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Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Klemme, die insbesondere auf die
Wandbefestigung von rohrförmigen
Leitungen, wie etwa die bei Heizungs- oder Sanitärinstallationen verwendeten
Leitungen und allgemein auf irgendeinen Typ von Fluidleitungen anwendbar
ist.
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Hintergurnd
der Erfindung
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Es
ist eine große
Vielfalt von Ausführungsformen
von Klemmen zum Befestigen von rohrförmigen Leitungen bekannt. Unter
anderem ist es wert, Klemmen mit einem Verschlussdeckel, Klemmen
ohne Deckel, Klemmen, bei denen der Deckel mit dem Hauptkörper verbunden
ist, Klemmen, bei denen der Deckel nicht mit dem Hauptkörper verbunden
ist, Klemmen, die aus einem einzigen Stück gefertigt sind, Klemmen
aus mehr als einem Stück
gefertigt sind, Klemmen, die mit einem Stab zum Befestigen an einer
Oberfläche
versehen sind, Klemmen, die mit Mitteln zum Befestigen an Führungsschienen,
die an Wänden
oder Dächern
angebracht sind, versehen sind, hervorzuheben.
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Die
Mehrzahl der oben beschriebenen Klemmen weist den Nachteil auf,
dass sie mittels eines Schraubengewindes, das einen Teil der Klemme
bilden kann oder im anderen Falle als äußeres Element gekoppelt sein
kann und das sich in den meisten Fällen im Zentrum der Basis befindet,
befestigt sind.
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Es
gibt unterschiedliche Systeme zum Befestigen von Klemmen, wobei
einige eine Schraubenmutter enthalten und andere Durchgangsöffnungen mit
Innengewinde enthalten, jedoch sind diese Mittel, die das Befestigen
der Klemmen gestatten, in allen Fällen an der Klemmenbasis angebracht,
die in allen Fällen
in einem Bereich liegt, der durch die rohrförmige Leitung verdeckt ist,
sobald die Letztere in ihrer endgültigen Position angebracht
ist.
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Es
gibt Systeme, die versuchen, diesen Umstand zu beheben, wie etwa
das Dokument DE-U-20105870, das eine Klemme für rohrförmige Leitungen offenbart,
die einen zentralen Abschnitt, einen ersten Endabschnitt und einen
zweiten Endabschnitt umfasst, die jeweils mit den entsprechenden
Enden des zentralen Abschnitts verbunden sind, wobei alle in einer
solchen Weise angepasst sind, dass beim Befestigen einer rohrförmigen Leitung durch
die Klemme der erste und der zweite Endabschnitt im Wesentlichen
parallel übereinander
gelagert werden und im Wesentlichen tangential zu dem Klemmkörper liegen.
Außerdem
umfassen das erste und zweite Ende Mittel, um diese an eine Trageoberfläche zu koppeln.
Diese Mittel weisen Öffnungen
auf, die dazu vorgesehen sind, ein Gewindeelement aufzunehmen. Jedoch
bleibt das Rohr bei der Klemme nach DE-U-20105870 auf der Ebene
der Trageoberfläche
angeordnet und erschwert die Klemmenpositionierung noch immer – Mantel
in jenen Fällen,
in denen die Klemme für
die gekrümmten Teile
der rohrförmigen
Leitung verwendet wird. Das Dokument US-A-1462671 offenbart eine
Rohrklemme gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, bei der der zentrale Abschnitt mit einer Tragezunge
ausgerüstet
ist.
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Einer
der Nachteile, die die oben beschriebenen Klemmen aufweisen, ist
die notwendige Präzision
beim Anbringen deren Befestigungsmittel, da ein übermäßiges Einführen der Schraube, im Falle
dass sie außen
an der Klemme angeordnet ist, oder im anderen Falle von innen eingeschraubt
wird, jegliche ungeeignete Position der Schraube die Kupferrohre stark
in Mitleidenschaft ziehen und diese sogar durchbohren können.
