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DE60311546T2 - Parallel verarbeitendes Hochgeschwindigkeits-Drucksystem für ein Kuvertiersystem - Google Patents

Parallel verarbeitendes Hochgeschwindigkeits-Drucksystem für ein Kuvertiersystem Download PDF

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DE60311546T2
DE60311546T2 DE60311546T DE60311546T DE60311546T2 DE 60311546 T2 DE60311546 T2 DE 60311546T2 DE 60311546 T DE60311546 T DE 60311546T DE 60311546 T DE60311546 T DE 60311546T DE 60311546 T2 DE60311546 T2 DE 60311546T2
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DE60311546T
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John W. Sussmeier
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Pitney Bowes Inc
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
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Publication date
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Publication of DE60311546T2 publication Critical patent/DE60311546T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Modul zum Drucken eines Portowerts oder anderer Information auf einem Umschlag bei einer Hochgeschwindigkeits-Massenpostsendungsverarbeitung und ein Einfügesystem. Innerhalb dem Portodruckmodul wird die Bewegung des Umschlags gesteuert, um einen hohen Durchsatz von Umschlägen zu erlauben, sogar wenn das Protodruckgerät bei einer geringeren Geschwindigkeit als andere Teile des Systems arbeitet.
  • US-B-6 305 858 beschreibt eine Blattzuführdruckpresse umfassend zwei angrenzende Einheiten: eine erste Einheit mit einem Hochleistungslaserdrucker und eine zweite Einheit umfassend eine Vielzahl von Tintenstrahldruckern, die angeordnet sind bei entsprechenden parallelen Pfaden. Wenn ein Blatt zugeführt wird von der ersten Einheit zu der zweiten Einheit, kann es entweder in Richtung der Vielzahl der Tintenstrahldrucker oder in Richtung der Ausgabeseite der zweiten Einheit geschoben werden mittels einer ersten Weiche. Wenn ein Blatt in Richtung der Tintenstrahldrucker gerichtet ist, kann es dann ferner entlang eines jeweiligen einen der parallelen Pfade durch einen jeweiligen einen der Tintenstrahldrucker geschoben werden. Durch die Bereitstellung von Ziehrollen für jeden Tintenstrahldrucker kann ein relativ langsam bei einer Tintenstrahldruckereinheit gedrucktes Blatt nichtsdestotrotz schnell ausgegeben werden, um eine Blattkollision, die auftritt an dem gemeinsamen Ausgabepfad, zu verhindern.
  • Einfüg- bzw. Einführsysteme, wie zum Beispiel diese, die angewandt werden zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung, werden typischerweise verwendet von Organisationen, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsfirmen und Energieversorgungsunternehmen zum Erzeugen eines großen Volumens von spezifizierter Post, wo die Inhalte von jedem Poststück an einen bestimmten Adressaten gerichtet werden. Ferner verwenden andere Organisationen, wie zum Beispiel Direktpostsender, Einfügungen zum Erstellen eines großen Volumens von generischen Postsendungen, wo die Inhalte von jedem Poststück im Wesentlichen identisch sind für jeden Adressaten. Beispiele von solchen Einfügesystemen sind die 8-Serien- und 9-Serien-Einfügesystem, die verfügbar sind von Pitney Bowes Inc. von Stamford Connecticut, U.S.A.
  • In vielerlei Hinsicht stellt das typische Einfügesystem ein Herstellungsfließband dar. Blätter und andere Rohmaterialien (andere Blätter, Anlagen und Umschläge) treten in das Einfügesystem als Eingaben ein. Dann arbeitet eine Vielzahl der unterschiedlichen Module oder Arbeitsstationen bzw. Work Stations in dem Einfügesystem miteinander, um die Blätter zu verarbeiten, bis ein fertiggestelltes Poststück erstellt ist. Die exakte Konfiguration von jedem Einfügesystem hängt ab von den Bedürfnissen von jedem bestimmten Kunden oder der Installation.
  • Typischerweise stellen Einfügesysteme Poststücke her durch Zusammensammeln von Mischungen von Dokumenten auf einer Transporteinrichtung. Die Mischungen werden dann transportiert auf der Transporteinrichtung zu einer Einfügestation, wo sie automatisch eingefügt werden in die Umschläge. Nachdem sie mit Mischungen eingefügt wurden, werden die Umschläge von der Einfügestation für ein weiteres Verarbeiten entfernt. Solch ein weiteres Verarbeiten kann automatisches Schließen und Versiegeln der Umschlagklappe enthalten, sowie das Gewicht des Umschlags messen, Aufbringen von Porto auf dem Umschlag und letztendlich Sortieren und Stapeln der Umschläge.
  • Derzeitige Postverarbeitungsmaschinen werden oft benötigt zum Verarbeiten von bis zu 18000 Stücken von Post in der Stunde. Solch eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit kann von den Umschlägen in einem Ausgabeteilsystem verlangen, dass sie eine Geschwindigkeit im Bereich von 80–85 Inch bzw. Zoll pro Sekunde (IPS) zur Verarbeitung aufweisen.
  • Hintereinanderfolgende Umschläge werden nominal getrennt durch ein 200 ms Zeitintervall für ein richtiges Verarbeiten, während sie durch das Einfügeausgabeteilsystem gehen. Bei solch einer hohen Geschwindigkeitsrate haben Systemmodule, wie zum Beispiel diese zum Versiegeln von Umschlägen und Aufbringen von Porto auf den Umschlägen, sehr wenig Zeit, in der sie ihre Funktionen ausführen. Falls eine adäquate Steuerung eines Abstandhaltens zwischen Umschlägen nicht aufrechterhalten wird, können die Module nicht genug Zeit haben, um ihre Funktionen auszuführen, Umschläge können überlappen und Staus und andere Fehler können auftreten. Insbesondere sind Portozähler oder Frankiermaschinen zeitsensitive Komponenten eines Postverarbeitungssystems. Zähler müssen ein lesbares Postzeichen auf dem passenden Teil des Umschlags drucken, um Postregeln zu erfüllen. Der Zähler muss die notwendige Zeit haben, eine notwendige Buchhaltung und Berechnungen auszuführen, um sicherzustellen, dass die passenden Beträge gespeichert und gedruckt werden.
  • Ein typischer Portozähler, der gegenwärtig mit Hochgeschwindigkeitspostverarbeitungssystemen verwendet wird, weist einen mechanischen Druckkopf auf, der Postzeichen auf Umschlägen, die verarbeitet werden, druckt. Solch eine herkömmliche Portozähltechnologie ist verfügbar von Pitney Bowes R150 und R156 Postsendemaschinen, die Modell 6500-Zähler verwenden. Der mechanische Druckkopf umfasst typischerweise eine drehbare Rolle, die ein Tintenbild auf Umschlägen, die darunter hindurchlaufen, aufdrückt. Unter Verwendung der mechanischen Druckkopftechnologie, ist eine Durchsatzgeschwindigkeit für Zähler begrenzt durch Betrachtungen, wie zum Beispiel die Fähigkeit des Zählers, Porto und Aktualisierungsportozählerregister zu berechnen, und die Geschwindigkeit, bei der eine Tinte aufgebracht werden kann auf die Umschläge. In den meisten Fällen wurden Lösungen, die eine mechanische Druckkopftechnologie verwenden, als adäquat befunden zum Bereitstellen des gewünschten Durchsatzes der ungefähr fünf Umschläge pro Sekunde, um 18000 Poststücke pro Stunde zu erreichen.
  • Jedoch präsentiert die Verwendung von existierender mechanischer Drucktechnologie mit Hochgeschwindigkeitspostverarbeitungsmaschinen einige Herausforderungen. Zuerst wurden einige ältere Postsendemaschinen nicht entworfen zum Arbeiten bei solch hohen Geschwindigkeiten für eine längere Zeitperiode. Demgemäß können Lösungen, die ein Drucken bei geringeren Geschwindigkeiten erlauben, erwünscht sein, hinsichtlich einer Verbesserung einer Langzeitpostsendemaschinenverlässlichkeit.
  • Ein anderes Problem ist das, dass viele existierende mechanische Druckkopfmaschinen konfiguriert sind, so dass, sobald ein Umschlag in der Postsendemaschine ist, er zum Drucken vorgesehen ist, und weitergeführt wird zu einem Modul, das weiter unten im Ablauf ist, unabhängig von den Bedingungen, die weiter unter im Ablauf vorliegen. Als Ergebnis könnte, falls es einen Papierstau weiter unten im Ablauf bzw. nachgeschaltet gibt, eine herkömmliche Postsendemaschine einen Kollateralschaden hervorrufen. Bei solchen hohen Raten könnten Staus und der resultierende Schaden ernster sein, als bei niedrigeren Geschwindigkeiten. Demgemäß könnte eine verbesserte Steuerung und verringerte Druckgeschwindigkeit, während eine hohe Durchsatzrate in einer mechanischen Druckkopfostsendemaschine aufrechterhalten wird, zusätzliche Vorteile bereitstellen.
  • Steuern des Durchsatzes durch das Zählteil eines postherstellenden Systems wirft auch signifikante Bedenken auf, wenn nicht-mechanische Druckköpfe verwendet werden. Viele gegenwärtige Postsendemaschinen verwenden eine digitale Drucktechnologie zum Drucken von Postzeichen auf Umschlägen.
  • Eine Form eines digitalen Druckens, die gewöhnlich verwendet wird für Portozählen, ist eine thermische Tintenstrahltechnologie. Die thermische Tintenstrahltechnologie wurde als ein kosteffektives Verfahren befunden zum Erzeugen von Bildern mit 300 dpi (118 Punkte pro cm) auf Material, das sich bis zu 50 Inch pro Sekunde bewegt (127 cm pro Sekunde). Daher ist es schwierig, während die thermische Tintenstrahltechnologie als billig betrachtet wird, sie auf Hochgeschwindigkeitspostherstellungssysteme anzuwenden, die mit Poststücken arbeiten, die typischerweise sich in dem Bereich von bis zu 80 ips (203 cm pro Sekunde) in solchen Systemen bewegen.
  • Da Portozähler, die die digitale Drucktechnologie verwenden, vorherrschender im Markt werden, ist es wichtig, passende Substitute für die mechanischen Drucktechnologiezähler zu finden, die traditionell verwendet wurden in Hochgeschwindigkeitspostherstellungssystemen. Dieser Bedarf für eine Substitution ist insbesondere wichtig, da es erwartet wird, dass Postregeln ein Aussortieren von älteren mechanischen Drucktechnologiezählern benötigen und ein Ersetzen mit höher entwickelteren Zählern. Obwohl eine digitale Drucktechnologie existiert, die in der Lage ist, die verlangten 300-dpi-(118 Punkte pro cm)-Auflösung auf Papier zu drucken, das sich mit 80 ips (203 cm pro Sekunde) bewegt, sind solche Geräte so teuer, dass sie als unerschwinglich betrachtet werden. Demgemäß würde es von Vorteil sein, eine Lösung zu haben, die eine Digitaldrucktechnologie mit geringer Geschwindigkeit erlauben würde, wie die thermische Tintenstrahltechnologie, zu verwenden mit Hochgeschwindigkeitspostherstellungssystemen.
