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DE60312074T2 - Uhr - Google Patents

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DE60312074T2
DE60312074T2 DE60312074T DE60312074T DE60312074T2 DE 60312074 T2 DE60312074 T2 DE 60312074T2 DE 60312074 T DE60312074 T DE 60312074T DE 60312074 T DE60312074 T DE 60312074T DE 60312074 T2 DE60312074 T2 DE 60312074T2
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Germany
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Hisao Chiba-shi Nakamura
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Seiko Instruments Inc
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Seiko Instruments Inc
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    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
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    • G04G17/02Component assemblies
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Modulbefestigungsstruktur einer Uhr zum Einbauen und Befestigen eines Moduls in einem Gehäuse mit einer einstückigen Struktur, die aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht, von einem Öffnungsabschnitt zur Aufnahme des Moduls auf einer Deckglasseite.
  • Eine Uhr, die ein Modul in einem Gehäuse mit einer einstückigen Struktur, die aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht, das heißt einem Gehäuse, das mit einem Öffnungsabschnitt zur Aufnahme des Moduls auf einer Deckglasseite ausgebildet ist, aufnimmt und befestigt, hat gegenüber einer Uhr, in welcher ein Gehäuseband und ein Gehäuseboden voneinander getrennt sind und ein Modul in einem Gehäuse, das mit Öffnungsabschnitten sowohl für eine Seite eines Deckglases als auch eine Seite eines Gehäusebodens ausgebildet ist, aufgenommen und befestigt wird, insofern einen Vorteil, als eine Struktur davon einfach ist und eine wasserundurchlässige Dichtung zwischen dem Deckglas und dem Gehäuse bereitgestellt werden kann. Gemäß der ersteren Modulbefestigungsstruktur jedoch muss das aufgenommene Modul an einer Bodenfläche oder einer Innenseitenfläche des Gehäuses halten und fest sitzen, weshalb die erstere komplizierter als die letztere ist.
  • Das heißt, gemäß einer Modulbefestigungsstruktur, die in JP-H02-93790-U offenbart wird, ist ein abgestufter Abschnitt auf einer Oberseite einer Innenseitenwand eines Gehäuses, das durch Harz gebildet ist, ausgebildet, und der abgestufte Abschnitt ist mit mehreren Vorsprungsstücken ausgebildet, die nach oben vorstehen. Indessen ist ein Modul mit einem Flanschabschnitt an einer Seitenfläche davon ausgebildet. Wenn das Modul in das Gehäuse eingebaut wird, wird eine untere Fläche des Flanschabschnitts so angeordnet, dass sie mit dem abgestuften Abschnitt in Kontakt gebracht wird. Ferner werden die Vorsprünge durch thermisches Dichten am Flanschabschnitt befestigt, um dadurch das aufgenommene Modul an einer Innenseitenfläche des Gehäuses zu halten und zu befestigen.
  • Infolge solch einer Befestigungsstruktur wird das Modul stabil am Gehäuse befestigt. Es stellt sich jedoch das Problem, dass gemäß solch einer Eingepasst-in-Satz-Befestigungsstruktur das Modul von außen nicht entfernt werden kann. Außerdem ist das Gehäuse so ausgebildet, dass der abgestufte Abschnitt mit der unteren Fläche des Flanschabschnitts des Moduls in Kontakt gebracht wird, weshalb eine Dicke zwischen der Innenseitenfläche und einer Außenseitenfläche des Gehäuses um ein Maß des abgestuften Abschnitts verstärkt wird, weshalb sich das Problem stellt, dass das Gehäuse zu großformatig wird und nicht für eine kleinformatige Uhr angewendet werden kann.
  • Als Nächstes ist eine Modulbefestigungsstruktur, die in JP-H09-189776 eine Modulbefestigungsstruktur offenbart wird, mit wenigstens zwei ausgesparten Abschnitten an einer Innenseitenfläche eines aus Harz gebildeten Gehäuses ausgebildet. Außerdem ist der ausgesparte Abschnitt mit einer Deckenfläche versehen. Indessen ist ein Modul mit Hakenabschnitten ausgebildet, die von einem Seitenwandabschnitt davon nach außen vorstehen, und es ist mit wenigstens zwei auslegerartigen Hakenabschnitten ausgebildet, die in eine Innendurchmesserrichtung des Moduls gebogen wird. Außerdem ist der auslegerartige Hakenabschnitt von einer Form, die einen Deckenflächeneingriffsabschnitt bildet, der mit der Deckenfläche des ausgesparten Abschnitts durch einen Abschnitt einer oberen Endfläche eines beweglichen Endabschnitts davon in Eingriff gebracht wird. Wenn das Modul in das Gehäuse eingebaut wird, wird der auslegerartige Hakenabschnitt in die Innendurchmesserrichtung gebogen, indem er mit der Innenseitenfläche des Gehäuses in Kontakt gebracht wird, wenn das Modul jedoch in einer vorbestimmten Position aufgenommen wird, springt der auslegerartige Hakenabschnitt durch eine Elastizität in einer Außendurchmesserrichtung in eine ursprüngliche Form und eingepasst in den ausgesparten Abschnitt der Innenseitenfläche des Gehäuses zurück, um dadurch das aufgenommene Modul an der Innenseitenfläche des Gehäuses aufzunehmen und daran zu befestigen.
  • Infolge solch einer Befestigungsstruktur wird das Modul am Gehäuse befestigt. Das Modul ist jedoch so ausgebildet, dass die Hakenabschnitte vom Seitenwandabschnitt nach außen vorstehen, und es ist mit den wenigstens zwei auslegerartigen Hakenabschnitten ausgebildet, die in die Innendurchmesserrichtung des Moduls gebogen werden, und eine Dicke zwischen der Innenseitenfläche und der Außenseitenfläche des Gehäuses wird verstärkt, weshalb sich das Problem stellt, dass das Gehäuse großformatig wird und für eine kleinformatige Uhr nicht angewendet werden kann. Die verstärkte Dicke in diesem Gehäuse wird durch eine Gesamtheit des Hakenabschnitts und daher eine Gesamtheit wenigstens einer Dicke eines oberen Endabschnitts des beweglichen Endabschnitts des auslegerartigen Hakenabschnitts und eines Maßes von Biegung des beweglichen Endabschnitts in die Innendurchmesserrichtung gebildet.
  • Indessen ist die Modulbefestigungsstruktur, die in JP-H09-189776 offenbart wird, keine Eingepasst-in-Satz-Befestigungsstruktur, weshalb das Modul von außen entfernt werden kann. Das heißt, ein Abschnitt der oberen Endfläche des beweglichen Endabschnitts des auslegerartigen Hakenabschnitts ist mit dem Deckenflächeneingriffsabschnitt zum Eingriff mit der Deckenfläche des ausgesparten Ausschnitts ausgebildet und mit einem Aushakabschnitt ausgebildet. Der bewegliche Endabschnitt des auslegerartigen Hakenabschnitts wird durch Einführen einer Eingriffslösevorrichtung von einem gekerbten Abschnitt, der am Gehäuse ausgebildet ist, und Drücken der Vorrichtung in den Aushakabschnitt oder durch Veranlassen, dass der Aushakabschnitt in die Vorrichtung einrastet, in die Innendurchmesserrichtung gebogen. Dann wird die Passung des auslegerartigen Hakenabschnitts und des ausgesparten Abschnitts gelöst und das Modul kann von außen aus dem Gehäuse entfernt werden.
  • Da jedoch der Hakenabschnitt der auslegerartige Hakenabschnitt ist, kann der Hakenabschnitt, wenn der bewegliche Endabschnitt wiederholt gebogen wird, durch ein Verringern der Elastizität durch plastische Verformung nicht in die ursprüngliche Form zurückspringen, und es stellt sich das Problem, dass das Modul durch Einpassen nicht fest am Gehäuse befestigt werden kann. Daher stellt sich das Problem, dass es schwierig ist, das Modul stabil am Gehäuse zu befestigen, eine Loslösung der Passung bewirkt wird, wenn ein Produkt fallen gelassen wird, oder das Modul geneigt wird, nachdem es eingebaut wurde. Da außerdem der Abschnitt der oberen Endfläche des beweglichen Endabschnitts des auslegerartigen Hakenabschnitts mit dem Deckenflächeneingriffsabschnitt zum Eingriff mit der Deckenfläche des ausgesparten Abschnitts ausgebildet ist und mit dem Aushakabschnitt ausgebildet ist, wird eine Fassung des Moduls durch eine einigermaßen komplizierte Form gebildet, weshalb sich auch das Problem stellt, dass die Kosten eines Werkzeugs zur Herstellung der Fassung durch Harzformen notwendigerweise erhöht werden.
  • Ein durch die Erfindung zu lösendes Problem ist es, eine Modulbefestigungsstruktur zum stabilen Befestigen eines Moduls an einem Gehäuse mit einer einstückigen Struktur bereitzustellen und eine Dicke zwischen einer Innenseitenfläche und einer Außenseitenfläche des Gehäuses dünner als die einer herkömmlichen Uhr dieser Art zu machen.
  • Um das zuvor beschriebene Problem zu lösen, wird in einer Uhr, die ein Gehäuse, das aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht und einen Öffnungsabschnitt zur Aufnahme eines Moduls auf einer Oberflächenseite aufweist, ein Modul, das eine aus Harz gefertigte Fassung aufweist und in dem Gehäuse aufgenommen wird, und ein Deckglas zum Abdecken des Öffnungsabschnitts des Gehäuses umfasst, das Modul durch Zusammenpassen der vorstehenden Passungsabschnitte, die an Abschnitten von elastisch verformten Abschnitten in einer Form eines zwei Enden aufweisenden Tragbalkens, die an einer Seitenfläche des Gehäuses einstückig ausgebildet sind und in einer planaren Richtung verformt werden, ausgebildet sind, mit mehreren ausgesparten Eingriffsabschnitten, die an einer Innenseitenfläche der Fassung ausgebildet sind, am Gehäuse befestigt.
  • Das Zusammenpassen der vorstehenden Passungsabschnitte und ihrer entsprechenden ausgesparten Eingriffsabschnitte erfolgt an wenigstens drei Stellen, die voneinander durch vorgegebene Zwischenräume beabstandet sind, derart dass die Fassung sich innerhalb des Gehäuses nicht neigt. Oder das Zusammenpassen der vorstehenden Passungsabschnitte und ihrer entsprechenden ausgesparten Eingriffsabschnitte erreicht eine Neigungsverhinderungsoperation der Fassung und erfolgt an wenigstens zwei Stellen, die einander gegenüberliegen.
  • Der vorstehende Passungsabschnitt ist ein Vorsprung in einer konischen Form, die sich zu einer Seite des Deckglases ausbreitet, und das Modul ist so ausgeführt, dass es von nur einem Öffnungsabschnitt reibungslos in das Gehäuse eingebaut wird.
  • Der vorstehende Passungsabschnitt ist in einer Form eines umgekehrten Kegels ausgebildet, und nur ein Apex eines Kreisbogens wird mit der Innenseitenfläche des Gehäuses in Kontakt gebracht, wenn eingebaut. Daher wird ein elastisch verformter Abschnitt der Fassung beim Aufnehmen eines Uhrwerks sanft verformt, und eine Durchführung des Einbauens des Uhrwerks in das Gehäuse wird gefördert.
  • Ferner ist an einer Fläche des vorstehenden Passungsabschnitts auf einer Seite des Deckglases ein ausgesparter Modulentfernungsabschnitt vorgesehen. Das Modul ist so ausgeführt, dass es durch Verformen des elastischen verformten Abschnitts der Fassung in eine Innendurchmesserrichtung aus dem Gehäuse entfernt werden kann, indem eine Passungslösevorrichtung von außerhalb des Gehäuses zum ausgesparten Abschnitt gedrückt wird. Solch eine Lösung wird in Anspruch 1 beschrieben.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen lediglich als ein weiteres Beispiel beschrieben, wobei:
  • 1 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht einer Uhr gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 2 eine Draufsicht der Uhr gemäß der Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 3 eine Schnittansicht der Uhr gemäß der Ausführungsform der Erfindung ist; und
  • 4 eine Teilansicht im Schnitt durch eine Linie X-X von 2 ist.
  • Gemäß einer Uhr einer Ausführungsform der Erfindung, wie durch eine auseinander gezogene Ansicht in 1 dargestellt, wird ein Modul 20 durch Zusammenpassen der vorstehenden Passungsabschnitte 23b, die an einer Seitenfläche einer Fassung ausgebildet sind, die aus Harz gefertigt ist und einen Abschnitt des Moduls 20 bildet, mit mehreren ausgesparten Eingriffsabschnitten 11b, die an einer Innenseitenfläche 11 des Gehäuses mit einer einstückigen Struktur ausgebildet sind, die aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht, an einem Gehäuse 10 befestigt. Die aus Herz gefertigte Fassung, die eine erste Fassung 23 und eine zweite Fassung 24 umfasst, dient zur Aufnahme oder Anbringung von Bestandteilen des Moduls 20. In 1 ist der vorstehende Passungsabschnitt 23b, der an einer Seitenfläche der aus Harz gefertigten Fassung ausgebildet ist, an einem Abschnitt eines elastisch verformten Abschnitts 23a in einer Form eines zwei Enden aufweisenden Tragbalkens vorgesehen, der einstückig mit der ersten Fassung 23 ausgebildet ist und in einer planaren Richtung verformt wird.
  • Das heißt, wie durch die auseinander gezogene Ansicht in 1, eine Draufsicht in 2, eine Schnittansicht in einer Riemenlängenrichtung in 3 beziehungsweise einer Teilschnittansicht in 4 dargestellt, wird die Uhr gemäß der Ausführungsform der Erfindung durch das Gehäuse 10, das aus dem Gehäuseband und dem Gehäuseboden besteht und nur einen Öffnungsabschnitt 11c auf einer Oberflächenseite aufweist, das Modul 20, das die erste aus Harz gefertigte Fassung 23 aufweist und im Gehäuse 10 aufgenommen wird, und ein Deckglas 12 zum Abdecken des Öffnungsabschnitts 11c des Gehäuses gebildet.
  • Da das Gehäuse 10 das Gehäuse mit der einstückigen Struktur ist, die aus dem Gehäuseband und dem Gehäuseboden besteht, ist ein Aufnahmeabschnitt davon zum Aufnehmen und Befestigen des Moduls 20 ein ein-taschenähnlicher Aufnahmeabschnitt. Gemäß der Uhr der Ausführungsform der Erfindung ist der ein-taschenähnliche Aufnahmeabschnitt ein zylindrischer Aufnahmeabschnitt, der den im wesentlichen rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 11c mit vier Ecken davon in einer Kreisbogenform aufweist. Mehrere ausgesparte Eingriffsabschnitte 11b sind an einer Innenseitenfläche des ein-taschenähnliche Aufnahmeabschnitts, das heißt der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10, ausgebildet. Gemäß der Uhr der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die mehreren ausgesparten Eingriffsabschnitte 11b durch vier Stücke jeweils an den vier Ecken der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10 ausgebildet.
  • Gemäß der Uhr der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Modul 20 durch einen Schaltungsblock 21, ein Flüssigkristallanzeigeelement 22, die erste Fassung 23 und die zweite Fassung 24 gebildet. Der Schaltungsblock 21 ist durch Montieren verschiedener elektronischer Teile, die eine elektronische Uhr bilden, auf einer Leiterplatte gebildet. Der Schaltungsblock 21 wird zwischen einer unteren Fläche der ersten Fassung 23 und einer oberen Fläche der zweiten Fassung 24, die aus Harz gefertigt sind, gehalten, und das Flüssigkristallanzeigelement 22, das mit dem Schaltungsblock 21 elektrisch verbunden ist, wird auf einer oberen Fläche der ersten Fassung 23 getragen. Eine flache Form des Moduls 20, das aus dem Flüssigkristallelement 22, der ersten Fassung 23, dem Schaltungsblock 21 und der zweiten Fassung besteht, die aufeinander folgend geschichtet sind, bildet das im Wesentlichen rechteckförmige Modul mit vier Ecken in der Kreisbogenform.
  • Die Seitenfläche der ersten Fassung 23 ist mit mehreren Stücken des elastisch verformten Abschnitts 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens versehen, der in der planaren Richtung verformt wird. Gemäß der Uhr der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die elastisch verformten Abschnitte 23a der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens durch vier Stücke davon gebildet und sind mit der Fassung durch Bereitstellen von Durchgangslöchern 23c in einer Halbmondform an vier Ecken der ersten Fassung 23 einstückig ausgebildet.
  • Der vorstehende Passungsabschnitt 23b ist an einem Abschnitt des elastisch verformten Abschnitts 23a der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens ausgebildet. Der vorstehende Passungsabschnitt 23b ist ein Vorsprung in einer konischen Form oder ein Vorsprung in einer Form eines umgekehrten Kegels, der sich zu einer Seite des Deckglases 12, das heißt der Seite des Öffnungsabschnitts 11c, ausbreitet. Durch Bilden solch einer Form wird, wenn das Modul 20 in den Aufnahmeabschnitt des Gehäuses 10 eingebaut wird, nur ein Apex eines Kreisbogens des vorstehenden Passungsabschnitts 23b mit der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10 in Kontakt gebracht, weshalb, wenn das Modul aufgenommen ist, der elastisch verformte Abschnitt 23a sanft verformt wird und eine Einbauleistung gefördert wird.
  • Eine Fläche des vorstehenden Passungsabschnitts 23b auf einer Seite des Deckglases 12 ist mit einer Entfernungsaussparung 23ba versehen. Es gibt in Abhängigkeit von einer Situation von Herstellungsschritten einen Fall des Entfernens des Moduls 20, das vorübergehend im Gehäuse 10 aufgenommen wird, aus dem Gehäuse 10. Bei dieser Gelegenheit wird der elastisch verformte Abschnitt 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens durch Berühren eines vorderen Endes einer Eingriffslösevorrichtung einer Pinzette oder dergleichen zur Entfernungsaussparung 23ba verformt, um dadurch die Passung zwischen dem vorstehenden Passungsabschnitt 23b und dem ausgesparten Eingriffsabschnitt 11b zu lösen.
  • Ein Verfahren des Aufnehmens und stabilen Befestigens des Moduls am Gehäuse 10 wird nun im Folgenden erläutert. Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Modul 20 durch Halten des Schaltungsblocks, der durch die auseinander gezogene Ansicht in 1 dargestellt ist, zwischen der ersten Fassung 23 und der zweiten Fassung 24, die aus Harz gefertigt sind, und Vereinigen des Flüssigkristallelements 22 mit dem Schaltungsblock 21 gebildet.
  • Wenn das Modul 20 nach unten bewegt wird, um das Modul 20, das auf diese Weise gebildet wurde, von der Seite des Deckglases 12 in das Gehäuse 10 einzubauen, werden die höchste Position der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses und der vorstehende Passungsabschnitt 23b, der an der ersten aus Harz gefertigten Fassung 23 vorgesehen ist, miteinander in Kontakt gebracht. Wenn eine Kraft des Drückens des Moduls 20 zur unteren Seite von dem Zustand weiter ausgeübt wird, wird der vorstehende Passungsabschnitt 23b in der konischen Form, die sich zur Seite des Deckglases 12 ausbreitet, mit einer Kraft betätigt, die planar zur Mitte des Gehäuses gerichtet ist, um dadurch den elastisch verformten Abschnitt 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens, der an der ersten aus Harz gefertigten Fassung ausgebildet ist, planar zu verformen. Dann wird ein Extrusionsmaß des vorstehenden Passungsabschnitts 23b, der am Abschnitt des elastisch verformten Abschnitts 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens ausgebildet ist, von einem äußeren Rand des Moduls 20 reduziert.
  • Durch weiteres Fortsetzen des Drückens sinkt das Modul 20 zu einer Seite gegenüber dem Deckglas 12, und gleichzeitig bewegt sich der vorstehende Passungsabschnitt 23b zur Mitte des Gehäuses 10. Wenn ein äußerster Rand des vorstehenden Passungsabschnitts 23b mit der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10 übereinstimmt, wird die planare Verformung des elastisch verformten Abschnitts 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens gestoppt, und die erste Fassung 23 wird entlang der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses bewegt.
  • Wenn ein vorgegebenes Teilbewegungsmaß erreicht wird und der vorstehende Passungsabschnitt 23b den ausgesparten Eingriffsabschnitt 11b erreicht, der an der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses vorgesehen ist, kehrt der elastisch verformte Abschnitt 23a durch die Elastizität in die ursprüngliche Form zurück und wird außerdem der vorstehende Passungsabschnitt 23b in einer Position auf einer Außenseite des äußeren Randes des Moduls 20 angeordnet.
  • Wenn, wie bereits erwähnt, das Modul 20 in den Aufnahmeabschnitt des Gehäuses 10 eingebaut wird, wird der elastisch verformte Abschnitt 23a in der Form. des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens in der Richtung der Mitte des Gehäuses 10 planar verformt, da der vorstehende Passungsabschnitt 23b durch die Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10 gedrückt wird. Da der elastisch verformte Abschnitt 23a durch eine Struktur des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens gebildet wird, kann daher ein Verformungsmaß größer als das des herkömmlichen Passungsvorsprungs mit der Auslegerstruktur gemacht werden. Dies bedeutet, dass ein Passungsmaß erhöht wird, wenn eine elastische Verformung freigegeben wird und der vorstehende Passungsabschnitt und der ausgesparte Eingriffsabschnitt zusammengepasst werden.
  • Wenn daher das Modul 20 in den Aufnahmeabschnitt des Gehäuses 10 eingebaut wird, ist es äußerst leicht, den elastisch verformten Abschnitt 23a zu verformen, derart dass eine Außenrandfläche des Moduls 20 und der Apex des vorstehenden Passungsabschnitts 23b miteinander übereinstimmen. Wenn der elastisch verformte Abschnitt 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens, der auf diese Weise ausgebildet ist, in die ursprüngliche Form zurückkehrt, wird außerdem der vorstehende Passungsabschnitt 23b in den ausgesparten Eingriffsabschnitt 11b eingepasst. Dadurch wird das Modul 20 im Aufnahmeabschnitt des Gehäuses mit der einstückigen Struktur, die aus dem Gehäuseband und dem Gehäuseboden besteht, aufgenommen und stabil befestigt.
  • Wie indessen aus der Draufsicht von 2 ersichtlich ist, ist gemäß der Erfindung das Modul 20 stabil am Gehäuse 10 mit der einstückigen Struktur befestigt, und die Dicke zwischen der Innenseitenfläche und der Außenseitenfläche des Gehäuses 10 ist dünner als die der herkömmlichen Uhr dieser Art. Dies ist der Fall, da die Modulbefestigungsstruktur gemäß der Erfindung durch die mehreren ausgesparten Eingriffsabschnitte 11b, die an der Innenseitenfläche 11 des Gehäuses 10 ausgebildet sind, und die vorstehenden Passungsabschnitte gebildet wird, die am äußeren Rand der aus Harz gefertigten Fassung 23 des Moduls 20 ausgebildet sind und welche die vorstehenden Passungsabschnitte 23b sind, die an Abschnitten des elastisch verformten Abschnitts 23a in der Form des zwei Enden aufweisenden Tragbalkens ausgebildet sind, der mit dem äußeren Rand der aus Harz gefertigten Fassung 23 einstückig ausgebildet ist. Auf diese Weise wird das Maß von Vorsprung von der aus Harz gefertigten Fassung zum äußeren Rand nur durch das Maß des Vorstehens des Passungsvorsprungs 23b gebildet, der in den ausgesparten Eingriffsabschnitt 11b einzupassen ist, der an der Innenseitenfläche des Gehäuses 10 vorgesehen ist, weshalb auf Spezialmittel zum Verbergen einer Gesamtheit des Hakenabschnitts, der den Passungsabschnitt bildet, zum Beispiel zum Verbergen des äußeren Randes des Moduls durch ein Ziffernblatt oder einen Glasreif, welcher in der herkömmlichen Uhr dieser Art benötigt wurde, verzichtet wird. Im Übrigen wird gemäß der Draufsicht von 2 die Verbergung des Passungsabschnitts durch Undurchsichtigmachen einer Außenrandfläche einer Anzeigefläche 12a des Deckglases 12 realisiert, wobei der undurchsichtige Abschnitt jedoch wesentlich kleiner als der in der herkömmlichen Uhr ist. Auf diese Weise kann gemäß der Erfindung das Modul 20 im Aufnahmeabschnitt des Gehäuses 10 ohne Abdecken des äußeren Randes des Moduls 20 aufgenommen und stabil befestigt werden.
  • Ferner ist in 1 und 2 die Modulbefestigungsstruktur mit vier Sätzen von Abschnitten zum Zusammenpassen des ausgesparten Eingriffsabschnitts 11b und des vorstehenden Passungsabschnitts 23b versehen, es kann jedoch eine Modulbefestigungsstruktur mit drei Sätzen der Passungsabschnitte gebildet werden. Außerdem kann die Modulbefestigungsstruktur durch Bilden einer Struktur, in welcher das Modul nicht zum Gehäuse 10 geneigt ist, auch durch zwei Sätze der Passungsabschnitte realisiert werden. Die Modulbefestigungsstruktur, welche die Neigungsverhinderungsoperation erreicht, ist eine Struktur, in welcher zum Beispiel zwei Sätze der Abschnitte zum Zusammenpassen der ausgesparten Eingriffsabschnitte 11b und der vorstehenden Passungsab schnitte 23b an Positionen, die in Bezug auf einen Mittelpunkt des Gehäuses symmetrisch zueinander sind, vorgesehen sind und ein Passungsbereich davon in einer umfänglichen Richtung erweitert ist.
  • Außerdem umfasst das Modul 20 nicht nur ein elektronisches Uhrenmodul mit einem Flüssigkristallelement, sondern auch ein Uhrwerk einer mechanischen Uhr oder einer elektromechanischen Uhr.
  • Die Erfindung kann eine Modulbefestigungsstruktur bereitstellen, welche eine Modulbefestigungsstruktur zum soliden und stabilen Befestigen eines Moduls an einem Gehäuse in einer Uhr ist, die das Modul von einem Öffnungsabschnitt zum Aufnehmen des Moduls auf einer Deckglasseite im Gehäuse mit einer einstückigen Struktur, die aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht, aufnimmt und befestigt, und eine Modulbefestigungsstruktur, die eine Dicke zwischen einer Innenseitenfläche und einer Außenseitenfläche des Gehäuses wesentlich dünner als die der herkömmlichen Uhr dieser Art macht. Daher können im Falle einer Uhr mit einer Anzeigefläche, die gleich der einer herkömmlichen Uhr dieser Art ist, eine kleinformatige Ausbildung des Gehäuses und eine kleinformatige Ausbildung der Uhr realisiert werden. Ferner kann im Falle einer Uhr mit einem Gehäuse einer Größe, die gleich der einer herkömmlichen Uhr dieser Art ist, eine großformatige Ausbildung einer Anzeigefläche realisiert werden.
  • Gemäß einer Modulbefestigungsstruktur der Erfindung wird ein Modul durch Zusammenpassen der vorstehenden Passungsabschnitte, die an Abschnitten von elastisch verformten Abschnitten in einer Form eines zwei Enden aufweisenden Tragbalkens ausgebildet sind, die an einer Seitenfläche der aus Harz gefertigten Fassung zum Halten des Moduls ausgebildet sind und in einer planaren Richtung verformt werden, mit mehreren ausgesparten Eingriffsabschnitten, die an einer Innenseitenfläche des Gehäuses mit einer einstückigen Struktur, die aus einem Gehäuseband und einem Gehäuseboden besteht, an einem Gehäuse befestigt. Daher werden die Herstellungskosten der Fassung im Vergleich zu jenen einer herkömmlichen Modulbefestigungsstruktur mit einem elastisch verformten Abschnitt in einer Auslegerform dieser Art erheblich verringert.
  • Da außerdem der elastisch verformte Abschnitt, der mit dem vorstehenden Passungsabschnitt an einem Abschnitt davon ausgebildet ist, ein elastisch verformter Abschnitt in einer Form einer zwei Enden aufweisenden Tragbalkenart ist, der in einer planaren Richtung verformt wird, kann im Vergleich zu einem elastisch verformten Abschnitt in der Auslegerform, der in einer herkömmlichen Modulbefestigungsstruktur dieser Art angewendet wird, ein stabiler vorstehender Passungsabschnitt realisiert werden, welcher schwer plastisch zu verformen ist. Darüber hinaus wird ein Verformungsmaß des elastisch verformten Abschnitts größer als das des elastisch verformten Abschnitts in der Auslegerform, der in der herkömmlichen Modulbefestigungsstruktur dieser Art angewendet wird, weshalb der Einbau oder die Entfernung des Modul reibungsloser ausgeführt wird.

Claims (7)

  1. Uhr, umfassend: ein Gehäuse (10) mit einem Öffnungsabschnitt (11c) auf einer Oberflächenseite zum Aufnehmen eines Moduls (20); wobei das Modul (20) eine Fassung (23, 24) aufweist, das Modul (20) im Gehäuse (10) aufgenommen ist, und das Modul (20) ferner mehrere elastisch verformbare Abschnitte (23a) umfasst; und ein Deckglas (12) zum Abdecken des Öffnungsabschnitts (11c) des Gehäuses (10); dadurch gekennzeichnet, dass jeder der elastisch verformbaren Abschnitte (23a) einen geformten Balken umfasst, der beide Enden einstückig mit einer Seitenfläche der Fassung (23) ausgebildet aufweist, und das Modul (20) ferner einen vorstehenden Abschnitt (23b) umfasst, der auf jedem elastisch verformbaren Abschnitt (23a) ausgebildet ist; wobei die vorstehenden Abschnitte (23b) in mehrere ausgesparte Eingriffsabschnitte (11b) eingepasst sind, die an einer Innenseitenfläche des Gehäuses (10) ausgebildet sind, um das Modul (20) am Gehäuse (10) zu befestigen.
  2. Uhr nach Anspruch 1, wobei die vorstehenden Abschnitte (23b) an wenigstens drei Stellen, die voneinander durch vorgegebene Zwischenräume beabstandet sind, in die entsprechenden ausgesparten Eingriffsabschnitte (11b) eingepasst sind.
  3. Uhr nach Anspruch 1, wobei jeder vorstehende Abschnitt (23b) derart in seinen entsprechenden ausgesparten Eingriffsabschnitt (11b) eingepasst ist, dass eine Neigung der Fassung (23, 24) verhindert wird, und vorstehende Abschnitte (23b) an wenigstens zwei Stellen, die einander gegenüberliegen, in entsprechende ausgesparte Eingriffsabschnitte (11b) eingepasst sind.
  4. Uhr nach Anspruch 1, wobei jeder vorstehende Abschnitt (23b) ein Vorsprung in einer konischen Form ist, die sich in Richtung zum Deckglas (12) ausbreitet.
  5. Uhr nach Anspruch 1, wobei jeder vorstehende Abschnitt (23b) in einer Form eines umgekehrten Kegels ausgebildet ist.
  6. Uhr nach Anspruch 1, wobei ein ausgesparter Modulentfernungsabschnitt an einer Fläche jedes vorstehenden Abschnitts in Richtung zum Deckglas vorgesehen ist.
  7. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Fassung (23, 24) des Moduls aus Harz gefertigt ist.
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