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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fernbedienungsvorrichtung, ein
tragbares Kommunikationsendgerät
und eine Bedienschaltfläche
zum Fernbedienen eines multifunktionalen elektronischen Gerätes. Insbesondere
betrifft die Erfindung eine Fernbedienungsvorrichtung, und so weiter,
mit einer verbesserten Bedienbarkeit.
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Seit
Neuestem haben elektronische Geräte, wie
beispielsweise Audiovorrichtungen, Videobandgeräte VTRs, CD- (Compact Disc)
Geräte,
DVD- (Digital Versatile Disc) Geräte und Navigationsgeräte mehrere
Funktionen in sich integriert. Um die sich erweiternde Funktionalität solcher
elektronischen Geräte
unterzubringen, sind Fernbedienungseinrichtungen zum Fernbedienen
solcher Geräte
auf eine Weise eingerichtet, dass die Anzahl der Bedientasten erhöht wird,
dass zwei oder mehr Bedienfunktionen einer einzigen Bedientaste
zugewiesen werden oder dass die Bedienoperationen hierarchisch entsprechend
eines Betriebszustandes eines elektronischen Gerätes gesteuert werden.
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Aufgrund
solcher herkömmlich
angewendeten Maßnahmen
muss der Benutzer jedoch eine große Anzahl von Bedientasten
in vielen Stufen bedienen, was zu einer mäßigen Bedienbarkeit und einem vermehrten
Bedienaufwand führt.
Da sich darüber
hinaus die verfügbaren
Bedientasten jedes Mal voneinander unterscheiden, ist es für den Benutzer
nicht einfach, zu bestimmen, welche Bedientasten aktuell aktiviert
sind. Des Weiteren ist es für
diejenigen Personen, die sich mit elektronischen Geräten nicht
gut auskennen, die sich in einem fortgeschrittenen Alter befinden
oder die eine schlechte Sehfähigkeit
haben, extrem schwierig, den Überblick über multifunktionale
Geräte
zu behalten.
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Das
Dokument
US 6005490 offenbart
die Lehren zu einer bidirektionalen Fernbedienungsvorrichtung, auf
der die Taste(n), die für
eine Bedienoperation benötigt
wird/werden, unter Verwendung einer Beleuchtungsschaltung bestätigt wird/werden.
Das Dokument EP-A-0872996 offenbart eine Benutzerschnittstelle mit
Orientierungsleuchten für
eine Kommunikationsvorrichtung, wie beispielsweise ein Mobiltelefon.
Das Dokument JP-A-04299695 offenbart eine Fernbedienung, bei der
eine oder mehrere Tasten beleuchtet werden können, um anzuzeigen, welche
Tasten als Nächstes
betätigt
werden sollten.
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Aus
diesem Grund ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Fernbedienungsvorrichtung, ein elektronisches Gerät und ein
Verfahren zum Anzeigen von verfügbaren
Tasten bereitzustellen, mit denen eine einfachere Bedienbarkeit
erzielt werden kann.
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In Übereinstimmung
mit einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Fernbedienungsvorrichtung
zum Fernbedienen eines elektronischen Gerätes bereitgestellt, das die
folgenden Komponenten umfasst:
eine Empfangseinrichtung, die
ein von dem elektronischen Gerät
gesendetes Signal empfängt,
das verfügbare
Bedientasten anzeigt; und
eine Anzeigeeinrichtung, die auf
Basis des empfangenen Signals, das verfügbare Bedientasten anzeigt, aus
einer Vielzahl von Bedientasten verfügbare Bedientasten eindeutig
anzeigt,
wobei
jede der Bedientasten eine Vibrationsfähigkeit
hat; und
die Anzeigeeinrichtung die verfügbaren Bedientasten vibriert,
und
dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fernbedienungsvorrichtung des
Weiteren vibrationsdämpfende Elemente
aufweist, so dass verhindert wird, dass die Vibration der vibrierenden
Bedientasten auf eine nicht vibrierende Bedientaste übertragen
wird.
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In Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung kann der Benutzer, da verfügbare Bedientasten
aus einer Vielzahl von Bedientasten angezeigt (spezifiziert) werden,
schnell und exakt erfassen, welche Bedientasten genau verfügbar sind.
Auf diese Weise ist es möglich,
eine einfachere Bedienbarkeit zu erzielen. Da die verfügbaren Bedientasten
vibriert werden, kann der Benutzer mit Hilfe eines Tastsinns die
verfügbaren
Bedien tasten erfassen. Dadurch wird auch das intuitive Erfassen
(Informationen können
schnell übertragen
werden) verbessert und die anderen Sinnesorgane können auf
effektive Weise ergänzt
werden.
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Die
vorliegende Erfindung kann darüber
hinaus eine Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen des elektronischen
Gerätes
sowie eine Sendeeinrichtung bereitstellen, die in Übereinstimmung
mit jeder aus der Vielzahl von Bedientasten gepressten Bedientaste
ein Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät sendet, wobei die Empfangseinrichtung das
Signal, das verfügbare
Bedientasten anzeigt, empfängt,
das von dem elektronischen Gerät
gesendet wird, nachdem das Betriebssignal zu dem elektronischen
Gerät gesendet
wird. Dementsprechend kann der Benutzer auf schnelle und effektive
Weise erfassen, welche Taste als Nächstes gepresst werden sollte,
nachdem eine erste Taste gedrückt
worden ist. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit
erzielt werden.
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In
einem Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
kann jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit aufweisen, und die
Anzeigeeinrichtung kann die verfügbaren
Bedientasten beleuchten.
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In Übereinstimmung
mit diesem Beispiel kann der Benutzer, da die verfügbaren Bedientasten beleuchtet
sind, auf visueller Basis die verfügbaren Bedientasten erfassen.
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In
einem weiteren Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden
Erfindung hat jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit und eine Vibrationsfähigkeit,
und die Anzeigeeinrichtung führt sowohl
ein Beleuchten als auch ein Vibrieren der verfügbaren Bedientasten durch.
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Da
in Übereinstimmung
mit diesem Beispiel die verfügbaren
Bedientasten sowohl beleuchtet als auch vibriert werden, kann der
Benutzer die verfügbaren
Bedientasten sowohl mit Hilfe des Sehsinns als auch mit Hilfe des
Tastsinns erfassen. Auf diese Weise kann der Benutzer auf eine schnellere
und exaktere Weise erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind.
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In
einem weiteren Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden
Erfindung zeigt die Anzeigeeinrichtung die verfügbaren Bedientasten nur dann
eindeutig an, wenn die Empfangseinrichtung ein Signal empfängt, das
die verfügbaren
Bedientasten innerhalb einer vorgegebenen Zeit, nachdem die Bedientaste
gepresst wurde, anzeigt.
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Die
Fernbedienungsvorrichtung kann ein tragbares Kommunikationsendgerät, wie beispielsweise
ein tragbares Telefon, ein PHS-System (Personal Handy-Phone System),
ein PDA [Personal Digital Assistant] (mobiles Endgerät) oder Ähnliches
sein.
