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DE60314947T2 - Druckmaterialbehälter, Detektionstechnik für die Information über das Druckmaterial in dem Behälter und Technik zur Nachrichtenübertragung zwischen dem Behälter und dem Druckgerät - Google Patents

Druckmaterialbehälter, Detektionstechnik für die Information über das Druckmaterial in dem Behälter und Technik zur Nachrichtenübertragung zwischen dem Behälter und dem Druckgerät Download PDF

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Publication number
DE60314947T2
DE60314947T2 DE60314947T DE60314947T DE60314947T2 DE 60314947 T2 DE60314947 T2 DE 60314947T2 DE 60314947 T DE60314947 T DE 60314947T DE 60314947 T DE60314947 T DE 60314947T DE 60314947 T2 DE60314947 T2 DE 60314947T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
voltage
printing material
electric power
printing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60314947T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60314947D1 (de
Inventor
Yasuhiko Suwa-shi Kosugi
Noboru Suwa-shi Asauchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seiko Epson Corp filed Critical Seiko Epson Corp
Publication of DE60314947D1 publication Critical patent/DE60314947D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60314947T2 publication Critical patent/DE60314947T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor
    • B41J2/17503Ink cartridges
    • B41J2/17543Cartridge presence detection or type identification
    • B41J2/17546Cartridge presence detection or type identification electronically

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  • Ink Jet (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme eines Druckmaterials darin, welcher an einer Druckvorrichtung angebracht ist und über Funkwellen eine Kommunikation mit der Druckvorrichtung herstellt. Die Erfindung betrifft auch eine Technik zur Erfassung von Informationen über das Druckmaterial im Behälter, sowie eine Technik zur Ermöglichung einer Übertragung von Informationen zwischen dem Behälter und der Druckvorrichtung.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein vorgeschlagener Tintenbehälter, der an einer Druckvorrichtung, wie einem Tintenstrahldrucker, angebracht ist, weist elektronische Teile, wie einen Speicher, auf und sendet Daten zu und von der Druckvorrichtung. Zum Beispiel weist solch ein Tintenbehälter bei praktischer Verwendung einen ROM zum Aufzeichnen von einzelnen Informationen hinsichtlich der Produktionsnummer und des Produktionsdatums des Tintenbehälters und der Art von Tinte, die in den Tintenbehälter gefüllt ist, auf. Ein anderes elektronisches Teil, das auf dem Tintenbehälter montiert ist, ist ein Sensor, der die Restmenge von Tinte misst. Die Druckvorrichtung stellt eine Kommunikation mit dem Tintenbehälter dieser Struktur her und erhält verschiedene Informationselemente hinsichtlich des Tintenbehälters, wie zum Beispiel das Produktionsdatum des Tintenbehälters und die Restmenge von Tinte. Die frühere Tendenz der Kommunikation war das Direktkontaktsystem, das eine Klemme des Tintenbehälters in direkten Kontakt mit einer Klemme der Druckvorrichtung bringt. Eine kürzlich vorgeschlagene Technik, um einen Wackelkontakt der Klemmen zu verhindern, verwendet Funkwellen, um eine drahtlose Kommunikation des Tintenbehälters mit der Druckvorrichtung herzustellen.
  • Der Tintenbehälter, der mit den elektronischen Teilen, wie dem Speicher und dem Sensor, ausgestattet ist, benötigt eine Schaltung zum Zuführen von elektrischer Leistung zu diesen elektronischen Teilen. Das Direktkontaktkommunikationssystem stellt eine Leistungsleitung zusätzlich zu anderen Signalleitungen bereit. Das kontaktlose Kommunikationssystem stellt jedoch keine einzelne Signalleitung zum Zuführen der elektrischen Leistung bereit. Eine mögliche Struktur montiert eine Batterie auf dem Tintenbehälter. Diese Struktur ist jedoch nicht wünschenswert, da die geschätzte Verwendungsdauer des Tintenbehälters durch die Lebensdauer der Batterie beschränkt wird und eine gewisse Zeit und Arbeit zur Entsorgung oder Wiederaufbereitung der Batterie erforderlich sind. Eine vorgeschlagene Technik wendet demnach ein funkwellenbasiertes drahtloses Kommunikationssystem für die kontaktlose Kommunikation an und verwendet die elektromotorische Kraft, die durch eine Funkwelle induziert wird, die von einer externen Vorrichtung, wie beispielsweise der Druckvorrichtung, empfangen wird, um die elektronischen Teile, wie den Speicher und den Sensor, anzusteuern. Die mehreren elektronischen Teile, wie der Speicher und der Sensor, können verschiedene Betriebsspannungen benötigen. Dies führt zu einer unerwünschten komplizierten Struktur der Leistungszufuhrschaltung, um elektrische Leistungen von verschiedenen Spannungen aus der Funkwelle zu erzeugen und zuzuführen. Dieses Problem ist nicht auf die Tintenbehälter beschränkt, sondern ist auch in anderen Behältern für Druckmaterialien, zum Beispiel Tonerkassetten, anzutreffen, welche eine Kommunikation mit der externen Vorrichtung, wie der Druckvorrichtung, durch das kontaktlose Kommunikationssystem herstellen.
  • In der am 19. Dezember 2001 veröffentlichten, europäischen Patentanmeldung EP 1 164 022 A wird eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung beschrieben, die ein festes Halbleiterelement innerhalb eines Tintentanks als ein Mittel zum Erfassen von verschiedenen Parametern und Zuständen von Tinte innerhalb des Tanks aufweist. Das Element kommuniziert mit dem Drucker zum Beispiel über elektromagnetische Induktion und verwendet die empfangene Energie, um die Schaltungsanordnung innerhalb des Elements mit Leistung zu versorgen. Die Schaltungsanordnung umfasst eine Abtastschaltung und eine Informationsübertragungsschaltung. Das Dokument offenbart auch einen Tintenstatusdetektor und eine Speichereinheit, die von derselben Leistungsquelle gespeist werden, die von der elektromagnetischen Energie abgeleitet wird, die durch den Drucker gesendet wird. Ein Kommunikationsmodul im Halbleiterelement sendet Informationen in Bezug auf den beobachteten Status der Tinte und empfängt auch ein ID-Signal, welches das Element verwendet, um zu bestimmen, ob es Tinteninformationen an den Drucker senden sollte.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist demnach, die Probleme der Techniken des Standes der Technik zu lösen und elektrische Leistungen, welche den jeweiligen Bestandteilen eines Behälters für ein Druckmaterial zuzuführen sind, wirksam zu erzeugen aus einer kleinen induzierten elektromotorischen Kraft, die durch Verwenden einer Funkwelle erzeugt wird.
  • Um wenigstens einen Teil der zuvor erwähnten und anderer damit verbundener Aufgaben zu erfüllen, ist die vorliegende Erfindung in einem Aspekt davon an einen Behälter für Druckmaterial gerichtet, wobei der Behälter die Merkmale aufweist, die in Anspruch 1 dargelegt sind.
  • Der Behälter für Druckmaterial mit der zuvor erwähnten Konstruktion der Erfindung ermöglicht es, Spannungen, die für die jeweiligen Betriebsschaltungen erforderlich sind, wirksam aus der elektrischen Leistung zu erzeugen, die durch Verwenden der Funkwelle erzeugt wurde.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Behälters für Druckmaterial umfassen die mehreren Schaltungen einen Detektor, der einen Status des Druckmaterials beobachtet, das im Behälter enthalten ist, und eine Speichereinheit, die wenigstens einzelne Informationen über den Behälter speichert. Die mehreren Spannungstransformationsschaltungen umfassen eine Schaltung, die mit dem Detektor verbunden ist, um eine elektrische Leistung mit einer Betriebsspannung zuzuführen, die für den Detektor erforderlich ist, und eine Schaltung, die mit der Speichereinheit verbunden ist, um eine elektrische Leistung mit einer Betriebsspannung zuzuführen, die für die Spannungseinheit erforderlich ist.
  • Der Behälter dieser Ausführungsform erzeugt getrennt die elektrische Leistung, die dem Detektor zuzuführen ist, und die elektrische Leistung, die der Speichereinheit zuzuführen ist. Diese Anordnung stellt eine effiziente Verwendung der elektrischen Leistung sicher, die durch Verwenden der Funkwelle erzeugt wird, die von der Druckvorrichtung empfangen wird.
  • Es ist vorzuziehen, dass der Behälter für Druckmaterial dieser Ausführungsform ferner ein Kommunikationsmodul umfasst, das wenigstens Informationen bezüglich des beobachteten Status des Druckmaterials oder die einzelnen Informationen an die Druckvorrichtung sendet.
  • Die Speichereinheit ein kann wieder beschreibbarer nicht-flüchtiger Speicher sein, der zum Wiederbeschreiben oder Löschen eines Speicherinhalts davon eine höhere Spannung benötigt als eine Spannung, die zum Lesen des Speicherinhalts erforderlich ist. Zum Beispiel benötigt ein nicht-flüchtiger Speicher, wie ein EEPROM, eine Spannung zum Schreiben oder Lesen von Daten, die von einer Standardspannung verschieden (im Allgemeinen eine höhere Spannung als diese) ist. Die zuvor erwähnte Struktur weist eine unabhängige Spannungstransformationsschaltung auf, wodurch ein stabiles Anlegen einer hohen Spannung sichergestellt wird.
  • Der Detektor kann ein Sensor sein, der ein piezoelektrisches Element umfasst und einen Schwingungszustand des piezoelektrischen Elements nutzt, um den Status des Druckmaterials zu erfassen. Der Sensor, der das piezoelektrische Element umfasst, benötigt eine hohe Spannung, um das piezoelektrische Element in Schwingung zu versetzen. Die zuvor erwähnte Struktur weist eine unabhängige Spannungstransformationsschaltung auf, wodurch ein stabiles Anlegen einer hohen Spannung sichergestellt wird.
  • Im Behälter für Druckmaterial der Erfindung können alle der mehreren Spannungstransformationsschaltungen Verstärkerschaltungen sein, die höhere Spannungen ausgeben als die Spannung der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird. Ein typisches Beispiel der Verstärkerschaltung ist eine Ladepumpe. Jede von diversen DC/DC-Wandlern, die einen Schaltregler umfassen, kann anstelle der Ladepumpe verwendet werden.
  • Der Status des zu beobachtenden Druckmaterials ist zum Beispiel die Restmenge, die Temperatur oder die Viskosität des Druckmaterials. Die einzelnen Informationen über den Behälter können die Produktionsnummer oder das Produktionsdatum des Behälters oder die Art des in den Behälter gefüllten Druckmaterials sein. Der Behälter kann frei lösbar von und befestigbar an der Druckvorrichtung sein, oder er kann auf eine unlösbare Weise an der Druckvorrichtung fixiert sein. Der Behälter kann ein Nachfüllen des Druckmaterials erlauben oder verbieten.
  • In einem zweiten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Erfassen eines Status eines Druckmaterials, das in einem Behälter enthalten ist, bereit, wobei das Verfahren so ist, wie in Anspruch 9 beansprucht.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit den beiliegenden Zeichnungen besser ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Äußere eines Tintenbehälters in einer Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das die Struktur einer logischen Schaltung darstellt, die im Tintenbehälter von 1 enthalten ist;
  • 3 ist ein Schaltbild, das die Struktur eines Tintenmengendetektors darstellt, der in der logischen Schaltung von 2 enthalten ist;
  • 4 ist ein Zeitdiagramm in einer Schaltung, die den Tintenmengendetektor bildet; und
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das eine Tintenniveaubestimmungsroutine veranschaulicht.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Form der Ausführung der Erfindung wird im Folgenden als eine bevorzugte Ausführungsform in der folgenden Reihenfolge beschrieben:
    • A. Allgemeine Struktur des Tintenbehälters
    • B. Elektrische Struktur des Tintenbehälters
    • C. Schaltungsstruktur des Tintenmengendetektors
    • D. Tintenniveaubestimmungsroutine
    • E. Wirkungen
    • F. Modifikationen
  • A. Allgemeine Struktur des Tintenbehälters
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche das Äußere eines Tintenbehälters 100 in einer Ausführungsform der Erfindung darstellt. Eine Tintenzufuhröffnung 110 ist im unteren Abschnitt des Tintenbehälters 100 ausgebildet, um einen Druckkopf in einem Drucker mit einer Zufuhr von Tinte zu versorgen. Die obere Fläche des Tintenbehälters 100 weist eine Antenne 120 zur drahtlosen Kommunikation mit dem Drucker, einen Sensor SS, der zum Messen einer Tintenmenge verwendet wird, und eine logische Schaltung 130 auf.
  • In der Struktur dieser Ausführungsform wird ein piezoelektrisches Element für den Sensor SS verwendet. Der Sensor SS ist in einem Hohlraum (nicht dargestellt) angeordnet, der im Tintenbehälter 100 ausgebildet ist. Der Hohlraum ist mit Tinte gefüllt, bis die Restmenge von Tinte im Tintenbehälter 100 die Hälfte des vollen Niveaus erreicht, und er ist geleert, wenn die Restmenge von Tinte nicht größer als die Hälfte des vollen Niveaus ist. Der Tintenbehälter 100 legt eine Spannung an den Sensor SS an, um das piezoelektrische Element durch die piezoelektrischen Umkehreffekte in Schwingung zu versetzen, und misst eine Schwingungsfrequenz des piezoelektrischen Elements basierend auf einer Änderung der Spannung infolge der piezoelektrischen Effekte der Restschwingung. Die Schwingungsfrequenz variiert gemäß der Tintenmenge, die im Hohlraum des Tintenbehälters verbleibt, und wird demnach als ein Kriterium zur Erfassung der Restmenge von Tinte verwendet. Gemäß den Versuchen des Anmelders entsprach die Schwingungsfrequenz des piezoelektrischen Elements 90 kHz bei einem ausreichenden Niveau von Tinte im Hohlraum, und sie entsprach 110 kHz bei einem im Wesentlichen leeren Niveau von Tinte im Hohlraum. Diese Struktur ermöglicht eine leichte Bestimmung des Tintenniveaus gemäß der Frequenz. Die Frequenz variiert natürlich bei einer Änderung der Form und einer Änderung des Volumens des Hohlraums im Tintenbehälter und ist demnach für jeden Tintenbehälter zu bestimmen.
  • B. Elektrische Struktur des Tintenbehälters
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das die Struktur der logischen Schaltung 130 darstellt, die im Tintenbehälter 100 enthalten ist. Die logische Schaltung 130 umfasst eine HF-Schaltung 200, eine Steuereinheit 210, einen EEPROM 220, einen Tintenmengendetektor 230, einen Stromerzeuger 240, einen Programmspannungsgenerator 250 und einen Sensoransteuerspannungsgenerator 260.
  • Die HF-Schaltung 200 umfasst eine Demodulatoreinheit 201, welche die Funkwelle demoduliert, die von einem Drucker PT über die Antenne 120 empfangen wird, und eine Modulatoreinheit 202, welche ein Eingangssignal von der Steuereinheit 210 moduliert und das modulierte Signal an den Drucker PT sendet. Der Drucker PT erzeugt eine Trägerwelle von 27,12 MHz, veranlasst, dass die Trägerwelle einer ASK-Modulation unterzogen wird, und sendet die ASK-modulierte Trägerwelle als Steuerbefehle an den Tintenbehälter 100. Die ASK-Modulation ändert die Amplitude der Trägerwelle als Reaktion auf digitale Signale.
  • Befehle und Daten, die von der Steuereinheit 210 an den Drucker PT zurückzusenden sind, durchlaufen andererseits eine PSK-Modulation durch die Modulatoreinheit 202 vor der Übertragung. Die PSK-Modulation ändert die Phase der Trägerwelle als Reaktion auf digitale Signale. Der Drucker PT und der Tintenbehälter 100 kommunizieren auf diese Weise miteinander. Die hier beschriebenen Modulationssysteme sind nur beispielhaft, und gemäß den Anforderungen können andere Modulationssysteme anwendbar sein.
  • Die Steuereinheit 210 führt Steueroperationen gemäß den Steuerbefehlen aus, die durch die Demodulatoreinheit 201 demoduliert wurden. Die Steueroperationen umfassen zum Beispiel eine Operation des Auslesens von Informationen, die im EEPROM 220 aufgezeichnet sind, und Senden der Informationen an den Drucker PT und eine Operation des Aktivierens des Tintenmengendetektors 230, um die Tintenmenge zu erfassen.
  • Der Stromerzeuger 240 richtet die Trägerwelle, die durch die HF-Schaltung 200 empfangen wird, gleich, um eine elektrische Leistung mit einer Spannung von 5 V zu erzeugen. Der Stromerzeuger 240 ist mit der HF-Schaltung 200, der Steuereinheit 210 und dem EEPROM 220 verbunden und wird als eine Stromzufuhr um Ansteuern dieser Schaltungselemente verwendet, obwohl die Verbindungsleitungen in der Darstellung von 2 weggelassen wurden. Wie in 2 durch dicke Linien dargestellt, sind der Programmspannungsgenerator 250 und der Sensoransteuerspannungsgenerator 260 zum Stromerzeuger 240 parallel geschaltet.
  • Verschiedene Informationselemente zum Beispiel über die Produktionsnummer und das Produktionsdatum des Tintenbehälters 100 und die Art von Tinte, die im Tintenbehälter 100 enthalten ist, wurden im Voraus im EEPROM 220 aufgezeichnet. Die Steuereinheit 210 liest diese Informationselemente aus dem EEPROM 220 aus und sendet die Informationen an den Drucker PT als Reaktion auf eine bestimmte Anweisung vom Drucker PT. Es können auch andere Informationselemente in den EEPROM 220 geschrieben werden, zum Beispiel Daten über die Tintenmenge, die durch ein Verfahren erfasst wird, das im Folgenden erörtert wird.
  • Der Programmspannungsgenerator 250 erzeugt eine Programmspannung, die benötigt wird, wenn die Steuereinheit 210 Daten in den EEPROM 220 schreibt. Eine höhere Spannung (6 V bis 12 V) als 5 V wird zum Schreiben von Daten von der Steuereinheit 210 in den EEPROM 220 benötigt. Der Programmspannungsgenerator 250 wird durch eine Ladepumpe aktuali siert, welche die Spannung der elektrischen Leistung verstärkt, die durch den Stromerzeuger 240 erzeugt wird.
  • Der Sensoransteuerspannungsgenerator 260 erzeugt eine Spannung, die zum Ansteuern des Sensors SS benötigt wird. Eine hohe Spannung von ungefähr 18 V wird benötigt, um das piezoelektrische Element in Schwingung zu versetzen. Der Sensoransteuerspannungsgenerator 260 wird demnach ebenfalls durch eine Ladepumpe aktualisiert, welche die Spannung der elektrischen Leistung verstärkt, die durch den Stromgenerator 240 erzeugt wird. Der Programmspannungsgenerator 250 oder der Sensoransteuerspannungsgenerator 260 sind nicht auf die Ladepumpe beschränkt, sondern können durch jeden von diversen DC/DC-Wandlern mit Verstärkungsfunktionen, wie beispielsweise einen Schaltregler, aktualisiert werden.
  • C. Schaltungsstruktur des Tintenmengendetektors
  • 3 stellt die Schaltungsstruktur des Tintenmengendetektors 230 dar. Der Tintenmengendetektor 230 umfasst zwei Transistoren Tr1 und Tr2, zwei Widerstände R1 und R2, einen Verstärker 232, einen Komparator 234, eine Zählersteuereinheit 236, einen Zähler 238 und einen Oszillator (nicht dargestellt). Der Tintenmengedetektor 230 hat auch eine Klemme TA zum Eingeben eines Ladesignals von der Steuereinheit 210 in den Transistor Tr1, eine Klemme TB zum Eingeben eines Entladesignals in den Transistor Tr2, eine Klemme TC zum Eingeben eines Signals in die Zählersteuereinheit 236, eine Klemme TD zum Eingeben eines Zähltakts vom Oszillator in den Zähler 238 und eine Klemme TE zum Ausgeben einer resultierenden Zählung am Zähler 238 an die Steuereinheit 210.
  • Der Transistor Tr1 ist ein PNP-Transistor und hat eine Basis, die mit der Klemme TA verbunden ist, einen Emitter, der mit dem Sensoransteuerspannungsgenerator 260 verbunden ist, und einen Kollektor, der über den Widerstand R1 mit dem Sensor SS verbunden ist. Der Transistor Tr2 ist andererseits ein NPN-Transistor und hat eine Basis, die mit der Klemme TB, verbunden ist, einen Kollektor, der über den Widerstand R2 mit dem Sensor SS verbunden ist, und einen geerdeten Emitter.
  • Ein Ende des Sensors SS ist an Erde gelegt, während das andere Ende des Sensors SS über die Widerstände R1 und R2 mit den Transistoren Tr1 und Tr2 verbunden ist und auch an den Verstärker 232 angeschlossen ist. Der Verstärker 232 ist ferner mit dem Komparator 234 verbunden. Eine Ausgangsklemme des Komparators 234 ist mit der Zählersteuereinheit 236 verbunden, und eine Ausgangsklemme der Zählersteuereinheit 236 ist mit dem Zähler 238 verbunden. Eine Ausgangsklemme des Zählers 238 ist mit der Klemme TE verbunden.
  • Die Operationen in dieser Schaltungsstruktur werden im Folgenden unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm von 4 erörtert. Der Transistor Tr1 wird bei einem Anstieg des Ladesignals von der Steuereinheit 210 auf einen H-Pegel auf ON gesetzt. Die Spannung, die durch den Sensoransteuerspannungsgenerator 260 erzeugt wird, wird demgemäß über den Widerstand R1 an den Sensor SS angelegt, so dass das piezoelektrische Element des Sensors SS durch die piezoelektrischen Umkehreffekte verformt wird. Wenn die Steuereinheit 210 das Ladesignal auf einen L-Pegel absenkt und das Entladesignal auf einen H-Pegel anhebt, wird der Transistor Tr2 auf ON gesetzt, um den Sensor SS über den Widerstand R2 zu entladen. Die Entladung des Sensors SS versetzt das piezoelektrische Element in Schwingung, um eine Änderung der Spannung durch die piezoelektrischen Effekte zu bewirken. Der Verstärker 232 verstärkt diese Spannungsänderung. Der Komparator 234 vergleicht die verstärkte Spannungsänderung mit einer vorbestimmten Referenzspannung Vref, spezifiziert ein Ergebnis des Vergleichs entweder als ein H-Pegel-Signal oder ein L-Pegel-Signal und gibt das spezifizierte H-Pegel- oder L-Pegel-Signal an die Zählersteuereinheit 236 aus. Die Zählersteuereinheit 236 empfängt das Eingangssignal von der Klemme TC und erzeugt ein Zählersteuersignal, um die Operation des Zählers 238 für eine Zeitdauer zu validieren, die 5 Impulsen des Ausgangssignals vom Komparator 234 seit einem Beginn der Resonanzschwingung des piezoelektrischen Elements entspricht. Der Zähler 238 zählt die Anzahl von Impulsen in der Zähltakteingabe von der Klemme TD, während das Zählungssteuersignal auf dem H-Pegel (im Zählungsfreigabezustand) ist. Die resultierende Zählung am Zähler 238 wird an die Steuereinheit 210 und dann an den Drucker PT gesendet. Der Drucker PT berechnet die Schwingungsfrequenz des Sensors SS aus der resultierenden Zählung am Zähler 238 und bestimmt dadurch die Restmenge von Tinte im Tintenbehälter 100.
  • D. Tintenniveaubestimmungsroutine
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das eine Tintenniveaubestimmungsroutine darstellt, welche eine Verarbeitungsreihe, die durch den Tintenbehälter 100 ausgeführt wird, und eine Verarbeitungsreihe, die durch den Drucker PT ausgeführt wird, umfasst. Die Steuereinheit 210 des Tintenbehälters 100 empfängt über die HF-Schaltung 200 einen Tintenmengenmessbefehl vom Drucker PT (Schritt S100) und gibt als Reaktion auf den Tintenmengenmessbefehl das Ladesignal an den Tintenmengendetektor 230 aus (Schritt S101). Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer gibt die Steuereinheit 210 das Entladesignal aus (Schritt S102) und aktiviert den Zähler 238 des Tintenmengendetektors 230, um die Anzahl von Impulsen im Zähltakt zu zählen (Schritt S103). Die Steuereinheit 210 gibt die resultierende Zählung über die HF-Schaltung 200 an den Drucker PT aus (Schritt S104). Im Drucker PT weist der Oszillator, der im Tintenmengendetektor 230 enthalten ist, eine bekannte Schwingungsfrequenz auf. Der Drucker PT berechnet die Schwingungsfrequenz des Sensors SS aus der resultierenden Zählung und bestimmt den Status der Resttinte im Tintenbehälter 100 gemäß der berechneten Schwingungsfrequenz (Schritt S105). Der Drucker PT spezifiziert ein ausreichendes Niveau von Tinte bei der Frequenz von 90 kHz (Schritt S106), während er ein im Wesentlichen leeres Niveau von Tinte bei der Frequenz von 110 kHz spezifiziert (Schritt S107). Diese Verarbeitungsreihe bestimmt die Restmenge von Tinte im Tintenbehälter 100.
  • E. Wirkungen
  • Wie bereits erwähnt, stellt die Struktur. der Ausführungsform getrennte Leistungsquellen für den EEPROM 220 und für den Sensor SS bereit. Wenn sich die Spannung, die zum Schreiben von Daten in den EEPROM 220 erforderlich ist, von der Spannung, die zum Ansteuern des Sensors SS erforderlich ist, unterscheidet, stellt diese Struktur eine wirksame Erzeugung der jeweiligen erforderlichen elektrischen Leistungen sicher.
  • F. Modifikationen
  • In der Tintenniveaubestimmungsroutine der Ausführungsform wird die resultierende Zählung, welche den Status von Resttinte darstellt, bei Schritt S104 an den Drucker PT gesendet. Gleichzeitig mit oder anstelle der Verarbeitung bei Schritt S104 kann die resultierende Zählung in den EEPROM 220 geschrieben werden. Falls der Tintenbehälter 100 von einem Drucker erfasst und an einem anderen Drucker angebracht wird, informiert diese modifizierte Anordnung einen anderen Drucker über den Status von Resttinte ohne Neumessung der Tintenmenge.
  • In der Struktur der Ausführungsform erzeugen der Programmspannungsgenerator 250 und der Sensoransteuerspannungsgenerator 260 kontinuierlich hohe Spannungen als Reaktion auf die Trägerwelle vom Drucker PT. In einer modifizierten Struktur kann die Steuereinheit 210 sowohl mit dem Programmspannungsgenerator als auch mit dem Sensoransteuerspannungsgenerator verbunden sein. Jeder dieser Generatoren erzeugt eine hohe Spannung nur als Reaktion auf ein Freigabesignal, das von der Steuereinheit 210 empfangen wird. Diese modifizierte Struktur ermöglicht es, die beiden Spannungsgeneratoren gemäß den Anforderungen, zum Beispiel zum Zeitpunkt eines Löschens von Daten aus dem EEPROM 220 und zum Zeitpunkt eines Bestimmens des Tintenniveaus, individuell ein- und ausgeschaltet zu werden, wodurch erwünschter Weise Leistungsverbrauch eingespart wird.
  • Die zuvor beschriebene Ausführungsform betrifft eine Anwendung der vorliegenden Erfindung auf einen Tintenbehälter mit nur einer Tintenkammer zur Aufnahme von Tinte darin. Die Technik der vorliegenden Erfindung ist auch auf einen Tintenbehälter mit mehreren Tintenkammern zur jeweiligen Aufnahme von Tinte darin anwendbar. In diesem Tintenbehäl ter werden im Allgemeinen verschiedene Tinten in den jeweiligen Tintenkammern gespeichert und ist normalerweise ein Sensor in jeder Tintenkammer angeordnet. In dieser Struktur kann eine Ladepumpe im Tintenbehälter bereitgestellt werden, um durch die mehreren Sensoren in den mehreren Tintenkammern gemeinsam benutzt zu werden. In der Struktur, in der ein EEPROM in jeder Tintenkammer angeordnet ist, wird auf ähnliche Weise eine Ladepumpe im Tintebehälter bereitgestellt, um durch die mehreren EEPROMs in den mehreren Tintenkammern gemeinsam benutzt zu werden. In einer anderen möglichen Struktur können eine Ladepumpe für einen Sensor und eine Ladepumpe für einen EEPROM unabhängig in jeder Tintenkammer bereitgestellt werden.
  • In der Struktur der Ausführungsform weist der Tintenbehälter 100 den Sensor SS zum Erfassen der Restmenge von Tinte auf. Der Sensor SS zum Erfassen der Restmenge von Tinte ist jedoch keineswegs beschränkt. Eine modifizierte Struktur verwendet anstelle des Sensors SS einen anderen Sensor, zum Beispiel einen Temperatursensor oder einen Viskositätssensor, und sendet Informationen bezüglich des entsprechenden Status der Tinte an den Drucker PT.
  • Die zuvor beschriebene Ausführungsform betrifft eine Anwendung der Erfindung auf den Tintenbehälter, der die Tinte darin aufnimmt. Der Tintebehälter ist jedoch keineswegs beschränkt, sondern die Technik der Erfindung kann auf eine Tonerkassette, die einen Toner darin aufnimmt, oder im Allgemeinen auf einen Behälter zur Aufnahme eines Druckmaterials darin angewendet werden.
  • Die zuvor erörterte Ausführungsform und ihre modifizierten Beispiele sind in allen Aspekten als beispielhaft und nicht einschränkend anzusehen. Es kann viele andere Modifikationen, Änderungen und Umbildungen geben, ohne vom Rahmen oder Geist der Hauptcharakteristiken der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann die Steuereinheit 210 durch einen Mikrocomputer ersetzt werden, der eine CPU, einen ROM und einem RAM umfasst. In der Struktur der Ausführungsform wird das Tintenniveau durch die Verarbeitungsreihen bestimmt, die sowohl durch den Tintenbehälter 100 als auch den Drucker PT ausgeführt werden. Das Tintenniveau kann jedoch durch eine Verarbeitungsreihe bestimmt werden, die nur durch den Tintenbehälter 100 ausgeführt wird.
  • Der Rahmen der vorliegenden Erfindung ist eher durch die angehängten Ansprüche gekennzeichnet als durch die vorangehende Beschreibung.

Claims (9)

  1. Behälter für Druckmaterial, wobei der Behälter (100) an einer Druckvorrichtung (PT) angebracht ist, um ein Druckmaterial darin aufzunehmen und über eine Funkwelle eine Kommunikation mit der Druckvorrichtung herzustellen, und der Behälter umfasst: einen Stromerzeuger (240), der eine elektrische Leistung durch Verwenden der Funkwelle erzeugt, die von der Druckvorrichtung empfangen wird; gekennzeichnet durch: mehrere Betriebsschaltungen (200, 210, 220, 230), die mit verschiedenen Spannungen aus einer Spannung der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird, angesteuert werden; und mehrere Spannungstransformationsschaltungen (250, 260), die entsprechend jeder der mehreren Betriebsschaltungen vorgesehen sind, um die Spannung der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird, zu transformieren.
  2. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 1, wobei: die mehreren Betriebsschaltungen einen Detektor (230), der einen Status des Druckmaterials beobachtet, das im Behälter enthalten ist, und eine Speichereinheit (220), die wenigstens einzelne Informationen über den Behälter speichert, umfassen, und die mehreren Spannungstransformationsschaltungen eine Schaltung, die mit dem Detektor verbunden ist, um eine elektrische Leistung mit einer Betriebsspannung zuzuführen, die für den Detektor erforderlich ist, und eine Schaltung, die mit der Speichereinheit verbunden ist, um eine elektrische Leistung mit einer Betriebsspannung zuzuführen, die für die Spannungseinheit erforderlich ist, umfassen.
  3. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 2, wobei der Behälter ferner umfasst: ein Kommunikationsmodul (200), das wenigstens Informationen bezüglich des beobachteten Status des Druckmaterials oder die einzelnen Informationen an die Druckvorrichtung sendet.
  4. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 2, wobei der Detektor ein Sensor ist, der ein piezoelektrisches Element umfasst, und einen Schwingungszustand des piezoelektrischen Elements nutzt, um den Status des Druckmaterials zu erfassen.
  5. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 2, wobei die Speichereinheit ein wieder beschreibbarer nichtflüchtiger Speicher (220) ist, der zum Wiederbeschreiben oder Löschen eines Speicherinhalts davon eine höhere Spannung benötigt als eine Spannung, die zum Lesen des Speicherinhalts erforderlich ist, und die Spannungstransformationsschaltung, welche der Speichereinheit die elektrische Leistung zuführt, eine Verstärkerschaltung ist.
  6. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 1, wobei alle der mehreren Spannungstransformationsschaltungen Verstärkerschaltungen sind, die höhere Spannungen ausgeben als die Spannung der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird.
  7. Behälter für Druckmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei jede der Spannungstransformationsschaltungen eine Ladepumpe ist.
  8. Behälter für Druckmaterial nach Anspruch 1, der ferner eine Erfassungsvorrichtung zum Erfassen eines Status des Druckmaterials umfasst, wobei die Erfassungsvorrichtung umfasst: ein Kommunikationsmodul (200), das über die Funkwelle eine Kommunikation mit der Druckvorrichtung herstellt; den Stromerzeuger (240); die mehreren Betriebsschaltungen und Spannungstransformationsschaltungen, wobei die mehreren Spannungstransformationsschaltungen bereitstellen: eine erste Leistungszufuhrschaltung, die eine elektrische Leistung mit einer ersten Spannung aus der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird, erzeugt und zuführt, und eine zweite Leistungszufuhrschaltung, die eine elektrische Leistung mit einer zweiten Spannung, welche sich von der ersten Spannung unterscheidet, aus der elektrischen Leistung, die durch den Stromerzeuger erzeugt wird, erzeugt und zuführt; und die mehreren Betriebsschaltungen sind: ein Detektor (230), der mit der elektrischen Leistung mit der ersten Spannung angesteuert wird, um einen Status des Druckmaterials zu beobachten, das im Behälter enthalten ist, und ein Signal ausgibt, das den beobachteten Status des Druckmaterials darstellt; und eine Speichereinheit (220), die mit der elektrischen Leistung mit der zweiten Spannung angesteuert wird und wenigstens einzelne Informationen über den Behälter speichert; und die Erfassungsvorrichtung ferner ein Erfassungsinformationsausgabemodul zum Identifizieren des Behälters basierend auf wenigstens einem Teil der einzelnen Informationen, die in der Speichereinheit gespeichert sind, und zum anschließenden Steuern des Kommunikationsmoduls, um Erfassungsinformationen als Reaktion auf das Signal, das den beobachteten Status des Druckmaterials darstellt, an die Druckvorrichtung zu senden, umfasst.
  9. Verfahren zum Erfassen eines Status eines Druckmaterials, das in einem Behälter enthalten ist, wobei der Behälter zur Verwendung in einer Druckvorrichtung ist und das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Herstellen einer Kommunikation mit der Druckvorrichtung über eine Funkwelle, und Erzeugen am Behälter einer elektrischen Leistung aus Energie, die durch die Funkwelle zugeführt wird; das Verfahren gekennzeichnet ist durch: Erzeugen am Behälter einer elektrischen Leistung mit einer ersten Spannung und einer elektrischen Leistung mit einer zweiten Spannung, welche sich von der ersten Spannung unterscheidet, aus einer voreingestellten elektrischen Leistung, die am Behälter als die elektrische Leistung aus der Energie erzeugt wird, die durch die Funkwelle zugeführt wird, welche zur Kommunikation empfangen wird; Ansteuern eines Detektors (230), welcher einen Status des Druckmaterials beobachtet, das im Behälter enthalten ist, und ein Signal ausgibt, das den beobachteten Status des Druckmaterials darstellt, mit der elektrischen Leistung der ersten Spannung; Ansteuern einer Speichereinheit (220), welche wenigstens einzelne Informationen über den Behälter speichert, mit der elektrischen Leistung mit der zweiten Spannung; und Identifizieren des Behälters basierend auf wenigstens einem Teil der einzelnen Informationen, die in der Speichereinheit gespeichert sind, und anschließendes Senden von Informationen als Reaktion auf das Signal, das den beobachteten Status des Druckmaterials darstellt, an die Druckvorrichtung durch Kommunikation über die Funkwelle.
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