  • Einige Systeme, die erhältlich waren von Pitney Bowes für eine Anzahl von Jahren, adressieren einige im Zusammenhang stehende Fragen. Diese Systeme verwenden R150 und R156 Postsendemaschinen mit Modell 6500 Portozählern, die installiert sind auf einem Einfügesystem. Portozähler arbeiten bei einer geringeren Geschwindigkeit als die von vorgeschalteten und nachgeschalteten Modulen in dem System. Wenn ein Umschlag das Portozählermodul erreicht, wird eine Routine initialisiert innerhalb des Portozählers. Sobald der Umschlag sich innerhalb der Portozählereinheit befindet, wird diese Routine ausgeführt ohne Betrachtung der Bedingungen außerhalb des Portozählers. Die Routine verlangsamt den Umschlag auf eine Druckgeschwindigkeit. Dann druckt der mechanische Druckkopf der Portozähler ein Zeichen auf den Umschlag. Nachdem das Zeichen gedruckt ist, wird der Umschlag zurückbeschleunigt auf nahe der Systemgeschwindigkeit, und der Umschlag wird aus dem Zähler heraustransportiert.
  • Bei Verwendung der R150 oder R156 Postsendemaschinen auf diese Art und Weise, kann Porto auf Umschläge mit einer geringen Druckgeschwindigkeit gedruckt werden. Jedoch treten noch Probleme auf für Systeme, die bei höheren Geschwindigkeiten arbeiten, wie zum Beispiel 80 ips (203 cm pro Sekunde). Bei dieser hohen Geschwindigkeit ist das Zeitintervall zwischen hintereinanderfolgenden Umschlägen so kurz, dass die R150 und R156 Maschinen sich nicht zurückstellen können in der Zeit, um ein Zeichen auf einen zweiten Umschlag zu drucken. Um dieses Problem zu lösen, stellt Pitney Bowes eine Lösung seit mehreren Jahren bereit, nämlich das Verwenden von zwei Postsendemaschinen, die seriell angeordnet sind in dem Umschlagtransportpfad, wie hier im Folgenden detaillierter beschrieben. Jedoch ist eine Lösung erwünscht, die weniger empfindlich zu der Abstandsgrößenvariation ist.
  • Ein anderes Problem mit herkömmlichen Portozählern, die Hochgeschwindigkeitseinfügesystemen verwendet werden, ist, dass sie unflexibel sind beim Anpassen an Bedingungen, die in nachgeschalteten oder vorgeschalteten Zählern vorliegen. Beispielsweise wird, falls das nachgeschaltete Modul als Ergebnis eines Staus angehalten wird, der Portozähler den Betrieb auf was auch immer für einen Umschlag, der innerhalb seines Wirkbereichs ist, weiterführen. Dies resultiert oft in einem zusätzlichen Stau und einem Kollateralschaden, da der Portozähler versucht, den Umschlag an ein gestopptes nachgeschaltetes Modul auszugeben.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Parallelpfaddrucksystem zur Verwendung in einem Hochgeschwindigkeitsdokumentenverarbeitungssystem bereitgestellt, das Niedriggeschwindigkeitsdrucktechnologie verwendet, wobei das Dokumentenverarbeitungssystem einen Transportpfad und eine Systemtransportgeschwindigkeit aufweist, und das Drucksystem umfasst: einen Umlenkmechanismus an einem Aufwärtsende bzw. vorgeschalteten Ende des Drucksystems, wobei der Umlenkmechanismus angeordnet ist zum Empfangen von Dokumenten von dem Transportpfad und der Umlenkmechanismus eine erste Position aufweist zum Umlenken von Dokumenten um einen ersten schrägen Winkel zu einem ersten Druckmodul und eine zweite Position zum Umlenken von Dokumenten um einen zweiten schrägen Winkel zu einem zweiten Druckmodul und der Umlenkmechanismus ausgebildet ist für ein alternatives Umlenken von aufeinanderfolgenden transportierten Dokumenten zu dem ersten und zweiten Druckmodul; und einen Vereinigungsmechanismus abwärts von dem ersten und zweiten Druckmodul, wobei der Vereinigungsmechanismus Dokumentenausgaben des ersten und zweiten Druckmoduls zurück auf einen einzelnen Ausgabetransportpfad kombiniert; gekennzeichnet dadurch, dass das erste Druckmodul einen ersten Drucktransport und einen ersten Druckkopf umfasst, positioniert an einem Abwärtsende bzw. nachgeschalteten Ende des ersten Drucktransports, wobei der erste Drucktransport angeordnet ist zum Gesteuertwerden durch eine Steuerung gemäß einem vorbestimmten Bewegungsprofil und der erste Drucktransport sich verlangsamt auf eine nominelle Druckgeschwindigkeit von einer Druckoperation in einem ersten Segment, die nominelle Druckgeschwindigkeit während einem Drucken in einem zweiten Segment aufrechterhält, und den ersten Drucktransport beschleunigt zurück zu der Systemtransportgeschwindigkeit in einem dritten Segment, nach einem Beendigen des Druckens; und ein zweites Druckmodul, parallel zu dem ersten Druckmodul einen zweiten Drucktransport und einen zweiten Druckkopf umfasst, positioniert an einem Abwärtsende bzw. nachgeschalteten Ende des zweiten Drucktransports, wobei der zweite Drucktransport angeordnet ist zum Gesteuertwerden durch die Steuerung gemäß dem vorbestimmten Bewegungsprofil, wobei der zweite Drucktransport sich verlangsamt auf die nominelle Druckgeschwindigkeit vor der Druckoperation in dem ersten Segment, die nominelle Druckgeschwindigkeit während eines Druckens in dem zweiten Segment aufrechterhält und den zweiten Drucktransport zurück auf die Systemtransportgeschwindigkeit in dem dritten Segment beschleunigt, nach einem Beendigen des Druckens.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Parallelpfaddrucken zur Verwendung in einem Hochgeschwindigkeitsdokumentenverarbeitungssystem bereitgestellt, das eine Niedriggeschwindigkeitsdrucktechnologie verwendet, wobei das Dokumentenverarbeitungssystem einen Transportpfad und eine Systemtransportgeschwindigkeit aufweist, und das Verfahren umfasst: Transportieren von Dokumenten mit der Systemtransportgeschwindigkeit in dem Transportpfad; alternatives Umlenken von aufeinanderfolgenden Dokumenten von dem Transportpfad zu einem ersten Druckmodul und zu einem zweiten Druckmodul; Drucken eines Bildes auf Dokumente in den Druckmodulen; während ein oder mehrere Dokumente während nominellen Systembedingungen innerhalb der Druckmodule sind, Steuern der Geschwindigkeit der Druckmodule gemäß einem Bewegungsprofil, wobei das Bewegungsprofil die Schritte enthält: Verlangsamen von Dokumenten auf eine Druckgeschwindigkeit, Aufrechterhalten der Druckgeschwindigkeit während dem Schritt des Druckens und Beschleunigen der Dokumente auf die Transportgeschwindigkeit, nachdem der Schritt des Druckens beendet ist; und Vereinigen von Dokumenten abwärts von dem ersten und zweiten Druckmodul zurück auf einen einzelnen Ausgabetransportpfad.
  • Weitere Details der vorliegenden Erfindung werden bereitgestellt in den beiliegenden Zeichnungen, der detaillierten Beschreibung und der Ansprüche. In den Zeichnungen wird folgendes gezeigt:
  • 1 zeigt ein System des Stands der Technik, das zwei in Serie angeordnete Portozähler verwendet;
  • 2 zeigt eine Ausführungsform eines Parallelportodrucksystems zur Verwendung mit mechanischen Portodruckgeräten;
  • 3 zeigt eine Ausführungsform eines Portodruckmoduls zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung;
  • 4 zeigt beispielhafte Bewegungsprofile für Portodruckmodule in Verbindung mit einer bevorzugten Ausführungsform des Parallelportodrucksystems;
  • 5 zeigt eine Ausführungsform eines Parallelportodrucksystems zur Verwendung mit digitalen Portodruckgeräten; und
  • 6 zeigte eine bevorzugte Umschlagstransportanordnung innerhalb eines Portodruckmoduls, das verwendet wird mit der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Anmeldung beschreibt ein System und ein Verfahren zum Steuern der Bewegung von Umschlägen innerhalb eines Portodrucksystems, um die Verwendung von langsameren Drucktechniken (digital oder mechanisch) unterzubringen beim Versuch, einen hohen Durchsatz in einem Postverarbeitungssystem zu erreichen. Das beschriebene System verwendet ein Parallelpfaddrucken, unter Verwendung von mindestens zwei Portodruckgeräten. Unter Verwendung der Parallelanordnung können Dokumente verlangsamt werden für Druckbetriebe in den Parallelpfaden, ohne ein Risiko, dass ein nachfolgendes Dokument ankommt, bevor der Druckbetrieb beendet ist, und was eine ausreichende Zeit ermöglicht, um die Portozählgeräte zurückzustellen.
  • Bei der Eingabe in das Drucksystem lenkt ein Umlenkmechanismus, bevorzugt ein Flipper-Tor, alternativ nachfolgende Dokumente in separate parallel Druckpfade um. Ein erster Pfad richtet die Dokumente auf ein erstes Druckmodul und ein zweiter Pfad richtet alternativ jedes andere Dokument auf ein zweites Druckmodul. Um ein Verbiegen und Beschädigen der Dokumente zu verhindern, lenkt der Umlenker die Dokumente um schräge Winkel von dem ursprünglichen Transportpfad.
  • Dokumente werden durch den Umlenkmechanismus mit der nominalen Systemtransportgeschwindigkeit transportiert. Jedoch wird, sobald ein Dokument gesteuert wird von einem der Portodruckmodule, es verlangsamt gemäß einem vorbestimmten Bewegungsprofil. Drucken wird ausgeführt mit einer geringeren Druckgeschwindigkeit. Nachdem ein Drucken beendet ist, werden die Dokumente zurück auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigt, um das Druckmodul zu verlassen. Als Ergebnis der Parallelanordnung muss ein erster Umschlag nicht sein Druckbewegungsprofil beendet haben, bevor ein nachfolgender Umschlag an dem anderen Portodruckgerät ankommt.
  • Nachgeschaltet zu den Portodruckmodulen, werden die gedruckten Dokumente zusammengeführt auf einen einzelnen Transportpfad und werden wegtransportiert für eine weitere Verarbeitung.
  • Das vorliegende System kann verwendet werden in Verbindung mit Dokumenten, die in horizontalen oder vertikalen Orientierungen transportiert werden, oder mit irgendeinem Winkel dazwischen. In einer horizontalen Ausführungsform kann ein Druckmodul positioniert werden über einer Ebene des Transportpfads, während das andere Druckmodul unterhalb positioniert wird. In einer alternativen horizontalen Ausführungsform kann der Transportpfad aufgeteilt werden in links- und rechts-parallelen Pfaden, was den Druckmodulen erlaubt, Seite an Seite für ein horizontales Dokumentenverarbeiten positioniert zu werden. Ähnlich ist in einer Ausführungsform zum Handhaben von vertikal orientierten Dokumenten ein Paralleldruckmodul lokalisiert links des vertikalen Transportpfades, während das andere rechts des vertikalen Transportpfades ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden Druckköpfe der Paralleldruckmodule ausgerichtet zum Synchronarbeiten mit den Drucktransporten, so dass ein Bild nicht verzerrt wird, falls es eine Variation in der Druckgeschwindigkeit gibt.
  • Eine andere bevorzugte Ausführungsform versichert, dass eine korrekte Versetzung aufrechterhalten wird zwischen nachfolgenden Umschlägen unter der Steuerung der Erfindung in dem Fall eines Stoppens und/oder Wiederstartens des Systems, was aus einer Stoppbedingung resultiert, wie zum Beispiel einem Umschlagstau. Wenn Dokumente innerhalb der Drucktransporte während einer Stoppbedingung sind, muss der Umschlag abgebremst werden, um zum Stoppen zu gelangen, so dass nicht weitere Staus oder ein Kollateralschaden erzeugt werden.
  • In den meisten Modulen in dem System wird eine lineare gleichförmige Abbremsung bzw. Verlangsamung bevorzugt, um Unterbrechung der gewünschten Abstände zwischen Poststücken, die verarbeitet werden, zu minimieren. Für die Parallelportodruckmodule der vorliegenden Erfindung kann jedoch eine optimale Leistungsfähigkeit benötigen, dass eine Abbremsung nicht auf die gleiche gleichförmige lineare Art, wie im Rest des Systems, auftritt. Anstatt dessen wird eine Abbremsung bevorzugt gesteuert, um den relativen Versatz der Umschläge in den Portodruckmodulen mit Bezug auf nachgeschaltete und vorgeschaltete Module aufrechtzuerhalten. Weil die Versätze variieren, basierend auf Abbremsungen und Beschleunigungen in dem Druckbewegungsprofil, wird ein gleichmäßiges Stoppen und Starten der Druckmodule zum Spiegeln anderer Module darin resultieren, Dokumente unterschiedlich als ursprünglich vorgesehen beabstandet sind. Solch eine Änderung in den Dokumentenabständen kann in weiteren Staus oder Fehlverarbeitung resultieren.
  • Aus diesem Grund wird die Abbremsung und Beschleunigung, die aus der Stoppbedingung resultiert, gesteuert, um relative Versätze aufrechtzuerhalten, die solche Versätze geworden wären, falls die Stoppbedingung nicht aufgetreten wäre. Um dieses Ergebnis zu erreichen, steuert eine Steuerung für die Druckmodule den Versatz der Druckmodule gemäß einem vorbestimmten Algorithmus. Dieser Algorithmus setzt Versätze der Druckmodule mit anderen Modulen für Segmente des Bewegungsprofils, wie sie ausgeführt würden während einer normalen Operation, in Beziehung. Während der Stoppbedingung wird daher eine Abbremsung und Beschleunigung der Druckmodule gesteuert als eine vorbestimmte Funktion, oder Gruppe von Funktionen, der Versätze in anderen Transportmodulen. Die passende Funktion wird bestimmt als Ergebnis der Position des Umschlags in den Druckmodulen während dem Ablauf der Stoppbedingung.
  • Diese Versatzabbildungsfunktionalität der bevorzugten Ausführungsform arbeitet kooperativ bzw. miteinander mit dem Ausrichten der Druckkopfmechanismen zu dem Drucktransport. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird ein Stoppen und Wiederstarten der Druckmodule nicht ein Drucken der Bilder auf Dokumente beeinflussen, selbst wenn ein Druckbetrieb schon zur Zeit des Stoppens begonnen hat.
  • Ein Diagramm eines Systems des Stands der Technik, bereitgestellt von Pitney Bowes, wird in 1 gezeigt.
  • In dieser Seriellpostversendungsmaschinenlösung werden Umschläge entlang eines Transportpfads 10 transportiert. Wenn ein erster einer Serie von Umschlägen die erste seriellmechanische Postversendemaschine 11 erreicht, wird der erste Umschlag abgebremst für einen Druckbetrieb durch den Portozähler 14. Nachdem das Drucken beendet ist, wird der erste Umschlag fortgeführt von der ersten seriellen Maschine 11 über den Transport 12 zu der zweiten seriellen mechanischen Postversendemaschine 13.
  • Bei der zweiten Postversendemaschine 13 wird der erste Umschlag typischerweise abgebremst auf die Druckgeschwindigkeit. Jedoch wird, da ein Zeichen schon gedruckt wurde auf dem ersten Umschlag, keine Druckoperation ausgeführt durch den zweiten Portozähler 15. Der erste Umschlag wird dann zurückbeschleunigt auf die Systemgeschwindigkeit und herausgeführt aus der Seriellportodruckanordnung.
  • Die Bewegungssteuerung der Abbremsung und Beschleunigung bei dem zweiten Portozähler 15 ohne Ausführen eines Druckbetriebs wird durchgeführt, um die Versätze von nachfolgenden Umschlägen in dem System aufrechtzuerhalten. Ein Nichtanwenden der gleichen Versätze auf nachfolgende Umschläge kann darin resultieren, dass ein Umschlag zu dem anderen aufschließt und einen Stau bewirkt.
  • Nach dem ersten Umschlag kommt ein zweiter Umschlag an der ersten Postversendemaschine 11 an. Der zweite Umschlag wird dem Bremsen und Beschleunigungsbewegungsprofil ausgesetzt. In einem Hochgeschwindigkeitssystem kann jedoch der erste Portozähler 14 nicht Zeit gehabt haben, um zurückgesetzt zu werden, um ein anderes Zeichen zu drucken. Demgemäß geht der zweite Umschlag durch die erste Postversendemaschine 11 ohne einen Druckbetrieb. Der zweite Umschlag wird dann über Transport 12 der zweiten Postversendemaschine 13 übergeben, wo er wieder verlangsamt wird auf die Druckgeschwindigkeit. Zu dieser Zeit führt die Postversendemaschine 13 einen Druckbetrieb aus, und ein Zeichen wird auf den zweiten Umschlag durch den Portozähler 15 gedrückt. Die Postversendemaschine 13 beschleunigt dann den Umschlag zurück auf die Systemgeschwindigkeit, und der zweite Umschlag wird im Arbeitspfad abwärts getragen.
  • Auf diese Art und Weise werden einige der Nachteile von herkömmlichen Postversendemaschinen verhindert, dadurch, dass den seriellen Postversendemaschinen 11 und 13 erlaubt wird, alternativ Zeichen auf jeden anderen Umschlag zu drucken. Ein Nachteil von dieser seriellen Anordnung ist, dass sie sehr empfindlich bleibt hinsichtlich Abstandsgrößen zwischen nachfolgenden Umschlägen. Abstände zwischen nachfolgenden Umschlägen werden jedes Mal verkürzt, wenn ein führender Umschlag dem Druckbewegungsprofil unterzogen wird. Falls ein Fehler in der Verarbeitung, die Abstandsgröße kleiner zu machen als erwartet, auftritt, können Umschläge zueinander aufschließen, und ein Papierstau kann sich ereignen. Auch sind die R150 und R156 Postversendemaschinen ein wenig zu lang, um Zeit zu haben, Druckbewegungsprofile vor der Ankunft des nächsten Umschlags auszuführen, und um noch immer einen kleinen Fehlerbetrag in der Ankunft eines nachfolgenden Umschlags zu haben. Als Ergebnis können Umschläge weiter zwischen Gruppen von Nip-Elementen bzw. Zwick-Elementen gegeben werden, die nicht mit der gleichen Geschwindigkeit laufen, was das Potenzial für Ziehen oder Biegen bewirkt. Demgemäß ist eine Lösung mit besserer Raumverwendung und die weniger empfindlich zu Abstandsgrößenvariation ist, erwünschenswert.
  • In 2 wird ein Parallelpfaddrucksystem zur Verwendung mit Parallelpostsendemaschine bzw. Postversendemaschinen 1 und 2 gezeigt. Diese Ausführungsform ist passend für die Verwendung mit schon existierenden Postversendemaschinen, die nicht notwendigerweise entworfen sind zur Integrierung in ein Hochgeschwindigkeitseinfügesystem. Postversendemaschinen 1 und 2 umfassen ferner Portozähler 21 oder ein anderes passendes Druckgerät, bei einem Abwärtsende bzw. nachgeschalteten Ende des Postversendemaschinentransports. Portozähler 21 drucken Zeichen auf die Umschläge in den jeweiligen parallelen Druckpfaden und verfolgen Postkonten nach.
  • Alle Ausführungsformen der Parallelpfaddrucksysteme in dieser Anmeldung können betrieben werden zum Transport von Umschlägen in horizontaler oder vertikaler Orientierung oder irgendeiner gewinkelten Orientierung, die dazwischenliegt. Für Umschläge, die in horizontaler Orientierung transportiert werden, können Postversendemaschinen 1 und 2, beispielsweise Pitney Bowes R150 oder R156 mechanische Postversendemaschinen, verwendet werden. Für Umschläge, die in der vertikalen Orientierung transportiert werden, können beispielsweise Postversendemaschinen 1 und 2 vertikale Tintenstrahlsysteme sein, die einen ähnlichen Betrieb aufweisen, wie die JetMail-Frankiermaschine, die von Francotyp-Postalia AG angeboten wird. Daher sollte 2 als Seitenansicht angesehen werden mit Bezug auf die Horizontaldruckpostversendemaschinen, und als eine Draufsicht für Vertikaldruckpostversendemaschinen. Andererseits sind die Prinzipien des Betriebs die gleichen, unabhängig von dem Winkel der Orientierung des Dokuments. Aus praktischen Gründen sind die meisten herkömmlichen "vertikalen" Verarbeitungspostversendemaschinen gewöhnlich zu einem gewissen Grad geneigt.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verarbeiten Postversendemaschinen 1 und 2 horizontal orientierte Dokumente in einer Seite-an-Seite-Anordnung. Bei dieser Anordnung enthält ein Pfadaufteilmodul 3, das vorgeschaltet ist, einen Umlenkmechanismus, der den einzelnen horizontalen Dokumententransportpfad in zwei divergierende horizontale Transportpfade teilt. Ein passender Umlenkmechanismus kann eine Gruppe von einem oder mehreren Elementen Nip-Elementen sein, die alternierend auf zwei gewinkelte Positionen bei schrägen Winkeln weg von der ursprünglichen Richtung der Bewegung rotieren. Nachdem die gewinkelten Elemente bzw. Nips oder Nip-Elementen einen Umschlag einen Pfad hinuntersenden, können die Elemente rotieren, um den nachfolgenden Umschlag einen anderen Pfad hinunterzusenden. Ein Vorteil der Seite-an-Seite-Anordnung der horizontalen Postversendemaschinen 1 und 2 ist, dass das Bedürfnis zum Biegen des Umschlags um ein Rollelement bzw. Nip (wie zum Beispiel Rollelement 25), vermieden wird. Solch ein Biegen des flachen Umschlags kann zu einem Risiko führen, dass eine Umschlagklappe geöffnet oder beschädigt werden kann.
  • In der in 3 gezeigten Ausführungsform werden Umschläge zu dem Drucksystem über einen Transportpfad 20 transportiert, wobei sie mit einer nominalen Systemtransportgeschwindigkeit sich fortbewegen. In der bevorzugten Ausführungsform ist die nominale Transportgeschwindigkeit ungefähr 80 ips (203 cm pro Sekunde). In dieser Ausführungsform werden bei dem Beginn des Parallelpfaddrucksystems Umschläge getrennt und transportiert an die Parallelpostversendemaschinen 1 und 2 durch ein Pfadteilmodul 3.
  • Die Eingabe an das Pfadteilmodul 3 umfasst zwei Rollen mit großem Durchmessen. Abwärts von dem Eingabeelement, das durch die Rollen 25 gebildet wird, hat ein Flipper-Tor 26 mindestens zwei Position, um Umschläge in ein oder zwei alternative Transportpfade umzulenken. In der gezeigten Ausführungsform umfassen die zwei alternativen Transportpfade Riemen 27, die unterstützt und angetrieben werden von Gruppen von Rollen 25 und 28.
  • In der bevorzugten Ausführungsform lenkt das Flipper-Tor 26 die Umschläge auf die zwei alternativen Pfade um. Diese Alternierung kann gesteuert werden über ein vorbestimmtes Timing-Schema bzw. Zeitsteuerungsschema oder durch Erfassen eines Orts eines Umschlags in dem System. Das Flipper-Tor 26 kann Positionen umschalten, nachdem detektiert wird, dass eine Hinterkante eines Umschlags am Flipper vorbei ist. Alternativ kann das Flipper-Tor 26 Positionen umschalten beim Detektieren, dass ein nächster Umschlag ankommt.
  • Dass die Umschläge nicht unnötig einem Biegen während des Umlenkprozesses ausgesetzt werden, wird bevorzugt, dass die Rollen 25, die das Element am Eingang des Pfadteilmoduls 3 bilden, einen großen Durchmesser aufweisen, so dass das Drehen des Umschlags in die alternativen Pfade nach und nach passiert, und nicht so scharf ist, dass es den Umschlag beschädigt. Der Drehradius der Rollen 25 bildet daher einen schrägen Drehwinkel, der für diesen Zweck passend ist. Ähnlich bei anderen Drehpunkten in den alternativen Transportpfaden in dem Teilmodul 3 und dem Zusammenführmodul bzw. Vereinigungsmodul 4 werden die gleichen Rollen mit großem Durchmesser verwendet. Durchweg bei dem Teilmodul und dem Vereinigungsmodul 4 arbeiten die Transporte mit der gleichen nominalen Systemgeschwindigkeit, wie die Module, die der Parallelpfaddruckanordnung nachgeschaltet und vorgeschaltet sind.
  • Das Pfadteilmodul 3 liefert die umgelenkten Umschläge zu den jeweiligen Parallelportozählern 1 und 2. Sobald die Umschläge alternativ bei den Portozählern 1 und 2 ankommen, wird ein Druckbewegungsteuerprofil bei ihnen ausgeführt, wie unten im Detail beschrieben. Nach einem Drucken werden die Umschläge beschleunigt zurück auf die nominelle Systemgeschwindigkeit und werden von den Postversendemaschinen 1 und 2 ausgegeben.
  • Nachgeschaltet zu den Postversendemaschinen 1 und 2 treten die Umschläge in ein Vereinigungsmodul 4 ein. Das Vereinigungsmodul 4 gibt die Umschläge von den alternativen Pfaden zurück zu einem einzelnen Verarbeitungspfad. Unter Verwendung der Transportanordnung der Riemen 27 und Rollen 25 und 28, transportiert das Vereinigungsmodul die Umschläge von den Ausgaben der parallelen Postversendemaschinen in Richtung in Richtung zueinander. Ein Vereinigungsdeflektor 29 lenkt die ankommenden Umschläge von den zwei Pfaden zurück in den einzelnen Pfad, der gebildet wird durch die Elemente an dem Ausgabeende des Vereinigungsmoduls 4. Das Vereinigungsmodul 4 führt dann den einzelnen Strom von Umschlägen mit der nominalen Systemgeschwindigkeit an die nachgeschalteten Module für eine weitere Verarbeitung.
  • In der Ausführungsform der Erfindung, die bei horizontal orientierten Umschlägen arbeitet, wird das Flipper-Tor 26 die Umschläge zu alternativen Pfaden senden, die über und unter der Ebene des Umschlagstransports bei der Eingabe des Systems sind. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird Platz gespart durch das Platzieren der zwei Postversendemaschinen 1 und 2 direkt übereinander. Ähnlich werden für die vertikale Umschlagsausführungsform die Postversendemaschinen 1 und 2 Seite-an-Seite platziert.
  • In 3 wird ein beispielhafter Portodruckmechanismus und Transport zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung gezeigt. Ein Portodruckmodul 31 zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung kann ein mechanisches oder digitales Druckgerät mit entsprechendem Transport und Steuermechanismus sein. Die Merkmale des Druckmoduls 31 werden demgemäß generisch geschrieben, so dass sie anwendbar sind auf alle solche Arten von Portodruckgeräten. Als solches entspricht das Portodruckmodul 31 den Postversendemaschine 1 und/oder 2 der 2. Das vorgeschaltete Modul 32 entspricht der Ausgabe des Pfadteilmoduls 3. Das nachgeschaltete Modul 33 entspricht der Eingabe des Vereinigungsmoduls 4.
  • In der in 3 gezeigten Ausführungsform verwenden die Module Gruppen von oberen und unteren Rollen 310, genannt Nips bzw. Elemente, zwischen denen Umschläge in der Flussrichtung angetrieben werden. In einer Ausführungsform sind die Rollen 310 Hard-Nip-Rollen, um ein Zittern zu minimieren. Als Alternative kann der Transportmechanismus Riemen umfassen, die unterstützt und angetrieben werden durch Gruppen von Rollen 310. Die überlappenden Gruppen von Transportbänder bzw. Fließbänder bilden den Transportpfad, zwischen dem die Umschläge transportiert werden.
  • Der Druckkopf 318 ist bevorzugt lokalisiert an oder nahe dem Ausgabeende des Drucktransportteils des Portodruckmoduls 31 (siehe Ort C). Um die Postregeln zu erfüllen, sollte der Druckkopf 318 in der Lage sein, ein Zeichen mit einer Auflösung von 300 Punkte pro Inch (dpi, dots per inch) (118 Punkte pro cm) zu drucken. In einer beispielhaften Ausführungsform ist der Druckkopf 318 ein Tintenstrahldruckkopf, der in der Lage ist, 300 dpi (118 Punkte pro cm) auf ein Medium zu drucken, das sich mit 50 ips (127 cm pro Sekunde) bewegt. Alternativ kann der Druckkopf 318 ein Druckkopf irgendeiner Art sein, einschließlich solcher, die eine andere digitale oder mechanische Technologie verwenden, die von einem Drucken bei einer Rate, die geringer ist, als die Systemgeschwindigkeit, profitieren kann.
  • Die Rollen 310 für das Portodruckmodul 31 und Module 32 und 33 werden angetrieben durch Elektromotoren 311, 312 und bzw. 313. Die Motoren 311, 312 und 313 sind bevorzugt unabhängig steuerbare Servomotoren. Die Motoren 312 und 313 für die vorgeschalteten und nachgeschalteten Module 32 und 33 treiben die jeweiligen Rollen 310 mit einer konstanten Geschwindigkeit an, bevorzugt mit der erwünschten nominellen Geschwindigkeit für Umschläge, die sich in dem System bewegen. Daher werden in der bevorzugten Ausführungsform vorgeschaltete und nachgeschaltete 32 und 33 Umschläge mit 80 ips (203 cm pro Sekunde) in der Flussrichtung transportieren.
  • Der Motor 311 treibt die Rollen 310 in dem Portodruckmodul 31 mit variierenden Geschwindigkeiten an, um Niedriggeschwindigkeitsdruckfähigkeiten bereitzustellen. Der Portodruckmodulmotor 311 wird gesteuert durch die Steuerung 314, die wiederum Sensorsignale empfängt, einschließlich Signale von dem vorgeschalteten Sensor 315, nachgeschalteten Sensor 316 und Trigger-Sensor 317. Die Sensoren 315 und 316 werden bevorzugt verwendet zum Detektieren der Hinterkanten von nachfolgenden Umschlägen, die durch das Portodruckmodul 31 gehen, und zum Verifizieren, dass eine Druckbewegungssteueranpassung nur auftritt, während ein einzelner Umschlag innerhalb des Portodruckmoduls ist. Der Trigger-Sensor 317 bestimmt, dass ein mit einem Zeichen zu druckender Umschlag in der passenden Position ist zum Triggern des Anfangs des Druckbewegungssteuerschemas, das weiter unten beschrieben wird.
  • Die Sensoren 315, 316 und 317 sind bevorzugt Photosensoren, die in der Lage sind, vordere und hintere Kanten der Umschläge zu detektieren. Die bevorzugte Positionierung der Sensoren und die Verwendung der von den Sensoren empfangenen Signale werden detaillierter unten beschrieben.
  • Ein Aspekt des Systems betrifft das relative Positionieren der Transportmechanismen zwischen dem Portodruckmodul 31 und den anderen Modulen. Unter Bezugnahme auf 3 ist der Ort der Ausgabe des Transports für das vorgeschaltete Modul 32 der Ort A. Der Ort für die Eingabe an den Drucktransport des Portodruckmoduls 31 ist der Ort B, und die Ausgabe des. Drucktransportmechanismus für Portodruckmodul 31 ist der Ort C. Die Eingabe für den Transport des nachgeschalteten Moduls 33 ist der Ort D.
  • In der in 3 gezeigten beispielhaften Ausführungsform sind die Transportmechanismen Nip-Rollen 310 für jedes der Module. Demgemäß entsprechen die Orte A, B, C und D den jeweiligen Orten der Eingabe- und Ausgabe-Nip-Rollen 310 in dieser Ausführungsform. Die Module können auch andere Rollen 310 bei anderen Orten enthalten, wie zum Beispiel die Gruppe, die gezeigt ist in 3 zwischen den Orten B und C. In dem in 3 gezeigten Beispiel werden die drei Nip-Rollen-Gruppen 310 in dem Portodruckmodul 31 angetrieben durch den Motor 311. Um eine Steuerung der Umschläge aufrechtzuerhalten, die durch das System laufen, müssen nacheinanderfolgende Abstände zwischen Rollen 310 geringer sein, als der Umschlag mit der kürzesten Länge, von dem erwartet wird, dass er durch das System getragen wird. In der bevorzugten Ausführungsform wird erwartet, dass Umschläge mit einer minimalen Länge von 6,5'' bzw. Inch (16,5 cm) übertragen werden. Demgemäß werden die Rollen 310 bevorzugt mit einem Abstand von 6,0'' (15,2 cm) versehen sein, so dass ein Umschlag übergeben werden kann zwischen Gruppen von Rollen 310 ohne die Steuerung beim Transportieren des Umschlags bei irgendeiner Zeit aufzugeben. Insbesondere ist die vorbestimmte Länge von 6,0'' (15,2 cm) zwischen den Rollen nützlich, zwischen Modulen, das heißt, zwischen 31 und 32 und zwischen 31 und 33, während es vorteilhaft gefunden werden kann, geringere Abstände zwischen den Rollen 310 in irgendeinem Modul zu verwenden.
  • Der vorgeschaltete Sensor 305 befindet sich bevorzugt bei oder nahe dem Ort A, während der nachgeschaltete Sensor 316 sich bevorzugt an oder nahe dem Ort C befindet. Der Trigger-Sensor 317 befindet sich bevorzugt vorgeschaltet von dem Druckkopf 318 um eine ausreichende Distanz, um eine Abbremsung des Drucktransports von der nominalen Geschwindigkeit auf die Druckgeschwindigkeit bei der Detektion einer Umschlagsvorderkante zu erlauben. Der Trigger-Sensor 317 kann sich bei irgendeinem Abstand vorgeschaltet von dem minimalen Abbremsungspunkt befinden, selbst soweit vorgeschaltet, wie der vorgeschaltete Sensor 315, solange das Bewegungssteuerprofil, das bestimmt wird durch die Steuerung 314, demgemäß angepasst wird.
  • Die Steuerung 314 steuert den Motor 311 gemäß einem Druckbewegungssteuerprofil, um die Ziele zu erreichen, nämlich 1) Reduzieren der Geschwindigkeit eines Umschlags, so dass der Niedriggeschwindigkeitsdruckkopf 318 ein Zeichen drucken kann und (2) Steuern der Bewegung der Umschläge, so dass nachfolgende Umschläge nicht miteinander interferieren.
  • Die Druckbewegungssteuerprofile zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung sind in 4 gezeigt. 4 zeigt ein Diagramm von Geschwindigkeiten des Transportmechanismus für die Portozähler 1 und 2 (oder generischer Druckmodule 31) in jedem der parallelen Druckpfade. Es kann gesehen werden, dass die parallelen Druckmodule 31 beide die gleichen Bewegungsprofile aufweisen, aber einen Versatz von einander aufweisen, um die unterschiedlichen Ankunftszeiten der nacheinanderfolgenden Umschläge wiederzugeben.
  • Die Bewegungssteuerprofile für jedes der parallelen Druckmodule 31 enthalten die Transportgeschwindigkeit (Vtransport1 oder Vtransport2) und eine Druckgeschwindigkeit (Vdruck1 oder Vdruck2). Die Transportgeschwindigkeit ist nominell 80 ips (203 cm pro Sekunde), während die Druckgeschwindigkeit nominell 50 ips (127 cm pro Sekunde) ist. Bei der nominellen Transportgeschwindigkeit ist die Periode (Tperiode) zwischen Umschlägen, die die gleiche Stufe in ihrer Verarbeitung erreichen, ungefähr 200 ms. In jedem Zyklus schaltet zu dem Timing, das als "FLIP-TOR" bezeichnet wird, das Flipper-Tor 26 eine Position um, zum Umlenken eines Umschlags auf den Druckpfad, der unterschiedlich ist von dem vorherigen Umschlag.
  • Nachdem ein Umschlag umgelenkt wurde durch das Flipper-Tor 26 auf seinen jeweiligen parallelen Pfad, wird der Umschlag transferiert zu der Steuerung des Druckmoduls. Beim Erreichen eines Trigger-Ortes innerhalb des Moduls 31 wird ein Druckbewegungsprofil initiiert. Das Timing bzw. Zeitgeben des Trigger-Orts ist gekennzeichnet durch Strip in 4.
  • Der Trigger- oder Trip-Ort bei Strip kann nur auftreten, nachdem das hintere Ende des Umschlags das vorgeschalte Modul 32 verlassen hat, wie mit Bezug auf 3 oben beschrieben. Da der erste Umschlag nur von dem Druckmodul 31 gesteuert wird, kann der Drucktransport verlangsamt werden, um das Niedriggeschwindigkeitsdrucken zu erlauben. Die Steuerung 314 kann die notwendige Abbremsung beginnen durch Erfassen der Vorderkante des ersten Umschlags mit dem Trigger-Sensor 317. Alternativ kann die Abbremsung beginnen als Ergebnis des vorgeschalteten Sensors 315, der detektiert, dass das hintere Ende des ersten Umschlags das vorgeschaltete Modul 32 verlassen hat. In dieser alternativen Anordnung kann die Länge des Druckmoduls 31 minimiert werden, weil die Niedriggeschwindigkeitsdruckoperation initiiert und beendet werden kann, sobald wie möglich. Weil eine Einsparung von Raum oder "Footprint" typischerweise wichtig ist bei einem Postverarbeitungssystem, ist die bevorzugte Ausführungsform entworfen, um die notwendige Länge des Geräts zu minimieren.
  • Nach Strip bei dem Bewegungsprofil initiieren die Elemente 310 des Druckmoduls 31 eine vorbestimmte Abbremsung, um die gewünschte Druckgeschwindigkeit (Vdruck1 oder Vdruck2) zu erreichen, in diesem Fall 50 ips (127 cm pro Sekunde). Der Drucktransport arbeitet dann bei 50 ips (127 cm pro Sekunde), um den Umschlag eine vorbestimmte Distanz zu transportieren, während ein Zeichen gedruckt wird. In dieser beispielhaften Ausführungsform ist die Druckdistanz bzw. der Druckabstand vier Inch. Nachdem die vorbestimmte Druckdistanz beendet wurde, wird der Umschlag zurückbeschleunigt auf die Transportgeschwindigkeit.
  • Während dem Beschleunigungsteil des Bewegungsprofils, verlässt das hintere Ende des ersten Umschlags die Elemente 310 bei Punkt B, und der Umschlag wird exklusiv von den Elementen 310 bei Punkt C gesteuert. Kurz danach gelangt die vordere Kante des ersten Umschlags zu dem ersten Element des nachgeschalteten Moduls 33 bei dem Ort D. Zu diesem Zeitpunkt wird der erste Umschlag gesteuert von den Modulen 31 und 33 und Variierungen in der Drucktransportgeschwindigkeit sind nicht zulässig.
  • Unter Verwendung des in 4 gezeigten Bewegungsprofils können Umschläge in den parallelen Druckpfaden verlangsamt werden für ein Niedriggeschwindigkeitsdrucken, wobei kein Risiko besteht für einen folgenden Umschlag, der den Abstand schließt und mit dem verlangsamten Umschlag zusammenstößt. Da Umschläge in den parallelen Pfaden das gleiche Bewegungsprofil aufweisen, ist ihr relativer Abstand, nachdem sie zusammengeführt bzw. vereinigt werden, so wie er war, bevor sie geteilt wurden.
  • Das beispielhafte Bewegungsprofil, das oben beschrieben wurde, erfüllt die Regeln, die notwendig sind für einen erfolgreichen Druckbetrieb mit verringerter Geschwindigkeit. Wie oben bemerkt, muss, wenn eine Druckgeschwindigkeitsanpassung ausgeführt wird bei einem Umschlag, das Druckmodul 31 eine Gesamtkontrolle bzw. Steuerung des Umschlags aufweisen. Beispielsweise kann der Umschlag nicht zwischen den Nip-Rollen 310 bei dem Ort A oder D während dem Ausführen des Druckbewegungssteuerprofils bleiben. Zusätzlich müssen in der bevorzugten Ausführungsform die Umschläge, die im System vor und nach dem Umschlag sind, vollständig aus dem Druckmodul 31 sein, das heißt, sie können nicht irgendwo zwischen den Nip-Rollen zwischen den Orten B und C während dem Ausführen des Druckbewegungsprofils sein. Demgemäß wird in der bevorzugten Ausführungsform Druckmodul 31 nur das Druckbewegungssteuerprofil ausführen (1), nachdem die Hinterkante des Umschlags das vorgeschaltete Modul 32 bei dem Ort A verlassen hat; und (2) nachdem die Hinterkante des vorlaufenden Umschlags das Druckmodul 31 verlassen hat. Ähnlich muss in der bevorzugten Ausführungsform das Druckmodul 31 das Druckbewegungssteuerprofil beendet haben (1) bevor die Vorderkante des nachlaufenden Umschlags das Druckmodul bei Ort B erreicht hat; und (2) bevor die Vorderkante des Umschlags das nachgeschaltete Modul 33 bei dem Ort D erreicht hat. Durch Teilen der Umschlagsdruckaufträge zwischen zwei Druckpfaden werden diese Bedingungen leichter erfüllt, und das Druckteil des Systems wird eher Fehler in den Abstandslängen zwischen Umschlägen tolerieren.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann, zum Versichern eines akkuraten Druckens, die Rate, bei der die Druckköpfe 318 das Zeichen drucken, elektronisch oder mechanisch gesteuert werden auf die Geschwindigkeit der Drucktransporte in den Druckmodulen 31. In solchen Fällen kann, unter Umständen, wo die Drucktransporte außerhalb nominaler Bedingungen arbeiten, eine korrekte Größe und Auflösung des Druckbildes erzeugt werden. In der digitalen Druckversion dieser bevorzugten Ausführungsform werden die Steuerung 314 und der Servomotor 311 gesteuert auf die gleiche Geschwindigkeit und Timing-Signale, um bereitzustellen, dass der Transport und das Drucken immer synchron sind.
  • Eine andere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung adressiert ein Problem, das auftritt, wenn die Paralleldruckmodule 31 beeinflusst werden, von den Bewegungssteuerprofilen, die in 4 gezeigt sind, abzuweichen. Beispielsweise kommt in einem herkömmlichen Einfügsystem, wenn ein Umschlagstau auftritt, nachgeschaltet von dem Portdruckteil des Systems, das nachgeschaltete und vorgeschaltete Modul typischerweise zum Stillstand, gemäß einem gleichförmigen linearen Abbremsungsprofil. Leider haben in herkömmlichen Einfügesystemen, die Portodruckmodule keinen Mechanismus zum Anhalten der Umschläge, die sich innerhalb des Portozählers befinden. Als Ergebnis treten zusätzliche Papierstaus und beschädigte Umschläge gewöhnlich auf, wenn das Portodruckmodul die Umschläge zwingt, gegen ein gestopptes nachgeschaltetes Modul zu laufen.
  • Um dieses Problem zu adressieren, werden in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Druckmodule 31 abgebremst zu einem Stillstand, sobald das Auftreten der Stoppbedingungen auftritt. Stoppbedingungen treten auf bei Detektion von Staus, Detektion, dass Poststücke nicht in Ordnung sind oder Detektion einer Fehlfunktion des Geräts. Stoppbedingungen enthalten auch Routinestart und Stoppen des Einfügesystems in der Mitte eines Postherstellungsjobs. In der unteren Diskussion werden Beispiele bereitgestellt, wobei die Stoppbedingung basiert auf dem Auftreten eines Fehlers oder Ausnahmebedingung.
  • Eine im Zusammenhang stehende auch anhängige U.S. Patentanmeldung 10/213,204 mit dem Titel METHOD AND SYSTEM FOR HIGH SPEED DIGITAL METERING USING LOW VELOCITY PRINT TECHNOLOGY, eingereicht am 5. August 2002, und veröffentlicht als US-A-6 783 290, diskutiert auch eine Lösung dieses Problems.
  • Falls der Druckkopf 318 ausgerichtet wird bzw. gesteuert wird auf den Drucktransportmotor 311, dann kann ein Umschlag irgendwo in dem Druckmodul 31 bei dem Auftreten einer Ausnahme gestoppt werden, ohne die Umschläge zu beschädigen und ohne das auf dem Umschlag zu druckende Bild zu kompromittieren. Nachdem die Fehlerbedingung abgelaufen ist, kann das Druckmodul 31 zurückbeschleunigt werden auf die Geschwindigkeiten gemäß der in 4 gezeigten Bewegungsprofile.
  • Eine gleichförmige lineare Abbremsung und Beschleunigung während einer Ausnahmebedingung wird bevorzugt für die vorgeschalteten und nachgeschalteten Module 32 und 33. Jedoch kann eine Abbremsung und Beschleunigung mit dem gleichen gleichförmigen linearen Profil in dem Druckmodul 31 Probleme hervorrufen. Beispielsweise könnte, falls ein Drucktransport fast das Druckteil des Bewegungsprofils von 4 erreicht, wenn die Ausnahmebedingung auftritt, der Drucktransport abgebremst werden auf eine Geschwindigkeit von Null auf eine lineare Art und Weise, wie bei den Modulen 32 und 33. Jedoch wird, nachdem die Ausnahmebedingung gelöscht wurde, bzw. nicht mehr vorliegt, der Umschlag in dem Druckmodul 31 näher sein zu dem nachgeschalteten Modul 33, als er gewesen wäre, falls das normale Bewegungsprofil ausgeführt worden wäre. Dies rührt daher, dass während der gleichförmigen Abbremsung, das Druckmodul 31 im Wesentlichen ein Teil des Bewegungsprofil ausgelassen hat. Während diesem "Auslass"-Teil, war vorgesehen, dass der Umschlag auf die Druckgeschwindigkeit abgebremst wird. Als Ergebnis von diesem Abbremsen würde eine Erhöhung in dem Abstand zu einem vorausgehenden Umschlag und eine Verringerung in einem Abstand zu einem nachfolgenden Umschlag folgen. Ein gleichförmiges Herunterfahrprofil für alle Module interferiert mit dieser geplanten Variation in Abstandsgrößen.
  • Demgemäß hält die vorliegende Erfindung die erwarteten Versätze zwischen nachfolgenden Dokumenten aufrecht, durch Steuern des Transports der Umschläge in Druckmodulen 31 als eine Funktion der Versatzpositionen von nachgeschalteten und/oder vorgeschalteten Modulen. Daher sollten die Variation in der Geschwindigkeit, die resultiert von dem Starten und Stoppen in einer Ausnahmebedingung, nicht den relativen Abstand der Umschläge beeinflussen.
  • In den Gleichungen, die unten bereitgestellt werden, zum Bestimmen des passenden Abstandsverhältnisses, werden die Geschwindigkeitsvariablen eliminiert und Positionen der Transporte, ausgedrückt in Ausdrücken von variablen Versätzen und bekannten Konstanten. Die gewünschten Versätze der Druckmodule 31, wie sie aus der Leistungsfähigkeit des Bewegungsprofils unter nominalen Bedingungen resultieren würde, muss beschreibbar sein in Ausdrücken der Position der vorgeschalteten und nachgeschalteten Module. Auch müssen die Beschreibungen ausgedrückt werden in Ausdrücken der Versatzverhältnisse bzw. Beziehungen, die resultieren würden aus den bestimmten Segmenten in dem Bewegungsprofil.
  • Beispielsweise sollte es, für den Teil des Bewegungsprofils, wo die Druckmodule 31 bei der Transportgeschwindigkeit arbeiten sollten, eine Eins-zu-Eins-Entsprechung in den Versätzen geben, die produziert werden durch ein vorgeschaltetes Modul 32 und Druckmodul 31. Daher wird dann, falls eine Ausnahmebedingung auftritt, während ein Umschlag bei einem Ort innerhalb des Druckmoduls 31 ist, wo es normal sich bewegen sollte mit der Transportgeschwindigkeit, die Beschleunigung des Druckmoduls 31, während einer Ausnahmebedingung diese des vorgeschalteten Moduls 32 spiegeln. Für diese beispielhafte Situation wird die Gleichung, die die Versatzposition des Druckmoduls 31, "P1", mit der Versatzposition des vorgeschalteten Moduls 32, "P2", in Verbindung bringt, sein: P1 = P2. [1]
  • Falls der Umschlag sich an einer Position befindet, wo er normal einer Abbremsung zur Vorbereitung für eine Druckoperation ausgesetzt sein würde, muss dann, während einer Ausnahmebedingung das Druckmodul 32 schneller abbremsen, als das vorgeschaltete Modul 32, um das Verkürzen des Abstands zwischen den Umschlägen in diesen Modulen aufrechtzuerhalten. Um das passende Versatzverhältnisse für die Segmente der Druckmodul-31-Bewegung abzuleiten, werden folgenden Symbole definiert:
  • v
    = Geschwindigkeit des Druckmodul-31-Transports;
    vtransport
    = Transportgeschwindigkeit für das System (nominell 80 ips oder 203 cm pro Sekunde);
    vdruck
    = die Druckgeschwindigkeit für das Druckmodul 31 während dem Drucksegment des Bewegungsprofils (nominell 50 ips oder 127 cm pro Sekunde);
    a1
    = Beschleunigung, die das Druckmodul 31 normal erfahren würde in dem Abbremsungssegment des Bewegungsprofils (Abbremsung ist eine Beschleunigung mit negativem Wert) (nominell – 1500 in/Sek2 oder 3810 cm/Sek2);
    a2
    = Beschleunigung, die das Druckmodul 31 normal erfahren würde in dem Beschleunigungssegment des Bewegungsprofils (nominell 1500 in/Sek2 oder 3810 cm/Sek2);
    pdecel
    = der Versatz, den das Druckmodul 31 normal erfahren würde, während dem Abbremsungsteil des Bewegungsprofils (nominell 1,3 Inch oder 3,3 cm); und
    paccel
    = der Versatz, den das Druckmodul 31 normal erfahren würde, während dem Beschleunigungsteil des Bewegungsprofils (nominell 1,3 Inch oder 3,3 cm).
  • Während einem Normalbetrieb gemäß dem Bewegungsprofil wird die Versatzposition P1, des Druckmoduls 31, die an den Anfang des Abbremsungssegments beginnt, beschrieben gemäß der Gleichung: P1 = (v2 – vtransport 2)/2a1 [2]
  • Ein Ausdruck kann auch abgeleitet werden, der sich auf die Geschwindigkeit, v, des Druckmoduls 31 bezieht, als eine Funktion der Versatzposition, P2, des vorgeschalteten Moduls 32, während einer normalen Operation bzw. Normalbetrieb des Abbremsungsteils des Bewegungsprofils: v = ((vdruck – vtransport)/pdecel)P2 + vtransport [3]
  • Daher wird eine Gleichung, die P1 und P2 in Verbindung setzt, unabhängig von den momentanen Geschwindigkeiten, abgeleitet durch Substituieren des Werts von "v", der abgeleitet wird in Gleichung [3], in Gleichung [2]. Beim Ausführen dieser Substitution ist die Versatzbeziehung zwischen dem Druckmodul 31 mit dem vorgeschalteten Modul 32 für das Abbremsungssegment des Bewegungsprofils: P1 = ((((vdruck – vtransport)/pdecel)P2 + vtransport)2 – vtransport 2)/2a1 [4]
  • Unter Verwendung dieser Beziehung in Gleichung [4] kann die Steuerung 314 des Druckmoduls 31 den Versatz des Druckmoduls 31 anpassen, wenn ein Umschlag bei einem Ort vorliegt, wo er normal dem Abbremsungsteil des Bewegungsprofils unterstellt sein würde.
  • Das nächste Segment des Bewegungsprofils, das zur Diskussion steht, ist das Druckteil. Während diesem Segment wird der Umschlag mit einer konstanten Geschwindigkeit, vprint, transportiert. Demgemäß würden, für dieses Segment, die relativen Versätze, die in dem vorgeschalteten Modul 32 und Druckmodul 31 gesehen werden würden, beschrieben als ein festes Verhältnis. Diese Beziehung wird beschrieben durch die folgende Gleichung: P1 = (vdruck/vtransport)P2. [5]
  • Es sollte bemerkt werden, dass die passende Versatzbeziehung sich ändern kann, während das Druckmodul 31 abgebremst wird zu einem Stopp. Beispielsweise kann, ein Umschlag, der ein wenig vor dem Trigger-Sensor 317 ist, und sich mit der Transportgeschwindigkeit bewegt, ein Anhalten beginnen, gemäß der Versatzbeziehung, die in Gleichung [1] oben beschrieben wird. Jedoch kann, während dem Abbremsen, aber vor einem Anhalten, der Umschlag den Trigger-Positions-Markierten-Sensor 317 erreichen. Nachdem der Trigger-Sensor 317 erreicht wurde, wird die Steuerung 314 das Versatzverhältnis bzw. Verschiebungsverhältnis umschalten, auf das, das in Gleichung [4] oben beschrieben ist. Daher können so viele verschiedene Versatzverhältnisse verwendet werden, wie benötigt werden können durch die Positionen, die von dem Umschlag während dem Abbremsungsprozess erreicht werden. Daher kann, falls die Abbremsung langwierig war, um einen Ort zu erreichen, wo ein Drucksegment vorhanden sein sollte, dann der Versatz gesteuert werden gemäß Gleichung [5] oben. Auch kann, basierend auf der Ausrichtung des Druckkopfes 317 mit dem Motor 311, der Druckkopf beginnen, ein Teil des Bildes auf dem Umschlag zu drucken, bevor er stoppt. Wenn das Druckmodul 31 wieder startet, wird der ausgerichtete Druckkopf wieder ein Drucken mit der passenden ausgerichteten Geschwindigkeit aufnehmen.
  • Ein letztes Segment des Bewegungsprofils ist die Beschleunigung des Umschlags von der Druckgeschwindigkeit zurück zu der Transportgeschwindigkeit. Das Versatzabbildungsverhältnis für dieses Segment kann abgeleitet werden auf die gleiche Art und Weise, wie für Gleichung [4] oben. Ein Unterschied in dem Ergebnis, ist, dass dieses Beschleunigungssegment bei einem Umschlag in dem Druckmodul 31 hervorruft, seinen Abstand von einem nachfolgenden Umschlag in dem vorgeschalteten Modul 32 zu erhöhen. Demgemäß ist das Versatzverhältnis bzw. die Versatzbeziehung, wenn ein Umschlag bei dem Beschleunigungsbewegungsprofilsegment ist, während einer Stopp- oder Wiederstart-Bedingung, wie folgt: P1 = ((((vtransport – vdruck)/paccel)P2 + vdruck)2 – vdruck 2)/2a2 [6]
  • Die Versatzinformation für jeweiliges Drucken, nachgeschaltete und vorgeschaltete Module 31, 32 und 33, kann typischerweise überwacht werden über Codierer in den Motoren 311, 312 und 313. Die Codierer registrieren die mechanische Bewegung der Modultransporte und übermitteln die Versätze an die Steuerung 314 für eine passende Verwendung durch die Steuerung 314, um eine korrekte Versatzabbildung zwischen den Modulen aufrechtzuerhalten.
  • Wegen ihrer Versatzbewegungsprofile werden die parallelen Druckmodule 31 abgebremst und beschleunigt zu verschiedenen Zeiten, wie in 4 gesehen werden kann. Daher müssen die Berechnungen und Steuerungen, die oben diskutiert sind, zum Regulieren von Versätzen während einer Stopp-Bedingung, separat für jedes Druckmodul 31 ausgeführt werden.
  • In 5 wird eine alternative Ausführungsform für das parallele Pfaddrucksystem in 2 gezeigt, wie das parallele Druckmodul 51. In der Ausführungsform von 5 wurden die Druckmechanismen direkter integriert mit den parallelen Pfadtransporten. Als solches ist das parallele Druckmodul 51 passender für Systeme, die nicht versuchen, Postversendemaschinen zu verwenden, die bereits "auf Lager" sind. Ihr dienen die Drucktransporte in dieser Ausführungsform auch als Teil des Mechanismus zum Teilen des Transportpfads. In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein kleinerer digitaler Druckkopf 105 verwendet zum Drucken der Portozeichen. Die Druckbewegungssteuerung für diese Ausführungsform ist die gleiche, wie die oben diskutierte mit Bezug auf 24.
  • Vom oberen Ende bzw. Anfang des Ablaufs führen die Nip-Rollen 52 Umschläge zu dem Paralleldruckmodul 51. Für Zwecke der oben diskutierten Bewegungssteueranalyse, sind Nip-Rollen 52 an dem gleichen Ort A an dem Abwärtsende eines vorgeschalteten Moduls 32, wie in 3 gezeigt. An dem Eingang des Druckmoduls 51 lenkt ein Flip-Tor 501 alternierend Umschläge in einen der zwei parallelen Druckpfade 53 oder 54. Vergleichsweise zu der Ausführungsform in 2 kann gesehen werden, dass diese Anordnung den Bedarf für das Pfadteilmodul 3 und das Vereinigungsmodul eliminiert.
  • Die Transporte für die Paralleldruckpfade umfassen Riemenpaare 502, angetrieben und unterstützt durch Rollen 503. Wie beim Ort B in 5 gesehen werden kann, wird ein Nip-Kontakt zum Transportieren der Umschläge gebildet durch den Kontakt zwischen einem Teil eines Riemens 502 und einer Offset-Rolle 503. Innerhalb dieser parallelen 53 und 54 ist die Bewegungsprofilsteuerung für die Umschläge die gleiche, wie die oben beschriebene, das heißt, ein Abbremsen des Umschlags auf eine Druckgeschwindigkeit, Ausführen einer Druckoperation hinsichtlich einer vorbestimmten Länge eines Umschlags und Zurückbeschleunigen auf die Systemtransportgeschwindigkeit.
  • Die Druckköpfe 505 befinden sich nahe einem Abwärtsende der Druckpfade 53 und 54. Auch werden, wie oben diskutiert, in der bevorzugten Ausführungsform, die Druckköpfe 505 elektronisch ausgerichtet, um synchron mit entsprechenden Transporten betrieben zu werden.
  • An dem Ausgabeende der Druckpfade 53 und 54 führt ein Vereinigungsdeflektor 507 die Umschläge aus dem Druckmechanismus zu einer nachgeschalteten Gruppe von Nip-Rollen 55. Für diesen Zweck der Bewegungssteueranalyse, die vorher diskutiert wurde, sind die Nip-Rollen 55 an dem Ort D, an dem Aufwärtsende eines nachgeschalteten Moduls 33, wie in 3 gezeigt.
  • 6 zeigt eine bevorzugte Art und Weise, in der Riemen 502 Umschläge in dem Drucksystem greifen. Die Umschläge 502 greifen Umschläge der Länge nach entlang ihrer niedrigen Teile, so dass sie einen Druckbereich 60 für den Druckkopf 5 exponiert lassen, um ein Zeichen aufzudrucken. Diese Anordnung von 6 ist bevorzugt für Systeme, die Umschläge in horizontaler oder vertikaler Orientierung transportieren.

Claims (22)

  1. Ein Parallelpfaddrucksystem zur Verwendung in einem Hochgeschwindigkeitsdokumentenverarbeitungssystem unter Verwendung von einer Niedriggeschwindigkeitsdrucktechnologie, wobei das Dokumentenverarbeitungssystem einen Transportpfad und eine Systemtransportgeschwindigkeit aufweist, und das Drucksystem umfasst: einen Umlenkmechanismus (26) an einem Aufwärtsende des Drucksystems, wobei der Umlenkmechanismus angeordnet ist zum Empfangen von Dokumenten von dem Transportpfad und der Umlenkmechanismus eine erste Position aufweist zum Umlenken von Dokumenten um einen ersten schrägen Winkel zu einem ersten Druckmodul (1) und eine zweite Position zum Umlenken von Dokumenten um einen zweiten schrägen Winkel zu einem zweiten Druckmodul (2), und der Umlenkmechanismus (26) ausgebildet ist für ein alternatives Umlenken von aufeinander folgenden transportierten Dokumenten zu dem ersten und zweiten Druckmodul; und einen Vereinigungsmechanismus (4) abwärts von dem ersten und zweiten Druckmodul (31), wobei der Vereinigungsmechanismus Dokumentenausgaben des ersten und zweiten Druckmoduls zurück auf einen einzelnen Ausgabetransportpfad kombiniert; dadurch gekennzeichnet, dass das erste Druckmodul (1) einen ersten Drucktransport (31) und einen ersten Druckkopf (318) umfasst, positioniert an einem Abwärtsende des ersten Drucktransports (31), wobei der erste Drucktransport angeordnet ist zum Gesteuertwerden durch eine Steuerung (314) gemäß einem vorbestimmten Bewegungsprofil und der erste Drucktransport (31) sich verlangsamt auf eine nominelle Druckgeschwindigkeit vor einer Druckoperation in einem ersten Segment, die nominelle Druckgeschwindigkeit während einem Drucken in einem zweiten Segment aufrechterhält und den ersten Drucktransport beschleunigt zurück zu der Systemtransportgeschwindigkeit in einem dritten Segment, nach einem Beendigen des Druckens; und ein zweites Druckmodul (2), parallel zu dem ersten Druckmodul (1), einen zweiten Drucktransport (31) und einen zweiten Druckkopf (318) umfasst, positioniert an einem Abwärtsende des zweiten Drucktransports (31), wobei der zweite Drucktransport angeordnet ist zum Gesteuertwerden durch die Steuerung (314) gemäß dem vorbestimmten Bewegungsprofil, wobei der zweite Drucktransport (31) sich verlangsamt auf die nominelle Druckgeschwindigkeit vor der Druckoperation in dem ersten Segment, die nominelle Druckgeschwindigkeit während eines Druckens in dem zweiten Segment aufrechterhält, und den zweiten Drucktransport zurück zu der Systemtransportgeschwindigkeit in dem dritten Segment beschleunigt, nach einem Beendigen des Druckens.
  2. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in Anspruch 1 vorgetragen, ferner umfassend: einen ersten Umlenktransport (25, 27, 28) zwischen dem Umlenkermechanismus (26) und dem ersten Druckmodul (1), wobei der erste Umlenktransport Dokumente empfängt, die von dem Umlenkermechanismus (26) umgelenkt sind, und diese um den ersten schrägen Winkel zu dem ersten Druckmodul transportiert, wobei der erste Umlenktransport mit der Transportgeschwindigkeit arbeitet; und einen zweiten Umlenktransport (25, 27, 28) zwischen dem Umlenkermechanismus (26) und dem zweiten Druckmodul (2), wobei der zweite Umlenktransport Dokumente empfängt, die von dem Umlenkermechanismus (26) umgelenkt sind, und diese um den zweiten schrägen Winkel zu dem zweiten Druckmodul transportiert, wobei der zweite Umlenktransport bei der Transportgeschwindigkeit arbeitet.
  3. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in Anspruch 2 vorgetragen, wobei der Vereinigungsmechanismus (4) umfasst: einen ersten Vereinigungstransport (25, 27, 28), der Dokumente von dem Abwärtsende des ersten Drucktransportmodul (1) empfängt und die Dokumente an den Ausgabetransportpfad transportiert, wobei der erste Vereinigungstransport mit der Systemtransportgeschwindigkeit arbeitet; und einen zweiten Vereinigungstransport (25, 27, 28), der Dokumente von dem Abwärtsende des zweiten Drucktransportmoduls (2) empfängt, und die Dokumente an den Ausgabetransportpfad transportiert, wobei der zweite Vereinigungstransport mit der Systemtransportgeschwindigkeit arbeitet.
  4. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in Anspruch 1 vorgetragen, wobei der Umlenkmechanismus ein Flipper-Tor (26) umfasst.
  5. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in einem vorigen Anspruch vorgetragen, wobei der Transportpfad auf einer horizontalen Ebene ist und horizontal orientierte Dokumente an das Drucksystem transportiert, und wobei der Umlenkmechanismus (26) alternativ transportierte Dokumente umlenkt über die horizontale Ebene des Transportpfads an das erste Druckmodul (1) und unter die horizontale Ebene des Transportpfads an das zweite Druckmodul (2), wobei das erste Druckmodul sich im Wesentlichen über dem zweiten Druckmodul befindet.
  6. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in einem der Ansprüche 1 bis 4 vorgetragen, wobei der Transportpfad auf einer horizontalen Ebene ist, und horizontal orientierte Dokumente an das Drucksystem transportiert, und wobei der Umlenkmechanismus (26) alternativ transportierte Dokumente umlenkt zu einem linken Transportpfad zu dem ersten Druckmodul (1) und zu einem rechten Transportpfad zu dem zweiten Druckmodul (2), wobei sich das erste und zweite Druckmodul im Wesentlichen nebeneinander befinden.
  7. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in einem der Ansprüche 1 bis 4 vorgetragen, wobei der Transportpfad auf einer gewinkelten Ebene ist zwischen einer Vertikalen und Horizontalen und gewinkelte Dokumente transportiert an das Drucksystem, und wobei der Umlenkmechanismus (26) alternativ transportierte Dokumente zu einer linken Seite des Transportpfads zu dem ersten Druckmodul (1) und zu einer rechten Seite des Transportpfads zu dem zweiten Druckmodul (2) umlenkt, wobei das erste und zweite Druckmodul sich im Wesentlichen nebeneinander befinden.
  8. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in einem der Ansprüche 1 bis 4 vorgetragen, wobei der Transportpfad auf einer vertikalen Ebene ist und vertikal orientierte Dokumente an das Drucksystem transportiert, und wobei der Umlenkmechanismus (26) alternativ transportierte Dokumente zu einer linken Seite der vertikalen Ebene des Transportpfads zu dem ersten Druckmodul (1) und zu einer rechten Seite der vertikalen Ebene des Transportpfads zu dem zweiten Druckmodul (2) umlenkt, wobei sich das erste und zweite Druckmodul im Wesentlichen nebeneinander befinden.
  9. Das Parallelpfaddrucksystem, wie in einem vorherigen Anspruch vorgetragen, wobei der Transportpfad periodisch anhält, als Ergebnis von Stoppbedingungen, die in dem Dokumentenverarbeitungssystem detektiert werden, wobei der Transportpfad ferner umfasst einen Aufwärts- und Abwärtstransport vor und nach dem Parallelpfaddrucksystem, und wobei der erste und zweite Drucktransport gesteuert werden durch die Steuerung (314) zum Verlangsamen zu einem Anhalten bei dem Auftreten von Stoppbedingungen in dem Dokumentenverarbeitungssystem, wobei die Verlangsamung gesteuert wird durch die Steuerung gemäß einem vorbestimmten Algorithmus zum Aufrechterhalten einer relativen Versetzung des ersten und zweiten Drucktransports mit Bezug auf einen Aufwärts- oder Abwärtstransport zum Aufrechterhalten relativer Versetzungen, die aufgetreten wären bei dem vorbestimmten Bewegungsprofil unter nominellen Bedingungen, wobei der vorbestimmte Algorithmus die Versetzung der Drucktransporte bestimmt als eine Funktion der Versetzung von Aufwärts- oder Abwärtstransporten.
  10. Das Parallelpfaddrucksystem nach Anspruch 9, wobei die Steuerung (314) ferner den ersten und zweiten Drucktransport steuert zum Beschleunigen von einem Anhalten zurück zu einer nominellen Bedingung bei dem Auftreten eines Neustartbefehls nach der Stoppbedingung, wobei die Beschleunigung gesteuert wird durch die Steuerung (314) gemäß dem vorbestimmten Algorithmus zum Aufrechterhalten der relativen Versetzung der Drucktransporte mit Bezug auf einen Aufwärts- oder Abwärtstransport zum Aufrechterhalten der relativen Versetzungen, die aufgetreten wären bei dem vorbestimmten Bewegungsprofil unter nominellen Bedingungen, wobei der vorbestimmte Algorithmus die Versetzung des Drucktransports bestimmt als eine Funktion einer Versetzung eines Aufwärts- oder Abwärtstransports.
  11. Das Parallelpfaddrucksystem nach Anspruch 10, wobei der vorbestimmte Algorithmus zum Bestimmen der relativen Versetzungen eine erste Funktion enthält für ein Inbetrachtziehen für Änderungen in relativen Versetzungen, die aufgetreten wären während einer Verlangsamung der Drucktransporte in dem ersten Segment des Bewegungsprofils, sowie eine zweite Funktion für ein Inbetrachtziehen von Änderungen in relativen Versetzungen, die aufgetreten wären während der reduzierten nominellen Druckgeschwindigkeit des zweiten Segments des Bewegungsprofils und einer dritten Funktion für ein Inbetrachtziehen von Änderungen in relativen Versetzungen, die aufgetreten wären während einer Beschleunigung des Drucktransports in dem dritten Segment des Bewegungsprofils, wobei die passenden der ersten, zweiten und dritten Funktion aufgerufen werden durch die Steuerung, basierend auf den Positionsdokumenten in den Drucktransporten während dem Auftreten der Stoppbedingung.
  12. Das Parallelpfaddrucksystem nach einem vorherigen Anspruch, wobei der erste und zweite Druckkopf (318) elektrisch oder mechanisch ausgerichtet werden zu dem entsprechenden ersten und zweiten Drucktransport, so dass Variationen in Drucktransportsgeschwindigkeit, die von Stoppbedingen herrühren, während einer Druckoperation nicht ein Bild beeinflussen werden, das gedruckt wird.
  13. Das Parallelpfaddrucksystem nach einem vorherigen Anspruch, wobei der erste und zweite Druckkopf (318) ausgerichtet sind zum Arbeiten bei einer gleichen Geschwindigkeit wie der entsprechende erste und zweite Drucktransport.
  14. Das Parallelpfaddrucksystem nach Anspruch 13, abhängig von Anspruch 12, wobei die Druckköpfe (318) mechanisch ausgerichtet werden zu den Drucktransporten.
  15. Das Parallelpfaddrucksystem nach Anspruch 13, abhängig von Anspruch 12, wobei die Druckköpfe (318) elektronisch ausgerichtet werden zu den Drucktransporten.
  16. Ein Verfahren zum Parallelpfaddrucken zur Verwendung in einem Hochgeschwindigkeitsdokumentenverarbeitungssystem unter Verwendung von einer Niedriggeschwindigkeitsdrucktechnologie, wobei das Dokumentenverarbeitungssystem einen Transportpfad und eine Systemtransportgeschwindigkeit aufweist, und das Verfahren umfasst: Transportieren von Dokumenten mit der Systemtransportgeschwindigkeit in dem Transportpfad; alternatives Umlenken von aufeinanderfolgenden Dokumenten von dem Transportpfad zu einem ersten Druckmodul (1) und zu einem zweiten Druckmodul (2); Drucken eines Bildes auf Dokumente in den Druckmodulen (1, 2); während ein oder mehrere Dokumente innerhalb der Druckmodule sind während nominellen Systembedingungen, Steuern der Geschwindigkeit der Druckmodule (1, 2) gemäß einem Bewegungsprofil, wobei das Bewegungsprofil die Schritte enthält: Verlangsamen von Dokumenten auf eine Druckgeschwindigkeit, Aufrechterhalten der Druckgeschwindigkeit während dem Schritt des Druckens und Beschleunigen der Dokumente auf die Transportgeschwindigkeit nachdem der Schritt des Druckens beendet ist; und Vereinigen von Dokumenten abwärts von dem ersten und zweiten Druckmodul zurück auf einen einzelnen Ausgabetransportpfad.
  17. Das Verfahren nach Anspruch 16, wobei das Bewegungsprofil resultiert in relativen Versetzungen von Dokumenten zum Variieren mit Bezug auf Abwärts- und Aufwärtsdokumente während dem Bewegungsprofil, wobei das Verfahren ferner die Schritte enthält: während ein oder mehrere Dokumente innerhalb des ersten und zweiten Druckmoduls (1, 2) sind, während einer Stoppbedingung, Verlangsamen der Dokumente zu einem Anhalten, wobei der Schritt eines Verlangsamens zu dem Anhalten den Schritt eines Aufrechterhaltens enthält von relativen Versetzungen der Dokumente auf dem Drucktransport mit Bezug auf Aufwärts- und Abwärtsdokumente und der Schritt eines Aufrechterhaltens der relativen Versetzungen ein Steuern einer Verlangsamung enthält des ersten und zweiten Moduls (1, 2) gemäß einem vorbestimmten Algorithmus, der relative Versetzungen beschreibt zwischen Dokumenten, da solche Versetzungen aufgetreten wären bei dem Bewegungsprofil unter nominellen Bedingungen, wobei der vorbestimmte Algorithmus die Versetzungen des ersten und zweiten Druckmoduls bestimmt als eine Funktion einer Versetzung von Aufwärts- oder Abwärtstransporten.
  18. Das Parallelpfaddruckverfahren gemäß Anspruch 17, ferner die Schritte umfassend: Neustarten des ersten und zweiten Druckmoduls (1, 2) nach der Stoppbedingung, wobei der Schritt eines Neustartens den Schritt eines Beschleunigens von Dokumenten von dem Anhalten auf eine Geschwindigkeit des Bewegungsprofils enthält, und der Schritt eines Beschleunigens den Schritt eines Aufrechterhaltens der relativen Versetzung der Dokumente in dem Druckmodul mit Bezug auf Aufwärts- und Abwärtsdokumente enthält, und der Schritt eines Aufrechterhaltens der relativen Versetzungen Steuern der Beschleunigungen der Druckmodule gemäß dem vorbestimmten Algorithmus enthält.
  19. Das Parallelpfaddruckverfahren nach Anspruch 18, wobei der vorbestimmte Algorithmus zum Bestimmen von relativen Versetzungen eine erste Funktion enthält, die Änderungen in relativen Versetzungen in Betracht zieht, die aufgetreten wären während einer Verlangsamung der Druckmodule in dem ersten Segment des Bewegungsprofils, sowie eine zweite Funktion, die Änderungen in relativen Versetzungen in Betracht zieht, die aufgetreten wären während der reduzierten nominellen Druckgeschwindigkeit des zweiten Segments des Bewegungsprofils, und eine dritte Funktion, die Änderungen in Betracht zieht in relativen Versetzungen, die aufgetreten wären während einer Beschleunigung der Druckmodule in dem dritten Segment des Bewegungsprofils, und wobei das Verfahren ferner den Schritt eines Aufrufens der passenden der ersten, zweiten und dritten Funktion enthält, basierend auf der Position des Dokuments in dem ersten und zweiten Druckmodul (1, 2) während dem Auftreten der Stoppbedingung.
  20. Das Parallelpfaddruckverfahren, wie in Anspruch 16 vorgetragen, wobei der Schritt eines Transportierens von Dokumenten in dem Transportpfad ferner umfasst: Transportieren von horizontalorientierten Dokumenten, und wobei der Schritt eines Umlenkens ferner umfasst: alternatives Umlenken von aufeinander folgenden Dokumenten über eine horizontale Ebene des Transportpfads zu dem ersten Druckmodul (1) und unter die horizontale Ebene des Transportpfads zu dem zweiten Druckmodul (2).
  21. Das Parallelpfaddruckverfahren, wie in Anspruch 16 vorgetragen, wobei der Schritt eines Transportierens von Dokumenten in dem Transportpfad ferner umfasst: Transportieren von vertikalorientierten Dokumenten, und wobei der Schritt eines Umlenkens ferner umfasst: alternatives Umlenken von aufeinander folgenden Dokumenten zu einer linken Seite einer vertikalen Ebene des Transportpfads zu dem ersten Druckmodul (1) und zu einer rechten Seite der vertikalen Ebene des Transportpfads zu dem zweiten Druckmodul (2).
  22. Das Parallelpfaddruckverfahren nach Anspruch 16, enthaltend den Schritt eines elektronischen oder mechanischen Ausrichtens des Druckschritts zu der entsprechenden ersten oder zweiten Druckmodul-(1, 2)-Bewegung, so dass Variationen in Druckmodulgeschwindigkeit, die von Stoppbedingungen resultieren, während dem Druckschritt nicht das Bild beeinflussen werden, das gedruckt wird.
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