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DE60310332T2 - Fernsteuerungssystem zum Schließen/Öffnen von Fahrzeugen - Google Patents

Fernsteuerungssystem zum Schließen/Öffnen von Fahrzeugen Download PDF

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Publication number
DE60310332T2
DE60310332T2 DE2003610332 DE60310332T DE60310332T2 DE 60310332 T2 DE60310332 T2 DE 60310332T2 DE 2003610332 DE2003610332 DE 2003610332 DE 60310332 T DE60310332 T DE 60310332T DE 60310332 T2 DE60310332 T2 DE 60310332T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
vehicle
transmission
identification information
unlocking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2003610332
Other languages
English (en)
Other versions
DE60310332T8 (de
DE60310332D1 (de
Inventor
Shinichi c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Ueda
Suguru c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Asakura
Shinichi c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Arie
Akira c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Kamikura
Kenichi c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Sawada
Kentaro c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Yoshimura
Kazuhiko c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Sueoka
Naoki c/o Honda Gijutsu Kenkyusho Wako-shi Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Panasonic Corp
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd, Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60310332D1 publication Critical patent/DE60310332D1/de
Publication of DE60310332T2 publication Critical patent/DE60310332T2/de
Publication of DE60310332T8 publication Critical patent/DE60310332T8/de
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    • G07C2209/60Indexing scheme relating to groups G07C9/00174 - G07C9/00944
    • G07C2209/63Comprising locating means for detecting the position of the data carrier, i.e. within the vehicle or within a certain distance from the vehicle

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, wobei ein mit einer tragbaren Vorrichtung ausgestatteter Fahrzeugnutzer ein Auslösemittel betätigt, welches in einem Fahrzeug angeordnet ist, und ein Verriegelungs-/Entriegelungsmittel das Verriegeln/Entriegeln eines Öffnungselements des Fahrzeugs durchführt.
  • Beschreibung des zugehörigen Fachgebiets
  • Das europäische Patent Nr. 0523602 B1 offenbart, wie in 9 gezeigt, zwei Verfahren (d. h. Verfahren 1 und Verfahren 2). Das Verfahren 1 umfasst Außenantennen 2 und 3, welche auf Räume außerhalb eines Fahrzeugs gerichtet sind und jeweils Signalsendebereiche aufweisen, die durch I und II angezeigt sind, und eine Innenantenne 5, welche auf einen Raum innerhalb des Fahrzeugs gerichtet ist und einen Signalsendebereich aufweist, der durch III angezeigt ist. Das Verfahren 1 verriegelt und entriegelt Türen nur, wenn ein Transponder 6 sich außerhalb eines Fahrgastraums befindet, indem es nacheinander Abfragecodesignale über die Innenantenne 5 und die Außenantennen 2 und 3 sendet, wenn ein Startschalter (ein Türaußengriff oder ein Türinnengriff) betätigt wird, und nacheinander ein empfangenes Antwortsignal von dem Transponder 6 bewertet, um die Position des Transponders 6 zu erfassen. Das Verfahren 2 verhindert ein unautorisiertes Entriegeln der Türen, wenn der Transponder 6 im Fahrgastraum zurückge lassen worden ist, indem es nacheinander Abfragecodesignale mit dazu hinzugefügten Anntennen-Identifikationscodes sendet und veranlasst, dass der Transponder 6 nur in Antwort auf die von den Außenantennen 2 und 3 gesendeten Abfragecodesignale ein Antwortsignal sendet.
  • Da allerdings das Antwortsignal gesendet werden muss, selbst wenn sich der Transponder 6 innerhalb des Fahrgastraums befindet, erhöht sich bei Verfahren 1 die Anzahl der Kommunikationsvorgänge, wodurch die Energie des Transponders 6 verschwendet wird. Es besteht weiterhin das Problem, dass, wenn aufgrund von Interferenz, wie zum Beispiel Rauschen, der Signalsendebereich der Innenantenne 5 verringert ist, und wenn der Transponder 6 an einem Ort, wie beispielsweise einer Türtasche, welche üblicherweise ganz außen innerhalb des Fahrgastraums angeordnet ist (ein Bereich, in dem sich I und II überlappen), bestimmt wird, dass sich der Transponder 6 außerhalb des Fahrgastraums befindet, da kein Antwortsignal in Antwort auf das Abfragecodesignal von der Innenantenne 5 gesendet wird, und es tritt eine Fehlfunktion auf.
  • Im Falle von Verfahren 2, kann, wenn der Transponder 6 im Bereich III zurückgelassen wird, der sich nicht mit I überlappt, das heißt in einem mittleren Abschnitt des Fahrgastraums, ein unautorisiertes Verriegeln/Entriegeln verhindert werden. Wenn allerdings der Transponder 6 an einem Ort, wie beispielsweise einer Türtasche zurückgelassen ist, kann, obwohl das Abfragecodesignal von der Innenantenne 5 nicht beantwortet wird, da ein Antwortsignal auf das Abfragecodesignal gesendet wird, das anschließend von den Außenantennen 2 und 3 gesendet wird, ein unautorisiertes Verriegeln/Entriegeln nicht zuverlässig verhindert werden.
  • Es ist zu beachten, dass der Signalsendebereich, auf den hier Bezug genommen wird, einen Bereich bedeutet, in dem der Transponder 6 das Abfragecodesignal empfangen kann.
  • Das Dokument FR 2 814 188 A1 offenbart ein Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, wobei jede Innenantenne nur ein Verhinderungssignal sendet, bevor ein Sendeanforderungssignal gesendet wird.
  • Überblick über die Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die oben genannten Umstände entwickelt worden und stellt ein Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem gemäß Anspruch 1 bereit, wobei, wenn eine tragbare Vorrichtung innerhalb eines Fahrgastraums zurückgelassen wird, ein unautorisiertes Verriegeln/Entriegeln eines Öffnungselements des Fahrzeugs zuverlässig verhindert wird.
