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DE60312062T2 - Rohrschelle für rohrförmige Leitungen - Google Patents

Rohrschelle für rohrförmige Leitungen Download PDF

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DE60312062T2
DE60312062T2 DE60312062T DE60312062T DE60312062T2 DE 60312062 T2 DE60312062 T2 DE 60312062T2 DE 60312062 T DE60312062 T DE 60312062T DE 60312062 T DE60312062 T DE 60312062T DE 60312062 T2 DE60312062 T2 DE 60312062T2
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DE
Germany
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clamp
tubular
end portion
central portion
tubular conduits
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David Yanguas Llobet
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Isofix SL
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Isofix SL
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    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
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    • F16L3/12Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
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  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemme, die insbesondere auf die Wandbefestigung von rohrförmigen Leitungen, wie etwa die bei Heizungs- oder Sanitärinstallationen verwendeten Leitungen und allgemein auf irgendeinen Typ von Fluidleitungen anwendbar ist.
  • Hintergurnd der Erfindung
  • Es ist eine große Vielfalt von Ausführungsformen von Klemmen zum Befestigen von rohrförmigen Leitungen bekannt. Unter anderem ist es wert, Klemmen mit einem Verschlussdeckel, Klemmen ohne Deckel, Klemmen, bei denen der Deckel mit dem Hauptkörper verbunden ist, Klemmen, bei denen der Deckel nicht mit dem Hauptkörper verbunden ist, Klemmen, die aus einem einzigen Stück gefertigt sind, Klemmen aus mehr als einem Stück gefertigt sind, Klemmen, die mit einem Stab zum Befestigen an einer Oberfläche versehen sind, Klemmen, die mit Mitteln zum Befestigen an Führungsschienen, die an Wänden oder Dächern angebracht sind, versehen sind, hervorzuheben.
  • Die Mehrzahl der oben beschriebenen Klemmen weist den Nachteil auf, dass sie mittels eines Schraubengewindes, das einen Teil der Klemme bilden kann oder im anderen Falle als äußeres Element gekoppelt sein kann und das sich in den meisten Fällen im Zentrum der Basis befindet, befestigt sind.
  • Es gibt unterschiedliche Systeme zum Befestigen von Klemmen, wobei einige eine Schraubenmutter enthalten und andere Durchgangsöffnungen mit Innengewinde enthalten, jedoch sind diese Mittel, die das Befestigen der Klemmen gestatten, in allen Fällen an der Klemmenbasis angebracht, die in allen Fällen in einem Bereich liegt, der durch die rohrförmige Leitung verdeckt ist, sobald die Letztere in ihrer endgültigen Position angebracht ist.
  • Es gibt Systeme, die versuchen, diesen Umstand zu beheben, wie etwa das Dokument DE-U-20105870, das eine Klemme für rohrförmige Leitungen offenbart, die einen zentralen Abschnitt, einen ersten Endabschnitt und einen zweiten Endabschnitt umfasst, die jeweils mit den entsprechenden Enden des zentralen Abschnitts verbunden sind, wobei alle in einer solchen Weise angepasst sind, dass beim Befestigen einer rohrförmigen Leitung durch die Klemme der erste und der zweite Endabschnitt im Wesentlichen parallel übereinander gelagert werden und im Wesentlichen tangential zu dem Klemmkörper liegen. Außerdem umfassen das erste und zweite Ende Mittel, um diese an eine Trageoberfläche zu koppeln. Diese Mittel weisen Öffnungen auf, die dazu vorgesehen sind, ein Gewindeelement aufzunehmen. Jedoch bleibt das Rohr bei der Klemme nach DE-U-20105870 auf der Ebene der Trageoberfläche angeordnet und erschwert die Klemmenpositionierung noch immer – Mantel in jenen Fällen, in denen die Klemme für die gekrümmten Teile der rohrförmigen Leitung verwendet wird. Das Dokument US-A-1462671 offenbart eine Rohrklemme gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, bei der der zentrale Abschnitt mit einer Tragezunge ausgerüstet ist.
  • Einer der Nachteile, die die oben beschriebenen Klemmen aufweisen, ist die notwendige Präzision beim Anbringen deren Befestigungsmittel, da ein übermäßiges Einführen der Schraube, im Falle dass sie außen an der Klemme angeordnet ist, oder im anderen Falle von innen eingeschraubt wird, jegliche ungeeignete Position der Schraube die Kupferrohre stark in Mitleidenschaft ziehen und diese sogar durchbohren können.