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Ein
weiterer Nachteil, den einige der oben erwähnten Klemmen aufweisen, ist
die Notwendigkeit, mehrere Schrauben zu verwenden; einerseits jene, die
das Befestigen der Klemme an der entsprechenden Wand oder Führungsschiene
ermöglichen,
und andererseits die Schrauben, die viele Klemmen aufweisen und
die das Befestigen der rohrförmigen
Leitung durch Schließen
derselben ermöglichen.
Abgesehen davon, dass es eine wesentliche Menge an Montagezeit bedeutet,
ist es offensichtlich, dass die Handhabung so vieler Elemente die
Gefahr, die Kontrolle über
eines von diesen zu verlieren, erhöht und physischen und/oder
materiellen Schaden verursachen könnte, wenn beispielsweise hoch
oben an einer Gebäudefassade
oder in Innenhöfen
von Gebäuden
gearbeitet wird.
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Ein
weiterer Nachteil, der von der Position des Befestigungsmittels
an der Klemmenbasis herrührt,
ist der, dass es unmöglich
ist, eine Klemme, die eine Leitung trägt, zu demontieren, da die
Leitung selbst den Zugang zu dem Klemmenbefestigungsmittel verhindert.
Dieselben Gründe
verhindern das Positionie ren von zusätzlichen Klemmen bei einem vorhandenen
Leitungssystem, dessen Befestigung eine Verstärkung erfordert.
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Erläuterung
der Erfindung
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Mit
der Aufgabe, eine Lösung
der oben beschriebenen Probleme beizutragen, ist hier eine Klemme
für rohrförmige Leitungen
mit einer neuen Struktur sowie einer neuen Funktionalität offenbart.
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Im
Wesentlichen umfasst die Klemme für rohrförmige Leitungen als Gegenstand
der Erfindung einen zentralen Abschnitt mit einem im Wesentlichen gekrümmten Aufbau,
einen ersten Endabschnitt und einen zweiten Endabschnitt, wobei
die ersten und zweiten Endabschnitte jeweils mit den entsprechenden
Enden des zentralen Abschnitts verbunden sind und wobei alle in
einer solchen Weise angepasst sind, dass zum Befestigen einer rohrförmigen Leitung
durch die Klemme die ersten und zweiten Endabschnitte im Wesentlichen übereinander
parallel gelagert werden und im Wesentlichen tangential zu dem Klemmkörper liegen,
wobei der zentrale Abschnitt mit einer Tragezunge ausgestattet ist,
die einen Abstand von der rohrförmigen
Leitung mit Bezug auf die Befestigungsoberfläche hält, und außerdem zwei entsprechende Einkerbungen
umfasst, die in einem ersten Teil des zweiten Endabschnitts angeordnet
sind, um diese mit Führungsschienen
zu koppeln.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung ist der zentrale Abschnitt mit zumindest
einer Öffnung
versehen, die diesen mit einer gewissen Flexibilität ausstattet.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform weist
die Tragezunge Verankerungsmittel an die Befestigungsoberfläche auf.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung weist der erste Endabschnitt eine im Wesentlichen flache
Form und eine Öffnung
auf.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung ist der zweite Endabschnitt im Wesentlichen "L"-förmig
und weist einen ersten Teil und einen zweiten Teil mit einer Öffnung auf.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Klemme
für rohrförmige Leitungen
weist der zweite Endabschnitt einen Vorsprung auf, der sich in der
entgegengesetzten Richtung zu der Trageoberfläche in einer im Wesentlichen
parallelen Richtung zu dem ersten Teil des Endabschnitts erstreckt.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung umfasst das Mittel zum Koppeln mit
der Führungsschiene
zwei Einkerbungen, die in entsprechenden Seiten des Vorsprungs angeordnet
sind.
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Es
wird in Betracht gezogen, dass zumindest die Innenfläche des
zentralen Abschnitts der Klemme der Erfindung Schutzmittel gegen
Vibrationslärm
enthält.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform bestehen
die Schutzmittel gegen Vibrationslärm aus einem Profil aus Kunststoffmaterial,
das mit Fortsätzen
versehen ist, die zwei entsprechende Rillen festlegen, die in der
Lage sind, die entsprechenden seitlichen Enden des zentralen Abschnitts
einzufassen.
