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DE60312621T2 - Verfahren zur Identifizierung von IEEE802.11B-Funksignalen - Google Patents

Verfahren zur Identifizierung von IEEE802.11B-Funksignalen Download PDF

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DE60312621T2
DE60312621T2 DE60312621T DE60312621T DE60312621T2 DE 60312621 T2 DE60312621 T2 DE 60312621T2 DE 60312621 T DE60312621 T DE 60312621T DE 60312621 T DE60312621 T DE 60312621T DE 60312621 T2 DE60312621 T2 DE 60312621T2
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signal
signals
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energy
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Randolph L. Colorado Springs Durrant
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Intel Corp
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft kabellose Kommunikationen. Im Besonderen betrifft sie das Detektieren eines Störsignals unter Verwendung eines Bluetooth-Empfängers.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bluetooth ist ein WLAN-Kommunikationsprotokoll (WLAN als englische Abkürzung von Wireless Local Area Network), das 79,1 MHz-Kanäle innerhalb des ISM-Frequenzbands bzw. des Frequenzbands für Industrie; Wissenschaft und Medizien von 2,4 bis 2,4835 GHz nutzt (ISM als englische Abkürzung von Industrial, Scientific and Medical). Ein standardmäßiger Bluetooth-Empfänger ist inhärent in der Lage, Signale innerhalb einer Bandbreite von 1 MHz und zentriert auf einer der 79 Bluetooth-Kanalmittenfrequenzen zu detektieren.
  • Das unter 802.11b bekannte IEEE WLAN-Kommunikationsprotokoll (IEEE als englische Abkürzung von Institute of Electrical and Electronic Engineers) verwendet Sender/Störer, welche eine Bandbreite von 22 MHz mit 11 bis 14 Kanalmittenfrequenzen innerhalb des ISB-Frequenzbands von 2,4 bis 2,4835 GHz beleben, abhängig von dem jeweiligen Land, in dem sie eingesetzt werden. Zum Beispiel kommen in den Vereinigten Staaten von Amerika elf Kanäle zum Einsatz, wobei aufgrund ihrer sich nicht überlappenden Eigenschaft drei davon die höchste Wahrscheinlichkeit besitzt. Die von dem IEEE empfohlenen drei, sich nicht übeschneidenden Kanäle in den USA sind die Kanäle 1, 6 und 11. Die entsprechenden Frequenzen dieser Kanäle sind somit 2412 MHz, 2437 MHz und 2462 MHz.
  • IEEE 802.11b arbeitet in vier Datenratenmodi. Diese Datenübertragungsratenmodi umfassen die Übertragungsraten von 1 Megabit pro Sekunde (Mbps), 2 Mbps, 5,5 Mbps und 11 Mbps. In den ersten beiden Modi werden die Daten durch einen 11 Chip Barker Code in eine 11 Megachip per Second (MCPS) Chiprate Direct Sequence Spread Spectrum moduliert. Die Spreizsequenz wird auf einem Träger moduliert, unter Verwendung von Differential Binary Phase Shift Keying (DBPSK) oder Differential Quadrature Phase Shift Keying (DQPSK). In den zweiten beiden Modi werden die Daten auf eine 11 MCPS Chiprate gespreizt unter Verwendung von Complementary Code Keying (CCK) und moduliert auf einen Träger, ebenfalls unter Verwendung von Quadrature Phase Shift Keying (QPSK) oder DQPSK.
  • Da IEEE 801.11b Signale inhärent die 79,1 MHz Bluetooth-Kanäle stören können, wenn eine Präsenz störender IEEE 802.11b Signale detektiert werden kann, so kann der Bluetooth-Empfänger so betrieben werden, dass die Kanäle vermieden werden, auf denen sich 802.11b-Signale befinden. EP-A-1225709 offenbart somit ein Verfahren für Frequency Hopping (Frequenzsprung), wobei eine Mehrzahl von Kanälen in einem Frequenzband abgetastet werden, und wobei identifiziert wird, ob es sich um einen guten Kanal oder einen schlechten Kanal handelt, wobei die Größe eines guten Fensters und die Größe eines schlechten Fensters verwendet werden, und wobei eine Mehrzahl von guten Kanälen einem guten Fenster zugeordnet wird, und wobei eine Mehrzahl von schlechten Kanälen einem schlechten Fenster zugeordnet wird. Ein normaler Bluetooth-Empfänger ist jedoch nicht in der Lage, ein 802.116-Signal mit einer Breite von 22 MHz zu demodulieren, da er nur eine Bandbreite von 1 MHz aufweist.
  • Vorgesehen ist gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Verfahren gemäß dem gegenständlichen Anspruch 1.
  • Vorgesehen ist gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Empfänger gemäß dem gegenständlichen Anspruch 10.
  • Bevorzugte Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche definiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine spektrale Kurve eines 801.11b-Signals;
  • 2 ein Blockdiagramm auf hoher Ebene eines Bluetooth-Empfängers gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine spektrale Kurve eines anderen 802.11b-Signals;
  • 4 ein Blockdiagramm auf hoher Ebene eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Bluetooth-Empfängers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine spektrale Kurve 500 eines 802.11b-Signals, das auf den Frequenzen f0 und f1 abgetastet wird; und
  • 6 die Ausgaben auf den Frequenzen f0 und f1 einer RSSI-Schaltung für einen Bluetooth-Empfänger, wobei die Ausgabe zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung abgetastet wird.
  • GENAUE BESCHREIBUNG
  • In der folgenden Beschreibung sind zum Zwecke der Erläuterung zahlreiche spezifische Einzelheiten ausgeführt, um ein umfassendes Verständnis der vorliegenden Erfindung zu vermitteln. Für den Fachmann auf dem Gebiet ist es jedoch offensichtlich, dass die Erfindung auch ohne diese besonderen Einzelheiten ausgeführt werden kann. In anderen Fällen sind Strukturen und Vorrichtungen in Blockdiagrammform dargestellt, um die vorliegende Erfindung nicht unnötig zu verschleiern.
  • Verweise in der vorliegenden Erfindung auf "ein Ausführungsbeispiel" bedeuten, dass ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder eine bestimmte Eigenschaft, die in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel beschrieben werden, in mindestens einem Ausführungsbeispiel der Erfindung enthalten sind. Die Erwähnung des Ausdrucks "in einem Ausführungsbeispiel" an verschiedenen Stellen in der Beschreibung bezieht sich nicht unbedingt immer auf das gleiche Ausführungsbeispiel, gleichzeitig schließen sich jedoch unterschiedliche oder alternative Ausführungsbeispiele der Erfindung nicht gegenseitig aus. Ferner werden verschiedene Merkmale beschrieben, die in einigen Ausführungsbeispielen enthalten sein können, während sie in anderen Ausführungsbeispielen fehlen. In ähnlicher Weise werden verschiedene Anforderungen bzw. Voraussetzungen beschrieben, die Anforderungen für bestimmte Ausführungsbeispiele darstellen, während sie für andere Ausführungsbeispiele nicht gegeben sind.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung stellen Techniken zum Detektieren der Präsenz störender bzw. interferierender 802.11b-Signale unter Verwendung eines Bluetooth-Empfängers bereit. Sobald die interferierenden 802.11b-Signale detektiert werde, kann der Bluetooth-Empfänger so betrieben werden, dass die Kanäle vermieden werden, auf denen 802.11b-Interferenz detektiert wird.
  • Bei einer Technik zum Einsatz des Bluetooth-Empfängers zum Detektieren eines IEEE 802.11b-Signals werden die spektralen Eigenschaften des 802.11b-Signals eingesetzt, um ein 802.11b-Signal zu identifizieren. Die Abbildung aus 1 der Zeichnungen zeigt ein Diagramm 100, das die spektralen Eigenschaften eines 802.11b-Signals 102 darstellt. Das Diagramm 100 stellt die Signalstärke auf der Y-Achse im Verhältnis zu der Frequenz auf der X-Achse dar. Wie dies ersichtlich ist, weist das 802.11b-Signal 102 eine Energiespitze 104 auf, zentriert auf der Frequenz f0. Die Energie des Signals 104 fällt auf beiden Seiten der Mittenfrequenz ab. Zum Beispiel ist es eine kurze Strecke Δf1 von der Mittenfrequenz f0 entfernt ersichtlich, dass die Energie des Signals 102 auf einen Wert fällt, der durch die Bezugsziffer 106 dargestellt ist.
  • Wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben worden ist, werden die Eigenschaften der spektralen Kurve 102 eingesetzt, um zu bestimmen, ob ein 802.11b-Signal auf einem bestimmten Kanal eines Bluetooth-Empfängers präsent ist. Gemäß dieser Technik wird ein Bluetooth-Empfänger eingesetzt, um Energien auf ausgesuchten Frequenzen innerhalb eines Frequenzspektrums abzutasten. Zum Beispiel wird der Bluetooth-Empfänger eingesetzt, um Energien auf den Frequenzen f0, f0 + Δf1 und f0 – Δf1 abzutasten. Die abgetasteten Energiewerte werden danach mit einem Energieverteilungsmuster verglichen, das ein 802.11b-Breitbandsignal darstellt. Zum Beispiel stellt die in der Abbildung aus 1 dargestellte Kurve 102 ein Energieverteilungsmuster für ein 802.11b-Signal dar. Wenn die abgetasteten Energiewerte mit dem Energieverteilungsmuster übereinstimmen, so wird die Präsenz eines 802.11b-Signals identifiziert.
  • Wenn in einem Ausführungsbeispiel Δf1 auf 5,5 MHz gesetzt wird, so ist von der Mittenfrequenz f0 des 802.11b-Spektrums ein Leistungsabfall von 3 db von dem Messwert auf der Mittenfrequenz f0 gegeben. Dieser Leistungsabfall gilt für die meisten 802.11b-Produkte. Bestimmte Hersteller können aber auch unterschiedliche Modulationsimpulsformkurvenformen einsetzen, so dass dieser Wert von 3 db in gewisser Weise variieren kann. Ein größerer Wert für Δf1 kann eingesetzt werden, um einen Abfall von 6 db zu erreichen. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird somit auf Frequenzen f0, f0 + Δf1 und f0 – Δf1 ab nach Energie gesucht. Die standardmäßige Bluetooth-RSSI-Funktion (RSSI als englische Abkürzung von Received Signal Strength Indicator bzw. Indikator für die empfangene Signalstärke) wird eingesetzt, um den auf der 802.11b-Mittenfrequenz und den beiden symmetrischen Frequenzpunkten um die Mitte empfangenen Leistungswert zu messen, wie zum Beispiel bei Δf1 = 5,5 MHz von der Mittenfrequenz. Wenn festgestellt wird, dass die Leistungswerte auf den beiden symmetrischen Frequenzen proportional niedriger sind als die Leistung auf der Mittenfrequenz gemäß dem spektralen Verlauf der 802.11b-Spektralkurve 102 (siehe 1 der Zeichnungen), so ist wahrscheinlich ein 802.11b-Signal präsent.
  • Die Abbildung aus 2 der Zeichnungen zeigt ein Blockdiagramm eines Bluetooth-Empfängers gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, der zur Implementierung der in Bezug auf die Abbildung aus 1 Techniken implementiert werden kann. Der Bluetooth-Empfänger 200 weist eine Komponente 202 auf, die eingesetzt wird, um Energiewerte auf den ausgewählten Frequenzen f0, f0 + Δf1 und f0 – Δf1 innerhalb des Frequenzspektrums von 2,4 GHz abzutasten. Die Komponente 202 kann Hochfrequenzsignale (RF- bzw. HF-Signale) empfangen und sie in Zwischenfrequenzsignale (IF-Signale) umwandeln, die einem Analog-Digital-Umsetzer (ADU) 204 zugeführt werden. Eine Komponente 206 wird eingesetzt, um die abgetasteten Signale mit einem Energieverteilungsmuster in form einer 802.11b-Spektralemissionskurve 102 zu vergleichen, wie dies in der Abbildung aus 1 der Zeichnungen ersichtlich ist, um die Präsenz des 802.11b-Signals zu identifizieren. Die Komponente 201 führt somit einen 802.11b-Detektionsprozess aus, der die Anpassung der Komponente 202 aufweist, um Signale auf der Frequenz f0, zentriert auf der 802.11b-Mittenfrequenz und auf den Frequenzen f0, f0 + Δf1 und f0 – Δf1 ab zu empfangen. Die Komponente 206 kommuniziert mit einem AFH-Prozessor bzw. Adaptive Frequency Hopping-Prozessor, um Frequenzsprünge zu ermöglichen, wobei alle Kanäle vermieden werden, welche 802.11b-Interferenzen aufweisen.
  • Die Abbildung aus 3 der Zeichnungen zeigt ein Diagramm 300, das ein anderes Beispiel einer Energieverteilungskurve 302 für ein 802.11b-Signal darstellt. Es ist ersichtlich, dass sich auf der Kurve 302 eine Null auf der Kanalmittenfrequenz f0 befindet. Diese Null ist auf einer Mittenfrequenz eines 802.11b-Signals ohne CCK-Modulation vorhanden. Wenn somit in einem Ausführungsbeispiel die Leistungswerte auf der Mittenfrequenz f0 und an den symmetrischen Punkten f0 + Δf1 und f0 – Δf1 mit den Energiewerten gemäß der Kurve 302 übereinstimmen, so kann ein 802.11b-Signal bestätigt werden. Um das Vorhandensein der Null zu bestimmen, wird das IF-Signal mit einer Bandbreite von 1 MHz des Bluetooth-Empfängers digitalisiert und das Spektrum wird unter Verwendung eines Fourier-Transformationsalgorithmus gemessen, wie etwa des Fast Fourier-Transformations-Algorithmus (FFT-Algorithmus). Bei ausreichend hoher Auflösung kann die Frequenznull gemessen und ein 802.11b-Signal identifiziert werden. Die Null in dem 802.11b-Signal ist nur vorhanden, wenn ein 802.11b-Sender in dem 1 Mbps Modus oder in dem 2 Mbps Modus sendet bzw. übermittelt. Messungen zeigen an, dass die Null für eine Bandbreite mit angemessener Auflösung auch nicht vorhanden sein kann, wenn ein 802.11b-Signal in dem 5,5 Mbps Modus oder dem 11 Mbps Modus übermittelt wird.
  • Jede 802.11b-Vorrichtung übermittelt in dem 1 Mbps Modus oder dem 2 Mbps Modus während dem ersten Abschnitt jedes Pakets, der als Präambel oder Header bekannt ist. In 802.11b gibt es zwei Präambeln/Header, die als die Modi lange Präambel und kurze Präambel bekannt sind. In dem Modus lange Präambel weist die Präambel/der Header eine Dauer von 192 Mikrosekunden auf, und in dem Modus kurze Präambel beträgt die Dauer der Präambel/des Headers 96 Mikrosekunden. Des Weiteren kann der Rest des Paketes in den Modi 1 Mbps, 2 Mbps, 5,5 Mbps oder 11 Mbps übermittelt werden. Die Kerbe (Notch) in dem 802.11b-Signal kann unter Umständen nur detektiert werden, wenn in dem 1 oder 2 Mbps Modus übermittelt bzw. übertragen wird.
  • Die Auflösung der spektralen Kerbe kann mit einer Erkennungsbandbreite von ungefähr 100 KHz oder weniger erreicht werden. In der Annahme, dass das IF-Signal mit einer Rate von 2 MHz abgetastet wird, ergibt eine FFT-Länge von 32 Bit 62,5 KHz je Bin. Dies ist ausreichend für die Auflösung der Null der spektralen Kerbe. Wenn höhere Abtastraten eingesetzt werden, muss die FFT-Länge erhöht werden.
  • Die Abbildung der 4 der Zeichnungen zeigt ein Blockdiagramm eines Bluetooth-Empfängers, der zum Detektieren der zentralen Null bzw. des Nullpunkts eingesetzt werden kann. Der Bluetooth-Empfänger 400 ist dem Bluetooth-Empfänger 200 ähnlich, und somit werden die gleichen Bezugsziffern für die Bezeichnung ähnlicher oder übereinstimmender Komponenten eingesetzt. Ein Unterschied liegt darin, dass der Empfänger 400 einen FFT-Prozessor 402 aufweist, der hinzugefügt worden ist, um die FFT-Transformation auszuführen.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann ein 802.11b-Signal detektiert werden, indem ein Bluetooth-Empfänger so betrieben wird, dass er eine Mehrzahl von Signalen auf einem bestimmten Kanal empfängt, um die Taktungsinformationen zu messen, die im Verhältnis zu den Signalen stehen, und um eine Quelle der Signale auf der Basis der Taktungsinformationen zu bestimmen. Diese Technik basiert auf der Tatsache, dass die Taktungseigenschaften eines 802.11b-Signals sich von den Taktungseigenschaften anderer Signale unterscheiden, wie etwa eines Bluetooth-Signals. Wenn zum Beispiel ein Knoten in einem Funknetz 802.11b-Signale übermittelt, weisen die Datenpakete eine Länge von etwa 1.300 Mikrosekunden für eine Nutzlast von 1.500 Bytes auf, und die Pakete werden etwa alle 1.800 Mikrosekunden wiederholt. Wenn ein Knoten 802 Datensignale empfängt, so wird von diesem Knoten eine automatische Wiederholungsanforderung (ARQ als englische Abkürzung von Automatic Repeat Request) übermittelt. Die Länge des übermittelten ARQ-Signals entspricht etwa 100 Mikrosekunden und wird übermittelt, nachdem jedes Datenpaket empfangen worden ist.
  • Wenn ein Knoten ein Bakensignal übermittelt, entsprechen die Paketlängen etwa 100 Mikrosekunden und wiederholen sich alle 100 Millisekunden.
  • Ein Bluetooth-Knoten, der Datenpakete übermittelt, sendet etwa 2.800 Mikrosekunden lang und wiederholt etwa alle 3.750 Mikrosekunden. Ein Bluetooth-Knoten, der Datenpakete empfängt, sendet eine Antwort etwa 366 Mikrosekunden lang und wiederholt etwa alle 3.750 Mikrosekunden.
  • Hiermit kann somit festgestellt werden, dass durch Messen der Pakettaktungseigenschaften eines empfangenen Signals das Signal als ein 802.11b-Signal, ein 802-ARQ-Signal, ein 802-Bakensignal, ein Bluetooth-Datensignal oder ein Bluetooth-Antwortsignal klassifiziert werden kann. Die Paketlängen können durch einen Bluetooth-Empfänger mit einer Bandbreite von 1 MHz bestimmt werden, indem die Dauer der Signalhüllkurve an dem Ausgang der RSSI-Schaltung gemessen wird. Wenn in einem Ausführungsbeispiel somit die Pakettaktungsinformationen so gegeben sind, dass Pakete eine Länge von etwa 1.300 Mikrosekunden aufweisen und alle 1.800 Mikrosekunden wiederholt werden, so gilt dies als ein 802.11b-Signal.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel stellt die vorliegende Erfindung einen Bluetooth-Empfänger bereit, der eine Komponente umfasst, um eine Mehrzahl von Signalen auf einem bestimmten Kanal zu empfangen; eine Komponente zum Messen von Taktungsinformationen im Verhältnis zu den Signalen; und eine Komponente zum Bestimmen einer Quelle der Signale auf der Basis der Taktungsinformationen. Die Komponente für den Empfang der Signale, die Komponente zum Messen der Taktungsinformationen und die Komponente zum Bestimmen der Quelle der Signale müssen nicht alle die gleiche Komponente darstellen, und gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen können sie in Hardware, Software oder Firmware implementiert werden.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann die Technik, welche Pakettaktungsinformationen verwendet, mit der Technik kombiniert werden, welche die spektralen Eigenschaften des 802.11b-Signals verwendet, so dass zusätzlich zu dem Bestimmen der Pakettaktungsinformationen auch Messungen auf einem Frequenzkanal vorgenommen werden, der einen kleinen Frequenzabstand (zum Beispiel 5 MHz) von einer Kanalmittel aufweist. Wenn das gleiche Verhalten beobachtet wird, nur auf einem niedrigeren Niveau, so ist ein Breitbandsignal identifiziert worden und es erhöht sich die Sicherheit, dass es sich dabei um ein 802.11b-Signal handelt. Dieses Ausführungsbeispiel ist in der Abbildung aus 5 veranschaulicht. In Bezug auf die Abbildung aus 5 zeigt die Bezugsziffer 500 die spektrale Kurve für ein 802.11b-Signal. Das Signal wird auf den Frequenzen f0 und f1 abgetastet, wobei die Ausgabe der RSSI-Schaltung zu unterschiedlichen Zeiten, wie zum Beispiel t1 bis t9 und auf den Frequenzen f0 und f1 abgetastet wird. Dies ist in der Abbildung aus 6 der Zeichnungen veranschaulicht, in der die Bezugsziffern 600 und 602 die Ausgabe der RSSI-Schaltung auf den entsprechenden Frequenzen f0 und f1 zeigen.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird die Bandbreite des standardmäßigen Bluetooth-Empfängers so erweitert, dass dieser differentiell das 802.11b-SYNC-Wort demodulieren und detektieren kann. Das 802.11b-Signal kann identifiziert werden durch Korrelation zwischen dem langen 128 Bit SYNC-Wort oder dem kurzen 56 Bit SYNC-Wort in der mit 1 Mbps DBPSK codierten Präambel. Dieses Verfahren erfordert das Hinzufügen eines IF-Abschnitts mit 22 MHz, eines Barker Code Demodulators/Entspreizers, eines differentiellen Decodierers, eines Bit-Descramblers und einer SYNC-Wort-Korrelationsschaltung. Gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen kann die Korrelationsschaltung in Hardware, Software oder Firmware implementiert werden.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird ein Tag-Signal mit einer Bandbreite von 1 MHz einem 802.11b-Signal hinzugefügt. Ein kurzer Code, wie zum Beispiel ein Code mit 8 Bit, kann an den Anfang oder das Ende der Präambel eines 802.11b-Signals angehängt werden. Das Bitmuster kann bei einer Rate von 0,5 Mbps auf einen Träger DBPSK-moduliert werden, jedoch nicht gespreizt durch die 11 Mbps Barker Code-Sequenz. Dies erzeugt ein Signal mit einer Bandbreite von 1 MHz, das von einem Bluetooth-Empfänger mit einer Bandbreite von 1 MHz verarbeitet werden kann. Der Bluetooth-Empfänger moduliert das Signal differentiell und erkennt den 8 Bit Code. Dadurch wird identifiziert, dass ein Signal von einem 802.11b-Funk stammt.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, dass sie es ermöglicht, dass ein Bluetooth-Funk die Präsenz eines 802.11b-Störsignals identifiziert. Sobald ein störendes 802.11b-Signal erkannt worden ist, kann der Bluetooth-Empfänger Adaptive Frequency Hopping (AFH) Techniken einsetzen, um die 802.11b-Störung zu verhindern. Bestehende Techniken messen nicht die Präsenz von 802.11b-Störungen, vielmehr behandeln sie alle störenden Einflüsse gleich, indem die Präsenz einer Energie in jedem der 79 Bluetooth-Kanäle detektiert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde vorstehend zwar in Bezug auf bestimmte exemplarische Ausführungsbeispiele beschrieben, wobei es jedoch ersichtlich ist, dass in Bezug auf diese Ausführungsbeispiele verschiedene Modifikationen und Abänderungen vorgenommen werden können, ohne dabei vom weiteren Umfang der Erfindung abzuweichen, wie dieser in den Ansprüchen ausgeführt ist. Folglich dienen die Beschreibung und die Zeichnungen Zwecken der Veranschaulichung und haben keine einschränkende Funktion.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Betrieb eines Bluetooth-Empfängers, wobei das Verfahren folgendes umfasst: das Abtasten von Energiewerten auf mehreren ausgewählten Frequenzen innerhalb eines oder mehrerer Kanäle eines Frequenzspektrums; das Vergleichen der abgetasteten Energiewerte für den einen oder die mehreren Kanäle mit einem Energieverteilungsmuster für ein Breitbandsignal; und das Identifizieren der Präsenz des Breitbandsignals, wenn die abgetasteten Energiewerte für den einen oder die mehreren Kanäle mit dem Energieverteilungsmuster für das Breitbandsignal übereinstimmen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei es sich bei dem Breitbandsignal um ein 802.11x-Signal handelt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Abtasten von Energiewerten auf mehreren ausgewählten Frequenzen folgendes umfasst: das Abtasten der Energiewerte auf einer Kanalmittenfrequenz des 802.11x-Signals und an symmetrischen Punkten auf jeder Seite der Kanalmittenfequenz.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Energieverteilungsmuster eine Energiespitze aufweist, die auf der Kanalmittenfrequenz des 802.11x-Signals zentriert ist und mit übereinstimmenden Energiewerten, die niedriger sind als die Spitze an den symmetrischen Punkten.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Energiewerte folgendes umfassen: einen reduzierten Energiewert auf der Kanalmittenfrequenz des 802.11x-Signals und erhöhte Energiewerte an den symmetrischen Spitzen.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei dieses folgendes aufweist: das Empfangen einer Mehrzahl von Signalen auf einem bestimmten Kanal; das Messen von Taktungsinformationen, die sich auf die Signale beziehen; und das Bestimmen einer Quelle der Signale auf der Basis der Taktungsinformationen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Taktungsinformationen eine Dauer jedes Signals umfassen.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei die Taktungsinformationen folgendes umfassen: eine Periode zwischen Signalen.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Bestimmen der Quelle das Bestimmen der Quelle als einen 802.11x-Sender umfasst, wenn die Signale etwa 1300 Mikrosekunden lang sind und etwa alle 1800 Mikrosekunden wiederholt werden.
  10. Bluetooth-Empfänger, gekennzeichnet durch: eine Komponente (202), die so angeordnet ist, dass sie Energiewerte auf mehreren ausgewählten Frequenzen innerhalb eines oder mehrerer Kanäle eines Frequenzspektrums abtastet; eine Komponente (206), die so angeordnet ist, dass sie die abgetasteten Energiewerte auf den mehreren ausgewählten Frequenzen für den einen oder jeden der mehreren Kanäle mit einem Energieverteilungsmuster für ein Breitbandsignal vergleicht; und wobei sie ferner so angeordnet ist, dass sie die Präsenz des Breitbandsignals identifiziert, wobei sie so angeordnet ist, dass sie bestimmt, ob die mehreren abgetasteten Energiewerte für den einen oder die mehreren Kanäle mit dem Energieverteilungsmuster übereinstimmen; und wobei sie mit der Komponente gekoppelt ist, die zum Abtasten der Energiewerte angeordnet ist.
  11. Empfänger nach Anspruch 10, wobei es sich bei dem Breitbandsignal um ein 802.11x-Signal handelt.
  12. Empfänger nach Anspruch 11, wobei dieser folgendes aufweist: eine Komponente zum Empfangen mehrerer Signale auf einem bestimmten Kanal; eine Komponente zum Messen von Taktungsinformationen, die sich auf die Signale beziehen; und eine Komponente zum Bestimmen einer Quelle der Signale auf der Basis der Taktungsinformationen.
  13. Empfänger nach Anspruch 12, wobei die Taktungsinformationen die Dauer jedes Signals umfassen.
  14. Empfänger nach Anspruch 12, wobei die Taktungsinformationen eine Periode zwischen Signalen umfassen.
DE60312621T 2002-09-30 2003-09-30 Verfahren zur Identifizierung von IEEE802.11B-Funksignalen Expired - Lifetime DE60312621T2 (de)

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DE60312621T Expired - Lifetime DE60312621T2 (de) 2002-09-30 2003-09-30 Verfahren zur Identifizierung von IEEE802.11B-Funksignalen

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