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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder und ist insbesondere
ausgebildet, um einen zwischenliegenden Abschnitt einer Halte- bzw.
Rückhalteeinrichtung
an einem Verziehen zu hindern.
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Dokument
EP 0 696 084 A2 offenbart
einen Verbinder mit einem Gehäuse,
in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen zum Aufnehmen von Anschlußpaßstücken in
einer Breitenrichtung und in einer Höhenrichtung angeordnet ist.
Eine Rückhalteeinrichtung
ist in einem Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
montierbar bzw. anordenbar, wobei die Rückhalteeinrichtung durch verriegelnde
bzw. Verriegelungsmittel verriegelt ist bzw. wird, welche an gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
der Rückhalteeinrichtung
und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind.
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Dokument
U.S. 5,609,503 offenbart einen Verbinder mit einem Gehäuse, wobei
das Gehäuse ähnliche
Merkmale wie das Gehäuse
des Verbinders aufweist, welcher in dem zuvor erwähnten Dokument beschrieben
wurde, wobei das Gehäuse
darüber
hinaus einen vorragenden Abschnitt mit Seitenoberflächen umfaßt. Eine
Rückhalteeinrichtung,
welche in U.S. 5,609,503 geoffenbart ist, beinhaltet einen zwischenliegenden
Abschnitt mit Trennwänden.
Eingreifende bzw. Eingriffsmittel sind an den Seitenoberflächen des
vorragenden Abschnitts des Gehäuses
als auch an den Trennwänden
des zwischenliegenden Abschnitts der Rückhalteeinrichtung zur Verfügung gestellt.
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Dokument
U.S. 5,066,252 offenbart einen Verbinder mit ähnlichen Merkmalen wie der
Verbinder, der in
EP
0 696 084 A2 geoffenbart ist, wobei der Verbinder, welcher
in U.S. 5,066,252 geoffenbart ist, über einen längeren Abstand in einer Breitenrichtung als
in einer Höhenrichtung
angeordnet ist.
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Die
Verwendung in einer Rückhalteeinrichtung
in einem Verbinder, um eine Funktion eines Verhinderns der Entnahme
von Anschlußpaßstücken zu verstärken, die
in ein Gehäuse
eingesetzt sind, war herkömmlicherweise
bekannt (siehe beispielsweise japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung
Nr. 2000-323224). Dieser Verbinder ist, wie in 10(A) bis 10(C) gezeigt, derart konstruiert, daß eine Rückhalteeinrichtung 3 in
ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzungsloch 2,
das in der Bodenwand eines Gehäuses 1 ausgebildet
ist, in einer Richtung normal auf eine Einsetzungsrichtung der Anschlußpaßstücke einsetzbar
ist. Diese Rückhalteeinrichtung 3 ist
zuerst an einer teilweisen verriegelnden Position gehalten, wo die
Einsetzung der Anschlußpaßstücke in die Hohlräume 1a möglich ist,
und wird weiter tiefer zu einer vollständigen verriegelnden Position
nach der Einsetzung der Anschlußpaßstücke eingesetzt,
wodurch verriegelnde bzw. Verriegelungsvorsprünge 3a der Rückhalteeinrichtung 3 mit
den Anschlußpaßstücken in
Eingriff gebracht werden, um die Entnahme der Anschlußpaßstücke zu verhindern.
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Die
Rückhalteeinrichtung 3 wird
an der vollständigen
verriegelnden Position durch den Eingriff von ein Ende verriegelnden
Abschnitten 3b der Rückhalteeinrichtung 3 mit
den gegenüberliegenden
Enden des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzungslochs 2 gehalten.
Jedoch weist insbesondere für
das Gehäuse 1,
in welchem viele Hohlräume 1a Seite
an Seite bzw. nebeneinander in einer Breitenrichtung, aber nur bei einer
kleinen Anzahl von Stufen angeordnet sind, die Rückhalteeinrichtung 3 eine
schmale und lange Form in einer Breitenrichtung auf, und ein mittlerer
bzw. Mittelabschnitt davon kann weg vom Gehäuse 1 selbst an der
vollständig
verriegelten Position aufgrund einer unzureichenden Starrheit bzw. Steifigkeit
gekrümmt
bzw. verwunden sein, was eine verriegelnde bzw. Verriegelungsfunktion
für die
Anschlußpaßstücke unzureichend
macht. Somit sind zwischenliegende verriegelnde Abschnitte 5 zusätzlich in
einem zwischenliegenden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung 3 festgelegt
und zwischenliegende aufnehmende bzw. Aufnahmeabschnitte 1b sind
in dem Gehäuse 1 bereitgestellt,
wodurch die Rückhalteeinrichtung 3 daran
gehindert wird, sich vom Gehäuse 1 an
einer mittleren Position der Rückhalteeinrichtung 3 weg
zu krümmen
bzw. zu verwinden.
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In
dem Verbinder, der die obige Konstruktion aufweist, kann das mittlere
Teil der Rückhalteeinrichtung 3 daran
gehindert werden sich zu krümmen,
indem die zwischenliegenden verriegelnden Abschnitte 5 und
die zwischenliegenden aufnehmenden Abschnitte 1b zur Verfügung gestellt
werden. Jedoch ist die Breite des Verbinders verlängert und
es wird schwierig, die Hohlräume
bei gleichmäßigen engen Intervallen
durch diese zusätzliche
Konstruktion anzuordnen.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme
entwickelt und ein Ziel bzw. Gegenstand davon ist es, einen Verbinder
bereitzustellen, welcher in einer Breitenrichtung schmal bzw. eng
und lang ist und kein Problem einer verlängerten Breite und insbesondere
im wesentlichen ungleichmäßige Intervalle
von Hohlräumen
aufweist, während
ein zwischenliegender Abschnitt der Rückhalteeinrichtung an einem
Krümmen
bzw. Verwinden gehindert wird.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch einen Verbinder gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
ein Gehäuse, in
welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen
für ein
wenigstens teilweises Aufnehmen von entsprechenden Anschlußpaßstücken über eine
längere
Distanz in einer Breitenrichtung als in einer Höhenrichtung angeordnet ist,
eine
Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung,
welche wenigstens teilweise in ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
montierbar bzw. anordenbar ist, welches mit den entsprechenden Hohlräumen kommuniziert
bzw. in Verbindung steht, wobei die Rückhalteeinrichtung von einer
ersten Position, wo das Einsetzen der Anschlußpaßstücke erlaubt ist, zu einer zweiten
Position bewegbar ist, wo die Anschlußpaßstücke verriegelt sind, um nicht
auszutreten, wobei die Rückhalteeinrichtung
(wenigstens) an der zweiten Position durch verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel
verriegelt ist, welche an gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
der Rückhalteeinrichtung
und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind, und
einen Verriegelungsarm, welcher an einer
Oberfläche
des Gehäuses
vorgesehen ist, um den Verbinder und einen zusammenpassenden bzw.
abgestimmten Verbinder ineinander zu verriegeln, wobei die Hohlräume an weniger
Stufen in einem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms als in
anderen benachbarten oder angrenzenden Bereichen angeordnet sind,
wobei
die Rückhalteeinrichtung
an einem zwischenliegenden Abschnitt im wesentlichen entsprechend dem
ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms eine oder mehrere Trennwand (-wände) enthält, welche
wenigstens teilweise im wesentlichen gegenüberliegende Seitenoberflächen eines
vertieften bzw. abgesetzten Abschnitts überlappt (überlappen), welcher so in dem
Gehäuse
vorgesehen ist, um im wesentlichen dem ausbildenden Bereich des
Verriegelungsarms zu entsprechen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung
an der zweiten Position befindet, und ein oder mehrere eingreifende(s)
Mittel, welche(s) miteinander in Eingriff bringbar ist bzw. sind,
um den zwischenliegenden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zu verriegeln,
an den überlappenden
Abschnitten vorgesehen ist bzw. sind.
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Mit
dieser Konstruktion kann, da der zwischenliegende Abschnitt der
Rückhalteeinrichtung mit
dem vertieften Abschnitt des Gehäuses
unter Verwendung der Trennwände
in Eingriff bringbar ist, die an dem zwischenliegenden Abschnitt
bereitgestellt sind, welche wenigstens teilweise im wesentlichen gegenüberliegende
Seitenoberflächen
des vertieften Abschnitts überlappen,
er sicher an der zweiten Position verriegelt werden und es wird
kein oder ein sehr kleiner Raum benötigt, um speziell für ein Verriegeln
in einer Breiten- und Höhenrichtung
bereitgestellt zu sein. Somit kann die Rückhalteeinrichtung an einem
Krümmen
bzw. Verwinden gehindert werden, und der Verbinder kann kleiner
gemacht werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung enthält
die Rückhalteeinrichtung
eine oder mehrere Trennwand (-wände),
welche nach oben zu benachbarten Positionen im wesentlichen zwischen
den entsprechenden Hohlräumen
mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts im wesentlichen
entsprechend dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms einsetzbar
ist bzw. sind.
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Vorzugsweise
ist das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
in der Bodenoberfläche
des Gehäuses
ausgebildet, um sich in einer Breitenrichtung zu erstrecken.
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Weiterhin
bevorzugt ist bzw. wird die zweite Position durch ein Einsetzen
der Rückhalteeinrichtung
tiefer in einer Montagerichtung erreicht, um die Anschlußpaßstücke durch
verriegelnde Abschnitte bzw. Querschnitte zu halten, um nicht auszutreten bzw.
nicht herauszufallen.
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Noch
weiterhin bevorzugt ist der Verriegelungsarm an einer in Breitenrichtung
mittleren Position an der oberen Oberfläche des Gehäuses vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
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Am
meisten bevorzugt ist der vertiefte Abschnitt so von der oberen
Oberfläche
des Gehäuses zu
der Bodenoberfläche
des Gehäuses
vertieft bzw. abgesetzt.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
eine
Mehrzahl von Anschlußpaßstücken,
ein
Gehäuse,
in welchem eine Mehrzahl von Hohlräumen für ein Aufnehmen der Anschlußpaßstücke über eine
längere
Distanz in einer Breitenrichtung als in einer Höhenrichtung angeordnet ist,
eine
Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung,
welche in ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
montierbar bzw. anordenbar ist, welches mit den entsprechenden Hohlräumen kommuniziert
bzw. in Verbindung steht und in der Bodenoberfläche des Gehäuses ausgebildet ist, um sich
in einer Breitenrichtung zu erstrecken, wobei die Rückhalteeinrichtung
von einer teilweisen verriegelnden Position, wo das Einsetzen des
An schlußpaßstücks erlaubt
ist, zu einer vollständigen verriegelnden
Position bewegbar ist, die durch ein tieferes Einsetzen der Rückhalteeinrichtung
erreicht wird, um die Anschlußpaßstücke durch
verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte zu halten, um nicht herauszutreten,
und an der vollständigen
verriegelnden Position durch Verriegelungsmittel verriegelt ist
bzw. wird, die zwischen gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
der Rückhalteeinrichtung
und des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs
bereitgestellt sind, und einen Verriegelungsarm, welcher an einer
in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen Oberfläche des
Gehäuses
zur Verfügung
gestellt ist, um den Verbinder und einen zusammenpassenden Verbinder
ineinander zu verriegeln, wobei die Hohlräume an weniger Stufen in einem
ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms als in benachbarten Bereichen
angeordnet sind,
wobei die Rückhalteeinrichtung Trennwände enthält, welche
nach oben zu benachbarten Positionen zwischen den entsprechenden
Hohlräumen
mit Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts entsprechend dem
ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms einsetzbar sind, die
Trennwände
benachbart den gegenüberliegenden
Seiten des zwischenliegenden Abschnitts die gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
eines vertieften Abschnitts überlappen,
welcher so von der oberen Oberfläche
des Gehäuses
zu der Bodenoberfläche
des Gehäuses
vertieft bzw. abgesetzt ist, um dem ausbildenden Bereich des Verriegelungsarms
zu entsprechen, wenn sich die Rückhalteeinrichtung
an der vollständig
verriegelnden Position befindet, und eingreifende bzw. Eingriffsmittel, die
miteinander in Eingriff bringbar sind, um den zwischenliegenden
Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zu
verriegeln, an den überlappenden
Abschnitten vorgesehen sind.
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Mit
dieser Konstruktion kann, da der zwischenliegende Abschnitt der
Rückhalteeinrichtung mit
dem vertieften Abschnitt des Gehäuses
unter Verwendung der Trennwände
in Eingriff bringbar ist, die die benachbarten Hohlwände trennen,
sie sicher an der vollständigen
verriegelnden Position verriegelt werden und es muß kein Raum
speziell für
ein Verriegeln in Breiten- und Höhenrichtung
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sein. Somit kann die Rückhalteeinrichtung
an einem Verwinden bzw. Verziehen gehindert werden, und der Verbinder
kann kleiner gemacht werden.
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Vorzugsweise
beinhalten die eingreifenden Mittel einen oder mehrere verriegelnde(n)
Vorsprung (Vorsprünge),
welche(r) zu den gegenüberliegenden Trennwänden von
(einer oder beiden) der inneren Oberflächen der Trennwände benachbart
den gegenüberliegenden
Seiten des zwischenliegenden Abschnitts vorragt (vorragen), und
einen oder mehrere Schlitz(e), welche(r) in (einer oder beiden)
der gegenüberliegenden
Seiten des vertieften Abschnitts ausgebildet ist bzw. sind, und
die verriegelnden Vorsprünge
stehen rückstellfähig mit
den Schlitzen in Eingriff, wenn sich die Rückhalteeinrichtung an der zweiten
oder vollständigen
verriegelnden Position befindet.
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Mit
dieser Anordnung kann der zwischenliegende Abschnitt der Rückhalteeinrichtung
durch das rückstellfähige Eingreifen
der verriegelnden Vorsprünge
mit den Schlitzen sicher verriegelt und fixiert werden und die eingreifenden
Mittel können
eine einfache Konstruktion aufweisen.
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Der
Verbinder, der die obige Konstruktion aufweist, ist insbesondere
derart geeignet, daß die Hohlräume an zwei
oberen und unteren Stufen angeordnet sind, während sie nur an einer Stufe
im zwischenliegenden Abschnitt des Gehäuses angeordnet sind, der zwischenliegende
Abschnitt der Rückhalteeinrichtung
nur durch eine Basisplatte ausgebildet ist, und die Trennwände an der
ersten Stufe in anderen Bereichen benachbart den gegenüberliegenden Seiten
des zwischenliegenden Abschnitts in einer Breitenrichtung in eine
Gitterform gekoppelt sind. Mit anderen Worten wird die Rückhalteeinrichtung,
die eine geringere Starrheit bzw. Steifheit aufweist und leicht
im zwischenliegenden Abschnitt zu biegen ist, wahrscheinlich ein
Verwinden im zwischenliegenden Abschnitt erfahren, wobei ein derartiges
Krümmen bzw.
Verwinden sicher durch eine Funktion der Eingriffsmittel verhindert
werden kann, die in dem zwischenliegenden Abschnitt vorgesehen sind,
um die Rückhalteeinrichtung
zu verriegeln und zu fixieren.
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Weiterhin
bevorzugt sind die Schlitze so in den im wesentlichen gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des vertieften Abschnitts ausgebildet, um im wesentlichen den verriegelnden
Vorsprüngen
zu entsprechen und das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
und Freiräume
zwischen den Verriegelungsarm und den Seitenflächen in Verbindung zu setzen.
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Noch
weiterhin bevorzugt weist die Rückhalteeinrichtung
eine Mehrzahl von Trennwänden
auf, welche in eine Gitterform durch ein Koppeln von Platten an
den im wesentlichen gegenüberliegenden
Seiten gekoppelt sind.
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Am
meisten bevorzugt umfaßt
die Rückhalteeinrichtung
verriegelnde Mittel für
ein Verriegeln der Rückhalteeinrichtung
in der ersten Position.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen
und aus den begleitenden Zeichnungen ersichtlicher. Es sollte verstanden werden,
daß, selbst
obwohl Ausführungsformen
gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Verbinders gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
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2(A) und 2(B) sind
eine Vorderansicht und eine Draufsicht eines Gehäuses,
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3 ist
eine Seitenansicht des Gehäuses,
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4(A) und 4(B) sind
Schnitte entlang X-X und Y-Y von 2(A),
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5(A) und 5(B) sind
eine Draufsicht und eine Vordersicht einer Rückhalteeinrichtung,
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6(A) und 6(B) sind
eine teilweise vergrößerte Draufsicht
und eine teilweise vergrößerte Vorderansicht,
die einen wesentlichen Abschnitt der Rückhalteeinrichtung zeigen,
und 6(C) ist ein Schnitt entlang Z-Z
von 5(B),
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7(A) und 7(B) sind
Schnitte, die einen Zustand, wo die Rückhalteeinrichtung an einer
teilweisen verriegelnden Position ist, und einen Zustand zeigen,
wo die Rückhalteeinrichtung
an einer vollständigen
verriegelnden Position ist,
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8 ist
ein seitlicher Schnitt einer linken Hälfte des Verbinders, der den
Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung
an der teilweisen verriegelnden Position angeordnet ist,
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9(A) und 9(B) sind
teilweise vergrößerte Schnitte,
die einen wesentlichen Abschnitt von eingreifenden Mittel zeigen,
wenn die Rückhalteeinrichtung
an der teilweisen ver riegelnden Position ist und wenn die Rückhalteeinrichtung
an der vollständigen verriegelnden
Position ist, und
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10(A) und 10(B) sind
eine Vorderansicht und eine Bodenansicht eines Verbinders gemäß dem Stand
der Technik und 10(C) ist eine Vorderansicht
einer Rückhalteeinrichtung
davon.
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Nachfolgend
wird eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben.
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1 zeigt
einen Verbinder 10, welcher aus einem Gehäuse 11,
das beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt
ist, und einem oder mehreren Anschlußpaßstück(en) T besteht, das bzw.
die wenigstens teilweise in einen oder mehrere, vorzugsweise eine
Mehrzahl von entsprechenden Hohlräumen 12 eingesetzt
ist bzw. sind, die in dem Gehäuse 11 ausgebildet
sind (siehe 7(A) und 7(B)).
In dieser Ausführungsform
ist das Gehäuse 11 vorzugsweise äußerst lang
in einer Breitenrichtung WD im Vergleich zu seiner Höhe entlang
einer Höhenrichtung
HD (vorzugsweise ist die Länge
mehr als das Vierfache, bevorzugter mehr als das 7-fache, am meisten
bevorzugt mehr als das 10-fache der Höhe davon). Hohlräume 12 sind
beispielsweise in dreiundzwanzig Säulen in einer Breitenrichtung
an einer oder mehreren Stuf(en), beispielsweise an zwei Stufen bzw.
Ebenen in einer Höhenrichtung
HD angeordnet. Die Hohlräume 12 sind
nur an der unteren Stufe in den mittleren sechs Säulen ausgebildet,
wo ein Verriegelungsarm 13 an der seitlichen oder oberen
Oberfläche
ausgebildet ist. Der Verriegelungsarm 13, vorzugsweise
in der Form eines Auslegers, erstreckt sich im wesentlichen nach
rückwärts von
der vorderen Oberfläche
oder von einem Kanten- bzw. Randabschnitt des Gehäuses 11,
welcher eine eingreifende Oberfläche
mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder (nicht gezeigt)
ist und vertikal rückstellfähig deformierbar
bzw. verformbar ist (oder in einer Richtung im wesentlichen in Richtung
zu oder weg vom Gehäuse 11 deformierbar, und
eine verriegelnde Klaue 13a, um verriegelnd mit dem zusammenpassenden
Verbinder in Eingriff gebracht zu werden, ragt in einer zwischenliegenden Position,
vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte der oberen Oberfläche des
Verriegelungsarms 13 vor. Die obere Oberfläche des
Verriegelungsarms 13 ist vorzugsweise im wesentlichen bündig mit
jener des Gehäuses 11.
Somit wird ein vertiefter bzw. abgesetzter Abschnitt 14,
der geringfügig
nach innen von der oberen Oberfläche
des Gehäuses 11 vertieft ist,
in einem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 ausgebildet.
Dieser vertiefte Abschnitt 14 dient als Verformungs- bzw.
Deformationsbereich für
den Verriegelungsarm 13. Die Breite des vertieften Abschnitts 14 entspricht
exakt bzw. genau einer Summe von Breiten einer Mehrzahl von Säulen, beispielsweise
sechs Säulen,
der Hohlräume 12,
und Freiräume 14a sind
zwischen Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14 und den gegenüberliegenden Seitenoberflächen des
Verriegelungsarms 13 definiert.
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Wie
in 7(A) und 7(B) gezeigt,
durchdringen die entsprechenden Hohlräume 12 das Gehäuse 11 im
wesentlichen in Vorwärts-
und Rückwärts- oder Längsrichtungen
und die Anschlußpaßstücke T sind wenigstens
teilweise darin in einer Einsetzungsrichtung ID, vorzugsweise von
hinten einsetzbar, um wenigstens teilweise darin aufgenommen zu
werden. Weiterhin ist ein rückstellfähig deformierbarer
verriegelnder Abschnitt 15, vorzugsweise an einem im wesentlichen
mittleren Teil der seitlichen oder Bodenoberfläche jedes Hohl raums 12 bereitgestellt,
wie dies in 4(A) gezeigt ist, und
ist rückstellfähig mit
dem entsprechenden Anschlußpaßstück T in
Eingriff bringbar.
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Weiterhin
ist ein Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16,
in welches eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 21 wenigstens
teilweise in einer Montagerichtung MD einsetzbar ist, in der seitlichen
oder Bodenwand des Gehäuses 11 vorzugsweise
im wesentlichen über
die gesamte Breite ausgebildet, wie dies in 2(B) gezeigt
ist. Die Montagerichtung MD ist vorzugsweise unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung
ID angeordnet. Dieses Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 weist eine
derartige Tiefe auf, um mit den entsprechenden Hohlräumen 12 zu
kommunizieren, wie dies in 4(A) und 4(B) gezeigt ist. Es sollte erwähnt bzw. erkannt
werden, daß das
Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 eine
Tiefe entsprechend der spezifischen Anzahl von Stufen (beispielsweise
eine Stufe) für
die (beispielsweise sechs) Hohlräume 12 in dem
mittleren Abschnitt entsprechend dem ausbildenden Bereich FA des
Verriegelungsarms 13 aufweist. Weiterhin ragt, wie in 3 gezeigt,
ein eingreifender Abschnitt 17, welcher aus einem oder mehreren,
beispielsweise zwei Vorsprüngen
für ein Halten
der Rückhalteeinrichtung 21 an
einer teilweisen verriegelnden Position (als einer bevorzugten ersten
Position), die eine kleine Einsetzungstiefe in der Montagerichtung
MD aufweist, und an einer vollständigen
verriegelnden Position (als einer bevorzugten zweiten Position)
besteht, die eine große
Einsetzungstiefe in der Montagerichtung MD aufweist, an jedem der
Seitenwände
der Gehäuse 11 vor,
die an den gegenüberliegenden
Enden des Rückhalteeinrichtungs-Montagelochs 16 angeordnet
sind.
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Die
Rückhalteeinrichtung 21 ist
beispielsweise aus einem Kunstharz ähnlich dem Gehäuse 11 hergestellt
und beinhaltet eine im wesentlichen flache Basisplatte 22,
die eine Breite aufweist, vorzugsweise im wesentlichen jener des
Gehäuses 11 entspricht,
und Seitenplatten 23, die integral oder einstückig bzw.
einheitlich vertikal nach oben vorzugsweise an den im wesentlichen
gegenüberliegenden
seitlichen Enden der Basisplatte 22 vorragen. Eine verriegelnde
Vertiefung bzw. Ausnehmung 23a, die mit dem eingreifenden
Abschnitt 17 des Gehäuses 11 an der
teilweisen verriegelnden Position und der vollständigen verriegelnden Position
in Eingriff bringbar ist, ist in der inneren Oberfläche jeder
Seitenplatte 23 ausgebildet. Verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel zum
Verriegeln und Fixieren der gegenüberliegenden seitlichen Endoberflächen der
Rückhalteeinrichtung 21 sind
durch die verriegelnden bzw. Verriegelungsvertiefungen 23a und
die eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitte 17 ausgebildet
(siehe 8).
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In
der Rückhalteeinrichtung 21 ragt
bzw. ragen eine oder mehrere Trennwand (-wände) 25, die nach
oben zu Positionen benachbart den entsprechenden Hohlräumen 12 an
der ersten oder oberen Stufe einsetzbar ist bzw. sind, vertikal
nach oben (oder im wesentlichen entlang der Montagerichtung MD oder
im wesentlichen parallel zu Trennwänden 12a, die zwischen
benachbarten Hohlräumen 12 im Gehäuse 11 vorgesehen
sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 21 im
wesentlichen geeignet bzw, ordnungsgemäß in dem Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 montiert
ist) von der Basisplatte 22 an beiden Seiten mit Ausnahme
eines zwischenliegenden Abschnitts 24 im wesentlichen entsprechend
dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 vor.
Durch ein Koppeln der oberen Enden der entsprechenden Trennwände 25 durch
koppelnde bzw. Kopplungsplatten 26 werden im wesentlichen
matrix- oder gitterförmige
Rahmen mit Ausnahme des zwischenliegenden Abschnitts 24 ausgebildet.
Ein oder mehrere Vorsprung (Vorsprünge) 27, der bzw.
die im wesentlichen vorzugsweise mit den rückwärtigen Enden von Verbindungsabschnitten
Ta der Anschlußpaßstücke T in
Eingriff bringbar ist bzw. sind, die zu ihren im wesentlichen geeigneten
bzw. ordnungsgemäßen Positionen
in den entsprechenden Hohlräumen 12 eingesetzt
sind, um die Anschlußpaßstücke T zu
halten, um nicht auszutreten, ragt bzw. ragen von den oberen Oberflächen (vorderen
Oberflächen, wie
in der Montagerichtung MD gesehen) der Basisplatte 22 und/oder
der Kopplungsplatten 26 vor. Diese Vorsprünge 27 weisen
einen derartigen vorragenden Abstand auf, der das Einsetzen der
Anschlußpaßstücke T erlaubt,
ohne mit ihnen an der teilweisen verriegelnden Position der Rückhalteeinrichtung 21 zusammenzustoßen, und
den Vorsprüngen 27 ermöglicht,
im wesentlichen mit den Anschlußpaßstücken T in
Eingriff gebracht zu werden, um die Anschlußpaßstücke T zu verriegeln, wenn die
Rückhalteeinrichtung 21 zur
vollständigen
verriegelnden Position geschoben bzw. gedrückt wird (siehe 7(A) und 7(B)).
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Wenn
die Rückhalteeinrichtung 21 an
der vollständigen
verriegelnden Position (zweiten Position) ist, überlappen die Trennwände 25A,
die den im wesentlichen gegenüberliegenden
Seiten des zwischenliegenden Abschnitts 24 der Rückhalteeinrichtung 21 benachbart
sind, wenigstens teilweise die gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14, und eingreifende Mittel 28,
um den zwischenliegenden Abschnitt 24 an einem Verwinden
zu hindern, sind zwischen diesen Trennwänden 25A und den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14 vorge sehen bzw. bereitgestellt.
Die eingreifenden Mittel 28 beinhalten im wesentlichen
lineare verriegelnde Vorsprünge 28a (siehe 6(A) und 6(B)),
von denen jeder in einer Richtung vorragt, die im wesentlichen zur
inneren Oberfläche
der gegenüberliegenden Trennwand 25A gerichtet
ist und sich in einer Einsetzrichtung ID der Anschlußpaßstücke T erstreckt, und
Schlitze 28b, welche so in den im wesentlichen gegenüberliegenden
Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14 ausgebildet sind, um im wesentlichen
den Verriegelungsvorsprüngen 28 zu
entsprechen und das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 und
die Freiräume 14a in
Verbindung zu setzen (siehe 9(A) und 9(B)). Der zwischenliegende Abschnitt 24 der
Rückhalteeinrichtung 21 kann
durch den Eingriff der Schlitze 28b und der verriegelnden Vorsprünge 28a verriegelnd
gehalten werden. Insbesondere ragt ein verriegelnder Vorsprung 28a vor
und erstreckt sich von einem Ende der Rückhalteeinrichtung 21 im
wesentlichen in einer Breitenrichtung der Rückhalteeinrichtung 21.
Demgemäß kann der
verriegelnde Vorsprung 28a leicht bzw. einfach durch Spritz-
bzw. Preßformen
geformt werden und kann einheitlich oder integral mit der Rückhalteeinrichtung 21 ausgebildet
sein bzw. werden. Vorzugsweise ragt der verriegelnde Vorsprung 28a von
einem vorderen Ende der Rückhalteeinrichtung 21 vor
und erstreckt sich im wesentlichen zur Hälfte oder geringfügig weniger
als die Hälfte
der Breite der Rückhalteeinrichtung 21.
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Als
nächstes
werden die Funktionen der derart konstruierten Ausführungsform
beschrieben.
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Zuerst
wird die Rückhalteeinrichtung 21 leicht
in der Montagerichtung MD in das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 des
Gehäuses 11 geschoben
bzw. gedrückt
(siehe 7(A)).
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Dann
sind die verriegelnden Vertiefungen 23a an den gegenüberliegenden
Seitenplatten 23 der Rückhalteeinrichtung 21 im
wesentlichen in Eingriff mit den entsprechenden (ersten) eingreifenden
Abschnitten 17 an der ersten oder oberen Stufe des Gehäuses 11 (siehe 8)
und die Rückhalteeinrichtung 21 ist
bzw. wird an der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position)
gehalten, wo sie vorzugsweise geringfügig aus der Bodenoberfläche des
Gehäuses 11 vorragt.
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Anschließend wird
das Anschlußpaßstück T wenigstens
teilweise von der Einsetzrichtung, vorzugsweise von hinten, in jeden
Hohlraum 12 des Gehäuses 11 bis
zu einer geeigneten Tiefe eingesetzt, wo das Anschlußpaßstück T vorzugsweise
(teilweise) durch den verriegelnden Abschnitt 15 verriegelt ist
bzw. wird. Danach wird die Rückhalteeinrichtung 21 weiter
geschoben, um in der Montagerichtung MD von der teilweisen verriegelnden
Position (ersten Position) zu der vollständigen verriegelnden Position (zweiten
Position, siehe 7(B)) bewegt zu werden.
Dann sind die verriegelnden Vertiefungen 23a der Rückhalteeinrichtung 21 im
wesentlichen in Eingriff mit den oberen oder zweiten Vorsprüngen der eingreifenden
Abschnitte 17 des Gehäuses 11,
um die Rückhalteeinrichtung 21 an
der vollständigen
verriegelnden Position zu halten. Gleichzeitig wird der zwischenliegende
Abschnitt 24 der Rückhalteeinrichtung 21 in
der Montagerichtung MD geschoben und es werden die verriegelnden
Vorsprünge 28a,
die an den Trennwänden 25 an
den gegenüberliegenden Seiten
des zwischenliegenden Abschnitts 24 vorgesehen bzw. bereitgestellt
sind, rückstellfähig mit
den Schlitzen 28b in Eingriff gebracht, die in dem vertieften
Abschnitt 14 des Gehäuses 11 ausgebildet
sind, wie dies in 9(B) gezeigt ist,
wenn die Rückhalteeinrich tung 21 weiter
in der Montagerichtung MD zu der vollständigen verriegelnden Position
(zweiten Position) eingesetzt wird. Als ein Ergebnis ist bzw. wird die
Rückhalteeinrichtung 21 gleichmäßig in das Rückhalteeinrichtungs-Montageloch 16 über die
im wesentlichen gesamte Breite geschoben oder kann geschoben werden,
wodurch die Basisplatte 22 vorzugsweise im wesentlichen
bündig
mit der Bodenoberfläche
des Gehäuses 11 wird.
-
Auf
diese Weise gelangen die Vorsprünge 27,
welche so in der Rückhalteeinrichtung 21 zur
Verfügung
gestellt sind, um den jeweiligen Hohlräumen 12 zu entsprechen,
dazu, an (vorzugsweise den rückwärtigen Enden
der Verbindungsabschnitte Ta von) Anschlußpaßstücken T angeordnet zu werden.
Somit werden die Anschlußpaßstücke T (sekundär oder vollständig) durch
die Rückhalteeinrichtung 21 verriegelt.
Da die Rückhalteeinrichtung 21 die
gegenüberliegenden
Enden und den zwischenliegenden Abschnitt 24 davon durch
den Eingriff der eingreifenden Abschnitte 17 und der verriegelnden
Vertiefungen 23a und den Eingriff der verriegelnden Vorsprünge 28a und
der Schlitze 28b sicher verriegelt aufweist, gibt es keine
Wahrscheinlichkeit, daß die
sekundäre verriegelnde
Funktion des zwischenliegenden Abschnitts 24 aufgrund des
Krümmens
bzw. Verwindens des zwischenliegenden Abschnitts 24 nicht
arbeitet bzw. funktioniert. In dieser Ausführungsform ist es schwierig,
daß die
Rückhalteeinrichtung 21 einer rückstellfähigen Deformation
unterliegt, indem sie die Trennwände 25 in
eine Matrix- oder Gitterform durch die Kopplungsplatten 26 an
den gegenüberliegenden Seiten
gekoppelt aufweist, während
der zwischenliegende Abschnitt 24 im wesentlichen eine
einzige Platte ist und sehr wahrscheinlich einer rückstellfähigen Deformation
unterliegt.
-
Deshalb
wird eine Maßnahme,
das Verwinden des zwischenliegenden Abschnitts 24 zu verhindern,
sehr wirksam.
-
Die
eingreifenden Mittel 28 zum Verhindern des Verwindens des
zwischenliegenden Abschnitts 24 beinhalten die verriegelnden
Vorsprünge 28a an den
oberen Enden der Trennwände 25A,
d.h. an der Höhe
(oder Position entlang der Höhenrichtung
HD) der Kopplungsplatten 26 an der zweiten oder unteren Stufe
und die Schlitze 28b, die in den gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14 ausgebildet sind, der von der
oberen Oberfläche
des Gehäuses 11 vertieft
ist, um den ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 zu definieren.
Somit beeinflussen die eingreifenden Mittel 28 nicht die
Intervalle bzw. Abstände
zwischen den Hohlräumen 12,
die an einer Stufe in dem zwischenliegenden Abschnitt 24 angeordnet
sind, wodurch die Vergrößerung des
Verbinders 10 verhindert wird.
-
Obwohl
die vorliegende Erfindung auf den Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 in
der vorhergehenden Ausführungsform
angewandt ist, kann sie auf ähnliche
Weise auf Vater- bzw. Steckerverbinder angewandt werden. Weiterhin
können,
obwohl die verriegelnden Vorsprünge 28a in
der Rückhalteeinrichtung 21 bereitgestellt
sind und die Schlitze 28b in dem Gehäuse 11 als die eingreifenden
Mittel 28 für ein
Verhindern des Krümmens
bzw. Verwindens des zwischenliegenden Abschnitts 24 der
Rückhalteeinrichtung 21 ausgebildet
sind, die Vorsprünge
und die Schlitze umgekehrt angeordnet sein bzw. werden oder ein
verschiedener bzw. anderer rückstellfähiger Eingriff
kann als die eingreifenden Mittel in der Form von Vorsprüngen oder
in der Form von Vorsprüngen und
Vertiefungen selektiv gewählt
bzw. angewandt werden. Weiterhin ist, obwohl die Hohlräume 12 an zwei
Stufen mit Ausnahme des zwischenliegenden Abschnitts des Gehäuses 11 angeordnet
sind, wo der Verriegelungsarm 13 bereitgestellt ist und
nur eine Stufe der Hohlräume 12 in
der vorhergehenden Ausführungsform
angeordnet ist, die vorliegende Erfindung auch auf einen Verbinder
anwendbar, in welchem die Hohlräume
an drei oder mehr Stufen angeordnet sind unter der Bedingung, daß der dazwischenliegende
Abschnitt 24 der Rückhalteeinrichtung 21 wahrscheinlich
einer rückstellfähigen Deformation
oder einer Verkrümmung
bzw. Verwindung unterliegt. Außerdem
sollte, selbst obwohl die Trennwände 25 in
einer Position im wesentlichen entsprechend Trennwänden 12a bereitgestellt
sind, die zwischen den benachbarten Hohlräumen 12 bereitgestellt
sind, verstanden werden, daß weniger
Trennwände 25 in
der Rückhalteeinrichtung 21 gemäß der Erfindung
bereitgestellt werden können,
beispielsweise entsprechend jeder zweiten Trennwand 12a zwischen
benachbarten Hohlräumen 12.
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Wie
aus der obigen Beschreibung klar ist, können die gegenüberliegenden
Seitenoberflächen 14S des
vertieften Abschnitts 14 des Gehäuses 11 und die Trennwände 25A benachbart
den gegenüberliegenden
Seiten des zwischenliegenden Abschnitts 24 der Rückhalteeinrichtung 21 miteinander durch
eingreifende Mittel 28, 28a, 28b verriegelnd
in Eingriff gebracht sein. Somit kann sogar die Rückhalteeinrichtung 21,
die eng bzw. schmal und lang in der Breitenrichtung WD ist, sicher
von einem Verwinden abgehalten werden, da der zwischenliegende Abschnitt 24 davon
verriegelt ist. Weiterhin können,
da die eingreifenden Mittel 28, 28a, 28b miteinander zwischen
den Trennwänden 25A und
dem vertieften Abschnitt 14 in Eingriff gebracht werden
können, ohne
zusätzlich
die Rückhalteeinrichtung 21 und
das Gehäuse 11 mit
gesonderten Gliedern zu versehen, die Hohlräume 12 an geeigneten
Intervallen angeordnet werden, ohne die Breite des Verbinders 10 zu vergrößern. Somit
wird der Verbinder 10 selbst vorteilhafterweise nicht vergrößert.
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Demgemäß ist, um
einen zwischenliegenden Abschnitt einer Rückhalteeinrichtung 21 an
einem Verwinden in einem Verbinder 10 zu hindern, der eng bzw.
schmal und lang in einer Breitenrichtung WD ist, während die
Vergrößerung des
Verbinders 10 in der Breitenrichtung WD verhindert wird,
in einem Verbinder 10, in welchem Hohlräume 12 an weniger
Stufen in einem ausbildenden Bereich FA eines Verriegelungsarms,
der an einer in Breitenrichtung mittleren Position an der oberen
Oberfläche
des Gehäuses 11 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt ist, als andere benachbarte Bereiche des Gehäuses 11 angeordnet
sind, eine Rückhalteeinrichtung 21 vorzugsweise mit
Trennwänden 25 versehen
bzw. ausgestattet, die hinauf zu Positionen benachbart den entsprechenden
Hohlräumen 12 mit
Ausnahme eines zwischenliegenden Abschnitts 24 einsetzbar
sind, der dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 entspricht.
Die Trennwände 25A,
die der gegenüberliegenden
Seite des zwischenliegenden Abschnitts 24 benachbart sind,
können
wenigstens teilweise mit den gegenüberliegenden Seitenoberflächen 14S eines
vertieften Abschnitts 14 überlappend in Eingriff sein,
welcher von der oberen Oberfläche
des Gehäuses 11 zu
der unteren Oberfläche
des Gehäuses 11 vertieft
ist, um so im wesentlichen dem ausbildenden Bereich FA des Verriegelungsarms 13 zu
entsprechen.
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- 10
- Verbinder
- 11
- Gehäuse
- 12
- Hohlraum
-
-
- 13
- Verriegelungsarm
- 14
- vertiefter
bzw. abgesetzter Abschnitt
-
-
- 14S
- Seitenoberflächen
- 16
- Rückhalteeinrichtungs-Montageloch
- 17
- eingreifender
Abschnitt (verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel)
- 21
- Rückhalteeinrichtung
- 23a
- verriegelnde
Vertiefung (Verriegelungsmittel)
- 24
- zwischenliegender
Abschnitt
- 25,
25A
- Trennwand
- 28
- eingreifende
bzw. Eingriffsmittel (eingreifende Mittel)
- 28a
- verriegelnder
Vorsprung (eingreifende Mittel)
- 28b
- Schlitz
(eingreifende Mittel)
- T
- Anschlußpaßstück
- FA
- ausbildender
Bereich des Verriegelungsarms 13