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DE60313525T2 - Bauteil zur Befestigung eines Motors auf einem Boden - Google Patents

Bauteil zur Befestigung eines Motors auf einem Boden Download PDF

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DE60313525T2
DE60313525T2 DE60313525T DE60313525T DE60313525T2 DE 60313525 T2 DE60313525 T2 DE 60313525T2 DE 60313525 T DE60313525 T DE 60313525T DE 60313525 T DE60313525 T DE 60313525T DE 60313525 T2 DE60313525 T2 DE 60313525T2
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DE
Germany
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mounting base
mounting
shaft
rotary shaft
chassis
Prior art date
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Application number
DE60313525T
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English (en)
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DE60313525D1 (de
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Toshinori Yamagata-shi Kurosaka
Takashi Yamagata-shi Watanabe
Mamoru Yamagata-shi Takahashi
Makoto Yamagata-shi Sato
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Mitsumi Electric Co Ltd
Original Assignee
Mitsumi Electric Co Ltd
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Publication of DE60313525T2 publication Critical patent/DE60313525T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof

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  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Rotational Drive Of Disk (AREA)

Description

  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis und insbesondere eine Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors zum Drehen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsmediums wie zum Beispiel einer optischen Disk oder dergleichen, die in einer Informationsaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung verwendet wird, an einer Montagebasis wie zum Beispiel einem Chassis in der Vorrichtung.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Wie in 6 gezeigt, besteht ein zum Stand der Technik gehörender Spindelmotor zum Drehen einer optischen Disk wie zum Beispiel einer Compact-Disk (CD) oder dergleichen, die in einem Disk-Laufwerk oder dergleichen verwendet wird, aus einem Stator 2 und einem Rotor 4, und der Spindelmotor ist an einem Transportchassis 220 montiert, das als eine Montagebasis fungiert.
  • Der Stator 2 besteht allgemein aus einer Motormontagebasis 27, die als eine Basis zum Montieren des Spindelmotors dient, einem Lagertragabschnitt 22, der integral an der Motormontagebasis 27 ausgebildet ist, einem Gleitlager 21, das drehbar eine Drehwelle 41 trägt, und einem Statorkern 23, um den herum Drähte 24 gewickelt sind, und dergleichen. Die Motormontagebasis 27 ist von der Unterseite des Transportchassis 220 her mittels Schrauben 28 an dem Transportchassis 220 befestigt.
  • Des Weiteren besteht der Rotor 4 aus der Drehwelle 41, die mit einem Drehteller 42, einem Joch 43 und Dauermagneten 44 und dergleichen versehen ist.
  • Eine unterseitige Abdeckung 28 ist am unteren Abschnitt des Lagertragabschnitts 22 der Motormontagebasis 27 des Stators 2 befestigt, so dass die Abwärtsbewegung des Rotors 4 durch den Kontakt eines Spitzenendes 411 der Drehwelle 41 mit der Abdeckung 28 begrenzt wird.
  • Allerdings sind mit dem zum Stand der Technik gehörenden Spindelmotor zum Drehen einer optischen Disk mit dem obigen Aufbau die folgenden Probleme verbunden.
  • Weil nämlich der Stator 2 eine komplexe Konstruktion ist, die mit der Motormontagebasis 27 und dem Lagertragabschnitt 22 versehen ist, wird eine Vielzahl von Komponenten benötigt, um den Stator 2 herzustellen. Weil die Anzahl der Komponenten zunimmt, werden folglich auch die Herstellungskosten für den Spindelmotor zwangsläufig höher.
    JP-A-08-249808 offenbart den Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Angesichts des oben beschriebenen Problems des Standes der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis bereitzustellen, wobei die Konstruktion des Stators vereinfacht ist und die Anzahl der Komponenten verringert ist, um die Kosten des Spindelmotors zu senken.
  • Um die Aufgabe zu erfüllen, betrifft die vorliegende Erfindung eine Montagekonstruktion eines Motors an einer Montagebasis, wobei der Motor einen Rotor mit einer Drehwelle zum Drehen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsmediums und einen Stator mit einem Lagerabschnitt zum drehbaren Tragen der Drehwelle enthält. Die Montagebasis ist mit einem Wellenende-Aufnahmeabschnitt versehen, um die Bewegung der Drehwelle in wenigstens einer Richtung der axialen Richtungen der Drehwelle zu begrenzen.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass der Wellenende-Aufnahmeabschnitt die Abwärtsbewegung der Drehwelle begrenzt und einen konkaven Teil enthält, der integral mit der Montagebasis ausgebildet ist.
  • Es ist des Weiteren bevorzugt, dass der Wellenende-Aufnahmeabschnitt aus einem metallischen Material hergestellt ist.
  • Es ist des Weiteren bevorzugt, dass der Wellenende-Aufnahmeabschnitt mittels Ziehen ausgebildet wird.
  • Es ist des Weiteren bevorzugt, dass die Montagebasis ein Transportchassis in einem optischen Disk-Laufwerk ist, das einen optischen Abnehmer wenigstens zum Wiedergeben einer optischen Disk enthält und das so aufgebaut ist, dass ein Abschnitt des Transportchassis, auf dem der Abnehmer angeordnet ist, zwischen einer erhöhten Position und einer abgesenkten Position verschoben werden kann, und der Motor ein Spindelmotor ist, der auf dem Chassis zum Drehen der optischen Disk angeordnet ist.
  • Die obigen und weitere Aufgaben, Konstruktionen und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand des Studiums der detaillierten Beschreibung der Ausführungsformen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen besser verständlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Draufsicht auf ein Gleitlager des Motors.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die den Gesamtaufbau eines Disk-Laufwerks zeigt, das mit der Montagekonstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.
  • 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 3 gezeigten Disk-Laufwerks.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei ein Wellenende-Aufnahmeabschnitt, der von der Montagebasis getrennt hergestellt ist, an der Montagebasis angebracht ist.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht, welche die Montagekonstruktion zum Montieren eines zum Stand der Technik gehörenden Motors an einer Montagebasis zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun im Einzelnen unter Bezug auf die angehängten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Der in 1 gezeigte Spindelmotor 1 ist ein bürstenloser Motor (bürstenloser Gleichstrommotor) vom Außenrotortyp zum Drehen einer optischen Disk wie zum Beispiel einer Compact-Disk (CD), einer CD-ROM, einer CD-R oder dergleichen. Des Weiteren ist ein Transportchassis 220, das in 1 gezeigt ist, ein Beispiel einer Montagebasis.
  • Der in 1 gezeigte Motor 1 besteht allgemein aus einem Rotor 4 und einem Stator 2, der mit einem Lagerabschnitt zum drehbaren Tragen des Rotors 4 versehen ist.
  • Der Stator 2 besteht aus einem Gleitlager 21, Lagerbefestigungsschrauben 22 zum Montieren des Gleitlagers 21 an dem Transportchassis 220 in einem fixierten Zustand und einem Statorkern 23, der mit Wicklungen 24 versehen ist, und dergleichen. Das Gleitlager 21 trägt drehbar eine Drehwelle 41 des Rotors 4. In diesem Beispiel bilden die Lagerbefestigungsschrauben 22 und das Gleitlager 21 einen Lagerabschnitt, der die Drehwelle 41 drehbar trägt.
  • Wie in 2 gezeigt, sind ein Einschubloch 211, durch das die Drehwelle 41 eingesetzt wird, und zwei Einschublöcher 212, durch die jeweils die Lagerbefestigungsschrauben 22 eingesetzt werden, in dem Gleitlager 21 ausgebildet. Das Gleitlager 21 wird im fixierten Zustand an dem Transportchassis 220 montiert, indem die Lagerbefestigungsschrauben 22 jeweils durch die Einschublöcher 212 eingeführt werden und dann die Lagerbefestigungsschrauben 22 an dem Transportchassis 220 zum Beispiel mittels Muttern befestigt werden.
  • Der Statorkern 23 hat in seinem mittleren Abschnitt einen ringförmigen Abschnitt 25, und durch Einsetzen der Lagerbefestigungsschrauben 22 in Löcher, die in dem ringförmigen Abschnitt 25 ausgebildet sind, wird der Statorkern 23 relativ zu dem Transportchassis 220 durch die Lagerbefestigungsschrauben 22 und das Gleitlager 21 fixiert. Neun Magnetpole 26 sind an dem ringförmigen Abschnitt 25 radial in gleichen Winkelabständen in der Umfangsrichtung ausgebildet. Um diese Magnetpole 26 herum sind Drähte zu Wicklungen 24 gewunden.
  • Der Rotor 4 besteht grob gesagt aus der Drehwelle 41, einem Wellenkopplungsabschnitt 45, in den ein Ende (das obere Ende in dem in 1 gezeigten Beispiel) der Drehwelle 41 eingeführt und daran befestigt wird, einem ungefähr napfförmigen Joch 43, das fest an dem Wellenkopplungsabschnitt 45 angebracht ist, Dauermagneten 44, die an der Innenumfangsfläche des Jochs 43 angeordnet sind, und einem scheibenförmigen Drehteller 42, der an dem Joch 43 angeordnet ist, und dergleichen. Ein konvexer Abschnitt 451 zum Positionieren einer optischen Disk, die auf den Drehteller 42 gelegt wird, ist an dem Wellenbefestigungsabschnitt 45 ausgebildet. Eine optische Disk wird auf den Drehteller 42 in einem Zustand gelegt, wo der konvexe Abschnitt 451 durch ein Loch (das in 3 gezeigte und später noch beschriebene Mittelloch 102) geführt ist, das in der Mitte der optischen Disk ausgebildet ist.
  • Weil der Drehteller 42 oben auf dem Joch 43 angeordnet ist, dreht sich auf diese Weise bei Drehung des Jochs 43 gleichzeitig der Drehteller 42 mit.
  • Wenn eine optische Disk geladen wird, so kann der Drehteller 42 die optische Disk im Zusammenwirken mit einem (in der Zeichnung nicht gezeigten) Klemmelement zum Beispiel durch die Anziehungskraft eines Magneten oder dergleichen halten, und beim Auswerfen wird der Drehteller 42 abgesenkt, so dass die optische Disk freigegeben wird. Des Weiteren ist ein rutschhemmendes Pad 421 an einem oberen Peripherieabschnitt des Drehtellers 42 angeordnet, um ein Rutschen der optischen Disk zu verhindern.
  • Das untere Ende der Drehwelle 41 ist als ein konvexer gerundeter Wellenspitzenabschnitt 411 ausgebildet. Des weiteren ist neben dem Wellenspitzenabschnitt 411 eine Wellennut 412 ausgebildet. Die Wellennut 412 wird durch Wegschneiden eines Peripherieabschnitts der Drehwelle 41 ausgebildet, so dass eine Ringnut entsteht.
  • Im weiteren wird nun der Aufbau des Transportchassis 220 beschrieben, auf dem der in 1 gezeigte Motor 1 montiert ist. Das Transportchassis 220 dient als eine Montagebasis der vorliegenden Erfindung. Das Transportchassis 220 ist aus einem Metallplattenmaterial hergestellt. Ein Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 ist in dem Transportchassis 220 an einer Position ausgebildet, wo der Motor 1 zu montieren ist. Der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 wird durch einen Ziehprozess an einem Teil des Transportchassis in einer Matrize ausgebildet, so dass der Teil des Transportchassis plastisch verformt wird und eine konkave Vertiefung in dem Transportchassis 220 entsteht, wodurch der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 integral an dem Transportchassis 220 ausgebildet wird. Auf diese Weise wird die Bewegung der Drehwelle 41 des Rotors 4 in einer Richtung (der Abwärtsrichtung in 1) durch den Kontakt des Wellenspitzenabschnitts 411 mit dem Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 begrenzt. Des weiteren ist in den Zeichnungen die Bezugszahl 210 eine gedruckte Leiterplatte mit einem Schaltkreis zum Einspeisen eines elektrischen Antriebsstroms und von Steuersignalen in den Motor 1.
  • Als nächstes wird ein Beispiel eines Disk-Laufwerks beschrieben, das mit der Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist, das den Motor 1 und das Transportchassis 220 enthält.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die den Gesamtaufbau eines Disk-Laufwerks zeigt, das mit dem Transportchassis 220 versehen ist, auf dem der in 1 gezeigte Motor 1 montiert ist. 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in 3 gezeigten Disk-Laufwerks.
  • Wie in 3 und 4 gezeigt, ist das Disk-Laufwerk 50 eine Vorrichtung zum Beschreiben und/oder Wiederge ben einer Disk 100 wie zum Beispiel einer CD-ROM, einer Musik-CD, einer DVD oder dergleichen. Das Disk-Laufwerk besteht allgemein aus einem Ladechassis 120, einer Disk-Schale 160 zum Transportieren einer Disk, einer Hauptplatine 200, die im hinteren unteren Abschnitt des Ladechassis 120 angeordnet ist, dem Transportchassis 220, einem Schwenkrahmen 340, einem Ladenockenmechanismus 460, der den Schwenkrahmen 340 und die Disk-Schale 160 betätigt, die an dem Ladechassis 120 angeordnet sind, und einem Gehäuse 360, in dem alle diese Komponenten untergebracht sind.
  • Genauer gesagt, besteht das Gehäuse 360 aus einer unterseitigen Abdeckung 380, welche die Unterseite der Disk-Vorrichtung 50 bedeckt, einer Außenabdeckung 362, welche die obere, die linke, die rechte und die hintere Seite des Disk-Laufwerks 50 bedeckt, und einem Frontpaneel 390, das die Front des Disk-Laufwerks 50 bedeckt.
  • Die Disk-Schale 160 hat einen Disktragabschnitt 162, in den eine Disk 100 gelegt wird. Die Disk-Schale 160 kann in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung relativ zu dem Ladechassis 120 zwischen einer Diskauswurfposition und einer Diskwiedergabeposition bewegt werden, um die Disk 100 zu transportieren.
  • Der Motor 1 ist auf dem Transportchassis 220 montiert. Das Transportchassis 220 ist mit einem optischen Abnehmer 250 zum Beschreiben oder Wiedergeben der Disk 100 und einem Mechanismus 274 zum Bewegen des optischen Abnehmers ausgestattet, der mit einem Gleitmechanismus versehen ist, der den optischen Abnehmer 250 in einer radialen Richtung der Disk 100 bewegt.
  • Der Schwenkrahmen 340 ist ein Element zum schwenkbaren Verschieben des Transportchassis 220 zwischen einer erhöhten Position (einer Position, die es ermöglicht, die Disk 100 wiederzugeben oder zu beschreiben) und einer abgesenkten Position (einer Position zum Entlee ren des Transportchassis 220, wenn die Disk 100 geladen oder ausgeworfen wird). Das Disk-Laufwerk 50 enthält einen Lademechanismus zum schwenkbaren Verschieben des Transportchassis 220 dergestalt, dass das Transportchassis 220 in der erhöhten Position positioniert ist, wenn sich die Disk-Schale 160 in der Diskwiedergabeposition befindet, und das Transportchassis 220 in der abgesenkten Position positioniert ist, wenn sich die Disk-Schale 160 in der Diskauswurfposition befindet.
  • Im Weiteren wird der Montageprozess zu dem Zeitpunkt beschrieben, da der Motor 1 an dem Transportchassis 220 montiert wird. Zuerst wird eine Halterung 81 in den vertieften Abschnitt (konkaven Abschnitt) einsetzt, der den Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 des Transportchassis 220 bildet. Als nächstes werden die Lagerbefestigungsschrauben 22, 22 in die Löcher, die in dem ringförmigen Abschnitt 25 des Statorkerns 23 ausgebildet sind, in die Einschublöcher 212, 212 des Gleitlagers 21 und dann in Schraubenlöcher, die in dem Transportchassis 220 ausgebildet sind, eingeschoben. Dann wird der Stator 2 relativ zu dem Transportchassis 220 durch Befestigen der Lagerbefestigungsschrauben 22 mit Muttern (in den Zeichnungen nicht gezeigt) befestigt.
  • Als nächstes wird die Drehwelle 41 des Rotors 4 durch das Einschubloch 211 des Gleitlagers 21 des Stators 2 geschoben, und der Wellenspitzenabschnitt 411 der Drehwelle 41 wird in die Halterung 81 eingesetzt. wenn der Wellenspitzenabschnitt 411 der Drehwelle 41 hineingeschoben wird, so wird des Weiteren die Halterung 81 in dieser Richtung elastisch verformt, und wenn der Wellenspitzenabschnitt 411 weitergeschoben wird, um ihn vollständig einzusetzen, so kehrt die Halterung 81 durch eine elastische Kraft in ihre Form zurück, um die Wellennut 412 in Eingriff zu nehmen. Auf diese Weise wird der Motor 1 an dem Transportchassis 220 montiert.
  • Weil bei dieser Art der Montagekonstruktion zum Montie ren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung die Montagebasis mit dem Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 ausgestattet ist, der ein Ende (in dem in 1 gezeigten Beispiel das untere Ende) der Drehwelle 41 trägt, braucht der Stator 2 nicht mit einem separaten Teil zum Tragen eines Endes der Drehwelle 41 ausgestattet zu werden, wodurch es möglich wird, die Anzahl der Komponenten oder Teile zu verringern, welche die Konstruktion zum Montieren des Motors 1 an der Montagebasis bilden.
  • Weil es nicht notwendig ist, den Stator 2 mit einem separaten Teil zum Tragen eines Endes der Drehwelle 41 zu versehen, wird der Aufbau des Stators 2 vereinfacht, wodurch es möglich wird, die Fertigungskosten für den Motor 1 zu verringern.
  • Nachdem der Stator 2 an der Montagebasis (220) montiert wurde, wird des Weiteren durch Montieren des Rotors 4 der Wellenspitzenabschnitt 411 des Wellenabschnitts 41 in der Vertiefung (in dem konkaven Abschnitt, das heißt, dem Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221) positioniert, die integral in der Montagebasis ausgebildet ist, wodurch es möglich ist, den Motor 1 mittels eines einfachen Schrittes an der Montagebasis zu montieren, wobei lediglich der Stator und der Rotor an der Montagebasis montiert werden. Der Schritt des Montierens des Motors 1 an der Montagebasis kann nämlich auf einfache Weise ausgeführt werden.
  • Weil des Weiteren die Montagebasis aus einem Metallmaterial hergestellt ist, hat sie ein bestimmtes Gewicht, und aus diesem Grund wird die Stabilität erhöht. Dadurch ist es möglich, Schwingungen infolge einer außermittigen Drehung der Disk zu verringern, die durch den Motor gedreht wird, der auf der Montagebasis montiert ist.
  • Weil des Weiteren der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 integral an der Montagebasis ausgebildet ist, werden die Verarbeitungsschritte zum Herstellen der Montagebasis auf ein Minimum verringert, und dadurch ist es möglich, die Montagebasis auf einfache Weise herzustellen. Des Weiteren ist es möglich zu verhindern, dass die Anzahl der Komponenten zunimmt.
  • Weil des Weiteren der Aufbau des Stators 2 vereinfacht und die Anzahl der Komponenten verringert wird, wird es möglich, einen Motor zu konstruieren, der kompakt und leicht ist.
  • Des Weiteren wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 durch einen Ziehprozess ausgebildet, aber der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 kann auch mittels anderer Verarbeitungsverfahren ausgebildet werden.
  • Des Weiteren wurde in der oben beschriebenen Ausführungsform das Beispiel beschrieben, in dem das Transportchassis 220 eines Disk-Laufwerks als die Montagebasis zum Montieren des Motors 1 verwendet wurde. Es ist aber auch möglich, ein anderes Element anstelle des Transportchassis zu verwenden, solange ein solches Element als eine Montagebasis zum Montieren des Motors 1 verwendet werden kann.
  • Des Weiteren besteht in der oben beschriebenen Ausführungsform die Montagebasis aus einem Metallmaterial, aber es ist auch möglich, die Montagebasis aus einem anderen Material wie zum Beispiel Holz oder Kunststoff oder dergleichen anstatt aus Metall herzustellen.
  • Des Weiteren wurde in der oben beschriebenen Ausführungsform der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 integral an der Montagebasis ausgebildet, aber der Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221 kann auch aus einem separaten Teil gebildet werden. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform mit einem solchen Aufbau zeigt. Und zwar kann, wie in 5 gezeigt, zum Beispiel ein Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221a aus einem separaten Metallplattenelement hergestellt sein, in dem durch einen Ziehprozess eine Vertiefung ausgebildet ist. Indem man eine solche Wellenende-Aufnahmeplatte 221a eine Öffnung 220b bedecken lässt, die in dem Transportchassis 220a als eine Montagebasis ausgebildet ist, und dann die auf diese weise gebildete Wellenende-Aufnahmeplatte 221a an dem Transportchassis 220a mit Schrauben und Muttern befestigt, ist es möglich, eine Montagebasis auszubilden, die mit dem Wellenende-Aufnahmeabschnitt 221a versehen ist. Wird sie in dieser Weise gebaut, so kann sie auf eine Montagebasis (zum Beispiel ein Transportchassis 220a) mit dem Aufbau des Standes der Technik, wie in 6 gezeigt, angewendet werden. Und zwar ist es durch Anbringen des Wellenende-Aufnahmeabschnitts 221a an dem Transportchassis 220a mit dem Aufbau des Standes der Technik möglich, die Montagebasis des Standes der Technik zu verwenden, um die Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung zu erhalten.
  • Des Weiteren wurde in der oben beschriebenen Ausführungsform die Montagekonstruktion zum Montieren des Motors 1 an der Montagebasis für die beispielhafte Anwendung in einer Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung oder Wiedergabevorrichtung (das heißt, einem optischen Disk-Laufwerk) gezeigt, die ein optisches Aufzeichnungsmedium wie zum Beispiel eine optische Disk oder dergleichen verwendet. Jedoch ist es auch möglich, die Montagekonstruktion der vorliegenden Erfindung auf andere Informationsaufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtungen anzuwenden, die andere Aufzeichnungsmedien verwenden, wie zum Beispiel ein magnetisches Aufzeichnungsmedium, ein magneto-optisches Aufzeichnungsmedium oder dergleichen, wenn solche Vorrichtungen eine Kon struktion zum Montieren eines Spindelmotors an einer Montagebasis aufweisen.
  • Des Weiteren wurde in den oben beschriebenen Ausführungsformen das Beispiel des Disk-Laufwerks, das mit der Montagekonstruktion zum Montieren des Motors 1 an der Montagebasis ausgestattet ist, als der Typ gezeigt, bei dem die Disk in der horizontalen Richtung gehalten wird. Aber es ist auch möglich, die Montagekonstruktion der vorliegenden Erfindung auf ein Disk-Laufwerk des Typs anzuwenden, der eine Disk in der vertikalen Richtung hält.
  • Natürlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.
  • Wie oben beschrieben, ist es bei der Montagekonstruktion zum Montieren eines Motors an einer Montagebasis gemäß der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich, den Stator mit einer Konstruktion zum Tragen eines Endes der Drehwelle zu versehen, und dadurch ist es möglich, die Anzahl der Komponenten zu verringern, die den Motor bilden.
  • Des Weiteren werden in dem Fall, wo der Wellenende-Aufnahmeabschnitt, der ein Ende der Drehwelle des Rotorabschnitts trägt, integral an der Montagebasis ausgebildet ist, die Verarbeitungsschritte zum Herstellen der Montagebasis auf ein Minimum verringert, und dadurch ist es möglich, die Montagebasis, die mit dem Wellenende-Aufnahmeabschnitt ausgestattet ist, auf einfache Weise herzustellen.
  • Des Weiteren ist es in dem Fall, wo die Montagebasis aus einem Metallmaterial gebildet ist, möglich, Schwingungen infolge einer außermittigen Drehung der Disk, die durch den montierten Motor gedreht wird, zu verringern.
  • Des Weiteren ist es in dem Fall der Konstruktion, wo der Wellenende-Aufnahmeabschnitt durch einen Ziehprozess gebildet wird, möglich, auf einfache Weise den Wellenende-Aufnahmeabschnitt auszubilden, der ein Ende der Drehwelle trägt.
  • Des Weiteren ist es in dem Fall, wo die Montagekonstruktion der vorliegenden Erfindung auf eine Konstruktion angewendet wird, bei der ein Transportchassis als eine Montagebasis für einen Motor verwendet wird, möglich, die Anzahl der Komponenten zu verringern, die den Motor bilden.
  • Abschließend versteht es sich von selbst, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern auf verschiedene Weise im Rahmen des Geltungsbereichs, der in den Ansprüchen dargelegt ist, modifiziert oder verbessert werden kann.

Claims (3)

  1. Montagekonstruktion eines Spindelmotors an einer Montagebasis, mit: einem Spindelmotor (1), der Folgendes enthält: einen Rotor (4) mit einer Drehwelle (41) zum Drehen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsmediums (100), und einen Stator (2) mit einem Lager (21) zum drehbaren Tragen der Drehwelle (41); wobei das Lager (21) ein Einschubloch (211) aufweist, durch das die Drehwelle (41) eingeschoben wird; und einer Montagebasis (220), auf der der Spindelmotor (1) montiert ist, wobei die Montagebasis (220) mit einem Wellenende-Aufnahmeabschnitt (221) zum Begrenzen der Abwärtsbewegung der Drehwelle (41) versehen ist, wobei die Montagekonstruktion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Wellenende-Aufnahmeabschnitt (221) ein konkaver Abschnitt ist, der integral mit der Montagebasis (220) ausgebildet ist, und der konkave Abschnitt (221) unter dem Lager (21) angeordnet ist, um ein unteres Ende der Drehwelle (41) aufzunehmen, die durch das Einschubloch (211) des Lagers (21) hindurchgeschoben ist und von dort herausragt.
  2. Montagekonstruktion nach Anspruch 1, wobei das scheibenförmige Aufzeichnungsmedium (100) eine optische Disk ist und die Montagebasis (220) ein Chassis (220) ist, das in einem optischen Disk-Laufwerk (50) wenigstens zum Wiedergeben der optischen Disk (100) angeordnet ist, wobei ein opti scher Abnehmer (250) und der Spindelmotor (1) auf dem Chassis (220) angeordnet sind.
  3. Montagekonstruktion nach Anspruch 2, wobei das Chassis (200) aus einer Metallplatte gebildet ist und der Wellenende-Aufnahmeabschnitt (221) auf der Metallplatte mittels Ziehen ausgebildet ist.
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