  • Um ein derartiges System bereitzustellen, stellt ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem bereit, umfassend ein erstes Sendemittel, welches innerhalb eines Fahrzeugs angeordnet ist und welches an einen vorbestimmten Bereich außerhalb des Fahrzeugs ein Anforderungssignal sendet, das ein Senden von Identifikationsinformationen anfordert. Ein zweites Sendemittel, das innerhalb des Fahrzeugs angeordnet ist, sendet ein Sendeverhinderungssignal an einen bestimmten Bereich innerhalb des Fahrzeugs, wobei das Sendeverhinderungssignal das Senden von Identifikationsinformationen für eine vorbestimmte Zeitspanne verhindert. Eine tragbare Vorrichtung, welche von einem Fahrzeugnutzer getragen wird, sendet auf den Empfang des Anforderungssignals hin Identifikationsinformationen. Ein in dem Fahrzeug angeordnetes Empfangsmittel empfängt die Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung. Ein in dem Fahrzeug angeordnetes Auslösemittel gibt ein Auslösesignal aus, das eine Betätigung des ersten und des zweiten Sendemittels initiiert, wobei das Auslösemittel von dem Fahrzeugnutzer betätigt wird. Ein Verriegelungs-/Entriegelungsmittel führt das Verriegeln/Entriegeln eines Öffnungselements des Fahrzeugs durch, wenn die von dem Empfangsmittel empfangenen Identifikationsinformationen mit fahrzeugseitig gespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen. Wenn das Auslösemittel das Auslösesignal ausgibt, sendet, bevor das erste Sendemittel das Anforderungssignal sendet, das zweite Sendemittel das Sendeverhinderungssignal mehrmals nacheinander, um ein Senden der Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung für eine vorbestimmte Zeitspanne zu verhindern, wodurch die Betätigung des Verriegelungs-/Entriegelungsmittels verhindert wird, wenn sich die tragbare Vorrichtung innerhalb des Fahrzeugs befindet.
  • Gemäß dieser Ausführungsform kann, wenn die tragbare Vorrichtung innerhalb eines Fahrgastraums zurückgelassen ist, wenn das Auslösemittel betätigt wird, um das Verriegelungs-/Entriegelungsmittel des Fahrzeugs zu betätigen, die Betätigung des Verriegelungs-/Entriegelungsmittels zuverlässig verhindert werden, da die tragbare Vorrichtung das von dem zweiten Sendemittel gesendete Sendeverhinderungssignal empfängt und das Senden von Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung daher verhindert ist, wodurch ein unautorisiertes Verriegeln/Entriegeln des Öffnungselements des Fahrzeugs verhindert wird. Wenn andererseits ein Fahrzeugnutzer mit der tragbaren Vorrichtung ausgestattet ist, wenn das Auslösemittel betätigt wird, um das Verriegelungs-/Entriegelungsmittel des Fahrzeugs zu betätigen, empfängt die tragbare Vorrichtung nicht das von dem zweiten Sendemittel gesendete Sendeverhinderungssignal, sondern die tragbare Vorrichtung empfängt das von dem ersten Sendemittel gesendete Anforderungssignal und sendet die Identifikationsinformationen. Daher ist es möglich, das Verriegelungs-/Entriegelungsmittel zu betätigen, um das Öffnungselement des Fahrzeugs zu Verriegeln/Entriegeln. Insbesondere wird, wenn die tragbare Vorrichtung das Sendeverhinderungssignal empfängt, ein Senden der Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung für die vorbestimmte Zeitspanne verhindert. Daher ist es, selbst wenn die tragbare Vorrichtung an einer Position zurückgelassen wird, an der sich der Signalsendebereich des ersten Sendemittels mit dem Signalsendebereich des zweiten Sendemittels überlappt, möglich, das Senden der Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung zu verhindern, wodurch ein un autorisiertes Verriegeln/Entriegeln des Öffnungselements des Fahrzeugs verhindert wird. Da ferner das zweite Sendemittel das Sendeverhinderungssignal mehrmals nacheinander sendet, kann, selbst wenn irgendeines der Sendeverhinderungssignale, die mehrmals nacheinander gesendet werden, durch Rauschen beeinträchtigt wird, der Rest der Sendeverhinderungssignale zuverlässig das Senden der Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung innerhalb des Fahrgastraums verhindern, wodurch die Zuverlässigkeit der Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung verbessert wird. Da ferner die tragbare Vorrichtung nur dann Identifikationsinformationen sendet, wenn sie außerhalb des Fahrgastraums angeordnet ist, wird der Energieverbrauch der tragbaren Vorrichtung wesentlich verringert, d. h. minimiert.
  • Ferner ist gemäß der Erfindung ein Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem bereitgestellt, wobei, wenn das Empfangsmittel von der tragbaren Vorrichtung die Identifikationsinformationen empfängt, die mit den fahrzeugseitig gespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen, nachdem das zweite Sendemittel das Sendeverhinderungssignal erneut sendet, das erste Sendemittel ein zweites Anforderungssignal sendet, welches die Identifikationsinformationen enthält. Wenn sich die tragbare Vorrichtung nicht in einem Zustand befindet, in dem ein Senden verhindert ist, und die in dem zweiten Anforderungssignal enthaltenen Identifikationsinformationen ihre eigenen Identifikationsinformationen sind, sendet die tragbare Vorrichtung die Identifikationsinformationen erneut. Wenn die von dem Empfangsmittel empfangenen Identifikationsinformationen anschließend mit den fahrzeugseitig gespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen, führt das Verriegelungs-/Entriegelungsmittel das Verriegeln/Entriegeln des Öffnungselements des Fahrzeugs durch. Da gemäß dieser Anordnung der Prozess des „Sendens des Anforderungssignals von dem ersten Sendemittel" und „Empfangen zulässiger Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung" zweimal wiederholt wird, und insbesondere bei dem zweiten Prozess die Position der tragbaren Vorrichtung dadurch bestätigt wird, dass das Anforderungssignal die tragbare Vorrichtung spezifi ziert, die die bei dem ersten Prozess empfangenen Identifikationsinformationen aufweist, ist es ferner zuverlässig möglich, zu bestätigen, dass der Fahrzeugnutzer mit der tragbaren Vorrichtung ausgestattet ist, wodurch eine Fehlfunktion der Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung zuverlässig verhindert wird.