  • Ein weiterer Nachteil, den einige der oben erwähnten Klemmen aufweisen, ist die Notwendigkeit, mehrere Schrauben zu verwenden; einerseits jene, die das Befestigen der Klemme an der entsprechenden Wand oder Führungsschiene ermöglichen, und andererseits die Schrauben, die viele Klemmen aufweisen und die das Befestigen der rohrförmigen Leitung durch Schließen derselben ermöglichen. Abgesehen davon, dass es eine wesentliche Menge an Montagezeit bedeutet, ist es offensichtlich, dass die Handhabung so vieler Elemente die Gefahr, die Kontrolle über eines von diesen zu verlieren, erhöht und physischen und/oder materiellen Schaden verursachen könnte, wenn beispielsweise hoch oben an einer Gebäudefassade oder in Innenhöfen von Gebäuden gearbeitet wird.
  • Ein weiterer Nachteil, der von der Position des Befestigungsmittels an der Klemmenbasis herrührt, ist der, dass es unmöglich ist, eine Klemme, die eine Leitung trägt, zu demontieren, da die Leitung selbst den Zugang zu dem Klemmenbefestigungsmittel verhindert. Dieselben Gründe verhindern das Positionie ren von zusätzlichen Klemmen bei einem vorhandenen Leitungssystem, dessen Befestigung eine Verstärkung erfordert.
  • Erläuterung der Erfindung
  • Mit der Aufgabe, eine Lösung der oben beschriebenen Probleme beizutragen, ist hier eine Klemme für rohrförmige Leitungen mit einer neuen Struktur sowie einer neuen Funktionalität offenbart.
  • Im Wesentlichen umfasst die Klemme für rohrförmige Leitungen als Gegenstand der Erfindung einen zentralen Abschnitt mit einem im Wesentlichen gekrümmten Aufbau, einen ersten Endabschnitt und einen zweiten Endabschnitt, wobei die ersten und zweiten Endabschnitte jeweils mit den entsprechenden Enden des zentralen Abschnitts verbunden sind und wobei alle in einer solchen Weise angepasst sind, dass zum Befestigen einer rohrförmigen Leitung durch die Klemme die ersten und zweiten Endabschnitte im Wesentlichen übereinander parallel gelagert werden und im Wesentlichen tangential zu dem Klemmkörper liegen, wobei der zentrale Abschnitt mit einer Tragezunge ausgestattet ist, die einen Abstand von der rohrförmigen Leitung mit Bezug auf die Befestigungsoberfläche hält, und außerdem zwei entsprechende Einkerbungen umfasst, die in einem ersten Teil des zweiten Endabschnitts angeordnet sind, um diese mit Führungsschienen zu koppeln.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der zentrale Abschnitt mit zumindest einer Öffnung versehen, die diesen mit einer gewissen Flexibilität ausstattet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Tragezunge Verankerungsmittel an die Befestigungsoberfläche auf.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der erste Endabschnitt eine im Wesentlichen flache Form und eine Öffnung auf.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der zweite Endabschnitt im Wesentlichen "L"-förmig und weist einen ersten Teil und einen zweiten Teil mit einer Öffnung auf.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemme für rohrförmige Leitungen weist der zweite Endabschnitt einen Vorsprung auf, der sich in der entgegengesetzten Richtung zu der Trageoberfläche in einer im Wesentlichen parallelen Richtung zu dem ersten Teil des Endabschnitts erstreckt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umfasst das Mittel zum Koppeln mit der Führungsschiene zwei Einkerbungen, die in entsprechenden Seiten des Vorsprungs angeordnet sind.
  • Es wird in Betracht gezogen, dass zumindest die Innenfläche des zentralen Abschnitts der Klemme der Erfindung Schutzmittel gegen Vibrationslärm enthält.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Schutzmittel gegen Vibrationslärm aus einem Profil aus Kunststoffmaterial, das mit Fortsätzen versehen ist, die zwei entsprechende Rillen festlegen, die in der Lage sind, die entsprechenden seitlichen Enden des zentralen Abschnitts einzufassen.
  • Die oben beschriebenen Merkmale der Klemme für rohrförmige Leitungen als Gegenstand der vorliegenden Erfindung tragen Lösungen der oben beschriebenen Nachteile, die die offenbarten Ausführungsformen von Klemmen für rohrförmige Leitungen aufweisen, bei.
  • Die Klemme gemäß der Erfindung verschiebt den Befestigungspunkt der Klemme, der sich üblicherweise auf einer Ebene befindet, die senkrecht zu der Stützfläche ist und sich genau hinter der rohrförmigen Leitung befindet. Somit sind die Handhabung der Klemme sowie die Aufnahme von zusätzlichen Klemmen an einer Leitung und der Austausch von beschädigten Klemmen möglich, ohne die Leitung mit unnötiger Spannung zu überlasten.
  • Außerdem ermöglichen die Merkmale der Klemme, die Letztere an einer bereits vorhandenen Leitung, bei der ein geringfügiger Abstand zwischen der Klemme und der Befestigungsoberfläche existiert, aufzunehmen.
  • Andererseits ermöglicht der Aufbau der Klemme das Koppeln von zwei Klemmen an einem gemeinsamen Befestigungspunkt ungeachtet deren Abmessungen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Klemme für rohrförmige Leitungen der vorliegenden Erfindung ist in den Zeichnungsblättern des vorliegenden Berichts dargestellt. In der Zeichnung ist bzw. zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Klemme gemäß der Erfindung;
  • 2 eine weitere perspektivische Ansicht der Klemme der Erfindung;
  • 3 einen Seitenriss von zwei Klemmen, die an einem gemeinsamen Befestigungspunkt gekoppelt sind;
  • 4 eine perspektivische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Klemme der Erfindung;
  • 5 eine perspektivische Rückansicht der Klemme von 4;
  • 6 eine Ansicht der Klemme von 4, die an einer Führungsschiene montiert ist;
  • 7 eine perspektivische Seitenansicht der Klemme der Erfindung und
  • 8 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Klemme der Erfindung.
  • Genaue Beschreibung der Zeichnung
  • Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die oben erläuterte Zeichnung und ermöglicht es, die Klemme für rohrförmige Leitungen gemäß der Erfindung im Einzelnen einzuschätzen.
  • Aus den Figuren ist ersichtlich, dass die Klemme 1 für rohrförmige Leitungen einen zentralen Abschnitt 2, einen ersten Endabschnitt 3 sowie einen zweiten Endabschnitt 4, die sich an den entsprechenden Enden 5 und 6 des zentralen Abschnitts 2 befinden, umfasst.
  • Der zentrale Abschnitt 2 weist einen im Wesentlichen gekrümmten Aufbau auf und ist mit zwei Öffnungen 7 und 8 versehen, die dem zentralen Abschnitt eine relative Flexibilität verleihen und durch Druck die Annäherung der zwei Endabschnitte 3 und 4 ermöglichen.
  • Wie aus den 1, 2, 3, 4 und 6 ersichtlich ist, ist das Material, das aus der Öffnung 8 resultiert, gebogen und bildet eine Tragezunge 9, die als Bezugselement für den Abstand, der zwischen der rohrförmigen Leitung und der Trageoberfläche vorhanden ist, wirkt. Dieser Abstand der die Trennung zwischen der rohrförmigen Leitung und der Tragoberfläche herstellt, ist in einer solchen Weise festgelegt, dass er ermöglicht, die Klemmen zu handhaben, zu koppeln und von der rohrförmigen Leitung zu entkoppeln, ohne dass die Letztere einer Spannung unterworfen wird, sobald sie an ihrer endgültigen Position angeordnet ist.
  • In den Ausführungsbeispielen, die in den Figuren gezeigt sind, besitzt der erste Endabschnitt 3 eine im Wesentlichen flache Form und weist eine Öffnung 10 auf, die im Wesentlichen zentriert in seiner Oberfläche angeordnet ist.
  • Was den zweiten Endabschnitt 4 betrifft, so ist er im Wesentlichen "L"-förmig und teilt sich in einen ersten Teil 11, der an dem Ende 6 des zentralen Abschnitts 2 angeordnet ist, und einen zweiten Teil 12 auf, wobei der erste Teil 11 eine kürzere Länge besitzt und im Wesentlichen senkrecht zur Trageoberfläche angeordnet ist, wohingegen der zweite Teil 12 im Wesentlichen flach geformt ist und eine Öffnung 13 aufweist, die in Bezug auf die Oberfläche zentriert angeordnet ist.
  • Der erste Teil 11 des zweiten Endabschnitts 4 ist mit einem Mittel 14 zum Koppeln mit einer Führungsschiene 17 (6) versehen, das in dem in den 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ein Paar Einkerbungen 15, 16 enthält, die seitlich in dem ersten Teil 11 des zweiten Abschnitts 2 angeordnet sind.
  • Die Einkerbungen 15, 16 weisen Abmessungen auf, die zum Koppeln mit den Klappen 18, 19 der Führungsschiene 17 geeignet sind.
  • 3 zeigt das Koppeln der Klemmen 1, 1' zum Befestigen an der Trageoberfläche an einem gemeinsamen Punkt mittels eines einzigen Befestigungselements, das durch eine Schraube 20 verkörpert ist. Obwohl sie verschiedene Durchmesser besitzen, gestattet der Aufbau der Klemmen 1, 1' deren Kopplung zum Befestigen an einem gemeinsamen Punkt. Dies wird dadurch erreicht, dass mittels der Zungen 9 und 9' ein Abstand von der rohrförmigen Leitung zur Trageoberfläche eingerichtet wird, der in beiden Fällen gleich ist.
  • Das Koppeln der beiden Klemmen 1, 1', die einen gleichen oder einen unterschiedlichen Durchmesser aufweisen können, zum Befestigen an der Trageoberfläche an einem gemeinsamen Punkt mittels eines einzigen Befestigungselements wird durch Einführung der Endabschnitte 3, 3', 4 und 4', bis die Öffnungen 10, 10', 13 und 13' zur Übereinstimmung gebracht sind, erzielt, derart, dass mittels eines Befestigungselements wie etwa einer Schraube die Position der beiden Klemmen gesichert ist.
  • Die 4, 5, 6 und 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Klemme 1 zum Befestigen einer rohrförmigen Leitung. Bei dieser Ausführungsform weist das freie Ende 21 des Endabschnitts 4 einen Vorsprung 22 auf, der sich in der entgegengesetzten Richtung zu der Trageoberfläche in einer im Wesentlichen parallelen Richtung zu dem ersten Teil 11 des Endabschnitts 4 erstreckt.
  • Der Vorsprung 22 weist ein Paar Einkerbungen 23, 24 auf, die auf jeder ihrer Seiten angeordnet sind und paarweise auf die entsprechenden Einkerbungen 15 und 16 des ersten Teils 11 des Endabschnitts 4 ausgerichtet sind.
  • 6 zeigt die auf einer Führungsschiene angeordnete Klemme aus den 4 und 5. Es ist erkennbar, dass der zweite Teil 12 des Endabschnitts 4 unter den Klappen 18 und 19 der Führungsschiene angeordnet ist, während der erste Endabschnitt 3 auf der gegenüberliegenden Seite der Führungsschienenklappen über den Teil 12 gesetzt ist. Die jeweiligen Einkerbungen 15, 16, 23 und 24 des Teils 11 bzw. des Vorsprungs 22 des Endabschnitts 3 bringen in ihrem Inneren die Klappen 18 und 19 der Führungsschiene 17 unter. Wenn die Endabschnitte 3 und 4 gegeneinander gedrückt werden, üben sie auf die Klappen 18, 19 der Führungsschiene 17 Druck aus und sichern die Position der Klemme an der Führungsschiene.
  • In 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Klemme gezeigt. Bei dieser Ausführungsform enthält der zentrale Abschnitt 2 der Klemme Schutzmittel 25 gegen Vibrationen.
  • Die Schutzmittel 25 gegen Vibrationen bestehen aus einem Element, dessen Material im Stande ist, die zwischen der rohrförmigen Leitung und der Klemme erzeugten Vibrationen abzufangen. In dem gezeigten Beispiel bestehen die Schutzmittel 25 aus einem Gummiprofil 26, das die innere Oberfläche des zentralen Abschnitts 2 der Klemme bedeckt, wobei sie an diesem mittels Fortsätzen 27, 28, die zwei entsprechende seitliche Schlitze konfigurieren, die in der Lage sind, die entsprechenden seitlichen Enden des zentralen Abschnitts 2 einzufassen, befestigt sind.
  • Gemäß dem in 8 gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt die Tragezunge 9 des zentralen Abschnitts 2 Verankerungsmittel 30 zum Befestigen an der Trageoberfläche. In dem gezeigten Beispiel bestehen die Verankerungsmittel 30 aus einer Öffnung 31. Diese Verankerungsmittel 30 ermöglichen es, die Klemme durch zwei Punkte anstelle von nur einem an der Trageoberfläche zu befestigen, was in Fällen, in denen die Klemme große Gewichte zu tragen hat, besonders nützlich ist.
  • Im anderen Falle kann die Tragezunge 9 des zentralen Abschnitts 2 gegen den Klemmkörper gebogen sein und sich in dieser Weise nicht nur an der Trageoberfläche abstützen, sondern mit ihre freien Enden auf dem unteren Teil des zentralen Abschnitts der Klemme ruhen, wodurch sich die Spannung, die die Letztere wegen des Drucks von der rohrförmigen Leitung trägt, verringert.
  • Offensichtlich kann die Klemme aus jedem beliebigen Material geformt sein, das die Eigenschaften besitzt, ein gewisses Maß an Flexibilität im zentralen Abschnitt zu ermöglichen. Jedenfalls sind die bevorzugten Materialen rostfreier Stahl, plastifiziertes und galvanisiertes Eisen.
  • Nachstehend wird eine allgemeine Vorgehensweise zum Gebrauch der Klemmen für rohrförmige Leitungen gemäß der Erfindung, die auf die verschiedenen oben beschriebenen Ausführungsformen anwendbar ist, beschrieben. Zuerst wird die Klemme in einer halboffenen Position bereitgestellt (1 und 7); die rohrförmige Leitung wird in ihrem Inneren angebracht, und die Endabschnitte 3 und 4 werden solange zusammengepresst, bis die entsprechenden Öffnungen 10 und 13 eine einander zugewandte Position einnehmen, die die Einführung eines Befestigungselements wie etwa einer Schraube 20 gestattet, um das endgültige Festspannen der Abschnitte auszuführen, wobei die Schraube im Fall, in dem die Klemme direkt an der Trageoberfläche angeordnet ist, das Befestigungselement selbst ist, und im Fall, dass die Klemmen an eine vorher an der Wand befestigte Führungsschiene gekoppelt ist, die Schraube 29 die Position der Klemme an der Führungsschiene 17 sichert.

Claims (9)

  1. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen eines aus einem Stück Metallstreifen gebildeten Typs, die einen zentralen Abschnitt (2) mit einem im Wesentlichen gekrümmten Aufbau, einen ersten Endabschnitt (3) und einen zweiten Endabschnitt (4) umfasst, wobei die ersten und zweiten Endabschnitte (3, 4) jeweils mit den entsprechenden Enden (5, 6) des zentralen Abschnitts (2) verbunden sind; und wobei alle in einer solchen Weise angepasst sind, dass zum Befestigen einer rohrförmigen Leitung durch die Klemme die ersten und zweiten Endabschnitte (3, 4) im Wesentlichen parallel übereinander gelagert werden und im Wesentlichen tangential zu dem Klemmenkörper liegen, wobei der zentrale Abschnitt (2) mit einer Tragezunge (9) ausgestattet ist, die einen Abstand von der rohrförmigen Leitung mit Bezug auf die Befestigungsoberfläche hält; dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei entsprechende Einkerbungen (15, 16) umfasst, die in einem ersten Teil (11) des zweiten Endabschnitts (4) angeordnet sind, um diese mit Führungsschienen (17) zu koppeln.
  2. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Abschnitt (2) mit zumindest einer Öffnung (7, 8) versehen ist, die diesen mit einer relativen Flexibilität ausstattet.
  3. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragezunge (9) Verankerungsmittel (30) an die Befestigungsoberfläche aufweist.
  4. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endabschnitt (3) eine im Wesentlichen flache Form und eine Öffnung (10) aufweist.
  5. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endabschnitt (4) im Wesentlichen "L"-förmig ist, und einen ersten Teil (11) und einen zweiten Teil (12) mit einer Öffnung (13) aufweist.
  6. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endabschnitt (4) einen Vorsprung (22) aufweist, der sich in der entgegengesetzten Richtung zu der Trageoberfläche in einer im Wesentlichen parallelen Richtung zu dem ersten Teil (11) des Endabschnitts (4) erstreckt.
  7. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (14) zum Koppeln mit der Führungsschiene (17) zwei Einkerbungen (23, 24) umfasst, die in entsprechenden Seiten des Vorsprungs (22) angeordnet sind.
  8. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Innenfläche des zentralen Abschnitts (2) mit Schutzmitteln (25) gegen Vibrationslärm versehen ist.
  9. Klemme (1) für rohrförmige Leitungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzmittel (25) gegen Vibrationslärm ein Profil (26) aus Kunststoffmaterial umfasst, das mit Fortsätzen (27, 28) versehen ist, welche zwei entsprechende seitliche Rillen festlegen, die in der Lage sind, die entsprechenden seitlichen Enden des zentralen Abschnitts (2) einzufassen.
DE60312062T 2002-02-20 2003-01-31 Rohrschelle für rohrförmige Leitungen Expired - Lifetime DE60312062T2 (de)

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ES200200400 2002-02-20

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DE60312062D1 DE60312062D1 (de) 2007-04-12
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