[go: up one dir, main page]

DE60312170T2 - Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen - Google Patents

Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen Download PDF

Info

Publication number
DE60312170T2
DE60312170T2 DE60312170T DE60312170T DE60312170T2 DE 60312170 T2 DE60312170 T2 DE 60312170T2 DE 60312170 T DE60312170 T DE 60312170T DE 60312170 T DE60312170 T DE 60312170T DE 60312170 T2 DE60312170 T2 DE 60312170T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding shoe
shoe
sliding
telescope column
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60312170T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60312170D1 (de
Inventor
Francesco Battistella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIR ITALIANA RIDUTTORI Soc
SIR SOCIETA'ITALIANA RIDUTTORI Srl
Original Assignee
SIR ITALIANA RIDUTTORI Soc
SIR SOCIETA'ITALIANA RIDUTTORI Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIR ITALIANA RIDUTTORI Soc, SIR SOCIETA'ITALIANA RIDUTTORI Srl filed Critical SIR ITALIANA RIDUTTORI Soc
Application granted granted Critical
Publication of DE60312170D1 publication Critical patent/DE60312170D1/de
Publication of DE60312170T2 publication Critical patent/DE60312170T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/707Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic guiding devices for telescopic jibs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/12Arrangements for adjusting play
    • F16C29/126Arrangements for adjusting play using tapered surfaces or wedges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/02Sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Teleskopsäule gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die insbesondere zur Verwendung in Hub- und/oder Zugvorrichtungen geeignet ist.
  • Es ist bekannt, dass, um Linearbewegungen auszuführen, gelegentlich röhrenförmige Elemente verwendet werden, die ineinander gleiten, um so ein teleskopartiges Übertragungssystem zu erhalten.
  • Die röhrenförmigen Elemente können die Elemente sein, die die Bewegung direkt übertragen, wenn sie direkt mit einem Leistungsgenerator verbunden sind, oder sie können die mechanischen Führungselemente eines Translationssystems sein.
  • In weiteren Fällen können sie außerdem gleichzeitig beide der oben erwähnten Funktionen ausführen.
  • Gemäß dem Stand der Technik können die röhrenförmigen Elemente aus verschiedenen Materialien wie etwa Aluminium, Eisen, Stahl, Harze, imprägnierte Fasern, Kunststoffe usw. hergestellt werden, wobei sie mit unterschiedlichen Techniken wie etwa Warmfließpressen, Kaltfließpressen, Gießen, Kalandrieren, Warmumformen, Biegen usw. erhalten werden können.
  • Das gegenseitige Gleiten der röhrenförmigen Elemente während der Teleskopbewegung wird durch Gleitmittel geführt, die als Gleitschuhe bezeichnet werden.
  • Solche Gleitschuhe können Rutschmittel oder Kugel- und/oder Rollenelemente umfassen.
  • Zusätzlich zu der Führungsfunktion haben die Gleitschuhe außerdem die Funktion der Versteifung des Systems, um mögliche, zur linearen Bewegungsachse orthogonale Kraftkomponenten auszugleichen sowie das Teleskopsystem in einem Ruhezustand in irgendeiner Halteposition mechanisch zu unterstützen.
  • Da die durch die Gleitschuhe hergestellte Verbindung sowohl dynamisch als auch statisch ist, sollte sie aus diesem Grund sehr genau sein.
  • Tatsächlich erhöht eine zu feste Verbindung die Gleitreibung unter dynamischen Bedingungen deutlich, wobei sie bei der Haftreibung eine sehr hohe Belastung erfordert und daher eine sehr hohe Betätigungsleistung mit dem sich ergebenden Risiko für einen Ausfall, einen schnellen Verschleiß sowie eine Funktionsstörung.
  • Dagegen bewirkt eine zu lockere Verbindung eine Systeminstabilität, Schwingungen, Lärm sowie ein Verbiegen, falls es zu der Bewegung orthogonale Kraftkomponenten gibt.
  • Gemäß einem ersten Stand der Technik, sind die Gleitschuhe zwischen den röhrenförmigen Elementen eingefügt, wobei jeder Gleitschuh in Bezug auf die Oberfläche eines der röhrenförmigen Elemente durch Beilagen unterlegt wird, bis durch Ausprobieren die gewünschte spielfreie Verbindung erhalten wird.
