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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Plattenwechsler, der
eine Vielzahl von Platten in einem Gerät aufbewahrt, eine Platte,
die aus einer Vielzahl von Platten ausgewählt wird, transportiert und
die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durchführt.
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Hintergrund der Erfindung
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Herkömmlich war
ein Plattenwechsler bekannt, wie er in der ungeprüften Japanischen
Patentveröffentlichung
Nr. 7-282520 offengelegt wird.
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Bei
dem herkömmlichen
Aufbau ist eine Vielzahl von Fächern,
die ein Unterfach für
das Einlegen einer Platte und ein Hauptfach für das bewegliche Halten des
Unterfachs beinhaltet, in einer vertikalen Richtung gestapelt. Ferner
ist ein Fachbewegungsmechanismus vorhanden, in welchem ein bestimmtes
Hauptfach und ein bestimmtes Unterfach ausgewählt und durch eine vertikale
Bewegung bewegt werden.
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Mit
dem Fachbewegungsmechanismus wird das Hauptfach zwischen einer Austauschposition,
wo das Hauptfach gemeinsam mit dem Unterfach von einer Vorrichtung
nach außen
vorsteht, um eine Platte auszutauschen, und einer Bereitschaftsposition,
wo eine Platte in der Vorrichtung aufbewahrt wird, bewegt. Durch
Verbinden und Trennen eines Eingriffs mit dem Hauptfach wird das
Unterfach zwischen der Bereitschaftsposition und einer Wiedergabeposition bewegt,
wo eine Platte durch einen Wiedergabemechanismus, der in der Vorrichtung
vorhanden ist, aufgezeichnet und wiedergegeben wird. Der Wiedergabemechanismus
kann sich gemäß einer
vertikalen Position einer ausgewählten
Platte vertikal bewegen.
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Dann
wird ein Befehl bereitgestellt, um eine Platte auszutauschen, indem
ein ausgewähltes Hauptfach
unter Verwendung des Fachbewegungsmechanismus zu einer Austauschposition
bewegt wird. Danach wird das Hauptfach zu der Bereitschaftsposition
in der Vorrichtung zurückgeführt, und eine
Platte wird aufbewahrt. Als Nächstes
werden die Aufzeichnung und die Wiedergabe einer Platte folgendermaßen durchgeführt: Der
Wiedergabemechanismus wird vertikal bewegt und wird mit einer vertikalen
Position der ausgewählten
Platte in eine Linie gebracht, und ein ausgewähltes Unterfach wird durch den
Fachbewegungsmechanismus gemeinsam mit der Platte von der Bereitschaftsposition
zu der Wiedergabeposition bewegt.
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Um
unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches
Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der
Vorrichtung aufweist, muss bei dem herkömmlichen Plattenwechsler jedoch
der Arbeitsgang des „Bewegens
eines ausgewählten Fachs
von der Bereitschaftsposition zu der Austauschposition zur Bestätigung und
danach das Bewegen des Fachs von der Austauschposition zu der Bereitschaftsposition" für alle Fächer der
Reihe nach durchgeführt
werden, was zu einem zeitraubenden Arbeitsablauf und einer schlechten
Funktionsfähigkeit
führt.
Bei dem Plattenwechsler, der in
US 6.301.219 (des
Oberbegriffs der Hauptansprüche)
offengelegt wird, werden die Platten in einer horizontalen Position
in den Fächern
aufbewahrt, die in dem Plattengehäuse vertikal gestapelt sind.
Die Plattenwiedergabeeinheit wird in einer vertikalen Richtung zu
einer Position transportiert, die dem Fach gegenüberliegt, das eine ausgewählte Platte
enthält,
die dann durch eine Antriebseinheit von einer Bereitschaftsposition
zu einer Wiedergabeposition bewegt wird. Zusätzlich kann eine ausgewählte Platte
in eine Austauschposition bewegt werden.
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Offenlegung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung hat ein Ziel, einen Plattenwechsler bereitzustellen
mit dem es möglich ist,
mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar
und optisch zu bestätigen,
welches Fach eine Platte aufweist oder welches Fach welche Platte
in einer Vorrichtung aufweist.
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Um
das obige Ziel zu erreichen, bewahrt ein Plattenwechsler der ersten
Erfindung eine Vielzahl von Platten auf, transportiert eine Platte,
die aus der Vielzahl von Platten ausgewählt wird und führt eine Aufzeichnung
und eine Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler
umfasst: eine Vielzahl von Fächern,
in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen
in einer horizontalen Richtung parallel zu der Hauptfläche der
Platte bewegt werden können
und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten Winkel
zu der Hauptfläche
der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt
zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von Aufzeichnung
oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit,
mit der die Fächer
zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten
in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der
die Fächer
aus der Vorrichtung nach außen
vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen
der Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition
zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin- und herbewegt werden.
Die Fach-Überführungseinheit
kann in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer aus
der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position versetzt werden,
um alle Fächer
aus der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position
zu bewegen und um die Fächer
wie Stufen in der Auflege-/Entnahme-Position
anzuordnen.
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Nach
dem Aufbau der ersten Erfindung wird die Fach-Überführungseinheit in eine Separat-Bewegungs-Funktion
versetzt und wird so angetrieben, dass die Fächer separat von der Bereitschaftsposition
in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt werden. Ferner wird die
Fach-Überführungseinheit
in eine Alle-Auf-Einmal-Funktion versetzt und angetrieben, und die
Fächer
werden wie Stufen angeordnet, das heißt, die Fächer können zu der Auflege-/Entnahme-Position
nach außen
vorstehen, während
die Hauptflächen
aller Platten teilweise freiliegen. Deshalb ist es möglich, eine
günstige
Wirkung zu erzielen, um mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen
Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte
aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist.
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Ferner
bewahrt der Plattenwechsler der zweiten Erfindung eine Vielzahl
von Platten auf, transportiert eine aus der Vielzahl von Platten
ausgewählte
Platte und führt
die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler umfasst:
eine Vielzahl von Fächern,
in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen
in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der
Platte bewegt werden können
und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten
Winkel zu der Hauptfläche
der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt
zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von
Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit, mit der die
Fächer
zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten
in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der
die Fächer aus
der Vorrichtung nach außen
vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen
der Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position
zum Aufzeichnen und Wiedergeben der Platten hin und her zu bewegen. Die
Fach-Überführungseinheit
kann in eine Funktion zum separaten Bewegen der Fächer aus
der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position versetzt
werden, und die Fach-Überführungseinheit kann
in eine Funktion zum Bewegen aller Fächer außer dem, bei dem aufgezeichnet
oder wiedergegebenen wird, aus der Bereitschaftsposition in die
Auflege-/Entnahme-Position und zum Anordnen der Fächer wie
Stufen an der Auflege-/Entnahme-Position versetzt
werden kann.
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Nach
dem Aufbau der zweiten Erfindung wird die Fach-Überführungseinheit in eine Separat-Bewegungs-Funktion
versetzt und wird so angetrieben, dass die Fächer separat von der Bereitschaftsposition
in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt werden. Ferner wird die
Fach-Überführungseinheit
in eine Alle-Auf-Einmal-Funktion versetzt und so angetrieben, dass
die Fächer
wie Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer können zu der Auflege-/Entnahme-Position
vorstehen, während
die Hauptflächen
aller Platten teilweise freiliegen. Deshalb ist es möglich, eine
günstige
Wirkung zu erzielen, um mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen
Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches Fach eine Platte
aufweist oder welches Fach welche Platte in der Vorrichtung aufweist.
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Ferner
bewahrt ein Plattenwechsler der dritten Erfindung eine Vielzahl
von Platten auf, transportiert eine aus der Vielzahl von Platten
ausgewählte Platte
und führt
die Aufzeichnung und Wiedergabe der Platte durch, wobei der Plattenwechsler
umfasst: eine Vielzahl von Fächern,
in die jeweils die Platten eingelegt werden, die im Wesentlichen
in einer horizontalen Richtung parallel zu einer Hauptfläche der Platte
bewegt werden können
und im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in einem rechten
Winkel zu der Hauptfläche
der Platte gestapelt sind, einen Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt
zum Halten der Platte auf einem Plattenteller und zum Durchführen von
Aufzeichnung oder Wiedergabe, und eine Fach-Überführungseinheit, mit der die
Fächer
zwischen einer Bereitschaftsposition zum Aufbewahren der Platten
in einer Vorrichtung und einer Auflege-/Entnahme-Position, in der
die Fächer
aus der Vorrichtung nach außen
vorstehen, um die Platten aufzulegen und zu entnehmen, sowie zwischen der
Bereitschaftsposition und einer Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition zum Aufzeichnen
und Wiedergeben der Platten hin und her zu bewegen, eine Anhebeeinheit
zum Bewegen des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Abschnitts im
Wesentlichen in einer vertikalen Richtung und zum Einstellen des
Abschnitts in einer Hö he
der ausgewählten
Platte, eine Fach-Auswähleinheit,
die gleichfalls im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung bewegt
wird und ein Fach auswählt,
in das die ausgewählte
Platte eingelegt ist, und einen Antriebsmechanismus zum Antreiben
der Fach-Überführungseinheit,
der Anhebeeinheit und der Fach-Auswähleinheit. Die Fach-Überführungseinheit umfasst eine
Fach-Zahnradeinheit, die separat mit den Fächern in Eingriff ist, sowie
eine Fach-Antriebseinheit zum separaten Antreiben der Fächer über die
Fach-Zahnradeinheit. Die Fach-Zahnradeinheit weist eine Vielzahl
von Fach-Zahnrädern
auf, die uniaxial angeordnet und so geschichtet sind, dass sie jeweils
mit den Fächern
in Eingriff sind. Die Fach-Antriebseinheit ist durch die Fachzahnräder am Innendurchmesserteil
der Fachzahnräder
uniaxial geschichtet angeordnet, und weist eine Vielzahl von Fach-Antriebsnocken auf,
die jeweils mit den Fach-Zahnrädern
in Eingriff sind. Diese Fach-Antriebsnocken
weisen an Kontaktflächen teilweise
Vorsprünge
auf, und der Vorsprung treibt den Vorsprung des daran angrenzenden
Fach-Antriebsnockens sukzessive intermittierend an.
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Nach
dem Aufbau der dritten Erfindung werden durch das Antreiben der
Fach-Antriebseinheit, die
als die Fach-Überführungseinheit
dient, die Fächer 1 durch
die Fachzahnradeinheit, die mit den Fächern separat in Eingriff ist,
separat von der Bereitschaftsposition in die Auflege-/Entnahme-Position bewegt.
Sobald der Fach-Antriebsnocken auf der ersten Stufe, welche die
unterste Stufe ist, aus der Vielzahl der Fach-Antriebsnocken, die
uniaxial geschichtet angeordnet sind, gedreht wird, wird ferner nur
das in Eingriff stehende Fachzahnrad auf der ersten Stufe gedreht,
und nur das Fach auf der ersten Stufe, das mit dem Fachzahnrad in
Eingriff ist, beginnt damit, sich von der Bereitschaftsposition
in die Auflege-/Entnahme-Position zu bewegen. Sobald der Fach-Antriebsnocken
der ersten Stufe sich um einen Winkel gedreht hat, treiben dann
die Vorsprünge,
die an einem Teil der Kontaktflächen
vorhanden sind, die Vorsprünge
des angrenzenden Fach-Antriebsnockens an. Deshalb wird der Fach-Antriebsnocken
auf der zweiten Stufe anschließend
gedreht, das im Eingriff stehende Fachzahnrad auf der zweiten Stufe wird
gedreht, und das Fach auf der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad
in Eingriff ist, beginnt ebenfalls sich von der Bereitschaftsposition
in die Auflege-/Entnahme-Position zu bewegen.
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Sobald
der Fach-Antriebsnocken sich auf der zweiten Stufe um einen Winkel
dreht, werden anschließend
in ähnlicher
Weise der Fach-Antriebsnocken auf der dritten Stufe und das Fachzahnrad
auf der dritten Stufe gedreht, und das Fach auf der dritten Stufe
beginnt ebenfalls sich von der Bereitschaftsposition zu der Entnahme-Position
zu bewegen.
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Danach
werden alle Fächer 1 in
einer ähnlichen
Weise in die Bereitschaftsposition bewegt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt
das Fach 1 auf der zweiten Stufe nach dem Fach auf der
ersten Stufe mit der Bewegung, und das Fach auf der dritten Stufe
beginnt nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe mit der Bewegung.
Deshalb sind die Fächer
wie Stufen angeordnet, das heißt,
die Fächer
stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position vor, während die Hauptflächen aller Platten
teilweise freiliegen. Somit ist es mit einem einfachen Arbeitsablauf
in einer kurzen Zeit möglich, unmittelbar
und optisch zu bestätigen,
welches Fach die Platte aufweist oder welches Fach welche Platte aufweist.
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In
einer ersten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung sind Nocken an den Innendurchmesserteilen
der Fachzahnräder
in der Fach-Zahnradeinheit vorhanden, Antriebsnocken sind an den
Außendurchmesserteilen
des Fach-Antriebsnockens
in der Fach-Antriebseinheit vorhanden, und die Nocken können mit
den Antriebsnocken im Eingriff sein.
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Nach
der ersten Ausführungsform
der dritten Erfindung kann der Rotationsantrieb übertragen werden, indem die
Nocken der Fachzahnräder
und die Antriebsnocken der Fach-Antriebsnocken
im Eingriff sind.
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In
einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung sind vorspringende Abschnitte
und vertiefte Abschnitte an den Necken und den Antriebsnocken in
Bezug auf eine Drehrichtung ausgebildet.
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Selbst
wenn die Nocken der Fachzahnräder und
die Antriebsnocken der Fach-Antriebsnocken
in der Höhe
leicht voneinander abweichen, kann nach der zweiten Ausführungsform
der dritten Erfindung eine induzierte Korrektur durch die vorspringenden Abschnitte
und vertieften Abschnitte vorgenommen werden, wodurch der Rotationsantrieb
mit Stabilität übertragen
wird.
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In
einer dritten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung wird eine Schichtung
so bereitgestellt, dass ein Abstand zwischen einem Antriebsnocken auf
der höchsten Stufe
oder der niedrigsten Stufe und einem Antriebsnocken auf der folgenden
Stufe kleiner ist als ein Abstand zwischen den anderen Antriebsnocken, so
dass, sobald der Antriebsnocken auf der höchsten Stufe oder der niedrigsten
Stufe mit dem Fach-Antriebsnocken
in Eingriff ist, die anderen Antriebsnocken mit den Fach-Antriebsnocken
nicht in Eingriff sind.
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Nach
der dritten Ausführungsform
der dritten Erfindung wird die bekannte Fach-Antriebseinheit verwendet, um selektiv
den Arbeitsablauf des separaten Vorschiebens der Fächer (eins
nach dem anderen) zu der Auflege-/Entnahme-Position und den Arbeitsablauf
des Vorschiebens aller Fächer
(mehrfach), die wie Stufen angeordnet sind, zu der Auflege-/Entnahme-Position
durchzuführen.
Selbst in einem Zustand, in dem eine Platte auf einem Plattenteller
gehalten wird und eine Aufzeichnung oder Wiedergabe durchgeführt wird,
sind die Fächer,
mit Ausnahme der aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten und
des Fachs, zusätzlich
wie Stufen angeordnet, das heißt,
die Fächer
stehen zu der Auflege-/Entnahme-Position
vor, während
die Hauptflächen
aller Platten teilweise freiliegen. Ohne das Aufzeichnen oder die
Wiedergabe der Platten zu unterbrechen ist es möglich, mit einem einfachen
Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und optisch zu bestätigen, welches
Fach die Platte aufweist oder welches Fach welche Platte in der
Vorrichtung aufweist.
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In
einer vierten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung umfasst der Antriebsmechanismus
einen horizontalen Motor für
das Antreiben der Fach-Überführungseinheit
und einen Anhebe-Antriebsmotor für
das Antreiben der Anhebeeinheit und der Fach-Auswähleinheit, eine
Verbindungs-/Unterbrechungseinheit ist zum Verbinden und Unterbrechen
der Übertragung
entlang einer Übertragungsleitung
von dem Anhebe-Antriebsmotor
zu der Anhebeeinheit vorhanden, und die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
wird von einem Umschalthebel angetrieben wird, der in Reaktion auf die
Drehung eines Hauptzahnrads arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor
verzahnt ist.
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Sobald
die Platten in der Vorrichtung aufbewahrt werden und sich in der
Bereitschaftsposition befinden, wird nach der vierten Ausführungsform
der dritten Erfindung die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit durch den Umschalthebel
in einen Verbindungszustand gebracht, der in Reaktion auf die Drehung
eines Hauptzahnrads arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor
verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit
dient. Sobald der Anhebe- Antriebsmotor
angetrieben wird, ist es somit möglich,
den Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt
gleichzeitig vertikal zu bewegen und ein Fach auszuwählen, weil
die Anhebeeinheit und die Fach-Auswähleinheit gleichzeitig angetrieben
werden. Danach wird der horizontale Antriebsmotor angetrieben, um
die Fach-Überführungseinheit
anzutreiben, so dass die Fächer
zwischen der Bereitschaftsposition und der Auflege-/Entnahme-Position und
zwischen der Bereitschaftsposition und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
hin und her bewegt werden, und es ist möglich, die Platten einzulegen oder
auszuwerten und die aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten
auszutauschen.
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Sobald
die Platten sich in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position befinden,
in der die Platten für
die Aufzeichnung und die Wiedergabe auf dem Plattenteller gehalten
werden, wird die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit durch den Umschalthebel,
der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrads arbeitet, das
mit dem horizontalen Antriebsmotor verzahnt ist, der als die Fach-Überführungseinheit
dient, ferner in einen Unterbrechungszustand gebracht. Sobald der
Anhebe-Antriebsmotor angetrieben wird, wird somit die Anhebeeinheit
nicht angetrieben, obwohl die Fach-Auswähleinheit angetrieben wird,
um das Fach auszuwählen,
der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt wird in derselben
Position gehalten ohne sich vertikal zu bewegen, und deshalb kann
die Aufzeichnung oder die Wiedergabe fortgesetzt werden. In diesem
Zustand wird der horizontale Antriebsmotor angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit
anzutreiben, und die Fächer
werden zwischen der Bereitschaftsposition und der Auflege-/Entnahme-Position
hin und her bewegt. Somit ist es ohne Unterbrechung der Aufzeichnung
oder der Wiedergabe möglich,
die Platten in den Fächern
einzulegen oder auszuwerten, welche andere sind als ein aufzeichnendes
oder wiedergebendes Fach. Mit einem einfachen Aufbau und einer stabilen
Arbeitsablauf können,
wie oben beschrieben, die Fach-Überführungseinheit,
die Anhebeeinheit und die Fach-Auswähleinheit
in einer kurzen Zeit betrieben werden.
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In
einer fünften
bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung umfasst die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
das Malteserkreuz, das konstant mit der Anhebeeinheit verzahnt ist,
sowie das Umschaltzahnrad, das konstant mit dem Anhebe-Antriebsmotor verzahnt
ist, und das Umschaltzahnrad unterbricht unter Verwendung des Umschalthebels
den Eingriff mit dem Malteserkreuz.
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Da
es möglich
ist, den Eingriff des Umschaltzahnrads mit dem Malteserkreuz mittels
des Umschalthebels, der in Erwiderung auf die Drehung des Hauptzahnrads
arbeitet, das als die Fach-Überführungseinheit
dient, zu unterbrechen, wird dadurch nach der fünften Ausführungsform der dritten Erfindung
der Unterbrechungs-Arbeitsablauf der Verbindungs-/Unterbrechungseinheit mit Stabilität in einer kurzen
Zeit bequem durchgeführt.
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In
einer sechsten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung unterbricht die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit den
Eingriff mit den Kurvennuten, die auf dem Malteserkreuz ausgebildet
sind, indem ein Mitnehmerzapfen, der an dem Umschaltzahnrad ausgebildet
ist, entkoppelt wird.
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Sobald
das Umschaltzahnrad, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
dient, durch den Umschalthebel, der in Erwiderung auf die Drehung
des Hauptzahnrads arbeitet, vertikal bewegt wird, werden nach der
sechsten Ausführungsform der
dritten Erfindung Abstände
zwischen dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads und dem zylindrischen
Kreisbogennocken des Malteserkreuzes ausgebildet, und das Umschaltzahnrad
und das Malteserkreuz beeinträchtigen
einander horizontal nicht. Deshalb kann das Umschaltzahnrad sich
in eine vertikale Richtung kraftschlüssig bewegen. Sobald sich die
Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
durch die Drehung des Umschaltzahnrads in dem Verbindungszustand
befindet, ist der Mitnehmerzapfen des Umschaltzahnrads darüber hinaus
mit den Kurvennuten des Malteserkreuzes in Eingriff, um das Malteserkreuz
anzutreiben und das Malteserkreuz intermittierend zu drehen. Deshalb
kann ein zuverlässiger Antrieb
und ein stabiler Unterbrechungs-Arbeitsablauf durchgeführt werden.
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In
einer siebten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung hält die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
den Eingriff zwischen den zylindrischen Kreisbogennocken des Malteserkreuzes
und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads aufrecht, selbst
während
der Mitnehmerzapfen in Eingriff mit den Kurvennuten ist und selbst
während
der Mitnehmerzapfen vertikal entkoppelt ist, und der Eingriff ist
unterbrochen.
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Sobald
der Arbeitsablauf abgebrochen wird, wird nach der siebten Ausführungsform
der dritten Erfindung der Eingriff zwischen den zylindrischen Kreisbogennocken
des Malteserkreuzes und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads
konstant aufrechterhalten. Somit ist das Malteserkreuz von der Antriebsseite
her verriegelt, so dass es nicht gedreht wird.
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Deshalb
ist die Anhebeeinheit verriegelt, so dass sie nicht bewegt wird,
selbst während
eine Übertragungsleitung
zu dem Anhebe-Antriebsmotor unterbrochen ist Da die Anhebeeinheit
nicht bewegt wird, selbst während
eine Erschütterung
oder ein Stoß von
außen
angewendet wird, führt
dies zu keiner Höhenabweichung
des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts.
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In
einer achten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung weist die Kurvennut einen
abgeschrägten
Teil auf, so dass ihre Breite zu einem Ende hin zunimmt.
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Verglichen
mit dem Fehlen des abgeschrägten
Teils, kann nach der achten Ausführungsform
der dritten Erfindung ein Radius von dem Drehmittelpunkt des Mitnehmerzapfens
des in Eingriff stehenden Umschaltzahnrads verringert werden. Somit kann
ein Untersetzungsverhältnis
des Malteserkreuzes und des Umschaltzahnrads verringert werden, um
Belastungsschwankungen zu vermindern, und um einen Stoß zu verringern,
während
das Malteserkreuz intermittierend gedreht wird.
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In
einer neunten bevorzugten Ausführungsform
des Plattenwechslers der dritten Erfindung, wird der Kreisbogennocken
so ausgebildet, dass seine Enden weiter auseinander gehen als der
Kreisbogen.
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Verglichen
mit dem Fall, in dem beide Enden des Kreisbogennockens nicht weiter
auseinander gehen als der Kreisbogen, werden nach der neunten Ausführungsform
der dritten Erfindung Abstände
zwischen beiden Enden des Kreisbogennockens des Malteserkreuzes
und dem zylindrischen Teil des Umschaltzahnrads erzielt. In dem
Fall, in dem das Umschaltzahnrad, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit
dient, vertikal bewegt wird, stören
sich deshalb der zylindrische Teil und der vertiefte Abschnitt des
Umschaltzahnrads und die beiden Enden des Kreisbogennockens des
Malteserkreuzes gegenseitig nicht, selbst während sich die Drehstoppposition
des Umschaltzahnrads leicht verschiebt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel der vorliegenden
Erfindung in einem „Alles-Offen-Zustand" eines Plattenwechslers
zeigt;
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2(a) bis 2(f) sind
schematische linke Seitenansichten zur Erläuterung des Betriebs von Platten;
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3 ist
eine Draufsicht des Plattenwechslers;
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4 ist
eine linke Seitenansicht von 3;
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5 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie P-P von 3;
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6 ist
eine Draufsicht, die das Detail einer Fach-Überführungseinheit zeigt;
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7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Fach-Zahnradeinheit
und eine Fach-Antriebseinheit zeigt;
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8 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie Q-Q von 6;
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9(a) und 9(b) sind
Detail-Draufsichten, welche die Positionsbeziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit
und der Fach-Antriebseinheit zeigen;
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10(a) bis 10(c) sind
Detail-Schnittansichten zur Erläuterung
der Beziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit und der Fach-Antriebseinheit;
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11 ist
eine linke Seitenansicht, die das Detail der Fach-Auswähleinheit 80 zeigt;
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12 ist
eine linke Innenansicht, die ein Hauptteil von 11 zeigt;
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13 ist
eine Draufsicht, die das Hauptteil von 11 zeigt;
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14 ist
eine Draufsicht, welche die Positionsbeziehung zwischen einem Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt
und einer Anhebeeinheit zeigt;
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15 ist
eine Draufsicht, die das Detail eines Anhebezustands des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts
zeigt;
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16(a) und 16(b) sind
linke Seitenansichten von 15;
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17 ist
eine linke Seitenansicht von 14;
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18 ist
eine rechte Seitenansicht von 14;
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19 ist
eine Draufsicht, die das Detail eines Antriebsmechanismus zeigt;
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20 ist
eine Draufsicht, die das Detail eines Hauptteils von 19 zeigt;
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21(a) und 21(b) sind
Schnittansichten entlang der Linie R-R von 20;
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22 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Beziehung zwischen einem
Umschaltzahnrad und einem Malteserkreuz zeigt;
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23 ist
eine Draufsicht von 22;
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24 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptzahnrad von unten zeigt;
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25(a) und 25(b) sind
Detailansichten zur Erläuterung
der Zustände
des Hauptzahnrads;
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26(a) und 26(b) sind
Detailansichten zur Erläuterung
der Zustände
des Hauptzahnrads; und
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27(a) und 27(b) zeigen
vollständige Zeitdiagramme.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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Das
Folgende wird die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gemäß den begleitenden Zeichnungen
erörtern.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen charakteristischen vollständig offenen
Zustand eines Plattenwechslers nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bezugszeichen 1 bezeichnet fünf Fächer, Bezugszeichen 2a bezeichnet
eine Platte von 12 cm, Bezugszeichen 2b bezeichnet eins
Platte von 8 cm, und Bezugszeichen 6 bezeichnet ein Außengehäuse eines
Erzeugnisses, das die vorliegende Vorrichtung aufweist, und Bezugszeichen 7 be zeichnet
eine Tür. Ferner
sind 2(a) bis 2(f) schematische
linke Seitenansichten zur Erläuterung
des Betriebs von Platten in dieser Vorrichtung. Bezugszeichen 1 bezeichnet
fünf Fächer, Bezugszeichen 60 bezeichnet einen
Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt, Bezugszeichen
X bezeichnet eine Auflege-/Entnahme-Position, Bezugszeichen Y bezeichnet
eine Bereitschaftsposition und Bezugszeichen Z bezeichnet eine Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position.
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In 2(a) bis 2(f) zeigt 2(a) einen RESET-Zustand. Alle fünf Fächer 1 werden
in einer Linie miteinander in der Bereitschaftsposition Y aufbewahrt. 2(b) zeigt einen Austauschzustand. Man stellt
fest, dass die Platten 2a (2b) eingelegt oder
ausgeworfen werden können,
indem die Fächer 1 bei
absoluten Adressen eines nach dem anderen zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt werden. 2(c) zeigt einen Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Zustand.
Das Fach 1 wird bei einer absoluten Adresse zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z
bewegt und dort angehalten, so dass die Aufzeichnung oder die Wiedergabe
auf/von der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 begonnen
wird, und die Platte 2a (2b) kann vor der Aufzeichnung
und der Wiedergabe für jede
Adresse ausgetauscht werden.
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Darüber hinaus
ist 2(d) ein Austauschzustand während der
Aufzeichnung und der Wiedergabe. Mit Ausnahme der Platte 2a (2b)
in dem Fach 1 während
der Aufzeichnung und der Wiedergabe, werden die Fächer 1 bei
allen anderen Adressen zu der Auflege-/Entnahme-Position X für jede Adresse bewegt,
so dass die Platten 2a (2b) eingelegt oder ausgeworfen
werden können. 2(e) zeigt den vollständig geöffneten Zustand von 1.
Alle Fächer 1 werden
von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt, und die Fächer
werden wie Stufen angeordnet. 2(f) zeigt
einen vollständig
geöffneten
Zustand während
der Aufzeichnung und der Wiedergabe. Alle Fächer 1, die nicht
aufzeichnen und wiedergeben, werden von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt, und alle Fächer 1 werden
bei der Auflege-/Entnahme-Position
X wie Stufen angeordnet.
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Bei
Betrachten des Plattenwechslers, der durch die obige Funktionsweise
nach Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung charakterisiert wird, wird der Gesamtaufbau
zunächst
gemäß 3 bis 5 erörtert.
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3 ist
eine Draufsicht eines Plattenwechslers nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, 4 ist eine
linke Seitenansicht von 3, und 5 ist eine
Schnittansicht entlang der Linie P-P von 3.
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In 3 bis 5 bezeichnet
Bezugszeichen 1 Fächer,
die jeweils eine Absatz 1a mit einem großen Durchmesser
und einen Absatz 1b mit einem kleinen Durchmesser an ihrer
oberen Fläche
aufweisen. Deshalb können
die Platten 2a und 2b, die zwei verschiedene Außenformen
aufweisen, darin eingelegt werden. In dem Fach 1 sind Nuten 1c auf
beiden Seiten der Rückseite
ausgebildet, ein Gestell 1d ist an der linken Seite ausgebildet,
ein Gestell 1e ist an Rückseite
der linken Hinterseite parallel mit dem Gestell 1d ausgebildet,
wobei das Gestell 1e dieselbe Maßeinheit wie das Gestell 1d aufweist,
und eine vorspringende Rippe 1f ist an dem linken Zwischenabschnitt
der Rückseite
ausgebildet. Ferner ist ein Umschaltnocken 1g an der Vorderseite
der unteren Stufe des Gestells 1d vorhanden, und es sind
vertiefte Abschnitte 1h ausgebildet, die wie das Gestell 1d geformt
sind.
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Die
fünf (eine
Vielzahl von) Fächer(n) 1 sind separat
parallel angeordnet, während
sie im Wesentlichen in einer senkrechten Richtung (vertikalen Richtung),
die in rechten Winkeln zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b liegt,
gestapelt sind. Wein 3 gezeigt, werden die Fächer 1 darüber hinaus von
Führungsrippen 3a getragen,
die innen an der rechten und linken Seite eines mechanischen Sockels 3,
und an einer linken Fachführung 4 und
einer rechten Fachführung 5 vorhanden
sind, so dass die Fächer 1 sich
im Wesentlichen in einer horizontalen Richtung (seitlichen Richtung)
bewegen, die parallel zu den rechten Winkeln zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b liegt.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Bewegung von einer Fach-Überführungseinheit 50 erzeugt,
die auf der linken Seite zwischen der Auflege-/Entnahme-Position X, der Bereitschaftsposition Y
und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z vorhanden ist 3 bis 5 zeigen,
dass das Fach 1 sich auf der höchsten Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position
X befindet.
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Bezugszeichen 6 bezeichnet
das Außengehäuse des
Erzeugnisses, das die vorliegende Vorrichtung aufweist. Die Tür 7 wird
an der Vorderseite des Fachs 1 bereitgestellt, das sich
in der Bereitschaftsposition Y befindet. Die Tür 7 dreht sich um
einen Drehpunkt, der an dem unteren Teil positioniert ist. Wie durch
die virtuellen Linien von 4 und 5 angezeigt,
ist die Tür 7 normalerweise
durch die Energie einer Türfeder 8 geschlossen.
Sobald das Fach 1, wie durch die durchgezogenen Linien von 4 und 5 angezeigt,
von der Bereit schaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X
bewegt wird, drückt
das Fach 1 gegen die Tür
und öffnet
sie.
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Der
Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ist hinter
den Fächern 1 vorhanden,
die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden. Der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 wird von
einer linken Führungsrippe 3b und
einer rechten Führungsrippe 3c getragen,
die an der Seite des mechanischen Sockels 3 ausgebildet
sind, und er wird durch eine Anhebeeinheit 70, die später erörtert wird, in
einer senkrechten Richtung (vertikalen Richtung) bewegt. Ferner
sind ein Antriebsmechanismus 100, der aus einem Motor für den Antrieb
aller Teile besteht, ein Zahnradgleis und ein Erfassungsschalter unter
den Fächern 1 vorhanden,
die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden.
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Eine
Fach-Auswähleinheit 80 für das Auswählen eines
bestimmten Fachs 1 und eine Fach-Antriebseinheit 90 und eine
Fach-Zahnradeinheit 40, die als die Fach-Auswähleinheit 80 und
als eine Fach-Überführungseinheit 50 dienen,
sind außerhalb der
linken Seite des mechanischen Sockels 3 vorhanden, der
in 4 gezeigt wird. Darüber hinaus ist eine obere Abdeckung 9 an
dem oberen Teil des mechanischen Sockels 3 befestigt, um
Staub zu verhindern und die Steifigkeit zu erreichen.
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6 ist
eine Draufsicht, die das Detail der Fach-Überführungseinheit 50 zeigt, 7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, welche die Fach-Zahnradeinheit 40 und
die Fach-Antriebseinheit 90 zeigt, 8 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie Q-Q von 6, 9(a) und 9(b) sind ausführliche
Draufsichten, welche die Positionsbeziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit 40 und der
Fach-Antriebseinheit 90 zeigen, und 10(a) bis 10(c) sind ausführliche Schnittansichten, welche
die Beziehung zwischen der Fach-Zahnradeinheit 40 und
der Fach-Antriebseinheit 90 zeigen.
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In 6 bis 10 sind in der Fach-Zahnradeinheit 40,
die oberhalb der linken Seite der Fächer 1 vorhanden ist,
die sich in der Bereitschaftsposition Y befinden, fünf (eine
Vielzahl von) Fachzahnräder(n) 41 drehbar
an derselben Welle befestigt, und die Fachzahnräder 41 werden durch
Zahnradhalter 42 an der linken Fachführung 4 gehalten.
Hierbei weist die linke Fachführung 4 Führungsrippen 4a auf,
die mit der Nut 1c des Fachs 1 gemeinsam mit der
Führungsrippe 3a des
mechanischen Sockels 3 in einer solchen Weise in Eingriff
sind, dass die Fächer 1 in einer
horizontalen Richtung (Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung)
bewegt werden.
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Jedes
der Fachzahnräder 41 weist
ein Zahnrad 41b auf, das an einem Außenumfang eines zylindrischen
Teils 41b ausgebildet ist, und sechs Nocken 41c,
die an dem Innenumfang ausgebildet sind, indem der Umfang in 6 gleiche
Abschnitte aufgeteilt wird. Die Fachzahnräder 41 sind paarweise
mit den Fächern 1 gestapelt.
Da die Fachzahnräder 41 voneinander
getrennt sind, können
unabhängige
Drehungen ausgeführt
werden. Außerdem
weisen die Nocken 41c in drei Richtungen an dem oberen
und unteren Ende abgeschrägte
Abschnitte 41d auf, und einen konkaven Abschnitt 41e,
der in einer seitlichen Richtung (Drehrichtung) ausgebildet ist.
Da das Zahnrad 41b ferner mit dem Gestell 1d in
Eingriff ist, das an der linken Seite des Fachs 1 ausgebildet
ist, wird das Fach 1 bewegt, indem das Fachzahnrad 41 sich
dreht.
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Sobald
das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y nach hinten
bewegt wird, werden das Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 und
das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander getrennt.
Gleichzeitig ist das Gestell 1e, das an der Rückseite
der linken Hinterseite des Fachs 1 ausgebildet ist, in
Eingriff mit einem Zahnrad 43a eines Einlegezahnrads 43,
das drehbar an einem Anhebesockel 10 befestigt ist. Das Fach 1 wird
aus der Position heraus bewegt, indem das Einlegezahnrad 43 gedreht
wird. Außerdem
ist das Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 bezüglich Maßeinheit
und Anzahl der Zähne
gleich dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41.
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Sobald
das Fach 1 nach hinten bewegt wird und der Mittelpunkt
der eingelegten Platten 2a und 2b sich dem Mittelpunkt
eines Plattentellers des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 nähert, ist
anschließend
die vorspringende Rippe 1f, die auf der Rückseite
des Fachs 1 ausgebildet ist, in Eingriff mit einem Antriebsnocken 44b eines
Fach-Umschalthebels 44.
Der Fach-Umschalthebel 44 ist mittels einer Bohrung 44a drehbar
an einer Welle 10a des Anhebesockels 10 befestigt,
und deshalb wird der Fach-Umschalthebel 44 in der Richtung
von Pfeil A (6) gedreht, indem eine Bewegungskraft
auf die Hinterseite des Fachs 1 ausgeübt wird. Da ein L-förmiger Nocken 61a durch
einen Zapfen 44c an dem anderen Ende der Fach-Umschaltstange 44 angetrieben
wird, wird dann ein linkes Gleitblech 61 vorwärts bewegt,
und ein kleines Gestell 61b ist mit dem Zahnrad 43b des
Einlegezahnrads 43 in Eingriff.
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Inzwischen
ist die Bewegung des Fachs 1 zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position
Z abgeschlossen, das Gestell 1e des Fachs 1 und
die Zähne 43a des
Einlegezahnrads 43 sind entkoppelt und der Fach-Umschalthebel 44 wird
gehalten ohne dass er durch den Eingriff des Zapfens 44c und
des L-förmigen
Nockens 61a des linken Gleitblechs 61, das sich vorwärts bewegt
hat, gedreht wird. Deshalb wird das Fach 1, das die vorspringende
Rippe 1f aufweist, die mit dem Antriebsnocken 44b des
Fach-Umschalthebels 44 in Eingriff ist, ebenfalls gehalten
ohne sich rückwärts und
vorwärts
zu bewegen.
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In
der Fach-Antriebseinheit 90 ist ein Fach-Antriebszahnrad 92 an
dem unteren Ende des Außenumfangs
eines Antriebsrohrs 91 befestigt, und vier Rückholfedern 93 und
drei dritte Fach-Antriebsnocken 94 sind abwechselnd daran
befestigt Danach wird ein einziger zweiter Fach-Antriebsnocken 95 eingefügt und ein
erster Fach-Antriebsnocken 96 wird an dem oberen Ende befestigt
Außerdem
können
die Rückholfedern 93,
die dritten Fach-Antriebsnocken 94 und
der zweite Fach-Antriebsnocken 95 separat von dem Antriebsrohrs 91 gedreht
werden.
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Das
Fach-Antriebszahnrad 92 weist an dem unteren Ende ein Zahnrad 92a,
eine Nut 92b an dem Zahnrad 92a und zwei Antriebsnocken 92c auf,
die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt
nach außen
verschoben sind. Darüber
hinaus ist an dem oberen Ende von oben betrachtet ein Vorsprung 92d mit
einer Breite von 60° ausgebildet.
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Jeder
der dritten Fach-Antriebsnocken 94 weist auch zwei Antriebsnocken 94a auf,
die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt
nach außen
verschoben sind. An dem oberen und dem unteren Ende ist von oben
betrachtet ein Vorsprung 94b mit einer Breite von 60° in derselben
Position ausgebildet. Ferner weist der zweite Fach-Antriebsnocken 95 ebenfalls
zwei Antriebsnocken 95a auf, die von oben betrachtet entlang
einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt nach außen verschoben
sind. An dem unteren Ende ist von oben betrachtet ein Vorsprung 95b mit
einer Breite von 60° ausgebildet.
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Dann
wird jedes Element durch die Rückholfedern 93 betätigt, die
zwischen den Elementen so angebracht sind, dass die Elemente sich
von oben betrachtet im Uhrzeigesinn drehen. Deshalb werden die angrenzenden
Vorsprünge 92d, 94b und 95b angehalten
während
sie, wie in 9(a) gezeigt, miteinander in
Berührung
kommen.
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Der
erste Fach-Antriebsnocken 96 weist ebenfalls zwei Antriebsnocken 96a auf,
die von oben betrachtet entlang einer geraden Linie von dem Drehmittelpunkt
nach außen
verschoben sind, und die Antriebsnocken 96a und die Antriebsnocken 92c des Fach-Antriebszahnrads 92 sind
von oben betrachtet in derselben Position befestigt. Die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a weisen
jeweils abgeschrägte Flächen 92e, 94c, 95c und 96b mit
zwei Richtungen an den oberen Enden und den unteren Enden auf, sowie
vertiefte Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c in der
seitlichen Richtung (Drehrichtung).
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Ferner
ist die Fach-Antriebseinheit 90 an einer Welle 97 angebracht,
die über
eine Befestigungsfläche 3d des
mechanischen Sockels 3 und eine Bohrung 4b der
linken Fach-Führung 4 mittels
einer Innendurchmesser-Bohrung 91c des Antriebsrohrs 91 in
einer solchen Weise befestigt ist, dass sich die Fach-Antriebseinheit 90 drehen
und vertikal gleiten kann. Die Fach-Antriebseinheit 90 ist
in einer solchen Weise in einen zylindrischen Teil 41a des
Fach-Zahnrads 41 in
der Fach-Antriebseinheit 40 eingefügt, dass die Fach-Antriebseinheit 90 vertikal
gleiten kann.
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Da
die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a in
einer Linie miteinander liegen und einen Abstand zu den sechs Nocken 41c des
Fach-Zahnrads 41 aufweisen, kann, wie in 9(b) von oben gezeigt, zu diesem Zeitpunkt ein
Durchgang gebildet werden. Selbst wenn die Positionen leicht bewegt werden,
kann durch die abgeschrägten
Abschnitte 41d, 92e, 94c, 95c und 96b eine
induzierte Korrektur erfolgen.
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Da
die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a mit
den sechs Nocken des Fach-Zahnrads 41 in Eingriff sind,
um die Antriebskraft zu übertragen,
wird das Zahnrad 92a des Fach-Antriebszahnrads 92 durch den
Antriebsmechanismus 100 gedreht, der später erörtert wird, so dass das Fach 1 bewegt
werden kann. Selbst wenn die Positionen der sechs Nocken 41c des
Fach-Zahnrads 41 zu diesem Zeitpunkt vertikal gegenüber denen
der Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a leicht
verschoben sind, kann durch den konkaven Abschnitt 41e und
die vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c eine
induzierte Korrektur erfolgen. Darüber hinaus können die
sechs Nocken 41c des in Eingriff stehenden Fach-Zahnrads 41 ausgewählt werden,
indem die Fach-Antriebsnocken 94, 95 und 96 vertikal
bewegt werden, und deshalb kann das Fach 1, das bewegt
werden soll, ausgewählt
werden.
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Bezugszeichen 45 bezeichnet
einen offenen Umschalthebel, in dem eine Welle 45a drehbar
an einer Lagerbohrung 3e des mechanischen Sockels 3 angebracht
ist, und fünf
Nocken 45b sind in Eingriff mit den Umschaltnocken 1g,
die an den unteren Stufen der Gestelle 1d der fünf Fächer 1 vorhanden
sind. Die Nocken 45b drehen sich in der Richtung von Pfeil C–D. Auserdem
ist ein Hebel 45c an dem unteren Ende des offenen Umschalthebels 45 ausgebildet. Der
Hebel 45c ist in Eingriff mit dem offenen Schalter 46,
der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt
die Position des Fachs 1, das sich rückwärts und vorwärts bewegt.
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11 ist
eine linke Seitenansicht, die das Detail der Fach-Auswähleinheit 80 zeigt, 12 ist eine
linke Innenansicht, die ein Hauptteil von 11 zeigt
und 13 ist eine Draufsicht, die das Hauptteil von 11 zeigt.
In 11 bezeichnet Bezugszeichen 81 eine Auswählführung, die
an einer T-förmigen
Rippe 3f so angebracht ist, dass sie vertikal gleitet.
Die T-förmige Rippe 3f ist
an dem mechanischen Sockel 3 ausgebildet. An dem vorderen
Ende der Auswählführung 81 ist
ein Haken 81a ausgebildet, der in Eingriff mit der Nut 92b des
Fach-Antriebszahnrads 92 ist, und das Fach-Antriebszahnrad 92 drehbar
stützt.
Ferner ist ein Zapfen 81b an dem hinteren Ende der Auswählführung 81 ausgebildet.
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Bezugszeichen 82 bezeichnet
ein Auswählgestell,
das so an der Führungsrippe 3g des
mechanischen Sockels 3 angebracht ist, dass es sich vertikal
bewegt. Ein abgestufter Nocken 82a, der an dem vorderen
Ende vorhanden ist, ist in Eingriff mit dem Zapfen 81b der
Auswählführung 81.
Deshalb wird die Auswählführung 81 vertikal
bewegt, indem das Auswählgestell 82 rückwärts und
vorwärts
bewegt wird, und deshalb wird das in Eingriff stehende Fach-Antriebszahnrad 92,
das heißt,
die Fach-Antriebseinheit 90 vertikal so bewegt, dass das
Fach 1, das bewegt werden soll, ausgewählt werden kann.
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Eine
Sensorrippe 82b und eine Rippe 82c sind an dem
unteren Ende des Auswählgestells 82 ausgebildet.
Die Sensorrippe 82b ist in Eingriff mit einem Fotosensor 83,
der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt
eine Position in der Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung.
Die Rippe 82c ist in Eingriff mit einem Bodenschalter 84,
der an dem mechanischen Sockel 3 vorhanden ist, und ermittelt eine
Ursprungsposition in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung.
Ferner ist ein Gestell 82d an der unteren Rückseite
des Auswählgestells 82 ausgebildet und
wird durch den Antriebsmechanismus 100, der später erörtert wird,
so angetrieben, dass es sich rückwärts und
vorwärts
bewegt.
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Bezugszeichen 85 bezeichnet
Fach-Verriegelungshebel, die über
eine Bohrung 85a drehbar an einer Welle 3h des
mechanischen Sockels 3 angebracht sind. Die fünf Fach-Verriegelungshebel 85 sind
jeweils paarweise mit den Fächern 1 gestapelt. Ein
Verriegelungsnocken 85b ist an dem vorderen Ende der Fach-Verriegelungshebel 85 vorhanden. Der
Verriegelungsnocken 85b dreht sich so in der Richtung von
Pfeil E (13), dass er mit dem vertieften
Abschnitt 1h, der in dem Fach 1 ausgebildet ist,
in Eingriff ist, wodurch verhindert wird, dass das Fach 1 sich
rückwärts und
vorwärts
bewegt. Gleichzeitig wird die Verschiebung der Stoppposition des Fachs 1 in
der Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung durch
Einbeziehung eines abgeschrägten
Abschnitts 85c, der an dem vorderen Ende des Fach-Verriegelungshebels 85 ausgebildet
ist, korrigiert.
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Ein
Verriegelungsvorsprung 85d ist an der Rückseite des Verriegelungsnockens 85b vorhanden.
Der Verriegelungsvorsprung 85d ist in Eingriff mit Nocken 82-1 bis 82-5,
die in fünf
Linien parallel an der Rückseite
des Auswählgestells 82 ausgebildet sind,
und der Fach-Verriegelungshebel 85 wird in der Richtung
von Pfeil F (13) gedreht. Ein Freigabevorsprung 85e an
dem hinteren Ende des Fach-Verriegelungshebels 85 ist in ähnlicher
Weise in Eingriff mit Nocken 82f-1 bis 82f-5,
die in fünf
Linien parallel ausgebildet sind, und der Fach-Verriegelungshebel 85 wird
in der Richtung von Pfeil F (13) gedreht, und
deshalb sind die Verriegelungsnocken 85b an dem vorderen
Ende und an dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1 voneinander
entkoppelt.
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14 ist
eine Draufsicht, welche die Positionsbeziehung zwischen dem Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 und
der Anhebeeinheit 70 zeigt, 15 ist
eine Draufsicht, die das Detail eines Anhebezustands des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 zeigt, 16(a) und 16(b) sind
linke Seitenansichten von 14 oder 15, 17 ist
eine linke Seitenansicht von 14 und 18 ist
eine rechte Seitenansicht von 14.
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In 14 bis 18 sind
das linke Gleitblech 61 und das rechte Gleitblech 62 an
dem Anhebesockel 10 so angebracht, dass sie sich rückwärts und
vorwärts
bewegen. Ferner ist ein Zapfen 61c, der an dem hinteren
Ende des linken Gleitblechs 61 ausgebildet ist, in Eingriff
mit einer Nockenbohrung 63b, die an dem linken Ende des
Verbindungshebels 63 ausgebildet ist, der über eine
Bohrung 63a beweglich an einer Welle 10b des Anhebesockels 10 ausgebildet
ist. Ein Zapfen 62a, der an dem hinteren Ende des rechten
Gleitblechs 62 ausgebildet ist, ist in Eingriff mit einem
Langloch 63c, das an dem rechten Ende des Verbindungshebels 63 ausgebildet
ist. Deshalb sind das linke Gleitblech 61 und das rechte Gleitblech 62 miteinander
verzahnt und werden über den
Verbindungshebel 63 bewegt.
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Sobald
jedoch das linke Gleitblech 61 zu einem bestimmten Grad
oder mehr vorwärts
bewegt wird, wird der Zapfen 61c des linken Gleitblechs 61 zu
einem Eingriff mit dem Langloch 63d der Nockenbohrung 63b so
verschoben, dass die Drehung des Verbindungshebels 63 angehalten
und in demselben Zustand gehalten wird. Deshalb wird nur das linke Gleitblech 61 weiter
vorwärts
bewegt.
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Ferner
wird das linke Gleitblech 61 normalerweise in Richtung
Hinterseite eines Abschnitts gehalten, bei dem eine Sperrfeder 61d in
Eingriff mit einem ersten Kippnocken 10c ist, der an dem
Anhebesockel 10 ausgebildet ist. Zu diesem Zeitpunkt weisen
das kleine Gestell 61b des linken Gleitblechs 61 und
das Zahnrad 43b des Einlegezahnrads 43 einen Abstand auf
und befinden sich nicht in Eingriff miteinander. Wie oben beschrieben,
wird jedoch ein Eingriff erzeugt, da das Fach 1 aus der
Bereitschaftsposition Y in die Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z bewegt wird,
und das linke Gleitblech 61 wird durch die Drehung des
Einlegezahnrads 43 bewegt.
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Sobald
das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts bewegt wird, wird der Eingriff
des linken Gleitblechs 61 und des Einlegezahnrads 43 zu
einem Eingriff des großen
Gestells 61e und dem Zahnrad 43a verschoben. Danach
sind das große
Gestells 61e und das Zahnrad 43a voneinander entkoppelt
und das linke Gleitblech 61 wird in Richtung Vorderseite eines
Abschnitts gehalten, bei dem die Sperrfeder 61d in Eingriff
mit einem zweiten Kippnocken 10d ist, der an dem Anhebesockel 10 ausgebildet
ist. Deshalb kann ein Abstand zwischen dem großen Gestell 61e und
dem Zahnrad 43a erzielt werden. Zusätzlich weist das Einlegezahnrad 43 ein
unteres Zahnrad 43c auf, das durch den Antriebsmechanismus 100 angetrieben
wird, der später
erörtert
wird.
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Bezugszeichen 64 bezeichnet
einen Mittelpunkt-Entnahmehebel, der über eine Bohrung 64a drehbar
an einer Welle 101a angebracht ist, die an einem großen Abstandblech 101 des
Antriebsmechanismus 100 ausgebildet ist, der später erörtert wird. Der
Zapfen 64b, der an dem rechten Ende des Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 vorhanden
ist, ist in ähnlicher
Weise mit einem Entnahme-Nocken 102a an einem Hauptzahnrad 102 des
Antriebsmecha nismus 100 in Eingriff, der später erörtert wird.
Inzwischen ist ein Nocken 64c, der an dem linken Ende des
Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 vorhanden ist, mit einem Zapfen 65b in
Eingriff, der an dem inneren Ende eines End-Entnahmehebels 65 vorhanden
ist Hierbei ist der End-Entnahmehebel 65 über eine
Bohrung 65a drehbar an einer Welle 10e des Anhebesockels 10 angebracht.
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Darüber hinaus
ist, sobald das linke Gleitblech 61 vorwärts bewegt
wird, ein Nocken 65c, der an dem äußeren Ende eines End-Entnahmehebels 65 vorhanden
ist, in Eingriff mit einem quadratischen Zapfen 61f, der
an der Rückseite
ausgebildet ist. Deshalb kann das Hauptzahnrad 102 die
Bewegung des linken Gleitblechs 61 in der Vorwärts- und
der Rückwärtsrichtung
steuern.
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Außerdem ist
der Zapfen 65b des End-Entnahmehebels 65 mit einer
länglichen
Form in einer vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff mit
dem Nocken 64c des Mittelpunkt-Entnahmehebels 64 selbst
dann aufrecht erhalten werder kann, sobald der Zapfen 65b durch
die Anhebeeinheit 70, die später erörtert wird, vertika bewegt
wird.
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Bezugszeichen 66 bezeichnet
eine Aufzeichnungs-Wedergabeeinheit, in welcher die Platten 2a und 2b vor
der Aufzeichnung oder der Wiedergabe auf einem Plattenteller 66a gehalten
werden. Die Zapfen 66b und 66c, die an den rechten
und linken Seiten vorhanden sind, sind mit Führungsrippen 10f und 10g des
Anhebesockels 10 so in Eingriff, dass die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in
einer vertikalen Richtung beweglich angebracht ist. Der einzelne
Zapfen 66b an der linken Seite ist mit einem Anhebenocken 61g des
linken Gleitblechs 61 in Eingriff, und eine Vielzahl von
Zapfen 66c an der rechten Seite ist mit einem Anhebenocken 62b des
rechten Gleitblechs 62 in Eingriff. Deshalb wird die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in
Erwiderung auf die Bewegung des linken Gleitblechs 61 und
des rechten Gleitblechs 62 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt.
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Bezugszeichen 67 bezeichnet
eine Klemme, die über
eine Bohrung 10i drehbar an einem Klemmblech 10h des
Anhebesockels 10 angebracht ist Die Klemme 67 hält die Platten 2a und 2b durch
eine Magnetkraft zwischen der Klemme 67 und dem Plattenteller 66a der
Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66. Sobald die Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 aufwärts bewegt
wird, kann eine Drehung durchgeführt
werden, während
ein Abstand von der Bohrung 10i erzielt wird.
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Bezugszeichen 68 bezeichnet
eine Klemmenführung,
die an dem Klemmblech 10h des Anhebesockels 10 so
angebracht ist, dass sie sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Die Klemmenführung 68 weist
einen Kippnocken 68a auf, der mit der Klemme 67 in
Eingriff ist Sobald zu diesem Zeitpunkt die Klemmenführung 68 vorwärts bewegt
wird, wird die Klemme 67 aufwärts bewegt. Sobald die Klemmenführung 68 rückwärts bewegt
wird, ist die Klemmenführung 68 von
der Klemme 67 entkoppelt, und die Klemme 67 tritt
in einen freien Zustand ein und bewegt sich abwärts. Ferner weist die Klemmenführung 68 eine
Nockenbohrung 68b an dem hinteren Ende auf, die mit einem
Zapfen 63e des Verbindungshebels 63 in Eingriff
ist, und die Klemmenführung 68 wird
in Erwiderung auf die Drehung des Verbindungshebels 63 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegt.
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In 15, 17 und 18 bezeichnet Bezugszeichen 71 ein
linkes Anhebegestell, das an einer Nut 3i des mechanischen
Sockels 3 so angebracht ist, dass es sich in Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegt, und Bezugszeichen 73 bezeichnet ein rechtes Anhebegestell,
das an einer Nut 3j des mechanischen Sockels 3 so
angebracht ist, dass es sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Ein Anhebe-Verbindungshebel 72 ist
zwischen den Anhebegestellen 71 und 73 vorhanden
ist, und der Anhebe-Verbindungshebel 72 ist an einer Welle 101b drehbar
angebracht, die an einem großen
Abstandblech 101 des Antriebsmechanismus 100 ausgebildet
ist, der später
erörtert
wird.
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Dann
ist ein Zapfen 71a, der an einem vorderen Ende des linken
Anhebegestells 71 ausgebildet ist, in Eingriff mit einer
Nockenbohrung 72b, die an dem linken Ende des Anhebe-Verbindungshebels 72 ausgebildet
ist, und ein Zapfen 73a, der an einem vorderen Ende des
rechten Anhebegestells 73 ausgebildet ist, ist in Eingriff
mit einem Langloch 72c, das an dem rechten Ende des Anhebe-Verbindungshebels 72 ausgebildet
ist, so dass die Anhebegestelle 71 und 73 synchron
miteinander bewegt werden. Sobald jedoch das linke Anhebegestell 71 zu
einem bestimmten Grad oder mehr vorwärts bewegt wird, wird die Drehung
des Anhebe-Verbindungshebels 72 angehalten und in diesem
Zustand gehalten, da der Zapfen 71a des linken Anhebegestells 71 zu
dem Eingriff mit dem Langloch 72d der Nockenbohrung 72b verschoben
wird. Deshalb wird nur das linke Anhebegestell 71 weiter
vorwärts
bewegt.
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In
dem Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 sind Zapfen 10j und 10k mit
den Führungsrippen 3b und 3c an
der rechten und linken Seite des mechanischen Sockels 3 so
in Eingriff, dass sie sich vertikal bewegen. Da zu diesem Zeitpunkt
der Zapfen 10j mit einem abgestuften Nocken 71b des
linken Anhebegestells 71 in Eingriff ist und der Zapfen 10k mit einem
abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 in
Eingriff ist, wird der Anhebesockel 10 durch die Bewegung
des linken Anhebegestells 71 und des rechten Anhebegestells 73 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung,
vertikal bewegt. Darüber
hinaus ist ein Gestell 71c unter dem linken Anhebegestell 71 vorhanden
und wird durch den Antriebsmechanismus 100 angetrieben,
der später
erörtert
wird.
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19 ist
eine Draufsicht, die das Detail des Antriebsmechanismus 100 zeigt, 20 ist
eine Draufsicht, die das Detail eines Hauptteils von 19 zeigt, 21(a) und 21(b) sind
Schnittansichten entlang der Linie R-R von 20, 22 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Beziehung zwischen einem
Umschaltzahnrad 128 und einem Malteserkreuz 131 zeigt, 23 ist
eine Draufsicht von 22, und 24 ist
eine perspektivische Ansicht, die das Malteserkreuz von unten zeigt.
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In 19 bis 23 bezeichnet
Bezugszeichen 103 einen horizontalen Antriebsmotor, der über einen
Verzögerungsmechanismus,
der aus einer Motorriemenscheibe 104, einem Riemen 105,
einem Riemenscheibenzahnrad 105, einem ersten Verzögerungszahnrad 107 und
einem zweiten Verzögerungszahnrad 108 besteht,
ein Antriebszahnrad 109 antreibt. Ein Hauptzahnrad 102 wird
durch das Antreiben des Antriebszahnrads 109 angetrieben.
Ein Zahnrad 102b, das um den unteren Teil des Hauptzahnrads 102 herum
vorhanden ist, ist konstant mit dem Antriebszahnrad 109 in
Eingriff.
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Ein
Zahnrad 102c oder 102d, das teilweise um die obere
Fläche
des Hauptzahnrads 102 herum vorhanden ist, ist intermittierend
mit einem kleinen Zahnrad 110a eines Übersetzungszahnrads 110 in Eingriff.
In ähnlicher
Weise ist ein Zahnrad 102e, das teilweise an der Innenseite
des Zahnrads 102c oder 102d vorhanden ist, intermittierend
mit einem kleinen Zahnrad 111a eines Umkehrzahnrads 111 in
Eingriff. Sobald außerdem
das kleine Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 mit
dem Zahnrad 102e in Eingriff ist, sind das Zahnrad 102c oder 102d und
das kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 nicht
in Eingriff miteinander.
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Ferner
sind das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und
das große
Zahnrad 111b des Umkehrzahnrads 111 konstant in
Eingriff miteinander. Das Übersetzungs zahnrad 110 ist
so aufgebaut, dass sich nur eine Drehrichtung unterscheidet, das
Untersetzungsverhältnis
bleibt jedoch in dem Fall gleich, in dem das kleine Zahnrad 110a durch
das Zahnrad 102c oder 102d angetrieben wird, und
in dem Fall, in dem das kleine Zahnrad 110a durch das große Zahnrad 111b des
Umkehrzahnrads 111 angetrieben wird und das kleine Zahnrad 110a durch
den Eingriff des großen
Zahnrads 111a des Umkehrzahnrads 111 mit dem Zahnrad 102e angetrieben
wird.
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Anschließend treibt
das Übersetzungszahnrad 110 das
Zahnrad 92a des Fachzahnrads 92 in der Fach-Antriebseinheit 90 an
und dreht es über
ein Vermittlungszahnrad, das aus einem ersten Fach-Vermittlungszahnrad 112,
einem zweiten Vermittlungszahnrad 113, einem großen Zahnrad 114a eines
vorderen Zahnkranzes 114 und ein Fach-Vermittlungszahnrad 115 an
einem Teil, bei dem das Vermittlungszahnrad 115 konstant
in Eingriff ist, besteht. Das Fach-Vermittlungszahnrad 115 wird
als ein langes Zahnrad in einer vertikalen Richtung so ausgebildet, dass
der Eingriff selbst dann erhalten bleibt, wenn das Fach-Antriebszahnrad 92 vertikal
bewegt wird.
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Ein
Zahnkranz 114b des vorderen Zahnkranzes 114 treibt
das untere Zahnrad 43c des Einlegezahnrads 43 in
dem Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 an und
dreht es über
ein Vermittlungszahnrad, das aus einem Steuerrad 116, einem Zahnkranz 117a und
einem großen
Zahnrad 117b des hinteren Zahnkranzes 117 und
aus einem Einlege-Vermittlungszahnrad 118 an
einem Teil, bei dem das Einlege-Vermittlungszahnrad 118 konstant
in Eingriff ist, besteht. Das Einlege-Vermittlungszahnrad 118 wird
als ein langes Zahnrad in einer vertikalen Richtung so ausgebildet,
dass der Eingriff selbst dann erhalten bleibt, wenn das Einlegezahnrad 43 vertikal
bewegt wird.
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Mit
diesem Aufbau sind das Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 und
das Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43, welche
die gleiche Maßeinheit
und gleiche Anzahl der Zähne
aufweisen, ineinander verzahnt, und sie werden sich mit derselben
Geschwindigkeit gedreht.
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Bezugszeichen 119 bezeichnet
einen Übersetzungs-Verriegelungshebel,
der über
eine Bohrung 119a an einer Welle 101c eines großen Abstandblechs 101 drehbar
angebracht ist. Ein Nocken 119b an einem Ende des Übersetzungs-Verriegelungshebels 119 ist
mit dem Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 in
Eingriff, um die Stoppposition des Übersetzungszahnrads 110 zu
bestimmen. Drüber
hinaus ist ein Zapfen 119c an dem anderen Ende des Übersetzungs-Verriegelungshebels 119 mit
den Verriegelungsnocken 102f und 102g in Eingriff,
die an dem Hauptzahnrad 102 vorhanden sind, und das Hauptzahnrad 102 steuert
die Unterbrechung der Bestimmung einer Stoppposition des Übersetzungszahnrads 110.
Dann ist ein Federteil 119d in Kontakt mit einer Rippe 101d des
großen
Abstandblechs 101, und deshalb wird der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 so
betätigt,
dass er sich in der Richtung von Pfeil G (19) dreht.
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Bezugszeichen 120 bezeichnet
einen Anhebe-Antriebsmotor, der über
einen Verzögerungsmechanismus,
der aus einer Motorriemenscheibe 121, einem Riemen 122,
einem Riemenscheibenzahnrad 123, einem dritten Verzögerungszahnrad 124 und
einem vierten Verzögerungszahnrad 125 besteht,
ein Verzweigungszahnrad 126 antreibt. Deshalb wird ein Auswähl-Antriebszahnrad 127 dort
angetrieben, wo ein kleines Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads
in Eingriff ist, und ein Gestell 82d des Auswählgestells 82 wird
bei einer Fach-Auswähleinheit 80 angetrieben,
wo das Auswähl-Antriebszahnrad 127 konstant
in Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 in der
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegt wird.
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Inzwischen
ist ein großes
Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff
mit einem kleinen Zahnrad 128a eines Umschaltzahnrads 128 und treibt
das Umschaltzahnrad 128 an und dreht es. Wie in 21 gezeigt, ist das Umschaltzahnrad 128 so an
einer Welle 129 angebracht, die zwischen dem mechanischen
Sockel 3 und dem großen
Abstandblech 101 befestigt ist, dass es sich dreht und
in eine vertikale Richtung bewegt. Eine Führung 130b eines Umschalthebels 130 ist
mit einer Nut 128b in Eingriff, die an dem Umschaltzahnrad 128 ausgebildet
ist. Der Umschalthebel 130 ist über eine Welle 130a drehbar
an einem Lager 3k des mechanischen Sockels 3 angebracht.
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Ferner
ist ein Zapfen 130, der an dem anderen Ende des Umschalthebels 130 vorhanden
ist, in Eingriff mit einem Antriebsnocken 102h, der an
dem Hauptzahnrad 102 vorhanden ist, und der Antriebsnocken 102h wird
durch die Drehung des Hauptzahnrads 102 so vertikal bewegt,
dass sich der Umschalthebels 130 um die Welle 130a in
Richtung des Pfeils I–J
(21) dreht. Deshalb wird das Umschaltzahnrad 128 vertikal
bewegt. Das kleine Zahnrad 128a wird mit einer länglichen
Form in der vertikalen Richtung so ausgebildet, dass der Eingriff
mit dem großen
Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 selbst
dann aufrechterhalten bleibt, wenn das Umschaltzahnrad 128 vertikal
bewegt wird.
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Sobald
das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt wird, sind, wie
in 21(a) und 22 gezeigt,
zwei Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 mit
vier Kurvennuten 131a, die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet
sind, in Eingriff, um das Malteserkreuz 131 so anzutreiben,
dass das Malteserkreuz 131 intermittierend gedreht wird.
Sobald das Umschaltzahnrad 128 aufwärts bewegt wird, wird, wie
in 21(b) und 23 gezeigt,
inzwischen kein Eingriff erzeugt, da der Antriebszapfen 128c des
Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des
Malteserkreuzes 131 oberhalb und unterhalb Abstände aufweisen.
Selbst während
das Umschaltzahnrad 128 gedreht wird bleibt das Malteserkreuz 131 angehalten
ohne gedreht zu werden.
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Ferner
ist in dem Malteserkreuz 131 zwischen den Kurvennuten 131a ein
Kreisbogennocken 131b ausgebildet. Der Kreisbogennocken 131b ist mit
dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 so
in Eingriff, dass eine Verriegelung erzeugt wird, um eine Drehung
zu verhindern, wenn es keine Notwendigkeit für eine Drehung gibt. Wie in 23 gezeigt,
werden die Kreisbogennocken 131b so ausgebildet, dass beide
Enden etwas weiter auseinander gehen als der Kreisbogen. Sobald
das Umschaltzahnrad 128 sich vertikal bewegt, tritt selbst
in einem Zustand, in dem die Drehstoppposition des Umschaltzahnrads 128 leicht
verschoben ist, keine Beeinträchtigung
zwischen beiden Enden des Kreisbogennockens 131b und einem
vertieften Abschnitt 128e des Umschaltzahnrads 128 auf,
der später
erörtert
wird.
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Ferner
wird, wie oben beschrieben, in dem Fall von 21(a) und 22,
in dem das Malteserkreuz 131 gedreht wird, um den Enden 131c an
den Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 zu
ermöglichen
in das Innere des Antriebszapfens 128c des Umschaltzahnrads 128 einzudringen,
ein Teil des zylindrischen Teils 128d eingekerbt, um einen vertieften
Abschnitt 128e auszubilden, so dass eine Beeinträchtigung
ausgeschlossen wird, und das Malteserkreuz 131 kann gedreht
werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kurvennuten 131a und
die Enden 131c des Malteserkreuzes 131 zwischen
dem Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und einer
zylindrischen oberen Fläche 128f eingefügt, welche
ein verbleibender Teil des eingekerbten Abschnitts ist Selbst wenn
eine große
Last ausgeübt wird,
sind deshalb der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und
die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander
entkoppelt. In dem Fall von 21(b) wird
eine Verriegelung ohne Drehung erzeugt, da das Malteserkreuz 131 mit
dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 in Eingriff
ist.
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Ferner
weist die Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131 einen
abgeschrägten
Teil 131d auf, so dass die Kurvennut 131a zu dem
Ende 31c hin breiter wird. Verglichen mit dem Fehlen des
abgeschrägten
Teils 131d, kann mit diesem Aufbau ein Eintreten in die
Kurvennut 131a erzeugt werden, selbst wenn ein Radius von
dem Drehmittelpunkt des Antriebszapfens 128c des in Eingriff
stehenden Umschaltzahnrads 128 verringert wird.
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Das
Zahnrad 131e des Malteserkreuzes 131 ist mit einem
Anhebe-Antriebszahnrad 132 in Eingriff, um das Anhebe-Antriebszahnrad 132 anzutreiben. Deshalb
wird das Gestell 71c an dem linken Anhebegestell 71 der
Anhebeeinheit 70, das sich in konstanten Eingriff mit dem
Anhebe-Antriebszahnrad 132 befindet, angetrieben, und deshalb
wird das linke Anhebegestell 71 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt.
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Das
oben beschriebene Umschaltzahnrad 128, das Malteserkreuz 131 und
so weiter bilden ein Beispiel einer Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 zum
Verbinden und Unterbrechen einer Übertragung bei einem Teil in
einer Übertragungsleitung
von dem Anhebe-Antriebsmotor 120 zu
der Anhebeeinheit 70. Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 wird
durch den Umschalthebel 130 angetrieben, der in Reaktion
auf die Drehung eines Hauptzahnrades 102 arbeitet, das
mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist.
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Ein
Vorratschalter 133 und ein Wiedergabeschalter 134 befinden
sich an einem Teil des mechanischen Sockels 3 unter der
Rückseite
des Hauptzahnrads 102. Der Vorratschalter 133 und
der Wiedergabeschalter 134 sind mit einem Vorratnocken 102i und
einem Wiedergabenocken 102j in Eingriff, die an der Rückseite
des Hauptzahnrads 102 so ausgebildet sind, dass die Drehposition
des Hauptzahnrads 102 ermittelt wird.
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Außerdem sind
die Bauteile des Antriebsmechanismus 100 an dem mechanischen
Sockel 3, dem großen
Abstandblech 101 und dem kleinen Abstandblech 135 angebracht
und werden durch sie gehalten. Darüber hinaus sind der horizontale
Antriebsmotor 103, der Anhebe-Antriebsmotor 120,
der offene Schalter 46, der Fotosensor 83, der
Bodenschalter 84, der Vorratschalter 133 und der
Wiedergabeschalter 134 an einer gedruckten Leiterplatte 136 angebracht
und sind untereinander verbunden und gehalten.
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Das
Folgende wird einen Arbeitsablauf des Plattenwechslers erörtern, der
den obigen Aufbau aufweist. 25 und 26 sind Detailansichten zur Erläuterung
des Zustandes des Hauptzahnrads 102, und 27(a) und 27(b) zeigen
vollständige Zeitdiagramme.
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Wie
durch RESET von 2(a) angezeigt, wird zunächst bei
der Bereitschaftsposition Y, wo die fünf Fächer 1 alle in einer
Linie aufbewahrt werden, sobald das Auswählgestell 82 der Fach-Auswähleinheit 80 sich
in der Ursprungsposition bei dem hinteren Ende befindet, das heißt, sobald
das Auswählgestell 82 sich
bei T von 27(a) und T von 27(b) befindet, ein Befehl für die Bewegung des Fachs 1 auf
der höchsten
Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position
bereitgestellt, um die Platten 2a und 2b in das
Fach 1 der höchsten
Stufe einzulegen.
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Dann
dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in
CCW-Richtung (19)
und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus
an. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127,
das mit einem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in
Eingriff ist, angetrieben. Das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in
der Fach-Auswähleinheit 80 wird
bei einem Teil angetrieben, das konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in
Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt
wird.
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Die
Bewegung des Auswählgestells 82 entkoppelt
die Rippe 82c von dem Bodenschalter 84 und schaltet
den Bodenschalter 84 aus. Sobald das Auswählgestell 82 weiter
vorwärts
bewegt wird, wird anschließend
der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des
Auswählgestells 82 angetrieben, und
die Auswählführung 81 wird
aufwärts
bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90 bezüglich des
Hakens 81a der Auswählführung 81 ebenfalls aufwärts bewegt.
Die Fach-Antriebseinheit 90 ist über die Nut 92b des
Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff.
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Dann
wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt.
Wie in 10(a) gezeigt, wird das Anhaften
bei einer Position durchgeführt,
bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der
höchsten
Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des
ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher
Höhe sind,
das heißt,
bei U in 27(a).
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Gleichzeitig
wird das Umschaltzahnrad 128, welches das kleine Zahnrad 128a aufweist,
das mit dem großen
Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff
ist, angetrieben. Sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition
Y befindet, ist das Hauptrahnrad 102 in dem Zustand von 25(a) und der Zapfen 130c des Umschalthebels 130 ist
in Eingriff mit einem Teil, bei dem der Antriebsnocken 102h darüber positioniert
ist Deshalb dreht sich der Umschalthebel 130 um die Welle 130a in
der Richtung von Pfeil I (21). Wie
in 21(a) und 22 gezeigt,
wird deshalb das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt,
und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 ist
in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131,
und deshalb wird das Malteserkreuz 131 angetrieben und
intermittierend gedreht.
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Da
das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem
Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird das Gestell 71c des
linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 angetrieben,
die Anhebeeinheit 70 ist in konstantem Eingriff mit dem
Anhebe-Antriebszahnrad 132,
das linke Anhebegestell 71 wird vorwärts bewegt, und das rechte
Anhebegestell 73, das über
den Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt ist, wird nach
hinten bewegt. Da die Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 durch
den abgestuften Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und den
abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 angetrieben
werden, wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls
aufwärts
bewegt und an der Position angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 geeignet
ist, das sich auf der höchsten
Stufe befindet.
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Zu
diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf
einer anderen als der höchsten Stufe
der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den Nocken 82-2 bis 82-5 des
Auswählgestells 82 und
dreht sich in der Richtung von Pfeil E (13). Deshalb
ist der Verriegelungsnocken 85b in Eingriff mit dem vertieften
Abschnitt 1h des Fachs 1, um zu verhindern, dass
das Fach 1 sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Ferner
ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der höchsten Stufe ein
Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-1 des
Auswählgestells 82 und
dreht sich in der Richtung von Pfeil F (13). Deshalb
sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h nicht
in Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegen.
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Anschließend dreht
sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der
Richtung von CW (19) und treibt das Antriebszahnrad 109 über den
Verzögerungsmechanismus
an. Deshalb wird das Hauptzahnrad 102 angetrieben, das
in konstantem Eingriff mit dem Antriebszahnrad 109 ist.
Das Hauptzahnrad 102 ist in dem Zustand von 25(a) sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition
Y befindet. Sobald das Hauptzahnrad 102 angetrieben wird,
um sich in der Richtung von Pfeil K (19) zu
drehen, drückt
der Verriegelungsnocken 102b zunächst gegen den Zapfen 119c,
um den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in
der Richtung von Pfeil H (19) zu
drehen, die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt
ist. Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann
sich drehen.
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Dann
ist das Zahnrad 102b des Hauptzahnrads 102 in
Eingriff mit dem Zahnrad 102d des Hauptzahnrads 102 und
das Übersetzungszahnrad 110 wird
so gedreht, dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der
Fach-Antriebseinheit 90 über das Vermittlungszahnrad
gedreht wird. Deshalb wird der erste Fach-Antriebsnocken 96,
der an dem Antriebsrohr 91 befestigt ist, ebenfalls gleichzeitig
mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 gedreht, und der Antriebsnocken 96a treibt
den Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 an, um das
Fachzahnrad 41 so zu drehen, dass das Fach 1 auf
der höchsten
Stufe vorwärts
bewegt wird.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird der Antriebsnocken 102h in Erwiderung
auf die Drehung des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung
zu der Abwärtsrichtung
verschoben, so dass der Umschalthebel 130, bei dem der
Zapfen 130c in Eingriff ist, um die Welle 130a herum
in der Richtung von Pfeil J (21) gedreht
wird. Das Umschaltzahnrad 128 wird, wie in 21(b) und 23 gezeigt,
aufwärts bewegt
Da der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und
die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander
entkoppelt sind, werden darüber
und darunter Abstände
ausgebildet. Der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und der
Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 bleiben
jedoch in Eingriff.
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Sobald
der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 mit dem Nocken 45b in
Eingriff ist, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung
von Pfeil C (6) zu drehen und sich der Hebel 45c zu
dem offenen Schalter 46 dreht, wird dann die Bewegung angehalten.
Deshalb befindet sich das Fach 1 auf der höchsten Stufe
in der Auflege-/Entnahme-Position X, wie in 3 bis 5 gezeigt
wird, und in der Position OFFEN5 (b-5) von 2(b).
Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Hauptzahnrad 102 in
dem Zustand von 25(b), und der Vorratschalter 133 und
der Wiedergabeschalter 134, die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind,
befinden sich in dem Zustand U, der in 27(b) gezeigt
wird.
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Wie 10(a) gezeigt, befinden sich alle anderen Nocken
außer
dem Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96,
das heißt,
der Antriebsnocken 92c des Fach-Antriebszahnrads 92, der Antriebsnocken 94a des
dritten Fach-Antriebsnockens 94 und der Antriebsnocken 95a des
zweiten Fach-Antriebsnockens 95 nicht in Eingriff mit einem der
fünf Nocken 41c des
Fach-Zahnrads 41, wodurch keine Beeinträchtigung entsteht. Das kommt
daher, weil der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 auf
der höchsten
Stufe und der Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 mit
einem Abstand von 3 mm und die anderen Antriebsnocken mit einem
Abstand von 6 mm (z. B., einem Abstand zwischen dem Antriebsnocken 95a des zweiten
Fach-Antriebsnockens 95 und dem Antriebsnocken 94a des
dritten Fach-Antriebsnockens 94) gestapelt sind. Somit
wird die Schichtung so erzeugt, dass der vorherige Wert die Hälfte des
letzteren Werts beträgt.
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Der
vorherige Wert und der letztere Wert sind nicht auf die obigen Werte
beschränkt.
Andere Werte sind akzeptabel, solange der vorherige Wert kleiner ist
als der letztere Wert und alle anderen Antriebsnocken außer dem
Antriebsnocken 96a nicht in Eingriff mit des Nocken der
Fachzahnräder
außer
dem Fachzahnrad 41 sind, sobald der Antriebsnocken 96a am oberen
Ende mit dem Nocken 41c des Fachzahnrads 41 in
Eingriff ist. Anstelle eines solchen Aufbaus ist ferner die folgende
Schichtung ebenfalls akzeptabel: ein Abstand zwischen dem Antriebsnocken
auf der untersten Stufe und dem Antriebsnocken auf der vorherigen
Stufe ist kleiner als diejenigen der anderen Antriebsnocken.
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Selbst
wenn zusätzlich
eine Erschütterung oder
ein Stoß von
außen
angewendet wird, wird die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt,
weil die Anhebeeinheit 70 durch den Eingriff des zylindrischen
Teils 128d des Umschaltzahnrads 128 und des Kreisbogennockens 131b des
Malteserkreuzes 131 verriegelt ist, wo das linke Anhebegestell 71 über das
Anhebe-Antriebszahnrad 132 in
Eingriff ist. Ebenso weicht der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 in
der Höhe
nicht ab.
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Nachdem
die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b)
des Fachs 1 auf der höchsten
Stufe, die sich in der Auflege-/Entnahme-Position X befindet, eingelegt
wird, sobald ein Befehl zur Durchführung der Aufzeichnung und
der Wiedergabe der Platte 2a (2b) bereitgestellt
wird, wird als Nächstes
der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter
Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19)
gedreht. Deshalb wird das Hauptrahnrad 102 über den
Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L
(19) gedreht, und das Fach 1 bewegt sich
nach hinten, und deshalb kehrt das Fach 1 in die Bereitschaftsposition
Y zurück
und hält
dort, wie durch RESET von 2(a) angezeigt,
an.
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Dann
kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und
das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück,
und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren
zu den Zuständen
von 21(a) und 22 zurück, so dass
das Hauptzahnrad 102 und das Übersetzungszahnrad 110 zeitweise
entkoppelt sind. Da jedoch der horizontale Antriebsmotor 103 die
Drehung in der CCW-Richtung (19) aufrechterhält, dreht
sich das Hauptzahnrad 102 weiter in der Richtung von Pfeil
L. Dann drückt
der Verriegelungsnocken 102f wieder gegen den Zapfen 119c in
der Richtung von Pfeil H (19), die
der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist.
Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann
sich drehen.
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Dann
ist das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 in
Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110,
und deshalb wird das Übersetzungszahnrad 110 in
entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung des Fachs 1 von
der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X
gedreht Das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90,
der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 drehen
sich ebenfalls rückwärts, und
deshalb beginnt das Fach 1 auf der höchsten Stufe sich nach hinten
zu bewegen.
-
Da
der Antriebsnocken 102h sich in Erwiderung auf die Drehung
des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung zu der Abwärtsrichtung
verschiebt, ist der Umschalthebel 130 zu diesem Zeitpunkt
ebenso dort, wo der Zapfen 130c in Eingriff ist, wird um
die Welle 130a in der Richtung von Pfeil J (21) gedreht, das Umschaltzahnrad 128 wird, wie
in 21(b) und 23 gezeigt,
aufwärts
bewegt, und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und
die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 sind
entkoppelt, weil Abstände
darüber
und darunter ausgebildet werden. Der zylindrische Teil 128d des
Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des
Malteserkreuzes 131 erhalten den Eingriff aufrecht.
-
Sobald
das Fach 1 von der Bereitschaftsposition Y nach hinten
bewegt wird, sind dann das Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 und
das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander entkoppelt.
Das Gestell 1e an der Rückseite
der linken Hinterseite des Fachs 1 ist gleichzeitig in
Eingriff mit dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43.
Zu diesem Zeitpunkt ist an dem Einlegezahnrad 43 das untere
Zahnrad 43c über
das Vermittlungszahnrad konstant in Eingriff mit dem Übersetzungszahnrad 110 und
wird synchron mit Fachzahnrad 41 gedreht. Deshalb wird
das Fach 1 anschließend
nach hinten bewegt. Obwohl sich das Fachzahnrad 41 weiter
dreht, tritt danach keine Beeinträchtigung auf, weil das Zahnrad 41b und
das Gestell 1d des Fachs 1 voneinander entkoppelt
sind.
-
Sobald
das Fach 1 nach hinten bewegt wird, und der Mittelpunkt
der eingelegten Platte 2a (2b) sich nahe zu dem
Mittelpunkt des Plattentellers 66a des Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 60 bewegt,
ist die vorspringende Rippe 1f an der Rückseite des Fachs 1 in
Eingriff mit dem Antriebsnocken 44b des Fach-Umschalthebels 44 und
dreht den Fach-Umschalthebel 44 in der Richtung von Pfeil A
(6). Da der L-förmige
Nocken 61a durch den Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 angetrieben
wird, wird dann das linke Gleitblech 61 vorwärts bewegt,
und das kleine Gestell 61d ist in Eingriff mit dem Zahnrad 43b des
Einlegezahnrads 43.
-
Inzwischen
ist die Bewegung des Fachs 1 zu der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position
Z abgeschlossen, und das Gestell 1e und das Zahnrad 43b des
Einlegezahnrads 43 sind voneinander entkoppelt. Da der
Fach-Umschalthebel 44 ferner so gehalten wird, dass er
sich wegen dem Eingriff des Zapfens 44c und des L-förmigen Nockens 61a des
linken Gleitblechs 61, das sich vorwärts bewegt hat, nicht dreht,
wird das Fach 1, das die Vorsprungsrippe 1f aufweist,
die mit dem Antriebsnocken 44b des Fach-Umschalthebels 44 in
Eingriff ist, ebenso gehalten, ohne dass es in der Vorwärts- oder
Rückwärtsrichtung
bewegt wird.
-
Sobald
das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts bewegt wird, wird dann
das rechte Gleitblech 62, das über den Verbindungshebel 63 verzahnt
ist, nach hinten bewegt, und der Anhebenocken 61g des linken
Gleitblechs 61 und der Anhebenocken 62g des rechten
Gleitblechs 62 treiben die Nocken 66b und 66c der
Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 an. Deshalb bewegt
sich die Aufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 66 aufwärts. Somit
wird die Platte 2a (2b), die bei der Stufe 1a (1b)
des Fachs 1 eingelegt wird, auf dem Plattenteller 66a zusammen
mit der Klemme 67 gehalten, und deshalb wird der Zustand
von 16(b) bereitgestellt, welcher
der Platte 2a (2b) gestattet, sich zu drehen.
-
Da
der Nocken 63e in Erwiderung auf die Drehung des Verbindungshebels 63 die
Nockenbohrung 68b in ähnlicher
Weise antreibt, wird zu diesem Zeitpunkt die Klemmenführung 68 nach
hinten bewegt und von der Klemme 67 entkoppelt, und deshalb
tritt die Klemme 67 in einen freien Zustand ein.
-
Sobald
der Eingriff des Zapfens 61c des linken Gleitblechs 61 zu
dem Langloch 63d an der Nockenbohrung 63b des
Verbindungshebels 63 verschoben wird, wird danach die Drehung
des Verbindungshebels 63 und die Bewegung des rechten Gleitblechs 62 gestoppt
und der Zustand wird aufrecht erhalten. Nur das linke Gleitblech 61 wird
weiter vorwärts
bewegt.
-
Sobald
der Eingriff des linken Gleitblechs 61 und des Einlegezahnrads 43 in
eine Position des Übergangs
von dem kleinen Gestell 61b und dem Zahnrad 43b zu
dem großen
Gestell 61e und dem Zahnrad 43a eintreten, treibt
der quadratische Zapfen 65f an der Rückseite den Nocken 65c des End-Entnahmehebels 65 an
und dreht den End-Entnahmehebel 65 in der Richtung von
Pfeil K (14). Gleichzeitig dreht ein
Entnahmenocken 102a des Hauptzahnrads 102 den
Mittelpunkt-Entnahmehebel in der Richtung von Pfeil M (14).
Somit dreht sich der in Eingriff stehende End-Entnahmehebel 65 weiter
in der Richtung von Pfeil K (14), um
dem Nocken 65c zu ermöglichen,
den quadratischen Zapfen 61f einzuschieben, und deshalb
bewegt sich das linke Gleitblech 61 weiter vorwärts.
-
Dann
sind das große
Gestell 61e und das Zahnrad 43a voneinander entkoppelt,
und das linke Gleitblech 61 wird gehalten während es
sich in Vorwärtsrichtung
an einem Teil befindet, wo die Sperrfeder 61d in Eingriff
mit dem zweiten Kippnocken 10d des Anhebesockels 10 ist.
Deshalb kann ein Abstand zwischen dem großen Gestell 61e und
dem Zahnrad 43a erzielt werden.
-
Wie 26(a) gezeigt, sind das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und
das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 dann voneinander
entkoppelt, die Drehung des Einlegezahnrads 43 wird angehalten,
der Verriegelungsnocken 102g des Hauptzahnrads 102 drückt gegen
den Zapfen 119c, und der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 wird
in der Richtung von Pfeil G (19) gedreht. Deshalb
sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 in Eingriff
miteinander und treten in einen Zustand ein, in dem die Stoppposition
bestimmt wird.
-
Sobald
der Vorratnocken 102i des Hauptzahnrads 102 sich
zu dem Vorratschalter 133 dreht und gegen ihn drückt, wird
dann die Bewegung angehalten. Deshalb wird das Fach 1 auf
der höchsten Stufe,
wie durch PLATTE5 (c-5) von 2(c) angezeigt,
in der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Positon Z, und es werden eins Aufzeichnung
und eine Wiedergabe auf/von der Platte 2a (2b)
gestartet.
-
Zu
diesem Zeitpunkt befindet sich das Hauptzahnrad 102 in
dem Zustand von 26(a), und der Vorratschalter 133 und
der Wiedergabeschalter 134, die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind,
befinden sich in dem Zustand V von 27(b).
Während
das Umschaltzahnrad 128 aufwärts bewegt wird, verlassen
der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und
die Kurvennuten 131a, wie in 21(b) gezeigt,
ferner den Eingriff, weil Abstände
darüber
und darunter ausgebildet werden. Der zylindrische Teil 128d des
Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 bleiben
jedoch in Eingriff. Deshalb wird die Anhebeeinheit 70,
die das Anhebegestell 71 aufweist, das über das Anhebe-Antriebszahnrad 132 mit
dem Malteserkreuz 131 in Eingriff ist, verriegelt, ohne
bewegt zu werden, selbst während
eine Erschütterung
oder ein Stoß von
außen
angewendet wird, und deshalb weicht der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 in
der Höhe nicht
ab.
-
Um
eine Platte 2a (2b) zum Beispiel in ein anderes
Fach 1 einzulegen, wird als Nächstes ein Befehl zur Bewegung
des Fachs 1 auf der untersten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X bereitgestellt,
da sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in
der Richtung von CW (19) dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den
Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil K (19).
Dann drückt
der Verriegelungsnocken 102b gegen den Zapfen 119c,
und der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 wird
in der Richtung von Pfeil H (19) gedreht,
die der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt
ist. Somit sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt, und deshalb kann das Übersetzungszahnrad 110 gedreht
werden.
-
Dann
ist das Zahnrad 102c des Hauptzahnrads 102 in
Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110,
und das Übersetzungszahnrad 110 dreht
sich entgegengesetzt zu der obigen Richtung (sobald das Fach 1 von
der Bereitschaftsposition Y zu der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z bewegt wird). Deshalb drehen sich das Einlegezahnrad 43,
das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90,
der erste Fach-Antriebsnocken 96 und
das Fachzahnrad 41 ebenfalls rückwärts.
-
Da
der Entnahmenocken 102a des Hauptzahnrads 102 den
Mittelpunkt-Entnahmehebel 64 in der Richtung von Pfeil
N (14) dreht, dreht sich ferner der in Eingriff stehend
End-Entnahmehebel 65 in
der Richtung von Pfeil L (14), der
Nocken 65c treibt den quadratischen Zapfen 61f an,
um das linke Gleitblech 61 in der Rückwärtsrichtung zu bewegen, und
das große
Gestell 61e ist in Eingriff mit dem Zahnrad 43a des
Einlegezahnrads 43, sobald das Hauptzahnrad sich in der
Richtung von Pfeil K (19) dreht.
-
Danach
wir das linke Gleitblech 61 durch die Drehung des Einlegezahnrads 43 nach
hinten bewegt. Sobald der Eingriff in eine Position des Übergangs
von dem großen
Gestell 61e und dem Zahnrad 43a zu dem kleinen
Gestell 61b und dem Zahnrad 43b eintritt, treibt
der Zapfen 61c des linken Gleitblechs 61 die Nockenbohrung 63b des
Verbindungshebels 63 an, und deshalb wird das rechte Gleitblech 62,
das über
den Verbindungshebel 63 verzahnt ist, vorwärts bewegt.
Deshalb wird die Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit 66 in
der Abwärtsrichtung bewegt,
die der obigen Richtung entgegengesetzt ist (sobald das Fach 1 von
der Bereitschaftsposition Y in die Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z bewegt wird).
-
Dann
wird die Platte 2a (2b) zu der Stufe 1a (1b)
des Fachs 1 zurückgeführt und
der Zapfen 63e treibt gleichzeitig in Erwiderung auf die
Drehung des Verbindungshebels 63 die Nockenbohrung 68b an. Deshalb
wird die Klemmenführung 68 vorwärts bewegt,
und der Kippnocken 68a an dem vorderen Ende ist in Eingriff
mit der Klemme 67, um die Klemme 67 aufwärts zu bewegen.
-
Da
der Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 angetrieben
wird, wo der L-förmige
Nocken 61a in Eingriff ist, dreht sich der Fach-Umschalthebel 44 in
der Richtung von Pfeil B (6), um die
vorspringende Rippe 1f an der Rückseite des Fachs 1, wo
der Antriebsnocken 44b in Eingriff ist, anzutreiben, sobald
das linke Gleitblech 61 weiter rückwärts bewegt wird. Deshalb beginnt
das Fach 1, sich in der Vorwärtsrichtung zu bewegen. Dann
ist das Gestell 1e an der Rückseite der linken Hinterseite
des Fachs 1 in Eingriff mit dem Zahnrad 43a des
Einlegezahnrads 43, und deshalb bewegt sich das Fach 1 weiter vorwärts.
-
Zu
diesem Zeitpunkt bewegt sich das linke Gleitblech 61 rückwärts, sobald
das kleine Gestell 61b und das Zahnrad 43b des
Einlegezahnrads 43 voneinander entkoppelt sind, und die
Sperrfeder 61d ist mit dem ersten Kippnocken 10c des
Anhebesockels 10 in Eingriff. Das linke Gleitblech 61 wird
in einem Zustand angehalten, in dem ein Abstand zwischen dem kleinen
Gestell 61b und dem Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 erreicht
wird. Der L-förmige
Nocken 61a und der Zapfen 44c des Fach-Umschalthebels 44 sind
miteinander so in Eingriff, dass der Fach-Umschalthebel 44 so
gehalten wird, dass er nicht gedreht wird.
-
Sobald
das Fach 1 sich weiter vorwärts bewegt, sind danach das
Zahnrad 43a des Einlegezahnrads 43 und das Gestell 1e an
der Rückseite
der linken Hinterseite des Fachs 1 voneinander entkoppelt,
und das Gestell 1d des Fachs 1 ist gleichzeitig mit
dem Zahnrad 41b des Fach-Zahnrads 41 in Eingriff
und wird vorwärts
bewegt. Das Fach 1 kehrt zu der Bereitschaftsposition Y
zurück
und hält
dort, wie durch RESET von 2(a) angezeigt,
an. Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und das
Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück,
und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren
ebenfalls zu den Zuständen
von 21(a) und 22 zurück, so dass
das Hauptzahnrad 102 und das Übersetzungszahnrad 110 voneinander
entkoppelt sind. Deshalb werden die Drehungen des Einlegezahnrads 43,
des Fach-Antriebszahnrads 92 der Fach-Antriebseinheit 90, des ersten
Fach-Antriebsnockens 96 und des Fachzahnrads 41 ebenfalls
angehalten.
-
Dann
dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in
der CW-Richtung
(19), die der obigen Bewegung entgegengesetzt ist,
und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den Verzögerungsmechanismus
an. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127,
das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in
Eingriff ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in
der Fach- Auswähleinheit 80 wird
bei einem Teil angetrieben, das konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in
Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 rückwärts bewegt
wird.
-
Sobald
das Auswählgestell 82 weiter
rückwärts bewegt
wird, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften Nocken 82a des
Auswählgestells 82 angetrieben,
und die Auswählführung 81 wird
abwärts
bewegt Somit werden der Haken 81a und die Fach-Antriebseinheit 90,
wo die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in
Eingriff ist, ebenfalls abwärts
bewegt. Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt,
und, wie in 10(b) gezeigt, wird das Anhalten
bei einer Position durchgeführt,
bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf
der niedrigsten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und
der Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in
der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher Höhe sind,
das heißt,
bei V in 27(a).
-
Gleichzeitig
wird zu diesem Zeitpunkt das Umschaltzahnrad 128, in dem
das große
Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 und
das kleine Zahnrad 128a miteinander in Eingriff sind, angetrieben.
Wie oben beschrieben, ist der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 in
Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131,
um das Malteserkreuz 131 anzutreiben und intermittierend zu
drehen, da das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(a) gezeigt, abwärts bewegt wird.
-
Da
das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem
Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird dann das
Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in der
Anhebeeinheit 70 an einem Teil angetrieben, das in konstantem
Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 ist, das linke
Anhebegestell 71 wird rückwärts bewegt,
und das rechte Anhebegestell 73, das über den Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt
ist, wird gleichzeitig vorwärts
bewegt. Die Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 werden durch
den abgestuften Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und
den abgestuften Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 angetrieben.
Deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls
abwärts
bewegt und bei einer Position angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 auf der
niedrigsten Stufe geeignet ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf
einer anderen als der niedrigsten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in
Eingriff mit den Nocken 82-1 bis 82-4 des Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in
Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1,
um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung bewegt.
An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der niedrigsten Stufe
ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-5 des
Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und
der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in
Eingriff miteinander, und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Anschließend dreht
sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der
Richtung von CW (19) und der horizontale Antriebsmotor 103 bewegt,
wie oben beschrieben, das Fach 1 von der niedrigsten Stufe
zu der Auflege-/Entnahme-Position X und hält das Fach 1 dort an,
wie durch OFFEN1 (b-1) von 2(b) angezeigt wird.
Deshalb kann die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b)
des Fachs 1 auf der niedrigsten Stufe eingelegt werden.
-
Danach
werden die Fächer 1 bei
allen anderen Adressen, wie durch OFFEN1 (b-1) bis OFFEN5 (b-5)
von 2(b) angezeigt, durch einen ähnlichen Arbeitsablauf
für jede
Adresse zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, so dass die
Platte 2a (2b) eingelegt oder ausgeworfen werden
kann.
