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DE60311196T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Farblack - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Farblack Download PDF

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Publication number
DE60311196T2
DE60311196T2 DE60311196T DE60311196T DE60311196T2 DE 60311196 T2 DE60311196 T2 DE 60311196T2 DE 60311196 T DE60311196 T DE 60311196T DE 60311196 T DE60311196 T DE 60311196T DE 60311196 T2 DE60311196 T2 DE 60311196T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
paint
granular
mixing
weighing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60311196T
Other languages
English (en)
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DE60311196D1 (de
Inventor
Yasuyuki Hiratsuka-shi Suzuki
Masayuki Hiratsuka-shi Kagamiyama
Satoshi Hiratsuka-shi Ino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kansai Paint Co Ltd
Original Assignee
Kansai Paint Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kansai Paint Co Ltd filed Critical Kansai Paint Co Ltd
Publication of DE60311196D1 publication Critical patent/DE60311196D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60311196T2 publication Critical patent/DE60311196T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/06Implements for stirring or mixing paints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/50Mixing liquids with solids
    • B01F23/51Methods thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Einschlägiger Stand der Technik und dessen Probleme
  • Es ist herkömmlicherweise öffentlich bekannt, eine oder mehr Arten von Primärfarbanstrichmitteln oder Primärfarbpasten mit einer weißen oder transparenten Anstrichmittelgrundlage zu vermischen, wobei dies in ein Gefäß wie einer Dose verpackt wird, um ein gefärbtes Produkt aus Anstrichmitteln zu erhalten.
  • Da es jedoch notwendig gewesen ist, diese Primärfarbanstrichmittel oder Primärfarbpasten durch Dispergieren des Pigments jeder Farbe mit einer Harzdispersion oder einem Dispergiermittel für mehrere Stunden und Formen des Pigments zu einer Paste oder einem Primärfarbanstrichmittel (Lack) zu verwenden, ist ein großer Aufwand erforderlich gewesen. Es ist möglich, die Anzahl an Stufen zu verringern, wenn das Pigmentpulver jeder Farbe direkt mit einer Anstrichmittelgrundlage vermischt werden kann. Jedoch beansprucht es eine Menge Zeit, jedes Pigmentpulver bis zu Primärteilchen zu dispergieren, und darüber hinaus ist es schwierig, ein stabiles Färben zu erreichen.
  • Die JP-A-57 126 867 offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines mehrfarbigen Musteranstrichs ausgehend von einem körnchenförmigen Farbmaterial und einer Anstrichmittelgrundlage.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens und eines Systems zum Erhalt eines gefärbten Anstrichmittels durch Ausschließen der Stufen der Erzeugung eines flüssigen Primärfarbanstrichmittels oder einer flüssigen Primärfarbpaste und des direkten Vermischens eines körnchenförmigen Farbmaterials mit einer Anstrichmittelgrundlage.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Erhalt eines gefärbten Anstrichmittels nach Anspruch 1 und einem Wäge-Farbtonerzeugungs-System nach Anspruch 5 erzielt. Die abhän gigen Ansprüche definieren bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Effekt der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es unter Verwendung eines körnchenförmigen Farbmaterials, direktem Vermischen des körnchenförmigen Farbmaterials mit einer Anstrichmittelgrundlage und Erzeugen eines gefärbten Anstrichmittels möglich, die herkömmlichen Stufen des Erzeugens eines flüssigen Primärfarbanstrichmittels oder einer flüssigen Primärfarbpaste auszuschließen und dadurch die Anzahl an Stufen in großem Umfang zu verringern.
  • Ein Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels ist dazu in der Lage, einer Bereitstellung von Anstrichmitteln in großer Menge in einem Farbcenter bei einem Anstrichmittelhersteller und einer Bereitstellung von Anstrichmitteln in kleiner Menge bei einem Farbhändler, einem do-it-yourself Center oder einem Baumarkt zu entsprechen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Wäge- und Bereitstellungsapparatur zeigt, die für ein Verfahren der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels durch direktes Vermischen von einer oder mehreren Arten eines gewogenen körnchenförmigen Farbmaterials mit einer Anstrichmittelgrundlage und ihrem Rühren und Vermischen zur Verfügung.
  • Eine Anstrichmittelgrundlage ist ein flüssiges Anstrichmittel und ermöglicht es, dass das Anstrichmittel vom mit Wasser verdünnten Typ oder vom mit organischem Lösungsmittel verdünnten Typ ist, und dass die Art und Farbe der Anstrichmittelgrundlage nicht eingeschränkt sind. Jedoch kann ein weißes Anstrichmittel oder ein transparentes Anstrichmittel normalerweise bevorzugt verwendet werden und insbesondere ist das weiße Anstrichmittel bevorzugt. Im Fall der vorliegenden Erfindung wird eine Anstrichmittelgrundlage grundsätzlich direkt mit der Ausnahme verwendet, dass sie nicht gefärbt ist, und sie kann als ein Anstrichmittel durch Einstellen ihrer Viskosität mit Wasser oder Lösungsmittel verwendet werden und enthält ein Anstrichbindemittel und eine Pigmentkomponente. Es ist zulässig, dass eine Anstrichmittelgrundlage ein Anstrichmitteladditiv wie einen Härtungskatalysator, einen Schaumverhinderer, ein Fließeinstellungsmittel, ein Einstellungsmittel für eine lackierte Oberfläche, einen Filmbildungshilfsstoff, einen Weichmacher, einen Gefrierstabilisator, ein UV-Absorptionsmittel oder einen UV-Stabilisator je nach Notwendigkeit enthält.
  • Die Anstrichmittelgrundlage wird hergestellt, während sie als ein Produkt in einem Gefäß wie einer Dose gelagert wird.
  • Es ist bevorzugt, dass die Menge einer in einem Gefäß gelagerten Anstrichmittelgrundlage in einem Bereich von 70 bis 99 Gewichts-% einer vorbestimmten, abgepackten Anstrichmittelmenge unter dem Gesichtspunkt des Leistungsverhaltens eines Anstrichfilms eines letztlich erhaltenen gefärbten Anstrichmittels und des Erhalts eines gefärbten Anstrichmittels aus einem weiten Bereich von Anstrichmitteln gehalten wird. Darüber hinaus ist es bevorzugt, die in einem Gefäß zu lagernde Menge einer Anstrichmittelgrundlage auf einen Wert festzusetzen, bei dem die in das Gefäß zuzumischende Menge eines körnchenförmigen Farbmaterials unter dem Gesichtspunkt des Leistungsverhaltens eines Anstrichfilms und der Anstreicheigenschaft im Bereich eines zulässigen Anteils gehalten wird. Somit ist es möglich, Ursachen einer Verschlechterung des Leistungsverhaltens eines Anstrichfilms und einer Verschlechterung der Anstreicheigenschaften auszuschließen.
  • Das voranstehend genannte körnchenförmige Farbmaterial ist keinen Beschränkungen unterworfen, solange es ein herkömmlicherweise öffentlich bekanntes, nicht-staubendes, einheitliches Pigmenteinstellungsmaterial ist, das eines aus weißen, roten, blauen, grünen, gelben und schwarzen Farbmaterialien verwenden kann, deren Partikel meist sphärisch sind, deren mittlerer Partikeldurchmesser im Bereich zwischen 5 und 3.000 μm oder vorzugsweise im Bereich zwischen 20 und 2.000 μm liegt und deren spezifische Dichte im Bereich zwischen 0,2 und 0,6 g/ml liegt. Als das voranstehend genannte körnchenförmige Farbmaterial ist die Verwendung eines Materials mit einer Hohlstruktur unter dem Gesichtspunkt seiner hohen Dispergierbarkeit in einer Anstrichmittelgrundlage bevorzugt.
  • Partikel des voranstehend genannten körnchenförmigen Farbmaterials werden durch Zugabe von 5 bis 30 Gewichts-% eines Additivs wie eines grenzflächenaktiven Mittels auf nichtionischer Basis beispielsweise zu einem synthetisierten Pigment, Suspendieren des Gemisches und nachfolgendes Gefriertrocknen oder Sprühtrocknen des Gemisches gebildet.
  • Im Fall der vorliegenden Erfindung wird das körnchenförmige Farbmaterial durch Eingeben einer gewünschten Farbe oder eines Farbmessergebnisses einer vorliegenden Farbe und eines Anstrichmittelgrundlagengewichts in einen Computer ausgewählt und die zu mischende Menge des Materials wird automatisch in Übereinstimmung mit einer erzeugten Farbtonerzeugungsdatenbank entschieden und die Bereitstellung des körnchenförmigen Farbmaterials wird kontrolliert.
  • Zur Durchführung der voranstehend genannten Farbtonerzeugung per Computer werden eine Anstrichmittelgrundlage und die optischen Daten für jedes körnchenförmige Farbmaterial vorher als Basisdaten erhalten. Als die Basisdaten für jedes körnchenförmige Farbmaterial ist es bevorzugt, optische Daten unter Verwendung des Lackanstrichmittels jeder Farbe, die durch Auflösen einer geeigneten Menge jedes der körnchenförmigen Farbmaterialien in einer transparenten Anstrichmittelgrundlage und dadurch erfolgtes Erzeugen einer Farbkarte erhalten worden ist, zu erhalten. Die optischen Daten können der Absorptionskoeffizient und der Dispersionskoeffizient eines Primärfarblackanstrichmittels sein, das durch Auflösen einer Anstrichmittelgrundlage und jedes körnchenförmigen Farbmaterials in einer transparenten Anstrichmittelgrundlage und deren Vermischen erzeugt worden ist. Die optischen Daten können beispielsweise erhalten werden, indem die optische Dichteformel von Kubelka Munk und die Farbmischtheorie von Duncan in Übereinstimmung mit einem spektralen Reflexionsvermögen erhalten werden, das unter Verwendung eines Primärfarblackanstrichmittels erhalten worden ist, das durch Auflösen und Vermischen einer Anstrichmittelgrundlage und jedes körnchenförmigen Farbmaterials in und mit einer transparenten Anstrichmittelgrundlage erhalten worden ist. Dadurch wird die Standardfarbtonerzeugungsdatenbank gebildet.
  • Speziell wird das spektrale Reflexionsvermögen einer gewünschten Probe unter Verwendung eines Farbprobenbuchs für die existierenden Farben und eines Spektrophotometers gemessen. Eine Farbtonerzeugungsmischmenge wird unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems und einer Anstrichmittelgrundlage sowie eines körnchenförmigen Farbmaterials nach dem gemessenen spektralen Reflexionsvermögens berechnet, um die Mischmenge des körnchenförmigen Farbmaterials zum Gewicht der Anstrichmittelgrundlage zu erhalten.
  • Es ist ebenso möglich, eine Farbtonerzeugungsdatenbank entsprechend einem Chargenunterschied zwischen körnchenförmigen Farbmaterialien und einer Gewichtsänderung oder Volumenänderung der Farbmaterialien in Reaktion auf Feuchtigkeit je nach Notwendigkeit zu ändern.
  • Dadurch ist es möglich, ein gefärbtes Anstrichmittel herzustellen, das durch gleichzeitiges Vermischen körnchenförmiger Farbmaterialien und Bestätigen einer Farbe durch Messen des spektralen Reflexionsvermögens einer Farbkarte durch ein erzeugtes letztendliches gefärbtes Anstrichmittel je nach Notwendigkeit erhalten worden ist.
  • Darüber hinaus wird es ermöglicht, ein feines Farbtonerzeugen durchzuführen, um die verbleibende Mischmenge an körnchenförmigen Farbmaterialien, die auf eine Zielfarbe eingefärbt werden soll, zu erhalten, indem körnchenförmige Farbmaterialien bis zu einer Menge gleich oder unter einer vorbestimmten Menge vermischt werden, eine getönte Farbkarte zur Farbbestätigung erzeugt wird, die Anstrichmittelfarbe gemessen wird und ein Computerfarbgebungssystem gemäß dem gemessenen Farbwert verwendet wird. Die Feineinstellung erfolgt vorzugsweise auch unter dem Gesichtspunkt einer Übereinstimmung der Gewichtsänderung und Volumenänderung zum Chargenunterschied zwischen körnchenförmigen Farbmaterialien und der Feuchtigkeit der Materialien.
  • Darüber hinaus wird es im Fall der vorliegenden Erfindung ermöglicht, eine Farbtonerzeugung nicht nur durch Verwendung einer Farbtonerzeugung gemäß Wiegen und Vermischen von ausschließlich körnchenförmigen Farbmaterialien, sondern auch unter Verwendung von Wiegen und Vermischen gemäß einer oder mehreren Arten flüssiger Primärfarbanstrichmittel oder Primärpasten zum Wiegen und Beimischen der körnchenförmigen Farbmaterialien, wenn dies erforderlich ist, durchzuführen.
  • Ein Wäge-Farbtonerzeugungssystem, das für die vorliegende Erfindung verwendet wird, umfasst Kontrollmittel zur Auswahl eines körnchenförmigen Farbmaterials und zum Bestimmen der Mischmenge des Farbmaterials durch eine vorher gebildete Farbtonerzeugungsdatenbank in Übereinstimmung mit einem Farbmessergebnis einer gewünschten Farbe oder einer existierenden Farbe und einem Gewicht der Anstrichmittelgrundlage, Mittel zur Auswahl und zum Abwiegen eines körnchenförmigen Farbmaterials in Übereinstimmung mit einer vom Kontrollmittel zugeführten Anweisung und Mittel zur Zufuhr des gewogenen körnchenförmigen Farbmaterials in ein Gefäß, in dem eine Anstrichmittelgrundlage gelagert wird, und zum einheitlichen Rühren und Vermischen der Anstrichmittelgrundlage und des körnchenförmigen Farbmaterials in dem Gefäß. Es wird ermöglicht, dass diese Mittel in separaten Apparaturen oder in derselben Apparatur eingerichtet sind.
  • Das Kontrollmittel zur Auswahl eines körnchenförmigen Farbmaterials und zur Bestimmung seines Mischgewichts kann ein herkömmlicherweise öffentlich bekanntes Computerfarbtonerzeugungssystem verwenden. Im Allgemeinen wird das System von einem Computer und einem Spektrophotometer gebildet. Durch Messen der Farbe einer Farbkarte mit gewünschter Farbe oder existierender Farbe durch ein Spektrophotometer ist es möglich, ein körnchenförmiges Farbmaterial für ein vorherbestimmtes Gewicht einer Anstrichmittelgrundlage auszuwählen und die Daten für die Mischmenge des Farbmaterials aus einer Standardfarbtonerzeugungsdatenbank, die in dem Computer aufgebaut worden ist, zu erhalten.
  • Mittel zum Abwiegen eines körnchenförmigen Farbmaterials gemäß einer vom Kontrollmittel zugeführten Anweisung sind keinen Beschränkungen unterworfen, solange es in Übereinstimmung mit einem Gewichtsstandard oder Volumenstandard exakt abgewogen werden kann. Daher ist es möglich, eine herkömmlicherweise öffentlich bekannte Wägevorrichtung zu verwenden. Obwohl es möglich ist, dass eine Bedienungsperson das körnchenförmige Farbmaterial in der voranstehend bestimmten Menge abwiegt und es in einem Gefäß, in dem eine Anstrichmittelgrundlage gelagert wird, beimischt, ist es möglich, ein körnchenförmiges Farbmaterial abzuwiegen, das in ein Tray der Wägevorrichtung durch einen Zufuhrweg aus einem Gefäß, wie einem Einfülltrichter, in dem körnchenförmiges Farbmaterial gelagert wird, abgelassen und entnommen worden ist, das Gewicht das Einfülltrichters, in dem das körnchenförmige Farbmaterial gelagert wird, und das des Zufuhrwegs durch Subtrahieren eines abgelassenen Gewichts zu messen oder eine Volumenmessung unter Verwendung eines Flussmessgeräts in der Mitte des Zufuhrwegs durchzuführen. Insbesondere ist es bevorzugt, dass das Ablassen und Wiegen eines notwendigen körnchenförmigen Farbmaterials und dessen Zufuhr zu einem Gefäß, in dem eine Anstrichmittelgrundlage gelagert wird, automatisch durch einen Computer in Übereinstimmung mit der voranstehend genannten Wägeanweisung kontrolliert werden.
  • 1 zeigt eine Apparatur zum automatischen Abwägen und Zuführen eines körnchenförmigen Farbmaterials. In 1 bezeichnet Symbol 1 einen Antriebsabschnitt einer elektromagnetischen Zufuhrvorrichtung, 2 bezeichnet eine Überführung, 3 bezeichnet einen Einfülltrichter, der mit jeweils einem körnchenförmigen Farbmaterial gefüllt ist, 4 bezeichnet ein Paket, 5 bezeichnet eine Wägeeinheit und 6 bezeichnet einen Entnahmeschacht. Die Überführung 2 ist ein Überführungsweg zum Überführen eines körnchenförmigen Farbmaterials, das aus dem Einfülltrichter 3 entnommen worden ist, und das Überführen eines körnchenförmigen Farbmaterials wird durch den Antriebsabschnitt 1 einer elektromagnetischen Zufuhrvorrichtung gesteuert. Die Wägeeinheit 5 ist mit dem Paket 4 zur Aufnahme eines körnchenförmigen Farbmaterials versehen, das von der Überführung 2 fällt, und misst das Gesamtgewicht des Pakets 4 einschließlich des aufgenommenen körnchenförmigen Materials. Das gewogene körnchenförmige Farbmaterial wird vom Entnahmeschacht 6 einem Gefäß (nicht abgebildet) zugeführt, in dem eine Anstrichmittelgrundlage gelagert wird.
  • Da ein körnchenförmiges Farbmaterial leicht durch Feuchtigkeit oder dergleichen beeinflusst wird, ist es bevorzugt, einen Einfülltrichter, in dem das körnchenförmige Farbmaterial gelagert wird, sowie einen Zufuhrweg durch Abdecken des gesamten Systems mit einer Glasplatte oder einer Acrylplatte, durch Anbringen eines Deckels für den Einfülltrichter, durch Zirkulieren von trockener Luft oder eines Inertgases und stets erfolgende Verwendung eines Trockenmittels zu schützen. Zur Überführung eines körnchenförmigen Farbmaterials ist es möglich, verschiedene Arten von Zufuhrvorrichtungen zu verwenden. Jedoch ist es besonders bevorzugt, eine elektro magnetische Vibrationszufuhrvorrichtung zu verwenden, weil das körnchenförmige Farbmaterial gleichmäßig überführt wird. Die elektromagnetische Vibrationszufuhrvorrichtung steuert die Zufuhrrate eines körnchenförmigen Farbmaterials in einem Überführungsweg, indem sie den Überführungsweg in Vibrationen versetzt.
  • Als Mittel zum einheitlichen Bewegen der Anstrichmittelgrundlage und des körnchenförmigen Farbmaterials in dem Gefäß ist es möglich, eine herkömmlicherweise öffentlich bekannte Bewegungs-Mischapparatur zu verwenden. Im Allgemeinen ist es bevorzugt, eine Anstrichmittelgrundlage und ein körnchenförmiges Farbmaterial, die Inhaltsstoffe beispielsweise eines Kreiselmischers sind, einheitlich zu bewegen und zu vermischen. Dadurch wird es möglich, ein Anstrichmittel zu erhalten, das als ein Produkt versandt und verwendet werden kann. Besitzt eine Anstrichmittelgrundlage eine hohe Viskosität, ist es ebenso möglich, die scheinbare Viskosität des Anstrichmittels zu verringern, indem es derart erwärmt wird, dass das Anstrichmittel leicht gemischt werden kann.
  • Beispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird des Weiteren unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele speziell beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht durch diese Beispiele eingeschränkt.
  • In diesen Beispielen wurde eine Computerfarbtonerzeugung unter Verwendung von ALES MATCHTM, hergestellt von Kansai Paint Co., Ltd., als ein Computerfarbtonerzeugungssystem durchgeführt. Dieses System besteht aus einem Computer und einem Spektrophotometer. Das Anstrichmittel verwendet ein normaltrockenes Acrylemulsionsanstrichmittel auf Wasserbasis (AQUA GLOSS WHITETM, hergestellt von Kansai Paint Co., Ltd.) als eine weiße Anstrichmittelgrundlage. Als körnchenförmige Farbmaterialien werden schwarze, ockerfarbene und rote Roste verwendet, welche Hohlstrukturpartikel mit einem mittleren Partikeldurchmesser von 100 μm sind und eine überlegene Wasserlöslichkeit aufweisen. Das verwendete Gefäß war eine Dose mit einer Kapazität von 20,0 kg, in die 16,0 kg einer weißen Anstrichmittelgrundlage eingefüllt waren. Beispiel 1 ist eine Ausführungsform, in der eine Bestätigungsfarbtonerzeugung nicht während des Betriebs durchgeführt wurde, und Beispiele 2 und 3 sind Ausführungsformen, in denen eine Bestätigungsfarbtonerzeugung durchgeführt wurde. Darüber hinaus verwendeten in Beispiel 4 ockerfarbene bzw. rote Roste ein körnchenförmiges Farbmaterial, jedoch verwendete der schwarze Rost ein normales Farbmaterial vom Flüssigpastentyp.
  • Beispiel 1
  • (Farbtonerzeugungszubereitung oder Erhalt optischer Daten für eine Primärfarbe)
  • Zunächst werden Basisdaten erhalten, die für ein Computerfarbtonerzeugungssystem verwendet werden. Dann wird Folgendes erhalten:
    Der Absorptionskoeffizient und der Dissipationskoeffizient (diese werden im Allgemeinen als optische Daten bezeichnet) eines Primärfarblackanstrichmittels (im Folgenden als Primärfarblackanstrichmittel bezeichnet), das durch Vermischen und Bewegen einer weißen Anstrichmittelgrundlage und jedes körnchenförmigen Farbmaterials mit einer transparenten Anstrichmittelgrundlage (Klarlack von AQUA GLOSS WHITETM, hergestellt von Kansai Paint Co., Ltd.) unter Verwendung der optischen Dichteformel von Kubelka Munk und der Farbmischtheorie von Duncan, die für die Farbgebungs- und Mischmengenberechnung unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems weitreichend bekannt sind, erhalten worden ist.
  • Das Folgende ist ein Verfahren zum Erhalt optischer Daten in diesem Beispiel.
    • 1. Farbkarten werden erzeugt, die so angestrichen werden, dass sie ausreichend mit Anstrichmittel bedeckt sind, welches durch Vermischen einer weißen Anstrichmittelgrundlage, eines jeden körnchenförmigen Farbmaterials und eines Primärfarblackanstrichmittels in den folgenden Mischverhältnissen erhalten worden ist. Zur Erzeugung optischer Daten für eine weiße Anstrichmittelgrundlage: 100% weiße Anstrichmittelgrundlage, 99,5% weiße Anstrichmittelgrundlage + 0,5% schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial Zur Erzeugung optischer Daten für ein schwarzes Primärfarblackanstrichmittel: 99,5% weiße Anstrichmittelgrundlage + 0,5% schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial, 100% schwarzes Primärfarblackanstrichmittel (66,6% transparente Anstrichmittelgrundlage + 33,4% schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial) Zur Erzeugung optischer Daten für ein ockerfarbenes Primärfarblackanstrichmittel: 95% weiße Anstrichmittelgrundlage + 5% ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial, 100% ockerfarbenes Primärfarblackanstrichmittel (66,6% transparente Anstrichmittelgrundlage + 33,4% ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial) Zur Erzeugung optischer Daten für ein rostrotes Primärfarblackanstrichmittel: 95% weiße Anstrichmittelgrundlage + 5% rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial, 100% rostrotes Primärfarblackanstrichmittel (66,6% transparente Anstrichmittelgrundlage + 33,4% rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial)
    • 2. Farben der voranstehend hergestellten Farbkarten werden zum Erhalt des spektralen Reflexionsvermögens vermessen.
    • 3. Optische Daten werden aus dem jeweiligen spektralen Reflexionsvermögen unter Verwendung der optischen Dichteformel von Kubelka Munk und der Farbmischtheorie von Duncan erhalten.
  • (Mischmengenberechnung)
  • Das spektrale Reflexionsvermögen einer Probe mit einer Farbe zur Farbtonerzeugung wird durch Anwenden des Probenbuchs A22-75D (beige Farbe; Ausgabe 2001) der Japan Paint Industry Association auf die Probe und Verwendung eines Spektrophotometers erhalten. Wird die Farbmaßzahl der Probe unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der D65-Lichtquelle angezeigt, beträgt L* 76,53, a* beträgt 1,76 und b* beträgt 15,20. Als ein Ergebnis der Berechnung einer Farbtonerzeugungsmischmenge mit einer weißen Anstrichmittelgrundlage und eines jeden körnchenförmigen Farbmaterials unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems gemäß den voranstehend genannten Daten, wird das folgende Mischverhältnis (A) erhalten. Mischverhältnis (A)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: 92,138%
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 1,430%
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,441%
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 5,991%
  • Indem eine proportionale Verteilung in Übereinstimmung mit den gewünschten Mengen, die aus dem Mischverhältnis (A) erhalten worden sind, durchgeführt wird, wird die folgende Mischmenge (1) erhalten, weil die Menge der vorher in eine Dose eingeführten weißen Anstrichmittelgrundlage 16,0 kg beträgt. Mischmenge (1)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: (16,000 kg)
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,249 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial. 0,077 kg
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 1,040 kg
    (Insgesamt: 17,366 kg)
  • Eine Farbkarte wird hergestellt, indem ein körnchenförmiges Farbmaterial mit einem Anstrichmittel in der Dose vermischt wird und die Dose mit einem Kreiselmischer (hergestellt von Corob S.p.A.) bewegt wird, um das Anstrichmittel in der Dose einheitlich zu machen, eine Probe aus dem Anstrichmittel zur Bestätigung der Farbe entnommen wird und die Karte mit dem Anstrichmittel zu einer Dicke des trockenen Films vom ungefähr 30 μm angestrichen wird, was zur Bedeckung der Karte ausreichend ist, und die Karte nachfolgend bei normaler Temperatur getrocknet wird. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird unter Verwendung eines Spektrophotometers erhalten. Wenn die Farbmaßzahl der Farbkarte unter Verwendung des CIELab-Farbspezifiktionssystems unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 angezeigt wird, beträgt L* 77,20, a* beträgt 1,80 und b* beträgt 15,22. Wenn der Farbunterschied zwischen der Farbkarte und der Probe als ΔEab* angezeigt wird, beträgt er 0,73 unter der Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind.
  • Beispiel 2
  • Optische Daten und Mischmengen werden in der selben Art und Weise wie in Beispiel 1 berechnet.
  • Das spektrale Reflexionsvermögen einer Probe mit einer Farbe für eine Farbtonerzeugung wird ebenso durch Anwenden des Probenbuchs A25-75D (Ausgabe 2001) der Japan Paint Industry Association, wie in Beispiel 1, auf die Probe und Verwenden eines Spektrophotometers erhalten. Als ein Ergebnis der Berechnung der Farbtonerzeugungs- und Mischmenge mit einer weißen Anstrichmittelgrundlage und einem körnchenförmigen Farbmaterial und der Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems in Übereinstimmung mit dem voranstehend genannten spektralen Reflexionsvermögen, wird das Mischverhältnis (A) wie in Beispiel 1 erhalten.
  • (Farbtonerzeugung und Beurteilung der hergestellten Farbkarte)
  • Als ein Ergebnis der Durchführung einer proportionalen Verteilung in Übereinstimmung mit den bestimmten Mengen, die aus dem Mischverhältnis (A) erhalten worden sind, wird die folgende Mischmenge (1) erhalten, weil die 16 kg der weißen Anstrichmittelgrundlage vorher in eine Dose eingegeben worden sind. Körnchenförmige Farbmaterialien in der Dose werden nach der Mischmenge (1) beigemischt, wobei die Dose derart bewegt wird, dass das Vermischen einheitlich wird. Mischmenge (1)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: (16,000 kg)
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,249 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,077 kg
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 1,040 kg
    (Gesamtmenge: 17,366 kg)
  • Dann wird eine notwendige Minimalmenge des Anstrichmittels als Probe aus der Dose entnommen, um eine Farbkarte herzustellen, die so angestrichen ist, dass sie ausreichend mit dem Anstrichmittel bedeckt ist. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird durch ein Spektrophotometer erhalten. Wenn die Farbmaßzahl der Farbkarte unter Verwendung des CIELab-Colorometriesystems unter der Bedingung des 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 angezeigt wird, beträgt L* 77,02, a* beträgt 1,83 und b* beträgt 15,23. Wenn die Farbmaßzahl als ΔEab* angezeigt wird, beträgt sie 0,49 unter der Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind. Als ein Ergebnis der Berechnung einer korrigierten Mischmenge unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems in Übereinstimmung mit dem spektralen Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte und dem der Probe wird das folgende Mischverhältnis (B) erhalten. Darüber hinaus wird eine zusätzliche Zumischmenge (2) des körnchenförmigen Farbmaterials aus dem Mischverhältnis (B) erhalten. Das Mischverhältnis (B) und die zusätzliche Zumischmenge (2) des körnchenförmigen Farbmaterials bezeichnen ein Mischverhältnis und eine zusätzliche Zumischmenge zu der Menge an Anstrichmittel (17,36 kg) in der Dose zu diesem Zeitpunkt. Mischverhältnis (B)
    Schwarzes körnchenförmiges Material: 0,109%
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,004%
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,249%
    Zusätzliche Zumischmenge (2) an körnchenförmigem Farbmaterial
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,019 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,001 kg
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,043 kg
    (Gesamtmenge: 0,063 kg)
  • Durch die Zumischmenge (2) angegebene körnchenförmige Farbmaterialien werden mit dem Anstrichmittel in der Dose vermischt und die Dose wird bewegt, um das Anstrichmittel in der Dose zu vereinheitlichen. Daraufhin wird eine Farbkarte hergestellt, indem eine Probe des Anstrichmittels entnommen wird, um die Farbmaßzahl zu bestätigen, die Farbkarte mit dem Anstrichmittel so angestrichen wird, dass sie eine Dicke des trockenen Films von ungefähr 30 μm aufweist, was zur Abdeckung der Karte ausreichend ist, und die Karte bei normaler Temperatur getrocknet wird. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird durch ein Spektrophotometer erhalten. Wenn die Farbmaßzahl unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 angezeigt ist, beträgt L* 76,87, a* beträgt 1,74 und b* beträgt 15,17. Wenn die Farbdifferenz zwischen der Farbkarte und der Probe als ΔEab* angezeigt ist, beträgt sie 0,34 unter der Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind.
  • Beispiel 3
  • Optische Daten und Mischmengen werden in der selben Art und Weise wie in Beispiel 1 berechnet.
  • Das spektrale Reflexionsvermögen einer Probe mit einer Farbe zur Farbtonerzeugung wird ebenso durch Anwenden des Probenbuchs A25-75D (Ausgabe 2001) der Japan Paint Industry Association, die für Beispiel 1 verwendet worden ist, auf die Probe und Verwenden eines Spektrophotometers erhalten. Die Farbtonerzeugungsmischmenge wird mit einer weißen Anstrichmittelgrundlage und einem körnchenförmigen Farbmaterial unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems in Übereinstimmung mit dem erhaltenen spektralen Reflexionsvermögen berechnet. Als ein Ergebnis wird das Mischverhältnis A in Beispiel 1 erhalten. Durch Berechnen der Mischmenge eines jeden körnchenförmigen Farbmaterials zu 16 kg der weißen Anstrichmittelgrundlage in Übereinstimmung mit dem Mischverhältnis A wird die Mischmenge (1) in Beispiel 1 erhalten. Als ein Ergebnis des Durchführens der Berechnung derart, dass die Mischmengen der körnchenförmigen Farbmaterialien in der Mischmenge (1) um 10% verringert werden, wird eine Mischmenge (3) erhalten. Mischmenge (3)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: (16,000 kg)
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,222 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,069 kg
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,935 kg
    (Gesamtmenge: 17,226 kg)
  • Die bei der Mischmenge (3) gezeigten körnchenförmigen Farbmaterialien werden mit dem Anstrichmittel in einer Dose vermischt und die Dose wird bewegt, um das Anstrichmittel in der Dose zu vereinheitlichen. Daraufhin wird eine Farbkarte hergestellt, indem eine Probe des Anstrichmittels zur Bestätigung der Farbmaßzahl entnommen wird, die Karte mit dem Anstrichmittel so angestrichen wird, dass sie eine Dicke des trockenen Films von ungefähr 30 μm aufweist, was zur Bedeckung der Karte ausreichend ist, und die Karte bei normaler Temperatur getrocknet wird. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird durch ein Spektrophotometer er halten. Wenn die Farbmaßzahl unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems angezeigt wird, beträgt L* 77,63, a* beträgt 1,73 und b* beträgt 15,23. Wenn die Farbmaßzahl als ΔEab* unter der Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind, angezeigt wird, beträgt sie 1,10. Als ein Ergebnis der Berechnung einer korrigierten Mischmenge in Übereinstimmung mit dem spektralen Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte und dem der Probe unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems wird das folgende Mischverhältnis (C) erhalten. Darüber hinaus wird eine zusätzliche Mischmenge (4) des körnchenförmigen Farbmaterials aus dem Mischverhältnis (C) erhalten. Das Mischverhältnis (C) und die zusätzliche Zumischmenge (4) des körnchenförmigen Farbmaterials bezeichnen ein Mischverhältnis und eine zusätzliche Zumischmenge zu der Anstrichmittelmenge (17,226 kg) in der Dose zu diesem Zeitpunkt. Mischverhältnis (C)
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,268%
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,052%
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,249%
    Zusätzliche Zumischmenge (4) an körnchenförmigen Farbmaterial
    Schwarzes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,046 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,009 kg
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,155 kg
    (Gesamtmenge: 0,210 kg)
  • Das bei der voranstehend aufgeführten Zumischmenge (4) gezeigte körnchenförmige Farbmaterial wird mit dem Anstrichmittel in der Dose vermischt und die Dose wird geschüttelt, um das Anstrichmittel in der Dose zu homogenisieren. Dann wird eine Farbkarte zur Bestätigung der Farbmaßzahl erzeugt, indem eine Probe des Anstrichmittels entnommen wird, die Karte mit dem Anstrichmittel in einer Dicke des getrockneten Films von ungefähr 30 μm angestrichen wird, was zur Abdeckung der Karte ausreichend ist, und die Karte bei Umgebungstempe ratur getrocknet wird. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird mit einem Spektrophotometer gemessen. Wenn die Farbmaßzahl unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems ausgedrückt wird, beträgt L* 76,88, a* beträgt 1,77 und b* beträgt 15,13. Der Farbunterschied von der Probe, wenn er als ΔEab* unter einer Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind, ausgedrückt wird, beträgt 0,36.
  • Beispiel 4
  • (Farbtonzubereitung oder Erhalt optischer Daten einer Primärfarbe)
  • Zunächst werden für ein Computerfarbtonerzeugungssystem verwendete Basisdaten erhalten. Der Erhalt von Rostrot und Ocker entspricht der Farbtonerzeugung oder dem Erhalt optischer Daten für eine Primärfarbe aus Beispiel 1.
  • Ein Verfahren zum Erhalt optischer Daten dieses Beispiels wird nachstehend beschrieben.
    • 1. Eine Farbkarte wird hergestellt, indem eine weiße Anstrichmittelgrundlage, körnchenförmige Farbmaterialien, Primärfarblackanstrichmittel und flüssige schwarze Paste im folgenden Mischverhältnis vermischt werden und die Karte mit dem erhaltenen Anstrichmittel in einer Dicke angestrichen wird, die zur Bedeckung der Karte ausreichend ist. Zur Erzeugung optischer Daten für eine weiße Anstrichmittelgrundlage: 100% weiße Anstrichmittelgrundlage, 99,5% weiße Anstrichmittelgrundlage + 0,5% schwarze Paste Zur Erzeugung optischer Daten für eine schwarze Paste: 99,5% weiße Anstrichmittelgrundlage + 0,5% schwarze Paste, 100% Schwarze Paste Zur Erzeugung optischer Daten für ein ockerfarbenes Primärfarblackanstrichmittel: 95% weiße Anstrichmittelgrundlage + 5% ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial, 100% ockerfarbenes Primärfarblackanstrichmittel (66,6% transparente Anstrichmittelgrundlage + 33,4% ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial) Zur Erzeugung optischer Daten für ein rostrotes Primärfarblackanstrichmittel: 95% weiße Anstrichmittelgrundlage + 5% rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial, 100% rostrotes Primärfarblackanstrichmittel (66,6% transparente Anstrichmittelgrundlage + 33,4% rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial)
    • 2. Die Farbe der voranstehend genannten erzeugten Farbkarte wird zum Erhalt des spektralen Reflexionsvermögens gemessen.
    • 3. Die optischen Daten werden aus dem spektralen Reflexionsvermögen unter Verwendung der optischen Dichteformel von Kubelka Munk und der Farbmischtheorie von Duncan erhalten.
  • (Mischmengenberechnung)
  • Das spektrale Reflexionsvermögen einer Probe mit einer Farbe zur Farbtonerzeugung wird durch Anwenden des Probenbuchs A22-75D (beige Farbe; Ausgabe 2001) der Japan Paint Industry Association auf die Probe und Verwenden eines Spektrophotometers erhalten. Wenn die Farbmaßzahl der Probe unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der D65-Lichtquelle ausgedrückt wird, beträgt L* 76,53, a* beträgt 1,76 und b* beträgt 15,20. Als ein Ergebnis der Berechnung einer Farbtonerzeugungszumischmenge mit einer weißen Anstrichmittelgrundlage und eines jeden körnchenförmigen Farbmaterials unter Verwendung eines Computerfarbtonerzeugungssystems in Übereinstimmung mit den voranstehend genannten Daten, wird das folgende Mischverhältnis (A) erhalten. Mischverhältnis (A)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: 92,111%
    Schwarze Paste: 1,517%
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,436%
    Ockerfarbenes körnchenförmiges Farbmaterial: 5,936%
  • Durch Durchführen einer proportionalen Verteilung in Übereinstimmung mit den bezeichneten Mengen, die aus dem Mischverhältnis (A) erhalten worden sind, wird die folgende Mischmenge (1) erhalten, weil die Menge der vorher in eine Dose eingegebenen weißen Anstrichmittelgrundlage 16,0 kg beträgt. Mischmenge (1)
    Weiße Anstrichmittelgrundlage: (16,000 kg)
    Schwarze Paste: 0,264 kg
    Rostrotes körnchenförmiges Farbmaterial: 0,076 kg
    Ockerfarbiges körnchenförmiges Farbmaterial: 1,031 kg
    (Gesamtmenge: 17,371 kg)
  • Eine Farbkarte wird hergestellt, indem körnchenförmige Farbmaterialien in der Dose mit einem Anstrichmittel vermischt werden und die Dose zur Vereinheitlichung des Anstrichmittels in der Dose bewegt wird, eine Probe des Anstrichmittels zur Bestätigung der Farbe entnommen wird und die Karte mit dem Anstrichmittel auf eine Dicke des trockenen Films von ungefähr 30 μm angestrichen wird, was zur Bedeckung der Karte ausreichend ist, und die Karte nachfolgend bei normaler Temperatur getrocknet wird. Das spektrale Reflexionsvermögen der erhaltenen Farbkarte wird unter Verwendung eines Spektrophotometers erhalten. Wenn die Farbmaßzahl der Farbkarte unter Verwendung des CIELab-Farbspezifikationssystems unter der Bedingung eines 10 Grad-Gesichtsfelds der Lichtquelle D65 angezeigt wird, beträgt L* 76,79, a* 1,74 und b* beträgt 15,16. Wenn die Farbdifferenz zwischen der Farbkarte und der Probe als ΔEab* angezeigt wird, beträgt sie 0,26 unter der Annahme, dass die Farbspezifikationsbedingungen dieselben sind.
  • Beispiel 5
  • Grundstabilitätstests (Farbstabilität, Mischfarbstabilität und Lagerungsstabilität) werden auf die Anstrichmittel, die sich auf die vorliegende Erfindung beziehen, angewendet. Für die Proben wird ein normaltrockenes Acrylemulsionsanstrichmittel auf Wasserbasis (AQUA GLOSS WHITETM, hergestellt von Kansai Paint Co., Ltd.) als eine weiße Anstrichmittelgrundlage verwendet und ein blaues Farbmaterial, das aus Hohlstrukturpartikeln mit einem mittleren Partikeldurchmesser von 100 μm gebildet wird und eine überlegene Wasserlöslichkeit aufweist, wird als ein körnchenförmiges Farbmaterial verwendet. Darüber hinaus werden blaue, schwarze, ockerfarbene und rostrote flüssige Primärfarbpasten als Vergleichsbeispiele verwendet, die jeweils 20% einer herkömmlicherweise verwendeten Pigmentkomponente enthalten. In diesem Fall werden die Tests zum Vergleich durch Einstellen der Mischmengen derart durchgeführt, dass die Menge der Pigmentkomponente des körnchenförmigen Farbmaterials gleich der Menge jeder der flüssigen Primärfarbpasten wird.
  • Probe <1>: Eine Menge von 1,25 g des blauen körnchenförmigen Farbmaterials wird zu 100 g der weißen Anstrichmittelgrundlage gegeben und mit einem Homogenisator bei 1.500 UpM 5 Minuten lang gerührt, bis sie ausreichend vermischt sind.
  • Probe <2>: Eine Menge von 0,25 g des blauen körnchenförmigen Farbmaterials wird zu 100 g der weißen Anstrichmittelgrundlage gegeben und darüber hinaus werden 1 g der schwarzen flüssigen Primärfarbpaste, 1 g Ocker und 1 g Rostrot dazugegeben und mit einem Homogenisator bei 1.500 UpM 5 Minuten lang gerührt, bis sie ausreichend vermischt sind.
  • Probe <3>: Eine Menge von 5 g der blauen flüssigen Primärfarbpaste wird zu 100 g der weißen Anstrichmittelgrundlage gegeben und mit einem Homogenisator bei 1.500 UpM 5 Minuten lang gerührt, bis sie ausreichend vermischt sind.
  • Probe <4>: Mengen von 2 g der blauen flüssigen Primärfarbpaste, 1 g Schwarz, 1 g Ocker und 1 g Rostrot werden zu 100 g der weißen Anstrichmittelgrundlage gegeben und mit einem Homogenisator bei 1.500 UpM 5 Minuten lang gerührt, bis sie ausreichend vermischt sind.
  • Herstellung und Leistungstest der Testfarbkarten
  • Jede Testfarbkarte wird durch Anstreichen der Karte mit jeder der oben genannten Proben, bis ihre Dicke des trockenen Films ungefähr 30 μm erreicht, was zur Abdeckung der Karte ausreichend ist, und durch Trocknen der Karte bei normaler Temperatur (normaler Anteil) hergestellt. Bei dem Trocknungsprozess wird ein Teil der Karte mit einem Finger gerieben, bevor die Karte beim Berühren trocken ist, um den normalgetrockneten Anteil herzustellen (geriebener Anteil). Darüber hinaus wird durch erneutes Eintauchen derselben Probe an einem Teil des normalen Anteils, der bei normaler Temperatur getrocknet worden ist, um einen Teil anzustreichen, der dicker als der normale Zustand ist, und dessen nachfolgendes Trocknen bei normaler Temperatur der Anteil (eintauchangestrichener Anteil), der bei herkömmlicher Temperatur getrocknet worden ist, hergestellt.
  • Die Farbstabilität wird durch Prüfen der Farbdifferenz zwischen einem normalen Anteil und einem geriebenen Anteil oder einem eintauchangestrichenen Anteil mit visueller Beobachtung und einer Farbdifferenz ΔE, die durch Farbmessung erhalten worden ist, beurteilt. Darüber hinaus wird ein Anstrichzustand visuell beurteilt.
  • Die Kriterien einer visuellen Beurteilung werden nachstehend beschrieben. Darüber hinaus wird dieselbe Beurteilung nach 10-tägigem Lagern der Proben bei 40°C durchgeführt. Tabelle 1 zeigt die Beurteilungsergebnisse.
  • Beurteilungskriterien der Farbstabilität
    • O:
      Eine Farbdifferenz vom normalen Anteil kann nicht bestätigt werden.
      Δ:
      Ein Farbdifferenz vom normalen Anteil kann bestätigt werden.
  • Beurteilungskriterien des Anstrichzustands
    • O:
      Probleme wie eine Farbabtrennung oder ein Farbverschwimmen werden nicht bestätigt.
      Δ:
      Probleme wie eine Farbabtrennung oder ein Farbverschwimmen werden bestätigt.
  • Tabelle 1
    Figure 00230001
  • Aus den voranstehend angegebenen Ergebnissen kann aus den Basisleistungstests der gefärbten Anstrichmittel unter Verwen dung von körnchenförmigen Farbmaterialien bestätigt werden, dass jede der gefärbten Anstrichmittel unter Verwendung eines körnchenförmigen Farbmaterials ein Basisleistungsverhalten aufweist, das dem Fall der Verwendung einer herkömmlichen flüssigen Primärfarbpaste gleicht oder besser als dieses ist.

Claims (5)

  1. Verfahren zur Bereitstellung eines einheitlich gefärbten Anstrichmittels durch Abwiegen und Vermischen von einer oder mehr Arten von körnchenförmigen Farbmaterialien und einer Anstrichmittelgrundlage und deren Rühren und Mischen, wobei das körnchenförmige Farbmaterial hauptsächlich eine sphärische Form, eine mittlere Partikelgröße von 5–3000 μm und ein spezifisches Gewicht von 0,2–0,6 g/ml aufweist, wobei eine gewünschte Farbe oder ein Farbmessergebnis einer existierenden Farbe in einen Computer eingegeben wird und das Gewicht der Anstrichmittelgrundlage in einen Computer eingegeben wird und eine Auswahl eines körnchenförmigen Farbmaterials und die Zumischmenge des körnchenförmigen Farbmaterials dadurch automatisch in Übereinstimmung mit einer erzeugten Farbtonerzeugungsdatenbank entschieden werden und die Zufuhr des körnchenförmigen Farbmaterials kontrolliert wird.
  2. Verfahren zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anstrichmittelgrundlage ein weißes oder transparentes Anstrichmittel ist und in einem Gefäß als ein Produkt gelagert wird.
  3. Verfahren zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das körnchenförmige Farbmaterial eine Hohlstruktur aufweist.
  4. Verfahren zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wiegen und Vermischen von einer oder mehreren Arten von Primärfarbanstrichmitteln oder Primärfarbpasten zusammen mit dem Wiegen und Vermischen von körnchenförmigen Farbmaterialien verwendet wird.
  5. Wäge-Farbtonerzeugungssystem, das für das Verfahren zur Bereitstellung eines gefärbten Anstrichmittels nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 4 verwendet wird, welches Kontrollmittel zur Bestimmung der Auswahl eines körnchenförmigen Farbmaterials und der Mischmenge des körnchenförmigen Farbmaterials aus einer erzeugten Farbtonerzeugungsdatenbank in Übereinstimmung mit dem Farbwägeergebnis einer gewünschten Farbe oder einer existierenden Farbe und einem Anstrichmittelgrundlagengewicht, Mittel zur Auswahl und zum Abwiegen (5) eines körnchenförmigen Farbmaterials in Übereinstimmung mit einer vom Kontrollmittel zugeführten Anweisung sowie Mittel zum Zuführen (4) des gewogenen körnchenförmigen Farbmaterials in ein Gefäß, in dem eine Anstrichmittelgrundlage gelagert wird, und einheitliches Bewegen und Mischen der Anstrichmittelgrundlage und des körnchenförmigen Farbmaterials in dem Gefäß.
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