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DE60312020T2 - Vorrichtung zur verteilung von teilen, insbesondere von nieten, die am ausgang eines speichers, z.b. eines schwingtopfes, abgegeben werden, sowie verfahren dafür - Google Patents

Vorrichtung zur verteilung von teilen, insbesondere von nieten, die am ausgang eines speichers, z.b. eines schwingtopfes, abgegeben werden, sowie verfahren dafür Download PDF

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DE60312020T2
DE60312020T2 DE60312020T DE60312020T DE60312020T2 DE 60312020 T2 DE60312020 T2 DE 60312020T2 DE 60312020 T DE60312020 T DE 60312020T DE 60312020 T DE60312020 T DE 60312020T DE 60312020 T2 DE60312020 T2 DE 60312020T2
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piece
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duct
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DE60312020T
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Philippe Bornes
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F2 C2 System
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
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    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/30Particular elements, e.g. supports; Suspension equipment specially adapted for portable riveters
    • B21J15/32Devices for inserting or holding rivets in position with or without feeding arrangements
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    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
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Description

  • ANWENDUNGSBEREICH DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Bereich der Rüttler und insbesondere auf die Anpassungsmittel zum besseren Steuern der Ausrichtung und der Verteilung von Stücken am Austritt von Mitteln zu deren Lagerung und stückweisen Ausgabe wie z. B. Rüttlern.
  • BESCHREIBUNG DES AKTUELLEN STANDS DER TECHNIK
  • Es gibt nach dem Stand der Technik verschiedene Vorrichtungen vom Typ Rüttler wie beispielsweise im amerikanischen Dokument Nr. 6,257,392 beschrieben, die alle nach demselben Prinzip funktionieren, nämlich dem Rütteln der in dem Behälter gelagerten Stücke, um sie in eine bestimmte Bewegung zu versetzen, so dass sie einzeln aus dem Behälter austreten und dabei meist mit den Stücken davor und dahinter in Berührung sind.
  • Bei diesen Rüttlern ist allerdings beim Lagern und Verteilen von unsymmetrischen Stücken nicht deren systematische und sichere Ausrichtung am Austritt aus dem Behälter gewährleistet. Die Tatsache, dass die Stücke hintereinander angeordnet werden und ein Stück mit dem jeweils davor und dem dahinter liegenden Stück in Berührung ist, erschwert ebenfalls eine einheitliche Ausrichtung der Stücke. Diese einheitliche Ausrichtung ist jedoch besonders wichtig, insbesondere bei Nietanwendungen, bei denen die Niete in einer vorgegebenen Position in eine neue Lager- oder Nietvorrichtung gelangen müssen. Denn obwohl die Niete im Allgemeinen drehsymmetrisch sind, haben sie in Längsrichtung eine unsymmetrische Gestalt, da sie einen Kopf und einen Schaft besitzen. Bestimmte Niete wie z. B. Blindniete besitzen einen Schaft auf beiden Seiten des Kopfs, von denen jeder eine andere Funktion hat. Folglich ist es sehr wichtig, dass alle Niete einheitlich ausgerichtet sind, um z. B. mit dem Schaft nach vorn in die Nietvorrichtung zu gelangen.
  • Denn eine falsche Ausrichtung kann ein fehlerhaftes Nieten und ggf. eine Beschädigung des in der Phase nach der Phase des Verteilens der Stücke am Austritt des Rüttlers zum Einsatz kommenden Werkzeugs zur Folge haben. Aufgrund der stets bestehenden Gefahr einer Fehlausrichtung und somit Beschädigung eines dem Rüttler nachgeordneten Werkzeugs wie z. B. eines Stanz- bzw. Nietkopfs waren die Planer solcher Vorrichtungen genötigt, mehrfache Mittel zur Kontrolle der Niete auf deren Weg bis zum Nietkopf zu vorzusehen, wodurch diese Anlagen noch kostspieliger wurden.
  • Es gibt auch verschiedene Vorrichtungen zum Umkehren eines Stücks einer Vorrichtung zum Inbewegungsetzen von Stücken wie Niete, aber bisher konnte die richtige Position bzw. Ausrichtung der Stücke wie Niete erst am Ende der Bewegung sicher erkannt werden, d.h. wenn das Teil am Stanz-/Nietkopf angelangt ist, da die richtige Ausrichtung eines Niets nur sehr schwer erkennbar ist.
  • Zu solchen Vorrichtungen gehört die im amerikanischen Dokument Nr. 5,385,434 beschriebene Verteilvorrichtung eines Lagermittels zu einer Verarbeitungsstation für Bauteile vom Typ der Komponenten von elektrischen Steckverbindern, die sich jedoch von Nieten und insbesondere Blindnieten unterscheiden. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Teile besitzt:
    • – Verteilvorrichtung, die an eine Verteilleitung angeschlossen ist und mit einem Druckluftstrom beaufschlagt wird, wodurch ein Differentialdruck und damit ein Saugeffekt erzeugt wird, durch den die Komponenten in einer Leitung vom Lagerbehälter zur Verarbeitungsstation gefördert werden,
    • – Mittel zur stückweisen Beschickung, die vor der Verteilvorrichtung angeordnet sind und durch eine drehbare Wählvorrichtung betätigt werden,
    • – Mittel zum Ausrichten der Komponenten, die vor der Verteilvorrichtung angeordnet sind und durch eine Rille gekennzeichnet sind, in der die Komponenten nur mit einer bestimmten Ausrichtung befördert werden können.
  • Diese Vorrichtung besitzt den Vorteil, dass dabei anstelle der Schwerkraft Druckluft verwendet wird, um die Verarbeitungsstation mit Komponenten zu versorgen und diese entsprechend auszurichten. Durch den Druckluftstrom werden auch die zu verteilenden Komponenten im Lagerbehälter, der kein Rüttler ist, zur Verteilvorrichtung in Bewegung gesetzt.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Auf diesem Stand der Technik aufbauend führten die Antragsteller Untersuchungen durch, um die obengenannten Nachteile durch Lösungen zu beseitigen, mit denen insbesondere eine fehlerhafte Ausrichtung der Komponenten am Austritt von Lager- und Verteilvorrichtungen wie Rüttlern vermieden wird.
  • Diese Untersuchungen führten zur Auslegung einer besonders vorteilhaften und einfachen Vorrichtung zum Verteilen von Stücken, insbesondere Nieten am Austritt von Lagerbehältern wie Rüttlern, bei der gewährleistet ist, dass die einzelnen Stücke am Austritt einwandfrei ausgerichtet sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient zur Verteilung von Stücken, insbesondere Nieten, die am Ausgang eines Lagermittels bereitgestellt werden, wie zum Beispiel einem Rüttler, der im Bereich seines Ausgangs eine Verschiebungsstrecke der besagten Stücke aufweist, wobei die Vorrichtung durch einen Steuermodul gebildet wird, der den Eintritt der Stücke, die von dem besagten Lager- und Verteilungsmittel bereitgestellt werden, nacheinander in eine Leitung ermöglicht.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Kontrollmodul zur Ausrichtung jedes Stücks, das durch die Leitung verläuft, und aus einem Absaugmittel besteht, das zur Mitnahme der bereits in Bewegung befindlichen Stücke in der Leitung bestimmt ist, und (zwar durch Beschleunigung des) Stücks, das am meisten dem Unterdruck unterliegt, wobei sich die Leitung in der Verlängerung der Verschiebungsstrecke befindet.
  • Dieses Merkmal ist besonders vorteilhaft, da damit die Möglichkeit besteht, die Ausrichtung der Stücke nach deren Austritt aus dem Rüttler und vor deren Beförderung in die Vorrichtung der Phase nach der Verteilphase zu erkennen. Die Vermittlung einer sicheren Information ermöglicht die Förderung des Stücks bzw. des Niets direkt zur nachfolgenden Phase mit genau der Ausrichtung, mit der es bzw. er in die Leitung eingeführt wurde, oder anderenfalls zu einer Umkehrvorrichtung gebracht zu werden, in der es bzw. er umgekehrt und in die gewünschte Ausrichtung gebracht wird. Durch die Kontrollvorrichtung für den Durchlauf der Stücke wird gewährleistet, dass die Leistungsfähigkeit des Kontrollmittels für die Ausrichtung der Stücke nicht überschritten wird. Weiterhin kann mit einer solchen Kontrollvorrichtung die Anzahl der Stücke gezählt werden, deren Ausrichtung von ihm geprüft wird, was im Rahmen einer Zwischenverpackungsetappe der verteilten Stücke eine besonders interessante Funktionalität darstellt.
  • Das Inbewegungsetzen der Stücke im Inneren der Vorrichtung erfolgt nicht durch eine mechanische Antriebsvorrichtung, sondern durch einen Druckluftstrom und damit die Erzeugung eines Unterdrucks in der Leitung durch das Ansaugmittel. Die Wahl dieses Mittels zum Inbewegungsetzen der Stücke ist besonders vorteilhaft, da dadurch die einzelne Beförderung der Stücke in der Vorrichtung gewährleistet ist. Denn der Saugeffekt wirkt sich nur auf das Stück aus, das sich am nächsten bei der Leitung befindet, während das nachfolgende Stück der durch den Unterdruck bewirkten Saugwirkung wesentlich weniger ausgesetzt ist und auch durch das davor liegende Stück vor dem Bewegen gehindert wird. Durch die Optimierung der Schleuse, die durch den Steuermodul am Eintritt der Leitung gebildet wird, ist gewährleistet, dass die Stücke einzeln am Kontrollmodul vorbei gelangen und folglich die Ausrichtung jedes einzelnen Stücks sicher erkannt wird.
  • Die erfindungsgemäße Verteilvorrichtung unterscheidet sich dadurch von denen nach dem bisherigen Stand der Technik, dass sie sich am Austritt des Rüttlers o. ä. befindet, der bestimmungsgemäß die Beförderung der darin gelagerten Stücke zum Austritt hin bewirkt. Folglich befinden sich die Stücke, die von der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgenommen werden, bereits in Bewegung. Entsprechend bewirkt die Absaugung kein Inbewegungsetzen der Stücke, sondern eine Beschleunigung der Bewegung der Stücke, die sich am austrittseitigen Ende der zu durchlaufenden Strecke befinden, wodurch gewährleistet ist, dass die Stücke einzeln in die Verteilvorrichtung gelangen, die ebenfalls den Rüttelbewegungen des Rüttlers ausgesetzt ist. Die Vorrichtung zum Verteilen der Stücke am Austritt des Rüttlers erfüllt somit andere Funktionen als die, die für eine Verteilvorrichtung von in herkömmlicheren Mitteln gelagerten Stücken erforderlich sind. Sie ist das Ergebnis eines ständigen Bemühens der Antragsteller um eine sichere Kontrolle der Ausrichtung der Stücke so früh wie möglich in deren Beförderungsprozess, d.h. bei dem Lagermittel, das in diesem Fall ein Rüttler ist.
  • Die erfindungsgemäße Absaugung bildet somit ein Mittel zur Beschleunigung der Bewegung bestimmter, bereit in Bewegung befindlicher Stücke, wodurch gewährleistet wird, dass das dem Unterdruck am stärksten ausgesetzte Stück als erstes und einziges in die erfindungsgemäße Verteilvorrichtung gelangt.
  • Nach einem weiteren besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an dem Rüttler befestigt, dem sie zugeordnet ist. Damit nutzt die Vorrichtung das herkömmlicherweise von einem Rüttler bewirkte Inbewegungsetzen der Stücke geschickt aus, um die Stücke zum Eintritt der Leitung zu befördern.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin auch den Arbeitsprozess einer solchen Vorrichtung sowie den einer solchen Vorrichtung angepassten Rüttler. Dieser besitzt an seinem Austritt einen Beförderungsweg für die Stücke und ist dadurch gekennzeichnet, dass er so vorgeformt ist, dass er die erfindungsgemäße Vorrichtung fest aufnehmen kann.
  • Nachdem die Grundkonzepte der Erfindung vorstehend in ihrer elementarsten Form beschrieben wurden, werden weitere Einzelheiten und Merkmale in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen verdeutlicht, in denen beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit eine Ausführungsart einer Verteilvorrichtung, eines Arbeitsverfahrens und des dazu passenden Rüttlers nach dieser Erfindung dargestellt ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Bild 1 ist die perspektivische schematische Zeichnung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verteilvorrichtung, die dabei an einem Rüttler befestigt ist,
  • Bild 2 ist die perspektivische schematische Zeichnung der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verteilvorrichtung allein nach Bild 1,
  • Bild 3a, 3b, 3c und 3d sind schematische Zeichnungen einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verteilvorrichtung in Draufsicht mit teilweisem Schnitt zur Veranschaulichung der Funktionsweise,
  • Bild 4 ist die schematische Zeichnungen einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verteilvorrichtung in Draufsicht mit teilweisem Schnitt zur Veranschaulichung der Funktionsweise unter Darstellung von blinden Nieten als zu verteilende Stücke.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSARTEN
  • Wie auf den Zeichnungen von Bild 1 und 2 dargestellt, besteht die insgesamt mit D bezeichnete Vorrichtung zum Verteilen von drehsymmetrischen Stücken, insbesondere Nieten R, die am Austritt eines Lagerbehälters, insbesondere eines Rüttlers 100 bereitgestellt werden, der an seinem Austritt 110 einen Beförderungsweg für die besagten Stücke R besitzt, aus einem Steuermodul 200, der den stückweisen Eintritt der von dem besagten Lagerbehälter 100 bereitgestellten Stücke R in eine Leitung C zulässt, und aus einem Kontrollmodul 300 zur Prüfung der Ausrichtung jedes Stücks R, das durch die Leitung C gelangt.
  • Nach der Ausführungsform in Bild 1 ist die Vorrichtung D an dem Rüttler 100 befestigt, mit dem sie zusammenwirkt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung D besitzt eine – nicht dargestellte – Absaugvorrichtung, die dazu dient, die Stücke R in die Leitung C zu saugen und darin zu befördern. Die Stücke R bewegen sich darin in Richtung der achsgleich mit der Leitung C verlaufenden Pfeile F.
  • Denn wie auf der Zeichnung dargestellt und erfindungsgemäß ist die Längsachse der besagten Leitung C achsparallel zur Längsachse der Stücke R ausgerichtet. Somit ist der Durchmesser der Leitung so gestaltet, dass der größte Durchmesser der drehsymmetrischen Stücke, die vom Rüttler 100 verteilt werden sollen, durch die Leitung gelangen können.
  • Wie in den Details von Bild 2 dargestellt, besteht der erfindungsgemäße Steuerungsmodul 200 aus einem ersten – nicht dargestellten – Erfassungsmittel und einem beweglichen Element 210, das sich vor dem Eingang der Leitung C befindet und dessen Inbewegungsetzung, die dazu dient, den Eingang der Leitung C zu schließen, durch die Erfassung durch das besagte erste Erfassungsmittel des Eingangs eines Stücks R in der Leitung C gesteuert wird. Erfindungsgemäß werden die Stücke R durch die Schwingungen des Rüttlers zum Eingang der Leitung C befördert, an dem ein Unterdruck erzeugt wird, mit dem die Stücke R in die Leitung C gesaugt werden. Somit werden die Stücke bis zur Vorrichtung D durch die Schwingungen des Rüttlers befördert und dort durch den von einer Saufvorrichtung erzeugten Unterdruck stückweise in die Leitung gesaugt.
  • Zum Führen der Stücke R auf deren Verlagerung zum Eingang der Leitung C besitzt der Steuermodul 200 vorzugsweise eine Rampe 220 vor dem Eingang der Leitung C und in Verlängerung des Verlagerungswegs, der am Rüttler 100 an dessen Austritt 110 angeformt ist.
  • Nach dem Eintritt eines Stücks R in die Leitung C wird es erkannt, das bewegliche Element 210 vom Steuermodul 200 in Richtung des Pfeils A verlagert, um den Eingang der Leitung C zu verschließen, so dass sich jeweils immer nur ein Stück R in der Vorrichtung D befindet und damit Staus und Fehlerkennungen bzgl. Ausrichtung der Stücke R ausgeschlossen sind.
  • Erfindungsgemäß wird das bewegliche Element 210 zum Öffnen und verschließen der Leitung C an deren Eingang durch eine Bewegungsvorrichtung vom Typ Zylinder 211 betätigt, wobei das bewegliche Element 210 das Ende der Stange des Zylinders (211) bildet. In der dargestellten Ausführungsform ist die Stange des Zylinders 211 senkrecht zur Achse der Leitung C ausgerichtet, so dass der Eingang der Leitung C beim Ausfahren der Stange (Pfeil A) versperrt und beim Einfahren freigegeben wird.
  • Erfindungsgemäß besteht der besagte Kontrollmodul 300 aus einem zweiten Erfassungsmittel 310, das sich unmittelbar neben einem einziehbaren Mittel befindet, das dazu dient, das Stück R in Stellung zu halten, das in die Leitung C eingeführt wurde, wobei das Fehlen oder Vorhandensein eines Teils des Stücks R auf der Seite des Mittels zur Beibehaltung der Position 320, wo sich das Erfassungsmittel 310 befindet, das auf diese Weise die Information in Bezug auf die Ausrichtung des Stücks R gibt.
  • Das dem Ausgang der Leitung C entsprechende Ende ist mit einem Anschlussstück 400 versehen, das mit einem beliebigen Mittel zur Beförderung der Stücke verbunden werden kann, die verteilt wurden und deren Ausrichtung erkannt wurde.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in den Zeichnungen von Bild 3a, 3b, 3c und 3d detaillierter dargestellt.
  • Wie dort dargestellt, besteht das besagte Mittel zur Beibehaltung der Position 320 aus einer Gabel mit zwei Armen 330, die aus der einen oder anderen Seite der Achse der Leitung C herauskommen, die sie blockieren und deren Abstand den Durchmesser des Teils festlegt, der durch das Stück R verlaufen kann, das in die Leitung C eingeführt wurde und auf den Armen 330 der Gabel anschlägt.
  • Nach der dargestellten Ausführungsform wird die Gabel 330 zur Beibehaltung der Position durch ein Mittel zum Inbewegungsetzen vom Typ Zylinder 331 (siehe Bild 2) betätigt. Die Leitung C kann durch das Ausfahren der Stange verschlossen und durch deren Einfahren freigegeben werden. Somit werden das bewegliche Steuerungselement 210 des Eingangs der Leitung sowie die Gabel 330 zur Beibehaltung der Position jeweils durch Mittel zur Inbewegungsetzung vom Typ Zylinder angetrieben.
  • Erfindungsgemäß besteht das oben beschriebene Arbeitsverfahren, das mit einem Mittel zur Umkehrung der Stücke R verbunden ist, das sich unter der Vorrichtung D befindet, mit dem laufenden Mittel zur Ansaugung und der Gabel 330, die die Leitung C blockiert, wie in Bild 3a dargestellt aus Folgendem:
    • – Öffnen des Eingangs der Leitung C durch Entfernung des beweglichen Elementes 210 wie in Bild 3b dargestellt zur Aktivierung des Unterdrucks,
    • – Ermöglichung der Durchführung des abgesaugten Stücks (zur größeren Klarheit mit R1 bezeichnet), das bereits in Bewegung ist und unter der Wirkung der Ansaugung zur Leitung C beschleunigt wird,
    • – Schließung der Leitung C durch Rückführung des beweglichen Elements 210, wenn die Durchführung des Stücks R1 in der Leitung C erfasst wurde (wie in Bild 3c dargestellt),
    • – Erfassung des Vorhandenseins oder des Fehlens eines Schafts des Stücks R1 unter der Gabel 330 durch ein Erfassungsmittel 310, sobald das Stück R1 an den Armen der Gabel 330 anstößt,
    • – Einziehen der Gabel 330, um die Durchführung des Stücks R1 zu ermöglichen,
    • – Lenken oder nicht des Stücks R1 in Richtung des Umkehrungsmittels nach der gewünschten Ausrichtung der Teile und
    • – Blockierung der Leitung C mit Hilfe der Gabel 330.
  • In Bild 4 ist eine Anwendung dargestellt, für die die Vorrichtung besonders vorteilhaft und nützlich ist. Während Niete mit klassischem Kopf aufgrund des Gewichts- bzw. Volumenunterschieds zwischen Kopf und Schaft beispielsweise auch durch Schwerkraft ausgerichtet werden können, ist dies bei Blindnieten nicht der Fall, bei denen sich auf der einen Seite vom Kopf ein Hohlniet und auf der anderen Seite ein Nietdorn befindet, die jeweils einen unterschiedliche Durchmesser besitzen. Dabei ist der Nietdorn der mit dem kleineren Durchmesser. Um Blindniete so zu verteilen, dass sie mit dem Nietdorn nach vorn (in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Stücke R – Pfeil F – gesehen) ausgerichtet sind, ist die Weite der Gabel 330 so berechnet, dass sie den Nietdorn mit dem kleineren Durchmesser durchlässt (wie dargestellt), jedoch nicht den Hohlniet mit dem größeren Durchmesser. Wenn also die Gabel 330 die Leitung C versperrt, weil der Kontrollmodul 300 einen Nietdorn erkannt hat, wird das Stück direkt zur nachfolgenden Verarbeitungsstation in der nächsten Phase und nicht zur Umkehrvorrichtung befördert. Wenn hingegen der Erfassungsmittel 310 keinen Schaft erkennt, bedeutet dies, dass sich der Nietdorn hinter dem Kopf befindet (in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Stücke R – Pfeil F – gesehen), was bedeutet, dass das Stück zuerst zur Umkehrvorrichtung befördert werden muss.
  • In Bild 1 ist ebenfalls eine Ausführungsart des erfindungsgemäßen Rüttlers 100 dargestellt, der an seinem Ausgang 110 einen Beförderungsweg für die Stücke R besitzt, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er so vorgeformt ist, dass er die feste Anbringung einer Vorrichtung D ermöglicht, die aus einem Steuermittel 200 zum stückweisen Einlassen der vom Rüttler 100 bereitgestellten Stücke R in die Leitung C, einem Kontrollmittel 300 zur Ausrichtung der einzeln durch die Leitung C gelangenden Stücke R und einer Ansaugvorrichtung besteht, unter deren Wirkung die Stücke R in die Leitung C gesaugt werden, wobei die Achse des Beförderungswegs für die Stücke R und die Achse der Leitung C aufeinander ausgerichtet sind.
  • Es ist offenkundig, dass die vorstehende Beschreibung der Vorrichtung, des Verfahrens und des Rüttlers nicht als umfassend, sondern vielmehr als ergänzbar aufzufassen ist. Es lassen sich unterschiedliche Zusatzeinrichtungen, Änderungen und Verbesserungen an dem obenbeschriebenen Ausführungsbeispiel vornehmen, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten, wie sie in den Patentansprüchen definiert ist.
  • So kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch vom Rüttler materiell getrennt und nur durch eine Leitung zur Zuführung der Stücke damit verbunden sein. Die erfindungsgemäße Vorrichtung befindet sich effektiv nahe genug am Austritt des Beförderungswegs des Rüttlers, um durch die Ansaugvorrichtung eine Beschleunigung des ersten Stücks zu bewirken, das sich am Austritt des Rüttlers befindet und ausreichend weit entfernt ist, um eine direkte Auswirkung der Schwingungen des Rüttlers auf die erfindungsgemäße Verteilvorrichtung zu vermeiden.

Claims (8)

  1. Vorrichtung (D) zur Verteilung von Stücken (R) insbesondere Niete, die am Ausgang eines Lagermittels bereitgestellt werden, wie zum Beispiel einem Rüttler (100), der im Bereich seines Ausgangs (110) eine Verschiebungsstrecke der besagten Stücke (R) aufweist, wobei die Vorrichtung durch ein Steuermodul (200) gebildet wird, das den Eintritt der Stücke (R), die von dem besagten Lager- und Verteilungsmittel (100) bereitgestellt werden, nacheinander in eine Leitung (C) ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Folgendem besteht: – einem Kontrollmodul (300) zur Ausrichtung jedes Stücks (R), das durch die Leitung (C) verläuft und – einem Ansaugmittel, das zur Mitnahme der bereits in Bewegung befindlichen Stücke (R) in der Leitung (C) bestimmt ist und Stücks (R), das am meisten dem Unterdruck unterliegt, wobei sich die Leitung (C) in der Verlängerung der Verschiebungsstrecke befindet.
  2. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse der besagten Leitung (C) koaxial zur Achse der Stücke (R) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Steuerungsmodul (200) aus einem ersten Erfassungsmittel und einem beweglichen Element (210) besteht, das sich vor dem Eingang der Leitung (C) befindet und dessen Inbewegungsetzung, die dazu dient, den Eingang der Leitung (C) zu schließen, durch die Erfassung durch das besagte erste Erfassungsmittel des Eingangs eines Stücks (R) in der Leitung (C) gesteuert wird.
  4. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Kontrollmodul (300) aus einem zweiten Erfassungsmittel (310) besteht, das sich unmittelbar neben einem einziehbaren Mittel befindet, das dazu dient, das Stück (R) in Stellung zu halten, das in die Leitung (C) eingeführt wurde, wobei das Fehlen oder Vorhandensein eines Teils des Stücks (R) auf der Seite des Mittels zur Beibehaltung der Position (320), wo sich das Erfassungsmittel (310) befindet, das auf diese Weise die Information in Bezug auf die Ausrichtung des Stücks (R) gibt.
  5. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Mittel zur Beibehaltung der Position (320) aus einer Gabel mit zwei Armen (330), die auf der einen und anderen Seite der Achse der Leitung (C) herauskommen, die sie blockieren und deren Abstand den Durchmesser des Teils festlegt, der durch das Stück (R) verlaufen kann, das in die Leitung (C) eingeführt wurde und auf den Armen (330) der Gabel anschlägt.
  6. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Steuerungselement (210) des Eingangs der Leitung sowie die Gabel (330) zur Beibehaltung der Position jeweils durch Mittel zur Inbewegungsetzung, Typ Zylinder (211 und 331), angetrieben werden.
  7. Vorrichtung (D) gemäß Anspruch 1, deren Typ demjenigen entspricht, der mit einem Rüttler (100) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Rüttler (100) befestigt ist, mit dem sie verbunden ist.
  8. Arbeitsverfahren einer Vorrichtung (D) zur Verteilung von Stücken (R), insbesondere Niete, die durch ein Mittel zur Lagerung und Verteilung bereitgestellt werden, wie zum Beispiel ein Rüttler (100), gemäß der Zusammenfassung der gesamten Ansprüche 1 bis 6, die mit einem Mittel zur Umkehrung der Stücke (R) verbunden ist, das sich unter der Vorrichtung (D) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren mit dem laufenden Mittel zur Ansaugung und der Gabel (330), die die Leitung (C) blockiert, in Folgendem besteht: – Öffnen des Eingangs der Leitung (C) durch Entfernung des beweglichen Elementes (210), – Ermöglichen der Durchführung des abgesaugten Stücks (R1), – Schließen der Leitung (C) durch Rückführung des beweglichen Elementes (310), wenn die Durchführung des Stücks (R1) in der Leitung (C) erfasst wurde, – Erfassung des Vorhandenseins oder des Fehlens einer Stange unter der Gabel (330), – Einziehen der Gabel (330), um die Durchführung des Stücks (R1) zu ermöglichen, – Lenken oder nicht des Stücks (R1) in Richtung des Rückführungsmittels gemäß der gewünschten Ausrichtung der Teile und – Blockierung der Leitung (C) mit Hilfe der Gabel (330).
DE60312020T 2002-10-21 2003-10-21 Vorrichtung zur verteilung von teilen, insbesondere von nieten, die am ausgang eines speichers, z.b. eines schwingtopfes, abgegeben werden, sowie verfahren dafür Expired - Lifetime DE60312020T2 (de)

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