  • Ein tragbarer Transceiver 11 einer Ausführungsform entspricht der tragbaren Vorrichtung der vorliegenden Erfindung, Verriegelungsschalter 22L und 22R und Entriegelungsschalter 23L und 23R der Ausführungsform entsprechen dem Auslösemittel der vorliegenden Erfindung, ein Türschloss-Aktuator 27 der Ausführungsform entspricht dem Verriegelungs-/Entriegelungsmittel der vorliegenden Erfindung, erste LF Antennen 28L und 28R der Ausführungsform entsprechen dem ersten Sendemittel der vorliegenden Erfindung, zweite LF Antennen 29f und 29r der Ausführungsform entsprechen dem zweiten Sendemittel der vorliegenden Erfindung, ein RF Empfänger 26 und eine RF Antenne 30 der Ausführungsform entsprechen dem Empfangsmittel der vorliegenden Erfindung, und ein ID-Signal und ein Funktionssignal f(x) der Ausführungsform entsprechen den Identifikationsinformationen der vorliegenden Erfindung.
  • Die oben genannten Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus einer Erläuterung einer Ausführungsform ersichtlich, welche im Folgenden detailliert unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen beschrieben ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein schematisches Diagramm, das die Gesamtanordnung eines Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Blockdiagramm des in 1 dargestellten Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems;
  • 3 ist ein Zeitdiagramm, des den Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems von 1 erläutert, wenn ein Fahrzeugnutzer mit einem tragbaren Transceiver ausgestattet ist;
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entregelungssystems von 1 erläutert, wenn sich ein tragbarer Transceiver innerhalb eines Fahrgastraums befindet;
  • 5 ist ein Zeitdiagramm entsprechend dem Zeitdiagramm von 3, wenn ein ID-Signal von dem tragbaren Transceiver nicht erneut empfangen wird;
  • 6 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems von 1 erläutert, wenn ein tragbarer Transceiver sich in den dargestellten Bereichen A bis G befindet;
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems von 1 auf einer Fahrzeugseite des Fahrzeug-Fernsteuerungs-Verriegelungs-/Entriegelungssystems erläutert; und
  • 8 ist ein Flussdiagramm, das den Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems von 1 auf einer Seite einer tragbaren Vorrichtung des Fahrzeug-Femsteuerungs-Verriegelungs-/Entriegelungssystems erläutert.
  • 9 ist ein Diagramm ähnlich 1 und zeigt den Stand der Technik.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie in 1 und 2 gezeigt ist, umfasst ein Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welches Türen eines Fahrzeugs V ohne Verwendung eines Schlüssels verriegelt und entriegelt, einen tragbaren Transceiver 11 vom Kartentyp, den ein Fahrzeugnutzer beispielsweise in einer Hosentasche oder einer Tasche tragen kann. Mit einer Steuer-/Regeleinheit 12 des tragbaren Transceivers 11 sind ein LF (Niedrigfrequenz-)Empfänger 13, ein RF (Radiofrequenz-)Sender 14 und ein RF (Radiofrequenz-)Empfänger 15 verbunden. Mit dem LF Empfänger 13 sind drei LF Antennen 16, 17 und 18 ver bunden, deren Achsen zueinander orthogonal sind. Eine gemeinsame RF Antenne 19 ist mit dem RF Sender 14 und dem RF Empfänger 15 verbunden.
  • Mit einer Steuer-/Regeleinheit 20, die an dem Fahrzeug V des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems vorgesehen ist, sind ein Verriegelungsschalter 22L und ein Entriegelungsschalter 23L, welche an einer linken vorderen Tür 21L vorgesehen sind, ein Verriegelungsschalter 22R und ein Entriegelungsschalter 23R, welche an einer rechten vorderen Tür 21R vorgesehen sind, ein LF Sender 24, ein RF Sender 25, ein RF Empfänger 26 und ein Türschloss-Aktuator 27 verbunden. Eine linke und eine rechte erste Antenne 28L und 28R, welche in der Nähe der Außenfläche des Fahrzeugs V vorgesehen sind, und eine vordere und eine hintere zweite Antenne 29f und 29r, welche innerhalb eines Fahrgastraums vorgesehen sind, sind mit dem LF Sender 24 verbunden. Eine gemeinsame RF Antenne 30 ist mit dem RF Sender 25 und dem RF Empfänger 26 verbunden.
  • Die erste LF Antenne 28L, welche ein ID-Signal Sendeanforderungssignal sendet, ist hinter der linken vorderen Tür 21L vorgesehen und hat einen Signalsendebereich (als ein Kreis gezeigt, in dessen Mittelpunkt die linke erste LF Antenne 28L liegt). Der Signalsendebereich der ersten Antenne 28L deckt die Position eines Fahrzeugnutzers ab, der in der Nähe der linken vorderen Tür 21L steht, um den Verriegelungsschalter 22L oder den Entriegelungsschalter 23L zu betätigen. Auf eine ähnliche Art und Weise ist die erste LF Antenne 28R, welche ein ID-Signal Sendeanforderungssignal sendet, hinter der rechten vorderen Tür 21R vorgesehen und hat einen Signalsendebereich (als ein Kreis gezeigt, in dessen Mittelpunkt die rechte erste LF Antenne 28R liegt). Der Signalsendebereich der ersten LF Antenne 28R deckt die Position eines Fahrzeugnutzers ab, der in der Nähe der rechten vorderen Tür 21R steht, um den Verriegelungsschalter 22R oder den Entriegelungsschalter 23R zu betätigen.
