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DE60311335T2 - Fernbedienungsgerät, elektronisches Gerät und Verfahren zur Anzeige verfügbarer Tasten - Google Patents

Fernbedienungsgerät, elektronisches Gerät und Verfahren zur Anzeige verfügbarer Tasten Download PDF

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Publication number
DE60311335T2
DE60311335T2 DE60311335T DE60311335T DE60311335T2 DE 60311335 T2 DE60311335 T2 DE 60311335T2 DE 60311335 T DE60311335 T DE 60311335T DE 60311335 T DE60311335 T DE 60311335T DE 60311335 T2 DE60311335 T2 DE 60311335T2
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DE
Germany
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remote control
available
buttons
button
control device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60311335T
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English (en)
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DE60311335D1 (de
Inventor
c/o Pioneer Corporation Jun Oosugi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Corp
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Publication date
Application filed by Pioneer Corp filed Critical Pioneer Corp
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Publication of DE60311335T2 publication Critical patent/DE60311335T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/20Circuits for coupling gramophone pick-up, recorder output, or microphone to receiver
    • H04B1/202Circuits for coupling gramophone pick-up, recorder output, or microphone to receiver by remote control
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2219/00Legends
    • H01H2219/036Light emitting elements
    • H01H2219/039Selective or different modes of illumination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fernbedienungsvorrichtung, ein tragbares Kommunikationsendgerät und eine Bedienschaltfläche zum Fernbedienen eines multifunktionalen elektronischen Gerätes. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Fernbedienungsvorrichtung, und so weiter, mit einer verbesserten Bedienbarkeit.
  • Seit Neuestem haben elektronische Geräte, wie beispielsweise Audiovorrichtungen, Videobandgeräte VTRs, CD- (Compact Disc) Geräte, DVD- (Digital Versatile Disc) Geräte und Navigationsgeräte mehrere Funktionen in sich integriert. Um die sich erweiternde Funktionalität solcher elektronischen Geräte unterzubringen, sind Fernbedienungseinrichtungen zum Fernbedienen solcher Geräte auf eine Weise eingerichtet, dass die Anzahl der Bedientasten erhöht wird, dass zwei oder mehr Bedienfunktionen einer einzigen Bedientaste zugewiesen werden oder dass die Bedienoperationen hierarchisch entsprechend eines Betriebszustandes eines elektronischen Gerätes gesteuert werden.
  • Aufgrund solcher herkömmlich angewendeten Maßnahmen muss der Benutzer jedoch eine große Anzahl von Bedientasten in vielen Stufen bedienen, was zu einer mäßigen Bedienbarkeit und einem vermehrten Bedienaufwand führt. Da sich darüber hinaus die verfügbaren Bedientasten jedes Mal voneinander unterscheiden, ist es für den Benutzer nicht einfach, zu bestimmen, welche Bedientasten aktuell aktiviert sind. Des Weiteren ist es für diejenigen Personen, die sich mit elektronischen Geräten nicht gut auskennen, die sich in einem fortgeschrittenen Alter befinden oder die eine schlechte Sehfähigkeit haben, extrem schwierig, den Überblick über multifunktionale Geräte zu behalten.
  • Das Dokument US 6005490 offenbart die Lehren zu einer bidirektionalen Fernbedienungsvorrichtung, auf der die Taste(n), die für eine Bedienoperation benötigt wird/werden, unter Verwendung einer Beleuchtungsschaltung bestätigt wird/werden. Das Dokument EP-A-0872996 offenbart eine Benutzerschnittstelle mit Orientierungsleuchten für eine Kommunikationsvorrichtung, wie beispielsweise ein Mobiltelefon. Das Dokument JP-A-04299695 offenbart eine Fernbedienung, bei der eine oder mehrere Tasten beleuchtet werden können, um anzuzeigen, welche Tasten als Nächstes betätigt werden sollten.
  • Aus diesem Grund ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fernbedienungsvorrichtung, ein elektronisches Gerät und ein Verfahren zum Anzeigen von verfügbaren Tasten bereitzustellen, mit denen eine einfachere Bedienbarkeit erzielt werden kann.
  • In Übereinstimmung mit einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Fernbedienungsvorrichtung zum Fernbedienen eines elektronischen Gerätes bereitgestellt, das die folgenden Komponenten umfasst:
    eine Empfangseinrichtung, die ein von dem elektronischen Gerät gesendetes Signal empfängt, das verfügbare Bedientasten anzeigt; und
    eine Anzeigeeinrichtung, die auf Basis des empfangenen Signals, das verfügbare Bedientasten anzeigt, aus einer Vielzahl von Bedientasten verfügbare Bedientasten eindeutig anzeigt,
    wobei
    jede der Bedientasten eine Vibrationsfähigkeit hat; und
    die Anzeigeeinrichtung die verfügbaren Bedientasten vibriert,
    und dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fernbedienungsvorrichtung des Weiteren vibrationsdämpfende Elemente aufweist, so dass verhindert wird, dass die Vibration der vibrierenden Bedientasten auf eine nicht vibrierende Bedientaste übertragen wird.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann der Benutzer, da verfügbare Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten angezeigt (spezifiziert) werden, schnell und exakt erfassen, welche Bedientasten genau verfügbar sind. Auf diese Weise ist es möglich, eine einfachere Bedienbarkeit zu erzielen. Da die verfügbaren Bedientasten vibriert werden, kann der Benutzer mit Hilfe eines Tastsinns die verfügbaren Bedien tasten erfassen. Dadurch wird auch das intuitive Erfassen (Informationen können schnell übertragen werden) verbessert und die anderen Sinnesorgane können auf effektive Weise ergänzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann darüber hinaus eine Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen des elektronischen Gerätes sowie eine Sendeeinrichtung bereitstellen, die in Übereinstimmung mit jeder aus der Vielzahl von Bedientasten gepressten Bedientaste ein Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät sendet, wobei die Empfangseinrichtung das Signal, das verfügbare Bedientasten anzeigt, empfängt, das von dem elektronischen Gerät gesendet wird, nachdem das Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät gesendet wird. Dementsprechend kann der Benutzer auf schnelle und effektive Weise erfassen, welche Taste als Nächstes gepresst werden sollte, nachdem eine erste Taste gedrückt worden ist. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
  • In einem Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit aufweisen, und die Anzeigeeinrichtung kann die verfügbaren Bedientasten beleuchten.
  • In Übereinstimmung mit diesem Beispiel kann der Benutzer, da die verfügbaren Bedientasten beleuchtet sind, auf visueller Basis die verfügbaren Bedientasten erfassen.
  • In einem weiteren Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung hat jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit und eine Vibrationsfähigkeit, und die Anzeigeeinrichtung führt sowohl ein Beleuchten als auch ein Vibrieren der verfügbaren Bedientasten durch.
  • Da in Übereinstimmung mit diesem Beispiel die verfügbaren Bedientasten sowohl beleuchtet als auch vibriert werden, kann der Benutzer die verfügbaren Bedientasten sowohl mit Hilfe des Sehsinns als auch mit Hilfe des Tastsinns erfassen. Auf diese Weise kann der Benutzer auf eine schnellere und exaktere Weise erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind.
  • In einem weiteren Beispiel der Fernbedienungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt die Anzeigeeinrichtung die verfügbaren Bedientasten nur dann eindeutig an, wenn die Empfangseinrichtung ein Signal empfängt, das die verfügbaren Bedientasten innerhalb einer vorgegebenen Zeit, nachdem die Bedientaste gepresst wurde, anzeigt.
  • Die Fernbedienungsvorrichtung kann ein tragbares Kommunikationsendgerät, wie beispielsweise ein tragbares Telefon, ein PHS-System (Personal Handy-Phone System), ein PDA [Personal Digital Assistant] (mobiles Endgerät) oder Ähnliches sein.
  • Da verfügbare Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf einem tragbaren Kommunikationsendgerät angezeigt werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
  • In Übereinstimmung mit einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Fernbedienungsvorrichtung bereitgestellt, die:
    eine Fernbedienungsvorrichtung in Übereinstimmung mit dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei die Fernbedienungsvorrichtung mit einer Vielzahl von Bedientasten versehen ist; und
    das elektronische Gerät, das durch die Vielzahl von Bedientasten fernzubedienen ist, umfasst, wobei das elektronische Gerät die folgenden Komponenten umfasst:
    eine Auswähleinrichtung, die verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auswählt; und
    eine Sendeeinrichtung, die das Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, zu der Fernbedienungsvorrichtung sendet, wobei das Signal die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt.
  • Da in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verfügbare Bedientasten ausgewählt werden, und da ein Signal, das diese anzeigt, zu einer Fernbedienungsvorrich tung gesendet wird, kann die Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des Signals eindeutig die verfügbaren Bedientasten anzeigen.
  • Die vorliegende Erfindung kann darüber hinaus eine Empfangsvorrichtung bereitstellen, die ein von einer Fernbedienungsvorrichtung, die mit einer Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen des elektronischen Gerätes versehen ist, gesendetes Signal empfängt, wobei die Auswähleinrichtung verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des empfangenen Betriebssignals auswählt.
  • Da in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung aufeinanderfolgend verfügbare Bedientasten auf Basis eines Betriebssignals von einer Fernbedienungsvorrichtung ausgewählt werden und ein Signal, das diese anzeigt, zu der Fernbedienungsvorrichtung gesendet wird, kann die Fernbedienungsvorrichtung auf Basis des Signals eindeutig die verfügbaren Bedientasten anzeigen.
  • In Übereinstimmung mit einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wird ein Anzeigevertahren für eine verfügbare Taste zum eindeutigen Anzeigen der Bedientasten die zur Verwendung verfügbar sind, für einen Benutzer bereitgestellt, um ein elektronisches Gerät fernzubedienen, aus einer Vielzahl der Bedientasten, die auf einer Fernbedienungsvorrichtung befestigt sind, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    einen Schritt, in dem das elektronische Gerät verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auswählt;
    einen Schritt, in dem das elektronische Gerät ein Signal sendet, das der Fernbedienungsvorrichtung die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt;
    einen Schritt, in dem die Fernbedienungsvorrichtung die verfügbaren Bedientasten aus der Vielzahl von Bedientasten auf Basis des Signals, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt und von dem elektronischen Gerät gesendet wird, anzeigt,
    und das dadurch gekennzeichnet ist, dass
    die verfügbaren Bedientasten vibriert werden, wobei die Vibration der vibrierten Bedientasten durch vibrationsdämpfende Elemente an der Übertragung auf eine nicht vibrierende Bedientaste gehindert wird.
  • Das Anzeigeverfahren für eine verfügbare Bedientaste kann des Weiteren einen Schritt umfassen, in dem die Fernbedienungsvorrichtung in Übereinstimmung mit einer aus der Vielzahl von Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung gepressten Bedientaste ein Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät sendet, wobei das elektronische Gerät auf Basis des von der Fernbedienungsvorrichtung gesendeten Betriebssignals verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung auswählt.
  • Da in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung die verfügbaren Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten angezeigt werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientasten verfügbar sind. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden.
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform darstellt;
  • 2 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Fernbedienungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform darstellt;
  • 3 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Bedienschaltfläche der Fernbedienung 2 befestigt sind, darstellt;
  • 4 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in einer Steuereinrichtung 19 der Audiovorrichtung 1 zum Auswählen verfügbarer Bedientasten durchgeführt werden;
  • 5 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in einer Steuereinrichtung 24 der Fernbedienung 2 zum Anzeigen der verfügbaren Bedientasten durchgeführt werden;
  • 6 ist eine Sequenz, die ein konkretes Beispiel eines Signalaustausches zwischen der Audiovorrichtung 1 und einer Fernbedienung 2 darstellt;
  • Die 7A bis 7C zeigen, welche Bedientasten in einem jeden Betriebszustand der Audiovorrichtung 1 auf der Fernbedienung 2 beleuchtet sind;
  • 8 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform darstellt;
  • 9 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration eines tragbaren Telefons, das als tragbares Kommunikationsendgerät dient, in Übereinstimmung mit der zweiten Ausführungsform darstellt;
  • 10 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Steuerschaltfläche des tragbaren Telefons 31 befestigt sind, darstellt;
  • 11 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform darstellt;
  • 12 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Bedienschaltfläche befestigt sind, darstellt;
  • 13 ist eine Seitenansicht einer Audiovorrichtung 1b, die mit der Bedienschaltfläche 57 versehen ist;
  • 14 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch eine CPU in einer Steuereinrichtung 58 der Audiovorrichtung 1b zum Auswählen und Anzeigen der verfügbaren Bedientasten in Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform durchgeführt werden; und
  • 15 ist ein Diagramm, das eine weitere schematische, innere Konfiguration der Audiovorrichtung exemplarisch in Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform darstellt.
  • Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Im Übrigen betreffen die im Folgenden beschriebenen Ausführungsformen Fälle, in denen elektronische Geräte in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung auf Audiovorrichtungen angewendet werden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass solch eine Audiovorrichtung dem Benutzer Inhalt oder andere Informationen zur Verfügung stellt, indem zwischen einer Vielzahl von Quellen, wie beispielsweise einer CD, einer MD (Mini Disc) und einem Tuner hin- und hergeschalten wird.
  • (Erste Ausführungsform)
  • Eine erste Ausführungsform betrifft einen Fall, in dem Signale zwischen der voranstehend beschriebenen Audiovorrichtung und einer Fernbedienungseinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ausgetauscht werden.
  • 1 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform darstellt. 2 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Fernbedienungseinrichtung (im Folgenden als "Fernbedienung" bezeichnet) in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform darstellt. 3 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Bedienschaltfläche der Fernbedienung 2 befestigt sind, darstellt.
  • Zunächst wird in Bezug auf 1 die Konfiguration und Funktionsweise der Audiovorrichtung 1 beschrieben.
  • Wie dies in 1 dargestellt ist, ist die Audiovorrichtung 1 mit einem Sender 11, der in Übereinstimmung mit Anweisungen von einer Steuereinrichtung 19 Signale zu einer Fernbedienung 2 sendet; einem Empfänger 12, der als Empfangseinrichtung zum Empfangen von Betriebssignalen von der Fernbedienung 2 dient; einem CD-Player 13, der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer CD liest und ihn als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem MD-Player 14, der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer Mini Disc liest und ihn als wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Tuner 15, der über eine Antenne eingegebene Rundsendewellen empfängt, diese erfasst und sie als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Lautsprecher 16, der die wiedergegebenen Signal als Klangwellen ausgibt; einer Anzeige (beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige LCD) 17, die Informationen von der Steuereinrichtung 19 anzeigt; einer Anzeige-Verarbeitungseinrichtung (Mikrocomputer für die Anzeige) 18, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung umfasst und so weiter, und Prozesse für das Anzeigen der oben genannten Informationen auf der Anzeige 17 durchführt; und der Steuereinrichtung 19, die sämtliche voranstehend beschriebenen Komponenten steuert, bereitgestellt.
  • Der Sender 11 fungiert als eine Sendeeinrichtung und hat ein infrarotemittierendes Element und Ähnliches und sendet ein Signal, das beispielsweise durch die Steuereinrichtung 19 angezeigt wird, ein Signal, das die beschriebenen verfügbaren Bedientasten anzeigt, wobei Infrarotimpulswellen ein Infrarotband verwenden.
  • Der Empfänger 12 hat ein infrarotemittierendes Element und Ähnliches. Er empfängt Infrarotimpulswellen eines Betriebssignals, das von der Fernbedienung 2 gesendet wird und stellt das Betriebssignal nach einer photoelektrischen Umwandlung der Steuereinrichtung 19 zur Verfügung.
  • Der CD-Player 13 und der MD-Player 19 treiben eine CD oder eine Mini Disc drehbar an, lesen Musik von der CD oder der Mini Disc und geben diese unter der Steuerung von der Steuereinrichtung 19 als ein wiedergegebenes Signal an den Lautsprecher 16 aus. Darüber hinaus stellen der CD-Player 13 und der MD-Player 14 Management-Informationen (Disktitel, die Titel und Anzahl der Musikstücke, Abspielzeit und andere Informationen), die als TOC (Table of Contents, Inhaltstabelle) bekannt sind und jeweils auf der CD und der Mini Disc gespeichert sind, der Steuereinrichtung 19 zur Verfügung.
  • Der Tuner 15 erfasst Rundsendewellen (HF-Signal) durch Abstimmen auf die Frequenz eines durch die Steuereinrichtung 19 angezeigten Rundsendekanals und gibt sie als ein wiedergegebenes Signal an den Lautsprecher 16 aus.
  • Die Quelle – der CD-Player 13, der MD-Player 14 oder der Tuner 15 –, von der ein wiedergegebenes Signal an den Lautsprecher 16 ausgegeben werden sollte, wird durch die Steuereinrichtung 19 bestimmt.
  • Die Steuereinrichtung 19 hat eine CPU (Central Processing Unit [Zentrale Recheneinheit]) mit arithmetischen Fähigkeiten, einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher, und so weiter. Die Steuereinrichtung 19 schaltet zwischen dem CD-Player 13, dem MD-Player 14 und dem Tuner 15 hin und her, um das auf Basis eines durch den Empfänger 12 empfangenen Betriebssignals wiedergegebene Signal auszugeben. Genauer gesagt bedeutet dies, dass, wenn ein Betriebssignal, das die Anweisung zum Abspielen gibt, durch die Fernbedienung 2 empfangen wird, die Steuereinrichtung 19 den CD-Player 13 antreibt und ihn auf eine Weise steuert, dass er veranlasst wird, ein wiedergegebenes Signal auszugeben.
  • Auf Basis des Betriebssignals zeigt die Steuereinrichtung 19 die aktuell ausgewählte Quelle (in dem Fall des Tuners, den Rundesendekanal) sowie ihren Betriebszustand (beispielsweise Abspielen der CD) ebenso wie TOC-[Inhaltstabellen]Informationen, die von dem CD-Player 13 oder dem MD-Player 14 bereitgestellt werden, über die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 18 auf der Anzeige 17 an. Dadurch wird es dem Benutzer gestattet zu sehen, welche Quelle aktuell ausgewählt ist, welcher ihr Betriebszustand ist, und ob eine CD oder eine Mini Disc ausgewählt ist, und welches Musikstück abgespielt wird.
  • Die Steuereinrichtung 19, die als eine Auswähleinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung fungiert, wählt verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienung 2 aus und gibt ein Signal, das diese anzeigt, zu dem Sender 11 aus. Wenn beispielsweise ein Betriebssignal, das eine Anweisung zum Abspielen gibt (im späteren Verlauf beschrieben), empfangen wird, wählt die Steuereinrichtung 19 auf Basis des Betriebssignals die Bedientasten aus, die während des Abspielens einer CD betätigt werden müssen, so wie beispielsweise die Bedientasten FF (Fast Forward [Vorwärtsspulen]), Rewind (Rückwärtsspulen) und Pause (Anhalten) (im späteren Verlauf beschrieben). Wenn die CD ausgewählt wird, aber angehalten wird (beispielsweise, wenn die Audiovorrichtung gerade erst eingeschalten wird), wählt die Steuereinrichtung 19 selbst bei Nicht-Vorhandensein eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 die Left-[Links] und Right-[Rechts]Bedientasten (im späteren Verlauf beschrieben) als verfügbare Bedientasten aus und gibt ein Signal, das diese anzeigt, zu dem Sender 11 aus, so dass auf der CD aufgezeichnete Musikstücke ausgewählt werden können.
  • Im Folgenden wird in Bezug auf 2 die Konfiguration und die Funktionsweise der Fernbedienung 2 beschrieben.
  • Wie dies in 2 dargestellt ist, wird die Fernbedienung 2 mit einem Sender 21, der als eine Sendeeinrichtung zum Senden von Betriebssignalen zu der Audiovorrichtung 1 dient, einem Empfänger, der als eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines Signals von der Audiovorrichtung 1, das verfügbare Bedientasten anzeigt, dient, einer Steuerschaltfläche 23, die mit einer Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen der Audiovorrichtung 1 versehen ist und einer Steuereinrichtung 24, die sämtliche voranstehend beschriebenen Komponenten steuert, bereitgestellt.
  • Der Sender 21 hat ein infrarotemittierendes Element. Wenn eine beliebige Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 gepresst wird, sendet der Sender 21 ein Betriebssignal, das der Bedientaste entspricht, als Infrarotimpulswellen unter Verwendung eines Infrarotbandes als die Anweisung der Steuereinrichtung 24. Wenn beispielsweise eine Musikauswähl-Bedientaste gepresst wird, wird ein entsprechendes Betriebssignal als Infrarotimpulswellen gesendet.
  • Der Empfänger 22 hat ein infrarotemittierendes Element und Ähnliches. Er empfängt Infrarotimpulswellen eines von der Audiovorrichtung 1 gesendeten Signals, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt und stellt der Steuereinrichtung 24 ein Signal zur Verfügung, das die verfügbaren Bedientasten nach der photoelektrischen Umwandlung anzeigt.
  • Wie dies in 3 dargestellt ist, enthält die Steuerschaltfläche 23 die folgenden Bedientasten: eine Source-[Quellen]Bedientaste 231 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Starten des Schattens zwischen den Quellen gibt, eine Up-[Aufwärts]Bedientaste 232 und eine Down-[Abwärts Bedientaste 233 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Auswählen einer Quelle gibt, eine Left-[Links]Bedientaste 234 und eine Right-[Rechts]Bedientaste 235 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Auswählen eines auf einer CD oder einer Mini Disc aufgezeichneten Musikstückes gibt, eine Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung dafür gibt, sich für eine Quelle oder ein Musikstück, die mit den oben beschriebenen Bedientasten 232 bis 235 ausgewählt wurden, zu entscheiden, eine Play-[Abspiel]Bedientaste 237 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Abspielen des ausgewählten und sich dafür entschiedenen Musiktitels gibt, eine FF-(Fast Forward [Vorwärtsspul-])Bedientaste 238 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Vorwärtsspulen der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Rewind-[Zurückspul-]Bedientaste 239 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Zurückspulen der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Stop-Bedientaste 240 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Anhalten der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, eine Pause-Bedientaste 241 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum vorrübergehenden Anhalten der Musik, die gerade abgespielt wird, gibt, und Kanalauswähl-Bedientasten 242 zum Senden eines Betriebssignals, das eine Anweisung zum Auswählen von und Treffen einer Entscheidung zu einem Rundsendekanal gibt.
  • Jede der Bedientasten ist mit Leuchtfähigkeit und Vibrationsfähigkeit ausgestattet. Genauer gesagt bedeutet dies, dass jede Bedientaste mit einem lichtemittierenden Element (beispielsweise eine lichtemittierende Diode) an einer vorgegebenen Position auf der Rückseite versehen ist und durch das lichtemittierende Element beleuchtet wird. Das Beleuchten der lichtemittierenden Elemente wird durch die Steuereinrichtung 24 gesteuert.
  • Darüber hinaus ist jede Bedientaste mit einer kleine Vibrationseinrichtung an einer vorgegebenen Position auf der Rückseite versehen und vibriert mit Hilfe der Vibrationseinrichtung. Um zu verhindern, dass die anderen nicht vibrierenden Bedientasten betroffen sind (vibriert werden), während die Bedientaste vibriert, ist ein vibrationsdämpfender Gummi (es kann ein vibrationsresistenter Gummi verwendet werden) an der Stelle befestigt, an der jede Bedientaste mit der Fernbedienung 2 in Berührung kommt. Die Vibration der vibrationsdämpfenden Elemente wird durch die Steuereinrichtung 24 gesteuert.
  • Die Steuereinrichtung 24 hat eine CPU (Zentrale Recheneinheit) mit arithmetischen Fähigkeiten, einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher, und so weiter. Die Steuereinrichtung 24 besitzt eine Fähigkeit des Erfassens eines Pressens einer Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 und gibt ein Betriebssignal entsprechend der gepressten Bedientaste zu dem Sender 21 aus. Darüber hinaus fungiert die Steuereinrichtung 24 als eine Anzeigeeinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und zeigt auf Basis eines Signals, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt und das durch den Empfänger 22 empfangen wurde, verfügbare Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten an. Wenn beispielsweise die verfügbare Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 234 ist, zeigt die Steuereinrichtung 24 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 234 verfügbar ist, indem sie sie durch das an ihr befestigte lichtemittierende Element beleuchtet.
  • Auf ähnliche Weise geschieht es, wenn die verfügbare Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 234 ist, und die Steuereinrichtung 24 eindeutig anzeigt, dass die Left-[Links]Bedientaste 234 verfügbar ist, indem sie sie durch die an ihr befestigte Vibrationseinrichtung vibriert.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise der Audiovorrichtung 1 in Bezug auf 4 beschrieben. 4 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in der Steuereinrichtung 19 der Audiovorrichtung 1 zum Auswählen verfügbarer Bedientasten durchgeführt werden. Diese Prozesse werden durchgeführt, wenn ein Programm zum Auswählen von verfügbaren Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU gelesen wird, die als ein Computer fungiert.
  • Bei Empfang von Infrarotimpulswellen eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 stellt der Empfänger 12 der Audiovorrichtung 1 das Betriebssignal der Steuereinrichtung 19 nach einer photoelektrischen Umwandlung zur Verfügung.
  • In 4 empfängt die Steuereinrichtung 19 das Betriebssignal, das von dem Empfänger 12 zur Verfügung gestellt wurde (Schritt S1).
  • Als Nächstes wählt die Steuereinrichtung 19 verfügbare Bedientasten auf Basis des empfangenen Betriebssignals aus (Schritt S2). Wenn beispielsweise ein Betriebssignal empfangen wird, das eine Anweisung zum Starten des Umschaltens zwischen den Quellen gibt, begibt sich die Steuereinrichtung 19 in einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen einer Quelle wartet, und dementsprechend lehnt sie jegliche andere Anweisung, wie beispielsweise eine Anweisung zum Auswählen eines Musikstückes, eine Anweisung zum Abspielen eines Musikstückes, eine Anweisung zum Auswählen eines Rundesendekanals oder eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung, ab. Dementsprechend wählt die Steuereinrichtung 19 die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233, die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 als verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienung 2 aus.
  • Wenn der Tuner als eine Quelle ausgewählt wird und eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung empfangen wird, begibt sich die Steuereinrichtung 19 in einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einem Rundsendekanal wartet, und demzufolge lehnt sie beispielsweise eine Anweisung zum Auswählen eines Musikstückes und eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einem Musikstück ab. Dementsprechend wählt die Steuereinrichtung 19 die Kanalauswähl-Bedientasten 242 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231 als verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienung 2 aus.
  • Anschließend gibt die Steuereinrichtung 19 ein Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, an den Sender 11 aus (Schritt S3). Auf diese Weise wird das Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, als Infrarotimpulswellen zu der Fernbedienung 2 gesendet.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise der Fernbedienung 2 in Bezug auf 5 beschrieben. 5 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in der Steuereinrichtung 24 der Fernbedienung 2 zum Anzeigen von verfügbaren Bedientasten durchgeführt werden. Diese Prozesse werden durchgeführt, wenn ein Programm zum Anzeigen von verfügbaren Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU, die als Computer fungiert, gelesen wird.
  • In 5 stellt die Steuereinrichtung 24 einen Zeitgeberwert (beispielsweise „10") ein (Schritt S11). Die Steuereinrichtung 24, die eine Prüfung dahingehend durchführt, ob eine beliebige Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 23 gepresst wird (Schritt S12), gibt ein Betriebssignal an den Sender 21 aus, das einer beliebigen Bedientaste, die gepresst worden ist, entspricht (Schritt S13). Anschließend stellt die Steuereinrichtung 24 erneut einen Zeitgeberwert (beispielsweise „10") ein (Schritt S14) und kehrt zurück zu Schritt S12. Auf diese Weise begibt sich die Steuereinrchtung 24 in einen Wartezustand und wartet auf den Empfang eines Signals von der Audiovorrichtung 1, das verfügbare Bedientasten anzeigt (im Folgenden als „Signal-Erwartungszustand" bezeichnet). Im Übrigen, wird das Signal, das an den Sender 21 ausgegeben wird, als Infrarotimpulswellen an die Audiovorrichtung 1 ausgegeben.
  • Wenn in Schritt S12 kein Pressen einer Bedientaste erfasst wird, fährt die Steuereinrichtung 24 mit Schritt S15 fort, in dem sie beurteilt, ob ein Signal, das verfügbare Bedientasten anzeigt, durch den Empfänger 22 empfangen wird. Wenn kein Signal, das verfügbare Bedientasten anzeigt, empfangen wird, beurteilt die Steuereinrichtung 24, ob der Zeitgeberwert „0" beträgt (was eine Zeitüberschreitung bedeutet) (Schritt S16). Wenn der Zeitgeberwert nicht „0" entspricht, erhöht die Steuereinrichtung den Zeitgeberwert um den Wert „1" (Schritt S17) und kehrt zurück zu Schritt S12. Auf diese Weise wird jedes Mal, wenn Schritt S17 ausgeführt wird, der Zeitgeberwert um den Wert „1" erhöht. Wenn der Zeitgeberwert in Schritt S16 den Wert „0" erreicht, verlässt die Steuereinrichtung 24 den Signalerwartungszustand (Schritt S18). Genauer gesagt bedeutet dies, dass, wenn eine vorgegebene Zeit, nachdem eine Bedientaste gepresst worden ist, abgelaufen ist, das heißt, wenn die Zeit, die für den Zeitgeberwert erforderlich ist, um den Wert „0" zu erreichen, in diesem Fall verstrichen ist, werden verfügbare Bedientasten in Schritt S20 nicht mehr eindeutig angezeigt (im späteren Verlauf beschrieben), selbst wenn ein Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, empfangen wird. Wenn jedoch eine weitere Bedientaste gepresst wird (Schritt S19), stellt die Steuereinrichtung 24 erneut einen Zeitgeberwert in Schritt S14 ein, nachdem sie Schritt S13 durchlaufen hat.
  • Wenn ein Signal, das verfügbare Bedientasten anzeigt, in Schritt S15 empfangen wird, zeigt die Steuereinrichtung 24 auf Basis des empfangenen Signals eindeutig die verfügbaren Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten an (Schritt S20) und stellt erneut den Zeitgeberwert ein (Schritt S21). Wenn beispielsweise die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 die verfügbaren Bedientasten sind, zeigt die Steuereinrichtung 24 sie eindeutig an, indem sie sie beleuchtet und vibriert. Alternativ dazu kann auch lediglich die Vibration angewendet werden.
  • Wenn im Übrigen sämtliche der Bedientasten auf der Fernbedienung 2 unverfügbar werden, kann eine Wiederherstellung durch Auffrischen der Kommunikation zwischen der Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 ausgeführt werden.
  • Im Folgenden wird in Bezug auf die 6 und 7 der konkrete Austausch von Signalen zwischen der Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 beschrieben. 6 ist ein Sequenzdiagramm, das ein konkretes Beispiel eines Signalaustausches zwischen der Audiovorrichtung 1 und der Fernbedienung 2 darstellt. Die 7A bis 7C sind ein Diagramm, die darstellen, welche Bedientasten in jedem Betriebszustand der Audiovorrichtung 1 auf der Fernbedienung 2 zugewiesen sind. In den 7A bis 7C sind die schattieren Bedientasten jene, die eindeutig (beleuchtet und vibriert) durch die Steuereinrichtung 24 angezeigt werden.
  • Wenn, in Bezug auf 6, die Source-[Quellen]Bedientaste 231 auf der Fernbedienung 2 gepresst wird, sendet die Fernbedienung 2 der Audiovorrichtung 1 ein Betriebssignal, das eine Anweisung zum Starten des Schattens zwischen den Quellen gibt (1). Nachfolgend begibt sich die Audiovorrichtung 1 in einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen einer Quelle wartet. Dementsprechend werden die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 in der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein Signal, das die ausgewählten verfügbaren Bedientasten (die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236) anzeigt (2). Dementsprechend werden die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 eindeutig auf der Fernbedienung 2 angezeigt, wie dies in 7A dargestellt ist.
  • Wenn die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232 gepresst wird, die CD ausgewählt wird und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2 gepresst wird, sendet die Fernbedienung 2 der Audiovorrichtung 1 ein Signal, das eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einer Quelle (CD) gibt (3). Nachfolgend begibt sich die Audiovor richtung 1 in einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Auswählen eines auf der CD aufgezeichneten Musikstückes wartet. Dementsprechend werden die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 zum Auswählen und Treffen einer Entscheidung zu einem Musikstück in der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein Signal, das die ausgewählten verfügbaren Bedientasten (die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236) anzeigt) (4). Dementsprechend werden die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 eindeutig auf der Fernbedienung 2 angezeigt, so wie dies in 7B dargestellt ist.
  • Wenn beispielsweise die Right-[Rechts]Bedientaste 235 gepresst wird und ein Musikstück ausgewählt wird und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2 gepresst wird, sendet die Fernbedienung 2 der Audiovorrichtung 1 ein Betriebssignal, das eine Anweisung zum Treffen einer Entscheidung zu einem Musikstück gibt (5). Nachfolgend begibt sich die Audiovorrichtung 1 in einen Betriebszustand, in dem sie auf eine Anweisung zum Abspielen des Musikstückes wartet, und ebenso begibt sie sich in einen Betriebszustand, in dem sie die Auswahl/das Umschalten der Quellen akzeptiert. Dementsprechend werden die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231 in der Audiovorrichtung 1 ausgewählt. Anschließend sendet die Audiovorrichtung 1 der Fernbedienung 2 ein Signal, das die ausgewählten verfügbaren Bedientasten (die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231) anzeigt (6). Dementsprechend werden die Play-[Abspiel]Bedientaste 237 und die Source-[Quellen]Bedientaste 231 eindeutig auf der Fernbedienung angezeigt, wie dies in 7C dargestellt ist.
  • Da, wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung mit der ersten Ausfühnmgsform die verfügbaren Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten, die auf der Steuerschaltfläche 23 der Fernbedienung 2 bereitgestellt sind, beleuchtet und vibriert werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientaste als nächstes zu pressen ist, nachdem er eine erste Bedientaste gepresst hat. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden. Insbesondere können die vibrierenden verfügbaren Bedientasten das intuitive Erfassen verbessern (Informationen können schnell übertragen werden) und auf effektive Weise andere Sinnes organe ergänzen. Sie können darüber hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem Alter oder Personen mit einer Sehschwäche kompensieren.
  • Wenn darüber hinaus die Audiovorrichtung 1 in einem Automobilfahrzeug eingebaut ist, kann es das auf das Sehen angewiesen Sein, wenn sie während des Fahrens unter besonderen Umständen bedient wird, reduzieren, und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.
  • Im Übrigen ist, obgleich die erste Ausführungsform hauptsächlich so konfiguriert ist, dass verfügbare Bedientasten in der Audiovorrichtung 1 auf Basis eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 ausgewählt werden, die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Fall beschränkt. Es ist auch möglich, die vorliegende Erfindung so zu konfigurieren, dass die verfügbaren Bedientasten auf Basis des aktuellen Betriebszustandes der Audiovorrichtung 1 selbst bei Nicht-Vorhandensein eines Betriebssignals von der Fernbedienung 2 ausgewählt werden und dass ein Signal zu der Fernbedienung 2 gesendet wird, das die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • Eine zweite Ausführungsform betrifft einen Fall, in dem Signale zwischen einer Audiovorrichtung und einem tragbaren Kommunikationsendgerät in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ausgetauscht werden.
  • 8 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit der zweiten Ausführungsform darstellt. Die Komponenten der Audiovorrichtung, die in 8 dargestellt ist, welche dieselben Funktionen wie die entsprechenden Komponenten der Audiovorrichtung 1, die in 1 dargestellt ist, ausüben, werden mit denselben Referenznummern, wie die aus 1 bezeichnet, und auf die Beschreibung ihrer Funktionen und Ähnliches wird an dieser Stelle verzichtet.
  • Die in 8 dargestellte Audiovorrichtung 1a unterscheidet sich von der in 1 dargestellten Audiovorrichtung dahingehend, dass sie eine Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikation 20 aufweist. Die Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikation 20 wird für die Daten-(Signal)Kommunikation mit den tragbaren Kommunikationsendgeräten verwendet und besitzt Fähigkeiten zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation, die beispielsweise auf Bluetooth (Japanische eingetragene Marke), einem Technologiestandard für drahtlose kurzreichweitige Kommunikation, basieren. Die Bluetooth-(Japanische eingetragene Marke)Kommunikationstechnologie verwendet eine Master-Slave-Technologie, bei der Vorrichtungen entweder in eine Master-Vorrichtung, die ein Frequenzsprungmuster entsprechend spezifischen Prozessen bestimmt, oder in eine Slave-Vorrichtung, die sich an dem Kommunikationsende (Gegenstelle) befindet und durch die Master-Vorrichtung gesteuert wird, klassifiziert werden.
  • Hierbei sei beispielsweise angenommen, dass die Audiovorrichtung 1a eine Master-Vorrichtung ist. Wenn die Master-Vorrichtung ein tragbares Kommunikationsendgerät erkennt, bei dem es sich um eine Slave-Vorrichtung handelt, führt sie unter Verwendung von Zufallszahlen einen Authentifizierungsprozess, der das Austauschen und Prüfen einer ID-Nummer, die für jede Vorrichtung eindeutig ist und das Erzeugen eines Verbindungsschlüssels (Verschlüsselungsschlüssel) zwischen der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung mit der Slave-Vorrichtung durch. Nach dem Authentifizierungsprozess wird eine Verbindung zwischen der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung errichtet, wodurch die Kommunikation von Signalen aktiviert wird. Wenn ein Authentifizierungsprozess zwischen der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung durchgeführt ist, werden darauffolgende Verbindungen zwischen der Master-Vorrichtung und der Slave-Vorrichtung automatisch auf Basis des Verbindungsschlüssels eingerichtet, wodurch Signalkommunikationen aktiviert werden.
  • 9 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration eines tragbaren Telefons darstellt, das als ein tragbares Kommunikationsendgerät in Übereinstimmung mit der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient. 10 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten, die auf einer Steuerschaltfläche des tragbaren Telefons 31 befestigt sind, darstellt.
  • Wie dies in 9 dargestellt ist, wird das tragbare Telefon 31 mit einem Mikrophon 32 zum Eingeben von Sprache, wie beispielsweise der Stimme des Benutzers; einer Spracherkennungseinrichtung 33, die die über das Mikrophon 32 eingegebene Sprache erkennt; und einer Erzeugungseinrichtung für Sende-Daten 34, die zu sendende Sprachdaten auf Basis der durch die Spracherkennungseinrichtung 33 erkannten Daten erzeugt; einem Sender 35, der die durch die Erzeugungseinrichtung für Sende-Daten 33 erzeugten Sprachdaten über eine Antenne zu einer drahtlosen Basisstation sendet; einem Empfänger 36, der die verschiedenen Informationen (Daten) einschließlich der Sprachdaten von der drahtlosen Basisstation empfängt; einer Analysiereinrichtung für Empfangs-Daten 37, die den Typ der verschiedenen durch den Empfänger 36 empfangenen Informationen (Daten) analysiert und die Sprachdaten zu einem Lautsprecher 38 ausgibt und die anderen Daten zu einer Steuereinrichtung 45 ausgibt; einer Anzeige (beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige) 40, die Informationen von der Steuereinrichtung 45 anzeigt; einer Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 39, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung besitzt und Prozesse für das Anzeigen der oben beschriebenen Informationen auf der Anzeige 40 durchführt; einem Sender 41, der als eine Sendeeinrichtung für das Senden von Betriebssignalen zu der Audiovorrichtung 1a dient; einem Empfänger 42, der als eine Empfangseinrichtung für das Empfangen von Betriebssignalen von der Audiovorrichtung 1a, die verfügbare Bedientasten anzeigen, dient; einer Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 41, die die drahtlosen kurzreichweitigen Signalkommunikationen durch Steuern des Senders 41 und des Empfängers 42 steuert; einer Steuerschaltfläche 44, die eine Vielzahl von Bedientasten für das Verwenden zum Eingeben einer Telefonnummer und Ähnlichem und zum Fernbedienen der Audiovorrichtung 1A enthält; und der Steuereinrichtung 45, die sämtliche oben beschriebenen Komponenten steuert, bereitgestellt.
  • So wie es der Fall mit der Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 20 in der Audiovorrichtung 1a der Fall war, besitzt die Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 43 Fähigkeiten zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation, die auf Bluetooth (eingetragene Marke), einem Technologiestandard zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation basieren. Dies gestattet es dem tragbaren Telefon 31, Signale mit der Audiovorrichtung 1a auszutauschen, wie dies voranstehend beschrieben worden ist.
  • Die Steuerschaltfläche 44 enthält eine Vielzahl von Bedientasten, wie dies in 10 dargestellt ist. Wenn das tragbare Telefon 31 Kommunikation mit der Audiovorrichtung 31 errichtet, üben eine Up-[Aufwärts]Bedientaste 301, eine Down-[Abwärts]Bedientas te 302, eine Left-[Links]Bedientaste 303, eine Right-[Rechts]Bedientaste 304 und eine Enter-[Eingabe]Bedientaste 305, die in 10 dargestellt sind, jeweils dieselben Funktionen aus, wie die Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, die Down-[Abwärts]Bedientaste 233, die Left-[Links]Bedientaste 234, die Right-[Rechts]Bedientaste 235 und die Enter-[Eingabe]Bedientaste 236 auf der Fernbedienung 2, die in 2 dargestellt ist; eine Play-[Abspiel]Bedientaste 306, eine FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 307, eine Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 308 und eine Stop-Bedientaste 309, die in 10 dargestellt sind, üben jeweils dieselben Funktionen aus, wie die Play- [Abspiel]Bedientaste 237, die FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 238, die Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 239 und die Stop-Bedientaste 240 auf der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt ist; eine [#]-Bedientaste 311, die in 10 dargestellt ist, übt dieselbe Funktion aus, wie die Source-[Quellen]Bedientaste 231 auf der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt ist; Zahlenbedientasten 310, die in 10 dargestellt sind, üben dieselben Funktionen aus, wie die Kanalauswähl-Bedientasten 242; und eine [*]-Bedientaste, die in 10 dargestellt ist, übt dieselbe Funktion aus wie die Pause-Bedientaste 241 auf der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt ist.
  • Jede der Bedientasten an dem tragbaren Telefon 31 besitzt eine Leuchtfähigkeit und eine Vibrationsfähigkeit wie in dem Fall der Bedientasten auf der Fernbedienung 2. Die Leuchtfähigkeit und Vibrationsfähigkeit ähneln denen der Fernbedienung 2, die in der ersten Ausführungsform beschrieben worden sind, und demzufolge wird auf eine ausführliche Beschreibung dazu an dieser Stelle verzichtet.
  • Die Steuereinrichtung 45 besitzt eine CPU (Zentrale Recheneinheit) mit arithmetischen Fähigkeiten, einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher, und so weiter. Wenn das tragbare Telefon 31 die Kommunikation mit der Audiovorrichtung 1a auf die oben beschriebene Weise herstellt, steuert die Steuereinrichtung 45 die Bedientasten auf der Steuerschaltfläche 44, um die Audiovorrichtung 1a zu bedienen. Die Steuereinrichtung 45 besitzt die Fähigkeit zum Erfassen eines Pressens einer Bedientaste auf der Steuerschaltfläche 44 und gibt ein Betriebssignal entsprechend der gepressten Bedientaste über die Steuereinrichtung für drahtlose kurzreichweitige Kommunikationen 43 an den Sender 41 aus. Darüber hinaus fungiert die Steuereinrichtung 45 als eine Anzeigeeinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und besitzt eine Fähigkeit zum Anzeigen verfügbarer Be dientasten aus der Vielzahl von Bedientasten auf Basis eines durch den Empfänger 42 empfangenen und durch die Steuereinrichtung zur drahtlosen kurzreichweitigen Kommunikation 43 eingegebenen Signals, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt. Die Fähigkeit zum Anzeigen von verfügbaren Bedientasten ist ähnlich der der Fernbedienung 2, die in der ersten Ausführungsform beschrieben worden ist, und demzufolge wird auf eine ausführliche Beschreibung dazu an dieser Stelle verzichtet.
  • Mit der oben beschriebenen Konfiguration führt die Audiovorrichtung 1a Prozesse durch, die in 4 dargestellt sind, so, wie es der Fall in der ersten Ausführungsform ist, und das tragbare Telefon 31 führt Prozesse aus, die in 5 dargestellt sind. Dadurch wird es Signalen gestattet, zwischen der Audiovorrichtung 1a und dem tragbaren Telefon 31 in Übereinstimmung mit den in 6 dargestellten Vorgehensweisen ausgetauscht zu werden, so wie dies der Fall mit der ersten Ausführungsform ist.
  • Da, wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung mit der zweiten Ausführungsform verfügbare Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Steuerschaltfläche 44 des tragbaren Telefons 31 beleuchtet und vibriert werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientaste als nächstes zu pressen ist, nachdem eine erste Bedientaste gepresst worden ist. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden. Insbesondere können die vibrierenden Bedientasten das intuitive Erfassen (Informationen können schnell übertragen werden) verbessern und andere Sinnesorgane auf effektive Weise ergänzen. Sie können darüber hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem Alter oder Personen mit Sehschwächen kompensieren.
  • Wenn darüber hinaus die Audiovorrichtung 1a in einem Automobilfahrzeug eingebaut ist, kann es das auf das Sehen angewiesen Sein, wenn sie während des Fahrens unter besonderen Umständen bedient wird, reduzieren, und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.
  • Im Übrigen ist, obgleich die zweite Ausführungsform hauptsächlich so konfiguriert ist, dass verfügbare Bedientasten in der Audiovorrichtung 1a auf Basis eines Betriebssignals von dem tragbaren Telefon 31 ausgewählt werden, die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Fall beschränkt. Es ist auch möglich, die vorliegende Erfindung so zu konfi gurieren, dass die verfügbaren Bedientasten auf Basis des aktuellen Betriebszustandes der Audiovorrichtung 1a selbst bei Nicht-Vorhandensein eines Betriebssignals von dem tragbaren Telefon 31 ausgewählt werden und dass ein Signal zu dem tragbaren Telefon 31 gesendet wird, das die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt.
  • (Dritte Ausführungsform)
  • Eine dritte Ausführungsform betrifft einen Fall, in dem eine Audiovorrichtung als ein elektronisches Gerät dient, das mit einer Bedienschaltfläche versehen ist, die eine Vielzahl von Bedientasten enthält. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform die voranstehend beschriebene Fernbedienung 2 als die Bedienschaltfläche in die Audiovorrichtung integriert ist.
  • 11 ist ein Diagramm, das exemplarisch eine schematische, innere Konfiguration einer Audiovorrichtung in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform darstellt. 12 ist ein Diagramm, das eine Vielzahl von Bedientasten darstellt, die auf der Bedienschaltfläche befestigt sind. 13 ist eine Seitenansicht der Audiovorrichtung 1b, die mit der Bedienschaltfläche 57 versehen ist.
  • Wie dies in 11 dargestellt ist, ist die Audiovorrichtung 1b mit einem CD-Player 51, der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer CD liest und ihn als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem MD-Player 52, der Inhalt, wie beispielsweise Musik von einer Mini Disc liest und ihn als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Tuner 53, der über eine Antenne eingegebene Rundsendewellen empfängt, diese erfasst und sie als ein wiedergegebenes Signal ausgibt; einem Lautsprecher 54, der die wiedergegebenen Signale als Klangwellen ausgibt; einer Anzeige (beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige) 55, die Informationen von einer Steuereinrichtung 58 anzeigt; einer Anzeige-Verarbeitungseinrichtung (Mikrocomputer für die Anzeige) 56, die eine Anzeige-Antriebseinrichtung, und so weiter besitzt und Prozesse zum Anzeigen der oben beschriebenen Informationen auf der Anzeige 55 durchführt; der Bedienschaltfläche 57, die eine Vielzahl von Bedientasten für die Verwendung zum Bedienen der Audiovorrichtung 1b enthält; und der Steuereinrichtung 58, die sämtliche der oben beschriebenen Komponenten steuert, bereitgestellt.
  • Der CD-Player 51, der MD-Player 52 und der Tuner 53 üben dieselben Funktionen aus, wie jeweils der CD-Player 13, der MD-Player 14 und der Tuner 15 in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform.
  • In Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform ist die Bedienschaltfläche 57, die eine Vielzahl von Bedientasten für die Bedienung enthält, im Gegensatz zu der ersten und der zweiten Ausführungsform über Kabel mit der Steuereinrichtung 58, verbunden. Die Bedienschaltfläche 57 kann jedoch an dem Gehäuse der Audiovorrichtung angebracht und von diesem gelöst werden. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die in 13 dargestellte Bedienschaltfläche 57 so konfiguriert sein kann, dass sie von dem Gehäuse der Audiovorrichtung entfernt werden kann.
  • Die Bedienschaltfläche 57 enthält eine Vielzahl von Bedientasten, wie dies in 12 dargestellt ist. Die Source-[Quellen]Bedientaste 501, die Up-[Aufwärts]Bedientaste 502, die Down-[Abwärts]Bedientaste 503, die Left-[Links]Bedientaste 504, die Right-[Right]Bedientaste 505, die Enter-[Eingabe]Bedientaste 506, die Play-[Abspiel]Bedientaste 507, die FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 508, die Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 509, die Stop-[Anhalte-]Bedientaste 510 und die Pause-Bedientaste 511 entsprechen jeweils der Source-[Quellen]Bedientaste 231, der Up-[Aufwärts]Bedientaste 232, der Down-[Abwärts]Bedientaste 233, der Left-[Links]Bedientaste 234, der Right-[Rechts][Bedientaste] 235, der Enter-[Eingabe]Bedientaste 236, der Play-[Abspiel]Bedientaste 237, der FF-[Fast Forward, Vorwärtsspul-]Bedientaste 238, der Rewind-[Rückwärtsspul-]Bedientaste 239, der Stop-[Anhalte-]Bedientaste 240 und der Pause-Bedientaste 241 auf der Fernbedienung 2, die in 3 dargestellt ist. Darüber hinaus hat die Bedienschaltfläche 57 die Anzeige 55 in sich eingebaut.
  • Die Steuereinrichtung 58 besitzt eine CPU (Zentrale Recheneinheit) mit arithmetischen Fähigkeiten, einen Arbeits-Direktzugriffsspeicher RAM, einen Festwertspeicher ROM, einen nicht-flüchtigen Speicher, und so weiter. Die Steuereinrichtung 58 fungiert als eine Erkennungseinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung und erkennt eine beliebige Bedientaste, die aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 gepresst wird. Sie steuert die oben beschriebenen Komponenten auf Basis der Ergebnisse der Erkennung. So schaltet die Steuereinrichtung 58 auf Basis ei nes Betriebssignals von der Bedienschaltfläche 57 beispielsweise zwischen dem CD-Player 51, dem MD-Player 52 und dem Tuner 53 hin und her, um wiedergegebene Signale auszugeben. Wenn dementsprechend ein Betriebssignal, das die Anweisung zum Abspielen gibt, durch die Bedienschaltfläche 57 empfangen wird, treibt die Steuereinrichtung 58 den CD-Player 51 an und steuert diesen auf eine Weise, dass er veranlasst wird, ein wiedergegebenes Signal auszugeben.
  • Auf Basis des Betriebssignals zeigt die Steuereinrichtung 58 die aktuelle ausgewählte Quelle (Rundsendekanal in dem Falle des Tuners) und ihren Betriebszustand (beispielsweise, Abspielen der CD) ebenso wie durch den CD-Player 51 oder den MD-Player 52 bereitgestellte TOC-[Inhaltstabellen]Informationen über die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 56 auf der Anzeige 55 an. In dieser Hinsicht ähnelt diese Ausführungsform der ersten und der zweiten Ausführungsform.
  • Darüber hinaus fungiert die Steuereinrichtung 58 auch als eine Auswähleinrichtung und wählt auf Basis der oben beschriebenen Ergebnisse der Erkennung verfügbare Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 aus. Die Auswählvorgehensweisen sind denen der ersten Ausführungsform ähnlich.
  • Darüber hinaus fungiert die Steuereinrichtung 58 auch als eine Anzeigeeinrichtung und zeigt die ausgewählten verfügbaren Bedientasten an. Genauer gesagt bedeutet dies, dass die Steuereinrichtung 58 dieselben Funktionen ausübt, wie die Steuereinrichtung 24 auf der Fernbedienung 2 in der ersten Ausführungsform, und wenn die verfügbare Bedientaste beispielsweise die Left-[Links]Bedientaste 504 ist, zeigt die Steuereinrichtung 58 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 504 verfügbar ist, indem sie sie mit dem an ihr befestigten lichtemittierenden Element beleuchtet.
  • Wenn auf ähnliche Weise die verfügbare Bedientaste die Left-[Links]Bedientaste 504 ist, zeigt die Steuereinrichtung 58 eindeutig an, dass die Left-[Links]Bedientaste 504 verfügbar ist, indem sie sie mit der an ihr befestigten Vibrationseinrichtung vibriert.
  • 14 ist ein Ablaufplan, der die Prozesse darstellt, die durch die CPU in der Steuereinrichtung 56 der Audiovorrichtung 1b zum Auswählen und Anzeigen der verfügbaren Bedientasten durchgeführt werden. Diese Prozesse werden durchgeführt, wenn ein Programm zum Auswählen und Anzeigen von verfügbaren Bedientasten von dem Festwertspeicher ROM in die CPU gelesen wird, die als ein Computer fungiert.
  • Wenn in 14 eine beliebige der Vielzahl der Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 der Audiovorrichtung 1b gepresst wird, wird ein Signal, das der gepressten Bedientaste entspricht, an die Steuereinrichtung 58 ausgegeben, die anschließend erkennt, welche Bedientaste gepresst wird (Schritt S31).
  • Als Nächstes wählt die Steuereinrichtung 58 auf Basis der Ergebnisse der Erkennung verfügbare Bedientasten aus der Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 aus (Schritt S32). Anschließend zeigt die Steuereinrichtung 58 eindeutig die ausgewählten Bedientasten wie oben beschrieben an (Schritt S33).
  • In Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform werden die Prozesse des Auswählens und des Erkennens verfügbarer Bedientasten in 14 durch die Steuereinrichtung 58 durchgeführt, in einer anderen Ausführungsform können sie jedoch beispielsweise auch durch eine Anzeige-/Vibrationsverarbeitungseinrichtung 56a durchgeführt werden, wie dies in 15 dargestellt ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die Anzeige-Verarbeitungseinrichtung 18, die lediglich Anzeige-Verarbeitungsschritte in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform durchführt, so konfiguriert sein kann, dass sie die Prozesse des Auswählens und des Anzeigens von verfügbaren Bedientasten durchführt.
  • Da, wie dies voranstehend beschrieben worden ist, in Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform die verfügbaren Bedientasten aus einer Vielzahl von Bedientasten auf der Bedienschaltfläche 57 beleuchtet und vibriert werden, kann der Benutzer auf schnelle und exakte Weise erfassen, welche Bedientaste als nächstes zu pressen ist, nachdem eine erste Bedientaste gepresst worden ist. Auf diese Weise kann eine vereinfachte Bedienbarkeit erzielt werden. Genauer gesagt, können die vibrierenden Bedientasten das intuitive Erfassen (Informationen können schneller übertragen werden) verbessern und auf effektive Weise andere Sinnesorgane ergänzen. Sie können darüber hinaus eine verringerte Sinnesfunktion von Menschen mit fortgeschrittenem Alter oder Personen mit einer Sehschwäche kompensieren.
  • Wenn darüber hinaus die Audiovorrtichtung 1b oder 1c in einem Automobilfahrzeug eingebaut ist, kann dies das auf das Sehen angewiesen Sein, wenn sie während des Fahrens unter besonderen Umständen bedient wird, reduzieren, und kann demzufolge die Sicherheit verbessern.

Claims (12)

  1. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) zum Fernbedienen eines elektronischen Gerätes, die Folgendes umfasst: eine Empfangseinrichtung (22), die ein von dem elektronischen Gerät (1, 1a) gesendetes Signal empfängt, das verfügbare Bedientasten anzeigt, und eine Anzeigeeinrichtung (24), die auf Basis des empfangenen Signals, das verfügbare Bedientasten anzeigt, aus einer Vielzahl von Bedientasten vertügbare Bedientasten eindeutig anzeigt, wobei jede der Bedientasten eine Vibrationsfähigkeit hat und die Anzeigeeinrichtung (24) die verfügbaren Bedientasten vibriert, und dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung des Weiteren vibrationsdämpfende Elemente aufweist, so dass verhindert wird, dass die Vibration der vibrierenden Bedientasten auf eine nicht vibrierende Bedientaste übertragen wird.
  2. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach Anspruch 1, die des Weiteren umfasst: eine Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen des elektronischen Gerätes (1, 1a), eine Sendeeinrichtung (21), die in Übereinstimmung mit jeder aus der Vielzahl von Bedientasten gepressten Bedientaste ein Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät (1, 1a) sendet, wobei die Empfangseinrichtung (22) das von dem elektronischen Gerät gesendete Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, empfängt, nachdem das Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät (1, 1a) gesendet ist.
  3. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach Anspruch 1 oder 2, wobei jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit hat und die Anzeigeeinrichtung (24) die verfügbaren Bedientasten beleuchtet.
  4. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach Anspruch 1 oder 2, wobei jede der Bedientasten eine Leuchtfähigkeit und eine Vibrationsfähigkeit hat und die Anzeigeeinrichtung (24) die verfügbaren Bedientasten sowohl beleuchtet als auch vibriert.
  5. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach Anspruch 2, wobei die Anzeigeeinrichtung (24) die verfügbaren Bedientasten nur dann eindeutig anzeigt, wenn die Empfangseinrichtung ein Signal empfängt, das die verfügbaren Bedientasten innerhalb einer vorgegebenen Zeit, nachdem die Bedientaste gepresst wird, anzeigt.
  6. Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) ein tragbares Kommunikationsendgerät (2, 31) ist.
  7. Fernbedienungssystem, das umfasst: eine Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) nach Anspruch 1, wobei die Fernbedienungsvorrichtung mit der Vielzahl von Bedientasten versehen ist, und das elektronische Gerät (1, 1a), das durch die Vielzahl von Bedientasten fernzubedienen ist, wobei das elektronische Gerät (1, 1a) umfasst: eine Auswähleinrichtung (19), die verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) auswählt, eine Sendeeinrichtung (11), die das Signal, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt, zu der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) sendet, wobei das Signal die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt.
  8. Fernbedienungssystem nach Anspruch 7, wobei das elektronische Gerät (1, 1a) des Weiteren umfasst: eine Empfangseinrichtung (12), die ein von einer Fernbedienungsvorrichtung (2, 31), die mit einer Vielzahl von Bedientasten zum Fernbedienen des elektronischen Gerätes (1, 1a) versehen ist, gesendetes Signal empfängt, wobei die Auswähleinrichtung (19) verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) auf Basis des empfangenen Betriebssignals auswählt.
  9. Fernbedienungssystem nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) ein tragbares Kommunikationsendgerät (2, 31) ist.
  10. Anzeigeverfahren für eine verfügbare Taste zum eindeutigen Anzeigen der Bedientasten für einen Benutzer, die verfügbar zur Verwendung sind, um ein elektronisches Gerät fernzubedienen, aus einer Vielzahl der Bedientasten, die auf einer Fernbedienungsvorrichtung befestigt sind, wobei das Verfahren umfasst: einen Schritt, in dem das elektronische Gerät (1, 1a) verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) auswählt, einen Schritt, in dem das elektronische Gerät (1, 1a) ein Signal sendet, das der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) die ausgewählten verfügbaren Bedientasten anzeigt, einen Schritt, indem die Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) die verfügbaren Bedientasten aus der Vielzahl von Bedientasten auf Basis des Signals, das die verfügbaren Bedientasten anzeigt und von dem elektronischen Gerät (1, 1a) gesendet wird, anzeigt, dadurch gekennzeichnet, dass die verfügbaren Bedientasten vibriert werden, wobei die Vibration der vibrierten Bedientasten durch vibrationsdämpfende Elemente an Übertragung auf eine nicht vibrierende Bedientaste gehindert wird.
  11. Anzeigeverfahren für eine verfügbare Bedientaste nach Anspruch 10, wobei das Verfahren des Weiteren umfasst: einen Schritt, in dem die Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) in Übereinstimmung mit einer aus der Vielzahl von Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) gepressten Bedientaste ein Betriebssignal zu dem elektronischen Gerät sendet, wobei das elektronische Gerät (1, 1a) auf Basis des von der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) gesendeten Betriebssignals verfügbare Bedientasten auf der Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) auswählt.
  12. Anzeigeverfahren für eine verfügbare Taste nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Fernbedienungsvorrichtung (2, 31) ein tragbares Kommunikationsendgerät (2, 31) ist.
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