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Diese
Erfindung bezieht sich auf ein Mittel zur Verbesserung von Teig,
der zur Herstellung von Brot und Donuts geeignet ist.
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Brot
und Donuts, die nach dem Backen oder Braten frisch sind, besitzen
Protein- und Stärkegewebe, die
noch vollständig
verfestigt werden müssen,
und enthalten eine große
Menge Wasserdampf. Deshalb werden sie nach dem Backen oder Braten
verformt und zerbrochen, vor allem in dem Falle, dass sie aus weichem Teig
gemacht sind.
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Wenn
sie angeschnitten, geschnitten oder anderweitig von einer Maschine
bearbeitet werden, ohne dass nach dem Backen oder Braten die Hitze
ausreichend reduziert wurde, werden sie in ihrem Schnittbereich gequetscht,
oder verformt und zerbrochen. Deshalb besitzen sie einen extrem
niedrigen kommerziellen Wert, wenn sie innerhalb kurzer Zeit nach
dem Backen oder Braten angeschnitten oder geschnitten werden. Ein
großer
Verlust tritt besonders bei Brot für Sandwiches auf, dessen Kruste
abgeschnitten wird, und Brot frisch aus dem Ofen hat einen extrem
niedrigen kommerziellen Wert, da es leicht gequetscht wird, wenn
es zur Sandwichherstellung verwendet wird. Folglich ist es wesentlich,
dass Brot für
eine ausreichend lange Zeit stehen kann, um abzukühlen, bevor
es von einer Maschine angeschnitten oder geschnitten wird, was aber
einen unerwünschten,
zeitaufwändigen
Verlauf zur Folge hat.
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Brot,
das ein weiches und klebriges Mundgefühl vermittelt, ist vor kurzem
besonders beliebt geworden. Solches Brot enthält eine große Menge an gelatinierter Stärke in seinem
Teig, da es durch Zugabe eines Gemisches aus Mehl, heißem Wasser
und Stärke
hergestellt wird. Deshalb ist es oft der Fall, dass Teig so weich ist,
dass er verformt wird und leicht die Gestalt verliert, und dass
Brot dazu neigt, in seinem Schnittbereich gequetscht oder verformt
zu werden, sogar wenn es angeschnitten oder geschnitten wird, nachdem
seine Wärme ausreichend
reduziert wurde. Folglich ist eine unerwünschte Tendenz zu einem großen Verlust
an Produkten entstanden und zu einer Verminderung ihres kommerziellen
Wertes. Mehrere Methoden sind vorgeschlagen worden, um zu verhindern,
dass Brot leicht zerbricht. Sie umfassen die Zugabe von Rohrzucker-Fettsäureester,
Amylase und Protease (JP-A-5-168394),
die Zugabe von 0,3 bis 5 Gew.-% Weizenprotein zu Weizenmehl (JP-A-11-42044),
die Zugabe eines Molkeproteinkonzentrates und Calcium (JP-A-2002-119196)
und die Verwendung von klassifiziertem Weichmehl, das einen durchschnittlichen
Korndurchmesser von nicht mehr als 20 Mikrometern besitzt (JP-A-2000-157148).
Die Methode, die Enzyme verwendet, scheiterte jedoch daran, zufrieden
stellenden Ergebnisse zu liefern, in Abhängigkeit von den Bedingungen
bei der Brotherstellung, und die Methoden der Proteinzugabe führten oft
zu Brot, das zu stabil gegen eine Zugkraft ist, um ein angenehmes Mundgefühl zu vermitteln.
Die Anwendung jeder vorgeschlagenen Methode bei Weichbrot der Art,
die vor kurzem beliebt geworden ist, hat sich als nicht erfolgreich
erwiesen beim Verhindern, dass Brot im Laufe der Zeit verformt oder
gebrochen wird, und bei der Herstellung eines verbesserten Produktes,
das bald nach dem Backen aufgeschnitten werden kann.
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US-A-4
481 222 bezieht sich auf Trockenmischungen, die bei der Bereitstellung
von Hefebackwaren nützlich
sind, ohne dass eine Teigbearbeitung oder langwierige Teigfermentierungsschritte
unternommen werden. Solche Mischungen umfassen Mehl, das einen durchschnittlichen
vitalen Glutengehalt von mindestens etwa 5 Gew.-% besitzt. Mit anderen
Worten, dieses Dokument zielt darauf ab, das Kneten des Teiges zu
beseitigen und den Vorgang der Herstellung von Broten zu verkürzen.
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JP-A-2000
333590 beschreibt einen Verbesserer der Nahrungsmittelqualität, der Brot
und Konfekt ermöglicht,
das eine hohe Wiederherstellungskraft und ein hervorragendes Schmelzgefühl im Mund
besitzt.
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EP-A-1
010 370 bezieht sich auf einen Öl-Absorptions-Verzögerer, der
Alginester enthält,
und auf gebratene Nahrungsmittel, die unter Verwendung des Öl-Absorptions-Verzögerers hergestellt
werden. Der Öl-Absorptions-Verzögerer, der
in diesem Dokument beschrieben wird, kann die Öl-Absorption während des Bratens
deutlich verlangsamen, was zur Folge hat, dass gebratene Nahrungsmittel
mit vermindertem Ölgehalt bereitgestellt
werden.
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US-A-4
664 932 beschreibt einen Qualitätsverbesserer
für gefrorene
Teige. Diese Erfindung zielt darauf ab, die Qualitätsverschlechterungen,
die während
der Lagerung in gefrorenem Teig verursacht werden, bis auf ein Minimum
zu verhindern, durch die Verbesserung der Eigenschaften von Gluten
im gefrorenen Teig, um die Qualitätsverschlechterungen während des
Gefrierens so gering wie möglich
zu halten.
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JP-A-54
084 049 beschreibt die Verwendung einer pulvrigen Zusammensetzung,
umfassend Polyethylenglycolalginat, um die Struktur von Brotteig
zu verbessern.
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US-A
5 759 607 bezieht sich auf eine Methode, die Propylenglycolalginat
verwendet, um die Struktur von Nahrungsmittelzusammensetzungen zu
verbessern. Pasta wird zur Verfügung
gestellt, die eine verbesserte Strukturerhaltung aufweist nach Kühlung oder
Einfrieren. Gemäß diesem
Dokument erlaubt die Verwendung von Propylenglycolalginat die Verwendung
von Nicht-Weizen-Mehlen, wie z.B. Hafermehl, Maismehl, Maisstärke, Erbsenmehl,
Limabohnenmehl, Sojabohnenmehl und Mehl von weißen Bohnen, bei der Herstellung von
pastaähnlichen
Lebensmitteln.
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Keines
der zuvor erwähnten
Dokumente des Standes der Technik spricht die Probleme an, die sich auf
das Anschneiden oder Schneiden von frisch gebackenem Brot beziehen.
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Es
ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung von Brot und Donuts zur Verfügung zu stellen, das die Nachteile
der Versuche nach dem Stand der Technik überwindet oder zumindest verringert.
Diese Aufgabe wird gelöst
durch die Methode entsprechend dem unabhängigen Anspruch 1, und die
Verwendung von Alginsäureester
entsprechend dem unabhängigen
Anspruch B. Weitere vorteilhafte Eigenschaften, Gesichtspunkte und
Details der Erfindung sind klar ersichtlich aus den abhängigen Ansprüchen, der
Beschreibung und den Figuren. Die Ansprüche sind als eine erste nicht-einschränkende Annäherung zu
verstehen, um die Erfindung in allgemeinen Worten zu definieren.
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Brot und Donuts, die nach
dem Backen oder Braten nicht gequetscht, verformt oder zerbrochen
werden, wenn sie in frischem Zustand von einer Maschine angeschnitten
oder geschnitten werden, während
sie noch Hitze und Wasserdampf nach dem Backen oder Braten enthalten,
oder wenn sie zur Herstellung von Sandwiches usw. verwendet werden.
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In
einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Methode zur Verfügung gestellt,
um verbesserten Teig zur Herstellung von Brot und Donuts zuzubereiten,
die nicht gequetscht, verformt oder zerbrochen werden, wenn sie
von einer Maschine in ihrem frischen Zustand angeschnitten oder
geschnitten werden, in dem sie nach dem Backen oder Braten noch
Hitze und Wasserdampf enthalten.
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In
noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung werden Brot
und Donuts mit hoher mechanischer Widerstandskraft und der Fähigkeit
zur Formerhaltung zur Verfügung
gestellt. Die mechanische Widerstandskraft von Brot bedeutet, dass
es die Fähigkeit
besitzt, dass es unwahrscheinlich ist, dass es bei Verformung oder
Verbiegen bricht, wenn es von einer Maschine angeschnitten oder
geschnitten wird.
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Als
ein Ergebnis unserer Forschungsanstrengungen haben die Erfinder
dieser Erfindung festgestellt, dass die oben erwähnten Aufgaben und Gesichtspunkte
der Erfindung durch die Verwendung eines Alginsäureesters als ein Agens, das
zur Herstellung von Brot und Donuts geeignet ist, erreicht werden.
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Entsprechend
einem Aspekt dieser Erfindung wird ein Alginsäuerester um Teig für Brot und
Donuts zu verbessern, verwendet, der einen Alginsäureester
umfasst, der von einem oder mehreren Bestandteilen begleitet werden
kann, ausgewählt
aus Polysacchariden, Sacchariden, Ballaststoffen, Stärken, Proteinen,
Molkereiprodukten, calciumenthaltenden Agenzien, pH-Regulatoren, Emulgatoren,
Enzymen und anderen Lebensmitteln.
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Entsprechend
einem anderen Aspekt dieser Erfindung wird eine Methode zur Herstellung
von Brot und Donuts zur Verfügung
gestellt, die die Zugabe des Agens zur Verbesserung des Teiges umfasst,
wie oben definiert. Die Methode dieser Erfindung macht es möglich, Brot
oder Donuts herzustellen, die nicht leicht verformt oder zerbrochen
werden, sondern eine verbesserte Fähigkeit zur Formbeständigkeit
besitzen und ein besseres Mundgefühl vermitteln. Die Methode
dieser Erfindung macht es ebenso möglich, Brot oder Donuts herzustellen,
die eine ausreichend hohe mechanische Widerstandskraft besitzen,
um einem Anschneiden und Schneiden innerhalb von 120 Minuten nach
dem Backen oder Braten zu widerstehen. Entsprechend noch einem weiteren
Aspekt dieser Erfindung wird deshalb eine Methode zur Herstellung
von Brot oder Donuts zur Verfügung
gestellt, die das Backen und Braten von Teig, der das Agens, wie
oben definiert, enthält,
und das Anschneiden und Schneiden des gebackenen oder gebratenen
Produktes innerhalb von 120 Minuten nach dem Backen oder Braten
umfasst.
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Entsprechend
einem weiteren Aspekt werden Brot oder Donuts zur Verfügung gestellt,
die durch jede Methode entsprechend dieser Erfindung, wie oben definiert,
hergestellt wurden. Das Brot oder die Donuts enthalten vorzugsweise
einen Alginsäureester
in der Menge von mindestens 0,01 Gew.-%, mehr bevorzugt von 0,01
bis 50,0 Gew.-% und noch lieber von 0,10 bis 10,0 Gew.-% bezogen
auf Weizenmehl.
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1 ist
eine Abbildung von Brotproben, hergestellt und untersucht unter
den Bedingungen wie in Beispiel 1 dargestellt.
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2 ist
eine Abbildung von Brotproben, hergestellt und untersucht unter
den Bedingungen wie in Beispiel 2 dargestellt.
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3 ist
eine Abbildung von Brotproben, hergestellt und untersucht unter
den Bedingungen wie in Beispiel 3 dargestellt.
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Die
Methode zur Verbesserung von Teig, entsprechend dieser Erfindung,
und eine Methode zur Verwendung von Alginsäureester werden nun im Einzelnen
beschrieben. Jedes Wertepaar vor und nach „bis", das hier verwendet wird, um einen
bestimmten Bereich anzuzeigen, bezeichnet den Bereich einschließlich der
Zahl der beiden Endwerte als jeweils untere und obere Grenze.
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Die
Methode zur Verbesserung von Teig entsprechend dieser Erfindung
verwendet einen Alginsäureester
als ihren wesentlichen Bestandteil. Der Begriff Alginsäureester,
wie hier verwendet, bezeichnet eine Verbindung, die eine Struktur
besitzt, die durch Überführen von
zumindest einem Teil der Carboxylgruppen gebildet wird, wobei Alginsäure zu einem
Ester umgebildet wird. Sie ist im Grad der Veresterung nicht spezifisch limitiert.
Ein bevorzugtes Beispiel eines Alginsäureesters ist Propylenglycolalginat.
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Der
Alginsäureester,
der für
den Zweck dieser Erfindung verwendet werden kann, ist nicht spezifisch limitiert
in seinem durchschnittlichen Molekulargewicht oder der Molekulargewichtsverteilung,
hat aber vorzugsweise eine Viskosität von 1,0 bis 1000,0 mPa·s und
mehr bevorzugt von 3,0 bis 600,0 mPa·s, gemessen in einer 1%-igen
Lösung
bei 20°C
mit einem B-Typ-Viskosimeter. Der Alginsäureester ist nicht spezifisch
limitiert in seinem Ausgangsstoff oder der Herstellungsmethode.
Deshalb kann die Alginsäure,
die für
den Zweck dieser Erfindung verwendet werden kann, ein natürliches
oder synthetisches Produkt sein.
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Ein
Alginsäureester
ist einfach zu erhalten, wenn Alginsäure durch eine bekannte Methode
verestert wird. Hochmolekulare Alginsäure ist in den Zellen von Braunalgen
reichlich vorhanden. Deshalb kann hochmolekulare Alginsäure durch
Waschen von Braunalgen mit z.B. verdünnter Schwefelsäure, Extrahieren
in einer Lösung
aus Natriumcarbonat und Ausfällen
mit Schwefelsäure
erhalten werden. Eine solche hochmolekulare Alginsäure kann
leicht durch jede bekannte Methode im Molekulargewicht erniedrigt
werden, z.B. indem man ein Enzym veranlasst, auf eine hochmolekulare
Alginsäure
einzuwirken, durch Reaktion mit einem oxidierenden und reduzierenden
Agens usw., oder durch Abbau unter Hitze oder Druck. Die resultierende
Alginsäure kann
einem gebräuchlichen
Veresterungsverfahren unterworfen werden, um einen Alginsäureester
zu bilden.
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Die
Alginsäure,
die für
den Zweck dieser Erfindung verwendet werden kann, ist nicht spezifisch
limitiert in den Anteilen an β-D-Mannuronsäure und α-L-Guluronsäure oder
der Reihenfolge ihrer Anordnung. Deshalb ist es möglich, eine
zu verwenden, bei der ein ganzer Block ausschließlich aus β-D-Mannuronsäure besteht, ein Block ausschließlich aus α-L-Guluronsäure und
ein Block aus deren Mischung, oder eine, die einen oder zwei von
Blöcken
dieser Art besitzt.
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Die
Methode dieser Erfindung kann eine oder mehrere Arten von Alginsäureestern
verwenden. Der Alginsäureester
kann eine funktionelle Gruppe oder eine vernetzte Struktur bis zu
dem Ausmaß besitzen,
das keinen vom Ester erwarteten Effekt behindert.
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Die
Methode dieser Erfindung, die einen Alginsäureester verwendet, kann jede
beliebige Menge an jedem anderen Bestandteil bis zu dem Ausmaß verwenden,
das jeglichen vom Ester erwarteten Effekt nicht ernstlich behindert.
Sie kann z.B. ein oder mehrere Polysaccharide, Saccharide, Ballaststoffe,
Stärken,
Proteine, Molkereiprodukte, calciumenthaltende Agenzien, pH-Regulatoren,
Emulgatoren, Enzyme und andere Nahrungsmittel enthalten.
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Als
Polysaccharide kann ein weiter Bereich an natürlichen Gummis und deren verarbeiteten
Produkten in der Erfindung als geeignet verwendet werden. Bevorzugte
Beispiele darunter schließen
Alginsäure,
Alginate, Hyaluronsäure,
Kassiagummi, Karrageen, Mannan, Pektin, Pullulan, Johannisbrotgummi,
Xanthangummi, Guargummi, Agar, Kurdlan, Tamarindengummi, Gummiarabikum,
Tragantgummi, Furcellaran, Gellangummi, Psylliumgummi, Karayagummi,
Chitin und Chitosan ein.
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Bevorzugte
Beispiele von Sacchariden schließen Monosaccharide ein, wie
z.B. Trauben oder Fruchtzucker, Disaccharide, wie z.B. Rohr-, Milch-
oder Malzzucker, Zuckeralkohole, wie z.B. Maltitol oder Sorbitol, Oligosaccharide,
hydrolysierte Stärkeprodukte
und isomerisierte Zucker.
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Bevorzugte
Beispiele von Ballaststoffen schließen Ballaststoffe aus Sojabohnennahrungsmitteln
(Tofu-Abfall), Zellulosen, mikrokristalline Zellulosen, Methylzellulose
und Carboxymethylzellulose ein. Ballaststoffe aus Sojabohnennahrungsmitteln
werden bevorzugt als trockener Tofu-Abfall zugefügt.
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Die
Stärken,
die verwendet werden können,
schließen
einen weiten Bereich an Stärken
oder chemisch bearbeiteten Stärken
ein, die gewöhnlich
bei Lebensmitteln verwendet werden. Bevorzugte Beispiele sind wächserne
Maisstärke,
Kartoffelstärke,
Tapiokastärke,
Weizenstärke
und chemisch bearbeitete Stärken,
die man z.B. durch Veresterung organischer Säuren, Vernetzung von Phosphorsäure, Etherbildung,
Umwandlung in α-Stärken oder
Hydrolyse erhält.
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Als
Proteine kann ein weiter Bereich an Proteinen, die gewöhnlich bei
Nahrungsmitteln verwendet werden in dieser Erfindung benutzt werden.
Bevorzugte Beispiele sind tierische und pflanzliche Proteine wie
z.B. Sojabohnenprotein, Weizengluten, Eiweiß und Gelatine.
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Die
Molkereiprodukte, die geeignet sind, verwendet zu werden, sind sowohl
Milch und assoziierte Produkte, als auch deren teilweise verfeinerte
oder bearbeitete Produkte. Bevorzugte Beispiele dafür sind Magermilch,
Molkeprotein, Casein und Natriumcaseinat.
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Die
calciumenthaltenden Agenzien, die geeigneterweise in dieser Erfindung
verwendet werden, schließen
einen weiten Bereich an natürlichem
Calcium und gebrannten oder bearbeiteten Produkten daraus ein. Bevorzugte
Beispiele sind gebranntes Calcium, Calciumchlorid, Calziumcarbonat,
Calciumhydroxid und Calciumphosphat.
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Die
pH-Regulatoren, die geeignet sind, in der Erfindung verwendet zu
werden, schließen
einen weiten Bereich an alkalischen Salzen organischer und anorganischer
Säuren
ein und Säuren,
die oft bei der Nahrungsmittelverarbeitung verwendet werden. Bevorzugte
Beispiele für
die alkalischen Salze sind Karbonate, Phosphate, Natriumcitrat,
Natriumacetat, Natriumascorbat, Natriumlactat und Natriumsulfat.
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Bevorzugte
Beispiele für
die Säuren
sind Essigsäure,
Zitronensäure,
Gluconsäure,
Bernsteinsäure, Weinsäure, Fumarsäure und
Ascorbinsäure.
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Die
Emulgatoren, die in dieser Erfindung verwendet werden können, schließen einen
weiten Bereich an natürlichen
und synthetischen Emulgatoren ein, die oft bei der Nahrungmittelverarbeitung
verwendet werden. Bevorzugte Beispiele sind Lecithin, enzymbehandeltes
Lecithin, Sorbit-Fettsäureester,
Rohrzucker-Fettsäureester,
Glycerid-Fettsäureester,
Calciumstearoyllactat und Natriumstearoyllactat.
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Die
Enzyme, die geeigneterweise in der Erfindung verwendet werden, schließen einen
weiten Bereich an Enzymen ein, die oft bei der Nahrungsmittelverarbeitung
verwendet werden. Bevorzugte Beispiele sind Amylasen, Proteasen
und Oxidations-Reduktions-Enzyme.
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Zusätzlich zu
den oben erwähnten
Substanzen kann die Methode dieser Erfindung weiterhin Nahrungsmittel
verwenden, die alle Arten von Substanzen abdecken, die gewöhnlich bei
der Nahrung verwendet werden können,
einschließlich
Salz, Gewürz,
Duftstoff, Farbstoff, Süßungsmittel
und Säuerungs-
und Geschmacksstoffe.
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Die
Methode dieser Erfindung, die einen Alginsäureester verwendet, kann jegliche
Menge jedes anderen Bestandteils verwenden bis zu dem Ausmaß, das jeglichen
Effekt, der vom Ester erwartet wird, nicht ernstlich behindert.
Es ist jedoch bevorzugt mindestens 0,01 Gew.-% Alginsäureester
zu verwenden, mehr bevorzugt mindestens 1 Gew.-% und noch mehr bevorzugt
5 bis 100 Gew.-%, wenn die Menge des gesamten Agens als 100 Gew.-%
bezeichnet wird. Neben Alginsäureester
verwendet die Methode bevorzugt ein Agens, das Zuckeralkohol, Ballaststoffe,
ein calciumenthaltendes Agens, Saccharide, Proteine und Molkereiprodukte unter
anderen Bestandteilen enthält.
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Noch
spezifischer verwendet die Methode bevorzugt ein Agens, das Sorbitol
als Zuckeralkohol enthält, Calciumcarbonat
als calciumenthaltendes Agens und trockenen Tofu-Abfall als Ballaststoffe, wenn sie den
Alginsäureester
in dem Anteil von 0,01 bis 50 Gew.-%, mehr bevorzugt 10 bis 30 Gew.-%
und noch mehr bevorzugt von 20 Gew.-% enthält. Der Anteil an Sorbitol
liegt bevorzugt zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen
20 und 40 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei 30 Gew.-%, wenn 20
Gew.-% Alginsäureester
verwendet werden. Der Anteil an Calciumcarbonat liegt bevorzugt
zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen 10 und 30 Gew.-%
und noch mehr bevorzugt bei 20 Gew.-%. Der Anteil an trockenem Tofu-Abfall liegt
bevorzugt zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen 20 und
40 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei 30 Gew.-%.
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Noch
spezifischer verwendet die Methode bevorzugt ein Agens, das Sorbitol
als Zuckeralkohol enthält, Calciumcarbonat
als ein calciumenthaltendes Agens und trockenen Tofu-Abfall als
Ballaststoffe, wenn der Alginsäureester
in dem Anteil von 0,01 bis 50 Gew.-%, mehr bevorzugt 5 bis 25 Gew.-%
und noch mehr bevorzugt von 15 Gew.-% verwendet wird. Der Anteil
an Sorbitol liegt vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt
zwischen 45 und 65 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei 55 Gew.-%,
wenn 15 Gew.-% an Alginsäureester
verwendet werden. Der Anteil an Calciumcarbonat liegt vorzugsweise
zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen 1 und 20 Gew.-%
und noch mehr bevorzugt bei 10 Gew.-%. Der Anteil an trockenem Tofu-Abfall
liegt vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen
10 und 30 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei 20 Gew.-%.
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Noch
spezifischer verwendet die Methode bevorzugt ein Agens, das Maltitol
als Zuckeralkohol enthält, Natriumcaseinat
als ein Molkereiprodukt und Calciumcarbonat als ein calciumenthaltendes
Agens, wenn der Alginsäureester
in dem Anteil von 0,01 bis 50 Gew.-%, mehr bevorzugt von 10 bis
30 Gew.-% und noch mehr bevorzugt von 20 Gew.-% verwendet wird.
Der Anteil an Maltitol liegt vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr
bevorzugt zwischen 20 und 40 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei
30 Gew.-%, wenn 20 Gew.-% an Alginsäureester verwendet werden.
Der Anteil an Natriumcaseinat liegt vorzugsweise zwischen 1 und
90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen 20 und 40 Gew.-% und noch mehr
bevorzugt bei 30 Gew.-%. Der Anteil an Calciumcarbonat liegt vorzugsweise
zwischen 1 und 90 Gew.-%, lieber zwischen 10 und 30 Gew.-% und noch lieber
bei 20 Gew.-%.
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Noch
spezifischer verwendet die Methode bevorzugt ein Agens, das Maltitol
als Zuckeralkohol enthält, Eiweiß als Protein
und Calciumcarbonat als ein calciumenthaltendes Agens, wenn der
Alginsäureester
in dem Anteil von 0,01 bis 50 Gew.-%, mehr bevorzugt von 10 bis
30 Gew.-% und noch mehr bevorzugt von 20 Gew.-% enthalten ist. Der
Anteil an Maltitol liegt vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%,
mehr bevorzugt zwischen 20 und 40 Gew.-% und noch mehr bevorzugt
bei 30 Gew.-% für
das Agens, wenn 20 Gew.-% an Alginsäureester verwendet werden.
Der Anteil an Eiweiß liegt
vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%, mehr bevorzugt zwischen 20
und 40 Gew.-% und noch mehr bevorzugt bei 30 Gew.-%. Der Anteil
an Calciumcarbonat liegt vorzugsweise zwischen 1 und 90 Gew.-%,
mehr bevorzugt zwischen 10 und 30 Gew.-% und noch mehr bevorzugt
bei 20 Gew.-%.
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Das
Agens kann durch Mischen mit Nahrungsmitteln verwendet werden. Es
kann wirkungsvoll z.B. in Nahrung, die hauptsächlich aus Weizenmehl besteht,
verwendet werden. Das Weizenmehl kann ein weiches, mittelhartes
oder hartes Mehl sein, das aus gewöhnlichem Weizen hergestellt
wird und normalerweise in Gebrauch ist.
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Das
Agens wird vorzugsweise für
Brot und Donuts verwendet. Es kann für verschiedene Arten von Brot
verwendet werden, einschließlich
für Toast
typisches Brot, gekochtes Brot, Chinesische Brötchen, stark gebackenes Brot,
süße Brötchen, gedünstete Brötchen, Muffins
und Bagels und verschiedene Arten von mit Hefe vergorenen Donuts
wie Donuts. Das für
Toast typische Brot schließt
eckiges Brot ein, laibförmiges
Brot, Coupe, Butterrollen, Hamburger-Brötchen und Brot, das zur Herstellung
von Brotbröseln
verwendet wird.
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Das
Agens kann verwendet werden, indem es zu einer Mischung aus Nahrungsmitteln
in einem gewöhnlichen
Verfahren zur Brot- oder Donutherstellung zugegeben wird. Da es
keine spezielle zeitliche Regelung für dessen Zugabe gibt, wird
es gewöhnlich
zugefügt,
wenn die anderen Nahrungsmittel vermischt werden.
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Brot
und Donuts können
hergestellt werden, indem verschiedene Arten von Materialien verwendet werden,
die gewöhnlich
zur Brotherstellung verwendet werden usw., einschließlich hefeartige
Nahrungsmittel, wie z.B. Hefe, ein Ammoniumsalz, ein Calciumsalz,
ein oxidierendes Agens, ein reduzierendes Agens und ein oberflächenaktives
Agens, Saccharide, wie z.B. flüssiger
Zucker und Stärke,
Salz, Öle
und Fette, wie z.B. Butter, Fett und Schmalz, Eier und Molkereiprodukte,
wie z.B. Milch, Kondensmilch und Roh-Sahne. Das Agens dieser Erfindung
kann z.B. zu Mehl, Eiern, Salz, Hefe oder Wasser in seiner Pulverform
zugegeben werden oder als ein Gemisch mit Wasser.
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Das
Agens wird vorzugsweise in einer solchen Menge verwendet, dass der
Anteil an Alginsäureester mindestens
0,01 Gew.-% betragen kann, mehr bevorzugt zwischen 0,01 und 50,0
Gew.-% und noch mehr bevorzugt zwischen 0,10 und 10,0 Gew.-%, bezogen
auf das Mehl.
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Jede
der bekannten Methoden, einschließlich einem direkten, internen
Gärmittel,
einem flüssigen
Gärmittel
und Knetmethoden mit heißem
Wasser oder sogar eine Kombination daraus, kann zur Brotherstellung verwendet
werden. Für
weitere Details der Methoden kann auf die spätere Beschreibung der Beispiele
verwiesen werden.
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Das
Brot und die Donuts, die durch Verwendung des Agens hergestellt
werden, sind gekennzeichnet durch ihre Widerstandskraft gegen Quetschen,
Verformen oder Zerbrechen nach dem Backen oder Braten. Sie werden
nicht leicht verformt, verbogen oder zerbrochen, sogar wenn sie
angeschnitten oder geschnitten werden, wenn sie nach dem Backen
oder Braten noch frisch sind. Sie widerstehen wirkungsvoll dem Verformen oder
Zerbrechen, sogar wenn sie innerhalb von 120 Minuten nach dem Backen
oder Braten angeschnitten oder geschnitten oder geschnitten werden
oder sogar innerhalb von 60 Minuten danach. Außerdem bleiben sie weich und
elastisch und behalten hervorragend für lange Zeit nach dem Anschneiden
oder Schneiden ihre Form. Somit macht es das Teig verbessernde Agens
dieser Erfindung möglich,
eine Verringerung an Zeit und Kosten zu verwirklichen, wie sie zur
Herstellung von Brot und Donuts gefordert wird, indem das Brot und
die Donuts, die durch seine Verwendung hergestellt werden, innerhalb
kurzer Zeit nach dem Backen oder Braten angeschnitten oder geschnitten
werden können.
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Die
Erfindung wird nun durch den Bezug auf verschiedene Beispiele genauer
beschrieben werden. Die folgende Beschreibung der Beispiele soll
jedoch den Umfang dieser Erfindung nicht limitieren, sondern Änderungen,
einschließlich
derer, die Materialien, Verfahren, Mengenanteile und Vorgehensweisen
umfassen, können
ohne Abweichung vom Umfang dieser Erfindung vorgenommen werden.
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Vorbereitung:
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Agens
1 war ein Alginsäureester
(Duckroyd of Kibun Food Chemifa Co., Ltd.), der eine Viskosität von 10
bis 20 mPa·s
aufweist, gemessen mit einem B-Typ-Viskosimeter.
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Agens
2 war ein Gemisch, erhalten durch Mischen von 20 Gew.-% des obigen
Esters (von Kibun) in Pulverform, 30 Gew.-% Sorbitol, 30 Gew.-%
trockenem Tofu-Abfall (Sojamehl von Kibun Food Chemifa Co., Ltd.)
und 20 Gew.-% Calciumcarbonat.
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Agens
3 war ein Gemisch, erhalten durch Mischen von 15 Gew.-% des obigen
Esters (von Kibun) in Pulverform, 55 Gew.-% Sorbitol, 20 Gew.-%
trockenem Tofu-Abfall (Sojamehl von Kibun Food Chemifa Co., Ltd.)
und 10 Gew.-% Calciumcarbonat.
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Agens
4 war ein Gemisch, erhalten durch Mischen von 20 Gew.-% des obigen
Esters (von Kibun) in Pulverform, 30 Gew.-% Maltitol, 30 Gew.-%
Natriumcaseinat und 20 Gew.-% Calciumcarbonat.
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Agens
5 war ein Gemisch, erhalten durch Mischen von 20 Gew.-% des obigen
Esters (von Kibun) in Pulverform, 30 Gew.-% Maltitol, 30 Gew.-%
Eiweiß und
20 Gew.-% Calciumcarbonat.
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Beispiel 1
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Brotproben
(für Toast)
wurden unter Verwendung einer Mehlmischung, die eine weiche gebackene Konsistenz
ergibt, durch eine direkte Methode hergestellt.
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Hartmehl;
wie in Tabelle 1 gezeigt, wurde mit heißem Wasser zwei Minuten lang
bei niedriger Geschwindigkeit und weitere zwei Minuten bei hoher
Geschwindigkeit vermischt, und das Gemisch wurde über Nacht
in einem Kühlschrank
stehen gelassen, um ein Mehlgemisch herzustellen. Das Gemisch durfte
sich wieder auf 25°C
erwärmen,
die anderen Materialien, außer
dem Fett, wurden 2 Minuten lang bei niedriger Geschwindigkeit und
sechs Minuten lang bei mittlerer Geschwindigkeit mit dem Mehlgemisch
vermischt, und danach wurde Backfett dazugegeben und drei Minuten
lang bei niedriger Geschwindigkeit, sechs Minuten lang bei mittlerer
Geschwindigkeit und zwei Minuten lang bei hoher Geschwindigkeit
zusammengemischt. Die Knettemperatur betrug 28°C. Das entstehende Gemisch wurde
eine erste Gehzeit von 40 Minuten bei 30°C stehen gelassen, wurde entgast,
geteilt und eine zweite Gehzeit von 25 Minuten bei Raumtemperatur
stehen gelassen. Es wurde in eine Form gegeben, 60 Minuten lang
einem abschließenden
Proofing bei 38°C
unterworfen (in einem Brot-Prover) und 35 Minuten lang bei 210°C gebacken,
um Brot herzustellen.
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Das
gebackene Brot wurde 60 Minuten lang stehen gelassen. Es enthielt
noch Hitze und Wasserdampf. Dann wurde das Brot in Scheiben geschnitten,
die jeweils eine Dicke von etwa 1,3 cm hatten. Jedes Brot zeigte
in Scheiben geschnitten den Zustand, wie in 1B gezeigt.
Jede Probe wurde in vier Klassen bewertet, wie unten erklärt, und
die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
- ⌾:
- Es wurde kein Verbiegen
beobachtet
- o:
- Es wurde kaum Verbiegen
beobachtet
- Δ:
- Es wurde etwas Verbiegen
beobachtet
- x:
- Es wurde ernstliches
Verbiegen beobachtet
-
Keine
der Testproben 1 bis 3 wurde durch das Schneiden in Scheiben unerwünschterweise
verbogen, während
die Kontrollprobe verbogen wurde.
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Jede
in Scheiben geschnittene Probe wurde in eine Vinyl-Hülle eingewickelt
und für
einen ganzen Tag nach dem Backen stehen gelassen. Dann zeigt jede
Probe den in 1C gezeigten Zustand.
Jede Probe wurde in vier Klassen bewertet, wie unten erklärt, und
die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
- ⌾:
- Es wurde kein Zerbrechen
beobachtet
- o:
- Es würde kaum
Zerbrechen beobachtet
- Δ:
- Es wurde etwas Zerbrechen
beobachtet
- x:
- Es wurde ernstliches
Zerbrechen beobachtet
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Keine
der Testproben 1 bis 3 wurde unerwünschterweise zerbrochen, während die
Kontrollprobe in hohem Maße
verbogen und zerbrochen wurde. Es wurde festgestellt, dass alle
Testproben 1 bis 3, die einen Tag lang belassen worden waren, keinen
wesentlichen Unterschied zeigten zu Brot, das aus den gleichen Materialien
wie die Kontrollprobe hergestellt wurde und in Scheiben geschnitten
wurde, nachdem es einen Tag lang nach dem Backen belassen worden
war (1A). Somit wurde bestätigt, dass das Teig verbessernde
Agens dieser Erfindung Brot mit hoher Formbeständigkeit und mechanischer Widerstandskraft
liefern kann.
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Jede
Probe wurde nach ihrem weichen Gefühl und ihren Schmelzeigenschaften
im Mund vier Stunden nach dem Backen beurteilt. Sie wurde von acht
Mitgliedern einer Personengruppe auf einer Skala mit Punkten von –3 bis +3
eingestuft, im Vergleich zu 0 Punkten für die Kontrollprobe, die kein
Teig verbesserndes Agens enthielt, und die durchschnittliche Einstufung
war wie in Tabelle 2 gezeigt. Als Ergebnis fand man, dass das Agens
dieser Erfindung Brot mit verbessertem weichen Gefühl und Schmelzeigenschaften
im Mund liefern kann und dass das Agens 2 besonders wirksam war.
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Beispiel 2
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Brotproben
(für Toast)
wurden unter Verwendung eines Teiges, der durch Ersatz eines Teiles
des Weizenmehls durch Stärke
zubereitet wurde, was eine weiche gebackene Substanz ergab, durch
eine direkte Methode hergestellt.
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Die
Materialien, die in Tabelle 3 gezeigt sind, ausgenommen das Fett,
wurden 2 Minuten lang bei niedriger Geschwindigkeit und sechs Minuten
lang bei einer mittleren Geschwindigkeit zusammengemischt, und danach
wurden deren Mischung und das Fett drei Minuten lang bei niedriger
Geschwindigkeit, sechs Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit und
zwei Minuten lang bei hoher Geschwindigkeit miteinander vermengt.
Die Knettemperatur betrug 28°C.
Das entstehende Gemisch wurde eine erste Gehzeit von 40 Minuten
lang bei 30°C
stehen gelassen, wurde entgast, geteilt und eine zweite Gehzeit
von 25 Minuten lang bei Raumtemperatur stehen gelassen. Es wurde
in eine Form gegeben, einem 60 Minuten dauernden abschließenden Proofing bei
38°C (in
einem Brot-Prover) unterworfen und 35 Minuten lang bei 210°C gebacken,
um Brot herzustellen.
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Jede
erhaltene Probe wurde in Übereinstimmung
mit den gleichen Bedingungen und Standards wie in Beispiel 1 getestet
und beurteilt. Die Ergebnisse waren wie in Tabelle 4 gezeigt. 2A zeigt den Zustand der Brotscheibe,
die aus denselben Materialien wie die Kontrollprobe hergestellt
wurde und geschnitten wurde, nachdem sie nach dem Backen über Nacht
stehen gelassen worden war, 2B zeigt
jede Probe, 60 Minuten nach dem Backen in Scheiben geschnitten,
und 2C zeigt jede Probe, einen Tag
lang nach dem Schneiden in Scheiben stehen gelassen.
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Wie
aus Tabelle 4 und 2 offensichtlich ist, zeigte
das Brot, das unter Verwendung des Teig verbessernden Agens dieser
Erfindung hergestellt wurde, kein unerwünschtes Verbiegen, sondern
war in Formbeständigkeit
und mechanischer Widerstandskraft hervorragend; sogar wenn es angeschnitten
worden war, während
es noch Hitze und Wasserdampf enthielt, wie im Falle von Beispiel
1. Es wurde auch bestätigt,
dass das Teig verbessernde Agens dieser Erfindung Brot mit verbessertem
Mundgefühl
liefern kann.
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Beispiel 3
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Brot
mit einer weichen gebackenen Substanz wurde wie im Fall von Beispiel
2 hergestellt und für Sandwiches
dünn in
Scheiben geschnitten.
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Die
Materialien, die in Tabelle 5 gezeigt sind, außer Fett, wurden zwei Minuten
lang bei niedriger Geschwindigkeit vermischt, sechs Minuten lang
bei einer mittleren Geschwindigkeit, und danach wurden deren Mischung
und das Fett drei Minuten lang bei niedriger Geschwindigkeit vermengt,
sechs Minuten lang bei mittlerer Geschwindigkeit und zwei Minuten
lang bei hoher Geschwindigkeit. Die Knettemperatur betrug 28°C. Das entstehende
Gemisch wurde eine erste Gehzeit von 40 Minuten lang bei 30°C stehen
gelassen, wurde entgast, geteilt und wurde eine zweite Gehzeit von
25 Minuten lang bei Raumtemperatur stehen gelassen. Es wurde in eine
Form gegeben, einem 60 Minuten dauernden abschließenden Proofing
bei 38°C
(in einem Brot-Prover) unterworfen und 35 Minuten lang bei 210°C gebacken,
um Brot herzustellen.
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Das
gebackene Brot wurde 60 Minuten stehen gelassen. Dann wurde das
Brot in Scheiben geschnitten, von denen jede eine Dicke von etwa
1,0 cm besaß,
um Brot für
Sandwiches herzustellen und wurde in Übereinstimmung mit den gleichen
Standards wie in Beispiel 1 beurteilt. Jedes in Scheiben geschnittene
Brot zeigte den Zustand wie in 3A gezeigt. 3B zeigt den Zustand des Sandwiches, das
unter Verwendung jeder in Scheiben geschnittenen Probe hergestellt
wurde. Jede Probe wurde in vier Klassen bewertet, wie unten erklärt, und
die Ergebnisse waren wie in Tabelle 6 gezeigt.
- ⌾:
- Es wurde kein Quetschen
oder Verformen beobachtet
- o:
- Es wurde kaum Quetschen
oder Verformen beobachtet.
- Δ:
- Es wurde etwas Quetschen
oder Verformen beobachtet.
- x:
- Es wurde ernstliches
Quetschen oder Verformen beobachtet.
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Wie
aus Tabelle 6 und den 3 und 4 ersichtlich
ist, besaß das
Brot, das unter Verwendung des Teig verbessernden Agens dieser Erfindung
hergestellt wurde, keinerlei unerwünschtes Verbiegen, sogar, wenn
es für
Sandwiches in Scheiben geschnitten worden war, während es noch Hitze und Wasserdampf
enthielt, wie im Fall der Beispiele 1 oder 2. Es wurde nicht gequetscht
oder verbogen durch das Schneiden der Kruste oder das Schneiden
nach dem Kochen. Somit wurde bestätigt, dass das Teig verbessernde
Agens dieser Erfindung Brot mit hoher Formbeständigkeit und mechanischer Widerstandskraft
für Sandwiches
liefern kann.
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Beispiel 4
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Rohe
Brotbrösel
wurden hergestellt und bezüglich
des Quetschens verglichen.
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Die
Materialien, die in Tabelle 7 gezeigt sind, außer Fett, wurden drei Minuten
lang bei niedriger Geschwindigkeit vermischt, drei Minuten bei mittlerer
Geschwindigkeit und eine Minute bei hoher Geschwindigkeit, und danach
wurden deren Mischung und das Fett zwei Minuten bei niedriger Geschwindigkeit,
vier Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit und eine Minute bei hoher
Geschwindigkeit vermengt. Die Knettemperatur betrug 27°C. Das entstehende
Gemisch wurde eine erste Gehzeit von 70 Minuten lang bei 30°C stehen
gelassen, wurde entgast, geteilt und eine zweite Gehzeit von 20
Minuten lang bei Raumtemperatur stehen gelassen. Es wurde in eine
Form gegeben, einem 60 Minuten dauernden abschließenden Proofing
bei 38°C
(in einem Brot-Prover) unterworfen und 40 Minuten bei 210°C gebacken,
um Brot für
Brösel
herzustellen. Es wurde über Nacht
in einem Kühlschrank
aufbewahrt und nachdem es am folgenden Tag eine Stunde lang in einem
Gefäß stehen
gelassen wurde, das eine konstante Temperatur von 25°C besaß, wurde
es in Scheiben geschnitten, die eine Dicke von 2,5 cm hatten, und
dann in kleine Würfel,
und die Würfel
wurden drei Sekunden lang im Mixer zerhackt, um rohe Brotbrösel herzustellen.
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Acht
Gramm jeder Bröselprobe
wurden in eine 100 ml fassende Spritze gegeben, die ein abgeschnittenes
Ende besitzt, das durch einen Kolben komprimiert wird. Nach 60 Sekunden wurden
die Brösel
langsam aus der Spritze herausgedrückt und auf den Kohärenzgrad
untersucht, der durch das Volumen angezeigt wird, auf das sie komprimiert
werden konnten ohne eine zusammenhängende Masse zu bilden. Die
Ergebnisse waren wie in Tabelle 8 gezeigt. Je größer der Kohärenzgrad ist, desto leichter
werden die Brotbrösel
gequetscht und zeigen schlechte Streueigenschaften.
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Durch
die Ergebnisse der Testproben 14 und 15 wurde bestätigt, dass
die rohen Brotbrösel
entsprechend dieser Erfindung gegenüber Quetschen und Kohärenz verbessert
wurden, während
alle Kontrollproben 1 bis 5 leicht durch Kompression zu einer zusammenhängenden
Masse gequetscht wurden. Somit wurde bestätigt, dass das Teig verbessernde
Agens dieser Erfindung Brot für
rohe Brotbrösel
von hoher Qualität
liefern kann, die nicht leicht zu quetschen sind oder durch Quetschen
zusammenballbar sind.
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Das
Brot und die Donuts entsprechend dieser Erfindung besitzen keinen
veminderten kommerziellen Wert aufgrund von Quetschen in einem Schneidebereich,
oder Verbiegen oder Brechen, sogar wenn sie in Scheiben geschnitten
oder angeschnitten werden oder anderweitig kurz nach dem Backen
oder Braten verarbeitet werden. Außerdem können die rohen Brotbrösel entsprechend
dieser Erfindung wirkungsvoll verwendet werden, um knusprige, gebratene
Lebensmittel herzustellen, für
die ebenso eine starke Vorliebe besteht, da sie nicht leicht gequetscht
werden, um den kommerziellen Wert der Nahrungsmittel zu vermindern.
Somit macht es diese Erfindung möglich,
die Verfahrenszeit, die zur Brot- und Donutherstellung benötigt wird,
zu verkürzen
und den Produktverlust zu vermindern.
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Die
vorhergehende Darstellung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
wurde zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung dargelegt
und soll nicht erschöpfend
sein oder die Erfindung auf die genaue Form, die hier beschrieben
ist, begrenzen. Die Beschreibung wurde ausgewählt, um die Prinzipien der
Erfindung und ihre praktische Anwendung bestmöglich zu erläutern, um
andere Fachleute zu befähigen, die
Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen
und verschiedenen Modifikationen, die für die beabsichtigte besondere
Anwendung geeignet sind, bestmöglich
anzuwenden.