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DE60311632T2 - Mobiler Knoten, Mobilitätssteuerungsgerät, Verfahren zur Kommunikationssteuerung, Kommunikationssystem und Datenformat - Google Patents

Mobiler Knoten, Mobilitätssteuerungsgerät, Verfahren zur Kommunikationssteuerung, Kommunikationssystem und Datenformat Download PDF

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DE60311632T2
DE60311632T2 DE2003611632 DE60311632T DE60311632T2 DE 60311632 T2 DE60311632 T2 DE 60311632T2 DE 2003611632 DE2003611632 DE 2003611632 DE 60311632 T DE60311632 T DE 60311632T DE 60311632 T2 DE60311632 T2 DE 60311632T2
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DE2003611632
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NTT DoCoMo Hideaki Takahashi
NTT DoCoMo Koji Omae
NTT DoCoMo Masahiro Inoue
NTT DoCoMo Ichiro Okajima
NTT DoCoMo Narumi Umeda
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NTT Docomo Inc
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NTT Docomo Inc
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    • HELECTRICITY
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die Technologie betreffend Internet-Protokoll-Version 6 (IPv6), und insbesondere einen Mobilknoten, eine Mobilitätssteuervorrichtung, ein Kommunikationssteuerungsverfahren, ein Kommunikationssystem und ein Datenformat.
  • Verwandter technischer Hintergrund
  • Im Internet mittels Internet-Protokoll-Version 6 (IPv6) (beispielsweise siehe "S. Deering und R. Hinden, "Internet Protocol, Version 6 (IPv6) Specification", Request For Comments 2460, Dezember 1998"), wird Mobil-IPv6 (z. B. siehe "C. Perkins und D. B. Johnson, "Mobility Support in IPv6", draft-ietf-mobileip-ipv6-18.txt, Juni 2002") als herkömmliches Verfahren präsentiert, das einen Knoten befähigt, eine Kommunikation mit einem korrespondierenden Knoten aufrechtzuerhalten, sogar wenn er bei seiner Bewegung verbundene Verbindungsstrecken sukzessive wechselt. Mobil-IPv6 stellt Definitionen eines Mobilknotens (MN), bei dem es sich um einen sich im Internet bewegenden Knoten handelt, sowie eines Heimagenten (= HA = Home Agent) bereit, der auf einer vorbestimmten Internet-Verbindungsstrecke vorhanden ist und ein an den MN adressiertes Paket an den MN weiterleitet. Der MN verwendet eine Heimatadresse (= HoA = Home Address), die von einer Verbindungsstrecke bestimmt wird, auf welcher der von diesem selbst verwendete HA vorhanden ist, und eine Care-of-Adresse (CoA), die von einer Verbindungsstrecke bestimmt wird, auf welcher der MN selbst im Moment vorhanden ist. Der MN aktualisiert bei jeder Migration die CoA auf eine andere. Dann sendet der MN eine Bindungsaktualisierungs-Nachricht (= BU = Binding Update) an den HA, um HA eine Bindung bekanntzugeben, die eine Korrespondenz zwischen der HoA und der neuen CoA angibt. HA setzt ein Paket, das an die HoA des MN adressiert wird und das von einem Korrespondenten von MN gesendet wurde, in ein Paket ein, das an die durch die Bindung angegebene neue CoA adressiert ist, und leitet dieses an die CoA weiter. Mobil-IPv6 gewährleistet eine Kommunikation zwischen dem MN und dem korrespondierenden Knoten durch die zuvor beschriebene Operation.
  • Der HA fährt damit fort, Pakete an die alte CoA weiterzuleiten, bevor der MN migriert, so dass seine mit dem Internet verbundene Verbindungsstrecke umgeschaltet wird und dann die CoA auf die neue CoA aktualisiert wird, und bevor der HA die Bindung des von ihm verwalteten MN aktualisiert. Nach der vollständigen Durchführung des Bindungsaktualisierungsprozesses beginnt HA damit, Pakete an die neue CoA weiterzuleiten. Da Pakete, die an die alte CoA weitergeleitet wurden, an die Verbindungsstrecke weitergeleitet werden, die vom MN vor der Migration für eine Verbindung verwendet wurde, werden diese vom MN nicht empfangen, was zu Paketbündelverlusten (Burst Packet Loss) führt.
  • Um die Dauer des Bindungsaktualisierungsprozesses zu verringern, der zu den Paketbündelverlusten führt, wurde vorgeschlagen, Hierarchisches Mobil-IPv6 zu implementieren, das einen Mobilitätsankerpunkt (MAP = Mobility Anchor Point) zwischen HA und MN verwendet (siehe beispielsweise "H. Soliman, et al., "Hierarchical MIPv6 mobility management (HMIPv6)", draft-ietf-mobileip-hmipv6-06.txt. Juli, 2002"). Bei Hierarchischem Mobil-IPv6 verwaltet HA die Bindung zwischen der HoA und der MAP-Adresse, und MAP die Bindung zwischen der HoA und CoA. Wenn MN seine verbundene Verbindungsstrecke in eine identische MAP-Domain umschaltet, gibt es keine Notwendigkeit, die von HA verwaltete Bindung zu aktualisieren und es reicht aus, lediglich die vom MAP verwaltete Bindung zu aktualisieren. Da eine Übertragungsverzögerung zwischen MN und MAP geringer als zwischen MN und HA ist, wird die Bindungsaktualisierungsdauer mit MAP geringer als die mit HA. Daher kann, beim Umschalten der verbundenen Verbindungsstrecke in derselben MAP-Domain, Hierarchisches Mobil-IPv6 die Paketbündelverluste stärker als Mobil-IP verringern.
  • INHALT DER ERFINDUNG
  • Jedoch erzielt Hierarchisches Mobil-IPv6 keine Verringerung der CoA-Aktualisierungsdauer, was ein weiterer Faktor ist, der einen Paketbündelverlust verursacht. Der MN wird befähigt, die CoA zu aktualisieren, nachdem er einer Router-Benachrichtigung (RA = Router Advertisement Message) von einem auf der Verbindungsstrecke vorhandenen Zugangsrouter (= AR = Access Router) empfängt, um einen Default-Router zu erfassen. Der MN kann die RA entweder dadurch empfangen, dass er die in regelmäßigen Intervallen durch den Zugangsrouter gesendete RA empfängt oder dass er eine Router-Ansuchnachricht (= RS = Router Solicitation Message) selbst an den auf der Verbindungsstrecke befindlichen Zugangsrouter sendet, um ein Senden der RA anzufordern. Bei Empfang der Anforderung zum Senden der RA mittels einer RS vom MN erfolgt jedoch nicht sofort eine Übertragung von dieser durch den Zugangsrouter, sondern dieser überträgt die RA unter Hinzufügen einer zufälligen Sendeverzögerung von höchstens 500 [msec] (z. B. siehe "T. Narten, et al., "Neighbor Discovery for IP version 6 (IPv6)", Request For Comments 2461, Dezember, 1998"). Daher erfordert die CoA-Aktualisierung eine Zeit von höchstens 500 [msec].
  • Die Erfindung wurde bewerkstelligt, um das zuvor beschriebene Problem zu lösen, und ein Ziel der Erfindung besteht darin, einen Mobilknoten, eine Mobilitätssteuervorrichtung, ein Kommunikationssteuerungsverfahren, ein Kommunikationssystem und ein Datenformat bereitzustellen, die befähigt sind, die CoA-Aktualisierungsdauer zu verringern, die zwischen einem Herstellen einer Verbindung des Mobilknotens mit einer Sicherungsschicht (Data Link Layer) und einer Vollendung der CoA-Aktualisierung benötigt wird, wenn der Mobilknoten eine mit dem IP-Netz verbundene Verbindungsstrecke auf eine andere umschaltet.
  • Um das zuvor beschriebene Ziel zu erreichen, ist ein Mobilknoten gemäß der Erfindung ein Mobilknoten, der ein Kommunikationssystem basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 aufbaut, zusammen mit einer Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens, und mit einem Zugangsknoten, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei der Mobilknoten aufweist: eine Listenermittlungseinrichtung, die eine Liste von Zugangsknoten ermittelt, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; eine Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist; eine Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung, die, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-(Data Link Layer)-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; eine Default-Router-Erfassungseinrichtung, die einen Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst; eine Primär-CoA-Erfassungseinrichtung, die eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst; und eine Pfadaktualisierungs-Anfordereinrichtung, welche die Mobilitätssteuerungsvorrichtung auffordert, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  • Bei diesem Mobilknoten ermittelt die Listenerzeugungseinrichtung die Liste von Zugangsknoten, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind, die CoA-Listenerzeugungseinrichtung erzeugt die Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen in die auf diese Weise ermittelte Zugangsknotenliste eingetragenen Zugangsknoten, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist. Wenn der Mobilknoten von seiner verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen wechselt, dann ermittelt die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung die Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsknotens, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und die Default-Router-Erfassungseinrichtung erfasst einen Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste. Außerdem erfasst die Primär-CoA-Erfassungseinrichtung die CoA mit dem Netz-Präfix entsprechend dem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste von CoAs, und die Pfadaktualisierungs-Anforderungseinrichtung fordert die Mobilitätssteuerungsvorrichtung auf, den Pfad des an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  • Wie zuvor beschrieben, erfasst der Mobilknoten nach der Änderung der verbundenen Verbindungsstrecke den Default-Router und die Primär-CoA, basierend auf der Zugangsknotenliste von auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten, die vorab gespeichert wird, und auf der CoA-Liste, und fordert die Mobilitätssteuerungsvorrichtung dazu auf, den Pfad des an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die Primär-CoA zu aktualisieren. Aus diesem Grund ist bei einer Änderung der verbundenen Verbindungsstrecke der Mobilknoten in der Lage, die Aktualisierungsanfrage zum Aktualisieren der CoA an die Mobilitätssteuervorrichtung unmittelbar zu senden, wodurch es durchführbar wird, die CoA-Aktualisierungsdauer, die zwischen einem Herstellen der Verbindung des Mobilknotens mit der Sicherungsschicht und einem Fertigstellen der Aktualisierung der CoA benötigt wird, beträchtlich zu vermindern.
  • Die Listenermittlungseinrichtung weist auf: eine Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung, die der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für die Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung, welche die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, die Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden sind; und eine Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung, welche die Liste von Zugangsknoten auf den benachbarten Verbindungsstrecken, die von der Mobilitätssteuervorrichtung erzeugt wurde, von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft.
  • Und zwar gibt in der Listenermittlungseinrichtung die Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung der Mobilitätssteuervorrichtung die Informationen betreffend den Zugangsknoten bekannt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für die Verbindung verwendet wird. Die Mobilitätssteuervorrichtung, welche diese Bekanntgabe empfängt, wird befähigt, die Zugangsknotenliste zu erzeugen, in der die Zugangsknoten gespeichert sind. Dann fordert die Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung die Mobilitätssteuervorrichtung auf, die Zugangsknotenliste von Zugangsknoten zu senden, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden sind, und die Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung ist in der Lage, die Zugangsknotenliste von Zugangsknoten auf den benachbarten Verbindungsstrecken, die auf diese Weise von der Mobilitätssteuervorrichtung erzeugt werden, von der Mobilitätssteuervorrichtung zu beschaffen.
  • Der zuvor beschriebene Mobilknoten kann auch in einer der nachfolgend beschriebenen Konfigurationen aufgebaut sein.
  • Die Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung gibt die Information betreffend den Zugangsknoten, der auf der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden ist, in eine Zugangsknotenoption, die an eine an die Mobilitätssteuervorrichtung gerichtete Bindungsaktualisierungsnachricht angehängt wird, ein, wodurch der Mobilitätssteuervorrichtung die Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgegeben wird.
  • Die Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung fordert die Liste von Zugangsknoten an, die in der Nachbarschaft der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, und zwar unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder einem Nachrichtenfeld, das an eine an die Mobilitätssteuervorrichtung gerichtete Bindungsaktualisierungsnachricht angehängt wird.
  • Die Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung ermittelt die Liste vom Zugangsknoten, die in der Nachbarschaft der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, und zwar unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder einem Nachrichtenfeld, das an eine Bindungsbestätigungsnachricht von der Mobilitätssteuervorrichtung angehängt wird.
  • Im Übrigen kann der zuvor beschriebene Zugangsknoten aus lediglich einem Zugangsrouter bestehen, oder er kann aus einem Zugangsrouter und einem Zugangspunkt bestehen, um eine Zugangsverbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitzustellen. Gemäß derartiger Konfigurationen des Zugangsknotens können die Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung, die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung und die Defaultrouter-Erfassungseinrichtung jeweils wie folgt aufgebaut sein.
  • Wenn der Zugangsknoten ein Zugangsrouter ist, gibt die Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung der Mobilitätssteuervorrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters als die Information betreffend den Zugangsknoten bekannt; wenn der Zugangsknoten einen Zugangsrouter und einen Zugangspunkt aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, gibt die Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung der Mobilitätssteuervorrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters, und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als die Information betreffend den Zugangsknoten bekannt.
  • Wenn der Zugangsknoten ein Zugangsrouter ist, ermittelt die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung die Sicherungsschicht-Adresse unter Verwendung einer vorbestimmten Informationsaustauschnachricht zum Austauschen von Information zwischen einer IP-Schicht und einer Sicherungsschicht, um die IP-Schicht einer Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters bekanntzugeben, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; wenn der Zugangsknoten einen Zugangsrouter und einen Zugangspunkt aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, ermittelt die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung die Sicherungsschicht-Adresse unter Verwendung der vorbestimmten Informationsaustauschnachricht, um die IP-Schicht einer Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes bekanntzugeben, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist.
  • Wenn der Zugangsknoten ein Zugangsrouter ist, durchsucht die Default-Router-Erfassungseinrichtung die Zugangsknotenliste nach einem Zugangsrouter korrespondierend mit der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters, und den durch die Suche erhaltenen Zugangsrouter als Default-Router definiert; wenn der Zugangsknoten einen Zugangsrouter und einen Zugangspunkt aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, durchsucht die Default-Router-Erfassungseinrichtung die Zugangsknotenliste nach einem Zugangsrouter, der in einem Subnetz vorhanden ist, das identisch zu dem eines Zugangspunktes ist, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und zwar mit Bezug auf die ermittelte Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes und die Zugangsknotenliste, und den durch die Suche erhaltenen Zugangsrouter als Default-Router definiert.
  • Die Mobilitätssteuervorrichtung gemäß der Erfindung ist Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung eines Mobilknotens auf Basis des Internet-Protokoll-Version 6, wobei die Mobilitätssteuervorrichtung aufweist: eine Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung, die Information betreffend einen Zugangsknoten ermittelt, der auf einer Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten- Erzeugungseinrichtung, die eine Zugangsknotenliste erzeugt, in der Zugangsknoten, die eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellen, registriert sind; und eine Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung, die dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste in einer Domain bekanntgibt, in der die Mobilitätssteuervorrichtung verwaltet wird.
  • Bei dieser Mobilitätssteuervorrichtung ermittelt die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung die Information betreffend einen Zugangsknoten, der auf einer Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, und dann erzeugt die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung die Zugangsknotenliste, in der Zugangsknoten, die eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellen, gespeichert sind. Beispielsweise ist in dem Fall, bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung eine Anfrage nach der Zugangsknotenliste vom Mobilknoten empfängt, oder dergleichen, die Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung befähigt, dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste in der Domain bekanntzugeben, in der die Mobilitätssteuervorrichtung verwaltet wird.
  • Die zuvor beschriebenen verschiedenen Einrichtungen können auch wie folgt aufgebaut sein.
  • Die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung ermittelt die Information betreffend den Zugangsknoten aus einer Zugangsknotenoption, die an eine Bindungsaktualisierungsnachricht vom Mobilknoten angehängt wird.
  • Die Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung gibt dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder eines Nachrichtenfeldes bekannt, das an eine an den Mobilknoten gerichtete Verbindungsbestätigungsnachricht angehängt wird.
  • Die Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung gibt dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste bekannt, in der eine Information betreffend Zugangsknoten regist riert ist, die auf allen Verbindungsstrecken für ein Bereitstellen einer Zugangsverbindung für den Mobilknoten vorhanden sind, und zwar von Verbindungsstrecken in der Domain, in der die Mobilitätssteuervorrichtung verwaltet wird.
  • Die Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung gibt dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste bekannt, in der eine Information betreffend Zugangsknoten auf benachbarten Verbindungsstrecken registriert ist, auf die der Mobilknoten von der aktuell zur Verbindung verwendeten Verbindungsstrecke aus mit einer Wahrscheinlichkeit von nicht weniger als einer vorbestimmten Referenz wechseln kann.
  • Im Übrigen ist es möglich, dass der zuvor beschriebene Zugangsknoten aus lediglich einem Zugangsrouter besteht, oder er kann aus einem Zugangsrouter und einem Zugangspunkt bestehen, der eine Zugangsverbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt. Gemäß derartigen Konfigurationen des Zugangsknotens können die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung und die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung wie folgt aufgebaut sein.
  • Wenn der Zugangsknoten ein Zugangsrouter ist, ermittelt die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters als die Information betreffend den Zugangsknoten; wenn der Zugangsknoten einen Zugangsrouter und einen Zugangspunkt aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, ermittelt die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters, und gibt eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als die Information betreffend den Zugangsknoten bekannt.
  • Wenn der Zugangsknoten ein Zugangsrouter ist, erzeugt die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung die Zugangsknotenliste, die eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters enthält, als einen einzigen Eintrag; wenn der Zugangsknoten einen Zugangsrouter und einen Zugangspunkt aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, erzeugt die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung die Zugangsknotenliste, die eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters, und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als einen einzigen Eintrag enthält.
  • Im Übrigen ist die Erfindung auch als eine Erfindung betreffend ein Kommunikationssystem zu verstehen, das den Mobilknoten und die Mobilitätssteuervorrichtung beinhaltet, oder als Kommunikationssteuerverfahren, das im Mobilknoten und im Kommunikationssystem ausgeführt wird.
  • Und zwar ist ein Kommunikationssteuerverfahren gemäß der Erfindung ein Kommunikationssteuerverfahren bei einem Mobilknoten, der ein Kommunikationssystem basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 aufbaut, zusammen mit einer Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens, und mit einem Zugangsknoten, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei das Kommunikationssteuerverfahren aufweist: einen Listenermittlungsschritt, bei dem eine Liste von Zugangsknoten ermittelt wird, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; einen Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungsschritt, bei dem eine Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten erzeugt wird, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist; einen Zugangsknotenadressen-Ermittlungsschritt, bei dem, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt wird, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; einen Defaultrouter-Erfassungsschritt, bei dem ein Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst wird; einen Primär-CoA-Erfassungsschritt, bei dem eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst wird; und einen Pfadaktualisierungs-Anforderungsschritt, bei dem die Mobilitätssteuerungsvorrichtung aufgefordert wird, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  • Ein weiteres Kommunikationssteuerverfahren gemäß der Erfindung ist ein Kommunikationssteuerverfahren in einem Kommunikationssystem, das konfiguriert ist, um eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 durchzuführen und das einen Mobilknoten, eine Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens und einen Zugangsknoten aufweist, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei das Kommunikationssteuerverfahren umfasst: einen Zugangsknoten-Bekanntgabeschritt, bei dem der Mobilknoten der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; einen Zugangsknoten-Ermittlungsschritt, bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten vom Mobilknoten beschafft; einen Zugangsknotenlisten-Erzeugungsschritt, bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung eine Zugangsknotenliste, in der Zugangsknoten für ein Bereitstellen einer Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten registriert sind, basierend auf der Information betreffend den Zugangsknoten bereitstellt; einen Zugangsknotenlisten-Aufforderungsschritt, bei dem der Mobilknoten die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, eine Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; einen Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeschritt, bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung die Anfrage nach der Zugangsknotenliste vom Mobilknoten empfängt und dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste von auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten bekanntgibt; und einen Zugangsknotenlisten-Ermittlungsschritt, bei dem der Mobilknoten die Zugangsknotenliste der Zugangsknoten auf den benachbarten Verbindungsstrecken von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft.
  • Ein Kommunikationssystem gemäß der Erfindung ist ein Kommunikationssystem, das konfiguriert ist, um eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 durchzuführen und das einen Mobilknoten, eine Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens und einen Zugangsknoten aufweist, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei der Mobilknoten aufweist: eine Listenermittlungseinrichtung, die eine Liste von Zugangsknoten ermittelt, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; eine Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist; eine Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung, die, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; eine Default-Router-Erfassungseinrichtung, die einen Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst; eine Primär-CoA-Erfassungseinrichtung, die eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst; und eine Pfadaktualisierungs-Anfordereinrichtung, welche die Mobilitätssteuerungsvorrichtung auffordert, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  • In zuvor beschriebenen Kommunikationssystem weist die Listenermittlungseinrichtung des Mobilknotens auf: eine Zugangsknoten-Bekanntgabeeinrichtung, die der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für die Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung, welche die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, die Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden sind; und eine Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung, welche die Zugangsknotenliste von Zugangsknoten, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhanden sind, von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft; wobei die Mobilitätssteuervorrichtung aufweist: eine Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung, welche die Information betreffend den Zugangsknoten vom Mobilknoten beschafft; eine Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung, die eine Zugangsknotenliste erzeugt, in der Zugangsknoten zum Bereitstellen einer Zugangsverbindung für den Mobilknoten registriert sind, und zwar basierend auf der Information betreffend den Zugangsknoten; und eine Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung, welche die Anfrage nach der Zugangsknotenliste vom Mobilknoten erhält und dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste der auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten bekanntgibt.
  • Die zuvor erwähnte "neu definierte Nachricht" ist vorzugsweise eine solche, die ein nachstehend beschriebenes Datenformat verwendet.
  • Ein Datenformat gemäß der Erfindung ist ein Datenformat, das in der neu definierten Nachricht wie dargelegt in Anspruch 4 verwendet wird, die aus einem Basis-Header-Abschnitt, der auf Internet-Protokoll-Version 6 basiert, und einem Erweiterungs-Header-Abschnitt besteht, wobei der Basis-Header-Abschnitt aufweist: ein Nächster-Header-Konfigurationsfeld, welches angibt, dass ein nächster Header ein Header betreffend eine ICMP-Version 6 ist; ein Quellenadressenfeld, das eine CoA des Mobilknotens speichert; und ein Zieladressenfeld, das eine Adresse der Mobilitätssteuervorrichtung speichert, mit welcher der Mobilknoten eine Bindung speichert; wobei der Erweiterungs-Header-Abschnitt aufweist: ein Typ-Feld, welches die Nachricht als eine ICMP-Routeradressen-Anfragenachricht identifiziert.
  • Ein weiteres Datenformat gemäß der Erfindung ist ein Datenformat, das in der neu definierten Nachricht wie dargelegt in Anspruch 5 verwendet wird, die aus einem Basis-Header-Abschnitt, der auf Internet-Protokoll-Version 6 basiert, und einem Erweiterungs-Header-Abschnitt besteht, wobei der Basis-Header-Abschnitt aufweist: ein Nächster-Header-Konfigurationsfeld, welches angibt, dass ein nächster Header ein Header betreffend eine ICMP-Version 6 ist; ein Quellenadressenfeld, das eine Adresse der Mobilitätssteuervorrichtung speichert; und ein Zieladressenfeld, das eine CoA des Mobilknotens speichert, mit welcher der Mobilknoten eine Bindung speichert; wobei der Erweiterungs-Header-Abschnitt aufweist: ein Typ-Feld, welches die Nachricht als eine ICMP-Routeradressen-Bekanntgabenachricht identifiziert; ein Laufnummernfeld, das eine Laufnummer speichert, die gemäß einer Abfolge von Einträgen in der Zugangsknotenliste vergeben wird, die in der Mobilitätssteuervorrichtung gespeichert ist; ein Gültigkeitsdauerfeld, das eine Gültigkeitsdauerinformation einer bekanntgegebenen Adresse speichert; ein Adressspeicherfeld, das eine von einer Vermittlungsschicht-Adresse und einer Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsrouters, und einer Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangspunktes speichert; und ein Typ-Feld, das angibt, dass die im Adressspeicherfeld gespeicherte Adresse eine von der Vermittlungsschicht-Adresse und der Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsrouters, und der Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Konfigurationsdiagramm eines Kommunikationssystems der ersten Ausführungsform;
  • 2 ist ein Konfigurationsdiagramm eines Mobilknotens (MN);
  • 3 ist ein Konfigurationsdiagramm eines Mobilitätsankerpunktes (MAP);
  • 4 ist ein Diagramm, das ein Format einer BU-Nachricht zeigt, die von einem Zugangsknotenoptions-Header begleitet ist;
  • 5 ist ein Diagramm, das ein Format einer ICMP-Routeradressen-Anfragenachricht darstellt;
  • 6 ist ein Diagramm, das ein Format einer BU-Nachricht mit einem Zugangsknotenlisten-Anfrageflag darstellt;
  • 7 ist ein Diagramm, das ein Format einer Zugangsknotenliste der ersten Ausführungsform darstellt;
  • 8 ist ein Diagramm, das ein Format einer ICMP-Routeradressen-Bekanntgabenachricht darstellt;
  • 9 ist ein Diagramm, das ein Format einer BA-Nachricht mit einer Routeradressen-Bekanntgabeoption darstellt;
  • 10 ist ein Diagramm, das ein Format einer CoA-Liste darstellt;
  • 11 ist ein Ablaufdiagramm, das den Operationsablauf von MN bei der ersten Ausführungsform darstellt;
  • 12 ist ein Ablaufdiagramm, das den Operationsablauf von MAP bei der ersten Ausführungsform darstellt;
  • 13A ist ein Diagramm, das einen Modus darstellt, in dem ein MAP dem MN alle Einträge in der Zugangsknotenliste bekanntgibt;
  • 13B ist ein Diagramm, das einen Modus darstellt, bei dem MAP dem MN lediglich AR-Einträge bekanntgibt, die um verbundene AR vom Ziel-MN vorhanden sind, die von der Zugangsknotenliste bekanntzugeben sind;
  • 14 ist ein Konfigurationsdiagramm eines Kommunikationssystems der zweiten Ausführungsform;
  • 15 ist ein Diagramm, das ein Format einer Zugangsknotenliste der zweiten Ausführungsform darstellt;
  • 16 ist ein Ablaufdiagramm, das den Operationsablauf eines MN der zweiten Ausführungsform darstellt;
  • 17 ist ein Ablaufdiagramm, das den Operationsablauf eines MAP der zweiten Ausführungsform darstellt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Vielfalt von Ausführungsformen gemäß der Erfindung werden nachfolgend beschrieben.
  • [Erste Ausführungsform]
  • [Konfiguration eines Kommunikationssystems]
  • 1 zeigt die Konfiguration eines Kommunikationssystems 1 der ersten Ausführungsform. Wie in 1 dargestellt, ist ein Kommunikationssystem 1 so konfiguriert, dass es eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 implementiert und umfasst: einen Mobilknoten (MN) 10; einen Mobilitätsankerpunkt (MAP) 50, der eine Bewegung eines Mobilknotens 10 verwaltet; und einen Zugangsrouter (AR) 30 als Zugangsknoten, der eine Verbindungsstrecke für eine Verbindung eines MN 10 zu einem Paketkommunikationsnetz bereitstellt. Jeder AR 30 ist über einen Draht oder eine drahtlose Verbindung mit einem MAP 50 verbunden. Beim Kommunikationssystem 1 der ersten Ausführungsform besteht jeder Zugangsknoten lediglich aus einem AR 30. Das Gebiet 40 in 1 bezeichnet ein Gebiet, in dem jeder AR seine Zugangsverbindungsstrecke bereitstellt.
  • 2 zeigt die Konfiguration eines MN 10. Wie in 2 dargestellt, umfasst ein MN 10: einen Transceiver 12 zum Senden und Empfangen von Information; eine Speichervorrichtung 14; und ein Verarbeitungseinheit 16, die Bestandteile bildet, die eine Vielzahl von später noch beschriebenen Prozessen durchführen. Die Verarbeitungseinheit 16 beinhaltet ein Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A, das einem MAP 50 die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des AR 30 bekanntgibt; ein Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B, das einen MAP 50 auffordert, eine Zugangsknotenliste zu senden; ein Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16c, das die Zugangsknotenliste von einem MAP 50 beschafft; ein CoA-Listenerzeugungsglied 16D, das eine CoA-Liste erzeugt; ein Zugangsknotenadressen-Ermittlungsglied 16E, das die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30 an einer nach der Migration verbundenen Verbindungsstrecke von einem L2-Trigger beschafft; ein Defaultrouter-Erfassungsglied 16F, das einen Defaultrouter aus der Adressknotenliste erfasst; ein Primär-CoA-Erfassungsglied 16G, das eine Primär-CoA (PCoA) von der CoA-Liste erfasst; und ein Pfadspeicheraktualisierungs- Anfrageglied 16H, welches einen MAP 50 auffordert, eine Bindung zwischen der PCoA und der Heimatadresse (HoA) durch eine Bindungsaktualisierungsnachricht (BU) zu aktualisieren.
  • 3 zeigt die Konfiguration eines MAP 50. Wie in 3 dargestellt, umfasst der MAP 50: einen Transceiver 52 zum Senden und Empfangen von Information; eine Speichervorrichtung 54; und eine Verarbeitungseinheit 56, die aus Bestandteilen besteht, welche eine Vielzahl von später noch beschriebenen Prozessen durchführen. Die Verarbeitungseinheit 56 umfasst ein Zugangsknoten-Ermittlungsglied 56A, das die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des AR 30 ermittelt, ein Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B, das die Zugangsknotenliste erzeugt, welche die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des AR 30 als einen einzigen Eintrag enthält; und ein Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeglied 56C, das einem MN 10 die Zugangsknotenliste bekanntgibt.
  • [Formate verschiedener Nachrichten und Listen]
  • Das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A eines MN 10 hängt einen neu definierten Zugangsknotenoptions-Header 60D an eine BU 60 von 4 an, die vom MN 10 an einen MAP 50 zu senden ist. Hier wird die BU 60 von 4 kurz umrissen. Die BU 60 wird für ein Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A verwendet, um einem MAP 50 die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse eines AP bekanntzugeben (es sei jedoch angemerkt, dass bei der ersten Ausführungsform lediglich eine Bekanntgabe der Vermittlungsschicht-Adresse und der Sicherungsschicht-Adresse des AR 30 erfolgt). Ein BU 60 umfasst einen IPv6-Basisheader 60A, einen BU-Mobilitätsoptionsheader 60B, einen Heimatadressen-Optionsheader 60C, und einen Zugangsknoten-Optionsheader 60D. Es kann lediglich eine einzige Adresse durch eine einzige Zugangsknotenoption bekanntgegeben werden. Daher werden beispielsweise, wenn die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30 bekanntgegeben werden, zwei Zugangsknoten-Optionsheader an eine BU 60 angehängt.
  • Von Feldern des zuvor beschriebenen Zugangsknoten-Optionsheaders 60D repräsentiert ein "Optionstyp"-Feld ein Feld, das zur Unterscheidung einer Zugangsknotenoption dient, und diesem ist eine willkürliche Ganzzahl zugewiesen. Ein "Option Länge"-Feld repräsentiert ein Feld betreffend die Header-Länge der Zugangsknoten-Option, und ein A-Flag-Feld repräsentiert ein Feld betreffend einen Typ der im Feld des Headers gespeicherten Adresse. Wenn beispielsweise das A-Flag 0 ist, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Vermittlungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 1 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 2 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AP ist. Ein "Präfix-Länge"-Feld wird lediglich verwendet, wenn es sich bei der bekanntgegebenen Adresse um die Vermittlungsschicht-Adresse handelt, und repräsentiert ein Feld betreffend die Präfix-Länge der Adresse. Ein "Lebensdauer"-Feld repräsentiert ein Feld betreffend eine Gültigkeitsdauer der bekanntgegebenen Adresse.
  • Ein Zugangsknotenlisten-Anforderungsglied 16B fordert einen MAP 50 dazu auf, die Zugangsknotenliste zu senden, wenn der Mobilknoten einen MAP 50, mit dem die Bindung von diesem selbst gespeichert ist, wechselt oder wenn die Gültigkeitsdauer eines Eintrags in der vom Mobilknoten gespeicherten Zugangsknotenliste abläuft. Bei dieser Gelegenheit sendet es eine ICMP-(Internet Control Message Protocol)-Routeradressen-Anfragenachricht 62, die in 5 dargestellt ist, über den Transceiver 12, um die Zugangsknotenliste anzufordern. Dabei kann das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B auch so konfiguriert sein, dass es eine in 6 dargestellte BU 64, die ein Zugangsknotenlisten-Anfrageflag enthält, an einen MAP 50 sendet, um die Zugangsknotenliste anzufordern.
  • Die ICMP-Routeradressen-Anfrageheader 62B, und ein "Nächster-Header"-Feld eines IPv6-Basisheaders 62A speichert Informationen, die angeben, dass der nächste Header ein Header ist, der zu ICMPv6 zugehörig ist (z. B. "58"). Bei ICMP-Routeradressen-Anfrageheader 62B ist ein "Typ"-Feld ein Feld, das angibt, dass der Header eine ICMP-Routeradressenanfrage ist, und diesem ist ein willkürliche Ganzzahl zugewiesen. In einem "Optionen"-Feld ist es möglich, die in ICMPv6 definierten Optionen zu verwenden, wie beispielsweise eine Source-Link-Layer-Adressoption und dergleichen.
  • Die BU 64, die ein Zugangsknotenlisten-Anfrageflag enthält, umfasst, wie in 6 dargestellt, eine IPv6-Basisheader 64A, einen BU-Mobilitätsoptionsheader 64B, und einen Heimatadressen-Optionsheader 64C. Ein neues R-Flag 64X wird aus diesen Headern im BU-Mobilitäts-Optionsheader 64B gesetzt. Wenn dieses R-Flag 64X den Wert 1 hat, fordert MN 10 den MAP 50 auf, die Zugangsknotenliste zu senden. Wenn das R-Flag 64X den Wert 0 hat, fordert MN 10 den MAP 50 nicht dazu auf, die Zugangsknotenliste zu senden.
  • Ein Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C beschafft die vom MAP 50 erzeugte Zugangsknotenliste vom MAP 50, und die in diesem befindliche Zugangsknotenliste kann beispielsweise als eine Liste aufgebaut sein, welche die Vermittlungsschichtadresse und die Sicherungsschichtadresse des AR, die vom MN 10 an den MAP gesendet wurde, als einen einzigen Eintrag enthält, wie in 7 dargestellt. Ein Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C empfängt eine ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe (8) über einen Transceiver 12 und ermittelt die Zugangsknotenliste, die in ein vorbestimmtes Feld in die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe eingetragen ist. Ein Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C kann auch so konfiguriert sein, dass es eine BA, die eine Routeradressen-Bekanntgabeoption (9) enthält, vom MAP 50 empfängt, um die Zugangsknotenliste zu beschaffen.
  • Wie in 8 dargestellt, umfasst eine ICMP-Routeradressen-Bekanntgabenachricht 66 einen IPv6-Basisheader 66A und einen ICMP-Routeradressen-Bekanntgabeheader 66B, und ein "Nächster-Header"-Feld des IPv6-Basisheaders 66A speichert Informationen, die angeben, dass der nächste Header ein Header ist, der ICMPv6 zugehörig ist (z. B. "58"). In einem ICMP-Routeradressen-Bekanntgabeheader 66B repräsentiert ein "Typ"-Feld ein Feld, welches angibt, dass der Header eine ICMP-Routeradressen-Bekanntgabeoption ist, und dieser ist eine willkürliche Ganzzahl zugewiesen. Ein "Abfolge"-Feld speichert eine Laufnummer, die gemäß einer Reihenfolge von Einträgen in der vom MAP 50 gespeicherten Zugangsknotenliste zugewiesen ist. Die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP sind mit einer identischen Laufnummer bezeichnet, was angibt, dass es sich bei diesen um Adressen von AR und AP handelt, die auf derselben Zugangsverbindungsstrecke vorhanden sind. Ein "Lebensdauer"-Feld repräsentiert ein Feld betreffend eine Gültigkeitsdauer der bekanntgegebenen Adresse.
  • Ein A-Flag-Feld repräsentiert ein Feld betreffend einen Typ der im Feld des Headers gespeicherten Adresse. Wenn beispielsweise das A-Flag 0 ist, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Vermittlungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 1 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 2 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AP ist. Ein "Präfix-Länge"-Feld wird lediglich verwendet, wenn es sich bei der bekanntgegebenen Adresse um die Vermittlungsschicht-Adresse handelt, und repräsentiert ein Feld betreffend die Präfix-Länge der Adresse.
  • Wie in 9 dargestellt, umfasst eine BA 68, die eine Routeradressen-Bekanntgabeoption enthält, einen IPv6-Basisheader 68A, einen BA-Mobilitätsoptionsheader 68B, und einen neu definierten Routeradressen-Bekanntgabeoptionsheader 68C. Ein "Optionstyp"-Feld im Routeradressen-Bekanntgabeoptionsheader 68C ist ein Feld, das angibt, dass der Header eine Routeradressen-Bekanntgabeoption ist, und diesem ist eine willkürliche Ganzzahl zugewiesen. Ein "Option Länge"-Feld speichert eine Headerlängeninformation der Routeradressen-Bekanntgabeoption. In einem "Abfolge"-Feld wird eine Laufnummer gemäß einer Reihenfolge von Einträgen in der durch den MAP 50 gespeicherten Zugangsknotenliste zugewiesen. Die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP mit einer identischen Laufnummer repräsentieren Adressen von AR und AP, die auf der selben Zugangsverbindungsstrecke vorhanden sind. Ein "Lebensdauer"-Feld ist ein Feld betreffend die Gültigkeitsdauer der bekanntgegebenen Adresse.
  • Ein A-Flag-Feld repräsentiert ein Feld betreffend einen Typ der im Feld des Headers gespeicherten Adresse. Wenn beispielsweise das A-Flag 0 ist, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Vermittlungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 1 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AR 30 ist; wenn das A-Flag den Wert 2 hat, gibt dies an, dass die gespeicherte Adresse die Sicherungsschicht-Adresse eines AP ist. Ein "Präfix-Länge"-Feld wird lediglich verwendet, wenn es sich bei der bekanntgegebenen Adresse um die Vermittlungsschicht-Adresse handelt, und repräsentiert ein Feld betreffend die Präfix-Länge der Adresse.
  • Ein CoA-Listen-Erzeugungsglied 16D erzeugt CoAs entsprechend den Subnetz-Präfixen der ARs 30, die als Einträge in der durch den MAP 50 bekanntgegebenen Zugangsknotenliste eingetragen sind und gibt die auf diese Weise erzeugten CoAs in eine Care-of-Adressenliste (CoA-Liste) von 10 ein. Wie in dieser Figur dargestellt, enthält die CoA-Liste Informationen über die Laufnummer, CoA, und die Gültigkeitsdauer einer jeden CoA, und einer später noch beschriebenen Primär-CoA wird eine Information gegeben, die "Primär-CoA" angibt.
  • [Verarbeitungsinhalte der ersten Ausführungsform]
  • Nachfolgend werden die Verarbeitungsinhalte der ersten Ausführungsform beschrieben.
  • 11 zeigt den Operationsablauf von MN 10. Im MN 10 sendet bei A01 in 11 das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A die BU, um dem MAP 50 die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des im Moment mit dem MN 10 verbundenen AR 30 mitzuteilen. Bei dieser Gelegenheit fügt das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A zu der an den MAP 50 gerichteten BU Zugangsknoten-Optionsheader hinzu, gibt die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungs schicht-Adresse von AR 30 in das vorbestimmte Feld der Zugangsknoten-Optionsheader ein, und sendet dann die BU an den MAP 50.
  • Bei A02 sendet das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B dann die ICMP-Routeradressen-Anfrage (5) über den Transceiver 12 an den MAP 50, um eine Bekanntgabe der Zugangsknotenliste anzufordern. Diese Anfrage erfolgt, wenn der MN 10 den MAP 50 wechselt, mit dem die Bindung von diesem selbst gespeichert ist, oder wenn die Gültigkeitsdauer einer Eintragung in der vom MN 10 gespeicherten Zugangsknotenliste abläuft. Das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B kann auch so konfiguriert sein, dass es die BU, die ein Zugangsknotenlisten-Anfrageflag (6) enthält, an einen MAP 50 sendet, um die Zugangsknotenliste anzufordern.
  • Bei A03 empfängt dann das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16C die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe (8) vom MAP 50 über den Transceiver 12 und ermittelt die Zugangsknotenliste (7), die in das vorgeschriebene Feld in der ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe eingetragen ist. Das Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C kann auch konfiguriert sein, um die BA, die eine Routeradressen-Bekanntgabeoption (9) enthält, vom MAP 50 zu empfangen, um die Zugangsknotenliste zu ermitteln.
  • Bei A04 erzeugt dann das CoA-Listenerzeugungsglied 16D die CoAs entsprechend den Subnetz-Präfixen von ARs 30, die als Einträge in der vom MAP 50 bekanntgegebenen Zugangsknotenliste eingetragen sind, und gibt die auf diese Weise erzeugten CoAs in die CoA-Liste ein (10). Die Reihenfolge der CoAs, die in die CoA-Liste von 10 eingetragen sind, entspricht der Reihenfolge der Laufnummern in der Zugangsknotenliste. Die ermittelte Zugangsknotenliste wird in der Speichervorrichtung 14 gespeichert.
  • Bei A05 ermittelt das Zugangsknotenadressen-Ermittlungsglied 16E dann die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, der auf der Verbindungsstrecke nach einer Änderung des verbundenen Knotens mit einer Migration von MN 10 vorhanden ist, und zwar aus einem L2-Trigger. Der L2-Trigger ist eine Nachricht, welcher der IP- Schicht bekanntgibt, dass die Sicherungsschicht von MN 10 in der Sicherungsschicht eine Verbindung hergestellt hat, und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 wird in einem vorbestimmten Feld des L2-Triggers gespeichert.
  • Bei A06 durchsucht das Defaultrouter-Erfassungsglied 16F dann die Zugangsknotenliste nach einem Eintrag, welcher der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 entspricht, und legt ein AR von dem durch die Suche erhaltenen Eintrag als Default-Router fest.
  • Bei A07 durchsucht dann das Primär-CoA-Erfassungsglied 16G die in der Speichervorrichtung 14 gespeicherte CoA-Liste, und zwar nach einer CoA mit dem Netz-Präfix entsprechend dem Subnetz-Präfix des zuvor festgelegten Default-Routers, und legt die durch die Suche erhaltene CoA als Primär-Care-of-Adresse (PCoA) fest.
  • Bei A08 sendet dann das Pfadaktualisierungsspeicherungs-Anfrageglied 16H die BU mittels des Transceivers 12 an den MAP 50, um eine Bindung zwischen der PCoA und HoA von MN 10 mit einem MAP 50 zu speichern. Damit wird die Verarbeitung von MN 10 abgeschlossen.
  • 12 zeigt den Operationsfluss von MAP 50. In MAP 50 bei B01 in 12 ermittelt das Zugangsknoten-Ermittlungsglied 56A, dass die BU vom MN 10 über den Transceiver 52 empfängt, die Vermittlungsschichtadresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, die in die an die BU angehängten Zugangsknotenoptionen eingetragen sind.
  • Bei B02 bis B04 erzeugt dann das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B die Zugangsknotenliste (7), welche die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse des ermittelten AR 30 als einen einzigen Eintrag enthält, und speichert die Liste in der Speichervorrichtung 54 (Zugangsknotenlisten-Erzeugungsfunktion). In diesem Zusammenhang werden die an den MAP 50 gesendeten Adressen von AR 30 durch MNs 10 unter Verwendung des MAP 50 bekannt gegeben, und somit ist eine MAP-Domain des MAP als ein Satz von ARs 30 definiert, die durch MNs 10 bekanntgegeben werden. Wenn mindestens ein MN 10 mit jeder von allen ARs 30 in der MAP-Domain verbunden ist, kann der MAP 50 die Adressen aller ARs 30 ermitteln. Daher kann der MAP 50 die Zugangsknotenliste erzeugen, in der alle ARs 30 in der MAP-Domain als Einträge eingetragen sind.
  • Insbesondere durchsucht bei B02 das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B die Zugangsknotenliste nach dem gleichen Eintrag wie der AR 30, der durch die BU bekanntgegeben wird, und bestimmt, ob dieser gefunden wird. Wenn der gleiche Eintrag wie der AR 30, der durch die BU bekanntgegeben wurde, in der Zugangsknotenliste gefunden wird, aktualisiert das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B lediglich die Gültigkeitsdauer einer jeden bekanntgegebenen Adresse (B03). Wenn der gleiche Eintrag wie der bekanntgegebene AR 30 nicht gefunden wird, speichert das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B erneut einen neuen Eintrag der AR-Adressen (B04).
  • Als Nächstes gibt bei B05 das Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeglied 56C dann dem MN 10 die in der Speichervorrichtung 54 gespeicherte Zugangsknotenliste bekannt. Dabei sendet jedoch der MAP 50 die Zugangsknotenliste, wenn er die ICMP-Routeradressen-Anfrage (5) oder die BU, welche das Zugangsknotenlisten-Anfrageflag (6) enthält, vom MN 10 über den Transceiver 52 empfängt, wodurch MN 10 die Zugangsknotenliste anfordert. Der MAP 50 kann so konfiguriert sein, dass er regelmäßig die Zugangsknotenliste an den MN 10 sendet, die in die in dessen eigener Speichereinrichtung 54 gespeicherte Bindung eingetragen ist.
  • Beim zuvor beschriebenen B05 sendet der MAP 50 die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe (8), in die Einträge von bekanntzugebenden Zugangsknoten in das vorbestimmte Feld eingetragen sind, und zwar über den Transceiver 52 an den MN 10, um dem MN 10 die Zugangsknotenliste bekanntzugeben. Er kann auch die BA, welche die Routeradressen-Bekanntgabeoption (9) enthält, über den Transceiver 52 an den MN 10 senden, um dem MN 10 die Zugangsknotenliste bekanntzugeben.
  • Der MAP 50 kann MN 10 alle Einträge in der vom ihm gespeicherten Zugangsknotenliste bekanntgeben, wie in 13A dargestellt, oder kann dem MN 10 lediglich Einträge von ARs, die um den mit dem MN 10 verbundenen AR herum vorhanden sind, als Gegenstand der Bekanntgabe der Zugangsknotenliste bekanntgeben, wie in 13B dargestellt.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform, wie zuvor beschrieben, erzeugt beim Kommunikationssystem, bei dem lediglich ARs als Zugangsknoten vorhanden sind, MN eine Liste von CoAs entsprechend den jeweiligen Zugangsknoten (hier lediglich ARs), die in die Zugangsknotenliste von in den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten eingetragen sind, wobei jede CoA als ein Ziel von MN auf einer Verbindungsstrecke, auf der ein Zugangsknoten entsprechend zu dieser vorhanden ist, verwendet wird. Dann erfasst MN, wenn von der verbundenen Verbindungsstrecke auf eine andere gewechselt wird, einen Default-Router auf Basis der Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsknotens, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und zwar mit Bezug auf die Zugangsknotenliste, erfasst eine CoA mit dem Netz-Präfix entsprechend dem Subnetz-Präfix des Default-Routers als Primär-CoA, und fordert den MAP auf, den Pfad des an den Mobilknoten adressierten Paketes auf die Primär-CoA zu aktualisieren. Auf diese Weise ist bei einer Änderung der verbundenen Verbindungsstrecke der MN befähigt, die Anfrage nach einer Aktualisierung der CoA auf einen MAP unmittelbar zu senden, wodurch es durchführbar wird, die CoA-Aktualisierungsdauer, die zwischen einer Einrichtung der Verbindung des MN zur Sicherungsschicht und einer Fertigstellung der Aktualisierung auf die CoA benötigt wird, beträchtlich zu verringern.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • [Konfiguration des Kommunikationssystems]
  • 14 zeigt die Konfiguration des Kommunikationssystems 1S der zweiten Ausführungsform. Wie in 14 dargestellt, ist das Kommunikationssystem 1S konfi guriert, um eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 zu implementieren und umfasst einen Mobilknoten (MN 10); einen Mobilitätsankerpunkt (MAP 50), der die Bewegung des Mobilknotens 10 verwaltet; einen Zugangsrouter (AR 30) und einen Zugangspunkt (AP 20) als einen Zugangsknoten, der eine Verbindungsstrecke für eine Verbindung von MN 10 zu einem Paketkommunikationsnetz bereitstellt. Und zwar unterscheidet sich das Kommunikationssystem 1S der zweiten Ausführungsform vom Kommunikationssystem 1 der ersten Ausführungsform darin, dass jeder Zugangsknoten nicht nur aus einem AR 30 besteht, sondern aus einem AR 30 und einem AP 20 besteht.
  • Die Konfigurationen von MN 10 und MAP 50 (2 und 3) sind weitgehend dieselben wie bei der ersten Ausführungsform. Es sei jedoch angemerkt, dass das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A in 2 dem MAP 50 die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 bekanntgibt. Das Zugangsknotenadressen-Ermittlungsglied 16E ermittelt die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 auf der nach der Migration verbundenen Verbindungsstrecke aus dem L2-Trigger. Das Defaultrouter-Erfassungsglied 16F sucht die in der Speichervorrichtung 14 gespeicherte Zugangsknotenliste für einen Eintrag entsprechend der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, erfasst die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 in demselben Eintrag wie die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, und zwar basierend auf dem durch die Suche ermittelten Eintrag, und legt den erhaltenen AR 30 als Default-Router fest.
  • Das Zugangsknoten-Ermittlungsglied 56A in 3 ermittelt die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 vom MN 10. Das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B erzeugt die Zugangsknotenliste, welche die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 enthält, als einen einzigen Eintrag.
  • Bei der zweiten Ausführungsform sind die Formate der verschiedenen Nachrichten und Listen ähnlich denen der ersten Ausführungsform, jedoch unterscheidet sich das Format der Zugangsknotenliste von dem der ersten Ausführungsform. Und zwar besteht, wie in 15 dargestellt, die Zugangsknotenliste aus einer Liste, welche die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, die vom MN 10 an den MAP 50 gesendet wurden, als einen einzigen Eintrag enthält.
  • [Verarbeitungsinhalte der zweiten Ausführungsform]
  • Die Verarbeitungsinhalte der zweiten Ausführungsform werden nachfolgend beschrieben.
  • 16 zeigt den Operationsablauf von MN 10. Im MN 10 sendet, bei A11 in 16, das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A die BU, um dem MAP 50 die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, die aktuell mit dem MN 10 verbunden sind, bekanntzugeben. Dabei hängt das Zugangsknoten-Bekanntgabeglied 16A die Zugangsknoten-Optionsheader an die BU an, die an den MAP 50 gerichtet ist, gibt die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 in das vorbestimmte Feld der Zugangsknoten-Optionsheader ein, und sendet dann die BU an den MAP 50.
  • Bei A12 sendet das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B dann die ICMP-Routeradressen-Anfrage (5) an den MAP 50 über den Transceiver 12, um eine Bekanntgabe der Zugangsknotenliste anzufordern. Diese Anfrage wird vorgenommen, wenn MN den MAP 50 wechselt, mit dem die Bindung von diesem selbst gespeichert ist, und wenn die Gültigkeitsdauer eines Eintrags in der vom MN gespeicherten Zugangsknotenliste abläuft. Das Zugangsknotenlisten-Anfrageglied 16B kann auch konfiguriert sein, um die BU, welche das Zugangsknotenlisten-Anfrageflag (6) enthält, an den MAP 50 zu senden, um die Zugangsknotenliste anzufordern.
  • Bei A13 empfängt dann das Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C vom MAP 50 über den Transceiver 12 die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe (8), um die Zugangsknotenliste (15) zu ermitteln, die in das vorbestimmte Feld in die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe eingetragen ist. Das Zugangsknotenlisten-Ermittlungsglied 16C empfängt die BA, welche die Routeradressen-Bekanntgabeoption (9) enthält, vom MAP 50, um die Zugangsknotenliste zu beschaffen.
  • Bei A14 erzeugt das CoA-Listenerzeugungsglied 16D dann die CoAs entsprechend den Subnetz-Präfixen der ARs 30, die in die vom MAP 50 bekanntgegebene Zugangsknotenliste eingetragen sind, und gibt die auf diese Weise erzeugten CoAs in die CoA-Liste ein (10). Die Reihenfolge der in die CoAs-Liste von 10 eingetragenen CoAs entspricht der Reihenfolge der Laufnummern in der Zugangsknotenliste. Die ermittelte Zugangsknotenliste wird in der Speichervorrichtung 14 gespeichert.
  • Bei A15 ermittelt das Zugangsknotenadressen-Ermittlungsglied 16E dann die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, aus dem L2-Trigger, und zwar nach dem Umschalten der verbundenen Verbindungsstrecke mit der Bewegung des MN 10. Der L2-Trigger ist eine Nachricht, welche der IP-Schicht bekanntgibt, dass die Sicherungsschicht von M10 eine Verbindung in der Sicherungsschicht hergestellt hat, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 wird im vorbestimmten Feld des L2-Trigger gespeichert.
  • Bei A16 durchsucht das Defaultrouter-Erfassungsglied 16F dann die Zugangsknotenliste nach einem Eintrag, der mit der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse von AP 20 übereinstimmt, und legt einen AR des durch die Suche erhaltenen Eintrages als Default-Router fest.
  • Bei A17 durchsucht dann das Primär-CoA-Erfassungsglied 16G die in der Speichervorrichtung 14 gespeicherte CoA-Liste nach einer CoA, deren Netz-Präfix dem Subnetz-Präfix des auf diese Weise festgelegten Default-Routers entspricht, und legt die durch die Suche erhaltene CoA als Primär-Care-of-Adresse (PCoA) fest.
  • Bei A18 sendet das Pfadspeicheraktualisierungs-Anfrageglied 18H dann die BU an den MAP 50 über den Transceiver 12, um die Bindung zwischen der PCoA und der HoA von MN 10 mit dem MAP 50 zu speichern. Damit wird die Verarbeitung von MN 10 abgeschlossen.
  • 17 zeigt den Operationsablauf von MAP 50. In MAP 50 ermittelt, bei B11 in 17, das Zugangsknoten-Ermittlungsglied 56A, das die BU vom MN 10 über den Transceiver 52 empfängt, die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, die in die an die BU angehängten Zugangsknotenoptionen eingetragen wurde.
  • Bei B12 bis B14 erzeugt das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B dann die Zugangsknotenliste (15), welche die Vermittlungsschicht-Adresse und die Sicherungsschicht-Adresse von AR 30 und die Sicherungsschicht-Adresse von AP enthält, die auf diese Weise ermittelt wurden, als einen einzigen Eintrag, und speichert diesen in der Speichereinrichtung 54 (Zugangsknotenlisten-Erzeugungsfunktion). In dieser Verbindung sind, da die an MAP 50 gesendeten Adressen von AR 30 und AP 20 durch MNs 10, welche den MAP 50 verwenden, bekanntgegeben werden, eine MAP-Domain des MAP als ein Satz von durch MNs 10 bekanntgegebene ARs 30 und APs 20 definiert. Falls mindestens ein MN 10 mit jedem von allen APs 20 in der MAP-Domain verbunden ist, kann der MAP die Einträge aller AR-Adressen und AP-Adressen ermitteln. Daher kann der MAP 50 die Zugangsknotenliste erzeugen, welche die Einträge aller ARs 30 und APs 20 in der MAP-Domain enthält.
  • Insbesondere sucht bei B12 das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B die Zugangsknotenliste für den gleichen Eintrag wie AR 30 oder AP 20, die durch die BU bekanntgegeben werden, und bestimmt, ob der Eintrag gefunden wurde. Wenn der gleiche Eintrag wie AR 30 oder AP 20, der durch die BU bekanntgegeben wird, in der Zugangsknotenliste gefunden wird, aktualisiert das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B lediglich die Gültigkeitsdauer jeder ermittelten Adresse (B13); wenn der gleiche Eintrag wie AR 30 oder AP 20, der bekanntgegeben wurde, nicht gefunden wird, speichert das Zugangsknotenlisten-Erzeugungsglied 56B erneut den Eintrag der Vermittlungsschicht-Adresse und Sicherungsschicht-Adresse von AR 30, und die Sicherungsschicht-Adresse von AP 20, die auf diese Weise ermittelt wurden (B14).
  • Als Nächstes gibt bei B15 das Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeglied 56C dem MN 10 die in der Speichereinrichtung 54 gespeicherte Zugangsknotenliste bekannt. Dabei gibt jedoch MAP 50 dem MN 10 die Zugangsknotenliste bekannt, wenn er die ICMP-Routeradressenanfrage (5) oder die BU, welche das Zugangsknotenlisten-Anfrageflag (6) enthält, vom MN 10 über den Transceiver 52 empfängt, durch welche MN 10 die Zugangsknotenliste anfordert. MAP 50 kann auch so konfiguriert sein, dass er dem MN 10, der in die Bindung eingetragen ist, die in dessen eigener Speichereinrichtung 54 gespeichert wird, die Zugangsknotenliste bekanntgibt.
  • Bei dem vorhergehenden B15 sendet der MAP 50 die ICMP-Routeradressen-Bekanntgabe (8), in der die Einträge der bekanntzugebenden Zugangsknoten in das vorbestimmte Feld eingetragen sind, über den Transceiver 52 an den MN 10, um dem MN 10 die Zugangsknotenliste bekanntzugeben. Der MAP 50 kann auch so konfiguriert sein, dass er die BA, welche die Routeradressen-Bekanntgabeoption (9) enthält, an den MN 10 über den Transceiver 52 sendet, um dem MN 10 die Zugangsknotenliste bekanntzugeben.
  • Der MAP 50 kann dem MN 10 alle Einträge in der in diesem selbst gespeicherten Zugangsknotenliste bekanntgeben, wie in 13A dargestellt, oder er kann dem MN 10 lediglich die Einträge von ARs, die um den mit dem MN 10 verbundenen AR vorhanden sind, als Bekanntgabeziel der Zugangsknotenliste bekanntgeben, wie in 13B dargestellt.
  • Gemäß der zweiten Ausführungsform, wie zuvor beschrieben, erzeugt bei dem Kommunikationssystem, bei dem AR und AP als ein Zugangsknoten vorhanden sind, MN eine Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen Zugangsknoten (hier ARs und APs), die in die Zugangsknotenliste von auf benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten eingetragen sind, wobei jede CoA als ein Ziel von MN bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, auf der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist. Bei einem Wechsel der verbundenen Verbindungsstrecke erfasst MN den Default-Router auf Basis der Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsknotens, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und zwar mit Bezug auf die Zugangsknotenliste, erfasst die CoA mit dem Netz-Präfix entsprechend dem Subnetz-Präfix des Default-Routers als Primär-CoA, und fordert den MAP dazu auf, den Pfad des an den Mobilknoten gerichteten Paketes durch die Primär-CoA zu aktualisieren. Auf diese Weise ist, bei einem Wechsel der verbundenen Verbindungsstrecke, der MN befähigt, die Anfrage nach einer Aktualisierung der CoA zu einem MAP unmittelbar zu senden, wodurch es durchführbar wird, die CoA-Aktualisierungsdauer, die zwischen einem Herstellen der Verbindung des MN zur Sicherungsschicht und einer Fertigstellung der Aktualisierung der CoA benötigt wird, beträchtlich zu verringern.
  • Gemäß der Erfindung wie zuvor beschrieben erzeugt der Mobilknoten eine Liste von CoAs korrespondierend zu den jeweiligen Zugangsknoten, die in die Zugangsknotenliste von auf benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten eingetragen sind, wobei jede CoA als ein Ziel des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, auf der ein Zugangsknoten mit dieser korrespondierend vorhanden ist. Bei einem Wechsel der verbundenen Verbindungsstrecke erfasst der Mobilknoten den Default-Router auf Basis der Sicherungsschicht-Adresse des Zugangsknotens, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und zwar mit Bezug auf die Zugangsknotenliste, erfasst die CoA mit dem Netz-Präfix entsprechend dem Subnetz-Präfix des Default-Routers als Primär-CoA, und fordert die Mobilitätssteuervorrichtung dazu auf, den Pfad des an den Mobilknoten gerichteten Paketes durch die Primär-CoA zu aktualisieren. Daher ist der Mobilknoten, bei einem Wechsel der verbundenen Verbindungsstrecke, befähigt, die Anfrage nach einer Aktualisierung der CoA unmittelbar zu einer Mobilitätssteuervorrichtung zu senden, wodurch es durchführbar wird, die CoA-Aktualisierungsdauer, die zwischen einem Herstellen der Verbindung des Mobilknotens zur Sicherungsschicht und einer Fertigstellung der Aktualisierung der CoA benötigt wird, beträchtlich zu verringern.

Claims (19)

  1. Mobilknoten (10), der ein Kommunikationssystem (1) basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 aufbaut, zusammen mit einer Mobilitätssteuervorrichtung (50) zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens, und mit einem Zugangsknoten (30), der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei der Mobilknoten (10) aufweist: eine Listenermittlungseinrichtung (16C), die eine Liste von Zugangsknoten ermittelt, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; eine Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungseinrichtung (16D) zum Erzeugen einer Liste von CoAs entsprechend den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten entsprechend zu dieser vorhanden ist; eine Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung (16E), die, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-(Data Link Layer)-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; eine Default-Router-Erfassungseinrichtung (16F), die einen Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst; eine Primär-CoA-Erfassungseinrichtung (16G), die eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst; und eine Pfadaktualisierungs-Anfordereinrichtung, welche die Mobilitätssteuerungsvorrichtung auffordert, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  2. Mobilknoten (10) nach Anspruch 1, bei dem die Listenermittlungseinrichtung (16C) aufweist: eine Zugangsknoten-Bekanntmachungseinrichtung (16A), die der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für die Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung (16B), welche die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, die Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden sind; und eine Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung (16C), welche die Liste von Zugangsknoten auf den benachbarten Verbindungsstrecken, die von der Mobilitätssteuervorrichtung (50) erzeugt wurde, von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft.
  3. Mobilknoten (10) nach Anspruch 2, bei dem die Zugangsknoten-Bekanntmachungseinrichtung (16A) die Information betreffend den Zugangsknoten, der auf der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden ist, in eine Zugangsknotenoption, die an eine an die Mobilitätssteuervorrichtung gerichtete Bindungsaktualisierungsnachricht angehängt wird, eingibt, wodurch der Mobilitätssteuervorrichtung die Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgegeben wird.
  4. Mobilknoten (10) nach Anspruch 2, bei dem die Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung (16B) die Liste vom Zugangsknoten anfordert, die in der Nachbarschaft der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, und zwar unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder einem Nachrichtenfeld, das an eine an die Mobilitätssteuervorrichtung gerichtete Bindungsaktualisierungsnachricht angehängt wird.
  5. Mobilknoten (10) nach Anspruch 2, bei dem die Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung (16C) die Liste vom Zugangsknoten ermittelt, die in der Nachbarschaft der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, und zwar unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder einem Nachrichtenfeld, das an eine Bindungsbestätigungsnachricht von der Mobilitätssteuervorrichtung angehängt wird.
  6. Mobilknoten (10) nach Anspruch 2, bei dem, wenn der Zugangsknoten (30) ein Zugangs-Router ist, die Zugangsknoten-Bekanntmachungseinrichtung der Mobilitätssteuervorrichtung (50) eine Vermittlungsschicht-(Network Layer)-Adresse und eine Sicherungsschicht-(Data Link Layer)-Adresse des Zugangs-Routers als die Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt; wobei, wenn der Zugangsknoten einen Zugangs-Router (30) und einen Zugangspunkt (20) aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, die Zugangsknoten-Bekanntmachungseinrichtung der Mobilitätssteuervorrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers, und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als die Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt.
  7. Mobilknoten (10) nach Anspruch 6, wobei, wenn der Zugangsknoten (30) ein Zugangs-Router ist, die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung die Sicherungsschicht-Adresse unter Verwendung einer vorbestimmten Informationsaustauschnachricht zum Austauschen von Information zwischen einer IP-Schicht und einer Sicherungsschicht ermittelt, um die IP-Schicht einer Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers bekanntzugeben, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; wobei, wenn der Zugangsknoten einen Zugangs-Router (30) und einen Zugangspunkt (20) aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, die Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung die Sicherungsschicht-Adresse unter Verwendung der vorbestimmten Informationsaustauschnachricht ermittelt, um die IP-Schicht einer Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes bekanntzugeben, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist.
  8. Mobilknoten (10) nach Anspruch 7, wobei, wenn der Zugangsknoten ein Zugangs-Router (30) ist, die Default-Router-Erfassungseinrichtung (16F) die Zugangsknotenliste nach einem Zugangs-Router entsprechend zu der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers durchsucht, und den durch die Suche erhaltenen Zugangs-Router als Default-Router definiert; wobei, wenn der Zugangsknoten einen Zugangs-Router (30) und einen Zugangspunkt (20) aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, die Default-Router-Erfassungseinrichtung die Zugangsknotenliste nach einem Zugangs-Router durchsucht, der in einem Subnetz vorhanden ist, das identisch zu dem eines Zugangspunktes ist, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist, und zwar mit Bezug auf die ermittelte Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes und die Zugangsknotenliste, und den durch die Suche erhaltenen Zugangs-Router als Default-Router definiert.
  9. Mobilitätssteuervorrichtung (50) zum Verwalten einer Bewegung eines Mobilknotens (10) auf Basis des Internet-Protokoll-Version 6, wobei die Mobilitätssteuervorrichtung aufweist: eine Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung (56A), die Information betreffend einen Zugangsknoten ermittelt, der auf einer Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung (56B), die eine Zugangsknotenliste erzeugt, in der Zugangsknoten, die eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellen, registriert sind; und eine Zugangsknotenlisten-Bekanntmachungseinrichtung (56C), die dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste in einer Domain bekanntgibt, in der die Mobilitätssteuervorrichtung verwaltet wird.
  10. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 9, bei der die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung (56A) die Information betreffend den Zugangsknoten aus einer Zugangsknotenoption ermittelt, die an eine Bindungsaktualisierungsnachricht vom Mobilknoten angehängt wird.
  11. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 9, bei der die Zugangsknotenlisten-Bekanntmachungseinrichtung (56C) dem Mobilknoten (10) die Zugangsknotenliste unter Verwendung einer neu definierten Nachricht, oder eines Nachrichtenfeldes bekanntgibt, das an eine an den Mobilknoten gerichteten Verbindungsbestätigungsnachricht angehängt wird.
  12. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 9, bei der die Zugangsknotenlisten-Bekanntmachungseinrichtung (56C) dem Mobilknoten (10) die Zugangsknotenliste bekanntgibt, in der eine Information betreffend Zugangsknoten registriert ist, die auf allen Verbindungsstrecken für ein Bereitstellen einer Zugangsverbindung für den Mobilknoten vorhanden sind, und zwar von Verbindungsstrecken in der Domäne, in der die Mobilitätssteuervorrichtung verwaltet wird.
  13. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 9, bei der die Zugangsknotenlisten-Bekanntmachungseinrichtung (56C) dem Mobilknoten (10) die Zugangsknotenliste bekanntgibt, in der eine Information betreffend Zugangsknoten auf benachbarten Verbindungsstrecken registriert ist, auf die der Mobilknoten von der aktuell zur Verbindung verwendeten Verbindungsstrecke aus mit einer Wahrscheinlichkeit von nicht weniger als einer vorbestimmten Referenz wechseln kann.
  14. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 12, bei der, wenn der Zugangsknoten ein Zugangs-Router (30) ist, die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung (56a) eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers als die Information betreffend den Zugangsknoten ermittelt; wobei, wenn der Zugangsknoten einen Zugangs-Router (30) und einen Zugangspunkt (20) aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, die Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers ermittelt, und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als die Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt.
  15. Mobilitätssteuervorrichtung (50) nach Anspruch 14, bei der, wenn der Zugangsknoten ein Zugangs-Router (30) ist, die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung (56B) die Zugangsknotenliste, die eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers enthält, als einen einzigen Eintrag erzeugt; wobei, wenn der Zugangsknoten einen Zugangs-Router (30) und einen Zugangspunkt (20) aufweist, der eine Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten bereitstellt, die Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung die Zugangsknotenliste, die eine Vermittlungsschicht-Adresse und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangs-Routers enthält, und eine Sicherungsschicht-Adresse des Zugangspunktes als einen einzigen Eintrag erzeugt.
  16. Kommunikationssteuerverfahren bei einem Mobilknoten, der ein Kommunikationssystem basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 aufbaut, zusammen mit einer Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens, und mit einem Zugangsknoten, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei das Kommunikationssteuerverfahren aufweist: einen Listenermittlungsschritt (A03), bei dem eine Liste von Zugangsknoten ermittelt wird, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; einen Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungsschritt (A04), bei dem eine Liste von CoAs entsprechend den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten erzeugt wird, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten entsprechend zu dieser vorhanden ist; einen Zugangsknotenadressen-Ermittlungsschritt (A05), bei dem, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt wird, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; einen Default-Router-Erfassungsschritt (A06), bei dem ein Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst wird; einen Primär-CoA-Erfassungsschritt (A07), bei dem eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst wird; und einen Pfadaktualisierungs-Anforderungsschritt (A08), bei dem die Mobilitätssteuerungsvorrichtung aufgefordert wird, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  17. Kommunikationssteuerverfahren in einem Kommunikationssystem, das konfiguriert ist, um eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll- Version 6 durchzuführen und das einen Mobilknoten, eine Mobilitätssteuervorrichtung zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens und einen Zugangsknoten aufweist, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei das Kommunikationssteuerverfahren umfasst: einen Zugangsknoten-Bekanntmachungsschritt, bei dem der Mobilknoten der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; einen Zugangsknoten-Ermittlungsschritt (B01), bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten vom Mobilknoten beschafft; einen Zugangsknotenlisten-Erzeugungsschritt (B03, B04), bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung eine Zugangsknotenliste, in der Zugangsknoten für ein Bereitstellen einer Zugangs-Verbindungsstrecke für den Mobilknoten registriert sind, basierend auf der Information betreffend den Zugangsknoten bereitstellt; einen Zugangsknotenlisten-Aufforderungsschritt (A02), bei dem der Mobilknoten die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, eine Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke vorhanden sind, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird; einen Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeschritt (B01), bei dem die Mobilitätssteuervorrichtung die Anfrage nach der Zugangsknotenliste vom Mobilknoten empfängt und dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste von auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten bekanntgibt; und einen Zugangsknotenlisten-Ermittlungsschritt (A03), bei dem der Mobilknoten die Zugangsknotenliste der Zugangsknoten auf den benachbarten Verbindungsstrecken von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft.
  18. Kommunikationssystem (1), das konfiguriert ist, um eine Paketkommunikation basierend auf Internet-Protokoll-Version 6 durchzuführen und das einen Mobilknoten (10), eine Mobilitätssteuervorrichtung (50) zum Verwalten einer Bewegung des Mobilknotens und einen Zugangsknoten (30) aufweist, der eine Verbindungsstrecke für den mit einem Paketkommunikationsnetz zu verbindenden Mobilknoten bereitstellt, wobei der Mobilknoten (10) aufweist: eine Listenermittlungseinrichtung (16C), die eine Liste von Zugangsknoten ermittelt, die auf benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die für eine Verbindung mittels des Mobilknotens verwendet wird, vorhanden sind; eine Care-of-Adressen-(CoA)-Listenerzeugungseinrichtung (16D) zum Erzeugen einer Liste von CoAs entsprechend den jeweiligen in die ermittelte Zugangsknotenliste eingegebenen Zugangsknoten, wobei jede CoA als eine Zieladresse des Mobilknotens bei einer Verbindungsstrecke verwendet wird, bei der ein Zugangsknoten entsprechend zu dieser vorhanden ist; eine Zugangsknotenadressen-Ermittlungseinrichtung (16E), die, wenn der Mobilknoten von der verbundenen Verbindungsstrecke zu einer anderen Verbindungsstrecke wechselt, eine Sicherungsschicht-Adresse eines Zugangsknotens ermittelt, der auf der Verbindungsstrecke nach dem Wechsel vorhanden ist; eine Default-Router-Erfassungseinrichtung (16F), die einen Default-Router auf Basis der ermittelten Sicherungsschicht-Adresse mit Bezug auf die Zugangsknotenliste erfasst; eine Primär-CoA-Erfassungseinrichtung (16G), die eine CoA mit einem Netz-Präfix entsprechend einem Subnetz-Präfix des Default-Routers als primäre CoA aus der Liste der CoAs erfasst; und eine Pfadaktualisierungs-Anfordereinrichtung (16H), welche die Mobilitätssteuerungsvorrichtung auffordert, einen Pfad eines an den Mobilknoten adressierten Paketes durch die primäre CoA zu aktualisieren.
  19. Kommunikationssystem nach Anspruch 18, bei dem die Listenermittlungseinrichtung des Mobilknotens (10) aufweist: eine Zugangsknoten-Bekanntmachungseinrichtung (16A), die der Mobilitätssteuervorrichtung Information betreffend den Zugangsknoten bekanntgibt, der auf der Verbindungsstrecke vorhanden ist, die vom Mobilknoten für die Verbindung verwendet wird; eine Zugangsknotenlisten-Anfordereinrichtung (16B), welche die Mobilitätssteuervorrichtung auffordert, die Liste von Zugangsknoten zu senden, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken zu der Verbindungsstrecke, die vom Mobilknoten für eine Verbindung verwendet wird, vorhanden sind; und eine Zugangsknotenlisten-Ermittlungseinrichtung (16C), welche die Zugangsknotenliste von Zugangsknoten, die auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhanden sind, von der Mobilitätssteuervorrichtung beschafft; wobei die Mobilitätssteuervorrichtung aufweist: eine Zugangsknoten-Ermittlungseinrichtung (56A), welche die Information betreffend den Zugangsknoten vom Mobilknoten beschafft; eine Zugangsknotenlisten-Erzeugungseinrichtung (56B), die eine Zugangsknotenliste erzeugt, in der Zugangsknoten zum Bereitstellen einer Zugangsverbindung für den Mobilknoten registriert sind, und zwar basierend auf der Information betreffend den Zugangsknoten; und eine Zugangsknotenlisten-Bekanntgabeeinrichtung (56C), welche die Anfrage nach der Zugangsknotenliste vom Mobilknoten erhält und dem Mobilknoten die Zugangsknotenliste der auf den benachbarten Verbindungsstrecken vorhandenen Zugangsknoten bekannt gibt.
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