[go: up one dir, main page]

DE60311927T2 - Strebekopf - Google Patents

Strebekopf Download PDF

Info

Publication number
DE60311927T2
DE60311927T2 DE60311927T DE60311927T DE60311927T2 DE 60311927 T2 DE60311927 T2 DE 60311927T2 DE 60311927 T DE60311927 T DE 60311927T DE 60311927 T DE60311927 T DE 60311927T DE 60311927 T2 DE60311927 T2 DE 60311927T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
post head
conical
head according
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60311927T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60311927D1 (de
Inventor
Bernard Georges Cuny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAMESYSTEM
Original Assignee
GAMESYSTEM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAMESYSTEM filed Critical GAMESYSTEM
Publication of DE60311927D1 publication Critical patent/DE60311927D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60311927T2 publication Critical patent/DE60311927T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0043Lifelines, lanyards, and anchors therefore
    • A62B35/0056Horizontal lifelines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B35/00Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
    • A62B35/0043Lifelines, lanyards, and anchors therefore
    • A62B35/0068Anchors

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen rohrförmigen Pfosten, der die Schnittstelle zwischen einem Ankerpunkt und einer Tragstruktur sicherstellt. Sie betrifft insbesondere einen Pfostenkopf, der den Schutz eines der Enden des Pfostens und die Befestigung eines Verankerungsorgans sicherstellt, sowie eine Schutzausrüstung, die unter anderem einen solchen Pfostenkopf umfasst.
  • Auf dem Gebiet der Schutzausrüstungen ist eine Verankerungsvorrichtung für die Verhinderung von Stürzen aus der Höhe bei Aktionen auf den Dächern, den Fassaden von Wohnungen oder Brücken vorgesehen. Sie umfasst im Allgemeinen einen Harnisch, bzw. ein Geschirr, das mittels einer Leine mit einem Kabel verbunden ist, das den Halt der letzteren sicherstellt.
  • Es ist bekannt, das Kabel an der Tragstruktur, im Allgemeinen die Struktur, auf der die Intervention in der Höhe stattfindet, über Stützen, üblicher Pfosten genannt, zu halten, die rohrförmig und metallisch sind. Diese Pfosten müssen vor Korrosion und somit gegen Wettereinflüsse geschützt sein, um vollständig über ihre Zeit Anker- und Haltefunktion sicherzustellen. Es ist bekannt, diesen Schutz durch einen Abdeckkopf für den Pfosten sicherzustellen, der im Allgemeinen metallisch ist und ständig über an sich bekannte Mittel an einer Platte befestigt ist, die selbst auch metallisch ist und mit einem Ende des Pfostens vor der Galvanisierung mechanisch verschweißt ist.
  • Dies hat zur Folge, dass, sobald die Platte mechanisch verschweißt ist, der Pfosten eine feste Länge aufweist, die eine Anpassung der Entfernung zwischen dem Kabel und der Tragstruktur nicht mehr gestattet. Außerdem kann diese Operation nur vor der Installation der Ankervorrichtung an der Tragstruktur vorgenommen werden. Der für diese Montage notwendige Zeitaufwand addiert sich zu denen der Antikorrosionsbehandlung der Ankerpfosten.
  • Es ist gleichfalls bekannt, dass die aus Zink durch Ziehen hergestellten Pfostenköpfe keine ausreichende Steifigkeit aufweisen, damit die Lagerung des mit seinem Pfostenkopf versehenen kompletten Pfostens ohne die Gefahr der Deformation des Pfostenkopfes ins Auge gefasst werden kann.
  • Eine bekannte Lösung besteht darin, diese Pfostenköpfe aus Stahl herzustellen und sie direkt auf das Ende des Pfostens zu schweißen. Ein solcher Pfosten ist aus dem Dokument FR-A-2 755 236 bekannt. Neben relativ hohen Kosten des Ausgangsmaterials, erweist sich die Galvanisierung der Anordnung als heikel in der Herstellung.
  • Es sind diese Nachteile, die insbesondere die Erfindung vermeiden will, indem ein starrer Pfostenkopf vorgeschlagen wird, der wenig kostenaufwendig ist und leicht auf unterschiedlichen, üblicherweise verwendeten Pfosten befestigbar ist.
  • Zu diesem Zweck hat die Erfindung einen Pfostenkopf für einen Pfosten zum Gegenstand, der ein Rohrelement umfasst und die Koppelung eines Ankerpunktes sicherstellt, der zur Verhinderung von Abstürzen dient, wobei der Pfostenkopf, der am oberen Ende des Rohrelements befestigt ist, den Halt einer Verankerung durch Befestigungsmittel unter Sicherstellung eines Schutzes gegen die Korrosion des Rohrelements gestattet, indem das Ende durch ein Abdeckteil verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfostenkopf in lösbarer Weise auf dem oberen Ende des Rohrelements montiert ist und ein Positionierelement auf diesem Ende, das auf einer Fläche des Abdeckteils des Kopfes angeordnet ist und Mittel umfasst, die auf der Fläche angeordnet sind und nach Einführung in das Ende die Arretierung des Pfostenkopfes auf dem Ende sicherstellen.
  • Mittels der Erfindung ist der Pfostenkopf auf dem Pfosten bei der Installation der Ankervorrichtung an der Tragstruktur befestigt, woraus eine leichtere und schneller Instellungbringung und eine Möglichkeit der Einstellung der Länge des Pfostens bei seiner Installation möglich ist. Es ist gleichfalls möglich, den Pfostenkopf zu wechseln, ohne den Pfosten von der Tragstruktur lösen zu müssen.
  • Nach vorteilhaften aber nicht obligatorischen Aspekten der Erfindung umfasst der Pfostenkopf eines oder mehrere der folgenden Merkmale:
    • – Das Abdeckteil des Pfostenkopfes umfasst auf einem Bereich seiner in Kontakt mit dem oberen Ende des Rohrelements des Pfostens befindlichen Fläche einen Aufnahmeraum für einen Rand des Endes, Diese Aufnahme hat ausreichende Dimensionen, um mit Wänden unterschiedlicher Dicke des oberen Endes des Rohrelements des Pfostens zusammenzuarbeiten.
    • – Der Pfostenkopf umfasst auf der im Kontakt mit dem oberen Ende des Rohrelements des Pfostens befindlichen Fläche ein kegeliges Element, das vorgesehen ist, um in dieses Ende eingeführt zu werden, und weiterhin einen hohlen kegeligen Keil, der sich in Richtung des kegeligen Elements unter der Wirkung eines Zug- und Blockierorgans verschiebt.
    • – Äußere kegeligen Flächen des kegeligen Elements und des kegeligen Keils arbeiten jeweils und in simultaner Weise mit komplementären geneigten Flächen mindestens eines Organs zum Abstützen auf der Innenwand des oberen Endes des Rohrelements des Pfostens zusammen.
    • – Mindestens ein Abstützorgan ist zwischen dem kegeligen Element und dem kegeligen Keil angeordnet, derart, dass die Annäherung dieser letzteren eine gleichzeitige radiale und zentrifugale Bewegung dieses Abstützorgans hervorruft. Das kegelige Element umfasst mindestens ein vertikales Führungsmittel für mindestens ein Abstützorgan. Dieses Führungsmittel umfasst ein oder mehrere Paare von vertikalen Zungen, die beidseitig des Abstützelements angeordnet sind.
    • – Der Pfostenkopf umfasst gleichfalls ein Zug- und Blockierorgan, das dazu dient, in das kegelige Element und den kegeligen Keil in Längsrichtung einzugreifen, um gleichzeitig ihre Annäherung und die radiale Bewegung des Abstützorgans sicherzustellen.
    • – Das Zug- und Blockierorgan stellt den Halt von mindestens einem Abstützorgan in blockierter Stellung gegen die Innenwand des oberen Endes des rohrförmigen Elements des Pfostens sicher.
  • Die Erfindung betrifft gleichfalls eine Schutzausrüstung zum Verhindern von Abstürzen aus der Höhe, die mindestens eine Verankerungsvorrichtung umfasst, die an einer Tragstruktur durch mindestens einen Pfosten gekoppelt ist, der ein mit einem Pfostenkopf, wie zuvor beschrieben, ausgerüstetes Rohrelement umfasst.
  • Eine solche Ausrüstung ist leichter zu installieren, anpassbar an unterschiedliche Tragstrukturen und wirtschaftlicher hinsichtlich der Lagerung als die des Standes der Technik. Ein solcher Pfostenkopf bietet einen großen Widerstand gegen das Herausziehen. Dieser Widerstand steigt, wenn die Annäherung des kegeligen Elements und des kegeligen Keils unter der Wirkung des Zug- und Blockierorgans zunimmt, wobei das oder die Abstützelement(e) einen höheren Druck auf die Innenwand des Rohrelements ausüben.
  • Die Erfindung wird besser verstanden und andere Vorteile derselben werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen eines Pfostenkopfs entsprechend der Erfindung erscheinen, die lediglich beispielhaft angegeben ist und Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • die 1 eine Gesamtansicht eines Pfostens zur Koppelung eines Ankerpunktes ist, der mit einem Pfostenkopf entsprechend der Erfindung ausgerüstet ist;
  • die 2 eine perspektivische Ansicht von unterschiedlichen Elementen eines in der 1 dargestellten Pfostenkopfes vor seiner Instellungbringung auf dem oberen rohrförmigen Ende eines Pfostenrohrs ist;
  • die 3 und 4 Längsschnittansichten entsprechend der Schnittebene BB' der 1 des oberen rohrförmigen Endes von zwei Pfosten mit unterschiedlichen Durchmessern mit dem Pfostenkopf in Stellung sind; und
  • die 5 eine Ansicht analog zur 2 für einen Pfosten entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist.
  • Die teilweise in der 1 dargestellte Ankervorrichtung umfasst einen Pfosten 1, der aus einem von einem Pfostenkopf 3 überdeckten Rohr 2 besteht, an dem ein Kabel 4 über einen festen Ankerpunkt 5 befestigt ist. Der Pfosten 1 ist über jedes geeignete Mittel an einer Tragstruktur befestigt.
  • Für ein kreisförmiges Rohr umfasst der Pfostenkopf 3, dessen allgemeine Form die eines aus einem metallischen Material hergestellten Pilzes ist, eine kreisförmige Haube 6 mit Rändern 7 von Abmessungen, die ausreichen, um die äußeren Wände 8 des oberen Endes 9 des Rohrs 2 gegen Witterungseinflüsse zu schützen.
  • Die Haube 6 weist auf ihrer unteren Fläche 10, die in Kontakt mit dem Ende 9 kommt, eine kreisförmige hervorspringende Schürze 11 auf, die zu der Achse AA' zentriert ist.
  • Dieselbe Fläche 10 umfasst einen Kegelstumpf 12, der konzentrisch zur Schürze 11 ist und im Inneren derselben angeordnet ist. Der Kegel 12 und die Schürze 11 begrenzen zusammen einen ringförmigen Raum E. Dieser Kegel 12 ist mit der Fläche 10 über seine große Basis verbunden. Er umfasst auf seiner Außenwand mehrere Zungen 13. Diese Zungen haben die Form eines gleichschenkligen Trapezes und sind über ihre kleine Basis an der Außenwand des Kegelstumpfes 12 befestigt. Sie erstrecken sich so radial längs der Wand des Kegelstumpfes 12 entsprechend radialer Richtung in Bezug auf die Achse AA'. Diese Zungen verlängern sich über die kleine Basis 12a des Kegelstumpfes 12 hinaus, derart, dass der Winkelbereich der Zungen 13 am weitesten vom Kegelstumpf 12 entfernt ist, in Längsrichtung und radialer Richtung. Die Zungen 13 sind in Paare gruppiert, wobei diese gleichmäßig auf der Wand des Kegels 12 beabstandet sind.
  • Der Pfostenkopf 3 umfasst auch Flügel 14 und einen Keil 15. Die Flügel 14 sind volle Elemente, eben, von geringer Dicke und im Ganzen gesehen in Form eines Trapezes.
  • Der Kegel 15 ist gleichfalls in Form eines Kegel stumpfes ausgebildet. Ein vorzusammengesetzter Pfostenkopf 3 umfasst einen Abdeckteil 6, Flügel 14 und einen Keil 15, die über eine Gewindestange 17 miteinander verbunden sind. Diese Gewindestange 17 wird in den Pfostenkopf 3 über die große Basis des Konus 12 eingeführt, der auf der oberen Fläche 18 des Pfostenkopfes 3 mündet. Der Gewindestab 17 durchquert den Kegel 12 und verbindet diesen letzteren mit dem Keil 15, auf dem sie durch eine Mutter 20 festgelegt ist.
  • Der Kegel 12 und der Keil 15 sind derart angeordnet, dass ihre kegeligen Bereiche 12a, 15a einander gegenüberstehen. Man positioniert vertikal zwischen diesen zwei Teilen die Flügel 14, indem jeweils ihre zwei geneigten Seiten 14a, 14b mit den kegeligen Außenwänden 12b und 15b der Teile 12 und 15 in Übereinstimmung gebracht werden.
  • In dieser Position haben die Flügel 14 ihre großen Basen 14c nach außen gerichtet. Wie es die 3 und 4 zeigen, wenn man den Pfostenkopf 3 auf das Ende 9 positioniert ist letzteres zwischen dem Ring und dem Konus 12 aufgenommen. Der freie Rand 9a dieses Endes 3 nimmt den Raum E, der zwischen dem Ring 11 und dem Konus 12 angeordnet ist, ein.
  • Wenn man die Gewindestange 17 einschraubt, nimmt die Mutter 20, die hinsichtlich der Drehung in einer in dem hohlen Bereich des Keils 15 eingearbeiteten Aufnahme 21 von komplementärer Form blockiert ist, diesen Keil 15 in Translation zu dem Konus 12 mit. Die so durchgeführte Annäherung zwischen diesen zwei Teilen ruft eine Schließung des Winkelsektors hervor, der durch ihre jeweiligen kegeligen Wände 12b, 15b definiert ist. Dies ruft eine radiale Bewegung nach außen zu den Flügeln 14 gesehen hervor. Letztere bleiben in einer im Wesentlichen vertikalen Position durch die Zungen 13, die sie führen, gehalten.
  • So kommen die großen Seiten oder Basen 14c der Flügel 14 in Abstützung gegen die Innenwand 9b des Endes 9. Die radialen Kräfte, die nach außen zu dem rohrförmigen Ende 9 gesehen gerichtet sind, sind ausreichend, um die Blockierung des Pfostenkopfes 3 in Stellung sicherzustellen. Je größer der Innendurchmesser des Endes 9 ist, umso mehr muss man den Kegel 12 und den Keil 15 annähern, um eine Abstützung der Flügel 14 auf der Innenwand des Endes 9 zu erzeugen. Dies ist in den 3 und 4 dargestellt, in denen die Wand des Endes 9 unterschiedliche Dicken aufweist.
  • Ein Pfostenkopf umfasst mindestens drei sternförmige angeordnete Flügel 14, wodurch eine Zentrierung und eine homogen verteilte Abstützung auf den Wänden eines kreisförmigen Rohrendes 9 gestattet ist, wodurch der Pfostenkopf befestigt wird. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Form der Haube 6 an ein rohrförmiges Ende 9 mit rombusförmigem Querschnitt angepasst. In diesem Fall müssen mindestens vier Flügel 14 verwendet werden, die im Rechteck oder im Quadrat angeordnet sind, um eine wirksame Blockierung sicherzustellen.
  • Ein solcher Pfostenkopf ist leicht lösbar und er kann sich an die Mehrzahl der Enden 9 von üblicherweise verwendeten Pfosten anpassen. Entsprechend der geometrischen Form dieses Endes kann die Haube 6 eine unterschiedliche geometrische Form aufweisen, und es ist in gleicher Weise für die Schürze gegeben. Als Variante können die Flügel 14 eine Halbmondform aufweisen, in diesem Fall ist die Form der Außenwände der Teile 12 und 15 angepasst.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel, das in 5 dargestellt ist, werden die Flügel in einer gleichen horizontalen Ebene durch ein Halteorgan gehalten, wie eine torische Abdichtung 19, das in eine Nut 16 greift, die in der großen Seite 14c jedes Flügels 14 eingearbeitet ist. Als Variante kann der Halt der Flügel 14 durch Rinnen oder Rillen und/oder Zungen sichergestellt werden, die auf der Wand 15b des kegeligen Keils 15 angeordnet sind.

Claims (11)

  1. Pfostenkopf (3) für einen Pfosten (1), ein Rohrelement (2) umfassend und die Koppelung (Befestigung) eines Ankerpunktes (5) sicherstellend, der zur Verhinderung von Abstürzen dient, wobei der Pfostenkopf (3), der am oberen Ende (9) des Rohrelements (2) befestigt ist, den Halt einer Verankerung (5) durch Befestigungsmittel unter Sicherstellung eines Schutzes gegen die Korrosion des Rohrelements (2) gestattet, indem das Ende (9) durch ein Abdeckteil (6) verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfostenkopf (3) in lösbarer Weise auf dem oberen Ende (9) montiert ist und ein Positionierelement (11) auf dem oberen Ende (9), das auf einer Fläche (10) des Abdeckteils (6) angeordnet ist, und Mittel (12, 15, 17) umfasst, die auf der Fläche (10) angeordnet sind und nach der Einführung in das Ende (9) die Arretierung des Pfostenkopfes (3) auf dem Ende (9) sicherstellen.
  2. Pfostenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) auf einem Bereich seiner im Kontakt mit dem oberen Ende (9) des Rohrelements (2) befindlichen Fläche (10) einen Aufnahmeraum (E) für einen Rand (9a) des Endes (9) umfasst.
  3. Pfostenkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (E) ausreichende Abmessungen aufweist, um mit Wänden unterschiedli cher Dicken (3 und 4) des Endes (9) zusammenzuarbeiten.
  4. Pfostenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (3) auf der im Kontakt mit dem oberen Ende (9) befindlichen Fläche (10) ein kegeliges Element (12), das vorgesehen ist, in das obere Ende (9) eingeführt zu werden, und einen hohlen kegeligen Keil (15) umfasst, der sich in Richtung des kegeligen Elements (12) unter der Wirkung eines Zug- und Blockierorgans (17) verschiebt.
  5. Pfostenkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren kegeligen Flächen (12b, 15b) des kegeligen Elements (12) und des kegeligen Keils (15) jeweils und in simultaner Weise mit komplementären geneigten Flächen (14a, 14b) mindestens eines Organs (14) zum Abstützen auf der Innenwand des Endes (9) zusammenarbeiten.
  6. Pfostenkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abstützorgan (14) zwischen dem kegeligen Element (12) und dem kegeligen Keil (15) angeordnet ist, derart, dass die Annäherung dieser letzteren eine gleichzeitige radiale und zentrifugale Bewegung des Abstützorgans (14) hervorrufen.
  7. Pfostenkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das kegelige Element (12) mindestens ein vertikales Führungsmittel (13) für mindestens ein Abstützorgan (14) umfasst.
  8. Pfostenkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsmittel mindestens ein Paar von vertikalen Zungen (13) umfasst, die beidseitig des Abstützorgans (14) angeordnet sind.
  9. Pfostenkopf nach einem der Ansprüche 4 bis 6 oder 7 oder 8, wenn sie vom Anspruch 4 abhängen, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Zug- und Blockierorgan (17) umfasst, das dazu dient, in das kegelige Element (12) und den kegeligen Keil in Längsrichtung (15) einzugreifen, um gleichzeitig ihre Annäherung und die radiale Bewegung des Organs (14) sicherzustellen.
  10. Pfostenkopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zug- und Blockierorgan (17) den Halt von mindestens einem Abstützorgan (14) in der blockierten Stellung gegen die Innenwand des Endes (9) sicherstellt.
  11. Schutzausrüstung zum Verhindern von Abstürzen aus der Höhe, mindestens eine Verankerungsvorrichtung umfassend, die an eine Tragstruktur durch mindestens einen Pfosten (1) gekoppelt ist, der ein mit einem gegen das Herausziehen beständigen Pfostenkopf (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgerüstetes Rohrelement (2) umfasst.
DE60311927T 2002-08-29 2003-08-28 Strebekopf Expired - Lifetime DE60311927T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0210731A FR2843885B1 (fr) 2002-08-29 2002-08-29 Tete de potelet assurant l'arrimage d'un point d'ancrage destine a prevenir les chutes
FR0210731 2002-08-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60311927D1 DE60311927D1 (de) 2007-04-05
DE60311927T2 true DE60311927T2 (de) 2007-10-31

Family

ID=31198336

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60311927T Expired - Lifetime DE60311927T2 (de) 2002-08-29 2003-08-28 Strebekopf

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP1393777B1 (de)
AT (1) ATE354405T1 (de)
DE (1) DE60311927T2 (de)
ES (1) ES2280715T3 (de)
FR (1) FR2843885B1 (de)

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1315110A (fr) * 1961-12-04 1963-01-18 Amortisseur de chute
US5143187A (en) * 1991-01-22 1992-09-01 Ontario Hydro Energy absorber for horizontal lifelines in fall arrest systems
FR2755236B3 (fr) * 1996-10-24 1998-12-24 Henri Joachim Victor Brunet Capteur d'effort avec alarme radio pour la protection de personnes ou de dispositifs industriels
AUPP568298A0 (en) * 1998-09-03 1998-10-01 Poldmaa, Arvo Safety ring

Also Published As

Publication number Publication date
EP1393777B1 (de) 2007-02-21
EP1393777A1 (de) 2004-03-03
DE60311927D1 (de) 2007-04-05
ATE354405T1 (de) 2007-03-15
FR2843885B1 (fr) 2004-10-29
ES2280715T3 (es) 2007-09-16
FR2843885A1 (fr) 2004-03-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3495561B1 (de) Plattformanordnung, offshore-bauwerk, verfahren zum installieren einer plattformanordnung
EP1396594A2 (de) Befestigungsvorrichtung für Pfosten
DE60311927T2 (de) Strebekopf
DE60117176T2 (de) Schutzbarriere, insbesondere im gebirge
DE19651901C2 (de) Sicherheitsschutzgeländerelement, insbesondere für in verschiedenen Richtungen verlaufende Gerüstbauten
CH632083A5 (de) Kuehlturm.
DE3712584C2 (de)
CH677683A5 (de)
DE2347939C3 (de) Kuppeiförmige Überdachung für runde Schwimmbecken
DE2249451A1 (de) Befestigungselement
EP0341678B1 (de) Abdeckung für Bau- und Malergerüste
DE812690C (de) Schornsteinaufsatz
DE102015105853A1 (de) Vorrichtung zur Ausrichtung zweier Profilelemente eines Tragwerks
DE8712679U1 (de) Wetterschutz für Kraftfahrzeuge
DE7813429U1 (de) Bodenanker fuer pfosten, stuetzen, pfloecke o.dgl., die in den boden eindringen oder am boden befestigt sind
DE2918654A1 (de) Kappschuh fuer unterstuetzungs- oder zusatzstempel des rinnenprofil-streckenausbaus
DE250973C (de)
DD294313A5 (de) Anordnung zum schussweisen stocken von stahlgittermasten
DE1900476C3 (de) Haltevorrichtung für Pfosten eines Schutzgeländers
AT286570B (de) Tragkonstruktion
DE8624656U1 (de) Sicherheitsgitter
EP3000935B1 (de) Schutzverbauung
DE29802719U1 (de) Sicherheitszaun
DE9112250U1 (de) Befestigungskonstruktion für Glasbausteine
DE102020134623A1 (de) Befestigungsanordnung zur Bodenbefestigung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition