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DE60311724T2 - Verbinder - Google Patents

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Publication number
DE60311724T2
DE60311724T2 DE60311724T DE60311724T DE60311724T2 DE 60311724 T2 DE60311724 T2 DE 60311724T2 DE 60311724 T DE60311724 T DE 60311724T DE 60311724 T DE60311724 T DE 60311724T DE 60311724 T2 DE60311724 T2 DE 60311724T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
housing
retainer
opposite
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60311724T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60311724D1 (de
Inventor
Hiroshi Nakano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE60311724D1 publication Critical patent/DE60311724D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60311724T2 publication Critical patent/DE60311724T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder und ist insbesondere ausgebildet, um einen zwischenliegenden Abschnitt einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung an einem Verziehen zu hindern.
  • Dokument EP 0 696 084 A2 offenbart einen Verbinder mit einem Gehäuse, in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen zum Aufnehmen von Anschlußpaßstücken in einer Breitenrichtung und in einer Höhenrichtung angeordnet ist. Eine Rückhalteeinrichtung ist in einem Rückhalteeinrichtungs-Montageloch montierbar bzw. anordenbar, wobei die Rückhalteeinrichtung durch verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel verriegelt ist bzw. wird, welche an gegenüberliegenden Seitenoberflächen der Rückhalteeinrichtung und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind.
  • Dokument U.S. 5,609,503 offenbart einen Verbinder mit einem Gehäuse, wobei das Gehäuse ähnliche Merkmale wie das Gehäuse des Verbinders aufweist, welcher in dem zuvor erwähnten Dokument beschrieben wurde, wobei das Gehäuse darüber hinaus einen vorragenden Abschnitt mit Seitenoberflächen umfaßt. Eine Rückhalteeinrichtung, welche in U.S. 5,609,503 geoffenbart ist, beinhaltet einen zwischenliegenden Abschnitt mit Trennwänden. Eingreifende bzw. Eingriffsmittel sind an den Seitenoberflächen des vorragenden Abschnitts des Gehäuses als auch an den Trennwänden des zwischenliegenden Abschnitts der Rückhalteeinrichtung zur Verfügung gestellt.
  • Dokument U.S. 5,066,252 offenbart einen Verbinder mit ähnlichen Merkmalen wie der Verbinder, der in EP 0 696 084 A2 geoffenbart ist, wobei der Verbinder, welcher in U.S. 5,066,252 geoffenbart ist, über einen längeren Abstand in einer Breitenrichtung als in einer Höhenrichtung angeordnet ist.
  • Die Verwendung in einer Rückhalteeinrichtung in einem Verbinder, um eine Funktion eines Verhinderns der Entnahme von Anschlußpaßstücken zu verstärken, die in ein Gehäuse eingesetzt sind, war herkömmlicherweise bekannt (siehe beispielsweise japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 2000-323224). Dieser Verbinder ist, wie in 10(A) bis 10(C) gezeigt, derart konstruiert, daß eine Rückhalteeinrichtung 3 in ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzungsloch 2, das in der Bodenwand eines Gehäuses 1 ausgebildet ist, in einer Richtung normal auf eine Einsetzungsrichtung der Anschlußpaßstücke einsetzbar ist. Diese Rückhalteeinrichtung 3 ist zuerst an einer teilweisen verriegelnden Position gehalten, wo die Einsetzung der Anschlußpaßstücke in die Hohlräume 1a möglich ist, und wird weiter tiefer zu einer vollständigen verriegelnden Position nach der Einsetzung der Anschlußpaßstücke eingesetzt, wodurch verriegelnde bzw. Verriegelungsvorsprünge 3a der Rückhalteeinrichtung 3 mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff gebracht werden, um die Entnahme der Anschlußpaßstücke zu verhindern.
  • Die Rückhalteeinrichtung 3 wird an der vollständigen verriegelnden Position durch den Eingriff von ein Ende verriegelnden Abschnitten 3b der Rückhalteeinrichtung 3 mit den gegenüberliegenden Enden des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzungslochs 2 gehalten. Jedoch weist insbesondere für das Gehäuse 1, in welchem viele Hohlräume 1a Seite an Seite bzw. nebeneinander in einer Breitenrichtung, aber nur bei einer kleinen Anzahl von Stufen angeordnet sind, die Rückhalteeinrichtung 3 eine schmale und lange Form in einer Breitenrichtung auf, und ein mittlerer bzw. Mittelabschnitt davon kann weg vom Gehäuse 1 selbst an der vollständig verriegelten Position aufgrund einer unzureichenden Starrheit bzw. Steifigkeit gekrümmt bzw. verwunden sein, was eine verriegelnde bzw. Verriegelungsfunktion für die Anschlußpaßstücke unzureichend macht. Somit sind zwischenliegende verriegelnde Abschnitte 5 zusätzlich in einem zwischenliegenden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung 3 festgelegt und zwischenliegende aufnehmende bzw. Aufnahmeabschnitte 1b sind in dem Gehäuse 1 bereitgestellt, wodurch die Rückhalteeinrichtung 3 daran gehindert wird, sich vom Gehäuse 1 an einer mittleren Position der Rückhalteeinrichtung 3 weg zu krümmen bzw. zu verwinden.
  • In dem Verbinder, der die obige Konstruktion aufweist, kann das mittlere Teil der Rückhalteeinrichtung 3 daran gehindert werden sich zu krümmen, indem die zwischenliegenden verriegelnden Abschnitte 5 und die zwischenliegenden aufnehmenden Abschnitte 1b zur Verfügung gestellt werden. Jedoch ist die Breite des Verbinders verlängert und es wird schwierig, die Hohlräume bei gleichmäßigen engen Intervallen durch diese zusätzliche Konstruktion anzuordnen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme entwickelt und ein Ziel bzw. Gegenstand davon ist es, einen Verbinder bereitzustellen, welcher in einer Breitenrichtung schmal bzw. eng und lang ist und kein Problem einer verlängerten Breite und insbesondere im wesentlichen ungleichmäßige Intervalle von Hohlräumen aufweist, während ein zwischenliegender Abschnitt der Rückhalteeinrichtung an einem Krümmen bzw. Verwinden gehindert wird.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
    ein Gehäuse, in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von entsprechenden Anschlußpaßstücken über eine längere Distanz in einer Breitenrichtung als in einer Höhenrichtung angeordnet ist,
    eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche wenigstens teilweise in ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch montierbar bzw. anordenbar ist, welches mit den entsprechenden Hohlräumen kommuniziert bzw. in Verbindung steht, wobei die Rückhalteeinrichtung von einer ersten Position, wo das Einsetzen der Anschlußpaßstücke erlaubt ist, zu einer zweiten Position bewegbar ist, wo die Anschlußpaßstücke verriegelt sind, um nicht auszutreten, wobei die Rückhalteeinrichtung (wenigstens) an der zweiten Position durch verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel verriegelt ist, welche an gegenüberliegenden Seitenoberflächen der Rückhalteeinrichtung und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, und
    einen Verriegelungsarm, welcher an einer Oberfläche des Gehäuses vorgesehen ist, um den Verbinder und einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder ineinander zu verriegeln, wobei die Hohlräume an weniger Stufen in einem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms als in anderen benachbarten oder angrenzenden Bereichen angeordnet sind,
    wobei die Rückhalteeinrichtung an einem zwischenliegenden Abschnitt im wesentlichen entsprechend dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms eine oder mehrere Trennwand (-wände) enthält, welche wenigstens teilweise im wesentlichen gegenüberliegende Seitenoberflächen eines vertieften bzw. abgesetzten Abschnitts überlappt (überlappen), welcher so in dem Gehäuse vorgesehen ist, um im wesentlichen dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms zu entsprechen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung an der zweiten Position befindet, und ein oder mehrere eingreifende(s) Mittel, welche(s) miteinander in Eingriff bringbar ist bzw. sind, um den zwischenliegenden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zu verriegeln, an den überlappenden Abschnitten vorgesehen ist bzw. sind.
  • Mit dieser Konstruktion kann, da der zwischenliegende Abschnitt der Rückhalteeinrichtung mit dem vertieften Abschnitt des Gehäuses unter Verwendung der Trennwände in Eingriff bringbar ist, die an dem zwischenliegenden Abschnitt bereitgestellt sind, welche wenigstens teilweise im wesentlichen gegenüberliegende Seitenoberflächen des vertieften Abschnitts überlappen, er sicher an der zweiten Position verriegelt werden und es wird kein oder ein sehr kleiner Raum benötigt, um speziell für ein Verriegeln in einer Breiten- und Höhenrichtung bereitgestellt zu sein. Somit kann die Rückhalteeinrichtung an einem Krümmen bzw. Verwinden gehindert werden, und der Verbinder kann kleiner gemacht werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Rückhalteeinrichtung eine oder mehrere Trennwand (-wände), welche nach oben zu benachbarten Positionen im wesentlichen zwischen den entsprechenden Hohlräumen mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts im wesentlichen entsprechend dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms einsetzbar ist bzw. sind.
  • Vorzugsweise ist das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch in der Bodenoberfläche des Gehäuses ausgebildet, um sich in einer Breitenrichtung zu erstrecken.
  • Weiterhin bevorzugt ist bzw. wird die zweite Position durch ein Einsetzen der Rückhalteeinrichtung tiefer in einer Montagerichtung erreicht, um die Anschlußpaßstücke durch verriegelnde Abschnitte bzw. Querschnitte zu halten, um nicht auszutreten bzw. nicht herauszufallen.
  • Noch weiterhin bevorzugt ist der Verriegelungsarm an einer in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen Oberfläche des Gehäuses vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
  • Am meisten bevorzugt ist der vertiefte Abschnitt so von der oberen Oberfläche des Gehäuses zu der Bodenoberfläche des Gehäuses vertieft bzw. abgesetzt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
    eine Mehrzahl von Anschlußpaßstücken,
    ein Gehäuse, in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen für ein Aufnehmen der Anschlußpaßstücke über eine längere Distanz in einer Breitenrichtung als in einer Höhenrichtung angeordnet ist,
    eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche in ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch montierbar bzw. anordenbar ist, welches mit den entsprechenden Hohlräumen kommuniziert bzw. in Verbindung steht und in der Bodenoberfläche des Gehäuses ausgebildet ist, um sich in einer Breitenrichtung zu erstrecken, wobei die Rückhalteeinrichtung von einer teilweisen verriegelnden Position, wo das Einsetzen des An schlußpaßstücks erlaubt ist, zu einer vollständigen verriegelnden Position bewegbar ist, die durch ein tieferes Einsetzen der Rückhalteeinrichtung erreicht wird, um die Anschlußpaßstücke durch verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte zu halten, um nicht herauszutreten, und an der vollständigen verriegelnden Position durch Verriegelungsmittel verriegelt ist bzw. wird, die zwischen gegenüberliegenden Seitenoberflächen der Rückhalteeinrichtung und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs bereitgestellt sind, und einen Verriegelungsarm, welcher an einer in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen Oberfläche des Gehäuses zur Verfügung gestellt ist, um den Verbinder und einen zusammenpassenden Verbinder ineinander zu verriegeln, wobei die Hohlräume an weniger Stufen in einem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms als in benachbarten Bereichen angeordnet sind,
    wobei die Rückhalteeinrichtung Trennwände enthält, welche nach oben zu benachbarten Positionen zwischen den entsprechenden Hohlräumen mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts entsprechend dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms einsetzbar sind, die Trennwände benachbart den gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts die gegenüberliegenden Seitenoberflächen eines vertieften Abschnitts überlappen, welcher so von der oberen Oberfläche des Gehäuses zu der Bodenoberfläche des Gehäuses vertieft bzw. abgesetzt ist, um dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms zu entsprechen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung an der vollständig verriegelnden Position befindet, und eingreifende bzw. Eingriffsmittel, die miteinander in Eingriff bringbar sind, um den zwischenliegenden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zu verriegeln, an den überlappenden Abschnitten vorgesehen sind.
  • Mit dieser Konstruktion kann, da der zwischenliegende Abschnitt der Rückhalteeinrichtung mit dem vertieften Abschnitt des Gehäuses unter Verwendung der Trennwände in Eingriff bringbar ist, die die benachbarten Hohlwände trennen, sie sicher an der vollständigen verriegelnden Position verriegelt werden und es muß kein Raum speziell für ein Verriegeln in Breiten- und Höhenrichtung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sein. Somit kann die Rückhalteeinrichtung an einem Verwinden bzw. Verziehen gehindert werden, und der Verbinder kann kleiner gemacht werden.
  • Vorzugsweise beinhalten die eingreifenden Mittel einen oder mehrere verriegelnde(n) Vorsprung (Vorsprünge), welche(r) zu den gegenüberliegenden Trennwänden von (einer oder beiden) der inneren Oberflächen der Trennwände benachbart den gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts vorragt (vorragen), und einen oder mehrere Schlitz(e), welche(r) in (einer oder beiden) der gegenüberliegenden Seiten des vertieften Abschnitts ausgebildet ist bzw. sind, und die verriegelnden Vorsprünge stehen rückstellfähig mit den Schlitzen in Eingriff, wenn sich die Rückhalteeinrichtung an der zweiten oder vollständigen verriegelnden Position befindet.
  • Mit dieser Anordnung kann der zwischenliegende Abschnitt der Rückhalteeinrichtung durch das rückstellfähige Eingreifen der verriegelnden Vorsprünge mit den Schlitzen sicher verriegelt und fixiert werden und die eingreifenden Mittel können eine einfache Konstruktion aufweisen.
  • Der Verbinder, der die obige Konstruktion aufweist, ist insbesondere derart geeignet, daß die Hohlräume an zwei oberen und unteren Stufen angeordnet sind, während sie nur an einer Stufe im zwischenliegenden Abschnitt des Gehäuses angeordnet sind, der zwischenliegende Abschnitt der Rückhalteeinrichtung nur durch eine Basisplatte ausgebildet ist, und die Trennwände an der ersten Stufe in anderen Bereichen benachbart den gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts in einer Breitenrichtung in eine Gitterform gekoppelt sind. Mit anderen Worten wird die Rückhalteeinrichtung, die eine geringere Starrheit bzw. Steifheit aufweist und leicht im zwischenliegenden Abschnitt zu biegen ist, wahrscheinlich ein Verwinden im zwischenliegenden Abschnitt erfahren, wobei ein derartiges Krümmen bzw. Verwinden sicher durch eine Funktion der Eingriffsmittel verhindert werden kann, die in dem zwischenliegenden Abschnitt vorgesehen sind, um die Rückhalteeinrichtung zu verriegeln und zu fixieren.
  • Weiterhin bevorzugt sind die Schlitze so in den im wesentlichen gegenüberliegenden Seitenoberflächen des vertieften Abschnitts ausgebildet, um im wesentlichen den verriegelnden Vorsprüngen zu entsprechen und das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch und Freiräume zwischen den Verriegelungsarm und den Seitenflächen in Verbindung zu setzen.
  • Noch weiterhin bevorzugt weist die Rückhalteeinrichtung eine Mehrzahl von Trennwänden auf, welche in eine Gitterform durch ein Koppeln von Platten an den im wesentlichen gegenüberliegenden Seiten gekoppelt sind.
  • Am meisten bevorzugt umfaßt die Rückhalteeinrichtung verriegelnde Mittel für ein Verriegeln der Rückhalteeinrichtung in der ersten Position.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den begleitenden Zeichnungen ersichtlicher. Es sollte verstanden werden, daß, selbst obwohl Ausführungsformen gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Verbinders gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 2(A) und 2(B) sind eine Vorderansicht und eine Draufsicht eines Gehäuses,
  • 3 ist eine Seitenansicht des Gehäuses,
  • 4(A) und 4(B) sind Schnitte entlang X-X und Y-Y von 2(A),
  • 5(A) und 5(B) sind eine Draufsicht und eine Vordersicht einer Rückhalteeinrichtung,
  • 6(A) und 6(B) sind eine teilweise vergrößerte Draufsicht und eine teilweise vergrößerte Vorderansicht, die einen wesentlichen Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zeigen, und 6(C) ist ein Schnitt entlang Z-Z von 5(B),
  • 7(A) und 7(B) sind Schnitte, die einen Zustand, wo die Rückhalteeinrichtung an einer teilweisen verriegelnden Position ist, und einen Zustand zeigen, wo die Rückhalteeinrichtung an einer vollständigen verriegelnden Position ist,
  • 8 ist ein seitlicher Schnitt einer linken Hälfte des Verbinders, der den Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position angeordnet ist,
  • 9(A) und 9(B) sind teilweise vergrößerte Schnitte, die einen wesentlichen Abschnitt von eingreifenden Mittel zeigen, wenn die Rückhalteeinrichtung an der teilweisen ver riegelnden Position ist und wenn die Rückhalteeinrichtung an der vollständigen verriegelnden Position ist, und
  • 10(A) und 10(B) sind eine Vorderansicht und eine Bodenansicht eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik und 10(C) ist eine Vorderansicht einer Rückhalteeinrichtung davon.
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt einen Verbinder 10, welcher aus einem Gehäuse 11, das beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt ist, und einem oder mehreren Anschlußpaßstück(en) T besteht, das bzw. die wenigstens teilweise in einen oder mehrere, vorzugsweise eine Mehrzahl von entsprechenden Hohlräumen 12 eingesetzt ist bzw. sind, die in dem Gehäuse 11 ausgebildet sind (siehe 7(A) und 7(B)). In dieser Ausführungsform ist das Gehäuse 11 vorzugsweise äußerst lang in einer Breitenrichtung WD im Vergleich zu seiner Höhe entlang einer Höhenrichtung HD (vorzugsweise ist die Länge mehr als das Vierfache, bevorzugter mehr als das 7-fache, am meisten bevorzugt mehr als das 10-fache der Höhe davon). Hohlräume 12 sind beispielsweise in dreiundzwanzig Säulen in einer Breitenrichtung an einer oder mehreren Stuf(en), beispielsweise an zwei Stufen bzw. Ebenen in einer Höhenrichtung HD angeordnet. Die Hohlräume 12 sind nur an der unteren Stufe in den mittleren sechs Säulen ausgebildet, wo ein Verriegelungsarm 13 an der seitlichen oder oberen Oberfläche ausgebildet ist. Der Verriegelungsarm 13, vorzugsweise in der Form eines Auslegers, erstreckt sich im wesentlichen nach rückwärts von der vorderen Oberfläche oder von einem Kanten- bzw. Randabschnitt des Gehäuses 11, welcher eine eingreifende Oberfläche mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder (nicht gezeigt) ist und vertikal rückstellfähig deformierbar bzw. verformbar ist (oder in einer Richtung im wesentlichen in Richtung zu oder weg vom Gehäuse 11 deformierbar, und eine verriegelnde Klaue 13a, um verriegelnd mit dem zusammenpassenden Verbinder in Eingriff gebracht zu werden, ragt in einer zwischenliegenden Position, vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte der oberen Oberfläche des Verriegelungsarms 13 vor. Die obere Oberfläche des Verriegelungsarms 13 ist vorzugsweise im wesentlichen bündig mit jener des Gehäuses 11. Somit wird ein vertiefter bzw. abgesetzter Abschnitt 14, der geringfügig nach innen von der oberen Oberfläche des Gehäuses 11 vertieft ist, in einem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 ausgebildet. Dieser vertiefte Abschnitt 14 dient als Verformungs- bzw. Deformationsbereich für den Verriegelungsarm 13. Die Breite des vertieften Abschnitts 14 entspricht exakt bzw. genau einer Summe von Breiten einer Mehrzahl von Säulen, beispielsweise sechs Säulen, der Hohlräume 12, und Freiräume 14a sind zwischen Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14 und den gegenüberliegenden Seitenoberflächen des Verriegelungsarms 13 definiert.
  • Wie in 7(A) und 7(B) gezeigt, durchdringen die entsprechenden Hohlräume 12 das Gehäuse 11 im wesentlichen in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen und die Anschlußpaßstücke T sind wenigstens teilweise darin in einer Einsetzungsrichtung ID, vorzugsweise von hinten einsetzbar, um wenigstens teilweise darin aufgenommen zu werden. Weiterhin ist ein rückstellfähig deformierbarer verriegelnder Abschnitt 15, vorzugsweise an einem im wesentlichen mittleren Teil der seitlichen oder Bodenoberfläche jedes Hohl raums 12 bereitgestellt, wie dies in 4(A) gezeigt ist, und ist rückstellfähig mit dem entsprechenden Anschlußpaßstück T in Eingriff bringbar.
  • Weiterhin ist ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16, in welches eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 21 wenigstens teilweise in einer Montagerichtung MD einsetzbar ist, in der seitlichen oder Bodenwand des Gehäuses 11 vorzugsweise im wesentlichen über die gesamte Breite ausgebildet, wie dies in 2(B) gezeigt ist. Die Montagerichtung MD ist vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung ID angeordnet. Dieses Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 weist eine derartige Tiefe auf, um mit den entsprechenden Hohlräumen 12 zu kommunizieren, wie dies in 4(A) und 4(B) gezeigt ist. Es sollte erwähnt bzw. erkannt werden, daß das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 eine Tiefe entsprechend der spezifischen Anzahl von Stufen (beispielsweise eine Stufe) für die (beispielsweise sechs) Hohlräume 12 in dem mittleren Abschnitt entsprechend dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 aufweist. Weiterhin ragt, wie in 3 gezeigt, ein eingreifender Abschnitt 17, welcher aus einem oder mehreren, beispielsweise zwei Vorsprüngen für ein Halten der Rückhalteeinrichtung 21 an einer teilweisen verriegelnden Position (als einer bevorzugten ersten Position), die eine kleine Einsetzungstiefe in der Montagerichtung MD aufweist, und an einer vollständigen verriegelnden Position (als einer bevorzugten zweiten Position) besteht, die eine große Einsetzungstiefe in der Montagerichtung MD aufweist, an jedem der Seitenwände der Gehäuse 11 vor, die an den gegenüberliegenden Enden des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs 16 angeordnet sind.
  • Die Rückhalteeinrichtung 21 ist beispielsweise aus einem Kunstharz ähnlich dem Gehäuse 11 hergestellt und beinhaltet eine im wesentlichen flache Basisplatte 22, die eine Breite aufweist, vorzugsweise im wesentlichen jener des Gehäuses 11 entspricht, und Seitenplatten 23, die integral oder einstückig bzw. einheitlich vertikal nach oben vorzugsweise an den im wesentlichen gegenüberliegenden seitlichen Enden der Basisplatte 22 vorragen. Eine verriegelnde Vertiefung bzw. Ausnehmung 23a, die mit dem eingreifenden Abschnitt 17 des Gehäuses 11 an der teilweisen verriegelnden Position und der vollständigen verriegelnden Position in Eingriff bringbar ist, ist in der inneren Oberfläche jeder Seitenplatte 23 ausgebildet. Verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel zum Verriegeln und Fixieren der gegenüberliegenden seitlichen Endoberflächen der Rückhalteeinrichtung 21 sind durch die verriegelnden bzw. Verriegelungsvertiefungen 23a und die eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitte 17 ausgebildet (siehe 8).
  • In der Rückhalteeinrichtung 21 ragt bzw. ragen eine oder mehrere Trennwand (-wände) 25, die nach oben zu Positionen benachbart den entsprechenden Hohlräumen 12 an der ersten oder oberen Stufe einsetzbar ist bzw. sind, vertikal nach oben (oder im wesentlichen entlang der Montagerichtung MD oder im wesentlichen parallel zu Trennwänden 12a, die zwischen benachbarten Hohlräumen 12 im Gehäuse 11 vorgesehen sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 21 im wesentlichen geeignet bzw, ordnungsgemäß in dem Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 montiert ist) von der Basisplatte 22 an beiden Seiten mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts 24 im wesentlichen entsprechend dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 vor. Durch ein Koppeln der oberen Enden der entsprechenden Trennwände 25 durch koppelnde bzw. Kopplungsplatten 26 werden im wesentlichen matrix- oder gitterförmige Rahmen mit Ausnahme des zwischenliegenden Abschnitts 24 ausgebildet. Ein oder mehrere Vorsprung (Vorsprünge) 27, der bzw. die im wesentlichen vorzugsweise mit den rückwärtigen Enden von Verbindungsabschnitten Ta der Anschlußpaßstücke T in Eingriff bringbar ist bzw. sind, die zu ihren im wesentlichen geeigneten bzw. ordnungsgemäßen Positionen in den entsprechenden Hohlräumen 12 eingesetzt sind, um die Anschlußpaßstücke T zu halten, um nicht auszutreten, ragt bzw. ragen von den oberen Oberflächen (vorderen Oberflächen, wie in der Montagerichtung MD gesehen) der Basisplatte 22 und/oder der Kopplungsplatten 26 vor. Diese Vorsprünge 27 weisen einen derartigen vorragenden Abstand auf, der das Einsetzen der Anschlußpaßstücke T erlaubt, ohne mit ihnen an der teilweisen verriegelnden Position der Rückhalteeinrichtung 21 zusammenzustoßen, und den Vorsprüngen 27 ermöglicht, im wesentlichen mit den Anschlußpaßstücken T in Eingriff gebracht zu werden, um die Anschlußpaßstücke T zu verriegeln, wenn die Rückhalteeinrichtung 21 zur vollständigen verriegelnden Position geschoben bzw. gedrückt wird (siehe 7(A) und 7(B)).
  • Wenn die Rückhalteeinrichtung 21 an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) ist, überlappen die Trennwände 25A, die den im wesentlichen gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts 24 der Rückhalteeinrichtung 21 benachbart sind, wenigstens teilweise die gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14, und eingreifende Mittel 28, um den zwischenliegenden Abschnitt 24 an einem Verwinden zu hindern, sind zwischen diesen Trennwänden 25A und den gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14 vorge sehen bzw. bereitgestellt. Die eingreifenden Mittel 28 beinhalten im wesentlichen lineare verriegelnde Vorsprünge 28a (siehe 6(A) und 6(B)), von denen jeder in einer Richtung vorragt, die im wesentlichen zur inneren Oberfläche der gegenüberliegenden Trennwand 25A gerichtet ist und sich in einer Einsetzrichtung ID der Anschlußpaßstücke T erstreckt, und Schlitze 28b, welche so in den im wesentlichen gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14 ausgebildet sind, um im wesentlichen den Verriegelungsvorsprüngen 28 zu entsprechen und das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 und die Freiräume 14a in Verbindung zu setzen (siehe 9(A) und 9(B)). Der zwischenliegende Abschnitt 24 der Rückhalteeinrichtung 21 kann durch den Eingriff der Schlitze 28b und der verriegelnden Vorsprünge 28a verriegelnd gehalten werden. Insbesondere ragt ein verriegelnder Vorsprung 28a vor und erstreckt sich von einem Ende der Rückhalteeinrichtung 21 im wesentlichen in einer Breitenrichtung der Rückhalteeinrichtung 21. Demgemäß kann der verriegelnde Vorsprung 28a leicht bzw. einfach durch Spritz- bzw. Preßformen geformt werden und kann einheitlich oder integral mit der Rückhalteeinrichtung 21 ausgebildet sein bzw. werden. Vorzugsweise ragt der verriegelnde Vorsprung 28a von einem vorderen Ende der Rückhalteeinrichtung 21 vor und erstreckt sich im wesentlichen zur Hälfte oder geringfügig weniger als die Hälfte der Breite der Rückhalteeinrichtung 21.
  • Als nächstes werden die Funktionen der derart konstruierten Ausführungsform beschrieben.
  • Zuerst wird die Rückhalteeinrichtung 21 leicht in der Montagerichtung MD in das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 des Gehäuses 11 geschoben bzw. gedrückt (siehe 7(A)).
  • Dann sind die verriegelnden Vertiefungen 23a an den gegenüberliegenden Seitenplatten 23 der Rückhalteeinrichtung 21 im wesentlichen in Eingriff mit den entsprechenden (ersten) eingreifenden Abschnitten 17 an der ersten oder oberen Stufe des Gehäuses 11 (siehe 8) und die Rückhalteeinrichtung 21 ist bzw. wird an der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) gehalten, wo sie vorzugsweise geringfügig aus der Bodenoberfläche des Gehäuses 11 vorragt.
  • Anschließend wird das Anschlußpaßstück T wenigstens teilweise von der Einsetzrichtung, vorzugsweise von hinten, in jeden Hohlraum 12 des Gehäuses 11 bis zu einer geeigneten Tiefe eingesetzt, wo das Anschlußpaßstück T vorzugsweise (teilweise) durch den verriegelnden Abschnitt 15 verriegelt ist bzw. wird. Danach wird die Rückhalteeinrichtung 21 weiter geschoben, um in der Montagerichtung MD von der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) zu der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position, siehe 7(B)) bewegt zu werden. Dann sind die verriegelnden Vertiefungen 23a der Rückhalteeinrichtung 21 im wesentlichen in Eingriff mit den oberen oder zweiten Vorsprüngen der eingreifenden Abschnitte 17 des Gehäuses 11, um die Rückhalteeinrichtung 21 an der vollständigen verriegelnden Position zu halten. Gleichzeitig wird der zwischenliegende Abschnitt 24 der Rückhalteeinrichtung 21 in der Montagerichtung MD geschoben und es werden die verriegelnden Vorsprünge 28a, die an den Trennwänden 25 an den gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts 24 vorgesehen bzw. bereitgestellt sind, rückstellfähig mit den Schlitzen 28b in Eingriff gebracht, die in dem vertieften Abschnitt 14 des Gehäuses 11 ausgebildet sind, wie dies in 9(B) gezeigt ist, wenn die Rückhalteeinrich tung 21 weiter in der Montagerichtung MD zu der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) eingesetzt wird. Als ein Ergebnis ist bzw. wird die Rückhalteeinrichtung 21 gleichmäßig in das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 über die im wesentlichen gesamte Breite geschoben oder kann geschoben werden, wodurch die Basisplatte 22 vorzugsweise im wesentlichen bündig mit der Bodenoberfläche des Gehäuses 11 wird.
  • Auf diese Weise gelangen die Vorsprünge 27, welche so in der Rückhalteeinrichtung 21 zur Verfügung gestellt sind, um den jeweiligen Hohlräumen 12 zu entsprechen, dazu, an (vorzugsweise den rückwärtigen Enden der Verbindungsabschnitte Ta von) Anschlußpaßstücken T angeordnet zu werden. Somit werden die Anschlußpaßstücke T (sekundär oder vollständig) durch die Rückhalteeinrichtung 21 verriegelt. Da die Rückhalteeinrichtung 21 die gegenüberliegenden Enden und den zwischenliegenden Abschnitt 24 davon durch den Eingriff der eingreifenden Abschnitte 17 und der verriegelnden Vertiefungen 23a und den Eingriff der verriegelnden Vorsprünge 28a und der Schlitze 28b sicher verriegelt aufweist, gibt es keine Wahrscheinlichkeit, daß die sekundäre verriegelnde Funktion des zwischenliegenden Abschnitts 24 aufgrund des Krümmens bzw. Verwindens des zwischenliegenden Abschnitts 24 nicht arbeitet bzw. funktioniert. In dieser Ausführungsform ist es schwierig, daß die Rückhalteeinrichtung 21 einer rückstellfähigen Deformation unterliegt, indem sie die Trennwände 25 in eine Matrix- oder Gitterform durch die Kopplungsplatten 26 an den gegenüberliegenden Seiten gekoppelt aufweist, während der zwischenliegende Abschnitt 24 im wesentlichen eine einzige Platte ist und sehr wahrscheinlich einer rückstellfähigen Deformation unterliegt.
  • Deshalb wird eine Maßnahme, das Verwinden des zwischenliegenden Abschnitts 24 zu verhindern, sehr wirksam.
  • Die eingreifenden Mittel 28 zum Verhindern des Verwindens des zwischenliegenden Abschnitts 24 beinhalten die verriegelnden Vorsprünge 28a an den oberen Enden der Trennwände 25A, d.h. an der Höhe (oder Position entlang der Höhenrichtung HD) der Kopplungsplatten 26 an der zweiten oder unteren Stufe und die Schlitze 28b, die in den gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14 ausgebildet sind, der von der oberen Oberfläche des Gehäuses 11 vertieft ist, um den ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 zu definieren. Somit beeinflussen die eingreifenden Mittel 28 nicht die Intervalle bzw. Abstände zwischen den Hohlräumen 12, die an einer Stufe in dem zwischenliegenden Abschnitt 24 angeordnet sind, wodurch die Vergrößerung des Verbinders 10 verhindert wird.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung auf den Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 in der vorhergehenden Ausführungsform angewandt ist, kann sie auf ähnliche Weise auf Vater- bzw. Steckerverbinder angewandt werden. Weiterhin können, obwohl die verriegelnden Vorsprünge 28a in der Rückhalteeinrichtung 21 bereitgestellt sind und die Schlitze 28b in dem Gehäuse 11 als die eingreifenden Mittel 28 für ein Verhindern des Krümmens bzw. Verwindens des zwischenliegenden Abschnitts 24 der Rückhalteeinrichtung 21 ausgebildet sind, die Vorsprünge und die Schlitze umgekehrt angeordnet sein bzw. werden oder ein verschiedener bzw. anderer rückstellfähiger Eingriff kann als die eingreifenden Mittel in der Form von Vorsprüngen oder in der Form von Vorsprüngen und Vertiefungen selektiv gewählt bzw. angewandt werden. Weiterhin ist, obwohl die Hohlräume 12 an zwei Stufen mit Ausnahme des zwischenliegenden Abschnitts des Gehäuses 11 angeordnet sind, wo der Verriegelungsarm 13 bereitgestellt ist und nur eine Stufe der Hohlräume 12 in der vorhergehenden Ausführungsform angeordnet ist, die vorliegende Erfindung auch auf einen Verbinder anwendbar, in welchem die Hohlräume an drei oder mehr Stufen angeordnet sind unter der Bedingung, daß der dazwischenliegende Abschnitt 24 der Rückhalteeinrichtung 21 wahrscheinlich einer rückstellfähigen Deformation oder einer Verkrümmung bzw. Verwindung unterliegt. Außerdem sollte, selbst obwohl die Trennwände 25 in einer Position im wesentlichen entsprechend Trennwänden 12a bereitgestellt sind, die zwischen den benachbarten Hohlräumen 12 bereitgestellt sind, verstanden werden, daß weniger Trennwände 25 in der Rückhalteeinrichtung 21 gemäß der Erfindung bereitgestellt werden können, beispielsweise entsprechend jeder zweiten Trennwand 12a zwischen benachbarten Hohlräumen 12.
  • Wie aus der obigen Beschreibung klar ist, können die gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des vertieften Abschnitts 14 des Gehäuses 11 und die Trennwände 25A benachbart den gegenüberliegenden Seiten des zwischenliegenden Abschnitts 24 der Rückhalteeinrichtung 21 miteinander durch eingreifende Mittel 28, 28a, 28b verriegelnd in Eingriff gebracht sein. Somit kann sogar die Rückhalteeinrichtung 21, die eng bzw. schmal und lang in der Breitenrichtung WD ist, sicher von einem Verwinden abgehalten werden, da der zwischenliegende Abschnitt 24 davon verriegelt ist. Weiterhin können, da die eingreifenden Mittel 28, 28a, 28b miteinander zwischen den Trennwänden 25A und dem vertieften Abschnitt 14 in Eingriff gebracht werden können, ohne zusätzlich die Rückhalteeinrichtung 21 und das Gehäuse 11 mit gesonderten Gliedern zu versehen, die Hohlräume 12 an geeigneten Intervallen angeordnet werden, ohne die Breite des Verbinders 10 zu vergrößern. Somit wird der Verbinder 10 selbst vorteilhafterweise nicht vergrößert.
  • Demgemäß ist, um einen zwischenliegenden Abschnitt einer Rückhalteeinrichtung 21 an einem Verwinden in einem Verbinder 10 zu hindern, der eng bzw. schmal und lang in einer Breitenrichtung WD ist, während die Vergrößerung des Verbinders 10 in der Breitenrichtung WD verhindert wird, in einem Verbinder 10, in welchem Hohlräume 12 an weniger Stufen in einem ausbildenden Bereich FA eines Verriegelungsarms, der an einer in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen Oberfläche des Gehäuses 11 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist, als andere benachbarte Bereiche des Gehäuses 11 angeordnet sind, eine Rückhalteeinrichtung 21 vorzugsweise mit Trennwänden 25 versehen bzw. ausgestattet, die hinauf zu Positionen benachbart den entsprechenden Hohlräumen 12 mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts 24 einsetzbar sind, der dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 entspricht. Die Trennwände 25A, die der gegenüberliegenden Seite des zwischenliegenden Abschnitts 24 benachbart sind, können wenigstens teilweise mit den gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S eines vertieften Abschnitts 14 überlappend in Eingriff sein, welcher von der oberen Oberfläche des Gehäuses 11 zu der unteren Oberfläche des Gehäuses 11 vertieft ist, um so im wesentlichen dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 zu entsprechen.
  • 10
    Verbinder
    11
    Gehäuse
    12
    Hohlraum
    13
    Verriegelungsarm
    14
    vertiefter bzw. abgesetzter Abschnitt
    14S
    Seitenoberflächen
    16
    Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
    17
    eingreifender Abschnitt (verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel)
    21
    Rückhalteeinrichtung
    23a
    verriegelnde Vertiefung (Verriegelungsmittel)
    24
    zwischenliegender Abschnitt
    25, 25A
    Trennwand
    28
    eingreifende bzw. Eingriffsmittel (eingreifende Mittel)
    28a
    verriegelnder Vorsprung (eingreifende Mittel)
    28b
    Schlitz (eingreifende Mittel)
    T
    Anschlußpaßstück
    FA
    ausbildender Bereich des Verriegelungsarms 13

Claims (10)

  1. Verbinder, umfassend: ein Gehäuse (11), in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen (12) für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von entsprechenden Anschlußpaßstücken bzw. -kontakten (T) über eine längere Distanz in einer Breitenrichtung (WD) als in einer Höhenrichtung (HD) angeordnet ist, eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (21), welche wenigstens teilweise in ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch (16) montierbar bzw. anordenbar ist, welches mit den entsprechenden Hohlräumen (12) kommuniziert bzw. in Verbindung steht, wobei die Rückhalteeinrichtung (21) von einer ersten Position, wo das Einsetzen der Anschlußpaßstücke (T) erlaubt ist, zu einer zweiten Position bewegbar ist, wo die Anschlußpaßstücke (T) verriegelt sind, um nicht auszutreten, wobei die Rückhalteeinrichtung (21) an der zweiten Position durch verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel (17; 23a) verriegelt ist, welche an gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenflächen bzw. -oberflächen (23) der Rückhalteeinrichtung (21) und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs (16) vorgesehen sind, und einen Verriegelungsarm (13), welcher an einer Fläche bzw. Oberfläche des Gehäuses (11) vorgesehen ist, um den Verbinder (10) und einen zusammenpassenden Verbinder ineinander zu verriegeln, wobei die Hohlräume (12) an weniger Stufen in einem ausbildenden Bereich (FA) des Verriegelungsarms (13) als in benachbarten Bereichen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteeinrichtung (21) an einem zwischenliegenden Abschnitt (24) im wesentlichen entsprechend dem ausbildenden Bereich (FA) des Verriegelungsarms (13) eine oder mehrere Trennwand (-wände) (25A) enthält, welche wenigstens teilweise im wesentlichen gegenüberliegende bzw. entgegengesetzte Seitenflächen bzw. -oberflächen (14S) eines vertieften bzw. abgesetzten Abschnitts (14) überlappt (überlappen), welcher so in dem Gehäuse (11) vorgesehen ist, um im wesentlichen dem ausbildenden Bereich (FA) des Verriegelungsarms (13) zu entsprechen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung (21) an der zweiten Position befindet, und ein oder mehrere eingreifende(s) Mittel (28; 28a, 28b), welche(s) miteinander in Eingriff bringbar ist bzw. sind, um den zwischenliegenden Abschnitt (24) der Rückhalteeinrichtung (21) zu verriegeln, an den überlappenden Abschnitten vorgesehen ist bzw. sind.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Rückhalteeinrichtung (21) eine oder mehrere Trennwand (-wände) (25, 25A) enthält, welche bis zu benachbarten Positionen im wesentlichen zwischen den entsprechenden Hohlräumen (12) mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts (24) im wesentlichen entsprechend dem ausbildenden Bereich (FA) des Verriegelungsarms (13) einsetzbar ist bzw. sind.
  3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch (16) in der Bodenfläche bzw. -oberfläche des Gehäuses ausgebildet ist, um sich in einer Breitenrichtung (WD) zu erstrecken.
  4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die zweite Position durch ein Einsetzen der Rückhalteeinrichtung (21) tiefer in einer Montagerichtung (MD) erreicht ist bzw. wird, um die Anschlußpaßstücke (T) durch verriegelnde Abschnitte bzw. Querschnitte (27) zu halten, um nicht auszutreten.
  5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Verriegelungsarm (13) an einer in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen Fläche bzw. Oberfläche des Gehäuses (11) vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist.
  6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der vertiefte Abschnitt (14) so von der oberen Fläche bzw. Oberfläche des Gehäuses (11) zu der Bodenfläche bzw. -oberfläche des Gehäuses (11) vertieft bzw. abgesetzt ist.
  7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die eingreifenden Mittel (28; 28a, 28b) einen oder mehrere verriegelnde(n) Vorsprung (Vorsprünge) (28a) beinhalten, welche(r) zu den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Trennwänden von einer oder beiden der inneren Flächen bzw. Oberflächen der Trennwände (25A) benachbart den gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seiten des zwischenliegenden Abschnitts (14) und einem oder mehreren Schlitz(en) (28b) vorragt (vorragen), welche(r) in einer oder beiden der gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seiten (14S) des vertieften Abschnitts (14) ausgebildet ist bzw. sind, und die verriegelnden Vorsprünge (28a) rückstellfähig mit den Schlitzen (28b) in Eingriff stehen bzw. gelangen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung (21) an der zweiten Position befindet.
  8. Verbinder nach Anspruch 7, wobei die Schlitze (28b) so in den im wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seitenflächen bzw. -oberflächen (14S) des vertieften Abschnitts (14) ausgebildet sind, um im wesentlichen den verriegelnden Vorsprüngen (28a) zu entsprechen und das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch (16) und Freiräume (14a) zwischen dem Verriegelungsarm (13) und den Seitenoberflächen (14S) in Verbindung zu setzen.
  9. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Rückhalteeinrichtung (21) eine Mehrzahl von Trennwänden (25) aufweist, welche in eine Gitterform durch koppelnde Platten (26) an den im wesentlichen gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seiten gekoppelt sind.
  10. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Rückhalteeinrichtung (21) verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel (23a; 17) für ein Verriegeln der Rückhalteeinrichtung in der ersten Position umfaßt.
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