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DE60314194T2 - Plattenwechsler - Google Patents

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Publication number
DE60314194T2
DE60314194T2 DE60314194T DE60314194T DE60314194T2 DE 60314194 T2 DE60314194 T2 DE 60314194T2 DE 60314194 T DE60314194 T DE 60314194T DE 60314194 T DE60314194 T DE 60314194T DE 60314194 T2 DE60314194 T2 DE 60314194T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
drive
compartment
tray
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60314194T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60314194D1 (de
Inventor
Yukio Katano-shi Morioka
Jun Hirakata-shi Kitamura
Masahiko Osaka-shi Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60314194D1 publication Critical patent/DE60314194D1/de
Publication of DE60314194T2 publication Critical patent/DE60314194T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/05Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
    • G11B17/053Indirect insertion, i.e. with external loading means
    • G11B17/056Indirect insertion, i.e. with external loading means with sliding loading means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/221Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records with movable magazine
    • G11B17/223Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records with movable magazine in a vertical direction

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  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Plattenwechsler, der eine Vielzahl von Platten in einem Gerät aufbewahrt, eine Platte, die aus einer Vielzahl von Platten ausgewählt wird, transportiert und die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durchführt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Herkömmlich war ein Plattenwechsler bekannt, wie er in der ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 7-282520 offengelegt wird.
  • Bei dem herkömmlichen Aufbau ist eine Vielzahl von Fächern, die ein Unterfach für das Einlegen einer Platte und ein Hauptfach für das bewegliche Halten des Unterfachs beinhaltet, in einer vertikalen Richtung gestapelt. Ferner ist ein Fachbewegungsmechanismus vorhanden, in welchem ein bestimmtes Hauptfach und ein bestimmtes Unterfach ausgewählt und durch eine vertikale Bewegung bewegt werden.
  • Mit dem Fachbewegungsmechanismus wird das Hauptfach zwischen einer Austauschposition, wo das Hauptfach gemeinsam mit dem Unterfach von einer Vorrichtung nach außen vorsteht, um eine Platte auszutauschen, und einer Bereitschaftsposition, wo eine Platte in der Vorrichtung aufbewahrt wird, bewegt. Durch Verbinden und Trennen eines Eingriffs mit dem Hauptfach wird das Unterfach zwischen der Bereitschaftsposition und einer Wiedergabeposition bewegt, wo eine Platte durch einen Wiedergabemechanismus, der in der Vorrichtung vorhanden ist, aufgezeichnet und wiedergegeben wird. Der Wiedergabemechanismus kann sich gemäß einer vertikalen Position einer ausgewählten Platte vertikal bewegen.
  • Dann wird ein Befehl bereitgestellt, um eine Platte auszutauschen, indem ein ausgewähltes Hauptfach unter Verwendung des Fachbewegungsmechanismus zu einer Austauschposition bewegt wird. Danach wird das Hauptfach zu der Bereitschaftsposition in der Vorrichtung zurückgeführt, und eine Platte wird aufbewahrt. Als Nächstes werden die Aufzeichnung und die Wiedergabe einer Platte folgendermaßen durchgeführt: Der Wiedergabemechanismus wird vertikal bewegt und wird mit einer vertikalen Position der ausgewählten Platte in eine Linie gebracht, und ein ausgewähltes Unterfach wird durch den Fachbewegungsmechanismus gemeinsam mit der Platte von der Bereitschaftsposition zu der Wiedergabeposition bewegt.
  • Um unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist, muss bei dem herkömmlichen Plattenwechsler jedoch der Arbeitsgang des „Bewegens eines ausgewählten Fachs von der Bereitschaftsposition zu der Austauschposition zur Bestätigung und danach das Bewegen des Fachs von der Austauschposition zu der Bereitschaftsposition" für alle Fächer der Reihe nach durchgeführt werden, was zu einem zeitraubenden Arbeitsablauf und einer schlechten Funktionsfähigkeit führt. Bei dem Plattenwechsler, der in US 6.301.219 (des Oberbegriffs der Hauptansprüche) offengelegt wird, werden die Platten in einer horizontalen Position in den Fächern aufbewahrt, die in dem Plattengehäuse vertikal gestapelt sind. Die Plattenwiedergabeeinheit wird in einer vertikalen Richtung zu einer Position transportiert, die dem Fach gegenüberliegt, das eine ausgewählte Platte enthält, die dann durch eine Antriebseinheit von einer Bereitschaftsposition zu einer Wiedergabeposition bewegt wird. Zusätzlich kann eine ausgewählte Platte in eine Austauschposition bewegt werden.
  • Offenlegung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung hat ein Ziel, einen Plattenwechsler bereitzustellen mit dem es möglich ist, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in einer Vorrichtung aufweist.
  • Um das obige Ziel zu erreichen, bewahrt ein Plattenwechsler der ersten Erfindung eine Vielzahl von Platten auf, transportiert eine Platte, die aus der Vielzahl von Platten ausgewählt wird und führt eine Aufzeichnung und eine Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern, in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu der Hauptfläche der Platte bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu der Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit, mit der die Fächer zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der die Fächer aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin- und herbewegt werden. Die Fach-Überführungseinheit kann in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer aus der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position versetzt werden, um alle Fächer aus der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position zu bewegen und um die Fächer wie Stufen in der Auflege-/Entnahme-Position anzuordnen.
  • Nach dem Aufbau der ersten Erfindung wird die Fach-Überführungseinheit in eine Separat-Bewegungs-Funktion versetzt und wird so angetrieben, dass die Fächer separat von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit in eine Alle-Auf-Einmal-Funktion versetzt und angetrieben, und die Fächer werden wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer können zu der Auflege-/Entnahme-Position nach außen vorstehen, während die Hauptflächen aller Platten teilweise freiliegen. Deshalb ist es möglich, eine günstige Wirkung zu erzielen, um mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist.
  • Ferner bewahrt der Plattenwechsler der zweiten Erfindung eine Vielzahl von Platten auf, transportiert eine aus der Vielzahl von Platten ausgewählte Platte und führt die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern, in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu der Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit, mit der die Fächer zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der die Fächer aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin und her zu bewegen. Die Fach-Überführungseinheit kann in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer aus der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position versetzt werden, und die Fach-Überführungseinheit kann in eine Funktion zum Bewegen aller Fächer außer dem, bei dem aufgezeichnet oder wiedergegebenen wird, aus der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position und zum Anordnen der Fächer wie Stufen an der Auflege-/Entnahme-Position versetzt werden kann.
  • Nach dem Aufbau der zweiten Erfindung wird die Fach-Überführungseinheit in eine Separat-Bewegungs-Funktion versetzt und wird so angetrieben, dass die Fächer separat von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit in eine Alle-Auf-Einmal-Funktion versetzt und so angetrieben, dass die Fächer wie Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer können zu der Auflege-/Entnahme-Position vorstehen, während die Hauptflächen aller Platten teilweise freiliegen. Deshalb ist es möglich, eine günstige Wirkung zu erzielen, um mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist.
  • Ferner bewahrt ein Plattenwechsler der dritten Erfindung eine Vielzahl von Platten auf, transportiert eine aus der Vielzahl von Platten ausgewählte Platte und führt die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern, in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu der Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit, mit der die Fächer zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der die Fächer aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin und her zu bewegen, eine Anhebeeinheit zum Bewegen des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Abschnitts im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung und zum Einstellen des Abschnitts in einer Hö he der ausgewählten Platte, eine Fach-Auswähleinheit, die gleichfalls im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung bewegt wird und ein Fach auswählt, in das die ausgewählte Platte eingelegt ist, und einen Antriebsmechanismus zum Antreiben der Fach-Überführungseinheit, der Anhebeeinheit und der Fach-Auswähleinheit. Die Fach-Überführungseinheit umfasst eine Fach-Zahnradeinheit, die separat mit den Fächern in Eingriff ist, sowie eine Fach-Antriebseinheit zum separaten Antreiben der Fächer über die Fach-Zahnradeinheit. Die Fach-Zahnradeinheit weist eine Vielzahl von Fach-Zahnrädern auf, die uniaxial angeordnet und so geschichtet sind, dass sie jeweils mit den Fächern in Eingriff sind. Die Fach-Antriebseinheit ist durch die Fachzahnräder am Innendurchmesserteil der Fachzahnräder uniaxial geschichtet angeordnet, und weist eine Vielzahl von Fach-Antriebsnocken auf, die jeweils mit den Fach-Zahnrädern in Eingriff sind. Diese Fach-Antriebsnocken weisen an Kontaktflächen teilweise Vorsprünge auf, und der Vorsprung treibt den Vorsprung des daran angrenzenden Fach-Antriebsnockens sukzessive intermittierend an.
  • Nach dem Aufbau der dritten Erfindung werden durch das Antreiben der Fach-Antriebseinheit, die als die Fach-Überführungseinheit dient, die Fächer 1 durch die Fachzahnradeinheit, die mit den Fächern separat in Eingriff ist, separat von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt. Sobald der Fach-Antriebsnocken auf der ersten Stufe, welche die unterste Stufe ist, aus der Vielzahl der Fach-Antriebsnocken, die uniaxial geschichtet angeordnet sind, gedreht wird, wird ferner nur das in Eingriff stehende Fachzahnrad auf der ersten Stufe gedreht, und nur das Fach auf der ersten Stufe, das mit dem Fachzahnrad in Eingriff ist, beginnt damit, sich von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position zu bewegen. Sobald der Fach-Antriebsnocken der ersten Stufe sich um einen Winkel gedreht hat, treiben dann die Vorsprünge, die an einem Teil der Kontaktflächen vorhanden sind, die Vorsprünge des angrenzenden Fach-Antriebsnockens an. Deshalb wird der Fach-Antriebsnocken auf der zweiten Stufe anschließend gedreht, das im Eingriff stehende Fachzahnrad auf der zweiten Stufe wird gedreht, und das Fach auf der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad in Eingriff ist, beginnt ebenfalls sich von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position zu bewegen.
  • Sobald der Fach-Antriebsnocken sich auf der zweiten Stufe um einen Winkel dreht, werden anschließend in ähnlicher Weise der Fach-Antriebsnocken auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad auf der dritten Stufe gedreht, und das Fach auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls sich von der Bereitschaftsposition zu der Entnahme-Position zu bewegen.
  • Danach werden alle Fächer 1 in einer ähnlichen Weise in die Bereitschaftsposition bewegt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt das Fach 1 auf der zweiten Stufe nach dem Fach auf der ersten Stufe mit der Bewegung, und das Fach auf der dritten Stufe beginnt nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe mit der Bewegung. Deshalb sind die Fächer wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position vor, während die Hauptflächen aller Platten teilweise freiliegen. Somit ist es mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit möglich, unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach die Platte aufweist oder welches Fach welche Platte aufweist.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung sind Nocken an den Innendurchmesserteilen der Fachzahnräder in der Fach-Zahnradeinheit vorhanden, Antriebsnocken sind an den Außendurchmesserteilen des Fach-Antriebsnockens in der Fach-Antriebseinheit vorhanden, und die Nocken können mit den Antriebsnocken im Eingriff sein.
  • Nach der ersten Ausführungsform der dritten Erfindung kann der Rotationsantrieb übertragen werden, indem die Nocken der Fachzahnräder und die Antriebsnocken der Fach-Antriebsnocken im Eingriff sind.
  • In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung sind vorspringende Abschnitte und vertiefte Abschnitte an den Necken und den Antriebsnocken in Bezug auf eine Drehrichtung ausgebildet.
  • Selbst wenn die Nocken der Fachzahnräder und die Antriebsnocken der Fach-Antriebsnocken in der Höhe leicht voneinander abweichen, kann nach der zweiten Ausführungsform der dritten Erfindung eine induzierte Korrektur durch die vorspringenden Abschnitte und vertieften Abschnitte vorgenommen werden, wodurch der Rotationsantrieb mit Stabilität übertragen wird.
  • In einer dritten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung wird eine Schichtung so bereitgestellt, dass ein Abstand zwischen einem Antriebsnocken auf der höchsten Stufe oder der niedrigsten Stufe und einem Antriebsnocken auf der folgenden Stufe kleiner ist als ein Abstand zwischen den anderen Antriebsnocken, so dass, sobald der Antriebsnocken auf der höchsten Stufe oder der niedrigsten Stufe mit dem Fach-Antriebsnocken in Eingriff ist, die anderen Antriebsnocken mit den Fach-Antriebsnocken nicht in Eingriff sind.
  • Nach der dritten Ausführungsform der dritten Erfindung wird die bekannte Fach-Antriebseinheit verwendet, um selektiv den Arbeitsablauf des separaten Vorschiebens der Fächer (eins nach dem anderen) zu der Auflege-/Entnahme-Position und den Arbeitsablauf des Vorschiebens aller Fächer (mehrfach), die wie Stufen angeordnet sind, zu der Auflege-/Entnahme-Position durchzuführen. Selbst in einem Zustand, in dem eine Platte auf einem Plattenteller gehalten wird und eine Aufzeichnung oder Wiedergabe durchgeführt wird, sind die Fächer, mit Ausnahme der aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten und des Fachs, zusätzlich wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position vor, während die Hauptflächen aller Platten teilweise freiliegen. Ohne das Aufzeichnen oder die Wiedergabe der Platten zu unterbrechen ist es möglich, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach die Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist.
  • In einer vierten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung umfasst der Antriebsmechanismus einen horizontalen Motor für das Antreiben der Fach-Überführungseinheit und einen Anhebe-Antriebsmotor für das Antreiben der Anhebeeinheit und der Fach-Auswähleinheit, eine Verbindungs-/Unterbrechungseinheit ist zum Verbinden und Unterbrechen der Übertragung entlang einer Übertragungsleitung von dem Anhebe-Antriebsmotor zu der Anhebeeinheit vorhanden, und die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit wird von einem Umschalthebel angetrieben wird, der in Reaktion auf die Drehung eines Hauptzahnrads arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor verzahnt ist.
  • Sobald die Platten in der Vorrichtung aufbewahrt werden und sich in der Bereitschaftsposition befinden, wird nach der vierten Ausführungsform der dritten Erfindung die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit durch den Umschalthebel in einen Verbindungszustand gebracht, der in Reaktion auf die Drehung eines Hauptzahnrads arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit dient. Sobald der Anhebe- Antriebsmotor angetrieben wird, ist es somit möglich, den Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt gleichzeitig vertikal zu bewegen und ein Fach auszuwählen, weil die Anhebeeinheit und die Fach-Auswähleinheit gleichzeitig angetrieben werden. Danach wird der horizontale Antriebsmotor angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit anzutreiben, so dass die Fächer zwischen der Bereitschaftsposition und der Auflege-/Entnahme-Position und zwischen der Bereitschaftsposition und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position hin und her bewegt werden, und es ist möglich, die Platten einzulegen oder auszuwerten und die aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten auszutauschen.
  • Sobald die Platten sich in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position befinden, in der die Platten für die Aufzeichnung und die Wiedergabe auf dem Plattenteller gehalten werden, wird die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit durch den Umschalthebel, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrads arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit dient, ferner in einen Unterbrechungszustand gebracht. Sobald der Anhebe-Antriebsmotor angetrieben wird, wird somit die Anhebeeinheit nicht angetrieben, obwohl die Fach-Auswähleinheit angetrieben wird, um das Fach auszuwählen, der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt wird in derselben Position gehalten ohne sich vertikal zu bewegen, und deshalb kann die Aufzeichnung oder die Wiedergabe fortgesetzt werden. In diesem Zustand wird der horizontale Antriebsmotor angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit anzutreiben, und die Fächer werden zwischen der Bereitschaftsposition und der Auflege-/Entnahme-Position hin und her bewegt. Somit ist es ohne Unterbrechung der Aufzeichnung oder der Wiedergabe möglich, die Platten in den Fächern einzulegen oder auszuwerten, welche andere sind als ein aufzeichnendes oder wiedergebendes Fach. Mit einem einfachen Aufbau und einer stabilen Arbeitsablauf können, wie oben beschrieben, die Fach-Überführungseinheit, die Anhebeeinheit und die Fach-Auswähleinheit in einer kurzen Zeit betrieben werden.
  • In einer fünften bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung umfasst die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit das Malteserkreuz, das konstant mit der Anhebeeinheit verzahnt ist, sowie das Umschaltzahnrad, das konstant mit dem Anhebe-Antriebsmotor verzahnt ist, und das Umschaltzahnrad unterbricht unter Verwendung des Umschalthebels den Eingriff mit dem Malteserkreuz.
  • Da es möglich ist, den Eingriff des Umschaltzahnrads mit dem Malteserkreuz mittels des Umschalthebels, der in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads arbeitet, das als die Fach-Überführungseinheit dient, zu unterbrechen, wird dadurch nach der fünften Ausführungsform der dritten Erfindung der Unterbrechungs-Arbeitsablauf der Verbindungs-/Unterbrechungseinheit mit Stabilität in einer kurzen Zeit bequem durchgeführt.
  • In einer sechsten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung unterbricht die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit den Eingriff mit den Kurvennuten, die auf dem Malteserkreuz ausgebildet sind, indem ein Mitnehmerzapfen, der an dem Umschaltzahnrad ausgebildet ist, entkoppelt wird.
  • Sobald das Umschaltzahnrad, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit dient, durch den Umschalthebel, der in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads arbeitet, vertikal bewegt wird, werden nach der sechsten Ausführungsform der dritten Erfindung Abstände zwischen dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads und dem zylindrischen Kreisbogennocken des Malteserkreuzes ausgebildet, und das Umschaltzahnrad und das Malteserkreuz beeinträchtigen einander horizontal nicht. Deshalb kann das Umschaltzahnrad sich in eine vertikale Richtung kraftschlüssig bewegen. Sobald sich die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit durch die Drehung des Umschaltzahnrads in dem Verbindungszustand befindet, ist der Mitnehmerzapfen des Umschaltzahnrads darüber hinaus mit den Kurvennuten des Malteserkreuzes in Eingriff, um das Malteserkreuz anzutreiben und das Malteserkreuz intermittierend zu drehen. Deshalb kann ein zuverlässiger Antrieb und ein stabiler Unterbrechungs-Arbeitsablauf durchgeführt werden.
  • In einer siebten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung hält die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit den Eingriff zwischen den zylindrischen Kreisbogennocken des Malteserkreuzes und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads aufrecht, selbst während der Mitnehmerzapfen in Eingriff mit den Kurvennuten ist und selbst während der Mitnehmerzapfen vertikal entkoppelt ist, und der Eingriff ist unterbrochen.
  • Sobald der Arbeitsablauf abgebrochen wird, wird nach der siebten Ausführungsform der dritten Erfindung der Eingriff zwischen den zylindrischen Kreisbogennocken des Malteserkreuzes und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads konstant aufrechterhalten. Somit ist das Malteserkreuz von der Antriebsseite her verriegelt, so dass es nicht gedreht wird.
  • Deshalb ist die Anhebeeinheit verriegelt, so dass sie nicht bewegt wird, selbst während eine Übertragungsleitung zu dem Anhebe-Antriebsmotor unterbrochen ist Da die Anhebeeinheit nicht bewegt wird, selbst während eine Erschütterung oder ein Stoß von außen angewendet wird, führt dies zu keiner Höhenabweichung des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts.
  • In einer achten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung weist die Kurvennut einen abgeschrägten Teil auf, so dass ihre Breite zu einem Ende hin zunimmt.
  • Verglichen mit dem Fehlen des abgeschrägten Teils, kann nach der achten Ausführungsform der dritten Erfindung ein Radius von dem Drehmittelpunkt des Mitnehmerzapfens des in Eingriff stehenden Umschaltzahnrads verringert werden. Somit kann ein Untersetzungsverhältnis des Malteserkreuzes und des Umschaltzahnrads verringert werden, um Belastungsschwankungen zu vermindern, und um einen Stoß zu verringern, während das Malteserkreuz intermittierend gedreht wird.
  • In einer neunten bevorzugten Ausführungsform des Plattenwechslers der dritten Erfindung, wird der Kreisbogennocken so ausgebildet, dass seine Enden weiter auseinander gehen als der Kreisbogen.
  • Verglichen mit dem Fall, in dem beide Enden des Kreisbogennockens nicht weiter auseinander gehen als der Kreisbogen, werden nach der neunten Ausführungsform der dritten Erfindung Abstände zwischen beiden Enden des Kreisbogennockens des Malteserkreuzes und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads erzielt. In dem Fall, in dem das Umschaltzahnrad, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit dient, vertikal bewegt wird, stören sich deshalb der zylindrische Teil und der vertiefte Abschnitt des Umschaltzahnrads und die beiden Enden des Kreisbogennockens des Malteserkreuzes gegenseitig nicht, selbst während sich die Drehstoppposition des Umschaltzahnrads leicht verschiebt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel der vorliegenden Erfindung in einem „Alles-Offen-Zustand" eines Plattenwechslers zeigt;
  • 2(a) bis 2(f) sind schematische linke Seitenansichten zur Erläuterung des Betriebs von Platten;
  • 3 ist eine Draufsicht des Plattenwechslers;
  • 4 ist eine linke Seitenansicht von 3;
  • 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie P-P von 3;
  • 6 ist eine Draufsicht, die das Detail einer Fach-Überführungseinheit zeigt;
  • 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Fach-Zahnradeinheit und eine Fach-Antriebseinheit zeigt;
  • 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Q-Q von 6;
  • 9(a) und 9(b) sind Detail-Draufsichten, welche die Positionsbeziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit und der Fach-Antriebseinheit zeigen;
  • 10(a) bis 10(c) sind Detail-Schnittansichten zur Erläuterung der Beziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit und der Fach-Antriebseinheit;
  • 11 ist eine linke Seitenansicht, die das Detail der Fach-Auswähleinheit 80 zeigt;
  • 12 ist eine linke Innenansicht, die ein Hauptteil von 11 zeigt;
  • 13 ist eine Draufsicht, die das Hauptteil von 11 zeigt;
  • 14 ist eine Draufsicht, welche die Positionsbeziehung zwischen einem Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt und einer Anhebeeinheit zeigt;
  • 15 ist eine Draufsicht, die das Detail eines Anhebezustands des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts zeigt;
  • 16(a) und 16(b) sind linke Seitenansichten von 15;
  • 17 ist eine linke Seitenansicht von 14;
  • 18 ist eine rechte Seitenansicht von 14;
  • 19 ist eine Draufsicht, die das Detail eines Antriebsmechanismus zeigt;
  • 20 ist eine Draufsicht, die das Detail eines Hauptteils von 19 zeigt;
  • 21(a) und 21(b) sind Schnittansichten entlang der Linie R-R von 20;
  • 22 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Beziehung zwischen einem Umschaltzahnrad und einem Malteserkreuz zeigt;
  • 23 ist eine Draufsicht von 22;
  • 24 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptzahnrad von unten zeigt;
  • 25(a) und 25(b) sind Detailansichten zur Erläuterung der Zustände des Hauptzahnrads;
  • 26(a) und 26(b) sind Detailansichten zur Erläuterung der Zustände des Hauptzahnrads; und
  • 27(a) und 27(b) zeigen vollständige Zeitdiagramme.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Das Folgende wird die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß den begleitenden Zeichnungen erörtern.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen charakteristischen vollständig offenen Zustand eines Plattenwechslers nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Bezugszeichen 1 bezeichnet fünf Fächer, Bezugszeichen 2a bezeichnet eine Platte von 12 cm, Bezugszeichen 2b bezeichnet eins Platte von 8 cm, und Bezugszeichen 6 bezeichnet ein Außengehäuse eines Erzeugnisses, das die vorliegende Vorrichtung aufweist, und Bezugszeichen 7 be zeichnet eine Tür. Ferner sind 2(a) bis 2(f) schematische linke Seitenansichten zur Erläuterung des Betriebs von Platten in dieser Vorrichtung. Bezugszeichen 1 bezeichnet fünf Fächer, Bezugszeichen 60 bezeichnet einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt, Bezugszeichen X bezeichnet eine Auflege-/Entnahme-Position, Bezugszeichen Y bezeichnet eine Bereitschaftsposition und Bezugszeichen Z bezeichnet eine Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position.
  • In 2(a) bis 2(f) zeigt 2(a) einen RESET-Zustand. Alle fünf Fächer 1 werden in einer Linie miteinander in der Bereitschaftsposition Y aufbewahrt. 2(b) zeigt einen Austauschzustand. Man stellt fest, dass die Platten 2a (2b) eingelegt oder ausgeworfen werden können, indem die Fächer 1 bei absoluten Adressen eines nach dem anderen zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden. 2(c) zeigt einen Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Zustand. Das Fach 1 wird bei einer absoluten Adresse zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z bewegt und dort angehalten, so dass die Aufzeichnung oder die Wiedergabe auf/von der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 begonnen wird, und die Platte 2a (2b) kann vor der Aufzeichnung und der Wiedergabe für jede Adresse ausgetauscht werden.
  • Darüber hinaus ist 2(d) ein Austauschzustand während der Aufzeichnung und der Wiedergabe. Mit Ausnahme der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 während der Aufzeichnung und der Wiedergabe, werden die Fächer 1 bei allen anderen Adressen zu der Auflege-/Entnahme-Position X für jede Adresse bewegt, so dass die Platten 2a (2b) eingelegt oder ausgeworfen werden können. 2(e) zeigt den vollständig geöffneten Zustand von 1. Alle Fächer 1 werden von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, und die Fächer werden wie Stufen angeordnet. 2(f) zeigt einen vollständig geöffneten Zustand während der Aufzeichnung und der Wiedergabe. Alle Fächer 1, die nicht aufzeichnen und wiedergeben, werden von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, und alle Fächer 1 werden bei der Auflege-/Entnahme-Position X wie Stufen angeordnet.
  • Bei Betrachten des Plattenwechslers, der durch die obige Funktionsweise nach Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung charakterisiert wird, wird der Gesamtaufbau zunächst gemäß 3 bis 5 erörtert.
  • 3 ist eine Draufsicht eines Plattenwechslers nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, 4 ist eine linke Seitenansicht von 3, und 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie P-P von 3.
  • In 3 bis 5 bezeichnet Bezugszeichen 1 Fächer, die jeweils eine Absatz 1a mit einem großen Durchmesser und einen Absatz 1b mit einem kleinen Durchmesser an ihrer oberen Fläche aufweisen. Deshalb können die Platten 2a und 2b, die zwei verschiedene Außenformen aufweisen, darin eingelegt werden. In dem Fach 1 sind Nuten 1c auf beiden Seiten der Rückseite ausgebildet, ein Gestell 1d ist an der linken Seite ausgebildet, ein Gestell 1e ist an Rückseite der linken Hinterseite parallel mit dem Gestell 1d ausgebildet, wobei das Gestell 1e dieselbe Maßeinheit wie das Gestell 1d aufweist, und eine vorspringende Rippe 1f ist an dem linken Zwischenabschnitt der Rückseite ausgebildet. Ferner ist ein Umschaltnocken 1g an der Vorderseite der unteren Stufe des Gestells 1d vorhanden, und es sind vertiefte Abschnitte 1h ausgebildet, die wie das Gestell 1d geformt sind.
  • Die fünf (eine Vielzahl von) Fächer(n) 1 sind separat parallel angeordnet, während sie im Wesentlichen in einer senkrechten Richtung (vertikalen Richtung), die in rechten Winkeln zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b liegt, gestapelt sind. Wein 3 gezeigt, werden die Fächer 1 darüber hinaus von Führungsrippen 3a getragen, die innen an der rechten und linken Seite eines mechanischen Sockels 3, und an einer linken Fachführung 4 und einer rechten Fachführung 5 vorhanden sind, so dass die Fächer 1 sich im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung (seitlichen Richtung) bewegen, die parallel zu den rechten Winkeln zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b liegt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Bewegung von einer Fach-Überführungseinheit 50 erzeugt, die auf der linken Seite zwischen der Auflege-/Entnahme-Position X, der Bereitschaftsposition Y und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z vorhanden ist 3 bis 5 zeigen, dass das Fach 1 sich auf der höchsten Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position X befindet.
  • Bezugszeichen 6 bezeichnet das Außengehäuse des Erzeugnisses, das die vorliegende Vorrichtung aufweist. Die Tür 7 wird an der Vorderseite des Fachs 1 bereitgestellt, das sich in der Bereitschaftsposition Y befindet. Die Tür 7 dreht sich um einen Drehpunkt, der an dem unteren Teil positioniert ist. Wie durch die virtuellen Linien von 4 und 5 angezeigt, ist die Tür 7 normalerweise durch die Energie einer Türfeder 8 geschlossen. Sobald das Fach 1, wie durch die durchgezogenen Linien von 4 und 5 angezeigt, von der Bereit schaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt wird, drückt das Fach 1 gegen die Tür und öffnet sie.
  • Der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ist hinter den Fächern 1 vorhanden, die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden. Der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 wird von einer linken Führungsrippe 3b und einer rechten Führungsrippe 3c getragen, die an der Seite des mechanischen Sockels 3 ausgebildet sind, und er wird durch eine Anhebeeinheit 70, die später erörtert wird, in einer senkrechten Richtung (vertikalen Richtung) bewegt. Ferner sind ein Antriebsmechanismus 100, der aus einem Motor für den Antrieb aller Teile besteht, ein Zahnradgleis und ein Erfassungsschalter unter den Fächern 1 vorhanden, die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden.
  • Eine Fach-Auswähleinheit 80 für das Auswählen eines bestimmten Fachs 1 und eine Fach-Antriebseinheit 90 und eine Fach-Zahnradeinheit 40, die als die Fach-Auswähleinheit 80 und als eine Fach-Überführungseinheit 50 dienen, sind außerhalb der linken Seite des mechanischen Sockels 3 vorhanden, der in 4 gezeigt wird. Darüber hinaus ist eine obere Abdeckung 9 an dem oberen Teil des mechanischen Sockels 3 befestigt, um Staub zu verhindern und die Steifigkeit zu erreichen.
  • 6 ist eine Draufsicht, die das Detail der Fach-Überführungseinheit 50 zeigt, 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht, welche die Fach-Zahnradeinheit 40 und die Fach-Antriebseinheit 90 zeigt, 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Q-Q von 6, 9(a) und 9(b) sind ausführliche Draufsichten, welche die Positionsbeziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Fach-Antriebseinheit 90 zeigen, und 10(a) bis 10(c) sind ausführliche Schnittansichten, welche die Beziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Fach-Antriebseinheit 90 zeigen.
  • In 6 bis 10 sind in der Fach-Zahnradeinheit 40, die oberhalb der linken Seite der Fächer 1 vorhanden ist, die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden, fünf (eine Vielzahl von) Fachzahnräder(n) 41 drehbar an derselben Welle befestigt, und die Fachzahnräder 41 werden durch Zahnradhalter 42 an der linken Fachführung 4 gehalten. Hierbei weist die linke Fachführung 4 Führungsrippen 4a auf, die mit der Nut 1c des Fachs 1 gemeinsam mit der Führungsrippe 3a des mechanischen Sockels 3 in einer solchen Weise in Eingriff sind, dass die Fächer 1 in einer horizontalen Richtung (Vorwärts- und Rückwärtsrichtung) bewegt werden.
  • Jedes der Fachzahnräder 41 weist ein Zahnrad 41b auf, das an einem Außenumfang eines zylindrischen Teils 41b ausgebildet ist, und sechs Nocken 41c, die an dem Innenumfang ausgebildet sind, indem der Umfang in 6 gleiche Abschnitte aufgeteilt wird. Die Fachzahnräder 41 sind paarweise mit den Fächern 1 gestapelt. Da die Fachzahnräder 41 voneinander getrennt sind, können unabhängige Drehungen ausgeführt werden. Außerdem weisen die Nocken 41c in drei Richtungen an dem oberen und unteren Ende abgeschrägte Abschnitte 41d auf, und einen konkaven Abschnitt 41e, der in einer seitlichen Richtung (Drehrichtung) ausgebildet ist. Da das Zahnrad 41b ferner mit dem Gestell 1d in Eingriff ist, das an der linken Seite des Fachs 1 ausgebildet ist, wird das Fach 1 bewegt, indem das Fachzahnrad 41 sich dreht.
  • Sobald das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y nach hinten bewegt wird, werden das Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 und das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander getrennt. Gleichzeitig ist das Gestell 1e, das an der Rückseite der linken Hinterseite des Fachs 1 ausgebildet ist, in Eingriff mit einem Zahnrad 43a eines Einlegezahnrads 43, das drehbar an einem Anhebesockel 10 befestigt ist. Das Fach 1 wird aus der Position heraus bewegt, indem das Einlegezahnrad 43 gedreht wird. Außerdem ist das Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 bezüglich Maßeinheit und Anzahl der Zähne gleich dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41.
  • Sobald das Fach 1 nach hinten bewegt wird und der Mittelpunkt der eingelegten Platten 2a und 2b sich dem Mittelpunkt eines Plattentellers des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 nähert, ist anschließend die vorspringende Rippe 1f, die auf der Rückseite des Fachs 1 ausgebildet ist, in Eingriff mit einem Antriebsnocken 44b eines Fach-Umschalthebels 44. Der Fach-Umschalthebel 44 ist mittels einer Bohrung 44a drehbar an einer Welle 10a des Anhebesockels 10 befestigt, und deshalb wird der Fach-Umschalthebel 44 in der Richtung von Pfeil A (6) gedreht, indem eine Bewegungskraft auf die Hinterseite des Fachs 1 ausgeübt wird. Da ein L-förmiger Nocken 61a durch einen Zapfen 44c an dem anderen Ende der Fach-Umschaltstange 44 angetrieben wird, wird dann ein linkes Gleitblech 61 vorwärts bewegt, und ein kleines Gestell 61b ist mit dem Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43 in Eingriff.
  • Inzwischen ist die Bewegung des Fachs 1 zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z abgeschlossen, das Gestell 1e des Fachs 1 und die Zähne 43a des Einlegezahnrads 43 sind entkoppelt und der Fach-Umschalthebel 44 wird gehalten ohne dass er durch den Eingriff des Zapfens 44c und des L-förmigen Nockens 61a des linken Gleitblechs 61, das sich vorwärts bewegt hat, gedreht wird. Deshalb wird das Fach 1, das die vorspringende Rippe 1f aufweist, die mit dem Antriebsnocken 44b des Fach-Umschalthebels 44 in Eingriff ist, ebenfalls gehalten ohne sich rückwärts und vorwärts zu bewegen.
  • In der Fach-Antriebseinheit 90 ist ein Fach-Antriebszahnrad 92 an dem unteren Ende des Außenumfangs eines Antriebsrohrs 91 befestigt, und vier Rückholfedern 93 und drei dritte Fach-Antriebsnocken 94 sind abwechselnd daran befestigt Danach wird ein einziger zweiter Fach-Antriebsnocken 95 eingefügt und ein erster Fach-Antriebsnocken 96 wird an dem oberen Ende befestigt Außerdem können die Rückholfedern 93, die dritten Fach-Antriebsnocken 94 und der zweite Fach-Antriebsnocken 95 separat von dem Antriebsrohrs 91 gedreht werden.
  • Das Fach-Antriebszahnrad 92 weist an dem unteren Ende ein Zahnrad 92a, eine Nut 92b an dem Zahnrad 92a und zwei Antriebsnocken 92c auf, die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt nach außen verschoben sind. Darüber hinaus ist an dem oberen Ende von oben betrachtet ein Vorsprung 92d mit einer Breite von 60° ausgebildet.
  • Jeder der dritten Fach-Antriebsnocken 94 weist auch zwei Antriebsnocken 94a auf, die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt nach außen verschoben sind. An dem oberen und dem unteren Ende ist von oben betrachtet ein Vorsprung 94b mit einer Breite von 60° in derselben Position ausgebildet. Ferner weist der zweite Fach-Antriebsnocken 95 ebenfalls zwei Antriebsnocken 95a auf, die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt nach außen verschoben sind. An dem unteren Ende ist von oben betrachtet ein Vorsprung 95b mit einer Breite von 60° ausgebildet.
  • Dann wird jedes Element durch die Rückholfedern 93 betätigt, die zwischen den Elementen so angebracht sind, dass die Elemente sich von oben betrachtet im Uhrzeigesinn drehen. Deshalb werden die angrenzenden Vorsprünge 92d, 94b und 95b angehalten während sie, wie in 9(a) gezeigt, miteinander in Berührung kommen.
  • Der erste Fach-Antriebsnocken 96 weist ebenfalls zwei Antriebsnocken 96a auf, die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt nach außen verschoben sind, und die Antriebsnocken 96a und die Antriebsnocken 92c des Fach-Antriebszahnrads 92 sind von oben betrachtet in derselben Position befestigt. Die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a weisen jeweils abgeschrägte Flächen 92e, 94c, 95c und 96b mit zwei Richtungen an den oberen Enden und den unteren Enden auf, sowie vertiefte Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c in der seitlichen Richtung (Drehrichtung).
  • Ferner ist die Fach-Antriebseinheit 90 an einer Welle 97 angebracht, die über eine Befestigungsfläche 3d des mechanischen Sockels 3 und eine Bohrung 4b der linken Fach-Führung 4 mittels einer Innendurchmesser-Bohrung 91c des Antriebsrohrs 91 in einer solchen Weise befestigt ist, dass sich die Fach-Antriebseinheit 90 drehen und vertikal gleiten kann. Die Fach-Antriebseinheit 90 ist in einer solchen Weise in einen zylindrischen Teil 41a des Fach-Zahnrads 41 in der Fach-Antriebseinheit 40 eingefügt, dass die Fach-Antriebseinheit 90 vertikal gleiten kann.
  • Da die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a in einer Linie miteinander liegen und einen Abstand zu den sechs Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 aufweisen, kann, wie in 9(b) von oben gezeigt, zu diesem Zeitpunkt ein Durchgang gebildet werden. Selbst wenn die Positionen leicht bewegt werden, kann durch die abgeschrägten Abschnitte 41d, 92e, 94c, 95c und 96b eine induzierte Korrektur erfolgen.
  • Da die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a mit den sechs Nocken des Fach-Zahnrads 41 in Eingriff sind, um die Antriebskraft zu übertragen, wird das Zahnrad 92a des Fach-Antriebszahnrads 92 durch den Antriebsmechanismus 100 gedreht, der später erörtert wird, so dass das Fach 1 bewegt werden kann. Selbst wenn die Positionen der sechs Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 zu diesem Zeitpunkt vertikal gegenüber denen der Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a leicht verschoben sind, kann durch den konkaven Abschnitt 41e und die vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c eine induzierte Korrektur erfolgen. Darüber hinaus können die sechs Nocken 41c des in Eingriff stehenden Fach-Zahnrads 41 ausgewählt werden, indem die Fach-Antriebsnocken 94, 95 und 96 vertikal bewegt werden, und deshalb kann das Fach 1, das bewegt werden soll, ausgewählt werden.
  • Bezugszeichen 45 bezeichnet einen offenen Umschalthebel, in dem eine Welle 45a drehbar an einer Lagerbohrung 3e des mechanischen Sockels 3 angebracht ist, und fünf Nocken 45b sind in Eingriff mit den Umschaltnocken 1g, die an den unteren Stufen der Gestelle 1d der fünf Fächer 1 vorhanden sind. Die Nocken 45b drehen sich in der Richtung von Pfeil C–D. Auserdem ist ein Hebel 45c an dem unteren Ende des offenen Umschalthebels 45 ausgebildet. Der Hebel 45c ist in Eingriff mit dem offenen Schalter 46, der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt die Position des Fachs 1, das sich rückwärts und vorwärts bewegt.
  • 11 ist eine linke Seitenansicht, die das Detail der Fach-Auswähleinheit 80 zeigt, 12 ist eine linke Innenansicht, die ein Hauptteil von 11 zeigt und 13 ist eine Draufsicht, die das Hauptteil von 11 zeigt. In 11 bezeichnet Bezugszeichen 81 eine Auswählführung, die an einer T-förmigen Rippe 3f so angebracht ist, dass sie vertikal gleitet. Die T-förmige Rippe 3f ist an dem mechanischen Sockel 3 ausgebildet. An dem vorderen Ende der Auswählführung 81 ist ein Haken 81a ausgebildet, der in Eingriff mit der Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 ist, und das Fach-Antriebszahnrad 92 drehbar stützt. Ferner ist ein Zapfen 81b an dem hinteren Ende der Auswählführung 81 ausgebildet.
  • Bezugszeichen 82 bezeichnet ein Auswählgestell, das so an der Führungsrippe 3g des mechanischen Sockels 3 angebracht ist, dass es sich vertikal bewegt. Ein abgestufter Nocken 82a, der an dem vorderen Ende vorhanden ist, ist in Eingriff mit dem Zapfen 81b der Auswählführung 81. Deshalb wird die Auswählführung 81 vertikal bewegt, indem das Auswählgestell 82 rückwärts und vorwärts bewegt wird, und deshalb wird das in Eingriff stehende Fach-Antriebszahnrad 92, das heißt, die Fach-Antriebseinheit 90 vertikal so bewegt, dass das Fach 1, das bewegt werden soll, ausgewählt werden kann.
  • Eine Sensorrippe 82b und eine Rippe 82c sind an dem unteren Ende des Auswählgestells 82 ausgebildet. Die Sensorrippe 82b ist in Eingriff mit einem Fotosensor 83, der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt eine Position in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung. Die Rippe 82c ist in Eingriff mit einem Bodenschalter 84, der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt eine Ursprungsposition in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung. Ferner ist ein Gestell 82d an der unteren Rückseite des Auswählgestells 82 ausgebildet und wird durch den Antriebsmechanismus 100, der später erörtert wird, so angetrieben, dass es sich rückwärts und vorwärts bewegt.
  • Bezugszeichen 85 bezeichnet Fach-Verriegelungshebel, die über eine Bohrung 85a drehbar an einer Welle 3h des mechanischen Sockels 3 angebracht sind. Die fünf Fach-Verriegelungshebel 85 sind jeweils paarweise mit den Fächern 1 gestapelt. Ein Verriegelungsnocken 85b ist an dem vorderen Ende der Fach-Verriegelungshebel 85 vorhanden. Der Verriegelungsnocken 85b dreht sich so in der Richtung von Pfeil E (13), dass er mit dem vertieften Abschnitt 1h, der in dem Fach 1 ausgebildet ist, in Eingriff ist, wodurch verhindert wird, dass das Fach 1 sich rückwärts und vorwärts bewegt. Gleichzeitig wird die Verschiebung der Stoppposition des Fachs 1 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung durch Einbeziehung eines abgeschrägten Abschnitts 85c, der an dem vorderen Ende des Fach-Verriegelungshebels 85 ausgebildet ist, korrigiert.
  • Ein Verriegelungsvorsprung 85d ist an der Rückseite des Verriegelungsnockens 85b vorhanden. Der Verriegelungsvorsprung 85d ist in Eingriff mit Nocken 82-1 bis 82-5, die in fünf Linien parallel an der Rückseite des Auswählgestells 82 ausgebildet sind, und der Fach-Verriegelungshebel 85 wird in der Richtung von Pfeil F (13) gedreht. Ein Freigabevorsprung 85e an dem hinteren Ende des Fach-Verriegelungshebels 85 ist in ähnlicher Weise in Eingriff mit Nocken 82f-1 bis 82f-5, die in fünf Linien parallel ausgebildet sind, und der Fach-Verriegelungshebel 85 wird in der Richtung von Pfeil F (13) gedreht, und deshalb sind die Verriegelungsnocken 85b an dem vorderen Ende und an dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1 voneinander entkoppelt.
  • 14 ist eine Draufsicht, welche die Positionsbeziehung zwischen dem Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 und der Anhebeeinheit 70 zeigt, 15 ist eine Draufsicht, die das Detail eines Anhebezustands des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 zeigt, 16(a) und 16(b) sind linke Seitenansichten von 14 oder 15, 17 ist eine linke Seitenansicht von 14 und 18 ist eine rechte Seitenansicht von 14.
  • In 14 bis 18 sind das linke Gleitblech 61 und das rechte Gleitblech 62 an dem Anhebesockel 10 so angebracht, dass sie sich rückwärts und vorwärts bewegen. Ferner ist ein Zapfen 61c, der an dem hinteren Ende des linken Gleitblechs 61 ausgebildet ist, in Eingriff mit einer Nockenbohrung 63b, die an dem linken Ende des Verbindungshebels 63 ausgebildet ist, der über eine Bohrung 63a beweglich an einer Welle 10b des Anhebesockels 10 ausgebildet ist. Ein Zapfen 62a, der an dem hinteren Ende des rechten Gleitblechs 62 ausgebildet ist, ist in Eingriff mit einem Langloch 63c, das an dem rechten Ende des Verbindungshebels 63 ausgebildet ist. Deshalb sind das linke Gleitblech 61 und das rechte Gleitblech 62 miteinander verzahnt und werden über den Verbindungshebel 63 bewegt.
  • Sobald jedoch das linke Gleitblech 61 zu einem bestimmten Grad oder mehr vorwärts bewegt wird, wird der Zapfen 61c des linken Gleitblechs 61 zu einem Eingriff mit dem Langloch 63d der Nockenbohrung 63b so verschoben, dass die Drehung des Verbindungshebels 63 angehalten und in demselben Zustand gehalten wird. Deshalb wird nur das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts bewegt.
  • Ferner wird das linke Gleitblech 61 normalerweise in Richtung Hinterseite eines Abschnitts gehalten, bei dem eine Sperrfeder 61d in Eingriff mit einem ersten Kippnocken 10c ist, der an dem Anhebesockel 10 ausgebildet ist. Zu diesem Zeitpunkt weisen das kleine Gestell 61b des linken Gleitblechs 61 und das Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43 einen Abstand auf und befinden sich nicht in Eingriff miteinander. Wie oben beschrieben, wird jedoch ein Eingriff erzeugt, da das Fach 1 aus der Bereitschaftsposition Y in die Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z bewegt wird, und das linke Gleitblech 61 wird durch die Drehung des Einlegezahnrads 43 bewegt.
  • Sobald das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts bewegt wird, wird der Eingriff des linken Gleitblechs 61 und des Einlegezahnrads 43 zu einem Eingriff des großen Gestells 61e und dem Zahnrad 43a verschoben. Danach sind das große Gestells 61e und das Zahnrad 43a voneinander entkoppelt und das linke Gleitblech 61 wird in Richtung Vorderseite eines Abschnitts gehalten, bei dem die Sperrfeder 61d in Eingriff mit einem zweiten Kippnocken 10d ist, der an dem Anhebesockel 10 ausgebildet ist. Deshalb kann ein Abstand zwischen dem großen Gestell 61e und dem Zahnrad 43a erzielt werden. Zusätzlich weist das Einlegezahnrad 43 ein unteres Zahnrad 43c auf, das durch den Antriebsmechanismus 100 angetrieben wird, der später erörtert wird.
  • Bezugszeichen 64 bezeichnet einen Mittelpunkt-Entnahmehebel, der über eine Bohrung 64a drehbar an einer Welle 101a angebracht ist, die an einem großen Abstandblech 101 des Antriebsmechanismus 100 ausgebildet ist, der später erörtert wird. Der Zapfen 64b, der an dem rechten Ende des Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 vorhanden ist, ist in ähnlicher Weise mit einem Entnahme-Nocken 102a an einem Hauptzahnrad 102 des Antriebsmecha nismus 100 in Eingriff, der später erörtert wird. Inzwischen ist ein Nocken 64c, der an dem linken Ende des Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 vorhanden ist, mit einem Zapfen 65b in Eingriff, der an dem inneren Ende eines End-Entnahmehebels 65 vorhanden ist Hierbei ist der End-Entnahmehebel 65 über eine Bohrung 65a drehbar an einer Welle 10e des Anhebesockels 10 angebracht.
  • Darüber hinaus ist, sobald das linke Gleitblech 61 vorwärts bewegt wird, ein Nocken 65c, der an dem äußeren Ende eines End-Entnahmehebels 65 vorhanden ist, in Eingriff mit einem quadratischen Zapfen 61f, der an der Rückseite ausgebildet ist. Deshalb kann das Hauptzahnrad 102 die Bewegung des linken Gleitblechs 61 in der Vorwärts- und der Rückwärtsrichtung steuern.
  • Außerdem ist der Zapfen 65b des End-Entnahmehebels 65 mit einer länglichen Form in einer vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff mit dem Nocken 64c des Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 selbst dann aufrecht erhalten werder kann, sobald der Zapfen 65b durch die Anhebeeinheit 70, die später erörtert wird, vertika bewegt wird.
  • Bezugszeichen 66 bezeichnet eine Aufzeichnungs-Wedergabeeinheit, in welcher die Platten 2a und 2b vor der Aufzeichnung oder der Wiedergabe auf einem Plattenteller 66a gehalten werden. Die Zapfen 66b und 66c, die an den rechten und linken Seiten vorhanden sind, sind mit Führungsrippen 10f und 10g des Anhebesockels 10 so in Eingriff, dass die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in einer vertikalen Richtung beweglich angebracht ist. Der einzelne Zapfen 66b an der linken Seite ist mit einem Anhebenocken 61g des linken Gleitblechs 61 in Eingriff, und eine Vielzahl von Zapfen 66c an der rechten Seite ist mit einem Anhebenocken 62b des rechten Gleitblechs 62 in Eingriff. Deshalb wird die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in Erwiderung auf die Bewegung des linken Gleitblechs 61 und des rechten Gleitblechs 62 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt.
  • Bezugszeichen 67 bezeichnet eine Klemme, die über eine Bohrung 10i drehbar an einem Klemmblech 10h des Anhebesockels 10 angebracht ist Die Klemme 67 hält die Platten 2a und 2b durch eine Magnetkraft zwischen der Klemme 67 und dem Plattenteller 66a der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66. Sobald die Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 aufwärts bewegt wird, kann eine Drehung durchgeführt werden, während ein Abstand von der Bohrung 10i erzielt wird.
  • Bezugszeichen 68 bezeichnet eine Klemmenführung, die an dem Klemmblech 10h des Anhebesockels 10 so angebracht ist, dass sie sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Die Klemmenführung 68 weist einen Kippnocken 68a auf, der mit der Klemme 67 in Eingriff ist Sobald zu diesem Zeitpunkt die Klemmenführung 68 vorwärts bewegt wird, wird die Klemme 67 aufwärts bewegt. Sobald die Klemmenführung 68 rückwärts bewegt wird, ist die Klemmenführung 68 von der Klemme 67 entkoppelt, und die Klemme 67 tritt in einen freien Zustand ein und bewegt sich abwärts. Ferner weist die Klemmenführung 68 eine Nockenbohrung 68b an dem hinteren Ende auf, die mit einem Zapfen 63e des Verbindungshebels 63 in Eingriff ist, und die Klemmenführung 68 wird in Erwiderung auf die Drehung des Verbindungshebels 63 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt.
  • In 15, 17 und 18 bezeichnet Bezugszeichen 71 ein linkes Anhebegestell, das an einer Nut 3i des mechanischen Sockels 3 so angebracht ist, dass es sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt, und Bezugszeichen 73 bezeichnet ein rechtes Anhebegestell, das an einer Nut 3j des mechanischen Sockels 3 so angebracht ist, dass es sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Ein Anhebe-Verbindungshebel 72 ist zwischen den Anhebegestellen 71 und 73 vorhanden ist, und der Anhebe-Verbindungshebel 72 ist an einer Welle 101b drehbar angebracht, die an einem großen Abstandblech 101 des Antriebsmechanismus 100 ausgebildet ist, der später erörtert wird.
  • Dann ist ein Zapfen 71a, der an einem vorderen Ende des linken Anhebegestells 71 ausgebildet ist, in Eingriff mit einer Nockenbohrung 72b, die an dem linken Ende des Anhebe-Verbindungshebels 72 ausgebildet ist, und ein Zapfen 73a, der an einem vorderen Ende des rechten Anhebegestells 73 ausgebildet ist, ist in Eingriff mit einem Langloch 72c, das an dem rechten Ende des Anhebe-Verbindungshebels 72 ausgebildet ist, so dass die Anhebegestelle 71 und 73 synchron miteinander bewegt werden. Sobald jedoch das linke Anhebegestell 71 zu einem bestimmten Grad oder mehr vorwärts bewegt wird, wird die Drehung des Anhebe-Verbindungshebels 72 angehalten und in diesem Zustand gehalten, da der Zapfen 71a des linken Anhebegestells 71 zu dem Eingriff mit dem Langloch 72d der Nockenbohrung 72b verschoben wird. Deshalb wird nur das linke Anhebegestell 71 weiter vorwärts bewegt.
  • In dem Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 sind Zapfen 10j und 10k mit den Führungsrippen 3b und 3c an der rechten und linken Seite des mechanischen Sockels 3 so in Eingriff, dass sie sich vertikal bewegen. Da zu diesem Zeitpunkt der Zapfen 10j mit einem abgestuften Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 in Eingriff ist und der Zapfen 10k mit einem abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 in Eingriff ist, wird der Anhebesockel 10 durch die Bewegung des linken Anhebegestells 71 und des rechten Anhebegestells 73 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung, vertikal bewegt. Darüber hinaus ist ein Gestell 71c unter dem linken Anhebegestell 71 vorhanden und wird durch den Antriebsmechanismus 100 angetrieben, der später erörtert wird.
  • 19 ist eine Draufsicht, die das Detail des Antriebsmechanismus 100 zeigt, 20 ist eine Draufsicht, die das Detail eines Hauptteils von 19 zeigt, 21(a) und 21(b) sind Schnittansichten entlang der Linie R-R von 20, 22 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Beziehung zwischen einem Umschaltzahnrad 128 und einem Malteserkreuz 131 zeigt, 23 ist eine Draufsicht von 22, und 24 ist eine perspektivische Ansicht, die das Malteserkreuz von unten zeigt.
  • In 19 bis 23 bezeichnet Bezugszeichen 103 einen horizontalen Antriebsmotor, der über einen Verzögerungsmechanismus, der aus einer Motorriemenscheibe 104, einem Riemen 105, einem Riemenscheibenzahnrad 105, einem ersten Verzögerungszahnrad 107 und einem zweiten Verzögerungszahnrad 108 besteht, ein Antriebszahnrad 109 antreibt. Ein Hauptzahnrad 102 wird durch das Antreiben des Antriebszahnrads 109 angetrieben. Ein Zahnrad 102b, das um den unteren Teil des Hauptzahnrads 102 herum vorhanden ist, ist konstant mit dem Antriebszahnrad 109 in Eingriff.
  • Ein Zahnrad 102c oder 102d, das teilweise um die obere Fläche des Hauptzahnrads 102 herum vorhanden ist, ist intermittierend mit einem kleinen Zahnrad 110a eines Übersetzungszahnrads 110 in Eingriff. In ähnlicher Weise ist ein Zahnrad 102e, das teilweise an der Innenseite des Zahnrads 102c oder 102d vorhanden ist, intermittierend mit einem kleinen Zahnrad 111a eines Umkehrzahnrads 111 in Eingriff. Sobald außerdem das kleine Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 mit dem Zahnrad 102e in Eingriff ist, sind das Zahnrad 102c oder 102d und das kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 nicht in Eingriff miteinander.
  • Ferner sind das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und das große Zahnrad 111b des Umkehrzahnrads 111 konstant in Eingriff miteinander. Das Übersetzungs zahnrad 110 ist so aufgebaut, dass sich nur eine Drehrichtung unterscheidet, das Untersetzungsverhältnis bleibt jedoch in dem Fall gleich, in dem das kleine Zahnrad 110a durch das Zahnrad 102c oder 102d angetrieben wird, und in dem Fall, in dem das kleine Zahnrad 110a durch das große Zahnrad 111b des Umkehrzahnrads 111 angetrieben wird und das kleine Zahnrad 110a durch den Eingriff des großen Zahnrads 111a des Umkehrzahnrads 111 mit dem Zahnrad 102e angetrieben wird.
  • Anschließend treibt das Übersetzungszahnrad 110 das Zahnrad 92a des Fachzahnrads 92 in der Fach-Antriebseinheit 90 an und dreht es über ein Vermittlungszahnrad, das aus einem ersten Fach-Vermittlungszahnrad 112, einem zweiten Vermittlungszahnrad 113, einem großen Zahnrad 114a eines vorderen Zahnkranzes 114 und ein Fach-Vermittlungszahnrad 115 an einem Teil, bei dem das Vermittlungszahnrad 115 konstant in Eingriff ist, besteht. Das Fach-Vermittlungszahnrad 115 wird als ein langes Zahnrad in einer vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff selbst dann erhalten bleibt, wenn das Fach-Antriebszahnrad 92 vertikal bewegt wird.
  • Ein Zahnkranz 114b des vorderen Zahnkranzes 114 treibt das untere Zahnrad 43c des Einlegezahnrads 43 in dem Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 an und dreht es über ein Vermittlungszahnrad, das aus einem Steuerrad 116, einem Zahnkranz 117a und einem großen Zahnrad 117b des hinteren Zahnkranzes 117 und aus einem Einlege-Vermittlungszahnrad 118 an einem Teil, bei dem das Einlege-Vermittlungszahnrad 118 konstant in Eingriff ist, besteht. Das Einlege-Vermittlungszahnrad 118 wird als ein langes Zahnrad in einer vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff selbst dann erhalten bleibt, wenn das Einlegezahnrad 43 vertikal bewegt wird.
  • Mit diesem Aufbau sind das Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 und das Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43, welche die gleiche Maßeinheit und gleiche Anzahl der Zähne aufweisen, ineinander verzahnt, und sie werden sich mit derselben Geschwindigkeit gedreht.
  • Bezugszeichen 119 bezeichnet einen Übersetzungs-Verriegelungshebel, der über eine Bohrung 119a an einer Welle 101c eines großen Abstandblechs 101 drehbar angebracht ist. Ein Nocken 119b an einem Ende des Übersetzungs-Verriegelungshebels 119 ist mit dem Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 in Eingriff, um die Stoppposition des Übersetzungszahnrads 110 zu bestimmen. Drüber hinaus ist ein Zapfen 119c an dem anderen Ende des Übersetzungs-Verriegelungshebels 119 mit den Verriegelungsnocken 102f und 102g in Eingriff, die an dem Hauptzahnrad 102 vorhanden sind, und das Hauptzahnrad 102 steuert die Unterbrechung der Bestimmung einer Stoppposition des Übersetzungszahnrads 110. Dann ist ein Federteil 119d in Kontakt mit einer Rippe 101d des großen Abstandblechs 101, und deshalb wird der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 so betätigt, dass er sich in der Richtung von Pfeil G (19) dreht.
  • Bezugszeichen 120 bezeichnet einen Anhebe-Antriebsmotor, der über einen Verzögerungsmechanismus, der aus einer Motorriemenscheibe 121, einem Riemen 122, einem Riemenscheibenzahnrad 123, einem dritten Verzögerungszahnrad 124 und einem vierten Verzögerungszahnrad 125 besteht, ein Verzweigungszahnrad 126 antreibt. Deshalb wird ein Auswähl-Antriebszahnrad 127 dort angetrieben, wo ein kleines Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads in Eingriff ist, und ein Gestell 82d des Auswählgestells 82 wird bei einer Fach-Auswähleinheit 80 angetrieben, wo das Auswähl-Antriebszahnrad 127 konstant in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt wird.
  • Inzwischen ist ein großes Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff mit einem kleinen Zahnrad 128a eines Umschaltzahnrads 128 und treibt das Umschaltzahnrad 128 an und dreht es. Wie in 21 gezeigt, ist das Umschaltzahnrad 128 so an einer Welle 129 angebracht, die zwischen dem mechanischen Sockel 3 und dem großen Abstandblech 101 befestigt ist, dass es sich dreht und in eine vertikale Richtung bewegt. Eine Führung 130b eines Umschalthebels 130 ist mit einer Nut 128b in Eingriff, die an dem Umschaltzahnrad 128 ausgebildet ist. Der Umschalthebel 130 ist über eine Welle 130a drehbar an einem Lager 3k des mechanischen Sockels 3 angebracht.
  • Ferner ist ein Zapfen 130, der an dem anderen Ende des Umschalthebels 130 vorhanden ist, in Eingriff mit einem Antriebsnocken 102h, der an dem Hauptzahnrad 102 vorhanden ist, und der Antriebsnocken 102h wird durch die Drehung des Hauptzahnrads 102 so vertikal bewegt, dass sich der Umschalthebels 130 um die Welle 130a in Richtung des Pfeils I–J (21) dreht. Deshalb wird das Umschaltzahnrad 128 vertikal bewegt. Das kleine Zahnrad 128a wird mit einer länglichen Form in der vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff mit dem großen Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 selbst dann aufrechterhalten bleibt, wenn das Umschaltzahnrad 128 vertikal bewegt wird.
  • Sobald das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt wird, sind, wie in 21(a) und 22 gezeigt, zwei Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 mit vier Kurvennuten 131a, die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet sind, in Eingriff, um das Malteserkreuz 131 so anzutreiben, dass das Malteserkreuz 131 intermittierend gedreht wird. Sobald das Umschaltzahnrad 128 aufwärts bewegt wird, wird, wie in 21(b) und 23 gezeigt, inzwischen kein Eingriff erzeugt, da der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 oberhalb und unterhalb Abstände aufweisen. Selbst während das Umschaltzahnrad 128 gedreht wird bleibt das Malteserkreuz 131 angehalten ohne gedreht zu werden.
  • Ferner ist in dem Malteserkreuz 131 zwischen den Kurvennuten 131a ein Kreisbogennocken 131b ausgebildet. Der Kreisbogennocken 131b ist mit dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 so in Eingriff, dass eine Verriegelung erzeugt wird, um eine Drehung zu verhindern, wenn es keine Notwendigkeit für eine Drehung gibt. Wie in 23 gezeigt, werden die Kreisbogennocken 131b so ausgebildet, dass beide Enden etwas weiter auseinander gehen als der Kreisbogen. Sobald das Umschaltzahnrad 128 sich vertikal bewegt, tritt selbst in einem Zustand, in dem die Drehstoppposition des Umschaltzahnrads 128 leicht verschoben ist, keine Beeinträchtigung zwischen beiden Enden des Kreisbogennockens 131b und einem vertieften Abschnitt 128e des Umschaltzahnrads 128 auf, der später erörtert wird.
  • Ferner wird, wie oben beschrieben, in dem Fall von 21(a) und 22, in dem das Malteserkreuz 131 gedreht wird, um den Enden 131c an den Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 zu ermöglichen in das Innere des Antriebszapfens 128c des Umschaltzahnrads 128 einzudringen, ein Teil des zylindrischen Teils 128d eingekerbt, um einen vertieften Abschnitt 128e auszubilden, so dass eine Beeinträchtigung ausgeschlossen wird, und das Malteserkreuz 131 kann gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kurvennuten 131a und die Enden 131c des Malteserkreuzes 131 zwischen dem Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und einer zylindrischen oberen Fläche 128f eingefügt, welche ein verbleibender Teil des eingekerbten Abschnitts ist Selbst wenn eine große Last ausgeübt wird, sind deshalb der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander entkoppelt. In dem Fall von 21(b) wird eine Verriegelung ohne Drehung erzeugt, da das Malteserkreuz 131 mit dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 in Eingriff ist.
  • Ferner weist die Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131 einen abgeschrägten Teil 131d auf, so dass die Kurvennut 131a zu dem Ende 31c hin breiter wird. Verglichen mit dem Fehlen des abgeschrägten Teils 131d, kann mit diesem Aufbau ein Eintreten in die Kurvennut 131a erzeugt werden, selbst wenn ein Radius von dem Drehmittelpunkt des Antriebszapfens 128c des in Eingriff stehenden Umschaltzahnrads 128 verringert wird.
  • Das Zahnrad 131e des Malteserkreuzes 131 ist mit einem Anhebe-Antriebszahnrad 132 in Eingriff, um das Anhebe-Antriebszahnrad 132 anzutreiben. Deshalb wird das Gestell 71c an dem linken Anhebegestell 71 der Anhebeeinheit 70, das sich in konstanten Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 befindet, angetrieben, und deshalb wird das linke Anhebegestell 71 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt.
  • Das oben beschriebene Umschaltzahnrad 128, das Malteserkreuz 131 und so weiter bilden ein Beispiel einer Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 zum Verbinden und Unterbrechen einer Übertragung bei einem Teil in einer Übertragungsleitung von dem Anhebe-Antriebsmotor 120 zu der Anhebeeinheit 70. Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 wird durch den Umschalthebel 130 angetrieben, der in Reaktion auf die Drehung eines Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist.
  • Ein Vorratschalter 133 und ein Wiedergabeschalter 134 befinden sich an einem Teil des mechanischen Sockels 3 unter der Rückseite des Hauptzahnrads 102. Der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134 sind mit einem Vorratnocken 102i und einem Wiedergabenocken 102j in Eingriff, die an der Rückseite des Hauptzahnrads 102 so ausgebildet sind, dass die Drehposition des Hauptzahnrads 102 ermittelt wird.
  • Außerdem sind die Bauteile des Antriebsmechanismus 100 an dem mechanischen Sockel 3, dem großen Abstandblech 101 und dem kleinen Abstandblech 135 angebracht und werden durch sie gehalten. Darüber hinaus sind der horizontale Antriebsmotor 103, der Anhebe-Antriebsmotor 120, der offene Schalter 46, der Fotosensor 83, der Bodenschalter 84, der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134 an einer gedruckten Leiterplatte 136 angebracht und sind untereinander verbunden und gehalten.
  • Das Folgende wird einen Arbeitsablauf des Plattenwechslers erörtern, der den obigen Aufbau aufweist. 25 und 26 sind Detailansichten zur Erläuterung des Zustandes des Hauptzahnrads 102, und 27(a) und 27(b) zeigen vollständige Zeitdiagramme.
  • Wie durch RESET von 2(a) angezeigt, wird zunächst bei der Bereitschaftsposition Y, wo die fünf Fächer 1 alle in einer Linie aufbewahrt werden, sobald das Auswählgestell 82 der Fach-Auswähleinheit 80 sich in der Ursprungsposition bei dem hinteren Ende befindet, das heißt, sobald das Auswählgestell 82 sich bei T von 27(a) und T von 27(b) befindet, ein Befehl für die Bewegung des Fachs 1 auf der höchsten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position bereitgestellt, um die Platten 2a und 2b in das Fach 1 der höchsten Stufe einzulegen.
  • Dann dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in CCW-Richtung (19) und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus an. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127, das mit einem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben. Das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in der Fach-Auswähleinheit 80 wird bei einem Teil angetrieben, das konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt wird.
  • Die Bewegung des Auswählgestells 82 entkoppelt die Rippe 82c von dem Bodenschalter 84 und schaltet den Bodenschalter 84 aus. Sobald das Auswählgestell 82 weiter vorwärts bewegt wird, wird anschließend der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben, und die Auswählführung 81 wird aufwärts bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90 bezüglich des Hakens 81a der Auswählführung 81 ebenfalls aufwärts bewegt. Die Fach-Antriebseinheit 90 ist über die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff.
  • Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt. Wie in 10(a) gezeigt, wird das Anhaften bei einer Position durchgeführt, bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der höchsten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher Höhe sind, das heißt, bei U in 27(a).
  • Gleichzeitig wird das Umschaltzahnrad 128, welches das kleine Zahnrad 128a aufweist, das mit dem großen Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben. Sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition Y befindet, ist das Hauptrahnrad 102 in dem Zustand von 25(a) und der Zapfen 130c des Umschalthebels 130 ist in Eingriff mit einem Teil, bei dem der Antriebsnocken 102h darüber positioniert ist Deshalb dreht sich der Umschalthebel 130 um die Welle 130a in der Richtung von Pfeil I (21). Wie in 21(a) und 22 gezeigt, wird deshalb das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt, und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 ist in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131, und deshalb wird das Malteserkreuz 131 angetrieben und intermittierend gedreht.
  • Da das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 angetrieben, die Anhebeeinheit 70 ist in konstantem Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132, das linke Anhebegestell 71 wird vorwärts bewegt, und das rechte Anhebegestell 73, das über den Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt ist, wird nach hinten bewegt. Da die Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 durch den abgestuften Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und den abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 angetrieben werden, wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls aufwärts bewegt und an der Position angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 geeignet ist, das sich auf der höchsten Stufe befindet.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf einer anderen als der höchsten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-2 bis 82-5 des Auswählgestells 82 und dreht sich in der Richtung von Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Ferner ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der höchsten Stufe ein Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-1 des Auswählgestells 82 und dreht sich in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h nicht in Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Anschließend dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) und treibt das Antriebszahnrad 109 über den Verzögerungsmechanismus an. Deshalb wird das Hauptzahnrad 102 angetrieben, das in konstantem Eingriff mit dem Antriebszahnrad 109 ist. Das Hauptzahnrad 102 ist in dem Zustand von 25(a) sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition Y befindet. Sobald das Hauptzahnrad 102 angetrieben wird, um sich in der Richtung von Pfeil K (19) zu drehen, drückt der Verriegelungsnocken 102b zunächst gegen den Zapfen 119c, um den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in der Richtung von Pfeil H (19) zu drehen, die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann sich drehen.
  • Dann ist das Zahnrad 102b des Hauptzahnrads 102 in Eingriff mit dem Zahnrad 102d des Hauptzahnrads 102 und das Übersetzungszahnrad 110 wird so gedreht, dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über das Vermittlungszahnrad gedreht wird. Deshalb wird der erste Fach-Antriebsnocken 96, der an dem Antriebsrohr 91 befestigt ist, ebenfalls gleichzeitig mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 gedreht, und der Antriebsnocken 96a treibt den Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 an, um das Fachzahnrad 41 so zu drehen, dass das Fach 1 auf der höchsten Stufe vorwärts bewegt wird.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Antriebsnocken 102h in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung zu der Abwärtsrichtung verschoben, so dass der Umschalthebel 130, bei dem der Zapfen 130c in Eingriff ist, um die Welle 130a herum in der Richtung von Pfeil J (21) gedreht wird. Das Umschaltzahnrad 128 wird, wie in 21(b) und 23 gezeigt, aufwärts bewegt Da der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander entkoppelt sind, werden darüber und darunter Abstände ausgebildet. Der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 bleiben jedoch in Eingriff.