-
In
dem Fall, in dem die aufgezeichnete oder wiedergegebene Platte 2a (2b)
zum Beispiel durch eine andere Platte 2a (2b)
ersetzt wird (entsprechend 2(c)),
dreht sich als Nächstes
der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der
Richtung von CW (19) und das Fach 1 wird zu
der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und
dort durch einen ähnlichen
Arbeitsablauf angehalten, sobald ein Befehl für das Aufzeichnen oder Wiedergeben
der Platte 2a (2b) in dem Fach 1 des
dritten Fachs von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b) in
dem Fach 1 der höchsten
Stufe aufgezeichnet oder wiedergegeben wird, bereitgestellt wird.
Dann kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und
das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück,
und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren
ebenfalls zu den Zuständen
von 21(a) und 22 zurück.
-
Anschließend dreht
sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der
Richtung von CW (19) und wird durch einen ähnlichen
Arbeitsablauf bei der Positi on angehalten, bei welcher der Nocken 41c des
Fachzahnrads 41 auf der dritten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 in der
Höhe gleich
dem Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 ist,
das heißt,
wie in 10(c) gezeigt, bei W von 27(a).
-
Gleichzeitig
wird das Umschaltzahnrad 128 in ähnlicher Weise durch das Verzweigungszahnrad 126 angetrieben.
Da das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(a) gezeigt,
abwärts
bewegt wird, ist der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 in
Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131,
um das Malteserkreuz 131 anzutreiben und intermittierend
zu drehen. Deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 durch einen ähnlichen
Arbeitsablauf ebenfalls abwärts
bewegt und an einer Stelle angehalten, die für die Höhe des Fachs 1 auf
der dritten Stufe geeignet ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf
einer anderen als der dritten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in
Eingriff mit den Nocken 82-1 und 82e-2 und 82-4 und 82-5 des Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in
Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1,
um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegt. An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der dritten
Stufe ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem
Nocken 82f-3 des Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und
der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in
Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Anschließend dreht
sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der
CCW-Richtung (19) und bewegt das Fach 1 zu
der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position
Z und hält
das Fach 1 dort an, wie durch PLATTE (c-3) von 2(c) angezeigt wird, und das Aufzeichnen und Wiedergeben
auf/von den Platten 2a (2b) in dem Fach 1 auf
der dritten Stufe wird begonnen.
-
Wie
durch PLATTE (c-1) bis PLATTE (c-5) von 2(c) angezeigt
wird, werden danach die Platten 2a (2b) in den
Fächern 1 aller
anderen Adressen für
jede Adresse ersetzt und die Aufzeichnung/Wiedergabe kann durch
einen ähnlichen
Arbeitsablauf durchgeführt
werden.
-
Während der
Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b) werden
mit Ausnahme der Platten 2a (2b) in dem aufzeichnenden
oder wiedergebenden Fach 1, als Nächstes die Platten 2a (2b)
in den Fächern 1 aller
anderen Adressen für
jede Adresse ohne Unterbrechung der Aufzeichnung/Wiedergabe zu der
Auflege-/Entnahme-Position X bewegt, und die Platten 2a (2b)
werden eingelegt oder ausgeworfen (entsprechend 2(d)). Wie zum Beispiel durch PLATTE (c-1) von 2(c) angezeigt, dreht sich in diesem Fall der
Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in
der Richtung von CW (19) und treibt das Verzweigungszahnrad 126 über den
Verzögerungsmechanismus
an, sobald ein Befehl für
das Bewegen des Fachs 1 auf der höchsten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position
X von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b)
in dem Fach 1 der niedrigsten Stufe aufgezeichnet oder
wiedergegeben wird, bereitgestellt wird. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127,
das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in Eingriff
ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in
der Fach-Auswähleinheit 80 wird
bei einer Stelle angetrieben, die konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in
Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt
wird.
-
Dann
wird das Auswählgestell 82 weiter
vorwärts
bewegt, der Zapfen 81b wird durch den abgestuften Nocken 82a des
Auswählgestells 82 angetrieben,
und die Auswählführung 81 wird
aufwärts
bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, wo der
Haken 81a und die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in
Eingriff sind, ebenfalls aufwärts
bewegt. Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt,
und wie in 10(a) gezeigt, wird das Anhalten
bei einer Position durchgeführt,
bei welcher der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der
höchsten
Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des
ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf gleicher
Höhe sind,
das heißt,
bei U von 27(a).
-
Gleichzeitig
wird zu diesem Zeitpunkt das Umschaltzahnrad 128, wo das
große
Zahnrad 126b und das kleine Zahnrad 128a des Verzweigungszahnrads 126 miteinander
in Eingriff sind, angetrieben. Das Umschaltzahnrad 128 wird,
wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt,
und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die
Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 weisen
ohne Eingriff Abstände
oberhalb und unterhalb auf. Selbst wenn sich das Umschaltzahnrad 128 dreht,
bleibt das Malteserkreuz 131 deshalb ohne Drehung angehalten.
Deshalb bleibt bei dem Anhebe-Antriebszahnrad 132, das
in Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 ist, und einem Teil,
das mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 in Eingriff ist,
das Gestell 71c des linken Anhebegestells 71 in
der Anhebeeinheit 70 ebenfalls angehalten, und die Anhebeeinheit 70 wird
nicht bewegt, und deshalb wird der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 bei
der Höhe
des Fachs 1 auf der niedrigsten Stufe gehalten, so dass
die Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b)
aufrechterhalten wird.
-
Da
der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und
der Kreisbogennocken 131b den Eingriff außerdem aufrechterhalten,
wird die Anhebeeinheit 70, die das linke Anhebegestell 71 aufweist, das über das
Anhebe Antriebszahnrad 132 mit dem Malteserkreuz 131 in
Eingriff ist, verriegelt, so dass die Anhebeeinheit 70 sich
nicht bewegt, selbst während
eine Erschütterung
oder ein Stoß von
außen
angewendet wird. Somit weicht der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 in
der Höhe
nicht ab.
-
Ferner
ist zu diesem Zeitpunkt an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf
einer anderen als der höchsten
Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in Eingriff mit den
Nocken 82-2 bis 82-5 des Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil E (13). Der Verriegelungsnocken 85b ist
in Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1,
um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung bewegt.
An dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf der höchsten Stufe
ist der Freigabevorsprung 85e in Eingriff mit dem Nocken 82f-1 des
Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und
der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in
Eingriff miteinander und das Fach 1 kann sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Da
der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 sich
in der CCW-Richtung (19)
dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 von dem Zustand von 23(c) in der Richtung von Pfeil L (19).
Dann drückt
der Verriegelungsnocken 102g gegen den Zapfen 119c und
dreht den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in
der Richtung von Pfeil H (19), die
der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist.
Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt, so dass das Übersetzungszahnrad 110 sich
drehen kann.
-
Dann
ist das Zahnrad 102e des Hauptzahnrads 102 mit
dem kleinen Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 in
Eingriff, wo das kleine Zahnrad 110a und das große Zahnrad 111b des Übersetzungszahnrads 110 konstant
in Eingriff sind, und das Umkehrzahnrad 111 und das Übersetzungszahnrad 110 werden
gedreht. Deshalb werden das Fach-Antriebszahnrad 92 der
Fach-Antriebseinheit 90, der erste Fach-Antriebsnocken 96 und
das Fachzahnrad 41 über
den Vermittlungsmechanismus ebenfalls gedreht, so dass das Fach 1 auf
der höchsten
Stufe vorwärts
bewegt wird. Obwohl das Einlegezahnrad 43 sich gleichzeitig
ebenfalls dreht, ist das Einlegezahnrad 43 von dem Fach 1 auf
der niedrigsten Stufe bei der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z entkoppelt, was
zu keiner Beeinträchtigung
führt.
-
Da
zu diesem Zeitpunkt das Übersetzungszahnrad 110 von
dem Hauptzahnrad 102 über
das Umkehrzahnrad 111 angetrieben wird, wird das Fach 1 vorwärts bewegt,
selbst während
sich das Hauptzahnrad 102 in der Richtung von Pfeil L (19 oder 25) dreht.
-
Da
zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h des Hauptzahnrads 102 nicht
in seiner Abwärtsrichtung
verändert
wird, wird das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt. Obwohl der Antriebszapfen 128c des
Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 nicht
miteinander in Eingriff sind, erhalten der zylindrische Teil 128d des
Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des
Malteserkreuzes 131 den Eingriff aufrecht.
-
Sobald
der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 mit dem Nocken 45b in
Eingriff ist, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung
von Pfeil C (6) zu drehen, und der Hebel 45c gegen
den offenen Schalter 46 drückt und ihn einschaltet, wird
dann die Bewegung angehalten. Deshalb befindet sich das Fach 1 auf
der höchsten
Stufe in der Auflege-/Entnahme-Position
X, wie durch die Position OFFEN5 (d-5) von 5 und 2(d) gezeigt wird. Zu diesem Zeitpunkt tritt das
Hauptzahnrad 102 in den Zustand von 26(b) ein,
und der Vorratschalter 133 und der Wiedergabeschalter 134,
die in Eingriff mit dem Hauptzahnrad 102 sind, treten in
den Zustand W von 27(b) ein.
Dann kann die Platte 2a (2b) bei der Stufe 1a (1b)
der höchsten
Stufe eingelegt oder ausgeworfen werden.
-
Um
die Platte 2a (2b) in einem anderen Fach 1 einzulegen
oder auszuwerfen während
die Aufzeichnung/Wiedergabe der Platte 2a (2b)
aufrechterhalten wird, zum Beispiel sobald ein Befehl für das Bewegen
des Fachs 1 auf der dritten Stufe zu der Auflege-/Entnahme-Position X bereitgestellt
wird, dreht sich anschließend
der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in
der CW-Richtung (19). Deshalb dreht sich das Haupt zahnrad 102 über den
Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil K
(19). Deshalb drehen sich das Umkehrzahnrad 111 und
das Übersetzungszahnrad 110 ebenfalls
in der entgegengesetzten Richtung. Somit drehen sich das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90,
der erste Fach-Antriebsnocken 96 und das Fachzahnrad 41 ebenfalls über den Verzögerungsmechanismus
in der entgegengesetzten Richtung, und deshalb wird das Fach 1 auf
der höchsten
Stufe rückwärts bewegt,
wird zu der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und dort angehalten. Dann
kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und
das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 26(a) zurück,
und das Hauptzahnrad 102 und das Umkehrzahnrad 111 sind
ebenfalls voneinander entkoppelt.
-
Anschließend dreht
sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der
CW-Richtung (19), und das Auswählgestell 82 wird
durch einen Ähnlichen
Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung rückwärts bewegt.
Wie in 10(c) gezeigt, wird das Anhalten
bei einer Position durchgeführt,
wo der Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf der
dritten Stufe in der Fach-Zahnradeinheit 40 und der Antriebsnocken 96a des
ersten Fach-Antriebsnockens 96 in der Fach-Antriebseinheit 90 auf
gleicher Höhe
sind, das heißt,
bei W in 27(a).
-
Zu
diesem Zeitpunkt ist an dem Fach-Verriegelungshebel 85 auf
einer anderen als der dritten Stufe der Verriegelungsvorsprung 85d in
Eingriff mit den Nocken 82-1 und 82e-2 und 82-4 und 82e-5 des Auswählgestells 82 und
dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung von
Pfeil E (13). Deshalb ist der Verriegelungsnocken 85b in
Eingriff mit dem vertieften Abschnitt 1h des Fachs 1,
um zu verhindern, dass das Fach 1 sich in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegt. Der Fach-Verriegelungshebel 85 auf der dritten
Stufe weist den Freigabevorsprung 85e auf, der in Eingriff
mit dem Nocken 82f-3 des Auswählgestells 82 ist,
und dreht den Fach-Verriegelungshebel 85 in der Richtung
von Pfeil F (13). Deshalb sind der Verriegelungsnocken 85b und
der vertiefte Abschnitt 1h des Fachs 1 nicht in
Eingriff miteinander, und das Fach 1 auf der dritten Stufe
kann sich in der Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Da
sich dann der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in
der CCW-Richtung von (19) dreht, wird das Fach 1 auf
der dritten Stufe durch einen ähnlichen
Arbeitsablauf vorwärts
bewegt. Wie durch OFFEN3 (d-3) von 2(d) angezeigt
wird, befindet sich das Fach 1 auf der dritten Stufe in
der Auflege-/Entnahme-Position X. Außerdem bleibt das Umschaltzahnrad 128,
wie 21(b) gezeigt, in einer ähnlichen
Weise in der Aufwärtsbewegung.
Dann kann die Platte 2a (2b) auf der Stufe 1a (1b)
des Fachs 1 auf der dritten Stufe eingelegt oder ausgeworfen
werden.
-
Danach
werden, wie durch OFFEN2 (d-2) bis OFFEN5 (d-5) von 2(d) angezeigt, mit Ausnahme der Platte 2a (2b)
in dem Fach 1 bei einer aufzeichnenden oder wiedergebenden
Adresse, die Fächer 1 bei
allen anderen Adressen für
jede Adresse zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt, so dass die Platten 2a (2b) dort eingelegt
oder ausgeworfen werden können.
-
Während als
Nächstes
die unmittelbare optische Bestätigung
durchgeführt
wird, welches Fach 1 eine Platte 2a (2b)
aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b)
aufweist (entsprechend 2(e)), wird
zum Beispiel wie durch RESET von 2(a) angezeigt,
ein „Alle-Öffnen-Befehl" bei der Bereitschaftsposition
Y bereitgestellt, wo die fünf
Fächer 1 und
die Platten 2a (2b) alle in einer Linie in einem
Zustand aufbewahrt werden, in dem das Auswählgestell 82 der Fach-Auswähleinheit 80 sich
in der Ursprungsposition befindet, die als das hintere Ende dient,
das heißt,
bei T von 27(a) und T von 27(b).
-
Dann
dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in
CCW-Richtung (19),
und das Verzweigungszahnrad 126 wird über den Verzögerungsmechanismus
angetrieben. Deshalb wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127,
das mit dem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in
Eingriff ist, angetrieben, das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in
der Fach-Auswähleinheit 80 wird
angetrieben, und das Auswählgestell 82 wird
vorwärts
bewegt.
-
Die
Bewegung des Auswählgestells 82 ermöglicht der
Rippe 82c und dem Bodenschalter 84 voneinander
entkoppelt zu sein, und der Bodenschalter 84 wird ausgeschaltet.
Sobald das Auswählgestell 82 sich
weiter vorwärts
bewegt, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften
Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben,
um die Auswählführung 81 aufwärts zu bewegen,
und deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, die über die
Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in Eingriff
ist, bezüglich des
Hakens 81a der Auswählführung 81 ebenfalls aufwärts bewegt.
-
Dann
wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt.
Wie in 8 gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position
durchgeführt,
bei welcher die Nocken 41c des Fachzahnrads 41 auf
allen Stufen in der Fach-Zahnradeinheit 40 auf gleicher Höhe mit dem
Antriebsnocken 92c des entsprechenden Fach-Antriebszahnrads 92 in
der Fach-Antriebseinheit 90 und
den Antriebsnocken 94a und 95a der Fach-Antriebsnocken 94 und 95 sind,
das heißt,
bei A von 27(a). In diesem Augenblick
befindet sich der erste Fach-Antriebsnocken 96 darüber in einer nicht
aktiven Position.
-
Gleichzeitig
wird das Umschaltzahnrad 128 dort angetrieben, wo das große Zahnrad 126b und das
kleine Zahnrad 128a des Verzweigungszahnrads 126 in
Eingriff sind. Sobald das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition
Y befindet, ist das Hauptzahnrad 102 in dem Zustand von 25(a). Da die Stelle, wo der Antriebsnocken 102h darüber positioniert
ist, in Eingriff mit dem Zapfen 130c des Umschalthebels 130 ist,
dreht sich der Umschalthebel 130 um die Welle 130a in
der Richtung von Pfeil I (21). Wie in 21(a) und 22 gezeigt,
wird deshalb das Umschaltzahnrad 128 abwärts bewegt,
und der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 ist
in Eingriff mit der Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131,
und deshalb wird das Malteserkreuz 131 angetrieben und
intermittierend gedreht.
-
Da
das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff mit dem
Malteserkreuz 131 ist, angetrieben wird, wird das Gestell 71c des
linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 angetrieben,
die in konstantem Eingriff mit dem Anhebe-Antriebszahnrad 132 ist,
das linke Anhebegestell 71 wird vorwärts bewegt, und das rechte
Anhebegestell 73, das über
des Anhebe-Verbindungshebel 72 verzahnt ist, wird gleichzeitig
nach hinten bewegt.
-
Dann
treiben der abgestufte Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 und
der abgestufte Nocken 73b des rechten Anhebegestells 73 die
Zapfen 10j und 10k des Anhebesockels 10 an.
Deshalb bewegt sich der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ebenfalls
aufwärts,
und die Bewegung des Anhebe-Verbindungshebels 72 und des
rechten Anhebegestells 73 ist bei einer Stelle abgeschlossen, die
für die
Höhe des
Fachs 1 auf der höchsten
Stufe geeignet ist. Nur das linke Anhebegestell 71 bewegt sich
gemäß dem Umfang
der Bewegung des Auswählgestells 82 von
U in 27(a) bis A in 27(a) weiter vorwärts, so dass keine Beeinträchtigung
auftritt, selbst während
das Auswählgestell 82 und
das linke Anhebegestell 71 in jeder Zahnradreihe verbunden
sind. Da der abgestufte Nocken 71b des linken Anhebegestells 71 in
dieser Zeitspannen zusätzlich flach
ist, verändert
sich der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 nicht
in der Höhe.
-
Zu
diesem Zeitpunkt sind an dem Fach-Verriegelungshebel 85 jeder
Stufe die Verriegelungsvorsprünge 85-1 bis 85-5 in
Eingriff mit den Nocken 82f-1 bis 82f-5 des Auswählgestells 82 und
drehen sich in der Richtung von Pfeil F (13). Somit
sind der Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h des
Fachs 1 nicht in Eingriff miteinander, und deshalb können sich
alle Fächer 1 in
der Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Anschließend dreht
sich der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 in der
CW-Richtung (17) und treibt das Antriebszahnrad 109 über den
Verzögerungsmechanismus an.
Somit wird das Hauptzahnrad 102 angetrieben, das in konstantem
Eingriff mit dem Antriebszahnrad 109 ist. Das Hauptzahnrad 102 ist
in dem Zustand von 25(a) sobald
das Fach 1 sich in der Bereitschaftsposition Y befindet.
Sobald das Hauptrahnrad 102 angetrieben wird und sich in
der Richtung von Pfeil K (19) dreht,
drückt
der Verriegelungsnocken 102f zunächst gegen den Zapfen 119c und dreht
den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in der
Richtung von Pfeil H (19), die der Antriebskraft des
Federteils 119d entgegengesetzt ist. Deshalb sind der Nocken 119b und
der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt und das Übersetzungszahnrad 110 kann
sich drehen.
-
Dann
ist das Zahnrad 102d des Hauptzahnrads 102 in
Eingriff mit dem kleinen Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110.
Die Drehung des Übersetzungszahnrads 110 dreht
das Fach-Antriebszahnrad 92 der Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus.
Dann wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der
untersten Stufe) gedreht, das über
den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 96a, das
an dem Fach-Antriebszahnrad 92 ausgebildet ist, in Eingriff
ist, und nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten
Stufe) beginnt sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X zu bewegen. Das Fach 1 ist über das Gestell 1d mit
dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff.
-
Da
zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h in Erwiderung
auf die Drehung des Hauptzahnrads 102 von der Aufwärtsrichtung
zu der Abwärtsrichtung
bewegt wird, dreht sich der Umschalthebel 130, wo der Zapfen 130c in
Eingriff ist, um die Welle 130a herum in der Richtung von
Pfeil J (21). Das Umschaltzahnrad 128 bewegt
sich, wie in 21(b) und 23 gezeigt,
aufwärts.
Während
der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und
die Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 voneinander
entkoppelt sind, weil darüber
und darunter Abstände
ausgebildet werden, bleiben der zylindrische Teil 128d des
Umschaltzahnrads 128 und der Kreisbogennocken 131b des
Malteserkreuzes 131 in Eingriff.
-
Sobald
das Fach-Antriebszahnrad 92, das heißt, der Antriebsnocken 92c auf
der ersten Stufe (der untersten Stufe) sich um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
treibt der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des
Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des
angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb
wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe
gedreht.
-
Dann
wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe gedreht,
das über
den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 94a in Eingriff
ist, der an dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 ausgebildet
ist Das Fach 1 auf der zweiten Stufe beginnt ebenfalls,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X zu bewegen. Das Fach 1 ist über das Gestell 1d mit
dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in Eingriff.
Sobald sich anschließend
der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe
um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten
Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe in ähnlicher Weise
gedreht, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X zu bewegen. Danach werden alle Fächer 1 in ähnlicher
Weise zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt.
-
Dann
ist der Umschaltnocken 1g des Fachs 1 auf der
ersten Stufe (der untersten Stufe) mit dem Nocken 45b in
Eingriff, um den offenen Umschalthebel 45 in der Richtung
von Pfeil C (6) zu drehen, und der Hebel 45c drückt und
dreht den offenen Schalter 46 so, dass die Bewegung angehalten
wird. Da sich zu diesem Zeitpunkt das Fach 1 auf der zweiten
Stufe beginnt, sich nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe
(der untersten Stufe) zu bewegen und das Fach 1 auf der
dritten Stufe beginnt, sich nach dem Fach 1 auf der zweiten
Stufe zu bewegen, sind die Fächer 1 wie
Stufen angeordnet, was durch ALLE OFFEN von 2(e) angezeigt
wird.
-
In
einem Zustand, in dem alle Fächer 1 von der
Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt werden,
liegen die Hauptflächen
aller Platten 2a (2b) deshalb frei, und deshalb ist
es möglich,
unmittelbar eine optische Bestätigung durchzuführen, welches
Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder
welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist.
-
Sobald
ein Befehl für
das Zurückführen der gestuften
Fächer 1 zu
der Ursprungsposition [RESET von 2(a)]
bereitgestellt wird, dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des
Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter Richtung zu
der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19).
Deshalb dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den
Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L
(19), so dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der
Fach-Antriebseinheit 90 über den Verzögerungsmechanismus
rückwärts gedreht
wird.
-
Dann
wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten
Stufe) zunächst
rückwärts gedreht,
das mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 in Eingriff ist, und
nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe),
das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt, sich
von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition
Y zu bewegen. Sobald das Fach-Antriebszahnrad 92, sich um
240° (360° – 60° × 2) dreht,
treibt dann der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet
ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an.
Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der
zweiten Stufe rückwärts gedreht.
-
Dann
wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe, das mit
dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 in
Eingriff ist, in einer integralen Weise rückwärts gedreht, und das Fach 1 auf
der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff
ist, beginnt ebenfalls sich von der Auflege-/Entnahme-Position X
zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald sich anschließend der
dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um
240° (360° – 60° × 2) dreht, werden
in ähnlicher
Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten
Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe rückwärts gedreht, und
das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls, sich
von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition
Y zu bewegen. Danach werden in ähnlicher
Weise alle Fächer 1 zu
der Bereitschaftsposition Y bewegt.
-
Deshalb
kehren die Fächer
zu der Bereitschaftsposition Y zurück und halten dort an, wie
es durch RESET in 2(a) angezeigt wird.
-
Dann
kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und
das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 25(a) zurück,
und das Umschaltzahnrad 128 und der Umschalthebel 130 kehren
ebenfalls zu den Zuständen
von 21(a) und 22 zurück.
-
Anschließend dreht
sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in der
CW-Richtung (19), die der obigen Bewegung entgegengesetzt
ist, das Auswählgestell 82 wird
zur Hinterseite bewegt, und die Fach-Antriebseinheit 90 und
der Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 werden durch
einen ähnlichen
Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung abwärts bewegt.
Deshalb wird eine Rückkehr
zu den Zuständen
T in 27(a), T in 27(b) und RESET in 2(a) erzeugt.
-
Sobald,
wie zum Beispiel durch PLATTE (c-3) von 2(c) angezeigt,
mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platte 2a (2b) in
dem Fach 1, ohne Unterbrechung der Aufzeichnung/Wiedergabe
(entsprechend 2(f)) eine unmittelbare optische
Bestätigung
durchgeführt
wird, welches Fach 1 die Platte 2a (2b)
aufweist oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b)
aufweist, wird als Nächstes
während
der Aufnahme und der Wiedergabe von einem Zustand, in dem die Platte 2a (2b)
in dem Fach 1 der dritten Stufe aufgezeichnet oder wiedergegeben
wird, ein „Alle-Öffnen-Befehl" bereitgestellt.
-
Da
sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des Antriebsmechanismus 100 in
CCW-Richtung (19) dreht und das Verzweigungszahnrad 126 über den
Verzögerungsmechanismus
antreibt, wird das Auswähl-Antriebszahnrad 127,
das mit einem kleinen Zahnrad 126a des Verzweigungszahnrads 126 in
Eingriff ist, angetrieben, und das Gestell 82d des Auswählgestells 82 in
der Fach-Auswähleinheit 80 wird
bei einer Stelle angetrieben, die konstant mit dem Auswähl-Antriebszahnrad 127 in
Eingriff ist, so dass das Auswählgestell 82 vorwärts bewegt
wird.
-
Sobald
das Auswählgestell 82 weiter
vorwärts
bewegt wird, wird dann der Zapfen 81b durch den abgestuften
Nocken 82a des Auswählgestells 82 angetrieben,
und die Auswählführung 81 wird
aufwärts
bewegt. Deshalb wird die Fach-Antriebseinheit 90, wo der
Haken 81a und die Nut 92b des Fach-Antriebszahnrads 92 in
Eingriff sind, ebenfalls aufwärts bewegt.
Dann wird die Sensorrippe 82b durch den Fotosensor 83 ermittelt.
Wie in 8 gezeigt, wird das Anhalten bei einer Position
durchgeführt,
bei welcher die Nocken 41c der Fachzahnräder 41 auf
allen Stufen mit dem Antriebsnocken 92c des jeweiligen Fach-Antriebszahnrads 92 in
der Fach-Antriebseinheit 90 und den Antriebsnocken 94a und 95a der Fach-Antriebsnocken 94 und 95 auf
gleicher Höhe sind,
das heißt,
bei A von 27(a). In diesem Augenblick
befindet sich der erste Fach-Antriebsnocken 96 darüber in einer
nicht aktiven Position.
-
Gleichzeitig
wird das Umschaltzahnrad 128, wo das kleine Zahnrad 128a und
das große
Zahnrad 126b des Verzweigungszahnrads 126 miteinander
in Eingriff sind, angetrieben. Das Umschaltzahnrad 128 wird,
wie in 21(b) gezeigt, aufwärts bewegt.
Der Antriebszapfen 128c des Umschaltzahnrads 128 und die
Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 weisen
oberhalb und unterhalb Abstände
auf und sind voneinander entkoppelt. Selbst wenn sich das Umschaltzahnrad 128 dreht,
bleibt das Malteserkreuz 131 deshalb ohne Drehung angehalten.
Deshalb bleibt das Anhebe-Antriebszahnrad 132, das in Eingriff
mit dem Malteserkreuz 131 ist, und das Gestell 71c des
linken Anhebegestells 71 in der Anhebeeinheit 70 bei
dem in Eingriff stehenden Teil ebenfalls angehalten, und deshalb
wird die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt. Deshalb wird der
Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 bei
der Höhe
des Fachs 1 auf der dritten Stufe gehalten, um die Aufzeichnung/Wiedergabe
der Platten 2a (2b) aufrechtzuerhalten.
-
Da
zu diesem Zeitpunkt der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und
der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 den
Eingriff aufrechterhalten, wird die Anhebeeinheit 70, die das
linke Anhebegestell 71 aufweist, das über das Anhebe-Antriebszahnrad 132 mit
dem Malteserkreuz 131 in Eingriff ist, verriegelt, so dass
sie sich nicht bewegt, selbst während
eine Erschütterung
oder ein Stoß von
außen
angewendet wird. Somit weist der Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitt 60 ebenso
keine Abweichung auf.
-
Ferner
weist zu diesem Zeitpunkt der Fach-Verriegelungshebel 85 auf
jeder Stufe die Verriegelungsvorsprünge 85-1 bis 85-5 auf,
die in Eingriff mit den Nocken 82f-1 bis 82f-5 des
Auswählgestells 82 sind
und dreht sich in der Richtung von Pfeil F (13). Der
Verriegelungsnocken 85b und der vertiefte Abschnitt 1h sind
deshalb nicht in Eingriff miteinander, und deshalb können sich
alle Fächer 1 in der
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
bewegen.
-
Da
der horizontale Antriebsmotor 103 des Antriebsmechanismus 100 sich
in der CCW-Richtung (19)
dreht, dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 von dem Zustand von 23(c) in der Richtung von Pfeil L (19).
Dann drückt
der Verriegelungsnocken 102g gegen den Zapfen 119c und
dreht den Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 in
der Richtung von Pfeil H (19), die
der Antriebskraft des Federteils 119d entgegengesetzt ist.
Deshalb sind der Nocken 119b und der Verriegelungsnocken 110c des Übersetzungszahnrads 110 voneinander
entkoppelt, so dass das Übersetzungszahnrad 110 sich
drehen kann.
-
Dann
ist das Zahnrad 102e des Hauptzahnrads 102 mit
dem kleinen Zahnrad 111a des Umkehrzahnrads 111 in
Eingriff, wo das kleine Zahnrad 110a des Übersetzungszahnrads 110 und
das große Zahnrad 111b konstant
in Eingriff miteinander sind, und das Umkehrzahnrad 111 und
das Übersetzungszahnrad 110 werden
gedreht. Deshalb wird das Fach-Antriebszahnrad 92 der
Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus
gedreht. Dann wird zunächst
nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten
Stufe) gedreht, das über den
Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 92c, der an dem
Fach-Antriebszahnrad 92 ausgebildet
ist, in Eingriff ist, und nur das Fach 1 der ersten Stufe
(der untersten Stufe), das über
das Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in
Eingriff ist, beginnt, sich von der Bereitschaftsposition Y zu der
Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Obwohl sich außerdem das
Einlegezahnrad 43 gleichzeitig dreht, ist das Einlegezahnrad 43 von
dem Fach 1 auf der dritten Stufe bei der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position
Z entkoppelt, was zu keiner Beeinträchtigung führt.
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Da
zu diesem Zeitpunkt das Übersetzungszahnrad 110 von
dem Hauptzahnrad 102 über
das Umkehrzahnrad 111 angetrieben wird, bewegt sich das
Fach 1 vorwärts,
trotz der Drehung des Hauptzahnrads 102 in der Richtung
von Pfeil L (19 oder 25).
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Da
zu diesem Zeitpunkt der Antriebsnocken 102h des Hauptzahnrads 102 nicht
in seiner Abwärtsrichtung
verändert
wird, bleibt das Umschaltzahnrad 128, wie in 21(b) gezeigt, in der Aufwärtsbewegung. Obwohl der Antriebszapfen 128c des
Umschaltzahnrads 128 und die Kurvennuten 131a des
Malteserkreuzes 131 nicht miteinander in Eingriff sind,
erhalten der zylindrische Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und
der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 den
Eingriff aufrecht.
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Sobald
sich dann das Fach-Antriebszahnrad 92, das heißt, der
Antriebsnocken 92c auf der ersten Stufe (der untersten
Stufe) um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
treibt der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des
Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet ist, den Vorsprung 94b des
angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an. Deshalb
wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe
anschließend
gedreht.
-
Dann
wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe gedreht,
das über
den Nocken 41c mit dem Antriebsnocken 94a in Eingriff
ist, der an dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 ausgebildet
ist. Das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das über das
Gestell 1d mit dem Zahnrad 41b des Fachzahnrads 41 in
Eingriff ist, beginnt ebenfalls, sich von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen. Sobald sich anschließend der
dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um
240° (360° – 60° × 2) dreht,
werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten
Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe in ähnlicher
Weise gedreht.
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Da
sich das Fach 1 jedoch auf der dritten Stufe in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z befindet, ist das Fach 1 von dem Fachzahnrad 41 entkoppelt
und wird nicht bewegt. Sobald sich anschließend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf
der dritten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
werden der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der vierten Stufe
und das Fachzahnrad 41 auf der vierten Stufe in ähnlicher
Weise gedreht, und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen.
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Danach
werden alle Fächer 1 in ähnlicher Weise
zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt.
-
Sobald
dann der Vorratnocken 102i des Hauptzahnrads 102 gegen
den Vorratschalter 133 drückt und ihn einschaltet, wird
die Bewegung angehalten [der Zustand W in 27(b)].
Zu diesem Zeitpunkt beginnt das Fach 1 auf der zweiten
Stufe sich nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe)
zu bewegen, und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt,
sich nach dem Fach 1 auf der zweiten Stufe (der untersten
Stufe) zu bewegen. Somit sind die Fächer 1 wie Stufen
angeordnet, was durch ALLE OFFEN3 (f-3) in 2(f) gezeigt
wird.
-
Sobald,
mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen Platte 2a (2b)
in dem Fach 1, alle anderen Fächer 1 von der Bereitschaftsposition Y
zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt werden, liegen, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder wiedergegebenen
Platte 2a (2b), die Hauptflächen aller Platten 2a (2b)
teilweise frei, und deshalb ist es möglich, unmittelbar eine optische
Bestätigung durchzuführen, welches
Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist oder
welches Fach 1 welche Platte 2a (2b) aufweist.
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Sobald
danach ein Befehl für
das Zurückführen der
gestuften Fächer 1 zu
der Ursprungsposition [PLATTE3 (c-3) von 2(c)]
bereitgestellt wird, dreht sich der horizontale Antriebsmotor 103 des
Antriebsmechanismus 100 in entgegengesetzter Richtung zu
der Bewegung des Fachs 1 von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X, das heißt, in der CCW-Richtung (19).
Deshalb dreht sich das Hauptzahnrad 102 über den
Verzögerungsmechanismus
und das Antriebszahnrad 109 in der Richtung von Pfeil L
(19), so dass das Fach-Antriebszahnrad 92 der
Fach-Antriebseinheit 90 über den Vermittlungsmechanismus
rückwärts gedreht
wird.
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Dann
wird nur das Fachzahnrad 41 auf der ersten Stufe (der untersten
Stufe) zunächst
rückwärts gedreht,
das mit dem Fach-Antriebszahnrad 92 in Eingriff ist, und
nur das Fach 1 auf der ersten Stufe (der untersten Stufe),
das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt sich
von der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition
Y zu bewegen. Sobald sich das Fach-Antriebszahnrad 92 um
240° (360° – 60° × 2) dreht,
treibt dann der Vorsprung 92d, der an einem Teil der Kontaktflächen des Fach-Antriebszahnrads 92 ausgebildet
ist, den Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an.
Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der
zweiten Stufe rückwärts gedreht.
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Dann
wird das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe, das mit
dem dritten Fach-Antriebsnocken 94 in
Eingriff ist, in einer integralen Weise rückwärts gedreht, und das Fach 1 auf
der zweiten Stufe, das mit dem Fachzahnrad 41 in Eingriff
ist, beginnt ebenfalls, sich von der Auflege-/Entnahme-Position
X zu der Bereitschaftsposition Y zu bewegen. Sobald sich anschließend der
dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe um
240° (360° – 60° × 2) dreht, werden
in ähnlicher
Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der dritten
Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten Stufe rückwärts gedreht. Da
sich das Fach 1 auf der dritten Stufe jedoch in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z befindet, ist das Fach 1 von dem Fachzahnrad 41 entkoppelt
und wird nicht bewegt. Sobald sich anschlie ßend der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf
der dritten Stufe um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
werden in ähnlicher
Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der vierten Stufe
und das Fachzahnrad 41 auf der vierten Stufe rückwärts gedreht
und das Fach 1 auf der vierten Stufe beginnt, sich von
der Auflege-/Entnahme-Position X zu der Bereitschaftsposition Y
zu bewegen. Danach werden in ähnlicher
Weise alle Fächer 1 zu der
Bereitschaftsposition Y bewegt und deshalb werden die Fächer 1 zu
der Bereitschaftsposition Y zurückgeführt und
dort angehalten, wie es durch PLATTE3 (c-3) von 2(c) angezeigt wird.
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Dann
kehren der Übersetzungs-Verriegelungshebel 119 und
das Hauptzahnrad 102 ebenfalls zu dem Zustand von 26(a) zurück,
und das Hauptzahnrad 102 und das Umkehrzahnrad 111 sind voneinander
entkoppelt. Anschließend
dreht sich der Anhebe-Antriebsmotor 120 des
Antriebsmechanismus 100 in der CW-Richtung (19),
die der obigen Richtung entgegengesetzt ist. Das Auswählgestell 82 wird
durch einen ähnlichen
Arbeitsablauf in der entgegengesetzten Richtung zu der Hinterseite der
Fach-Antriebseinheit 90 rückwärts bewegt, und deshalb kehrt
der Zustand zu PLATTE3 (c-3) in 2(c) zurück.
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Wie
oben beschrieben, ist nach der obigen Ausführungsform und hinsichtlich
der Erfindung, die in Anspruch 1 beschrieben wird, die Fach-Überführungseinheit 50 für das Hin-
und Herbewegen der fünf
Fächer 1 zwischen
der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in
einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position Z für das Halten
der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und
für das
Durchführen
der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen
der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X
für das
Vorschieben der Fächer 1 zur
Außenseite
der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen
und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden
jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie
können
parallel zu den Hauptflächen der
Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden,
und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt, die einen rechten
Winkel zu den Hauptflächen
der Platten 2a und 2b bildet. Die Fach-Überführungseinheit 50 kann
den Arbeitsablauf zur Bewegung der Fächer 1 der Reihe nach von
der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X und den Arbeitsablauf
zur Bewegung aller Fächer
von der Bereit schaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X umschalten und die Fächer 1 wie
Stufen bei der Auflege-/Entnahme-Position X anordnen.
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Die
Fach-Überführungseinheit 50 wird
in einen getrennt bewegenden Arbeitsablauf umgeschaltet und so angetrieben,
dass die Fächer 1 der
Reihe nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit 50 in
einen „Alle-Auf-Einmal-Arbeitsablauf" umgeschaltet und
so angetrieben, dass die Fächer 1 wie
Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer 1 werden zu der Auflege-/Entnahme-Position
X vorgeschoben, während
die Hauptflächen
aller Platten 2a und 2b teilweise freiliegen.
Somit ist es möglich
ist, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar und
optisch zu bestätigen,
welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist
oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b)
in der Vorrichtung aufweist.
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Ferner
ist die Fach-Überführungseinheit 50 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 2 für
das Hin- und Herbewegen der fünf
Fächer 1 zwischen
der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in
einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z für das Hatten
der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und
für das
Durchführen
der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen
der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X
für das Vorschieben
der Fächer 1 zur
Außenseite
der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen
und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden
jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie
können
parallel zu den Hauptflächen
der Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegt werden, und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt,
die einen rechten Winkel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b bildet.
Die Fach-Überführungseinheit 50 kann
den Arbeitsablauf zur Bewegung der Fächer 1 der Reihe nach
von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X und den Arbeitsablauf zur Bewegung aller anderen Fächer als
dem aufzeichnenden oder wiedergebenden Fach 1 von der Bereitschaftsposition
Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X umschalten und die Fächer 1 wie
Stufen bei der Auflege-/Entnahme-Position
X anordnen.
