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DE60311353T2 - Landwirtschaftliche Feldspritze - Google Patents

Landwirtschaftliche Feldspritze Download PDF

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Publication number
DE60311353T2
DE60311353T2 DE60311353T DE60311353T DE60311353T2 DE 60311353 T2 DE60311353 T2 DE 60311353T2 DE 60311353 T DE60311353 T DE 60311353T DE 60311353 T DE60311353 T DE 60311353T DE 60311353 T2 DE60311353 T2 DE 60311353T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
tub
spray device
carrier
hinged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60311353T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60311353D1 (de
Inventor
Patrick Ballu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exel Industries SA
Original Assignee
Exel Industries SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exel Industries SA filed Critical Exel Industries SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60311353D1 publication Critical patent/DE60311353D1/de
Publication of DE60311353T2 publication Critical patent/DE60311353T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0082Undercarriages, frames, mountings, couplings, tanks
    • A01M7/0085Tanks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
    • A01M7/0053Mounting of the spraybooms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine landwirtschaftliche Sprühvorrichtung, die dazu bestimmt ist, Pflanzenschutzmittel auf der Vegetation auszubringen.
  • Aus der Druckschrift FR 2 759 544 ist eine solche Sprühvorrichtung bekannt, umfassend
    • • Ein Gestell, das dazu bestimmt ist, mit einem Transportfahrzeug zusammen zu hängen,
    • • ein Tragwerk, das in Bezug auf das Gestell senkrecht verstellbar angebracht ist und sich in einer Ebene quer zu der Fahrtrichtung des Fahrzeugs erstreckt, wobei auf dem Tragwerk ein Sprühverteiler befestigt ist,
    • • Verbindungsmittel, die sich der Länge nach in der Fahrtrichtung erstrecken, um das Gestell und das Tragwerk miteinander zu verbinden, wobei diese Verbindungsmittel auf dem Gestell zwei erste übereinander liegende Anlenkachsen und auf dem Tragwerk zwei zweite übereinander liegende Anlenkachsen definieren und wobei alle diese Achsen horizontal, parallel und quer zu der Fahrtrichtung gerichtet sind.
    • • wobei die Verbindungsmittel enthalten
    • • eine untere Verbindungsgruppe, angelenkt an dem Gestell und dem Tragwerk um die jeweiligen unteren Achsen unter den ersten und zweiten Achsen,
    • • eine obere Verbindungsgruppe, angelenkt an dem Gestell und dem Tragwerk um die jeweiligen oberen Achsen unter den ersten und zweiten Achsen
    • • mindestens einen Bottich, dazu bestimmt, eine bei der Sprüharbeit verwendbare Flüssigkeit zu enthalten und angeordnet auf dem Gestell, und
    • • ein Bewegungsmittel, um die Höhenverstellung des Sprühverteilers zu ermöglichen
  • Da dies der Stand der Technik ist, umfasst diese bekannte Sprühvorrichtung einen zusammenfaltbaren Verteiler, damit sie auf der Straße verfahren werden kann. Das große Abmaß des Bottichs, der dazu bestimmt ist, die zu versprühende Brühe zu enthalten, ist im Wesentlichen längs gerichtet. Die Verbindungsmittel zwischen dem Gestell und dem Tragwerk sind an beiden Seiten von diesem Bottich vorgesehen, was jede seitliche Verlängerung davon über diese Verbindungsmittel hinaus verhindert.
  • Infolge dessen muss man, um die Sprühvorrichtung mit einem Bottich auszurüsten, der einen bedeutenden Inhalt hat, dessen Abmaß in Längsrichtung verlängern und also das den Verteiler tragende Tragwerk in Bezug auf das Gestell weit nach hinten verlagern, was die Ausladung in Bezug auf das Tragfahrzeug erhöht und einen ungünstigen Einfluss auf das Gleichgewicht des Gespanns auf der Straße hat. Dies ist besonders störend, wenn es sich um eine direkt auf eine landwirtschaftliche Zugmaschine anmontierte Sprühvorrichtung (eine „getragen" genannte Sprühvorrichtung) handelt.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, eine landwirtschaftliche Sprühvorrichtung der in dem Oberbegriff definierten Art bereitzustellen, deren hintere Ausladung auf ein Minimum verringert ist und die so jede Gefahr von Ungleichgewicht bei den Straßenfahrten vermeidet, wobei es trotzdem möglich ist, dem Bottich ein bedeutendes Fassungsvermögen zu geben.
  • Die Erfindung hat also eine solche Sprühvorrichtung zum Gegenstand, die dadurch gekennzeichnet ist, dass
    die untere Verbindungsgruppe ein zentraler Träger ist, der dimensioniert zum Tragen des Gewichtes des Verteilers und des Tragwerks ist, und der oder die Bottich(e) in Übereinstimmung damit gebracht sind, von dem Träger durchquert zu werden, und dadurch, dass
    die obere Verbindungsgruppe mindestens eine Stange umfasst, die nur dazu dimensioniert ist, das Tragwerk und das Gestell außerhalb der Phasen der Höhenverstellung des Verteilers in zueinander ortsfesten Positionen zu halten, wobei sich die obere Gruppe in allen möglichen Stellungen des Tragwerks im Wesentlichen oberhalb des/der Bottichs/Bottiche befindet.
  • Dank dieser Merkmale wird das beschränkte Volumen zwischen dem Gestell und dem Tragwerk seitlich von jeder Seite der Pulverisiervorrichtung derart erweitert, dass der oder die Bottiche(e) sich längs beider Seiten der Verbindungsmittel erstrecken kann/können. Auf diese Weise ist möglich, das große Abmaß, insbesondere des die Brühe enthaltenden Hauptbottichs, nicht mehr in Längsrichtung, sondern auch in Querrichtung der Fahrtrichtung der Sprühvorrichtung bereit zu stellen. Dieses Abmaß kann also ausreichend zum Gewährleisten eines großen Fassungsvermögens von diesem Bottich gewählt werden, wobei trotzdem eine bedeutende Ausladung vermieden wird.
  • Überdies kann die obere Verbindungsgruppe mit Teilen von leichtem und vereinfachtem Aufbau verwirklicht werden, weil der zentrale Träger das Gewicht des Tragwerks und des Verteilers trägt.
  • Endlich kann der Träger auf dem Gestell schwenkbar um eine Achse gelagert werden, die sich sehr nahe an dem oberen „dritten Punkt" der Aufhängung der Sprühvorrichtung an der Zugmaschine befindet, ja sogar direkt mit diesem dritten Punkt verbunden sein. Auf diese Weise wird eine möglichst günstige Verteilung des Gewichtes der Sprühvorrichtung in Bezug auf die Zugmaschine erhalten, und die Stabilität des Ganzen wird verbessert, insbesondere wenn es auf der Straße fährt oder während der Feldarbeiten.
  • Gemäß anderen vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung:
    umfasst die obere Verbindungsgruppe zwei parallele Stangen, die horizontal beabstandet sind und jeweils an dem Gestell und dem Tragwerk angelenkt sind;
    sind die parallelen Stangen gekrümmt, wobei ihre Konkavität nach unten gerichtet ist; der eine ihrer Schenkel entlang der oberen Oberfläche des oder der Bottichs/Bottiche verläuft und der andere Schenkel sich entlang der hinteren Oberfläche des oder der Bottichs/Bottiche nach unten erstreckt;
    umfasst die obere Verbindungsgruppe eine einzige Stange, die sich in einer senkrechten Längsebene der Sprühvorrichtung erstreckt, indem sie mit ihren Enden an dem Gestell beziehungsweise dem Tragwerk angelenkt ist;
    ist die Anlenkung der einzigen Stange an dem Gestell an dem Scheitelpunkt einer das Gestell nach oben verlängernden dreieckigen Struktur vorgesehen;
    weist die einzige Stange die Form einer Gabel auf, die einen mittleren, an dem Gestell angelenkten Teil hat und die sich in Richtung des Tragwerks mit zwei auseinander laufenden Schenkeln verlängert, deren freien Enden an dem Tragwerk angelenkt sind;
    weist die einzige Stange die Form einer Gabel auf, die einen mittleren, an dem Tragwerk angelenkten Teil hat und die sich in Richtung des Gestells mit zwei auseinander laufenden Schenkeln verlängert, deren freien Enden an dem Gestell angelenkt sind;
    ist der Träger ein Blechträger mit Kastenquerschnitt;
    weist der Träger annähernd die Form eines I auf, dessen Schenkel an dem Gestell beziehungsweise dem Tragwerk angelenkt sind;
    ist das Bewegungsmittel ein vorzugsweise hydraulischer Zylinder, der mit einem Ende an dem Gestell und mit dem anderen Ende an dem Träger angelenkt ist;
    weist der mittlere Teil des Trägers eine Öffnung auf, durch die hindurch sich der Zylinder erstreckt, wobei dieser an diesem Träger an einer Kante davon angelenkt ist und an dem Gestell an einem Punkt angelenkt ist, der sich gegenüber der anderen Kante des Trägers befindet;
    weist der Bottich eine zentrale Öffnung auf, durch die hindurch sich der Träger erstreckt, wobei die Öffnung so dimensioniert ist, dass sie dessen Auslenkung bei der Höhenverstellung des Tragwerks ermöglicht;
    ist der Bottich derjenige, der dazu bestimmt ist, die Pflanzenschutzmittelbrühe zu enthalten;
    weist der Bottich die Form von einem umgekehrten U auf und ist quer auf dem Gestell angeordnet, indem er den zentralen Träger übergreift, und er ist mit Mitteln versehen, um die seitlichen Teile des Bottichs in Verbindung zu setzen;
    umfasst sie einen ersten Bottich, der die allgemeine Form eines quer auf dem Gestell angeordneten Bügels aufweist, wobei ein erster der Schenkel des Bügels auf dem Gestell ruht und der andere Schenkel sich mittels eines zweiten Bottichs darauf abstützt, welcher von dem ersten Schenkel entfernt ist, um den Durchgang des Trägers zu ermöglichen;
    umfasst sie mindestens drei Bottiche, die Seite an Seite quer auf dem Gestell angeordnet sind, wobei die äußeren Bottiche miteinander in Verbindung stehen und der dritte Bottich in Bezug auf das Gestell hochgezogen ist, um den Durchgang des Trägers zu ermöglichen;
    umfasst sie einen ersten, die Form eines U aufweisenden Bottich, der aufrecht auf dem Gestell angeordnet ist, wobei er nur ein einziges Volumen bildet, wobei unter Umständen ein zweiter Bottich zwischen den U-Schenkeln von diesem ersten Bottichs eingefügt ist, wobei trotzdem dem Träger Durchgang gelassen wird.
  • Die ersten, zweiten und/oder dritten Bottiche hängen durch Ineinandergreifen von Formen miteinander zusammen, zum Beispiel nach Art von Feder und Nut.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Verlauf der folgenden Beschreibung ersichtlich werden, die lediglich als ein Beispiel geboten wird und mit Bezug auf die angehängten Zeichnungen erstellt wurde, in denen
  • 1 eine teilweise schematische Darstellung in Perspektive, in Bezug auf die normale Fahrtrichtung von hinten gesehen, von einer Sprühvorrichtung gemäß der Erfindung ist, hier als ein Beispiel des getragenen Typs;
  • 2 eine Darstellung der Sprühvorrichtung analog zu der von 1 ist, wobei aber der Bottich nicht eingezeichnet ist;
  • 3 eine schematische Seitenansicht von einer Sprühvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die an einer Zugmaschine aufgehängt ist, wobei das Tragwerk des Verteilers in seinen äußersten hohen und niedrigen Stellungen dargestellt ist;
  • 4 bis 7 schematische Ansichten in Perspektive von mehreren möglichen Varianten der Sprühvorrichtung gemäß der Erfindung zeigen; und
  • 8 bis 12 verschiedene mögliche Anordnungen des Bottichs oder der Bottiche der Sprühvorrichtung zeigen.
  • In der bevorzugten Ausführungsform, die in den 1 und 2 dargestellt ist, umfasst die Sprühvorrichtung gemäß der Erfindung ein Gestell 1, welches in diesem Beispiel dazu angepasst ist, an drei üblichen Kupplungspunkten einer als Tragefahrzeug verwendeten Zugmaschine aufgehängt zu werden. In den 2 und 3 sieht man, dass zu diesem Zweck das Gestell 1 insbesondere zwei untere Haken 2a umfasst, wobei ein oberer Haken 2b ebenfalls vorgesehen ist, aber nur in der schematischen Seitenansicht der 3 zu sehen ist.
  • Es ist passend anzumerken, dass eine Struktur gemäß der Erfindung in gleicher Weise für getragene oder selbsttragende Pulverisiervorrichtungen verwendet werden kann, wobei dann das Gestell 1 einen integrierenden Teil der Gesamtheit des Fahrzeugs bildet.
  • In den dargestellten Beispiel ist das Gestell 1 aus zwei Elementen 1a, 1b mit einem Profil einer Form von im Wesentlichen einem „L" zusammengesetzt, dessen Pfähle praktischer Weise durch Abstandshalter verbunden sind, zum Beispiel durch die Querbalken 1c und 1d.
  • Die Sprühvorrichtung umfasst auch ein Tragwerk 3, das in der Gesamtheit der Abbildungen nur schematisch in gestrichelten Linien dargestellt ist, außer in der 3, wo es durch ein Rechteck in durchgezogenen Linien symbolisiert wird. In an sich bekannter Weise trägt dieses Tragwerk einen Sprühverteiler (nicht dargestellt). Dieser Verteiler ist in Querrichtung ausfaltbar, um die Sprüharbeit auf dem Feld zu gewährleisten, und zum Beispiel für den Transport auf der Straße entlang den Seitenteilen der Kupplung Zugmaschine-Sprühvorrichtung, nach oben oder auch noch nach hinten zusammenfaltbar, je nach der allgemeinen Ausgestaltung der Sprühvorrichtung.
  • Das Gestell 1 und das Tragwerk 3 sind miteinander durch Verbindungsmittel verbunden, die durch die Gattungsbezeichnung MC benannt sind. Diese Verbindungsmittel erstrecken sich allgemein in Längsrichtung in Bezug auf die Fahrtrichtung der Sprühvorrichtung, wobei diese Richtung in den Abbildungen durch den Pfeil F angedeutet ist. Sie sind dazu bestimmt, das Tragwerk 3 in Bezug auf das Gestell 1 zu tragen und dabei trotzdem dessen Höhenverstellung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck definieren sie auf dem Gestell 1 zwei Anlenkachsen Y-Y und W-W, die horizontal und übereinander liegend sind und sich quer zur Richtung F erstrecken. Ebenso definieren sie auf dem Tragwerk 3 zwei Anlenkachsen X-X und Z-Z, die ebenfalls horizontal und übereinander liegend sind und sich quer zur Richtung F erstrecken.
  • Die Verbindungsmittel MC umfassen eine untere Verbindungsgruppe, die gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung durch einen Träger 4 gebildet wird, der vorne um die Achse W-W herum an dem Gestell 1 und hinten um die Achse X-X an dem Tragwerk 3 angelenkt ist.
  • Bevorzugt wird der Träger 4 aus einem hohlen Kasten gebildet, der im Großen und Ganzen die Form eines gekippten „I" umhüllt. In dem dargestellten Beispiel weist dieser Kasten in seiner Mitte eine Öffnung 5 auf, durch die hindurch sich ein Hub/Senk-Zylinder 6 erstreckt, wobei dieser letztere einesteils zwischen zwei Seitenblechen 7a und 7b, die jeweils an beiden Seiten der Öffnung 5 auf der Oberfläche des Trägers 4 hochgerichtet sind, und andernteils an einem Klemmbügel 8 schwenkbar ist, der auf dem Querbalken 1c des Gestells 1 bereitgestellt ist, wobei dieser Anlenkpunkt sich also gegenüber der unteren Kante des Trägers 4 befindet.
  • Der Zylinder 6 ist ein Beispiel unter anderen von einem Bewegungsmittel, welches die Höhenverstellung des Tragwerkes 3 ermöglicht.
  • Die Verbindungsmittel MC umfassen ebenfalls eine obere Verbindungsgruppe, die aus einem Stangensatz 9 gebildet wird, der in der vorliegenden Ausführungsform aus zwei gekrümmten Stangen 10 und 11 gebildet wird, die auf dem Gestell 1 um die Achse Y-Y herum und auf dem Tragwerk 3 um die Achse Z-Z herum angelenkt sind. In der dargestellten Ausführungsform ist die Konkavität der gekrümmten Stangen 10 und 11 nach unten gerichtet.
