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DE60312863T2 - Fahrgestell - Google Patents

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DE60312863T2
DE60312863T2 DE60312863T DE60312863T DE60312863T2 DE 60312863 T2 DE60312863 T2 DE 60312863T2 DE 60312863 T DE60312863 T DE 60312863T DE 60312863 T DE60312863 T DE 60312863T DE 60312863 T2 DE60312863 T2 DE 60312863T2
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DE
Germany
Prior art keywords
chassis according
secondary longitudinal
chassis
side members
central
Prior art date
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DE60312863T
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English (en)
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Inventor
Vincent Redditch JENNINGS
John Paul Leamington Spa TROWTON
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Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeuge in einer Fahrgestellausführung sowie ein Fahrzeugfahrgestell.
  • Viele moderne Fahrzeuge, insbesondere Limousinen, Schrägheck- und Kombifahrzeuge, sind in einer Einschalenbauweise ausgeführt, in der die Fahrzeugkarosserie relativ steife Abschnitte beinhaltet, die ihr Festigkeit und Steifigkeit verleihen. Einige Fahrzeuge jedoch, insbesondere Nutzfahrzeuge und für Geländeeinsatz ausgelegte Fahrzeuge, haben eine Fahrgestellausführung, die einen Fahrgestellrahmen als eine separate Konstruktion mit der daran befestigten Karosserie umfaßt. Ein typischer Fahrgestellrahmen eines für Geländeeinsatz ausgelegten Fahrzeugs ist im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben. Bei einem solchen Fahrgestellrahmen besteht ein Problem darin, dass es schwierig ist, die Frontpartie so auszulegen, dass sie im Falle eines Frontalaufpralls Energie aufnehmen kann, gleichzeitig aber eine für rauhe Geländeverhältnisse ausreichende Festigkeit und Steifigkeit behält.
  • Aus der GB-A-259466 ist die Bereitstellung eines im Wesentlichen flachen Fahrzeugfahrgestells bekannt, das zwei sekundäre Längselemente beinhaltet, die einen Hilfsrahmen bilden. Der Hilfsrahmen ist jedoch von der Front des Fahrzeugs aus um einiges zurückversetzt und dient offensichtlich lediglich als eine Montagevorrichtung für den Motor. Des weiteren beinhaltet das Fahrgestell kein erstes Querelement an den vorderen Enden der Längsträger, um die vorderen Enden miteinander zu verbinden. In der EP-A-0619215 ist ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben. Diese Konstruktion beinhaltet jedoch keine sekundären Längselemente und ist offensichtlich lediglich für ein geländegängiges Fahrzeug vorgesehen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrzeugfahrgestell bereitzustellen, das ein vorderes Ende beinhaltet, das im Falle eines Frontalaufpralls Energie aufnehmen kann, gleichzeitig aber bei Verwendung in einem für rauhe Geländeverhältnisse vorgesehenen Fahrzeug ausreichende Festigkeit und Steifigkeit behält.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Fahrzeugfahrgestell bereit, das zwei Längsträger mit jeweils einem zentralen Abschnitt, einem vorderen Abschnitt mit einem im Gebrauch zur Front des Fahrzeugs hin vorgesehenen vorderen Ende in gegenüber dem zentralen Abschnitt höherer Anordnung sowie einen zwischen dem zentralen Abschnitt und dem vorderen Abschnitt vorgesehenen geneigten Abschnitt umfaßt, wobei sich ein erstes Querelement in einer Querrichtung zwischen den vorderen Enden der Längsträger und ein zweites Querelement in einer Querrichtung zwischen den zentralen Abschnitten der Längsträger erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwei sekundäre Längselemente zwischen dem ersten Querelement und dem zweiten Querelement erstrecken, wobei die sekundären Längselemente jeweils mittels eines jeweiligen von zwei zentralen Stützbereichen, von denen jeder in Längsrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Querelement beabstandet vorgesehen ist, mit den Längsträgern verbunden sind, dass das erste Querelement so vorgesehen ist, dass es sich im Gebrauch über einen wesentlichen Teil seiner Länge unterhalb der vorderen Enden der Längsträger befindet und dass jedes der sekundären Längselemente einen vorderen Abschnitt beinhaltet, der zur Front hin nach oben geneigt ausgeführt ist.
  • Im Falle eines Frontalaufpralls wird durch diese Anordnung begünstigt, dass sich die sekundären Längselemente nach unten hin verformen, wodurch einer Neigung der Längsträger, sich nach oben zu verbiegen, entgegengewirkt werden kann.
  • Das erste Querelement kann mittels sich vertikal erstreckender vorderer Stützbereiche mit den Längsträgern verbunden sein. Alternativ kann es an seinen Enden bogenförmig nach oben verlaufen, um mit den Längsträgern verbunden zu werden.
  • Die sekundären Längselemente sind vorzugsweise an jeweiligen Verbindungspunkten, die niedriger als die vorderen Enden der Längsträger liegen, mit dem ersten Querelement verbunden. Dies trägt auch dazu bei, die Aufprallbelastungen zu verteilen.
  • Vorzugsweise beinhaltet jedes sekundäre Längselement weiterhin einen im Wesentlichen horizontalen hinteren Abschnitt.
  • Jedes sekundäre Längselement hat vorzugsweise an der Verbindung zwischen dem vorderen und dem hinteren Abschnitt einen geschwächten Biegebereich, wodurch im Falle eines Frontalaufpralls begünstigt wird, dass sich das sekundäre Längselement nach unten verbiegt.
  • Das Fahrgestell umfaßt vorzugsweise weiterhin ein drittes Querelement, das sich in einer Querrichtung in einer in Längsrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Querelement beabstandeten Position zwischen den sekundären Längselementen erstreckt. Dies trägt dazu bei, die sekundären Längselemente in der seitlichen Richtung abzustützen.
  • Das dritte Querelement liegt in der Längsrichtung vorzugsweise in etwa auf dem gleichen Niveau wie die zentralen Stützbereiche, so dass diese seitlich abgestützt werden.
  • Die zentralen Stützbereiche stellen vorzugsweise jeweils eine Abstützung für eine Aufhängungsmontagevorrichtung bereit.
  • Die Aufhängungsmontagevorrichtung kann am zentralen Stützbereich angrenzend an eines der sekundären Längselemente positioniert sein, so dass das sekundäre Längselement für eine Längsabstützung der Aufhängungsmontagevorrichtung sorgt. Alternativ kann sie am sekundären Längselement angrenzend an den zentralen Stützbereich montiert werden.
  • Die Aufhängungsmontagevorrichtung ist in der vertikalen Richtung vorzugsweise auf dem gleichen Niveau wie die sekundären Längselemente vorgesehen.
  • Das Fahrgestell umfaßt vorzugsweise weiterhin eine Abschleppanbauvorrichtung, beispielsweise eine Abschleppöse, die im Wesentlichen am Mittelpunkt des ersten Querelements befestigt ist.
  • Es ist erwünscht, dass die sekundären Längselemente an jeweiligen Punkten, im Verhältnis zu den Längsträgern innenliegend, mit dem ersten Querelement verbunden sind.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nunmehr lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben; dabei sind:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrgestells gemäß der Erfindung;
  • 2 eine teilweise Seitenansicht des Fahrgestells von 1;
  • 3 eine teilweise Draufsicht des Fahrgestells von 1; und
  • 4 eine teilweise perspektivische Ansicht des Fahrgestells von 1.
  • Wie aus 1 ersichtlich, umfaßt ein Fahrgestell 1 ein Paar Längsträger 10, 12, die jeweils einen unteren zentralen Abschnitt 10a, 12a, der im Wesentlichen horizontal vorgesehen ist und sich in einem Bereich des Fahrzeugs allgemein angrenzend an die Türen des Fahrzeugs erstreckt, einen vorderen Abschnitt 10b, 12b, der allgemein horizontal vorgesehen ist und sich zum vorderen Ende des Fahrzeugs im Bereich des Motorraums hin erstreckt, sowie einen mittleren Abschnitt oder einen Schwanenhals 10c, 12c haben, der zum hinteren Ende des vorderen Abschnitts 10b, 12b hin mit dem vorderen Ende des zentralen Abschnitts 10a, 12a verbunden und zur Front hin nach oben geneigt vorgesehen ist. Jeder Längsträger hat daher zwei Krümmungen 11a, 11b (siehe 2), d.h. eine an jedem Ende des Schwanenhalses 10c, 12c. Die Längsträger 10, 12 erstrecken sich auch zum hinteren Ende des Fahrgestells 1. Eine Anzahl von Querelementen 2, 3, 4, 5, 6 erstrecken sich zwischen den zentralen Abschnitten 10a, 12a und den hinteren Abschnitten 10d, 12d der Längsträger 10, 12. Eine Anzahl von Karosseriemontageelementen 9 sind am Fahrgestell vorgesehen, mit denen die Fahrzeugkarosserie am Fahrgestell montiert werden kann.
  • Der vordere Abschnitt 8 des Fahrgestells 1, den die vorliegende Erfindung in erster Linie betrifft, wird nunmehr unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 ausführlicher beschrieben. Ein vorderes Querelement 14 erstreckt sich horizontal und quer vorne über das Fahrgestell und ist mittels eines sich vertikal erstreckenden vorderen Stützbereichs 16, 18 an jedem Ende mit dem vorderen Ende von einem der Längsträger 10, 12 verbunden. Das vordere Querelement 14 wird daher unterhalb der vorderen Enden der Längsträger 10, 12 abgestützt.
  • Ein hinteres Querelement 20 erstreckt sich horizontal und quer über das Fahrgestell zwischen den Längsträgern, wobei jedes Ende mit einem jeweiligen der Längsträger 10, 12 im Bereich der Krümmung 11b am unteren Ende des Schwanenhalses 10c, 12c verbunden ist. Das untere Querelement 20 liegt daher in der vertikalen Richtung im Wesentlichen auf dem gleichen Niveau wie die zentralen Abschnitte 10a, 12a der Längsträger 10, 12.
  • Ein Paar sekundärer Längselemente 22, 24, eines auf jeder Seite des Fahrgestells, erstrecken sich im Wesentlichen horizontal zwischen den vorderen und den hinteren Querelementen 14, 20. Die sekundären Längselemente sind, im Verhältnis zu den Längsträgern 10, 12 innenliegend, unterhalb dieser Längsträger vorgesehen, ihre hinteren Enden 22a, 24a sind, im Verhältnis zu den Längsträgern 10, 12 innenliegend, mit den hinteren Querelementen 20 verbunden, und ihre vorderen Enden 22b, 24b sind, im Verhältnis zu den Längsträgern 10, 12 innenliegend, mit dem vorderen Querelement 14 verbunden. Jedes der sekundären Längselemente 22, 24 hat einen hinteren Abschnitt 22c, 24c, der im Wesentlichen horizontal vorgesehen ist und sich von seinem hinteren Ende 22a, 24a aus nach vorne zu einem Punkt hin erstreckt, der in etwa auf halbem Weg entlang den vorderen Abschnitten 10b, 12b der Längsträger liegt, sowie einen vorderen Abschnitt 22d, 24d, der geringfügig nach oben geneigt ist, um sich mit dem vorderen Querelement 14 zu verbinden.
  • Ein drittes, zentrales Querelement 26 erstreckt sich horizontal zwischen den zwei sekundären Längselementen und ist mit diesen vorne an ihren horizontalen hinteren Abschnitten 22c, 24c verbunden.
  • Zentrale Stützbereiche 28, 30 verbinden das Zentrum eines jeden der sekundären Längselemente 22, 24 hin zum Ende ihrer horizontalen vorderen Abschnitte 10b, 12b mit den Längsträgern 10, 12. Die zentralen Stützbereiche liegen daher in der Längsrichtung, jedoch gerade zum Ende des zentralen Querelements 26 hin, in etwa auf dem gleichen Niveau wie dieses zentrale Querelement.
  • Die Längsträger 10, 12, die sekundären Längselemente 22, 24, die drei Querelemente 14, 20, 26 sowie die zentralen Stützbereiche 16, 18, 28, 30 sind alle steif miteinander verbunden, in diesem Fall durch Verschweißen und Verschrauben, um eine einzelne steife einheitliche Konstruktion zu bilden.
  • Das untere Ende eines jeden der zentralen Stützbereiche 28, 30 stellt einen Aufhängungsmontagepunkt 28a, 30a zur Verfügung, der vorgesehen ist, um eine vordere Montagemöglichkeit für einen (nicht dargestellten) unteren Aufhängungslenker bereitzustellen. Die Enden des hinteren Querelements 20, die sich nach unten unterhalb der Längsträger 10, 12 erstrecken, stellen weitere Aufhängungsmontagepunkte 20a, 20b zur Verfügung, die vorgesehen sind, um hintere Montagemöglichkeiten für die unteren Aufhängungslenker zur Verfügung zu stellen. Montagepunkte 32 für einen (nicht dargestellten) oberen Aufhängungslenker sind an den vorderen Enden der Zwischenabschnitte 10c, 12c der Längsträger 10, 12 vorgesehen. Die Längsträger 10, 12 haben in ihren außenliegenden Seiten ausgebildete Rücksprünge 36, 38 auf dem gleichen Niveau wie die zentralen Stützbereiche 28, 30, um Federbeine unterzubringen, und obere Montagevorrichtungen 40 für die Federbeine, wie in 1 schematisch dargestellt, sind mit den Längsträgern 10, 12 oberhalb der Rücksprünge 36, 38 verbunden.
  • Eine Abschleppöse 42 ist mit dem Zentrum des vorderen Querelements 14 verbunden und erstreckt sich von diesem aus nach vorne. Die Abschleppöse 42 ist zur Horizontalen geringfügig winklig ausgebildet, so dass sie nach vorne hin im Wesentlichen parallel zu den vorderen Abschnitten 22d, 24d der sekundären Längselemente 22, 24 nach unten geneigt ausgebildet ist.
  • Montagepunkte 44, 46 für ein Differential sind an den linken und den rechten sekundären Längselementen 22 bzw. 24 vorgesehen. Der hintere Abschnitt 22c des linken sekundären Längselements 22 ist ausbaubar ausgeführt und am Rest der Fahrgestellkonstruktion mittels Schrauben 52 gesichert, so dass sich das Differential ausbauen läßt.
  • Montagepunkte 48, 50 für einen Stabilisator sind zu den Enden des hinteren Querelements 20 hin vorgesehen. Die Lenkungszahnstange ist direkt an Konsolen 54, 56 an der Außenseite der sekundären Längselemente angrenzend an das Querelement 26 montiert.
  • Die sekundären Längselemente 22, 24 dienen dazu, die Fahrgestellkonstruktion auf verschiedene Weise zu versteifen und zu verstärken. Da sie die unteren Enden der zentralen Stützbereiche 28, 30 in der Längsrichtung abstützen, sorgen sie insbesondere für eine Längsabstützung der vorderen unteren Aufhängungslenkermontagepunkte 28a, 30a. Wenn daher das Fahrzeug auf unebenem Gelände bewegt wird und dabei Stoßkräfte auf die zentralen Stützbereiche 28, 30 oder die unteren Aufhängungslenker einwirken, wird die Wahrscheinlichkeit einer ernsthaften Verformung des Fahrgestells und einer sich daraus ergebenden Fehleinstellung der Aufhängung reduziert.
  • Eine weitere Funktion der sekundären Längselemente 22, 24 besteht darin, dass, wenn das Fahrzeug auf ein großes niedriges Hindernis, beispielsweise einen großen Felsbrocken oder einen Holzklotz, trifft, die sekundären Längselemente 22, 24, insbesondere aufgrund ihrer nach oben geneigten vorderen Abschnitte 22d, 24d, das Hindernis überfahren können, wodurch das Fahrzeug angehoben oder das Hindernis nach unten weggedrückt wird, so dass das Einwirken heftiger Stoßkräfte zwischen dem Hindernis und den Aufhängungsmontagepunkten oder sogar den Aufhängungslenkern vermieden wird. In solchen Situationen tragen die zentralen Stützbereiche 28, 30 dazu bei, eine ernsthafte, nach oben erfolgende Verformung der sekundären Längselemente 22, 24 zu verhindern.
  • Im Falle eines Frontalaufpralls tragen das vordere Querelement 14 und die sekundären Längselemente 22, 24 dazu bei, Stoßbelastungen durch das Fahrgestell 8 zu verteilen und aufzunehmen. Bei einem Frontalaufprall neigen die Längsträger 10, 12 dazu, sich an der Krümmung 11b nach oben zu biegen. In einem herkömmlichen Fahrgestell ohne die sekundären Längselemente 22, 24 besteht dabei die Tendenz, dass die Längsträger bei einem Aufprall nach oben gedrückt werden, wodurch ihre Fähigkeit, Energie durch Verformung in der Längsrichtung aufzunehmen, verringert werden kann. Wegen des Neigungswinkels der vorderen Abschnitte 22d, 24d der sekundären Längselemente neigen im erfindungsgemäßen Fahrgestell 8 die in die sekundären Längselemente einwirkenden Kräfte jedoch dazu, entlang der Richtung dieser vorderen Abschnitte 22d, 24d in einer geringfügig nach unten verlaufenden Richtung einzuwirken. Der nach unten verlaufende Winkel der Abschleppöse 42 hat zur Folge, dass sich auf diese Öse einwirkende Aufprallkräfte ebenfalls nach unten auswirken. Somit besteht die Tendenz, dass die hinteren Abschnitte 22c, 24c nach unten gedrückt werden, wobei sie sich um ihre hinteren Enden 22a, 24a drehen. Dies wird weiterhin durch eine leichte Verengung 22e, 24e in den sekundären Längselementen zwischen ihren vorderen und hinteren Abschnitten 22d, 24d, 22c, 24c begünstigt. Da die Längsträger 10, 12 und die sekundären Längselemente 22, 24 durch die zentralen Stützbereiche 28, 30 miteinander verbunden sind, können sie sich vertikal nicht auseinanderbiegen, und die Gesamtwirkung besteht darin, der Aufwärtstendenz der Längsträger 10, 12 entgegenzuwirken, so dass die gesamte Fahrgestellkonstruktion 8 in einer kontrollierten Weise nach hinten gestaucht wird.
  • Wenn der Frontalzusammenprall mit einem anderen Fahrzeug erfolgt, trägt die Konstruktion des Fahrgestells 8 auch dazu bei, die auf das andere Fahrzeug einwirkenden Aufprallkräfte zu verteilen. Wenn insbesondere das Fahrgestell 8 Bestandteil eines SUV- oder Geländefahrzeugs ist, liegt das vordere Ende der Längsträger 10, 12, verglichen mit einer Limousine oder einem anderen Fahrzeugtyp, allgemein relativ weit oben. Herkömmlicherweise hat diese Höhendifferenz zur Folge, dass die beiden Fahrzeuge für einen Zusammenprall inkompatibel sind. Die niedrige Position des vorderen Querelements 14, in Kombination mit den sekundären Längselementen 22, 24, die es in der Längsrichtung abstützen, trägt dazu bei, den Hauptaufprallpunkt auf ein Niveau abzusenken und zu verteilen, das für Limousinen und andere Fahrzeuge kompatibler ist.
  • Die Konstruktion des Fahrgestells 8 verleiht diesem ein hohes Maß an Steifigkeit, das sich als nützlich erweist, wenn die Abschleppöse 42 hohen Belastungen ausgesetzt ist. Dies gilt insbesondere für Geländefahrzeuge, wenn das Fahrzeug aus einer Position, in der es sich festgefahren hat, in einer "Bergungsaktion" mittels einer Winde herausgezogen werden muß. Da das vordere Querelement 14 an im Verhältnis zu den Längsträgern 10, 12 innenliegenden Punkten durch die sekundären Längselemente 22, 24 abgestützt wird, ist die Distanz zwischen den Abstützungspunkten des vorderen Querelements 14 wesentlich geringer als die Distanz zwischen den Längsträgern, wobei sie in diesem Fall etwa der Hälfte dieser Distanz entspricht. Dies trägt dazu bei, das Durchbiegen des vorderen Querelements 14 unter der Einwirkung hoher, auf die Abschleppöse 42 einwirkender Belastungen zu verhindern. Außerdem über tragen die sekundären Längselemente 22, 24 die auf die Abschleppöse einwirkenden Belastungen zurück in die zentralen Abschnitte 10a, 12a der Längsträger, wodurch die Belastung weg vom vorderen Ende des Fahrzeugs verteilt wird. Die zentrale Position der Abschleppöse 42 in der seitlichen Richtung trägt ebenfalls dazu bei, dass das Fahrgestell 8 hohen Belastungen, die auf das Fahrgestell einwirken, widerstehen kann.

Claims (15)

  1. Fahrzeugfahrgestell, das zwei Längsträger (10, 12) mit jeweils einem zentralen Abschnitt (10a, 12a), einen vorderen Abschnitt (10b, 12b) mit einem vorderen Ende (10d, 12d), der im Gebrauch zur Front des Fahrzeugs hin und höher als der zentrale Abschnitt (10a, 12a) vorgesehen ist, sowie einen zwischen dem zentralen Abschnitt (10a, 12a) und dem vorderen Abschnitt (10b, 12b) vorgesehenen geneigten Abschnitt (10c, 12c) umfaßt, wobei sich ein erstes Querelement (14) in einer Querrichtung zwischen den vorderen Enden (10d, 12d) der Längsträger (10, 12) erstreckt, das so vorgesehen ist, dass es im Gebrauch über einen wesentlichen Teil seiner Länge unterhalb der vorderen Enden (10d, 12d) der Längsträger (10, 12) liegt, und wobei sich ein zweites Querelement (20) in einer Querrichtung zwischen den zentralen Abschnitten (10a, 12a) der Längsträger (10, 12) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwei sekundäre Längselemente (22, 24) zwischen dem ersten Querelement (14) und dem zweiten Querelement (20) erstrecken, wobei die sekundären Längselemente jeweils mittels eines jeweiligen der zwei zentralen Stützbereiche (28, 30), von denen jeder in Längsrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Querelement beabstandet vorgesehen ist, mit den Längsträgern verbunden sind, und dass jedes der sekundären Längselemente (22, 24) einen vorderen Abschnitt (22d, 24d) beinhaltet, der zur Front hin nach oben geneigt ausgeführt ist.
  2. Fahrgestell nach Anspruch 1, bei dem das erste Querelement (14) mittels sich vertikal erstreckender vorderer Stützbereiche (16, 18) mit den Längsträgern (10, 12) verbunden ist.
  3. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, bei dem die sekundären Längselemente (22, 24) an jeweiligen Verbindungspunkten, die niedriger als die vorderen Enden (10d, 12d) der Längsträger sind, mit dem ersten Querelement (14) verbunden sind.
  4. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, bei dem jeder vordere Abschnitt (22d, 24d) zur Front der zentralen Stützbereiche (28, 30) hin vorgesehen ist.
  5. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, bei dem jedes sekundäre Längselement (22, 24) einen hinteren Abschnitt (22c, 24c) beinhaltet, der im Wesentlichen horizontal vorgesehen ist.
  6. Fahrgestell nach Anspruch 5, bei dem der hintere Abschnitt (22c, 24c) eines jeden der sekundären Längselemente (22, 24) über mindestens einen wesentlichen Teil seiner Länge angrenzend an einen jeweiligen der geneigten Abschnitte (10c, 12c) der Längsträger (10, 12) vorgesehen ist.
  7. Fahrgestell nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, bei dem jedes sekundäre Längselement (22, 24) an der Verbindung zwischen den vorderen (22d, 24d) und den hinteren (22c, 24c) Abschnitten einen geschwächten Krümmungsbereich (22e, 24e) hat, um im Falle eines Frontalaufpralls ein nach unten erfolgendes Biegen des sekundären Längselements (22, 24) zu begünstigen.
  8. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, das weiterhin ein drittes Querelement (26) umfaßt, das sich in einer Querrichtung zwischen den sekundären Längselementen (22, 24) in einer in Längsrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Querelement (14, 20) beabstandeten Position erstreckt.
  9. Fahrgestell nach Anspruch 8, bei dem das dritte Querelement (26) in der Längsrichtung in etwa auf dem gleichen Niveau wie die zentralen Stützbereiche (28, 30) vorgesehen ist.
  10. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, das weiterhin zwei obere Montagevorrichtungen (40) für Federbeine umfaßt, wobei jede der oberen Montagevorrichtungen mit einem jeweiligen der Längsträger (10, 12) oberhalb eines jeweiligen der zentralen Stützbereiche (28, 30) verbunden ist.
  11. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, bei dem die sekundären Längselemente (22, 24) unterhalb der Längsträger (10, 12), und im Verhältnis dazu innenliegend, positioniert sind.
  12. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, bei dem die zentralen Stützbereiche (28, 30) jeweils eine Abstützung für eine Aufhängungsmontagevorrichtung (28a, 30a) bereitstellen.
  13. Fahrgestell nach Anspruch 12, bei dem die Aufhängungsmontagevorrichtung (28a, 30a) am zentralen Stützbereich angrenzend an eines der sekundären Längselemente (22, 24) positioniert ist, so dass das sekundäre Längselement eine Längsabstützung für die Aufhängungsmontagevorrichtung bereitstellt.
  14. Fahrgestell nach einem der vorstehend aufgeführten Ansprüche, das weiterhin eine am ersten Querelement (14) befestigte Abschleppanbauvorrichtung (42) umfaßt.
  15. Fahrgestell nach Anspruch 14, bei dem die Abschleppanbauvorrichtung (42) im Wesentlichen am Mittelpunkt des ersten Querelements (14) befestigt ist.
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