rechtwinklig gebildet ist
und die Lautsprechereinheit in einer Haltung verwendet ist, so dass
der Durchmesser X in der lateralen Richtung und der Durchmesser
Y in der vertikalen Richtung die Ungleichung X > Y erfüllen
können,
kann die Lautsprechervorrichtung 1, 31, die in 1 oder 4 gezeigt ist, dünn gemacht werden. Wenn die
Lautsprechervorrichtung 1, 31 in dem Kofferraum 22 eines
Fahrzeugs angeordnet ist, besteht eine Möglichkeit, dass der Raum in
dem Kofferraum 22 reduziert wird und eine Unbequemlichkeit
bewirkt wird. Wenn jedoch die Lautsprechervorrichtung 1, 31 dünn gemacht
wird, wird der Raum in dem Kofferraum 22 nicht unnötig reduziert,
so dass eine Unbequemlichkeit beseitigt werden kann.
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In 1 ist
ein Ausführungsbeispiel,
bei dem die akustische Last an der Lautsprechereinheit angeordnet
ist, beschrieben. In 4A bis 4C sind Ausführungsbeispiele,
bei denen der Dämpfer
zwischen der Lautsprechereinheit und dem Gehäuse angeordnet ist, beschrieben.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die hierin beschriebenen Merkmale
begrenzt. Das Pufferbauglied kann bei dem Ausführungsbeispiel, das in 1 gezeigt
ist, zwischen der akustischen Last und dem Gehäuse angeordnet sein und/oder
zwischen der Lautsprechereinheit und der akustischen Last angeordnet sein.
Bei den Ausführungsbeispielen,
die in 4A bis 4C gezeigt
sind, kann eine akustische Last an der Lautsprechereinheit angeordnet
sein.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, sind gemäß der vorliegenden Erfindung
die Treibabschnitte durch das Bindebauglied mechanisch miteinander
verbunden, so dass die Treibabschnitte zum elektrischen Treiben
von Vibrationsplatten zueinander entgegengesetzt sein können und
angeordnet sein können,
während
die Achsen der jeweiligen Treibabschnitte auf derselben Geraden
positioniert sind. Daher können
Vibrationen, die in dem Trägersystem
der Lautsprechereinheit erzeugt werden, gegeneinander aufgehoben
werden. Da der Vibrationsplatte durch die akustische Last eine akustische
Last auferlegt wird, ist es möglich,
eine Resonanzfrequenz des Vibrationssystems zu reduzieren. Da durch
Unterdrücken
des Auftretens einer Vibration ein Schall einer niedrigen Frequenz
wiedergegeben werden kann und die Übergangscharakteristik besser
gemacht werden kann, kann die Qualität eines wiedergegebenen Schalls
verbessert werden. Da es ausreichend ist, dass das Bindebauglied
die Treibabschnitte der zwei Lautsprechereinheiten verbindet, kann
die Zahl von Teilen, die zum Tragen des Bindebauglieds erforderlich
sind, verringert werden, und der Herstellungsaufwand kann reduziert
werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Lautsprechervorrichtung wie folgt angeordnet
sein. Ein Paar von Lautsprechereinheiten ist beispielsweise in einem
Kofferraum eines Fahrzeugs unter der Bedingung angeordnet, dass
die Bindebauglieder miteinander verbunden sind, so dass jeder Lautsprechereinheit
eine akustische Last auferlegt werden kann. Bei der vorhergehenden
Anordnung ist es möglich,
einen wiedergegebenen Schall, dessen Übergangscharakteristik hoch
ist, in die Fahrzeugzelle hinauszunehmen. Es ist unnötig, das
Bindebauglied durch den Fahrzeugkörper zu tragen. Daher ist es
möglich,
die Lautsprechervorrichtung in dem Fahrzeug einzubauen, ohne Zeit
und Arbeit zu erfordern. Ferner kann die Zahl von Teilen verringert
werden, was den Herstellungsaufwand reduziert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind hinsichtlich eines Zielraums, in dem eine akustische Wiedergabe
ausgeführt
wird, das Paar von Lautsprechereinheiten, die durch das Bindebauglied
miteinander verbunden sind, und die akustische Last in dem Gehäuse oder
einem Raum, der als ein Gehäuse funktioniert,
untergebracht, und lediglich der wiedergegebene Schall einer hohen
Tonqualität
kann aus der Öffnung
herausgenommen werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die Treibabschnitte des Paars von Lautsprechereinheiten
durch das Bindebauglied, das mit den jeweiligen Treibabschnitten
verbunden ist, miteinander verbunden. Daher kann das Paar von Lautsprechereinheiten
lediglich durch das Bindebauglied verbunden werden, was die Zahl
von Teilen und die Arbeit verringert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die Treibabschnitte zum elektrischen Treiben von
Vibrationsplatten durch das Bindebauglied mechanisch miteinander
verbunden. Vibrationen, die in dem Trägersystem der Lautsprechereinheit
erzeugt werden, können
daher gegeneinander aufgehoben werden. Da jede Lautsprechereinheit über das
Pufferbauglied an dem Gehäuse
befestigt ist, ist es möglich,
ein Übertragen
einer Vibration zu dem Gehäuse
zu unterdrücken.
Die Übergangscharakteristik
kann daher besser gemacht werden und die Qualität des wiedergegebenen Schalls
verbessert werden. Die Treibabschnitte der Lautsprechereinheiten
sind durch das Bindebauglied mittels Schrauben miteinander verbunden.
Die Zahl von Teilen kann daher verringert und der Herstellungsaufwand
reduziert werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Bindebauglied gleichzeitig an die Treibabschnitte
des Paars von Lautsprechereinheiten geschraubt werden. Es ist daher
möglich,
Arbeit und Zeit, die zum Verbinden der Lautsprechereinheiten nötig sind,
zu sparen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist das Profil der Vorderfläche der Vibrationsplatte der
Lautsprechereinheit länglich
bzw. rechteckig, d. h. das Profil der Vorderfläche der Vibrationsplatte der
Lautsprechereinheit ist elliptisch oder rechtwinklig. Wenn daher
die Lautsprechereinheit so angeordnet ist, dass diese längliche
Vorderfläche
der Vibrationsplatte der Lautsprechereinheit eingestellt werden
kann, kann die Lautsprechervorrichtung dünn gemacht werden und in dem
Kofferraum Raum gespart werden. Demgemäß ist es, wenn der Kofferraum
verwendet wird, möglich,
das Auftreten einer Unbequemlichkeit zu vermeiden.