  • Sobald der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 mit dem Nocken 45b in Eingriff ist, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung von Pfeil C (6) zu drehen und sich der Hebel 45c zu dem offenen Schalter 46 dreht, wird dann die Bewegung angehalten. Deshalb befindet sich das Fach 1 auf der höchsten Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position X, wie in 3 bis 5 gezeigt wird, und in der Position OFFEN5 (b-5) von 2(b). Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Hauptzahnrad 102 in dem Zustand von 25(b), und der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134, die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind, befinden sich in dem Zustand U, der in 27(b) gezeigt wird.
  • Wie 10(a) gezeigt, befinden sich alle anderen Nocken außer dem Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96, das heißt, der Antriebsnocken 92c des Fach-Antriebszahnrads 92, der Antriebsnocken 94a des dritten Fach-Antriebsnockens 94 und der Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 nicht in Eingriff mit einem der fünf Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41, wodurch keine Beeinträchtigung entsteht. Das kommt daher, weil der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 auf der höchsten Stufe und der Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 mit einem Abstand von 3 mm und die anderen Antriebsnocken mit einem Abstand von 6 mm (z. B., einem Abstand zwischen dem Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 und dem Antriebsnocken 94a des dritten Fach-Antriebsnockens 94) gestapelt sind. Somit wird die Schichtung so erzeugt, dass der vorherige Wert die Hälfte des letzteren Werts beträgt.
  • Der vorherige Wert und der letztere Wert sind nicht auf die obigen Werte beschränkt. Andere Werte sind akzeptabel, solange der vorherige Wert kleiner ist als der letztere Wert und alle anderen Antriebsnocken außer dem Antriebsnocken 96a nicht in Eingriff mit des Nocken der Fachzahnräder außer dem Fachzahnrad 41 sind, sobald der Antriebsnocken 96a am oberen Ende mit dem Nocken 41c des Fachzahnrads 41 in Eingriff ist. Anstelle eines solchen Aufbaus ist ferner die folgende Schichtung ebenfalls akzeptabel: ein Abstand zwischen dem Antriebsnocken auf der untersten Stufe und dem Antriebsnocken auf der vorherigen Stufe ist kleiner als diejenigen der anderen Antriebsnocken.
  • Selbst wenn zusätzlich eine Erschütterung oder ein Stoß von außen angewendet wird, wird die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt, weil die Anhebeeinheit 70 durch den Eingriff des zylindrischen Teils 128d des Umschaltzahnrads 128 und des Kreisbogennockens 131b des Malteserkreuzes 131 verriegelt ist, wo das linke Anhebegestell 71 über das Anhebe-Antriebszahnrad 132 in Eingriff ist. Ebenso weicht der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 in der Höhe nicht ab.
  • Nachdem die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b) des Fachs 1 auf der höchsten Stufe, die sich in der Auflege-/Entnahme-Position X befindet, eingelegt wird, sobald ein Befehl zur Durchführung der Aufzeichnung und der Wiedergabe der Platte 2a (2b) bereitgestellt wird, wird als Nächstes der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19) gedreht. Deshalb wird das Hauptrahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L (19) gedreht, und das Fach 1 bewegt sich nach hinten, und deshalb kehrt das Fach 1 in die Bereitschaftsposition Y zurück und hält dort, wie durch RESET von 2(a) angezeigt, an.
  • Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück, und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren zu den Zuständen von 21(a) und 22 zurück, so dass das Hauptzahnrad 102 und das Übersetzungszahnrad 110 zeitweise entkoppelt sind. Da jedoch der horizontale Antriebsmotor 103 die Drehung in der CCW-Richtung (19) aufrechterhält, dreht sich das Hauptzahnrad 102 weiter in der Richtung von Pfeil L. Dann drückt der Verriegelungsnocken 102f wieder gegen den Zapfen 119c in der Richtung von Pfeil H (19), die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann sich drehen.
  • Dann ist das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 in Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110, und deshalb wird das Übersetzungszahnrad 110 in entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X gedreht Das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90, der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 drehen sich ebenfalls rückwärts, und deshalb beginnt das Fach 1 auf der höchsten Stufe sich nach hinten zu bewegen.
  • Da der Antriebsnocken 102h sich in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung zu der Abwärtsrichtung verschiebt, ist der Umschalthebel 130 zu diesem Zeitpunkt ebenso dort, wo der Zapfen 130c in Eingriff ist, wird um die Welle 130a in der Richtung von Pfeil J (21) gedreht, das Umschaltzahnrad 128 wird, wie in 21(b) und 23 gezeigt, aufwärts bewegt, und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 sind entkoppelt, weil Abstände darüber und darunter ausgebildet werden. Der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 erhalten den Eingriff aufrecht.
  • Sobald das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y nach hinten bewegt wird, sind dann das Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 und das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander entkoppelt. Das Gestell 1e an der Rückseite der linken Hinterseite des Fachs 1 ist gleichzeitig in Eingriff mit dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43. Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Einlegezahnrad 43 das untere Zahnrad 43c über das Vermittlungszahnrad konstant in Eingriff mit dem Übersetzungszahnrad 110 und wird synchron mit Fachzahnrad 41 gedreht. Deshalb wird das Fach 1 anschließend nach hinten bewegt. Obwohl sich das Fachzahnrad 41 weiter dreht, tritt danach keine Beeinträchtigung auf, weil das Zahnrad 41b und das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander entkoppelt sind.
  • Sobald das Fach 1 nach hinten bewegt wird, und der Mittelpunkt der eingelegten Platte 2a (2b) sich nahe zu dem Mittelpunkt des Plattentellers 66a des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 bewegt, ist die vorspringende Rippe 1f an der Rückseite des Fachs 1 in Eingriff mit dem Antriebsnocken 44b des Fach-Umschalthebels 44 und dreht den Fach-Umschalthebel 44 in der Richtung von Pfeil A (6). Da der L-förmige Nocken 61a durch den Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 angetrieben wird, wird dann das linke Gleitblech 61 vorwärts bewegt, und das kleine Gestell 61d ist in Eingriff mit dem Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43.
  • Inzwischen ist die Bewegung des Fachs 1 zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z abgeschlossen, und das Gestell 1e und das Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43 sind voneinander entkoppelt. Da der Fach-Umschalthebel 44 ferner so gehalten wird, dass er sich wegen dem Eingriff des Zapfens 44c und des L-förmigen Nockens 61a des linken Gleitblechs 61, das sich vorwärts bewegt hat, nicht dreht, wird das Fach 1, das die Vorsprungsrippe 1f aufweist, die mit dem Antriebsnocken 44b des Fach-Umschalthebels 44 in Eingriff ist, ebenso gehalten, ohne dass es in der Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung bewegt wird.
  • Sobald das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts bewegt wird, wird dann das rechte Gleitblech 62, das über den Verbindungshebel 63 verzahnt ist, nach hinten bewegt, und der Anhebenocken 61g des linken Gleitblechs 61 und der Anhebenocken 62g des rechten Gleitblechs 62 treiben die Nocken 66b und 66c der Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 an. Deshalb bewegt sich die Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 aufwärts. Somit wird die Platte 2a (2b), die bei der Stufe 1a (1b) des Fachs 1 eingelegt wird, auf dem Plattenteller 66a zusammen mit der Klemme 67 gehalten, und deshalb wird der Zustand von 16(b) bereitgestellt, welcher der Platte 2a (2b) gestattet, sich zu drehen.
  • Da der Nocken 63e in Erwiderung auf die Drehung des Verbindungshebels 63 die Nockenbohrung 68b in ähnlicher Weise antreibt, wird zu diesem Zeitpunkt die Klemmenführung 68 nach hinten bewegt und von der Klemme 67 entkoppelt, und deshalb tritt die Klemme 67 in einen freien Zustand ein.
  • Sobald der Eingriff des Zapfens 61c des linken Gleitblechs 61 zu dem Langloch 63d an der Nockenbohrung 63b des Verbindungshebels 63 verschoben wird, wird danach die Drehung des Verbindungshebels 63 und die Bewegung des rechten Gleitblechs 62 gestoppt und der Zustand wird aufrecht erhalten. Nur das linke Gleitblech 61 wird weiter vorwärts bewegt.
  • Sobald der Eingriff des linken Gleitblechs 61 und des Einlegezahnrads 43 in eine Position des Übergangs von dem kleinen Gestell 61b und dem Zahnrad 43b zu dem großen Gestell 61e und dem Zahnrad 43a eintreten, treibt der quadratische Zapfen 65f an der Rückseite den Nocken 65c des End-Entnahmehebels 65 an und dreht den End-Entnahmehebel 65 in der Richtung von Pfeil K (14). Gleichzeitig dreht ein Entnahmenocken 102a des Hauptzahnrads 102 den Mittelpunkt-Entnahmehebel in der Richtung von Pfeil M (14). Somit dreht sich der in Eingriff stehende End-Entnahmehebel 65 weiter in der Richtung von Pfeil K (14), um dem Nocken 65c zu ermöglichen, den quadratischen Zapfen 61f einzuschieben, und deshalb bewegt sich das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts.
  • Dann sind das große Gestell 61e und das Zahnrad 43a voneinander entkoppelt, und das linke Gleitblech 61 wird gehalten während es sich in Vorwärtsrichtung an einem Teil befindet, wo die Sperrfeder 61d in Eingriff mit dem zweiten Kippnocken 10d des Anhebesockels 10 ist. Deshalb kann ein Abstand zwischen dem großen Gestell 61e und dem Zahnrad 43a erzielt werden.
  • Wie 26(a) gezeigt, sind das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 dann voneinander entkoppelt, die Drehung des Einlegezahnrads 43 wird angehalten, der Verriegelungsnocken 102g des Hauptzahnrads 102 drückt gegen den Zapfen 119c, und der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 wird in der Richtung von Pfeil G (19) gedreht. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 in Eingriff miteinander und treten in einen Zustand ein, in dem die Stoppposition bestimmt wird.
  • Sobald der Vorratnocken 102i des Hauptzahnrads 102 sich zu dem Vorratschalter 133 dreht und gegen ihn drückt, wird dann die Bewegung angehalten. Deshalb wird das Fach 1 auf der höchsten Stufe, wie durch PLATTE5 (c-5) von 2(c) angezeigt, in der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Positon Z, und es werden eins Aufzeichnung und eine Wiedergabe auf/von der Platte 2a (2b) gestartet.
  • Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Hauptzahnrad 102 in dem Zustand von 26(a), und der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134, die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind, befinden sich in dem Zustand V von 27(b). Während das Umschaltzahnrad 128 aufwärts bewegt wird, verlassen der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a, wie in 21(b) gezeigt, ferner den Eingriff, weil Abstände darüber und darunter ausgebildet werden. Der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 bleiben jedoch in Eingriff. Deshalb wird die Anhebeeinheit 70, die das Anhebegestell 71 aufweist, das über das Anhebe-Antriebszahnrad 132 mit dem Malteserkreuz 131 in Eingriff ist, verriegelt, ohne bewegt zu werden, selbst während eine Erschütterung oder ein Stoß von außen angewendet wird, und deshalb weicht der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 in der Höhe nicht ab.
  • Um eine Platte 2a (2b) zum Beispiel in ein anderes Fach 1 einzulegen, wird als Nächstes ein Befehl zur Bewegung des Fachs 1 auf der untersten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X bereitgestellt, da sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil K (19). Dann drückt der Verriegelungsnocken 102b gegen den Zapfen 119c, und der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 wird in der Richtung von Pfeil H (19) gedreht, die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Somit sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt, und deshalb kann das Übersetzungszahnrad 110 gedreht werden.
  • Dann ist das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 in Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110, und das Übersetzungszahnrad 110 dreht sich entgegengesetzt zu der obigen Richtung (sobald das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z bewegt wird). Deshalb drehen sich das Einlegezahnrad 43, das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90, der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 ebenfalls rückwärts.
  • Da der Entnahmenocken 102a des Hauptzahnrads 102 den Mittelpunkt-Entnahmehebel 64 in der Richtung von Pfeil N (14) dreht, dreht sich ferner der in Eingriff stehend End-Entnahmehebel 65 in der Richtung von Pfeil L (14), der Nocken 65c treibt den quadratischen Zapfen 61f an, um das linke Gleitblech 61 in der Rückwärtsrichtung zu bewegen, und das große Gestell 61e ist in Eingriff mit dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43, sobald das Hauptzahnrad sich in der Richtung von Pfeil K (19) dreht.
  • Danach wir das linke Gleitblech 61 durch die Drehung des Einlegezahnrads 43 nach hinten bewegt. Sobald der Eingriff in eine Position des Übergangs von dem großen Gestell 61e und dem Zahnrad 43a zu dem kleinen Gestell 61b und dem Zahnrad 43b eintritt, treibt der Zapfen 61c des linken Gleitblechs 61 die Nockenbohrung 63b des Verbindungshebels 63 an, und deshalb wird das rechte Gleitblech 62, das über den Verbindungshebel 63 verzahnt ist, vorwärts bewegt. Deshalb wird die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in der Abwärtsrichtung bewegt, die der obigen Richtung entgegengesetzt ist (sobald das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y in die Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z bewegt wird).
  • Dann wird die Platte 2a (2b) zu der Stufe 1a (1b) des Fachs 1 zurückgeführt und der Zapfen 63e treibt gleichzeitig in Erwiderung auf die Drehung des Verbindungshebels 63 die Nockenbohrung 68b an. Deshalb wird die Klemmenführung 68 vorwärts bewegt, und der Kippnocken 68a an dem vorderen Ende ist in Eingriff mit der Klemme 67, um die Klemme 67 aufwärts zu bewegen.
  • Da der Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 angetrieben wird, wo der L-förmige Nocken 61a in Eingriff ist, dreht sich der Fach-Umschalthebel 44 in der Richtung von Pfeil B (6), um die vorspringende Rippe 1f an der Rückseite des Fachs 1, wo der Antriebsnocken 44b in Eingriff ist, anzutreiben, sobald das linke Gleitblech 61 weiter rückwärts bewegt wird. Deshalb beginnt das Fach 1, sich in der Vorwärtsrichtung zu bewegen. Dann ist das Gestell 1e an der Rückseite der linken Hinterseite des Fachs 1 in Eingriff mit dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43, und deshalb bewegt sich das Fach 1 weiter vorwärts.
  • Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich das linke Gleitblech 61 rückwärts, sobald das kleine Gestell 61b und das Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43 voneinander entkoppelt sind, und die Sperrfeder 61d ist mit dem ersten Kippnocken 10c des Anhebesockels 10 in Eingriff. Das linke Gleitblech 61 wird in einem Zustand angehalten, in dem ein Abstand zwischen dem kleinen Gestell 61b und dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 erreicht wird. Der L-förmige Nocken 61a und der Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 sind miteinander so in Eingriff, dass der Fach-Umschalthebel 44 so gehalten wird, dass er nicht gedreht wird.
  • Sobald das Fach 1 sich weiter vorwärts bewegt, sind danach das Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 und das Gestell 1e an der Rückseite der linken Hinterseite des Fachs 1 voneinander entkoppelt, und das Gestell 1d des Fachs 1 ist gleichzeitig mit dem Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 in Eingriff und wird vorwärts bewegt. Das Fach 1 kehrt zu der Bereitschaftsposition Y zurück und hält dort, wie durch RESET von 2(a) angezeigt, an. Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück, und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren ebenfalls zu den Zuständen von 21(a) und 22 zurück, so dass das Hauptzahnrad 102 und das Übersetzungszahnrad 110 voneinander entkoppelt sind. Deshalb werden die Drehungen des Einlegezahnrads 43, des Fach-Antriebszahnrads 92 der Fach-Antriebseinheit 90, des ersten Fach-Antriebsnockens 96 und des Fachzahnrads 41 ebenfalls angehalten.
  • Dann dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19), die der obigen Bewegung entgegengesetzt ist, und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus an. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127, das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in der Fach- Auswähleinheit 80 wird bei einem Teil angetrieben, das konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 rückwärts bewegt wird.
  • Sobald das Auswählgestell 82 weiter rückwärts bewegt wird, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben, und die Auswählführung 81 wird abwärts bewegt Somit werden der Haken 81a und die Fach-Antriebseinheit 90, wo die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff ist, ebenfalls abwärts bewegt. Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt, und, wie in 10(b) gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position durchgeführt, bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der niedrigsten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher Höhe sind, das heißt, bei V in 27(a).
  • Gleichzeitig wird zu diesem Zeitpunkt das Umschaltzahnrad 128, in dem das große Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 und das kleine Zahnrad 128a miteinander in Eingriff sind, angetrieben. Wie oben beschrieben, ist der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131, um das Malteserkreuz 131 anzutreiben und intermittierend zu drehen, da das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(a) gezeigt, abwärts bewegt wird.
  • Da das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird dann das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 an einem Teil angetrieben, das in konstantem Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 ist, das linke Anhebegestell 71 wird rückwärts bewegt, und das rechte Anhebegestell 73, das über den Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt ist, wird gleichzeitig vorwärts bewegt. Die Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 werden durch den abgestuften Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und den abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 angetrieben. Deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls abwärts bewegt und bei einer Position angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 auf der niedrigsten Stufe geeignet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf einer anderen als der niedrigsten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-1 bis 82-4 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der niedrigsten Stufe ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-5 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander, und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Anschließend dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) und der horizontale Antriebsmotor 103 bewegt, wie oben beschrieben, das Fach 1 von der niedrigsten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X und hält das Fach 1 dort an, wie durch OFFEN1 (b-1) von 2(b) angezeigt wird. Deshalb kann die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b) des Fachs 1 auf der niedrigsten Stufe eingelegt werden.
  • Danach werden die Fächer 1 bei allen anderen Adressen, wie durch OFFEN1 (b-1) bis OFFEN5 (b-5) von 2(b) angezeigt, durch einen ähnlichen Arbeitsablauf für jede Adresse zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, so dass die Platte 2a (2b) eingelegt oder ausgeworfen werden kann.
  • In dem Fall, in dem die aufgezeichnete oder wiedergegebene Platte 2a (2b) zum Beispiel durch eine andere Platte 2a (2b) ersetzt wird (entsprechend 2(c)), dreht sich als Nächstes der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) und das Fach 1 wird zu der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und dort durch einen ähnlichen Arbeitsablauf angehalten, sobald ein Befehl für das Aufzeichnen oder Wiedergeben der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 des dritten Fachs von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b) in dem Fach 1 der höchsten Stufe aufgezeichnet oder wiedergegeben wird, bereitgestellt wird. Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück, und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren ebenfalls zu den Zuständen von 21(a) und 22 zurück.
  • Anschließend dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) und wird durch einen ähnlichen Arbeitsablauf bei der Positi on angehalten, bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der dritten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 in der Höhe gleich dem Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 ist, das heißt, wie in 10(c) gezeigt, bei W von 27(a).
  • Gleichzeitig wird das Umschaltzahnrad 128 in ähnlicher Weise durch das Verzweigungszahnrad 126 angetrieben. Da das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(a) gezeigt, abwärts bewegt wird, ist der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131, um das Malteserkreuz 131 anzutreiben und intermittierend zu drehen. Deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 durch einen ähnlichen Arbeitsablauf ebenfalls abwärts bewegt und an einer Stelle angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 auf der dritten Stufe geeignet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf einer anderen als der dritten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-1 und 82e-2 und 82-4 und 82-5 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der dritten Stufe ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-3 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Anschließend dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der CCW-Richtung (19) und bewegt das Fach 1 zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z und hält das Fach 1 dort an, wie durch PLATTE (c-3) von 2(c) angezeigt wird, und das Aufzeichnen und Wiedergeben auf/von den Platten 2a (2b) in dem Fach 1 auf der dritten Stufe wird begonnen.
  • Wie durch PLATTE (c-1) bis PLATTE (c-5) von 2(c) angezeigt wird, werden danach die Platten 2a (2b) in den Fächern 1 aller anderen Adressen für jede Adresse ersetzt und die Aufzeichnung/Wiedergabe kann durch einen ähnlichen Arbeitsablauf durchgeführt werden.
  • Während der Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b) werden mit Ausnahme der Platten 2a (2b) in dem aufzeichnenden oder wiedergebenden Fach 1, als Nächstes die Platten 2a (2b) in den Fächern 1 aller anderen Adressen für jede Adresse ohne Unterbrechung der Aufzeichnung/Wiedergabe zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, und die Platten 2a (2b) werden eingelegt oder ausgeworfen (entsprechend 2(d)). Wie zum Beispiel durch PLATTE (c-1) von 2(c) angezeigt, dreht sich in diesem Fall der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der Richtung von CW (19) und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus an, sobald ein Befehl für das Bewegen des Fachs 1 auf der höchsten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b) in dem Fach 1 der niedrigsten Stufe aufgezeichnet oder wiedergegeben wird, bereitgestellt wird. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127, das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in der Fach-Auswähleinheit 80 wird bei einer Stelle angetrieben, die konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt wird.
  • Dann wird das Auswählgestell 82 weiter vorwärts bewegt, der Zapfen 81b wird durch den abgestuften Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben, und die Auswählführung 81 wird aufwärts bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, wo der Haken 81a und die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff sind, ebenfalls aufwärts bewegt. Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt, und wie in 10(a) gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position durchgeführt, bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der höchsten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher Höhe sind, das heißt, bei U von 27(a).
  • Gleichzeitig wird zu diesem Zeitpunkt das Umschaltzahnrad 128, wo das große Zahnrad 126b und das kleine Zahnrad 128a des Verzweigungszahnrads 126 miteinander in Eingriff sind, angetrieben. Das Umschaltzahnrad 128 wird, wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt, und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 weisen ohne Eingriff Abstände oberhalb und unterhalb auf. Selbst wenn sich das Umschaltzahnrad 128 dreht, bleibt das Malteserkreuz 131 deshalb ohne Drehung angehalten. Deshalb bleibt bei dem Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, und einem Teil, das mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 in Eingriff ist, das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 ebenfalls angehalten, und die Anhebeeinheit 70 wird nicht bewegt, und deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 bei der Höhe des Fachs 1 auf der niedrigsten Stufe gehalten, so dass die Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b) aufrechterhalten wird.
  • Da der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b den Eingriff außerdem aufrechterhalten, wird die Anhebeeinheit 70, die das linke Anhebegestell 71 aufweist, das über das Anhebe Antriebszahnrad 132 mit dem Malteserkreuz 131 in Eingriff ist, verriegelt, so dass die Anhebeeinheit 70 sich nicht bewegt, selbst während eine Erschütterung oder ein Stoß von außen angewendet wird. Somit weicht der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 in der Höhe nicht ab.
  • Ferner ist zu diesem Zeitpunkt an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf einer anderen als der höchsten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-2 bis 82-5 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil E (13). Der Verriegelungsnocken 85b ist in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der höchsten Stufe ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-1 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Da der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 sich in der CCW-Richtung (19) dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 von dem Zustand von 23(c) in der Richtung von Pfeil L (19). Dann drückt der Verriegelungsnocken 102g gegen den Zapfen 119c und dreht den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in der Richtung von Pfeil H (19), die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt, so dass das Übersetzungszahnrad 110 sich drehen kann.
  • Dann ist das Zahnrad 102e des Hauptzahnrads 102 mit dem kleinen Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 in Eingriff, wo das kleine Zahnrad 110a und das große Zahnrad 111b des Übersetzungszahnrads 110 konstant in Eingriff sind, und das Umkehrzahnrad 111 und das Übersetzungszahnrad 110 werden gedreht. Deshalb werden das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90, der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 über den Vermittlungsmechanismus ebenfalls gedreht, so dass das Fach 1 auf der höchsten Stufe vorwärts bewegt wird. Obwohl das Einlegezahnrad 43 sich gleichzeitig ebenfalls dreht, ist das Einlegezahnrad 43 von dem Fach 1 auf der niedrigsten Stufe bei der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z entkoppelt, was zu keiner Beeinträchtigung führt.
  • Da zu diesem Zeitpunkt das Übersetzungszahnrad 110 von dem Hauptzahnrad 102 über das Umkehrzahnrad 111 angetrieben wird, wird das Fach 1 vorwärts bewegt, selbst während sich das Hauptzahnrad 102 in der Richtung von Pfeil L (19 oder 25) dreht.
  • Da zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h des Hauptzahnrads 102 nicht in seiner Abwärtsrichtung verändert wird, wird das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt. Obwohl der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 nicht miteinander in Eingriff sind, erhalten der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 den Eingriff aufrecht.
  • Sobald der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 mit dem Nocken 45b in Eingriff ist, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung von Pfeil C (6) zu drehen, und der Hebel 45c gegen den offenen Schalter 46 drückt und ihn einschaltet, wird dann die Bewegung angehalten. Deshalb befindet sich das Fach 1 auf der höchsten Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position X, wie durch die Position OFFEN5 (d-5) von 5 und 2(d) gezeigt wird. Zu diesem Zeitpunkt tritt das Hauptzahnrad 102 in den Zustand von 26(b) ein, und der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134, die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind, treten in den Zustand W von 27(b) ein. Dann kann die Platte 2a (2b) bei der Stufe 1a (1b) der höchsten Stufe eingelegt oder ausgeworfen werden.
  • Um die Platte 2a (2b) in einem anderen Fach 1 einzulegen oder auszuwerfen während die Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b) aufrechterhalten wird, zum Beispiel sobald ein Befehl für das Bewegen des Fachs 1 auf der dritten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X bereitgestellt wird, dreht sich anschließend der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19). Deshalb dreht sich das Haupt zahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil K (19). Deshalb drehen sich das Umkehrzahnrad 111 und das Übersetzungszahnrad 110 ebenfalls in der entgegengesetzten Richtung. Somit drehen sich das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90, der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 ebenfalls über den Verzögerungsmechanismus in der entgegengesetzten Richtung, und deshalb wird das Fach 1 auf der höchsten Stufe rückwärts bewegt, wird zu der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und dort angehalten. Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 26(a) zurück, und das Hauptzahnrad 102 und das Umkehrzahnrad 111 sind ebenfalls voneinander entkoppelt.
  • Anschließend dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19), und das Auswählgestell 82 wird durch einen Ähnlichen Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung rückwärts bewegt. Wie in 10(c) gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position durchgeführt, wo der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der dritten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher Höhe sind, das heißt, bei W in 27(a).
  • Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf einer anderen als der dritten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-1 und 82e-2 und 82-4 und 82e-5 des Auswählgestells 82 und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Der Fach-Verriegelungshebel 85 auf der dritten Stufe weist den Freigabevorsprung 85e auf, der in Eingriff mit dem Nocken 82f-3 des Auswählgestells 82 ist, und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander, und das Fach 1 auf der dritten Stufe kann sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Da sich dann der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der CCW-Richtung von (19) dreht, wird das Fach 1 auf der dritten Stufe durch einen ähnlichen Arbeitsablauf vorwärts bewegt. Wie durch OFFEN3 (d-3) von 2(d) angezeigt wird, befindet sich das Fach 1 auf der dritten Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position X. Außerdem bleibt das Umschaltzahnrad 128, wie 21(b) gezeigt, in einer ähnlichen Weise in der Aufwärtsbewegung. Dann kann die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b) des Fachs 1 auf der dritten Stufe eingelegt oder ausgeworfen werden.
  • Danach werden, wie durch OFFEN2 (d-2) bis OFFEN5 (d-5) von 2(d) angezeigt, mit Ausnahme der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 bei einer aufzeichnenden oder wiedergebenden Adresse, die Fächer 1 bei allen anderen Adressen für jede Adresse zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, so dass die Platten 2a (2b) dort eingelegt oder ausgeworfen werden können.
  • Während als Nächstes die unmittelbare optische Bestätigung durchgeführt wird, welches Fach 1 eine Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist (entsprechend 2(e)), wird zum Beispiel wie durch RESET von 2(a) angezeigt, ein „Alle-Öffnen-Befehl" bei der Bereitschaftsposition Y bereitgestellt, wo die fünf Fächer 1 und die Platten 2a (2b) alle in einer Linie in einem Zustand aufbewahrt werden, in dem das Auswählgestell 82 der Fach-Auswähleinheit 80 sich in der Ursprungsposition befindet, die als das hintere Ende dient, das heißt, bei T von 27(a) und T von 27(b).
  • Dann dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in CCW-Richtung (19), und das Verzweigungszahnrad 126 wird über den Verzögerungsmechanismus angetrieben. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127, das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben, das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in der Fach-Auswähleinheit 80 wird angetrieben, und das Auswählgestell 82 wird vorwärts bewegt.
  • Die Bewegung des Auswählgestells 82 ermöglicht der Rippe 82c und dem Bodenschalter 84 voneinander entkoppelt zu sein, und der Bodenschalter 84 wird ausgeschaltet. Sobald das Auswählgestell 82 sich weiter vorwärts bewegt, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben, um die Auswählführung 81 aufwärts zu bewegen, und deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, die über die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff ist, bezüglich des Hakens 81a der Auswählführung 81 ebenfalls aufwärts bewegt.
  • Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt. Wie in 8 gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position durchgeführt, bei welcher die Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf allen Stufen in der Fach-Zahnradeinheit 40 auf gleicher Höhe mit dem Antriebsnocken 92c des entsprechenden Fach-Antriebszahnrads 92 in der Fach-Antriebseinheit 90 und den Antriebsnocken 94a und 95a der Fach-Antriebsnocken 94 und 95 sind, das heißt, bei A von 27(a). In diesem Augenblick befindet sich der erste Fach-Antriebsnocken 96 darüber in einer nicht aktiven Position.
  • Gleichzeitig wird das Umschaltzahnrad 128 dort angetrieben, wo das große Zahnrad 126b und das kleine Zahnrad 128a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff sind. Sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition Y befindet, ist das Hauptzahnrad 102 in dem Zustand von 25(a). Da die Stelle, wo der Antriebsnocken 102h darüber positioniert ist, in Eingriff mit dem Zapfen 130c des Umschalthebels 130 ist, dreht sich der Umschalthebel 130 um die Welle 130a in der Richtung von Pfeil I (21). Wie in 21(a) und 22 gezeigt, wird deshalb das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt, und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 ist in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131, und deshalb wird das Malteserkreuz 131 angetrieben und intermittierend gedreht.
  • Da das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 angetrieben, die in konstantem Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 ist, das linke Anhebegestell 71 wird vorwärts bewegt, und das rechte Anhebegestell 73, das über des Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt ist, wird gleichzeitig nach hinten bewegt.
  • Dann treiben der abgestufte Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und der abgestufte Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 die Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 an. Deshalb bewegt sich der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls aufwärts, und die Bewegung des Anhebe-Verbindungshebels 72 und des rechten Anhebegestells 73 ist bei einer Stelle abgeschlossen, die für die Höhe des Fachs 1 auf der höchsten Stufe geeignet ist. Nur das linke Anhebegestell 71 bewegt sich gemäß dem Umfang der Bewegung des Auswählgestells 82 von U in 27(a) bis A in 27(a) weiter vorwärts, so dass keine Beeinträchtigung auftritt, selbst während das Auswählgestell 82 und das linke Anhebegestell 71 in jeder Zahnradreihe verbunden sind. Da der abgestufte Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 in dieser Zeitspannen zusätzlich flach ist, verändert sich der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 nicht in der Höhe.
  • Zu diesem Zeitpunkt sind an dem Fach-Verriegelungshebel 85 jeder Stufe die Verriegelungsvorsprünge 85-1 bis 85-5 in Eingriff mit den Nocken 82f-1 bis 82f-5 des Auswählgestells 82 und drehen sich in der Richtung von Pfeil F (13). Somit sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander, und deshalb können sich alle Fächer 1 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Anschließend dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (17) und treibt das Antriebszahnrad 109 über den Verzögerungsmechanismus an. Somit wird das Hauptzahnrad 102 angetrieben, das in konstantem Eingriff mit dem Antriebszahnrad 109 ist. Das Hauptzahnrad 102 ist in dem Zustand von 25(a) sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition Y befindet. Sobald das Hauptrahnrad 102 angetrieben wird und sich in der Richtung von Pfeil K (19) dreht, drückt der Verriegelungsnocken 102f zunächst gegen den Zapfen 119c und dreht den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in der Richtung von Pfeil H (19), die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann sich drehen.
  • Dann ist das Zahnrad 102d des Hauptzahnrads 102 in Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110. Die Drehung des Übersetzungszahnrads 110 dreht das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus. Dann wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) gedreht, das über den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 96a, das an dem Fach-Antriebszahnrad 92 ausgebildet ist, in Eingriff ist, und nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) beginnt sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Das Fach 1 ist über das Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff.
  • Da zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung zu der Abwärtsrichtung bewegt wird, dreht sich der Umschalthebel 130, wo der Zapfen 130c in Eingriff ist, um die Welle 130a herum in der Richtung von Pfeil J (21). Das Umschaltzahnrad 128 bewegt sich, wie in 21(b) und 23 gezeigt, aufwärts. Während der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander entkoppelt sind, weil darüber und darunter Abstände ausgebildet werden, bleiben der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 in Eingriff.
  • Sobald das Fach-Antriebszahnrad 92, das heißt, der Antriebsnocken 92c auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) sich um 240° (360° – 60° × 2) dreht, treibt der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe gedreht.
  • Dann wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe gedreht, das über den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 94a in Eingriff ist, der an dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 ausgebildet ist Das Fach 1 auf der zweiten Stufe beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Das Fach 1 ist über das Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe in ähnlicher Weise gedreht, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Danach werden alle Fächer 1 in ähnlicher Weise zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt.
  • Dann ist der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) mit dem Nocken 45b in Eingriff, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung von Pfeil C (6) zu drehen, und der Hebel 45c drückt und dreht den offenen Schalter 46 so, dass die Bewegung angehalten wird. Da sich zu diesem Zeitpunkt das Fach 1 auf der zweiten Stufe beginnt, sich nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) zu bewegen und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt, sich nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe zu bewegen, sind die Fächer 1 wie Stufen angeordnet, was durch ALLE OFFEN von 2(e) angezeigt wird.
  • In einem Zustand, in dem alle Fächer 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden, liegen die Hauptflächen aller Platten 2a (2b) deshalb frei, und deshalb ist es möglich, unmittelbar eine optische Bestätigung durchzuführen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist.
  • Sobald ein Befehl für das Zurückführen der gestuften Fächer 1 zu der Ursprungsposition [RESET von 2(a)] bereitgestellt wird, dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19). Deshalb dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L (19), so dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über den Verzögerungsmechanismus rückwärts gedreht wird.
  • Dann wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) zunächst rückwärts gedreht, das mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 in Eingriff ist, und nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe), das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt, sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald das Fach-Antriebszahnrad 92, sich um 240° (360° – 60° × 2) dreht, treibt dann der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe rückwärts gedreht.
  • Dann wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe, das mit dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 in Eingriff ist, in einer integralen Weise rückwärts gedreht, und das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt ebenfalls sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden in ähnlicher Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe rückwärts gedreht, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls, sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Danach werden in ähnlicher Weise alle Fächer 1 zu der Bereitschaftsposition Y bewegt.
  • Deshalb kehren die Fächer zu der Bereitschaftsposition Y zurück und halten dort an, wie es durch RESET in 2(a) angezeigt wird.
  • Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück, und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren ebenfalls zu den Zuständen von 21(a) und 22 zurück.
  • Anschließend dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19), die der obigen Bewegung entgegengesetzt ist, das Auswählgestell 82 wird zur Hinterseite bewegt, und die Fach-Antriebseinheit 90 und der Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 werden durch einen ähnlichen Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung abwärts bewegt. Deshalb wird eine Rückkehr zu den Zuständen T in 27(a), T in 27(b) und RESET in 2(a) erzeugt.
  • Sobald, wie zum Beispiel durch PLATTE (c-3) von 2(c) angezeigt, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platte 2a (2b) in dem Fach 1, ohne Unterbrechung der Aufzeichnung/Wiedergabe (entsprechend 2(f)) eine unmittelbare optische Bestätigung durchgeführt wird, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist, wird als Nächstes während der Aufnahme und der Wiedergabe von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b) in dem Fach 1 der dritten Stufe aufgezeichnet oder wiedergegeben wird, ein „Alle-Öffnen-Befehl" bereitgestellt.
  • Da sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in CCW-Richtung (19) dreht und das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus antreibt, wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127, das mit einem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in der Fach-Auswähleinheit 80 wird bei einer Stelle angetrieben, die konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt wird.
  • Sobald das Auswählgestell 82 weiter vorwärts bewegt wird, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben, und die Auswählführung 81 wird aufwärts bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, wo der Haken 81a und die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff sind, ebenfalls aufwärts bewegt. Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt. Wie in 8 gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position durchgeführt, bei welcher die Nocken 41c der Fachzahnräder 41 auf allen Stufen mit dem Antriebsnocken 92c des jeweiligen Fach-Antriebszahnrads 92 in der Fach-Antriebseinheit 90 und den Antriebsnocken 94a und 95a der Fach-Antriebsnocken 94 und 95 auf gleicher Höhe sind, das heißt, bei A von 27(a). In diesem Augenblick befindet sich der erste Fach-Antriebsnocken 96 darüber in einer nicht aktiven Position.
  • Gleichzeitig wird das Umschaltzahnrad 128, wo das kleine Zahnrad 128a und das große Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 miteinander in Eingriff sind, angetrieben. Das Umschaltzahnrad 128 wird, wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt. Der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 weisen oberhalb und unterhalb Abstände auf und sind voneinander entkoppelt. Selbst wenn sich das Umschaltzahnrad 128 dreht, bleibt das Malteserkreuz 131 deshalb ohne Drehung angehalten. Deshalb bleibt das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, und das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 bei dem in Eingriff stehenden Teil ebenfalls angehalten, und deshalb wird die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt. Deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 bei der Höhe des Fachs 1 auf der dritten Stufe gehalten, um die Aufzeichnung/Wiedergabe der Platten 2a (2b) aufrechtzuerhalten.
  • Da zu diesem Zeitpunkt der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 den Eingriff aufrechterhalten, wird die Anhebeeinheit 70, die das linke Anhebegestell 71 aufweist, das über das Anhebe-Antriebszahnrad 132 mit dem Malteserkreuz 131 in Eingriff ist, verriegelt, so dass sie sich nicht bewegt, selbst während eine Erschütterung oder ein Stoß von außen angewendet wird. Somit weist der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ebenso keine Abweichung auf.
  • Ferner weist zu diesem Zeitpunkt der Fach-Verriegelungshebel 85 auf jeder Stufe die Verriegelungsvorsprünge 85-1 bis 85-5 auf, die in Eingriff mit den Nocken 82f-1 bis 82f-5 des Auswählgestells 82 sind und dreht sich in der Richtung von Pfeil F (13). Der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h sind deshalb nicht in Eingriff miteinander, und deshalb können sich alle Fächer 1 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegen.
  • Da der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 sich in der CCW-Richtung (19) dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 von dem Zustand von 23(c) in der Richtung von Pfeil L (19). Dann drückt der Verriegelungsnocken 102g gegen den Zapfen 119c und dreht den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in der Richtung von Pfeil H (19), die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander entkoppelt, so dass das Übersetzungszahnrad 110 sich drehen kann.
  • Dann ist das Zahnrad 102e des Hauptzahnrads 102 mit dem kleinen Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 in Eingriff, wo das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und das große Zahnrad 111b konstant in Eingriff miteinander sind, und das Umkehrzahnrad 111 und das Übersetzungszahnrad 110 werden gedreht. Deshalb wird das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus gedreht. Dann wird zunächst nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) gedreht, das über den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 92c, der an dem Fach-Antriebszahnrad 92 ausgebildet ist, in Eingriff ist, und nur das Fach 1 der ersten Stufe (der untersten Stufe), das über das Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff ist, beginnt, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Obwohl sich außerdem das Einlegezahnrad 43 gleichzeitig dreht, ist das Einlegezahnrad 43 von dem Fach 1 auf der dritten Stufe bei der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z entkoppelt, was zu keiner Beeinträchtigung führt.
  • Da zu diesem Zeitpunkt das Übersetzungszahnrad 110 von dem Hauptzahnrad 102 über das Umkehrzahnrad 111 angetrieben wird, bewegt sich das Fach 1 vorwärts, trotz der Drehung des Hauptzahnrads 102 in der Richtung von Pfeil L (19 oder 25).
  • Da zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h des Hauptzahnrads 102 nicht in seiner Abwärtsrichtung verändert wird, bleibt das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(b) gezeigt, in der Aufwärtsbewegung. Obwohl der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 nicht miteinander in Eingriff sind, erhalten der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 den Eingriff aufrecht.
  • Sobald sich dann das Fach-Antriebszahnrad 92, das heißt, der Antriebsnocken 92c auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) um 240° (360° – 60° × 2) dreht, treibt der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe anschließend gedreht.
  • Dann wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe gedreht, das über den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 94a in Eingriff ist, der an dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 ausgebildet ist. Das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das über das Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff ist, beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe in ähnlicher Weise gedreht.
  • Da sich das Fach 1 jedoch auf der dritten Stufe in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z befindet, ist das Fach 1 von dem Fachzahnrad 41 entkoppelt und wird nicht bewegt. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der vierten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der vierten Stufe in ähnlicher Weise gedreht, und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen.
  • Danach werden alle Fächer 1 in ähnlicher Weise zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt.
  • Sobald dann der Vorratnocken 102i des Hauptzahnrads 102 gegen den Vorratschalter 133 drückt und ihn einschaltet, wird die Bewegung angehalten [der Zustand W in 27(b)]. Zu diesem Zeitpunkt beginnt das Fach 1 auf der zweiten Stufe sich nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) zu bewegen, und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt, sich nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe (der untersten Stufe) zu bewegen. Somit sind die Fächer 1 wie Stufen angeordnet, was durch ALLE OFFEN3 (f-3) in 2(f) gezeigt wird.
  • Sobald, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platte 2a (2b) in dem Fach 1, alle anderen Fächer 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden, liegen, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platte 2a (2b), die Hauptflächen aller Platten 2a (2b) teilweise frei, und deshalb ist es möglich, unmittelbar eine optische Bestätigung durchzuführen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist.
  • Sobald danach ein Befehl für das Zurückführen der gestuften Fächer 1 zu der Ursprungsposition [PLATTE3 (c-3) von 2(c)] bereitgestellt wird, dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19). Deshalb dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L (19), so dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus rückwärts gedreht wird.
  • Dann wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe) zunächst rückwärts gedreht, das mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 in Eingriff ist, und nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe), das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald sich das Fach-Antriebszahnrad 92 um 240° (360° – 60° × 2) dreht, treibt dann der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe rückwärts gedreht.
  • Dann wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe, das mit dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 in Eingriff ist, in einer integralen Weise rückwärts gedreht, und das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt ebenfalls, sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden in ähnlicher Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe rückwärts gedreht. Da sich das Fach 1 auf der dritten Stufe jedoch in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z befindet, ist das Fach 1 von dem Fachzahnrad 41 entkoppelt und wird nicht bewegt. Sobald sich anschlie ßend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden in ähnlicher Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der vierten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der vierten Stufe rückwärts gedreht und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt, sich von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Danach werden in ähnlicher Weise alle Fächer 1 zu der Bereitschaftsposition Y bewegt und deshalb werden die Fächer 1 zu der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und dort angehalten, wie es durch PLATTE3 (c-3) von 2(c) angezeigt wird.
  • Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 26(a) zurück, und das Hauptzahnrad 102 und das Umkehrzahnrad 111 sind voneinander entkoppelt. Anschließend dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19), die der obigen Richtung entgegengesetzt ist. Das Auswählgestell 82 wird durch einen ähnlichen Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung zu der Hinterseite der Fach-Antriebseinheit 90 rückwärts bewegt, und deshalb kehrt der Zustand zu PLATTE3 (c-3) in 2(c) zurück.
  • Wie oben beschrieben, ist nach der obigen Ausführungsform und hinsichtlich der Erfindung, die in Anspruch 1 beschrieben wird, die Fach-Überführungseinheit 50 für das Hin- und Herbewegen der fünf Fächer 1 zwischen der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z für das Halten der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und für das Durchführen der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X für das Vorschieben der Fächer 1 zur Außenseite der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie können parallel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden, und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt, die einen rechten Winkel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b bildet. Die Fach-Überführungseinheit 50 kann den Arbeitsablauf zur Bewegung der Fächer 1 der Reihe nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X und den Arbeitsablauf zur Bewegung aller Fächer von der Bereit schaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X umschalten und die Fächer 1 wie Stufen bei der Auflege-/Entnahme-Position X anordnen.
  • Die Fach-Überführungseinheit 50 wird in einen getrennt bewegenden Arbeitsablauf umgeschaltet und so angetrieben, dass die Fächer 1 der Reihe nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit 50 in einen „Alle-Auf-Einmal-Arbeitsablauf" umgeschaltet und so angetrieben, dass die Fächer 1 wie Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer 1 werden zu der Auflege-/Entnahme-Position X vorgeschoben, während die Hauptflächen aller Platten 2a und 2b teilweise freiliegen. Somit ist es möglich ist, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) in der Vorrichtung aufweist.
  • Ferner ist die Fach-Überführungseinheit 50 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 2 für das Hin- und Herbewegen der fünf Fächer 1 zwischen der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z für das Hatten der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und für das Durchführen der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X für das Vorschieben der Fächer 1 zur Außenseite der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie können parallel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden, und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt, die einen rechten Winkel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b bildet. Die Fach-Überführungseinheit 50 kann den Arbeitsablauf zur Bewegung der Fächer 1 der Reihe nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X und den Arbeitsablauf zur Bewegung aller anderen Fächer als dem aufzeichnenden oder wiedergebenden Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X umschalten und die Fächer 1 wie Stufen bei der Auflege-/Entnahme-Position X anordnen.
  • Deshalb wird die Fach-Überführungseinheit 50 in einen getrennt bewegenden Arbeitsablauf umgeschaltet und so angetrieben, dass die Fächer 1 der Reihe nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit 50 in einen „Alle-Auf-Einmal-Arbeitsablaut" umgeschaltet und während der Aufzeichnung und der Wiedergabe so angetrieben, dass die Fächer 1 wie Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer 1 werden zu der Auflege-/Entnahme-Position X vorgeschoben, während die Hauptflächen aller anderen Platten 2a und 2b als der Platten 2a und 2b, die aufgezeichnet oder wiedergegeben werden, teilweise freiliegen. Somit ist es möglich ist, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platten 2a (2b), welche Platte 2a (2b) in der Vorrichtung aufweist.
  • Darüber hinaus ist die Fach-Überführungseinheit 50 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 3 für das Hin- und Herbewegen der fünf Fächer 1 zwischen der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z für das Halten der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und für das Durchführen der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X für das Vorschieben der Fächer 1 zur Außenseite der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie können parallel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden, und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt, die einen rechten Winkel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b bildet. Die Fach-Überführungseinheit 50 umfasst die Fach-Zahnradeinheit 40, die separat mit den Fächern 1 in Eingriff ist, sowie die Fach-Antriebseinheit 90 zum separaten Antreiben der Fächer 1 über die Fach-Zahnradeinheit 40. Die Fach-Zahnradeinheit 40 weist die fünf Fach-Zahnräder 41 auf, die uniaxial so gestapelt sind, dass sie jeweils mit den Fächern 1 in Eingriff sind. Die Fach-Antriebseinheit 90 ist uniaxial geschichtet angeordnet wie die Fachzahnräder 41 am Innendurchmesserteil des zylindrischen Teils 41a des Fachzahnrads 41, und die Fach-Antriebseinheit 90 weist das Fach-Antriebszahnrad 92 auf, das mit allen Fachzahnrädern 41, den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94, dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und dem ersten Fach-Antriebsnocken 96 in Eingriff ist. Die Vorsprünge 92d, 94b und 95b sind teilweise an den Kontaktflächen dieser Zahnräder und Nocken ausgebildet. Dort, wo das Fach-Antriebszahnrad 92 an die Vorsprünge 92d, 94b und 95b angrenzt, werden die drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und die Vorsprünge 92d, 94b und 95b des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 sukzessive intermittierend angetrieben.
  • Somit werden die Fächer 1 der Reihe nach über die Fach-Zahnradeinheit 40, die separat mit den Fächern 1 in Eingriff ist, von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt. Um genau zu sein, wird nur das in Eingriff stehende Fach-Zahnrad 41 auf der ersten Stufe gedreht, und nur das Fach 1, das mit dem Fach-Zahnrad 41 auf der ersten Stufe in Eingriff ist, beginnt, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen, sobald das Fach-Antriebszahnrad 92 auf der ersten Stufe angetrieben wird, welche die unterste Stufe ist, die geschichtet angeordnet ist. Sobald das Fach-Antriebszahnrad 92 auf der ersten Stufe, sich um 240° (360° – 60° × 2) dreht, treibt der Vorsprung 92d des Fach-Antriebszahnrads 92 den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe anschließend gedreht, das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe wird gedreht, und das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht, werden in ähnlicher Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe gedreht, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Danach werden in ähnlicher Weise alle Fächer 1 zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt, mit einer Verzögerung eines 240°-Drehwinkels des Fachzahnrad 41, das Fach 1 auf der zweiten Stufe nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe mit der Bewegung, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe mit der Bewegung. Deshalb sind die Fächer 1 wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer 1 stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position X vor, während die Hauptflächen aller Platten 2a und 2b teilweise freiliegen. Somit ist es mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit möglich, unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist.
  • Ferner sind die Nocken 41c hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 4 an den Innendurchmesserteilen des zylindrischen Teils 41a der fünf Fach-Zahnräder 41 in der Fach-Antriebseinheit 40 vorhanden. Die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a sind an den Außendurchmesserteilen des Fach-Antriebszahnrads 92, den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94, dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und dem ersten Fach-Antriebsnocken 96 in der Antriebseinheit 90 vorhanden. Diese Nocken 41c können mit den Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a so in Eingriff sein, dass ein Rotationsantrieb übertragen werden kann.
  • Darüber hinaus wird der konkave Abschnitt 41e hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 5 bezüglich der Drehrichtung an dem Nocken 41c ausgebildet, und die vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c werden bezüglich der Drehrichtung an den Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a ausgebildet. Selbst wenn die Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 in der Höhe bezüglich des Fach-Antriebszahnrads 92, der drei dritten Fach-Antriebsnocken 94, des zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und der Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a des ersten Fach-Antriebsnocken 96 leicht verschoben sind, kann deshalb durch die entsprechenden vorspringenden Abschnitte 41e und die vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c eine induzierte Korrektur erfolgen, wodurch eine stabile Übertragung des Rotationsantriebs erzielt wird.
  • Außerdem kann die Fach-Antriebseinheit 90 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 6 in eine Einzelübertragungseinstellung umgeschaltet werden, in welcher der erste Fach-Antriebsnocken 96 nach der Auswahl mit einem Fachzahnrad 41 der Fach-Zahnradeinheit 40 in Eingriff ist, sowie in eine Mehrfachübertragungseinstellung, in der das Fach-Antriebszahnrad 92, die drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und der zweite Fach-Antriebsnocken 95 nach der Auswahl mit den fünf Fach-Zahnrädern 41 der Fach-Antriebseinheit 40 in Eingriff sind. Die herkömmliche Fach-Antriebseinheit 90 wird verwendet, um wahlweise den Arbeitsablauf des separaten Vorschiebens der Fächer 1 (der Reihe nach) zu der Auflege-/Entnahme-Position X durchzuführen, und um den Arbeitsablauf des Vorschiebens aller Fächer 1 (mehrfach), die wie Stufen angeordnet sind, zu der Auflege-/Entnahme-Position X durchzuführen. Selbst in einem Zustand, in dem die Platten 2a und 2b in dem Fach 1 auf dem Plattenteller 66a gehalten werden, und eine Aufzeichnung oder Wiedergabe durchgeführt wird, mit Ausnahme der aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten 2a und 2b und des Fachs 1, sind die Fächer 1 zusätzlich wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer 1 stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position X vor, während die Hauptflächen aller Platten 2a und 2b teilweise freiliegen. Ohne das Aufzeichnen oder die Wiedergabe der Platten 2a und 2b zu unterbrechen ist es möglich, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) in der Vorrichtung aufweist.
  • Ferner umfasst der Antriebsmechanismus 100 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 7 den horizontalen Antriebsmotor 103 für das Antreiben der Fach-Überführungseinheit 50 und den Anhebe-Antriebsmotor 120 für das Antreiben der Anhebeeinheit 70 und der Fach- Auswähleinheit 80. Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 ist zum Verbinden und Unterbrechen einer Übertragung in einer Übertragungsleitung von dem Anhebe-Antriebsmotor 120 zu der Anhebeeinheit 70 vorhanden. Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 wird von dem Umschalthebel 130 angetrieben, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist Sobald die zwei Platten 2a und 2b in der Vorrichtung aufbewahrt werden und sich in der Bereitschaftsposition befinden, wird die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 deshalb durch den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit 50 dient, in einen Verbindungszustand gebracht. Sobald der Anhebe-Antriebsmotor 120 angetrieben wird während die Anhebeeinheit 70 und die Fach-Auswähleinheit 80 gleichzeitig angetrieben werden, ist es somit möglich, den Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 gleichzeitig vertikal zu bewegen und das Fach 1 auszuwählen. Danach wird der horizontale Antriebsmotor 103 angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit 50 anzutreiben, so dass die Fächer 1 zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X und zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z hin und her bewegt werden, und es ist möglich, die Platten 2a und 2b einzulegen oder auszuwerfen und die aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten 2a und 2b auszutauschen.
  • Sobald sich die Platten 2a und 2b ferner in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z befinden, wo die Platten 2a und 2b für die Aufzeichnung und Wiedergabe auf dem Plattenteller 66a gehalten werden, wird die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 durch den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit 50 dient, in einen Unterbrechungszustand gebracht. Sobald der Anhebe-Antriebsmotor 120 angetrieben wird, wird obwohl die Fach-Auswähleinheit 80 angetrieben wird, um das Fach 1 auszuwählen, die Anhebeeinheit 70 nicht angetrieben, der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 wird in derselben Position gehalten ohne sich vertikal zu bewegen, und deshalb kann die Aufzeichnung oder Wiedergabe fortgesetzt werden. In diesem Zustand wird der horizontale Antriebsmotor 103 angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit 50 anzutreiben, und die Fächer 1 werden zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X hin und her bewegt. Somit ist es ohne Unterbrechung der Auf nahme oder Wiedergabe möglich, die Platten 2a und 2b in die Fächer 1 einzulegen oder aus den Fächern 1 auszuwerten, die andere sind als das aufzeichnende oder wiedergebende Fach 1. Wie oben beschrieben, können die Fach-Überführungseinheit 50, die Anhebeeinheit 70 und die Fach-Auswähleinheit 80 mit einem einfachen Aufbau und einem stabilen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit betrieben werden.
  • Darüber hinaus umfasst die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 8 das Malteserkreuz 131, das konstant mit der Anhebeeinheit 70 verzahnt ist, sowie das Umschaltzahnrad 128, das konstant mit dem Anhebe-Antriebsmotor 120 verzahnt ist. Das Umschaltzahnrad 128 ist so aufgebaut, dass der Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 durch den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, unterbrochen wird. Der Eingriff des Umschaltzahnrads 128 mit dem Malteserkreuz 131 kann durch den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, das als die Fach-Überführungseinheit 50 dient, unterbrochen werden, wodurch in einfacher Weise der Unterbrechungsarbeitsablauf der Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 in einer kurzen Zeit mit Stabilität durchgeführt wird.
  • Außerdem unterbricht die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 9 den Eingriff durch das vertikale Entkoppeln des Antriebszapfens 128c, der an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden ist, von den Kurvennuten 131a, die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet sind. Sobald das Umschaltzahnrad 128, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 dient, durch den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, vertikal bewegt wird, werden Abstände zwischen dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und dem Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 ausgebildet, und das Umschaltzahnrad 128 und das Malteserkreuz 131 beeinträchtigen einander horizontal nicht. Deshalb kann das Umschaltzahnrad 128 in vertikaler Richtung kraftschlüssig bewegt werden. Sobald darüber hinaus die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 in dem Verbindungszustand ist, ist der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 durch die Drehung des Umschaltzahnrads 128 mit den Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 in Eingriff, um das Malteserkreuz 31 anzutreiben und das Malteserkreuz 31 intermittierend zu drehen. Deshalb können ein zuverlässiger Antriebs- und ein stabiler Unterbrechungsarbeitsablauf durchgeführt werden.
  • Darüber hinaus ist die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 10 so aufgebaut dass der Eingriff zwischen den Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 und dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 selbst dann aufrechterhalten bleibt, wenn der Antriebszapfen 128c, der an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden ist, mit den Kurvennuten 131a, die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet sind, in Eingriff ist, und selbst dann wenn der Antriebszapfen 128c, der an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden ist, vertikal entkoppelt und der Eingriff unterbrochen ist. Sobald der Arbeitsablauf angehalten wird, wird deshalb der Eingriff zwischen den Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 und dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads konstant aufrechterhalten. Somit ist das Malteserkreuz 131 von der Antriebsseite her so verriegelt, dass es nicht gedreht wird. Deshalb ist die Anhebeeinheit 70 so verriegelt, dass sie nicht gedreht wird, selbst wenn eine Übertragungsleitung zu dem Anhebe-Antriebsmotor 120 unterbrochen ist. Da die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt wird, selbst wenn von außen eine Erschütterung oder ein Stoß angewendet wird, ergibt sich keine Abweichung in der Höhe des Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitts 60.
  • Da außerdem die Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 11 einen abgeschrägten Teil 131d aufweist, wird die Kurvennut 131a zu dem Ende 131c hin breiter. Verglichen mit dem Fehlen des abgeschrägten Teils 131d an der Kurvennut 131a, kann mit diesem Aufbau ein Radius von dem Drehmittelpunkt des Antriebszapfens 128c des Umschaltzahnrads 128 verringert werden. Somit ist es möglich, ein Untersetzungsverhältnis des Malteserkreuzes 131 und des Umschaltzahnrads 128 zu verringern, um Belastungsschwankungen zu verringern, und um eine Beeinflussung zu verringern während das Malteserkreuz 131 intermittierend gedreht wird.
  • Zusätzlich sind die Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 hinsichtlich der Erfindung von Anspruch 12 so ausgebildet, dass sie zu den Enden hin breiter werden als der Kreisbogen. Verglichen mit dem Fall, in dem beide Enden des Kreisbogennockens 131b nicht weiter auseinander gehen als der Kreisbogen, werden Abstände zwischen beiden Enden der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 und dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 erzielt. In dem Fall, in dem das Umschaltzahnrad 128, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 dient, vertikal bewegt wird, stören sich deshalb der zylindrische Teil 128d und der vertiefte Abschnitt 128 des Umschaltzahnrads 128 und die beiden Enden der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 gegenseitig nicht, selbst während die Drehstoppposition des Umschaltzahnrads 128 leicht verschoben wird.
  • Außerdem betragen in dieser Ausführungsform die Winkel der Vorsprünge 92d, 94b und 95b von oben betrachtet 60° in der Breite. Die Vorsprünge 92d, 94b und 95b sind teilweise an den Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92, den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 der Fach-Antriebseinheit 90 vorhanden. Durch Erhöhen oder Vermindern der Breiten (Winkel) kann ein Vorsprungunterschied zwischen den Fächern 1, die zu der Auflege-/Entnahme-Position X hin vorstehen während sie wie Stufen angeordnet sind, leicht angepasst werden.
  • Ferner ist in der vorliegenden Ausführungsform eine Schichtung vorhanden, so dass ein Abstand (3 mm) zwischen dem Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 auf der höchsten Stufe und dem Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 kleiner als der Abstand (6 mm) der anderen Antriebsnocken ist. Sobald der Antriebsnocken 96a auf der höchsten Stufe mit dem Antriebsnocken 95a in Eingriff ist, sind deshalb die anderen Antriebsnocken nicht in Eingriff mit den anderen Fach-Antriebsnocken. Dieselbe Funktion kann erreicht werden, wenn eine Schichtung bereitgestellt wird, so dass der Abstand (3 mm) zwischen dem Antriebsnocken des Fach-Antriebsnockens auf der niedrigsten Stufe und dem zweiten Fach-Antriebsnocken von unten kleiner ist als der Abstand (6 mm) zwischen den anderen Antriebsnocken.

Claims (12)

  1. Plattenwechsler zum Aufbewahren einer Vielzahl von Platten (2a, 2b), Transportieren einer aus der Vielzahl der Platten ausgewählten Platte (2a, 2b) und zum Durchführen von Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern (1), in die jeweils die Platten (2a, 2b) eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte (2a, 2b) bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu der Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt (60) zum Halten der Platte (2a, 2b) auf einem Plattenteller (66a) und zum Durchführen von Aufzeichnung und Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit (50), mit der die Fächer (1) im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung zwischen einer Bereitschaftsposition (Y) zum Aufbewahren der Platten (2a, 2b) in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position (X), in der die Fächer (1) aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition (Y) und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition (Z) zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin- und herbewegt werden, wobei die Fach-Überführungseinheit (50) in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer (1) aus der Bereitschaftsposition (Y) in die Auflege-/Entnahme-Position (1) versetzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Fach-Überführungseinheit (50) auch in eine Funktion zum Bewegen aller Fächer (1) aus der Bereitschaftsposition (Y) in die Auflege-/Entnahme-Position (X) und zum Anordnen der Fächer (1) wie Stufen in der Auflege-/Entnahme-Position (X) versetzt werden kann.
  2. Plattenwechsler zum Aufbewahren einer Vielzahl von Platten (2a, 2b), Transportieren einer aus der Vielzahl von Platten ausgewählten Platte (2a, 2b) und zum Durchführen von Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern (1), in die jeweils die Platten (2a, 2b) eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte (2a, 2b) bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu der Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt (60) zum Halten der Platte (2a, 2b) auf einem Plattenteller (66a) und zum Durchführen von Aufzeichnung und Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit (50), mit der die Fächer (1) im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung zwischen einer Bereitschaftsposition (Y) zum Aufbewahren der Platten (2a, 2b) in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position (X), in der die Fächer aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition (Y) und einer Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position (Z) zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin- und herbewegt werden, wobei die Fach-Überführungseinheit (50) in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer (1) aus der Bereitschaftsposition (Y) in die Auflege-/Entnahme-Position (X) versetzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Fach-Überführungseinheit (50) auch in eine Funktion zum Bewegen aller Fächer (1) außer dem, bei dem aufgezeichnet oder wiedergegebenen wird, aus der Bereitschaftsposition (Y) in die Auflege-/Entnahme-Position (X) und zum Anordnen der Fächer (1) wie Stufen an der Auflege-/Entnahme-Position (X) versetzt werden kann.
  3. Plattenwechsler zum Aufbewahren einer Vielzahl von Platten (2a, 2b), Transportieren einer aus der Vielzahl von Platten ausgewählten Platte (2a, 2b) und zum Durchführen von Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte, wobei der Plattenwechsler umfasst: eine Vielzahl von Fächern (1), in die jeweils die Platten (2a, 2b) eingelegt werden, die im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte (2a, 2b) bewegt werden können und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel zu einer Hauptfläche der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt (60) zum Halten der Platte (2a, 2b) auf einem Plattenteller (66a) und zum Durchführen von Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überfühnungseinheit (50), mit der die Fächer (1) im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung zwischen einer Bereitschaftsposition (Y) zum Aufbewahren der Platten (2a, 2b) in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position (X), in der die Fächer (1) aus der Vorrichtung nach außen vorstehen, um die Platten aufzulegen und entnehmen, sowie zwischen der Bereitschaftsposition (Y) und einer Aufzeichnungs-Wiedergabeposition (Z) zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin- und herbewegt werden, eine Anhebeeinheit (70) zum Bewegen des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Abschnitts (60) im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung und zum Einstellen des Abschnitts (60) in einer Höhe der ausgewählten Platte (2a, 2b), eine Fach-Auswähleinheit (80), die gleichfalls im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung bewegt werden kann und ein Fach (1) auswählt, in das die ausgewählte Platte (2a, 2b) eingelegt ist, und einen Antriebsmechanismus (100) zum Antreiben der Fach-Überführungseinheit (50), der Anhebeeinheit (70) und der Fach-Auswähleinheit (80), wobei die Fach-Überführungseinheit (50) eine Fach-Zahnradeinheit (40), die separat mit den Fächern (1) in Eingriff ist, sowie eine Fach-Antriebseinheit (90) zum separaten Antreiben der Fächer (1) über die Fach-Zahnradeinheit (40) umfasst, die Fach-Zahnradeinheit (40) eine Vielzahl von Fach-Zahnrädern (41) aufweist, die geschichtet uniaxial so angeordnet sind, dass sie jeweils mit den Fächern (1) in Eingriff gebracht werden, die Fach-Antriebseinheit (90) eine Vielzahl von Fach-Antriebsnocken (94, 95) aufweist, die jeweils mit den Fach-Zahnrädern (41) in Eingriff sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Fach-Antriebsnocken (94, 95) einen Vorsprung (94b, 95b) aufweist, der an einer Kontaktfläche desselben mit einer Fläche eines angrenzenden Fach-Antriebsnockens (94, 95) ausgebildet ist, wobei jeder Vorsprung (94b, 95b) an einem Teil jeder Kontaktfläche so ausgebildet ist, dass der Vorsprung (94b) den Vorsprung (94b, 95b) des daran angrenzenden Fach-Antriebsnockens (94, 95) sukzessive intermittierend antreibt, und die Fach-Antriebseinheit (90) in einem Innendurchmesserteil der Fach-Zahnräder (41) geschichtet uniaxial mit den Fach-Zahnrädern (41) angeordnet ist.
  4. Plattenwechsler nach Anspruch 3, der des Weiteren einen Nocken (41c) an einem Innendurchmesserteil des Fach-Zahnrades (41) und einen Antriebsnocken (94a, 95a) an einem Außendurchmesserteil des Fach-Antriebsnockens (94, 95) umfasst, wobei der Nocken (41c) mit dem Antriebsnocken (94a, 95a) in Eingriff gebracht werden kann.
  5. Plattenwechsler nach Anspruch 4, wobei ein vorspringender Abschnitt (41e) und ein vertiefter Abschnitt (94d, 95d) an dem Nocken (41c) und dem Antriebsnocken (94a, 95a) in Bezug auf eine Drehrichtung ausgebildet sind.
  6. Plattenwechsler nach Anspruch 4, wobei ein Abstand zwischen dem Antriebsnocken auf einer höchsten Stufe (96a) oder einer niedrigsten Stufe (92c) und einem Antriebsnocken (95a, 94a) auf einer folgenden Stufe kleiner ist als ein Abstand zwischen den anderen Antriebsnocken (94a, 95a), so dass, wenn der Antriebsnocken auf der höchsten Stufe (96a) oder der niedrigsten Stufe (92c) mit einem Nocken (41c) in Eingriff kommt, die anderen Antriebsnocken (94a, 95a) nicht mit den anderen Nocken (41c) in Eingriff kommen.
  7. Plattenwechsler nach Anspruch 3, wobei der Antriebsmechanismus (100) umfasst: einen horizontalen Motor (103) zum Antreiben der Fach-Überführungseinheit (50), einen Anhebe-Antriebsmotor (120) zum Antreiben der Anhebeeinheit (70) und der Fach-Auswähleinheit (80), und eine Verbindungs-/Unterbrechungs-Einheit (140) zum Verbinden und Unterbrechen von Übertragung entlang einer Übertragungsleitung von dem Anhebe-Antriebsmotor (120) zu der Anhebeeinheit (70), wobei die Verbindungs-/Unterbrechungs-Einheit (140) von einem Umschalthebel (130) angetrieben wird, der in Reaktion auf Drehung eines Hauptzahnrades (102) arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor (103) in Eingriff ist.
  8. Plattenwechsler nach Anspruch 7, wobei die Verbindungs-/Unterbrechungs-Einheit (140) ein Malteserkreuz (131), das konstant mit der Anhebeeinheit (70) in Eingriff ist, sowie ein Umschalt-Zahnrad (128) umfasst, das konstant mit dem Anhebe-Antriebsmotor (120) in Eingriff ist, wobei das Umschaltzahnrad (128) unter Verwendung des Umschalthebels (130) so verschoben wird, dass Eingriff desselben mit dem Malteserkreuz (131) unterbrochen wird.
  9. Plattenwechsler nach Anspruch 8, wobei die Verbindungs-/Unterbrechungs-Einheit (140) Eingriff des Umschalthebels (128) mit einer Kurvennut (131a), die an dem Malteserkreuz (131) ausgebildet ist, unterbricht, indem sie einen Mitnehmerzapfen (128c), der an dem Umschaltzahnrad (128) ausgebildet ist, vertikal löst.
  10. Plattenwechsler nach Anspruch 9, wobei die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit (140) Eingriff zwischen einem Kreisbogennocken (131b) des Malteserkreuzes (131) und einem zylindrischen Teil (128d) des Umschaltzahnrades (128) auch dann, wenn der Mitnehmerzapfen (128c) mit der Kurvennut (131a) in Eingriff ist, und selbst dann aufrechterhält, wenn der Mitnehmerzapfen (128c) vertikal gelöst wird, um den Eingriff zu unterbrechen.
  11. Plattenwechsler nach Anspruch 9, wobei die Kurvennut (131a) so abgeschrägt ist, dass ihre Breite zu einem Ende (131c) hin zunimmt.
  12. Plattenwechsler nach Anspruch 10, wobei der Kreisbogennocken (131b) so ausgebildet ist, dass einander gegenüberliegende Enden desselben weiter auseinander gehen als ein Kreisbogen desselben.
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