  • Ein weiteres bekanntes Verfahren sieht vor, dass die Gleitschuhe einer Normgröße alle an einem Ende einer Gewindeschraube befestigt sind, die durch ein Gewindeloch hindurchgeht, das in der Oberfläche eines röhrenförmigen Elements ausgebildet ist, und deren Ende aus dem röhrenförmigen Element herausragt. Der Kontakt jedes Gleitschuhs wird mit einem Schraubendreher reguliert, um so die gewünschte Verbindung zu erhalten.
  • EP 1 004 784 offenbart eine Teleskopsäule gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, ein Hebezeug, das aus zwei konzentrischen Röhren von unterschiedlichem Durchmesser mit einem Leistungssystem besteht, dass die Röhren in Bezug zueinander entlang einer gemeinsamen Längsachse gleiten lässt. Die Röhren sind durch ein Lager getrennt, das aus zwei Teilen mit Grenzflächen besteht, dessen Breite einstellbar ist.
  • Ein erster Nachteil der bekannten Konstruktionsverfahren besteht darin, dass dann, wenn die Gleitschuhe durch Gebrauch abgenutzt sind, das Spiel vergrößert ist, wobei die Unmöglichkeit einer Wiederherstellung der Anfangsverbin dung bewirkt, dass die Verbindung zwischen den Teleskopelementen immer instabiler und daher ihr Betrieb zunehmend unzuverlässig wird.
  • Ein weiterer Nachteil, der insbesondere die erste oben erwähnte, bekannte Lösung betrifft, besteht in der Notwendigkeit der Ausführung einer selektiven Einstellung der Gleitschuhe durch mehrere Versuche, was sich somit auf die Montagezeit und folglich die Gesamtkosten der Säule auswirkt.
  • Ein weiterer Nachteil, der insbesondere die zweite oben erwähnte, bekannte Lösung betrifft, ist die Notwendigkeit der Ausführung mechanischer Arbeiten an den röhrenförmigen Elementen, um die durchgehende Gewindebohrung herzustellen.
  • Ein weiterer Nachteil besteht im komplexen Auswechselvorgang der Gleitschuhe, der ein Zerlegen der röhrenförmigen Elemente erfordert.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Nachteile zu überwinden.
  • Eine der Aufgaben der Erfindung ist die Schaffung einer Teleskopsäule mit zwei oder mehr koaxial ineinander gleitenden, röhrenförmigen Elementen, die trotz Gewährleistung einer sehr genauen Gleitbewegung keine Ausgleichsvorgänge mittels Beilagen der gegeneinander beweglichen Teile in der Montagephase erfordert.
  • Eine weitere Aufgabe ist das Regulieren der Verbindung zwischen den röhrenförmigen Elementen durch Einstellen der Verbindungskraft und daher der Gleitreibungen zwischen den Elementen in Abhängigkeit von der geplanten Verwendung.
  • Eine weitere Aufgabe ist die Möglichkeit einer einfachen Regulierung zu irgendeinem Zeitpunkt, ohne dass irgendein Zerlegungsvorgang erforderlich ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Säule der Erfindung besteht außerdem im Ausführen einer verstärkten elektrischen Isolierung zwischen den röhrenförmigen Elementen in Übereinstimmung mit den derzeit gültigen Vorschriften.
  • Noch eine weitere Aufgabe ist es, dass die Gleitmittel mit unterschiedlichen Materialien ausgeführt werden können, um die Reibungskoeffizienten zu minimieren und gleichzeitig die mechanische Beständigkeit des Systems zu optimieren, so dass folglich ein Verschleiß reduziert wird.
  • Die oben erwähnten Aufgaben werden durch Bereitstellen einer Teleskopsäule für Hub- und/oder Zugvorrichtungen gelöst, die gemäß dem Hauptanspruch Folgendes umfasst:
    • – zwei oder mehr teleskopartig miteinander verbundene, koaxiale, röhrenförmige Elemente, die eine Längs-Gleitrichtung definieren;
    • – Gleitmittel, die in dem zwischen den röhrenförmigen Elementen definierten Zwischenraum eingefügt sind;
    wobei jedes der Gleitmittel Folgendes umfasst:
    • – wenigstens einen ersten Gleitschuh, der fest an einem ersten röhrenförmigen Element verankert ist;
    • – wenigstens einen zweiten Gleitschuh, der fest am ersten Gleitschuh verankert ist und Kontakt mit einem zweiten, röhrenförmigen Element hat, das koaxial mit dem ersten, röhrenförmigen Element verbunden ist;
    • – einen Zwischen-Gleitschuh, der zwischen dem ersten Gleitschuh und dem zweiten Gleitschuh angeordnet ist;
    • – Reguliermittel, die geeignet sind, die Position von dem Zwischen-Gleitschuh zu verändern, um den ersten Gleitschuh sowie den zweiten Gleitschuh zu bewegen und die Haftung an den röhrenförmigen Elementen zu verändern.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weisen der erste und der zweite Gleitschuh Kontaktflächen mit dem Zwischen-Gleitschuh auf, die in Bezug auf die Längsachse der röhrenförmigen Elemente geneigt sind.
  • Auf diese Weise nimmt der Zwischen-Gleitschuh ein keilförmiges Profil an.
  • Zudem weisen der erste und der zweite Gleitschuh an der Seite, die der entsprechenden geneigten Oberfläche gegenüberliegt, eine Gleitfläche parallel zur Längsachse der röhrenförmigen Elemente auf, die mit dem angrenzenden röhrenförmigen Element in Kontakt steht.
  • Durch Einwirken auf die Reguliermittel ist es möglich, den Zwischen-Gleitschuh längslaufend zu bewegen, so dass der gegenseitige Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Gleitschuh in einer Richtung orthogonal zur Längsachse verändert wird, um die Haftung an den röhrenförmigen Elementen zu verändern.
  • Vorteilhafterweise ist jeder Zwischen-Gleitschuh mit einem Spiel in einem im ersten Gleitschuh ausgebildeten Sitz angeordnet, das ein begrenztes, gegenseitiges Quergleiten der Gleitschuhe zulässt, um zwischen den röhrenförmigen Elementen die Verwindungstoleranz und die Parallelitätstoleranz wieder herzustellen.
  • Nochmals vorteilhaft werden unter Verwendung von Gleitschuhen, die aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sind, die mechanischen Eigenschaften wie etwa die Festigkeit oder die Funktionsmerkmale wie etwa der Gleitbetrieb optimiert.
  • Die vorerwähnten Aufgaben und Vorteile werden besser verständlich durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines zu der Teleskopsäule der Erfindung gehörenden Paars röhrenförmiger Elemente ist;
  • 2 eine Teilschnittlängsansicht von 1 ist;
  • 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung von Einzelheiten von 2 ist;
  • 4 eine Längsschnittansicht der zusammengesetzten Einzelheiten von 3 ist;
  • 5 eine Vorderansicht einer der Einzelheiten von 4 ist; und
  • 6 eine Draufsicht der Einzelheit von 5 ist.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt ist, umfasst die allgemein mit dem Bezugszeichen 1 angegebene Teleskopsäule der Erfindung ein Paar koaxialer röhrenförmiger Elemente, die eines in das andere eingesetzt sind, und insbesondere ein aus dem äußeren röhrenförmigen Element 2 bestehendes erstes röhrenförmiges Element sowie ein aus dem inneren röhrenförmigen Element 3 bestehendes zweites röhrenförmiges Element, die eine Längs-Gleitrichtung X koaxial zu beiden Elementen definieren.
  • In der Ausführungsform der Erfindung, die im Folgenden beschrieben werden soll, gibt es zwei koaxiale, röhrenförmige Elemente, wobei jedoch selbstverständlich die folgende Beschreibung auf eine Teleskopsäule ausgedehnt werden kann, die irgendeine Anzahl röhrenförmiger Elemente aufweist.
  • Überdies können die röhrenförmigen Elemente, die eine achteckige Form aufweisen, wenn sie im orthogonalen Schnitt betrachtet werden, ebenso Querschnitte anderer Form besitzen.
  • In dem zwischen dem äußeren röhrenförmigen Element 2 und dem inneren röhrenförmigen Element 3 definierten Zwischenraum G sind Gleitmittel eingefügt, von denen jedes allgemein in 2 mit dem Bezugszeichen 4 angegeben ist.
  • In der beschriebenen Ausführungsform sind die Gleitmittel 4 paarweise auf verschiedenen Seiten der röhrenförmigen Elemente anordnet und eines hinter dem anderen ausgerichtet, um ihr Gleiten entlang der Längsrichtung X zu verbessern.
  • Nochmals in der in 2 beschriebenen besonderen Ausführungsform ist ein Paar der Gleitmittel 4 an vier Wänden der röhrenförmigen Elemente 2, 3 um 180° gegenüberliegend paarweise angeordnet, um eine optimale Führung zu erhalten.
  • Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass sich in der Regel die Anzahl von Gleitmitteln sowie deren Anordnung entsprechend der Querschnittsform der röhrenförmigen Elemente ändern kann.
  • Hinsichtlich der Gleitmittel 4 und außerdem Bezug nehmend auf die 3 bis 6 umfasst jedes von ihnen eine Gruppe aus drei Gleitschuhen, nämlich:
    • – einen ersten Gleitschuh 5, der am äußeren röhrenförmigen Element 2 bzw. am inneren röhrenförmigen Element 3 befestigt ist;
    • – einen zweiten Gleitschuh 6, der fest am ersten Gleitschuh 5 verankert ist und in Kontakt mit dem inneren röhrenförmigen Element 3 bzw. dem äußeren röhrenförmigen Element 2 steht;
    • – sowie einen Zwischen-Gleitschuh 7, der zwischen jedem ersten Gleitschuh 5 und jedem zweiten Gleitschuh 6 angeordnet ist.
  • Jeder erste Gleitschuh 5 weist eine geneigte Oberfläche 8 auf, die mit einer entsprechenden ersten geneigten Oberfläche 9, die zu dem entsprechenden Zwischen-Gleitschuh 7 gehört, in Kontakt steht, wobei ähnlich jeder zweite Gleitschuh 6 eine geneigte Oberfläche 10 aufweist, die mit einer entsprechenden zweiten geneigten Oberfläche 11, die zu demselben Zwischen-Gleitschuh 7 gehört, in Kontakt steht.
  • Auf diese Weise verändert jede Bewegung des Zwischen-Gleitschuhs in der Längsrichtung X die Gesamtbreite L jedes ersten Gleitschuhs 5 sowie des entsprechenden zweiten Gleitschuhs 6 in der Richtung quer zu der Längs-Gleitrichtung X der röhrenförmigen Elemente, wie in 4 gezeigt ist.
  • Da jeder Zwischen-Gleitschuh 7 ein Profil in der Form eines gleichschenkligen Trapezes besitzt, wird die Bewegung in der Richtung quer zu der Längsrichtung X in gleichen Teilen zwischen jedem ersten Gleitschuh 5 und dem entsprechenden zweiten Gleitschuh 6 geteilt.
  • Jeder der ersten Gleitschuhe 5 und der zweiten Gleitschuhe 6 besitzt auf der gegenüberliegenden Seite der entsprechenden geneigten Oberfläche 8 und 10 eine Gleitfläche, die sich auf die entsprechende Oberfläche des entsprechenden röhrenförmigen Elements stützt.
  • Insbesondere weist jeder erste Gleitschuh 5 eine erste Gleitfläche 12 auf, die sich auf die innere Oberfläche des äußeren röhrenförmigen Elements 2 bzw. die äußere Oberfläche des inneren röhrenförmigen Elements 3 stützt, wobei ähnlich jeder zweite Gleitschuh 6 eine zweite Gleitfläche 13 aufweist, die sich auf die äußere Oberfläche des inneren röhrenförmigen Elements 3 bzw. die innere Oberfläche des äußeren röhrenförmigen Elements 2 stützt.
  • Vorzugsweise, jedoch nicht zwangsweise, weist jede Gleitfläche 12 und 13 außerdem entgegenwirkende Rillen S auf, die mit entsprechenden entgegengesetzten Gegenrillen Q zusammenpassen, die auf den entsprechenden Oberflächen der röhrenförmigen Elemente 2, 3 ausgebildet sind.
  • Daraus ist ersichtlich, dass durch ein Gleitenlassen jedes Zwischen-Gleitschuhs 7 entlang der Längsrichtung X die Breite L zwischen jedem ersten und zweiten Gleitschuh verändert werden kann, so dass sie zu der Breite des Zwischenraums G zwischen den röhrenförmigen Elementen passt, um ihr gegenseitiges Spiel und Festspannen zu regulieren.
  • Um jeden Zwischen-Gleitschuh 7 entlang der Längsrichtung X zu bewegen, sind Reguliermittel, die mit 14 angegeben und in den 3 und 4 gezeigt sind, vorgesehen, wovon jedes eine Schraube 14a mit einem dem Bediener zugänglichen Regelkopf 14b aufweist und in einen in jedem ersten Gleitschuh 5 ausgebildeten Sitz 16 eingesetzt ist.
  • Jede Schraube 14 besitzt einen Schaft 14d, der in eine in Längsrichtung in dem Zwischen-Gleitschuh 7 ausgebildete, durchgehende Bohrung 17 eingesteckt ist, wobei sie mit einer Schraubenmutter 14c verbunden ist, die in einem in dem Zwischen-Gleitschuh ausgebildeten Schlitz 18 angeordnet ist.
  • Jeder erste Gleitschuh 5 ist außerdem mit einem Sitz 19, in dem die geneigte Oberfläche 8 ausgebildet ist, versehen, der den Zwischen-Gleitschuh 7 aufnimmt.
  • Zudem weist der erste Gleitschuh 5 außerdem eine vorstehende Kante 20 auf, die den zweiten Gleitschuh 6 fest unterstützt.
  • Der Sitz 19 und die vorstehende Kante 20 bewirken deshalb, dass die Gleitschuhe fest miteinander verbunden werden.
  • In den 3 und 4 ist ersichtlich, dass jeder erste Gleitschuh 5 außerdem mit einem geformten Kopf 21 versehen ist, der mit Bohrungen 22 versehen ist, die geeignet sind, um Befestigungsschrauben 23 aufzunehmen, die jeden ersten Gleitschuh 5 an dem entsprechenden röhrenförmigen Element befestigen.
  • Insbesondere ist jeder Befestigungsgleitschuh 23 in einem Längskanal befestigt, der an jedem röhrenförmigen Element verläuft, wovon in 2 lediglich die Längskanäle 24 des inneren röhrenförmigen Elements 3 gezeigt sind, die die Befestigungsschrauben 23 des ersten Gleitschuhs 5 aufnehmen.
  • Ähnliche Längskanäle sind natürlich in dem äußeren röhrenförmigen Element 2 vorgesehen, um die Schrauben 23 des anderen ersten Gleitschuhs 5 aufzunehmen.
  • Es ist außerdem ersichtlich, dass es in jedem ersten Gleitschuh 5 einen im geformten Kopf 21 ausgebildeten Kanal 25 gibt, der das Erreichen des Kopfs 14b der Regulierschraube 14a mit einem Werkzeug ermöglicht.
  • Vorzugsweise ist der Kopf 14b mit einer Führungskerbe 14e zum Aufnehmen der Spitze eines Schraubendrehers versehen.
  • Der Zwischenraum zwischen den röhrenförmigen Elementen wird durch eine ringförmige Dichtung 26 verschlossen, die den Zwischenraum G zwischen den röhrenförmigen Elementen verschließt und dieselbe Form des orthogonalen Schnitts der röhrenförmigen Elemente besitzt.
  • Anhand der vorhergehenden Beschreibung ist es verständlich, dass durch Einwirken auf die Regulierschraube 14 jedes Paars von Gleitschuhen der Druck der Gleitschuhe gegen die Oberflächen der röhrenförmigen Elemente reguliert werden kann, um die während der Bewegung erzeugte Reibung zu regulieren.
  • Gleichzeitig kann das zur Montagezeit bestehende Spiel wieder hergestellt werden, was in einem Wartungsbetrieb das Beheben eines möglichen Spiels gestattet, das durch Verschleiß verursacht sein kann.
  • Bei einer Konstruktionsvariante, die der Einfachheit halber nicht veranschaulicht ist, können die Reguliermittel anstelle von Schrauben und entsprechenden Schraubenmuttern aus Nockenmitteln bestehen, die außerdem außen betätigt werden und mit entsprechenden Gegennocken, die zu den Gleitschuhen gehören, zusammenarbeiten.
  • Eine solche Konstruktionsvariante der Reguliermittel kann nützlich sein, falls die Teleskopsäule der Erfindung entsprechend einer weiteren konstruktiven Änderung ausgeführt ist, bei der die Gleitschuhe in solch einer Weise angeordnet sind, dass die von ihnen definierte Gleitrichtung orthogonal zur Gleitrichtung der röhrenförmigen Elemente ist.
  • Eine weitere konstruktive Änderung sieht vor, dass sich zwischen der zweiten ebenen Oberfläche jedes zweiten Gleitschuhs und der entsprechenden gegenüberliegenden Oberfläche des röhrenförmigen Elements Kugel- und/oder Rollen-Gleitelemente befinden, die in entsprechenden Sitzen aufgenommen sind, die in dem entsprechenden zweiten Gleitschuh ausgebildet sind.
  • Auf diese Weise erfolgt der Gleitvorgang zwischen der Gleitschuhoberfläche und der Oberfläche des röhrenförmigen Elements durch Rollreibung der Kugeln und/oder der Rollen, die bekanntlich niedrigere Reibungskoeffizienten im Vergleich zu der Gleitreibung aufweisen, die im Fall der Gleitbewegung erzeugt wird, wenn die zwei Oberflächen direkt miteinander in Kontakt stehen.
  • Bei der Teleskopsäule der vorliegenden Erfindung, egal, welche Konstruktionsvariante es ist, über die sie hergestellt ist, werden alle Regulierungen ohne ein Zerlegen der Säule und deshalb auf eine einfache, schnelle und folglich billige Weise ausgeführt.
  • Anhand des bisher Gesagten ist klar, dass die beschriebene Teleskopsäule alle vorgesehenen Aufgaben löst.
  • In der Ausführungsphase können sich viele Änderungen an den röhrenförmigen Elementen der Säule, an den Gleitschuhen und an den Reguliervorrichtungen ergeben, wobei die Änderungen jedoch, wenn sie in den Umfang der beigefügten Ansprüche fallen, als durch das vorliegende Patent geschützt zu betrachten sind.

Claims (18)

  1. Teleskopsäule (1) für Hub- oder Zugvorrichtungen, Folgendes umfassend: – ein oder mehrere koaxiale, röhrenförmige Elemente (2; 3), die teleskopartig miteinander verbunden sind und eine Längs-Gleitrichtung (X) definieren; – in den Zwischenraum (G) zwischen den röhrenförmigen Elementen (2; 3) eingefügte Gleitmittel (4); wobei jedes der Gleitmittel (4) Folgendes umfasst: • wenigstens einen ersten Gleitschuh (5), der fest an einem ersten röhrenförmigen Element (2; 3) verankert ist; • wenigstens einen zweiten Gleitschuh (6), der fest am ersten Gleitschuh (5) verankert ist und Kontakt mit einem zweiten, röhrenförmigen Element (3; 2) hat, das koaxial mit dem ersten, röhrenförmigen Element (2; 3) verbunden ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitmittel (4) des Weiteren umfassen: – einen Zwischen-Gleitschuh (7) zwischen dem ersten Gleitschuh (5) und dem zweiten Gleitschuh (6); und – Reguliermittel (14), die geeignet sind, die Position von dem wenigstens einen Zwischen-Gleitschuh (7) zu verändern, um den ersten Gleitschuh (5) sowie den zweiten Gleitschuh (6) radial zu bewegen und so ihre Haftung an den röhrenförmigen Elementen (2; 3) zu verändern.
  2. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gleitschuh (5) einen Sitz (19) umfasst, der den entsprechenden Zwischen-Gleitschuh (7) und eine den entsprechenden zweiten Gleitschuh (6) tragende, vorstehende Kante (20) aufnimmt.
  3. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 2), dadurch gekennzeichnet, dass jeder erste Gleitschuh (5) und jeder zweite Gleitschuh (6) eine einzige, hinsichtlich der Längsrichtung (X) geneigte Oberfläche (8; 10) aufweisen, die in Kontakt mit einem zwischen ihnen befindlichen Zwischen-Gleitschuh (7) steht.
  4. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 3), dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Oberfläche (8) des ersten Gleitschuhs sich in dem Sitz (19) befindet.
  5. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 2), dadurch gekennzeichnet, dass jeder erste Gleitschuh (5) und der zweite Gleitschuh (6) wenigstens eine Gleitfläche (12; 13) aufweisen, die an der gegenüber der geneigten Oberfläche (8; 10) liegenden Seite positioniert ist, in Kontakt mit dem entsprechenden, röhrenförmigen Element (2; 3) hat und parallel zur Längs-Gleitrichtung (X).
  6. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 5), dadurch gekennzeichnet, dass jede der Gleitflächen (12; 13) entgegenwirkende Rillen (S) aufweist, die mit entgegengesetzten Gegenrillen (Q) an den röhrenförmigen Elementen (2; 3) zusammenpassen.
  7. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass Gleitmittel zwischen jeder der Gleitflächen (12; 13) und der entsprechenden, gegenüber liegenden Oberfläche des röhrenförmigen Elements (2; 3) eingefügt sind.
  8. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 7), dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitmittel Kugelelemente sind.
  9. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 7), dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitmittel Rollenelemente sind.
  10. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1) oder 2), dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen-Gleitschuh (7) zwei einander entgegengesetzte, geneigte Flächen (9; 11) aufweist, die geeignet sind, ein Profil in der Form eines gleichschenkligen Trapezes für den Zwischen-Gleitschuh (7) zu definieren.
  11. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die Reguliermittel (14) wenigstens eine Schraube (14a) aufweisen, deren Schaft (14d) in eine in Längsrichtung in einem entsprechenden Zwischen-Gleitschuh (7) verlaufende, durchgehende Bohrung (17) eingesteckt ist, wobei diese Schraube in eine Mutterschraube (14c) gekuppelt ist, die sich in einem Langloch (18) im Zwischen-Gleitschuh (7) befindet, und die Schraube (14a) mit einem dem Bediener zugänglichen Regelkopf (14b) versehen ist.
  12. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 11), dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkopf (14b) sich in einem Sitz (16) in einem geformten Kopf (21) des ersten Gleitschuhs (5) befindet.
  13. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 11), dadurch gekennzeichnet, dass sich im geformten Kopf (21) ein Kanal (25) befindet, der mit dem Sitz (16) zum Einsetzen einer Antriebsvorrichtung für den Kopf (14b) der Schraube (14a) kommuniziert.
  14. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 13), dadurch gekennzeichnet, dass jedes der röhrenförmigen Elemente (2; 3) Längskanäle (24) aufweist, von denen ein jeder geeignet ist, Verbindungsmittel des geformten Kopfs (21) eines entsprechenden Gleitschuhs aufzunehmen.
  15. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 14), dadurch gekennzeichnet, dass diese Verbindungsmittel Schrauben (23) sind.
  16. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass sie eine ringförmige Dichtung (26) zum Schließen des Zwischenraums (G) zwischen den röhrenförmigen Elementen (2; 3) umfasst.
  17. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschuhe (5; 6; 7) aus dem gleichen Material bestehen.
  18. Die Teleskopsäule (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschuhe (5; 6; 7) aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
DE60312170T 2003-11-10 2003-11-10 Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen Expired - Lifetime DE60312170T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP03425725A EP1529749B1 (de) 2003-11-10 2003-11-10 Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60312170D1 DE60312170D1 (de) 2007-04-12
DE60312170T2 true DE60312170T2 (de) 2007-11-22

Family

ID=34429639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60312170T Expired - Lifetime DE60312170T2 (de) 2003-11-10 2003-11-10 Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1529749B1 (de)
AT (1) ATE355251T1 (de)
DE (1) DE60312170T2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007050632A1 (de) * 2007-10-23 2009-04-30 Rk Rose + Krieger Gmbh Verbindungs- Und Positioniersysteme Hubsäule
DE202012102704U1 (de) * 2012-07-19 2013-10-21 Rk Rose + Krieger Gmbh Verbindungs- Und Positioniersysteme Linearantrieb

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005006118A1 (de) * 2005-02-10 2006-08-24 Grove U.S. Llc Selbsteinstellendes Gleitstück für Teleskopkranausleger
DE102008058606A1 (de) * 2008-11-19 2010-05-27 Terex-Demag Gmbh Anordnung zur Befestigung von Gleitelementen zum Führen der Schüsse an Teleskopkranen
EP2903926A1 (de) * 2012-10-01 2015-08-12 Hidrokon Konya Hidrolik Makina Sanayi Ve Ticaret Limited Sirketi Auslegeröffnungsriemen für kräne mit faltbarem ausleger
DE202016103527U1 (de) * 2016-07-01 2017-10-05 Jungheinrich Aktiengesellschaft Hubarbeitsbühne mit Teleskop-Hubmast
CN107673247B (zh) * 2017-09-01 2019-10-22 北汽福田汽车股份有限公司 伸缩臂架及工程机械
CN108726398A (zh) * 2018-08-02 2018-11-02 广东大汉建设机械有限公司 一种可调节塔机顶升间隙的机构及调整方法
GB2609668B (en) 2021-08-13 2023-09-27 Caterpillar Inc Wear pad, telescopic boom assembly and work machine

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
HU189995B (en) * 1982-02-02 1986-08-28 Magyar Goerdueloecsapagy Muevek,Hu Tightening roller shoe
EP1004784B1 (de) * 1998-11-23 2004-01-28 Magnetic Elektromotoren A.G. Liestal Hubsäule
DE20015831U1 (de) * 2000-09-13 2000-12-21 RK Rose + Krieger GmbH & Co KG Verbindungs- und Positioniersysteme, 32423 Minden Teleskopierbarer Linearantrieb

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007050632A1 (de) * 2007-10-23 2009-04-30 Rk Rose + Krieger Gmbh Verbindungs- Und Positioniersysteme Hubsäule
DE202012102704U1 (de) * 2012-07-19 2013-10-21 Rk Rose + Krieger Gmbh Verbindungs- Und Positioniersysteme Linearantrieb

Also Published As

Publication number Publication date
DE60312170D1 (de) 2007-04-12
ATE355251T1 (de) 2006-03-15
EP1529749B1 (de) 2007-02-28
EP1529749A1 (de) 2005-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112016004616B4 (de) Stellglied
DE102014109377B4 (de) Vorrichtung zur Höhenverstellung eines Operationstischs und Operationstisch mit einer derartigen Vorrichtung
EP3864245B1 (de) Einzugsvorrichtung für zwei endlagen
DE3304783C2 (de)
DE3416207A1 (de) Linear-kugellageranordnung
DE102013014184B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Linearführungseinrichtung
DE60312170T2 (de) Teleskopsäule für Hub- oder Zugvorrichtungen
DE102011106679B3 (de) Nivellierschuh und Verfahren zum Montieren eines Nivellierschuhs
DE112016004620T5 (de) Bewegungsführungsvorrichtung
EP2816169A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von zwei exzentrisch zueinander angeordneten Stäben und Einrichtung zum Verbinden von zwei Bauelementen mit jeweils einem Stab
DE102008016356A1 (de) Umlaufführung für Wälzkörper und damit ausgerüstete Linear-Führungseinheit
DE102015115294A1 (de) Nivellierschuh und System mit einem solchen Nivellierschuh
DE102010029051B4 (de) Anschlaganordnung für schwenkbare Karosseriebauteile
DE1774925A1 (de) Fuehrungseinrichtung mit einem laengs einer Fuehrungsstange bewegbaren Schieber
EP0816013B1 (de) Spielfrei einstellbare Geradführung
DE102015014536B4 (de) Seilauslassführung und Seilzugtrainingsgerät
DE102010012535B4 (de) Kugelgelagerte Führungseinrichtung mit einstellbarer Vorspannung
DE102017121641A1 (de) Riemenspanner für Längsförderer
DE102014102993A1 (de) Werkzeugschieber
DE4434509C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer Walze an einer Ständerkonstruktion
EP1485563A1 (de) Trag- und führungseinrichtung zum halten von ortsveränderlichen, hängend gelagerten tür- oder wandelementen
DE102015010990B4 (de) Aufhänge- oder Abstützvorrichtung für sich in vertikaler Richtung verschiebende Lasten, insbesondere Rohrleitungen und dergleichen
DE102013108720B3 (de) Nivellierschuh
DE2210038A1 (de) Fundamentbefestigung für Werkzeugmaschinenbetten
DE102022120154B4 (de) Linearführungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition