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DE60310045T2 - Scharniersystem mit Dämpfer - Google Patents

Scharniersystem mit Dämpfer Download PDF

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DE60310045T2
DE60310045T2 DE60310045T DE60310045T DE60310045T2 DE 60310045 T2 DE60310045 T2 DE 60310045T2 DE 60310045 T DE60310045 T DE 60310045T DE 60310045 T DE60310045 T DE 60310045T DE 60310045 T2 DE60310045 T2 DE 60310045T2
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Germany
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hinge
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bracket
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Eczacıbası Yapi Gerecleri Sanayi ve Ticaret AS
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Eczacıbası Yapi Gerecleri Sanayi ve Ticaret AS
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/12Hinges

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf die Funktionen des leichten Öffnens und weichen Schließens von Toilettensitzen.
  • Das plötzliche Schließen der Sitze und Deckel kann zu Schäden an diesen oder an der Toilette führen. Dieser sich schnell bewegende Toilettensitz kann den Benutzer treffen oder zumindest unbequem oder unpraktisch sein. Der hier erläuterte Mechanismus soll diese Probleme verhindern.
  • Es gibt viele Artikel über Studien zu weich schließenden Mechanismen, wie z.B. in den US-Patenten Nr. 4,965,890; 4,326,307; und 4,314,382. Einige davon betreffen das kontrollierte Schließen, wo nach Gebrauch die gewünschte Position erreicht wird, die regulierbare Schließgeschwindigkeit und sonstige Funktionen. Während der Toilettensitz in die gewünschte offene oder geschlossene Stellung kommt, wird in dem US-Patent Nr. 4,402,092 ein Federmechanismus verwendet, um die Heftigkeit der Bewegung abzufedern. Sitz und Deckel sind durch Bügel an einer einstückigen Welle befestigt. Diese Welle verläuft durch einen neben der Toilette befindlichen Steuerkasten. In dem Kasten befindet sich eine um die Welle gewickelte Feder, deren Länge, Größe und Federkonstante durch Berechnungen ermittelt werden. Beim Öffnen von Sitz und Dekkel dreht sich die Welle und mit dieser Drehung wird die an einem Ende an dem Kasten und an dem anderen Ende an der Welle befestigte Feder durch Schrauben zusammengedrückt und zwingt die Welle, sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen. Diese Bewegung wird durch einen Zahnrad- und Ritzelmechanismus auf eine Zwischenwelle übertragen. Die Drehung der Zwischenwelle wird durch eine Gleitkupplung verhindert, die dadurch die Winkelbewegung des Toilettensitzes in seine federgespannte Stellung verlangsamt.
  • Außerdem wird im Stand der Technik durch die deutsche Patentanmeldung DE10020180 ein weich schließender Scharniermechanismus für Toilettensitze offenbart. Gemäß der DE10020180 umfasst das Scharniersystem für einen Toilettensitz und -deckel auf beiden Seiten koaxiale Schrauben, die durch an Sitz und Deckel befestigte Halterungen verlaufen, und ist mit einer Dämpfungsvorrichtung versehen, deren Dämpfung eingestellt werden kann. Die Dämpfungsvorrichtung umfasst an Sitz oder Deckel befestigte Schieber, die mit den Oberflächen von Klemmvorrichtungen zusammenwirken. Diese werden durch Spiral- oder Luftfedern gegen die Schieber vorgespannt. Einer der Nachteile der DE10020180 ist die Zahl der bei der besagten Anwendung verwendeten Teile. Es gibt zu viele Teile, was die Komplexität des Systems erhöht und die Montage erschwert. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass während des Gebrauchs des Systems die durch die Federn erzeugte Kraft auf die Dämpfungseinstellschrauben übertragen wird. Dadurch werden die besagten Schrauben und der Mechanismus im Lauf der Zeit gelockert.
  • In der US-Patentanmeldung US6009568 wird eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen für einen Toilettensitz und -deckel westlicher Art offenbart, bei der zwei Scharnierkästen in einem vorbestimmten Abstand am hinteren oberen Ende eines Toilettenbeckens westlicher Art angebracht sind; in einem der beiden Scharnierkästen sind eine rotierende Welle für den Sitz und eine rotierende Welle für den Sitzdeckel drehbar angebracht; an der in einem der beiden Scharnierkästen angebrachten rotierenden Welle für den Sitz ist der Sitzbefestigungsabschnitt drehbar gelagert, und an der in dem Scharnierkasten angebrachten rotierenden Welle für den Sitzdeckel ist der Sitzdeckelbefestigungsabschnitt drehbar gelagert; und ein Drehungssteuermechanismus ist an der rotierenden Welle für den Sitz und der rotierenden Welle für den Sitzdeckel angebracht, um dadurch das plötzliche Herunterfallen des Sitzes und des Sitzdeckels zu verhindern. Dabei kann der Drehungs steuermechanismus ein Nockenmechanismus sein, der mit einer Druckfeder, einer Torsionsfeder, einem Rotationselement oder einem Reibmechanismus arbeitet. Ferner kann der Nockenmechanismus aus einem feststehenden Nocken bestehen, der an einer Trennwand befestigt ist, die in dem Scharnierkasten vorgesehen ist, in dessen Mitte die rotierende Welle eingesetzt ist; aus einem Dreh-/Schiebenocken, der gegenüber dem feststehenden Nocken angeordnet ist und in axialer Richtung der rotierenden Welle gleiten kann, während er sich zusammen mit der rotierenden Welle dreht; und aus einer Druckfeder zum Drücken des Dreh-/Schiebenockens auf die Seite des feststehenden Nokkens. Der Hauptnachteil der US6009568 ist die Zahl der bei der besagten Anwendung verwendeten Teile. Diese Teile erhöhen die Komplexität des Systems und erschweren seine Montage. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass mehr Platz zum Anbringen eines solchen Systems an einem Toilettenbecken erforderlich ist.
  • Um Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen für Sitze und Dekkel von Toiletteneinrichtungen westlicher Art herzustellen, die von dem Unterteil leicht abzunehmen sind, besteht in der US-Patentanmeldung US5946740 gemäß der Erfindung eine Halterung für solche Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen aus einem an beiden Enden offenen zylindrischen Kasten, der so strukturiert ist, dass zwei Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen eingesetzt und eingerastet werden können, von denen eine an dem Sitz und die andere an dem Deckel angreift, wobei die eine am einen Ende des Kastens und die andere am anderen Ende des Kastens abnehmbar eingesetzt wird; aus zwei Schenkeln, die an diesem Kasten hängen und an ihrem unteren Ende jeweils ein Elastizität verleihendes einrastendes Stück aufweisen; und aus Halterungsaufnahmen, die so strukturiert sind, dass sie in Montagelöcher eingebaut werden können, die in dem Unterteil der Toilette vorgesehen sind, um das abnehmbare Einsetzen und Einrasten der beiden Schenkel ebenfalls auf eine frei lösbare Weise zu erlauben. Bei dieser Ausfüh rung sind die Halterungsaufnahmen in einer unten offenen zylindrischen Form mit einrastenden Vorsprüngen an ihrem unteren Ende ausgebildet, so dass sie in Durchgangsbohrungen aufgenommen und fixiert werden können, die in das Unterteil selbst gebohrt sind. Der Hauptnachteil der US5946740 ist die Komplexität einiger bei der besagten Anwendung verwendeter Teile. Diese Teile sind schwer herzustellen. Dadurch wird das System teuer. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass sich nur schwer eine Toleranz des Schnappsitzes bei Halterungsaufnahmen erreichen lässt. Es gibt zu viele Abweichungen bei den Toleranzen der Löcher in den Toilettenunterteilen. Für einen korrekten Schnappsitz muss es für jedes Toilettenunterteil eine geeignete Halterungsaufnahme geben.
  • In der deutschen Patentanmeldung DE3718705 wird ein weiterer weich schließender Scharniermechanismus für Toilettensitze offenbart. Gemäß der DE3718705 dient der aus Kunststoff oder nichtkorrodierendem Material hergestellte Dämpfer dazu, die WC-Elemente gegen freies, unkontrolliertes Fallen zu sichern, das für Kinder gefährlich sein kann und laut ist. Die Schwenkbewegung der fallenden WC-Elemente, die an den Schrauben des Dämpfers befestigt sind, wird in eine Schubbewegung der sogenannten Schieber umgewandelt, die auf die Federn einen Druck ausüben. Die beim Fallen der WC-Elemente erzeugte mechanische Energie wird von den Federn gespeichert. In der DE3718705 erfolgt die Einstellung zum Weichmachen der Bewegung durch eine besondere Schraube. Während das System in Gebrauch ist, wird die von Federn oder Dämpfern erzeugte Kraft auf die besagten Schrauben übertragen. Dadurch werden die besagten Schrauben und der Mechanismus im Lauf der Zeit gelokkert.
  • In der US-Patentanmeldung US5842235 wird ein weiterer weich schließender Scharniermechanismus für Toilettensitze offenbart. Um das Drehmoment der sich öffnenden/schließenden Körper, wie zum Beispiel Sitze und Deckel für Toilettenuntertei- le westlicher Art, zu steuern, so dass diese leicht geöffnet, angehalten und stabil in einem geöffneten Zustand gehalten werden können, und um zu verhindern, dass sie beim Schließen abrupt herunterfallen, stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen bereit, die zwei an beiden Seiten am oberen Ende des hinteren Teils eines Toilettenunterteils angebrachte Bügel und zwei Kästen, einen für jeden der beiden Bügel, zum Tragen und Halten einer Seite eines entsprechenden Bügels aufweist. Ein Halterungsgehäuse nimmt jeden dieser Kästen auf und besitzt ein Befestigungsteil für einen Toilettendeckel und ist drehbar zwischen den beiden Bügeln angeordnet. Zwei Stützelemente für die Toilette sind außerhalb der Bügel positioniert und werden von den Kästen getragen und gehalten. Eine rotierende Welle mit einer Drehsteuerung ist in jedem Kasten vorgesehen, wobei eine dieser rotierenden Wellen so angeordnet ist, dass sie sich zusammen mit der Halterung dreht, und die andere so angeordnet ist, dass sie sich zusammen mit den Stützelementen dreht. Einer der Nachteile der US5842235 ist die Zahl der bei der besagten Anwendung verwendeten Teile. Es gibt zu viele Teile, was die Komplexität des Systems erhöht und die Montage erschwert. Außerdem erhöht das Vorhandensein einiger komplex geformter Teile in dem System die Produktionskosten des gesamten Systems.
  • Infolgedessen kann die Erweiterung der Funktionen der in den Dokumenten des Standes der Technik offenbarten Erfindungen dazu führen, dass die Teile komplexer werden, und die Zahl der Teile erhöhen. Dadurch ergeben sich also viele Schwierigkeiten in vielen Stufen von der Herstellung bis zur Wartung.
  • Die vorherrschende Eigenschaft des erfindungsgemäßen Mechanismus ist die spiralige Form der Translationselemente. Durch diese spiralige Form des Scharnierdrehers (5) und der Verbindungsbügel (3, 4) von Sitz und Deckel wird die Drehbewegung in eine lineare Bewegung umgesetzt.
  • Der Scharnierdreher (5) greift an dem Schlitz der Achse (6) an. Das Federelement, das zwischen dem Bügel (4) und dem Scharnierdreher (5) montiert ist, ist so gewählt, dass es unter dem Gewicht von Sitz und Deckel die am besten geeignete Kompression bereitstellt.
  • Der Scharniermechanismus ist so montiert, dass das rechte Scharnier den Sitz steuert und das linke Scharnier den Deckel steuert.
  • An dem einen Ende des Scharnierdrehers befindet sich ein Keil. Dieser Keil verhindert, dass sich der Scharnierdreher (5) auf der Achse (6) dreht, und sorgt somit für eine lineare Bewegung desselben.
  • Das andere Ende des Scharnierdrehers (5) ist spiralförmig konstruiert, wie eine Schraube, um die in eine lineare Bewegung umzusetzende Drehbewegung bereitzustellen. Wie der Scharnierdreher (5) sind die Verbindungen der Bügel (3, 4) von Sitz und Deckel mit dem Scharnierdreher spiralförmig konstruiert. Aufgrund dieses Systems wird der Scharnierdreher, der für die Drehbewegung fixiert ist, beim Schließen von Sitz und Deckel durch diese gezwungen, sich linear durch die Federn zu bewegen und diese zu komprimieren. Auf diese Weise wird das Gewicht der Sitze von den Federn getragen, und es wird ein weiches Schließen erreicht.
  • Sitz und Deckel werden mit den oben erwähnten Bügeln verbunden. Danach wird die Achse (6) an den vertikalen Stiften (7) befestigt, und diese Elemente werden an dem Scharnierkörper (9) befestigt. Die Montage ist beendet, wenn der Scharnierkörper (9) mit den Schrauben an einem WC-Becken montiert wird.
  • Diese Erfindung wird anhand der nachfolgend beschriebenen Figuren erläutert.
  • 1 Eine Ansicht des weich schließenden Scharniermechanismus.
  • 2 Befestigungsposition des weich schließenden Scharniers an einem Toilettenbecken.
  • Gemäß 1 umfasst ein weich schließendes Scharniersystem zum Weichmachen der Bewegung des Sitzes (1) bzw. Deckels (2) eines Toilettensitzes mit Hilfe einer Feder (8) eine Achse (6) und mindestens einen zu der besagten Achse (6) gehörigen Scharniermechanismus. Der besagte Scharniermechanismus umfasst einen ersten Bügel (3), der an dem Sitz (1) bzw. an dem Deckel (2) angebracht ist; einen zweiten Bügel (4), der an dem Deckel (2) bzw. an dem Sitz (1) angebracht ist; einen Scharnierdreher (5) und die besagte Feder (8). Die Feder (8) ist zwischen dem zweiten Bügel (4) und dem Scharnierdreher (5) montiert. Der besagte Scharnierdreher (5) ist drehfest angebracht, während er sich ungehindert linear längs der Achse (6) bewegen kann. Die besagte Achse (6) hat einen Schlitz, der dazu dient, die Drehbewegung des besagten Scharnierdrehers (5) zu fixieren. Der Scharnierdreher (5) ist mit einem spiralförmigen Ende an einem spiralförmigen Rand des ersten Bügels (3) angebracht, wodurch die Fallgeschwindigkeit des Sitzes (1) bzw. des Deckels (2) im Gebrauch herabgesetzt wird, wenn das besagte spiralförmige Ende in Verbindung mit dem spiralförmigen Rand die Drehbewegung des ersten Bügels (3) in eine lineare Bewegung umsetzt, so dass die Feder (8) von dem Scharnierdreher (5) zusammengedrückt wird.
  • Ferner umfasst das besagte weich schließende Scharniersystem einen zweiten Scharniermechanismus, der die Fallgeschwindigkeit des Deckels (2) bzw. des Sitzes (1) steuern kann.

Claims (2)

  1. Ein Weich-Schließen-Scharniersystem für das Erweichen der Bewegung, beziehungsweise des Umklappens eines Sitzes (1) oder der Abdeckung (2) eines Toilettesitzes durch die Hilfe einer Sprungfeder (8); das besagte System enthält: eine Längsachse (6) und mindestens eine Scharniereinheit, die mit der besagten Längsachse (6) verbunden ist, welche die nachstehenden Bestandteile aufweist: ein erster Bügel (3), der in der Reihenfolge zum Sitz (1) oder zur Abdeckung (2) angebracht wurde. ein zweiter Bügel (4), der in der Reihenfolge zur Abdeckung (2) oder zum Sitz (1) angebracht wurde; ein Scharnierdreher (5) und schon besagte Sprungfeder (8), welche (Sprungfeder) (8) zwischen den zweiten Bügel (4) und dem Scharnierdreher (5) angebracht wird; ein schon besagter Scharnierdreher (5), der beim Loslassen, entlang der Längsachse (6) linear zu bewegen ist und umdrehend örtlich festgelegt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass in dieser besagten Längsachse (6) einen Schlitz angeordnet ist, wobei dieser für die besagte Steuerung der Rotationsbewegung des bekannten Scharnierdrehers (5) verwendet wird; und dass der schon besagte Scharnierdreher(5) ein schraubenartiges Ende hat, welches zu einem schraubenartigen Rand des ersten Bügels (3) angepasst wurde, wodurch beim Fallen die Geschwindigkeit des Sitzes (1) oder der Abdeckung (2) verringert wird, während das schraubenartige Ende im Zusammenhang mit dem besagten schraubenartigen Rand die Rotationsbewegung des ersten Bügels (3) in linearer Richtung so dreht, dass die Sprungfeder (8) mit dem Scharnierdreher (5) zusammengedrückt wird.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass es außerdem eine zweite Scharniereinheit enthält, die zugeordnet ist, um die Sturzgeschwindigkeit der Abdeckung (2) oder des Sitzes (1) nacheinander zu steuern.
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Inventor name: ER, OSMAN, KARTAL-ISTANBUL, TR

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