  • Bei der in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform bilden die horizontalen Schenkel der Elemente 1a und 1b des Gestells die Sitze für einen Bottich 12, der in diesem Fall derjenige ist, der dazu bestimmt ist, die auszubringende Pflanzenschutzmittelbrühe zu enthalten, wobei die anderen Bottiche, wie zum Beispiel der Spülbottich, nicht dargestellt sind. Jedenfalls wird aus dem Weiteren der Beschreibung zu ersehen sein, dass der Bottich 12 in gleicher Weise entweder unterteilt sein kann, um ebenfalls eine Spülflüssigkeit zu enthalten, oder aber durch seinen Aufbau anderen Bottichen zugestellt sein kann, wie etwa dem Spülbottich oder einem Behälter für klares Wasser, zum Beispiel für ein Handwaschbecken. All diese Bottiche können durch Rotationsformen hergestellt werden, was es ermöglicht, ihnen jede Form zu geben, die an diejenige der Bauelemente der Sprühvorrichtung angepasst ist.
  • Ein interessantes Merkmal der Erfindung, das im Rahmen des Beispiels der 1 bis 3 veranschaulicht wird, besteht insbesondere daraus, dass auf Grund der Anordnung der Verbindungsmittel MC der Bottich 12, obwohl er eine allgemeine Form eines rechtwinkligen Parallelepipeds aufweist, auf dem Gestell 1 in der Weise angeordnet sein kann, dass sein großes Abmaß quer in Bezug auf die Gesamtheit der Pulverisiervorrichtung gerichtet ist, der Bottich also seitlich über den Umfang in Querrichtung des Gestells 1 und des Tragwerks 3 hinausgeht. Dies hat zur Folge, dass der Bottich 12 ein bedeutendes Fassungsvermögen aufweisen kann, ohne den Schwerpunkt nach hinten zu verlagern, wodurch die Ausladung eines die Sprühvorrichtung tragenden Gespannes verringert wird. Dies trägt dazu bei, beträchtlich die Stabilität beim Verfahren der Pulverisiervorrichtung zu erhöhen, vor allem in dem Fall, dass der Bottich voll ist, eine Verbesserung, die in günstiger Weise bemerkbar wird, wenn die Sprühvorrichtung in ihrer getragenen Form ausgeführt wird. Es ist auch anzumerken, dass die Form der gekrümmten Stangen 10 und 11 für den so angeordneten Bottich benötigten Platz freisetzt. Die 3 veranschaulicht außerdem, dass der Träger 4 in unmittelbarer Nachbarschaft des dritten Kupplungspunktes 2b der tragenden Zugmaschine T an dem Gestell 1 angelenkt ist.
  • Bei der Ausführungsform der 1 bis 3 durchquert der Träger 4 einen Durchgang 13, der von vorne nach hinten in der Mitte des Bottichs 12 ausgespart ist. Dieser Durchgang weist oben und unten geneigte Wandungen 13 auf, die in Richtung von vorne nach hinten gesehen auseinander laufen. So kann der Träger 4 unter der Wirkung des Zylinders 6 trotz des Vorhandenseins der Baumasse des Bottichs 12 frei nach oben und unten ausgelenkt werden.
  • Um den wichtigen Vorteil zu veranschaulichen, der durch die Erfindung erhalten wird, zeigt die 3 in schematischer Weise das Gespann aus einer Zugmaschine T und einer getragenen Sprühvorrichtung, die gemäß der Erfindung konzipiert ist. Die gleiche Abbildung zeigt, wie sich durch die Einwirkung des Zylinders 6 die Verbindungsmittel MC verformen. Das Tragwerk 3 und mit ihm der daran angebrachte Verteiler können also zwischen einer mit durchgezogenen Linien angedeuteten unteren Stellung und einer mit punktierten Linien angedeuteten oberen Stellung hin und her bewegt werden.
  • Der Träger 4 kann vorteilhafter Weise so ausgelegt sein, dass er in der Lage ist, allein das Gewicht des Tragwerks 3 und des daran angebrachten Verteilers auf sich zu nehmen. Wegen dieser Tatsache kann die obere Verbindungsgruppe, die in der vorliegenden Ausführungsform aus den gekrümmten Stangen 10 und 11 gebildet wird, sehr leicht ausgelegt werden, das heißt nur so, dass sie die Position des Tragwerks in Bezug auf das Gestell 1 aufrecht erhält. Diese Stangen sind also nur dazu bestimmt, in irgend einer Weise das Kippen des Tragwerks 3 um die Achse X-X zu verhindern.
  • Die 4 bis 7 stellen Aufbauvarianten der soeben beschriebenen Sprühvorrichtung dar. Diese Varianten ermöglichen alle, die Verbindungsmittel MC gemäß der Erfindung zweckmäßig zu konstruieren, wobei die Möglichkeit, den Bottich 12 wie in der 1 dargestellt anzuordnen, immer erhalten bleibt.
  • So sind in der 4 die gekrümmten Stangen 10 und 11 durch gerade Stangen 14 und 15 ersetzt, die jeweils an den oberen Enden der Elemente 1a und 1b des Gestells angelenkt sind.
  • In der 5 ist das Gestell 1 durch zwei schräge Querträger 16a und 16b senkrecht nach oben verlängert, die sich an einem einzigen Anlenkpunkt 17 treffen. In diesem Fall wird die obere Verbindungsgruppe nur aus einer einzigen Stange 18 gebildet, die in einer senkrechten Längsebene des Gestell 1 angeordnet ist und die gekrümmten Stangen 10 und 11 der Sprühvorrichtung der Ausführungsform der 1 und 2 ersetzt.
  • Während in der Variante von 5 die Stange 18 geradlinig ist, ist diejenige 19 der Variante der 6 gabelförmig, wobei sie in genau der gleichen Weise an dem Gestell 1 angelenkt ist. Dagegen sind an der hinteren Seite die Schenkel 19a und 19b der Stange 19 jeweils an den oberen Ecken des Tragwerks 3 angelenkt.
  • Eine solche gabelförmige Stange 20 findet sich in der Variante der 7 wieder, wobei indessen ihre Schenkel 20a und 20b an den Elementen 1a und 1b des Gestells angelenkt sind, wie bei der Variante der 4. Das hintere Ende der Stange 20 ist durch eine einzige Anlenkung 21 an dem Tragwerk 3 angelenkt.
  • Es versteht sich von selbst, dass alle diese Varianten dazu geeignet sind, einen quer angeordneten und von dem Träger 4 durchquerten Bottich 12 aufzunehmen, wobei dieser in den Zeichnungen der 4 bis 7 nur flüchtig angedeutet ist.
  • In der 8 ist zu sehen, dass man einen Bottich 12A vorsehen kann, der im Großen und Ganzen die Form eines umgekehrten U hat, welches den Raum 24 übergreift, in dem der Träger 4 ausgelenkt werden muss. Die beiden seitlichen Abteilungen 22 und 23 dieses Bottichs stehen miteinander an der Basis des Bottichs 12A mittels eines Rohrs 25 in Verbindung, das so dessen vollständige Entleerung erleichtert.
  • In der 9 wird ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, in welchem der Bottich 12B im Großen und Ganzen die Form eines quer auf dem Gestell 1 angeordneten Bügels hat. Eine obere Abteilung 26, die den einen der Schenkel des Bügels bildet, erstreckt sich quer auf der ganzen Breite der Gruppe, während eine untere Abteilung 27, die den anderen Schenkel bildet, mit der oberen Abteilung 26 ein einziges Volumen für die Pflanzenschutzmittelbrühe bildet. Diese Abteilung 27 erstreckt sich nur auf einer Breite, die deutlich geringer als die Hälfte von derjenigen der oberen Abteilung 26 ist. Auf der entgegen gesetzten Seite ist ein zweiter Bottich 28 vorgesehen, der symmetrisch zur Abteilung 27, aber getrennt von dem Bottich 12B ist, mit dem er durch das Ineinandergreifen von Formen (zum Beispiel nach Art von Nut und Feder) zusammenhängt, das durch den Vorgang des Rotationsformens erhalten wird, wie beispielhaft bei 29 angedeutet wird. Dieser sekundäre Bottich 28 kann dazu dienen, zum Beispiel Spülflüssigkeit zu enthalten. Zwischen der Abteilung 27 und dem Bottich 28 ist ein Volumen 30 ausgespart, um den Durchgang und die Auslenkung des Trägers 4 zu ermöglichen.
  • In der Variante von 10 umfasst der Hauptbottich 12C ebenfalls zwei Abteilungen 31 und 32, die auf beiden Seiten eines sekundären Bottichs 33 angeordnet sind, der mit ihnen durch das Ineinandergreifen von Formen (ebenfalls zum Beispiel nach Art von Nut und Feder) zusammenhängend gemacht wird, wie bei 34 und 35 angedeutet wird. Dieser Bottich kann zum Beispiel als Spülwasserbottich dienen. Die Höhe des sekundären Bottichs 33 ist geringer als diejenige der Abteilungen 31 und 32 des Hauptbottichs 12C, so dass er in Bezug auf das Gestell 1 hochgezogen ist, wodurch er ein Volumen 36 ausspart, um den Durchgang und die Auslenkung des Trägers (4) zu ermöglichen. Ein Verbindungsrohr 37 an der Basis der Abteilungen 31 und 32 ist hier ebenfalls vorgesehen.
  • In der Variante von 11 ist ein Hauptbottich 12D in Form eines U vorgesehen, der aufrecht stehend auf dem Gestell 1 angeordnet ist. Dieser Bottich weist nur ein einziges Volumen auf, wobei eine Verbindungsabteilung 38 an seiner Basis zwischen zwei seitlichen Abteilungen 39 und 40 vorgesehen ist.
  • In der Variante von 12 ist ein Bottich 12E der gleichen Form wie derjenigen der 11 zu sehen, wobei aber in diesem Fall ein sekundärer Bottich 41 zwischen den beiden seitlichen Abteilungen 39 und 40 nach dem Vorbild des Bottichs 33 der Variante der 10 angebracht ist, wobei er dem Träger 4 den Durchgang ermöglicht.

Claims (19)

  1. Sprühvorrichtung, umfassend • Ein Gestell (1), das dazu bestimmt ist, mit einem Transportfahrzeug (T) zusammen zu hängen, • ein Tragwerk (3), das in Bezug auf das Gestell (1) senkrecht verstellbar angebracht ist und sich in einer Ebene quer zu der Fahrtrichtung (F) des Fahrzeugs erstreckt, wobei auf dem Tragwerk (3) ein Sprühverteiler befestigt ist, • Verbindungsmittel (MC), die sich der Länge nach in der Fahrtrichtung (F) erstrecken, um das Gestell (1) und das Tragwerk (3) miteinander zu verbinden, wobei diese Verbindungsmittel auf dem Gestell (1) zwei erste übereinander liegende Anlenkachsen (Y-Y, W-W) und auf dem Tragwerk (3) zwei zweite übereinander liegende Anlenkachsen (X-X, Z-Z) definieren und wobei alle diese Achsen horizontal, parallel und quer zu der Fahrtrichtung (F) gerichtet sind. • wobei die Verbindungsmittel (MC) enthalten • eine untere Verbindungsgruppe (4), angelenkt an dem Gestell und dem Tragwerk um die jeweiligen unteren Achsen (X-X, W-W) unter den ersten und zweiten Achsen, • eine obere Verbindungsgruppe (9, 10; 14, 15; 18; 19; 20), angelenkt an dem Gestell (1) und dem Tragwerk (3) um die jeweiligen oberen Achsen (Y-Y; Z-Z) unter den ersten und zweiten Achsen • mindestens einen Bottich (12 bis 12E, 28, 33, 41), dazu bestimmt, eine bei der Sprüharbeit verwendbare Flüssigkeit zu enthalten und angeordnet auf dem Gestell (1), und • ein Bewegungsmittel (6), um die Höhenverstellung des Sprühverteilers zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Verbindungsgruppe ein zentraler Träger (4), dimensioniert zum Tragen des Gewichtes des Verteilers und des Tragwerks (3) ist, und der oder die Bottich(e) (12 bis 12E, 28, 33, 41) in Übereinstimmung damit gebracht sind, von dem Träger (4) durchquert zu werden, und dadurch, dass die obere Verbindungsgruppe mindestens eine Stange (10, 11; 14, 15; 18; 19; 20) umfasst, die nur dazu dimensioniert ist, das Tragwerk und das Gestell außerhalb der Phasen der Höhenverstellung des Verteilers in zueinander ortsfesten Positionen zu halten, wobei sich die obere Gruppe in allen möglichen Stellungen des Tragwerks im Wesentlichen oberhalb des/der Bottichs/Bottiche befindet.
  2. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Verbindungsgruppe zwei parallele Stangen (10, 11) umfasst, die horizontal beabstandet sind und jeweils an dem Gestell (1) und dem Tragwerk (3) angelenkt sind.
  3. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Stangen (10, 11) gekrümmt sind, wobei ihre Konkavität nach unten gerichtet ist; der eine ihrer Schenkel entlang der oberen Oberfläche des oder der Bottichs/Bottiche (12 bis 12E, 28, 33, 41) verläuft und der andere Schenkel sich entlang der hinteren Oberfläche des oder der Bottichs/Bottiche nach unten erstreckt.
  4. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Verbindungsgruppe eine einzige Stange (18; 19; 20) umfasst, die sich in einer senkrechten Längsebene der Sprühvorrichtung erstreckt, indem sie mit ihren Enden an dem Gestell (1) beziehungsweise dem Tragwerk (3) angelenkt ist.
  5. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkung (17) der einzigen Stange (18) an dem Gestell an dem Scheitelpunkt einer das Gestell (1) nach oben verlängernden dreieckigen Struktur (16a, 16b) vorgesehen ist.
  6. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzige Stange (19) die Form einer Gabel aufweist, die einen mittleren, an dem Gestell angelenkten Teil hat und die sich in Richtung des Tragwerks mit zwei auseinander laufenden Schenkeln (19a, 19b) verlängert, deren freien Enden an dem Tragwerk (3) angelenkt sind.
  7. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzige Stange (20) die Form einer Gabel aufweist, die einen mittleren, an dem Tragwerk (3) angelenkten Teil hat und die sich in Richtung des Gestells mit zwei auseinander laufenden Schenkeln (20a, 20b) verlängert, deren freien Enden an dem Gestell (1) angelenkt sind.
  8. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) ein Blechträger mit Kastenquerschnitt ist.
  9. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger annähernd die Form eines I aufweist, dessen Schenkel an dem Gestell (1) beziehungsweise dem Tragwerk (3) angelenkt sind.
  10. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungsmittel ein vorzugsweise hydraulischer Zylinder ist, der mit einem Ende an dem Gestell (1) und mit dem anderen Ende an dem Träger (4) angelenkt ist.
  11. Sprühvorrichtung gemäß den Ansprüchen 8 bis 10 zugleich, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Teil des Trägers (4) eine Öffnung (5) aufweist, durch die hindurch sich der Zylinder (6) erstreckt, wobei dieser an diesem Träger an einer Kante davon angelenkt ist und an dem Gestell (1) an einem Punkt (8) angelenkt ist, der sich gegenüber der anderen Kante des Trägers (4) befindet.
  12. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bottich (12) eine zentrale Öffnung (13) aufweist, durch die hindurch sich der Träger (4) erstreckt, wobei die Öffnung (13) so dimensioniert ist, dass sie dessen Auslenkung bei der Höhenverstellung des Tragwerks ermöglicht.
  13. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Bottich (12) derjenige ist, der dazu bestimmt ist, die Pflanzenschutzmittelbrühe zu enthalten.
  14. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Bottich (12A) die Form von einem umgekehrten U aufweist und quer auf dem Gestell (1) angeordnet ist, indem er den zentralen Träger (4) übergreift, und er mit Mitteln (25) versehen ist, um die seitlichen Teile (22, 23) des Bottichs (12A) in Verbindung zu setzen.
  15. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ersten Bottich (12B) umfasst, der die allgemeine Form eines quer auf dem Gestell (1) angeordneten Bügels aufweist, wobei ein erster (27) der Schenkel des Bügels auf dem Gestell (1) ruht und der andere Schenkel (26) sich mittels eines zweiten Bottichs (28) darauf abstützt, welcher von dem ersten Schenkel entfernt ist, um den Durchgang des Trägers (4) zu ermöglichen.
  16. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens drei Bottiche (31, 32, 33) umfasst, die Seite an Seite quer auf dem Gestell (1) angeordnet sind, wobei die äußeren Bottiche (31, 32) miteinander in Verbindung stehen und der dritte Bottich (33) in Bezug auf das Gestell hochgezogen ist, um den Durchgang des Trägers (4) zu ermöglichen.
  17. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ersten, die Form eines U aufweisenden Bottich (12D, 12E) umfasst, der aufrecht auf dem Gestell angeordnet ist, wobei er nur ein einziges Volumen bildet.
  18. Sprühvorrichtung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Bottich (41) zwischen den U-Schenkeln des ersten Bottichs (12E) eingefügt ist, wobei trotzdem dem Träger Durchgang gelassen wird.
  19. Sprühvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 14 bis 16 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten, zweiten und/oder dritten Bottiche (12B, 12C, 12E, 31, 32, 33, 41) durch Ineinandergreifen von Formen miteinander zusammen hängen, zum Beispiel nach Art von Feder und Nut (29; 34, 35).
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