  • Zweite LF Antennen 29f und 29r, welche ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal senden, sind auf der Mittellinie der Fahrzeugkarosserie vorgesehen und weisen voneinander in Längsrichtung einen Abstand auf. Die Signalsendebereiche der zweiten LF Antennen 29f und 29r (als zwei Kreise gezeigt, in deren Mittelpunkten sich die zweiten LF Antennen 29f und 29r befinden), decken im Wesentlichen den gesamten Bereich des Fahrgastraums ab. Die RF Antenne 30 ist an einer geeigneten Position des Fahrzeugs V vorgesehen.
  • Der Signalsendebereich, auf den hierin Bezug genommen wird, ist ein Bereich, innerhalb dessen der tragbare Transceiver 11 ein Signal von den ersten und den zweiten LF Antennen 28L, 28R, 29f und 29r empfängt.
  • Der Signalsendebereich der ersten LF Antenne 28R und der Signalsendebereich der zweiten LF Antennen 29f und 29r definieren Bereiche A bis G. Im Bereich A kann von dem tragbaren Transceiver 11 nur ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von der ersten LF Antenne 28R empfangen werden. Im Bereich B können ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von der ersten LF Antenne 28R und ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von der zweiten LF Antenne 29f von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden. Im Bereich C können ein ID Signal Sendeanforderungssignal von der ersten LF Antenne 28R und ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von den zweiten LF Antennen 29f und 29r von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden. Im Bereich D können ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von der ersten LF Antenne 28R und ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von der hinten angeordneten zweiten LF Antenne 29r von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden. Im Bereich E kann nur ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von der vorne angeordneten zweiten Antenne 29f von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden. Im Bereich F können ID-Signal Sendeverhinderungssignale von den zweiten LF Antennen 29f und 29r von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden. Im Bereich G kann nur ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von der hinten angeordne ten zweiten LF Antenne 29r von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen werden.
  • Nun wird der Grundbetrieb einer Ausführungsform des Fahrzeug-Fernsystems erläutert.
  • Wenn ein mit einem zulässigen tragbaren Transceiver 11 ausgestatteter Fahrzeugnutzer entweder den Entriegelungsschalter 23L der linken Tür 21L oder den Entriegelungsschalter 23R der rechten Tür 21R drückt, wird ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von der entsprechenden ersten LF Antenne 28L oder 28R auf der Seite des Fahrzeugs V gesendet. Der tragbare Transceiver 11 empfängt das ID-Signal Sendeanforderungssignal über die LF Antennen 16 bis 18 und sendet dann ein ID-Signal, welches in der Steuer-/Regeleinheit 12 gespeichert ist, über die RF Antenne 19. Die Steuer-/Regeleinheit 20 empfängt das ID-Signal über die RF Antenne 30 auf der Seite des Fahrzeugs V und bestätigt dann, ob das ID-Signal ein zulässiges ID-Signal ist, das im Voraus in der Steuer-/Regeleinheit 20 gespeichert ist. Wenn das ID-Signal ein zulässiges ID-Signal ist, dann sendet die Steuer-/Regeleinheit 20 ein Zufallszahlensignal x über die RF Antenne 30.
  • Der tragbare Transceiver empfängt das Zufallszahlensignal x über die RF Antenne 19 und sendet dann über die RF Antenne 19 ein Funktionssignal f (x), das unter Verwendung des Zufallszahlensignals x gemäß einem in der Steuer-/Regeleinheit 12 gespeicherten Programm berechnet ist. Die Steuer-/Regeleinheit 20 empfängt das Funktionssignal f(x) über die RF Antenne 30 auf der Seite des Fahrzeugs V und vergleicht dann das empfangene Funktionssignal f(x) mit einem darin berechneten Funktionssignal f(x), das darin unter Verwendung des Zufallszahlensignals x berechnet ist. Wenn beide Funktionssignale f(x) übereinstimmen, weist die Steuer-/Regeleinheit 20 den Türschloss-Aktuator 20 an, in Betrieb zu gehen und die vorderen Türen 21L und 21R zu entriegeln.
  • Auf ähnliche Art und Weise weist, wenn ein mit einem zulässigen tragbaren Transceiver 11 ausgestatteter Fahrzeugnutzer den Verriegelungsschalter 22L der linken Tür 21L oder den Verriegelungsschalter 22R der rechten Tür 21R drückt, die Steuer-/Regeleinheit 20 den Türschloss-Aktuator 27 an, in Betrieb zu gehen und die vorderen Türen 21L und 21R zu verriegeln.
  • Der oben genannte Betrieb findet statt, wenn ein mit dem zulässigen tragbaren Transceiver 11 ausgestatteter Fahrzeugnutzer entweder den Verriegelungsschalter 22L oder 22R oder den Entriegelungsschalter 23L oder 23R verwendet. Wenn allerdings der tragbare Transceiver 11 innerhalb des Fahrgastraums zurückgelassen worden ist, kann eine Person, die nicht der Fahrzeugnutzer ist, die Türen 21L und 21R verriegeln und entriegeln, indem sie lediglich den Verriegelungsschalter 22L oder 22R oder den Entriegelungsschalter 23L oder 23R betätigt, um den Türschloss-Aktuator anzuweisen, in Betrieb zu gehen, wodurch eine unautorisierte Verwendung von oder Zutritt zu dem Fahrzeug V erleichtert wird. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung senden die zweiten LF Antennen 29f und 29r, die innerhalb des Fahrgastraums angeordnet sind, ID-Signal Sendeverhinderungssignale, welche für eine vorbestimmte Zeitspanne ein Senden eines ID-Signals von dem tragbaren Transceiver 11, der innerhalb des Fahrzeugs zurückgelassen worden ist, und die Betätigung des Türschloss-Aktuators 27 verhindern.
  • Wie beispielsweise in 3 und 6 gezeigt, wird ein Auslösesignal ausgegeben, wenn der Fahrzeugnutzer den Entriegelungsschalter 23R der rechten Tür 21R betätigt. Auf Grundlage des ausgegebenen Auslösesignals wird ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal zuerst von der vorne angeordneten zweiten LF Antenne 29f gesendet. Ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal wird anschließend von der hinten angeordneten zweiten LF Antenne 29r gesendet. Ein ID-Signal Sendeanforderungssignal wird anschließend von der ersten Antenne 28R auf der rechten Seite (auf der Seite, auf der der Entriegelungsschalter 23R betätigt ist) gesendet.
  • Während des oben beschriebenen Prozesses ist, wenn der tragbare Transceiver 11 zum Beispiel in Bereich A angeordnet ist, der tragbare Transceiver 11 im Besitz des Fahrzeugnutzers, und da die ID-Signal Sendeverhinderungssignale von dem tragbaren Transceiver 11 nicht empfangen werden, sendet der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal in Antwort auf das empfangene ID-Signal Sendeanforderungssignal. Wenn dagegen der tragbare Transceiver 11 in den Bereichen B bis G angeordnet ist, zum Beispiel, wenn der Fahrzeugnutzer den tragbaren Transceiver 11 irgendwo innerhalb des Fahrgastraums zurückgelassen hat, sendet der tragbare Transceiver 11 kein ID-Signal. Mit anderen Worten, wenn der tragbare Transceiver in den Bereichen B, C oder D angeordnet ist, ist, obwohl der tragbare Transceiver 11 das ID-Signal Sendeanforderungssignal empfangen kann, das ID-Signal Sendeverhinderungssignal bereits empfangen worden. Daher wird das ID-Signal nicht gesendet, bis eine vorbestimmte Zeitspanne verstreicht, nachdem das ID-Signal Sendeverhinderungssignal empfangen ist. Wenn der tragbare Transceiver 11 in den Bereichen E, F oder G angeordnet ist, wird das ID-Signal Sendeanforderungssignal zum Senden des ID-Signals nicht empfangen.
  • Das Empfangs-Zeitdiagramm der RF Antenne 30, das in 3 gezeigt ist, stellt die Situation dar, wobei der tragbare Transceiver 11 im Bereich A angeordnet ist. Das Empfangs-zeitdiagramm (1) der RF Antenne 30, das in 4 gezeigt ist, stellt die Situation dar, wobei der tragbare Transceiver 11 innerhalb irgendeiner der Bereiche B, C, D, E, F und G angeordnet ist. T1 und T2 in 3 und 4 bezeichnen Sendeverhinderungsspannen. Die Sendeverhinderungsspanne T1 repräsentiert eine Sendeverhinderungsspanne wenn von zwei ID-Signal Sendeverhinderungssignalen a und b der vorne angeordneten zweiten LF Antenne 29f das Signal a von dem tragbaren Transceiver 11, welcher in einem anderem Bereich als Bereich A angeordnet ist, empfangen worden ist. Die Sendeverhinderungsspanne T2 repräsentiert eine Sendeverhinderungsspanne wenn von zwei ID-Signal Sendeverhinderungssignalen a und b der hinten angeordneten zweiten LF Antenne 29r das Signal b von dem tragbaren Transceiver 11, welcher in einem anderem Bereich als Bereich A angeordnet ist, empfangen worden ist.
  • Das heisst, wenn sich der tragbare Transceiver 11 im Bereich A befindet, wird das ID-Signal Sendeverhinderungssignal nicht empfangen, wie in dem Empfangs-Zeitdiagramm der RF Antenne 30 von 3 gezeigt, so dass die RF Antenne 30 das von dem tragbaren Transceiver 11 gesendete ID-Signal in Antwort auf den Empfang des ID-Signal Sendeanforderungssignals, das von der rechten ersten LF Antenne 28R gesendet worden ist, empfängt.
  • Wenn der tragbare Transceiver 11 in einem Bereich außer Bereich A, das heißt, in irgendeinem der Bereiche B, C, D, E, F und G angeordnet ist, empfängt der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal, das von einer der zweiten LF Antennen 29f und 29r gesendet worden ist, so dass der tragbare Transceiver 11 in einen Sendeverhinderungszustand versetzt wird, im kürzesten Fall, bis die Sendeverhinderungsspanne T1 verstrichen ist, und im längsten Fall, bis die Sendeverhinderungsspanne T2 verstrichen ist. Wie in dem Empfangs-Zeitdiagramm (1) für die RF Antenne 30 von 4 gezeigt, sendet der tragbare Transceiver 11 kein ID-Signal, obwohl der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal Sendeanforderungssignal empfangen kann, das von der rechten ersten LF Antenne 29R gesendet worden ist, und daher können die RF Antenne 30 (und der RF Empfänger 26) kein ID-Signal empfangen.
  • Die oben genannten ID-Signal Sendeverhinderungssignale a und b sind im Wesentlichen die gleichen Signale und unterscheiden sich lediglich im Hinblick auf die Sendereihenfolge. Weiterhin sind die Sendeverhinderungsspannen T1 und T2 gleiche Zeitspannen. T1 in 3 bezeichnet eine LF-Signal Empfangsverhinderungsspanne des LF Empfängers 13 des tragbaren Transceivers 11 und wird unten zusammen mit der Erläuterung von 8 beschrieben.
  • Wie in 4 dargestellt, wird, wenn der tragbare Transceiver 11 kein ID-Signal sendet, obwohl ein Zyklus des Sendens des ID-Signal Sendeverhinderungssignals und eines ID-Signal Sendeanforderungssignals von der vorne angeordneten zweiten LF Antenne 29f, der hinten angeordneten zweiten LF Antenne 29r und der ersten Antenne 28R beendet ist, der Zyklus zweimal erneut versucht.