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Die
oben beschriebenen Merkmale der Klemme für rohrförmige Leitungen als Gegenstand der
vorliegenden Erfindung tragen Lösungen
der oben beschriebenen Nachteile, die die offenbarten Ausführungsformen
von Klemmen für
rohrförmige Leitungen
aufweisen, bei.
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Die
Klemme gemäß der Erfindung
verschiebt den Befestigungspunkt der Klemme, der sich üblicherweise
auf einer Ebene befindet, die senkrecht zu der Stützfläche ist
und sich genau hinter der rohrförmigen
Leitung befindet. Somit sind die Handhabung der Klemme sowie die
Aufnahme von zusätzlichen Klemmen
an einer Leitung und der Austausch von beschädigten Klemmen möglich, ohne
die Leitung mit unnötiger
Spannung zu überlasten.
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Außerdem ermöglichen
die Merkmale der Klemme, die Letztere an einer bereits vorhandenen Leitung,
bei der ein geringfügiger
Abstand zwischen der Klemme und der Befestigungsoberfläche existiert,
aufzunehmen.
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Andererseits
ermöglicht
der Aufbau der Klemme das Koppeln von zwei Klemmen an einem gemeinsamen
Befestigungspunkt ungeachtet deren Abmessungen.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnung
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Ein
Ausführungsbeispiel
der Klemme für rohrförmige Leitungen
der vorliegenden Erfindung ist in den Zeichnungsblättern des
vorliegenden Berichts dargestellt. In der Zeichnung ist bzw. zeigt:
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1 eine
perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Klemme gemäß der Erfindung;
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2 eine
weitere perspektivische Ansicht der Klemme der Erfindung;
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3 einen
Seitenriss von zwei Klemmen, die an einem gemeinsamen Befestigungspunkt
gekoppelt sind;
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4 eine
perspektivische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform
der Klemme der Erfindung;
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5 eine
perspektivische Rückansicht
der Klemme von 4;
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6 eine
Ansicht der Klemme von 4, die an einer Führungsschiene
montiert ist;
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7 eine
perspektivische Seitenansicht der Klemme der Erfindung und
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8 eine
Ansicht einer weiteren Ausführungsform
der Klemme der Erfindung.
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Genaue Beschreibung
der Zeichnung
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Die
nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die oben erläuterte Zeichnung
und ermöglicht
es, die Klemme für
rohrförmige
Leitungen gemäß der Erfindung
im Einzelnen einzuschätzen.
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Aus
den Figuren ist ersichtlich, dass die Klemme 1 für rohrförmige Leitungen
einen zentralen Abschnitt 2, einen ersten Endabschnitt 3 sowie
einen zweiten Endabschnitt 4, die sich an den entsprechenden
Enden 5 und 6 des zentralen Abschnitts 2 befinden,
umfasst.
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Der
zentrale Abschnitt 2 weist einen im Wesentlichen gekrümmten Aufbau
auf und ist mit zwei Öffnungen 7 und 8 versehen,
die dem zentralen Abschnitt eine relative Flexibilität verleihen
und durch Druck die Annäherung
der zwei Endabschnitte 3 und 4 ermöglichen.
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Wie
aus den 1, 2, 3, 4 und 6 ersichtlich
ist, ist das Material, das aus der Öffnung 8 resultiert,
gebogen und bildet eine Tragezunge 9, die als Bezugselement
für den
Abstand, der zwischen der rohrförmigen
Leitung und der Trageoberfläche
vorhanden ist, wirkt. Dieser Abstand der die Trennung zwischen der
rohrförmigen
Leitung und der Tragoberfläche
herstellt, ist in einer solchen Weise festgelegt, dass er ermöglicht,
die Klemmen zu handhaben, zu koppeln und von der rohrförmigen Leitung zu
entkoppeln, ohne dass die Letztere einer Spannung unterworfen wird,
sobald sie an ihrer endgültigen
Position angeordnet ist.