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Deshalb
wird die Fach-Überführungseinheit 50 in
einen getrennt bewegenden Arbeitsablauf umgeschaltet und so angetrieben,
dass die Fächer 1 der Reihe
nach von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X bewegt werden. Ferner wird die Fach-Überführungseinheit 50 in
einen „Alle-Auf-Einmal-Arbeitsablaut" umgeschaltet und während der
Aufzeichnung und der Wiedergabe so angetrieben, dass die Fächer 1 wie
Stufen angeordnet werden, das heißt, die Fächer 1 werden zu der Auflege-/Entnahme-Position
X vorgeschoben, während
die Hauptflächen
aller anderen Platten 2a und 2b als der Platten 2a und 2b,
die aufgezeichnet oder wiedergegeben werden, teilweise freiliegen.
Somit ist es möglich
ist, mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar
und optisch zu bestätigen,
welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist
oder welches Fach 1, mit Ausnahme der aufgezeichneten oder
wiedergegebenen Platten 2a (2b), welche Platte 2a (2b)
in der Vorrichtung aufweist.
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Darüber hinaus
ist die Fach-Überführungseinheit 50 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 3 für
das Hin- und Herbewegen der fünf
Fächer 1 zwischen
der Bereitschaftsposition Y zur Aufbewahrung der Platten 2a und 2b in
einer Vorrichtung und der Aufzeichnungs-/Wiedergabe-Position Z für das Halten
der Platten 2a und 2b auf dem Plattenteller 66a und
für das
Durchführen
der Aufzeichnung oder Wiedergabe bereitgestellt, sowie zwischen
der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X
für das
Vorschieben der Fächer 1 zur
Außenseite
der Vorrichtung, um die Platten 2a und 2b aufzulegen
und zu entnehmen. Die Fächer 1 werden
jeweils mit den Platten 2a oder 2b bestückt, sie
können
parallel zu den Hauptflächen
der Platten 2a und 2b in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
bewegt werden, und sie sind in einer vertikalen Richtung gestapelt, die
einen rechten Winkel zu den Hauptflächen der Platten 2a und 2b bildet.
Die Fach-Überführungseinheit 50 umfasst
die Fach-Zahnradeinheit 40, die separat mit den Fächern 1 in
Eingriff ist, sowie die Fach-Antriebseinheit 90 zum
separaten Antreiben der Fächer 1 über die
Fach-Zahnradeinheit 40. Die Fach-Zahnradeinheit 40 weist
die fünf
Fach-Zahnräder 41 auf,
die uniaxial so gestapelt sind, dass sie jeweils mit den Fächern 1 in
Eingriff sind. Die Fach-Antriebseinheit 90 ist uniaxial
geschichtet angeordnet wie die Fachzahnräder 41 am Innendurchmesserteil des
zylindrischen Teils 41a des Fachzahnrads 41, und
die Fach-Antriebseinheit 90 weist das Fach-Antriebszahnrad 92 auf,
das mit allen Fachzahnrädern 41,
den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94,
dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und dem ersten Fach-Antriebsnocken 96 in
Eingriff ist. Die Vorsprünge 92d, 94b und 95b sind
teilweise an den Kontaktflächen
dieser Zahnräder
und Nocken ausgebildet. Dort, wo das Fach-Antriebszahnrad 92 an die Vorsprünge 92d, 94b und 95b angrenzt,
werden die drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und die
Vorsprünge 92d, 94b und 95b des
zweiten Fach-Antriebsnockens 95 sukzessive
intermittierend angetrieben.
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Somit
werden die Fächer 1 der
Reihe nach über
die Fach-Zahnradeinheit 40, die separat mit den Fächern 1 in
Eingriff ist, von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt.
Um genau zu sein, wird nur das in Eingriff stehende Fach-Zahnrad 41 auf
der ersten Stufe gedreht, und nur das Fach 1, das mit dem
Fach-Zahnrad 41 auf der ersten Stufe in Eingriff ist, beginnt,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X zu bewegen, sobald das Fach-Antriebszahnrad 92 auf der
ersten Stufe angetrieben wird, welche die unterste Stufe ist, die
geschichtet angeordnet ist. Sobald das Fach-Antriebszahnrad 92 auf
der ersten Stufe, sich um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
treibt der Vorsprung 92d des Fach-Antriebszahnrads 92 den
Vorsprung 94b des angrenzenden dritten Fach-Antriebsnockens 94 an.
Deshalb wird der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der
zweiten Stufe anschließend
gedreht, das Fachzahnrad 41 auf der zweiten Stufe wird
gedreht, und das Fach 1 auf der zweiten Stufe, das mit
dem Fachzahnrad 41 in Eingriff ist, beginnt ebenfalls,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position X zu bewegen.
Sobald sich anschließend
der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf der zweiten Stufe
um 240° (360° – 60° × 2) dreht,
werden in ähnlicher
Weise der dritte Fach-Antriebsnocken 94 auf
der dritten Stufe und das Fachzahnrad 41 auf der dritten
Stufe gedreht, und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt ebenfalls,
sich von der Bereitschaftsposition Y zu der Auflege-/Entnahme-Position
X zu bewegen. Danach werden in ähnlicher
Weise alle Fächer 1 zu
der Auflege-/Entnahme-Position X bewegt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt,
mit einer Verzögerung
eines 240°-Drehwinkels
des Fachzahnrad 41, das Fach 1 auf der zweiten
Stufe nach dem Fach 1 auf der ersten Stufe mit der Bewegung,
und das Fach 1 auf der dritten Stufe beginnt nach dem Fach 1 auf
der zweiten Stufe mit der Bewegung. Deshalb sind die Fächer 1 wie
Stufen angeordnet, das heißt,
die Fächer 1 stehen
zu der Auflege-/Entnahme-Position X vor, während die Hauptflächen aller
Platten 2a und 2b teilweise freiliegen. Somit
ist es mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit möglich, unmittelbar und
optisch zu bestätigen,
welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist
oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b)
aufweist.
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Ferner
sind die Nocken 41c hinsichtlich der Erfindung von Anspruch
4 an den Innendurchmesserteilen des zylindrischen Teils 41a der
fünf Fach-Zahnräder 41 in
der Fach-Antriebseinheit 40 vorhanden.
Die Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a sind
an den Außendurchmesserteilen
des Fach-Antriebszahnrads 92, den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94,
dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und dem ersten Fach-Antriebsnocken 96 in
der Antriebseinheit 90 vorhanden. Diese Nocken 41c können mit
den Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a so
in Eingriff sein, dass ein Rotationsantrieb übertragen werden kann.
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Darüber hinaus
wird der konkave Abschnitt 41e hinsichtlich der Erfindung
von Anspruch 5 bezüglich
der Drehrichtung an dem Nocken 41c ausgebildet, und die
vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c werden
bezüglich
der Drehrichtung an den Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a ausgebildet. Selbst
wenn die Nocken 41c des Fach-Zahnrads 41 in der
Höhe bezüglich des
Fach-Antriebszahnrads 92, der drei dritten Fach-Antriebsnocken 94,
des zweiten Fach-Antriebsnocken 95 und der Antriebsnocken 92c, 94a, 95a und 96a des
ersten Fach-Antriebsnocken 96 leicht verschoben sind, kann
deshalb durch die entsprechenden vorspringenden Abschnitte 41e und
die vertieften Abschnitte 92f, 94d, 95d und 96c eine
induzierte Korrektur erfolgen, wodurch eine stabile Übertragung
des Rotationsantriebs erzielt wird.
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Außerdem kann
die Fach-Antriebseinheit 90 hinsichtlich der Erfindung
von Anspruch 6 in eine Einzelübertragungseinstellung
umgeschaltet werden, in welcher der erste Fach-Antriebsnocken 96 nach der Auswahl
mit einem Fachzahnrad 41 der Fach-Zahnradeinheit 40 in
Eingriff ist, sowie in eine Mehrfachübertragungseinstellung, in
der das Fach-Antriebszahnrad 92,
die drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und der zweite
Fach-Antriebsnocken 95 nach
der Auswahl mit den fünf
Fach-Zahnrädern 41 der Fach-Antriebseinheit 40 in
Eingriff sind. Die herkömmliche
Fach-Antriebseinheit 90 wird verwendet, um wahlweise den
Arbeitsablauf des separaten Vorschiebens der Fächer 1 (der Reihe
nach) zu der Auflege-/Entnahme-Position X durchzuführen, und
um den Arbeitsablauf des Vorschiebens aller Fächer 1 (mehrfach),
die wie Stufen angeordnet sind, zu der Auflege-/Entnahme-Position X durchzuführen. Selbst in
einem Zustand, in dem die Platten 2a und 2b in dem
Fach 1 auf dem Plattenteller 66a gehalten werden,
und eine Aufzeichnung oder Wiedergabe durchgeführt wird, mit Ausnahme der
aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten 2a und 2b und
des Fachs 1, sind die Fächer 1 zusätzlich wie
Stufen angeordnet, das heißt,
die Fächer 1 stehen
zu der Auflege-/Entnahme-Position X vor, während die Hauptflächen aller
Platten 2a und 2b teilweise freiliegen. Ohne das
Aufzeichnen oder die Wiedergabe der Platten 2a und 2b zu
unterbrechen ist es möglich,
mit einem einfachen Arbeitsablauf in einer kurzen Zeit unmittelbar
und optisch zu bestätigen,
welches Fach 1 die Platte 2a (2b) aufweist
oder welches Fach 1 welche Platte 2a (2b)
in der Vorrichtung aufweist.
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Ferner
umfasst der Antriebsmechanismus 100 hinsichtlich der Erfindung
von Anspruch 7 den horizontalen Antriebsmotor 103 für das Antreiben
der Fach-Überführungseinheit 50 und
den Anhebe-Antriebsmotor 120 für das Antreiben der Anhebeeinheit 70 und
der Fach- Auswähleinheit 80.
Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 ist zum Verbinden
und Unterbrechen einer Übertragung
in einer Übertragungsleitung
von dem Anhebe-Antriebsmotor 120 zu
der Anhebeeinheit 70 vorhanden. Die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 wird
von dem Umschalthebel 130 angetrieben, der in Reaktion
auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit
dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt ist Sobald
die zwei Platten 2a und 2b in der Vorrichtung aufbewahrt
werden und sich in der Bereitschaftsposition befinden, wird die
Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 deshalb durch den
Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des
Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt
ist, der als die Fach-Überführungseinheit 50 dient,
in einen Verbindungszustand gebracht. Sobald der Anhebe-Antriebsmotor 120 angetrieben
wird während
die Anhebeeinheit 70 und die Fach-Auswähleinheit 80 gleichzeitig
angetrieben werden, ist es somit möglich, den Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 gleichzeitig vertikal
zu bewegen und das Fach 1 auszuwählen. Danach wird der horizontale
Antriebsmotor 103 angetrieben, um die Fach-Überführungseinheit 50 anzutreiben,
so dass die Fächer 1 zwischen
der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position X
und zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z hin und her bewegt werden, und es ist möglich, die Platten 2a und 2b einzulegen
oder auszuwerfen und die aufgezeichneten und wiedergegebenen Platten 2a und 2b auszutauschen.
-
Sobald
sich die Platten 2a und 2b ferner in der Aufzeichnungs-Wiedergabe-Position
Z befinden, wo die Platten 2a und 2b für die Aufzeichnung
und Wiedergabe auf dem Plattenteller 66a gehalten werden,
wird die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 durch den
Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung des
Hauptzahnrades 102 arbeitet, das mit dem horizontalen Antriebsmotor 103 verzahnt
ist, der als die Fach-Überführungseinheit 50 dient,
in einen Unterbrechungszustand gebracht. Sobald der Anhebe-Antriebsmotor 120 angetrieben wird,
wird obwohl die Fach-Auswähleinheit 80 angetrieben
wird, um das Fach 1 auszuwählen, die Anhebeeinheit 70 nicht
angetrieben, der Platten-Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 60 wird
in derselben Position gehalten ohne sich vertikal zu bewegen, und deshalb
kann die Aufzeichnung oder Wiedergabe fortgesetzt werden. In diesem
Zustand wird der horizontale Antriebsmotor 103 angetrieben,
um die Fach-Überführungseinheit 50 anzutreiben,
und die Fächer 1 werden
zwischen der Bereitschaftsposition Y und der Auflege-/Entnahme-Position
X hin und her bewegt. Somit ist es ohne Unterbrechung der Auf nahme
oder Wiedergabe möglich,
die Platten 2a und 2b in die Fächer 1 einzulegen
oder aus den Fächern 1 auszuwerten,
die andere sind als das aufzeichnende oder wiedergebende Fach 1.
Wie oben beschrieben, können
die Fach-Überführungseinheit 50,
die Anhebeeinheit 70 und die Fach-Auswähleinheit 80 mit einem
einfachen Aufbau und einem stabilen Arbeitsablauf in einer kurzen
Zeit betrieben werden.
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Darüber hinaus
umfasst die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 8 das Malteserkreuz 131, das
konstant mit der Anhebeeinheit 70 verzahnt ist, sowie das
Umschaltzahnrad 128, das konstant mit dem Anhebe-Antriebsmotor 120 verzahnt
ist. Das Umschaltzahnrad 128 ist so aufgebaut, dass der
Eingriff mit dem Malteserkreuz 131 durch den Umschalthebel 130,
der in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet,
unterbrochen wird. Der Eingriff des Umschaltzahnrads 128 mit
dem Malteserkreuz 131 kann durch den Umschalthebel 130, der
in Reaktion auf die Drehung des Hauptzahnrades 102 arbeitet,
das als die Fach-Überführungseinheit 50 dient,
unterbrochen werden, wodurch in einfacher Weise der Unterbrechungsarbeitsablauf
der Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 in
einer kurzen Zeit mit Stabilität
durchgeführt
wird.
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Außerdem unterbricht
die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 9 den Eingriff durch das vertikale Entkoppeln
des Antriebszapfens 128c, der an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden
ist, von den Kurvennuten 131a, die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet sind.
Sobald das Umschaltzahnrad 128, das als die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 dient, durch
den Umschalthebel 130, der in Reaktion auf die Drehung
des Hauptzahnrades 102 arbeitet, vertikal bewegt wird,
werden Abstände
zwischen dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 und dem
Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 ausgebildet,
und das Umschaltzahnrad 128 und das Malteserkreuz 131 beeinträchtigen
einander horizontal nicht. Deshalb kann das Umschaltzahnrad 128 in
vertikaler Richtung kraftschlüssig
bewegt werden. Sobald darüber
hinaus die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 in dem
Verbindungszustand ist, ist der Antriebszapfen 128c des
Umschaltzahnrads 128 durch die Drehung des Umschaltzahnrads 128 mit
den Kurvennuten 131a des Malteserkreuzes 131 in
Eingriff, um das Malteserkreuz 31 anzutreiben und das Malteserkreuz 31 intermittierend
zu drehen. Deshalb können
ein zuverlässiger
Antriebs- und ein stabiler Unterbrechungsarbeitsablauf durchgeführt werden.
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Darüber hinaus
ist die Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 10 so aufgebaut dass der Eingriff zwischen den
Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 und
dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 selbst
dann aufrechterhalten bleibt, wenn der Antriebszapfen 128c,
der an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden ist, mit den Kurvennuten 131a,
die an dem Malteserkreuz 131 ausgebildet sind, in Eingriff
ist, und selbst dann wenn der Antriebszapfen 128c, der
an dem Umschaltzahnrad 128 vorhanden ist, vertikal entkoppelt
und der Eingriff unterbrochen ist. Sobald der Arbeitsablauf angehalten wird,
wird deshalb der Eingriff zwischen den Kreisbogennocken 131b des
Malteserkreuzes 131 und dem zylindrischen Teil 128d des
Umschaltzahnrads konstant aufrechterhalten. Somit ist das Malteserkreuz 131 von
der Antriebsseite her so verriegelt, dass es nicht gedreht wird.
Deshalb ist die Anhebeeinheit 70 so verriegelt, dass sie
nicht gedreht wird, selbst wenn eine Übertragungsleitung zu dem Anhebe-Antriebsmotor 120 unterbrochen
ist. Da die Anhebeeinheit 70 nicht bewegt wird, selbst
wenn von außen
eine Erschütterung
oder ein Stoß angewendet
wird, ergibt sich keine Abweichung in der Höhe des Platten-Aufzeichnungs-Wiedergabeabschnitts 60.
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Da
außerdem
die Kurvennut 131a des Malteserkreuzes 131 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 11 einen abgeschrägten Teil 131d aufweist, wird
die Kurvennut 131a zu dem Ende 131c hin breiter.
Verglichen mit dem Fehlen des abgeschrägten Teils 131d an
der Kurvennut 131a, kann mit diesem Aufbau ein Radius von
dem Drehmittelpunkt des Antriebszapfens 128c des Umschaltzahnrads 128 verringert
werden. Somit ist es möglich,
ein Untersetzungsverhältnis
des Malteserkreuzes 131 und des Umschaltzahnrads 128 zu
verringern, um Belastungsschwankungen zu verringern, und um eine
Beeinflussung zu verringern während
das Malteserkreuz 131 intermittierend gedreht wird.
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Zusätzlich sind
die Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 hinsichtlich
der Erfindung von Anspruch 12 so ausgebildet, dass sie zu den Enden
hin breiter werden als der Kreisbogen. Verglichen mit dem Fall,
in dem beide Enden des Kreisbogennockens 131b nicht weiter
auseinander gehen als der Kreisbogen, werden Abstände zwischen
beiden Enden der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 und
dem zylindrischen Teil 128d des Umschaltzahnrads 128 erzielt.
In dem Fall, in dem das Umschaltzahnrad 128, das als die
Verbindungs-/Unterbrechungseinheit 140 dient, vertikal
bewegt wird, stören
sich deshalb der zylindrische Teil 128d und der vertiefte
Abschnitt 128 des Umschaltzahnrads 128 und die
beiden Enden der Kreisbogennocken 131b des Malteserkreuzes 131 gegenseitig nicht,
selbst während
die Drehstoppposition des Umschaltzahnrads 128 leicht verschoben
wird.
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Außerdem betragen
in dieser Ausführungsform
die Winkel der Vorsprünge 92d, 94b und 95b von
oben betrachtet 60° in
der Breite. Die Vorsprünge 92d, 94b und 95b sind
teilweise an den Kontaktflächen
des Fach-Antriebszahnrads 92, den drei dritten Fach-Antriebsnocken 94 und
dem zweiten Fach-Antriebsnocken 95 der Fach-Antriebseinheit 90 vorhanden.
Durch Erhöhen
oder Vermindern der Breiten (Winkel) kann ein Vorsprungunterschied
zwischen den Fächern 1,
die zu der Auflege-/Entnahme-Position X hin vorstehen während sie
wie Stufen angeordnet sind, leicht angepasst werden.
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Ferner
ist in der vorliegenden Ausführungsform
eine Schichtung vorhanden, so dass ein Abstand (3 mm) zwischen dem
Antriebsnocken 96a des ersten Fach-Antriebsnockens 96 auf
der höchsten Stufe
und dem Antriebsnocken 95a des zweiten Fach-Antriebsnockens 95 kleiner
als der Abstand (6 mm) der anderen Antriebsnocken ist. Sobald der
Antriebsnocken 96a auf der höchsten Stufe mit dem Antriebsnocken 95a in
Eingriff ist, sind deshalb die anderen Antriebsnocken nicht in Eingriff
mit den anderen Fach-Antriebsnocken. Dieselbe Funktion kann erreicht
werden, wenn eine Schichtung bereitgestellt wird, so dass der Abstand
(3 mm) zwischen dem Antriebsnocken des Fach-Antriebsnockens auf
der niedrigsten Stufe und dem zweiten Fach-Antriebsnocken von unten
kleiner ist als der Abstand (6 mm) zwischen den anderen Antriebsnocken.