  • Wie in dem Wiederholungs-Zeitdiagramm (2) für die RF Antenne 30 von 4 gezeigt, kann, wenn die Signalsendebereiche der zweiten LF Antennen 29f und 29r durch den Einfluss von Rauschen verbreitert werden, ein ID-Signal beim ersten Mal nicht gesendet werden, obwohl sich der tragbare Transceiver 11 außerhalb des Fahrzeugs V befindet. Ein ID-Signal kann allerdings beim zweiten Mal gesendet werden (d. h. ein Sende-Wiederholversuch), wenn der Einfluss des Rauschens verschwunden ist oder sich verringert. Das heißt, die Verriegelungs-/Entriegelungsprozedur kann durch eine Schaltbetätigung zuverlässig durchgeführt werden.
  • Wenn andererseits auf die von den zweiten LF Antennen gesendeten ID-Signal Sendeverhinderungssignale Rauschen überlagert wird, werden die Signalsendebereiche klein. Wenn daher der tragbare Transceiver 11 am äußeren Rand der Signalsendebereiche der ID-Signal Sendeverhinderungssignale zurückgelassen ist, zum Beispiel in einer Tasche der Tür 21L oder 21R, besteht die Möglichkeit, dass der tragbare Transceiver 11 kein ID-Signal Sendeverhinderungssignalempfangen könnte und irrtümlicherweise ein ID-Signal senden könnte.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird allerdings, wenn der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal empfängt, das Senden eines ID-Signals von dem tragbaren Transceiver 11 für eine vorbestimmte Zeitspanne verhindert, bis das Senden eines nachfolgenden ID-Signal Sendeverhinderungssignals beendet ist. Daher wird verhindert, dass der tragbare Transceiver 11 irrtümlicherweise ein ID-Signal sendet und die Türen 21L und 21R unberechtigt verriegelt/entriegelt werden, selbst wenn der tragbare Transceiver 11 in der Türtasche zurückgelassen ist. Da ferner jedes ID-Signal Sendeverhinderungssignal aus zwei aufeinanderfolgenden Signalen a und b gebildet ist (siehe 3), wird, selbst wenn eines der beiden Signale einer Interferenz, wie beispielsweise von Rauschen, ausgesetzt wird, das andere Signal von dem tragbaren Transceiver 11 erhalten, wodurch die Betriebszuverlässigkeit des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems verbessert wird. Da ferner der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal nur dann sendet, wenn er außerhalb des Fahrgastraums angeordnet ist, und kein ID-Signal sendet, wenn er innerhalb des Fahrgastraums angeordnet ist, wird der Energieverbrauch des tragbaren Transceivers 11 wesentlich verringert, d. h. minimiert.
  • Wie oben beschrieben, wird, wenn bestimmt ist, dass ein Fahrzeugnutzer, der mit einem zulässigen tragbaren Transceiver 11 ausgestattet ist, den Entriegelungsschalter 23R betätigt hat, um sicherzugehen, erneut bestimmt, ob sich der tragbare Transceiver 11 innerhalb des Fahrgastraums befindet, wie unten beschrieben werden wird.
  • Wenn, wie in 3 gezeigt, die RF Antenne 30 auf der Seite des Fahrzeugs V ein ID-Signal empfängt, das von dem tragbaren Transceiver 11 gesendet worden ist, wird ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal über die vorne angeordnete zweite LF Antenne 29f gesendet, ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal wird anschließend über die hinten angeordnete zweite LF Antenne 29r gesendet, und ein ID-Signal Sendeanforderungssignal wird anschließend über die erste LF Antenne 28R gesendet. Das ID-Signal Sendeanforderungssignal begleitet das von dem tragbaren Transceiver 11 empfangene ID-Signal. Wenn das das ID-Signal Sendeanforderungssignal, das das ID-Signal begleitet, von dem tragbaren Transceiver 11 empfangen wird, und wenn das ID-Signal mit in dem tragbaren Transceiver 11 im Voraus gespeicherten ID-Informationen übereinstimmt, dann sendet der tragbare Transceiver 11 ein ID-Signal. Wenn das von der RF Antenne 30 auf der Seite des Fahrzeugs V empfangene ID-Signal mit ID-Informationen übereinstimmt, die auf der Seite des Fahrzeugs V im Voraus gespeichert sind, wird der tragbare Transceiver 11 authentifiziert und als zulässig bestimmt, und, wie oben beschrieben, wird ein Zufallszahlensignal x über die RF Antenne 30 auf der Seite des Fahrzeugs V gesendet.
  • Während des zweiten Positionsbestätigungsprozesses des tragbaren Transceivers 11 wird die Position des tragbaren Transceivers 11 unter Verwendung des ID-Signal Sendeanforderungssignals bestätigt, welches den tragbaren Transceiver 11 mit dem ID-Signal, welches während des ersten Positionsbestätigungsprozesses empfangen worden ist, spezifiziert. Daher ist es möglich, zuverlässiger zu bestätigen, dass der Fahrzeugnutzer mit dem tragbaren Transceiver 11 augestattet ist.
  • Wenn, wie in 5 gezeigt, das ID-Signal Sendeanforderungssignal, das das ID-Signal begleitet, von dem tragbaren Transceiver 11 nicht empfangen wird, oder wenn es empfangen wird, aber die ID-Informationen nicht übereinstimmen, wird der in 4 erläuterte Wiederholversuch zweimal wiederholt.
  • Obwohl oben ein Fall erläutert ist, bei dem der Fahrzeugnutzer den Entriegelungsschalter 23R der rechten Tür 21R betätigt hat, werden ähnliche Betriebsschritte durchgeführt, falls der Verriegelungsschalter 22R der rechten Tür 21R betätigt wird, oder der Entriegelungsschalter 23L der linken Tür betätigt wird.
  • In den Zeitdiagrammen von 3 und 5 beginnt, wenn ein ID-Signal über die RF Antenne 30 empfangen worden ist, das Senden von der vorne angeordneten zweiten RF Antenne 29f hauptsächlich nach einer bidirektionalen Authentifizierungsspanne.