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In
den Ausführungsbeispielen,
die in den Figuren gezeigt sind, besitzt der erste Endabschnitt 3 eine
im Wesentlichen flache Form und weist eine Öffnung 10 auf, die
im Wesentlichen zentriert in seiner Oberfläche angeordnet ist.
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Was
den zweiten Endabschnitt 4 betrifft, so ist er im Wesentlichen "L"-förmig
und teilt sich in einen ersten Teil 11, der an dem Ende 6 des
zentralen Abschnitts 2 angeordnet ist, und einen zweiten
Teil 12 auf, wobei der erste Teil 11 eine kürzere Länge besitzt
und im Wesentlichen senkrecht zur Trageoberfläche angeordnet ist, wohingegen
der zweite Teil 12 im Wesentlichen flach geformt ist und
eine Öffnung 13 aufweist,
die in Bezug auf die Oberfläche
zentriert angeordnet ist.
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Der
erste Teil 11 des zweiten Endabschnitts 4 ist
mit einem Mittel 14 zum Koppeln mit einer Führungsschiene 17 (6)
versehen, das in dem in den 1 bis 3 gezeigten
Ausführungsbeispiel
ein Paar Einkerbungen 15, 16 enthält, die
seitlich in dem ersten Teil 11 des zweiten Abschnitts 2 angeordnet sind.
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Die
Einkerbungen 15, 16 weisen Abmessungen auf, die
zum Koppeln mit den Klappen 18, 19 der Führungsschiene 17 geeignet
sind.
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3 zeigt
das Koppeln der Klemmen 1, 1' zum Befestigen an der Trageoberfläche an einem
gemeinsamen Punkt mittels eines einzigen Befestigungselements, das
durch eine Schraube 20 verkörpert ist. Obwohl sie verschiedene
Durchmesser besitzen, gestattet der Aufbau der Klemmen 1, 1' deren Kopplung
zum Befestigen an einem gemeinsamen Punkt. Dies wird dadurch erreicht,
dass mittels der Zungen 9 und 9' ein Abstand von der rohrförmigen Leitung
zur Trageoberfläche
eingerichtet wird, der in beiden Fällen gleich ist.
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Das
Koppeln der beiden Klemmen 1, 1', die einen gleichen oder einen
unterschiedlichen Durchmesser aufweisen können, zum Befestigen an der Trageoberfläche an einem
gemeinsamen Punkt mittels eines einzigen Befestigungselements wird
durch Einführung
der Endabschnitte 3, 3', 4 und 4', bis die Öffnungen 10, 10', 13 und 13' zur Übereinstimmung gebracht
sind, erzielt, derart, dass mittels eines Befestigungselements wie
etwa einer Schraube die Position der beiden Klemmen gesichert ist.
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Die 4, 5, 6 und 7 zeigen ein
weiteres Ausführungsbeispiel
der Klemme 1 zum Befestigen einer rohrförmigen Leitung. Bei dieser Ausführungsform
weist das freie Ende 21 des Endabschnitts 4 einen
Vorsprung 22 auf, der sich in der entgegengesetzten Richtung
zu der Trageoberfläche in
einer im Wesentlichen parallelen Richtung zu dem ersten Teil 11 des
Endabschnitts 4 erstreckt.
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Der
Vorsprung 22 weist ein Paar Einkerbungen 23, 24 auf,
die auf jeder ihrer Seiten angeordnet sind und paarweise auf die
entsprechenden Einkerbungen 15 und 16 des ersten
Teils 11 des Endabschnitts 4 ausgerichtet sind.
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6 zeigt
die auf einer Führungsschiene angeordnete
Klemme aus den 4 und 5. Es ist
erkennbar, dass der zweite Teil 12 des Endabschnitts 4 unter
den Klappen 18 und 19 der Führungsschiene angeordnet ist,
während
der erste Endabschnitt 3 auf der gegenüberliegenden Seite der Führungsschienenklappen über den
Teil 12 gesetzt ist. Die jeweiligen Einkerbungen 15, 16, 23 und 24 des
Teils 11 bzw. des Vorsprungs 22 des Endabschnitts 3 bringen
in ihrem Inneren die Klappen 18 und 19 der Führungsschiene 17 unter.
Wenn die Endabschnitte 3 und 4 gegeneinander gedrückt werden, üben sie
auf die Klappen 18, 19 der Führungsschiene 17 Druck
aus und sichern die Position der Klemme an der Führungsschiene.
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In 7 ist
ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Klemme gezeigt. Bei dieser Ausführungsform enthält der zentrale
Abschnitt 2 der Klemme Schutzmittel 25 gegen Vibrationen.
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Die
Schutzmittel 25 gegen Vibrationen bestehen aus einem Element,
dessen Material im Stande ist, die zwischen der rohrförmigen Leitung
und der Klemme erzeugten Vibrationen abzufangen. In dem gezeigten
Beispiel bestehen die Schutzmittel 25 aus einem Gummiprofil 26,
das die innere Oberfläche
des zentralen Abschnitts 2 der Klemme bedeckt, wobei sie
an diesem mittels Fortsätzen 27, 28,
die zwei entsprechende seitliche Schlitze konfigurieren, die in
der Lage sind, die entsprechenden seitlichen Enden des zentralen
Abschnitts 2 einzufassen, befestigt sind.
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Gemäß dem in 8 gezeigten
Ausführungsbeispiel
besitzt die Tragezunge 9 des zentralen Abschnitts 2 Verankerungsmittel 30 zum
Befestigen an der Trageoberfläche.
In dem gezeigten Beispiel bestehen die Verankerungsmittel 30 aus
einer Öffnung 31.
Diese Verankerungsmittel 30 ermöglichen es, die Klemme durch
zwei Punkte anstelle von nur einem an der Trageoberfläche zu befestigen,
was in Fällen,
in denen die Klemme große
Gewichte zu tragen hat, besonders nützlich ist.
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Im
anderen Falle kann die Tragezunge 9 des zentralen Abschnitts 2 gegen
den Klemmkörper
gebogen sein und sich in dieser Weise nicht nur an der Trageoberfläche abstützen, sondern
mit ihre freien Enden auf dem unteren Teil des zentralen Abschnitts der
Klemme ruhen, wodurch sich die Spannung, die die Letztere wegen
des Drucks von der rohrförmigen Leitung
trägt,
verringert.
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Offensichtlich
kann die Klemme aus jedem beliebigen Material geformt sein, das
die Eigenschaften besitzt, ein gewisses Maß an Flexibilität im zentralen
Abschnitt zu ermöglichen.
Jedenfalls sind die bevorzugten Materialen rostfreier Stahl, plastifiziertes
und galvanisiertes Eisen.
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Nachstehend
wird eine allgemeine Vorgehensweise zum Gebrauch der Klemmen für rohrförmige Leitungen
gemäß der Erfindung,
die auf die verschiedenen oben beschriebenen Ausführungsformen anwendbar
ist, beschrieben. Zuerst wird die Klemme in einer halboffenen Position
bereitgestellt (1 und 7); die
rohrförmige
Leitung wird in ihrem Inneren angebracht, und die Endabschnitte 3 und 4 werden
solange zusammengepresst, bis die entsprechenden Öffnungen 10 und 13 eine
einander zugewandte Position einnehmen, die die Einführung eines Befestigungselements
wie etwa einer Schraube 20 gestattet, um das endgültige Festspannen
der Abschnitte auszuführen,
wobei die Schraube im Fall, in dem die Klemme direkt an der Trageoberfläche angeordnet
ist, das Befestigungselement selbst ist, und im Fall, dass die Klemmen
an eine vorher an der Wand befestigte Führungsschiene gekoppelt ist,
die Schraube 29 die Position der Klemme an der Führungsschiene 17 sichert.