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Da
verfügbare
Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf einem tragbaren
Kommunikationsendgerät
angezeigt werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise
erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind. Auf diese Weise kann
eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
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In Übereinstimmung
mit einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Fernbedienungsvorrichtung
bereitgestellt, die:
eine Fernbedienungsvorrichtung in Übereinstimmung
mit dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei die Fernbedienungsvorrichtung
mit einer Vielzahl von Bedientasten versehen ist; und
das elektronische
Gerät,
das durch die Vielzahl von Bedientasten fernzubedienen ist, umfasst,
wobei das elektronische Gerät
die folgenden Komponenten umfasst:
eine Auswähleinrichtung,
die verfügbare
Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auswählt; und
eine
Sendeeinrichtung, die das Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt,
zu der Fernbedienungsvorrichtung sendet, wobei das Signal die ausgewählten verfügbaren Bedientasten
anzeigt.
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Da
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung verfügbare Bedientasten ausgewählt werden,
und da ein Signal, das diese anzeigt, zu einer Fernbedienungsvorrich tung
gesendet wird, kann die Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des
Signals eindeutig die verfügbaren
Bedientasten anzeigen.
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Die
vorliegende Erfindung kann darüber
hinaus eine Empfangsvorrichtung bereitstellen, die ein von einer
Fernbedienungsvorrichtung, die mit einer Vielzahl von Bedientasten
zum Fernbedienen des elektronischen Gerätes versehen ist, gesendetes
Signal empfängt,
wobei die Auswähleinrichtung
verfügbare
Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des empfangenen
Betriebssignals auswählt.
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Da
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung aufeinanderfolgend verfügbare Bedientasten
auf Basis eines Betriebssignals von einer Fernbedienungsvorrichtung
ausgewählt
werden und ein Signal, das diese anzeigt, zu der Fernbedienungsvorrichtung
gesendet wird, kann die Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des
Signals eindeutig die verfügbaren
Bedientasten anzeigen.
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In Übereinstimmung
mit einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wird ein Anzeigevertahren
für eine
verfügbare
Taste zum eindeutigen Anzeigen der Bedientasten die zur Verwendung
verfügbar sind,
für einen
Benutzer bereitgestellt, um ein elektronisches Gerät fernzubedienen,
aus einer Vielzahl der Bedientasten, die auf einer Fernbedienungsvorrichtung
befestigt sind, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
einen
Schritt, in dem das elektronische Gerät verfügbare Bedientasten auf der
Fernbedienungsvorrichtung auswählt;
einen
Schritt, in dem das elektronische Gerät ein Signal sendet, das der
Fernbedienungsvorrichtung die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt;
einen
Schritt, in dem die Fernbedienungsvorrichtung die verfügbaren Bedientasten
aus der Vielzahl von Bedientasten auf Basis des Signals, das die
verfügbaren
Bedientasten anzeigt und von dem elektronischen Gerät gesendet
wird, anzeigt,
und das dadurch gekennzeichnet ist, dass
die
verfügbaren
Bedientasten vibriert werden, wobei die Vibration der vibrierten
Bedientasten durch vibrationsdämpfende
Elemente an der Übertragung
auf eine nicht vibrierende Bedientaste gehindert wird.
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Das
Anzeigeverfahren für
eine verfügbare Bedientaste
kann des Weiteren einen Schritt umfassen, in dem die Fernbedienungsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit einer aus der Vielzahl von Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung
gepressten Bedientaste ein Betriebssignal zu dem elektronischen
Gerät sendet,
wobei das elektronische Gerät auf
Basis des von der Fernbedienungsvorrichtung gesendeten Betriebssignals
verfügbare
Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auswählt.
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Da
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung die verfügbaren Bedientasten aus einer Vielzahl
von Bedientasten angezeigt werden, kann der Benutzer auf schnelle
und exakte Weise erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind.
Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
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In
den Zeichnungen ist:
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1 ein
Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit einer ersten Ausführungsform
darstellt;
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2 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Fernbedienungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der ersten
Ausführungsform
darstellt;
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3 ist
ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer
Bedienschaltfläche der
Fernbedienung 2 befestigt sind, darstellt;
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4 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in
einer Steuereinrichtung 19 der Audiovorrichtung 1 zum
Auswählen
verfügbarer
Bedientasten durchgeführt
werden;
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5 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in
einer Steuereinrichtung 24 der Fernbedienung 2 zum
Anzeigen der verfügbaren
Bedientasten durchgeführt
werden;
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6 ist
eine Sequenz, die ein konkretes Beispiel eines Signalaustausches
zwischen der Audiovorrichtung 1 und einer Fernbedienung 2 darstellt;
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Die 7A bis 7C zeigen,
welche Bedientasten in einem jeden Betriebszustand der Audiovorrichtung 1 auf
der Fernbedienung 2 beleuchtet sind;
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8 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit einer zweiten Ausführungsform
darstellt;
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9 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
eines tragbaren Telefons, das als tragbares Kommunikationsendgerät dient,
in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
darstellt;
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10 ist
ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer
Steuerschaltfläche des
tragbaren Telefons 31 befestigt sind, darstellt;
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11 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit einer dritten Ausführungsform
darstellt;
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12 ist
ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer
Bedienschaltfläche befestigt
sind, darstellt;
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13 ist
eine Seitenansicht einer Audiovorrichtung 1b, die mit der
Bedienschaltfläche 57 versehen
ist;
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14 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in
einer Steuereinrichtung 58 der Audiovorrichtung 1b zum
Auswählen
und Anzeigen der verfügbaren
Bedientasten in Übereinstimmung
mit der dritten Ausführungsform
durchgeführt
werden; und
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15 ist
ein Diagramm, das eine weitere schematische, innere Konfiguration
der Audiovorrichtung exemplarisch in Übereinstimmung mit der dritten
Ausführungsform
darstellt.
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Im
Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Im Übrigen
betreffen die im Folgenden beschriebenen Ausführungsformen Fälle, in
denen elektronische Geräte
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung auf Audiovorrichtungen angewendet
werden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass solch eine Audiovorrichtung
dem Benutzer Inhalt oder andere Informationen zur Verfügung stellt,
indem zwischen einer Vielzahl von Quellen, wie beispielsweise einer CD,
einer MD (Mini Disc) und einem Tuner hin- und hergeschalten wird.
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(Erste Ausführungsform)
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Eine
erste Ausführungsform
betrifft einen Fall, in dem Signale zwischen der voranstehend beschriebenen
Audiovorrichtung und einer Fernbedienungseinrichtung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung ausgetauscht werden.
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1 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit der ersten Ausführungsform
darstellt. 2 ist ein Diagramm, das exemplarisch
eine schematische, innere Konfiguration einer Fernbedienungseinrichtung
(im Folgenden als "Fernbedienung" bezeichnet) in Übereinstimmung
mit der ersten Ausführungsform
darstellt. 3 ist ein Diagramm, das eine
Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Bedienschaltfläche der Fernbedienung 2 befestigt
sind, darstellt.
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Zunächst wird
in Bezug auf 1 die Konfiguration und Funktionsweise
der Audiovorrichtung 1 beschrieben.
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Wie
dies in 1 dargestellt ist, ist die Audiovorrichtung 1 mit
einem Sender 11, der in Übereinstimmung mit Anweisungen
von einer Steuereinrichtung 19 Signale zu einer Fernbedienung 2 sendet;
einem Empfänger 12,
der als Empfangseinrichtung zum Empfangen von Betriebssignalen von
der Fernbedienung 2 dient; einem CD-Player 13,
der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer CD liest und ihn als
ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem MD-Player 14,
der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer Mini Disc liest und
ihn als wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Tuner 15,
der über
eine Antenne eingegebene Rundsendewellen empfängt, diese erfasst und sie
als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Lautsprecher 16,
der die wiedergegebenen Signal als Klangwellen ausgibt; einer Anzeige (beispielsweise
eine Flüssigkristallanzeige
LCD) 17, die Informationen von der Steuereinrichtung 19 anzeigt;
einer Anzeige-Verarbeitungseinrichtung
(Mikrocomputer für
die Anzeige) 18, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung umfasst und so weiter,
und Prozesse für
das Anzeigen der oben genannten Informationen auf der Anzeige 17 durchführt; und
der Steuereinrichtung 19, die sämtliche voranstehend beschriebenen
Komponenten steuert, bereitgestellt.
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Der
Sender 11 fungiert als eine Sendeeinrichtung und hat ein
infrarotemittierendes Element und Ähnliches und sendet ein Signal,
das beispielsweise durch die Steuereinrichtung 19 angezeigt
wird, ein Signal, das die beschriebenen verfügbaren Bedientasten anzeigt,
wobei Infrarotimpulswellen ein Infrarotband verwenden.
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Der
Empfänger 12 hat
ein infrarotemittierendes Element und Ähnliches. Er empfängt Infrarotimpulswellen
eines Betriebssignals, das von der Fernbedienung 2 gesendet
wird und stellt das Betriebssignal nach einer photoelektrischen
Umwandlung der Steuereinrichtung 19 zur Verfügung.
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Der
CD-Player 13 und der MD-Player 19 treiben eine
CD oder eine Mini Disc drehbar an, lesen Musik von der CD oder der
Mini Disc und geben diese unter der Steuerung von der Steuereinrichtung 19 als
ein wiedergegebenes Signal an den Lautsprecher 16 aus.
Darüber
hinaus stellen der CD-Player 13 und der MD-Player 14 Management-Informationen (Disktitel,
die Titel und Anzahl der Musikstücke,
Abspielzeit und andere Informationen), die als TOC (Table of Contents,
Inhaltstabelle) bekannt sind und jeweils auf der CD und der Mini
Disc gespeichert sind, der Steuereinrichtung 19 zur Verfügung.
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Der
Tuner 15 erfasst Rundsendewellen (HF-Signal) durch Abstimmen
auf die Frequenz eines durch die Steuereinrichtung 19 angezeigten
Rundsendekanals und gibt sie als ein wiedergegebenes Signal an den
Lautsprecher 16 aus.
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Die
Quelle – der
CD-Player 13, der MD-Player 14 oder der Tuner 15 –, von der
ein wiedergegebenes Signal an den Lautsprecher 16 ausgegeben
werden sollte, wird durch die Steuereinrichtung 19 bestimmt.
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Die
Steuereinrichtung 19 hat eine CPU (Central Processing Unit
[Zentrale Recheneinheit]) mit arithmetischen Fähigkeiten, einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher
RAM, einen Festwertspeicher ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher, und so weiter.
Die Steuereinrichtung 19 schaltet zwischen dem CD-Player 13,
dem MD-Player 14 und dem Tuner 15 hin und her,
um das auf Basis eines durch den Empfänger 12 empfangenen
Betriebssignals wiedergegebene Signal auszugeben. Genauer gesagt
bedeutet dies, dass, wenn ein Betriebssignal, das die Anweisung
zum Abspielen gibt, durch die Fernbedienung 2 empfangen
wird, die Steuereinrichtung 19 den CD-Player 13 antreibt
und ihn auf eine Weise steuert, dass er veranlasst wird, ein wiedergegebenes
Signal auszugeben.
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Auf
Basis des Betriebssignals zeigt die Steuereinrichtung 19 die
aktuell ausgewählte
Quelle (in dem Fall des Tuners, den Rundesendekanal) sowie ihren
Betriebszustand (beispielsweise Abspielen der CD) ebenso wie TOC-[Inhaltstabellen]Informationen, die
von dem CD-Player 13 oder dem MD-Player 14 bereitgestellt
werden, über
die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 18 auf
der Anzeige 17 an. Dadurch wird es dem Benutzer gestattet
zu sehen, welche Quelle aktuell ausgewählt ist, welcher ihr Betriebszustand
ist, und ob eine CD oder eine Mini Disc ausgewählt ist, und welches Musikstück abgespielt
wird.
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Die
Steuereinrichtung 19, die als eine Auswähleinrichtung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung fungiert, wählt verfügbare Bedientasten auf der
Fernbedienung 2 aus und gibt ein Signal, das diese anzeigt,
zu dem Sender 11 aus. Wenn beispielsweise ein Betriebssignal,
das eine Anweisung zum Abspielen gibt (im späteren Verlauf beschrieben),
empfangen wird, wählt
die Steuereinrichtung 19 auf Basis des Betriebssignals
die Bedientasten aus, die während
des Abspielens einer CD betätigt
werden müssen,
so wie beispielsweise die Bedientasten FF (Fast Forward [Vorwärtsspulen]),
Rewind (Rückwärtsspulen)
und Pause (Anhalten) (im späteren
Verlauf beschrieben). Wenn die CD ausgewählt wird, aber angehalten wird
(beispielsweise, wenn die Audiovorrichtung gerade erst eingeschalten wird),
wählt die
Steuereinrichtung 19 selbst bei Nicht-Vorhandensein eines
Betriebssignals von der Fernbedienung 2 die Left-[Links] und Right-[Rechts]Bedientasten
(im späteren
Verlauf beschrieben) als verfügbare
Bedientasten aus und gibt ein Signal, das diese anzeigt, zu dem
Sender 11 aus, so dass auf der CD aufgezeichnete Musikstücke ausgewählt werden
können.
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Im
Folgenden wird in Bezug auf 2 die Konfiguration
und die Funktionsweise der Fernbedienung 2 beschrieben.
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Wie
dies in 2 dargestellt ist, wird die Fernbedienung 2 mit
einem Sender 21, der als eine Sendeeinrichtung zum Senden
von Betriebssignalen zu der Audiovorrichtung 1 dient, einem
Empfänger, der
als eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines Signals von der
Audiovorrichtung 1, das verfügbare Bedientasten anzeigt,
dient, einer Steuerschaltfläche 23,
die mit einer Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen der Audiovorrichtung 1 versehen ist
und einer Steuereinrichtung 24, die sämtliche voranstehend beschriebenen
Komponenten steuert, bereitgestellt.
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Der
Sender 21 hat ein infrarotemittierendes Element. Wenn eine
beliebige Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 gepresst wird,
sendet der Sender 21 ein Betriebssignal, das der Bedientaste
entspricht, als Infrarotimpulswellen unter Verwendung eines Infrarotbandes
als die Anweisung der Steuereinrichtung 24. Wenn beispielsweise
eine Musikauswähl-Bedientaste
gepresst wird, wird ein entsprechendes Betriebssignal als Infrarotimpulswellen
gesendet.
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Der
Empfänger 22 hat
ein infrarotemittierendes Element und Ähnliches. Er empfängt Infrarotimpulswellen
eines von der Audiovorrichtung 1 gesendeten Signals, das
die verfügbaren
Bedientasten anzeigt und stellt der Steuereinrichtung 24 ein
Signal zur Verfügung,
das die verfügbaren
Bedientasten nach der photoelektrischen Umwandlung anzeigt.
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Wie
dies in 3 dargestellt ist, enthält die Steuerschaltfläche 23 die
folgenden Bedientasten: eine Source-[Quellen]Bedientaste 231 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Starten des
Schattens zwischen den Quellen gibt, eine Up-[Aufwärts]Bedientaste 232 und
eine Down-[Abwärts
Bedientaste 233 zum Senden eines Betriebssignals, das eine
Anweisung zum Auswählen
einer Quelle gibt, eine Left-[Links]Bedientaste 234 und eine
Right-[Rechts]Bedientaste 235 zum Senden eines Betriebssignals,
das eine Anweisung zum Auswählen
eines auf einer CD oder einer Mini Disc aufgezeichneten Musikstückes gibt,
eine Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 zum Senden eines Betriebssignals,
das eine Anweisung dafür
gibt, sich für
eine Quelle oder ein Musikstück,
die mit den oben beschriebenen Bedientasten 232 bis 235 ausgewählt wurden,
zu entscheiden, eine Play-[Abspiel]Bedientaste 237 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Abspielen des
ausgewählten und
sich dafür
entschiedenen Musiktitels gibt, eine FF-(Fast Forward [Vorwärtsspul-])Bedientaste 238 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Vorwärtsspulen
der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Rewind-[Zurückspul-]Bedientaste 239 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Zurückspulen
der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Stop-Bedientaste 240 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Anhalten der
Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Pause-Bedientaste 241 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum vorrübergehenden
Anhalten der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, und Kanalauswähl-Bedientasten 242 zum
Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Auswählen von
und Treffen einer Entscheidung zu einem Rundsendekanal gibt.
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Jede
der Bedientasten ist mit Leuchtfähigkeit und
Vibrationsfähigkeit
ausgestattet. Genauer gesagt bedeutet dies, dass jede Bedientaste
mit einem lichtemittierenden Element (beispielsweise eine lichtemittierende
Diode) an einer vorgegebenen Position auf der Rückseite versehen ist und durch
das lichtemittierende Element beleuchtet wird. Das Beleuchten der
lichtemittierenden Elemente wird durch die Steuereinrichtung 24 gesteuert.
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Darüber hinaus
ist jede Bedientaste mit einer kleine Vibrationseinrichtung an einer
vorgegebenen Position auf der Rückseite
versehen und vibriert mit Hilfe der Vibrationseinrichtung. Um zu
verhindern, dass die anderen nicht vibrierenden Bedientasten betroffen
sind (vibriert werden), während
die Bedientaste vibriert, ist ein vibrationsdämpfender Gummi (es kann ein
vibrationsresistenter Gummi verwendet werden) an der Stelle befestigt,
an der jede Bedientaste mit der Fernbedienung 2 in Berührung kommt. Die
Vibration der vibrationsdämpfenden
Elemente wird durch die Steuereinrichtung 24 gesteuert.
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Die
Steuereinrichtung 24 hat eine CPU (Zentrale Recheneinheit)
mit arithmetischen Fähigkeiten, einen
Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher ROM,
einen nicht-flüchtigen
Speicher, und so weiter. Die Steuereinrichtung 24 besitzt eine
Fähigkeit
des Erfassens eines Pressens einer Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 und
gibt ein Betriebssignal entsprechend der gepressten Bedientaste
zu dem Sender 21 aus. Darüber hinaus fungiert die Steuereinrichtung 24 als
eine Anzeigeeinrichtung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung und zeigt auf Basis eines Signals,
das die verfügbaren
Bedientasten anzeigt und das durch den Empfänger 22 empfangen
wurde, verfügbare
Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten an. Wenn beispielsweise
die verfügbare
Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 234 ist, zeigt
die Steuereinrichtung 24 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 234 verfügbar ist,
indem sie sie durch das an ihr befestigte lichtemittierende Element
beleuchtet.
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Auf ähnliche
Weise geschieht es, wenn die verfügbare Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 234 ist,
und die Steuereinrichtung 24 eindeutig anzeigt, dass die
Left-[Links]Bedientaste 234 verfügbar ist, indem sie sie durch
die an ihr befestigte Vibrationseinrichtung vibriert.
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Im
Folgenden wird die Funktionsweise der Audiovorrichtung 1 in
Bezug auf 4 beschrieben. 4 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in
der Steuereinrichtung 19 der Audiovorrichtung 1 zum
Auswählen
verfügbarer
Bedientasten durchgeführt
werden. Diese Prozesse werden durchgeführt, wenn ein Programm zum
Auswählen
von verfügbaren
Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU gelesen wird,
die als ein Computer fungiert.
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Bei
Empfang von Infrarotimpulswellen eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 stellt
der Empfänger 12 der
Audiovorrichtung 1 das Betriebssignal der Steuereinrichtung 19 nach
einer photoelektrischen Umwandlung zur Verfügung.
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In 4 empfängt die
Steuereinrichtung 19 das Betriebssignal, das von dem Empfänger 12 zur Verfügung gestellt
wurde (Schritt S1).
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Als
Nächstes
wählt die
Steuereinrichtung 19 verfügbare Bedientasten auf Basis
des empfangenen Betriebssignals aus (Schritt S2). Wenn beispielsweise
ein Betriebssignal empfangen wird, das eine Anweisung zum Starten
des Umschaltens zwischen den Quellen gibt, begibt sich die Steuereinrichtung 19 in einen
Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen einer
Quelle wartet, und dementsprechend lehnt sie jegliche andere Anweisung, wie
beispielsweise eine Anweisung zum Auswählen eines Musikstückes, eine
Anweisung zum Abspielen eines Musikstückes, eine Anweisung zum Auswählen eines
Rundesendekanals oder eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung,
ab. Dementsprechend wählt
die Steuereinrichtung 19 die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233,
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 als verfügbare Bedientasten
auf der Fernbedienung 2 aus.
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Wenn
der Tuner als eine Quelle ausgewählt wird
und eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung empfangen wird,
begibt sich die Steuereinrichtung 19 in einen Betriebszustand,
in dem sie auf eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu
einem Rundsendekanal wartet, und demzufolge lehnt sie beispielsweise
eine Anweisung zum Auswählen
eines Musikstückes
und eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einem Musikstück ab. Dementsprechend
wählt die
Steuereinrichtung 19 die Kanalauswähl-Bedientasten 242 und
die Source-[Quellen]Bedientaste 231 als verfügbare Bedientasten
auf der Fernbedienung 2 aus.
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Anschließend gibt
die Steuereinrichtung 19 ein Signal, das die verfügbaren Bedientasten
anzeigt, an den Sender 11 aus (Schritt S3). Auf diese Weise
wird das Signal, das die verfügbaren
Bedientasten anzeigt, als Infrarotimpulswellen zu der Fernbedienung 2 gesendet.
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Im
Folgenden wird die Funktionsweise der Fernbedienung 2 in
Bezug auf 5 beschrieben. 5 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in
der Steuereinrichtung 24 der Fernbedienung 2 zum
Anzeigen von verfügbaren
Bedientasten durchgeführt
werden. Diese Prozesse werden durchgeführt, wenn ein Programm zum
Anzeigen von verfügbaren
Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU, die als Computer
fungiert, gelesen wird.
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In 5 stellt
die Steuereinrichtung 24 einen Zeitgeberwert (beispielsweise „10") ein (Schritt S11). Die
Steuereinrichtung 24, die eine Prüfung dahingehend durchführt, ob
eine beliebige Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 gepresst
wird (Schritt S12), gibt ein Betriebssignal an den Sender 21 aus, das
einer beliebigen Bedientaste, die gepresst worden ist, entspricht
(Schritt S13). Anschließend
stellt die Steuereinrichtung 24 erneut einen Zeitgeberwert (beispielsweise „10") ein (Schritt S14)
und kehrt zurück
zu Schritt S12. Auf diese Weise begibt sich die Steuereinrchtung 24 in
einen Wartezustand und wartet auf den Empfang eines Signals von
der Audiovorrichtung 1, das verfügbare Bedientasten anzeigt
(im Folgenden als „Signal-Erwartungszustand" bezeichnet). Im Übrigen,
wird das Signal, das an den Sender 21 ausgegeben wird,
als Infrarotimpulswellen an die Audiovorrichtung 1 ausgegeben.
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Wenn
in Schritt S12 kein Pressen einer Bedientaste erfasst wird, fährt die
Steuereinrichtung 24 mit Schritt S15 fort, in dem sie beurteilt,
ob ein Signal, das verfügbare
Bedientasten anzeigt, durch den Empfänger 22 empfangen
wird. Wenn kein Signal, das verfügbare
Bedientasten anzeigt, empfangen wird, beurteilt die Steuereinrichtung 24,
ob der Zeitgeberwert „0" beträgt (was
eine Zeitüberschreitung bedeutet)
(Schritt S16). Wenn der Zeitgeberwert nicht „0" entspricht, erhöht die Steuereinrichtung den Zeitgeberwert
um den Wert „1" (Schritt S17) und kehrt
zurück
zu Schritt S12. Auf diese Weise wird jedes Mal, wenn Schritt S17
ausgeführt
wird, der Zeitgeberwert um den Wert „1" erhöht.
Wenn der Zeitgeberwert in Schritt S16 den Wert „0" erreicht, verlässt die Steuereinrichtung 24 den
Signalerwartungszustand (Schritt S18). Genauer gesagt bedeutet dies, dass,
wenn eine vorgegebene Zeit, nachdem eine Bedientaste gepresst worden
ist, abgelaufen ist, das heißt,
wenn die Zeit, die für
den Zeitgeberwert erforderlich ist, um den Wert „0" zu erreichen, in diesem Fall verstrichen
ist, werden verfügbare
Bedientasten in Schritt S20 nicht mehr eindeutig angezeigt (im späteren Verlauf
beschrieben), selbst wenn ein Signal, das die verfügbaren Bedientasten
anzeigt, empfangen wird. Wenn jedoch eine weitere Bedientaste gepresst
wird (Schritt S19), stellt die Steuereinrichtung 24 erneut
einen Zeitgeberwert in Schritt S14 ein, nachdem sie Schritt S13
durchlaufen hat.
-
Wenn
ein Signal, das verfügbare
Bedientasten anzeigt, in Schritt S15 empfangen wird, zeigt die Steuereinrichtung 24 auf
Basis des empfangenen Signals eindeutig die verfügbaren Bedientasten aus einer
Vielzahl von Bedientasten an (Schritt S20) und stellt erneut den
Zeitgeberwert ein (Schritt S21). Wenn beispielsweise die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 die verfügbaren Bedientasten
sind, zeigt die Steuereinrichtung 24 sie eindeutig an,
indem sie sie beleuchtet und vibriert. Alternativ dazu kann auch
lediglich die Vibration angewendet werden.
-
Wenn
im Übrigen
sämtliche
der Bedientasten auf der Fernbedienung 2 unverfügbar werden, kann
eine Wiederherstellung durch Auffrischen der Kommunikation zwischen
der Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 ausgeführt werden.
-
Im
Folgenden wird in Bezug auf die 6 und 7 der konkrete Austausch von Signalen zwischen der
Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 beschrieben. 6 ist
ein Sequenzdiagramm, das ein konkretes Beispiel eines Signalaustausches
zwischen der Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 darstellt.
Die 7A bis 7C sind
ein Diagramm, die darstellen, welche Bedientasten in jedem Betriebszustand
der Audiovorrichtung 1 auf der Fernbedienung 2 zugewiesen
sind. In den 7A bis 7C sind
die schattieren Bedientasten jene, die eindeutig (beleuchtet und
vibriert) durch die Steuereinrichtung 24 angezeigt werden.
-
Wenn,
in Bezug auf 6, die Source-[Quellen]Bedientaste 231 auf
der Fernbedienung 2 gepresst wird, sendet die Fernbedienung 2 der
Audiovorrichtung 1 ein Betriebssignal, das eine Anweisung zum
Starten des Schattens zwischen den Quellen gibt (1). Nachfolgend
begibt sich die Audiovorrichtung 1 in einen Betriebszustand,
in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen einer Quelle wartet. Dementsprechend
werden die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und die
Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 in der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet
die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein
Signal, das die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten (die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236) anzeigt (2). Dementsprechend
werden die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 eindeutig
auf der Fernbedienung 2 angezeigt, wie dies in 7A dargestellt
ist.
-
Wenn
die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232 gepresst
wird, die CD ausgewählt
wird und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2 gepresst
wird, sendet die Fernbedienung 2 der Audiovorrichtung 1 ein
Signal, das eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einer
Quelle (CD) gibt (3). Nachfolgend begibt sich die Audiovor richtung 1 in einen
Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen eines
auf der CD aufgezeichneten Musikstückes wartet. Dementsprechend
werden die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 zum
Auswählen
und Treffen einer Entscheidung zu einem Musikstück in der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet
die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein
Signal, das die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten (die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236) anzeigt) (4). Dementsprechend werden
die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 eindeutig auf der Fernbedienung 2 angezeigt,
so wie dies in 7B dargestellt ist.
-
Wenn
beispielsweise die Right-[Rechts]Bedientaste 235 gepresst
wird und ein Musikstück
ausgewählt
wird und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2 gepresst
wird, sendet die Fernbedienung 2 der Audiovorrichtung 1 ein
Betriebssignal, das eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung
zu einem Musikstück
gibt (5). Nachfolgend begibt sich die Audiovorrichtung 1 in
einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Abspielen
des Musikstückes
wartet, und ebenso begibt sie sich in einen Betriebszustand, in
dem sie die Auswahl/das Umschalten der Quellen akzeptiert. Dementsprechend
werden die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231 in
der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet
die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein
Signal, das die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten (die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die
Source-[Quellen]Bedientaste 231) anzeigt (6). Dementsprechend
werden die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231 eindeutig
auf der Fernbedienung angezeigt, wie dies in 7C dargestellt
ist.
-
Da,
wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung
mit der ersten Ausfühnmgsform
die verfügbaren
Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten, die auf der Steuerschaltfläche 23 der
Fernbedienung 2 bereitgestellt sind, beleuchtet und vibriert
werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen,
welche Bedientaste als nächstes
zu pressen ist, nachdem er eine erste Bedientaste gepresst hat.
Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden. Insbesondere
können
die vibrierenden verfügbaren Bedientasten
das intuitive Erfassen verbessern (Informationen können schnell übertragen
werden) und auf effektive Weise andere Sinnes organe ergänzen. Sie
können
darüber
hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem
Alter oder Personen mit einer Sehschwäche kompensieren.
-
Wenn
darüber
hinaus die Audiovorrichtung 1 in einem Automobilfahrzeug
eingebaut ist, kann es das auf das Sehen angewiesen Sein, wenn sie
während
des Fahrens unter besonderen Umständen bedient wird, reduzieren,
und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.
-
Im Übrigen ist,
obgleich die erste Ausführungsform
hauptsächlich
so konfiguriert ist, dass verfügbare
Bedientasten in der Audiovorrichtung 1 auf Basis eines
Betriebssignals von der Fernbedienung 2 ausgewählt werden,
die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Fall beschränkt. Es
ist auch möglich,
die vorliegende Erfindung so zu konfigurieren, dass die verfügbaren Bedientasten
auf Basis des aktuellen Betriebszustandes der Audiovorrichtung 1 selbst
bei Nicht-Vorhandensein eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 ausgewählt werden
und dass ein Signal zu der Fernbedienung 2 gesendet wird,
das die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten anzeigt.
-
(Zweite Ausführungsform)
-
Eine
zweite Ausführungsform
betrifft einen Fall, in dem Signale zwischen einer Audiovorrichtung und
einem tragbaren Kommunikationsendgerät in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung ausgetauscht werden.
-
8 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
darstellt. Die Komponenten der Audiovorrichtung, die in 8 dargestellt
ist, welche dieselben Funktionen wie die entsprechenden Komponenten
der Audiovorrichtung 1, die in 1 dargestellt
ist, ausüben,
werden mit denselben Referenznummern, wie die aus 1 bezeichnet,
und auf die Beschreibung ihrer Funktionen und Ähnliches wird an dieser Stelle
verzichtet.
-
Die
in 8 dargestellte Audiovorrichtung 1a unterscheidet
sich von der in 1 dargestellten Audiovorrichtung
dahingehend, dass sie eine Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige
Kommunikation 20 aufweist. Die Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige
Kommunikation 20 wird für
die Daten-(Signal)Kommunikation mit den tragbaren Kommunikationsendgeräten verwendet
und besitzt Fähigkeiten
zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation, die beispielsweise
auf Bluetooth (Japanische eingetragene Marke), einem Technologiestandard
für drahtlose
kurzreichweitige Kommunikation, basieren. Die Bluetooth-(Japanische
eingetragene Marke)Kommunikationstechnologie verwendet eine Master-Slave-Technologie,
bei der Vorrichtungen entweder in eine Master-Vorrichtung, die ein
Frequenzsprungmuster entsprechend spezifischen Prozessen bestimmt,
oder in eine Slave-Vorrichtung, die sich an dem Kommunikationsende
(Gegenstelle) befindet und durch die Master-Vorrichtung gesteuert wird,
klassifiziert werden.
-
Hierbei
sei beispielsweise angenommen, dass die Audiovorrichtung 1a eine
Master-Vorrichtung
ist. Wenn die Master-Vorrichtung ein tragbares Kommunikationsendgerät erkennt,
bei dem es sich um eine Slave-Vorrichtung handelt, führt sie
unter Verwendung von Zufallszahlen einen Authentifizierungsprozess,
der das Austauschen und Prüfen
einer ID-Nummer, die für
jede Vorrichtung eindeutig ist und das Erzeugen eines Verbindungsschlüssels (Verschlüsselungsschlüssel) zwischen
der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung mit der Slave-Vorrichtung
durch. Nach dem Authentifizierungsprozess wird eine Verbindung zwischen
der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung errichtet, wodurch
die Kommunikation von Signalen aktiviert wird. Wenn ein Authentifizierungsprozess
zwischen der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung durchgeführt ist,
werden darauffolgende Verbindungen zwischen der Master-Vorrichtung
und der Slave-Vorrichtung automatisch auf Basis des Verbindungsschlüssels eingerichtet,
wodurch Signalkommunikationen aktiviert werden.
-
9 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
eines tragbaren Telefons darstellt, das als ein tragbares Kommunikationsendgerät in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dient. 10 ist
ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer
Steuerschaltfläche
des tragbaren Telefons 31 befestigt sind, darstellt.
-
Wie
dies in 9 dargestellt ist, wird das tragbare
Telefon 31 mit einem Mikrophon 32 zum Eingeben
von Sprache, wie beispielsweise der Stimme des Benutzers; einer
Spracherkennungseinrichtung 33, die die über das
Mikrophon 32 eingegebene Sprache erkennt; und einer Erzeugungseinrichtung für Sende-Daten 34,
die zu sendende Sprachdaten auf Basis der durch die Spracherkennungseinrichtung 33 erkannten
Daten erzeugt; einem Sender 35, der die durch die Erzeugungseinrichtung
für Sende-Daten 33 erzeugten
Sprachdaten über
eine Antenne zu einer drahtlosen Basisstation sendet; einem Empfänger 36,
der die verschiedenen Informationen (Daten) einschließlich der
Sprachdaten von der drahtlosen Basisstation empfängt; einer Analysiereinrichtung
für Empfangs-Daten 37,
die den Typ der verschiedenen durch den Empfänger 36 empfangenen
Informationen (Daten) analysiert und die Sprachdaten zu einem Lautsprecher 38 ausgibt
und die anderen Daten zu einer Steuereinrichtung 45 ausgibt; einer
Anzeige (beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige) 40,
die Informationen von der Steuereinrichtung 45 anzeigt;
einer Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 39, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung
besitzt und Prozesse für
das Anzeigen der oben beschriebenen Informationen auf der Anzeige 40 durchführt; einem
Sender 41, der als eine Sendeeinrichtung für das Senden
von Betriebssignalen zu der Audiovorrichtung 1a dient;
einem Empfänger 42,
der als eine Empfangseinrichtung für das Empfangen von Betriebssignalen
von der Audiovorrichtung 1a, die verfügbare Bedientasten anzeigen,
dient; einer Steuereinrichtung für
drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 41, die die
drahtlosen kurzreichweitigen Signalkommunikationen durch Steuern
des Senders 41 und des Empfängers 42 steuert;
einer Steuerschaltfläche 44,
die eine Vielzahl von Bedientasten für das Verwenden zum Eingeben
einer Telefonnummer und Ähnlichem
und zum Fernbedienen der Audiovorrichtung 1A enthält; und
der Steuereinrichtung 45, die sämtliche oben beschriebenen
Komponenten steuert, bereitgestellt.
-
So
wie es der Fall mit der Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige
Kommunikationen 20 in der Audiovorrichtung 1a der
Fall war, besitzt die Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 43 Fähigkeiten
zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation, die auf Bluetooth (eingetragene
Marke), einem Technologiestandard zur drahtlosen kurzreichweitigen
Kommunikation basieren. Dies gestattet es dem tragbaren Telefon 31, Signale
mit der Audiovorrichtung 1a auszutauschen, wie dies voranstehend
beschrieben worden ist.
-
Die
Steuerschaltfläche 44 enthält eine
Vielzahl von Bedientasten, wie dies in 10 dargestellt ist.
Wenn das tragbare Telefon 31 Kommunikation mit der Audiovorrichtung 31 errichtet, üben eine
Up-[Aufwärts]Bedientaste 301,
eine Down-[Abwärts]Bedientas te 302,
eine Left-[Links]Bedientaste 303, eine Right-[Rechts]Bedientaste 304 und
eine Enter-[Eingabe]Bedientaste 305, die in 10 dargestellt
sind, jeweils dieselben Funktionen aus, wie die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 233,
die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2,
die in 2 dargestellt ist; eine Play-[Abspiel]Bedientaste 306,
eine FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 307,
eine Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 308 und
eine Stop-Bedientaste 309, die in 10 dargestellt
sind, üben
jeweils dieselben Funktionen aus, wie die Play- [Abspiel]Bedientaste 237,
die FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 238, die
Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 239 und
die Stop-Bedientaste 240 auf der Fernbedienung 2,
die in 3 dargestellt ist; eine [#]-Bedientaste 311,
die in 10 dargestellt ist, übt dieselbe
Funktion aus, wie die Source-[Quellen]Bedientaste 231 auf
der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt
ist; Zahlenbedientasten 310, die in 10 dargestellt
sind, üben
dieselben Funktionen aus, wie die Kanalauswähl-Bedientasten 242;
und eine [*]-Bedientaste, die in 10 dargestellt
ist, übt
dieselbe Funktion aus wie die Pause-Bedientaste 241 auf
der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt
ist.
-
Jede
der Bedientasten an dem tragbaren Telefon 31 besitzt eine
Leuchtfähigkeit
und eine Vibrationsfähigkeit
wie in dem Fall der Bedientasten auf der Fernbedienung 2.
Die Leuchtfähigkeit
und Vibrationsfähigkeit ähneln denen
der Fernbedienung 2, die in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden sind, und demzufolge wird auf eine ausführliche
Beschreibung dazu an dieser Stelle verzichtet.
-
Die
Steuereinrichtung 45 besitzt eine CPU (Zentrale Recheneinheit)
mit arithmetischen Fähigkeiten,
einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher
ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher,
und so weiter. Wenn das tragbare Telefon 31 die Kommunikation
mit der Audiovorrichtung 1a auf die oben beschriebene Weise
herstellt, steuert die Steuereinrichtung 45 die Bedientasten
auf der Steuerschaltfläche 44,
um die Audiovorrichtung 1a zu bedienen. Die Steuereinrichtung 45 besitzt
die Fähigkeit
zum Erfassen eines Pressens einer Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 44 und
gibt ein Betriebssignal entsprechend der gepressten Bedientaste über die
Steuereinrichtung für
drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 43 an den Sender 41 aus. Darüber hinaus
fungiert die Steuereinrichtung 45 als eine Anzeigeeinrichtung
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung und besitzt eine Fähigkeit zum
Anzeigen verfügbarer
Be dientasten aus der Vielzahl von Bedientasten auf Basis eines durch
den Empfänger 42 empfangenen
und durch die Steuereinrichtung zur drahtlosen kurzreichweitigen
Kommunikation 43 eingegebenen Signals, das die verfügbaren Bedientasten
anzeigt. Die Fähigkeit
zum Anzeigen von verfügbaren
Bedientasten ist ähnlich
der der Fernbedienung 2, die in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist, und demzufolge wird auf eine ausführliche
Beschreibung dazu an dieser Stelle verzichtet.
-
Mit
der oben beschriebenen Konfiguration führt die Audiovorrichtung 1a Prozesse
durch, die in 4 dargestellt sind, so, wie
es der Fall in der ersten Ausführungsform
ist, und das tragbare Telefon 31 führt Prozesse aus, die in 5 dargestellt
sind. Dadurch wird es Signalen gestattet, zwischen der Audiovorrichtung 1a und
dem tragbaren Telefon 31 in Übereinstimmung mit den in 6 dargestellten
Vorgehensweisen ausgetauscht zu werden, so wie dies der Fall mit
der ersten Ausführungsform
ist.
-
Da,
wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
verfügbare
Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Steuerschaltfläche 44 des
tragbaren Telefons 31 beleuchtet und vibriert werden, kann
der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientaste
als nächstes
zu pressen ist, nachdem eine erste Bedientaste gepresst worden ist.
Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
Insbesondere können
die vibrierenden Bedientasten das intuitive Erfassen (Informationen
können
schnell übertragen werden)
verbessern und andere Sinnesorgane auf effektive Weise ergänzen. Sie
können
darüber
hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem
Alter oder Personen mit Sehschwächen
kompensieren.
-
Wenn
darüber
hinaus die Audiovorrichtung 1a in einem Automobilfahrzeug
eingebaut ist, kann es das auf das Sehen angewiesen Sein, wenn sie während des
Fahrens unter besonderen Umständen bedient
wird, reduzieren, und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.
-
Im Übrigen ist,
obgleich die zweite Ausführungsform
hauptsächlich
so konfiguriert ist, dass verfügbare
Bedientasten in der Audiovorrichtung 1a auf Basis eines
Betriebssignals von dem tragbaren Telefon 31 ausgewählt werden,
die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Fall beschränkt. Es
ist auch möglich, die
vorliegende Erfindung so zu konfi gurieren, dass die verfügbaren Bedientasten
auf Basis des aktuellen Betriebszustandes der Audiovorrichtung 1a selbst bei
Nicht-Vorhandensein eines Betriebssignals von dem tragbaren Telefon 31 ausgewählt werden
und dass ein Signal zu dem tragbaren Telefon 31 gesendet
wird, das die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten anzeigt.
-
(Dritte Ausführungsform)
-
Eine
dritte Ausführungsform
betrifft einen Fall, in dem eine Audiovorrichtung als ein elektronisches
Gerät dient,
das mit einer Bedienschaltfläche versehen
ist, die eine Vielzahl von Bedientasten enthält. Mit anderen Worten bedeutet
dies, dass in Übereinstimmung
mit dieser Ausführungsform
die voranstehend beschriebene Fernbedienung 2 als die Bedienschaltfläche in die
Audiovorrichtung integriert ist.
-
11 ist
ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration
einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung
mit einer dritten Ausführungsform
darstellt. 12 ist ein Diagramm, das eine
Vielzahl von Bedientasten darstellt, die auf der Bedienschaltfläche befestigt
sind. 13 ist eine Seitenansicht der
Audiovorrichtung 1b, die mit der Bedienschaltfläche 57 versehen
ist.
-
Wie
dies in 11 dargestellt ist, ist die
Audiovorrichtung 1b mit einem CD-Player 51, der
Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer CD liest und ihn als
ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem MD-Player 52,
der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer Mini Disc liest und
ihn als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Tuner 53,
der über
eine Antenne eingegebene Rundsendewellen empfängt, diese erfasst und sie
als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Lautsprecher 54,
der die wiedergegebenen Signale als Klangwellen ausgibt; einer Anzeige
(beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige) 55, die
Informationen von einer Steuereinrichtung 58 anzeigt; einer
Anzeige-Verarbeitungseinrichtung
(Mikrocomputer für
die Anzeige) 56, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung, und so weiter besitzt
und Prozesse zum Anzeigen der oben beschriebenen Informationen auf
der Anzeige 55 durchführt;
der Bedienschaltfläche 57,
die eine Vielzahl von Bedientasten für die Verwendung zum Bedienen
der Audiovorrichtung 1b enthält; und der Steuereinrichtung 58,
die sämtliche
der oben beschriebenen Komponenten steuert, bereitgestellt.
-
Der
CD-Player 51, der MD-Player 52 und der Tuner 53 üben dieselben
Funktionen aus, wie jeweils der CD-Player 13, der MD-Player 14 und
der Tuner 15 in Übereinstimmung
mit der ersten Ausführungsform.
-
In Übereinstimmung
mit der dritten Ausführungsform
ist die Bedienschaltfläche 57,
die eine Vielzahl von Bedientasten für die Bedienung enthält, im Gegensatz
zu der ersten und der zweiten Ausführungsform über Kabel mit der Steuereinrichtung 58, verbunden.
Die Bedienschaltfläche 57 kann
jedoch an dem Gehäuse
der Audiovorrichtung angebracht und von diesem gelöst werden.
Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die in 13 dargestellte
Bedienschaltfläche 57 so
konfiguriert sein kann, dass sie von dem Gehäuse der Audiovorrichtung entfernt werden
kann.
-
Die
Bedienschaltfläche 57 enthält eine
Vielzahl von Bedientasten, wie dies in 12 dargestellt ist.
Die Source-[Quellen]Bedientaste 501, die Up-[Aufwärts]Bedientaste 502,
die Down-[Abwärts]Bedientaste 503,
die Left-[Links]Bedientaste 504, die Right-[Right]Bedientaste 505,
die Enter-[Eingabe]Bedientaste 506, die Play-[Abspiel]Bedientaste 507,
die FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 508,
die Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 509, die
Stop-[Anhalte-]Bedientaste 510 und die Pause-Bedientaste 511 entsprechen
jeweils der Source-[Quellen]Bedientaste 231, der Up-[Aufwärts]Bedientaste 232,
der Down-[Abwärts]Bedientaste 233, der
Left-[Links]Bedientaste 234, der Right-[Rechts][Bedientaste] 235,
der Enter-[Eingabe]Bedientaste 236, der Play-[Abspiel]Bedientaste 237,
der FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 238,
der Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 239,
der Stop-[Anhalte-]Bedientaste 240 und der Pause-Bedientaste 241 auf
der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt
ist. Darüber
hinaus hat die Bedienschaltfläche 57 die
Anzeige 55 in sich eingebaut.
-
Die
Steuereinrichtung 58 besitzt eine CPU (Zentrale Recheneinheit)
mit arithmetischen Fähigkeiten,
einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher
ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher,
und so weiter. Die Steuereinrichtung 58 fungiert als eine
Erkennungseinrichtung in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung und erkennt eine beliebige Bedientaste,
die aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 gepresst
wird. Sie steuert die oben beschriebenen Komponenten auf Basis der
Ergebnisse der Erkennung. So schaltet die Steuereinrichtung 58 auf
Basis ei nes Betriebssignals von der Bedienschaltfläche 57 beispielsweise
zwischen dem CD-Player 51,
dem MD-Player 52 und dem Tuner 53 hin und her,
um wiedergegebene Signale auszugeben. Wenn dementsprechend ein Betriebssignal,
das die Anweisung zum Abspielen gibt, durch die Bedienschaltfläche 57 empfangen
wird, treibt die Steuereinrichtung 58 den CD-Player 51 an
und steuert diesen auf eine Weise, dass er veranlasst wird, ein
wiedergegebenes Signal auszugeben.
-
Auf
Basis des Betriebssignals zeigt die Steuereinrichtung 58 die
aktuelle ausgewählte
Quelle (Rundsendekanal in dem Falle des Tuners) und ihren Betriebszustand
(beispielsweise, Abspielen der CD) ebenso wie durch den CD-Player 51 oder
den MD-Player 52 bereitgestellte
TOC-[Inhaltstabellen]Informationen über die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 56 auf
der Anzeige 55 an. In dieser Hinsicht ähnelt diese Ausführungsform
der ersten und der zweiten Ausführungsform.
-
Darüber hinaus
fungiert die Steuereinrichtung 58 auch als eine Auswähleinrichtung
und wählt auf
Basis der oben beschriebenen Ergebnisse der Erkennung verfügbare Bedientasten
aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 aus.
Die Auswählvorgehensweisen
sind denen der ersten Ausführungsform ähnlich.
-
Darüber hinaus
fungiert die Steuereinrichtung 58 auch als eine Anzeigeeinrichtung
und zeigt die ausgewählten
verfügbaren
Bedientasten an. Genauer gesagt bedeutet dies, dass die Steuereinrichtung 58 dieselben
Funktionen ausübt,
wie die Steuereinrichtung 24 auf der Fernbedienung 2 in
der ersten Ausführungsform,
und wenn die verfügbare
Bedientaste beispielsweise die Left-[Links]Bedientaste 504 ist,
zeigt die Steuereinrichtung 58 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 504 verfügbar ist,
indem sie sie mit dem an ihr befestigten lichtemittierenden Element
beleuchtet.
-
Wenn
auf ähnliche
Weise die verfügbare
Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 504 ist, zeigt
die Steuereinrichtung 58 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 504 verfügbar ist,
indem sie sie mit der an ihr befestigten Vibrationseinrichtung vibriert.
-
14 ist
ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in
der Steuereinrichtung 56 der Audiovorrichtung 1b zum
Auswählen
und Anzeigen der verfügbaren
Bedientasten durchgeführt werden.
Diese Prozesse werden durchgeführt,
wenn ein Programm zum Auswählen
und Anzeigen von verfügbaren
Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU gelesen wird,
die als ein Computer fungiert.
-
Wenn
in 14 eine beliebige der Vielzahl der Bedientasten
auf der Bedienschaltfläche 57 der Audiovorrichtung 1b gepresst
wird, wird ein Signal, das der gepressten Bedientaste entspricht,
an die Steuereinrichtung 58 ausgegeben, die anschließend erkennt,
welche Bedientaste gepresst wird (Schritt S31).
-
Als
Nächstes
wählt die
Steuereinrichtung 58 auf Basis der Ergebnisse der Erkennung
verfügbare Bedientasten
aus der Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 aus
(Schritt S32). Anschließend
zeigt die Steuereinrichtung 58 eindeutig die ausgewählten Bedientasten
wie oben beschrieben an (Schritt S33).
-
In Übereinstimmung
mit der dritten Ausführungsform
werden die Prozesse des Auswählens
und des Erkennens verfügbarer
Bedientasten in 14 durch die Steuereinrichtung 58 durchgeführt, in
einer anderen Ausführungsform
können
sie jedoch beispielsweise auch durch eine Anzeige-/Vibrationsverarbeitungseinrichtung 56a durchgeführt werden,
wie dies in 15 dargestellt ist. Mit anderen
Worten bedeutet dies, dass die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 18,
die lediglich Anzeige-Verarbeitungsschritte in Übereinstimmung mit der ersten
Ausführungsform durchführt, so
konfiguriert sein kann, dass sie die Prozesse des Auswählens und
des Anzeigens von verfügbaren
Bedientasten durchführt.
-
Da,
wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung
mit der dritten Ausführungsform
die verfügbaren
Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 beleuchtet
und vibriert werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise
erfassen, welche Bedientaste als nächstes zu pressen ist, nachdem
eine erste Bedientaste gepresst worden ist. Auf diese Weise kann
eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden. Genauer gesagt,
können
die vibrierenden Bedientasten das intuitive Erfassen (Informationen können schneller übertragen
werden) verbessern und auf effektive Weise andere Sinnesorgane ergänzen. Sie
können
darüber
hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem
Alter oder Personen mit einer Sehschwäche kompensieren.
-
Wenn
darüber
hinaus die Audiovorrtichtung 1b oder 1c in einem
Automobilfahrzeug eingebaut ist, kann dies das auf das Sehen angewiesen
Sein, wenn sie während
des Fahrens unter besonderen Umständen bedient wird, reduzieren,
und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.