  • Der Betrieb des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems auf der Seite des Fahrzeugs V wird nun unter Bezugnahme auf 7 erläutert.
  • In Schritt S1 drückt der Fahrzeugnutzer den Verriegelungsschalter 22L oder 22R oder den Entriegelungsschalter 23L oder 23R und ein Auslösesignal wird ausgegeben. In Schritt S2 werden zwei ID-Signal Sendeverhinderungssignale, in 3 mit a und b bezeichnet, von der vorne angeordneten zweiten LF Antenne 29f gesendet. Als nächstes werden in Schritt S3 zwei ID-Signal Sendeverhinderungssignale auf ähnliche Art und Weise von der hinten angeordneten zweiten LF Antenne 29r gesendet. Anschließend wird in Schritt S4 ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von einer der beiden ersten LF Antennen 28L und 28R ausgegeben.
  • In Schritt S5 wird ein ID-Signal empfangen und das ID-Signal wird in Schritt S6 authentifiziert (d. h., wenn das empfangene ID-Signal mit einem in der Steuer-/Regeleinheit 20 auf der Seite des Fahrzeugs V gespeicherten ID-Signal übereinstimmt), dann wird in Schritt S7 eine bidirektionale Authentifizierung zwischen dem Fahrzeug V und dem tragbaren Transceiver 11 unter Verwendung eines Zufallszahlensignals x und eines Funktionssignals f(x) bei einer Radiofrequenz durchgeführt. Wenn in Schritt 8 eine Authentifizierung erhalten wird (d. h., wenn das empfangene Funktionssignal f(x) mit einem Funktionssignal f(x) übereinstimmt, das aus der Zufallszahl x in der Steuer-/Regeleinheit 20 auf der Seite des Fahrzeugs V erhalten ist), dann wird in Schritt S9 der Türschloss-Aktuator betätigt, um die Türen 21L und 21R (siehe 2) zu verriegeln oder entriegeln.
  • Wenn in Schritt S5 kein ID-Signal erhalten wird, wird das ID-Signal in Schritt S6 nicht authentifiziert, oder wenn aus dem Zufallszahlensignal x und dem Funktionssignal f(x) in Schritt S8 keine Authentifizierung erhalten wird, dann werden in Schritt S10 die Schritte S2 bis S8 zweimal wiederholt versucht.
  • Der Betrieb der Seite des tragbaren Transceivers 11 des Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystems wird nun unter Bezugnahme auf das Flussdiagramm von 8 erläutert.
  • Wenn in Schritt S21 kein ID-Signal Sendeverhinderungssignal von den zweiten LF Antennen 29f und 29r empfangen wird, und in Schritt S22 ein ID-Signal Sendeanforderungssignal von der ersten Antenne 28L oder 28R empfangen wird, dann wird in Schritt S23 über die RF Antenne 19 auf der Seite des tragbaren Transceivers 11 ein ID-Signal gesendet und in Schritt S24 wird eine bidirektionale Authentifizierung durchgeführt. Wenn andererseits in Schritt S21 von der zweiten LF Antenne 29f oder 29r ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal empfangen wird, dann wird in Schritt S25 das Senden eines ID-Signals von der tragbaren Vorrichtung 11 für eine vorbestimmte Zeitspanne verhindert.
  • Wenn bei der vorliegenden Ausführungsform der LF Empfänger 13 des tragbaren Transceivers 11 ein erstes ID-Signal Sendeverhinderungssignal empfängt, wird der LF Empfänger 13 für eine vorbestimmte Zeitspanne in einen Empfangsverhinderungszustand versetzt, wodurch der Empfang eines ID-Signal Sendeanforderungssignals unmöglich gemacht wird, und wodurch das Senden eines ID-Signals verhindert wird.
  • Der Empfangsverhinderungszustand bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird detailliert unter Bezugnahme auf 3 und 6 beschrieben. Wenn der LF Empfänger 13 des tragbaren Transceivers 11 in Schritt S21 ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal empfängt, das von der zweiten LF Antenne 29f oder 29r gesendet worden ist, bleibt die Sequenz in Schritt S25, bis die LF-Signal Empfangsverhinderungsspanne t1, die in 3 oder 6 gezeigt ist, verstrichen ist. Demgemäß kann der LF Empfänger 13 während der Spanne t1 keine ID-Signal Sendeanforderungssignale empfangen, welche von den ersten LF Antennen 28L und 28R gesendet werden, und keine ID-Signal Sendeverhinderungssignale, welche von den zweiten LF Antennen 29f und 29r gesendet werden.
  • Das heisst, wenn der LF Empfänger 13 des tragbaren Transceivers 11 das ID-Signal Sendeverhinderungssignal a empfängt, das von der vorne angeordneten zweiten LF Antenne 29f in 3 gesendet wird, kann er kein ID-Signal Sendeanforderungssignal empfangen, das von der rechten ersten Antenne 28R gesendet wird. Daher sendet der tragbare Transceiver 11 kein ID-Signal und die Sendeverhinderungsspanne aufgrund des Empfangs des ID-Signal Sendeverhinderungssignals wird T1.
  • Wie in 3 und 6 gezeigt, ist die LF-Signal Empfangsverhinderungsspanne derart eingestellt, dass sie etwas länger ist als die Spanne von dem Zeitpunkt, wenn das Senden des ID-Signal Sendeverhinderungssignal, welches zuerst gesendet wird, indem der Verriegelungsschalter 22L oder 22R oder der Entriegelungsschalter 23L oder 23R betätigt wird, beendet ist, bis zu dem Zeitpunkt, wenn das Senden des ID-Signal Sendeanforderungssignals beendet ist.
  • Beispielsweise ist bei der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die oben beschrieben ist, die Anzahl der ersten LF Antennen 28L und 28R zwei und die Anzahl der zweiten LF Antennen 29f und 29r zwei, es liegt allerdings innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, die Anzahl der Antennen geeignet zu ändern. Beispielsweise können vier erste LF Antennen an vier Ecken des Fahrzeugs V angeordnet sein und drei zweite LF Antennen können in vorderen, mittleren und hinteren Positionen entlang der Mittellinie des Fahrzeugs V angeordnet sein.
  • Ferner wird bei der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die oben beschrieben ist, ein ID-Signal Sendeverhinderungssignal zweimal nacheinander gesendet, es liegt allerdings innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, das Signal dreimal oder öfter nacheinander zu senden.
  • Ferner ist das Öffnungselement der vorliegenden Erfindung nicht auf die Türen 21L und 21R des Fahrzeugs V begrenzt, sondern kann auch ein Kofferraumdeckel sein oder diesen umfassen.
  • Wenn bei einem Fahrzeug-Fern-Verriegelungs-/Entriegelungssystem ein Verriegelungs- oder Entriegelungsschalter ein Auslösesignal ausgibt, sendet eine zweite Sendevorrichtung ein Identifikationsinformation-Sende verhinderungssignal bevor eine erste Sendevorrichtung ein Identifikationsinformation-Anforderungssignal sendet. Wenn eine tragbare Vorrichtung des Fahrzeug-Fernsystems das Sendeverhinderungssignal empfängt, wird, selbst wenn die tragbare Vorrichtung ein anschließendes Anforderungssignal empfängt, das Senden von Identifikationsinformationen von der tragbaren Vorrichtung für eine vorbestimmte Zeitspanne verhindert, wodurch die Betätigung eine Türschloss-Aktuator verhindert wird. Da die zweite Sendevorrichtung ein Sendeverhinderungssignal mehrmals hintereinander sendet, wird der Einfluss von Rauschen eliminiert, wodurch zuverlässig verhindert wird, dass die tragbare Vorrichtung innerhalb des Fahrzeugs ein ID-Signal ausgibt.

Claims (1)

  1. Fernsteuerungssystem zum Verriegeln/Entriegeln von Fahrzeugen, umfassend: ein in einem Fahrzeug (V) vorgesehenes erstes Sendemittel (28L, 28R) zum Senden eines Anforderungssignals an einen vorbestimmten Bereich außerhalb des Fahrzeugs (V), wobei das Anforderungssignal das Senden von Identifikationsinformationen anfordert; ein in dem Fahrzeug (V) vorgesehenes zweites Sendemittel (29f, 29r) zum Senden eines Sende-Verhinderungssignals an einen vorbestimmten Bereich innerhalb des Fahrzeugs (V), wobei das Sende-Verhinderungssignal das Senden von Identifikationsinformationen für eine vorbestimmte Zeitspanne (T2) verhindert; ein tragbares Gerät (11), das auf den Empfang des Anforderungssignals hin Identifikationsinformationen sendet; ein in dem Fahrzeug (V) vorgesehenes Empfangsmittel (26; 30) zum Empfangen der Identifikationsinformationen von dem tragbaren Gerät (11); in dem Fahrzeug vorgesehene Auslösemittel (22L, 22R, 23L, 23R) zum Ausgeben eines Auslösesignals, das eine Betätigung des ersten und des zweiten Sendemittels (28L, 28R, 29f, 29r) veranlasst, wenn die Auslösemittel (22L, 22R, 23L, 23R) von einem Fahrzeugnutzer betätigt werden; und Verriegelungs-/Entriegelungsmittel (27) zum Durchführen einer Verriegelung/Entriegelung eines Öffnungselements des Fahrzeugs (V), wenn die von dem Empfangsmittel (26, 30) empfangenen Identifi kationsinformationen mit fahrzeugseitig abgespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen, wobei, wenn das Auslösemittel (22L, 22R, 23L, 23R) das Auslösesignal ausgibt, das zweite Sendemittel (29f, 29r), bevor das erste Sendemittel (28L, 28R) das Anforderungssignal sendet, das Sende-Verhinderungssignal mehrfach nacheinander sendet und das Senden der Identifikationsinformationen von dem tragbaren Gerät (11) für eine vorbestimmte Zeitspanne (T2) verhindert, und wobei die Betätigung des Verriegelungs-/Entriegelungsmittels (27) verhindert ist, wenn das tragbare Gerät (11) sich in dem Fahrzeug (V) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Empfangsmittel (26, 30) von dem tragbaren Gerät (11) die Identifikationsinformationen empfängt, die mit den fahrzeugseitig abgespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen, das erste Sendemittel (28L, 28R), nachdem das zweite Sendemittel (29f, 29r) das Sende-Verhinderungssignal erneut sendet, ein zweites Anforderungssignal sendet, das die Identifikationsinformationen enthält; wobei, wenn sich das tragbare Gerät (11) nicht in einem Zustand befindet, bei dem das Senden verhindert ist, und die in dem zweiten, von dem tragbaren Gerät (11) empfangenen Anforderungssignal enthaltenen Identifikationsinformationen dessen eigene Identifikationsinformationen sind, das tragbare Gerät die Identifikationsinformationen erneut sendet; und wobei, wenn die von dem Empfangsmittel (26, 30) empfangenen Identifikationsinformationen anschließend mit den fahrzeugseitig abgespeicherten Identifikationsinformationen übereinstimmen, das Verriegelungs-/Entriegelungsmittel (27) ein Verriegeln/Entriegeln des Öffnungselements des Fahrzeugs (V) durchführt.
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Inventor name: ARIE, SHINICHI, WAKO-SHI, SAITAMA, JP

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Inventor name: YOSHIMURA, KENTARO, WAKO-SHI, SAITAMA, JP

Inventor name: SUEOKA, KAZUHIKO, GIFU-SHI, GIFU, JP

Inventor name: HAYASHI, NAOKI, GIFU-SHI, JP

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Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP